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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Computer IT Software

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Medizin Gesundheit Wellness

Hörgeräte-Neuheiten für den digitalisierten Alltag

Hörgeräte-Neuheiten für den digitalisierten Alltag

Halo 2 Hörgeräte können mit der TruLink App individuell angepasst werden.

Hamburg, 6. Juni 2017 – Mit neuer Technologie, hoher Klangqualität, einfacher Bedienung und viel Raum für eigene Bedürfnisse stellt Starkey Deutschland seine Produktneuheiten für Hörgeräteträger vor. Das Unternehmen präsentiert mit seinem Halo™ 2 und der TruLink® 4.0 App die nächste Generation der Hörgeräte Made for iPhone®. Neu sind zudem das Hörgerät Muse™ micro RIC 312t mit Akku-Technologie von ZPower® und die Handy-Streaming-Lösung SurfLink™ Mini Mobile, die Anrufe von jedem Bluetooth®-fähigen Mobiltelefon direkt auf die Hörgeräte übertragen kann.

Halo 2 – perfekt für den digitalisierten Alltag

„Halo 2 bietet eine nochmals höhere Leistung, Klarheit, Hörkomfort und Konnektivität mit Mobilgeräten und passt damit perfekt für den digitalisierten Alltag der heutigen Zeit“, sagt Markus Böcker, Geschäftsbereichsleitung Vertrieb & Marketing bei Starkey Deutschland. Das neue Halo 2 ist mit iPhone®, iPad®, iPod touch® und Apple Watch® sowie ausgewählten Android™-Geräten kompatibel und kann direkt mit der erweiterten TruLink 4.0 App verbunden werden. Rauschen und Pfeiffen werden unterdrückt und Umgebungs-Geräusche noch besser kontrolliert, damit auch in großen Menschenmengen jedes Wort verständlich bleibt. Ebenso können eigene Hörprogramme erstellt und mit einem Geotag, also einer geografischen Position, versehen werden, sodass das Hörprogramm die Hörgeräte automatisch anpasst, sobald man einen bestimmten Ort erreicht.

Laden statt tauschen – das neue Muse micro RIC 312t

In Zusammenarbeit mit ZPower, einem führenden US-Unternehmen in der Entwicklung von Akkusystemen, ist das Hörgerät Muse micro RIC 312t mit wiederaufladbaren Akkus entstanden. Eine ständige Erneuerung der Batterien wird damit überflüssig. „Es ist unser Ziel, die Lebensqualität von Hörgeräteträgern mit der innovativen Silber-Zink-Akku-Technologie von ZPower zu verbessern und mit dem Muse Hörgerät werden mehr Hörgeräteträger vom Komfort der zuverlässigen, wiederaufladbaren Hörgeräte profitieren“, sagt Sara Sable-Antry, verantwortliche Leiterin für den Bereich Sales and Marketing bei ZPower.

SurfLink Mini Mobile – die smarte Lösung, Anrufe direkt ins Ohr zu übertragen

Mit der SurfLink Mini Mobile kann jedes Bluetooth-fähige Mobilgerät mit einem Hörgerät verbunden werden, um Telefonanrufe auf das Hörgerät zu übertragen. Mit dem angeschlossenen Bluetooth-Adapter verwandelt sich das SurfLink Zubehör zudem zu einer mobilen Freisprecheinrichtung.

Wer sich für die Hörgeräte-Neuheiten interessiert, erhält beim Akustiker vor Ort weiterführende Informationen. Ein Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden Sie über die PLZ-Suche auf www.starkey.de

Starkey Hearing Technologies ist ein internationales, privat geführtes Unternehmen – Hörgerätehersteller – mit Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota. Das Unternehmen ist anerkannt für sein innovatives Design, sowie für die Entwicklung und Distribution vollständig digitalisierter Hörsysteme. 1967 gegründet, beschäftigt Starkey Hearing Technologies heute mehr als 4.800 Mitarbeiter, betreibt 21 Betriebsstätten und führt seine Geschäfte in mehr als 100 Märkten weltweit. Die deutsche Tochtergesellschaft – Starkey Laboratories (Germany) GmbH – wurde 1981 in Hamburg gegründet.

Über ZPower, LLC
ZPower ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von wiederaufladbaren, Silber-Zink-Akkus für Miniatur-Batterieanwendungen mit Hauptsitz und Fertigungsstätte in Camarillo, Kalifornien. Das Unternehmen bietet eine Gesamtlösung für Hörgerätehersteller, die fortschrittliche Silber-Zink-Batterie-Technologie und Unterstützung beim Design des Ladegeräts beinhaltet. Die ZPower Lösung vereinfacht die Entwicklung neuer Produkte und beschleunigt die Produkteinführungszeit. Für Endkunden bieten ZPower Akkus unvergleichliche Leistung, ein verbessertes Nutzungserlebnis und sind besser für die Umwelt. ZPower ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und seine Standorte und Geräte sind bei der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) registriert. Weitere Informationen unter: www.zpowerbattery.com

Kontakt
Starkey Laboratories (Germany) GmbH
Manuela Nehrke
Weg beim Jäger 218
22335 Hamburg
+ 49 40 429473-112
+ 49 40 429473-255
manuela_nehrke@starkey.de
http://www.starkey.de

Immobilien Bauen Garten

Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen.

Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Executive Channel Network (ECN) begrüßt Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk.

Frankfurt, 31. Mai 2017 – Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.de ) ist erfreut, Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz im Frankfurter Westend nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen. Der Eigentümer des Gebäudes ist Art-Invest, eine der größten Immobilien-, Investment- und Projektentwicklungsgesellschaften in Deutschland. Das Gebäude verfügt über ca. 6.860 Quadratmeter Bürofläche und beherbergt mehrere Firmen, darunter die Industrie- und Handelsbank von China Limited (ICBC), die größte Bank in China und eine der weltweit führenden Großbanken.

„Die Tatsache, dass eine führende Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft wie Art-Invest unsere digitale Lösung wertschätzt, ist eine weitere Bestätigung für das wachsende Interesse an der internen Kommunikationslösung von ECN“, sagt Christian Praulich, ECN Director Business Development Real Estate Deutschland. „Das digitale Bildschirmnetzwerk von ECN erhöht die Wertigkeit von Empfangsbereichen und Lobbys durch einen individuellen Mix aus aktuellen Nachrichten und gebäudebezogenen Meldungen wie Willkommensnachrichten oder Wartungshinweisen.“

Nachhaltige Wertschöpfung durch die digitalen Immobilienkommunikationslösungen von ECN

Der Eigentümer des Hauses, Art-Invest Real Estate ( www.art-invest.de ), ist mit der digitalen Lösung sehr zufrieden. „Da wir nicht nur Eigentümer des Bürohauses am Mozartplatz sind, sondern dort auch eigene Büroräume nutzen, nehmen wir zwei Perspektiven ein. Das digitale Bildschirmnetzwerk von Executive Network Network hat uns überzeugt, da es den Besuchern des Gebäudes relevante und maßgeschneiderte Up-to-date-Inhalte bietet“, sagt Mariya Ilchenko, Asset Manager bei Art-Invest. Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen deutscher Metropolen investiert.

Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Gebäude an und verbinden relevante Echtzeitinhalte mit digitaler Werbung, um die Mieter, Mitarbeiter und Besucher im jeweiligen Bürogebäude gezielt zu informieren. Ein echter Mehrwert für Büroimmobilien – ganz ohne Eigentümerinvestitionen.

Executive Channel Network – Digitale Pioniere der internen Immobilienkommunikation

Benutzer und Besucher von Bürogebäuden wollen heute immer aktuelle und relevante Informationen dort haben, wo sie die meiste Zeit ihres Tages verbringen. Genau hier setzt ECN an. Die digitale Plattform bietet Eigentümern sowie Asset, Property und Facility Managern die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen zu versorgen. Die Bildschirme können gleichsam für Flächenvermarktung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden.

Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.com ) bietet ein einfaches und effektives digitales Bildschirmnetzwerk, das auf mehr als zwölfjährige Erfahrung im Immobilienmarkt basiert. Das Unternehmen wurde 2005 in Australien gegründet und expandierte schnell nach London (2009) und Paris (2012). Im Jahr 2016 wurde ECN Germany ins Leben gerufen und hat in kurzer Zeit bereits in über zwanzig Bürogebäuden in Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf und anderen Metropolregionen in Deutschland innovative digitale Immobilienlösungen installiert.

Über Executive Channel Network:

ECN ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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Immobilien- und Finanz-PR Agentur
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Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, bilanziert in Deutschland einen großen Nachholbedarf in punkto Digitalisierung und plädiert für eine gezielte Verschränkung von Offline/Online-Handel.

Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der morebasics UG

„Wir machen den Mittelstand digital“, verspricht die Telekom in ihrem neuen Werbespot. Schluss also mit jenen „Lahmlegerluschen“ und „Vielleicht-Fluffis“, die die digitale Revolution verpasst haben. Aber ist der Mittelstand digital wirklich so schlecht aufgestellt? Wie steht es speziell um die Digitalisierung des Fach- und Einzelhandels?
Dazu Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, die sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern spezialisiert hat: „Was den Zustand der Digitalisierung betrifft, geht die Schere sehr weit auseinander. Ich kenne kleinere Fachhändler, die durch gezielte IT- und Softwarelösungen und ein verstärktes Engagement in der digitalen Welt, zum Beispiel online auf Social-Media-Kanälen, zu Topleadern geworden sind. Ich kenne aber auch große filialisierte Einzelhandelsunternehmen, die digital einfach den Anschluss verpasst haben.“
Dass es in punkto Digitalisierung einen großen Nachholbedarf gibt, zeigt bereits die Tatsache, dass in Deutschland 33% der kleinen und mittelständischen Betriebe komplett auf eine Internetpräsenz verzichten. Dabei ist die Firmenwebsite der wichtigste Kommunikationskanal zu potenziellen Kunden – sind doch 76% aller Shoppinganfragen im Internet mit dem Wunsch gekoppelt, bei einem lokalen Händler einzukaufen.
„Wenn die Kunden nicht zu mir kommen, gehe ich eben zum Kunden“, meint Christian Fiedler. „Und Kunden lassen sich heutzutage am besten auf digitalem Weg erreichen. Viele mittelständische Handelsunternehmen haben es einfach versäumt, ihr Geschäftsmodell um die Präsenz auf Social-Media-Plattformen und Onlinemarktplätzen zu erweitern.“
Dieses Versäumnis ist erstaunlich. Fakt ist, dass es in der deutschen Bevölkerung mittlerweile 80% Internetnutzer gibt: Ausgehend von 81 Millionen Einwohnern sind das rund 65 Millionen User, sprich potentielle Kunden. 44 Millionen Menschen sind bei Amazon Deutschland gelistet, in Deutschland nutzen ca. 28 Millionen Menschen facebook, davon 24 Millionen täglich – Riesenpotentiale also für die Kundengewinnung.
„Ladenlokal, Warenwirtschaft, Pflege von Webseite, Produktlistings auf Online-Plattformen und Pflege der Social Media Präsenz – dass alles parallel laufen zu lassen, überfordert viele Händler“, erklärt morebasics Geschäftsführer Christian Fiedler. „Facebook-Werbung schalten, Funnelsysteme aufbauen oder E-Mail-Marketing betreiben – damit kennen sich viele Händler einfach nicht aus. Dass man über das Internet kostengünstig und automatisiert Kunden gewinnen kann, wissen die meisten Einzelhändler. Sie wissen nur nicht, wie. Das erlebe ich in Beratungsgesprächen immer wieder. Dabei ist ja gerade die Automatisierung vieler Prozesse einer der großen Vorteile von Digitalisierung und Digital-Marketing.“
Digitalisierung betrifft heutzutage aber auch das lokale Geschäft: zum Beispiel Warenwirtschaftssysteme mit Anbindung an die verschiedenen Verkaufspunkte, Tracking von Produkten im Laden über RFID Chips am Produkt oder auch die Akzeptanz von Onlinezahlverfahren im Laden. „Um im Einzel- und Fachhandel heute erfolgreich zu sein, müssen sich Offline-Welt, also stationärer Handel, und Online-Welt verschränken“, meint Christian Fiedler von morebasics. „Dafür gibt es viele einfach zu realisierende Konzepte, beispielsweise das click & collect oder die verlängerte Ladentheke. Digitalisierung kann ja auch mit kleinen Schritten anfangen.“

Die Berliner morebasics UG, Geschäftsführer Christian Fiedler, hat sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern, Onlinehändlern sowie Herstellern und Vertrieben spezialisiert. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Coaching von mittelständischen Unternehmen versteht sich das Team von morebasics – ein Netzwerk von Trainern, IT-Spezialisten, Ladenbauern, Grafikern und Textern – als Fullservice Dienstleister in der Online- und Offline-Welt des Handels. Schwerpunkte von morebasics sind die Entwicklung von Omnichannel-Konzepten und die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien.

Firmenkontakt
morebasics UG (haftungsbeschränkt)
Christian Fiedler
Schönstedtstr. 7
12043 Berlin
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030-61403819
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http://www.morebasics.de

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Michaela Lechner
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12043 Berlin
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Sonstiges

Von Start-up Village bis World of Experience: dmexco 2017 startet in die heiße Phase

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #news

Der Countdown läuft: Rund 100 Tage vor der großen Show laufen die dmexco Vorbereitungen auf Hochtouren. Vom vergrößerten Start-up Village in eigener Halle bis zum Ausbau der „World of Experience“ zum zentralen Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie – die dmexco arbeitet mit Hochdruck an zahlreichen Neuerungen, um Ausstellern und Besuchern im neunten Wachstumsjahr ein unvergessliches Erlebnis und direkte Geschäftsabschlüsse zu ermöglichen. Jetzt vormerken: Das mehrstufige dmexco Ticketing für Fachbesucher startet am 17. Juli ab 99 EUR unter http://dmexco.de/tickets/.

Köln, 23. Mai 2017 – Über 1.050 Aussteller, mehr als 50.000 Fachbesucher und über 570 Top-Speaker aus dem weltweiten Digital Business werden auf der dmexco 2017 erwartet. Und jeder einzelne soll sich wohlfühlen und gleichzeitig von der dmexco als zentraler Business- und Innovationsplattform profitieren. Dafür arbeitet die dmexco 2017 rund 100 Tage vor der großen Show mit Hochdruck an zahlreichen Neuerungen. Angefangen bei der Hallen- und Geländeplanung: die Besucher erreichen die dmexco über drei Eingänge (Süd, Nord und Eingang Halle 6). Durch eine neue sechste Halle bietet die dmexco ihren Ausstellern und Besuchern deutlich mehr Platz. Mit dem Expo-Special „World of Experience“ etabliert die dmexco 2017 den zentralen Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie von morgen. Hier präsentieren First Mover der Connected World ihre vernetzten Produkte, neue Konsumentenerlebnisse und neuartiges Business. Zu den Themenschwerpunkten zählen das Internet of Things, Connected Cars, Künstliche Intelligenz, Voice Technologie, Virtual und Augmented Reality sowie zahlreiche Facetten des Smart Home. Weitere Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience/. Inspirierende Keynotes und kontroverse Talks aus dem immer wichtiger werdenden Themenbereich „Connected World“ sowie alle weiteren bisherigen dmexco Highlights bietet ab sofort der neu gestaltete dmexco Video Channel unter http://dmexco.de/video/. Relevante Inhalte können jetzt in 5 Minuten statt 45 Minuten erfasst und direkt via Social Media mit der Community geteilt werden.

Newcomer aus aller Welt pitchen im dmexco Start-up Village
Das dmexco Start-Up Village positioniert die dmexco erstmals in einer eigenen Halle. Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien und Tech präsentieren auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things. Die internationale Beteiligung ist schon jetzt groß wie nie: 43 Prozent der bisherigen Anmeldungen stammen aus aller Welt. Insbesondere aus Israel (15 Prozent) kommen jede Menge spannende Jungunternehmen auf die dmexco, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und um den endgültigen Durchbruch zu pitchen. Unter dem Motto „Ramp up your Business“ bietet das Start-Up Village in diesem Jahr nicht zuletzt einen eigenen dmexco Pitch mit großem Finale und attraktiven Preisen. Und auch die Inkubaturoren und Accelerator erhalten erstmals umfangreiche Präsentationsmöglichkeiten. Mehr zum dmexco Start-up Village gibt es unter http://dmexco.de/start-up_village/.

dmexco Ticketing startet am 17. Juli 2017
Bereits jetzt vormerken: Besuchertickets für die dmexco Expo und Conference 2017 können sich interessierte Digital Professionals ab dem 17. Juli sichern. Schnelles Zugreifen lohnt sich: In den ersten fünf Wochen des mehrstufigen Ticketpreis-Modells zahlen dmexco Besucher für zwei Tage auf dem internationalen Leitevent der digitalen Wirtschaft mit seinen großen Potenzialen für direkte Geschäftsabschlüsse, wertvolle Neukontakte, inspirierende Erkenntnisse und die Evaluierung von Geschäftsideen 99,- Euro. Zum dmexco Ticket-Shop geht es unter http://dmexco.de/tickets/.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Längst zählt die dmexco zu den Top 3 Tentpole-Events der globalen Digitalwirtschaft. Und auch im neunten Jahr der dmexco verzeichnen wir eine Entwicklung auf konstant hohem Niveau. Dennoch ruhen wir uns auf diesen Ergebnissen selbstverständlich nicht aus: Mit zahlreichen Neuerungen fürs Digital Business und weiteren Investitionen in die gesamte Aufenthaltsqualität entwickeln wir die dmexco fortlaufend weiter. Für ein optimales und unvergessliches Messe- und Konferenz-Erlebnis und erfolgreiche Geschäfte auf der dmexco 2017!“

Vorschlag für Twitter:
#dmexco #2017 startet in die heiße Phase – jetzt vormerken: Tickets ab 17.7. unter http://dmexco.de/tickets/

Vorschlag für Facebook:
Der Countdown läuft: Rund 100 Tage vor der großen Show laufen die dmexco Vorbereitungen auf Hochtouren. Vom vergrößerten Start-up Village in eigener Halle bis zum Ausbau der „World of Experience“ zum zentralen Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie – die dmexco arbeitet mit Hochdruck an zahlreichen Neuerungen, um Ausstellern und Besuchern auch in diesem Jahr ein optimales und unvergessliches dmexco Erlebnis zu ermöglichen. Jetzt vormerken: Das mehrstufige dmexco Ticketing für Fachbesucher startet am 17. Juli ab 99 EUR unter http://dmexco.de/tickets/

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Internet E-Commerce Marketing

Ray Velez und Bob Lord über die „5 Prinzipien der Business Transformation“

Webinar zur Buchpremiere „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Ray Velez und Bob Lord über die "5 Prinzipien der Business Transformation"

Webinar zur Buchpremiere „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ (Bildquelle: @Springer Gabler)

Ende April feierte das Fachbuch von Ray Velez und Bob Lord Premiere in Deutschland, schon in Kürze kann man sich von den beiden Digitalexperten „live“ über das „Erfolgsrezept Konvergenz“ informieren lassen. Und das – passend zum Thema – natürlich digital. Springer Gabler präsentiert die beiden Autoren am 7. Juni 2017 als Gastgeber des einstündigen Webinars „Boosting ROI: The 5 Principles of Business Transformation“, zu dem man sich ab sofort kostenfrei anmelden kann: https://webinare.springer-gabler.de/5-principles-of-digital-transformation/

„Die digitale Transformation ist in aller Munde. Für viele stellt sich jedoch nach wie vor die Frage, wie man daraus für die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle einen konkreten Nutzen ziehen kann. Ray Velez und Bob Lord haben mehr als 20 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Die Essenz daraus geben sie – anschaulich und unterhaltsam dargestellt – jetzt zum ersten Mal per Webinar zum Besten. Diese einmalige Chance sollte man auf keinen Fall verpassen“, so Rolf-Günther Hobbeling, Executive Editor bei Springer Gabler.

Kern des einstündigen Webinars sind fünf grundlegende Prinzipien, mit deren Hilfe sich ein Unternehmen in ein zukunftsfähiges Business transformiert. Die beiden Webinar-Hosts erklären, wie man diese Schritt für Schritt in der Praxis anwendet und daraus Customer Experiences entstehen, die messbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Krönender Abschluss des Webinars ist eine viertelstündige Q&A-Runde, in der sich den Teilnehmern die einmalige Möglichkeit bietet, ihre Fragen direkt an den Chief Digital Officer von IBM sowie den CTO von SapientRazorfish zu richten.

Webinar „Boosting ROI: The 5 Principles of Business Transformation“
– Datum: 7. Juni 2017
– Zeitraum: 16.45 bis 17.45 Uhr
– Vortragssprache: Englisch
– Teilnahme: kostenfrei
– Anmeldung: https://webinare.springer-gabler.de/5-principles-of-digital-transformation/ (Teilnehmerzahl begrenzt)

Über die Hosts:
Bob Lord ist der erste Chief Digital Officer von IBM. In dieser Position arbeitet er aktuell an der Zusammenstellung der IBM Digital Business Group und verantwortet die digitalen Vertriebsorganisationen, die digitalen Plattformen, das digitale Marketing, die digitalen Vermarktungswege sowie das digitale IBM Ökosystem.

Ray Velez ist Global Co-Chief Technology Officer der internationalen Digitalagentur
SapientRazorfish. In dieser Position ist er u.a. für die Entwicklung der Marktpositionierung
sowie die wichtigsten Technologie-Allianzen verantwortlich.

Gemeinsam veröffentlichten sie 2013 mit „Converge“ ein englischsprachiges Fachbuch, das
zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der Business Transformation gehört. Seit
Ende April 2017 ist „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ auch auf Deutsch
erhältlich. Mehr Informationen unter: www.erfolgsrezept-konvergenz.de

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Köln
0221-92 42 81 40
0221-92 42 81 42
info@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Bildung Karriere Schulungen

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – neuer Trend

Modules Wohnen: bei Bedarf vergrößern oder verkleinern, Ortswechsel kein Problem, Module kommen mit – innovative Zukunft? – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten - neuer Trend

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brande

Moderne Nomaden: „Ich ziehe dahin wo ich gebraucht werde, mich weiterentwickeln kann oder weil ich es will – zu Hause ist da, wo ich bin, mit meinem Modul Wohnhaus“. Der neue Trend? Der Wunsch zum Eigenheim mit der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg wird durch maßgeschneiderte Lösungen für Bauherren umgesetzt. Die Brunzel Bau GmbH ist im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandsimmobilien tätig. Bauunternehmer Heiko Brunzel baut aus Leidenschaft, erfüllt seit über 30 Jahren Wohnträume und wagt einen Blick in die Zukunft – Modules Wohnen. Modul Building ermöglicht schnelle Wohnlösungen. Dies benötigt wenig Grundfläche, ist stapelbar und flexibel an die Gegebenheiten anpassbar. Der Wohnraum in Metropolen und Städten ist knapp, hier bietet die modulare Bauweise innovative Lösungsansätze. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert kurz die aktuelle Novellierung des Baurechts, dass vom Bundesrat mit der neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet grünes Licht bekam. Die Erschließung von Urbanen Gebieten in Deutschland.

Welche Möglichkeiten werden durch die Baurechtsnovelle und der damit verbundener Einführung der Baugebietskategorie Urbane Gebiete geben?

Bauland auf der grünen Wiese, schnell und beschleunigte Verfahren? Wie wirkt sich Baugebietskategorie Urbane Gebiete für Mischgebiete und dem Prozentsatz des Wohnanteils aus? Regelungen zum Lärmschutz und den Anpassungen Lärmwert? Auswirkungen für touristisch genutzte Ferienwohnungen in Wohngebieten und Rollladensiedlungen in touristischen Lagen? „Durch die Einführung des Urbanen Gebietes ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz verbunden. Hierzu wird auf ein Lärmwert-Kompromiss gebaut, der Lärmwert am Tag darf im Urbanen Gebiet auf 63 dB angehoben werden und in der Nacht bleibt es bei 45 dB so die Vorstellung der Bundesländer“, erläutert Heiko Brunzel. Die Kommunen erhalten durch die Urbanen Gebiete eine planungsrechtliche Möglichkeit mehr Wohnraum zu schaffen. Mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen ist ein Ziel der Novellierung. In innerstädtischen Gebieten können Versorgungseinrichtungen, Gewerbe und Wohnen enger zusammen gebracht werden, eine dichtere Bebauung ist in Mischgebieten möglich.

Zukunftsidee modular Wohnraum: Weniger Grundfläche – stapelbar – flexibel

Was hat Modular Building mit Bauwagen und Baucontainern gemein? Modular Building ist eine Mischung aus Bauwagen, Baucontainern und Mobile Home. Wohnen in Modulen, diese sind flexibel erweiterbar, stapelbar und mobil. „Wer kennt ihn noch, Peter Lustig. Peter Lustig prägte mit Löwenzahn und dem Bauwagen viele Generationen. Das Leben dynamisch, flexibel und innovativ zu gestalten ist jeden Sonntagmittag in die Wohnzimmer ausgestrahlt worden. Nun zieht als neuer Trend das Modular Building in alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, meint Heiko Brunzel. Flexibel, dynamisch und modular, heute hier morgen dort, mein Heim, mein Büro, mein Motel oder das Studentenwohnheim kommt mit.

Der Wohntrend des Modular Buildings ist nicht neu, in den USA sind die sogenannten Mobile Homes seit Jahrzehnten bekannt. Mobile Homes ermöglicht den Bürgern bei kleinstem Budget ein eigenes Zuhause. In Deutschland zeichnet sich nun ein Trend für die stapel- und erweiterbaren Würfelhäuser als Wohnhaus, Bürogebäude, Motel und Hotelanlagen, Studentenwohnheime oder sogar Kindergärten und Kita´s ab. Zukunft mit Nachhaltigkeit, Dynamik und Flexibilität, denn bei Umzug können die Module per Tieflader mitgenommen werden. Besondere Flexibilität ist die freie Gestaltung des Grundrisses. Bei kleinem Grundstück werden die Module aufeinander gesetzt, bei Platz aneinander gebaut. Benötigt wird ein Fundament und der Bauherr braucht natürlich eine Baugenehmigung, ergänzt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Es braucht innovative Lösungen und Bereitschaft für das digitale Wirtschaftswunder

Die Teilnehmer geben zu bedenken, dass dies ein interessanter und gewagter Blick in die Zukunft ist. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist offen für innovative Lösungen in der Baubranche. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Baubranche hat den Weg zum bevorstehenden digitalen Wirtschaftswunder geebnet. Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Für die Zukunft ist Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mobilität notwendig, das betrifft im Besonderen die Wohnanpassungsmöglichkeiten – es gilt Freiraum für Innovationschancen politisch und gesellschaftlich zu schaffen. Ein Schritt die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet. Weitere müssen folgen, damit das digitale Wirtschaftswunder nicht an Deutschland und dem Mittelstand vorbeizieht.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digital Signage – Werbung der Zukunft auch für Reseller?

netscreens DS bietet Partnern einfachen Einstieg in Digital Signage

Digital Signage - Werbung der Zukunft auch für Reseller?

Die Software netscreens DS bildet einfach und anwendergerecht jegliche Szenarien ab. (Bildquelle: @netscreens GmbH)

Digital Signage wird in den nächsten Jahren unaufhaltsam den Handel erobern. Schon bald wird Digital Signage Kunden am Eingang eines jeden Geschäfts begrüßen, im Laden auf aktuelle Angebote hinweisen und an der Kasse die Wartezeit verkürzen. Selbst die erste Produktauswahl kann über einen Touch-Screen der DS-Lösung im Store stattfinden – wenn die passende DS-Software alle zukünftigen Anforderungen unterstützt. Die netscreens GmbH bietet mit netscreens DS eine moderne Lösung und will sich weiter für Reseller und mögliche Vertriebspartner öffnen.

Michael Soor, Geschäftsführender Gesellschafter der vom Karlsruher Innovations-Unternehmen netscreens vertriebenen netscreens DS Softwarelösung meint: „So wie das Internet inzwischen in nahezu jeden Haushalt und in fast aller Menschen Leben integriert ist, so wird auch Digital Signage in Zukunft aus dem Handel und allen öffentlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken sein. Wichtig ist, jetzt schon auf die passende DS-Software zu setzen, um allen zukünftigen Anforderungen gerecht werden zu können“.

Mit der in Deutschland entwickelten und seit über zehn Jahren bewährten webbasierten DS-Software bietet netscreens ein interessantes Tool für Reseller und Partner, die ihr Portfolio von der Out-of-the-Box Lösung bis hin zur mit eigenen Produkten verzahnten Lösung ergänzen wollen. Einfache Bedienung, individuelle Erstellung von Wiedergabelisten gepaart mit zahlreichen Content-Zugaben wie Wetter, Nachrichten oder Entertainment sind wichtige Kriterien für den Anwender. Die für erfolgreiches Digital Signage wichtigen Inhalte lassen sich vom Kunden selbst durch zahlreiche branchenspezifische Vorlagen einfach und professionell erstellen. Selbstverständlich lassen sich auch alle gängigen Medienformate importieren und verwalten. Das aus der Praxis geborene flexible Rechtemanagement von netscreens DS wie auch die zentrale Inhalteverteilung und -steuerung bieten alles, was der Handel an einem Standort oder auch für ein ganzes Filialnetz benötigt. Die webbasierte Lösung ist nicht nur hinsichtlich der Anzahl der Displays und Nutzer variabel anpassbar, sondern lässt sich auch um interaktive Komponenten ergänzen. Zudem bieten modernste Monitoring- und Tracking-Tools alles, was der Marketing-Experte benötigt. „Vor allem für Reseller und Kooperationspartner ist die intuitiv bedienbare und auch als Whitelabelprodukt in eigene Lösungen integrierbare Software ein gutes Verkaufsargument für deren Kunden“ so Soor. „Das zeigen die langjährigen erfolgreichen Partnerschaften mit Kooperationspartnern wie ADG oder ReaCard und weitere und entsprechend erfolgreiche Projekte, die wir gezielt weiter ausbauen möchten.“

Schon jetzt bietet netscreens DS wichtige Schnittstellen zu Warenwirtschafts- und Kassensystemen sowie interaktive Touchscreen-Lösungen. Wichtige Kriterien für die Zukunftsfähigkeit und Flexibilität der Software sind Faktoren, die in den kommenden Jahren über den Erfolg entsprechender DS-Lösungen entscheiden. Mit der webbasierten Lösung netscreens DS bietet das Karlsruher Unternehmen auch für Reseller und Kooperationspartner eine starke Lösung.

Mehr Informationen unter www.netscreens.de. netscreens

Seit über 10 Jahren bietet netscreens Digital Signage Lösungen für die verschiedensten Branchen. Als Vorteil zu vielen anderen Lösungen ist netscreens DS eine eigenentwickelte DS-Software, die hinsichtlich Flexibilität, Anwenderfreundlichkeit und Skalierbarkeit kaum Wünsche offen lässt. Im Rundum-Service-Paket bietet das Unternehmen die passende Hardware, moderne Tracking- und Monitoring-Tools sowie einen umfassenden Rollout-Service für große Installationen. Die netscreens Digitale Schaufenster GmbH ist in Karlsruhe ansässig und entwickelte eine der ersten DS-Software-Lösungen, die seit ihrer Entstehung stetig weiterentwickelt wird. In der Zwischenzeit wird die Lösung in mehr als 8.500 Installationen in einzelnen Stores und umfassenden Filialnetzwerken eingesetzt.

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Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Baubehörde: Aufgaben, Sinn und Zweck – Die Entstehung und Geschichte

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt, von Heiko Brunzel Bauunternehmer

Die Lebensumstände fordern Dynamik und Flexibilität von der Gesellschaft, privat wie beruflich. Das Arbeitsumfeld benötigt Anpassungsfähigkeit. Bauunternehmer sind zuständig für Planung, Bauleitung und Bauunterhalt. Brunzel Bau baut nach Wunsch der Kunden und Bauherren ein individuelles Zuhause in unterschiedlichen Stilrichtungen. Brunzel Bau GmbH fertigt Häuser und Immobilien in Berlin und Brandenburg. Nach dem Prinzip der Genauigkeit werden Bungalows, Stadtvillen und Objektbauten erstellt von klassisch bis modern. Als Partner sieht sich das Bauunternehmen angefangen von der umfassenden Beratung mit Qualität, Kompetenz über faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft begleitet die Brunzel Bau GmbH jedes Projekt. Diesen Anspruch möchten die kompetenten Partner im modernen Hausbau erfüllen. Weiterbildungsveranstaltung mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Er weiß aus langjähriger Erfahrung als Marktteilnehmer, dass Fragen nach dem Zukunftswohnen und Arbeiten jede Generation beschäftigt. Welche Entwicklung bringt das digitale Wirtschaftswunder im Bereich Baubehörden, elektronische Verwaltung und Standortfaktor für die Baubranche?

Die ersten Baubüros

In China wurde schon im 2. Jahrtausend v.Chr. ein Baubüro gegründet. Die Aufgaben, Sinn und Zweck eines Baubüros waren die Bauarbeiten und die Reparaturen an den Gebäuden zu überwachen. Diese Aufgaben sind in einer schriftlichen Abhandlung niedergelegt – die ältesten chinesischen Quellen über Architektur, die erhalten geblieben sind. Sie umfasst eine Anzahl von Vorschriften, die nach Baumaterialien gegliedert sind und sich auf die entsprechenden Bauweisen beziehen, z.B. auf Bauten aus Holz, Ziegeln, Mörtel, gebrannter Erde etc.

Es finden sich in den Abhandlungen auch erste Arbeitszeitberechnungen. Die Leistung der Arbeiter wurde nach der Menge der bearbeiteten Erde oder nach den Transporten berechnet. Aus der Han-Zeit 206 v. bis 220 n.Chr. ist eine Logistikabhandlung erhalten, deren Rechenaufgaben die Tätigkeit von Erdarbeiten zum Gegenstand haben. Daraus wird ersichtlich, dass die Vorarbeiter im alten China das Arbeitsmodell und den zeitlichen Arbeitsaufwand für ihre Arbeiter in allen Einzelheiten berechneten. Das Baubüro hat über Jahrhunderte bis in die Epoche des kaiserlichen Chinas bestanden.

Baubüros als Vorreiter von Baubehörden

Derartige zentrale Baubehörden, wenn auch unterschiedlicher Struktur, hat es auch in anderen Hochkulturen gegeben. So wurden in Ägypten alle unter Verantwortung des Königs stehenden Bauarbeiten bis zur Beschaffung von Baumaterialien straff organisiert.

Am Fuße der Pyramidenbaustellen wurden die Arbeitersiedlungen errichtet, die später dann von den königlichen Totenpriestern und ihren Arbeitskräften weiter bewohnt wurden. Bei den Fronarbeiten, die an den Nil-Dämmen geleistet wurden, gab es bestimmte Arbeitsnormen. Jeder Dienstberechtigte hatte im Jahr 30 m3 Erde zu bewegen.

Bis zum heutigen Verständnis der Baubehörde war es ein langer Weg. Zu den Aufgaben zählen der reibungslose Ablauf, Organisation- und Koordinationsaufgaben, die Abwehr von Gefahren, öffentliche Sicherheit, Ordnung sowie auch Überwachung. Das Baugenehmigungsverfahren und Bauordnungsverfahren bietet den Bauordnungsbehörden die Wahrnehmung der Aufgaben. Historisch haben sich in Deutschland aus den Baupolizeibehörden oder Baupolizeiämter die heutigen Bauordnungsbehörden entwickelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zusammenhänge. Johann Christoph von Naumann (1664-1742) gilt als Begründer der modernen Baupolizei in Sachsen, er war Generalakzis-Baudirektor des Kurfürstentums Sachsens. Naumann erließ zahlreiche Brandordnungen, um die zerstörerischen Stadtbrände einzudämmen. Naumann organisierte das königliche Bauwesen in Polen. Zudem errichtete Naumann sein bauliches Hauptwerk, die erste Anlage Jagdschloss Hubertusburg, danach die Dresdner Stadtbeleuchtung und später beaufsichtigte er die bürgerlichen Bauvorhaben, für die staatliche Zuschüsse in Anspruch genommen wurden. Damit war die moderne Baupolizei als Vorreiter der heutigen Bauordnungsbehörden entstanden.

Zukunftsvisionen – digitales Wirtschaftswunder im Bereich virtuelles Bauamt Brandenburg

Eine virtuelle Zukunft der Baubehörden. Das digitale Wirtschaftswunder zieht weite Kreise, die elektronische Verwaltung, E-Business, Netzwirtschaft, E-Goverment tragen zu Standortattraktivität, qualifizierte Arbeitsplätze und Wohlstand bei. Das Zusammenwachsen der Wirtschaft erfordert eine innovative Positionierung der öffentlichen Hand. Das Land Brandenburg heißt im virtuellen Bauamt die Antragsteller willkommen. Das virtuelle Bauamt Brandenburg bietet die Möglichkeit von elektronischen Baugenehmigungsverfahren an. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der online Durchführung von Antragstellung bis zur Erteilung der Baugenehmigungen. Vorbereitung online vom ersten Schritt an, inklusive Projektabstimmungen, die von der Bauplattform optimal unterstützt werden für die Antragsteller.

Fazit: Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hängen von der Effizienz und Schnelligkeit der Dienstleistungen ab.

Als Beispiel nennt Herr Brunzel: Entscheidend für ein Unternehmen ist, ob eine Baugenehmigung oder Nutzungsänderung in vier Tagen oder sechs Monaten genehmigt wird.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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