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Elektronik Medien Kommunikation

VR-Radio DOR-210 Digitales DAB+/FM-Radio mit Akku

Überall das Beste von DAB+ & FM hören

VR-Radio DOR-210 Digitales DAB+/FM-Radio mit Akku

DOR-210 VR-Radio Digitales DAB+/FM-Radio m. Akku, Dual-Wecker, RDS, LCD-Display, Timer, www.pearl.de

Überall Radio hören: Das Radio von VR-Radio passt in jeden Rucksack und jede Handtasche.
Dank mobilem Akku-Betrieb ist es ideal für Baggersee, Garten und beim Camping.

Die große Programmvielfalt genießen: Das kompakte Radio empfängt Digital- und UKW-Signale.
Einfach per Knopfdruck zwischen DAB+ und analogem FM-Radio wechseln und bis zu 10 digitale
und 10 analoge Sender speichern. So findet man seine Lieblingssender schnell wieder.

Vielseitige Funktionen: Das praktische LCD-Display zeigt Senderinformationen, Musiktitel, Datum
und Uhrzeit an. Dank Kopfhörer-Anschluss genießt man sein Lieblingsprogramm ohne Andere zu
stören. Und selbst als Wecker mit zwei einstellbaren Alarm-Zeiten ist es einsetzbar.

– Radiowecker DOR-210 mit großer Sendervielfalt
– Einfache Sendersuche: manuell oder per Auto-Scan
– Frequenzbereiche UKW: 87,5 – 108 MHz, DAB: 174 – 240 MHz
– 20 Speicherplätze für Sender: je 10 analoge und digitale Sender
– Ausgangsleistung: 1 Watt RMS
– Beleuchtetes LCD-Display mit 3,7 cm Diagonale
– RDS (Radio Data System): zeigt Interpret, Titel, Nachrichten u.v.m.
– Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
– Radiowecker: 2 verschiedene Weckzeiten einstellbar, weckt per Melodie oder Radio
– Schlummer-Funktion: erneuter Weckton nach wenigen Minuten
– Timer-Funktion: schaltet Radio automatisch aus, 120/90/60/45/30/15/5 Minuten wählbar
– Kopfhörer-Anschluss: 3,5-mm-Klinken-Buchse
– Teleskop-Antenne mit Kipp-Gelenk
– Ein/Aus-Schalter
– Status-LED für Ladekontrolle
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 600 mAh, bis zu 5 Stunden Laufzeit, lädt über
Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 136 x 120 x 41 mm, Länge Antenne: bis zu 57 cm, Gewicht: 270 g
– Radio inklusive Micro-USB-Kabel und deutscher Anleitung

Preis: 26,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4366-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4366-1235.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Kunst Kultur Gastronomie

Stahlbau digital – Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

Stahlbau digital - Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

(Mynewsdesk) Magdeburger Brückenbauer machten sich beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 Keine Stahlbrücke gleicht der anderen. Für die Stahlbau Magdeburg GmbH bedeutet das: Jeder Auftrag ist eine Einzelfertigung verbunden mit einem aufwendigen Produktionsprozess. Deshalb ist das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf dem Weg ins Industriezeitalter 4.0. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF und der Cosmo Consult TIC GmbH als Partner entwickelt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt neuartige Ansätze für den „digitalen Stahlbaufertiger“.

Fuß- und Radwegbrücken, Straßen- und Eisenbahnbrücken, aber auch Anlagen, Apparategerüste und Lagerhallen – die Stahlbau Magdeburg GmbH mit Sitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg besitzt über 60-jährige Kompetenz im Umgang mit dem metallischen Werkstoff, den sie in ihrem Firmennamen trägt. Ihre Konstruktionen aus Stahl sind ästhetische Schönheiten. Als wahre Schmuckstücke fügen sie sich in Landschaften ein. Die Bildergalerie von Referenzobjekten in ganz Deutschland ist beeindruckend.

Brückenbau mit WeitblickBrückenbauer sind mit Weitblick ausgestattet; insbesondere die Magdeburger. Aufmerksam beobachten die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke, wie sich die Arbeitswelt verändert. So machten sie schon vor über 15 Jahren die digitalisierte Fertigung innerhalb ihres Unternehmens zum Thema. „Wenn wir durch Digitalisierung das logistische Zusammenspiel der Arbeitsschritte innerhalb eines Produktionsprozesses optimieren; wenn wir Störungen und Fehler samt ihrer Auswirkungen reduzieren, können wir im Jahr bis zu acht Brücken mehr bauen“, sagt Dirk Linke. Er berichtet von der engen Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. Seit zwei Jahren ist Stahlbau Magdeburg ein Partner innerhalb der Initiative „Industrie 4.0 – Digitale Baustelle“, die aus Mitteln der EU und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. „Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist es, die Kette von Digital Engineering zu Digital Construction zu schließen“, sagt Andrea Urbansky. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFF und betreut das Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“. Neben dem IFF und der Stahlbau Magdeburg GmbH ist der Softwarentwickler Cosmo Consult TIC GmbH dritter Partner im Bunde..

Ziel des Gemeinschaftsprojektes „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ ist die Digitalisierung der Projekt-, Fertigungs- und Montageabläufe sowie der Fertigungs- und Baustellenlogistik. „Außerdem beinhaltet es die Digitalisierung des Produktionsstandortes mit digitalem Lageplan, virtuellem 3D-Werksplan und digitalem Inventory“, sagt Andrea Urbansky. Die Stahlbau Magdeburg GmbH sei da exemplarisch. „Jedes Bauprojekt ist einzigartig. Der Fertigungsdurchlauf ist gegenüber einer Serienfertigung bei jedem Auftrag neu zu planen. Maschinenparameter sind für jeden Schritt neu einzustellen.“

BIM – Building Information Modeling als MarktvorteilBei den Magdeburger Stahlfertigern erfolgen Planung und Bau auf Basis von fachlicher und handwerklicher Kompetenz sowie jahrzehntelanger Erfahrung. Daran wird sich auch in digitalisierter Zukunft nichts ändern. Dennoch werde sich der Fertigungsprozess stark wandeln, weiß Dirk Linke und fasst die Vision in drei Buchstaben: BIM.“ Building Information Modeling heißt übersetzt „Bauwerksdatenmodellierung“. Dabei werden relevante Daten digital erfasst und bearbeitet, um am Ende ein virtuelles Computermodell vom geplanten Bauwerk zu erzeugen. In wenigen Jahren, sagt Dirk Linke, werde man in der Baubranche nur noch mit solch einem virtuellen Modell auf öffentliche Ausschreibungen reagieren können. „Und da wir kein großes Budget für Lehrgeld besitzen, haben wir uns beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 begeben“, ergänzt Ralf Luther augenzwinkernd. Die beiden Geschäftsführer versprechen sich einen Marktvorteil von den hohen Investitionen, die sie in ihre digitale Infrastruktur tätigen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Firmengelände ist mittlerweile komplett digital erfasst und am Computerbildschirm begehbar. Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes Teil ist in der Datenbank hinterlegt und abgebildet. „Im nächsten Schritt wird das digitale Inventory in Verbindung mit digitalen Bauteilen eine Simulation aller Bewegungen und Abläufe im Produktionsprozess ermöglichen“, sagt Projektleiterin Andrea Urbansky. „Wird das digitale Modell um eine digitale Bauteilverfolgung erweitert, kann man beobachten, an welcher Maschine das Bauteil gerade bearbeitet wird. Das ermöglicht einen schnellen Soll-Ist-Abgleich.“ Auch für die Arbeitskräfte sind die innovativen Ansätze zur Erzeugung und Darstellung von Informationen von hohem Nutzen. Innerbetriebliche Prozesse wie auch die Vorgänge auf der Baustelle werden transparenter.

Effiziente Produktionsprozesse dank Rumdum-SimulationIn normalen Zeiten fahren die Magdeburger Stahlbauer zwei Schichten. Wenn es die Auftragslage erfordert, kommen Nachtschichten hinzu. Auf einer digitalen Baustelle gehe da beispielsweise die Kommunikation über den Fortschritt in der Produktion oder über den Zustand der Maschinen viel schneller, sagt Dirk Linke. „Zudem könnten mit Transpondern ausgestattete Bauteile untereinander kommunizieren. Sind elektronische Erfassungsgeräte wie Mobiltelefone und Tablets in die Kommunikation eingebunden, könnten Lagerarbeiter, Monteure, Schweißer, Konservierer, Qualitätsprüfer, Bauüberwacher und all die anderen Gewerke vor Ort viel Zeit einsparen“, ergänzt die Projektleiterin.

Apropos Einsparung: Qualifizierte Fachkräfte würden in ihrem Unternehmen nach wie vor gebraucht, bekräftigen die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke. Zudem müssten auf einer digitalen Baustelle logischerweise noch mehr IT-Spezialisten arbeiten – was ihr gerade abgeschlossenes Brückenbau-Pilotprojekt verdeutliche.

Reale Nagelprobe beim Brücken-Projekt „Baakenhafen Hamburg“ Die Brücke „Baakenhafen Hamburg“ ist ein erstes reales Gemeinschaftsprojekt der drei Partner. Mittels einer funkbasierten Tracking-Technologie werden Herstellung wie auch Montage der Brückenbauteile verfolgt – von der Produktionshalle bis zur Baustelle vor Ort. Ein Überwachungssystem verarbeitet die Informationen, so dass der jeweilige Projektstatus durch den Bauleiter wie auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Ein vom Fraunhofer IFF entwickeltes Standortinformationssystem visualisiert die Informationen. „Es ist gleichzeitig in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren“, schaut Andrea Urbansky auf die digitale Baustelle der Zukunft. „In der Baubranche sind solche zeitnahen Informationen von großem Vorteil“, betont Dirk Linke. Der Unternehmer hat durchgerechnet: Bei einem digitalisierten Fertigungsprozess kann seine Firma bis zu 30 Prozent Kosten sparen.

Autorin/Foto: Kathrain Graubaum

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
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+49 391 568 9971
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Computer IT Software

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

München/Köln, Oktober 2017. Die 2010 gegründete Münchner Digitalagentur Rotter Media erweitert ihr Leistungsspektrum und firmiert nun als in a nutshell GmbH.

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

Timm Rotter ist seit sieben Jahren mit Rotter Media auf dem digitalen Markt. Die Agentur betreut namhafte Kunden wie Allianz, Bankenverband, innogy und Siemens. „Rotter Media ist über die Jahre so stark gewachsen, dass es der einzige richtige Schritt war, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und starke Partner dazu zu holen. Wir haben nun das Potenzial, unseren Kunden noch mehr Services aus einer Hand anzubieten.“ Timm Rotter

Dr. Jonna Gaertner ist als stellvertretende Leitung der Kommunikation des Lenbachhauses, eines der bekanntesten Kunstmuseen weltweit, mit Schwerpunkt Online und Social Media seit einem Jahrzehnt in der digitalen Welt zu Hause. „in a nutshell ist die logische Antwort auf das, was ich immer tun wollte: Inhalte markant und ´to the point´, sprich in a nutshell, darzustellen, immer in Hinblick auf neue Trends und mit meiner jahrelangen Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich freue mich, nun auf Dienstleister-Seite zu stehen und mit unserem Team Unternehmen weiterhin erfolgreich in die Digitalisierung zu begleiten.“
Dr. Jonna Gaertner

Die Digitalagentur Rotter Media gründet sich als in a nutshell neu – mit stark vergrößertem Team, einem breiteren Angebot an Kommunikations-Dienstleistungen und markantem Markenauftritt. Darüber hinaus ist in a nutshell ab sofort an zwei Standorten vertreten: München und Köln. Die Neugründung ermöglicht es in a nutshell, ihren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anzubieten: sei es Corporate Publishing, Content Marketing für alle digitale Kanäle, strategische Kommunikationsberatung, Grafikdesign oder Webentwicklung. Geführt wird in a nutshell von Timm Rotter und Dr. Jonna Gaertner. Insgesamt beschäftigt die Agentur nun 18 feste und freie Mitarbeiter. Dritter Gesellschafter neben Timm Rotter und Jonna Gaertner ist der Münchner Medienmanager und Unternehmensberater Philipp Brunner.

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Timm Rotter
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80333 München
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Ohne Handwerk keine Innovation – Handwerker sind innovativ, bestens ausgebildet, liefern Produkte und Dienstleistungen in höchster Qualität

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Zukunft im Blick – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Wie wäre die Welt ohne das Handwerk? Dieser Frage wurde im TV-Spot des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Anfang 2010 nachgegangen. Vom Zentralverband des Deutschen Handwerks wird damit das Ziel verfolgt, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks aufzuzeigen. Bilder sagen mehr als tausend Worte, erläutert Norbert Hahn die Motivation. Die Attraktivität des Handwerks hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, aber wie würde die Welt ohne das Handwerk aussehen?

Hoher Qualitätsstandard ein Baustein – Handwerk das Fundament

Als wesentlicher Teil des Mittelstandes zählt das Handwerk in Deutschland. Das öffentliche Leben wird durch das Handwerk wirtschaftlich und gesellschaftlich maßgeblich beeinflusst. „Handwerkerleistungen werden täglich millionenfach in Deutschland in Anspruch genommen. Der Motor für die Innovationskraft der Betriebe auf neue wirtschaftliche und technische Entwicklung benötigt qualifizierte Fachkräfte. Die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH verlassen sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten, sondern Qualität wird durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter gelebt. Unterstützung mit gezielten Aus-, Fort- und Weiterbildungen ist die selbstverständliche Konsequenz der aktiven Qualitätssicherung. Gute Mitarbeiter mit Know-How sind das Rückgrat für Innovation und Wachstum. Weiterbildungsmaßnahmen sichern die Qualität, wir investieren damit in die Zukunft!“, verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens in Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Handwerk: Zukunft im Blick

Hahn Fertigungstechnik GmbH bietet im Emsland beste Voraussetzungen als mittelständiges Unternehmen – als Marktplayer – über die Grenzen hinweg zu agieren. Die Konjunktur für das Handwerk hat sich kraftvoll entwickelt, Tendenz steigend. Die wirtschaftliche Lage des Handwerks befindet laut Kurzbericht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) auf Rekordniveau, das Wachstum der Binnenwirtschaft ist gestiegen, Betriebsauslastung und Auftragsreichweiten steigen weiter, die Beschäftigung und Auftragsbestände legen zu – Wachstum fordert Innovation, Flexibilität und Effizienz. Die Zukunft im Blick zu halten, bedeutet sich ganzheitlich um die Themen Nachwuchs und Kundengewinnung zu kümmern, erläutert Norbert Hahn.

1.Wie neue Kunden akquirieren und Mitarbeiter gewinnen?
2.Welche neuen Produkte, Dienstleistungen und Innovation schaffen?
3.Was muss getan werden, um die heutigen Kunden zufriedenzustellen: aus ihnen treue Kunden zu machen?
4.Wie können abgesprungene Kunden zurückgewonnen werden?
5.Was tun, um der Kernkompetenz die Führerschaft zu halten bzw. auszubauen – Mitarbeiterqualifikation?
6.Was tun, um schneller und besser als die Konkurrenz zu lernen?
7.Welche besonderen Erlebnisse / Events kann das Unternehmen anbieten?

Die eigentliche Produktionsleistung stellt den Kernnutzen dar, d.h. derjenige Produktnutzen, den der Kunde eigentlich kauft. Dieser Kernnutzen präsentiert sich im physischen Sinne als ein Basisprodukt. Welche zusätzlichen Möglichkeiten von technische Erweiterungen und oder Dienstleistungen zum Basisprodukt müssen entwickelt werden, um die Kunden zu binden und erreichen? „Im Handwerk und der Industrie gilt, dass vieles was gestern den höchsten Ansprüchen genügte, oftmals morgen nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Der Wandel im Handwerk und der Technik ist rasant und stellt Betriebe, Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Anforderungen. Lebenslanges Lernen ist erforderlich, das Mitwachsen der beruflichen Qualifikation ist das Ziel der Hahn Fertigungstechnik GmbH“, ergänzt Norbert Hahn.

Handwerk digital – Wissen und Erfahrung trifft auf modernste CNC-Technik – intelligente Werkstätten und Fertigungsunternehmen

Digitalisierung steht für die vierte Stufe der industriellen Revolution. Mittelständische Unternehmen eröffnet durch die Digitalisierung die Chance, durch entsprechende Fortentwicklung ihr Leistungsprofil für Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. „Digitalisierung bedeutet die Optimierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen. CNC-Technik im Fertigungsverfahren ermöglicht, dass vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität gefertigt wird. In der Zerspanungstechnik greifen verschiedene Prozesse nahtlos ineinander, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Angefangen von der auftragsspezifischen Automatisierung der Anlagen bis zu Virtualisierungstechniken vom Entwurf und der Realisierung handwerklicher Qualitätsprodukte, rückt die Digitalisierung im Handwerk in den Fokus. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit beginnen bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung“, verdeutlicht Norbert Hahn in der Diskussion.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie digital müssen Unternehmen heute aufgestellt sein?

Wie digital müssen Unternehmen heute aufgestellt sein?

Die digitale Transformation ist in Unternehmen nicht nur allgegenwärtig, sondern schlicht auch unausweichlich. Perspektivisch denkende Unternehmen gestalten diesbezüglich neue strategische Optionen. Wer das Thema vernachlässigt und der Digitalisierung nicht die erforderliche Aufmerksamkeit zukommen lässt, läuft Gefahr unterzugehen.

Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft sowie die involvierten Marktakteure nachhaltig.

Denn die Zukunft ist bei weitem nicht mehr das, was sie vor Jahren noch war. Der Begriff Digital hat alles im Kern verändert. So sind Konsumenten und Klienten transparenter, gleichzeitig aber auch anspruchsvoller und individueller geworden. Die Wirtschaft definiert sich jetzt über Volatilität, über Schnelligkeit und nicht zuletzt über Unberechenbarkeit. Über Jahrzehnte hart erkämpfte Wettbewerbspositionen werden massiv bedroht und die Gewinnchancen grundlegend verschoben. Unternehmensinterne Prozesse und Abläufe werden immer weiter digitalisiert, wobei die entsprechende Nutzungsintensität digitaler Technologien und Services kontinuierlich zunimmt. Wer die digitale Transformation hier nicht rechtzeitig einleitet und umsetzt, kreiert hausgemachte Wettbewerbsnachteile. Und nicht nur das. Im schlimmsten Fall steht die Existenz des eigenen Unternehmens auf dem Spiel.

Digital – Nachholbedarf beim Mittelstand: Chancen und Potenziale werden nicht genutzt

Gerade der deutsche Mittelstand weist im Hinblick auf die Digitalisierung noch erheblichen Nachholbedarf auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2016. Wer zukünftig am Standort Deutschland erfolgreich bleiben und zukunftsorientiert bzw. -fähig aufgestellt sein möchte, muss die sich durch die Digitalisierung bietenden Vorteile nachhaltig nutzen. In seltenen Fällen ist es Unwissenheit, oftmals Angst vor Veränderungen und teilweise einfach nur mangelnder Mut, sich einer Veränderung bzw. den Herausforderungen der digitalen Transformation zu stellen. Zwar konnten laut des DIGITAL Reports in allen drei Kerndimensionen der Digitalisierung durchaus Erfolge bzw. Fortschritte erzielt werden, aber dennoch geraten die kleineren und mittelständischen Unternehmen angesichts der allgemein fortschreitenden Digitalisierung unter Zugzwang.

Digitalisierung zieht eine interne und externe Veränderung nach sich

Es muss zügig gehandelt werden; eine Veränderung ist gefragt. Zum einen müssen Unternehmen auf die neue Situation abgestimmte Geschäftsmodelle konzeptionieren. Hierbei sollte insbesondere die Nutzung digitaler Infrastrukturen und Geräte im Fokus stehen; außerdem ist eine Veränderung der bisherigen Abläufe und Prozesse im Hinblick auf digitale Features bzw. auf die Digitalisierung vonnöten. Zudem erfordern die neuen Kundenanforderungen eine schnelle und effektive Reorganisation bisheriger Abläufe und Prozesse. Im Fokus steht hierbei die neue Kundenforderung nach einer Individualisierung von Produkten, Leistungen und Services. Da sich einhergehend mit der Digitalisierung auch eine Veränderung der Marktstrukturen offenbart, werden immer mehr agile und flexible Arbeitszeitmodelle wichtig.

Experten bescheinigen Errungenschaften des digitalen Zeitalters hohes Wachstumspotenzial

In Anbetracht der Tendenzen und Entwicklungen ist davon auszugehen, dass bis zum Jahr 2021 vor allem vier Disziplinen des digitalen Zeitalters ein hohes Wachstumspotenzial aufweisen. Hierbei handelt es sich um die innovativen Anwendungsbereiche Internet of Things (IoT), Big Data, Smart Services sowie Robotik. Die diesbezüglichen DIGITAL-Zahlen sind beeindruckend. Demnach beziffern Experten das Wachstumspotenzial von Big Data mit 61 Prozent, von IoT mit 56 Prozent und von Smart Services mit rund 37 Prozent. Allerdings sollten hier immer branchenspezifische Spezifika berücksichtigt werden. Wichtig ist es, dass die Digitalisierung und die professionelle Nutzung mit dem Internet passgenau auf die eigene Intention abgestellt werden. Dies betrifft ohne Frage auch den Marketing-Bereich. Hier ist eine überaus sorgfältig geplante Marketing-Automatisierung gefragt. Reine Produktwerbung ist längst quasi antiquiert, im digitalen Zeitalter muss sich ein Unternehmen stattdessen als Problemlöser und Experte positionieren. So werden heute Kunden gewonnen bzw. gehalten.

Digital in die Zukunft: Veränderungen nicht auf die lange Bank schieben

Zeiten ändern sich. Verschläft ein Unternehmen die fortschreitende Digitalisierung und die Veränderung, wählt es den falschen Zeitpunkt oder den falschen Ansatz, führt dies in vielen Fällen zum Kollaps. Ohne eine umfassende digitale Transformation wird die eigene Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke bleiben. Digital verweigern sollte sich daher kein Unternehmen; die Zeit für eine entsprechende Veränderung ist überlebenswichtig.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen sowie Marketing-Automation zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Warmeling Consulting
Mike Warmeling
Lengericher Landstraße 19b
49078 Osnabrück
0541/40760-600
info@warmeling.consulting
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Politik Recht Gesellschaft

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Aachen/Brüssel 22. September 2017 – Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.

Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.

Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass „die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten“, hat die Europäische Kommission nun betont, dass es „große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ in der Besteuerung gäbe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. „Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben“, bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. „Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU“, kommentiert er.

Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass „das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern.“

„Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups“, schließt Dr. Oliver Grün.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Politik Recht Gesellschaft

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sonstiges

Qualität im Fokus: dmexco 2017 stärkt Pure Business

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #2018

1.100 Aussteller, mehr als 570 internationale Top-Speaker und 40.700 Fachbesucher: Als internationaler Treffpunkt der weltweiten Digitalwirtschaft und Enabler für Pure Business untermauert die dmexco 2017 ihre Führungsrolle als weltweit bedeutende Show für Innovationen, Insights und Solutions im digitalen Geschäft. Jetzt vormerken: Die dmexco 2018 findet am 12. und 13. September erneut in Köln statt.

Köln, 14. September 2017 – In den vergangenen zwei Tagen lag das Zentrum der Digitalen Transformation mitten in Köln: Auf der dmexco 2017 versammelten sich Persönlichkeiten und Marken, wichtige Entscheider sowie die Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft an einem Ort, um die zentralen Trends, Themen und Technologien des digitalen Kosmos zu diskutieren und in erfolgreiches Neugeschäft zu überführen. 40.700 Fachbesucher nutzten auf über 100.000 Quadratmetern dmexco Fläche die Gelegenheit, sich über die aktuellen und zukünftigen Business-Potenziale der Digitalwirtschaft zu informieren, wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen und unmittelbar Aufträge zu generieren. 1.100 Ausstellern (+87 ggü. 2016) aus 39 Ländern präsentierten hierfür in sechs ausgebuchten Hallen ihre Produktneuheiten und Innovationen aus Marketing, Kommunikation und Media. Die 18 Bühnen der dmexco Conference mit ihren über 570 Top-Speakern waren an beiden Tagen bestens besucht.

„In den vergangenen neun Jahren haben wir es mit der dmexco geschafft, Köln zur digitalen Messehauptstadt Europas werden zu lassen. Das freut uns natürlich sehr und macht uns stolz. Trotzdem: Für eine B2B-Messe wie die dmexco stehen Pure Business und höchste Qualität bei allem Wachstum immer an erster Stelle! Genau aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr in Abstimmung mit dem BVDW erstmals ein kostenpflichtiges Ticketing eingeführt. Denn wenn wir über Wachstum sprechen, dann ist für uns in erster Linie die Qualität entscheidend. Und die hat auf der dmexco 2017 definitiv gestimmt“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

BVDW-Präsident Matthias Wahl: „Gemeinsam mit unseren Partnern der Koelnmesse ist es uns gelungen, mit der diesjährigen dmexco ein fokussiertes und organisches Wachstum weiter voran zu treiben. Die dmexco bleibt ihrem Digital-Marketing-Ursprung und ihren Themen treu und orientiert sich mit ihrem Themenspektrum an den wirtschaftlichen Entwicklungen. Das erstmals kostenpflichtige Ticketing hat sich zweifelsohne für alle Aussteller spürbar positiv auf die Qualität ausgewirkt. Wer in der Digitalen Wirtschaft Geschäft machen will, kommt an der dmexco nicht vorbei.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Welche Relevanz die dmexco als internationale Business-Plattform besitzt, zeigt der erneute Ausstellerrekord: 2017 kamen so viele Aussteller wie nie zuvor nach Köln, um die dmexco für ihr nationales und internationales Geschäft zu nutzen. Zentrale Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg ist die Qualität der zu erreichenden Geschäftskontakte. Und genau hier haben wir – auch auf Wunsch vieler Aussteller – mit dem kostenpflichtigen Ticketing korrigierend gehandelt. Denn unser Ziel ist es nicht, nur möglichst viele Menschen in den dmexco Hallen zu versammeln. Unser Ziel ist ein hochwertiges Fachpublikum, um den originären Pure Business-Anspruch der dmexco zu stärken. Wachstum um jeden Preis macht da aus unserer Sicht keinen Sinn. Für uns und die dmexco sind Pure Business und höchste Kontakt- und Aufenthaltsqualität entscheidend. Denn das ist es, was die dmexco als Top-Event der weltweiten Digitalwirtschaft so einzigartig macht!“

Neue Business-Potenziale: Opinary holt sich die „The Hatch“-Krone
Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft: Die dmexco 2017 hat die Trends und Themen erfolgreich mit der Wirtschaft verbunden. Großen Zuspruch erhielten dabei auch die neuen, eigens von der dmexco konzipierten Formate: Mit ihrem Expo-Special „World of Experience“ etablierte die dmexco den Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und –Technologie von morgen. Vom Internet of Things bis Virtual Reality: In der dmexco World of Experience und in der dmexco Experience Hall erlebten die Besucher in zahlreichen Sessions und Live-Demos das Digital Business der Zukunft. Mit der dmexco Motion Hall erhielt das Thema Digital Video und Content bereits zum zweiten Mal ein zusätzliches dmexco Forum, das in kompakten Screenings die neuesten Multiscreen-Entwicklungen und innovative Marketing-Möglichkeiten aufzeigte. Als neues Pitch-Format der dmexco sorgte „The dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch“ für Furore: 20 ausgewählte Start-ups lieferten sich mit ihren Business-Ideen einen einzigartigen Wettbewerb auf der dmexco Bühne. Im heutigen Finale konnte Opinary die hochkarätig besetzte Jury überzeugen und als Sieger die von Procter & Gamble ausgelobte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro abräumen.

Jetzt vormerken: Die dmexco 2018 findet am 12. und 13. September 2018 in Köln statt.

Alle Zahlen und Fakten zur dmexco 2017 unter https://service.dmexco.de/dmexco2017_Facts_Figures

Stimmen zur dmexco 2017:

Mike Klinkhammer, Managing Director, eBay Advertising Germany: „What distinguishes the dmexco from other events is its enormous reach and high level of participators. As an advertiser who aims at providing its customers with the latest digital features and services, the dmexco is a fixed event in our annual planning since it allows us to profit from each other’s knowledge and to develop our own business.”

Tim Kendall, President, Pinterest: „dmexco is the leading international marketing event, bringing together the top brands, agencies and marketers from around the world.“

Torsten Wingenter, Senior Director of Digital Innovations, Lufthansa Airlines: „Die dmexco hat sich als führender Branchentreff der Digitalwirtschaft in Deutschland mit internationaler Ausrichtung etabliert. Das passt für uns als internationales Unternehmen mit Sitz in Deutschland perfekt.“

Vorschlag für Twitter:
#Qualität im Fokus: #dmexco 2017 stärkt Pure Business-Anspruch – https://service.dmexco.de/dmexco2017_Facts_Figures

Vorschlag für Facebook:
1.100 Aussteller, mehr als 570 internationale Top-Speaker und 40.700 Fachbesucher: Als internationaler Treffpunkt der weltweiten Digitalwirtschaft und Enabler für Pure Business untermauert die dmexco 2017 ihre Führungsrolle als weltweit bedeutende Show für Innovationen, Insights und Solutions im digitalen Geschäft. Jetzt vormerken: Die dmexco 2018 findet am 12. und 13. September erneut in Köln statt. https://service.dmexco.de/dmexco2017_Facts_Figures

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

Jean-Claude Juncker bei der Rede zur Lage der Union

Aachen/Brüssel 14. September 2017 – Im Anschluss an die Rede zur Lage der Union von Jean-Claude Juncker hat die Europäische Kommission gestern zwei wichtige Initiativen zu einigen Schlüsselbereichen des digitalen Binnenmarktes vorgelegt: Dies ist zum einem eine zukünftige gemeinsame europäische Cybersicherheitsstrategie und zum anderen der Vorschlag für eine neue Regulierung zum freien Datenverkehr („Free Flow of Data“).

„Wir begrüßen die Initiativen der Kommission. Sowohl die Cyber-Sicherheit als auch die Datenwirtschaft bieten innovativen Mittelständlern große Chancen, um das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Nur eine blühende digitale Industrie, getragen von vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, kann Europa helfen, seine digitale Souveränität wiederzuerlangen. Wir ermutigen jedoch die Europäische Kommission noch mehr zu tun, um die Rolle des Mittelstands in der digitalen Zukunft Europas zu stärken“, kommentierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Der Ansatz der Cybersecurity-Strategie mit unter anderem einem neuen EU-Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersecurity und dem Bestreben, die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen an multinationalen Projekten stärker zu fördern, finden Zustimmung beim BITMi. Dennoch bedarf es noch vieler weiterer Maßnahmen, europäische KMU zu unterstützen.

Zudem spricht der BITMi sich positiv zum neuen Vorschlag der Kommission zur Regulierung zum freien Datenverkehr aus, insbesondere da diese zur Verringerung von nationalen Beschränkungen in Bezug auf Datenstandorte und zu einer Erhöhung der Datenportabilität führt.

Gleichzeitig fordert der BITMi weiterhin von der Europäischen Kommission den rechtlichen Rahmen für die Verwendung von nicht personenbezogenen Maschinendaten zu klären und somit die Grundlage für eine europäische Datenökonomie zu schaffen. Seit 2016 fordert der BITMi die Schaffung eines offenen Marktes für die Datenverwendung, bei dem sowohl Hersteller als auch Anwender von Maschinen berechtigt sind, die mit diesen Maschinen produzierten Daten zu nutzen (s. BITMi Positionspapier Datenökonomie).

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