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Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Konsequente Digitalisierung erschließt fast zwangsläufig neue Marktchancen

Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung

Böblingen, 26. Juli 2017. Die Digitalisierung ist ein fruchtbares Terrain: Wer es aktiv bewirtschaftet, wird neue Geschäftsmodelle ernten. Denn die Verbindung von Daten und Produkt gleicht einer chemischen Reaktion: Sie setzt jede Menge Energie frei. Das jedenfalls meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Am Beispiel der Automobilindustrie erklärt er, wie sich digital gespeiste Geschäftsmodelle fast von selbst entwickeln, wenn man die Digitalisierung konsequent betreibt.

Die Zukunft beginnt jetzt. Spätestens. „Wer immer noch abwartet, um zu sehen, wie sich die Digitalisierungswelle entwickelt, läuft Gefahr, von ihr überrollt zu werden“, ist Thomas Denk überzeugt. „Unternehmen, die sich der Digitalisierung verweigern, brauchen viel Glück, um am Ende nicht vom Markt gespült zu werden.“

Der Grund liegt in der wachsenden Dynamik, mit der sich die digitale Transformation entwickelt. Erstens: Sie entzieht vielen althergebrachten Geschäftsmodellen den Boden. Das wird in den nächsten Jahren zu noch massiveren Marktverschiebungen führen als bisher – in fast allen Bereichen und Branchen. Und zweitens: Sie beschleunigt sich zusehends.

Stufenweise Entwicklung

Neue Geschäftsmodelle zwischen Daten und Produkt entwickeln sich stufenweise. Wie das vor sich geht, lässt sich am Beispiel der Automobilindustrie gut darstellen. In Stufe eins konzentrieren sich die Unternehmen im wahrsten Wortsinn noch auf ihr eigenes angestammtes Geschäftsmodell. Neue, durch die Nutzung von Daten mögliche Wertschöpfungs-Szenarien docken sich an dieses Zentrum an.

Beispiele hierfür sind die „Car Sharing“ und „Connected Car“ Angebote der Autobauer. Derzeit ist zu beobachten, dass alle Anbieter auf die sich rasch verändernden Kundenanforderungen reagieren, indem sie versuchen, ihre Produktpalette ähnlich schnell anzupassen. Sie verkürzen ihre Produktzyklen, indem sie auf hoch digitalisierte Plattformen setzen und die Entwicklung an Dritte auslagern.

Klassische Aufgabenteilung löst sich auf

In der nächsten Stufe erweitert das Unternehmen die eigenen Dienste und Produkte um die Services anderer Anbieter. So kooperiert heute Daimler mit Uber – und alle Automobilhersteller bieten eine Einbindung von iPhone oder Android und somit deren Portfolio an.

Zunehmend greifen auch „alternative Fahrzeugbauer“ ins Geschehen ein. Dabei liefern die klassischen Hersteller nur noch die Bodengruppe mit elektrischem Antriebsstrang und Sicherheitssystemen. Den finalen Aus- und Aufbau der Fahrgastzelle und das Design übernimmt ein anderer. Mit 3D-Druckern schon heute kein Hexenwerk mehr.

„Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Viele neue Marktteilnehmer sind ungeheuer kreativ und bringen zusätzliche Impulse ins Spiel“, so Thomas Denk. „Wer sich mit dem Thema Digitalisierung eingehender beschäftigt, bekommt schnell das Gefühl fast unendlich scheinender Möglichkeiten. Je mehr man über den Tellerrand bisheriger Geschäftsmodelle hinausdenkt, desto stärker wird dieser Effekt. Irgendwann beginnt die Dynamik sich selbst zu füttern.“

Völlig neue Marktchancen

Wer so weit gegangen ist, findet fast an jeder Assoziations-Ecke eine neue Marktchance. Sie gilt es auszuloten, zu bewerten und hinsichtlich möglicher Marktpartner zu prüfen – und danach entweder weiter zu verfolgen oder zu verwerfen.

In diesem Stadium bieten sich neue Geschäftsmodelle an, die kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Wertschöpfungsansatz zu tun haben, aber in der Regel von diesem Kernthema inspiriert sind. Beispiele gefällig?

– Da ein Fahrzeug immer eine Versicherung benötigt, kann ein Autohersteller auch die Versicherung anbieten oder als Versicherungsmakler auftreten. Gepaart mit den Fahrzeug- und Umweltdaten und in Kombination mit dem autonomen Fahren ist der Mobilitäts-Dienstleister mit hervorragenden Daten und Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet, um die Unfallrisiken auf annähernd Null zu reduzieren.

– Daten aus dem Fahrzeug zum Befinden und Gesundheitszustand der Insassen sind von sehr hohem Wert. An solchen Daten ist der Kunde selbst interessiert, aber auch Ärzte, Krankenkassen, Versicherer und der Mobilitäts-Dienstleister. So sind beispielsweise Autositze realisierbar, die sich individuell auf den einzelnen Menschen anpassen, natürlich gilt dies auch für die Position des Lenkrads und eventuell sonstige bewegliche Elemente im Cockpit.

Sicher ist: Die Nutzung großer Datenmengen – Stichworte IoT und Big Data – eröffnet riesige Potenziale für neue, auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Geschäftsmodelle. Rechenleistung steht schon jetzt ausreichend zur Verfügung, ebenso wie schnelle, sichere Transaktionsmöglichkeiten.

Kernkompetenz plus systematische Datennutzung

Fazit: Der Weg in die digitale Transformation liegt für Unternehmen darin, ihre gewachsene Kernkompetenz mit Daten zu verbinden, auf dieser Basis mit viel Kreativität und Mut zum Ausprobieren neue einträgliche Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese marktfähig zu machen. Wie schnell das gehen kann und in welchen Stufen ein Unternehmen den Fortschritt realisiert, hängt von dessen Innovationskraft, Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten ab.

„Der entscheidende Punkt ist, die Geschwindigkeit und Dynamik der Entwicklung nicht zu unterschätzen“, meint Thomas Denk. Denn digitale Wettbewerber, die fieberhaft auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern sind und diese ohne Zögern besetzen, gibt es schon heute genug. Und täglich kommen neue hinzu.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema („Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension“) finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk finden Sie im Anhang. Weiteres Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Wie neue Geschäftsmodelle zwischen Produkt und Daten unsere Welt verändern können

Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Digitaler Vordenker: Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung von Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 18. Juli 2017. Die klassischen Unternehmen befinden sich längst im Wettlauf mit den großen Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook. Denn die Geschäftsmodelle der Zukunft entstehen durch die systematische Nutzung von Daten kombiniert mit Kernkompetenzen rund um ein Produkt. Diese Mischung verändert weltweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Gefüge. Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Noch mangelt es Vielen an konkreten Perspektiven. Unternehmenslenker, die in die digitale Transformation einsteigen wollen, stellen sich deshalb zu Beginn des Prozesses häufig Fragen wie diese: Wie kann unsere Zukunft als Unternehmen überhaupt aussehen? In welche Richtung sollten wir denken?

Antworten darauf zeigen sich am Beispiel der Automobilbranche, so Thomas Denk. Sie ist schon heute stark von den Umwälzungen betroffen, die durch Digitalisierung erst möglich werden. Ganz zu schweigen davon, dass der weltweit drohende Verkehrskollaps und der Klimawandel gerade die Autohersteller unter massiven Veränderungsdruck setzen. Ein Druck, der auch die Armada an Zulieferern erfasst hat und sich immer weiter verästelt.

Die Autobauer sind mittlerweile vom Fahrzeugbau zur Mobilitäts-Dienstleistung übergegangen. Thomas Denk: „Es gibt heute keinen Hersteller mehr in diesem Segment, der ausschließlich noch Fahrzeuge baut. Das Thema Mobilität beherrscht die komplette Branche.“

Kapital – Daten – Erfindergeist
Ihre exzellente Wirtschaftslage und die hohe Kapitalisierung setzen die Autobauer in die Lage, viel Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. Dabei denken sie längst über das E-Mobil hinaus. „Es geht um Lösungen, die den Individualverkehr retten und helfen sollen, ganz neue Märkte zu erschließen – oder zu schaffen.“ Dabei spielen Daten die entscheidende Rolle.

So arbeitet die Mobilitätsbranche derzeit weltweit an der Lösung von Parkplatz-Problemen ebenso wie an der Auflösung des Stau-Problems. Auch die Nutzung der Zeiträume, in denen ein Fahrzeug nicht privat genutzt wird, ist Gegenstand intensiver Untersuchungen. Hier lassen sich beispielsweise Wartungs-, Reinigungs- oder Einkaufs-Dienstleistungen kombinieren.

Immense Datenmengen erlauben fundierte Prognosen
„VW etwa forscht gemeinsam mit D-Wave in Peking und demnächst in Barcelona daran, das Stau-Problem zu lösen.“ Erklärtes Ziel ist es, einen drohenden Stau zu erkennen, und zwar 15 Minuten bevor er entsteht. Diese Informationen, so die Idee, werden in die Zielführung der Fahrzeuge eingespeist, der prognostizierte Stau entsteht erst gar nicht.

Quantencomputing macht´s möglich. Die riesigen Datenmengen, die zur Verfügung stehen, erlauben in Kombination mit extrem hoher Rechenleistung hinreichend treffsichere Vorhersagen.

„Man stelle sich nur vor, es gäbe in absehbarer Zeit weitgehend staufreie Städte. Vororte und das Umland würden aufgewertet, die Preise für Immobilien würden sich verschieben, die Wahl von Arbeitsplatz und Wohnort bekäme deutlich mehr Optionen. Und das kombiniert mit autonomem Fahren und weiteren Veränderungen im Individualverkehr auf der Basis extensiver Datennutzung…“

Wettlauf mit den Datengiganten
Das Ziel der Autohersteller ist es, die sich abzeichnende Entwicklung aktiv zu gestalten – und zwar in vorderster Reihe. Der Wettlauf mit den Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook hat schon lange begonnen.

Dabei hat die Branche bislang nichts anderes getan, als sich auf ihre Kernkompetenz Mobilität zu konzentrieren und zu experimentieren. Genau das ist es, was andere Unternehmen jetzt tun sollten, um den immer schneller fahrenden Digitalisierungszug nicht zu verpassen.

Nach Überzeugung von Thomas Denk sind Innovationen wie die skizzierten geeignet, „unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Gefüge massiv zu verändern.“ Denn die Autobranche ist ja nur eine von vielen, die vor solchen Veränderungen stehen. Kurz: Es sieht ganz danach aus, als könnte die digitale Transformation der Beginn eines Paradigmenwechsels ungeahnten Ausmaßes sein.

„Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Wer die dabei neu entstehenden Märkte rechtzeitig besetzen will, braucht die richtigen Partner und Geschäftsmodelle. Und muss den Wandel aktiv mitgestalten.“

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Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter!

Am Dienstag, den 18.07.2017 stellt die Mehrwerk AG im Live Webinar „Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter!“ eine Monitoring-Lösung zur Unterstützung der digitalen Transformation im Vertrieb vor.

Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter!

Vertrieb 4.0 digital überwacht

Karlsruhe, 04.07.2017 – MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 18. Juli 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr im Live Webinar seinen digitalen Wächter vor und setzt sich dabei mit der zunehmenden digitalen Transformation im Vertrieb nicht nur auseinander, sondern bietet eine vollautomatisierte Lösung für potenzielle Probleme und unentdeckte Optimierungspotenziale: Die SAP®-Experten aus dem Karlsruher Unternehmen stellen eine Software-Lösung vor, die Sie 24/7 dabei unterstützt, nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven einzusparen. Als kleiner Auszug werden zu hohe Rabatte, auffällige Retouren und Reklamationen, zu lange Liegezeiten bei Kreditlimitprüfung, offene Rechnungen, fehlende Proof of Deliveries und Fehler in der elektronischen Auftragsübermittlung genannt. Solche Fehler- und Kostenquellen können durch vollautomatisierte proaktive Unterstützung vermieden werden. Als Cloud-Lösung mit ihren bekannten Kräften der Schwarmintelligenz erhalten Anwender der Lösung zudem automatisch einen ständig wachsenden Vorrat von geschäftskritischen Prüfungen oder können Ihre eigenen Prüfungen spielend leicht mit Hilfe des Wizard erstellen.

Den MEHRWERKern sind auch mögliche Vorbehalte des Fachbereichs nicht fremd: „Bei diesen Problemen wünsche ich mir mehr proaktive Unterstützung, aber ich kann neben dem Tagesgeschäft nicht auch noch den Rollout für eine Software managen, das ist Aufgabe der IT.“ Die Antwort darauf: „Müssen Sie auch nicht! Als Software-as-a-Service-Lösung für SAP®-Landschaften (auch SAP® BW und SAP® CRM) haben Sie keinen Implementierungsaufwand, sondern nutzen den digitalen Wächter nach dem Plug-and-Play-Prinzip.“

Die Anmeldung zum Webinar Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter! ist kostenfrei.

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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Ralf Feulner
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
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Computer IT Software

Compex treibt die digitale Transformation im Handel voran

Die digitale Transformation stellt hohe Anforderungen an zentrale ERPs, zum Beispiel in Bezug auf die Verfügbarkeit, wachsende Performance, Flexibilität der Datennutzung sowie die Hochwertigkeit der Datenqualität.

Eine sinnvolle Antwort liefert die integrierte Komplettlösung Compex Commerce für die zentrale Warenwirtschaft, die Lagerlogistik, die Filialwarenwirtschaft, den Point of Sale und das Rechnungswesen vom gleichnamigen Heidelberger Softwarehaus.

Compex Commerce sorgt für eine klare Transparenz in allen Bereichen und nutzt alle Vorzüge eines schnittstellenfreien Systems, um die Handelsprozesse und das Unternehmenswachstum effizient zu steuern. Nur so gelingen automatisierte und durchgängige Prozessabläufe vom Web-Shop bis hin zur Belieferung des Kunden, von der Warendisposition über die Einlagerung bis hin zur Rechnungsprüfung und Finanzbuchhaltung. Alle Daten stehen grundsätzlich online zur Verfügung und zeigen auf den vielfältigen Cockpits und Dashboards das Geschehen im gesamten Unternehmen auf.

Warum funktioniert das mit Compex Commerce so gut?

Alle organisatorischen Einheiten können mit Compex Commerce vernetzt und bedient werden. Das sind zum Beispiel Zentrale, Lager, Markt, Filiale, Abhollager. Alle Daten liegen in der Cloud (Rechenzentrum) und sind nur einmal vorhanden. Selbst die POS-Kassen können sich andocken und sind dann online eingebunden. Insbesondere im Cash & Carry-Bereich ist das eine sinnvolle Lösung, da hier mit aktuellen Kundendaten, -konditionen und Kreditlimits gearbeitet werden muss. Medienbrüche, die Dateninseln entstehen lassen und Übertragungsfehler produzieren, entfallen gänzlich.

Die Vorteile liegen auf der Hand
* Der Zugriff auf Compex Commerce erfolgt unkompliziert über den Internet-Browser, egal auf welchem Endgerät.
* Die IT-Kosten sind plan- und kalkulierbar, weil wesentlich weniger Fremdanwendungen genutzt werden müssen.
* Vor-Ort-Installationen in den Standorten einer Zentrale oder bei Franchisenehmern sind nicht notwendig. Innerhalb kürzester Zeit sind die Zugänge auf die notwendigen ERP-Funktionen freigeschaltet.
* Moderne Oracle-Datenbanktechnologien decken alle Anforderungen im Hinblick auf die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung und Analyse auch von riesigen Datenmengen ab.

Was bietet Compex Commerce noch?

Die Grundlage für die Abbildung aller Handelsprozesse ist ein integriertes, durchgängiges Prozessmodell. Alle Szenarien aus über 30 Jahren Handelspraxis sind in diesem zusammengeführt und bieten zahlreiche Varianten der Prozessausprägungen für den LEH, Cash & Carry-Großhandel, Versandhandel sowie auch für den technischen Großhandel. Das integrierte Business Engineering Environment bietet Entwicklungstools für Datenbankentwicklung, Workflowsteuerung, Dialog- und Reportdesigner bis hin zur individuellen Programmierung von eigenen Komponenten unter Nutzung der integrierten Business Library mit Eclipse und der automatischen Handbucherstellung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf feiert im Juni diesen Jahres 35-jähriges Firmenjubiläum.

35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

„Bis 2020 werden 70% der mittelständischen Unternehmen signifikante Teile ihrer IT ausgelagert haben“, sagt Sandra Gehling Geschäftsführende Gesellschafterin der RDS Consulting GmbH. Die Entwicklungen in der IT-Branche zeigen deutlich, dass die zunehmende Fragmentierung der Anwendungen, die uns alle im Arbeitsalltag unterstützen, ein Umdenken im IT-Betrieb notwendig machen.

Das Düsseldorfer IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen bietet Lösungen für diesen Wandel in Unternehmen und begleitet die Kunden bei der Umsetzung. Begonnen mit einer nachhaltigen und individuellen Digitalstrategie für die Digital Operational Excellence über Lösungen für moderne Kollaboration & Kommunikation bis hin zu intuitiv bedienbaren Apps und Onlineportalen designen, entwickeln und beraten die Experten der RDS.
Doch trotz aller Technologie ist der Mensch mit seinem Expertenwissen unersetzlich, deshalb stellt RDS zahlreiche Managed Services zur Verfügung und unterstützt damit die Kunden bei der Sicherstellung eines zuverlässigen IT-Betriebs.

Das ist auch einer der Gründe, warum RDS im Mai 2017 bereits zum dritten Mal eigene Events, die sich rund um das Thema Digitalisierung drehen, veranstaltete. In diesem Jahr bekam die Eventreihe nun ihren eigenen Namen RDS#TAG. Jeder Event befasst sich mit einem aktuellen Trendthema, das die Kunden des mittelständischen IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen besonders umtreibt. Die, jedes Jahr, steigende Teilnehmeranzahl zeigt, dass das Angebot von Kunden sowie Interessenten mit großer Begeisterung wahrgenommen wird.

Sandra Gehling erklärt, „neue, innovative Technologien machen Spaß und geben uns die Freiheit, uns mit wichtigen Themen zu beschäftigen. IT soll uns nicht belasten, sondern ein skalierbares Werkzeug sein, das uns bei dem unterstützt, was wir tun“. Die Digitalisierung hat auch weitreichenden Einfluss auf deutsche Unternehmen. Es gilt, sich in einem weltweit vernetzten Markt mit zahlreichen Anbietern zu behaupten. Das frühzeitige Erkennen und Nutzen eines Paradigmenwechsels ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor gegenüber dem Mitbewerb.

Dass Werner Wasser das Unternehmen mit sechs Mitarbeitern gründete, ist heute 35 Jahre her. Seine Tochter, Sandra Gehling, baute das Unternehmen in den letzten 21 zu einem heute 120 Mitarbeiter starken Familienunternehmen auf. Schon seit seiner Gründung konzentriert sich das Unternehmen aus Düsseldorf ganz bewusst auf den deutschen Markt „und wo noch vor einigen Jahren der Fokus auf die Region NRW lag, sind wir nun auch verstärkt im Süden Deutschlands und im Schwarzwald tätig“, erklärt die Geschäftsführerin.

In diesen 35 Jahren wurde auch das Angebot immer wieder den sich rasant ändernden Entwicklungen in der IT-Branche angepasst. Gleichzeitig wurde aber auch Bewährtes fortgeführt, wie der RDS Service Desk der kontinuierlich den Kundenwünschen entsprechend weiterentwickelt wurde. Noch vor einigen Jahren achteten die Kunden insbesondere auf die Exklusivität der Services, heute sind die Modelle Shared, Hybrid und Remote Service Desk besonders bei dezentral organisierten Unternehmensstrukturen im Trend.

Die technologischen Umwälzungen, die sich in den letzten Jahren vollziehen, gleichen den Veränderungen der Industriellen Revolution. Sandra Gehling entwickelte das Unternehmen von einem reinen IT-Dienstleister auf der Technologieebene zu einer Business-Beratung. Somit ist RDS Consulting heute ein verlässlicher Partner an der Seite seiner Kunden in Zeiten der Digitalen Transformation.

Getreu des Slogans „Menschen. Werte. Zukunft“. setzt das Düsseldorfer Unternehmen beim angestrebten Wachstum in den nächsten Jahren auf eigene Mitarbeiter. Mit einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung, die sich den immer schnelleren Veränderungen anpasst, bietet das Unternehmen langfristige Perspektiven.

RDS Consutling GmbH ist ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was RDS als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Der Mittelständler ist flexibler Partner an der Seite seiner Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!

Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickelt das Unternehmen seine Lösungen und Leistungen auch stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für die Kunden schaffen – das ist die Vision und Leidenschaft.

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CONTACT Open World 2017 im Zeichen der digitalen Wertschöpfung

CONTACT Software macht die digitale Transformation zum zentralen Thema seiner diesjährigen Anwenderkonferenz. Unter dem Motto „Energizing the Digital Engineering World“ zeigt die Open World 2017 neue Wege, um Kunden und smarte Produkte zu verbinden und das digitale Geschäft zu entwickeln. Zwei Tage diskutieren Experten aus Industrie, Wissenschaft und IT-Branche in Fulda die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung: Smarte Produkte verändern den Produktentstehungsprozess, wachsen mit dem Internet der Dinge (IoT) zusammen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Themen wie Industrie 4.0 und IoT setzen agile Organisationsstrukturen voraus und machen Software zu einem wichtigen Treiber der Wertschöpfung. Professor Dr. Gunter Dueck, Ex-CTO von IBM, beleuchtet in seiner Keynote die Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt. Oleg Shilovitsky, einer der weltweit führenden PLM-Experten, ordnet die neuesten Entwicklungen der Branche ein. Dr. Oliver Bohl von der KfW Bankengruppe berichtet über seine Erfahrungen mit Unternehmen, die Vorreiter bei der Digitalisierung sind.

„Mechatronische Produktdaten- und modelle sind das Herzstück der digitalen Transformation“, sagt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Hier benötigt die Industrie Methoden und Lösungen, die die interdisziplinäre Entwicklung smarter Produkte und nutzerzentrierte IoT-Anwendungen gleichermaßen unterstützen“. CONTACTs Antwort darauf ist eine förderale Architektur auf Basis seiner offenen Elements Technologieplattform. Sie liefert im Zusammenspiel mit modernsten Open Source-Komponenten leistungsfähige Bausteine für produktbezogene Anwendungen im Entwicklungsprozess und im industriellen Internet der Dinge.

In seiner Keynote erläutert CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann die wichtigsten Weiterentwicklungen der Plattform und die künftige Roadmap. Zudem stellt er die neuen Elements for IoT Bausteine Digital Twin, Device Management, Monitoring & Analytics und Customer Operations vor. So können Kunden jetzt den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase verbinden und darüber internetbasierte Mehrwertdienste realisieren.

Die Open World bietet ein umfassendes Fachprogramm rund um CONTACTs Produktinnovationen, die sich aus der Weiterentwicklung der Elements Plattform ergeben. Exemplarisch dafür steht das Elements User Experience Design System, das zum Beispiel die kommende Version von 3D Connect unterstützt. Workspaces und Project Office liefern weitere Highlights „powered by“ CONTACT Elements.

Ein Highlight der besonderen Art – vermutlich nicht nur für Projektmanager – ist zudem die Keynote von Lars Dietrich über den Einbau der Bahntechnik im neuen Gotthard Basistunnel. Als Leiter Technik hatte er einen maßgeblichen Anteil daran, dass dieses Großprojekt mit seinen vielen Gewerken erfolgreich und ein Jahr früher als geplant abgeschlossen wurde.

Die Open World 2017 findet vom 28.-29. Juni im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda statt. Weitere Informationen zu CONTACTs Konferenz für Kunden und Partner sind unter https://www.contact-software.com/de/open-world-2017.html zu finden.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Kodak Alaris lädt zum BPO/Scandienstleister Event ein

(Mynewsdesk) Wer die digitale Transformation meistern will benötigt ganzheitliche Konzepte. Erst vor kurzem hat Kodak Alaris das „Alaris IN2 Ecosystem“ vorgestellt, das diesen gesamtheitlichen Ansatz perfekt widerspiegelt. Das neue Konzept beschreibt das Zusammenspiel zwischen Hard- und Software, Service und gelebten Partnerschaften. Wie die Umsetzung in der Praxis aussieht und welche Vorteile sich daraus für Business Process Outsourcing Anbieter/Scandienstleister und deren Endkunden ergeben wird auf dem Event am 28. Juni 2017 in Euskirchen bei Köln präsentiert und diskutiert.

Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob die digitale Transformation umgesetzt werden soll, sondern vielmehr, womit beginnen? Und dass hier papierbasierte Prozesse keine Chance mehr haben liegt auf der Hand. Endkunden benötigen Führung, Kompetenz und Prozesse, die ihnen den Arbeitsalltag erleichtern, Kosten sparen und einen Wettbewerbsvorteil sichern. Nach dem Motto „Better together“ zeigt Kodak Alaris wie sich die Informationserfassung gemeinsam mit den Dienstleistern effizienter gestalten lässt.

Vorläufige Agenda:

-Anforderungen in Chancen verwandeln: Die Einhaltung von Richtlinien und Compliance-Regeln als Wettbewerbsvorteil nutzen.

-Wie lassen sich die Chancen und Risiken der digitalen Transformation mit ganzheitlicher Projektberatung meistern.

-Alaris IN2 Ecosystem in der Dienstleistung: So gelingt die Automatisierung und Effizienzsteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung.

-Der virtuelle BPO in der Cloud. Wachstum durch tiefe Prozessintegration beim Endkunden standortunabhängig vorantreiben.

Die Veranstaltung findet am 28. Juni 2017 im AMERON Parkhotel Euskirchen statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung: http://ogy.de/BPO-Tag-2017

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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Über Kodak Alaris Information Management

Die stetig wachsende Flut an Daten und die Art und Weise, wie diese verwaltet werden, stellen eine der größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im 21. Jahrhundert dar. Kodak Alaris arbeitet mit Organisationen aller Größenordnungen zusammen von kleinen Büros bis hin zu globalen Unternehmen und bietet diesen innovative Technologien, beste Services und ein kompetentes Partnernetzwerk aus einer Hand, damit die Kunden auf der Überholspur bleiben. Zu unseren Angeboten zählen ausgezeichnete Scanner und Software zum Erfassen und Verwalten von Informationen sowie ein ständig wachsendes Angebot an professionellen Dienstleistungen sowie branchenführenden Service- und Supportleistungen. Mit unseren Ressourcen helfen wir Unternehmen, ihre Daten in einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Die Marke Kodak wird unter Lizenz von der Eastman Kodak Company verwendet.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kodakalaris.de/b2b Folgen Sie uns auf Twitter unter https://twitter.com/KodakAlarisDACH, besuchen Sie uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/KodakAlaris.IM.Deutschland/

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PARIS AG und nevisQ GmbH schließen strategische Partnerschaft im Bereich Automation

Technologieanbieter entwickeln im PARIS Innovation Lab gemeinsam Lösungen für die Industrie 4.0 und digitale Transformation

Berlin/Aachen, 1. Juni 2017 – Die PARIS AG und die nevisQ GmbH kooperieren. PARIS ist ein führender Anbieter von Prozessoptimierungslösungen und nevisQ ist der weltweit einzige Anbieter intelligenter und diskreter Raumanalysen zur Identifizierung von Objekten, Personen und Bewegungen. Die Partnerschaft beinhaltet einerseits die gegenseitige Unterstützung im Lösungsfindungsprozess bei individuellen Kundenwünschen sowie den Aufbau eines Netzwerks mit weiteren Partnern des PARIS Innovation Lab. Innerhalb des Labs schließen sich Anbieter verschiedener Technologien zusammen, um Lösungen für die Digitale Transformation und Industrie 4.0 zu entwickeln.

nevisQ als Pionier im Segment smarter Fußleisten zur Raumanalyse ergänzt PARIS unter anderem in seiner Bot-Suite, die von Unternehmen zu Coaching-, Unterstützungs- und Automatisierungszwecken für die Mitarbeiter verwendet wird. Denkbar ist beispielsweise eine Raumanalyse, die erkennt, dass der Mitarbeiter morgens das Büro betritt. Daraufhin startet der Bot den Computer und informiert über alle geplanten Termine und wichtigen E-Mails, die in der Nacht eingegangen sind. Diese Bundles aus Know-how und Leistungen ermöglichen beiden Unternehmen den Zugang zu neuen Kundengruppen.

PARIS und nevisQ möchten gemeinsam menschliche Sicherheit und Unterstützung durch smarte, kognitive Technologien und Automatisierung fördern, beispielsweise im Pflege-Sektor. Erkennt die Raumanalyse beispielsweise, dass ein Patient stürzt, so informiert der Bot den Pfleger sofort auf allen verbundenen Geräten und unterstützt ihn durch präzise Verfahrensanweisungen.

Als weltweit einziger Hersteller hochwertiger intelligenter Fußleisten ermöglicht nevisQ beispielsweise die Erkennung von Personen und deren Bewegung in einem Raum. Dennis Breuer, geschäftsführender Gesellschafter bei nevisQ, erklärt: „Im Moment nutzen wir unsere Technologie hauptsächlich in der stationären Altenpflege, insbesondere zur Sturzerkennung und Sturzprophylaxe. Denkbar sind aber auch ganz neue Sicherheiten in der Industrie mit selbstabschaltenden Maschinen bei Bewegungslosigkeit oder aber auch noch nie dagewesene verifizierte Offline-Analytik-Ergebnisse im Einzelhandel. Wir sind überzeugt, unsere Fähigkeiten zusammen mit weiteren Innovation Lab-Partnern maximieren zu können.“

„Wir freuen uns sehr, nevisQ in unserem Innovation Lab begrüßen zu dürfen. Wir sehen bereits jetzt viele Ansätze, um synergetisch unsere Produkte auszubauen und unseren beiderseitigen Kunden noch intelligentere Lösungen anzubieten“, erklärt Sebastian Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS AG, verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Sowohl auf der Software- als auch auf der Hardwareseite sind kognitive Lösungen mit ausgefeiltem Machine-Learning und wachsender Brainware der Schlüssel zur Schaffung innovativer Lösungsangebote. Die Lösungsportfolios von PARIS und nevisQ werden durch unsere strategische Technologiepartnerschaft auf das nächste Level gehoben, da wir beide viel voneinander lernen und nahtlos übernehmen können“, ergänzt Grodzietzki.

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt Vortragsreihe zusammen mit ARTEC IT Solutions durch

Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

Freising, 24.05.2017 – Digitalisierung ist nicht nur in aller Munde, sondern auch in vollem Gange. Dennoch geht sie in den Unternehmen nur zögerlich voran. Einerseits hält man am Status quo fest, andererseits herrscht eine gewisse Zurückhaltung, um keine falschen Entscheidungen zu treffen. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gemeinsam mit ARTEC IT Solutions interaktive Webinare für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation an.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 17 Plätze beschränkt.

Webinar-Termine, Anmeldung und weitere Informationen:
Freitag 09. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Mittwoch 14. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 27. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Donnerstag 29. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 04. Juli 2017, 10:00 bis 11:00;

Anmeldegebühren: keine

Was bedeutet Digitalisierung eigentlich konkret für mein Unternehmen? Wie kann ich die Digitalisierungsprozesse effizient gestalten und was fange ich mit all den elektronischen Dokumenten und Daten an? Wie kann ich diese enormen Datenmengen sichern und wie behalte ich langfristig den Überblick? Wo fängt eine sinnvolle Digitalisierung überhaupt an und wie weit sollte sie gehen? Gilt es zudem gesetzliche Anforderungen zu beachten?

All diese Fragen beantworten die Experten von treeConsult in der Webinar-Serie. Es werden außerdem gemeinsam mit ARTEC IT Solutions einfach umsetzbare Lösungsansätze für die effiziente und sichere Nutzung und Aufbewahrung digitaler Informationen vorgestellt, welche sich zudem noch problemlos in täglich genutzte Anwendungen, wie etwa ERP- Systeme oder Kundenportale integrieren lassen. Die Teilnehmer schaffen damit spielend leicht den ersten Schritt für ein umfassendes, digitales Informationsmanagement und profitieren von innovativen und erprobten Businessanwendungen und vielfältigen Anwendungsszenarien.

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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„Alexa, frag POOL4TOOL …“: Next Level Amazon-Integration

POOL4TOOL treibt seine Digital Procurement Strategie voran und integriert als erster Lösungsanbieter digitale Sprachsteuerung in seine Einkaufs-Applikation.

"Alexa, frag POOL4TOOL ...": Next Level Amazon-Integration

Fotorechte: Amazon

Wien | München | Belgrad | Detroit |Singapur | Dubai, 22. Mai 2017 – POOL4TOOL, der Spezialist für digitale Einkaufsprozesse, integriert Alexa und Alexa-fähige Endgeräte in seine Applikation und ist damit der erste Lösungsanbieter, der Routine-Aufgaben im Einkauf mit Hilfe von Sprachsteuerung über das von Amazon entwickelte Audio-Gerät erleichtert: Einkäufer fragen zukünftig mit der digitalen Assistenz relevante Einkaufsdaten effizienter ab und sparen somit wichtige Ressourcen ein. POOL4TOOL setzt damit einen weiteren Schritt in Richtung digitale Assistenz und smartes Arbeiten im Procurement-Umfeld.
„Unsere Aufgabe als Lösungsanbieter ist es, neue Technologien zu integrieren und damit Mehrwert für die End-User zu schaffen. Digital Procurement ist die Zukunft und wird den Einkauf revolutionieren. Wir investieren in Lösungen und Technologien rund um Smart Procurement und digitale Intelligenz, um unseren Kunden ein besseres Nutzererlebnis mit unserer Lösung zu bieten, um Einkaufsprozesse noch effizienter zu gestalten“, beschreibt Michael Rösch, COO der POOL4TOOL AG, die Digital Procurement Strategie des Einkaufsspezialisten.

Potenzial nicht ausgeschöpft

Im privaten Bereich sind die Digitalisierung und der gewonnene Komfort nicht mehr wegzudenken. Heute steuern sechs von zehn Nutzern ihr Smartphone per Sprachsteuerung. Jeder dritte Haushalt setzt aktuell auf Smart Home-Konzepte, die durch die digitale Verknüpfung der Haushaltsgeräte völlig neue Vorteile bieten. Allein durch eine smarte Heizungssteuerung können Energiekosten in der Höhe von 30 % eingespart werden. Die Mehrheit der Deutschen ist laut einer repräsentativen Ipsos-Umfrage dem Thema Digitalisierung positiv eingestellt, dennoch schöpft Deutschland den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung bei weitem nicht aus. Laut dem McKinsey Global Institut verschenkt die Bundesrepublik dadurch 500 Milliarden Euro bis zum Jahr 2025.

Großer Nutzen von digitaler Assistenz

Die CPO Studie 2017 von Deloitte zeigt zwar, dass sich die Digitalisierung als Optimierungsansatz endlich etabliert hat, aber die größten Hindernisse in der Umsetzung liegen. „Beim Thema Digitalisierung im Business Umfeld trennt sich der Spreu vom Weizen und es wächst der Gap zwischen den Vorreitern und Nachzüglern. Auch im Einkauf steckt die digitale Transformation noch in den Kinderschuhen. Die Chance für den Einkauf besteht darin, durch den wachsenden Kostendruck den digitalen Wandel nicht nur in seiner Abteilung, sondern im gesamten Unternehmen voranzutreiben“, beschreibt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG, die mögliche Rolle des Einkaufs. Und der Nutzen der digitalen Assistenz im Arbeitsalltag und im B2B-Geschäft ist groß. Laut unterschiedlichen Studien liegt das Potenzial für Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen bei 15 bis 40 %, abhängig von den Möglichkeiten in den einzelnen Wertschöpfungsstufen.

„Alexa, frag POOL4TOOL …“

So präsentiert POOL4TOOL, der Pionier für die Digitalisierung von Einkaufsprozessen, seinen Next Step in Richtung digitale Assistenz und smartes Arbeiten im Procurement-Umfeld. Die Integration der Applikation in Alexa und Alexa-fähige Endgeräte ermöglicht die Bedienung der Einkaufslösung per Sprachsteuerung und sorgt für ein smartes Nutzerererlebnis. Der für Einkäufer entwickelte POOL4TOOL-Skill umfasst die wichtigsten Bedarfe des Anwenders an die Applikation und kann kundenspezifisch erweitert werden. Einkäufer können zukünftig über den Befehl „Alexa, frag POOL4TOOL …“ z.B. den Status einer Ausschreibung, offene Sourcing Events oder Umsätze abfragen.

Geplante Lieferantentermine werden auf Zuruf in den Kalender eingetragen und man erfährt, wann der nächste Vertrag mit einem Lieferanten verhandelt werden muss. Durch die Vereinfachung und Beschleunigung von operativen Tätigkeiten im Tagesgeschäft bleiben dem Einkäufer mehr Ressourcen für strategische Aufgaben. Ab Juni 2017 steht die POOL4TOOL-Anwendung über Amazon Echo und Amazon Echo Dot zur Verfügung.

POOL4TOOL ist die intelligente Procurement Plattform für nachhaltige Wertsteigerung im Einkauf. Der weltweit führende Anbieter von Direct Procurement Software bietet seinen Kunden den größten Nutzen aus eSourcing, Lieferantenmanagement und mehr. Die All-in-One Lösung mit nahtloser ERP-Integration kann Schritt für Schritt aufgebaut werden. Mit der Erfahrung aus 15-jähriger Partnerschaft mit der produzierenden Industrie entwickelt das Unternehmen Cognitive Procurement. Global nutzen über 300 Kunden die Procurement Plattform und profitieren von dem Netzwerk mit mehr als 300.000 Lieferanten.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presse