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Rheuma Therapie in München: Immunsystem ohne Kontrolle

Bei Rheuma gerät die Immunabwehr außer Kontrolle – Jung und Alt können betroffen sein

Rheuma Therapie in München: Immunsystem ohne Kontrolle

Eine frühe Diagnose ist bei Rheuma sehr wichtig. (Bildquelle: © narstudio – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Rheuma kann jeden treffen und ist keine Erkrankung, die typischerweise nur alte Menschen haben. Jung oder Alt können betroffen sein. Rheuma beeinträchtigt die Immunabwehr und betrifft damit immer den ganzen Körper eines Menschen. Beschwerden in den Gelenken treten zumeist morgens nach dem Aufstehen auf. Die ersten Bewegungen sind mühsam und oft schmerzhaft. Stunden später können die Beschwerden verfliegen. Stellen sich diese Beschwerden ohne erkennbare Ursache ein, ist es an der Zeit, die Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums (SOGZ) in München aufzusuchen.

Vor der Therapie gilt es zunächst, den Patienten eingehend zu untersuchen. Auch das Labor des SOGZ spielt dabei eine wesentliche Rolle. Es geht zunächst darum, die genaue rheumatische Erkrankung festzumachen. Der Begriff Rheuma ist nichts anderes als ein Sammelbegriff. Bis zu 400 Krankheiten zählen im weiteren Umfeld dazu.

Expertenrat von den Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums München

Definiert man Rheuma weit, dann zählt auch die Arthrose zu den rheumatischen Krankheiten. Auch können Stoffwechselerkrankungen Gelenkschmerzen verursachen. Hier ist die Gicht zu nennen. Wenn die Konzentration von Harnsäure im Blut steigt, können schmerzhafte Entzündungen in den Gelenken die Folge sein. Weithin bekannt ist das entzündliche Rheuma. Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Der Körper bildet dabei Antikörper, die körpereigene Strukturen angreifen. Bei entzündlichem Rheuma ist das Bindegewebe betroffen. Patienten können zwar nicht geheilt werden, dafür aber sehr effektiv und nachhaltig behandelt werden. Wichtig ist die frühe Diagnose. Nur so können dauerhafte Schäden möglichst vermieden werden.

Bei entzündlichem Rheuma ist eine frühe Diagnose wichtig

Nicht nur die Gelenke – auch Herz, Nieren, Lunge können betroffen sein. Rheumapatienten haben eine geschwächte Immunabwehr. Sie sind anfällig für viele Krankheiten. Die Erkrankung betrifft den ganzen Körper. Nicht selten gehen Jahre ins Land bis die definitive Diagnose feststeht. Wertvolle Zeit geht dann verloren. Die Rheumatologen des SOGZ München raten dazu, Expertenrat einzuholen. Halten die typischen Beschwerden an, kommt es also zu Gewichtsverlust, Haarausfall, fühlt man sich abgeschlagen und müde, dann sollte man einen Experten konsultieren. Je früher die Diagnose erfolgt, umso früher kann der Patient behandelt werden.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

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Glaskörpertrübung – Mainzer Augenarzt nimmt Leidensdruck

Mit einer neuen Lasertherapie werden Glaskörpertrübungen einfach aufgelöst

Glaskörpertrübung - Mainzer Augenarzt nimmt Leidensdruck

Das Leiden kann ein Ende haben. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia.com)

Der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen mit großem Erfolg auf die neue Laser-Vitreolyse. Die neue Lasertherapie beseitigt die oft sehr störenden Trübungen im Glaskörper sehr schonend, sicher und dabei schmerzfrei. Extrem kurze Lichtpulse sorgen dafür, dass die fliegenden Mücken („Mouches volantes“), Flusen oder „Floater“, wie die Glaskörpertrübungen auch bezeichnet werden, aufgelöst werden. „In der Regel sind zwei bis drei Sitzungen notwendig, um das gewünschte Behandlungsergebnis zu erzielen“, so der Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Lasertherapie beseitigt Glaskörpertrübungen schonend, sicher, schmerzfrei

Der Glaskörper in unserem Auge besteht fast vollständig aus Wasser. Etwa zwei Prozent bestehen aus Hyaluronsäure und Kollagenfasern, die dem Glaskörper seine Struktur geben. Bei einem jungen Menschen ist der Glaskörper gallertartig und glasklar. Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich die Struktur des Glaskörpers. Kollagenfasern können verklumpen oder verkleben – Glaskörpertrübungen entstehen, da die Faserstrukturen Schatten auf die Netzhaut werfen. Die Sehstörungen – Punkte, Mücken, Schlieren oder Flusen sind also keine Sinnestäuschungen. Die Formen, die wahrgenommen werden, existieren so oder so ähnlich tatsächlich im Glaskörper.

Glaskörpertrübung vor der Therapie: Untersuchung und Diagnose

Sehstörungen wie eine Glaskörpertrübung sollten Anlass sein, sich an einen Augenarzt zu wenden. Nur eine augenärztliche Untersuchung kann zutage bringen, welche Ursache einer Sehveränderung zugrunde liegt. Für den Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann stehen insbesondere folgende Fragen im Vordergrund:

– Was sieht ein Patient genau, wenn er auf eine weiße Wand, eine Blatt Papier oder einen Bildschirm schaut?
– Ist der Patient kurzsichtig? Liegen weitere einschlägige Risikofaktoren vor? Wie sieht es aus mit Vorerkrankungen – lag bereits eine Netzhautablösung vor?
– Verändert sich die Sehstörung? Seit wann nimmt der Patient die Sehstörung wahr?
– Kamen die Beschwerden schleichend oder plötzlich?
– Werden Lichtblitze wahrgenommen?

Nachdem der Augenarzt Augentropfen verabreicht hat, die die Pupillen erweitern, kann mittels der Spaltlampe das Auge und seine einzelnen Bestandteile genau untersucht werden. Die unkomplizierte Untersuchung ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Erst wenn die Trübungen im Glaskörper eindeutig festgestellt wurden, plant der Augenarzt zusammen mit dem Patienten die Laser-Vitrektomie.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Zahnarzt (Vaihingen /Enz): Parodontitis – was steckt dahinter?

Die Zahnbetterkrankung ist eine systemische Erkrankung, weiß Zahnarzt Dr. Konstantinovic

Zahnarzt (Vaihingen /Enz): Parodontitis - was steckt dahinter?

Parodontitis frühzeitig erkennen. (Bildquelle: © stockWERK – Fotolia.com)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die medizinische Forschung weiß heute: Parodontitis ist eine systemische Erkrankung, die im Zusammenhang mit anderen körperlichen Beschwerden stehen kann. Die Zahnärzte Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic wissen, wie wichtig es deshalb ist, die Zahnbetterkrankung frühzeitig zu diagnostizieren und nachhaltig zu behandeln. Die Parodontitis, fälschlicherweise auch Parodontose genannt, betrifft nach Angaben der Deutschen Mundgesundheitsstudie etwa 73 Prozent der Menschen im Alter von 40 Jahren. 88 Prozent der 70-jährigen sind betroffen. Erfolgt die Diagnose erst mit Auftreten der Beschwerden, kann es häufig schon zu spät sein. Liegen Vorerkrankungen oder ein Kinderwunsch vor, profitieren diese Patienten besonders von einer frühen Diagnose, hebt Dr. Konstantinovic hervor.

Zahnarzt Dr. Konstantinovic über das Risiko der chronischen Entzündung durch Parodontitis

In ihrer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis in Vaihingen an der Enz sensibilisieren die beiden Zahnärzte ihre Patienten explizit für die Risiken von Parodontitis. Die Zahnmedizin geht davon aus, dass Patienten mit Parodontitis ein höheres Risiko haben, einen Schlaganfall zu erleiden. Um das bis zu Siebenfache ist dieses Risiko nachweislich erhöht, die Gefahr, einen Herzinfarkt zu bekommen um das Zwei- bis Dreifache, für Diabetes um das Sechsfache. Frauen mit Parodontitis haben ein um das Siebenfache erhöhtes Risiko, eine Frühgeburt zu erleiden. Zudem belegen Studien, dass Parodontitis-Patienten ein um das Sechsfache erhöhtes Risiko aufweisen, Arthritis zu entwickeln.

Parodontitis behandeln ist in vielerlei Hinsicht wichtig, betont Zahnarzt Konstantinovic

Wie wichtig die Behandlung von Parodontitis mit Blick auf die Gesamtgesundheit des Patienten ist, zeigt ein Zusammenhang aus der Orthopädie. Der Orthopäde Prof. Dr. med. Burkhardt Rischke aus Zürich ist nach Schilderung des Deutschen Ärzteblatts davon überzeugt, dass die Zahl von etwa 12.000 Gelenkprothesen, die jährlich aufgrund von bakteriellen Kontaminationen explantiert werden müssen, durch eine umfassende und frühzeitige Parodontitis-Prävention gesenkt werden könnte. US-amerikanische Studien gehen davon aus, dass das Herzinfarktrisiko von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen nach einer Behandlung der Parodontitis um 27 Prozent gesenkt werden kann. „Parodontitis zu behandeln ist also in vielerlei Hinsicht eine wichtige präventive Gesundheitsmaßnahme“, bilanziert Dr. Konstantinovic.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
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Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Woran erkennt man eine Gerinnungsstörung und wie lässt sie sich behandeln?

Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Fachärzte behandeln die Gerinnungsstörung in München. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Blutgerinnung ist ein äußerst diffiziles System, das in seinem Zusammenspiel eine echte Faszination ausüben kann. Gerät dieses System jedoch bei einer Gerinnungsstörung aus dem Gleichgewicht, können sich für Betroffene erhebliche gesundheitliche Folgen entwickeln. Dabei kann sich dieses Ungleichgewicht sowohl in die Richtung einer verstärkten Gerinnung (Thrombophilie), als auch in Richtung einer verstärkten Blutungsneigung entwickeln. Liegt eine erhöhte Blutungsneigung, also eine nicht ausreichende Gerinnung vor, sprechen die Fachärzte von Hämophilie.

Diese Form der Gerinnungsstörung führt zu einer verstärkten Bildung von blauen Flecken (Hämatomen), Wunden bluten stark, die Blutung lässt sich kaum stillen. Besonders problematisch dabei sind Muskelblutungen, Blutungen innerer Organe oder im Kopf, die sich für den Patienten zu lebensbedrohlichen Situationen entwickeln können.

Gerinnungsstörungen diagnostizieren und behandeln im SOGZ München

Genetische bzw. familiäre Vorbelastungen spielen im Falle von Gerinnungsstörungen sehr häufig eine Rolle. Gibt es also in der Familie bereits Fälle von Thrombose oder von Hämophilie, sollte das eigene Erkrankungsrisiko in einem Behandlungszentrum wie dem SOGZ in München abgeklärt werden. In den meisten Fällen handelt es sich um ein vererbtes Risiko, allerdings zeigen sich auch Neumutationen und erworbene Gerinnungsstörungen. Die Fachärzte im SOGZ verfügen über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Gerinnungsstörungen aller Art und können im hauseigenen Speziallabor eine exakte Diagnostik durchführen, aus der sich individuell die passende Therapie ableiten lässt. Im Falle von Thromboserisiken kann das zum Beispiel die Behandlung mit Gerinnungshemmern sein. Bei der Blutungsneigung, die nicht heilbar ist und in unterschiedlichen Schweregraden auftritt, können die Ärzte im SOGZ mit der auf die Bedürfnisse ihrer Patienten ausgerichteten Therapie viel bewirken.

Bei Gerinnungsstörungen: Risiken testen und richtig behandeln im SOGZ München

Sowohl im Falle von Thromboserisiken, als auch bei Hämophilie sind die Fachärzte im Sonnengesundheitszentrum München die richtigen Ansprechpartner. Hier lassen sich individuelle Risiken durch spezielle Untersuchungen abklären und die Behandlungsschritte einleiten, die Patienten zu einem durch die Gerinnungsstörung unbeeinflussten Lebensstil verhelfen können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Grauer Star: Krankheit, ja oder nein?

Altersfolge oder Augenleiden – der Graue Star tritt häufig mit zunehmendem Lebensalter auf

Grauer Star: Krankheit, ja oder nein?

Bei der Katarakt Operation werden die natürlichen Augenlinsen ausgetauscht. (Bildquelle: © Rido – Fotolia.com)

Was ist der graue Star ( Katarakt)? Beim Grauen Star kommt es zu einer Trübung der natürlichen Linse des Auges. Aus dieser charakteristischen, milchigen Verfärbung leitet sich die Begrifflichkeit “ Grauer Star“ ab. Die Katarakt ist in den meisten Fällen eine typische Begleiterscheinung des natürlichen Alterungsprozesses, in diesem Fall der Augen. Die Wahrscheinlichkeit, eine Trübung der Linse zu erleiden, steigt also mit zunehmendem Alter an. Eines der Hauptsymptome ist der schleichende Verlust der Sehschärfe. Auch verschwommenes Sehen und Blendungsempfindlichkeit treten im Verlauf auf. Des Weiteren können diverse andere Störungen des Sehens, z. B. Doppelsehen, das Sehvermögen beeinflussen.

Grauer Star – handelt es sich hierbei um eine Krankheit?

Um diese Frage beantworten zu können, ist zunächst auf die ICD-10 zu verweisen. Mithilfe des Diagnoseschlüssels ICD-10 codieren Ärzte, Psychologen und Zahnärzte die Diagnosen ihrer Patienten, um Krankheiten einheitlich definieren zu können. In dieser ist die häufigste Form des grauen Stars unter H25 als „Cataracta senilis“ aufgeführt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies „Altersstar“. Somit wird klar auf den hauptsächlichen und häufigsten Entstehungsgrund der Katarakt hingewiesen – das Alter. Die Katarakt kann somit als Alterserscheinung angesehen werden. Jedoch bleibt die weitergehende Frage, ob dies als pathologisch anzusehen ist oder nicht. Ausgehend von der Tatsache, dass die Katarakt in fast allen Fällen eine große Beeinträchtigung des Patienten darstellt, ist zumindest festzustellen, dass sie aus Gründen der Erhaltung des Augenlichts und der Lebensqualität behandlungsbedürftig ist.

Der Linsentausch: Operative Behandlung des Grauen Star

Die Therapie erfolgt operativ durch den Austausch der eingetrübten Linse durch eine künstliche Linse. Unter lokaler Betäubung wird die Augenlinse entfernt und anschließend durch eine Intraokularlinse ersetzt. Diese Augen-Operation ist die in Deutschland am häufigsten durchgeführte Operation und gehört somit zu den weit ausgereiften Verfahren in der modernen Augenheilkunde. Entscheiden sich Betroffene bei dieser Form der Operation für eine sogenannte Premiumlinse, lassen sich mit der Beseitigung der Katarakt weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung beseitigen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Oftmals ein Zufallsbefund – Klinikum Jung- Stilling ist bei einer Aneurysma Therapie eine hervorragende Adresse für Patienten in der Großregion Bonn / Köln

Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Aneurysma: Gefäßaussackungen im Gehirn. (Bildquelle: © agsandrew – Fotolia.com)

BONN. Die modernen Bildgebungsverfahren wie zum Beispiel die Kernspintomographie verhelfen Ärzten dazu, Aneurysmen, also sogenannte Gefäßaussackungen im Gehirn, zu diagnostizieren, bevor dieses sich bemerkbar machen. Das hat für Patienten nicht unerhebliche Vorteile, denn kommt es in Folge eines geplatzten Aneurysmas zu Blutungen im Gehirn ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Betroffene Patienten, die nach einer solch akuten Gefahr überleben, kämpfen oftmals mit den schweren Folgen und sind dauerhaft auf Pflege angewiesen. Zugleich geht auch von einer Operation eines Aneurysmas mit dem Ziel, dieses auszuschalten, eine Gefahr für die Patienten aus. Die damit verbundene Risikoabschätzung ist keine leichte Entscheidung. Expertenrat ist unerlässlich.

Ob ein Aneurysma operiert werden kann, ist immer eine Einzelfallentscheidung

Für Patienten aus dem Raum Bonn sind die Neurochirurgen im Klinikum Jung- Stilling in Siegen erfahrene Fachleute, die bei einem diagnostizierten Aneurysma weiterhelfen können. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden die Neurochirurgen in Abhängigkeit von der Größe und der Konfiguration des Aneurysmas mit dem Patienten überlegen, welche Art der Operation in Frage kommen kann. „Patienten, die mit der Diagnose zu uns kommen haben die Sorge, ob sie nach einer Operation noch die gleichen sind wie zuvor. Wir versuchen, durch gezielte Untersuchungen zu klären, wie Patienten mit der Diagnose Aneurysma leben können.“

Clipping oder Coiling – zwei Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen

Wenn sich in den Untersuchungen herausstellt, dass das Aneurysma gut zu operieren ist, und das Risiko, dass ein Aneurysma platzt als zu hoch eingeschätzt wird, kommen bei der Operation zwei Verfahren in Frage: Das sogenannte operative Clipping, bei dem das Aneurysma von außen durch eine geöffnete Schädeldecke ausgeschaltet wird, oder das endovaskuläre Coiling, bei dem über die Leiste bis zum Aneurysma vorgegangen und es von innen heraus mittels feinster Platinspiralen ausgeschaltet wird. Entscheidend ist dabei auch die Bewertung der Wahrscheinlichkeit, mit nur einer Operation das Aneurysma in den Griff zu bekommen. Unter Umständen geben die Neurochirurgen dann dem Clipping den Vorzug.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Stanzbiopsie beim Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg)

Was sich hinter der diagnostischen Untersuchung der weiblichen Brust verbirgt, erklärt Dr. Lang

Stanzbiopsie beim Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg)

Klarheit durch eine Stanzbiopsie beim Frauenarzt im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © digitalefotografien – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. „Die Stanzbiopsie dient der Entnahme von Gewebe aus der weiblichen Brust. Sie ist eine diagnostische Untersuchung, die hilft, eine hundertprozentige Sicherheit über unklare Befunde oder Tumore der Brust zu erlangen. Somit bekommen wir als Ärzte und eben auch unsere Patientin nicht nur mehr Sicherheit, sondern eben auch die Klarheit, welche weiteren Maßnahmen getroffen werden müssen – es muss eben nicht jeder Befund operiert werden,“ betont Dr. Lang.

Warum eine Biopsie der Brust wichtig und sinnvoll sein kann, erklärt der Frauenarzt (Aschaffenburg / Miltenberg)

Liegt nur ein harmloser Knoten vor oder handelt es sich tatsächlich um einen bösartigen Tumor der Brust? Das lässt sich beim Abtasten, nach einer Mammographie oder Ultraschalluntersuchung nicht immer zweifelsfrei abklären. Die Unterscheidung jedoch ist wichtig für die nötigen therapeutischen Konsequenzen. Eine verlässliche Diagnose ist dann nur mit Hilfe der Stanzbiopsie möglich. Die Gewebeprobe, die der Frauenarzt bei der Stanzbiopsie aus der Brust entnimmt, wird im Anschluss histologisch genau untersucht. Dabei lässt sich feststellen, ob es sich um eine gutartige oder bösartige Veränderung in der Brust handelt.

Biopsie als Teil der Früherkennung

„Je früher wir Sicherheit über einen unklaren Befund haben, desto besser ist eben auch die Prognose oder Heilungschance für den Patienten im Falle eines bösartigen Befundes; hundertprozentige Sicherheit bekommen wir bei unklaren Befunden eben nur durch die zusätzliche Gewebesicherung, die Biopsie“, erklärt Dr. Baumgärtner.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
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Aneurysma mit OP ausschalten

Die Gefahr durch ein Aneurysma, lässt sich mit einer OP im Klinikum Jung-Stilling (im Einzugsbereich Köln) bannen

Aneurysma mit OP ausschalten

Diagnose Aneurysma: Behandlung in Raum Köln. (Bildquelle: © Africa Studio – Fotolia.com)

KÖLN. Etwa ein Prozent der Bevölkerung lebt Medizinstatistiken zufolge mit einem Aneurysma. Zunehmend häufiger wird diese Gefäßaussackung, wenn sie sich im Gehirn manifestiert, per Zufall diagnostiziert, wenn zum Beispiel aufgrund von Kopfschmerzen eine Kernspintomographie durchgeführt wird. Für die Patienten ist das der Beginn einer schwierigen Risikoabwägung, bei der medizinischer Rat und Expertenwissen unbedingt eingeholt werden sollten. Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt in der Neurochirurgie des Klinikums Jung-Stilling in Siegen, behandelt auch Patienten aus dem Raum Köln und hilft Betroffenen mit seinem ausgewiesenen Fachwissen über Aneurysmen im Gehirn, ggf. auch über eine Zweitmeinung. Er weiß, worauf es bei der Entscheidung für oder gegen eine Operation ankommt.

Aneurysma operieren – ja oder nein?

Es sind ganz entscheidende Fragen, die nach der Diagnose eines Aneurysmas zu beantworten sind und die Prof. Braun mit seinem Team aus Neurochirurgen zu klären versucht. Im Vordergrund dabei gilt es abzuschätzen, ob ein Aneurysma versorgt werden muss, wie hoch das Risiko ist, dass das Aneurysma platzt und blutet und wie hoch zugleich die Gefahr einzuschätzen ist, die von einer Operation ausgehen könnte. Welches Verfahren kann bei einer Operation sinnvollerweise angewendet werden: Eine offene Operation oder eine Entfernung des Aneurysmas mit Hilfe des sogenannten Coilings, bei dem das Aneurysma über einen Zugang über die Leiste von innen heraus ausgeschaltet werden kann. „Bei der Diagnose Aneurysma im Gehirn ist fachmännischer Rat wichtig, auch um zu klären: Kann ich mit dieser Diagnose leben“, schildert Prof. Braun.

Welche Verfahren kommen für die Neurochirurgen in Siegen bei einem Aneurysma in Frage?

Wenn eine Operation des Aneurysmas in Frage kommt, bleibt zu klären, mit welchem Verfahren das bestmögliche Ergebnis für den Patienten erreicht werden kann. Das hängt nach Angaben von Prof. Braun von der Größe und der Konfiguration des Aneurysmas ab. Dabei gilt es auch abzuschätzen, mit welcher Methode nur eine einzige Operation notwendig ist, um das Aneurysma vollständig auszuschalten. Vor diesem Hintergrund geben die Neurochirurgen unter Umständen einem Clipping von außen den Vorzug vor einem Coiling, das endovaskulär über die Leiste erfolgt.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
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Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Bei OPs am Kopf wird im Klinikum Jung-Stilling in Siegen mit moderner Neuro-Navigation operiert

Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Verkürzte Operationszeiten in Raum Köln / Bonn möglich. (Bildquelle: © Julien Eichinger – Fotolia.com)

BONN. Keine Frage: Die Diagnose Hirntumor ist für Betroffene ein dramatisches Ereignis. Umso wichtiger ist es, dass sich Patienten mit einer malignen Veränderung im Gehirn auf moderne medizinische Angebote und erfahrene Operateure verlassen können. In der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen werden Patienten mit Hirntumor mit hochtechnischen Hilfsmitteln, individuell auf ihre persönliche Situation ausgerichtet, operiert. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden verschiedene Verfahren angeboten. In Siegen werden routinemäßig je nach individuellem Bedarf die intraoperative Elektrophysiologie, das funktionelle Kernspin sowie die intraoperative Fluoreszenz oder das intraoperative Kernspin angeboten. Die Neuronavigation mit der neuesten 3D Technik gehört zum Standardverfahren bei jeder OP. Zunehmend interessieren sich Patienten aus Bonn für die medizinischen Leistungen des Diakonie-Krankenhauses.

Hirntumor mit modernen Operationsverfahren für Patienten im Einzugsbereich Bonn

Die Neurochirurgen im Jung-Stilling-Krankenhaus richten ihre Operationsverfahren individuell am Patienten aus. Ziel dabei ist es, den Tumor optimal zu entfernen, so dass die Patienten nach der OP keinerlei Persönlichkeitsveränderungen aufweisen. „Denn die größte Sorge Betroffener ist es: Wie kann ich diesen Tumor wieder loswerden, ohne persönlich allzu viele Schäden davon zu tragen?“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun. Der Chefarzt betont: Eine optimale Versorgung erhalten Patienten mit Hirntumor dort, wo auf das breite Spektrum der hochtechnischen Hilfsmittel für die Operation eines Hirntumors zurückgegriffen werden kann – wie in der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Neurochirurgie Siegen bei Bonn: Operation am Hirntumor exakt planen

Vorteil der modernen chirurgischen Verfahren im Klinikum Jung Stilling sind vor allem die kurzen Operationszeiten. Diese sind dadurch möglich, dass vor der Operation durch modernste 3D Technik die OP bereits simuliert werden kann und so die eigentliche OP bestens geplant durchgeführt wird. Das kommt älteren Patienten oder Betroffenen mit internistischen Vorerkrankungen zugute. „So können auch sehr kranke oder ältere Patienten operiert werden, ohne dass ein erhöhtes Risiko entsteht“, betont der erfahrene Neurochirurg.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
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