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Skillsoft startet branchenweit erstes Programm zum Erlernen essenzieller Fähigkeiten zur digitalen Transformation

„Digital Transformation Fundamentals for Business“ trainiert alle erforderlichen Kompetenzen für eine optimale Nutzung digitaler Unternehmenstechnologien auf globaler Ebene

Skillsoft startet branchenweit erstes Programm zum Erlernen essenzieller Fähigkeiten zur digitalen Transformation

Skillsoft CEO Bill Donoghue:“Mitarbeiter müssen digitale Prozesse & Technologien verstehen können!“ (Bildquelle: @Skillsoft Gruppe)

Düsseldorf, 15. November 2017 – als erster Anbieter im Corporate Learning Markt hat Skillsoft ein umfassendes Programm gestartet, um Unternehmensbelegschaften auf den digitalen Wandel vorzubereiten. „Digital Transformation Fundamentals for Business“ vermittelt Führungskräften und Mitarbeitern aller Generationen essenzielle fachliche, kommunikative und technische Fähigkeiten, um digitale Prozesse verstehen und entsprechende Technologien optimal nutzen zu können.

Das Business-Schulungsprogramm markiert den Start einer großen Skillsoft Digital Transformation-Reihe und beinhaltet mehr als 40 Lernkurse in 7 digitalen Kernbereichen. Diese umfassen sowohl Grundlagen der Transformationstechnologien und zukünftige digitale Kompetenzen als auch Spezialthemen wie Datenanalyse, die Gestaltung digitaler Erfahrung, Agilität für digitale Transformation, digitale Marketing-Kommunikation und virtuelle Zusammenarbeit.

Das Digital Transformation Learning Programm soll Unternehmen unterstützen, digitale Technologien auf globaler Ebene produktiv und wirtschaftlich einzusetzen sowie Innovation voranzutreiben.

Zu wenig qualifizierte Mitarbeiter
Laut einer aktuellen Umfrage unter Skillsoft-Kunden räumen mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen ein, nicht über adäquate Führungsqualifikationen, -kompetenzen oder -modelle für die digitale Transformation zu verfügen.

Dies bestätigen auch andere Studien: demnach treibt der digitale Wandel von Unternehmensstrukturen, Rollen und Kompetenzen die Anpassung traditioneller Geschäfts- und Managementfähigkeiten in Kombination mit IT Skills massiv voran. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass trotz des Steigerungspotenzials bei Umsatz (16%), Gewinn (26%) und Marktbewertung (12%) durch digitale Transformation nur etwa 46% der Unternehmen gezielt in die Qualifikation digitaler Fähigkeiten investieren.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und Potenziale, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu den größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe. „Die neue Digital Transformation Kursreihe von Skillsoft unterstützt Unternehmen bei der Ausprägung dieser digitalen Fähigkeiten und ebnet damit den Weg für den Einsatz von Cloud-, Datenanalyse- und IoT -Technologien, die unsere Geschäftswelt nachhaltig verändern“, ergänzt Donoghue.

Auch Michael Rochelle, Chief Strategy Officer und Principal HCM Analyst der Brandon Hall Group, weist auf die Bedeutung der Mitarbeiterqualifikation für den Erfolg digitaler Transformationsprojekte hin: „Ein kritischer Erfolgsfaktor besteht in der Schulung von Data Science und Business Intelligence. Als Pionier für digitales Lernen hat Skillsoft eine innovative Kursreihe mit der notwendigen Bandbreite und Informationstiefe für das komplexe Thema Digital Transformation entwickelt.“

Jim Sinur, Vice President of Research und Partner bei Aragon Research ergänzt: „Der digitale Wandel definiert erforderliche Mitarbeiterfähigkeiten vollkommen neu, unabhängig von Ebene, Funktion oder Branche. Ob als ergebnisorientierter Geschäftsführer, als Abteilungsleiter auf der Suche nach neuen Wegen zur Erreichung von Geschäftszielen oder als Mitarbeiter mit dem Wunsch, die eigene Karriere weiterzuentwickeln -es empfiehlt sich, Skillsoft zu evaluieren.“

Die ersten „Digital Transformation Fundamentals for Business“-Kurse stehen Skillsoft-Kunden ab Januar 2018 auf den Skillsoft Content Delivery Plattformen zur Verfügung.

Weitere Informationen zur neuen Kursreihe von Skillsoft erhalten Sie hier:
Lösungswebseite

Infografik „Sind Sie bereit für die digitale Transformation?“
Digital Transformation Blog
Digital Transformation Video „Preparing Modern Workforces for Digital Transformation“

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

Neue Studie zeigt, dass progressive CIOs mit Maschinellem Lernen alltägliche Probleme lösen

Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – ServiceNow (NYSE:NOW) veröffentlicht eine neue Studie, bei der weltweit 500 Chief Information Officers (CIOs) befragt wurden. Die Umfrage ergab, dass Maschinelles Lernen (ML) in Unternehmen angekommen ist und alltägliche Arbeitsabläufe unterstützt. Um den vollen Wert auszuschöpfen, müssen Führungskräfte geeignetes Fachpersonal finden, das im Einklang mit Maschinen arbeiten kann, und zusätzlich die Unternehmensstrukturen und -prozesse neugestaltet.

Für The Global CIO Point of View befragte ServiceNow CIOs aus 11 Ländern und 25 Branchen, inklusive 90 CIOs aus Deutschland und Österreich, um Wettbewerbsvorteile von Maschinellem Lernen offenzulegen und zu erfahren, wie Führungskräfte mittels ML ihre Ziele erreichen können. IDC schätzt, dass sich bis 2020* Investitionen in ML fast verdoppeln werden. Neueste Analysen zeigen zudem, dass „Experte für Maschinelles Lernen“ eine der am schnellsten wachsenden Positionen innerhalb der IT ist**.

Menschen arbeiten Seite an Seite mit intelligenten Maschinen für ein genaueres, schnelleres und wachsendes Geschäft
Die Studie bestätigt eine wachsende Zuversicht bei Führungskräften in Deutschland und Österreich, dass ML schnellere und präzisere Entscheidungsprozesse liefern wird. Software für Maschinelles Lernen ist nämlich in der Lage, ihre eigene Leistung zu analysieren und anhand der Ergebnisse zu verbessern, und das ohne menschliches Eingreifen. So können Menschen komplexere Entscheidungen treffen. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-51% Prozent der Befragten sagen, dass sie weit über die Automatisierung von Routineaufgaben, wie Sicherheitswarnungen, hinaus sind. Komplexe Entscheidungen, wie zum Beispiel Reaktionen auf Sicherheitswarnungen, erfolgen schon automatisiert.
-83,5% der CIOs glauben, Entscheidungen wesentlich präziser treffen zu können. 69% Prozent sagen, dass Entscheidungen von Maschinen präziser sein werden als von Menschen.
-64% der CIOs bestätigen, dass routinemäßige Entscheidungsprozesse einen bedeutenden Teil der Arbeitszeit von Mitarbeitern und Führungskräften in Anspruch nehmen. Das steigert den potentiellen Wert von Automatisierung. Laut 65% der CIOs werden automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen.

„Wir sehen drei Entscheidungsvarianten, die automatisiert werden können – Weiterleitungen, Klassifizierungen oder Vorhersagen“, kommentiert Georg Goller, Area Vice President Deutschland, ServiceNow. „Alltägliche Aufgaben, wie das Beantragen von IT -Tickets oder das Weiterleiten der Vertriebsleads, liefern bereits heute Ergebnisse. Das Maschinelle Lernen ist vom Hype zur Realität geworden.“

Experten für Maschinelles Lernen können Digitale Transformation nicht alleine umsetzen
CIOs in Deutschland und Österreich sind dem Markt für Maschinelles Lernen voraus, 94% von ihnen nutzen bereits die Technologie oder planen, diese einzusetzen, global sind es 89%.

66% der CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen leiten und 55,5% glauben, dass ML eine bedeutende Rolle dabei spielt. 55% der befragten CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie im Unternehmen ML bereits nutzen. 39% gaben an, die Technologie in Zukunft einzusetzen.

Um die Vorteile der Technologie optimal zu nutzen, legen Unternehmen Fokus auf die Bereiche Personal, Organisation und Prozesse. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-Nur 30% der CIOs beschäftigen Mitarbeiter mit Fähigkeiten, die für Maschinelles Lernen nötig sind.
-48% der Befragten passten die Stellenbeschreibung in Bezug auf ML an. 35,5% bestätigen einen Mangel an nötigen Fähigkeiten, um intelligente Maschinen zu verwalten. 54,5% geben an, nicht das erforderliche Budget zu haben, Mitarbeiter entsprechend zu schulen.
-49% der CIOs sagen, dass Datenqualität ein wesentliches Hindernis bei der Umstellung ist. 54,5% nennen veraltete Prozesse als entscheidenden Grund.
-Global entwickelten 52,5% Methoden zur Überwachung von Maschinenfehlern.

„Ohne Maschinelles Lernen könnten Unternehmen Digitale Transformation nicht so effektiv umsetzen wie jetzt“, sagt Georg Goller. „Um das volle Potenzial der Maschinellen Lerntechnologie zu nutzen, müssen CIOs ihre Rolle als Transformationsleiter ausbauen. Das hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie Organisationen Geschäftsprozesse gestalten, Daten organisieren sowie Fachkräfte einstellen und ausbilden.“

ML-Pioniere profitieren bereits – Ergebnisse schon heute liefern
Eine ausgewählte Gruppe der befragten CIOs (weniger als 10%) sind ihren Kollegen in Sachen Maschinelles Lernen voraus. Diese Erst-Nutzer liefern ein Modell, das CIOs hilft, die Technologie optimal einzusetzen:
-Nahezu 90% der Erst-Nutzer glauben, dass automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen. Im Vergleich, nennen 67% aller Studienteilnehmer andere Faktoren.
-Rund 80% dieser Studienteilnehmer entwickelten Monitoring-Methoden für Maschinenfehler, bei den anderen Teilnehmern waren es 41%.
-Mehr als Dreiviertel dieser CIOs veränderten Stellenprofile mit Fokus auf Maschinelles Lernen, bei den anderen waren es 35%.
-Über 70% erarbeiteten einen Plan für Transformation von Unternehmensprozessen, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, von denen nur 33% solche Pläne entwickelten.

„Die ersten CIOs, die ML einsetzten, kombinierten Maschinelles Lernen mit Unternehmensprozessen und entsprechenden Kompetenzen, um das Umsatzwachstum stärker voranzutreiben“, sagt Georg Goller. „Sie berichten über bessere Ergebnisse mit grundlegenden Technologien und können sich so auf Innovationen konzentrieren, wie z. B. die Automatisierung komplexer Entscheidungsprozesse, die sich unmittelbar auf die Ergebnisse auswirken.“

Fünf Schritte für optimale Nutzung von Maschinellem Lernen
ServiceNow zeigt CIOs, wie sie Digitale Transformation mit Maschinellem Lernen schaffen können:

1.Grundlage schaffen und Datenqualität steigern. Eines der Haupthindernisse für die Umsetzung von ML ist die Datenqualität. Wenn Maschinen auf Grundlage von schlechten Daten Entscheidungen treffen, liefern sie wertlose Ergebnisse und erhöhen zudem das Risiko. CIOs müssen daher Technologien nutzen, die Datenerhebung und -übertragung ins Maschinelle Lernen vereinfachen.
2.Nach dem Realisationswert priorisieren. Bei der Planung sollte der Fokus auf Diensten liegen, die am häufigsten im Einsatz sind. Die Automatisierung dieser Dienste wird die größten Geschäftsvorteile generieren. Daher ist es wichtig, Dienste mit unstrukturierten Arbeitsabläufen zu wählen, die von Automatisierung profitieren würden. Anstatt die bestehenden Services und Prozesse in ein neues Modell zu verlagern, sollten diese im Rahmen der Transformation neu orchestriert werden.
3.Außergewöhnliches Kundenerlebnis. Der Hauptvorteil einer schnelleren und genaueren Entscheidung liegt in herausragender internen und externen Kundenerfahrung. Um optimale Kundenerfahrung liefern zu können, müssen Unternehmen in Kompetenzen für Maschinelles Lernen investieren.
4.Neue Kompetenzen und Unternehmenskultur. CIOs müssen die zukünftigen Rollen im Unternehmen identifizieren und vorhersehen, wie sich Mitarbeiter mit Maschinen beschäftigen werden. Dabei müssen sie mit der Einstellung und Ausbildung beginnen. CIOs müssen eine Kultur aufbauen, die ein neues Arbeitsmodell sowie neue Fähigkeiten umfasst. Das beinhaltet neue Richtlinien für Führungskräfte, Ingenieure und Mitarbeiter für die künftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
5.Messen und berichten. CIOs wissen um die Vorteile vom Maschinellen Lernen, aber andere Führungskräfte und Vorstandsmitglieder im Unternehmen müssen oft erst überzeugt werden. CIOs sollten Ziele setzen, Erfolgsfaktoren noch vor der Implementierung entwickeln und ein solides Geschäftsmodell aufstellen, um die erforderliche Finanzierung überhaupt und vor allem langfristig zu erhalten. Zudem sollten sie auch in Erwägung ziehen, automatisierte Benchmarks für Kollegen in ihrer Branche und andere Unternehmen mit ähnlicher Größe zu erstellen.

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Oxford Economics, 500 CIOs über Maschinelles Lernen und automatisierte Entscheidungsprozesse zu befragen. Die Befragten sind aus Österreich, Australien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Spanien, Schweden, Großbritannien und den USA und umfassen eine breite Palette von B2B- und B2C-Sektoren. Die Umfrage wurde über computergestützte Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Oxford Economics wurde 1981 als Joint Venture mit der Business School der Oxford University gegründet. Oxford Economics ist spezialisiert auf evidenzbasiertes Vordenken, Prognosen und ökonomische Wirkungsanalysen.

*Worldwide Semiannual Cognitive/Artificial Intelligence Systems Spending Guide, IDC, October 2016. http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41878616 Spending on artificial intelligence and machine learning is expected to grow rapidly from less than $8 billion in 2016 to $47 billion by 2020, according to IDC.

** https://www.ibm.com/analytics/us/en/technology/data-science/quant-crunch.html

Tweet: Neue #CIO-Studie: Mehr als Hype-Maschinelles Lernen bietet schnellere, präzisere Betriebsentscheidungen #servicenow

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Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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valantic – neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

Aus Dabero wird valantic

valantic - neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

www.valantic.com

Die Dabero Gruppe tritt ab dem 13.11.2017 unter dem neuen Firmennamen valantic auf. Im Rahmen dieser Neuausrichtung präsentieren sich alle Gruppengesellschaften mit einem einheitlichen Markenauftritt unter „valantic“. Das Unternehmen will so seine Position als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für Digital Solutions, Consulting und Software in DACH stärken. valantic gehört bereits heute mit 600 Beratern und Entwicklern an 13 Standorten zu den bedeutendsten deutschsprachigen Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften.

valantic bietet seinen Kunden hoch spezialisierte Beratungs- und Softwarelösungen für die digitale Transformation – von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Dabei kombiniert valantic das Know-how zu unternehmenskritischen Grundlagensystemen wie ERP, CRM, SCM oder Banking Solutions mit dem Verständnis von neuester Technologie, beispielsweise Predictive Analytics, Cloud, Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz (AI) sowie spezifischer Branchenkompetenz.

Breit aufgestellt für die aktuellen digitalen Bedarfe

Die mit dem gemeinsamen Markenauftritt repräsentierte Vernetzung erlaubt es den Gruppenunternehmen, ihren Kunden gebündelte Kompetenzen für größere Digitalisierungs- und Change-Prozesse agil, bedarfsorientiert und in flachen Hierarchien bereitzustellen. Die große Bandbreite an Fach- und Prozessexperten in der Gruppe macht valantic zu einem kompetenten Partner für unternehmenskritische Projekte zur Transformation und Optimierung von Prozessen und Technologien.

Eine Vision – eine Marke

„Der neue Markenauftritt war der logische nächste Schritt unserer Entwicklung. Wir sind entstanden durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von hoch spezialisierten und in ihrem Segment marktführenden IT-Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften. Ab heute präsentieren wir uns unter einer Marke, behalten jedoch flache Hierarchien und schlanke Strukturen bei, welche unsere Kunden an uns schätzen“, erklärt Dr. Holger von Daniels, geschäftsführender Gesellschafter der valantic GmbH, ehemals Dabero Service Group GmbH. „Mit Leidenschaft arbeiten wir daran, valantic als anerkannteste Marke für digitale Lösungen und Beratung in Europa zu etablieren.“

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den führenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen auf die Expertise und das hochqualitative Beratungs-, Lösungs-, Produkt- und Dienstleistungsportfolio – davon 19 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.
Mit rund 600 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 80 Mio. Euro gehört valantic zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen am Markt. Im DACH-Raum ist valantic an 13 Standorten vertreten.
Entstanden ist valantic durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von Unternehmen, die in ihren Segmenten marktführend sind. Das Leistungsspektrum umfasst erfahrene Prozess- und IT-Expertenteams aus den Bereichen Banking, Business und Predictive Analytics, SAP-/ERP-Beratung, Enterprise Software, E-Commerce, Supply Chain Management und CRM.
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SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Vom „Trendwatching“ zum „Trendsetting“

Ingenics beim 34. Deutschen Logistik-Kongress der BVL

Vom "Trendwatching" zum "Trendsetting"

Trend-Watching meets Kundenkontakt: Maj-Britt Pohlmann (Mitte) (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Beim diesjährigen Deutschen Logistik-Kongress beobachtete Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry der Ingenics AG, die für alle Logistik 4.0-Entwicklungen bei Ingenics verantwortlich ist, in erster Linie die Trends, die im Zusammenhang mit der digitalen Transformation Prozesse und Technologien, Organisation und Kultur in der Branche prägen werden. Im mit 170 Ausstellern gut besetzten Messebereich präsentierten Maj-Britt Pohlmann und ihre Kollegen außerdem das Ingenics Intralogistics Cockpit 4.0, ein anwenderorientiertes Werkzeug zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Intralogistikprozessen aus einer Hand und auf einen Blick.

Der jährlich in Berlin stattfindende Deutsche Logistik-Kongress gehört zu den wichtigsten europäischen Branchentreffs zum Thema Logistik und Supply Chain Management. Zu seiner 34. Auflage im Herbst 2017 reisten 3.400 Teilnehmer aus 40 Ländern an, wobei die deutschen Besucher – überwiegend Entscheider auf der Geschäftsführungsebene – in der Überzahl waren. Die Kombination aus hochkarätigen Vorträgen, Diskussionsforen und einem attraktiven Messebereich mit 170 Ausstellern in den Kongresshotels InterContinental und Pullman Schweizerhof erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit. Der Appell der veranstaltenden Bundesvereinigung Logistik BVL, sich der digitalen Welt entschlossen zu öffnen, spiegelte sich nicht zuletzt im Motto „Neues denken – Digitales leben“ wieder. „Wir haben die praktische Aufgabe, die Prinzipien der digitalen Wirtschaft zu leben und das technisch Machbare umzusetzen. Digitalisierung ist keine Fortführung des Status quo auf einer höheren Technologiestufe, sondern der Wechsel im Denken und Agieren: schneller, mutiger, kundenzentrierter und kollaborativer“, so die BVL.

Anwendungsfälle werden konkret und relevant

„Die Anwendungsfälle werden inzwischen so konkret und relevant, dass sich die Trends für die kommenden Jahre klar abzeichnen“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Im Wesentlichen lassen sich die Trends den Bereichen Geschäftsmodell, Prozesse und Kultur zuordnen. Der Bereich der Geschäftsmodellinnovationen wird beim diesjährigen Kongress von Plattformlösungen dominiert.“

Wie der Geschäftsführer der Axel Springer hy GmbH, Christoph Keese, in Berlin feststellte, müssen Geschäftsmodellinnovationen „Nervereien erkennen und sie abschaffen“, um erfolgreich zu sein. Im Bereich der Prozesse war das Thema der intelligenten Datennutzung allgegenwärtig. Vorträge über Big Data und Deep Learning zeigten erfolgreiche Anwendungsfälle dieser Technologien und auch das aufstrebende Thema Blockchain fand großes Interesse. Als über die Verknüpfung von hoher Datensicherheit und Informationstransparenz in Echtzeit (potenziell weiter direkt verknüpft mit den Zahlungsströmen) diskutiert wurde, war der Vortragsraum bis auf den letzten Stehplatz gefüllt.

„Damit kann die Informationsqualität auf das nächste Level gehoben werden“

Für Ingenics war der Kongress damit das ideale Forum, um eine der wichtigsten Innovationen im Logistikbereich zu präsentieren: „Mit dem Ingenics Intralogistics Cockpit 4.0 bieten wir Kunden aus Industrie, Handel und Logistik alle Vorteile eines anwenderorientierten Werkzeugs zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Intralogistikprozessen aus einer Hand und auf einen Blick“, erklärt Maj-Britt Pohlmann. „Ein entscheidender Vorzug dieses modular aufgebauten Visualisierungs- und Steuerungs-Tools ist, dass die innovative Business Intelligence-Lösung auch für Unternehmen geeignet ist, die noch am Anfang der digitalen Transformation ihrer Logistikprozesse stehen.“ Neben der Visualisierung der vorhandenen Informationen, unterstützt Ingenics den Kunden auch bei der Befähigung seiner Systeme, also beim Stammdatenmanagement als Basis für jegliche Digitalisierung, beim Lean Data Management zur Definition der relevanten Datenströme und bei der Gewinnung zusätzlicher Informationen durch Sensorik. „Damit kann die Informationsqualität auf das nächste Level gehoben werden“, so Maj-Britt Pohlmann.

Die hohe Bedeutung der gezielten Visualisierung von Informationen unterstreicht Martijn Lofvers, CEO & Chief Trendwatcher des Magazins Supply Chain Movement aus den Niederlanden: „Die Visualisierung von Informationen ist die Basis für das Storytelling, die kontextabhängige Zusammenführung von Informationen und Erklärung der Geschichte mit nur einem Bild. Wir haben die Einflussfaktoren und Herausforderungen der Supply Chain eines multinationalen Unternehmens in einer visuellen Mindmap auf einem Din A3 Blatt zusammengefasst – dem Top Management war sofort klar, welche Hauptstellschrauben akut verändert werden mussten.“

Neben dem IT-Schwerpunkt im Bereich der Prozesse wurden auch Lagertechnik-Innovationen wieder intensiv diskutiert. Der zweite Platz des Kommissionierroboters von Magazino beim Deutschen Logistik Preis macht deutlich, dass sich viele Unternehmen Gedanken über die weitere Prozessautomatisierung machen. „Hier sollte jedes Unternehmen individuell prüfen, welche Technologie einen hohen wirtschaftlichen Nutzen mit sich bringt, die Nachfrage nach Unterstützung im Dschungel der Transport- und Kommissioniertechnologien steigt laufend“, so Maj-Britt Pohlmann.

„Exakt die Themen, mit denen wir uns intensiv beschäftigen“

Bei aller technologischen Orientierung blieb auch der Mensch im Blickfeld des Kongresses. So berichteten viele Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Start-ups, um Innovationskultur ins Unternehmen zu bringen oder über die Weiterentwicklung ihrer Arbeitsorganisation, um neuen Anforderungen gerecht zu werden. Auch Ingenics beschäftigt sich intensiv mit allen Aspekten des Themas Arbeiten 4.0 – von der Arbeitsorganisation und Kommunikation bis zum Arbeitsplatz der Zukunft.

Beim Thema Logistik 4.0 gelte, was die Ingenics AG ihren Kunden stets nahelegt, betont Maj-Britt Pohlmann: „Wir raten immer konsequent dazu, auf neue Trends nicht nur zu reagieren, sondern Entwicklungen selbst aktiv zu gestalten.“ In diesem Sinne hatte sich auch Alt-Bundespräsident Joachim Gauck als Ehrengast der Gala am ersten Abend des Kongresses geäußert und geraten, sich nicht von der Technik überwältigen zu lassen, sondern sich mutig für neue Formen der Arbeit kompetent zu machen. Entsprechend Maj-Britt Pohlmanns Fazit: „Die Kernfragen, die von den Unternehmen gestellt und im Rahmen der Digitalisierung vor allem durch vernetzte Nutzung der vorliegenden Informationen gelöst werden können, betreffen Kapazitätsplanung und optimierte Nutzung, Ressourcenplanung und optimierte Auslastung sowie Prozesssicherheit bei hoher Komplexität in den Prozessen – das sind exakt die Themen, mit denen wir uns seit Jahren intensiv beschäftigen.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Arvato Financial Solutions und LatentView Analytics unterzeichnen Kooperationsvertrag im Bereich Analytics

Arvato Financial Solutions und LatentView Analytics unterzeichnen Kooperationsvertrag im Bereich Analytics

Arvato Financial Solutions und LatentView Analytics besiegeln die Kooperation

Arvato Financial Solutions, ein führender global tätiger Finanzdienstleister, gab heute eine Kooperation mit LatentView Analytics, einem international führenden, mehrfach ausgezeichneten Anbieter von Lösungen im Bereich Analytics und Data Science bekannt. Im Zentrum der Partnerschaft steht die Bereitstellung von Services und Lösungen, mit denen Unternehmen die digitale Transformation ihrer finanziellen Geschäftsprozesse vorantreiben und Daten so einsetzen können, dass die damit einen Vorteil im Wettbewerb erzielen. Im Rahmen der Vereinbarung werden die beiden Partner künftig gemeinsam Analytics-Services für verschiedene Branchen wie E-Commerce, Versicherungen, Banken und Telekommunikation anbieten.

Die Vereinbarung zwischen Arvato Financial Solutions und LatentView Analytics bietet internationalen Kunden einen Zugang zu herausragenden Beratungsleistungen, die von der fundierten Erfahrung von Arvato Financial Solutions mit finanziellen Geschäftsprozessen, der umfassenden Branchen-Expertise des Unternehmens und den führenden Methoden von LatentView in anspruchsvollen Analytik-Umgebungen geprägt sind. Mit einem Fokus auf klar definierten Anwendungsfällen und der gemeinsamen Ausrichtung auf strategische Ziele lässt sich die Partnerschaft in das Tagesgeschäft, das kontinuierliche Change Management und die regelmäßige interne Kommunikation der Kunden einbinden.

„Die Kooperationsvereinbarung und der gemeinsame Marktangang richten sich besonders an umfangreiche, mehrjährige und internationale Consulting-Projekte mit Outsourcing-Charakter. Unser Ziel ist es, die profitable, datengetriebene digitale Transformation von Unternehmen durch die Nutzung fortgeschrittener Finanzanalysen zu unterstützen“, erläutert Dr. Frank Schlein, President Risk Management International bei Arvato Financial Solutions. Jörg Brendemühl, Vice President Consulting Services, ergänzt: „Dabei kümmern sich die Teams um definierte, geschäftskritische Herausforderungen entlang der Order-to-Cash-Prozesse und versorgen den Kunden mit Informationen aus Anwendersicht. Durch die Optimierung der Finanzprozesse schafft die Kooperation einen großen Mehrwert für unsere Kunden.“

„Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Arvato und die Stärkung unserer Präsenz in Europa. Durch die Kombination der herausragenden Kompetenz von LatentView bei anspruchsvollen Analytics-Services mit den branchenweit führenden Finanzdienstleistungen von Arvato können wir Unternehmen neue und wirkungsvolle Analytics-Lösungen anbieten. Wir wollen unseren Kunden einen Mehrwert bieten, indem wir die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens nutzen, um ihre Geschäftsprozesse zu transformieren, Innovationen voranzutreiben und das Kundenerlebnis zu verbessern“, sagt Gopi Koteeswaran, CEO LatentView Analytics.

Die digitale Transformation von Geschäftsprozessen ist die zentrale Herausforderung, vor der Unternehmen heute stehen. Besonders im Kontext von Finanzprozessen führen heterogene Daten und nicht zielgerichtete Aktivitäten sowie die Vielzahl von Anbietern und Systemen manchmal zu schwierigen und komplexen Ausgangssituationen. Unternehmen müssen daher herausfinden, welches die Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung von Finanzprozessen sind.

Externes Wissen wie die langjährige Expertise von Arvato Financial Solutions im Bereich Order-to-Cash-Prozesse verbunden mit Datenqualität, -genauigkeit und -verfügbarbeit sowie moderner Analytik gehören zu den Schlüsselfaktoren für eine Transformation, die sich durch positive Auswirkungen auf das Geschäft auszeichnet und schnell Ergebnisse liefert.

Über Arvato Financial Solutions

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Mehr Informationen unter http://finance.arvato.com

Über LatentView Analytics

LatentView Analytics ist ein führender globaler Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Analytics und Entscheidungswissenschaften und liefert Lösungen, mit denen Unternehmen die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen nutzen können, um die digitale Transformation vorantreiben und Daten so einzusetzen, dass die damit einen Vorteil im Wett-bewerb erzielen.

LatentView Analytics ist weltweit präsent und beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter in Princeton, San Jose, London, den Niederlanden, in Irland, Singapur und Indien. LatentView Analytics zeichnet sich durch seine Erfahrung in der Echtzeitanalyse von Big Data aus und verfügt über Expertise bei unkonventionellen Datenquellen und Cloud-basierten Datenökosystemen. Das Unternehmen wurde von Gartner als „Cool Vendor“ und von Frost & Sullivan als „Analytics Solutions Provider 2017“ ausgezeichnet.

Mehr Informationen unter http://www.latentview.com

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
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Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
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Computer IT Software

Von der Tool- zur Werte-orientierten IT: DeskCenter „SAM 4.0“ geht an den Markt

Discovery, Cybersecurity, Compliance und Automation sind zentrale Elemente für die Unterstützung der Digitalisierung

DeskCenter ruft Unternehmen zum Umdenken auf: Der Ausbau der Digitalisierung bringt neben neuen Geschäftsmodellen und Prozessautomatisierung auch weitreichende Änderungen im Management der IT-Infrastruktur mit sich. Mit den vier essenziellen Bausteinen für Software Asset Management (SAM) – Discovery, Cybersecurity, Compliance und Automation – verfügt die IT über Mittel, den Wandel vom Tool- zum Prozess-orientierten SAM zu vollziehen und so den wertorientierten Umbau ihres Unternehmens zu gestalten. Zeitgleich erlaubt eine konsequente Umsetzung von DeskCenter SAM 4.0 fortlaufende Prozess- und Kostenoptimierungen.

Reines „Zählen, Messen und Wiegen“ hat im Software Asset Management ausgedient. Die IT-Abteilung von heute benötigt mehr als ein Tool für das Lizenz-Audit, das Lizenzen ermitteln, erfassen und abgleichen kann. Sie ist gefordert, die zunehmende Prozessautomatisierung optimal zu unterstützen. Dafür gilt es, Anwendungen in hybriden IT-Landschaften umfassend, sicher und effizient zu managen. DeskCenter stellt hierfür eine modulare Softwareplattform bereit, welche die vier Kernelemente eines wertschöpfenden Software Asset Managements beinhaltet:

Discovery – Wissen, dass man weiß, was man wissen muss

Nur wer genau weiß, welche Anwendungen auf welchen Rechnern, welchen Benutzern zur Verfügung stehen und ob diese auch vertragskonform, sowie prozessorientiert genutzt werden, hat eine gemanagte IT-Infrastruktur, auf deren Basis man zur digitalen Transformation auf- und ausbauen kann.

Cybersecurity – Keine offenen Flanken im Laufe der Transformation

Nicht nur im Status Quo, sondern fortlaufend, muss sichergestellt sein, dass in Zeiten der Transformation der eigenen IT-Infrastruktur, keine unerkannten, neuen Sicherheitslücken auftreten.

Compliance – Warnung & Optimierungsvorschläge bevor der Schaden droht

Kontinuierliches Monitoring von Lizenz- und prozessbedingten Compliance-Themen wie Hersteller-Lizenzaudits oder die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist ein wichtiges Element von SAM. Zeitgleich bietet es aber auch die Möglichkeiten der Optimierung von Lizenzkosten, vom Einkauf bis zum Nutzungsmetering, sowie von Cloud-Lizenzplänen.

Automation – Prozesse dem System übergeben

Von Monitoring über Patchlevelmanagement bis hin zu Deployment bringt DeskCenter Automatisierungsmöglichkeiten, die zur bestmöglichen Ressourcenoptimierung der IT-Abteilung beitragen und kritische Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben freimachen.

Teil der Markteinführung von DeskCenter SAM 4.0 ist eine Veranstaltungsreihe von November 2017 bis Februar 2018. Hier zeigt DeskCenter kompakt und anhand von laufenden Kundenprojekten, wie Unternehmen diese neuen Herausforderungen der digitalen Transformation bewältigen. Die Roadshow richtet sich an Geschäftsführer im Mittelstand, CTOs, CIOs und andere IT-Verantwortliche. Anmeldungen sind unter https://www.deskcenter.com/de/news-events/event/roadshow/2017/11/21/deskcenter-roadshow-sam-4-0-in-hamburg-neu/3663/ möglich.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.
Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Computer IT Software

IBsolution veröffentlicht Marktstudie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“

Meinungsbarometer gibt Informationen zum Stand der Digitalisierung in Deutschland

IBsolution veröffentlicht Marktstudie "Die 95 Thesen der Digitalisierung"

IBsolution GmbH, SAP Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn, veröffentlicht mit seiner Studie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“ einen Meinungsbarometer zum Stand der Digitalisierung in Deutschland.

Pünktlich zum Lutherjahr 2017 hat IBsolution Kunden befragt, ob mit der Digitalisierung eine neue Reformation der Gesellschaft eingeläutet wird oder ob es sich laut deren Meinung nur um einen temporären Hype handelt.

Ziel war es, ein Meinungsbild direkt aus dem Markt zu erhalten. Hierfür wurden Thesen zur Digitalisierung über unterschiedliche Kanäle zusammengetragen. Auf www.businessreformation.de konnten Interessierte ihre persönlichen Thesen posten. Eine Online Befragung wurde durchgeführt, sowie persönliche Interviews mit ausgewählten Kunden. Abschließend wurden Teilnehmer des DSAG Jahreskongresses in Bremen dazu aufgefordert ihre These zur Digitalisierung persönlich abzugeben.

Die so gesammelten Informationen flossen in die zum Reformationstag veröffentlichte Marktstudie „Die 95 Thesen der Digitalisierung“ ein und geben interessante Einblicke in die Meinungsvielfalt der Befragten.

Key Takeaways:
– 40% glauben, dass die Digitale Transformation erst in 3-5 Jahren erfolgskritisch wird.
– Ethische Bedenken verdrängen die des Datenschutzes.
– Die größte Herausforderung der Digitalisierung sehen Kunden in der fehlenden Veränderungskultur.
– Mehr als 90% der Befragten sind davon überzeugt, dass die Digitale Transformation mehr ist als nur die Optimierung bestehender Prozesse. Betrachtet man sich jedoch die Ziele der Kunden, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Nur etwa 50% der Studienteilnehmer geben an, Innovationsziele zu haben.

Die Studie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
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Computer IT Software

Paessler auf der Cloud Expo: PRTG sichert digitale Geschäftsprozesse

DIGITALE TRANSFORMATION: ALLES IM BLICK MIT MONITORING UND DOKUMENTATION

Paessler auf der Cloud Expo: PRTG sichert digitale Geschäftsprozesse

Frankfurt am Main/Nürnberg, 26. Oktober 2017 – Der Nürnberger Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG stellt vom 28. bis 29. November 2017 auf der Cloud Expo Europe in Frankfurt am Main (Halle 4.2, Stand 936) seine Monitoring-Software PRTG vor. Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei der Paessler AG, hält zudem einen Vortrag zu digitaler Transformation. Die Veranstaltung fördert den Austausch zwischen Entscheidern und Cloud Computing-Experten zu Themen der digitalen Transformation auf Basis von Cloud-Strategien.

Mit seiner Netzwerk-Monitoring-Software PRTG macht Paessler komplexe IT-Infrastrukturen beherrschbar und bietet eine Übersicht über die gesamte digitale Transformation eines Unternehmens. „In meinem Vortrag auf der Cloud Expo zeige ich auf, wie es Unternehmen mit Monitoring und Dokumentation schaffen, im digitalen Wandel nicht den Überblick zu verlieren“, sagt Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei der Paessler AG.
Für eine erfolgreiche Digitalisierung müssen die IT-Mitarbeiter eines Unternehmens alle Geschäftsprozesse abbilden können. Das heißt, alle Abteilungen werden in den Prozess eingebunden. Dazu bietet PRTG ein übersichtliches Dashboard mit allen gesammelten Daten. Die IT-Abteilung profitiert davon auf zwei Wegen: Zum einen lassen sich Ausfälle nach ihrer Schwere bewerten, und zum anderen können auch alle eingebundenen Mitarbeiter außerhalb der IT erkennen, ob ihre Arbeitsvorgänge verfügbar sind.

Der Vortrag von Sebastian Krüger findet am 28.11.2017 um 15:10 Uhr im Innovations & Business Transformation Theatre statt. Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie auf der Webseite der Cloud Expo Europe.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Computer IT Software

Social Learning und Kollaboration am digitalen Arbeitsplatz

Communardo Digital Workplace Summit: Jalios präsentiert ESN-Lösung

Social Learning und Kollaboration am digitalen Arbeitsplatz

Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios

Baden-Baden, 25. Oktober 2017 – Was bedeutet die digitale Transformation für die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer am Arbeitsplatz? Antworten auf diese Frage und Technologiekonzepte bieten Experten am 7. November in der Flora Köln auf dem Digital Workplace Summit by Communardo (DWSC) 2017. Jalios, der französische Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, ist Goldpartner der Veranstaltung des deutschen Beratungsunternehmens Communardo. Interessierte Besucher können sich dort über die Jalios Digital Platform informieren.

Die digitale Transformation hat neben den Produktionsprozessen längst auch die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer am Arbeitsplatz erfasst. Das bietet Unternehmen jeder Größenordnung viele Vorteile. ESN-Lösungen entwickeln sich gemäß den wachsenden Anforderungen des Marktes rasant weiter. Aus diesem Grund ist es wichtig, diese technologische Basis in den täglichen Workflow reibungslos zu integrieren. Auf dem Digital Workplace Summit des deutschen Beratungsunternehmens Communardo erhalten Besucher wertvolle Einblicke in entsprechende Konzepte und Lösungen. Auf fünf parallel stattfindenden Themenevents können sich die Besucher am 7. November über die neusten Entwicklungen für das digitale Arbeiten informieren. Zu diesen Themenevents gehört unter anderem „Digital Workspace Solutions“. Der französische ESN-Hersteller Jalios wird hier seinen Schwerpunkt setzen und die Jalios Digital Platform vorstellen und über die neusten Updates informieren.

Social Learning und Synergieeffekte
„Der Bereich Digital Workspace Solutions ist mittlerweile sehr vielfältig“, erklärt Matthias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Die einfachen ersten Firmen-Intranets haben sich mittlerweile zu komplexen Kollaborationsplattformen weiterentwickelt, die nicht nur die persönlichen Workflows optimieren. Wir präsentieren auf dem DWSC das gesamte Jalios-Ökosystem. Neben Content- und Dokumentenverwaltung bietet vor allem das Wissensmanagement die Gelegenheit, als Unternehmen von Social Learning zu profitieren. So werden bei der Zusammenarbeit abteilungsübergreifend alle Prozesse des Know-how- und Content Sharing optimiert.“

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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