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Computer IT Software

Controlware gibt Tipps für Data Breach Detection

Dietzenbach, 5. Dezember 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat eine Checkliste bewährter Best Practices entwickelt, mit denen sich unerwünschte Datenzugriffe und Datenverluste wirkungsvoll verhindern lassen. Anhand des Modells der Cyber Kill Chain wird aufgezeigt, worauf bei Data Breach Detection zu achten ist und mit welchen Maßnahmen sich gezielte Angriffe zuverlässig identifizieren und abwehren lassen.

Das 2011 vom Rüstungsunternehmen Lockhead Martin entwickelte Security-Modell der Cyber Kill Chain sieht vor, jeden Cyber-Angriff in einzelne Phasen zu zerlegen – etwa das Ausspionieren des Ziels oder die Zustellung der Malware – und für jede Phase angemessene Gegenschritte zu entwickeln. Dabei gilt: Je früher in der Kette eine Abwehrmaßnahme greift, desto wirksamer lässt sich das Schadenspotenzial des Angriffs minimieren. „Der Ansatz einer Unterbrechung der Cyber Kill Chain hat sich bewährt und ist angesichts der steigenden Zahl von Advanced Persistent Threats und gezielten Angriffen heute aktueller denn je“, erklärt Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Zur Unterstützung unserer Kunden arbeiten wir vor allem mit Best-Practices-Methoden. Wer diese organisatorischen und technologischen Maßnahmen konsequent implementiert, stellt über alle Angriffsschritte hinweg die Weichen für durchgängige Data Breach Prevention und Detection.“

Schritt 1: Organisatorische Weichenstellungen

Setzen Sie auf ein konsistentes Berechtigungsmanagement: Die meisten Angreifer spionieren zunächst die Netzwerke ihrer Opfer aus, um Schwachstellen zu entdecken. Indem Unternehmen ihre Security-Policy um strenge Berechtigungs- und Zugangskonzepte erweitern, lässt sich dies erschweren. Etablierte Best Practice ist hierbei, für alle lokalen und administrativen User konsequent nur minimale Rechte zu vergeben.

Behalten Sie die Privileged Accounts im Blick: Im Rahmen der Cyber Kill Chain versuchen Angreifer häufig, mithilfe lokaler Admin-Rechte immer tiefer in die IT-Umgebungen einzudringen, sich lateral im Netz zu bewegen und sukzessive weitere Rechte zu erhalten. Durch den Entzug oder die Einschränkung lokaler Administratorrechte lässt sich die Angriffsfläche nachweislich deutlich verkleinern.

Etablieren Sie eine durchgängige Passwort-Richtlinie: Es ist ratsam, strenge und eindeutige Regeln für den Umgang mit Anmeldedaten zu definieren – zum Beispiel, das Tauschen und Teilen von Passwörtern zu unterbinden sowie strenge Mindestlängen und Sicherheitslevel für Passwörter vorzugeben.

Segmentieren Sie Ihr Netzwerk: Um die laterale Bewegung durch das Netz sowie die Ausbreitung von Malware wirkungsvoll zu stoppen, ist eine strategische Segmentierung des Netzwerkes erforderlich. In der Praxis bewährt haben sich unter anderem die strikte Trennung von Office- und Produktivumgebungen sowie die Implementierung eines dedizierten Gast-WLANs ohne Zugriff auf Ressourcen im LAN.

Schritt 2: Technologische Maßnahmen

Nutzen Sie klassische Security-Systeme: Die meisten Unternehmen haben bereits etablierte Security-Plattformen wie Firewalls, Next-Generation Firewalls, Intrusion Prevention-Systeme, Antivirus und Verschlüsselung im Einsatz. Es lohnt sich, sorgfältig zu prüfen, wie sich diese für Data Breach Detection optimieren beziehungsweise ergänzen lassen.

Verlassen Sie sich nicht auf Signatur-basierte Lösungen: Zeitgemäße Security-Systeme sollten Malware nicht nur aufgrund ihrer Signatur, sondern auch anhand von mathematischen Methoden identifizieren. Eine sinnvolle Ergänzung sind etwa signaturlose Sandbox-Systeme, mit denen sich verdächtige Files in einer sicheren Umgebung ausführen und analysieren lassen. So können sich Unternehmen auch vor bislang unbekannten oder auf sie zugeschnittenen Schadprogrammen schützen.

Ergänzen Sie Ihre vorhandene Sicherheitsinfrastruktur bedarfsgerecht um innovative Technologien: Inzwischen ist eine breite Palette dedizierter Data-Breach-Detection-Lösungen auf dem Markt erhältlich. Diese nutzen in der Regel mathematische Formeln und Algorithmen, um Threats schon beim ersten Anzeichen des Ausspähens zu identifizieren und eine Alarmmeldung abzusetzen. In späteren Phasen des Angriffs sind die Lösungen in der Lage, die Verbindungen zu Command-&-Control-Servern sowie die Exfiltration von Daten über DNS und andere vermeintlich sichere Dienste zu erkennen.

„Data Breach Detection entwickelt sich äußerst dynamisch. Immer mehr Hersteller integrieren neue Ansätze aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings, um die Erkennungsleistung ihrer Systeme zu optimieren“, erläutert Mario Emig. „Als Systemintegrator unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl und Implementierung bewährter und innovativer Technologien – und helfen ihnen auf diese Weise, ihre Infrastrukturen zuverlässig vor Datenverlust und Datendiebstahl zu schützen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
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Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
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Science Research Technology

Pixargus: Automatic defect density evaluation takes yield management out of the grey area

Pixargus: Automatic defect density evaluation takes yield management out of the grey area

ProfilControl Surface systems inspect the surfaces of profiles made of plastics or rubber.

Inline inspection of profiles made of plastics or rubber: New surface inspection module has a handle on complex user requirements specifications

At „K 2013“, Pixargus will be presenting its new „Defect Density Management“ solution for the surface inspection of profiles made of plastics or rubber. With this system, it is possible to combine the evaluation of surface defect types and count over a defined length of the product. Profile manufactures will be able to fulfill even highly complex requirements specifications set up by their customers, while minimizing the out-of-spec rate.

The new Defect Density Management (DDM) module makes it a lot easier for profile manufacturers to produce exactly to customer specifications. They will from now on also ship products which in the past would have been graded as „out-of-spec“ because of a subjective evaluation based on vague criteria.

The module belongs to the family of Pixargus ProfilControl Surface (PCS) systems, which inspect the surface condition of profiles in an inline procedure.

Optical inline inspection systems have reached a high standard in detecting and classifying surface defects on profiles. However, the contextual evaluation of defects, which includes logical operations between defect criteria, has so far remained in the grey area.

In numerous specifications, especially those set up by automotive producers, the „ship or block“ decision depends on OR-operations. A customer may reject a profile, for example, if over a specified length of the product there is one severe defect or one medium defect plus several small defects.

Human inspectors would be unable to cope with such logical operations while doing visual inline inspections of the product. They would be able to base their decisions but on subjective impressions. The Defect Density Management solution, however, weights every single surface defect and sums up the obtained values over a certain length of the product. The inspection system sends out a signal as soon as the value exceeds a defined threshold. The signal can be used to mark out-of-spec sections of the profiles or control downstream cutting and sorting equipment. This relieves the human inspector from the monotonous task of visual checks and painstaking sorting of the profiles into good or bad.

The direct feedback of ProfilControl 6 data into the process makes it possible to correct the production process without delay, ensuring that defects do not continue along the profile.

Pixargus at „K 2013“ in Düsseldorf (October 16 -23, 2013): hall 11 / stand E14

About Pixargus

Pixargus develops and manufactures systems for optical inline measurement and inspection of plastic and rubber profiles. Established in 1999 as a spin-off of the Institute of Plastics Processing (Institut für Kunststoffverarbeitung IKV) of the Technical University RWTH of Aachen/Germany, Pixargus has specialized in optical quality control of extruded products made of plastics and rubber.

Pixargus systems inspect sealing profiles – for example, for the automotive industry – and tubing, catheters, cables or window seals as well as raw material (compounds) made of thermoplastic elastomers (TPE) and rubber. Additionally, Pixargus offers systems for the inspection of – textured, woven or non-woven – web material.

Worldwide almost all major manufacturers of automotive rubber and TPE profiles use Pixargus systems for surface inspection and profile measurements. The underlying image processing technology is also the basis for the recent foundation of the company GoalControl GmbH and for the soccer goal-line technology of the same name, which proved successful during the 2013 FIFA Confederations Cup.

Based in Würselen near Aachen/Germany, Pixargus GmbH is active worldwide through its US branch and various international technical agencies.

Kontakt
Pixargus GmbH
Dirk Broichhausen
Monnetstraße 2
D-52146 Würselen / Germany
+49.2405.47908-0
info@pixargus.de
http://www.pixargus.de

Pressekontakt:
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Suesterfeldstraße 83
52072 Aachen / Germany
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

English Press Releases

LumaSense’s Photoacoustic Gas Monitor for Industrial Automation Lowers Operating Costs

LumaSense

LumaSenseInc.com: Photoacoustic Gas Monitor System Innova 1314i

Gas Monitoring System Innova 1314i measures wide range of gases and vapors offering new interfaces for easy PC connection and remote gas analysis to improve process efficiency

Ballerup (Denmark), October 11, 2012 – LumaSense Technologies, Inc. has released the new Innova 1314i Series for industrial manufacturers to continuously monitor and improve process efficiencies. The new interfaces of the highly reliable photoacoustic gas monitoring solution enable users to connect their gas monitoring system via either USB (to connect the monitor directly to a PC) or via Ethernet for remote control to reduce, eliminate and prevent process inefficiencies ( http://lumasenseinc.com/EN/products/gas-monitoring/gas-monitoring-instruments/photoacoustic-gas-monitor-innova-1314i.html ).

The measurement system of the Innova 1314i is based on the photoacoustic infrared (IR) detection method capable to measure almost any gas that absorbs infrared light. LumaSense’s new gas analyzer can be used in a wide range of applications such as photoacoustic spectroscopy for monitoring gases and vapors (IR-based spectrometer), process quality control measurements to trace impurities in pure gas production, occupational health and safety measurements of possible production or accumulation of toxic/carcinogenic substances in working areas, monitoring of ethanol content in vehicle exhausts, monitoring of NH3 and N2O and others, or emission monitoring of exhausts from chemical processes, NH3 in stacks, scrubber efficiency and filter break-through.

For sequentially monitoring air samples from up to 24 different locations, Innova 1314i is expandable with one or more Innova 1309 Multipoint Sampler using the 7860 LumaSoft™ Gas software for multi-point gas monitoring. In addition to the new interfaces, an OPC server (included within the 7860 LumaSoft™) offers easy access to the latest gas measurement on any PC. The instrument requires no consumables, very little regular maintenance and minimum calibration. Excellent gas selectivity without interference from water vapor and other gases is achieved through the use of optical filters. The 1314i provides detections limits typically in the ppb range without any interference from temperature and pressure fluctuations. High reliability of measurement results is ensured by regular, automatic self-tests.

Over the past 25 years, photoacoustic gas measurement technology has been widely used by industrial and chemical manufacturers, environmental regulators, and researchers to optimize efficiency by high precision measurements. In this context LumaSense offers highly accurate, reliable and stable gas sensing solutions used in the most critical and complex environments imaginable and now releases the Photoacoustic Gas-Monitor Product Series 1314i as a new Industry Gold Standard gas monitoring solution.

About LumaSense Technologies™

For over 50 years, LumaSense Technologies, Inc. ( http://www.lumasenseinc.com ) has provided temperature and gas sensing instruments for the energy, industrial, clean technology and commercial markets. LumaSense is a trusted partner to both end-user and original equipment manufacturers (OEMs), drawing on proven technologies and deep industry expertise to develop state-of-the-art infrared and fiber optic temperature sensors, radiometric thermal imagers and gas analyzers. With offices in Asia, Europe and the Americas, LumaSense is ideally positioned to serve the needs of the energy, industrial and clean technology markets worldwide.

Kontakt:
LumaSense Technologies A/S
Jørgen Møller
Energivej 30
2750 Ballerup
+45 44 200100
j.moller@lumasenseinc.com
http://www.lumasenseinc.com

Computer IT Software

cuDetect der Circle Unlimited für die optimierte Lizenznutzung erneut von SAP zertifiziert

Integration der neuen Version 7 in SAP NetWeaver 7.01 bestätigt

Hamburg, den 15. Mai 2012 – Die aktuellste Version 7 der Lösung cuDetect der Circle Unlimited AG hat erneut die SAP-Zertifizierung „SAP Certified – Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. Das Scan-, Detection- und Inventory-Tool zum Detektieren von Hard- und Software sowie zur Optimierung der Lizenznutzung erfüllt die Zertifizierungskriterien eines ABAP Add-ons. cuDetect ist für die Anwendungsmanagement-Lösung SAP Solution Manager geeignet. Das Zertifikat der SAP AG ist für drei Jahre, bis einschließlich 2015, gültig. Weitere Informationen zu den SAP-zertifizierten Lösungen der Circle Unlimited finden sich im SAP Partner Information Center.

Optimierter IT-Betrieb und Unterstützung eines aktiven Lizenzmanagement

cuDetect 7 lässt sich modifikationsfrei in bestehende SAP-Umgebungen einbinden und ist zusätzlich in Windows- und Unix-Umgebungen einsetzbar. Die Lösung übernimmt die Software-, Hardware- und komplette Netzwerkinventarisierung sowie die Lizenzvermessung von SAP- als auch Non-SAP-Komponenten auf Rechnern und Mobile Devices. cuDetect stellt die Daten an zentraler Stelle konsolidiert zur Verfügung und gibt detailliert Auskunft über die Nutzungsintensität der vorhandenen Systeme. So lassen sich inaktive User, fehlende User-Klassifikationen und Dubletten aufdecken. Ziel ist es, anhand der vollständigen Daten die Nutzung von Lizenzen und damit den IT-Betrieb zu optimieren und das Lizenzmanagement zu unterstützen. Die Scan-Ergebnisse können für spätere Auswertungen im Rahmen eines aktiven Lizenzmanagement in cuLicense der Circle Unlimited oder in ein Drittsystem importiert sowie für Compliance Checks und zur Erstellung einer Lizenzbilanz genutzt werden.
Über die Circle Unlimited AG
Die Circle Unlimited AG ist der Lösungsanbieter für SAP- und Microsoft-integriertes Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement und Lizenzmanagement per SAP, Web und Mobile App. Seit mehr als 10 Jahren ist das Unternehmen national und international für namhafte Kunden wie u.a. T-Systems, Bertelsmann, ESPRIT, Media-Saturn, Volkswagen und die Charité erfolgreich tätig. Im Fokus des SAP Software Solution & Technology sowie Microsoft Certified Partners stehen die Software-Lösungen sowie beste Beratung für eine schnelle Prozessoptimierung. Weitere Informationen unter www.cuag.de.

Circle Unlimited AG
Alexandra Osmani
Südportal 3
22848 Norderstedt
a.osmani@cuag.de
+49(0)40 554 87-424
http://www.cuag.de

Science Research Technology

Pixargus: Hybrid inspection system checks material and contour at the same time

Pixargus: Hybrid inspection system checks material and contour at the same time

During inline inspection, the tubing first runs through the Allroundia measuring head (in the background) and then through the Medictube light ring and the Medictube measuring head (shown in the opened condition), which accommodates the cameras.

All-in-one solution for optical inline control of medical tubing: High speed and precision combined into one system

At Medtec 2012, Pixargus will introduce its all-in-one solution for optical inline inspection of medical tubing. Being a dual-head system, it combines the new Allroundia system for fast and precise inspection of the tubing contours and the proven Medictube system for checking the material walls for irregularities such as inclusions or bubbles.

In the past, tubing material could only be checked offline on a random basis or manually, involving a high degree of uncertainty. Now, with the new system, it is possible to inspect the complete material in real time already during production. The system automatically sorts out any flaw material, relieving the operators in their final inspection activities.

According to Björn Lindner, Managing Director of Pixargus, the new dual-head system provides major benefits for both manufacturers and users of tubing: „Using this new solution, our customers can now at the same time check the interior of the tubing material – for bubbles, holes, cracks, impurities or inclusions – and measure the outside contours by a multi-axis system. This guarantees that only perfectly flawless material is sold.“

Medictube: flawless material

Medictube detects bubbles, holes or inclusions in the material. The new integrated pattern-recognition feature now also identifies structures inside the tubing material, such as spirals embedded in semi-transparent, shape-retaining suction hoses. The system checks the shape of the spirals and triggers an alarm as soon as deviations are identified.

Allroundia: perfect dimensions

AllRoundia for the first time combines the functions of a „high-speed node controller“ with those of a „high-precision diameter and ovality inspection system“ into one reasonably priced device. The system measures the outside contour of the tubing in three axes and performs diameter and ovality inspections with an accuracy of 1 to 2 µm at a rate of up to 36,000 measurements per second.

Pixargus at Medtec Europe in Stuttgart March 13 -15, 2012: hall 4 booth 362?

About Pixargus

Pixargus develops and manufactures systems for optical inline measurement and inspection of plastic and rubber profiles. Established in 1999 as a spin-off of the Institute of Plastics Processing (Institut für Kunststoffverarbeitung IKV) of the Technical University RWTH of Aachen/Germany, Pixargus has specialized in optical quality control of extruded products made of plastics and rubber.

Pixargus systems inspect sealing profiles ? for example, for the automotive industry ? and tubing, catheters, cables or window seals as well as raw material (compounds) made of thermoplastic elastomers (TPE) and rubber. Additionally, Pixargus offers systems for the inspection of – textured, woven or non-woven – web material.

Worldwide, renowned manufacturers, e.g. B. Braun, Medtronic, Biotronik and Hansemed, use Pixargus systems for surface control and profile measuring tasks.

The company, based in Aachen/Germany, is active worldwide through its US branch and various international technical agencies.

Kontakt:
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