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Aneurysma Diagnose in der Region Olpe / Lüdenscheid

Wenn sich im Kopf ein Gefäß weitet – wann wird es gefährlich?

Aneurysma Diagnose in der Region Olpe / Lüdenscheid

Auf ein Aneurysma im Kopf kann ein Hirninfarkt folgen. (Bildquelle: © bilderstoeckchen – Fotolia)

OLPE / LÜDENSCHEID / SIEGEN. Weitet sich ein Gefäß im Kopf gefährlich, geschieht das in der Regel völlig schmerzfrei und gänzlich unbemerkt. Allein die Diagnose “ Aneurysma“ ist oftmals ein Zufallsfund. Wird ein bedrohlich erweitertes Gefäß festgestellt, muss nach einer genauen Abwägung gegebenenfalls schnell gehandelt werden. Ein Aneurysma sieht oft wie eine Aussackung aus. In diesem „Sack“ kann der Blutstrom Wirbel bilden. In anderen Bereichen des Aneurysmas kann der Blutstrom zum Erliegen kommen. Gerinnt in diesen Bereichen das Blut, können Thromben die Folge sein. So ein Blutgerinnsel kann sich lösen. Mit dem Blut kann es in kleinere Gefäße gelangen und diese dann komplett verschließen.

Allein die Diagnose „Aneurysma“ ist oftmals ein Zufallsfund

Ein Infarkt kann die Folge sein. Gewebe kann durch die Unterversorgung absterben. Befindet sich das Aneurysma im Schädel, kann ein Hirninfarkt erfolgen. Reißt ein Aneurysma (hier spricht der Arzt von einer Ruptur), empfinden Patienten einen plötzlichen, sehr starken Schmerz, der in der Medizin oft auch als „Vernichtungsschmerz“ beschrieben wird. Hinzu können Sehstörungen, Übelkeit, Bewusstseinstrübungen und Erbrechen kommen. Die Reaktionsketten machen deutlich, welch unberechenbare große Gefahr von einem Aneurysma ausgeht. Patienten aus dem Einzugsbereich Olpe und Lüdenscheid finden in der neurochirurgischen Klinik im Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen hervorragende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten.

Patienten aus dem Einzugsbereich Olpe und Lüdenscheid finden in Siegen hervorragende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten

Experten gehen davon aus, dass etwa 0,5 Prozent der Bevölkerung ein Aneurysma im Gehirn hat. Die Aussackung verläuft lange Zeit völlig beschwerde- und schmerzfrei. Ohne einen erkennbaren Grund kann dieses Aneurysma reißen und eine Blutung auslösen. Das Gefäß ist im Bereich des Aneurysmas dünn und nicht stabil. Risikofaktoren sind Bluthochdruck oder auch das Rauchen. Ein Aneurysma wird oft im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung oder durch einen Zufallsfund entdeckt. Ist die Aussackung des Gefäßes nicht so ausgeprägt, dass eine Operation anzuraten ist, sollten in regelmäßigen Abständen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden, um die Aussackung zu kontrollieren.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
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Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Jahr für Jahr erkranken 40 von 100.000 Menschen an einem Aneurysma an der Aorta

Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Behandlung an der Aorta in Siegen.

SIEGEN. Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung oder Aussackung eines Blutgefäßes. Ein Aneurysma kann sich grundsätzlich an verschiedenen Blutgefäßen im Körper bilden. Vor allem treten sie bei Schlagadern (Arterien) auf. Arterien sind aufgrund des höheren Blutdrucks einer hohen Belastung ausgesetzt. Nur in seltenen Fällen bilden sich an Venen Aneurysmen. Besonders häufig kommt es zu Aussackungen entlang der Hauptschlagader ( Aorta). Hier spricht man von einem Aortenaneurysma. Alle Bereiche der Aorta können betroffen sein. Die häufigste Lokalisation ist die Bauchschlagader unterhalb der Nierenarterien (infrarenale Aorta). Eine besondere Gefahr besteht im Einreißen der Hauptschlagader (Ruptur). Der Betroffene kann innerlich verbluten.

Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta

Etwa 40 von 100.000 Menschen erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Besonders betroffen sind Personen über 65 Jahre. Männer erkranken etwa fünfmal häufiger als Frauen. Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta. „Auch die Hauptschlagader im Brustkorb, der auf- und absteigende Teil, kann von einem Aortenaneurysma betroffen sein. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko, an einem Aortenaneurysma zu erkranken. Risikofaktoren wie eine ungesunde Lebensweise (fettreiche Ernährung, Rauchen), Gefäßverkalkung und Bluthochdruck belasten die Gefäßwand. Auch können bakterielle Infektionen die Entstehung eines Aneurysma begünstigen“, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Erkennen und Behandeln eines Aneurysmas der Aorta

Ein Aortenaneurysma ist oft ein Zufallsfund. Es wird beispielsweise im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung oder durch eine Computertomographie des Bauchraums zufällig erkannt. Nach der Diagnose entscheidet das spezialisierte Ärzteteam der Klinik für Gefäßchirurgie über die Therapie. Nicht nur die Größe und die Lage des Aortenaneurysmas, sondern auch der gesundheitliche Gesamtzustand des Patienten spielen dabei eine Rolle. Der Siegener Gefäßchirurg Dr. med. Ahmed Koshty strebt dabei immer eine für den Patienten möglichst schonende, zugleich effiziente und nachhaltige Lösung an. Als erstem Mediziner in Deutschland gelang Dr. med. Ahmed Koshty eine erfolgreiche Implantation eines speziellen Stents in den Aortenbogen. In der Klinik für Gefäßchirurgie in Siegen wird die gesamte Bandbreite vaskulärer und endovaskulärer Chirurgie angeboten.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Diakonie in Südwestfalen gGmbH
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Sonderanfertigung – Der Stent für die viszerale Aorta

Bei einem Aneurysma in bestimmten Bereichen der Aorta wird ein spezieller Stent benötigt

Sonderanfertigung - Der Stent für die viszerale Aorta

Bei Operationen an der Aorta werden manchmal auch spezielle Stents benötigt.

SIEGEN. Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta im Bauchraum. Dieser Abschnitt verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab. Ist dieser Teil der Bauchaorta von einem Aneurysma betroffen, ist die Anfertigung eines speziellen Stents notwendig. Für jeden Patienten wird ein individuell angefertigter Stent verwendet. Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, vergleicht ihn gerne mit einem Fingerabdruck. Auch wenn die Behandlung einer Gefäßaussackung im Bauch oder Brustbereich mittlerweile als Standardeingriff gilt, ist beim Bauchaortenaneurysma im Viszeralsegment Spezialwissen gefragt.

Custom made Prothese – Implantation an der Aorta in speziellen Gefäßzentren

Beginnt ein Bauchaortenaneurysma im Bereich der Viszeralarterien, muss ein spezieller Stent für den Patienten gefertigt werden, der exakt an die Gefäße des jeweiligen Patienten angepasst ist. „Maßarbeit für den Patienten“, beschreibt Chefarzt Dr. med. Koshty. Die Produktions- und Lieferzeit beträgt acht bis zwölf Wochen. „So können wir das Aneurysma ausschalten, die Durchblutung sichern und somit die Organe am Leben erhalten“, erklärt Dr. med. Ahmed Koshty. Die dabei verwendeten Stents sollten nur von darauf spezialisierten Zentren eingesetzt werden.

Aneurysma der Aorta: Die Implantation im Aortenzentrum Jung-Stilling Siegen

Das endovaskuläre Verfahren bei einem Bauchaortenaneurysma ist für den Patienten im Vergleich zu einer offenen Operation deutlich schonender. Endovaskulär bedeutet „innerhalb des Gefäßes“. Dabei wird eine Stentprothese über die Gefäße in der Leiste, ggf. der Arme, in die Aorta eingebracht. In der Gefäßchirurgie in Siegen nutzen die Ärzte den modernen Hybridsaal: Unter Röntgendurchleuchtung erfolgt die kontrollierte Implantation des Stents während der Operation. Der große Vorteil dieses Verfahrens: Die Bauchhöhle muss nicht geöffnet werden und der stationäre Aufenthalt verkürzt sich. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen in Form einer Computertomographie sind notwendig und werden im Diakonie Klinikum Jung-Stilling durchgeführt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aorta: Aneurysma am Aortenbogen endovaskulär behandeln

Beim Aneurysma des Aortenbogens ist die Gefäßchirurgie des Jung-Stilling Klinikums in Siegen gefragt

Aorta: Aneurysma am Aortenbogen endovaskulär behandeln

Aneurysma an der Aorta behandeln. (Bildquelle: © nerthuz – Fotolia)

SIEGEN. Eine Gefäßaussackung (Aneurysma) im Aortenbogen ist eine Herausforderung für die Gefäßchirurgen wie auch die Herzchirurgen. „Eine komplizierte Operation„, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Nur wenige Kliniken in ganz Europa sind in der Lage, bei dieser Erkrankung endovaskulär minimalinvasiv zu operieren, darunter die Diakonie Klinik für Gefäßchirurgie unter der Leitung von Dr. med. Koshty. Doch was genau ist so herausfordernd? Der Chefarzt erklärt: „Bei einem Aortenbogen-Aneurysma kommt es zu einer Gefäßaussackung am Aortenbogen in unmittelbarer Nähe des Herzens und den Abzweigungen zu Gehirn und Armen. Um ein Aortenbogen-Aneurysma zu therapieren, waren bislang das Eröffnen des Brustkorbs und der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine notwendig.

Ein Aneurysma am Aortenbogen kann heute endovaskulär behandelt werden

Die minimalinvasive endovaskuläre Versorgung des Aortenbogens ist kein Standardverfahren, dennoch beschreibt Dr. med. Koshty ein kontrollierbares Risiko bei diesem Eingriff. Wichtig dabei ist das Offenhalten der hirn- und armversorgenden Gefäße. Die Gefäßchirurgie im Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen ist eine von wenigen Kliniken in Europa, die diese Operation mit für den Patienten individuell angefertigten Stents durchführt. Die Implantation eines Stents als endovaskulärer Eingriff ist mittlerweile ein Standardverfahren in der Therapie von Aneurysmen an der Aorta. Im Bereich der Aorta ascendens, dem sogenannten aufsteigenden Teil der Aorta, ist die offene Operation immer noch Goldstandard. Dazu wird der Kreislauf des Patienten über eine Herz-Lungen-Maschine aufrechterhalten.

Operation am Aortenbogen – wie sieht ein „Aortenbogen-Stent“ aus?

Die Operation am Aortenbogen ist eine besondere Herausforderung für die Gefäßchirurgen. Der spezielle Stent für den Aortenbogen, der dabei verwendet wird, verfügt über zwei Arme, die in den von der Aorta abgehenden Gefäßen für Kopf und Arme platziert werden. Der Stent-Hauptkörper schaltet das Aortenbogen-Aneurysma aus. Die Arme dienen der Aufrechterhaltung der Durchblutung von Kopf und Armen. Dieser besondere Stent wird individuell für die Patienten angefertigt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Meldungen der Autokomponenten auf den Grund gehen

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Kontrolllampe
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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
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Telemedizinische Innovation – HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

Telemedizinische Innovation - HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

(Mynewsdesk) Die Nielsen Tele Medical GmbH aus Magdeburg bringt ein drahtloses Trockenelektroden-Headset auf den MarktFür Diagnose und Therapie von neurologischen Erkrankungen sind EEGs unerlässlich. Doch die Messtechnik ist zeitaufwendig und bislang nur in einer Facharztpraxis oder Klinik anzuwenden. In Sachsen-Anhalt wird derzeit die weltweit erste drahtlose EEG-Haube speziell für klinische Anwendungen zur Marktreife geführt.

„Wir schreiben bis zu 100 EEGs im Quartal“, sagt Dr. Christiane Bertram. Sie führt im sachsen-anhaltischen Schönebeck eine Praxis für Neurologie und Psychiatrie. Die Elektroenzephalografie, kurz EEG, ist eine Methode zum Messen von Gehirnströmen. Das in der Arztpraxis aufgezeichnete EEG sei aber nur eine Momentaufnahme, sagt die Fachärztin, und gerade darin liege ein Problem. Die Herzrhythmusstörung, der Schlaganfall oder ein epileptischer Anfall würden u.a. als Symptom kurzzeitige Bewusstseinsstörungen hervorrufen, verlangen aber gänzlich unterschiedliche Therapien. „Die Gehirnströme des Patienten müssten über längere Zeit und möglichst unter gewohnter Alltagsbelastung gemessen werden“, sagt Christiane Bertram. Daran allerdings war bislang nicht zu denken. Das aufwendige Setzen einer EEG-Haube liegt bis dato allein in den erfahrenen Händen einer Medizinisch-technischen Assistentin. Die etwa 20 Elektroden müssen vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können….

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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Was die Medikamentengabe ins Auge bewirkt, beschreibt Augenarzt Dr. Attila Osvald (Pirmasens)

Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Eine Makuladegeneratin ist eine altersbedingte Erscheinung. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

PIRMASENS. Nach wie vor ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die häufigste Ursache für eine Erblindung und hochgradigen Sehverlust in fortgeschrittenem Alter. „Wichtig ist, dass die AMD frühzeitig erkannt wird. Denn die Therapie in Form von sogenannten intravitrealen Injektionen (IVOM), also Medikamentengabe ins Auge, zielt vor allem darauf, einem weiteren Sehverlust entgegen zu wirken“, betont Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Praxis in Pirmasens zahlreiche Patienten mit Makuladegeneration behandelt. Die Behandlung mit IVOM wendet er bei der „feuchten“ Verlaufsform der AMD an. Sie zielt darauf, die krankhafte Wucherung von Blutgefäßen, die sich auf die Stabilität der Gefäßwände auswirkt und zum Verlust der Nervenzellen der Netzhaut führen kann, zu bremsen. Für Patienten bedeutet die Diagnose „feuchte Makuladegeneration“, dass sie regelmäßig mit IVOM behandelt werden müssen, um einer weiteren Schädigung des Auges und einem Verlust des Sehvermögens vorzubeugen.

Dr. med. Attila Osvald informiert zu IVOM bei altersbedingter Makuladegeneration

„Die Behandlung mit intravitrealer Injektion ins Auge ist eine Dauertherapie, die einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit vorbeugt. Unsere Erfahrungen mit dieser Therapie sind sehr positiv, auch was die okulären Nebenwirkungen angeht“, schildert der Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Attila Osvald. Was genau geschieht bei der Behandlung mit IVOM bei feuchter Makuladegeneration? „In unserem praxiseigenen Operationszentrum bringen wir unter operativen Bedingungen Medikamente wie zum Beispiel Ranibizumab direkt ins Auge ein“, schildert der Augenarzt.

IVOM in Pirmasens: Mit einer dünnen Nadel schmerzfrei das Auge bei AMD behandeln

Um die Sehfähigkeit trotz AMD zu stabilisieren sind im Durchschnitt etwa fünf bis sechs Injektionen pro Jahr notwendig. Die Injektionen werden direkt in den Glaskörper gesetzt und sind schmerzfrei. Außerdem bedarf es einer regelmäßigen Verlaufskontrolle, um bei einem eventuellen Fortschreiten der Erkrankung schnell reagieren zu können. „Klar ist: Die Therapie mit IVOM bei Makuladegeneration kann nur aufhalten und nur zu einer teilweisen Verbesserung des Sehvermögens beitragen. Doch das ist für betroffene Patienten ein großer Pluspunkt“, stellt Augenarzt Dr. Osvald heraus.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
06331 / 13 901
06331 / 6080 635
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Makuladegeneration in Neuss behandeln

Augenarzt Benno Janßen aus Neuss informiert über die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Makuladegeneration in Neuss behandeln

Benno Janßen behandelt die Makuladegeneration in seiner Augenarzt Praxis. (Bildquelle: © nys – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Altersbedingte Makuladegeneration – immer häufiger kommt es in der Praxis der Augenärzte in Deutschland zu dieser Diagnose. Das liegt vor allem an der steigenden Lebenserwartung. Es gehört sicherlich zu den großen medizinischen Errungenschaften, dass Menschen heute immer älter werden und immer länger leben. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit altersbedingter Erkrankungen, zu denen auch die Makuladegeneration am Auge zählt. Was genau ist eine Makuladegeneration? Augenarzt Benno Janßen erklärt: „Eine Makuladegeneration entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Mitte der Netzhaut, wo sie die Funktion der Sehzellen beeinträchtigen. Das wirkt sich im Verlauf vor allem auf die wichtige Ernährungsschicht im Auge, das sogenannte Pigmentepithel aus und Gefäßwucherungen können entstehen. Wichtig bei der Makuladegeneration ist vor allem eine frühzeitige Diagnose, um den Fortschritt der Erkrankung zu stoppen.“

Makuladegeneration in der Augenarztpraxis von Benno Janßen (Neuss) frühzeitig erkennen und behandeln

Augenarzt Benno Janßen setzt in seiner Praxis, in der er Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, auf eine möglichst frühzeitige Diagnose bei Makuladegeneration. Warum ist das so wichtig? „Die Makuladegeneration hat zwei Verlaufsformen: Die frühe trockene und die sich daraus entwickelnde feuchte Form der altersbedingten Makuladegeneration. Bei der feuchten Makuladegeneration kommt es zu Blutungen, Austritt von Gewebeflüssigkeit und Narbenbildung, wodurch die Netzhautmitte, also die Stelle des schärfsten Sehens – auch als Makula bezeichnet – zerstört wird. Die Sehbeeinträchtigung ist dann bleibend. Die Behandlung zielt darauf, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen.“

Früherkennung und Behandlung von Makuladegeneration beim Augenarzt für die Region Neuss/Dormagen

Das A und O ist also die Früherkennung, stellt Augenarzt Benno Janßen heraus. Denn die Makuladegeneration gilt als die häufigste Ursache für eine schwere Beeinträchtigung des Sehvermögens im Alter. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) schätzt, dass etwa 5000 Menschen jährlich in Deutschland aufgrund einer Makuladegeneration erblinden. Das Risiko, an altersbedingter Makuladegeneration zu erkranken, steigt mit dem Alter an. „Umso wichtiger ist es, regelmäßig, besonders ab einem Alter von 50 Jahren, einen Augenarzt aufzusuchen, um die AMD im Frühstadium zu erkennen und ihr Fortschreiten medikamentös einzudämmen“, rät Facharzt Benno Janßen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
Benno Janssen
Krefelder Str. 15
41539 Dormagen
02133 24 780
02133 24 7820
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Cannabis verdient Respekt

Und ebenso Moniques Geschichte

Cannabis verdient Respekt

Cover

Mitten ins pralle, wohlgeordnete Leben bekommt Monique Posthumus völlig unvorbereitet die verheerende Diagnose: Darmkrebs im Endstadium. Ihr langer Weg über Hausarzt, Internist bis hin zu Chirurg und Onkologe beginnt. Trotz der geringen Lebenserwartung ordnet sich die Autorin dem tödlichen Befund nicht unter. Sie lernt, den Krebs als Geschenk anzunehmen und ihm konsequent zu danken, dass er ihr einen anderen Blick auf ihr vergangenes Leben ermöglicht. Ein Leben, welches in dieser Form nicht weitergeführt werden kann. Gestärkt und geerdet durch diese Einsicht, beginnt sie nach alternativen Heilungsmethoden zu suchen und entdeckt schon bald Cannabis als Therapieform. Anfänglich ist sie noch unsicher, ob die Hanfpflanze wirklich erfolgreich bei der Krebsbehandlung sein kann oder ob sich Patienten durch die Einnahme nur mentalen besser fühlen. Sie eignet sich ein fundiertes Hintergrundwissen an und, zusätzlich zu ihrer positiven seelischen Einstellung, nimmt auch bald ihre Erkrankung eine wundersame Wendung.
Die durch die Einnahme bedingten Hochs und Tiefs, bewirken bei Monique Posthumus eine Intensivierung all ihrer Wahrnehmungen. Starke Glücksmomente wechseln sich mit einer Konfrontation mit tiefsitzenden Ängsten ab, geben ihr aber das Gefühl zu leben. Diese sehr persönliche, bewegende und fesselnde Geschichte verdient Beachtung und Respekt.

Cannabis ist der Dreh- und Angelpunkt des Buches. Es finden sich wichtige und hilfreiche Informationen über die Pflanze, aber auch über Krebs, Chemotherapie und die Pharmaindustrie. Es ist ein Buch für Krebspatienten und deren Angehörige, für Ärzte und Alternativmediziner. Aber eben auch für all diejenigen, die sich für diese Themen interessieren, denn leider kann es für jeden von uns schon morgen aktuell werden.

Über die Autorin:

Monique Posthumus, 1964 geboren, Mutter von zwei Kindern, arbeitete Vollzeit, als sie erfuhr, dass sie unheilbar krank ist. Trotz der Diagnose hat ihr Leben sich durch den Krebs zum Besseren verändert. Sie erlebte das Dasein als leichter und mit viel mehr Glücksmomenten. Ihre tapfere Mission war es, der Welt zu verkünden, welch wunderbare Medizin Cannabis sein kann. „Cannabis hat nicht nur mir, sondern auch vielen anderen geholfen.“ Monique Posthumus ist am 9. Oktober 2016 verstorben.

Über das Buch:

Monique Posthumus
Cannabis und Krebs
180 Seiten, 17,95 EUR
ISBN: 978-3-95883-217-6

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Hämophilie – Behandlung im SOGZ München

Die schwere Blutungsneigung bedarf einer speziellen Therapie durch Fachärzte

Hämophilie - Behandlung im SOGZ München

Fachärzte aus München behandeln die Erkrankung Hämophilie. (Bildquelle: © BillionPhotos.com – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Wenn eine Blutung nicht zu stoppen ist, kann es sich um eine krankhafte Blutungsneigung, die sogenannte Hämophilie handeln. Sie kann sowohl angeboren sein, als auch im Laufe des Lebens erworben werden. Die Fachärzte für Hämostaselogie im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München verfügen nicht nur über ausgewiesenes Spezialwissen diese Erkrankung betreffend, sondern nutzen zudem ihr hauseigenes Labor für eine exakte Diagnose und eine an der Schwere der Hämophilie ausgerichtete Behandlung. Im Mittelpunkt dabei: Die Erhöhung der Lebensqualität der Betroffenen, eine effektive Blutstillung und die Vermeidung von Blutungsfolgen für die Betroffenen.

Hämophilie – was ist das? Antworten von den Fachärzten im SOGZ München

Die krankhafte Blutungsneigung wird nach ihren Schweregraden unterschieden, die von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Etwa 80 Prozent der Betroffenen leiden unter der sogenannten Hämophilie A, seltener tritt die Hämophilie B auf. Etwa 10.000 Menschen in Deutschland sind aktuell von der Erkrankung betroffen, die gemeinhin auch als „Bluter“ bezeichnet werden. Der Grund für das Auftreten der Blutungsneigung ist ein Mangel des Gerinnungsfaktors VIII bei Hämophilie A und des Faktors IX bei Hämophilie B. Liegt die jeweilige Faktorenkonzentration unter einem Prozent, spricht man von einer schweren Hämophilie, bei einer Konzentration zwischen ein und fünf Prozent von einer mittelschweren, zwischen sechs und 25 Prozent von einer leichten und bei einer Konzentration zwischen 25 und 40 Prozent von einer Subhämophilie.

Bei Hämophilie: Ersatz der fehlenden Gerinnungsfaktoren im SOGZ oder durch Heimselbstbehandlung

Die Therapie bei Hämophilie zielt auf den Ersatz fehlender Gerinnungsfaktoren, die entweder aus Spenderblut gewonnen oder die gentechnisch erzeugt werden. Unter ärztlicher Kontrolle ist es heute sogar möglich, dass sich die Patienten die Präparate zuhause selbst verabreichen. Wichtig bei der Diagnose von Hämophilie ist die engmaschige und regelmäßige Betreuung durch einen Facharzt in einem Hämophiliezentrum, wie sie das SOGZ München bietet. Denn kommt es zu einer unkontrollierten Blutung, können dadurch dauerhafte Schäden entstehen oder die Patienten können verbluten.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
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