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Neues Therapieangebot in der Rhein-Jura Klinik: Psychodiabetologie

Für Betroffene von Diabetes und psychischen Erkrankungen

Neues Therapieangebot in der Rhein-Jura Klinik: Psychodiabetologie

Dr. med. Johannes Bauer, Rhein-Jura Klinik

Mit dem Eintritt von Dr. med. Johannes Bauer erweitert die Rhein-Jura Klinik ihr Kompetenzfeld um den Bereich der Psychodiabetologie. Für Diabetiker mit psychischen Erkrankungen ein seltenes Therapieangebot in Deutschland.

Ca. 2,1 Mio. Patienten mit der Nebendiagnose Diabetes werden in Deutschland jährlich stationär behandelt. Die medizinische Versorgung dieser Gruppe ist in Deutschland nach wie vor unbefriedigend. Ein Großteil der Betroffenen erreicht das Ziel einer normnahen Blutzuckereinstellung nicht. Dies gilt insbesondere für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Seit Dezember 2018 gehört Dr. med. Johannes Bauer zum Team der Rhein-Jura Klinik. Gemeinsam mit dem Diabetologen DDG und leitenden Arzt Psychosomatik strebt die Rhein-Jura Klinik die Zertifizierung „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“ (Deutsche Diabetes Gesellschaft) an. Nach Schulung des Pflegepersonals im Januar 2019 wird die Rhein-Jura-Klinik alle Patienten nach den Vorgaben der Deutschen Diabetesgesellschaft betreuen.

„Im Rahmen einer psychosomatischen und psychotherapeutischen Begleitung werden die Patienten in der Rhein-Jura Klinik dabei unterstützt, mit Depression und Ängsten zurecht zu kommen, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und die oft notwendige Lebensstiländerung mit gesundem Essen und ausreichend körperlicher Bewegung im Alltag umzusetzen“, so Dr. med. Bauer. Depressive Störungen kommen bei Diabetikern doppelt so häufig vor wie in der Allgemeinbevölkerung. Angesichts der schwerwiegenden Auswirkungen von psychischen Erkrankungen bei Diabetes ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz erforderlich. Die medizinischen Ziele richten sich auf eine Verbesserung der Stoffwechsel- und Blutdruckeinstellung und damit auf eine Verminderung der diabetesbezogenen Folgen.

Lesen Sie mehr Informationen zu unserem neuen Behandlungskonzept der Psychodiabetologie auf unserem Blog: www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/psychodiabetologie-unser-neues-therapieangebot-fuer-betroffene-von-diabetes-mit-psychischen-erkrankungen/

Gerne stehen wir Ihnen für ein Interview zur Verfügung, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
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Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Zum Weltdiabetestag am 14 November: Fußpflege – für Diabetiker so wichtig wie das tägliche Zähneputzen

Zum Weltdiabetestag am 14 November: Fußpflege - für Diabetiker so  wichtig wie das tägliche Zähneputzen

(Mynewsdesk) Über sechs Millionen Menschen in Deutschland geben an, dass sie Diabetes haben. Jeder Vierte ist Risikopatient für das Diabetische Fußsyndrom, ein komplexes Krankheitsbild, das mit Neuropathie und Durchblutungsstörungen einhergeht. Als Folge drohen Amputationen.

Deutschland liegt mit 6,5 Millionen Diabetikern auf Platz zwei in Europa. Die Dunkelziffer wird zusätzlich auf etwa zwei Millionen geschätzt.[1] Bei dieser Anzahl lässt sich bereits von einer Volkskrankheit sprechen. Vielen ist aber nicht klar, dass Diabetes mellitus noch mehr bedeutet als ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Die Krankheit führt unter anderem zu Durchblutungsstörungen und Taubheitsgefühlen (Polyneuropathie). Dadurch werden kleine Verletzungen besonders an den Füßen nicht wahrgenommen. Da die Wundheilung bei Diabetikern häufig gestört ist, können sich dadurch chronische Wunden entwickeln. Ärzte sprechen dann vom Diabetischen Fußsyndrom. Auch das Tragen von nicht passendem Schuhwerk, eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit, Fußdeformitäten und trockene Haut mit verstärkter Hornhaut, Hornhautschwielen oder Hühneraugen werden als Risikofaktoren gesehen. Bereits kleine Risse in der Haut können eine Eintrittspforte für Bakterien, Viren und Pilze bieten, sodass Infektionen entstehen. Wird in diesen Fällen nicht sofort fachgerecht behandelt, können Ulcera (Geschwüre) entstehen. Pro Jahr führt das bei etwa 33.000 Diabetikern zu einer Amputation von Zehen, Füßen oder sogar Beinen.[1]

Trotzdem weiß mehr als ein Drittel der Diabetiker nicht, dass sie auf ihre Füße achten müssen, so der GEHWOL Diabetes-Report[2], eine repräsentative Umfrage der IDS Deutschland GmbH unter 3.573 Diabetikern aus dem Behandlungspool von 157 Ärzten in Deutschland im Auftrag der Eduard Gerlach GmbH (GEHWOL). 38 Prozent der Diabetiker pflegen ihre Füße demnach allenfalls sporadisch. Eine mögliche Ursache: Fehlende Aufklärung! Die offizielle Leitlinie zum Diabetischen Fuß sieht vor, dass Diabetiker eine Basisschulung zum Thema Fußpflege erhalten sollten, um die Anzahl der Amputationen zu verringern und die Behandlungskosten zu senken. Laut dem GEHWOL Diabetes-Report hat jedoch weniger als die Hälfte der Diabetiker eine solche Schulung zur selbstständigen Fußpflege und Fußhygiene erhalten.

Zusätzlich sollte regelmäßig eine fachmännische Kontrolle durch einen Podologen (medizinischen Fußpfleger) erfolgen. Jedoch: Weniger als die Hälfte der Diabetiker (37 Prozent) ist bislang bei einem Podologen in Behandlung. Die Inspektion durch den Profi ersetzt zudem nicht die tägliche Fußpflege zuhause, weiß Dr. med. Renate Wolansky. Die Ärztin und medizinische Fußpflegerin hat hierfür zehn Regeln zusammengestellt. Sie sind leicht in der eigenen Pflege-Routine unterzubringen und können dazu beitragen, das Risiko für die Entwicklung eines Diabetischen Fußsyndroms zu senken.

Tipps für die Fußpflege zu Hause

* Untersuchen Sie Ihre Füße mindestens einmal täglich auf Schwellungen, Blasen, feine Risse und Fremdkörper sowie Verletzungen. Ein Spiegel für die Fußsohle kann hierbei behilflich sein. Inspektion ggf. durch eine Hilfsperson.
* Feilen Sie Ihre Nägel parallel zur Zehenkuppe.
* Wenn Sie Ihre Füße selber pflegen, verzichten Sie auf spitze Scheren, Hobel, Knipser oder Zangen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Geeignet sind Sandblattfeilen oder Diamantfeilen für die Nägel sowie Naturbimsstein oder Hornhautschwamm für die Hornhaut-Entfernung.
* Baden Sie Ihre Füße bei intakter Haut nicht länger als drei bis fünf Minuten und nicht zu heiß (Wassertemperatur maximal 37-38 °C, Kontrolle mit einem Badethermometer).
* Trocknen Sie die Füße mit einem weichen Handtuch ab. Verwenden Sie zwischen den Zehen ein Wattestäbchen. Föhn, Heizkissen oder Wärmflasche sind tabu.
* Cremen Sie Ihre Füße täglich ein. Achten Sie darauf, dass das Produkt Urea enthält und zu Ihrem Hautbild passt, die Hautfeuchtigkeit verbessert, vor Fußpilz schützt, Hornhaut normalisiert, die Hautbarriere und Mikroflora der Haut regeneriert, die Durchblutung fördert oder vor Infektionen schützt. Lassen Sie sich am Besten von einem Podologen oder in der Apotheke bei der Produktauswahl beraten.
* Vermeiden Sie Druckstellen. Tragen Sie weiche, bequeme und ausreichend weite, atmungsaktive Lederschuhe ohne Innennähte und tasten Sie diese auf Fremdkörper aus.
* Lassen Sie Ihre Strümpfe und Schuhe regelmäßig von Experten kontrollieren. Tragen Sie Schuhe immer mit sauberen, frisch gewaschenen Baumwollstrümpfen.
* Leichte Fußübungen können die Durchblutung Ihrer Füße fördern. Es gilt das Prinzip: Bewegung macht mobil.
* Laufen Sie nie barfuß, auch nicht in der eigenen Wohnung. Gehen Sie bei Wunden, Entzündungen und Blasen sofort zum Arzt.
Experte: Dr. med. Renate Wolansky, Naumburg

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg promovierte Frau Dr. Renate Wolansky an der Medizinischen Akademie Magdeburg. Die Medizinerin bildete sich danach zur Fachärztin für Orthopädie und Sportmedizin weiter. Sie arbeitete als Oberärztin, Orthopädin und Sportmedizinerin jeweils mit Lehrtätigkeit an verschiedenen Einrichtungen. 1994 erwarb sie die Zusatzqualifikation „Medizinische Fußpflegerin“ und lehrt seit 1998 im Fach Podologie an mehreren Bildungseinrichtungen. Zudem veröffentlichte die Expertin zahlreiche Bücher und schreibt für anerkannte Fachorgane.

Abdruck honorarfrei | Beleg erbeten

Quellen:

* Deutsche Diabetes Gesellschaft und Deutsche Diabetes-Hilfe (Hg.): Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2018 – Die Bestandsaufnahme, Mainz 2018
* GEHWOL Diabetes Report. IDS Deutschland, November 2017 (n = 3.573 Diabetiker via 157 Arztpraxen). DOI Download: http://www.fussvital.info/wp-content/uploads/GEHWOL-Diabetes-Report-2018.pdf

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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

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Gefährliche Kombination – Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet: Treiben sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?

Gefährliche Kombination - Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz News zu Diabetes und Parodontitis

Lindenberg, 10. Oktober 2018. Die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Deutlich erhöhtes Risiko

Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Bei den Betroffenen komme es durch unbehandelten bakteriellen Zahnbelag zu einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Die dauernden Entzündungsprozesse würden sich negativ beispielsweise auf das Herz auswirken und auf diese Weise die Sterblichkeit von Diabetespatienten erhöhen. „Umgekehrt verschlechtert eine Parodontitis wiederum die Blutzuckereinstellung – mit der Tiefe der Zahnfleischtaschen steigt auch der Langzeit-Blutzuckerwert an“, so die Experten (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erklärungsversuch aus ganzheitlicher Sicht

Wir wissen, dass bei Diabetes mellitus das Immunsystem gestört wird. Das macht es verständlich, wieso es bei der Zuckerkrankheit schneller zur Parodontitis kommen kann. Umgekehrt können wir davon ausgehen, dass die dauerhafte Überlastung des gesamten Organismus durch solche Prozesse es schwer macht, den Diabetes mellitus in den Griff zu bekommen. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass Diabetes mellitus ein ganzheitliches Problem ist, in das zahlreiche Prozesse involviert sind. Immer öfter entdeckt die Wissenschaft Ursachenzusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion in den Beiträgen Diabetes vor einem Wandel und Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick zusammenfasst.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten pflichten dem Rat der Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle der Betroffenen bei. Darüber hinaus empfehlen sie, das Thema ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018

Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

(Bildquelle: Bayer Vital)

-Erkrankungen der Augen werden oft erst spät festgestellt, da die Sehleistung meist schleichend abnimmt
-Erhalten Patienten zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung, stehen sie oft vor zahlreichen Fragen – auch im Verlauf der Therapie ist der Wunsch nach Aufklärung oft hoch
-Der Patientenservice VisusVital von Bayer bietet Patienten und Angehörigen hilfreiche und verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen auf zahlreichen Kanälen

Leverkusen, 11. September 2018 – Das Auge zählt zu den wichtigsten Sinnesorganen. Über 80 Prozent der Informationen aus der Umwelt nimmt der Mensch sehend auf.(1) Der Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018, der jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Oktober stattfindet, macht auf die Bedeutung des Sehens und auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Viele Menschen merken oft erst spät, wenn sich ihre Sehschärfe verschlechtert. Stellt der Augenarzt zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung wie einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) oder eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), stehen Patienten und Angehörige oft vor zahlreichen Fragen. Auch im Verlauf einer Therapie kommen oft weitere Fragen und Ängste hinzu.

VisusVital, der Patientenservice von Bayer im Bereich der Augenheilkunde, unterstützt vor, während und nach der Therapie mit umfangreichen Servicematerialien und stellt leicht verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen zur Verfügung. „Patienten, die sich mit ihrer Erkrankung gut auskennen, können im Gespräch mit dem Arzt oft gezielter Fragen stellen und besser definieren, wie sich ihre Sehleistung verändert“, sagt Ann-Madeline Pfister, zuständig für die Patientenkommunikation bei Bayer. „Zudem bieten wir hilfreiche Tipps für den Alltag mit Seheinschränkungen sowie Informationen zu weiterführenden Anlaufstellen, damit Patienten ihre Lebenssituation bestmöglich gestalten können.“

Einfache und barrierearme Informationen auf verschiedenen Kanälen

Auf der Internetseite www.visusvital.de finden Menschen mit Netzhauterkrankungen und Angehörige verständliche Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie sowie praktische Tipps für den Alltag. Wenn die Sehkraft nachlässt, fällt das Lesen oft schwerer. Deshalb ist die VisusVital-Seite barrierearm aufgebaut. Menschen mit verminderter Sehleistung können die Kontraste auf der Website individuell einstellen oder sich die Inhalte vorlesen lassen. „Mit diesen Funktionen wollen wir den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden“, sagt Pfister. „Auch mit nachlassender Sehstärke haben sie so die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.“

Zum Service-Angebot von VisusVital gehören unter anderem zahlreiche Broschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen wie AMD oder DMÖ, die entweder als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar kostenfrei bestellt werden können. Die Broschüren stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung und sind in einer großen Schriftgröße verfasst. Ein weiteres wichtiges Element auf der Website sind Videos und Podcasts, in denen Menschen von ihrer Erkrankung und ihrem Leben berichten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Zudem stehen Beiträge zur Verfügung, in denen Experten Augenerkrankungen wie zum Beispiel eine fAMD erläutern.

Ein weiteres Angebot für Patienten ist die „AugenPass“-App, die für iOS und Android zum kostenfreien Download zur Verfügung steht und sich durch eine leichte und intuitive Handhabung auszeichnet. Patienten profitieren von einer einfachen Dokumentation von Arztterminen und Untersuchungsergebnissen mit integrierter Erinnerungsfunktion. Zudem bietet die App wöchentliche Tipps und Tricks, die Betroffene im Alltag entlasten können. Große Schaltflächen, klare Strukturen, eine große Schrift sowie frei wählbare Kontraste erleichtern die Handhabung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt das VisusVital Serviceteam auch
telefonisch unter 0800/5566337 oder per Mail an service@VisusVital.de.

Über feuchte AMD

Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Erblindung bei älteren Erwachsenen in der entwickelten Welt. Bei der Diagnose der Makuladegeneration wird zwischen trockener (nicht-exsudativer) und feuchter (exsudativer) Form der Krankheit unterschieden. Bei feuchter AMD, auch als neovaskuläre AMD bezeichnet, produzieren die Strukturen im Augenhintergrund zu viel VEGF, ein natürlich vorkommendes Protein. Die vermehrte VEGF-Sekretion führt zum Wachstum abnormer Blutgefäße unter dem „gelben Fleck“, dem Bereich des zentralen Sehens. Dadurch sickert Flüssigkeit ins Auge und schädigt die Sehkraft im zentralen Bereich. Feuchte AMD kann schnell fortschreiten und ohne Behandlung in kurzer Zeit – manchmal in nur drei Monaten – zu permanenter Erblindung führen.

Über das diabetische Makulaödem

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) und die diabetische Retinopathie (DR) sind bekannte mikrovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine pathologische Veränderung der retinalen Blutgefäße. DMÖ entsteht, wenn im Zentrum der Makula Flüssigkeit aus den geschädigten Gefäßen austritt. Dieser lichtempfindliche Bereich der Netzhaut ist die Stelle des schärfsten Sehens. Eine Flüssigkeitsansammlung in der Makula kann daher zu einer starken Einschränkung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen.

Ein Sehschärfenverlust aufgrund von DMÖ betrifft rund drei bis vier Prozent aller an Diabetes erkrankten Menschen weltweit. DMÖ ist in den meisten Industrieländern die häufigste Erblindungsursache bei jungen Menschen und Menschen mittleren Alters. Weltweit gehen Experten davon aus, dass die stetig steigende Inzidenz von Diabetes zukünftig auch eine Zunahme der DMÖ-Patienten zur Folge haben wird.

Quellen:
1)1 McClincy W. Instructional Methods for Public Safety. Jones & Bartlett Learning 2011. Seite 3

mz(2018-0265)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

Firmenkontakt
Bayer Vital GmbH
Melanie Zanfrini
Building K 56 5D333
51368 Leverkusen
0214 30-58532
melanie.zanfrini@bayer.com
http://www.presse.bayer.de

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Brickenkamp-PR GmbH
Iris Wilcke
Dionysiusstr. 154
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Digitaler, interaktiver und bunter – Diabetes-Aufklärungsaktion geht in Saarbrücken neue Wege

Digitaler, interaktiver und bunter - Diabetes-Aufklärungsaktion geht in Saarbrücken neue Wege

Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 21.08.2018. Seit mehr als 13 Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ mit mehr als 20 Partnern bundesweit über die Volkskrankheit Diabetes auf. Nun hat die Initiative Station in Saarbrücken gemacht – bewegte und bewegende Diabetes-Aktionstage in der EUROPA-Galerie.

Ein Blick, schon sind viele Fragen rund um Diabetes beantwortet. Peter Ederer ist Live-Zeichner und hat das einstündige Expertengespräch am Stand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in der Landeshauptstadt mitgezeichnet – komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten klar verständlich dargestellt. An den anderen Stationen der Diabetes-Aktion herrschte buntes Treiben. „Anhand der aktuellen Ergebnisse, auch hier in Saarbrücken, sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin sehr hoch“, bringt es Dr. Stephan Kress auf den Punkt. Aus seiner täglichen Arbeit als Diabetologe am Vinzentius Krankenhaus in Landau weiß er, dass Diabetes-Aufklärung weiterhin sehr wichtig ist.

Wie hoch ist das Diabetes-Risiko?
Der Andrang war groß an den verschiedenen Messstationen in Saarbrücken. Hier konnten die Besucher in Saarbrücken ihr persönliches Diabetes-Risiko testen lassen. Blutzucker, Taillenumfang und Blutdruck wurden gemessen, bei bekanntem Diabetes zusätzlich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) und die Cholesterinwerte.

Diabetes-Stand gleicht einem Fernsehstudio
Auf der anderen Seite des Aktionsstandes waren mehrere Kameras auf die Experten-Gesprächsrunde mit Dr. Stephan Kress und Dr. Karsten Milek gerichtet. Fragen kamen nicht nur von den Besuchern der Einkaufsgalerie, sondern ebenso von den vielen tausend Online-Zuschauern, die live via Facebook die Talkrunde verfolgten. Dr. Karsten Milek organisiert seit mehr als 25 Jahren jeden Sommer einen KiDS-Kurs für Kinder mit Diabetes. „Solch eine Plattform, bei der sich Betroffene austauschen können, sollte es aber nicht nur für Kinder geben. Diabetes im Alter wird ein immer größeres Thema. Hier sollte zukünftig auch mehr Austausch stattfinden“, berichtete der Diabetologe und bekam dafür Zustimmung.

Insulin „rechtzeitig“, auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes
Am Ende des interaktiven Talks stand das Thema Insulin. Der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt, ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensnotwendig. „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes wird hingegen die Erreichung des Blutzucker-Zielwertes nach Rücksprache mit dem Arzt angestrebt. Daher rate ich meinen Patienten frühzeitig mit der Insulinbehandlung zu beginnen, spätestens dann, wenn eine Tablettentherapie nicht ausreichend ist“, so Dr. Stephan Kress. Und so waren es viele Fragen zum Thema Diabetes, die auf den Tisch kamen und jetzt in visueller Form vorliegen. Wie gesagt: Ein Blick auf die Zeichnung genügt. So geht nun ein Bild um die Welt, um einen wichtigen Beitrag zur Diabetes-Aufklärung beizutragen. Die Zeichnung und weitere Informationen sind abrufbar unter www.gesuender-unter-7.de

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics, EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheits-wirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

SADE.DIA.18.08.2342 (08/18)

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I ist eine Folge medikamentöser Eingriffe

Zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen eindringen können. Das Immunsystem greift die von Viren befallenen B-Zellen an und zerstört sie. So wird die Insulinproduktion immer geringer.

Diabetes Typ II ist eine Folge denaturierter Zivilisationskost

Wer heutzutage so isst wie die meisten Menschen, wird auch krank wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, gibt es jetzt auch schon mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

‚Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen‘, sagte schon LAOTSE (altes Cina, ca. 500 v.Chr.). Oft kommt die Erfahrung für den Betroffenen zu spät, und sie hilft nur Jenen, die klug genug sind, aus den schlechten Erfahrungen Anderer zu lernen.

Mehr dazu im Internet
mit einem Merkblatt zum selber drucken.
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-schutz-vor-diabetes.html
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Deutsches Assistenzhunde-Zentrum, DAZ T.A.R.S.Q. Ltd
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Wareham Road, Freeland Park 13
BH16 6FH Poole, Dorset

j.bosch@assistenzhunde-zentrum.de
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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Warum bin ich krank - Betroffene suchen Antworten

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Krankheit

Lindenberg, 20. Juni 2018. Wer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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