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Headhunter dla über Menschen in der Smart Factory

Welche Management-Routinen erfordern ein Update ?

Headhunter dla über Menschen in der Smart Factory

Transportroboter kommunizieren mit der Versandabteilung, Mitarbeiter erledigen die Schichtplanung über eine Open Source App: die Grenzen der Smart Factory sind fließender, offener als in der Fabrik des 20. Jahrhunderts. Vor allem die Vernetzung mit Zulieferern, Partnern und Kunden soll zu effizienteren Prozessen führen. Doch damit dies gelingt, ist auch ein Update der klassischen Management-Instrumente notwendig. Wir benennen zentrale Ansatzpunkte für Führungskräfte in der Industrie.
Agilität statt Hierarchiepyramiden, Flexibilität bei der Zuordnung von Ressourcen und Qualifikationen – die Organisationsstrukturen und Arbeitsformen in der Industrie verändern sich bereits heute deutlich. In naher Zukunft wird sich das intensivieren, etwa indem Teams in „Squads“ für die einzelnen Wertschöpfungsketten-Glieder zuständig sind. Im Extremfall können die Grenzen zwischen Zulieferer und OEM nahtlos ineinander übergehen, die Smart Factory kann sich damit komplett in der Supply Chain auflösen, was mit klassischen Führungs- und Managementmethoden nicht steuerbar ist.
Das bringt für das Verständnis von Führung einen tiefgreifenden Wandel mit sich. Manager sollten hier zuerst grundsätzlichere Fragen für sich beantworten: Welche Rolle spielen sie als Führungskraft heute? Und welche Gestaltungschancen haben sie in Zukunft unter diesen veränderten Rahmenbedingungen? Dies berührt also zuerst die persönliche Philosophie und den Management-Stil – und abhängig davon ist dann in den nächsten Schritten die Auseinandersetzung mit konkreten Führungsinstrumenten und Leadership-Skills notwendig, die es entsprechend zu verändern gilt.
Shopfloor Management als Brücke
Ein Fixpunkt der operativen Führung und Abstimmung wird jedoch vermutlich weiterhin bestehen bleiben: das Shopfloor Management, dessen Werkzeuge und Fokus sich freilich ebenfalls verändern. „Den klassischen Regelkreis – Abweichungen erkennen, Maßnahmen definieren, umsetzen und deren Wirkung überprüfen – wird künftig anders gesteuert werden müssen“, prognostiziert Heiko Weber, Partner Strategy& Deutschland. „Die Themen werden komplexer, die zu steuernden Systeme umfassender und Eingriffe müssen zunehmend in Echtzeit erfolgen. Die logische Folge ist, dass zukünftig Künstliche Intelligenz das digitale Shopfloor Management und diese Regelmechanismen übernimmt.“ Da aber auch in Zukunft in der Smart Factory Menschen arbeiten, müsse die Community-Bildung mit anderen Methoden und einer anderen Perspektive erfolgen.
Sinnstiftung und bewusstes Community Management
Das verlangt von Führungskräften mehr ab als der Normalbetrieb. „Bislang ging es in der operativen Führung weitgehend um das „wie“ der Arbeit, um Optimierung, Effizienzsteigerung etc. Die Konstitution von Gemeinschaft erfolgte eher unbewusst, als Nebenfolge“ erkennt Marcel Derakhchan, Managing Partner der dla Digital Leaders Advisory. „In Veränderungsphasen läuft das völlig anders ab. Da geht es auf jeder Führungsebene darum, das „warum“ zu erklären, was viel mit Sinnstiftung zu tun hat. Aber auch mit der Thematisierung von sonst nicht hinterfragten Rahmenbedingungen, mit einem aktiven Umgang mit Ängsten und Sorgen, mit einem bewussten Community Management.“
Dabei betont Headhunter Derakhchan, dass die bisherigen Führungs- und Managementkompetenzen auch in Zukunft gebraucht werden. Nur werden die Aufgaben und Rollen von Führungskräften eben sehr viel anspruchsvoller, auch die psychische und emotionale Belastbarkeit wird einem neuen Härtetest ausgesetzt.
Mensch-Maschine-Kollaboration erfordert neue Skills
Für zusätzliche Dynamik sorgen technologische Veränderungen, insbesondere in den Feldern Robotik und KI (Künstliche Intelligenz). Durch deren Fortschritte werden gemischte Mensch-Maschine-Teams die Smart Factory prägen, was weitere Implikationen für Kultur und Führung mit sich bringt. „Natürlich werden wir die Cobots nicht nur als einen besseren Schraubenzieher betrachten. Die Menschen neigen nun mal zu Anthropomorphismus. Aus diesem Grund muss das enge Miteinander von Mensch und Maschine auch in der Führung Niederschlag finden. Der erste Schritt ist eine Kultur der Offenheit, die die Entwicklung dahin unterstützt, sodass die Mitarbeiter die neue Zusammenarbeit akzeptieren“, sagt Autoexperte Weber.
Für den Executive Search-Experten Derakhchan spielen hier neue Kompetenzen und ein tiefes Verständnis für Digitalisierung eine tragende Rolle: „Die Einführung von neuen Technologien erfordert immer ein „Reverse Mentoring“: Die Führungskräfte können und sollten hier von den neuen, jungen Mitarbeitern die neuen Technologien erklärt bekommen. Das ist sicher ein Wandel und verlangt der heutigen Führungsschicht einiges ab“. In Punkto Kultur mag dabei insbesondere die Klärung der Verantwortlichkeit für die Funktion der Co-Robots wichtig werden: „In heutigen Silos ist das einfach: Wenn die Maschine nicht funktioniert, ruft der Mitarbeiter erst einen Springer, dann den Betriebsingenieur. Der macht die Instandhaltung oder die Planung für das Problem verantwortlich. Wenn wir wirklich in „Co-Laboration“ denken, wird der Mitarbeiter für seinen elektronischen Kollegen verantwortlich sein“, ergänzt Heiko Weber.
Co-Laboration und Innovation mit Partnern und Kunden
Mensch-Maschine-Teams stellen aber natürlich nur einen von vielen Bestandteilen der Smart Factory dar. In einem größeren Blickwinkel zeigt sich, dass die Smart Factory sogar über die Digitalisierung hinausgeht, hin zur Entwicklung globaler Wertschöpfungsnetzwerke. „Aufgrund dieser Entwicklung wird ein kulturelles Verständnis eine noch größere Rolle als heute spielen. Dazu kommt die Notwendigkeit, mit deutlich mehr Partnern zusammenzuarbeiten oder zumindest in ganz neuen Konstellationen. Mit Cloud-Anbietern, Plattformbetreibern, Softwarezulieferern und vielen mehr“, sagt Weber. Auch das Ausbalancieren unterschiedlicher Interessen und Kulturen werde dabei wichtiger.
Das erfordert ebenso neue Fähigkeiten und soziale Kompetenzen von den Führungskräften wie ein stärkeres Involvement der Kunden, mit dem vor allem in frühen Phasen des Entwicklungs- und Produktionsprozesses zu rechnen ist. Zumal bereits seit Jahrzehnten vom „grenzenlosen Unternehmen“, von integrierten Supply Chains, von Collaboration die Rede ist. Dabei fällt Marcel Derakhchan ein Aspekt besonders auf: „Wenn Sie heute Entscheider fragen, wo die häufigsten Probleme, Brüche, Ineffizienzen sind, dann werden Sie immer zu hören bekommen, dass das an den Schnittstellen von Abteilungen, Unternehmen, oder Kulturkreisen der Fall ist. Nach wie vor ist das Management von Beziehungen, die über das eigene Cluster hinausgreifen, keine Selbstverständlichkeit. Das ist eine Problematik, die den Menschen generell inhärent ist. Aber es ist auch eine Frage von Ausbildung und beruflicher Sozialisation.“
Teams auf neue Arbeitskulturen vorbereiten
Wenn die Smart Factory wirklich Realität werden soll, kann man sich diese Probleme allerdings nicht leisten. Nach Ansicht von Derakhchan gibt es hierzu einen adäquaten Lösungsansatz: „Wir müssen Kulturen des Grenzgängertums schaffen und Menschen, die das können, systematisch suchen und fördern. Wir werden wohl in wenigen Jahren Systeme haben, die perfekt simultan übersetzen werden. Sie werden aber nicht die Menschen ersetzen, die „kulturelle Übersetzungen“ ermöglichen können“. Zudem liegt ein Erfolgsfaktor darin, die die Teams in den Fabriken bzw. Unternehmen auf diese enge Zusammenarbeit mit Kunden prozessual und kulturell richtig vorzubereiten – was Heiko Weber etwa in der Automobilindustrie noch nicht in einem ausreichenden Maße als gegeben sieht: „Dort sehen wir in vielen Bereichen noch die alte Welt. Da wird entwickelt, was technologisch möglich ist und was der Schnittmuster-Kunde vielleicht kaufen möchte. Der tatsächliche Kundennutzen steht dabei nicht im Vordergrund, obwohl sich der gerade ändert. Dieser Kundennutzen ist heute eben nicht „ein Stück Auto“, sondern vielleicht „ich möchte von A nach B, und zwar jetzt und bequem““.
Um nah am Kunden zu sein, müsse man seine wahren Bedürfnisse verstehen, schnell darauf reagieren oder die Kunden sogar in neue Ökosysteme mitnehmen. Hier habe die Automobilindustrie noch einen weiten Weg vor sich: „Der Wandel mag auf der Ebene von Serviceangeboten und Marketing-Programmen angestoßen sein. Aber er durchdringt noch lange nicht das gesamte Organisations- und Prozessgeflecht der Unternehmen“, sagt Weber. Aus der Perspektive des Personalberaters beobachtet Marcel Derakhchan, dass die Unternehmen diesen Gap zunehmend erkennen. „Aber es ist eben keine Produktionsroutine, die es neu zu implementieren gilt. Es ist ein komplexer sozialer Transformationsprozess, der sehr intensiv gesteuert und moderiert werden muss“, ergänzt Derakhchan.
Personalengpässe in der Smart Factory
Und für diesen Veränderungsprozess fehlen noch viele „Enabler“, spricht die Fach- und Führungskräfte, die ihn vorantreiben – beispielsweise Data Analysts, Industrial Data Scientists, Experten für Robotik und Automatisierung, Software Engineers und Fachleute für Predictive Maintenance und Machine Learning. „Der Personalbedarf entsteht sehr viel schneller, als unsere klassischen Ausbildungs- und Weiterbildungssysteme nachziehen können. Das führt natürlich nicht nur zu Engpässen, sondern auch zu Ängsten, zu neuen Bruchlinien quer durch Gesellschaften und Unternehmen“, sagt Heiko Weber. Mit Appellen lässt sich das allerdings nicht wegmoderieren, betont Marcel Derakhchan: „Führung bedeutet vor diesem Hintergrund auch, sich dieser Problematiken bewusst zu sein und dafür zu sorgen, dass das Band, das Organisationen heute zusammenhält, nicht reißt. Das ist eine gewaltige Aufgabe.“

Über die dla Digital Leaders Advisory GmbH:
dla Digital Leaders Advisory wurde 2017 von Experten mit fundierter Erfahrung in den Bereichen Executive Search, Personal- und Organisationsberatung gegründet. Das Unternehmen versteht sich als eine fokussierte Boutique, die gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus strategischen Partnern ihre Kunden dabei unterstützt, Organisation und Mitarbeiter für die Herausforderungen dynamischer Märkte und der digitalen Transformation fit zu machen. Weitere Informationen unter www.dladvisory.de

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Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Computer IT Software

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

SOLIHDE besticht auf der Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision. Große Nachfrage nach universellen Lösungen im Zusammenspiel von IoT, Prozessen und Menschen.

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

IONE schlägt Brücke zwischen IoT und Businessprozessen mit Digital Twin

Bielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

Softwarespezialist SOLIHDE zeigt auf der Hannover Messe konkrete Beispiele zur Vernetzung von Prozessen und Infrastruktur für mittelständische Unternehmen auf der Basis von IONE.

Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

SOLIHDE überwindet mit IONE Grenzen und schafft konkreten Nutzen in der Industrie 4.0

Bielefeld, 9. Februar 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, wie mittelständische Unternehmen konkreten Nutzen aus der Vernetzung im Rahmen von Industrie 4.0 ziehen können. Die Bielefelder präsentieren sich dort auf dem Gemeinschaftsstand des Technologie-Netzwerks it’s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe).

Fokus auf realistische Einsatzszenarien im Mittelstand

Damit erweckt SOLIHDE das Motto der Hannover Messe 2017 – Integrated Industry, Creating Value – zum Leben. „Wenn Industrie 4.0 und die Digitale Fabrik für kleinere und mittlere Unternehmen kein abstraktes Mammutprojekt bleiben sollen, muss es in konkrete Anwendungen mit direktem Nutzen umgesetzt werden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Nutzen entsteht nicht durch die Technologie an sich, sondern durch damit mögliche neue Verknüpfungen von Partnern, Prozessen und Daten. So entstehen neue Geschäftsmodelle oder effizientere Prozesse.“
Diese Entwicklung unterstützt SOLIHDE mit seiner Erfahrung und der neuen Softwareplattform IONE für klein- und mittelständische Unternehmen. IONE ist eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die gezielt für diese Herausforderungen konzipiert wurde. Flexibilität und Vernetzung ist die DNA von IONE. Durch ein innovatives Konzept zur flexiblen Verwaltung von Geschäftsgegenständen und Prozessen wie Aufträgen, Artikeln, Infrastrukturen, Leistungen oder Kunden als generische Objekte, überwindet IONE die starren Strukturen von Datentabellen und Transaktionen zugunsten einer offenen, flexiblen Welt von beliebig vernetzbaren Geschäftsobjekten.

Nur eine flexible, sichere und intuitiv nutzbare Unternehmenssoftware kann die Basis für Industrie 4.0 sein

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei im Dreiklang intuitiv, sicher und flexibel. IONE ermöglicht durch seine Flexibilität sehr einfach die intelligente Vernetzung von Prozessen, Maschinen und Menschen im Sinne von Industrie 4.0 – auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Als Softwareplattform bietet IONE optimale Voraussetzungen für Erweiterungen und die Integration von Drittsystemen wie beispielsweise IoT-Clouds für Sensordaten oder Statusinformationen. Da IONE komplett browserbasiert – und damit installationsfrei – arbeitet, ist es einfach, neue Nutzer und Partner einzubinden oder IONE auch auf mobilen Geräten zu nutzen. Moderne Berechtigungskonzepte und Sicherheitsmechanismen machen IONE dabei besonders sicher. Die Nutzung von IONE ist dabei so intuitiv und simpel, dass kein Trainingsaufwand für neue Benutzer entsteht. So sind die drei wesentlichen Hürden in der Vernetzung genommen: Integration, Sicherheit und Benutzerakzeptanz.
IONE ist dabei weit mehr als nur eine Softwareinfrastruktur. Als moderne und hochflexible Softwareplattform bringt IONE viele Best-Practices für Geschäftsprozesse wie Auftragsbearbeitung, Disposition von Material und Technikern, Projektmanagement oder auch Logistik mit, die ohne Programmieraufwand auf die konkreten Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Verbunden mit den neuen Möglichketen der Industrie 4.0 und Digitalen Fabrik nutzen viele Mittelständler IONE für die Optimierung ihrer Prozesse und die Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Gemeinsame Lösungen des Spitzenclusters beweisen Praxistauglichkeit

Im Technologie-Netzwerk it’s OWL haben sich mehr als 180 Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner als Wegbereiter für Industrie 4.0 zusammengeschlossen. Das Netzwerk wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Spitzencluster ausgezeichnet und gehört zu den führenden Motoren in der Digitalisierung der Industrie. SOLIHDE engagiert sich in it“s OWL als Softwarespezialist für die einfache Vernetzung von Partnern, Prozessen und Infrastrukturen insbesondere durch die Umsetzung praxistauglicher Lösungen für den Mittelstand. Auf der Messe zeigen SOLIHDE und PHOENIX CONTACT ein anschauliches Demonstrationsbeispiel für unternehmensübergreifende Workflows: Intelligente Straßenlaternen, Cloud-Technologien und mobile Anwendungen für Servicetechniker spielen optimal zusammen, um Wartungs- und Reparaturprozesse deutlich effizienter zu gestalten.
„Mit unserem Demobeispiel können wir sehr gut illustrieren, dass Industrie 4.0 keine abstrakte Worthülse ist, sondern ein Weg, konkrete Prozesse neu zu denken und mit modernsten IT-Mitteln umzusetzen“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter bei SOLIHDE. „Unsere mittelständischen Kunden wollen die Digitalisierung nicht im Big-Bang einführen, sondern sich in vernünftigen Schritten der Herausforderung annehmen. Anstatt zunächst enorme Mittel in komplexe Systeme zu investieren, die jede Menge unnütze Funktionalitäten mitbringen, wollen unsere Kunden konkrete neue Prozesse in überschaubaren Projekten umsetzen – ohne sich für die Zukunft einzuschränken. IONE ermöglicht genau das.“

Erstberatung auf der Messe

Gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it“s OWL zeigt SOLIHDE konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Darüber hinaus ist SOLIHDE auch mit dem Hauptstand in der Halle 7 (Digital Factory) Stand B17 vertreten und demonstriert dort, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.
„Industrie 4.0 und Digital Factory lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter:
http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

Neue Simulationsplattform sorgt für Transparenz, Effizienz und Vertriebsunterstützung zur Anlagenplanung, Validierung und Visualisierung

DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

3D-Simulation mit Visual Components

Dresden, 19. September 2016 – Die Simulation in 3D trägt zur digitalen Transformation von Produktions- und Geschäftsprozessen in der Industrie 4.0 bei. Sie ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen für verkettete Produktionsabläufe in der Digital Factory. Mit Visual Components Essentials wurde die 3D-Simulation auf ein neues Level gehoben. Das Softwarehaus DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt diese und weitere Lösungen für optimierte Planungs- und Produktionsprozesse auf der Messe „Motek 2016“, die vom 10. bis 13. Oktober in Stuttgart stattfindet. DUALIS ist am Gemeinschaftsstand des „Kompetenzzentrum Digitalisierung und Automatisierung“ in Halle 8 am Stand 8514 sowie mit Vorträgen vertreten.

Die internationale Fachmesse Motek ist auf die Bereiche Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling spezialisiert. Als Branchenplattform bildet sie die gesamte Welt der Automation ab.

DUALIS gibt Unternehmen am Messestand sowie in Fachvorträgen im Themenpark Digitalisation@Automation Tipps zur Planung und Gestaltung von smarten Fertigungs- und Automationssystemen. „Prinzipiell gibt es hier zahlreiche Alternativen hinsichtlich des Layouts und Aufbaus. Systeme mit hoher Dynamik lassen sich nur schwer in statischen Werkzeugen fassen und analysieren. Die Ergebnisse sind häufig zu technisch und es fehlt an Repräsentativität“, erklärt Ralf Dohndorf, Presales Manager Simulation bei DUALIS.

In mehreren Vorträgen erläutert Ralf Dohndorf, auf welche Weise sich Layout-Entwürfe vereinfachen und beschleunigen lassen und warum die Konzentration auf visuelle Aspekte gelegt werden sollte. Er zeigt auf, wie sich dies durch die Simulation des kompletten Prozesses sowie durch die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform erzielen lässt. Als Tool zur Umsetzung präsentiert DUALIS auf der Messe die neueste Generation der Simulationsplattform von Visual Components.

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung in einem
Visual Components Essentials ermöglicht die simulationsbasierte Vertriebsunterstützung, Layoutplanung, Robotersimulation und virtuelle Inbetriebnahme auf einer Plattform. Mit Version 4.0 gibt es essenzielle Neuerungen:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen hat Visual Components die Produktfamilie strategisch völlig neu aufgestellt. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R wurden in der Basisplattform Visual Components Essentials konsolidiert. Diese bietet alle Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht eine intuitive Layout-Erstellung, Roboter-Teaching, Simulation und den Import diverser CAD-Formate. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen auf der Messe über sein Feinplanungstool GANTTPLAN.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz und Kosteneinsparungen. Gleichzeitig erhöht sich die Planungssicherheit.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2787

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Hannover Messe 2016: hl-studios macht Erfindergeist erlebbar

Auf der Hannover Messe 2016 wird hl-studios einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Für ihren Kunden Siemens entwickelt die Agentur derzeit 24 Projekte .

Die Hannover Messe ist für die Siemens AG eine unverzichtbare Plattform zur Präsentation ihrer innovativen Produkte, Lösungen und Services. Entsprechend faszinierend wird der Auftritt des Unternehmens auch in diesem Jahr sein, zu erlebenin Halle 9 am Stand D35. Wie in den Jahren zuvorwerden viele der dort gezeigten Modelle, Anwendungen und Präsentationen von hl-studiosstammen. Die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen und Berlin entwickelt derzeit 24 Projekte für fünf Siemens-Geschäftsfelder: Digital Factory, Mobility, Power and Gas, Energy Management sowie Process Industries and Drives. Die Arbeiten umfassen interaktive Anwendungen, Messemodelle und -exponate, Printwerbemittel sowie Grafik- und Textentwicklungen für Präsentationen und medienunterstützte Vorträge.

Alle Agenturkompetenzen gefordert
Wenn Barack Obama und Angela Merkel die Hannover Messe am Abend des 24. April 2016 eröffnen, haben die Erlanger Agenturprofis monatelange Planungs-, Abstimmungs- und Realisierungsarbeiten hinter sich. Auch in diesem Jahr fordert Siemens praktisch alle Kompetenzen: Eventtechnik, Messebau, Film und Foto, Interactive, 3D-Animation, Programmierung, Graphic Design, Konzept und Text, dazu Strategie und Beratung.

Bis zum Start der Hannover Messe wird das Arbeitspensum hoch bleiben. Schließlich gilt es, zwei ebenso klare wie ehrgeizige Ziele zu erreichen: alle Projekte laufen, und der Kunde ist zufrieden.

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Fast 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 90 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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iTAC auf der Hannover Messe: Cloud-basierte MES-Architektur als Türöffner für die Industrie 4.0

Integrated Industry wird Realität: Spezialist für Manufacturing Execution Systems (MES) ermöglicht global vernetzte Prozesskette

Dernbach, 3. April 2013 – Manufacturing Execution Systems (MES) tragen im Sinne der Integrated Industry zur Effizienzsteigerung in der Fertigungswertschöpfungskette bei. Um dabei zukunftsfähig zu agieren, gilt es derzeit, die Weichen für die Industrie 4.0 zu stellen. Auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April demonstriert die iTAC Software AG am Stand F79 in Halle 9 daher die neueste Version der iTAC.MES.Suite.

Vom 8. bis 12. April öffnet die internationale Leitmesse in Hannover gemäß dem Motto „Integrated Industry“ ihre Tore. Dabei ist sie Impulsgeber für Investitionen in Technik und Automation und legt den Fokus auf Kerntechnologien und Dienstleistungen in der industriellen Produktion. Das Motto der Messe greift auch die iTAC Software AG auf: In diesem Jahr präsentiert sie hier ihr branchenübergreifendes Manufacturing Execution System, das auch als „Cloud-based“-Modell und mit der direkten Integration der Automatisierungsebene durch OPC UA in das MES zukunftsweisend ist.

Das MES bietet mit der iTAC.ARTES-Middleware ein plattformunabhängiges, herstellerneutrales Framework, das den technologischen Layer bereitstellt, um „State of the Art“-Enterprise-Applikationen auf dem Fundament der Java EE-Plattform zu betreiben. Die Erweiterung der Middleware um ein OPC UA-Gateway ist nur ein Beispiel für die Zukunftsfähigkeit und -sicherheit im Hinblick auf die Umsetzung der Anforderungen der „Industrie 4.0“ sowie MES in der Cloud.

Cloud-based MES von iTAC – keine Fiktion auf Wolken
Mit allen Neuerungen setzt iTAC zukunftsweisende internetbasierte Informations- und Kommunikationstechnologien in die Tat um. Auch das Cloud-based MES unterstreicht dies im Sinne der „Industrie 4.0“. So hat iTAC deren Realisierung längst in die Wege geleitet und unterstützt somit die werksübergreifenden Wertschöpfungsketten der produzierenden Betriebe. Um ihre Unternehmensinfrastruktur „Industrie 4.0“-fähig zu gestalten, haben verschiedene Unternehmen wie z.B. die MID-TRONIC Wiesauplast GmbH die Cloud-basierte MES-Lösung bereits integriert. Damit ist die „Integrated Industry“ für den System- und Lösungsanbieter nicht wie für viele andere Hersteller und Kunden noch Fiktion bzw. eine Vision, sondern heute bereits Status quo.

„Mit der vierten industriellen Revolution rückt die zunehmende Vernetzung aller Industriebereiche ins Zentrum“, erklärt Martin Heinz, General Manager bei iTAC, und fährt fort: „Das Potenzial der „Integrated Industry“ wird insbesondere in der Digital Factory deutlich. Denn hier werden die Prozessintegration sowie die interdisziplinäre Produktentwicklung fokussiert. Das MES integriert sich interoperabel auf Basis standardisierter Schnittstellen in die Unternehmens- sowie Produktionsprozesse und bietet im Zusammenspiel mit einer durchgängigen Prozesssteuerung sowie dem Management von Qualitäts-, Betriebs- und Maschinendaten messbare Prozessverbesserungen für die werksübergreifenden Wertschöpfungsketten der Produktionsunternehmen.“

Weitere Infos auf der Hannover Messe am iTAC-Stand F79, Halle 9, und hier

Zeichenzahl: 3.353 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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Burgweg 19
56428 Dernbach
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ERP-Hersteller DSS gibt erfolgreiches Debüt auf Hannover Messe und setzt auch künftig auf Industrie-Fachmessen

„Goodbye CeBIT – Hello Hannover Messe“
ERP-Hersteller DSS gibt erfolgreiches Debüt auf Hannover Messe und setzt auch künftig auf Industrie-Fachmessen
DSS setzt auch künftig auf die Hannover Messe Industrie anstelle der CeBIT

„Auf der CeBIT fühlten wir uns zuletzt als Software-Spezialist für mittelständische Industrie- und Handels-Unternehmen nicht mehr gut aufgehoben. Das mangelnde Fachpublikum, das sehr breite Messeangebot und die einhergehende Interessenstreuung der Messebesucher gehen zu Lasten der einzelnen und spezialisierten Anbieter. Wir haben uns daher entschieden, unsere Ausstellerpräsenz künftig auf industriespezifische Fachmessen wie die Hannover Messe auszurichten“, erläutert Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Wir hatten an die „Digital Factory“ in Hannover etwas größere Erwartungen geknüpft als an die CeBIT seinerzeit. Umso erfreuter sind wir aber heute, dass unsere Erwartungen gar noch übertroffen wurden – deutlich mehr Entscheider im Fertigungsumfeld, konkrete Projektanfragen und die Zielgruppen, die wir mit unseren Mittelstands- und Branchenlösungen auch adressieren wollen.“

Publikumsmagnet „Prototyping und Unikat-Fertigung“

Insbesondere der Special-Day zum Thema Prototyping, Unikat-Fertigung und kundenauftragsorientierte Einmalfertigung lockte viele Besucher aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Werkzeug- und Formenbau an, um sich über Lösungen und Optimierungspotenziale zu informieren. In diesem Rahmen stellte DSS erstmals seinen vollständig in die Web-basierte ERP-Software GENESIS4Web integrierten Projekt- und Produktkonfigurator vor, mit dem mittelständische Fertiger eine individualisierte Leistungserstellung nach „Kundenwunsch“ mit einem Minimum an Aufwand realisieren und sich dadurch langfristige Wettbewerbsvorteile erarbeiten können. So sind Einzel- und Unikatfertiger damit in der Lage, sowohl produktionsrelevante Informationen und Konstruktionen als auch Erzeugnis-Dokumentationen wie Stücklisten, Arbeitspläne oder Preise für kalkulatorische, planende und steuernde Zwecke automatisiert „per Knopfdruck“ zu generieren. Die sofortige Vorkalkulation der „Unikate“ gibt Produktionsbetrieben zudem Sicherheit in der Angebotsphase. Durch eine anschließende automatische Fertigungsauftragsanlage werden bei Bedarf alle Werkzeugsätze, Baugruppen, Erzeugnisse und Kaufteile vollautomatisch generiert, so dass Unternehmen sofort mit der Produktionsgrobplanung, Vorplanung und Feinplanung beginnen können. Die mitlaufende Kalkulation bewertet dabei jede BDE- und Material-Verbrauchsmeldung in Echtzeit. Eine ständig aktuelle Kostenübersicht bis hin zu komplexen Projektabrechnungen ist dabei jederzeit genauso möglich wie die Bildung von „echten“ IST-Herstellkosten sowie realen Stückkosten bei Unikaten nach flexibel einstellbaren internen, steuerlichen und handelsrechtlichen Kriterien.

Messepräsenz auf der Hannover Messe bereits für 2013 geplant

Daneben präsentierte der ERP-Spezialist sein mobiles Lösungsportfolio, die Personalzeiterfassung aus der Cloud sowie seine aktuellen GENESIS4Web Branchenlösungen u.a. für Automobilzulieferer, den Maschinen- und Anlagenbau, die Verpackungsindustrie oder für das metallverarbeitende Gewerbe. Nach dem positiven Messeauftakt und der guten Resonanz auf der Hannover Messe ist die Digital Factory bei DSS künftig als fester Bestandteil der weiteren Messeplanungen vorgesehen.
Über GENESIS4Web
Das mehrfach ausgezeichnete GENESIS4Web ist eine vollständig webbasierte und funktionell durchgängige ERPII-Software mit eigenem Rechnungswesen, leistungsfähigem CRM-Modul und integriertem Projektmanagement-Modul, mit dem sich Projekte nahtlos mit den Modulen Einkauf, Vertrieb oder Produktion verbinden lassen. Der hohe Leistungsumfang und die LAMP-Entwicklungsumgebung (Linux, Apache, MySQL und PHP) machen GENESIS4Web zu einer plattformunabhängigen Komplettlösung für den Mittelstand mit einem günstigen Preis-/ Leistungs-Verhältnis. GENESIS4Web ist mehrstufig in verschiedenen Betreibermodellen erhältlich, von der reinen Cloud-Lösung auf Mietbasis über die skalier- und anpassbare SaaS-Lösung bis hin zum Enterprise-Modell für den klassischen Inhouse-Betrieb.

Über Demand Software Solutions GmbH
Die Landauer Demand Software Solutions GmbH (DSS), gegründet 2004, ist Hersteller von individualisierbarer ERPII-Standardsoftware auf Basis modernster Technologien und kompetenter Dienstleister bei betriebswirtschaftlichen Softwareprojekten im Mittelstand. Mit der integrierten Komplettsoftware GENESIS4Web bietet DSS eines der modernsten und leistungsfähigsten Systeme am Markt, das dreimal in Folge mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet wurde. Die erfahrenen, hoch qualifizierten Berater und Entwickler von Demand Software Solutions unterstützen die mittelständischen Kunden durch Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, umfassende Schulungen und kundenspezifische Entwicklungen. Darüber hinaus bietet DSS bei Bedarf auch die benötigte Hardware an. Prozessnahe Dienstleistungen wie der gesicherte Rechenzentrumsbetrieb in variablen Verfügbarkeitsstufen runden das Angebot aus einer Hand ab. Mit den Hauptstandorten in 76829 Landau/Pfalz und 49439 Steinfeld/Oldenburg sowie dem Vertriebsbüro im mitteldeutschen 39393 Hötensleben/Börde und Systempartnern in 56220 Urmitz/Rhein, 80543 München und 66111 Saarbrücken bietet DSS deutschlandweit regionale Kundennähe.

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