Tag Archives: Desktop-3D-Drucker

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Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

– Novamid von DSM – kohlenstofffaserverstärktes Filamanent mit Spritzgusseigenschaften
– XSTRAND von Owens Corning – glasfaserverstärktes Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
– Ultimaker Print Core CC Red 0.6 – Ultimaker

Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

Ultimaker Print Core CC Red 0.6

München, 25. September 2018 – In einer Zusammenarbeit von Ultimaker, führender 3D-Druckerhersteller, mit internationalen Werkstoffproduzenten sind neue Materialien für industrielle FDM-3D-Druck-Anwendungen entstanden. Die beiden international tätigen Unternehmen DSM, ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen im Bereich Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben und Owens Corning (NYSE: OC), Entwickler und Hersteller von Dämm-, Dach- und Glasfaserverbundwerkstoffen, stellen für den Ultimaker S5 optimierte Werkstoffe vor. Anlässlich der Branchenmesse TCT in Birmingham präsentiert Ultimaker einen Print Core CC Red 0.6 für Kompositwerkstoffe. Der neue Print Core für den Ultimaker S5 erlaubt einen zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundmaterialien.

Um eine größere Vielfalt an FDM-3D-Druckmaterialien schneller auf den Markt zu bringen und der gestiegenen Kundennachfrage nachzukommen, schlossen sich führende Werkstoffproduzenten dem Kooperationsprogramm von Ultimaker an.

DSM: Novamid® ID1030 CF10: vergleichbare Eigenschaften wie beim Spritzguss
DSM Novamid® ID1030 CF10, ein neues kohlestofffaserverstärktes PA6/66-Filament ermöglicht 3D-gedruckte Objekte zu produzieren, die Spritzgussteilen nahekommen. Mit einer Kohlestofffaserbeladung von 10 % werden funktionelle Prototypen und industrielle Teile mit hoher Festigkeit, Zähigkeit, und Stabilität im 3D-Druckverfahren hergestellt. Dabei ist die Druckgeschwindigkeit vergleichbar mit unverstärkten Kunststoffen. Hugo da Silva, Vice President of Additive Manufacturing bei DSM: „Zusammen mit Ultimaker bringen wir ein industrielles Filament für FDM-3D-Drucker auf den Markt, mit dem auch anspruchsvolle Teile problemlos gedruckt werden können, da die Software und der Ultimaker S5 optimal auf unsere Materialien abgestimmt sind.“

Owens Corning XSTRAND™ Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
Das High-End-3D-Druckmaterial XSTRAND™ wurde von Owens Corning eigens für das funktionelle Prototyping und industrielle Anwendungen entwickelt. Durch die Glasfaserverstärkung verfügt das Filament über starke mechanische und thermische Eigenschaften. Das Druckmaterial zeichnet sich durch seine Haltbarkeit, hohe Steifigkeit, sehr niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten und hohe Betriebstemperatur aus. „Wir haben uns aufgrund der Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker für eine Partnerschaft mit Ultimaker entschieden“, so Dr. Chris Skinner, Vice President Composites Strategic Marketing bei Owens Corning. „In Zusammenarbeit mit den Ultimaker Materialexperten wurden die optimalen Materialprofile in Ultimaker Cura erstellt. Dadurch wird das Prototyping und das Drucken von Fertigungshilfsmitteln deutlich einfacher, genauer, kostengünstiger und verfügbarer zugleich.“

„Wir freuen uns, dass unsere globale Kooperation mit führenden Werkstoffherstellern wie Royal DSM und Owens Corning in so kurzer Zeit dazu geführt hat, anspruchsvolle technische Kunststoffe für den Ultimaker S5 auf den Markt zu bringen. Da wir Herausforderungen von branchenübergreifenden Anwendern adressieren und lösen, wurde Ultimaker kürzlich in den aktuellen IDC Innovator Report für wichtige Durchbrüche aufgenommen. Kooperationen mit weiteren Werkstoffherstellern werden High-End-Materialien für viele verschiedene industrielle Anwendung und Branchen ermöglichen und ein zusätzliches Asset für den Ultimaker S5 sein“, so Jos Burger, CEO bei Ultimaker.

Ultimaker Print Core CC Red 0.6 und Verfügbarkeit
Für einen reibungslosen Druck mit Kompositen, stellt Ultimaker den neuen Print Core CC Red 0.6 vor. Dieser verfügt über eine Düse mit einem Durchmesser von 0,6 mm und einer speziell angepassten Geometrie sowie einen verschleißfesten Rubinkegel für den zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundwerkstoffen.

Der neue Print Core CC Red 0.6 sowie industrielle Materialprofile sind ab November 2018 verfügbar.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf diesem Blog zu finden.

Über DSM
Royal DSM ist ein weltweit aktives, „purpose led“ und wissenschaftlich orientiertes Unternehmen, das in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben tätig ist. DSM fördert wirtschaftlichen Wohlstand sowie ökologischen und sozialen Fortschritt und schafft dadurch für alle Stakeholder nachhaltige Werte. DSM liefert innovative Lösungen für die Bereiche Ernährung, Tierernährung, Körperpflege- und Aromastoffe, Medizinprodukte, umweltfreundliche Produkte und Anwendungen sowie neue Mobilität und Vernetzung. DSM beschäftigt zusammen mit seinen assoziierten Unternehmen über rund 23.000 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen jährlichen Nettoumsatz in Höhe von etwa 10 Mrd. EUR. Das Unternehmen ist an der Euronext Amsterdam gelistet. Weitere Informationen sind unter www.dsm.com zu finden.

Über Owens Corning
Owens Corning (NYSE: OC) entwickelt und produziert Dämmstoffe, Dachdeckungen und Glasfaserkomposite. Das Unternehmen nutzt seine Expertise in den Bereichen Materialien, Fertigung und Bauwesen zur Entwicklung von energiesparenden Produkten und Systemen, die den Komfort in Geschäfts- und Wohngebäuden verbessern. Durch die Innovationen im Bereich Glasfaserverstärkungen werden zahlreiche Produkte leichter, fester und langlebiger. Owens Corning mit Sitz in Toledo, Ohio, erzielte 2017 einen Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Der Hersteller ist seit 64 Jahren in Folge ein Fortune 500®-Unternehmen. Weitere Informationen sind unter www.owenscorning.com zu finden.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.
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Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Ultimaker S5 an 50 Standorten über Distributoren erhältlich

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Hannover – 16. Mai 2018 – Vertriebspartner von Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, stellten jetzt den Ultimaker S5 an 50 Standorten in 30 Ländern im Rahmen verschiedener Events vor. Der primär für industrielle Anforderungen entwickelte Ultimaker S5 wurde erstmalig auf der Hannover Messe am 23. April präsentiert und ist ab sofort über das Ultimaker-Partnernetzwerk erhältlich.

„Das positive Feedback seit der Ankündigung des Ultimaker S5 ist überwältigend“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „In Verbindung mit den weltweiten Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Chemieindustrie können professionelle Anwender den 3D-Druck nun vollständig in bestehende Workflows integrieren. Ultimaker ist schnell gewachsen und ich bin stolz auf die weltweit initiierten Launches von unserem globalen Partnernetzwerk zur Einführung des zuverlässigen und zugänglichen 3D-Drucks von funktionsfähigen Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Unser globales Vertriebs- und Servicenetzwerk wurde zur Gewährleistung einer optimalen weltweiten Service- und Supportqualität umfassend geschult.“

Auch der exklusive deutsche Vertriebspartner von Ultimaker, iGo3D, stellte jetzt den neuen professionellen 3D-Drucker im Rahmen eines Events in Hannover vor. „Wir sind begeistert, den Ultimaker S5 so kurz nach der Bekanntgabe auf der Hannover Messe bereits jetzt schon präsentieren zu können und unseren deutschen Industriekunden verlässlich zur Verfügung zu stellen“, so Tobias Redlin, CEO von iGo3D. „Als deutscher Distributor freuen wir uns, unseren umfassenden Service und Support den Kunden begleitend anzubieten.“

Drei Wochen nach der Vorstellung des Ultimaker S5 ist die Pre-order-Phase abgeschlossen. Der Ultimaker S5 ist nun in Nordamerika und EMEA erhältlich. In Deutschland ist der 3D-Drucker über den Distributor iGo3D und dessen Reseller beziehbar.

Großes Interesse am Ultimaker S5 besteht vor allem von Seiten der Industrie. Unternehmen wie Volkswagen Autoeuropa und Bosch nutzen bereits heute Ultimaker 3D-Drucker für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen. Mehrere Aufträge und eine große Nachfrage sorgen derzeit für eine geschätzte Lieferzeit von 4-6 Wochen für Bestellungen des S5.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf dem Blog nachzulesen. Das Vorstellungsvideo zum S5 findet man hier.

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Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Zusammenarbeit adressiert die wachsende Nachfrage nach technischen Materialien für Ultimaker 3D-Drucker

Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Ultimaker S5 und Druckmaterial

Fort Worth, Texas/Amsterdam – 24. April 2018 – Ultimaker, der weltweit führende Desktop-3D-Druckerhersteller, kündigt heute im Rahmen der Rapid + TCT, Nordamerikas größte Konferenz und Manufacturing Ausstellung, eine Reihe von Kooperationen mit verschiedenen globalen Werkstoffproduzenten an. Die Initiative kommt der steigenden Nachfrage nach Materialien, die für den industriellen 3D-Druck mit Ultimaker 3D-Druckern kompatibel sind, nach. Ultimaker kooperiert mit Unternehmen wie DSM, BASF, DuPont Transportation & Advanced Polymers, Owens Corning, Mitsubishi, Henkel, Kuraray, Solvay und Clariant, um hochqualitative technische Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Druckern von Ultimaker nutzen zu können.

Ultimaker stellt den kooperierenden Unternehmen dafür Software zur Verfügung, die das umfangreiche Wissen aus Forschung und Entwicklung sowie zu Druckmaterialien des Unternehmens enthält. Damit können die Partner Materialprofile entwickeln und pflegen, damit Anwender diese Materialien auf Ultimaker Druckern zuverlässig und einfach verwenden können. Die Materialprofile werden in Ultimaker Cura vorkonfiguriert und dort bereitgestellt. So können Anwender selbtstätig drucken, indem sie einfach auf vorkonfigurierte Einstellungen in der Software Cura zugreifen. Mit über zwei Millionen Nutzern ist Ultimaker Cura die meist genutzte 3D-Drucksoftware weltweit. Die Kooperationen bilden die Basis für weitere Zusammenarbeiten und eröffnen den Nutzern neue Möglichkeiten für weitere noch anspruchsvollere Anwendungen, die auf Kundenfeedback beruhen.

„Nur wenn Hardware, Software und Druckmaterialien optimal aufeinander abgestimmt sind, erhält man ein hochqualitatives Druckergebnis. Durch die strategischen Partnerschaften mit diesen internationalen Chemiekonzernen können anspruchsvollste technische Kunststoffe mit Ultimaker-Druckern genutzt werden. Die Kunden der Unternehmen und Ultimaker können damit 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren“, erklärt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Mit dieser Zusammenabeit erhalten mehr Nutzer von 3D-Druckern Zugang zu hochqualitativen Materialien für Anwendungen in den verschiedensten Segmenten und Branchen.“

Laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien im Jahr 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Da 3D-Drucker im Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigt der Bedarf an Materialien für den gesamten Produktentwicklungszyklus. Zum Beispiel könnte ein großer Automobilhersteller einen spezifischen Kunststoff zur Herstellung eines Großteils seiner Teile einsetzen. Außerdem möchte er aus demselben Material einen 3D-Prototypen drucken, um eine bessere Vorstellung vom Endprodukt zu bekommen – oder er möchte auch ein Bauteil auf Bedarf drucken können.

„Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker war für uns entscheidend für die Entwicklung des XSTRAND™ Verbundwerkstofffilament“, sagt Dr. Chris Skinner, Director of Front End Innovation bei Owens Corning. „Die Stabilität des Ultimaker-Systems ermöglichte unserem Team hochleistungsfähige technische Lösungen für diesen wachsenden Markt effizient zu entwickeln. Wir nutzen diese Systeme tagtäglich, um sowohl unsere Innovationen, als auch die unserer Kunden zu ermöglichen.“

Julien Guillen, Leader Additive Manufacturing bei Decathlon Add Lab: „Wir wollen die Möglichkeit Sport zu treiben für viele zugänglich machen indem wir hochwertige, technische Produkte zum besten Preis anbieten. Das größere Bauvolumen des Ultimaker S5 ermöglicht nun den 3D-Druck von Prototypen weiterer Produkttypen, wie beispielsweise Schuhe, Helme und viele andere. Durch das offene Filamentsystem können wir diese Objekte mit den von uns bevorzugten Materialien drucken – wir können den Prototyp testen und anschließend verbessern. Wir können die Art und Weise, wie wir Prototypen herstellen, verändern. So beschleunigen wir Innovationen und evaluieren neue Konzepte in einem früheren Stadium, was Zeit und Kosten spart. Der Ultimaker S5 in Verbindung mit der Ultimaker Cura Software fügt sich nahtlos in unsere Entwicklungskette ein. Die verbesserte Benutzerfreundlichkeit ermöglicht dem Team von Decathlon Add Lab die richtigen Produkte zur richtigen Zeit für unsere Nutzer zu liefern.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Ultimaker erhöht die Messlatte für den professionellen 3D-Druck mit Ultimaker S5

Ultimaker erweitert 3D-Drucker-Angebot und stärkt integrierte Lösung mit neuem hochwertigem Industriefilament und Mobile App

Ultimaker erhöht die Messlatte für den professionellen 3D-Druck mit Ultimaker S5

Ultimaker S5

Hannover, Deutschland – 23. April 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der Hannover Messe den Ultimaker S5, die jüngste Erweiterung des 3D-Drucker Portfolios. Der zukunftsfähige Ultimaker S5 kann nahtlos in bestehende Workflows integriert werden und bietet noch zuverlässigere Ergebnisse. Mit dem größeren Bauvolumen eignet sich der Ultimaker S5 ideal, um funktionsfähige Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Endprodukte herzustellen.

Der Ultimaker S5 verfügt über eine vollständig integrierte Hardware, Software und Materialkonfiguration sowie optimale Einstellungen speziell für professionelle Anforderungen. Dazu zählen eine vollständige Geometriefreiheit, Materialeigenschaften auf Industrie-Niveau, Reproduzierbarkeit, hohe Betriebszeit und ein integrierter Workflow. Neben einem optimierten Touchscreen für ein besseres Nutzererlebnis, bietet der Drucker ein Bauvolumen von 330x240x300 mm für den Druck größerer Objekte sowie einen Dual-Extruder. Der Feeder verfügt über einen Filament-Flow-Sensor, der automatisch stoppt, wenn das Filament aufgefüllt werden muss und anschließend den Druckvorgang fortsetzt – ohne die Druckqualität zu beeinträchtigen. Das Druckbett lässt sich leichter justieren und sorgt damit für eine ausgezeichnete erste Schicht. Während des Drucks richtet sich das Druckbett fortlaufend aus, so dass eine unbeaufsichtigte Nutzung des Ultimaker S5 möglich ist. Der Ultimaker S5 bietet neue Einsatzmöglichkeiten und druckt mit einer Vielzahl von Materialien, von PLA bis hin zu hochentwickelten technischen Kunststoffen wie Nylon und PC. Darüber hinaus hat der Drucker einen geschlossenen Druckraum. Ab Herbst 2018 wird er mit einer Druckplatte aus eloxiertem Aluminium ausgestattet. Eine vollständige Übersicht aller Spezifikationen findet man hier.

Gleichzeitig stellt Ultimaker zwei weitere Produkte vor, die den professionellen 3D Druck vereinfachen und leichter in den Workflow integrieren lassen:
– Ultimaker Tough PLA – Ein technisches PLA-Filament, optimiert für den Druck größerer Modelle, wie zum Beispiel funktionsgerechte Prototypen, Werkzeuge und Produktionshilfen ohne Delamination oder Verzug. Mit einer ähnlichen Stoßfestigkeit und höheren Steifigkeit im Vergleich zu Ultimaker ABS ist Tough PLA weniger spröde als Standard PLA und besitzt eine hohe mattierte Oberflächenqualität.
– Ultimaker App – Mit der Ultimaker-App können sich Nutzer mit einem Smartphone oder Tablet über den Fortschritt des Druckvorgangs informieren. Die kostenlose App benachrichtigt den Nutzer sobald der Druckauftrag fertiggestellt ist, ein Drucker besondere Aufmerksamkeit benötigt oder informiert über eine anstehende Wartung. Die Ultimaker App ist ab 15. Mai für Android und iOS für die 3D-Drucker Ultimaker S5 und Ultimaker 3 verfügbar.

„Die Entwicklung des Ultimaker S5 in Verbindung mit den neuen Druckmaterialien und der Ultimaker App setzt neue Maßstäbe im professionellen 3D-Druck“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Unser Engagement für den Aufbau einer optimierten 3D-Drucklösung, von der Hardware über die Software bis hin zu verschiedensten Materialien, bietet vor allem unseren professionellen Anwendern einen stärkeren ganzheitlichen, automatisierten und zuverlässigen Druckprozess mit einer sehr hohen Druckabfolge. Der Ultimaker S5 lässt sich in deutlich kürzerer Zeit konfigurieren. So können sich Anwender voll und ganz auf die Entwicklung von funktionalen Prototypen, größeren Objekten und anderen Designs und Modellen, die eine große geometrische Gestaltungsfreiheit erfordern, konzentrieren. In Verbindung mit unserer fortlaufend aktualisierten Software und unserem weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerk haben wir die lokale digitale Fertigung zur Realität gemacht.“

Erste Reaktionen aus der Industrie

Prof. Axel Herrmann, CEO der Composite Technology Center GmbH, ein Unternehmen der Airbusgruppe: „Wenn es sich um die Zukunft der Luft- und Raumfahrt dreht, dann ist Innovation entscheidend. Wir nutzen bei CTC 3D-Druck nicht nur, um außerordentlich nützliche Fertigungsmittel und Prototypen für Airbus sowie andere Kunden zu erstellen, sondern auch als Lerntool, um die Mitarbeiter auf die Zukunft vorzubereiten. Aufgrund der einfachen Handhabung des Ultimaker S5 und den geringen Kosten des FDM 3D-Druck mit Ultimaker, können wir mühelos mehrere Iterationen durchführen, um ein endgültiges und besseres Design zu erhalten und dennoch die Vorlaufzeiten von Wochen auf Tage verkürzen. Mit dem Ultimaker S5 zu arbeiten, entfaltet definitiv noch mehr Kreativität unter unseren Ingenieuren.“

Lars Bognar, Research Engineer Additive Manufacturing bei Ford: „In der Automobilbranche ist jede Sekunde entscheidend. Wir freuen uns über das größere Bauvolumen des Ultimaker S5. Damit können wir größere Vorrichtungen oder mehrere Fertigungsmittel gleichzeitig drucken. Durch den automatisierten und zuverlässigen Druck des Ultimaker S5 in Verbindung mit der breiten Palette industrietauglicher Materialien, können unsere Ingenieure und Designer bestimmte, funktionstüchtige Prototypen in diversen Wiederholungen drucken und testen, ohne neu skalieren zu müssen. Nach erfolgreichen Tests werden die Fertigungsmittel auch mit unseren Ultimaker 3D-Druckern produziert. So verbessern wir unsere Arbeitsabläufe kontinuierlich“.

Johannes Grimm, Teammitglied Operational Excellence and Engineering der ZEISS Industrial Metrology Business Group: „Die Herstellung optischer Bauteile erfordert absolute Präzision. Mit Ultimaker haben wir einen Partner für den präzisen 3D-Druck mit den von uns genutzten Materialien gefunden. Durch die bessere Ausrichtung des Druckbetts beim Ultimaker S5 können wir uns auf die Qualität unserer 3D-gedruckten Fertigungsmittel verlassen. Kleine, natürliche Schwankungen in der Druckplattenoberfläche werden automatisch ausgeglichen, so dass wir den Druck nicht ständig überwachen müssen. Durch die Qualität der mit den Ultimaker S5 gedruckten Werkzeuge können wir zum Beispiel einen Spiegel beim Kleben genau an der richtigen Stelle ausrichten. Aber wir können auch Bauteile drucken, die wir für unseren intelligenten digitalen Messprojektor O-SELECT verwenden. Mit dem Ultimaker S5 können wir unseren Beitrag zum technologischen Fortschritt für viele weitere Jahre leisten.“

Rodrigues Dimitri, federführend für 3D-Druck bei Renault: „Aufgrund der Zugänglichkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker haben wir diese Technologie schnell in unseren Design-Workflow integriert. Da der Ultimaker S5 noch intuitiver zu bedienen ist und bei jedem Druck eine perfekte erste Schicht liefert, benötigen wir weniger Zeit für das Einrichten und Überprüfen des 3D-Druckers. Unser Team hat mehr Zeit, um sich überwiegend auf die Entwicklung neuer Innovationen zu konzentrieren, die zur Verbesserung und Beschleunigung unseres Motorenherstellungsprozesses beitragen“.

Luis Reis, Pilot Plant Engineer bei Volkswagen: „Im Jahr 2017 haben wir geschätzt, dass wir durch den 3D-Druck von diversen Werkzeugen und Halterungen mit 3D-Druckern von Ultimaker rund 325.000 Euro an Kosten sparen. Der weiterentwickelte Feeder des Ultimaker S5, der für den Druck mit fortschrittlichen technischen Kunststoffen, wie Verbundwerkstoffen ausgelegt ist, ermöglicht es uns, mit einer breiten Palette industrietauglicher Materialien zuverlässig zu drucken. Das ist ein großer Vorteil“.

Der Ultimaker S5 und Ultimaker Tough PLA sind ab 15. Mai 2018 über das globale Ultimaker-Partnernetzwerk verfügbar. Weitere Informationen findet man unter www.ultimaker.com oder auf diesem Blog.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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