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Glaskörpertrübung – Mainzer Augenarzt nimmt Leidensdruck

Mit einer neuen Lasertherapie werden Glaskörpertrübungen einfach aufgelöst

Glaskörpertrübung - Mainzer Augenarzt nimmt Leidensdruck

Das Leiden kann ein Ende haben. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia.com)

Der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen mit großem Erfolg auf die neue Laser-Vitreolyse. Die neue Lasertherapie beseitigt die oft sehr störenden Trübungen im Glaskörper sehr schonend, sicher und dabei schmerzfrei. Extrem kurze Lichtpulse sorgen dafür, dass die fliegenden Mücken („Mouches volantes“), Flusen oder „Floater“, wie die Glaskörpertrübungen auch bezeichnet werden, aufgelöst werden. „In der Regel sind zwei bis drei Sitzungen notwendig, um das gewünschte Behandlungsergebnis zu erzielen“, so der Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Lasertherapie beseitigt Glaskörpertrübungen schonend, sicher, schmerzfrei

Der Glaskörper in unserem Auge besteht fast vollständig aus Wasser. Etwa zwei Prozent bestehen aus Hyaluronsäure und Kollagenfasern, die dem Glaskörper seine Struktur geben. Bei einem jungen Menschen ist der Glaskörper gallertartig und glasklar. Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich die Struktur des Glaskörpers. Kollagenfasern können verklumpen oder verkleben – Glaskörpertrübungen entstehen, da die Faserstrukturen Schatten auf die Netzhaut werfen. Die Sehstörungen – Punkte, Mücken, Schlieren oder Flusen sind also keine Sinnestäuschungen. Die Formen, die wahrgenommen werden, existieren so oder so ähnlich tatsächlich im Glaskörper.

Glaskörpertrübung vor der Therapie: Untersuchung und Diagnose

Sehstörungen wie eine Glaskörpertrübung sollten Anlass sein, sich an einen Augenarzt zu wenden. Nur eine augenärztliche Untersuchung kann zutage bringen, welche Ursache einer Sehveränderung zugrunde liegt. Für den Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann stehen insbesondere folgende Fragen im Vordergrund:

– Was sieht ein Patient genau, wenn er auf eine weiße Wand, eine Blatt Papier oder einen Bildschirm schaut?
– Ist der Patient kurzsichtig? Liegen weitere einschlägige Risikofaktoren vor? Wie sieht es aus mit Vorerkrankungen – lag bereits eine Netzhautablösung vor?
– Verändert sich die Sehstörung? Seit wann nimmt der Patient die Sehstörung wahr?
– Kamen die Beschwerden schleichend oder plötzlich?
– Werden Lichtblitze wahrgenommen?

Nachdem der Augenarzt Augentropfen verabreicht hat, die die Pupillen erweitern, kann mittels der Spaltlampe das Auge und seine einzelnen Bestandteile genau untersucht werden. Die unkomplizierte Untersuchung ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Erst wenn die Trübungen im Glaskörper eindeutig festgestellt wurden, plant der Augenarzt zusammen mit dem Patienten die Laser-Vitrektomie.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenärzte Mainz
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Zahnarzt (Vaihingen /Enz): Parodontitis – was steckt dahinter?

Die Zahnbetterkrankung ist eine systemische Erkrankung, weiß Zahnarzt Dr. Konstantinovic

Zahnarzt (Vaihingen /Enz): Parodontitis - was steckt dahinter?

Parodontitis frühzeitig erkennen. (Bildquelle: © stockWERK – Fotolia.com)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die medizinische Forschung weiß heute: Parodontitis ist eine systemische Erkrankung, die im Zusammenhang mit anderen körperlichen Beschwerden stehen kann. Die Zahnärzte Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic wissen, wie wichtig es deshalb ist, die Zahnbetterkrankung frühzeitig zu diagnostizieren und nachhaltig zu behandeln. Die Parodontitis, fälschlicherweise auch Parodontose genannt, betrifft nach Angaben der Deutschen Mundgesundheitsstudie etwa 73 Prozent der Menschen im Alter von 40 Jahren. 88 Prozent der 70-jährigen sind betroffen. Erfolgt die Diagnose erst mit Auftreten der Beschwerden, kann es häufig schon zu spät sein. Liegen Vorerkrankungen oder ein Kinderwunsch vor, profitieren diese Patienten besonders von einer frühen Diagnose, hebt Dr. Konstantinovic hervor.

Zahnarzt Dr. Konstantinovic über das Risiko der chronischen Entzündung durch Parodontitis

In ihrer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis in Vaihingen an der Enz sensibilisieren die beiden Zahnärzte ihre Patienten explizit für die Risiken von Parodontitis. Die Zahnmedizin geht davon aus, dass Patienten mit Parodontitis ein höheres Risiko haben, einen Schlaganfall zu erleiden. Um das bis zu Siebenfache ist dieses Risiko nachweislich erhöht, die Gefahr, einen Herzinfarkt zu bekommen um das Zwei- bis Dreifache, für Diabetes um das Sechsfache. Frauen mit Parodontitis haben ein um das Siebenfache erhöhtes Risiko, eine Frühgeburt zu erleiden. Zudem belegen Studien, dass Parodontitis-Patienten ein um das Sechsfache erhöhtes Risiko aufweisen, Arthritis zu entwickeln.

Parodontitis behandeln ist in vielerlei Hinsicht wichtig, betont Zahnarzt Konstantinovic

Wie wichtig die Behandlung von Parodontitis mit Blick auf die Gesamtgesundheit des Patienten ist, zeigt ein Zusammenhang aus der Orthopädie. Der Orthopäde Prof. Dr. med. Burkhardt Rischke aus Zürich ist nach Schilderung des Deutschen Ärzteblatts davon überzeugt, dass die Zahl von etwa 12.000 Gelenkprothesen, die jährlich aufgrund von bakteriellen Kontaminationen explantiert werden müssen, durch eine umfassende und frühzeitige Parodontitis-Prävention gesenkt werden könnte. US-amerikanische Studien gehen davon aus, dass das Herzinfarktrisiko von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen nach einer Behandlung der Parodontitis um 27 Prozent gesenkt werden kann. „Parodontitis zu behandeln ist also in vielerlei Hinsicht eine wichtige präventive Gesundheitsmaßnahme“, bilanziert Dr. Konstantinovic.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
71665 Vaihingen / Enz
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Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Woran erkennt man eine Gerinnungsstörung und wie lässt sie sich behandeln?

Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Fachärzte behandeln die Gerinnungsstörung in München. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Blutgerinnung ist ein äußerst diffiziles System, das in seinem Zusammenspiel eine echte Faszination ausüben kann. Gerät dieses System jedoch bei einer Gerinnungsstörung aus dem Gleichgewicht, können sich für Betroffene erhebliche gesundheitliche Folgen entwickeln. Dabei kann sich dieses Ungleichgewicht sowohl in die Richtung einer verstärkten Gerinnung (Thrombophilie), als auch in Richtung einer verstärkten Blutungsneigung entwickeln. Liegt eine erhöhte Blutungsneigung, also eine nicht ausreichende Gerinnung vor, sprechen die Fachärzte von Hämophilie.

Diese Form der Gerinnungsstörung führt zu einer verstärkten Bildung von blauen Flecken (Hämatomen), Wunden bluten stark, die Blutung lässt sich kaum stillen. Besonders problematisch dabei sind Muskelblutungen, Blutungen innerer Organe oder im Kopf, die sich für den Patienten zu lebensbedrohlichen Situationen entwickeln können.

Gerinnungsstörungen diagnostizieren und behandeln im SOGZ München

Genetische bzw. familiäre Vorbelastungen spielen im Falle von Gerinnungsstörungen sehr häufig eine Rolle. Gibt es also in der Familie bereits Fälle von Thrombose oder von Hämophilie, sollte das eigene Erkrankungsrisiko in einem Behandlungszentrum wie dem SOGZ in München abgeklärt werden. In den meisten Fällen handelt es sich um ein vererbtes Risiko, allerdings zeigen sich auch Neumutationen und erworbene Gerinnungsstörungen. Die Fachärzte im SOGZ verfügen über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Gerinnungsstörungen aller Art und können im hauseigenen Speziallabor eine exakte Diagnostik durchführen, aus der sich individuell die passende Therapie ableiten lässt. Im Falle von Thromboserisiken kann das zum Beispiel die Behandlung mit Gerinnungshemmern sein. Bei der Blutungsneigung, die nicht heilbar ist und in unterschiedlichen Schweregraden auftritt, können die Ärzte im SOGZ mit der auf die Bedürfnisse ihrer Patienten ausgerichteten Therapie viel bewirken.

Bei Gerinnungsstörungen: Risiken testen und richtig behandeln im SOGZ München

Sowohl im Falle von Thromboserisiken, als auch bei Hämophilie sind die Fachärzte im Sonnengesundheitszentrum München die richtigen Ansprechpartner. Hier lassen sich individuelle Risiken durch spezielle Untersuchungen abklären und die Behandlungsschritte einleiten, die Patienten zu einem durch die Gerinnungsstörung unbeeinflussten Lebensstil verhelfen können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Grauer Star: Krankheit, ja oder nein?

Altersfolge oder Augenleiden – der Graue Star tritt häufig mit zunehmendem Lebensalter auf

Grauer Star: Krankheit, ja oder nein?

Bei der Katarakt Operation werden die natürlichen Augenlinsen ausgetauscht. (Bildquelle: © Rido – Fotolia.com)

Was ist der graue Star ( Katarakt)? Beim Grauen Star kommt es zu einer Trübung der natürlichen Linse des Auges. Aus dieser charakteristischen, milchigen Verfärbung leitet sich die Begrifflichkeit “ Grauer Star“ ab. Die Katarakt ist in den meisten Fällen eine typische Begleiterscheinung des natürlichen Alterungsprozesses, in diesem Fall der Augen. Die Wahrscheinlichkeit, eine Trübung der Linse zu erleiden, steigt also mit zunehmendem Alter an. Eines der Hauptsymptome ist der schleichende Verlust der Sehschärfe. Auch verschwommenes Sehen und Blendungsempfindlichkeit treten im Verlauf auf. Des Weiteren können diverse andere Störungen des Sehens, z. B. Doppelsehen, das Sehvermögen beeinflussen.

Grauer Star – handelt es sich hierbei um eine Krankheit?

Um diese Frage beantworten zu können, ist zunächst auf die ICD-10 zu verweisen. Mithilfe des Diagnoseschlüssels ICD-10 codieren Ärzte, Psychologen und Zahnärzte die Diagnosen ihrer Patienten, um Krankheiten einheitlich definieren zu können. In dieser ist die häufigste Form des grauen Stars unter H25 als „Cataracta senilis“ aufgeführt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies „Altersstar“. Somit wird klar auf den hauptsächlichen und häufigsten Entstehungsgrund der Katarakt hingewiesen – das Alter. Die Katarakt kann somit als Alterserscheinung angesehen werden. Jedoch bleibt die weitergehende Frage, ob dies als pathologisch anzusehen ist oder nicht. Ausgehend von der Tatsache, dass die Katarakt in fast allen Fällen eine große Beeinträchtigung des Patienten darstellt, ist zumindest festzustellen, dass sie aus Gründen der Erhaltung des Augenlichts und der Lebensqualität behandlungsbedürftig ist.

Der Linsentausch: Operative Behandlung des Grauen Star

Die Therapie erfolgt operativ durch den Austausch der eingetrübten Linse durch eine künstliche Linse. Unter lokaler Betäubung wird die Augenlinse entfernt und anschließend durch eine Intraokularlinse ersetzt. Diese Augen-Operation ist die in Deutschland am häufigsten durchgeführte Operation und gehört somit zu den weit ausgereiften Verfahren in der modernen Augenheilkunde. Entscheiden sich Betroffene bei dieser Form der Operation für eine sogenannte Premiumlinse, lassen sich mit der Beseitigung der Katarakt weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung beseitigen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Oftmals ein Zufallsbefund – Klinikum Jung- Stilling ist bei einer Aneurysma Therapie eine hervorragende Adresse für Patienten in der Großregion Bonn / Köln

Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Aneurysma: Gefäßaussackungen im Gehirn. (Bildquelle: © agsandrew – Fotolia.com)

BONN. Die modernen Bildgebungsverfahren wie zum Beispiel die Kernspintomographie verhelfen Ärzten dazu, Aneurysmen, also sogenannte Gefäßaussackungen im Gehirn, zu diagnostizieren, bevor dieses sich bemerkbar machen. Das hat für Patienten nicht unerhebliche Vorteile, denn kommt es in Folge eines geplatzten Aneurysmas zu Blutungen im Gehirn ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Betroffene Patienten, die nach einer solch akuten Gefahr überleben, kämpfen oftmals mit den schweren Folgen und sind dauerhaft auf Pflege angewiesen. Zugleich geht auch von einer Operation eines Aneurysmas mit dem Ziel, dieses auszuschalten, eine Gefahr für die Patienten aus. Die damit verbundene Risikoabschätzung ist keine leichte Entscheidung. Expertenrat ist unerlässlich.

Ob ein Aneurysma operiert werden kann, ist immer eine Einzelfallentscheidung

Für Patienten aus dem Raum Bonn sind die Neurochirurgen im Klinikum Jung- Stilling in Siegen erfahrene Fachleute, die bei einem diagnostizierten Aneurysma weiterhelfen können. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden die Neurochirurgen in Abhängigkeit von der Größe und der Konfiguration des Aneurysmas mit dem Patienten überlegen, welche Art der Operation in Frage kommen kann. „Patienten, die mit der Diagnose zu uns kommen haben die Sorge, ob sie nach einer Operation noch die gleichen sind wie zuvor. Wir versuchen, durch gezielte Untersuchungen zu klären, wie Patienten mit der Diagnose Aneurysma leben können.“

Clipping oder Coiling – zwei Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen

Wenn sich in den Untersuchungen herausstellt, dass das Aneurysma gut zu operieren ist, und das Risiko, dass ein Aneurysma platzt als zu hoch eingeschätzt wird, kommen bei der Operation zwei Verfahren in Frage: Das sogenannte operative Clipping, bei dem das Aneurysma von außen durch eine geöffnete Schädeldecke ausgeschaltet wird, oder das endovaskuläre Coiling, bei dem über die Leiste bis zum Aneurysma vorgegangen und es von innen heraus mittels feinster Platinspiralen ausgeschaltet wird. Entscheidend ist dabei auch die Bewertung der Wahrscheinlichkeit, mit nur einer Operation das Aneurysma in den Griff zu bekommen. Unter Umständen geben die Neurochirurgen dann dem Clipping den Vorzug.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
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Stanzbiopsie beim Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg)

Was sich hinter der diagnostischen Untersuchung der weiblichen Brust verbirgt, erklärt Dr. Lang

Stanzbiopsie beim Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg)

Klarheit durch eine Stanzbiopsie beim Frauenarzt im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © digitalefotografien – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. „Die Stanzbiopsie dient der Entnahme von Gewebe aus der weiblichen Brust. Sie ist eine diagnostische Untersuchung, die hilft, eine hundertprozentige Sicherheit über unklare Befunde oder Tumore der Brust zu erlangen. Somit bekommen wir als Ärzte und eben auch unsere Patientin nicht nur mehr Sicherheit, sondern eben auch die Klarheit, welche weiteren Maßnahmen getroffen werden müssen – es muss eben nicht jeder Befund operiert werden,“ betont Dr. Lang.

Warum eine Biopsie der Brust wichtig und sinnvoll sein kann, erklärt der Frauenarzt (Aschaffenburg / Miltenberg)

Liegt nur ein harmloser Knoten vor oder handelt es sich tatsächlich um einen bösartigen Tumor der Brust? Das lässt sich beim Abtasten, nach einer Mammographie oder Ultraschalluntersuchung nicht immer zweifelsfrei abklären. Die Unterscheidung jedoch ist wichtig für die nötigen therapeutischen Konsequenzen. Eine verlässliche Diagnose ist dann nur mit Hilfe der Stanzbiopsie möglich. Die Gewebeprobe, die der Frauenarzt bei der Stanzbiopsie aus der Brust entnimmt, wird im Anschluss histologisch genau untersucht. Dabei lässt sich feststellen, ob es sich um eine gutartige oder bösartige Veränderung in der Brust handelt.

Biopsie als Teil der Früherkennung

„Je früher wir Sicherheit über einen unklaren Befund haben, desto besser ist eben auch die Prognose oder Heilungschance für den Patienten im Falle eines bösartigen Befundes; hundertprozentige Sicherheit bekommen wir bei unklaren Befunden eben nur durch die zusätzliche Gewebesicherung, die Biopsie“, erklärt Dr. Baumgärtner.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Aneurysma mit OP ausschalten

Die Gefahr durch ein Aneurysma, lässt sich mit einer OP im Klinikum Jung-Stilling (im Einzugsbereich Köln) bannen

Aneurysma mit OP ausschalten

Diagnose Aneurysma: Behandlung in Raum Köln. (Bildquelle: © Africa Studio – Fotolia.com)

KÖLN. Etwa ein Prozent der Bevölkerung lebt Medizinstatistiken zufolge mit einem Aneurysma. Zunehmend häufiger wird diese Gefäßaussackung, wenn sie sich im Gehirn manifestiert, per Zufall diagnostiziert, wenn zum Beispiel aufgrund von Kopfschmerzen eine Kernspintomographie durchgeführt wird. Für die Patienten ist das der Beginn einer schwierigen Risikoabwägung, bei der medizinischer Rat und Expertenwissen unbedingt eingeholt werden sollten. Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt in der Neurochirurgie des Klinikums Jung-Stilling in Siegen, behandelt auch Patienten aus dem Raum Köln und hilft Betroffenen mit seinem ausgewiesenen Fachwissen über Aneurysmen im Gehirn, ggf. auch über eine Zweitmeinung. Er weiß, worauf es bei der Entscheidung für oder gegen eine Operation ankommt.

Aneurysma operieren – ja oder nein?

Es sind ganz entscheidende Fragen, die nach der Diagnose eines Aneurysmas zu beantworten sind und die Prof. Braun mit seinem Team aus Neurochirurgen zu klären versucht. Im Vordergrund dabei gilt es abzuschätzen, ob ein Aneurysma versorgt werden muss, wie hoch das Risiko ist, dass das Aneurysma platzt und blutet und wie hoch zugleich die Gefahr einzuschätzen ist, die von einer Operation ausgehen könnte. Welches Verfahren kann bei einer Operation sinnvollerweise angewendet werden: Eine offene Operation oder eine Entfernung des Aneurysmas mit Hilfe des sogenannten Coilings, bei dem das Aneurysma über einen Zugang über die Leiste von innen heraus ausgeschaltet werden kann. „Bei der Diagnose Aneurysma im Gehirn ist fachmännischer Rat wichtig, auch um zu klären: Kann ich mit dieser Diagnose leben“, schildert Prof. Braun.

Welche Verfahren kommen für die Neurochirurgen in Siegen bei einem Aneurysma in Frage?

Wenn eine Operation des Aneurysmas in Frage kommt, bleibt zu klären, mit welchem Verfahren das bestmögliche Ergebnis für den Patienten erreicht werden kann. Das hängt nach Angaben von Prof. Braun von der Größe und der Konfiguration des Aneurysmas ab. Dabei gilt es auch abzuschätzen, mit welcher Methode nur eine einzige Operation notwendig ist, um das Aneurysma vollständig auszuschalten. Vor diesem Hintergrund geben die Neurochirurgen unter Umständen einem Clipping von außen den Vorzug vor einem Coiling, das endovaskulär über die Leiste erfolgt.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Bei OPs am Kopf wird im Klinikum Jung-Stilling in Siegen mit moderner Neuro-Navigation operiert

Neurochirurgie für Patienten aus Bonn: Hirntumor Operation

Verkürzte Operationszeiten in Raum Köln / Bonn möglich. (Bildquelle: © Julien Eichinger – Fotolia.com)

BONN. Keine Frage: Die Diagnose Hirntumor ist für Betroffene ein dramatisches Ereignis. Umso wichtiger ist es, dass sich Patienten mit einer malignen Veränderung im Gehirn auf moderne medizinische Angebote und erfahrene Operateure verlassen können. In der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen werden Patienten mit Hirntumor mit hochtechnischen Hilfsmitteln, individuell auf ihre persönliche Situation ausgerichtet, operiert. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden verschiedene Verfahren angeboten. In Siegen werden routinemäßig je nach individuellem Bedarf die intraoperative Elektrophysiologie, das funktionelle Kernspin sowie die intraoperative Fluoreszenz oder das intraoperative Kernspin angeboten. Die Neuronavigation mit der neuesten 3D Technik gehört zum Standardverfahren bei jeder OP. Zunehmend interessieren sich Patienten aus Bonn für die medizinischen Leistungen des Diakonie-Krankenhauses.

Hirntumor mit modernen Operationsverfahren für Patienten im Einzugsbereich Bonn

Die Neurochirurgen im Jung-Stilling-Krankenhaus richten ihre Operationsverfahren individuell am Patienten aus. Ziel dabei ist es, den Tumor optimal zu entfernen, so dass die Patienten nach der OP keinerlei Persönlichkeitsveränderungen aufweisen. „Denn die größte Sorge Betroffener ist es: Wie kann ich diesen Tumor wieder loswerden, ohne persönlich allzu viele Schäden davon zu tragen?“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun. Der Chefarzt betont: Eine optimale Versorgung erhalten Patienten mit Hirntumor dort, wo auf das breite Spektrum der hochtechnischen Hilfsmittel für die Operation eines Hirntumors zurückgegriffen werden kann – wie in der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Neurochirurgie Siegen bei Bonn: Operation am Hirntumor exakt planen

Vorteil der modernen chirurgischen Verfahren im Klinikum Jung Stilling sind vor allem die kurzen Operationszeiten. Diese sind dadurch möglich, dass vor der Operation durch modernste 3D Technik die OP bereits simuliert werden kann und so die eigentliche OP bestens geplant durchgeführt wird. Das kommt älteren Patienten oder Betroffenen mit internistischen Vorerkrankungen zugute. „So können auch sehr kranke oder ältere Patienten operiert werden, ohne dass ein erhöhtes Risiko entsteht“, betont der erfahrene Neurochirurg.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Fraunhofer: Einen Quantensprung weiter als Dr. Google

Fraunhofer: Einen Quantensprung weiter als Dr. Google

Dr. Bernard (TU Darmstadt), Prof. Kohlhammer (Fraunhofer IGD) forschen an visuellen Analysetechniken (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Wissen ist auch in der Medizin Macht. Dieses Wissen wird durch Daten der Patienten repräsentiert. Forschungsarbeiten in Darmstadt unterstützen medizinische Entscheidungen durch Datenauswertung. Visual Analytics ist dabei der Schlüssel zur Diagnose.

Wenn man selbst oder ein Angehöriger erkrankt, dann ist ein Blick ins Internet nach Informationen eine gängige Praxis. Scherzhaft wird diese Vorgehensweise auch als „Dr. Google fragen“ bezeichnet. Gerade bei schweren Erkrankungen beobachten Mediziner seit einigen Jahren einen verstärkten Informationsbedarf. Widersprüchliche Aussagen im Netz müssen aufgeklärt werden. Arzt und Patient haben die gleiche Zielsetzung: auf der Basis aller vorliegenden Informationen das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen.

Dr. Jürgen Bernard, Informatiker der TU Darmstadt und Hugo-Geiger-Preisträger 2016, arbeitet zusammen mit Forschern des Fraunhofer IGD an Lösungen, die im Verhältnis zu „Dr. Google“ einen Quantensprung darstellen. „Die gute Nachricht für viele Patienten, welche die Diagnose einer schweren Krankheit erhalten: theoretisch liegen die benötigten Informationen bereits vor“, sagt Bernard. „Die Patientenhistorien bisheriger Fälle und die Erfahrungen der Mediziner sind in den medizinischen Einrichtungen zum Teil schon vorhanden.“ Diese Informationen digital verfügbar und interaktiv nutzbar zu machen ist jedoch alles andere als einfach. Hier setzt die Forschung an.

In enger Kooperation mit Ärzten nimmt man sich in Darmstadt dieser Herausforderung an. „Unser Ziel ist es, eine Entscheidungshilfe für Patienten und Ärzte gleichermaßen zu schaffen“, erklärt Professor Jörn Kohlhammer vom Fraunhofer IGD. „Therapien sollen so auf einer Datengrundlage entwickelt werden, die über den Erfahrungshorizont des behandelnden Arztes und seiner Kollegen hinausgeht.“ Bernard und die Fraunhofer-Forscher arbeiten an visuellen Analysetechniken (Visual Analytics), die anonymisierte Patientendaten aus großen Datenbanken der Krankenhäuser so aufbereiten, dass ein direkter Vergleich möglich wird. Hierfür bilden die Forscher sogenannte Kohorten von Patienten mit sehr ähnlichem Krankheitsverlauf. Je mehr Informationen dabei über den Patienten vorliegen, desto besser kann die Unterstützung des Arztes bei seiner Therapiewahl erfolgen.

Für ihre Forschung in den benötigten Grundlagen und der Überführung in die Anwendung arbeiten die Darmstädter Wissenschaftler eng mit medizinischen Experten in Deutschland und Europa zusammen. Neben Arbeiten zur Unterstützung der Analyse von Prostatakrebserkrankungen und Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich, die auf der RSNA 2016 in Chicago auf vielfaches Interesse stießen, erweitert nun das zum 1. Januar 2017 gestartete EU-Projekt HarmonicSS das Spektrum der Visual-Analytics-Anwendungen um die Autoimmunerkrankung „Sjögren-Syndrom“.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Schätzungsweise 20 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Rheuma

Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Oft ein schleichender Prozess: Rheuma. (Bildquelle: © andifink – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Volkskrankheit Rheuma hat viele Gesichter. Schätzungsweise 20 Millionen Menschen sind von der Krankheit betroffen, die nur ein Oberbegriff für etwa 100 verschiedene Krankheiten ist. Besonders häufig tritt Rheuma in Form der rheumatischen Arthritis auf. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Systemerkrankung. Insbesondere die Gelenke sind davon betroffen.

Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist von Rheumatoider Arthritis (RA) betroffen, die zu einer Zerstörung der Gelenke führen kann. Die Erkrankung kann grundsätzlich in jedem Alter beginnen. Besonders häufig wird sie auch im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr diagnostiziert.

Rheumatoide Arthritis wird im SOGZ München oft zwischen 40 und 50 festgestellt

Die Rheumatoide Arthritis verläuft oft schleichend. Nicht selten gibt es Krankheitsschübe, grundsätzlich verläuft die Krankheit sehr individuell. Aggressive Verlaufsformen der Krankheit sind in rund 10 bis 15 Prozent der Fälle festzustellen. Die Rheuma Erkrankung geht mit bestimmten Symptomen und Beschwerden einher:

– Im frühen Krankheitsstadium kommt es häufig zu Schwellungen von Gelenken der Hand und der Finger. Auch kommt es nach Ruhezeiten zu Steifigkeit von Fingergelenken und Handgelenken.
– Es ist bei Fingergrund- und Zehengrundgelenken ein Druckschmerz vor allem bei einer seitlichen Kompression festzustellen.
– Die Faust kann nicht geballt werden. Verminderte Kraft der Hand.

Treten diese Symptome und Beschwerden auf, sollte alsbald ein Rheumatologe aufgesucht werden.

Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum in München

Die medizinische Disziplin Rheumatologie befasst sich insbesondere mit der Prophylaxe (Vorbeugung), Diagnose, Therapie und Erforschung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. In der Regel leiden Patienten unter Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Beschwerden an Knochen, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe treten auf. Auch können Stoffwechselstörungen die Folge sein. Das Sonnen-Gesundheitszentrum in der Landeshauptstadt München hat sich auf die Behandlung entzündlicher Rheumaerkrankungen spezialisiert. Neben der Anamnese, der Untersuchung mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT legen die Ärzte des Sonnen-Gesundheitszentrums großen Wert auf eine sehr gründliche Laboruntersuchung. Je umfassender die Informationen über das Krankheitsbild, umso zielgerichteter kann die Rheuma Therapie im SOGZ München erfolgen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
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+49 89 1894666-11
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