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Stellenabbau bei der Deutschen Bank: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Stellenabbau bei der Deutschen Bank: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt Bredereck

Die Deutsche Bank plant in den nächsten vier Jahren den Abbau von 6000 Arbeitsplätzen im Privat- und Firmenkundengeschäft. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) online am 24.05.2018. Grund für den Stellenabbau sei die Verschmelzung des Filialnetzes von Postbank und Deutscher Bank. Anwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck gibt Tipps für Deutsche Bank-Mitarbeiter für den Fall von betriebsbedingten Kündigungen und Aufhebungsverträgen.

Die FAZ erwähnt nicht, wie das deutsche Geldinstitut die Arbeitsplätze abbauen will, und ob es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Allerdings: Bei einem Arbeitsplatzabbau bieten die Unternehmen den Arbeitnehmern regelmäßig Abfindungen an, beispielsweise als Teil eines Sozialplans oder in individuellen Aufhebungsverträgen. Jeder Arbeitnehmer sollte die folgenden Tipps beachten:

1.) Besprechen Sie jedes Abfindungsangebot umgehend mit einem erfahrenen Arbeitsrechtler, der sich auf Kündigungsschutzrecht und Abfindungsverhandlungen spezialisiert hat.

2.) Warten Sie mit Ihrer Unterschrift, bis Sie den Experten-Rat eingeholt haben. Einer Abfindungsvereinbarung sollte ein Arbeitnehmer nur zustimmen, wenn er sie mit Hilfe eines Experten hinterfragt hat und mit ihr wirklich zufrieden ist. Man sollte nicht nur mit der Abfindungssumme einverstanden sein; die Vereinbarung sollte auch Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis umfassen, beispielsweise Ansprüche wegen Urlaubs, Überstunden, Prämien, Boni, Sonderzahlungen, Sachleistungen etc.

3.) Im Fall einer betriebsbedingten Kündigung sollten Sie noch am selben oder spätestens am nächsten Tag einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht anrufen und mit ihm so schnell, wie möglich die Chancen einer Kündigungsschutzklage besprechen.

4.) Denken Sie an die Fristen des Arbeitsrechts! Nach dem Zugang des Kündigungsschreibens beginnen arbeitsrechtliche Fristen, beispielsweise die Dreiwochenfrist für eine Kündigungsschutzklage. Wer seine Kündigungsschutzklage gewinnen, oder eine hohe Abfindung erreichen will, muss innerhalb einer von drei Wochen Klage vor dem Arbeitsgericht einreichen. Sie gehen regelmäßig sicher, alle Fristen einzuhalten, wenn Sie am Tag ihrer Kündigung bei einem Anwalt für Arbeitsrecht anrufen und ihm den Fall schildern.

5.) Halten Sie Ihre arbeitsrechtlichen Pflichten besonders genau ein. Arbeitgeber urteilen über das Verhalten ihrer Arbeitnehmer regelmäßig besonders streng, wenn sie Arbeitsplätze abbauen. Geben Sie Ihrem Arbeitgeber keinen Grund für eine verhaltensbedingte oder fristlose Kündigung!

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

27.05.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Im Licht der Geldströme

Aufbauende und zerstörende Geldströme

Im Licht der Geldströme

Der VERRAI-VERLAG präsentiert „Im Licht der Geldströme“ von Hans Oette >>

In seinem Vorwort erklärt Herr Professor Hickel das Buch zur Pflichtlektüre, weil es seinem Anspruch gerecht würde, die Wirtschaft zu verstehen und sie dem Wohl der Menschen unterzuordnen. Es ist wie Keynes „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ (1936) geeignet, die Makroökonomik einen entscheidenden Schritt vorwärts zu bringen. Dass dies notwendig ist, unterstreicht die Aussage von Milton Friedman (Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1976), dass die Wirtschaftsprozesse noch immer nur wenig verstanden würden.>>

Die gegenwärtige Wirtschaftswissenschaft berechnet das Bruttoinlandsprodukt in Abhängigkeit von der Höhe der Preise, der Löhne, der Geldmenge, des Zinssatzes, der Steuern, der Staatsausgaben und ähnlicher Größen, wobei der Einfluss dieser Größen von der Ökonometrie ermittelt wird. Das geschieht im IS-LM-Modell, in dem zu Unrecht davon ausgegangen wird, dass die Investitionen I immer gleich den Ersparnissen S sind. Und man empfiehlt dem Staat, die Märkte weitgehend in Ruhe zu lassen und lediglich bei einer Krise die Banken zu retten. >>

Das Buch ‚Im Licht der Geldströme‘ benutzt die Kreislaufdarstellung, die bisher für heutige Volkswirtschaften als zu kompliziert und daher ungeeignet angesehen wurde. Beschränkt man sich aber auf die Aggregate, die auch in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auftauchen, ergibt sich ein durchaus übersichtliches Bild des „Wirtschaftsmotors“, aus dem man das Entstehen von Ungleichgewichten und notwendige Gegenmaßnahmen ablesen kann, wie das Bild unten zeigt. Insbesondere wird hier erkennbar, wie der Staat auf vielfältige Weise eingreifen kann, um Ungleichgewichten, die zu Krisen führen können, entgegenzuwirken. >>

Das Bild unten zeigt Geldströme in einem erweiterten Kreislaufsystem, die sich zwischen verschiedenen Aggregaten bewegen. Zu ihnen gehören die Verbraucher, die Untermenge „Reiche“ unter ihnen, der Produktionsapparat, Banken, der Staat und das Ausland, dazu auch Geldspeicher, in die Geld abfließen kann. Die Stärke aller Geldströme liefert uns die Statistik. Sie liefert z. B. das Bruttoinlandsprodukt Yb als das Einkommen aller Bürger aus Arbeit und aus Vermögen innerhalb eines Jahres. Oben im Bild, scheinbar außerhalb, ist die im System befindliche Geldmenge M1, die sich aus verschiedenen Gründen vergrößern und verkleinern kann. Lediglich der Kapitalverkehr mit dem Ausland fehlt hier. Er wird in einem späteren Kapitel behandelt.>>

Zum Buch:
Im Licht der Geldströme
Aufbauende und zerstörende Geldströme
Hans Oette
274 Seiten,
mit 80 Abbildungen
Ladenpreis EUR 15,90
ISBN 978-3-946834-07-6
VERRAI-VERLAG >>

Für ein Rezensionsexemplar, weitere Informationen oder ein Interview wenden Sie sich bitte direkt an den VERRAI-VERLAG, Herrn Jürgen Zarn, Tel.: 0711 41474737 >>

Zum Autor:
Hans Oette hat die Befähigung für das höhere Lehramt an gewerblichen Schulen erworben und war an den Berufsschulen Nürtingen und Stuttgart-Bad Cannstatt tätig. Hans Oette war u.a. bei Audi Neckarsulm als Berechnungssachbearbeiter auf dem Gebiet Planung/Entwicklung beschäftigt. Der Autor hatte bereits sehr früh eine autodidaktische Beschäftigung mit Ökonomik sowie Wirtschaftspolitik.

Stichwort: Autorenbetreuung, Vermarktungskonzepte >>

Der VERRAI-VERLAG ist ein Privatverlag. Die Philosophie des Verlags ist, jedem Manuskript eine reelle Chance für eine Veröffentlichung im Markt zu ermöglichen und sei die Auflage noch so gering. Gerne erhalten wir Manuskripte, die nicht dem Mainstream entsprechen und einen ungewöhnlichen künstlerischen Anspruch anvisieren. Gemeinsam mit Ihnen liefern wir dadurch einen Beitrag zum Pluralismus der Meinungen und zu einer Vielzahl von literarischen Buchtiteln.

Kontakt
VERRAI-VERLAG
Jürgen Zarn
Kitzbüheler Weg 1
70469 Stuttgart
0711 41474737
redaktion@verrai-verlag.de
https://verrai-verlag.de/

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HeavyTraderz ist offizieller Medienpartner des Brokerhaus XTB

HeavyTraderz ist offizieller Medienpartner des Brokerhaus XTB

(Bildquelle: @xtb.com/de)

Für eine 5-teilige Webinarreihe mit der Trading-Legende und ehemaligen Goldman Sachs Trader Lex van Dam, wählte das renommierte und erfolgreiche Brokerhaus XTB als offiziellen Medienpartner HeavyTraderz.com aus.
HeavyTraderz ist ein Online Broker Vergleichs- und Vorteilsportal für alle Trader und für solche die es noch werden wollen. Auf www.heavytraderz.com findet man nennenswerte und relevante Informationen, die helfen, einen geeigneten Online-Broker für den eigenen Tradingstil auszuwählen. Den größten Mehrwert liegt bei HeavyTraderz.com darin, dass durch die Verbindung zu vielen namenhaften Brokerhäusern ein Heavytraderz-Mitglied dauerhaft günstiger handelt.
Eine Registrierung ist für jeden Trader kostenfrei. Registrierte HeavyTraderz-Mitglieder sammeln Trade für Trade auszahlbare Gutschriften und reduzieren somit die Spreads /Kommissionen des eigenen Online-Brokers dauerhaft. Neue Handelskonten und Depots werden über Heavytraderz bei dem Broker der Wahl eröffnet, oder bestehende Handelskonten/Depots mit Heavytraderz verknüpft werden. Für den Kunden beim Broker oder Bank ändert sich überhaupt nichts. Er handelt zu den vom Broker angegeben Konditionen, erhält von Heavytraderz pro Trade attraktive Gutschriften.

Wie bezahlt Heavytraderz Gutschriften an Mitglieder?
Erfahrungen mit HeavyTraderz – Heavytraderz.vom ist eine Marke der in Frankfurt am Main ansäßigen Marketing Agentur Forex Marketers GmbH. Die Forex Marketers GmbH erhält als gebundener Vermittler der Broker und Banken Provisionen, welche an den Kunden als Mehrwert zum Großteil weitergegeben werden. Gegründet wurde die Forex Marketers GmbH mit dem Ziel Unternehmen aus dem Sektor Brokerage und Finance rund um den deutschsprachigen Raum (DACH) zu unterstützen.
Als Fach- und Branchenexperte in Sachen Marketing und Vertrieb agiert die Forex Marketers GmbH heute für nationale und internationale Auftraggeber im Bereich des Online-Tradings und der Finanzdienstleistungsbranche. Kunden und Partner schätzen die strategische Kompetenz und die Konzeptstärke, die man mit der langjährigen Branchenerfahrung verinnerlicht hat.

HeavyTraderz ist ein Online Broker Vergleichs- und Vorteilsportal. Mit HeavyTraderz sammeln Sie monatliche Gutschriften (cashback) für Ihre Trades, die Sie sich dann ganz bequem einmal im Monat auszahlen lassen können.

Kontakt
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Artur Augustyniak
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60327 Frankfurt am Main
004969247410990
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Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im November 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. Dezember 2016) – Die Hypoport-Aktie ist von Rang vier im Vormonat auf Platz eins im Ranking der meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com gestiegen. Dahinter landet mit einigem Abstand Neueinsteiger Nordex auf Rang zwei, dicht gefolgt von der Deutschen Bank auf Platz drei.

Daimler auf Platz vier wurde im Vergleich zum Vormonat (Rang 1) deutlich weniger gehandelt. Die Aktie liegt mit geringem Abstand vor Neueinsteiger Commerzbank auf Rang fünf. Alle Werte weisen einen klaren Kaufüberhang auf. Am stärksten ausgeprägt ist dieser bei der erstplatzierten Hypoport.

Trader Perlensucher begründet sein Interesse an Hypoport auf wikifolio.com wie folgt: „Hypoport hat gestern wieder ein Rückkaufprogramm aufgelegt. Man hält die eigene Aktie für unterbewertet. Dieser Meinung schließe ich mich an!“

wikifolio-Trader MeisterYoda schätzt die Entwicklung von Nordex folgendermaßen ein: „Nordex kam im Zuge von Trumps Wahl ziemlich unter die Räder. Aber ganz egal, was Trump für die USA energiepolitisch entscheidet, die regenerativen Energien wachsen. Sie sind allmählich ohne Förderung konkurrenzfähig und auch in den USA gibt es inzwischen eine Lobby für Windkraft. Ich denke daher, dass die Abschläge bei Nordex übertrieben sind.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell über 15.500 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.500 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 06.12.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 9,7 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Top-5-Aktien im Oktober: Daimler führt im Ranking

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Oktober: Daimler führt im Ranking

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Oktober 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. November 2016) – Daimler steht im Oktober an der Spitze des Rankings der Top-5-Aktien auf wikifolio.com. Auf Rang zwei landet mit einigem Abstand Lufthansa, gefolgt von Deutsche Bank auf Platz drei.

Hypoport macht einen Platz gut und landet auf Rang vier. Dahinter steht Adva auf Rang fünf. Außer der im Vormonat erstplatzierten Deutsche Bank Aktie weisen alle Werte einen Kaufüberhang auf. Mit Lufthansa und Adva haben es diesmal zwei Neueinsteiger in die Wertung geschafft.

Trader Jamsek begründet seinen Lufthansa-Kauf wie folgt: „Technischer Kauf! Beeindruckendes Reversal gestern, und heute folgen direkt Anschlusskäufe. Zwar bin ich fundamental nicht überzeugt, aber vielleicht entwickelt sich das so in etwa wie bei Bilfinger. Ein Versuch ist es allemal wert. Stopp wird hier bei 9,45 gesetzt. Ich erwarte aber direkten Zug nach oben. Ansonsten muss sie gleich wieder raus!“

Trader work4honor setzt auf den Bankensektor: „Deutsche Bank lief am Freitag wie auf Bestellung hoch. Die Nachricht von einer geringeren Strafe konnte tatsächlich vom privaten „Normalo“ noch gekauft werden, sonst wird sowas immer in Sekunden eingepreist. Womöglich wird sich die Lage bei der Aktie etwas entspannen, und die Übertreibung kauft sich leicht hoch. Viel Potenzial, gerade langfristig, sehe ich hier jedoch überhaupt nicht!“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell über 15.200 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.200 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
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Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
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Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im September 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Oktober 2016) – Die Deutsche Bank übernimmt im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com die Führung. Mit 60 Prozent überwiegen die Kaufaufträge. Auf Rang zwei landet mit Abstand Commerzbank. Platz drei belegt Neueinsteiger Daimler.

Auf den Rängen vier bis fünf befinden sich mit E.ON und Hypoport zwei Neueinsteiger. Während beim viertplatzierten Wert die Kaufaufträge klar überwiegen (69%), halten sich bei Hypoport Käufe und Verkäufe die Waage (je 50%).

Trader work4honor schätzt die Situation bei der Deutschen Bank auf wikifolio.com wie folgt ein: „Gerade wurde bekannt, dass die zu zahlende Strafe der Bank wesentlich geringer ist als zuvor angenommen. Womöglich gibt es eine kleine Erholungsrally bei dieser Bank! Ich will damit natürlich nicht sagen, dass die Bank ein super Wert ist, aber er ist im Vergleich zu den andren stark überbewerteten Aktien ziemlich unterbewertet.“

Trader sdaktien setzt ebenfalls auf den Bankensektor: „Ich traue der Bankenbranche insgesamt einiges zu, unterstützt durch eine insgesamt gute Konjunktur und eine latente Zinserhöhungsmöglichkeit in den USA, die den Bankensektor weltweit unterstützen sollte. Die Wahl fiel auf die Commerzbank, weil sie im Vergleich zur Deutschen Bank etwas besser aufgestellt ist, ein im Verhältnis wichtigeres Inlandsgeschäft hat und nicht in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen verwickelt ist. Dadurch zeigt sich auch die Ergebnisentwicklung insgesamt stabiler.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 15.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Top-5-Aktien im August: BASF auf Platz eins

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im August: BASF auf Platz eins

Meist gehandelten deutsche Aktien auf wikifolio.com im August 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. September 2016) – Die BASF-Aktie landet mit einem leichten Verkaufsüberhang (49%) auf dem Spitzenplatz im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com . Auf Platz zwei steigt Nordex wieder ins Ranking ein, die Deutsche Bank fällt auf Platz drei zurück.

Commerzbank verteidigt den vierten Platz der Wertung gegen Neueinsteiger Constantin auf Platz fünf. Die Werte auf den Plätzen zwei bis fünf weisen allesamt einen Kaufüberhang auf.

Im Falle der Nordex-Aktie kommentiert Trader Tom16 seine Kauflust so: „Super Zahlen! Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert! Aufträge in den USA und Brasilien – die Übernahme scheint sich bezahlt zu machen! Und der Kurs??? Stürzt ab! Ich würde sagen: Wer jetzt verkauft ist selber schuld. Ich würde die Position eher vergrößern, wenn ich noch nicht voll investiert wäre.“

Trader Jotka108 begründet die Beliebtheit der Aktie der Deutsche Bank mit der Chance auf Gewinnmitnahmen: „Bei der DB kann man eigentlich nicht davon sprechen, dass sie ihren Turnaround geschafft hätte. Man arbeitet zwar mit Hochdruck daran, aber das wird dauern (siehe Commerzbank), Prozessrisiken kommen noch dazu. Nur sehe ich hier kurzfristig hohes Erholungspotential und hoffe auf eine kräftige Zwischenmahlzeit!“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.600 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.386
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.000
Unique Visitors: Über 3,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juli 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (04. August 2016) – Die Deutsche Bank steigt mit 60 Prozent Kaufaufträgen an die Spitze des Rankings der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com . Auch Automobilhersteller Daimler macht einen Platz gut und sichert sich Rang zwei. BASF landet auf Platz drei.

Commerzbank verdrängt Allianz vom vierten Platz der Wertung. Diese kann sich nicht im Ranking halten und wird durch Lufthansa auf Rang fünf ersetzt. Bei allen Werten überwiegen die Kaufaufträge.

„Die schwachen Zahlen der Commerzbank sowie das mögliche schwache Ergebnis der morgigen Zahlen der Deutsche Bank könnten in den nächsten Tagen zu einem interessanten Einstieg führen. Kauflimit für Deutsche Bank ist gesetzt“, kommentiert Trader Momentumtrader1 seine Kaufabsicht auf wikifolio.com.

Daimler ist schon vier Monate in Folge im Ranking der beliebtesten Aktien vertreten. Trader Seb2207 erwähnt in seinem Kommentar mögliche Gründe für die Beliebtheit der Aktie: „Daimler schreibt in 2016 Rekordzahlen und das China-Geschäft läuft sehr gut. Den Tiefpunkt haben wir bereits bei 52 Euro gesehen. Wenn alles glatt läuft sehen wir hier in absehbarer Zeit wieder 2015er Kurse und vielleicht auch mehr.“

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Start der operativen Tätigkeit: 2011
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Investierbare wikifolios: Über 4.800
Unique Visitors: Über 3,1 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,8 Mrd. Euro
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Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Schließungen bei der Deutschen Bank – was sollten betroffene Mitarbeiter beachten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Schließungen bei der Deutschen Bank - was sollten betroffene Mitarbeiter beachten?

Arbeitsrecht

Pressemeldung zufolge will die Deutsche Bank im kommenden Jahr diverse Filialen schließen bzw. mit anderen zusammenlegen. Betroffen sind davon auch Filialen der Konzerntochter Berliner Bank.

Konkrete Auswirkungen für die Mitarbeiter noch unklar

Presseangaben zufolge wird bislang nicht klar, welche konkreten Auswirkungen die Pläne auf die betroffenen Mitarbeiter haben. Fakt ist aber: Wer in einer der Filialen, die geschlossen werden, arbeitet, wird gravierende Veränderungen erfahren.

Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber in solchen Fällen?

Zunächst einmal: Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, bestimmte Standorte weiterzuführen. Unternehmerische Entscheidungen in diesem Zusammenhang werden vor den Arbeitsgerichten auch dann akzeptiert, wenn Sie nicht zwingend notwendig sind. Genau überprüft werden aber alle Folgen für betroffenen Mitarbeiter. Voraussetzung ist natürlich immer, dass sich die Mitarbeiter zur Wehr setzen. Wo kein Kläger, da kein Richter.

Angebot von Aufhebungsverträgen

Um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden, bieten Arbeitgeber in solchen Fällen häufig den Abschluss eines Aufhebungsvertrags an.

Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag, Auflösungsvertrag

Wie auch immer die Vereinbarung bezeichnet ist, die zu einer Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses führen soll, die nachstehenden Ausführungen gelten für alle diese Verträge. Man muss einen Aufhebungsvertrag nicht unterschreiben und man sollte es ohne vorherige Prüfung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, der auf Kündigungsschutz spezialisiert ist, auch nicht tun.

Es gibt viele Fallstricke

Auch dann, wenn einem der Aufhebungsvertrag grundsätzlich gefällt, weil er lukrative Versprechungen enthält, oder weil man selbst gar keine Lust mehr hat, bei dem Arbeitgeber weiterzuarbeiten, gilt: Ob der Aufhebungsvertrag vorteilhaft ist oder nicht, kann man als Laie kaum beurteilen. Es geht letztendlich immer darum, ob nicht noch mehr drin wäre. Außerdem geht es auch darum, ob der Vertrag Fallstricke enthält. Einvernehmliche Beendigungen sind immer mit einem Risiko einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld verbunden. Wird die Kündigungsfrist nicht eingehalten, kann es sogar daneben noch zu einem Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs führen. Zusammen mit den steuerlichen Nachteilen sind die Vorteile des Aufhebungsvertrags schnell aufgezehrt.

Versetzungen

Wenn der Arbeitsvertrag dies zulässt, kann der Arbeitgeber den Mitarbeiter einseitig in eine andere Filiale versetzen. Solche Versetzungen sind gerichtlich voll überprüfbar. Entscheidend ist, ob der Arbeitgeber gemäß Arbeitsvertrag ein weites Weisungsrecht auch hinsichtlich des Arbeitsorts hat.

Änderungskündigungen

Hat der Arbeitgeber kein Weisungsrecht, muss er eine Änderungskündigung aussprechen, wenn er den Arbeitnehmer in einer anderen Filiale beschäftigen will. In diesem Fall ist es in der Regel sinnvoll, die Änderungskündigung unter Vorbehalt der Wirksamkeit anzunehmen und dann gerichtlich überprüfen zu lassen.

Beendigungskündigungen

Beendigungskündigungen sind in der Regel das letzte Mittel. Hier empfiehlt sich immer eine Kündigungsschutzklage. Das gilt auch dann, wenn ein Sozialplan greift. In der Regel können durch die Klage die Leistungen (Abfindung, Nebenansprüche, usw.) deutlich verbessert werden. Außerdem schafft man einen Titel.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht vorher durch einen Spezialisten haben überprüfen lassen. Bei einer Kündigung muss innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage eingereicht werden. Auch Versetzungen sollte man umgehend prüfen lassen.

So können wir Arbeitnehmern helfen

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit der Beratung zu Aufhebungsverträgen und zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Lassen Sie die Kündigung sofort nach Erhalt durch uns prüfen. Wichtige Rechte müssen unverzüglich (3 – 5 Werktage) geltend gemacht werden (zum Beispiel die Zurückweisung einer Kündigung). Eine Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingegangen sein.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst unverbindlich mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit in Kündigungsschutzverfahren bzw. in Verhandlungen zur Aufhebung von Arbeitsverhältnissen eingebracht.

20.07.2016

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juni 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. Juli 2016) – BASF führt im Juni erneut das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com an. Der Anteil der Kaufaufträge (52%) ist jedoch leicht gesunken. Auf den Plätzen zwei und drei landen die Wiedereinsteiger Deutsche Bank und Daimler.

Wie im Vormonat kommt es auch im Juni zu einigen Neubesetzungen bei den fünf meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com. Allianz auf Platz vier und Commerzbank auf Platz fünf schafften es 2016 erstmals ins Ranking. Es überwiegen durchwegs die Kaufaufträge, so auch bei der drittplatzierten Daimler-Aktie (69%).

„Daimler kommt neu ins Depot! Trotz eines intakten Abwärtstrends sollten mittelfristig Kurse von über 65 Euro realistisch sein! Analysten sehen teilweise noch erheblich höhere Zielkurse und damit entsprechend Potenzial!“ kommentiert Trader Matso seine Kaufentscheidung auf wikifolio.com.

Etwas geringer fällt der Anteil der Kaufaufträge bei der zweitplatzierten Deutschen Bank aus (59%): „Heute wurde im Tagesverlauf die Unterstützung des Kursverlaufes der Deutsche Bank, bei ca. 13 Euro, nach unten durchbrochen. […] Das Short-Signal war aber nur von kurzer Dauer, im nachbörslichen Handel haben sich die Kurse wieder erholt. […] Die Wahrscheinlichkeit, dass es (zumindest kurzfristig) wieder nach oben geht, hat sich mit der aktuellen Erholung wieder erhöht“, schätzt wikifolio-Trader Muensteraner die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.700 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.502
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.700
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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