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Bildung Karriere Schulungen

U 19-Junioren des DFB qualifizieren sich für EM in Georgien

U 19-Junioren des DFB qualifizieren sich für EM in Georgien

Prof. Dr. Ulf Sobek, U 19-Fitnesstrainer und Dozent der DHfPG/BSA-Akademie

Mit drei Siegen hat sich die deutsche U 19-Nationalmannschaft souverän für die anstehende Europameisterschaft in Georgien qualifiziert. Zum Abschluss der zweiten Qualifikationsrunde besiegte die deutsche Mannschaft mit ihrem Fitnesstrainer Ulf Sobek die Slowakei klar mit 4:0. Zuvor wurden bereits Zypern (2:1) und Serbien (2:0) bezwungen.

Souverän hat sich die deutsche U 19-Nationalmannschaft für die EM-Endrunde der Fußball-Europameisterschaft, zwischen dem 2. und 15. Juli in Georgien, qualifiziert. Nachdem sich das Team von Cheftrainer Frank Kramer von Spiel zu Spiel steigern konnte, gab es bei der dritten und abschließenden Begegnung gegen die Slowakei einen klaren 4:0-Erfolg.

Als Gruppensieger der Vierergruppe, bestehend aus Zypern, Serbien, der Slowakei und der DFB-Elf, hat die deutsche Mannschaft im Juli in Georgien die Chance, um den EM-Titel mitzuspielen. In der ersten von drei Begegnungen profitierte die Mannschaft noch von ihrer Fitness, für die der Dozent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie, Prof. Dr. Ulf Sobek, verantwortlich ist. In der 93. Minute erlöste Etienne Amenyido von Borussia Dortmund die Mannschaft, seinen Cheftrainer und Fitnesstrainer Ulf Sobek. Mit dem Selbstvertrauen des späten Sieges im Rücken folgten zwei ungefährdete Erfolge gegen Serbien (2:0) und zum Abschluss am Bornheimer Hang, dem Stadion des FSV Frankfurt, gegen die Slowakei (4:0).

Die U 19 hat nun zwei Monate Zeit sich auf das Turnier in Georgien zu fokussieren. Sicher will das DFB-Team so weit wie möglich kommen und um den Titel mitspielen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

DFB-Fitnesstrainer Ulf Sobek und Rekord-Stürmer Miroslav Klose

In diesen Tagen absolviert die U 19-Mannschaft des DFB ein Trainingslager im hessischen Grünberg, um sich auf die anstehenden drei Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft im Juli in Georgien vorzubereiten. Mit dabei ist selbstverständlich Prof. Dr. Ulf Sobek, der als Fitnesstrainer für die DFB-Junioren sowie als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Außerdem sind der DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch sowie Weltmeister Miroslav Klose vor Ort und unterstützen die Nachwuchskicker auf dem Weg zur EM.

Ab dem 23. März wird es für die U 19-Nachwuchs-Fußballer der Deutschen Nationalmannschaft wieder ernst. Nachdem die erste Qualifikationsrunde souverän gemeistert wurde, steht nun die entscheidende zweite EM-Qualifikationsrunde an. Zwischen dem 23. und 28. März ist der DFB Gastgeber der drei Qualifikationspartien gegen Zypern, Serbien und die Slowakei. Dabei gilt es für die DFB-Elf als Gruppensieger dieser Vierergruppe hervorzugehen, um an der Europameisterschaft zwischen dem 02. und 15. Juli in Georgien mit um den Titel zu spielen. Demensprechend fokussiert bereitet sich das Team von Cheftrainer Frank Kramer und dem neuen Co-Trainer Hanno Balitsch vor. Für die nötige Fitness der jungen Kicker sorgt Fitnesstrainer Prof. Dr. Ulf Sobek, der ebenso als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Dabei konnte sich die Nachwuchsfußballer außerdem noch über prominenten Besuch von zweier Ausnahmestürmer des DFB freuen. Zum einen besuchte Horst Hrubesch, der ehemalige U 21-Cheftrainer und jetzige DFB-Sportdirektor das Trainingslager. Des Weiteren sammelte auch Miroslav Klose bei der U 19 Eindrücke von der täglichen Arbeit beim DFB. Der Rekord-Nationalstürmer (71 Tore in 137 Länderspielen) absolviert beim DFB ein individuelles Ausbildungsprogramm, um später Lizenzen als Trainer und Fußballlehrer zu erwerben. Er wird fester Bestandteil der A-Nationalmannschaft und begleitet ausgewählte Maßnahmen im U-Bereich. Für die jungen Fußballer ist es eine große Ehre, den ehemaligen Nationalspieler kennenzulernen, der sicher für alle ein großes Vorbild ist.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Vereine und Verbände setzen immer mehr auf professionelle Strukturen

25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Qualifiziertes Fachpersonal für Vereine und Verbände ist gesucht

25 Millionen Deutsche treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. Das belegen die aktuellen Zahlen des Deutschen Olympischen Sportbunds und des Statistischen Bundesamts, die kürzlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht wurden.

Zu den guten Vorsätzen für das noch junge Jahr gehört für viele Menschen, mehr Sport zu treiben. Erfahrungsgemäß lässt sich der innere Schweinehund am besten gemeinsam mit anderen Sportlern besiegen. Kein Wunder also, dass nahezu 25 Millionen Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein sind.

Besonders lebendig ist das Vereinsleben im Südwesten Deutschlands – von je 1.000 Saarländern gehörten zuletzt 375 einem Sportclub an. Auf der Liste der beliebtesten Vereinssportarten steht Fußball mit fast sieben Millionen Aktiven ganz oben, gefolgt von Turnern mit knapp fünf Millionen und Tennis mit gut 1,4 Millionen. Vor allem die Ballsportarten sind allerdings noch immer eine Domäne der Männer. Rund 60 Prozent aller Mitglieder in den deutschen Sportvereinen sind männlich.

Der Sport ist unter anderem aufgrund dieser Zahlen ein zentraler Wirtschaftsfaktor und besitzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Nicht nur in professionellen Unternehmen der Sportbranche wächst daher der Bedarf an professionellen Mitarbeitern stetig. Durch den Rückgang des Ehrenamts und die fortschreitende Professionalisierung des Sportmarkts sind auch die Vereine und Verbände auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal.

Dafür qualifiziert zum Beispiel der duale „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Den Studierenden werden dabei wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten- und Eventmanagement für Führungsaufgaben bei Vereinen, Verbänden, Agenturen, Sportartikelherstellern sowie Fitness- und Freizeitunternehmen vermittelt. Der Studiengang besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Absolventen des Bachelor-Studiums haben an der DHfPG sogar die Möglichkeit, ihre Kompetenzen mit dem „Master of Arts“ Sportökonomie noch zu erweitern.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Matthias Schömann-Finck holt vierten Titel bei der Indoor-Rowing-WM

Matthias Schömann-Finck holt vierten Titel bei der Indoor-Rowing-WM

Befreiender Jubel: Matthias Schömann-Finck nach seinem WM-Triumph (Foto: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck hat sich bei der inoffiziellen Ruder-Ergometer Weltmeisterschaft 2017 in Boston die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck, der als Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie tätig ist, hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team nach Boston in diesem Jahr mal wieder gelohnt. Am Ende erreichte der Weltmeister im Leichtsgewichts-Vierer (2009 in Poznań) und Leichtgewichts-Achter (2012 in Plowdiw) seinen insgesamt vierten WM-Titel beim Indoor-Rudern.

Nach den Goldmedaillen zwischen den Jahren 2013-2015 und der Silbermedaille 2016 konnte er sich wieder auf den Thron der Indoor-Ruderer zurückkämpfen. Dabei war in diesem Jahr die Spannung größer, da er sein Training vor der WM etwas reduzierte. Doch während des Wettkampfs konnte er dennoch einen guten Rhythmus entwickeln und sich ab der 400m-Marke zunehmend weiter in Führung schieben. Concept2-Headcoach Boris Orlowski führte den Referenten der DHfPG/BSA-Akademie souverän durch das Ergorennen. Am Ende standen eine sehr gute Zeit von 6:15,7min und 6,1sec Vorsprung auf Silbermedaillengewinner Andrew Neils (USA) zu Buche. „Ich war überrascht, wie sehr auch kürzere Ergometer-Einheiten die Fitness erhalten, wobei sie top ins Feierabendtraining gepasst haben“, erklärt der strahlende Sieger. Damit war Titel Nummer vier gesichert und er konnte nach dem zweiten Rang vom Vorjahr wieder den mittleren Treppchenplatz einnehmen.

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Vorsatzklischee adé: Mit Ausdauertraining fit durch den Winter

Vorsatzklischee adé: Mit Ausdauertraining fit durch den Winter

Trainerbetreuung ist für Anfänger ratsam

Ausdauertraining in Form von Laufen oder Walken im Freien macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf das Gemüt und die verschiedenen Körperfunktionen, wie das Herzkreislaufsystem, aus.

„Bereits durch ein 40-60 minütiges, moderates Ausdauertraining wird der Fettstoffwechsel aktiviert. Ein verbesserter Fettstoffwechsel ist die Basis für eine gezielte Gewichtsreduktion durch Fettverbrennung und hilft somit, der Wunschfigur ein Stück näher zu kommen“, beschreibt Marcel Reuter, Sportwissenschaftler und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG.

Vor einem Aspekt warnt der Sportwissenschaftler, der zudem ehemaliger Badminton-Nationalspieler ist und mehrfach Deutscher Meister wurde. „Viele unerfahrene Läufer ziehen sich zu warm an. Man sollte bedenken, dass die Körpertemperatur durch sportliche Betätigung ansteigt. Demnach gilt es, nach dem Zwiebelprinzip, mehrere Schichten übereinander zu ziehen um dadurch den Abtransport von Schweiß zu gewährleisten und einen Hitzestau zu vermeiden.“ Ebenso wichtig sei die Wahl des richtigen Schuhwerks. Ein Laufschuh sollte individuell auf den Läufer zugeschnitten sein. Deshalb ist es empfehlenswert, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und nach Möglichkeit eine Gangbildanalyse durchzuführen.

Aber welches Outfit ist für ein solches Outdoor-Training in der Winterzeit das Richtige? Es gibt qualitativ hochwertige Funktionskleidung für solche Anlässe, die wichtige Funktionen erfüllen sollte. „Sie sollte warm halten, atmungsaktiv, wasserabweisend und bequem sein. Außerdem ist es wichtig, dass Reflektoren an der Kleidung angebracht sind, da gerade in der Winterzeit die Sicht durch Nässe und Dunkelheit stark beeinträchtigt wird und Läufer im Straßenverkehr sehr spät erkannt werden“, rät Marcel Reuter. Unzählige Hersteller bieten ein großes Angebot an Funktionskleidung für jeden Geldbeutel.

Gerade als Anfänger sei es besonders wichtig, sich von einem qualifizierten Trainer beraten zu lassen, der kompetente Trainingstipps geben kann. Bei Vorerkrankungen sei es ohnehin ratsam, vorher einen Arzt zu konsultieren.

„Jeder Schritt im Freien ist ein Schritt mehr hin zu einem gesünderen Lebensstil. Jetzt ist die Zeit, den Grundstein für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion zu legen“, gibt der Dozent der Deutschen Hochschule mit auf den Weg.

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Sauna und Sport – eine starke Kombination

Sauna und Sport - eine starke Kombination

Ein Saunagang nach dem Fitnesstraining als optimale Ergänzung

Die kühle Jahreszeit wird erfahrungsgemäß vermehrt zu Saunagängen genutzt. Viele möchten damit aber auch ihr regelmäßiges Training ergänzen. Unter Beachtung einiger Regeln stellen Sport und Sauna eine sinnvolle Ergänzung zueinander dar.

„Ein Saunabesuch vor dem Training ist kontraproduktiv“, sagt Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie. Da es beim Saunieren zu einer vermehrten Herztätigkeit kommt und der Puls um mehr als die Hälfte des Normalwertes ansteigt, würde es sich hierbei schon um eine Form der „Trainingsbelastung“ handeln. „Außerdem wirkt sich der Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen negativ auf die Funktionalität der Muskeln aus. Verschiedene Quellen sagen, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent die Leistungsfähigkeit erheblich verschlechtert“, so die Gesundheitsexpertin. Denn nach dem Saunieren ist sowohl die Psyche als auch der Körper auf Erholung bzw. Entspannung eingestellt.

Ein Saunagang im Anschluss an ein Training ist dagegen sehr zu empfehlen, wenn man einige Regeln beachtet. „Geht man nach dem Sport in die Sauna, wird nicht nur die Entspannung von Körper und Geist, sondern auch die allgemeine Regeneration aktiv gefördert. Durch die erhöhte Temperatur verbessert sich die Durchblutung und die Muskulatur entspannt“, erklärt Moriabadi. Das hat positive Auswirkungen auf das Immunsystem und verringert das Risiko z. B. auf Erkältungskrankheiten.

Zwischen dem Training und dem ersten Gang in die Sauna empfiehlt Moriabadi eine Pause von 30 Minuten: „Diese Zeit ist notwendig, um die Herz-Kreislauf-Belastung zu senken und den Puls zu normalisieren. Sie kann außerdem genutzt werden, um mit einer Dusche den Fettfilm auf der Haut zu entfernen sowie sich eine kurze Ruhephase im Liegestuhl zu nehmen.“ Je nach Verträglichkeit sollten 1-3 Saunagänge mit einer jeweiligen Dauer von 8-15 Minuten durchgeführt und dazwischen ein kurzer Frischluftaufenthalt, eine Kaltwasseranwendung, eventuell ein warmes Fußbad sowie eine 15 bis 20-minütige Nachruhe eingeplant werden.

Beachtet man diese Faustregeln, so stellt ein Saunagang nach dem Sport eine optimale Ergänzung für die Gesundheitsförderung dar. „Personen mit Erkrankungen sollten vorher immer ihren Arzt um Rat fragen. Grundsätzlich gilt: Wer sich nicht überfordert und auf den eigenen Körper hört, steigert damit auch sein Wohlbefinden“, so die Dozentin der DHfPG/BSA-Akademie.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Aktiv gegen den Winterblues vorgehen

Aktiv gegen den Winterblues vorgehen

Frische Luft und Tageslicht helfen gegen den Winterblues

Dunkelheit und Kälte machen vielen Menschen im Winter zu schaffen und sorgen dafür, dass unsere Stimmung in den Keller fällt. Seit langem ist bekannt, dass fehlendes Licht eine der Hauptursachen für den Winterblues darstellt.

Der Lichtmangel während der Wintermonate sorgt dafür, dass in unserem Körper vermehrt Melatonin gebildet wird und die körpereigene Produktion von Serotonin zurückgeht. Melatonin entsteht in der Zirbeldrüse des Zwischenhirns und wird auch als „Schlafhormon“ bezeichnet. Tageslicht hingegen fördert die Ausschüttung von Serotonin und sorgt dafür, dass wir aktiv und fit sind. „Aus diesem Grund sollte man dafür sorgen, dass man täglich an der frischen Luft unterwegs ist und mit körperlicher Aktivität das Wohlbefinden zusätzlich steigert“, erklärt Prof. Dr. Andrea Pieter, Rektorin und Fachbereichsleiterin Psychologie und Pädagogik an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Selbst an trüben Tagen ist das Tageslicht um ein Vielfaches stärker als künstliches Licht. „Insbesondere um die Mittagszeit ist die Lichtstärke am Himmel ausreichend um Serotonin zu bilden“, führt sie aus.

Weiterhin sei es sehr sinnvoll, auf die Ernährung zu achten, regelmäßig zu schlafen und den Kreislauf in Schwung zu halten. „Eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung mit saisonalem Obst und Gemüse sorgt dafür, dass unser Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird“, erklärt Prof. Dr. Pieter. In Vollkornprodukten steckt viel Magnesium, das beim Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskulatur wichtig ist. Für Energie sorgen auch Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch zu finden sind. „Wenn man es nicht übertreibt, kann auch Schokolade der depressiven Stimmung entgegenwirken. Dafür sorgt nicht nur die darin enthaltene Vorstufe des Gute-Laune-Hormons Serotonin, sondern das mit dem Verzehr einhergehende gute Gefühl – Naschen aktiviert das Belohnungszentrum“, erläutert die Rektorin der Deutschen Hochschule. Wenn man dazu noch für ausreichend Bewegung sorgt, beugt man trüben Gedanken vor. „Wenn wir uns bewegen, wird verstärkt Endorphin und Serotonin gebildet. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten im Freien, aber auch der Besuch im Fitnessstudio kurbelt unser Wohlbefinden an.“ Weiterhin helfe ein aktiver Kreislauf, um in Schwung zu kommen und den Winterblues zu bekämpfen, sei es durch Wechselduschen oder einen Saunabesuch. „Entspannung, Sauna, Massage und Wellness helfen ebenfalls Körper und Seele etwas Gutes zu tun und damit den Winterblues erfolgreich zu bekämpfen.“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Über 900 Besucher beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2016 stand unter dem Motto „Life is movement“

Über 900 Besucher beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Top-Speaker prägten den 10. Aufstiegskongress

Am 7. und 8. Oktober 2016 fand der 10. „Aufstiegskongress“ als offener Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Life is movement“ im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Der Kongress begeisterte auch in diesem Jahr wieder mehr als 900 Teilnehmer und glänzte mit hochkarätigen Referenten und spannenden Vorträgen. Die Partnerausstellung bot den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit, sich über neue Produkte und Angebote zu informieren und die Kongress-Lounge lud ein, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern.

Aufstiegskongress bot Teilnehmern ein breit gefächertes Programm
Die 10. Auflage des Aufstiegskongress konnte seine Teilnehmer wieder mit einer umfangreichen Programmvielfalt überzeugen. Wie in jedem Jahr wurde der Kongress von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der unabhängigen Zertifizierungsstelle BSA-Zert veranstaltet. Die Jubiläumsveranstaltung war am ersten Kongresstag gespickt durch spannende und topaktuelle Vorträge von hochkarätigen Speakern aus den verschiedensten Bereichen, vom Dozenten der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement über erfolgreiche Unternehmer aus der Branche bis hin zum Abt Dr. Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs. Der zweite Tag war vor allem durch die insgesamt sechs Fach-Foren geprägt, bei denen die über 900 Teilnehmer, darunter Fach- und Führungskräfte der Branche, Studioleiter, Inhaber und Trainer, ebenso wertvolle Anregungen und Inspirationen für die tägliche Arbeit sammeln konnten. Auf der Partnerausstellung wurden neue Produkte, Konzepte und Dienstleistungen präsentiert. Teilnehmer nutzten diese Informationsmöglichkeiten für den Austausch mit Top-Firmen der Branche. In der Kongress-Lounge bot sich über die gesamten zwei Kongresstage zudem die Möglichkeit, das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. In der Speakers Corner standen die Referenten den Kongress-Teilnehmern zum persönlichen Gespräch bereit.

Renommierte Speaker gaben wertvolle Anregungen aus der Praxis für die Praxis
Sowohl langjährige und erfolgreiche Branchenexperten als auch Teilnehmer, die sich für einen beruflichen Einstieg in den Fitness- und Gesundheitsmarkt interessieren, trafen sich während des zweitägigen Fachkongresses in Mannheim. Praxisnah wurden ihnen bereits am ersten Kongresstag anhand von Vorträgen erfolgreich umgesetzte Konzepte präsentiert und aktuelles Fachwissen vermittelt. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Facharzt und ehemaliger Weltklasse-Läufer sowie Prorektor der Deutschen Hochschule, der mit seinem Vortrag „Leben ist Bewegung“ ins diesjährige Kongressmotto „Life is movement“ einführte. Danach folgte ein Referat von Henrik Gockel, Geschäftsführer von PRIME TIME fitness und Dozent an der DHfPG, zu Entwicklungen in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Im Anschluss griffen Branchenexperten diese Entwicklungen angereichert mit ihrer Erfahrung in einer Diskussionsrunde auf, durch die der ehemalige Fernsehmoderator und heutige Unternehmenssprecher von McFIT, Pierre Geisensetter, führte. Im anschließenden „Nachwuchsforum“ stellten Studierende und Absolventen der DHfPG ihre erfolgreich umgesetzten Konzepte vor. So zeigten Andreas Cleve und Christian Braun ihren Weg vom Studierenden zum Studiobesitzer auf. Außerdem berichtete Jonas Treixler, Studierender des „MBA“ Sport-/Gesundheitsmanagement über seine Arbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bei der Otto Bock HealthCare GmbH. Ein Referat zum Thema „Werteorientierte Führung – Dienen statt Herrschen“ von Abt Dr. Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs, der dort die Verantwortung für etwa 250 Mitarbeiter trägt, bildete den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages. Am Abend fand das traditionelle Come together mit Teilnehmern, Veranstaltern und Referenten statt, bei dem zwischen Live-Musik und kalt-warmen Büffet viel Raum war, um sich in lockerer Atmosphäre untereinander auszutauschen.

Fach-Foren prägten den zweiten Kongresstag
Den Eröffnungsvortrag des zweiten Kongresstages hielt Dr. Steffi Burkhardt. Die Sportwissenschaftlerin, Autorin und Hochschul-Dozentin behandelte darin die Ansprüche der jüngsten Arbeitnehmer-Generation, die Menschen zwischen 20 und Mitte 30, an Arbeitswelt und Führungskultur. Sie zeigte auf, wie sich junge High Potentials finden und ans Unternehmen binden lassen, da diese neue Generation etwas anders tickt als die Generationen zuvor. Es folgten die jährlich stattfindenden Fach-Foren Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement. Hier konnten sich die Teilnehmer speziell in ihrem Interessengebiet über die neuesten Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse informieren. Zu den Referenten gehörten unter anderem Prof. Dr. Jan Mayer, der Sportpsychologe des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim, Prof. Dr. Oliver Schumann, Sportpsychologe am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar oder Jan Prinzhausen, Ernährungsberater am Olympiastützpunkt Thüringen. Des Weiteren stellten die Speaker ihre Tätigkeiten sowie Konzepte ihrer Unternehmen vor. So berichtete bspw. Sarah Thalacker über das innovative Betriebliche Gesundheitsmanagement beim Weltkonzern IBM.
Den anschließenden Abschlussvortrag des 10. Aufstiegskongress hielt Lutz Urban, der Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er brachte den Teilnehmern das FLOW-Prinzip nahe und erklärte, wie Spitzenleistungen sowohl im Sport als auch im Beruf entstehen können. FLOW bezeichnet ein Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht. Am Ende profitierten die Teilnehmer von viel neuem Input, neuen Denkanstößen und verließen den Kongress mit zahlreichen neuen Ideen im Gepäck, um die eigene berufliche Entwicklung in der Fitness- und Gesundheitsbranche voranzutreiben.

Alle Informationen unter:
www.aufstiegskongress.de

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Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz beantwortet weitere Fragen zum FOCUS-Titelthema

Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz

Das FOCUS-Magazin vom 23. September hatte das Hauptthema „Die Heilkraft der Muskeln“. Dazu wurde unter anderem Prof. Dr. Lothar Schwarz, der Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes ist, als Experte befragt. Hier führt Prof. Dr. Schwarz das Thema dieser FOCUS-Ausgabe weiter aus:

Frage: Inwiefern kann man Muskeln als Spiegelbild der Seele sehen?

Die Erfahrung, dass negativ empfundene psychische Anspannungen und damit verbundene körperliche Befindlichkeitsstörungen durch physische „Gegenreize“ im Sinne von Sport und Bewegung gelindert werden, hat eine lange Tradition. Umgekehrt können psychische Belastungen und chronischer Stress auch zu muskulären Verspannungen mit Folgeproblemen wie beispielsweise Schulter-, Nacken- oder Kopfschmerzen führen. Gehirn und Muskulatur sind unter anderem über Hormone und das vegetative Nervensystem miteinander im Dialog.

Frage: Woher kommen die Glücksgefühle nach dem Sport? Nach dem Sport fühlt man sich doch immer gut!

Ein beliebter Erklärungsansatz sind biochemische Veränderungen wie beispielsweise die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen insbesondere nach längerer sportlicher Belastung. Ich glaube, ein wesentlicher Effekt gerade auch bei moderater sportlicher Betätigung sowie bei alltäglicher Bewegung, wie beispielsweise Spazieren oder Radfahren ist, dass das vegetative Nervensystem in eine stabilere Balance kommt. Bewegung wirkt angenehm ausgleichend und bringt uns zurück zur Ruhe und zwar sehr viel einfacher, als wenn man versucht sozusagen auf der Couch sich auf Knopfdruck zu entspannen. Ruhe hat in diesem Sinne also nichts mit Stillstand und Bewegung nichts mit Unruhe zu tun. Meditations- und Atemtechniken können natürlich auch wirksam sein, aber viele kommen auf dem Entspannungsweg über den Sport und die Bewegung einfacher und schneller ans Ziel. Man kann natürlich auch Beides sehr gut kombinieren. Regelmäßiger Sport kann zudem die Stresstoleranz erhöhen und unterstützen bei der Bewältigung konkreter Stresssituationen im Alltag. Unabhängig davon sollte man natürlich auch bei der Stressentstehung ansetzen. Zu beachten ist, dass wie bei jedem Medikament bei falscher oder zu hoher Dosierung dieser Effekt ins Gegenteil umschlagen kann. Sport kann zum Stressor werden, wenn nicht auf eine individuell abgestimmte Darreichungsform, Intensität und Dosis geachtet wird.

Frage: Kann Bewegung als Ersatz für Medikamente dienen?

Es gibt kaum eine medizinische Fachgesellschaft, die insbesondere bei den typischen Zivilisationserkrankungen neben einer möglicherweise erforderlichen medikamentösen Therapie etc. nicht in ihren Leitlinien mittlerweile die Bewegung fest verankert hat. Das betrifft Verschleißerkrankungen am Herz- Kreislaufsystem und diesbezügliche Risikofaktoren ebenso wie Abnutzungserscheinungen am Bewegungsapparat. Typische Beispiele sind also Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Arthrose etc.. Neuere wissenschaftliche Befunde zeigen übrigens, dass das auch für Abbauprozesse im Gehirn zutrifft, also regelmäßiges Training hilft auch gegen vorzeitige Demenz und die Alzheimer-Krankheit. Die verbesserte Sauerstoffversorgung durch regelmäßige sportliche Betätigung lässt unsere Zellen insgesamt langsamer altern, Sport ist vielleicht das einzig wirksame natürliche „Anti-Aging-Mittel“. So steht Sport auch bei der Prävention ganz oben auf dem Treppchen, das haben übrigens bereits die antiken Ärzte wie Hippokrates vor 2400 Jahren auf der Grundlage ihrer ärztlichen Erfahrung klar erkannt. Welche Belastungsform ist dabei gar nicht so entscheidend, persönliche Affinitäten aber auch das Verletzungsrisiko sollten im Vordergrund stehen. Die Beanspruchung sollte nicht zu einseitig sein, Ausdauer-, Koordinations- und Kräftigungselemente können aber individuell durchaus unterschiedlich akzentuiert werden.

Frage: Im neuen Präventionsgesetz werden qualitätsgesicherte Angebote in Sport- und Fitnessstudios als empfehlenswerte Maßnahme zur Primärprävention genannt. Wie kann sich das auf das Image der Branche auswirken?

Die Fitnessbranche hat sich auf dem Gesundheitssektor sehr gut positioniert. Die fachlichen Qualifikationen der handelnden Akteure mit beispielsweise staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen bis hin zu praxisbezogenen Studiengängen bringt das zum Ausdruck und sichert auch gleichzeitig die Qualität. Die Einsicht und Akzeptanz, Fitness und Gesundheit qualitätsbewusst nachzufragen nimmt zu und sollte in Zukunft den qualitativ hochwertigen Anbietern das Leben leichter machen.

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Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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