Tag Archives: Depressionen

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Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Depressionen

Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Bioresonanz News zum Thema Depressionen

Lindenberg, 21. November 2018. Dunklere Tage, aufziehender Nebel, diese Stimmung führt bei vielen Menschen zu Depressionen. Doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, als nur die veränderten Witterungsverhältnisse, die beachtet werden sollten, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Allgemein werden die Depressionen in den dunkleren Herbsttagen auf den Lichtmangel zurückgeführt. Dieser beeinflusst unser Hormonsystem und bereitet den Weg zur gedrückten Stimmung. Doch warum bekommt dann in dieser Situation, der wir alle gleichermaßen ausgesetzt sind, nicht jeder eine Depression?

Depressionen haben viele Ursachen

Da drängt sich schnell der Verdacht auf, dass noch mehr Ursachen dahinter stecken müssen. Tatsächlich zeigen neuere wissenschaftliche Untersuchungen weitere Grundlagen für Depressionen auf. Eine ganze Reihe genetischer Faktoren spielen dabei genauso eine Rolle, wie der Einfluss bestimmter Botenstoffe, beispielsweise Glutamat. Die Redaktion hat die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu in dem Beitrag Psyche-Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen zusammengefasst.

Auch energetische Regulationsstörungen stehen im Verdacht, daran mitzuwirken. So nennt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Depressionen über 70 Positionen, die in einem Ursachenzusammenhang auf energetischer Ebene gesehen werden. Ganzheitliche Mediziner sehen darin die Grundlagen dafür, dass entsprechend disponierte Menschen besonders heftig auf die natürlichen Witterungsveränderungen mit Erkrankungen, wie Depressionen, reagieren.

Der Rat des Bioresonanz-Experte Michael Petersen

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel für Betroffene, um derartige Depressionen zu überwinden. Diese reichen von der Psychotherapie über pharmazeutische als auch natürliche Mittel bis hin zur Selbsthilfe. Gleichwohl ist es ratsam, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen und dabei auch energetische Fragen mit einzubeziehen. Dies kann im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie sehr effektiv sein, so die Erfahrungen des Experten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne von der Rhein-Jura Klinik klärt auf

Beeinflusst ein langer Sommer depressiv Erkrankte?

Rhein-Jura Klinik: Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jaehne

In den dunklen Jahreszeiten Herbst und Winter leiden viele Menschen unter verstärkten Symptomen einer Depression oder unter saisonaler Depression. Ob ein langer Sommer depressive Erkrankungen beeinflusst, erklärt der Ärztliche Direktor der Rhein-Jura Klinik, Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne.

Ein langer Sommer wirkt sich positiv auf depressiv Erkrankte aus. In der Rhein-Jura Klinik ist das dieses Jahr spürbar: „Wenn es wie in diesem Jahr bis in den November hinein fast sommerlich warm ist, merken wir die Auswirkungen davon. Betroffene, die sich in der Rhein-Jura Klinik wegen einer depressiven Erkrankung behandeln lassen, sind nach einem langen Sommer in Herbst und Winter deutlich stabiler. Ein Grund dafür ist ihre länger andauernde, regelmäßige sportliche Aktivität“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor. Sport- und Bewegungstherapie ist ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung von Depression und depressiven Erkrankungen in der Rhein-Jura Klinik. „Nach unserem Kenntnisstand unterscheidet sich die antidepressive Wirksamkeit von Sport nicht von anderen Therapiemethoden wie Psychotherapie und Antidepressiva“, so Jähne. Es gibt Studien, die zeigen, dass bei wenig bis sportlich gar nicht aktiven Personen der Depressionswert im Durchschnitt bei 48 % liegt. Bei Personen, die ein halbes Jahr vor der Messung häufig sportlich aktiv waren, liegt der Wert lediglich bei 24 %.

Zum anderen liegt die positive Wirkung eines langen Sommers auf depressiv Erkrankte auch am natürlichen Sonnenlicht. Denn das verringert die Symptome einer Depression. In Herbst und Winter leiden viele Menschen unter Lichtmangel. Sie gehen zur Arbeit und kommen nach Hause, wenn es dunkel ist. Den Tag verbringen sie in künstlich beleuchteten Räumen vor Computerbildschirmen. Eine zu hohe Melatonin- und eine zu niedrige Seratonin-Produktion kann Depression verursachen. Jähne rät Betroffenen: „Halten Sie sich im Freien auf! Machen Sie Sport oder gehen Sie zumindest eine halbe Stunde täglich spazieren, zum Beispiel in der Mittagspause. Auch bei Regen oder Schnee – selbst bei Schmuddelwetter bekommen Sie so noch die zehnfache Menge an Licht, die Sie im Büro oder Zuhause haben. Mit genügend Licht drosselt die Zirbeldrüse die Melatoninproduktion und regt die Ausschüttung von Serotonin an. Das hebt die Laune.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog:
www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/beeinflusst-ein-langer-sommer-depressiv-erkrankte-priv-doz-dr-med-andreas-jaehne-klaert-auf/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

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Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Nicht nur Beeinträchtigung der Lungenfunktionen

Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6070)

sup.- Zu den weniger bekannten, aber umso gefährlicheren Volkskrankheiten gehört die Lungenkrankheit COPD. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass diese chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung bis zum Jahr 2050 weltweit die vierthäufigste Todesursache sein wird – nach der koronaren Herzerkrankung, dem Schlaganfall sowie HIV/AIDS. Auch wenn eine Heilung von COPD bislang nicht möglich ist, so hat es in den letzten Jahren doch eine Reihe medizinischer Fortschritte gegeben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu stabilisieren bzw. zu verbessern. Eine medikamentöse Behandlung über Inhalationssysteme kann dadurch heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs angepasst werden.

Diese individuellen Therapie-Lösungen, die eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt erfordern, sind umso wichtiger, als COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das bedeutet, dass es über die Probleme mit der Lunge hinaus meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt. Die eingeschränkten Atemwegsfunktionen sowie die für das Krankheitsbild typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien sind nämlich auch Risikofaktoren für eine Reihe von Begleiterkrankungen mit weiteren belastenden Symptomen. Dazu zählen z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Veränderungen der Muskelmasse und Knochendichte, Diabetes, Osteoporose, Harninkontinenz, Gewichtsverlust sowie nicht zuletzt schwere Angststörungen und Depressionen.

Rund 80 Prozent der COPD-Patienten leiden an mindestens einer dieser zusätzlich behandlungsbedürftigen Krankheiten. Im höheren Alter wird die Lebensqualität der Betroffenen oft sogar von drei oder mehr Begleiterkrankungen belastet. Nicht zuletzt diese Auswirkungen der COPD als Systemerkrankung sprechen für einen medikamentösen Therapieansatz, der neben bronchienerweiternden auch anti-entzündliche Wirkstoffe umfasst. Eine Fixkombination (Trimbow) mit drei maßgeblichen Substanzen für diese Medikamentation kann heute über einen einzigen Inhalator eingenommen werden. Für ohnehin mehrfach geschwächte Patienten mit schwerem Krankheitsbild erleichtert diese Kombination den Schutz vor den gefürchteten Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben mit oft über mehrere Tage erhöhter Atemnot.

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Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern (Bildquelle: CC0 Lizenz pexels.com)

Berlin, 16. Juli 2018 – Die WM in Russland hat wieder deutlich gezeigt, wie schnell aus großer Euphorie herbe Enttäuschung werden kann und unter welchem enormen physischen wie psychischen Druck Spitzensportler stehen. Dieser Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben und ist nicht selten Auslöser für psychische Erkrankungen. Studien zeigen, dass viele Athleten an Depressionen und Essstörungen leiden. Im schlimmsten Fall kann das sogar mit dem Tod enden. Wichtig ist daher der Ausbau des Beratungsangebots für Sportler. Das Angebot von www.mentavio.com kann Spitzensportler in Krisensituationen entlasten.
Leistungssportler stehen unter ständigem Druck, erfolgreich zu sein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen: Laut einer Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei der 1.150 Sportlerinnen und Sportler befragt wurden, leidet ein Drittel der deutschen Spitzensportler an psychischen Erkrankungen. 9,3 Prozent gaben Depressionen an, 9,6 Prozent Essstörungen, 11,6 Prozent ein Burnout-Syndrom.
Besonders Fußballer sind gefährdet: Sie erkranken deutlich öfter an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. „Das Thema mentale Stärke und ein entsprechendes Training und Coaching findet in den meisten Sportarten noch nicht die notwendige Beachtung. Dabei ist der von Sportlern empfundene Druck oft enorm groß“, kommentiert die Sportmental-Trainerin und ehemalige Profi-Fußballerin Bettina Pfeil.
„Wichtig ist ein psychologisches Angebot für Sportler, das örtlich und zeitlich flexibel erreichbar ist. Sportler benötigen beispielsweise die Möglichkeit, sich auch von internationalen Wettkämpfen aus melden zu können oder auch spät abends vor bzw. nach einem Turnier oder Trainingstag. Solche Situationen erlebe ich in meinem Coaching-Alltag immer wieder. Das Anliegen des Athleten kann einfach so akut sein, dass der Sportler nicht lange auf einen Termin warten kann, sondern schnelle Unterstützung braucht „, so Pfeil weiter.
Wie wichtig eine Anlaufstelle für Sportler ist, zeigt auch eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFpro zur mentalen Gesundheit bei aktiven und ehemaligen Fußballspielern. Dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel der befragten Spieler schon einmal mit Angstzuständen oder Depressionen zu kämpfen hatte. Doch fest angestellte Sportpsychologen sind bei den Profimannschaften eine Seltenheit. So ergab eine Umfrage der deutschen Spielergewerkschaft, dass im Bereich des Profi-Fußballs (Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga) nur 15 Prozent der Klubs ein professionelles, sportpsychologisches Beratungsangebot anbieten können.
„Wir benötigen dringend einen Ausbau sportpsychologischer Beratungsstellen innerhalb und auch außerhalb der Vereine. Viele Sportler suchen sich lieber abseits des Vereins psychologische Unterstützung und Beratung. Schon aus Angst, dass mögliche psychische Erkrankungen an die Öffentlichkeit oder auch an sportliches Führungspersonal geraten und damit die Karriere gefährden könnten. mentavio bietet hier ganz neue Möglichkeiten von denen sowohl Sportler als auch Therapeuten und Coaches profitieren können“, ergänzt die Sportmental-Trainerin.
Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com kann helfen, diese Bedarfslücke zu füllen. Schon jetzt haben sich mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über mentavio können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden – oft auch außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten. Ist der Sportler nach einem Wettkampf wieder vor Ort, können selbstverständlich auch persönliche Termine mit dem Therapeuten vereinbart werden. Entscheidend ist bei mentavio die Breite der Kontaktmöglichkeiten, die für Ratsuchende und Therapeuten die größtmögliche Flexibilität bietet.
Gleichzeitig bietet mentavio Therapeuten und Praxen mit der eigens entwickelten PRO-Version auch die Möglichkeit, eigene Klienten und Patienten fern zu beraten, ohne dass eine Registrierung des Klienten bei mentavio erforderlich wird. Auf diese Weise können Sportpsychologen und Mental-Coaches ihr Angebot über Zeitzonen und Vereinsgrenzen hinaus anbieten und Sportlern dabei helfen, dem Druck im Spitzensport besser zu begegnen. Eine große Chance, den Sport wieder zum Vergnügen zu machen – für Sportler und Zuschauer.
Eine große Chance bietet auch die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch: Noch bis zum 17. August können private Kleinanleger in Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung investieren.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

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Rhein-Jura Klinik eröffnet neue Abteilung – Psychische Erkrankungen bei jungen Erwachsenen

Rhein-Jura Klinik eröffnet neue Abteilung - Psychische Erkrankungen bei jungen Erwachsenen

Gruppenkochen als Teil des neuen Therapiekonzepts der Rhein-Jura Klinik für junge Erwachsene

Die Rhein-Jura Klinik eröffnet eine neue Abteilung für junge Erwachsene mit psychischen Erkrankungen. Das Therapie-Konzept ist zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse junger Menschen in der Übergangsphase.

Junge Menschen, die sich in der Übergangsphase zum Erwachsensein befinden und an einer psychischen Störung leiden, sind weder in der Kinder- noch in der Erwachsenenpsychiatrie richtig aufgehoben. Die Rhein-Jura Klinik hat eine Therapiekonzept erarbeitet, das dort in der neu eröffneten Abteilung für junge Erwachsene angewendet wird.

Die Rhein-Jura Klinik behandelt nun auch junge Menschen im Alter von 18 – 25 Jahren, die eine stationäre psychotherapeutische und eventuell medikamentöse Behandlung benötigen. Gründe dafür können Krankheitsbilder wie Angststörungen, ADHS, Depression oder Soziale Störungen sein. „Junge Erwachsene müssen mit einer Menge an Herausforderungen kämpfen: Verselbstständigung und Ablösung vom Elternhaus, Übergang von Schule zu Ausbildung oder Studium, Eingliederung in das Berufsleben und Gründung einer Familie. Davon fühlen sich viele überfordert und alleine gelassen“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik.

In der Rhein-Jura Klinik lernen die jungen Menschen, ihre Entwicklungsblockade zu reduzieren bzw. zu lösen, um spätere Aufgaben gesund bewältigen zu können. Angewendet werden die Prinzipien der Kognitiven Verhaltenstherapie mit ergänzenden störungsspezifischen Therapieangeboten wie z. B. Angst- oder Traumagruppen. Die Therapie findet stationär in einer von der restlichen Klinik getrennten Abteilung statt, in der sich die jungen Patienten wohlfühlen sollen. Die Behandlungsdauer ist bei jedem Patienten individuell und abhängig von den zu erreichenden Therapiezielen. Bei frühzeitiger Behandlung bestehen gute Heilungschancen.

Untersuchungen zeigen, dass etwa ein Fünftel aller jungen Erwachsener in Deutschland gravierende psychische Störungen zeigen. Die meisten psychischen Erkrankungen äußern sich das erste Mal vor dem 24. Lebensjahr. Das können neben unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen eine Angststörung, eine Depression, eine Essstörung oder eine Störung des Sozialverhaltens sein.

Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über unsere neue Abteilung für junge Erwachsene zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch vor Ort. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Mehr Informationen unter www.rhein-jura-klinik.de/indikationen-therapie/indikationen/junge-erwachsene

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

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Sanfte Wege aus dem Stimmungstief

Sanfte Wege aus dem Stimmungstief

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Dr. Eberhard J. Wormer stellt alternative Mittel und Maßnahmen zur Behandlung von Depressionen vorDepressive Zustände sind meist Ausdruck irgendeiner Störung des körperlich-psychischen Gleichgewichts. Daher gibt es viele Möglichkeiten zur Wiederherstellung eines ausgeglichenen Gemüts – ohne dass gleich Psychopharmaka nötig wären.Psychische Beschwerden mit körperlichem Ursprung
Depressionen gehören zu den häufigsten Stimmungsstörungen. Fast jede/r Fünfte soll von einer echten Depression betroffen sein – davon zwei Drittel Frauen. Eine depressive Verstimmung hat hingegen wohl jeder Mensch mindestens einmal erlebt. Langzeitstudien deuten darauf hin, dass das postmoderne Berufs- und Privatleben offenbar die Psyche unter Druck setzt und zu einem Anstieg der Depressionshäufigkeit beiträgt.
Dabei gerät allzu leicht in Vergessenheit, dass die Depression eine natürliche Reaktion auf jede Art von Stress und Trauma ist und dass in sehr vielen Fällen zunächst körperliche Ursachen die Verstimmungen auslösen: „Wer erstmals in die düstere depressive Welt gerät, sollte zunächst nach Störungen der unzähligen, eng verzahnten Regelwerke seines Körpers suchen“, rät Dr. med. Eberhard J. Wormer in seinem neuen Kompakt-Ratgeber „Natürliche Antidepressiva“. Häufig reichen natürliche Mittel aus, um die Depression zu beenden: Ausgleich von Vitamin- und Nährstoffmangel, Korrektur von Hormonstörungen, gesunde Ernährung und körperliche Bewegung, pflanzliche wie körpereigene antidepressive Wirkstoffe und vieles mehr: „Es gibt viele Wege, die aus dem dunklen Tal der Depression zurück ins lichte Leben führen.“

Gestörtes Gleichgewicht der Stimmungen
Stimmungsschwankungen und das Wechselbad der Gefühle sind zunächst normale Anpassungsreaktionen auf unterschiedliche Belastungen. Problematisch wird es, wenn extreme Stimmungen wie Depression oder Manie häufiger auftreten oder zum Dauerzustand werden. „Die Depression ist der dunkle Extrempol im Kontinuum der Emotionen. Die Manie ist der überbelichtete grelle Extremzustand einer abgehobenen Stimmungslage“, schreibt Wormer. Beide Zustände können – wenn sie lange anhalten und schwer ausgeprägt sind – lebensgefährlich sein.
Erbfaktoren (Gene), Biorhythmen (Schlaf-Wach-Rhythmus), Kommunikationsfunktionen des Nervensystems (Neurotransmitter, Neurobiologie), Hormone und die Psyche sind Faktoren, die das Gleichgewicht der Stimmung beeinflussen. Störungen in solchen Regelwerken erhöhen die individuelle psychische Verletzlichkeit und sorgen für Probleme beim Ausgleich der Stimmungslage.
Die Depression ist die bei Weitem häufigste Form der außer Kontrolle geratenen Balance – und die Ursache dieser Stimmungsstörung ist keineswegs nur im Kopf zu finden. Jede Störung eines Regelkreises, der Körperfunktionen betrifft, jedes körperliche oder psychische Trauma – Erkrankungen, Unfälle, Operationen, persönliche Verluste –, anhaltende Stresszustände, Nährstoff- und Vitaminmangel, starke Hormonschwankungen oder Schilddrüsen- und Zuckerstoff¬wechselstörungen können eine Depression hervorrufen. Dennoch, so Wormer, werde meist ignoriert, dass es mehr körperliche als psychische Ursachen für depressive Zustände gibt, die leicht – und oft sehr erfolgreich – behandelt werden können.

Natürliche Behandlung ohne Nebenwirkungen
Unter „natürlichen“ Antidepressiva versteht Wormer alle Mittel und Verfahren, die nichts mit chemischen Antidepressiva zu tun haben. Hierzu gehören Hormone, Vitamine, Mineralstoffe, körpereigene Stoffe, Heilkräuter, Schlafkuren, Entspannungstraining, Psychotherapie und kreative Aktivitäten. Es ist ein überraschend reichhaltiges Angebot, das einzeln oder kombiniert sehr erfolgreich eingesetzt werden kann.
Natürliche Antidepressiva wirken oft ganzheitlich und stellen das verloren gegangene Gleichgewicht der körperlichen Regelwerke wieder her. Sie haben zudem keine relevanten Nebenwirkungen wie chemische Antidepressiva.
Die derzeit wirksamsten natürlichen Antidepressiva sind in unseren Nahrungsmitteln und im eigenen Körper zu finden. Zwar gibt es keine Ernährungsform, die eine Depression beseitigen könnte, doch gibt es Hinweise darauf, dass die Qualität der Ernährung und die Stimmungslage des Menschen miteinander korrespondieren. Eine qualitativ hochwertige Ernährung, die die Balance der Darmflora positiv beeinflusst, ist im Vergleich zu anderen antidepressiven Maßnahmen vergleichsweise einfach, kostengünstig und vor allem nebenwirkungsfrei.
„Erst wenn die natürlichen Mittel ausgeschöpft sind, sollten Sie an chemische Antidepressiva denken – die wirksam sein können, aber auch gravierende Nachteile haben und daher die ultima ratio sein sollten: bei echten, schweren und länger bestehenden Depressionen mit Suizidrisiko“, empfiehlt der Gesundheits-Experte.

Buch-Tipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer: Natürliche Antidepressiva. Kompakt-Ratgeber. Sanfte Wege aus dem Stimmungstief. Mankau Verlag, 1. Aufl. September 2017. Klappenbroschur 11,5 x 16,5 cm, farbig, 126 S. ISBN 978-3-86374-423-6, 8,99 Euro (D) / 9,20 Euro (A).

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Natürliche Antidepressiva“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Dr. med. Eberhard J. Wormer
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Hat gesunde Ernährung Einfluss auf eine Depression?

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Therapiesituation in der Rhein-Jura Klinik

Am 10.10.2017 ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass informiert Dr. Jähne von der Rhein-Jura Klinik über ein Thema, das noch relativ unerforscht ist: der Zusammenhang von Ernährung und Depression.

Depression ist nach dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins. Die Rate der Erkrankten steigt seit Jahren. Dass die Ernährung im Zusammenhang mit der seelischen Krankheit stehen könnte, bestätigt die wissenschaftliche Forschung zwar noch etwas zaghaft. Doch immer mehr Studien untermauern diese Überzeugung. In der jüngst veröffentlichten randomisierten und kontrollierten Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression lindern, teilweise sogar heilen kann. In einigen Fällen ohne medikamentöse Hilfe.

Die Auslöser von Depression sind sehr unterschiedlich: Das können Krisen oder Verluste im Privat- oder Berufsleben sein, als auch negative Erfahrungen in der Kindheit oder eine genetische Veranlagung. „Allen Auslösern ist jedoch eines gleich: ein Ungleichgewicht an chemischen Botenstoffen im Körper – den Neurotransmittern. Das kann auch durch ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen entstehen – genauso wie durch zu wenig Bewegung. Depressive Stimmung oder Depression können sich entwickeln oder verstärken“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, kann das Risiko erhöhen, an Depression zu erkranken. In dieser Nahrung fehlen viele lebenswichtige und hirnrelevante Nährstoffe.

„Wer nicht genau weiß, wie er sich gesund ernähren kann, der sollte sich einfach an diese Faustregel halten: Kohlenhydrate (auch Zucker und Alkohol) sind eher ungünstig, ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 Fettsäuren und Vitamine tun uns dagegen gut. Wer sich zum Beispiel an eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, frischen Früchten und Gemüse, Fisch und magerem Fleisch hält, macht es richtig“, so Jähne.

Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf psychische Erkrankungen und deren Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie das Leben der Angehörigen stärken.


Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über das Thema „Ernährung und Depression“ und Ernährungstherapie zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Weitere Informationen unter: www.rhein-jura-klinik.de

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

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Lebensfreude per Ernährung verboten?

Lassen Sie sich die Lust auf Süßes nicht verleiden!

Lebensfreude per Ernährung verboten?

Foto: Fotolia / prudkov (No. 5883)

sup.- Die nahezu täglich neuen Hiobsbotschaften rund um die Ernährung können schon ganz ordentlich die Freude am Essen verderben. Insbesondere der Genuss von zuckerhaltigen Lebensmitteln soll mit zahlreichen Bedrohungen für unser Leben verbunden sein, glaubt man den Warnungen der wachsenden Anzahl an selbsternannten Ernährungsapokalyptikern. Jüngsten Meldungen zufolge soll es sogar einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Depressionen geben, obgleich die Autoren der Studie selbst betonen, dass sich aus ihren Ergebnissen keine Kausalität ableiten lässt. Mit solchen Spitzfindigkeiten haben sich erklärte Zucker-Gegner jedoch noch nie herumgeplagt. Was nicht in ihre Ideologie passt, wird eben passend gemacht.

Doch wer profitiert eigentlich von dieser Panikmache auf breiter Front bei einem Nährstoff, für den Menschen eine angeborene Vorliebe haben und der im Gehirn die Bildung von Serotonin anregt, einem natürlichen Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl? „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden“, warnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keinerlei Grund für die pauschale Verteufelung von Zucker. Ganz im Gegenteil: Wer nicht hemmungslos übertreibt, sollte im Rahmen eines ausgewogenen Ernährungs- und Bewegungsstils keineswegs auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichten. Nicht nur der Organismus und insbesondere auch die Gehirnzellen benötigen die schnell wirksame Energie aus diesen Kohlenhydraten, auch das seelische Wohlbefinden wird durch den Genuss von zuckerhalten Speisen nachweislich positiv beeinflusst. Depressiv werden dagegen weitaus eher diejenigen, die sich von Ernährungsfanatikern die Lust auf Süßes verleiden lassen.

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Unter meinem weiten Himmel

Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen

Unter meinem weiten Himmel

Cover

Raus aus der Existenzangst, rein in die Lebenslust!

In sieben Kapiteln nimmt die Autorin ihre Leserinnen und Leser mit auf ihren Entwicklungsweg. Und doch ist das Buch mehr als eine Entwicklungsgeschichte. Es lädt zur Reflektion der eigenen Lebenserfahrungen ein.

Mit ihrer sehr intimen und kritischen
Auseinandersetzung mit Glauben und Kirche möchte die Autorin einen Beitrag leisten zum aktuellen Diskurs über das Thema Kirche in unserer Zeit. Dank ihres kritischen Verstandes und ihrer Sinnlichkeit fand sie zu Religions-Freiheit und Existenzangst überwindender Lebenslust.

Nina Senegal zeigt sich in ihrem Buch als eine lebenskluge Frau, die nicht berufstätig und doch sinnvoll beschäftigt ist; die grübelt und lacht und in ihren eigenen Mann verliebt ist; die mit großem Herzen und kritischem Blick Gott und die Welt betrachtet und mit dem Leben und dem Sterben versöhnt ist.

Ein Buch für nachdenkliche, liebende, verunsicherte, humorvolle, freigeistige, sinnliche und neugierige Menschen.

Über die Autorin

„Wer bin ich, wo ist meine Grenze? Was kann, was muss ich sein, weil ich hier und jetzt bin und ganz da sein will?“ (Nina Senegal/ Aus dem Vorwort)

Nina Senegal
Unter meinem weiten Himmel
Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen
Paperback
978-3-96051-636-1
12,99 Euro

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Depressionen und ihre vielen Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Perspektiven in der Behandlung aus ganzheitlicher Sichtweise.

Depressionen und ihre vielen Ursachen

Bioresonanz News zu Depressionen und ihre Ursachen

Lindenberg, 01. März 2017. Bei Depressionen denkt man zuerst an ungünstige Lebensumstände, traumatisierende Ereignisse und ähnliches. Die Ursachen von Depressionen gehen aber viel weiter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen.

Claudia M. ging es eigentlich immer ganz gut. Doch dann beobachtete sie, wie sich in letzter Zeit ihre Stimmungslage veränderte. Aktivitäten im Beruf und in der Freizeit fielen ihr schwerer als früher. Sie konnte sich nur schwer konzentrieren, traute sich weniger zu, war immer negativ drauf und hatte keine Freude mehr am Leben. Angefangen hatte alles nach einer Lungenentzündung, von der sie sich irgendwie nicht richtig erholte. Überrascht war sie, als ein ganzheitlich orientierter Therapeut darin die Erklärung für ihre Depressionen sah.

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von Depressionen

In neueren Untersuchungen kommt die Wissenschaft zu dem Ergebnis, dass Entzündungen tatsächlich Depressionen auslösen können. So beobachteten Forscher der Universität Duisburg-Essen, dass die im Verlauf einer akuten Entzündung ansteigende Konzentration bestimmter Immunbotenstoffe auch die Symptome einer Depression verstärkten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schon in einer früheren Untersuchung kamen die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg zu dem Ergebnis, dass Erkältungen durch Viren zu Depressionen beitragen. Dort wurde ein Protein der Virus-Immunabwehr verantwortlich dafür gemacht, im Gehirn Prozesse auszulösen, die zu Depressionen führen ( Bioresonanz zu: Wenn Viren Depressionen machen).

Fazit der Bioresonanz-Redaktion zu Depressionen

Diese Beispiele zeigen, dass es viele Wege zu psychischen Problemen, wie die Depressionen, gibt. Und es sind einige mehr, als viele vermuten dürften, wie der Autor Michael Petersen in seinem Report „Psychische Probleme-Ansätze der Bioresonanz“ erläutert. Dort beschreibt er die zahlreichen ursächlichen Zusammenhänge, die zu psychischen Problemen, wie zu Depressionen, beitragen können. Diese reichen von körpereigenen Regulationsstörungen bis hin zu äußeren Einflüssen, beispielsweise Umweltbelastungen, die den Organismus so aus dem Gleichgewicht bringen können, dass ein entsprechend disponierter Mensch zu Depressionen neigt. Eine ganzheitliche Herangehensweise kann für Menschen mit Depressionen hilfreich sein.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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