Tag Archives: Deponie

Immobilien Bauen Garten

Im Auftrag des Umweltschutzes

Nachrüsten einer Deponie mit Dichtungskontrollsystem

Im Auftrag des Umweltschutzes

Im Jahr 2014 wurde das Dichtungskontrollsystem der Progeo Monitoring GmbH eingebaut. (Bildquelle: PROGEO)

Die Nachsorge von stillgelegten und rekultivierten Deponien stellt Landkreise sowie Betreiber vor eine sowohl anspruchs- als auch verantwortungsvolle Aufgabe. Über Jahrzehnte hinweg müssen Deponie und Gelände überwacht und kontrolliert werden, um Emissionen auszuschließen – so auch im niedersächsischen Landkreis Friesland: Die Arbeiten zur endgültigen Stilllegung der Deponie Varel-Hohenberge begannen 2013 und beinhalteten eine aufwendige Sicherung und Rekultivierung. Dabei wurde als zusätzliche Maßnahme ein Dichtungskontrollsystem eingebaut. Das Messsystem „geologger“ der Progeo Monitoring GmbH kontrolliert die Oberflächenabdichtung während des Nachsorgezeitraums und ermöglicht dadurch eine schnelle Erkennung, Ortung und Beseitigung von Leckagen in der Oberflächenabdichtung. Nun wird auch die Südböschung der Deponie mit dem Kontrollsystem nachgerüstet.

Im Norden von Deutschland liegt der niedersächsische Landkreis Friesland. Das beliebte Ferien- und Naherholungsgebiet am Jadebusen zeichnet sich durch seine landschaftliche Vielfalt mit Meer, Wäldern, Wiesen und Mooren aus. Östlich der Stadt Varel – und umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen – befindet sich das Gelände der ehemaligen Deponie Varel-Hohenberge. Bis Ende 2004 wurden hier Abfälle aus dem südlichen Teil des Landkreises gelagert. Dazu gehören die Stadt Varel sowie die Gemeinden Bockhorn und Zetel. Die Deponie umfasst heute zwei Deponiekörper. Es handelt sich hierbei um eine Altanlage von 1974 mit einer Erweiterung von 1980 sowie eine Neuanlage von 1992. Sie diente der Entsorgung von Hausmüll sowie hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen, Spuckstoffen aus der Kartonfabrik, Sperrmüll und sonstigen zugelassenen Abfällen. Nach der vollständigen Verfüllung der Deponie folgte die Setzung des Mülls. Dieser Vorgang dauerte bis ins Jahr 2012. Danach wurde die Deponie fachgerecht abgedichtet und rekultiviert. Diese Arbeiten sind umfassend und notwendig, um schädliche Umwelteinwirkungen durch Deponiegase oder verschmutztes Niederschlagswasser zu verhindern. Über einen Zeitraum von rund 30 Jahren muss die Deponie zudem regelmäßig kontrolliert und überwacht werden. Um das Risiko von Emissionen weiter zu entschärfen und die langfristige Überwachung zu erleichtern, beschloss der Landkreis Friesland bei der Altanlage den nachträglichen Einbau eines flächendeckenden Dichtungskontrollsystems von Progeo.

Deponieüberwachung mit geologger
Das Unternehmen aus Großbeeren bei Berlin bietet intelligente Lösungen zur Dichtigkeitsprüfung und Leckageortung. Zu den vielfältigen Einsatzbereichen des Systems gehört der Umweltschutz. So wird das Kontrollsystem „geologger“ seit langer Zeit erfolgreich bei Mülldeponien eingesetzt. Die Technologie eignet sich für diesen Einsatzbereich besonders, da sie eine zuverlässige und dauerhafte Überwachung der Oberflächenabdichtung und die Ortung von Leckagen ermöglicht. Bei der Nachsorge der Deponie Varel-Hohenberge kommt das System „geologger MPLE Carbon FS“ zum Einsatz. Auftragnehmer und bauausführendes Unternehmen ist die Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im niedersächsischen Verden. Zunächst wurde im Juni 2014 die 51.500 Quadratmeter umfassende Nordböschung des älteren, nördlich gelegenen Deponiekörpers mit dem Monitoring-System ausgestattet. Nun folgte in einem weiteren Schritt die 2014 aus planerischer Sicht vorerst vom Auftrag herausgenommene Südböschung. Der Einbau des Dichtungskontrollsystems umfasst die Hauptfläche mit 26.900 Quadratmetern und die Deponieauffahrt mit 2.600 Quadratmetern.

Sicherung, Kultivierung und Nachsorge
Im Zuge der Sicherungs- und Rekultivierungsmaßnahmen wurde die Oberfläche der Deponie angeglichen und mit einer Abdichtung versehen. Diese setzt sich aus Tragschicht, Kunststoffdichtungsbahn, geotextiler Dränmatte, Sandschutz- und Vegetationsschicht zusammen. Der anwuchsfähige Boden stellt einen dauerhaften und niedrigen Bewuchs sicher, da tiefergehende Wurzelbildung zu einer Beschädigung der Kunststoffdichtungsbahn beziehungsweise Drainage führen kann. Bei der Zersetzung von biologischen Abfällen ohne Sauerstoffzufuhr fallen Deponiegase an. Diese werden mit Hilfe von Brunnen abgesaugt und zukünftig einem Blockheizkraftwerk zur Energiegewinnung zugeführt.

geologger MPLE Carbon FS
Ohne selbst verändert zu werden, wurde die bestehende Abdichtung der Deponie durch „geologger MPLE Carbon FS“ zu einer kontrollierbaren Oberflächenabdichtung nachgerüstet. Das eingebaute System gewährleistet eine Langzeit-Überwachung der Kunststoffabdichtung. Im Regelfall werden dazu eine Vielzahl rasterförmig verlegter Messstellen unterhalb der Kunststoffdichtung und eine geringere Anzahl von Signalelektroden oberhalb der Abdichtung eingesetzt. Die Messstellen bestehen aus MPLE-Kabel (Multi-Punkt-Linear-Elektroden), die in einem Abstand von fünf oder acht Metern einen sogenannten Messabgriff aufweisen – eine Stelle, über die der dauerhafte Erdkontakt hergestellt wird. Die Außenseite der Messabgriffe besteht aus Carbonfasergeflecht. Dabei handelt es sich um ein Material, das besonders gut leitfähig ist. Neben diesen Komponenten wird ein Bezugserder benötigt, der außerhalb der Abdichtungsfläche angeordnet ist. Da bei der Deponie Varel-Hohenberge die Dichtung bereits vor Jahren eingebaut wurde, war es nur möglich, die Komponenten des Dichtungskontrollsystems oberhalb der bestehenden Kunststoffdichtung einzubauen. „Das physikalische Prinzip funktioniert in beiden Fällen. Die Kunststoffabdichtung ist ein elektrischer Nichtleiter. Fließt ein Prüfstrom von den Signalelektroden durch die Dichtung gegen die Erde, kommt es in Folge einer Leckage zu einer geänderten Spannungsverteilung in den Schichten – eine Art lokaler „Kurzschluss““, erklärt Dr.-Ing. Bernd Kallies, Leiter Anwendungstechnik bei Progeo. Anhand der Veränderungen ermittelt das System, ob Schadstellen in der Abdichtung vorliegen und ortet diese. Leckagen, über die Niederschlagswasser in den Deponiekörper gelangt, können auf diese Weise schnell erkannt und gezielt repariert werden.

Fachgerechte Verlegung und Installation
Alle Komponenten des Systems geologger werden vorkonfektioniert auf die Baustelle geliefert. Bis zu 40 Messabgriffe sowie sieben Signalelektroden sind auf einem Kabel installiert. Dieses wird dann auf vorher eingemessenen Kabeltrassen abgerollt. Beim kompletten Neubau einer Abdichtung erfolgt die Verlegung auf der jeweiligen Schichtebene. Bei einer nachträglichen Installation wie auf der Deponie Varel-Hohenberge müssen zunächst – mit Hilfe eines Kleinbaggers – schmale Gräben ausgehoben werden. Darin werden anschließend die Mess- und Signalkabel verlegt. Die Verlegetiefe beträgt etwa 20 Zentimeter über der Kunststoffdichtungsbahn. Im Bodenaufbau befindet sich dort der Übergang zwischen Sandschutz- und Vegetationsschicht. Beim Ausschachten ist dieser Übergang einfach zu treffen und verhinderte die Vermischung beider Schichten. Auch gewährleistete der Abstand Schutz vor einer Beschädigung der Abdichtung im Zuge der Bodenarbeiten. Nach der Verlegung werden sämtliche Kabel aus der Abdichtungsfläche bis zu Schaltschränken – auch Feldverteiler genannt – geführt und dort auf ein Steckersystem aufgeklemmt. In Varel-Hohenberge entschied man sich für eine stichtagsbezogene Messung. Hierbei wird ein mobiles Messsystem an die Steckkontakte im Feldverteiler angeschlossen und eine automatische Messung durchgeführt.

„Mit einer dauerhaften und zuverlässigen Messtechnologie unterstützt das flächendeckende Monitoring-System von Progeo den Instandhaltungsprozess der Deponie – über Jahrzehnte hinweg. Dies minimiert die Emissionsrisiken im Nachsorgezeitraum“, erklärt Progeo-Geschäftsführer Andreas Rödel. Der Aufwand für den nachträglichen Einbau des Dichtungskontrollsystems ist angesichts der anfallenden Bodenarbeiten relativ hoch, jedoch als Alternative zum Bau einer komplett neuen Abdichtung eine wirtschaftliche Lösung.

Die PROGEO Monitoring GmbH mit Sitz in Großbeeren bei Berlin ist der führende Anbieter von Monitoringsystemen für Bauwerksabdichtungen. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Weltweit kommen die Technologien seit mehr als 20 Jahren bei Projekten in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz zum Einsatz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

Firmenkontakt
PROGEO Monitoring GmbH
Uwe Brodtmann
Hauptstr. 2
14979 Großbeeren
+49 33701 22-0
progeo@progeo.com
http://progeo.com/

Pressekontakt
Kommunikation2B | Mareike Wand-Quassowski | Andre Wand | GbR
Mareike Wand-Quassowski
Plauener Str. 17
44139 Dortmund
0231 / 330 493 23
info@kommunikation2b.de
http://www.kommunikation2b.de

Bildung Karriere Schulungen

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Wissenschaft Technik Umwelt

Die kleine Schwester folgt der Großen. Solarpark Deponie Westerwiehe II erzeugt nun ebenfalls umweltfreundlichen Solarstrom!

abakus solar realisierte Erweiterung des Solarparks Westerwiehe I um ein weiteres Megawatt.

Die kleine Schwester folgt der Großen. Solarpark Deponie Westerwiehe II erzeugt nun ebenfalls umweltfreundlichen Solarstrom!

(Mynewsdesk) Gelsenkirchen/Rietberg 12.11.2013 – Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh ist am Mittwoch, den 12.11.2013 eine weitere Photovoltaik – Anlage ans Netz gegangen und fängt ab sofort die Sonnenstrahlen für sauberen Solarstrom ein. Sichtlich stolz auf diesen Ausbau nahmen die GEG-Geschäftsführer Rüdiger Klei und Thomas Grundmann an der Einweihung teil und begrüßten außerdem den Umweltderzernenten des Kreises Gütersloh, Frank Scheffer, Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder sowie einige Mitglieder der Gesellschafterversammlung der GEG, Vertreter des Kreises Gütersloh sowie des Kreises Detmold. Die abakus solar AG, die diesen Park ein weiteres Mal in Rekordzeit errichtet hat, wurde durch den Projektleiter Thomas Kraus und den Vertriebsbeauftragten Uwe Ritzler vertreten.

„Dank der umfangreichen und wertvollen Erfahrung für den Freiflächenbau sowie exzellenten Produkten und herausragender Logistik konnten wir diesen zweiten Park in Bestzeit erreichten und damit der GEG ein weiteres Mal beweisen, dass abakus ein Spezialist für Freiflächen und jeder Herausforderung gewachsen ist. Wir haben das Erweiterungsprojekt gern übernommen und sind mit der Leistung aller sehr zufrieden.“, sagt Dipl. Kfm. Uwe Ritzler, Vertriebsbeauftragter bei der abakus solar.

GEG-Geschäftsführer Rüdiger Klei ergänzt: „Nachdem das Projekt auf der Deponie I so gut angelaufen ist, hat sich die Gesellschafterversammlung zu einem Weiterbau hier, auf der Deponie II, entschlossen und sich bei der Auftragsvergabe sofort für abakus entschieden.“

Das Leistungsvolumen des zusätzlichen Solarparks ist groß genug, um weitere knapp 270 Haushalte das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen.

Ab sofort werden mit Westerwiehe II jährlich weitere ca. 950. 000 kWh Solarstrom ins lokale Stromnetz geliefert. 4160 Photovoltaikmodule auf 500 Rammpfosten und mit ca.17, 5 km Kabeln und Leitungen untereinander verbunden zieren ab sofort die Flächen im Kreis Rietberg.

Pressekontakt:

Christina De Bruyckere, Telefon 0209-730 801-21

E-Mail: debruyckere@abakus-solar.de

abakus solar AG

Die abakus solar AG ist ein führendes, international tätiges Systemhaus für Photovoltaik mit umfassender technischer Kompetenz, von der Kleinanlage bis zum Megawatt-Solarpark. Hauptgeschäftsfelder des 1995 gegründeten Unternehmens sind die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik-Kraftwerken, der Großhandel mit qualitativ hochwertigen Komponenten und Komplettsystemen sowie die Realisierung individueller, architektonisch anspruchsvoller Lösungen für gebäudeintegrierte Solaranlagen. Darüber hinaus akquiriert abakus solar Projektrechte und Stromerzeugungslizenzen zur gezielten Entwicklung und Vermarktung von PV-Projekten auf Freiflächen und Dächern. Außerdem kann das Unternehmen auf das Know-how einer eigenen Produktentwicklungsabteilung zurückgreifen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Gelsenkirchen. Das Unternehmen ist außerdem mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, Großbritannien, den USA und Indien vertreten.

abakus solar AG

Leithestraße 39

45886 Gelsenkirchen

Tel. 0209 730 801 0

Fax 0209 730 801 99

www.abakus-solar.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9tza9s

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/solar/die-kleine-schwester-folgt-der-grossen-solarpark-deponie-westerwiehe-ii-erzeugt-nun-ebenfalls-umweltfreundlichen-solarstrom-25589

=== Teilnehmer der feierlichen Einweihung von Westerwiehe II (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/qutqxs

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/teilnehmer-der-feierlichen-einweihung-von-westerwiehe-ii

=== Luftaufnahme Deponie I+II (Fotoquelle:Peter Smiatek, pht Airpicture) (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/9ekqfo

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/luftaufnahme-deponie-i-ii-fotoquelle-peter-smiatek-pht-airpicture

Kontakt:
abakus solar AG
Christina De Bruyckere
Leithestr. 39
45886 Gelsenkirchen

debruyckere@abakus-solar.de
http://shortpr.com/9tza9s

Wissenschaft Technik Umwelt

Der Anfang ist gemacht: Solarpark Deponie Westerwiehe I bekommt Zuwachs

Die Arbeiten haben begonnen: „Solarpark Deponie Westerwiehe II“ wird bis Oktober 2013 fertiggestellt sein!

(ddp direct) Gelsenkirchen 23.08.2013 – Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh haben die Bauarbeiten für eine weitere große Photovoltaik – Anlage begonnen. Unter der erneuten Projektleitung der abakus solar AG aus Gelsenkirchen ist dieser Solarpark mit einer Gesamtgröße von knapp 1 Megawatt eine weitere Bereicherung für den Landkreis Gütersloh.

„Wir sind stolz und dankbar für das große Vertrauen, dass die Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH (GEG) aus Rheda-Wiedenbrück uns entgegen bringt und abakus wieder mit dem Bau dieser neuen Anlage beauftragt hat.“, sagt Dipl. Kfm. Uwe Ritzler, Vertriebsbeauftragter bei der abakus solar.

Das Leistungsvolumen des neuen Solarparks ist groß genug, um ein Dorf mit knapp 270 Haushalten das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen.

Ab Ende Oktober werden dann jährlich ca. 950.500 kWh Solarstrom ins lokale Stromnetz geliefert und ganz nebenbei ca. 575 to. CO2 eingespart. Eine Bilanz die sich erneut sehen lassen kann.

Speziell für Deponie-Anlagen hat abakus eine Unterkonstruktion mit entsprechender Profil- und Gründungstechnik entwickelt, die allen Anforderungen – insbesondere durch die geringe Einbindetiefe bedingt durch die Deponie-übliche Dichtfolie in der oberen Abdeckschicht – für die Installation einer Solarstrom-Anlage auf einem Deponiekörper gerecht wird. Diese Konstruktion wurde schon bei der „Schwester-Anlage“ Westerwiehe I verwendet und hat sich dort bewährt. .

„Wir gehen auch hier davon aus, dass wir aufgrund unseres Funktions-integrierten Montagesystems in den nächsten Wochen eine stabile und fundierte Unterkonstruktion errichten werden, so dass eine reibungslose Bauphase mit termintreuer EEG-Inbetriebnahme des Solarparks Westerwiehe II gewährleistet ist.“, so Uwe Ritzler.

Pressekontakt:

Christina De Bruyckere, Telefon 0209-730 801-21

E-Mail: debruyckere@abakus-solar.de

abakus solar AG

Die abakus solar AG ist ein führendes, international tätiges Systemhaus für Photovoltaik mit umfassender technischer Kompetenz, von der Kleinanlage bis zum Megawatt-Solarpark. Hauptgeschäftsfelder des 1995 gegründeten Unternehmens sind die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik-Kraftwerken, der Großhandel mit qualitativ hochwertigen Komponenten und Komplettsystemen sowie die Realisierung individueller, architektonisch anspruchsvoller Lösungen für gebäudeintegrierte Solaranlagen. Darüber hinaus akquiriert abakus solar Projektrechte und Stromerzeugungslizenzen zur gezielten Entwicklung und Vermarktung von PV-Projekten auf Freiflächen und Dächern. Außerdem kann das Unternehmen auf das Know-how einer eigenen Produktentwicklungsabteilung zurückgreifen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Gelsenkirchen. Das Unternehmen ist außerdem mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, Großbritannien, den USA und Indien vertreten.

abakus solar AG

Leithestraße 39

45886 Gelsenkirchen

Tel. 0209 730 801 0

Fax 0209 730 801 99

www.abakus-solar.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wjt4vf

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/solar/der-anfang-ist-gemacht-solarpark-deponie-westerwiehe-i-bekommt-zuwachs-68360

Kontakt:
abakus solar AG
Christina De Bruyckere
Leithestr. 39
45886 Gelsenkirchen

debruyckere@abakus-solar.de
http://shortpr.com/wjt4vf

Wissenschaft Technik Umwelt

Der Schalter ist umgelegt. Solarpark Deponie Westerwiehe I ist erfolgreich in Betrieb gegangen !

abakus solar realisierte eine der größten Anlagen im Kreis Gütersloh mit einem Gesamtvolumen von 2 Megawatt

Der Schalter ist umgelegt. Solarpark Deponie Westerwiehe I ist erfolgreich  in Betrieb gegangen !

(ddp direct) Gelsenkirchen/Rietberg 04.03.2013 – Im westfälischen Rietberg im Kreis Gütersloh ist am vergangenen Donnerstag eine der größten Photovoltaik – Anlagen ans Netz gegangen. Natürlich ließen es sich Landrat, stellvertretender Bürgermeister und Mitglieder der Kreisverwaltung nicht nehmen, trotz der mäßigen Wetterbedingungen, Zeuge dieser Inbetriebnahme zu werden. Unter der Projektleitung der abakus solar AG aus Gelsenkirchen ist dieser Solarpark mit einer Gesamtgröße von 2 Megawatt in Rekordzeit erbaut worden.

„Dank der hochqualitativen Produkte und exzellenten Erfahrung unserer Projektleiter konnten wir das Vertrauen der Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH (GEG) aus Rheda-Wiedenbrück gewinnen und heute gemeinsam diese PV Anlage in Betrieb nehmen“, sagt Dipl. Kfm. Uwe Ritzler, Vertriebsbeauftragter bei der abakus solar.

Sven-Georg Adenauer, Landrat des Kreises Gütersloh, ergänzt: „Das PV Kraftwerk ist eines der größten im Raum Gütersloh und stellt einen großen Schritt in Richtung Etappenziel „Energie-Autarkie“ für den Kreis Gütersloh dar. Da wir in dieser Richtung bereits eine Auszeichnung erhalten haben, sind wir sehr daran interessiert, weitere PV Kraftwerke in unserem Kreis errichten zu lassen.“

Das Leistungsvolumen des neuen Solarparks ist groß genug, um ein Dorf mit knapp 550 Haushalten das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen.

Ab sofort werden jährlich ca. 1,9 Mio. kWh Solarstrom ins lokale Stromnetz geliefert und ganz neben bei ca. 1.100 to. CO2 eingespart. Eine Bilanz die sich sehen lassen kann.

Speziell für Deponie-Anlagen hat abakus eine Unterkonstruktion mit entsprechender Profil- und Gründungstechnik entwickelt, die allen Anforderungen für die Installation einer Solarstrom-Anlage auf einem Deponiekörper gerecht wird. Somit wird gewährleistet, dass die 8.640 polykristallinen PV-Module des Herstellers Trina Solar (einer der weltweit führenden Hersteller hochwertiger PV-Module) dauerhaft stabil fixiert sind und den geplanten Ertrag liefern.

„Wir gehen davon aus, dass wir aufgrund unseres optimierten Montagesystems in den nächsten Monaten weitere Anlagen auf ehemalige Deponieflächen errichten werden“, so Uwe Ritzler.

Pressekontakt:

Christina De Bruyckere, Telefon 0209-730 801-21

E-Mail: debruyckere@abakus-solar.de

abakus solar AG

Die abakus solar AG ist ein führendes, international tätiges Systemhaus für Photovoltaik mit umfassender technischer Kompetenz, von der Kleinanlage bis zum Megawatt-Solarpark. Hauptgeschäftsfelder des 1995 gegründeten Unternehmens sind die Planung und schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik-Kraftwerken, der Großhandel mit qualitativ hochwertigen Komponenten und Komplettsystemen sowie die Realisierung individueller, architektonisch anspruchsvoller Lösungen für gebäudeintegrierte Solaranlagen. Darüber hinaus akquiriert abakus solar Projektrechte und Stromerzeugungslizenzen zur gezielten Entwicklung und Vermarktung von PV-Projekten auf Freiflächen und Dächern. Außerdem kann das Unternehmen auf das Know-how einer eigenen Produktentwicklungsabteilung zurückgreifen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Gelsenkirchen. Das Unternehmen ist außerdem mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, Großbritannien, den USA und Indien vertreten.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/awoplz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/alternative-energien/der-schalter-ist-umgelegt-solarpark-deponie-westerwiehe-i-ist-erfolgreich-in-betrieb-gegangen-20086

=== Einweihung Solarpark Westerwiehe I (Bild) ===

Zur Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage auf der ehemligen Hausmülldeponie Westerwiehe I kamen u.a. Landrat Sven-Georg Adenauer (Mitte) und die Beteiligten der GEG, der abakus solar AG, der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rietberg und des Kreises Gütersloh zusammen und machten mit ihrer Freude über das gelungene Projekt den fehlenden Sonnenschein wett.

Shortlink:
http://shortpr.com/zizuvh

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/einweihung-solarpark-westerwiehe-i

Kontakt:
abakus solar AG
Christina De Bruyckere
Leithestr. 39
45886 Gelsenkirchen

debruyckere@abakus-solar.de
http://shortpr.com/awoplz

Wissenschaft Technik Umwelt

Betzenstein setzt auf erneuerbare Energien

Betzenstein setzt auf erneuerbare Energien
Betzenstein setzt auf erneuerbare Energien

Betzenstein Nov. 2011. Wie kann die ehemalige Schuttdeponie sinnvoll genutzt werden? Seit 2009 wurde nach einer Lösung gesucht. Wie diese Lösung aussieht kann nun jeder sehen. Auf dem fußballfeldgroßen Gelände entsteht derzeit die Bürgersolaranlage Betzenstein. 32 Investoren aus dem Raum Betzenstein, dem Raum Nürnberg und dem Raum Schwabach, darunter auch die Stadt Betzenstein und die ausführende Firma iKratos bringen die Investitionssumme von 1 Million Euro auf. Auch die Planung dieses Projektes hat die Firma iKratos übernommen. Bereits vor 1,5 Jahren hat man die schule mit hochwertigen Modulen von iKratos ausgeführt. Die Ausführung in Betzenstein ist eine technische und logistische Höchstleistung: Die Deponie wurde mit Lehm versiegelt, dieser wird durch eine Schotterschicht vor Auswaschung durch Regen geschützt 1200 Kubikmeter waren dafür nötig. Auf einer über 50 Tonnen schweren Unterkonstruktion, die an keiner Stelle im Boden befestigt sein darf, weil die Deponie versiegelt ist, werden 2000 Module mit einer Leistung von 500 Kw derzeit montiert und gehen noch dieses Jahr ans Netz. Rund ein Viertel es Betzensteiner Strombedarfs kann bei voller Leistung der Anlage gedeckt werden. Im Jahr werden ca. 450 000 Kwh Strom erzeugt. Damit werden unserer Umwelt jährlich 41500 Tonnen Co2 erspart. Bürgermeister Claus Meyer ist erfreut darüber, daß ihn der Stadtrat trotz mancher Rückschläge bei diesem Ehrgezigen Projekt immer unterstützt hat. Martin Sauer, Mitinitiator und Ansprechpartner für die Bürgersolaranlage lobt das Landratsamt Bayreuth für die zügige Genehmigung der Baupläne, die die Stadt Betzenstein vorgelegt hat.
Beim letzten Ortstermin wurde bekannt, dass noch Platz für 400 Module zusätzlich zur Verfügung steht. Damit kann die Anlage auf 600 Kw Leistung aufgestockt werden. Die Verhandlungen mit dem Energieversorger laufen bereits.
iKratos, als ausführendes Unternehmen, ist seit 1998 auf dem Markt. Allein in diesem Jahr wurden 386 Photovoltaikanlagen in allen Größen installiert. Seit Fukushima ist Strom aus regenerativen Quellen noch mehr in den Focus der Verbraucher gerückt. Nicht nur Photovoltaik-, und Solarthermieanlagen werden immer interessanter für den Endverbraucher, auch die Wärmeerzeugung ohne fossile Brennstoffe durch Wärmepumpen wird immer interessanter. Informieren Sie sich in der Energiesprechstunde im EFF 3 Energieeffizienzhaus in Weißenohe, Bahnhofstraße 1.

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Seit 13 Jahren bietet man Service rund um die Solartechnik. Bundesweite Baustellen zeugen von über 2000 Projekten. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise. Die Firma iKratos hat auch Außendienstmitarbeiter in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Herzogenaurach und Forchheim. Im Firmengebäude in Weissenohe berät man sie kompetent und neutral.

Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
kontakt@ikratos.de
09192992800
http://www.ikratos.de

Wissenschaft Technik Umwelt

GDF SUEZ-Tochter Cofely errichtet Photovoltaik-Anlage auf Bremer Blocklanddeponie

Innovatives Projekt spart bis zu 680 Tonnen CO2 im Jahr

Mit 45 Metern Höhe ist die Deponie Blockland die höchste Erhebung in Bremen. Hier errichtet die Cofely Deutschland GmbH eine Photovoltaik-Anlage mit einer möglichen Gesamtleistung von rund 850 Kilowatt-Peak (kWp). Denn aufgrund der Steigung von etwa 20 Grad eignet sich das brachliegende Areal mit 40 Hektar Ablagerungsfläche und 100 Hektar Bebauungsfläche optimal zur Gewinnung von Sonnenenergie. Insgesamt lassen sich mit der Anlage circa 300 Haushalte mit Strom auf Basis regenerativer Energie versorgen und gleichzeitig etwa 680 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Das Photovoltaik-Projekt der Bremer Blocklanddeponie gehört zu den ersten dieser Art in Deutschland. Bereits Ende Dezember 2011 soll die Anlage nach nur drei Monaten Bauzeit ans Netz gehen.

Die Blocklanddeponie in Bremen zeichnet sich bereits durch einen hohen ökologischen Standard aus. So ist sie mit einer Basisabdichtung, einem Sickerwasserauffangsystem und einer Gasdränage ausgestattet. Gleichzeitig versorgt ein Blockheizkraftwerk mithilfe des Deponiegases die Betriebsgebäude mit Strom und Wärme.

Die Errichtung der Photovoltaik-Anlage auf dem Deponie-Gelände stellt jedoch besondere Anforderungen an Statik und Sicherheit: In einem ersten Schritt sorgt der Bremer Umweltbetrieb für eine regensichere Oberflächenabdichtung, sodass kein Wasser in die darunterliegenden Abfälle eindringen kann. Ein unabhängiges geologisches Gutachten überprüft zusätzlich die Eignung des Bodens für den Aufbau der Anlage. Erst im Anschluss daran folgen die 1,65 Meter tiefen Betonfundamente für die einzelnen Schraubpfähle. Ein Montagesystem aus feuerverzinktem Stahl und regelmäßige Statikprüfungen sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Für die etwa 3.500 Solarmodule mit jeweils 240 Watt Leistung setzt Cofely auf die Produkte der deutschen Firma Q.Cells, die über umfassende Erfahrungen im Bereich großer Photovoltaikanlagen verfügt. 60 Wechselrichter setzen den gewonnenen Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um.

„Mehrere Hundert brachliegende Mülldeponien in Deutschland bieten ein hohes Potenzial zur Gewinnung von regenerativen Energien über Photovoltaik-Anlagen. Noch gibt es aktuell zwar nur wenige Projekte, doch zeichnet sich bereits jetzt großes Interesse am Markt ab. Wir sehen auf diesem Gebiet einen neuen Trend, der sich zu einem wichtigen Treiber bei der Verwirklichung der Energiewende entwickeln kann“, sagt Uwe an Mey, Leiter Energieeffiziente Dienstleistungen der Cofely Deutschland Niederlassung in Berlin. „Ein solches Projekt wie bei der Blocklanddeponie in Bremen stellt jedoch hohe Anforderungen an den Anbieter. Dank unserer Erfahrung im Bereich regenerativer Energien sowie der Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern können wir die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.“

Weitere Informationen zu Cofely Deutschland finden sich unter www.cofely.de.

Über Cofely und GDF SUEZ

Cofely ist europaweit die Nummer 1 für mehr Umwelt- und Energieeffizienz sowie einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement und industrielle Kältetechnik. Die Cofely Deutschland GmbH und ihre Tochterfirma Cofely Refrigeration GmbH, die den Bereich der Kältetechnik vertritt, firmierten bis November 2009 als Axima Deutschland GmbH bzw. Axima Refrigeration GmbH und gehören zur französischen GDF SUEZ-Gruppe. Cofely ist in Deutschland in vier Geschäftsbereiche aufgeteilt: Anlagentechnik, Facility Services, Energy Services sowie Kältetechnik. Im Jahr 2010 erwirtschaftete die Cofely Deutschland mit insgesamt 1.620 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 420 Mio. Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln verfügt über 19 Standorte und rund 40 Servicestützpunkte in ganz Deutschland. Der französische Mutterkonzern GDF SUEZ ist im Juli 2008 durch die Fusion der SUEZ-Gruppe und Gaz de France entstanden. Cofely gehört dem Geschäftsbereich GDF SUEZ Energy Services an, der im Jahr 2010 mit 76.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 13,5 Mrd. Euro verzeichnete. GDF SUEZ ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2010 mit mehr als 215.000 Mitarbeitern rund 84,5 Mrd. Euro Umsatz.
www.cofely.de / www.cofely-gdfsuez.com / www.gdfsuez.com

Cofely ist Sponsor von „FM – Die Möglichmacher“:

„FM – Die Möglichmacher“ ist eine Initiative, die es sich zum Ziel setzt, das Leistungsspektrum des Facility Management einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und Nachwuchskräfte sowie qualifiziertes Fachpersonal für eine Karriere im Facility Management zu interessieren. Mitglieder der Initiative sind führende deutsche Facility-Management-Unternehmen und der Branchen-Verband GEFMA.
www.fm-die-moeglichmacher.de

Cofely Deutschland GmbH
Astrid Grüter
Dürener Straße 403-405
50858 Köln
+49 221 46905 204
www.cofely.de
astrid.grueter@cofely.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Angelika Dester
Sendlinger Str. 42 A
80331 München
ad@schwartzpr.de
+49 89 211 871 31
http://www.schwartzpr.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Nürnberg bekommt einen Muster Solar-Park

In Nürnberg soll ein so genannter Muster Solar Park entstehen, hierbei werden Deponie und Altlastflächen neu genutzt. Unter dem Motto „Alte Lasten Neue Energien“ soll so der erste bayerische Ökosolarpark gebaut werden.

Nürnberg bekommt Muster Solar Park
nach Angaben von Umweltminister Markus Söder unterstützt der Freistaat Bayern ein Projekt mit ca. 2 Millionen Euro. Die Stadt Nürnberg soll hierbei Altlastflächen bzw. Mülldeponien bereitstellen so Oberbürgermeister von Nürnberg Ulrich Maly. Momentan entsteht in Oberfranken, auf einer Altdeponiefläche der Stadt Betzenstein, ein ähnliches Projekt, welches von der Bürgerinitiative Agenda 21 finanziert wird. Zusätzlich wird ein Pilotprojekt zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm mit ca. 100.000 Euro unter stützt. Unter dem Motto „Alte Lasten Neue Energien“, soll in Nürnberg der erste bayerische Ökosolarpa wetzen rk gebaut werden. Dies kündigte Umwelt und Gesundheitsminister Markus Söder von der CSU an, so wurden alte Deponieflächen ins Gespräch gebracht eine im Norden Nürnbergs, eine weitere auf der Deponiekuchen Buchenbühl. Der Solarpark soll nur hochwertigste Technik enthalten um der Bevölkerung auf die vielfältigen Möglichkeiten der Solar und Energietechnik zu zeigen und dabei eine gute Akzeptanz abzugewinnen. Im Umfeld von diesen Solarparks gibt es spezielle Pflanzen, Flora und Fauna. Das Umweltministerium unterstützt die Stadt auch bei der Suche für eine Sanierungs Technik der PFT Technik von Schadstoffen am Flughafen. Grund hierfür sind die früheren Feuerwehrübungen und damit verbundenen Wasser Verunreinigungen. In einer Zehn Punkte Agenda in den Bereichen Umwelt und Gesundheit wurde dies vereinbart, ebenso auch wie ein Projekt an der Sanierung des Wörther Sees für eine sogenannten Biodiversität für Bürger
ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Seit 13 Jahren bietet man Service rund um die Solartechnik. Bundesweite Baustellen zeugen von 2000 Projekten. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise.

Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
kontakt@ikratos.de
09192992800
http://www.ikratos.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Freiflächenanlagen für Photovoltaik in Franken gehören zum zukünftigen Energiemix

Photovoltaikfreiflächen sollen verstärkt kommen

Als vor zwei Jahren an der Fürther Ausfallstraße ein 120 m langer Wall aus Solar Modulen entstand, handelte sich die Stadt Fürth damals massiven Ärger ein. 55 derartige Anlagen mit mehr als 0,5 ha Fläche gibt es zurzeit in Mittelfranken. 33 weitere seien bereits genehmigt oder im Bau, erläutert Thomas Rahn von der Bezirksregierung in Ansbach. Wenn es nach den Wünschen der Bundesregierung gehen würde gäbe es keine Freilandanlagen mehr. Doch es wird sie bald wieder geben, denn ohne Photovoltaik Freilandanlagen ist ein Energiemix in Zukunft nicht darstellbar. Man vermutet, es werden kleinere Flächen, die ausgewiesen werden, hierfür in einen Pool genommen und diese dann entsprechend bestückt. Folgende Voraussetzungen müssen jedoch gegeben sein: solche Anlagen müssen nahe an den Ortschaften installiert werden, die Infrastruktur muss ohne großen Ausbau gegeben sein, die Anbindung an das vorhandene Stromnetz sollte keine großen baulichen Maßnahmen erfordern. Dadurch werden auf die Netze wieder stabilisiert, das heißt: große Energietrassen entfallen da sich die Anlagen dezentral befinden. Wenn in Zukunft Speichersysteme mit hohen Kapazitäten kommen, können auch Deponieflächen oder Alt Deponieflächen mit kontaminierten Untergrund für Photovoltaik Freiflächenanlagen hergenommen werden. Eine Deponieanlage wurde vor zwei Jahren auch in Forchheim von der fränkischen Firma Ikratos entwickelt und in Betrieb genommen. Strom wird in Zukunft teurer werden auch schon aus Effizienzgründen. Strom wird der Grundenergieträger für die Zukunft sein. Jetzt ist die Regierung und die Kommunen gefordert, diese Vorhaben in die Tat umzusetzen und dies möglichst schnell, denn die Klimaentwicklung auf der ganzen Welt ist ist sehr ins Wanken geraten. Länder wie China und Amerika haben bereits eine Kehrtwende in Sachen Energieversorgung getan bzw. vorbereitet und werden in Zukunft verstärkt auf diese Energietechniken zurück greifen.
ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik

Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
kontakt@ikratos.de
09192992800
http://www.ikratos.de