Tag Archives: Diabetes

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Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

Wie man sich und die Kinder vor Diabetes schützt

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I ist eine Folge medikamentöser Eingriffe

Zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen eindringen können. Das Immunsystem greift die von Viren befallenen B-Zellen an und zerstört sie. So wird die Insulinproduktion immer geringer.

Diabetes Typ II ist eine Folge denaturierter Zivilisationskost

Wer heutzutage so isst wie die meisten Menschen, wird auch krank wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, gibt es jetzt auch schon mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Wer klug ist lernt aus Erfahrungen Anderer

‚Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen‘, sagte schon LAOTSE (altes Cina, ca. 500 v.Chr.). Oft kommt die Erfahrung für den Betroffenen zu spät, und sie hilft nur Jenen, die klug genug sind, aus den schlechten Erfahrungen Anderer zu lernen.

Mehr dazu im Internet
mit einem Merkblatt zum selber drucken.
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-schutz-vor-diabetes.html
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Warum bin ich krank - Betroffene suchen Antworten

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Krankheit

Lindenberg, 20. Juni 2018. Wer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Diabetes-Aktion trifft auf Tischtennis

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und die „Mecklenburger Stiere“ setzen ein Zeichen für Bewegung

Frankfurt, 27.04.2018 – Getreu dem Motto „Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag“, stellte sich die Aktionsmannschaft von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in diesem Jahr einer neuen sportlichen Herausforderung: dem Tischtennis. Gemeinsam mit dem Schweriner Tischtennisverein „Mecklenburger Stiere“ setzte die von Sanofi initiierte Diabetesaktion in diesem Jahr wieder ein Zeichen für mehr Bewegung. Fazit des Freundschaftsspiels: Viel Bewegung, viel Spaß und viele spannende Ballwechsel mit einem verdienten Sieger: den „Mecklenburger Stieren“!

Das sportliche Abendprogramm bildete einen gelungenen Abschluss des ersten Tages der Diabetes-Aktion. Am 19. und 20. April 2018 war „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast im Schweriner Schlosspark-Center. Dort hatten die Besucher zwei Tage lang die Gelegenheit, an einem Diabetes-Risikocheck teilzunehmen, sich über die Früherkennung und Vorbeugung der Erkrankung zu informieren und etwas über die bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes zu erfahren.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

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Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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„Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!“

Gelungener Jahresauftakt von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Schwerin

"Das Engagement der Diabetesaktion ist von großer Bedeutung und muss weitergehen!"

Live mitgezeichnet: Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 23.04.2018 – Mehr als 20 Diabetes-Experten, 21 Stunden Beratung, 800 ausgefüllte Diabetes-Risikocheckbögen mit Cholesterin- und HbA1c-Wertmessungen für Menschen mit Diabetes sowie eine #G7PLUSteilt-Wand voller Gedanken und Tipps zum Thema Diabetes – all das ist das Ergebnis der Jahresauftaktaktion von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Die von Sanofi initiierte Diabetesaktion war am 19. und 20. April 2018 zu Gast im Schlosspark-Center Schwerin und startete dabei in ihr nunmehr 14. Jahr. Bildlich festgehalten wurden die Inhalte der Vorträge und Interviews zum Thema Diabetes von einer Live-Zeichnerin. Erstmalig konnten Besucher der Diabetesaktion dank Virtual Reality Brillen erleben, wie die Stoffwechselerkrankung im Körper wirkt.

„Das ungebrochene Interesse sowie die vielen Patienten, die durch die Diabetes-Risikochecks entdeckt wurden, zeigen, wie wichtig die Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘ ist. Aktuell leben sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland und die Zahl steigt. Gerade deshalb ist das Engagement der Diabetesaktion von großer Bedeutung und muss weitergehen!“, so Dr. med Richard Daikeler, Sinsheim.*

Machen Sie den Risikocheck
Kern der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist der Diabetes-Risikocheck. Dabei werden bei Menschen mit Diabetes der Langzeitblutzucker- und Cholesterinwert bestimmt. Der HbA1c-Wert sollte im Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken.**

„Gerade Menschen mit Diabetes sollten regelmäßig ihre Cholesterin-Werte überprüfen lassen. Ist das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin zu hoch, kann es zu Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen“, betonte Daikeler.

Eine Frage des Typs?
Es wird zwischen Typ-1- und dem Typ-2-Diabetes unterschieden. Diese Differenzierung sei wichtig, betonte Dr. Karsten Milek, Begründer des KiDS-KURSES für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, im Rahmen der Veranstaltung.

„In unserem KiDS-KURS lernen die Kinder und Jugendlichen unter Freizeitbedingungen mit der Insulintherapie, die für sie lebensnotwendig ist, umzugehen“, so Milek weiter. Daikeler ergänzte: „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist eine Insulintherapie die Chance, die Therapiezielwerte zu erreichen, wenn Änderungen der Lebensgewohnheiten sowie Tabletten für die Diabetestherapie nicht ausreichen.“

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

*Pressekonferenz: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, Schwerin, 19. April 2018; Veranstalter: Sanofi
** Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße bei der Diagnose des Diabetes und im Diabetes-Management. Bei gesunden Menschen liegt er zwischen 4,5 und 6,5 Prozent, also „unter 7“. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein anerkannter Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent. Zielwerte und die dazu notwendige Therapie werden ausschließlich vom behandelnden Arzt zusammen mit dem Patienten individuell festgelegt.

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Smarte Diabetestherapie für Barmenia-Kunden – Digital-Health-Unternehmen mySugr ist neuer Kooperationspartner

Smarte Diabetestherapie für Barmenia-Kunden - Digital-Health-Unternehmen mySugr ist neuer Kooperationspartner

(Mynewsdesk) Ab sofort kooperiert die Barmenia Krankenversicherung a. G. mit dem Digital-Health-Unternehmen mySugr. Ziel der Kooperation ist es, das Therapie-Management für Diabetiker zu vereinfachen und möglichst viele diabeteskranke Kunden für das Programm zu begeistern. „Für insulinpflichtige Diabetiker ist der Alltag nicht leicht. Wir möchten unseren vollversicherten Kunden deshalb nun eine Komplettversorgung ermöglichen, die das Leben mit der Krankheit einfacher macht“, erklärt Andreas Eurich. Er ist Vorsitzender der Barmenia Versicherungen und überzeugt, dass viele Barmenia-Kunden das Angebot positiv aufnehmen werden.

Das Komplettangebot ermöglicht die bedarfsgerechte Versorgung mit Teststreifen frei Haus, ohne Gang in die Apotheke und beinhaltet außerdem ein Accu-Chek® Bluetooth-Blutzuckermessgerät mit automatischer Datenübertragung in die umfangreiche mySugr App. Neben dem Diabetestagebuch und dem praktischen Insulinrechner enthält die mySugr App auch eine persönliche Diabetesberatung direkt per Smartphone durch zertifizierte Diabetes-Coaches. Das Paket wird vollversicherten Barmenia-Kunden tariflich erstattet.

Seit Anfang des Jahres bietet mySugr außerdem die mySugr Insights, mit deren Hilfe User in automatisch generierten Nachrichten auf immer wiederkehrende Muster ihres Diabetes aufmerksam gemacht werden und mit denen sie sich gleichzeitig mit übersichtlichen Analysen und nützlichen Ratschlägen versorgen lassen können. Die Suche nach Zusammenhängen der einzelnen Datenpunkte der User in der App übernehmen dabei spezielle Algorithmen.

“Wir wollen unseren Usern mehr Einblicke in ihre Diabetes-Muster ermöglichen und ihnen somit die Chance geben, schnell zu reagieren. mySugr treibt mit dem neuen Feature die Entwicklung des intelligenten, digitalen Diabetes-Managements voran und wir freuen uns, an der Spitze dieses sich schnell entwickelnden Feldes zu arbeiten”, freut sich Frank Westermann, CEO und Co-Founder von mySugr. “Unser Ziel ist es, unseren umfangreichen Service möglichst vielen Diabetikern zugänglich zu machen. Die Zusammenarbeit mit der Barmenia bringt uns diesem Ziel in Deutschland einen großen Schritt näher.”

Für Andreas Eurich hat der Ausbau der digitalen Services eine besondere Bedeutung: „Wir haben unsere digitalen Angebote in den letzten Jahren mehr und mehr erweitert und sind erfreut, wie unsere Versicherten das Angebot nutzen. Seit Ende letzten Jahres steht unseren Kunden eine innovative MediApp zur Verfügung, die zahlreiche moderne Anwendungen beinhaltet. Beispielsweise haben unsere Kunden auch die Möglichkeit, sich telemedizinisch beraten zu lassen.“ In diesem Jahr startete ein telemedizinisches Pilotprojekt in Baden-Württemberg. Hier können sich in Baden-Württemberg lebende Kunden ausschließlich fernbehandeln lassen, vom ersten Kontakt bis hin zum Online-Rezept.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Über die Barmenia Krankenversicherung a. G.
Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2017 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2017 über 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Über die mySugr GmbH
Das Mobile Health Unternehmen mySugr wurde 2012 in Wien gegründet, um Diabetikern das Leben mit ihrer Therapie zu erleichtern. Das Portfolio umfasst die umfangreiche mySugr App (inkl. Diabetes Tagebuch, Insulinrechner, Diabetes Coach und Reports), die nahtlose Integration führender Blutzuckermessgeräte verschiedener Hersteller und automatisch gelieferte, unlimitierte Teststreifen. Die mySugr App wird von mehr als 1,5 Million Diabetikern genutzt und ist in der EU und in den USA als Medizinprodukt der Risikoklasse 1 zugelassen; der mySugr Bolusrechner als Modul Klasse 2B. mySugr ist seit 2017 Teil von Roche. Das Unternehmen mit Sitz in Wien und San Diego beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Die App ist in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich. Mehr Informationen unter mySugr.com/de/press: https://mysugr.com/de/press

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Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten

Risiken erkennen, Parodontitis behandeln

Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten

Die DG PARO Selbsttest-App Parodontitis (Bildquelle: DG PARO)

In der Universitätsmedizin Greifswald wurde ein neuer Risiko-Score zum Screening von Parodontitis entwickelt und evaluiert. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat daraus einen Selbsttest entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Der Test ist als App für das Smartphone und als Fragebogen für die Hausarzt- oder diabetologische Praxis verfügbar. Langfristig könnte er helfen, die Verbreitung der Krankheit zu senken, unter deren schwerer Form aktuell rund 11,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt kann sie zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Denn Bakterien aus der Mundhöhle können über die Blutbahn in weit entfernte Regionen des Körpers gelangen und Stoffwechselerkrankungen begünstigen oder das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie Herzinfarkt erhöhen. Gut erforscht und wissenschaftlich belegt ist die gegenseitige Beeinflussung von Parodontitis und Diabetes mellitus. Parodontitis gilt heute als eine weitere wichtige Diabetesfolgeerkrankung. So haben Diabetes-Patienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Die Erkrankung verläuft schwerer und Diabetiker verlieren mehr Zähne als Nicht-Diabetiker.

Volkskrankheit Parodontitis

Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) sind 51,6 Prozent der 35-44-Jährigen und 64,6 Prozent der 65-74-Jährigen von einer moderaten oder schweren Parodontitis betroffen. Dabei ist Parodontitis gut beherrschbar, vor allem wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird. Das Problem: Insgesamt ist die bevölkerungsweite Aufklärung ungenügend und auch die Selbstwahrnehmung bei den Patienten schlecht ausgebildet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Parodontitis – wie auch der Diabetes – „stille Erkrankungen“ sind, die von den Betroffenen oft erst sehr spät bemerkt werden. Es ist also wichtig, Warnsignale und Risiken für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Zu diesen Anzeichen gehören Zahnfleischbluten, gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, eine Lockerung und Stellungsänderungen der Zähne.

Unkomplizierter, wissenschaftlich fundierter Selbsttest

Mit dem Selbsttest Parodontitis gibt die DG PARO Patienten ein neues Instrument an die Hand, mit dem unkompliziert und verlässlich das eigene Risiko einer Parodontitis bewertet werden kann. Anhand von sechs Faktoren wie etwa Alter, Geschlecht oder Zahnfleischbluten werden Kategorien – zum Beispiel „weiblich/männlich“ oder „ja/nein“ – angegeben und mit Punkten bewertet. Je höher der Wert, desto höher das Parodontitis-Risiko.

Der Selbsttest kann von jedem Erwachsenen ohne großen Aufwand durchgeführt werden – ob per App für das Smartphone (zum Download im iTunes-Store oder bei Google Play) oder anhand eines Fragebogens in vielen Arztpraxen. Der im Wartezimmer ausgefüllte Fragebogen ist eine gute Basis für das Patientengespräch mit dem Hausarzt oder Diabetologen, der bei entsprechendem Ergebnis die Empfehlung aussprechen kann, den Zahnarzt zu konsultieren. Mithilfe der leicht zu bedienenden DG PARO-App kann jeder Patient außerdem selbst zu Hause sein Risiko testen und bei entsprechendem Ergebnis seinen Zahnarzt aufsuchen. Dieser erhebt in seiner Untersuchung den Parodontalen Screening Index (PSI) und überprüft somit den Gesundheitszustand des Zahnhalteapparates. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist kaum spürbar. Mithilfe des PSI ist es möglich, bereits frühe Formen der Erkrankung zu erkennen. Die Kosten für die Erhebung des PSI werden alle zwei Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ergibt diese Untersuchung einen Verdacht auf eine Parodontitis, so kann durch eine umfassende Untersuchung die endgültige Diagnose abgeklärt werden. Früh erkannt, kann Parodontitis effektiv behandelt werden.

Zum Download stehen Ihnen zur Verfügung:

Der Selbsttest-Fragebogen – druckfähige Vorlage:

https://www.dgparo.de/media/download-5a1fbed30aef0

Die DG PARO Selbsttest-App finden Sie in den App-Stores:

iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/id504498921?mt=8
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=club.app.dgparo

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz-Redaktion: Mehrere Studien zeigen zahlreiche Ursachen für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus auf.

Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz News zu Diabetes mellitus

Lindenberg, 31. Januar 2018. Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus denken wir zuerst an das Insulin und an die Bauchspeicheldrüse, die es produziert. Doch es steckt weit mehr dahinter. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick zusammengetragen.

Ernstfall Diabetes mellitus

Ein dauerhaft zu hoher Zuckerspiegel kann für die Gesundheit gefährlich werden. Beispiel: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Blutgefäße bei Diabetikern geschädigt werden. So ist es absolut verständlich, dass die Medizin alles darauf ansetzt, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus zu senken. Dabei helfen Medikamente und Insulinsubstitution.

Ursachensuche bei Diabetes mellitus

Doch ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf bei den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Damit meinen sie nicht nur eine gesündere Ernährung und Umstellung ungesunder Lebensweisen. Die Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten sprechen von zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, die dabei eine Rolle spielen. Genannt wird ein gestörter Stoffwechsel und Probleme im Hormonhaushalt, die einen Diabetes mellitus unterhalten können. Sogar Infekte und gestörte Regulationsverhältnisse im Immunsystem stehen neuerdings im Verdacht, den Blutzucker zu erhöhen.

Eine Übersicht neuerer Studien zu den Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Bioresonanz-Redaktion hat eine Übersicht zu neueren wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, welche Ursachen für Diabetes mellitus in Frage kommen können. Die Liste liest sich spannend. Von einem Genschalter in der Leber ist dort genauso die Rede, wie von einem Protein des Fettgewebes, das dabei mitwirkt. Und neben viralen Infekten kann auch eine Luftverschmutzung zu Diabetes mellitus beitragen, wird das Helmholtz Zentrum München zitiert.

Vor diesem Hintergrund plädieren Bioresonanz-Therapeuten dafür, sich nicht damit zufrieden zu geben, einfach nur den Blutzuckerspiegel zu senken. Natürlich ist es immer richtig, Betroffenen zu empfehlen, ihre Ernährungs- und Lebensweise anzupassen. Sehr oft reguliert sich damit schon der Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau. Wer aber meint, damit sei die Erkrankung bewältigt, sitzt einem fatalen Irrtum auf. Zu komplex sind die wirklichen Ursachen, die es zu lösen gilt, wenn man der Erkrankung Diabetes mellitus und zahlreicher weiterer damit verbundenen Gesundheitsrisiken nachhaltig begegnen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Die Termine für 2018 stehen fest: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

„Anhand der aktuellen Ergebnisse von ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘ sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Seitens der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin hoch. An genau dieser Stelle setzt die Aktion an und deshalb ist es wichtig, dass sie weitergeht“, fasst Dr. Stephan Kress mit Blick auf die Auswertung und den Nutzen von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zusammen.

Frankfurt, 17.01.2018 – Die im Jahr 2005 von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ startet ins 14. Jahr. Die ausgewerteten Daten des letzten Jahres unterstreichen, wie wichtig es ist, weiter zu informieren. Denn: Vielen Teilnehmern am
Risikocheck war ihr Diabetes-Risiko nicht bekannt. Menschen mit Diabetes lagen mit der Einstellung ihres Blutzuckers und ihrer Blutfettwerte oft nicht im Zielbereich. So setzt sich die Aktion im Jahr 2018 weiter dafür ein, das Bewusstsein für die Erkrankung Diabetes zu schärfen, die Früherkennung sowie Vorbeugung des Diabetes voranzutreiben und die Selbstverantwortung der Menschen mit Diabetes zu stärken. Bei den Aktionstagen können sich Besucher am 19. und 20. April 2018 in Schwerin, am 16. und 17. August 2018 in Saarbrücken und bei den Hessischen
Gesundheitstagen im Juni in Wiesbaden über die Erkrankung informieren und am Diabetes-Risikocheck teilnehmen.

Bestehendes Risiko ist oft unbekannt
Im Jahr 2017 haben 1.807 Menschen am Diabetes-Risikocheck teilgenommen: Neben Fragen zur Ermittlung des Diabetes-Risikos beinhaltet der Diabetes-Risikocheck Messungen von Taillenumfang, Blutdruck und Blutzucker. Bei 87 Prozent (n=1.566) der Teilnehmer lag kein
bekannter Diabetes vor. Die Auswertung zeigte, dass bei der Hälfte dieser Teilnehmer (50 Prozent, n=786) ein Risiko besteht, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken. Einer der häufigsten Risikofaktoren war ein erhöhter Taillenumfang: Dieser wurde bei 76 Prozent (n=1.196) der Teilnehmer festgestellt, gefolgt von Bluthochdruck (42 Prozent, n=651).

Langzeitblutzuckerwert und LDL-Cholesterin bei Menschen mit Diabetes häufig zu hoch
Bei Menschen mit bereits bekanntem Diabetes wurden der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) und – neu im Jahr 2017 – die Blutfettwerte ermittelt. Die Auswertung ergab: 41 Prozent (n=64) der 158 Befragten mit Typ-2-Diabetes, die ihren HbA1c-Wert messen ließen, hatten einen Wert größer gleich 7 Prozent. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein gut zu merkender Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu reduzieren.*(1) 147 Menschen mit Diabetes ließen ihren LDL-Cholesterinwert messen. Über drei Viertel der ermittelten Werte (n=111) lagen über 70 mg/dl. Ist der LDL-Cholesterinwert auf Dauer erhöht, steigt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als eine halbe Million Besucher an 53 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi
initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

* Die Zielwerte und die dafür notwendige Therapie sind ausschließlich vom behandelnden Arzt mit dem Patienten
individuell festzulegen.

Quelle:
(1) Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes – Langfassung,
1. Auflage. Version 4. 2013, zuletzt geändert: November 2014, www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-001gl_S3_Typ-
2-Diabetes-Therapie_2014-11.pdf (Zugriff: 11.01.2018), DOI: 10.6101/AZQ/000213

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