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„Lernen von denen, die schon erfolgreich sind“

Smart Home Kongress 2018 am 23./24.10 in Nürnberg

"Lernen von denen, die schon erfolgreich sind"

Logo Smart Home Kongress 2018

Die Akzeptanz für Smart Home Produkte steigt und Unternehmen erkennen verstärkt das hohe Wachstumspotenzial. Der Smart Home Kongress am 23. und 24. Oktober 2018 in den Design Offices in Nürnberg bietet eine Netzwerk-Plattform mit Vorträgen und einer Fachausstellung sowie interaktiven Expertenrunden und Working Sessions. Teilnehmer können so Marktchancen identifizieren und sich einen Wissensvorteil erschließen, der wirtschaftlichen Nutzen und Markterfolg bringt.

Berlin/Nürnberg, 11.10.2018 – Am 23. und 24. Oktober 2018 findet der Smart Home Kongress 2018 in den Design Offices in Nürnberg statt. Erstmals fusionieren die Vogel Communications Group, Bayern Innovativ sowie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ihre eigenen Konferenzen zu Smart Home, Smart Building und Smart Living zu einer Veranstaltung.

Diese Kooperation hat in diesem Jahr eine Plattform geschaffen, die sich von anderen Kongressen stark unterscheidet: Hier sind die Key-Player der gesamten Smart Home Wertschöpfungskette vertreten – von Forschung und Lehre über Entwicklung, Produktion, Distribution, Planung, Handel und Handwerk bis zur Wohnungs- und Sozialwirtschaft. So können die Teilnehmer aus einem runden Gesamtbild jeweils ihre individuelle Smart Home-Strategie identifizieren. Sie verschaffen sich so einen enormen und wichtigen Wissensvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

An welche Zielgruppen richten sich die Kongress-Themen?

– Fertighausanbieter
– Anbieter für Gebäudeautomation
– Hersteller für weiße und braune Ware
– Handwerk und Bauwirtschaft
– IKT- und Softwaredienstleister
– Anbieter für Medizingeräte und AAL
– Versorgungsunternehmen
– Distributoren und Integratoren
– Hochschulen
– Retailer und eRetailer
– Außeruniversitäre Forschung
– Versicherungen

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Der Smart Home Kongress 2018 bietet den Teilnehmern an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten, Marktchancen zu identifizieren und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern zu knüpfen. Folgenden Mehrwert können die Besucher erwarten:

– eine umfangreiche Networking-Plattform
– wichtige Informationen über aktuelle Marktentwicklungen und Trends
– technologische Innovationen für Automatisierung und Vernetzung
– anschauliche Anwendungsbeispiele für Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort und Sicherheit
– Inspiration und Anregung für die eigenen Strategie
– strategische Themen mit konkreten Umsetzungsbeispielen
– exklusive Treffen mit Referenten, Ausstellern, Partnern und Sponsoren

Das Programm, ausführliche Informationen über die Aussteller und Speaker sowie Anmeldung und Anfahrt finden Sie auf www.smarthomekongress.de

Für Medienvertreter: Wenden Sie sich für die Presse-Akkreditierung bitte per E-Mail direkt an anmeldung@bayern-innovativ.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
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12105 Berlin
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71277 Rutesheim
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Immobilien Bauen Garten

Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

Die REBA IMMOBILIEN AG sucht für ihre Kunden und Investoren Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf.

Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Objektanbieter von Parkhaus-Immobilien und Parkhäusern, die ihre Liegenschaften Off Market verkaufen möchten und den passenden Investor dafür suchen, unterstützt die REBA IMMOBILIEN AG als Spezialist für Off Market Immobilien mit Interessenten und Investoren.

„Aktuell suchen wir für unsere Kunden Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf, am besten Off Market Objekte. Wir freuen uns über die Zusendung von Angeboten seitens der Eigentümer oder von Makler-Kollegen mit Direktmandat“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Parkhaus Immobilien & Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht +++

Objekt-ID: HB-Parkhaus
Standorte: in Deutschland

Angebote können per E-Mail an dialog@reba-immobilien.ch mit den entsprechenden Objekt- und Kontaktdaten an die REBA IMMOBILIEN AG gesendet werden.

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
185 Wörter, 1.350 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

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Kunst Kultur Gastronomie

Filmfund: „Die Königin der Altstadt“, Vorführung 29.09.2018 im HAUS AM DOM (FRANKFURT/ M.)

Filmfund: „Die Königin der Altstadt“, Vorführung einer ersten Arbeitsversion, weitere
Restaurierungen geplant

Filmfund: "Die Königin der Altstadt", Vorführung 29.09.2018 im HAUS AM DOM (FRANKFURT/ M.)

Die aberle-media GmbH informiert Sie, über den sensationelle Filmfunde „Die Königin der Altstadt“, aus
dem Jahre 1925. Der vermutlich im Jahre 1889 geborene Filmemacher, Albert Maurer hinterließ der
Nachwelt ein Drama in fünf Akten, welches 1925 in der Frankfurter Alstadt spielt.

Im März 2018 wurde im Inter-Pathe-Filmbestand der aberle-media GmbH aus Kaiserslautern, der 2009/
2010 aus Frankfurt-Höchst nach Kaiserslautern übernommen wurde, u.a eine 35mm-Kopie des Films „Die
Königin der Altstadt“ entdeckt. Leider zeigte sich, dass einzelne Stellen bereits stark beschädigt sind und
aufgrund knapper finanzieller Mittel der Film Großteils nur von einer bestehenden 16mm-Kopie noch
rekonstruiert werden kann.

Geschäftsführer Peter Aberle erklärte: „Die knappen Mittel, die wir zur Verfügung haben, werden leider
dafür sorgen, dass wir auch Material entsorgen müssen. Wir hatten z.B. Aufnahmen der Innenstadt
Frankfurts auf Nitrofilm, der bereits zerfallen war. Hier haben wir keine handhabe mehr und das Material
ist für die Nachwelt verloren.“.

Umso erfreulicher ist es, dass nun die Nachkriegspremiere pünktlich zur Altstadt Eröffnung am 29.
September 2018 um 18:20 Uhr im Haus am Dom verkündet werden kann. Der Film galt jahrelang als
verschollen, bis 2018 Filmhistoriker Peter Aberle, den Film auf 35mm Filmrollen gefunden hatte. Leider
sind Teile vom Original 35mm Nitrat verloren gegangen, weshalb u. a. eine 16mm Filmkopie für die
Rekonstruktion herhalten musste. Der letzte Akt wird derzeit in Kleinstarbeit wieder zusammengesetzt,
hier werden die Restaurationsarbeiten mindestens noch Monate andauern, so der Pressesprecher der
aberle-media, Christian Aberle.

aberle-media GmbH
GF Peter Aberle
Bäckerstr. 17
67657 Kaiserslautern
Tel. +49 (0) 631 316 0972

E-Mail: info@aberlemedia.com
Handelsregister: HRB 30268
Amtsgericht Kaiserslautern
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE254185445

Sollten Sie Filmaufnahmen der Vorführung innerhalb des Haus am Dom anfertigen wollen, wenden Sie
sich bitte an Herrn Schmölz (E-MAIL: info@2eleven.de). Wir bitten Sie als Quelle bitte © 2018 aberle-media
GmbH anzuführen.

aberle-media GmbH ist ein Medienunternehmen und verwaltete Filmlizenzen.

Kontakt
aberle-media GmbH
Peter Aberle
Bäckerstr. 17
67657 Kaiserslautern
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Politik Recht Gesellschaft

Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Unternehmen gründen in Deutschland: ein Weg auch zu einer Aufenthaltserlaubnis

Deutschlandflagge (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 20.09.2018. Deutschland wird als Zuwanderungsland immer attraktiver. Menschen aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Der Mangel an Arbeitskräften in Deutschland eröffnet hier auch Nicht-EU-Ausländern viele Möglichkeiten. Ein Weg, um die Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, ist daher die Gründung eines eigenen Unternehmens in Deutschland. Dabei hilft die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Viele gute Gründe sprechen für eine Unternehmensgründung in Deutschland: Die Wirtschaft boomt, die politischen Verhältnisse sind stabil und angesichts des Fachkräftemangels hat das Land die Gründung eines eigenen Unternehmens für Nicht-EU-Ausländer in den vergangenen Jahren deutlich vereinfacht.

Wie funktioniert die Unternehmensgründung in Deutschland?

Für EU-Ausländer ist es ebenso leicht wie für deutsche Staatsbürger, hier ein neues Unternehmen zu etablieren. Nicht-EU-Ausländer können eine befristete Aufenthaltsfahrerlaubnis und sodann ggf. auch eine unbefristete Niederlassungserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erhalten, wenn
– ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
– die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
– die Finanzierung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist.

Um im ersten Schritt das entsprechende Visum zu erhalten, sind verschiedene Unterlagen erforderlich. Hierzu zählen ein Nachweis der beruflichen Qualifikation, ein fundierter Businessplan, ein Gesellschaftervertrag oder eine Gründungsurkunde, ein Wohnsitznachweis sowie eine Krankenversicherung. Personen, die älter als 45 Jahre sind, benötigen außerdem einen Nachweis über eine angemessene Altersversorgung.

Unterstützung durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland

Aber: Für Menschen, die im Ausland leben, ist es mitunter schwierig, die Abläufe zu verstehen und die notwendigen Unterlagen vollständig, fristgerecht und in deutscher Sprache beizubringen. Ihnen hilft die Fachkanzlei Mutschke. Sie ist spezialisiert auf Unternehmensrecht und unterstützt auch ausländische Firmen bei der Gründung. „Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, in Deutschland ein eigenes Unternehmen zu gründen und auf diese Weise eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten“, sagt Fachanwältin Nicole Mutschke. „Aber wer nicht vor Ort ist und die Sprache nicht sicher beherrscht, stößt schnell auf Fragen und Probleme. Wir begleiten unsere Mandanten bei dem gesamten Gründungsprozess – inklusive Aufenthaltserlaubnis. Hierfür bieten wir verschiedene Leistungspakete zum Festpreis an.“

Als Rechtsform für das neue Unternehmen empfiehlt Nicole Mutschke die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Denn: „Die GmbH genießt bei Kunden und Geschäftspartnern hohes Ansehen. Die Gründung ist einfach und schnell möglich.“

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensgründung in Deutschland und Aufenthaltserlaubnis auf www.company-formation-in-germany.com

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Kanzlei Mutschke
N. Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 88284460
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Der Geschäftsführer für den Bereich Finanzen der Messe Düsseldorf vertritt das Fürstentum in Nordrhein-Westfalen. Die neue Position verdeutlicht die langjährigen engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Messe Düsseldorf und der Monarchie

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW (Bildquelle: Messe Düsseldorf)

Auf Vorschlag ihrer Exzellenz, Frau Isabelle Berro-Amadei, Botschafterin von Monaco in Deutschland, wurde Bernhard Johannes Stempfle (53) am 6. Juli 2018 durch souveräne Anordnung seiner Durchlaucht Fürst Albert II. von Monaco zum Honorarkonsul von Monaco in Nordrhein-Westfalen ernannt. Am 7. August hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland die Exequatur überreicht.

Das Mitglied der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf folgt auf Dr. Bernd Kunth, der das Amt nach fast 40 Jahren an ihn übergibt. Der Konsularbezirk umfasst das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sitz der honorarkonsularischen Vertretung ist die Messe Düsseldorf GmbH. Die Botschafterin dazu: „Ich freue mich sehr über diese Staffelübergabe und bin mir sicher, dass Bernhard Stempfle das Amt und damit die von Herrn Dr. Kunth etablierte, gute Freundschaft zwischen dem Fürstentum Monaco und dem Land NRW erfolgreich weiterführt.“

Somit nimmt ein weiterer Geschäftsführer der Messe Düsseldorf eine Tätigkeit als Honorarkonsul wahr. Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, ist seit 2006 Honorarkonsul der Vereinigten Staaten von Mexiko. Bernhard Stempfle hat einige Jahre in Frankreich gelebt, das enge Beziehungen zu Monaco pflegt und ist insofern mit der Sprache und Kultur der Region vertraut. „Es ist für mich eine große Ehre, das Fürstentum Monaco in NRW vertreten zu dürfen und ich freue mich sehr darauf, die freundschaftlichen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Monaco und dem Land NRW in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Gute Beziehungen zwischen Messe Düsseldorf und Monaco
Außerhalb Frankreichs ist Deutschland der wichtigste Exportpartner Monacos und der zweitwichtigste Importpartner nach Italien. Auch wenn das Fürstentum mit gerade mal 37.550 Einwohnern zu den kleinsten Ländern der Welt zählt, ist es ein starker Wirtschaftsstandort und ein wertvoller Partner der Messe Düsseldorf. Die Auslandsvertretung der Messe Düsseldorf in Frankreich bespielt aktiv den monegassischen Markt. In den vergangenen zehn Jahren (2008 bis 2017) kamen 1.129 monegassische Besucher auf Düsseldorfer Messen. 52 Aussteller belegten in dieser Zeit 1.439 Quadratmeter Nettofläche. Die meisten Aussteller und Besucher kamen zur Wassersportmesse boot Düsseldorf.

boot Düsseldorf als Plattform der monegassischen Meeresstiftung
Seit Jahrzehnten begrüßt die Messe Düsseldorf die monegassischen Staatsoberhäupter immer wieder auf der Wassersportmesse boot Düsseldorf. 1994 war Monaco das Partnerland der 25. boot, die von Fürst Rainier III. und seinem Sohn, dem Erbprinzen Albert, eröffnet wurde. In seiner jetzigen Funktion als regierender Fürst besuchte Albert II. zuletzt mehrfach die boot, um dort für seine „Fondation Prince Albert II de Monaco“ zu werben. Zudem lobte er auf der boot 2017 den ocean tribute Award aus. Der europäische Meerespreis war 2017 von der fürstlichen Stiftung, der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf ins Leben gerufen worden und wird seit 2018 jährlich in den Segmenten Gesellschaft, Industrie und Wissenschaft verliehen. „Ich freue mich sehr, dass mein Kollege Bernhard Stempfle nun Honorarkonsul von Monaco wird“, sagt Werner M. Dornscheidt. „Das bringt beide Partner – Monaco und die Messe Düsseldorf – noch näher zusammen und wird sich auf unsere Kooperation mit der Umweltstiftung von Fürst Albert II. positiv auswirken.“

Fürst Albert II. ist der Landeshauptstadt insgesamt eng verbunden. Neben seinen Besuchen bei der boot war er auch Gast des Grand Depart der Tour de France 2017 in Düsseldorf. 2009 nahm der Klimaschützer nach seiner spektakulären Antarktis-Expedition an der Gründungsgala des deutschen Zweigs der Stiftung des Fürsten, die „Freunde der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco“ teil, die in Düsseldorf ihren Sitz hat und deren Vorstand Dr. Kunth ist.

Die neuen Räume des Honorarkonsulats des Fürstentums Monaco in NRW werden im Eingangsbereich der Düsseldorfer Messeverwaltung eingerichtet
(Öffnungszeiten Montag – Freitag, 10.00 – 13.00 Uhr).

Mit rund 367 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2017 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr über 29.000 Aussteller 1,34 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 23 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Lifestyle und Beauty sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 70 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2017 rund 74 Prozent der Aussteller und 73 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchten Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 140 Länder (76 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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Politik Recht Gesellschaft

Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es
www.janettevehse.de
www.vehse.es

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Politik Recht Gesellschaft

BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Auto Verkehr Logistik

Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch – Wer macht das Rennen?

Centomo-Chef Michael Zondler zum notwendigen Umbruch der deutschen Automobilindustrie

Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch - Wer macht das Rennen?

Michael Zondler, Geschäftsführender Gesellschafter der CENTOMO GmbH & Co. KG Stuttgart

Der weltweite Automobilmarkt ist derzeit im Umbruch. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres wurden in China 405.000 E-Autos verkauft – fast siebenmal so viele wie im Jahr 2014. Rund die Hälfte der weltweiten Neuzulassungen von E-Autos entfiel im Jahr 2017 auf China. China hat sich in kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten gewandelt. Die deutsche Automobilindustrie ist aus Sicht des Stuttgarter Personal- und Automobilexperten Michael Zondler gefordert, in dieser veränderten Marktsituation den Anschluss nicht zu verlieren. Mit seinem Beratungsunternehmen CENTOMO ist Zondler vor allem im automobilen Sektor tätig und begleitet insbesondere die digitale Transformation der hiesigen Automobilhersteller.

„Die deutschen automobilen Schwergewichte sollten nicht auf Selbstbewusstsein und Zuversicht verzichten. Aber sie sollten sich auch nicht scheuen, den neuen Konkurrenten wie Tesla oder den aufstrebenden chinesischen Unternehmen mit Neugier und Lernbereitschaft zu begegnen. Früher haben die Chinesen uns kopiert. Heute tun wir gut daran, uns bei den neuen Playern im Markt das Innovative und Positive abzuschauen“, so Michael Zondler.

Audi, BMW und Co. sollten von der Konkurrenz lernen

Zondler widerspricht dem Automobilexperten Helmut Becker, der jüngst die „platte und unsachliche Verunglimpfung der Dieseltechnologie“ kritisiert hatte. China werde nur dann zur „Autoweltmacht“, wenn sich der E-Antrieb durchsetze. Deutschland dürfe auf die Dieseltechnik nicht verzichten, meint Becker.

Dieseltechnologie made in Germany könne noch so gut sein. Letztlich gingen die Trends in eine andere Richtung, sagt hingegen Zondler. Es bringe also nichts, verlorene Schlachten für den Verbrennungsmotor weiterzuführen. Japans Autobauer haben sich kollektiv vom Verbrennungsmotor verabschiedet. Toyota und Co. wollen bis spätestens 2050 auf Fahrzeuge mit einem reinen Verbrennungsmotor verzichten. China ist der größte Absatzmarkt der Welt und setzt voll auf den E-Antrieb. London will in einem Pilotprojekt ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotor testen. Paris hat sich bereits vom Diesel ab 2024 verabschiedet und setzt mit dem Aus für Verbrenner ab 2030 ein glasklares Zeichen. Volvo, in chinesischer Hand und seitdem überaus erfolgreich, will gar keine neue Generation von Verbrennungsmotoren mehr. Die Liste ließe sich fortsetzen. „Diese Fakten können wir nicht ignorieren“, so Zondler.

Politik und Industrie müssen gemeinsame Ziele definieren

Der CENTOMO-Chef kritisiert die Ziellosigkeit der deutschen Politik. Deutsche Politiker handelten entweder gar nicht oder zu extrem. Mal biederten sie sich zu stark bei der Autoindustrie an („Autokanzler“), mal schlügen sie auf sie ein, wenn dies öffentliche Aufmerksamkeit und Zustimmung verspreche. Zondler wörtlich: „Statt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben und über Diesel-Fahrverbote zu diskutieren, sollten wir endlich auch mal über die automobile Zukunft sprechen – und zwar am besten zusammen. Politik und Industrie müssen gemeinsam die deutsche automobile Zukunft beschreiben und realistische, aber ambitionierte Ziele festlegen. Schließlich handelt es sich um eine Schlüsselindustrie.“

Wettbewerb als Chance sehen

Wer über Jahrzehnte dominant und erfolgreich gewesen sei, neige dazu, satt und überheblich zu werden. Die deutsche Autoindustrie könne aber auch von jungen Marktteilnehmern etwas lernen, sagt der CENTOMO-Chef: „Wir sollten den neuen Wettbewerb als Chance zur Veränderung sehen. Die Führungsstrukturen in den Konzernen werden sich schon allein deshalb ändern, weil zum Beispiel viele neue Mitarbeiter aus dem IT-Bereich in die Autokonzerne strömen. Das bringt die Digitalisierung mit sich. Diese Fach- und Führungskräfte bringen eine ganz andere Sozialisation mit flacheren Hierarchien und größerer Offenheit für Innovationen mit ein.“

Die Konkurrenz durch Tesla & Co. könnte also neuen Schwung in den Premium-Markt bringen. Während Tesla einen Vorsprung bei der E-Technologie hat, beherrschen die deutschen Hersteller die Massenproduktion aus dem Effeff. Das Rennen ist offen, die Karten werden neu gemischt.

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Kontakt
CENTOMO GmbH & Co. KG
Marcos Vecino-Martin
Naststraße 15B
70376 Stuttgart
0711 / 214756-40
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Medizin Gesundheit Wellness

Ayurveda-Panchakarma Kur in Deutschland

Wann ist der beste Augenblick, in Deutschland eine Panchakarma Kur durchzuführen?

Ayurveda-Panchakarma Kur in Deutschland

Ayurveda-Massage

Panchakarma ist die intensivste Reinigungsform der Ayurveda-Medizin. Diese wird in Indien und Sri Lanka ganzjährig durchgeführt – vermieden wird dort nur die Regenzeit, weil es in dieser Zeit schwülwarm ist. Oft habe ich bemerkt, dass in dieser Zeit auch Ayurveda-Ärzte gerne nach Deutschland kommen.

Die Prinzipien des Ayurveda und der Panchakarma Kur sind jederzeit durchführbar – in den Ursprungsländern wie auch in unseren Breitengraden.
Die Bemerkung, im Sommer sei es zu heiß, wird oft angeführt., doch ist es in Indien und Sri Lanka meist deutlich heißer.

Auch das Argument: Im Winter sei es zu kalt ist nicht stichhaltig. Natürlich muss man die Kälte im Außen berücksichtigen bei der Auswahl der Behandlungen – das wird in einem qualifizierten Ayurveda-Haus auch bedacht.

Die beste Zeit ist sicher Frühjahr und Herbst. Die Zeitqualität ist auf Übergang eingestellt, was durchaus eine Kur positiv beeinflussen kann.

Erfahrene Therapeuten richten sich ganzjährig auf den Panchakarma-Kurgast ein, auf seine Ungleichgewichte und auf die Maßnahmen, die zum Gleichgewicht führen.

Wir haben diesbezüglich ganzjährig immer zufriedene Kurgäste – intensive positive Auswirkungen zeigen eine Panchakarma Kur jederzeit.
Ein Kur „jetzt“ durchgeführt ist deutlich wirksamer als eine Kur, die immer in die Zukunft geplant wird.
Eine Kur in Deutschland hat zusätzlich einige Vorteile, die man sich bewusst machen sollte.
Es gibt kein Jetlag – man ist viel schneller vor Ort und kann sich sofort auf die Reinigung einstellen. Bekanntlich muss das Jetlag vom Körper erst kompensiert werden, das vermindert die Wirkung der Kur.
Man hat keine sprachliche Barriere – ganz oft hören wir, dass die Kurgäste es als sehr positiv ansprechen, dass sie sich hier besser verstanden fühlen.
Auch für ältere und kranke Menschen ist es ganz sicher günstiger, keine langen Strecken zurückzulegen, bis man am Kurort ist.

Gerne können Ayurveda-Interessierte das kostenfreien E-Book: „Panchakarma Kur – der innere Heiler“ downloaden. Es zeigt auf, wie eine Panchakarma Kur im Ayurveda-Rosenschloss in Gundelfingen an der Donau durchgeführt wird.
zum E-Book: Panchakarma-Kur…

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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WORTLAND – Die Sprachschule in München – Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

Wie sicher fühlen Sie sich wenn Sie in fremden Ländern oder Regionen vor Menschen sprechen müssen? Hundertprozent sicher, dann Gratulation, viele Situationen fordern optimale Sprache, beruflich wie privat

WORTLAND - Die Sprachschule in München - Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

(Bildquelle: CC0 Pixabay)

München – Sprache ist eine kreative Besonderheit der gesamten Menschheit. Die Sprachen unserer Welt sind ein komplex aufgebautes System, indem Laute und Schriftzeichen verbunden werden, sich Wörter bilden, die sich dann zu Einheiten in Sätzen formieren. Sprache ist ein sich stets weiterentwickelndes, komplexes System von Lauten, Dialekten und Zeichen das ausschließlich der Kommunikation dient.

Sprache ist ein komplexes Phänomen. Sie ist Mittel zum Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, wichtigstes und artspezifisches Kommunikations-mittel des Menschen, ein strukturiertes System von Zeichen, ein verinnerlichtes System von Regeln und wird als Menge der Äußerungen in einer Sprachgemeinschaft oder als Werkzeug des Denkens definiert (nach Brockhaus).

Das ist der Ausgangspunkt unseres Interviews mit Carmen Maria Beck, Inhaberin der Sprachschule “ Wortland“ in München, als Sprachexpertin durften wir mit Ihr tief in Sprache, Dialektik und Kommunikation eintauchen, für uns als Personen des schreibenden Metiers mehr als interessant.

Kommunikation ist nicht immer einfach, wie könnte man es leichter damit haben?

CMB – Wer in eine Kommunikation geht, privat wie beruflich, kann es dabei mit Dialekten zu tun kriegen, und hier beginnen oftmals die ersten Sprachbarrieren, man könnte sagen alle sprechen Deutsch, aber sich unter verschiedenen Regionen zu verstehen führt bereits oft zu Problemen.

Sprachprobleme entstehen also nicht nur durch Fremdsprachen?

CMB – Es beginnt eben schon bei den unterschiedlichen Dialekten. Dialekte können bereichernd und schön sein, aber nicht immer hilfreich, wenn wir uns außerhalb unserer heimatlichen Gefilde bewegen.
Bei einem Schulausflug ins 100 km entfernte München wurden Mittelschüler aus Bayrisch Schwaben von einem Münchener gefragt, woher sie kämen. Er verstand kein Wort von dem, was die Kinder untereinander sagten, und tippte bei deren Herkunft zunächst auf Holland, dann auf die Schweiz. Der Lehrer (mein Papa) erklärte ihm, dass das Zuhause der Kinder weniger als eine Stunde entfernt läge. Wären die Kinder nur ihres Dialektes mächtig, könnten sie außerhalb einer Zone von 50 km kaum einen Job finden, denn sie würden schlichtweg nicht verstanden werden.

Das ist tatsächlich ein auffälliges Phänomen, jedem fällt dazu bestimmt was ein

CMB – Nicht immer ist ein Dialekt so stark, dass er zu massiven Verständigungsproblemen führt. Es gibt Abstufungen, die von dialektaler Färbung in der Aussprache bis zu Wörtern und sogar Satzstrukturen reichen, die sich stark von der Hochsprache unterscheiden.

Doch schon geringe Abweichungen vom lokalen Sprachgebrauch reichen aus, um Verständigungsprobleme zu erzeugen. Wenn ein Nichtortsansässiger in München eine „Pretzel“ möchte, könnte die Bäckereifachverkäuferin bereits mit einem verständnislosen Blick reagieren, weil ihr Gehör auf „a Brezn“ geeicht ist und sie eine „Pretzel“ nicht als das erkennt, was der Kunde möchte. Besonders gravierend sind Ausspracheabweichungen, wenn ein fremdsprachiger Einfluss hinzukommt. Ein Franzose beispielsweise wird bei „Pretzel“ mit Sicherheit an der Theke scheitern, da außerdem das gutturale „r“ und ein lang gesprochenes „e“, das in unseren Ohren wie „ö“ klingt, für zusätzliche Abweichungen von der Ortssprache sorgt. Ebenso wird ein Franzose, der in Bayern ein „Ändel“ oder ein „Änschen“ bestellt, jedoch ein „Hendl“ bzw. ein „Hähnchen“ möchte, keinen Erfolg mit seiner Bestellung haben.

Daher sind eine gute Aussprache und die Kenntnis der vor Ort genutzten Varianten der Hochsprache von Vorteil. Als Nichtortsansässiger oder Fremdsprachenlerner sollte man keine Scheu haben, nach der richtigen Aussprache zu fragen. So kommt man mit Einheimischen ins Gespräch und lernt einiges über Land und Leute.

Hochsprache und der Dialekt, wie geht das zusammen?

CMB – Gute Aussprache ist eine Frage des Gehörs. Erst wenn Letzteres trainiert wird, können Laute richtig identifiziert und mit etwas Übung auch gebildet werden.

Ob ein Dialekt störend oder identitätsstiftend wirkt, entscheidet die Situation. Im Idealfall können wir mühelos zwischen mehreren Registern hin- und herwechseln. Spreche ich mit meiner Oma, verwende ich eventuell mehr Dialekt. In der Schule oder bewusst mit den Eltern lerne ich mit der Hochsprache umzugehen. Mit Kunden und Mitarbeitern aus meiner Region verwende ich mehr Dialekt, mit Kunden und Mitarbeitern, die kaum oder keinen Dialekt haben bzw. für die Deutsch eine Fremdsprache ist, verwende ich wenig oder bestenfalls keinen Dialekt.

Das Ziel eines Dialekttrainings sollte nicht sein, die eigene Herkunft unhörbar zu machen. Dass jemand hörbar aus Nord-, Süd, Ostdeutschland oder beispielsweise dem Rheinland kommt, ist oftmals Teil der Persönlichkeit und wirkt charmant und authentisch.

Allerdings können zu starke dialektale Abweichungen von der Hochsprache ein Karrierehindernis darstellen. Ist man deutschlandweit beruflich unterwegs, sollte der Dialekt nicht die eigene Kompetenz untergraben.

Was macht der karriereorientierte Mensch, wenn er unterschiedliche Regionen betreuen muss?

CMB – Studien haben gezeigt, dass süddeutsche Sprecher aufgrund der größeren Modulation und der dadurch bedingten langsameren Sprechweise von norddeutschen Hörern in der Regel als weniger intelligent eingestuft werden. Umgekehrt erscheinen norddeutsche Sprecher ihren süddeutschen Hörern als arrogant und befehlshaberisch, weil es weniger Modulation in der Stimme gibt und norddeutsche Sprecher dadurch oftmals schneller und monotoner sprechen als süddeutsche.

Was raten Sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung Menschen die sprechen müssen?

CMB – Will man einen ungünstigen Eindruck vermeiden, hilft ein Dialekttraining, bei dem die wichtigsten Stellschrauben gedreht werden, damit ein Sprecher kompetent und sympathisch wirkt. Wichtig dabei ist das gezielte Üben, denn das Gehör und auch die Sprechwerkzeuge müssen trainiert werden, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Ein gutes Sprechtraining ist also nicht nur Schauspielern vorbehalten, sondern wichtig für alle, für die Sprache und Aussprache erfolgsentscheidend ist, um andere Menschen zu überzeugen und für eine Sache zu gewinnen. Lieber heute als morgen damit beginnen, Hochsprache beherrschen und wertvollen Sprachschatz aus Dialekten gekonnt mit einbauen um die Stimmung in den Griff zu kriegen, kein Bayer wehrt sich gegen ein „woast schoh, wos ich moan“! Tiroler aus dem Unterland, lassen sich gern mit einem „Grieß engk“ begrüßen, aber bitte nicht dabei verstellen, nichts ist schlimmer als ein falsch ausgesprochener Dialekt, da bleiben Sie dann lieber in der Hochsprache. Wichtig ist die Schau abzulegen und sich die nötige Hilfe holen, denn eine Sprache lieben alle Zuhörer, die Sprache die sie verstehen.

Was hat es eigentlich mit dem „Ei“ auf sich?

CMB – Den Hai wollte ich jetzt hier raus lassen, da er nicht ins Konzept passt …

Doch der „Ei“ muss erzählt werden, die Leser werden den „Ei“ lieben

CMB – Im Deutschunterricht fiel von einer französischen Schülerin der Satz: „Das Ei ist kein Fisch.“ Ja, klar, werden Sie wie die Lehrerin sagen. Nach langem Rätseln wurde jedoch klar, dass der Artikel und die Aussprache von „Ei“ falsch waren. Was die Schülerin meinte war: „Der Hai ist kein Fisch“, womit sie partiell Recht hatte. Denn der Hai gehört zur Gattung der Knorpelfische.

Danke Carmen Maria Beck, für die Einblicke in die Welt der Sprache.

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