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Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

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Christoph Klein
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5084 Großgmain
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Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel „Top Consultant“ – zum 6. Mal

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel "Top Consultant" - zum 6. Mal

Top Consultant 2017: K&P-Berater Alexander Pifczyk und Christian Wulff

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2017/18 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Alexander Pifczyk beim 4. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum sechsten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum sechsten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen. Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Machwürth Team International (MTI) erneut als „Top Consultant Mittelstand“ ausgezeichnet

Mittelständler geben dem Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung erneut Bestnoten und zählen MTI zu den Top Consulting-Unternehmen in Deutschland.

Machwürth Team International (MTI) erneut als "Top Consultant Mittelstand" ausgezeichnet

Top Consultant: Machwürth Team (MTI) erhält erneut von Christian Wulff das Gütesiegel

„Top Consultant“ – diese Auszeichnung wurde der Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, für das Jahr 2017/18 erneut verliehen. Mit diesem Gütesiegel zeichnet die auf „Benchmarkingprojekte für den Mittelstand“ spezialisierte compamedia GmbH seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ aus. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahmen der Inhaber von MTI Hans-Peter Machwürth sowie die beiden MTI Senior Consultants Ute Leopold und Reinhard Krüger auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung entgegen.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer zehn Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere Kunden aus dem Mittelstand erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum vierten Mal das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Hans-Peter Machwürth, geschäftsführender Gesellschafter der weltweit agierenden Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), für die über 400 Berater arbeiten – „gerade weil wir auch für multinationale Konzerne tätig sind.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Hans-Peter Machwürth auf vier Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen meist eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen.“ Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag und vermitteln ihren Mitarbeitern das nötige Können und Know-how.“ Viertens: MTI kann aufgrund seiner Manpower auch in kurzer Zeit „größere Changeprojekte realisieren“ und die Konzepte zum Beispiel den regionalen oder nationalen sowie kulturellen Gegebenheiten und Erfordernissen anpassen. Entsprechend nachhaltig und effizient sind die mit MTI-Unterstützung entwickelten und umgesetzten Lösungen, was gerade dem Mittelstand sehr wichtig ist.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.mticonsulltany.com.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival: The xx, Alice Merton und Anne-Marie bestätigt

NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival: The xx, Alice Merton und Anne-Marie bestätigt

The xx – Foto Laura Coulson

Drei weitere Acts haben ihr Kommen zugesagt: The xx, Alice Merton und Anne-Marie ergänzen das Line-Up des diesjährigen NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festivals in Göttingen. Bereits bestätigt waren Welshly Arms und Kaleo. Das Auftaktkonzert am Donnerstag, 14. September, in der Stadthalle gibt Clueso. Alle Tickets hierfür sind bereits vergriffen.

Mit The xx holt NDR 2 am Freitag, 15. September, ab 17.45 Uhr eine Band in die Göttinger Stadthalle, deren Debüt-Album bereits 2009 erschien. Mit ihrem minimalistischen Stil, der auf eine außergewöhnliche Art Indie, Pop und Rock vereint, setzten die drei Londoner Maßstäbe. Nach einer längeren Pause meldete sich die Band Anfang des Jahres mit ihrem dritten Album „I See You“ zurück – und verließ damit endgültig ihren Status als Indie-Geheimtipp.

Ebenfalls am Freitag, 15. September, kommt Alice Merton nach Göttingen. Gemeinsam mit ihrer Band steht sie ab 19.00 Uhr im Jungen Theater auf der Bühne. Mit „No Roots“ legte die in New York und Kanada aufgewachsene und in Berlin lebende Künstlerin Anfang des Jahres einen beeindruckenden Debüt-Song vor. Mehr als acht Millionen Aufrufe hat das Video hierzu bislang auf YouTube.

„There Goes The Alarm“, singt Anne-Marie auf ihrer Single „Alarm“. Und vor allem live ist der Name Programm: Auf ihren Konzerten macht die Britin, die mit ihrem aktuellen Song „Ciao Adios“ international in die Charts stieg, mächtig Dampf. Ihre Live-Shows gleichen einer riesigen Party, bei der auch das Publikum automatisch mitgerissen wird. Am Sonnabend, 16. September, startet ihr Konzert für NDR 2 ab 19.30 Uhr im Deutschen Theater.

Tickets für die Shows von The xx, Welshly Arms, Kaleo, Alice Merton und Anne-Marie sind im NDR Ticketshop und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr – ausverkauft

Freitag, 15. September

Stadthalle
The xx | 17.45 Uhr

Junges Theater
Alice Merton | 19.00 Uhr

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Deutsches Theater
Anne-Marie | 19.30 Uhr

Lokhalle
Musikszene Deutschland | 21.00 Uhr

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Tourismus Reisen

Bad Harzburg – mit dem Wohnmobil auf Entdeckunstour!

Bad Harzburg - mit dem Wohnmobil auf Entdeckunstour!

Die Reisetrends 2017 zeigen klar: Die Individualreise ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Deutsche wollen ihre freie Zeit selbst gestalten und In- oder Ausland auf eigene Faust erkunden. Ein Must-See auf einer individuellen Deutschlandtour mit dem Wohnmobil ist Bad Harzburg. Als Tor zum Nationalpark Harz, dem nördlichsten deutschen Mittelgebirge, besticht das Wellness-Wanderland mit urigen Wäldern und idyllischen Landschaften. Zwischen Naturpark und Nationalpark Harz gelegen, bietet die kleine Stadt zahlreiche Aktivitäten in einzigartiger Natur.

Auch 2017 wieder: Deutschland, das Trendreiseziel der Deutschen
„Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“: Deutschland war, ist und bleibt das Lieblingsreiseziel seiner Staatsbürger. Wie schon im letzten Jahr sorgen vor allem politische Krisensituationen in ehemaligen Hauptreisezielen wie Ägypten oder Tunesien und auch deshalb überlaufene Strände am Mittelmeer für einen anhaltenden Trend zum Urlaub „daheim“. Hierzulande sind vor allem Mecklenburg-Vorpommern (Ostsee) und Bayern beliebt, dicht gefolgt von Niedersachsen. Neben der Nordsee ist der Harz mit Ferienorten wie Bad Harzburg inzwischen zu einem der gefragtesten Inlandsreiseziele in Deutschland geworden – als entschleunigende Oase mit spannendem Freizeitangebot.

Individuell & unabhängig: Der Urlaub mit dem Wohnwagen
Dem stressigen Alltag entkommen, loslassen, mal auf sich allein gestellt sein. Für viele Deutsche ist eine selbstbestimmte Urlaubsplanung auch ein Weg, wieder zu sich selbst zu finden. Die Individualreise mit dem Camper erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Laut einer Umfrage der ReiseAnalyse nutzen mehr als drei Viertel der Deutschen PKW oder Wohnmobil für eine Inlandsreise. Mit 20 Prozent mehr Neuzulassungen als im letzten Jahr steigen die Zahlen der Campingurlauber stark an. Durch kindgerecht ausgebaute Campingplätze und günstigere Wohnmobile sind inzwischen auch jüngere Familien auf den Geschmack gekommen. Kein Wunder: Verglichen mit einem Pauschalurlaub verspricht Urlaub im Wohnwagen nahezu unbegrenzte Freiheit – mit allem notwendigen Komfort. Als Fortbewegungsmittel und Hotelzimmer in einem, ist der Camper mit Stauraum, Küche und Bad die perfekte Wahl für eine Entdeckungstour durch das eigene Land.

Bad Harzburg individuell erkunden und genießen
Das Wellness-Wanderland Bad Harzburg bietet Individualreisenden alles, was für einen entspannten Aktivurlaub wichtig ist. Als Anlaufpunkt dient der idyllische Wohnmobilstellplatz an der Sole-Therme, direkt am Flüsschen Radau gelegen und einfach über die B4 zu erreichen. Für insgesamt 80 Stellplätze (in der Sommersaison) stehen Stromversorgung, Trinkwasser, Entsorgungsstation und Sanitäranlagen zur Verfügung. Auch Haustiere sind gern gesehene Gäste. Nach einer langen Fahrt lädt die malerische Bummelallee mit ihren zahlreichen Restaurants ein, erst mal auszuruhen und anzukommen. Auch ein Besuch in der Bad Harzburger Sole-Therme verspricht nach zähen Stunden auf der Straße Erholung und schöne Stunden mit der Familie. Übrigens: Die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur-Sole und ein, zwei Gänge in der Sauna-Erlebniswelt lösen Verspannungen zuverlässig.

Durch die Harzer Wanderwelt, zwischen Geschichte und Natur
Ist der Akku wieder aufgeladen, warten in und um Bad Harzburg zahlreiche Natur- und Kulturschätze darauf, entdeckt zu werden. Direkt gegenüber vom Stellplatz führt eine Fahrt mit der historischen Seilbahn auf den Großen Burgberg. Hier zeigen die Ruinen der Harzburg die wechselvolle Geschichte im Mittelalter, bestimmt von Krieg, Schleifung, Wiederaufbau und Raubrittertum. Von dort aus starten viele Wanderrouten durch den Nationalpark Harz. Zum Beispiel zum berühmten Brocken, mit 1.141 Metern der höchste Berg in Norddeutschland. Oder zum Luchsgehege an den Rabenklippen. Besonderes Highlight: Bei einer Live-Fütterung können Besucher die scheuen Pinselohren (fast) hautnah erleben – jeden Mittwoch und Samstag. Ungewöhnliche Aus- und Einblicke in die Harzer Natur bietet der Baumwipfelpfad Harz. Der Pfad durch die Baumkronen im Kalten Tal – in bis zu 26 Metern Höhe – vermittelt an circa 50 Erlebnisstationen Wissenswertes über Natur und Umwelt. Ein Glasbodensteg mit atemberaubenden Blick in die Tiefe und eine 30 Meter lange, anspruchsvolle Hängebrücke machen den Weg durch die Wipfel zu einem kleinen Abenteuer.

Noch nicht genug? Das entscheiden Camper selbst, aber Bad Harzburg hält noch zahlreiche weitere Abenteuer und Aktivitäten bereit. Zieht es die Individualisten unter den Reisenden dann doch wieder weiter, füllen sie ihren Tank an der gegenüberliegenden Tankstelle und machen sich auf den Weg.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bad-harzburg.de

Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
Das Stadtmarketing „Besser Bad Harzburg“ wurde 2002 als Arbeitsgemeinschaft der Stadt Bad Harzburg und der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH gegründet, um das kommunale Marketing in einer Hand zu bündeln. Zu den Tätigkeitsfeldern des Stadtmarketings zählen neben dem Fremdenverkehr auch Kultur und Veranstaltungen, Einzelhandel, Stadtteilmarketing und Medienbetreuung. Zentrale Themen des Tourismus-Marketings sind Wellness und Wandern in Bad Harzburg. Die neueste Maßnahme des Stadtmarketings – die Gründung des ersten Baumwipfelpfades in Niedersachsen 2015 – erzielte deutschlandweit große Medienresonanz und ist inzwischen eine gefragte Freizeitattraktion.

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Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
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38667 Bad Harzburg
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Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Das AVANDIL-Team um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann haben kürzlich den Verkauf des Bereiches Reifen- und Autoservice des alteingesessenen Reifen-Großhändlers Reifen Schäfer in Köln erfolgreich abgeschlossen.

Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

33 Jahre sind eine lange Zeit. Eine Zeit, in der sich viel entwickelt und entscheidet. So wie bei Frank Sommerfeldt. Der Automobilexperte hat 1984 in der Reifen-Branche begonnen, war zunächst viele Jahre in Führungspositionen eines großen Unternehmens tätig und hat schließlich im Jahr 2001 das Unternehmen Reifen Schäfer in Köln übernommen. „Das Unternehmen wurde bereits in den 50er Jahren gegründet und hat sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine hervorragende Reputation im Reifen-Service erworben, sei es bei Verkauf, Montage, Auswuchten oder das Reparieren. Ebenso gehört eine KFZ-Meisterwerkstatt zu Reifen Schäfer, sagt Frank Sommerfeldt.

Im Laufe der Zeit war dann bei dem Unternehmer der Entschluss gereift, einen Teil seines Betriebs zu verkaufen. Nun hat die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand AVANDIL für den Geschäftsbereich Reifen- und Autoservice von Reifen Schäfer den Käufer gefunden – und zwar den weltbekannten Konzern Pirelli. „Die Reifen-Branche ist sehr vielfältig und besteht zu einem großen Anteil aus vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb ist es auch nicht leicht, einen Erwerber zu finden, da die finanziellen Ressourcen oftmals nicht vorhanden sind“, sagt Frank Sommerfeldt. Dass Pirelli das Unternehmen jetzt übernommen hat, hat Frank Sommerfeldt dem Beratungsteam von AVANDIL um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann zu verdanken.

Das AVANDIL-Team hatte sich unmittelbar nach der Beauftragung die Vermarktungsstrategie und das Profil möglicher Käufer ausgearbeitet. So sei ein genauer Käuferkreis definiert worden, sagt Willi Issel, der mit seinem Team die Gespräche mit den potenziellen Kaufinteressenten geführt hat. „Schnell hat sich dann Pirelli als heißer Käufer herauskristallisiert. Schon nach dem ersten Gespräch haben wir festgestellt, dass das Unternehmen von Sommerfeldt exakt in das Raster von Pirelli passt und dass sich die Parteien sympathisch sind“, erinnert sich Issel.
Nachdem AVANDIL den Kontakt zu dem Weltkonzern aufgenommen hatte, sei alles schnell gegangen, betont der Verkäufer: „Es hat einfach alles zusammengepasst. Willi Issel als Projektleiter hat die Transaktion sehr professionell begleitet. Die Zusammenarbeit war bis zum Abschluss und darüber hinaus wirklich vorbildlich.“ Eine sehr tiefe, vorausschauende Vorbereitung der Gespräche mit dem AVANDIL-Team und eine faire Gesprächsleitung hätten schließlich zum Abschluss geführt, stellt Frank Sommerfeldt heraus.

„Wir konnten Pirelli in einer direkten Ansprache von diesem Unternehmen überzeugen, da Reifen Schäfer in Köln eine exzellente Marktposition besetzt und genau die richtige Größe für den Konzern besitzt. Auf diese Weise erweitert Pirelli den Kölner Markt im Privatkundengeschäft.“ stellt Willi Issel heraus. „Der gesamte Prozess wurde auch käuferseitig sehr professionell geführt. Pirelli hat eine eigene Transaktionsabteilung, die froh war, dass auch Herr Sommerfeldt auf eine erfahrene Transaktionsberatung beim Unternehmensverkauf gesetzt hat.“ Knapp ein Jahr habe der Verkauf gedauert. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, die Übertragung nach außen, insbesondere vor den Mitarbeitern geheim zu halten; diese sollten erst nach Abschluss informiert werden, damit keine Unruhe entstünde.

Transaktionsberater Jörg Ortmanns lobt auch die entspannte Haltung des Verkäufers – das habe den Verkauf wirklich vereinfacht. „Wir haben gemeinsam verhandelt. Der Käufer hatte keinen Druck und wollte einen fairen Deal, und der Verkäufer hat uns umfassend vertraut und uns den Prozess ausgehend von unserer Expertise und Erfahrung ohne Zeitdruck steuern lassen. Wir konnten daher sehr gut verhandeln und dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen“, sagt Ortmann.

Apropos Entspannung: Das ist ein Grund, weshalb Frank Sommerfeldt nach 16 Jahren in unternehmerischer Verantwortung für Reifen Schäfer den Schritt gegangen ist. „Ich möchte ein ruhigeres Leben führen, mehr Urlaub machen und mehr Zeit für die Familie haben.“ Aber gleichzeitig bleibt er auch Unternehmer. Schließlich hat er nur ein Geschäftsfeld seines Betriebs verkauft. „Ich führe den Großkundenbereich weiter und werde meine größeren gewerblichen Kunden weiterhin betreuen. Dazu gehört unter anderem der Reifenhandel mit großen Volumina“, beschreibt Frank Sommerfeldt, der auch schon zahlreiche Ideen dafür hat, diesen Teilbereich seines ehemaligen Unternehmens weiterzuentwickeln. Mehr Reisen möchte Frank Sommerfeldt auch. 2018 steht erst einmal der Jakobsweg, der bekannteste Pilgerweg der Welt, auf dem Programm.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Sergio Nicolas Manjon
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40549 Düsseldorf
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Tot-em, das erfolgreiche Start-Up kommt nach Deutschland

Die Tonspur eines Lebens als Kette, Armband oder Skulptur. Ein Moment, für immer in einem persönlichem Symbol.

Tot-em, das erfolgreiche Start-Up kommt nach Deutschland

Madrid, September 2014. Die Studenten Javi Perez und Javi Jimenez haben mit ihren 20 Jahren und 800EUR Startkapital eine Vision verwirklicht. Die Vision das jeder Moment, jeder Ort und jeder Mensch sein eigenes Klangmuster hat und in einem persönlichen Symbol für immer festgehalten werden kann.
Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst schufen sie dieses Symbol und tauften es tot-em. Eine 3D Darstellung einer Tonaufnahme als Kette, Armband oder Skulptur. Je nach Wunsch aus hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

Das Lachen der Familie, die Worte „Jetzt oder nie“ oder die Geräusche eines Lieblingsortes – alles kann in einem einzigartigen Schmuckstück festgehalten werden. Tot-em steht für einen persönlichen Begleiter. Eine Erinnerung die man nicht vergessen will oder das perfekte Geschenk für eine ganz besondere Person.

Zielgruppe, Influencer und Zahlen bestätigten den Erfolg dieser Vision und weisen einen Umsatz von 130.000EUR allein im ersten Jahr auf. Im folgenden Jahr wurde ein Umsatz von 315.000EUR verzeichnet und für das momentane Jahr wird mit einem Umsatz von 700.000 oder rund 1 Million gerechnet. Mit einer treuen Community von über 80.000 internationalen Follower wurden bereits mehr als 30.000 tot-ems verkauft.

Nun im Juni 2017 wollen sie den internationalen Schritt wagen. Dabei stehen Deutschland und die USA ganz oben auf der Liste. Durch die Teilnahmeberechtigung an der MassChallenge Boston 2017 erwartet das junge Unternehmen nun eine fünfmonatige Förderung in Boston. Sie haben es geschafft, einer der 128 ausgewählten Teilnehmer unter 1.500 Bewerbern zu sein. Sie qualifizierten sich als eines der Start-Ups mit den größten Erfolgschancen und werden ab 19.Juni 2017 sich dieser Herausforderung stellen.

MassChallenge betreibt Startup-Accelerators, die eine weltweite Renaissance anstreben, indem sie richtungsweisende Start-ups mit den für Start und Erfolg erforderlichen Ressourcen versorgen. Angestrebt wird nicht nur die Förderung des Unternehmertums, sondern es geht auch darum, „innovative Nachwuchskräfte beim Schritt in die Selbstständigkeit zu begleiten“. Der global vernetzte Accelerator verspricht denn auch raschen und effizienten Zugang zu neustem Wissen und Ressourcen. Es werden Zuschüsse von über 2 Mio. $ ohne Kapitalverwässerung an bedeutende Start-ups mit großemPotenzial vergeben.

Mehr Informationen: www.tot-em.de

Tot-em
Hanna Madi
Tel.: +34 6320 618 782
hanna@tot-em.com

Tot-em produziert einzigartige Schmuckstücke aus Schallwellen. Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst wird aus einer Tonaufnahme eine Kette, ein Armband oder eine Skulptur. Je nach Wunsch in hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

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https://www.tot-em.com/de/

Tourismus Reisen

Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer

Radreiseveranstalter „Mecklenburger Radtour“ bietet in der Sommersaison 2017 großes Angebot an Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste an / Auch last minute buchbar

Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer

Raderlebnisse an der Wasserlinie mit der Mecklenburger Radtour (Mecklenburger Radtour)

Schnell entscheiden: Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour“ bietet zum Sommerferienbeginn die Möglichkeit für einen Last-Minute-Urlaub auf dem Rad. Mit zahlreichen Routen entlang der Nord- und Ostseeküste ist dabei neben jeder Menge Bewegung und aktiven Momenten vor traumhaften Naturkulissen Urlaubsstimmung garantiert. Die mehrtägigen Abenteuer führen etwa zu Kleinoden und alten Seebädern auf Deutschlands größter Insel Rügen, immer mit Meerblick zu Traumstränden auf dem Darß oder begleitet von Watt, Strandkörben und Leuchttürmen auf dem Nordseeküstenradweg auf die nordfriesische Insel Sylt. Auch Familien kommen bei maritimen Reisen mit der Mecklenburger Radtour voll auf ihre Kosten. Speziell auf kleine Pedalritter ausgerichtete Angebote, wie fünf- oder achttägige Radtouren zwischen Warnemünde, Zingst und Stralsund oder einwöchige Raderlebnisse auf der Insel Usedom, sind die ideale Kombination für all diejenigen, die im Sommerurlaub weder auf das Fahrrad noch auf Badefreuden im Meer verzichten wollen.

Alle Reisen der Mecklenburger Radtour beinhalten mit Hotelübernachtungen, Gepäcktransporten und GPS-Routendaten ein umfangreiches Basispaket. Zusätzlich können spannende Erlebnispakete und Leihräder für Erwachsene oder Kinder gebucht werden.

Informationen zu Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste, aber auch an vielen weiteren Zielen in ganz Europa gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

Firmenkontakt
Mecklenburger Radtour GmbH
Thomas Eberl
Zunftstraße 4
18437 Stralsund
+49 (0) 3831 / 30676-0
+49 (0) 3831 / 30676-19
info@mecklenburger-radtour.de
http://www.mecklenburger-radtour.de

Pressekontakt
marePublica – Kommunikation im Tourismus
Mathias Christmann
Wokrenterstraße 41
18055 Rostock
+49 (0)381 46001250
+49 (0)381 37132192
m.christmann@marepublica.de
http://www.marepublica.de

Kunst Kultur Gastronomie

Serviceverpackungen, Tischprodukte & Hygienebedarf für Gastronomie, Hotel und Lebensmittelhandel

Im Onlineportal Pack4Food24.de des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen finden Unternehmen eine umfassende und vielseitige Auswahl praktischer, günstiger und moderner Lösungen für das Tagesgeschäft.

Serviceverpackungen, Tischprodukte & Hygienebedarf für Gastronomie, Hotel und Lebensmittelhandel

Pro DP Verpackungen in Ronneburg / Thüringen

Praktische und moderne Serviceverpackungen und To Go Lösungen für den Außerhausverkauf, professionelle und innovative Ideen für den gedeckten Tisch, aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel sind für die tägliche Arbeit in Restaurants, Foodtrucks, Imbissbertrieben, Hotels, Lieferdiensten oder auch Lebensmittelgeschäften obligatorisch. Um sich auf die eigenen Kompetenzen und das eigentliche Tagesgeschäft konzentrieren zu können, benötigen die Unternehmen für die Versorgung mit den genannten Lösungen zuverlässige und leistungsstarke Partner.
Einen solchen Partner finden die Profis aus Gatronomie, Hotel und Lebensmittelhandel in der Pro DP Verpackungen aus dem thüringischen Ronneburg. Vom logistisch optimal gelegenen Firmensitz in Mitteldeutschland, aber auch über verschiedene externe Logistikpartner, versorgt der Großhandels- und Servicespezialist Kunden in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
Zentraler Anlaufpunkt ist dabei das durchdacht aufgebaute Onlineportal Pack4Food24.de, welche einerseits die Aufgabe des Katalogs zur Sortimentsübersicht über den angebotenen Gastronomiebedarf, Hotelbedarf, Imbissbedarf, Hygienebedarf, usw. mit Zugriff an 24 Stunden und 7 Tagen in der Woche erfüllt, aber andererseits auch die sofortige Bestellung mit einer großverbraucherfreundlichen Rabattstaffel für viele Länder Europas ermöglicht. Ergänzt wird dieser Service durch eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten, aber auch Aktionen, Newslettern und Informationen rund um die Welt der Einwegverpackungen, Tischprodukte und Reinigungsprodukte.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

Firmenkontakt
Pro DP Verpackungen
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
+49 (0) 36602 / 289 000
+49 (0) 36602 / 289 005
info@pack4food.de
http://www.pack4food24.de

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