Tag Archives: Dienstleister

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fixando hat Rasen Experten im Angebot

Bei Rasen helfen die Fixando Experten weiter

Fixando hat Rasen Experten im Angebot

Fixando Logo

„Wir beobachten in den letzten Monaten in den letzten Monaten einen starken Anstieg von Anfragen und Dienstleistern in unseren Nischen Kategorien“, erklärt David Cordeiro, Leiter des Marketings von Fixando. „Insbesondere für Arbeiten im Garten vertrauen viele Kunden auf Fixando. Und das trifft sich gut, denn genau hier haben wir auch viele passende Dienstleister, zum Beispiel für das Verlegen von Roll- oder gar Kunstrasen“, berichtet Cordeiro weiter.

Die Bandbreite an verfügbaren Services ist einer der Faktoren mit dem sich Fixando von vielen anderen Online Plattformen unterscheidet. Während sich diese meist speziell um eine Branche oder um ein Thema, wie z.B. die Organisation einer Hochzeit, kümmern, findet man bei Fixando quasi alles. Kunden können die Plattform somit beliebig oft und nach Bedarf auch in völlig unterschiedlichen Situationen, Orten und Kontexten einsetzen. Diese herausragende Flexibilität möchte das Team von Fixando zukünftig noch stärker kommunizieren, denn für Kunden wird Fixando so zum Universalwerkzeug für die Suche nach lokalen Dienstleistern.

Der Marketingchef gibt direkt ein Beispiel: „Sagen wir einmal, im Dezember suche ich einen Fotografen die Weihnachtsfeier meiner Firma in Hamburg. Ganz einfach: Ich gebe meine Anfrage auf der entsprechenden Fixando-Seite auf und schon bald erhalte ich verschiedene Angebote, die ich miteinander vergleichen kann. Nun sagen wir mal, ich möchte ich im Frühling einen Rollrasen auf meinem Grundstück verlegen lassen. Also suche gebe ich meine Anfrage wieder auf Fixando, und zwar genau genommen auf der Seite für Rollrasen verlegen in Augsburg oder, für das Haus meiner Eltern in Ingolstadt, auf der Seite für Rollrasen verlegen in Ingolstadt auf. Auch wenn es sich beim Rasen verlegen natürlich um eine vollkommen andere Dienstleistung handelt hilft mir Fixando wieder kompetent und einfach weiter. So einfach ist das!“, freut sich Cordeiro.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, sowie in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko, Irland, Singapur, Australien, Neuseeland, Kanada, dem Vereinigten Königreich und in der dominikanischen Republik an.

Kontakt
Fixando BV
David Cordeiro
J. Schaperstraat 2
1432 PR Aalsmeer
+4932211001125
support-de@fixando.com
http://www.fixando.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Berlin und München mit den meisten Dienstleistern

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Fixando, die Online-Plattform für lokale Dienstleistungen, hat die geografische Verteilung seiner in Deutschland registrierten Dienstleister untersucht: „Bei unserem Markteintritt haben wir den Fokus auf die beiden größten Metropolen der Bundesrepublik gelegt: Berlin und München. Deshalb überrascht es uns nicht, dass dies auch die zwei Städte sind, in denen wir bis jetzt die meisten Dienstleister für unsere Plattform gewinnen konnten“, erklärt David Cordeiro, Marketingleiter von Fixando.

Bei einem Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Auch hier liegen Berlin und Bayern vor Schleswig-Holstein auf dem dritten Platz. Die beiden großen und wirtschaftlich starken Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf den Plätzen vier und fünf schaffen es somit (noch) nicht aufs Treppchen. Doch Cordeiro ist optimistisch: „Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands und Baden-Württemberg ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsstandort. Es wird somit nur eine Frage der Zeit sein, bis wir unsere Präsenz auch in diesen und anderen Regionen Deutschlands weiter ausgebaut haben.“

Und auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist und bleibt Fixando weiterhin aktiv. Die Plattform für lokale Dienstleistungen steht auch Verbrauchern in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, sowie darüber hinaus in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko und der dominikanischen Republik bei der Suche nach lokalen Dienstleistern für alle Lebenslagen unterstützend zur Verfügung. Die Bandbreite der verfügbaren Services ist dabei extrem vielfältig. Sie reicht von Handwerkern über Catering Services, Fotografen, Floristen und DJs bis hin zu Personal Trainern, Ernährungsberatern und Fitness Coaches.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

Kontakt
Fixando BV
David Cordeiro
J. Schaperstraat 2
1432 PR Aalsmeer
+4932211001125
support-de@fixando.com
http://www.fixando.de

Computer IT Software

Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

Die Zahl der Menschen, die als Freiberufler tätig sind, steigt kontinuierlich an. Typischerweise arbeiten Berufstätige, deren jeweiliger Beruf zu den sogenannten Katalogberufen Gehört, freiberuflich – also Architekte, Steuerberater, Anwälte, usw.

Als Dienstleister seine eigene Firma gründen

TimeStatement Bild

Jeder, der beruflich tätig ist, wünscht sich einen stressfreien und reibungslos ablaufenden Arbeitstag – ohne, dass dabei die Qualität der erbrachten Ergebnisse leidet. Ergo stellt eine effiziente Arbeitsweise das Ideal hinsichtlich der Arbeitsweise dar. Dies ist aber nicht nur so aus der Sicht des Berufstätigen, sondern auch aus der Sicht seines Vorgesetzten oder Auftraggebers, schließlich sorgt die Effizienz ebenfalls für einen größeren Gewinn.

Somit ohne gutes Zeitmanagement kann der Arbeitsalltag äußerst stressig werden, denn man gerät oft in Zeitdruck und wird einfach nicht rechtzeitig mit der Arbeit fertig, was natürlich zu einer Verkürzung der Zeit für Freizeitaktivitäten und Entspannung führt – und folglich zu noch mehr Stress im Alltag. Mit dem Zeitmanagement ist gemeint, dass man seine Zeitplanung mit Disziplin und einem ausgeklügelten System vor Augen durchführt, sodass einem mehr Zeit für Wichtigeres im Beruf und für das eigene Privatleben gegeben ist. Somit führt Zeitmanagement zu einer gewissen Ausgeglichenheit und so zu mehr Erfolg und Zufriedenheit im Leben, sprich: einer verbesserten Lebensqualität. Um Ihnen die perfekte Grundlage dafür zu bieten, bieten wir Ihnen ein Tool zum Zeitmanagement. Mit unserem Tool wird das Zeitmanagement für Sie zu einem sehr unkomplizierten und simplen Vorhaben.

Es gibt zig Möglichkeiten, seine Zeit gut zu managen, jedoch sind einige der Optionen nicht mehr zeitgemäß, da sie nicht an die Digitalisierung anknüpfen und so nicht wirklich in Verbindung zum heutigen Arbeitsalltag stehen.
Unser Tool TimeStatement zur Verbesserung des Leistungserfassung und Rechnungstellung ist ein cloudbasiertes System, sprich: Sie können dieses Tool ohne vorherige Installation auf Ihre eigenen Hardwarekomponenten verwenden. So können Sie Ihre Zeit kostengünstiger und um einiges bequemer erfassen, die Zeitaufteilung dann analysieren und letztendlich Ihr Zeitmanagement stark verbessern. Vorteilhaft ist unser cloudbasiertes Tool zum Zeitmanagement vor allem, weil dafür lediglich ein internetfähiges Endgerät und natürlich eine Internetverbindung nötig sind. Alle für Sie interessanten Daten, wie beispielsweise die für eine Aufgabe aufgewandte Zeit oder die jeweiligen Überstunden, können Sie schnell online abrufen – von jedem beliebigen Ort aus. Insbesondere Projektmitglieder und Freelancer, die ihr Zeitmanagement verbessern wollen, können von dieser Methode zum Zeitmanagement stark profitieren, da unser Tool speziell den Aspekt der Flexibilität und den der Transparenz aufgreift.

Es gibt eine Gratisversion, bei der ein Nutzer bis zwei Projekte gleichzeitig verwenden kann.
Unverbindlich anmelden und gleich heute noch starten unter timestatement.com

Wir, sowie unsere Spezialisten, stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

TimeStatement AG
Bahnhofstrasse 9
6340 Baar – Schweiz
Telefon: +41 41 500 77 90
www.timestatement.com

Leistungserfassung | Zeiterfassung

Kontakt
TimeStatement AG
David Griesser
Bahnhofstrasse 9
6340 Baar
+41415007790
sales@timestatement.com
http://www.timestatement.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

Firmenkontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-0
info@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Pressekontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
prnews@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rhm99l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/decimo-erreicht-spitzenbewertung-im-fintech-vergleich-von-fincompare-69389

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/decimo-erreicht-spitzenbewertung-im-fintech-vergleich-von-fincompare-69389

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/rhm99l

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Elektromobilität stellt Hersteller und Hochschulen vor Herausforderungen

Gastbeitrag des Personalberaters Joachim Lang in den VDI nachrichten

Elektromobilität stellt Hersteller und Hochschulen vor Herausforderungen

Ingenieur und Personalberater Joachim Lang: Hersteller, Hochschulen und Dienstleister in der Pflicht (Bildquelle: consinion GmbH)

Düsseldorf / Ulm, 26. Januar 2018 – Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Elektromobilität stellt Fahrzeug-Hersteller, Zulieferer und Personaldienstleister vor große Herausforderungen. Um die vorgesehene Stückzahl an Fahrzeugen zu produzieren und dafür nötige Technologien zu entwickeln, braucht es qualifizierte Fachkräfte, die der Markt nicht hergibt. In einem Gastbeitrag für die aktuelle Ausgabe der VDI nachrichten (Ausgabe 04 vom 26. Januar 2018, „Der beste Arbeitgeber für die besten Mitarbeiter“) schreibt der Ingenieur und Personalberater Joachim Lang: „Für Elektrofahrzeuge und die neuen Konzepte der Mobilität brauchen wir nicht nur klassische Fahrzeugbauer, sondern vor allem Werkstofftechniker, Elektrotechniker und Elektroniker.“

Vielen Hochschul-Absolventen fehle es jedoch an der nötigen Qualifikation. In dem „stark verschulten und immer weiter verkürzten Hochschul- und Ausbildungssystem sammeln sie zwar Wissen, können dies aber nicht verknüpfen und praktisch umsetzen“, kritisiert Lang. Das betreffe nicht alle Studierenden, das Leistungs- und Bildungsniveau sei aber insgesamt gesunken.

Das habe auch für Ingenieur-Dienstleister und Personalvermittler Folgen. „Es geht nicht mehr allein darum passende Mitarbeiter zu finden oder zu vermitteln“, heißt es in dem Beitrag. „Ein guter Dienstleister baut zusätzlich fachliches Know-how auf, entwickelt Projektgruppen zu Spezialgebieten und lehrt soziale Kompetenzen.“

Personalvermittler und Dienstleister seien darüber hinaus ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen und Hochschulen. „Wenn ich weiß wen ich auf infrage kommende Absolventen ansprechen kann, ist das wesentlich erfolgversprechender, als wenn ich die Hochschule nur als Ganzes sehe und weiß: irgendwo da drin ist der neue Mitarbeiter, den ich suche“, schreibt Lang aus der Sicht der Unternehmen.

Damit Fahrzeug-Hersteller und Zulieferbetriebe qualifizierte Absolventen und Bewerber gewinnen, müssten sie sich zudem als Arbeitgeber positiv und überzeugend darstellen. „Sie hierbei zu beraten, zählt mittlerweile ebenfalls zu den Aufgaben eines guten Dienstleisters.“ Die Zeiten, in denen Personalvermittler nur aus einen Pool an Arbeitskräften schöpfen, seien vorbei. Auch sie müssten heute mehr leisten und als kompetenter Ansprechpartner auftreten. „Der regelmäßige Kontakt zu Arbeitgebern, potenziellen Bewerbern, Hochschulen und Ausbildungsstätten gehört dazu.“

Über Joachim Lang:
Joachim Lang ist Dipl.-Ingenieur, Berater und Coach. Das von ihm gegründete und geführte Unternehmen consinion GmbH hat sich auf Unternehmensberatung, Personalentwicklung und Interim Management für Unternehmen in Technologie und Maschinenbau spezialisiert. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Berufs- und Fachverbänden tätig.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Firmenkontakt
consinion GmbH
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
info@consinion.de
http://www.consinion.de

Pressekontakt
consinion GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
consinion@ck-bonn.de
http://www.consinion.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Terminvergabe wie im Mittelalter – Dienstleistungsbranche ignoriert Verbraucherbedarfe

Umfrage: 73% der Verbraucher wünschen sich, dass sie ihre Termine bei Dienstleistern online vereinbaren können

Terminvergabe wie im Mittelalter - Dienstleistungsbranche ignoriert Verbraucherbedarfe

73% der Verbraucher würden ihre Termine bei Dienstleistern gerne online vereinbaren.

Frankfurt am Main, Januar 2018 – Die Digitalisierung macht’s eigentlich möglich: Der nächste Arzttermin lässt sich ganz einfach online vereinbaren, auch die Tischreservierung im angesagten Restaurant ist online möglich. Und das ganz ohne nervige Warteschleifen und ohne Rücksicht auf Öffnungs-/Sprechzeiten, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Klingt praktisch und entsprechend ist der Bedarf bei Verbrauchern für Online-Terminservices enorm gestiegen, wie eine aktuelle Studie der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH in Kooperation mit Forsa ergeben hat. Demnach wünschen sich 73% der Befragten, dass Unternehmen/Dienstleister Online-Buchungstools anbieten – insbesondere in der Gastronomie (77%) oder bei Zahnärzten (76%).

Aber was für den Verbraucher mittlerweile normal ist, findet bei Dienstleistern wenig Resonanz. Sie hinken in Sachen Digitalisierung noch meilenweit hinterher: Demnach bieten z.B. nur 24% der Gastronomen und nur 11% der Ärzte und Anwälte bislang einen Online-Terminservice an. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Dienstleistungsbranche in Deutschland in Hinblick auf die Terminvergabe bei weitem noch nicht im Zeitalter der Digitalisierung angekommen ist – vielmehr wird nach wie vor zumeist auf Basis von Stift und Papier geplant. „Die Dienstleistungsbranche verschläft einen echten Trend und übersieht den Wunsch der Verbraucher nach digitaler Terminvergabe“, ordnet Michael Wolf, Geschäftsführer Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbh, die Studienergebnisse ein: „Dabei bieten digitale Services für kleine und mittelständische Unternehmen immense Chancen und sind zum Beispiel Dank des digitalen Terminservice von Das Telefonbuch ganz unkompliziert einzurichten.“

Und auch zukünftig ist keine Änderung in Sicht – denn während bei den Gastronomen immerhin jeder zehnte zumindest den Einsatz eines Online-Buchungssystems plant, sind es bei den Anwälten nur 7% und bei Ärzten sogar nur 3%. Die häufigste Begründung: Kunden würden nicht explizit danach fragen. Dabei halten es 38% der Kunden für „sehr wahrscheinlich“, dass sie sich eher für einen Dienstleister entscheiden, der ihnen eine Online-Terminvereinbarung anbietet. Als Vorteil nennen sie unter anderem das schnelle Einsehen verfügbarer Termine (88%) und die Zeitersparnis (78%).

Über die Umfrage
Die aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH hat den Einsatz von Online-Terminvereinbarungstools in kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen und deren Akzeptanz und Nutzung bei Verbrauchern im September 2017 untersucht. In Deutschland wurden 400 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und über 1.000 Verbraucher befragt.

Über Das Telefonbuch
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 38 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Familie Kinder Zuhause

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

(NL/3861875662) Längst haben Forderungsausfälle in Kreativunternehmen einen enormen Umfang erreicht. Auftraggeber lassen Fotos und Werbefilme produzieren, Websites gestalten oder nehmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Anspruch nicht selten offenbar mit dem Vorsatz, die professionellen Leistungen erst gar nicht zu bezahlen.

Kleinunternehmen, Kultur- und Kreativschaffende haben kaum Möglichkeiten, sich vor Zahlungs-Unwilligen zu schützen – erst recht nicht, wenn das Nicht-Bezahlen zur Masche des vermeintlichen Auftraggebers gehört. Oft zieht so ein Klientel alle Register, um die Beitreibung offener Forderungen zu verhindern. Die Auftragnehmer stehen dann mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche erst einmal alleine da. Inkassounternehmen oder auch Berufsverbände können helfen, Forderungen durchzusetzen. Aber selbst vorsichtige und erfahrene Dienstleister sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Man ist im Geschäft immer darauf angewiesen, dass beide Parteien in der Geschäftsbeziehung ihr Wort halten. Ist das dann nicht der Fall, sind die Möglichkeiten für den Geschädigten begrenzt. Das Risiko, leer auszugehen, ist hoch und oft bleibt der Dienstleister auf seinen Kosten sitzen. Vor diesem Hintergrund wundert der Erfolg der Internetseite: Wo bleibt mein Honorar? nicht. Hier können Kultur- und Kreativschaffende ihren Forderungsausfall bekannt machen. Leider erfährt die Branche auf der Seite nicht die Namen der Nichtzahler. So können diese Unternehmen mmer weiter agieren.

Ich bin schon viele Jahre im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit tätig, erzählt Christa Jäger-Schrödl, die Inhaberin der PR-Agentur futureCONCEPTS. Trotzdem habe ich mich von einem Unternehmer, der sich anscheinend darauf spezialisiert hat – nicht zu bezahlen prellen lassen. Sie schildert die Geschichte so: Über XING meldete sich ein Herr K. bei ihr und erklärte, er brauche ihre Hilfe bei der Bekanntmachung seines neuen Concierge-Service, der als Dienstleister für Ultrareiche an den Start gehe. Es sei alles sehr eilig, da eine Veranstaltung bevorstehe und Christa Jäger-Schrödl ließ sich durch den Zeitdruck antreiben: Da meine Pressemitteilungen auf Anhieb gefielen, stellte ich einen großen Presseverteiler zusammen, qualifizierte ihn und meine Texte gingen in die Verbreitung. Die PR-Frau beauftragte im Namen des in Berlin ansässigen K. dann auch noch die Übersetzung der Texte. Als der Auftraggeber sich zusätzlich noch einen Werbetrailer wünschte, empfahl sie einen jungen und kreativen Filmemacher, Alexander Nees von reaktor. Und auch der Filmemacher ließ sich unter dem Zeitdruck des Auftraggebers zur Lieferung vor Bezahlung überreden. Der Trailer löste wahre Begeisterungsstürme bei Herrn K. aus. Alles schien super zu laufen, nur die Bezahlung kam nie an. Auf mehrfache Rückfragen wurde ein Zahlungs-Avis gemailt, so Jäger-Schrödl weiter. Dieses sah etwas seltsam aus, aber wir verließen uns erst einmal darauf. K., der vorgeblich auch international mit einer in Miami USA ansässigen Inc. tätig ist, erklärte, dass das Geld von da käme und deshalb eine Verzögerung möglich sei. Nach mehrfachem Nachhaken löste er die Zusammenarbeit auf und drohte mit einer Verleumdungsklage, sollten wir unsere Erfahrung mit seinen Zahlungsgewohnheiten öffentlich machen.
Nach einiger Recherche fand Jäger-Schrödl noch weitere Betroffene. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass K. nie vorhatte, einen von uns zu bezahlen! Mit seiner raffinierten Vorgehensweise, einer Überrumpelungstaktik durch Zeitdruck, habe er alle beteiligten Dienstleister zur Auftragsannahme bewegt. Jeder Kreative und PR-Schaffende habe natürlich Interesse an Neukunden. Und diese Dienstleistermentalität habe alle bewogen, erst einmal zu arbeiten statt über den Auftraggeber zu recherchieren.

Inzwischen haben sich fünf Auftraggnehmer aus Berlin, Oberbayern und Hamburg alles Geschädigte von K. – zusammengetan und die Staatsanwaltschaft Hamburg informiert. Die offensichtlich nicht bankerstellten Zahlungsbestätigungen, haben uns zu diesem Schritt bewogen, so Jäger-Schrödl weiter. Wir machen dieses Beispiel nun öffentlich, um andere Kollegen zur Vorsicht zu mahnen.

Das Gute aus der Geschichte: Die Gruppe überlegt einen Verband für Kreative & PR-Schaffende zu gründen, um sich im geschlossenen Rahmen austauschen zu können.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait FutureConcepts

Als selbständiger Projekt- und Interimsmanager zählte es viele Jahre zu den Aufgaben von Christa Jäger-Schrödl, die Geschäftsideen ihrer Kunden zu prüfen, zu realisieren und bis zum break even zu begleiten. Unter ihrer fachkundigen Betreuung entstanden so einige neue, erfolgreiche Unternehmen.

Immer schon sehr dem Schreiben und der Öffentlichkeitsarbeit verbunden, konzentriert sie sich seit über 10 Jahren auf professionelle PR und Pressefotos. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen, bietet mit ihren freien Kolleginnen PR in unterschiedlichsten Stilen an und kann auf beste Kontakte zurückgreifen. Die umfangreichen Presseverteiler sind branchensortiert und gut gepflegt. Selbst schreibt sie auch Fachartikel, Sachbücher und Romane.

Die Agentur engagiert sich für mehr Lebensqualität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und für den Energiewandel. Mit ihrer Themenvielfalt erreicht FutureConcepts einen großen Kundenkreis und reagiert rasch und sicher auf neue Herausforderungen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.futureCONCEPTS.de

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Computer IT Software

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

München/Köln, Oktober 2017. Die 2010 gegründete Münchner Digitalagentur Rotter Media erweitert ihr Leistungsspektrum und firmiert nun als in a nutshell GmbH.

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

Timm Rotter ist seit sieben Jahren mit Rotter Media auf dem digitalen Markt. Die Agentur betreut namhafte Kunden wie Allianz, Bankenverband, innogy und Siemens. „Rotter Media ist über die Jahre so stark gewachsen, dass es der einzige richtige Schritt war, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und starke Partner dazu zu holen. Wir haben nun das Potenzial, unseren Kunden noch mehr Services aus einer Hand anzubieten.“ Timm Rotter

Dr. Jonna Gaertner ist als stellvertretende Leitung der Kommunikation des Lenbachhauses, eines der bekanntesten Kunstmuseen weltweit, mit Schwerpunkt Online und Social Media seit einem Jahrzehnt in der digitalen Welt zu Hause. „in a nutshell ist die logische Antwort auf das, was ich immer tun wollte: Inhalte markant und ´to the point´, sprich in a nutshell, darzustellen, immer in Hinblick auf neue Trends und mit meiner jahrelangen Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich freue mich, nun auf Dienstleister-Seite zu stehen und mit unserem Team Unternehmen weiterhin erfolgreich in die Digitalisierung zu begleiten.“
Dr. Jonna Gaertner

Die Digitalagentur Rotter Media gründet sich als in a nutshell neu – mit stark vergrößertem Team, einem breiteren Angebot an Kommunikations-Dienstleistungen und markantem Markenauftritt. Darüber hinaus ist in a nutshell ab sofort an zwei Standorten vertreten: München und Köln. Die Neugründung ermöglicht es in a nutshell, ihren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anzubieten: sei es Corporate Publishing, Content Marketing für alle digitale Kanäle, strategische Kommunikationsberatung, Grafikdesign oder Webentwicklung. Geführt wird in a nutshell von Timm Rotter und Dr. Jonna Gaertner. Insgesamt beschäftigt die Agentur nun 18 feste und freie Mitarbeiter. Dritter Gesellschafter neben Timm Rotter und Jonna Gaertner ist der Münchner Medienmanager und Unternehmensberater Philipp Brunner.

Kontakt
in a nutshell GmbH
Timm Rotter
Rottmannstraße 5
80333 München
+49 163 699 86 58
muenchen@nutshell.de
http://www.nutshell.de