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Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Kleine Drüse mit großer Wirkung – Endokrinologe aus Mainz zu Erkrankungen an der Hypophyse

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Eine kleine Drüse, ganz groß: Die Hypophyse. (Bildquelle: © ibreakstock – Fotolia.com)

Gut versteckt im sogenannten Sella turcica – im Türkensattel, liegt die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse in der Mitte des Gehirns. Die kleine Drüse übernimmt für den Körper wichtige Steuerungsfunktionen. Nur etwa ein Gramm schwer und nicht größer als eine Kirsche hat sie jedoch gleichzeitig eine große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel sowie für den Hormonstoffwechsel. Der Hypophysenhinterlappen zum Beispiel steuert den Durst und die Trinkmenge. Wachstum, Milchfluss, Stress, Sexualhormone und die Schilddrüse regulierende Hormone werden hier gebildet. Kein Wunder also, dass Erkrankungen an dieser entscheidenden Steuerungszentrale wichtiger Körperfunktionen erhebliche Auswirkungen haben können.

Endokrinologe: Wie äußern sich Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen der Hypophyse?

Ist die Hirnanhangdrüse zum Beispiel durch einen Tumor in ihrer Funktion beeinträchtigt, zeigt sich das an einer veränderten Hormonbildung oder Hormonausschüttung, sodass in der Folge zu viele oder zu wenige Hormone produziert werden. Zu den Erkrankungen aufgrund von zu wenig Hormonbildung gehören gutartige oder bösartige Tumoren, Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhäute, Unfälle oder Operationen. Wird zu wenig des Hormons ADH produziert, kann ein zentraler Diabetes insipidus entstehen, bei dem Patienten ein übermäßiges Durstgefühl entwickeln und bis 20 Liter Urin täglich ausscheiden.

Diagnose von Erkrankungen der Hypophyse ist Aufgabe des Endokrinologen aus Mainz

Wie lassen sich Erkrankungen an der Hypophyse diagnostizieren? Verschiedene diagnostische Verfahren helfen dem Endokrinologen dabei, sich dem ursächlichen Problem anzunähern. Hilfreich sind dem Facharzt eine Befragung des Patienten und eine Hormondiagnostik, bei der die Konzentration bestimmter Hormone in Blut und Urin überprüft werden. Außerdem kann eine endokrinologische Funktionsdiagnostik von einzelnen Teilfunktionen der Hypophyse notwendig sein. Hinweise liefern bei diesen Untersuchungen zum Beispiel die Werte der Hormone Cortisol oder ACTH. Dazu können Stimulationstests und bildgebende Verfahren angewendet werden, zum Beispiel Kernspin, um einen Tumor im Bereich des Hypothalamus oder Hypophyse auszuschließen. Welches Verfahren in Frage kommt, bespricht Prof. Dr. med. Christian Wüster im Detail mit seinen Patienten.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Rheumatologen im SOGZ München: Mit „Rheuma“ werden viele Krankheitsbilder beschrieben

Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Bei der Diagnose Rheuma kann Prof. Dr. Schewe kann auf das hauseigene Labor zurückgreifen. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Eines haben die sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma in den meisten Fällen gemeinsam: Sie sind schmerzhaft und mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Die Rheumatologen im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München wissen, Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten und nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute oder Kinder betreffen. Für die Weltgesundheitsorganisation ist Rheuma ein Überbegriff.

Unterschieden werden vier Hauptgruppen, bei denen es sich zum einen um entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew handelt, um degenerative Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäulen wie zum Beispiel Arthrose, um Weichteilrheumatismus oder um Stoffwechselerkrankungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen.

Rheuma im SOGZ München diagnostizieren und individuell behandeln

Schon die medizinische Einordnung von Rheuma als eine Fülle von Symptomen und Beschwerden zeigt: Eine Rheuma-Behandlung kann stets nur individuell erfolgen. Darauf legen die Rheumatologen im SOGZ München viel Wert. Denn auch wenn etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland von Rheuma betroffen ist, sind damit etwa 400 unterschiedliche Erkrankungen mit ebenso unterschiedlichen Auswirkungen auf die Alltagsgestaltung der betroffenen Patienten verbunden. Chronische Rückenschmerzen, Arthrose oder ein fehlgesteuertes Immunsystem, das das eigene Körpergewebe gegen die Gelenkknochen, die Haut oder innere Organe richtet, können Folgen von Rheuma sein. „Auf die exakte Diagnose kommt es deshalb an“, weiß Prof. Dr. med. Stefan Schewe Facharzt für Rheumatologie im SOGZ. Fünf Rheumatologen stellen im SOGZ ihr Fachwissen in den Dienst ihrer Patienten und können dabei auf die hauseigene hochmoderne Labordiagnostik zurückgreifen. Denn: „Die Diagnose muss sicher sein. Dabei kommt es auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Rheumatologe an“, weiß Schewe.

Rheumatologe im SOGZ München: Patienten können viel tun, um Rheuma in den Griff zu kriegen

Prof. Schewe und sein Rheumatologen Team im SOGZ setzen neben der Diagnostik und dem individuellen Behandlungsplan auch auf die Sensibilisierung der Patienten für das, was sie selbst zu einem schmerzfreien Leben beitragen können. „Bewegung und die Stärkung der Muskulatur steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine gesunde Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Zu einer gesunden Ernährung gehört viel Fisch, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse“, stellt der Rheumatologe im SOGZ München heraus. Hilfreich könne zudem der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sein.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Rheumatologen im SOGZ München haben sich auf die Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert

Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Diagnose Rheuma durch ein spezielles Blutbild diagnostizieren. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Treten weiche, pralle Schwellungen an den Händen auf, die sich heiß anfühlen, und verschlimmern sich die Schmerzen nachts oder in Ruhehaltung, können das Hinweise auf entzündliches Rheuma sein. Was genau ist entzündliches Rheuma? Dabei handelt es sich um eine häufige Gelenkerkrankung, die auch als rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Sie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf und oftmals im Lebensalter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern etwas später. Die Ursachen für die Erkrankung sind bislang ungeklärt.

Das entzündliche Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene Stoffe richtet.

Entzündliches Rheuma im SOGZ München erkennen und behandeln

Typischerweise macht sich entzündliches Rheuma in Schüben bemerkbar, begleitet von zeitweise heftigen Entzündungsreaktionen. Dann wiederum kann eine wochenlange beschwerdefreie Zeit folgen. Patienten, die mit diesen Symptomen im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München vorstellig werden, berichten zudem von Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder auch Fieber, ebenso von nächtlichem Schwitzen. Zudem können Müdigkeit und Gewichtsverlust Begleiterscheinungen sein. Zu den charakteristischen Gelenkveränderungen kommt es meist erst später. Nicht selten schildern Betroffene den Rheumatologen im SOGZ kleine, nicht schmerzhafte sogenannte Rheumaknoten unter der Haut, die sich hauptsächlich im Bereich des Ellbogens oder der Ferse zeigen.

Mit speziellen Blutbild-Untersuchungen im SOGZ München Rheuma diagnostizieren

Wie wird das entzündliche Rheuma diagnostiziert? Meist suchen Betroffene zunächst ihren Hausarzt auf, der Patienten mit dem Verdacht auf Rheuma dann weiter zu einem Facharzt wie einem Rheumatologen im SOGZ München überweist. Die Fachärzte im SOGZ richten ihr Augenmerk neben den geschilderten Symptomen und der detaillierten Schmerzdiagnostik sowie der Untersuchung der Gelenke auf spezielle Blutuntersuchungen, die im hauseigenen Labor durchgeführt werden können. Die dabei analysierten Blutwerte können Hinweise auf Rheumafaktoren und spezielle Antikörper geben, wie sie für das entzündliche Rheuma typisch sind.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Rheuma behandeln im SOGZ München

Anamnese und Labordiagnostik im Sonnen Gesundheitszentrum München bei Rheuma

Rheuma behandeln im SOGZ München

Eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern: Rheuma. (Bildquelle: © yodiyim – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Rheuma – unter diesem Begriff wird eine Vielzahl von Krankheitsbildern zusammengefasst. In der Medizin sind derzeit rund 400 Krankheiten bekannt, die als rheumatische Erkrankungen gelten. Sie wirken sich vorwiegend im Stütz- und Bewegungsapparat, das heißt den Muskeln, Sehnen, der Wirbelsäule und den Knochen wie Gelenken aus. Zudem können auch das Nervensystem, die Haut und innere Organe betroffen sein. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass rund neun Prozent der Deutschen an einem der rheumatischen Krankheitsbilder leiden – das sind im Übrigen nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sowohl Frauen als auch Männer.

Das Sonnen-Gesundheitszentrum in München hat sich auf die Diagnostik und Behandlung von Rheuma spezialisiert und bietet eine rheumatologische Labordiagnostik an, bei der für den Rheumatologen wichtige Laborparameter zweifelsfrei abgeklärt werden können.

Labordiagnostik bei Rheuma im SOGZ München

Generell werden vier Hauptgruppen der meist chronisch und degenerativ verlaufenden Krankheit, die als nicht heilbar gilt, unterschieden:

– die entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew,
– degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis,
– Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Stoffwechselstörungen, wie sie beispielsweise bei Osteoporose und Gicht auftreten und
– der sogenannte Weichteilrheumatismus. Darunter fallen rheumatische Schmerzkrankheiten wie die Fibromyalgie, die nicht mit erhöhten Laborwerten einhergehen.

Das menschliche Blut kann wichtige Hinweise auf das vorliegende rheumatische Krankheitsbild geben. Die Rheumatologen im SOGZ München nehmen dabei bestimmte Parameter in den Blick, unter anderem den Entzündungswert BSG, der die Blutsenkungsgeschwindigkeit abbildet bzw. das C-reaktive Protein (CRP). Hinweise liefert auch der sogenannte Rheumafaktor, der beispielsweise bei rheumatoider Arthritis auftritt.

Beim Verdacht auf Rheuma: Sprechstunde der Rheumatologie im SOGZ München aufsuchen

Schnell Klarheit schaffen – das ist auch beim Verdacht auf Rheuma wichtig und eine bedeutende Voraussetzung dafür, die Symptome, die mit der Erkrankung einhergehen, wenn schon nicht zu heilen, so doch zumindest zu lindern. Wenn also Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auftreten, die sich am Muskel-Skelett-System bemerkbar machen oder wenn sich Stoffwechselstörungen bemerkbar machen, ist es wichtig, sich auf eine exakte Diagnose verlassen zu können. Das SOGZ München verfügt über alle relevanten diagnostischen Möglichkeiten und die rheumatologische Kompetenz, um die Erkrankung erkennen und lindern zu können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Medizin Gesundheit Wellness

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

PSOaktuell Juni 2017

Bei vielen Betroffenen beginnt die Schuppenflechte am Kopf, bei so manchem bleibt dies die einzige Stelle, an der die Erkrankung auftritt. Ein paar Schuppen mögen noch nicht so auffallen – doch die Psoriasis hält sich da oft an keine Grenzen. So breitet sie sich gern über den Haaransatz hinaus aus. Spätestens dann wird sie im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken für jeden sichtbar. Unbedarfte Mitmenschen halten den Betroffenen dann schnell für einen Hygiene-Muffel. Im besten Falle fragen sie dann direkt – so hat der Befragte wenigstens die Gelegenheit, den Grund für die dicken Schuppen zu erklären. Doch wer das leid ist, versteckt seine Schuppenflechte lieber schnell unter einer Kopfbekleidung.

In der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene Informatio-nen über mögliche Therapien und vor allem Tipps für den Alltag mit ihrer Schuppenflechte.

Doch die Diagnose ist nicht immer eindeutig: Andere Hauterkrankungen zeigen sich ebenfalls am Kopf. Welche das sein können und welche Symptome sie haben, ist ebenfalls in dieser Ausgabe nachzulesen.

In der Ausgabe Juni 2017 widmen sich die Experten auch einer der häufigsten Begleiterkrankungen bei Menschen mit Psoriasis: Sie erklären die Wechselwirkung der Erkrankung mit einer Depression. Erklärt wird zudem ein neues Verfahren, mit denen eine Psoriasis arthritis diagnostiziert werden kann. Kritisch blicken die Macher auch auf die Charme- und Informations-Offensiven von Pharmafirmen gegenüber Patienten und Ärzten.

In der Ausgabe findet sich außerdem Wissenswertes über
• ein weiteres Biologika-Medikament in der Forschung
• die Wirkung eines neuen Arzneimittels mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat
• den besten Zeitpunkt für eine Therapie mit Kortison-Salben
• Werbung mit irreführenden Aussagen und
• eine Studie über die Müdigkeit von Psoriasis-Patienten

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Welche Komplikationen gibt es bei Operation des Grauen Stars?

Obwohl die Katarakt-OP zu den sichersten Eingriffen überhaupt zählt, kann es in sehr seltenen Fällen zu Komplikationen kommen

Welche Komplikationen gibt es bei Operation des Grauen Stars?

Wenig Komplikationen gibt es bei der Katarakt Operation. (Bildquelle: © lpictures – Fotolia.com)

Die Kateraktchirurgie gilt als besonders sicher, ausgereift und weitgehend komplikationslos. Aktuellen Zahlen zufolge werden in Deutschland rund 900.000 Operationen am Grauen Star pro Jahr durchgeführt. Kein Eingriff wird häufiger durchgeführt als der operative Linsenaustausch. In unserer älter werdenden Gesellschaft wird diese Zahl in den kommenden Jahren erwartungsgemäß weiter anwachsen. Dennoch kann es in Ausnahmefällen zu Komplikationen kommen. Im Folgenden soll unterschieden werden zwischen Komplikationen während und nach der Operation am Grauen Star.

Komplikationen während der Operation am Grauen Star (Katarakt)

Trotz umfassender Diagnose und einer gründlichen Gesamtuntersuchung mit modernen Diagnoseinstrumenten kann sich die Situation im Auge nach Öffnung des Augapfels durch einen sehr kleinen Schnitt ganz anders darstellen. So kann es sich als sehr kompliziert erweisen, die Kunstlinse überhaupt einzusetzen, weil beispielsweise der Kapselsack defekt ist oder während des Eingriffs beschädigt wurde. Aber auch hier gibt es sehr effektive Lösungen, indem die künstliche Linse auf andere Weise im Augeninnern eingesetzt wird. Extrem selten ist die Ausbildung einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) aufgrund des sehr kleinen Schnitts zum Einsetzen der Kunstlinse. Auch ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass es zu einer vorübergehenden Trübung der Hornhaut nach dem Eingriff oder einem erhöhten Augeninnendruck kommt.

Komplikationen, die nach der Katarakt-Operation auftreten können

Der Heilungsprozess ist nach etwa sechs bis acht Wochen endgültig abgeschlossen. Nach der Operation sollte dem Rat und den Anweisungen des Augenarztes unbedingt Folge geleistet werden. So sollte der Verband in der Regel bis zum nächsten Tag getragen werden. Ein direktes Berühren, Reiben oder Drücken des Auges sollte unterbleiben. Wichtig sind das regelmäßige Eintropfen der verschriebenen Augentropfen und die augenärztlichen Nachsorgeuntersuchungen. Auch über das Schminken, den Besuch von Sauna und Schwimmbad oder das Haarewaschen informiert der behandelnde Arzt. Werden die Hinweise befolgt, sind Infektionen nach einer Operation des Grauen Stars sehr selten. Kommt es doch zu einer Infektion, wird diese in der Regel unkompliziert mit Medikamenten behandelt. Letztlich kann es im Nachgang zur Katarakt-OP zum sogenannten Nachstar kommen, einer Netzhautablösung, die jedoch sehr effektiv behandelt werden kann.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Gibt es Warnzeichen beim Grauen Star?

Hinter Lichtempfindlichkeit und Kurzsichtigkeit kann Grauer Star stecken

Gibt es Warnzeichen beim Grauen Star?

Lichtempfindlichkeit kann ein Anzeichen für den Grauen Star sein. (Bildquelle: © sebra – Fotolia.com)

Die frühe Diagnose hilft beim Grauen Star, medizinisch „Katarakt“ oder „Cataracta“. Das ist auch der Grund, weshalb Augenärzte zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr raten. Wichtig ist zudem, körpereigene Signale richtig deuten zu können. Der Graue Star ist in der Regel eine Alterserscheinung („Cataracta senilis“), die jedoch mit dem Austausch der eingetrübten natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse sehr effektiv und nachhaltig behandelt werden kann. Um den optimalen Zeitpunkt für den Eingriff festlegen zu können, ist es wichtig, den Grauen Star so früh wie möglich zu erkennen.

– Eine starke Lichtempfindlichkeit, die sich vor allem beim Autofahren oder bei schlechter Sicht bemerkbar macht,
– Veränderungen der Sehstärke, unscharfes Sehen,
– verblassende Farben und
– eine verminderte Kontrastwahrnehmung

sind Hinweise auf den Grauen Star, der schleichend und dabei völlig schmerzfrei verläuft. Der Graue Star trifft im höheren Alter fast jeden Menschen. Zumeist macht sich das Augenleiden ab dem 60. Lebensjahr bemerkbar. Wird der Graue Star nicht behandelt, kann er zur Erblindung führen.

Frühe Diagnose des Grauen Stars macht die optimale Therapie planbar

Augenärzte berichten, dass das Sehvermögen von Patienten, die sich aufgrund einschlägiger Grauer Star-Symptome in ärztliche Behandlung begeben, nur noch bei rund 50 Prozent liegt. Den sogenannten „reifen“ Grauen Star kann man deutlich an der Graufärbung im Auge erkennen, dann allerdings liegt das Sehvermögen nur noch bei etwa 30 Prozent und weniger. Generell gilt – je später der Graue Star operiert wird, umso schwieriger gestaltet sich der Eingriff. Augenärzte raten dazu, nicht zu lange abzuwarten.

Je später der Graue Star operiert wird, umso schwieriger ist der Eingriff

Die Vermessung der Augen und das Entfernen der eingetrübten natürlichen Linse können sich beim reifen fortgeschrittenen Grauen Star komplizierter gestalten. Vor dem Eingriff, der in der Regel in wenigen Minuten ambulant durchgeführt wird, wird das Auge lokal betäubt. Die trübe Linse wird danach mithilfe von Ultraschall oder mit dem Laser zerkleinert und dann entfernt. In die dann leere Linsenkapsel wird die Kunstlinse durch eine winzig kleine Öffnung eingerollt eingebracht, im Auge dann entrollt und fest verankert. Patienten stehen heute neben der bewährten Monofokallinse moderne Kunstlinsen mit Zusatznutzen zur Verfügung, die scharfes Sehen in Nah und Fern ermöglichen und zudem Sehfehler wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung ausgleichen können.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Kunstlinsen mit Nah-Fern-Funktion bei Grauem Star

Ob mit oder ohne Nah-Fern-Funktion – Grauer Star – Patienten erhalten heute durchweg sehr gute Qualitätslinsen

Kunstlinsen mit Nah-Fern-Funktion bei Grauem Star

Ein sehr häufiger Eingriff am Auge: Die Graue Star Operation. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia.com)

Die Katarakt-Operation, wie die Operation am Grauen Star in der Medizin genannt wird, ist der häufigste operative Eingriff, der am Menschen durchgeführt wird – etwa 900.000 Mal im Jahr nur in Deutschland. Es ist zugleich auch einer der sichersten Eingriffe. Mit der Diagnose Grauer Star muss früher oder später jeder rechnen. Vor allem ab dem 60. Lebensjahr sollte man sich auf diese Alterserscheinung einstellen und spätestens dann, besser aber schon erheblich früher, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt wahrnehmen. Der Graue Star verläuft schleichend und ohne Schmerzen. Nach und nach trübt sich die natürliche Linse ein. Eine hohe Blendempfindlichkeit, Konturen, die verschwimmen und unscharfes Sehen sind erste Hinweise auf eine Katarakt.

Blendempfindlichkeit und unscharfes Sehen sind erste Hinweise auf eine Katarakt

Die häufigste Form des Grauen Stars ist der sogenannte Altersstar – eine eigentlich ganz normale Alterserscheinung. Mit zunehmendem Lebensalter werden die Haare grau, gehen vielleicht aus, Gelenke können verschleißen. Verliert die Augenlinse an Elastizität benötigen wir eine Lesebrille – der Körper insgesamt unterliegt einem Alterungsprozess. Es gibt jedoch weitere Ursachen des Grauen Stars. Einige Beispiele:

– In sehr seltenen Fällen kann der Graue Star angeboren sein.
– Bestimmte Medikamente wie beispielsweise Cortison können einen Grauen Star verursachen.
– Auch können Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eine Katarakt entstehen lassen.
– Unfälle, Quetschungen des Auges oder Fremdkörper im Auge können einen Grauen Star zur Folge haben.

Vor der Operation bespricht der behandelnde Augenarzt ausführlich die Therapie. Dabei erklärt er insbesondere den Eingriff sowie den Ablauf und die Bedeutung der Nachsorge. Auch wird er über die unterschiedlichen Linsentypen informieren und dem Patienten vor dem Hintergrund der Untersuchungen und den individuellen Anforderungen und Wünschen einen Vorschlag unterbreiten. Wie bei der Brille müssen auch bei Kunstlinsen die Stärken festgelegt werden. Die Stärke entscheidet darüber, in welcher Entfernung der Patient nach dem Linsentausch scharf sehen kann. Monofokale Intraokularlinsen benötigen in der Regel ergänzend eine Sehhilfe, damit man in die Nähe und in die Ferne scharf sehen kann. Werden Multifokallinsen implantiert, die an ihrer Oberfläche Brennpunkte für scharfes Sehen im Nahbereich und der Ferne haben, kann der Wunsch nach einem Leben ohne Brille Realität werden.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Wenn eine Sondenreparatur notwendig wird

Auf reibungslosen Service und Transparenz kommt es an, wenn eine Sondenreparatur ansteht

Wenn eine Sondenreparatur notwendig wird

Sondenreparatur bei Medi-ManAge. (Bildquelle: © joshya – Fotolia.com)

Für medizinische Einrichtungen wie Kliniken oder Arztpraxen ist es ohne Frage ein den Betrieb erheblich beeinflussender Faktor, wenn eine Ultraschallsonde, eine 3D / 4D Sonde oder eine TEE Sonde ausfällt. Eine regelmäßige Wartung von Sonden ist deshalb auch aus wirtschaftlichen Gründen und unter nachhaltigen Gesichtspunkten eine Investition in die Zukunft. Doch was tun, wenn eine Sondenreparatur ansteht? Medi-ManAge ist ein auf alle Arten von Sondenschäden spezialisiertes Fachunternehmen mit Sitz in Mainz, das über ein deutschlandweites Expertennetzwerk verfügt, um Schäden an Sonden zu diagnostizieren. Mit Blick auf die Sicherheit von Personal und Patienten ist funktionierendes medizinisches Gerät das A und O – auch, um Diagnosefehler durch schadhafte Sonden zu vermeiden.

Medi-ManAge: Sondenreparatur mit Service und Transparenz

Wie läuft eine Sondenreparatur durch Medi-ManAge ab? „Am Anfang erstellen wir eine exakte Fehleranalyse“, schildert Geschäftsführerin Monika Wüster. Dabei wird der Reparaturbedarf erfasst und alle relevanten Kosten in einem detaillierten Angebot zusammengestellt. Auf Basis dieses Kostenvoranschlags entscheiden die Kunden, ob ein Austausch des Geräts oder eine Reparatur Sinn macht. Um die Reparaturzeit zu überbrücken, stellt Medi-ManAge bei Bedarf Ersatzsonden zur Verfügung, um den Praxisbetrieb oder den Ablauf in der Klinik ungeachtet der Sondenreparatur zu gewährleisten. Dazu greift Medi-ManAge auf einen europaweiten Pool an Leihsonden zurück. Ist eine geeignete Leihsonde verfügbar, wird diese innerhalb von 48 Stunden zur Verfügung gestellt. „Standzeiten von Ultraschallsystemen können so vermieden werden – ganz im Sinne der Wirtschaftlichkeit“, betont Monika Wüster.

Was ist, wenn eine Sondenreparatur teurer ist als der Restwert der Sonde?

Medizin-technische Geräte wie Ultraschallsonden weisen meist typische Gebrauchsspuren auf. Schäden an Kabeln oder Kabelverkleidungen, beschädigte Membranen oder Pins, poröse Abdeckungsgummis oder ein gebrochener Sondenkopf gehören zu den Beschädigungen, die den Sondenexperten von Medi-ManAge häufig begegnen. Übersteigen die Kosten für eine Sondenreparatur den Restwert des Gerätes, verfügt Medi-ManAge zudem über ein großes Angebot an Gebraucht- oder Neusonden.

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur.

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Ganzheitliche Behandlung bei Stress in Schwäbisch Gmünd

Stressmedizin – Dr. med. Alexander Ehrhart hilft nachhaltig bei Burnout und Stress Symptomen

Ganzheitliche Behandlung bei Stress in Schwäbisch Gmünd

Behandlung des Burnout Syndroms in Schwäbisch Gmünd. (Bildquelle: © Jamrooferpix – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Stress mit allen seinen vielfältigen Symptomen ist nicht nur eine Begleiterscheinung der modernen, technisierten Welt. Er ist für die Menschen zu einem echten gesundheitlichen Problem geworden, das sich unter dem Begriff Burnout Syndrom zusammenfassen lässt. Stress in der Arbeitswelt oder im privaten Umfeld schlägt sich in ganz unterschiedlichen und höchst individuellen körperlichen Reaktionen nieder. „Stressmedizin nimmt sich den Beschwerden an, unter denen Menschen leiden, die in ihrem Alltag auf die ein oder andere Weise unter Druck geraten sind“, fasst Dr. med. Alexander Ehrhart zusammen, der in seiner Praxis erfolgreich einen ganzheitlichen therapeutischen Ansatz bei der Behandlung von Stress Symptomen und Burnout anwendet.

Stress macht krank – Dr. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz

Eine übermäßige seelische Belastung kann sich in ganz unterschiedlichen körperlichen Reaktionen bemerkbar machen: Menschen mit Burnout Syndrom klagen zum Beispiel über Rückenschmerzen und Depressionen, fühlen sich ausgebrannt, müde, antriebslos, Gefühle von Sinnlosigkeit und Mutlosigkeit machen sich breit. Dr. med. Alexander Ehrhart hat sich auf dem noch recht neuen Fachgebiet der Stressmedizin weitergebildet. Dabei geht es darum, Stressreaktionen zu verstehen, zu erkennen und Krankheiten dieser Ursache zuzuordnen. „Den Stress als krankmachenden Faktor diagnostisch festzustellen und entsprechende therapeutische Schritte einzuleiten, dafür braucht es ein geschultes Auge, das den Blick auf diese häufige Ursache verschiedenster Symptome lenkt und zugleich ganzheitlich behandelt“, erklärt Dr. med. Ehrhart.

Wie wird das Burnout Syndrom bei Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd behandelt?

Anders als die traditionelle symptomorientierte schulmedizinische Behandlung setzt Dr. Ehrhart auf eine ursachenorientierte Diagnostik. Welche Faktoren führen zum Stress? Welche Symptome sind damit verbunden? Was kann an den Ursachen verändert werden oder wie kann der Patient Strategien entwickeln, Stress besser zu bewältigen bzw. zu verarbeiten. Dr. Ehrhart wendet dabei in seiner Praxis in Schwäbisch Gmünd neben der körperlichen und psychiatrischen Diagnostik und der Psychosomatik eine gesundheitsorientierte Gesprächsführung an und zielt auf die Etablierung von Entspannungsverfahren, um Patienten Perspektiven für eine Selbstorganisation zu eröffnen, die die Belastungsgrenzen berücksichtigt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Dr. med. Alexander Ehrhart
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