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Handlungsschärfer agieren

Thorsten Huhn unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich für die Zukunft stark und handlungssicher aufzustellen

Handlungsschärfer agieren

Mit Thorsten Huhn für die Zukunft handlungsschärfer werden (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Mehr Umsatz generieren, neue Kunden gewinnen, digitale Vertriebswege aufbauen, dabei die eigene Positionierung und Strategie schärfen sowie das Mitarbeiterengagement fördern – da kann schnell auch mal Sand ins Getriebe kommen. Die Folge: Es läuft nicht mehr ganz rund. Es können Unsicherheit, Kontrollverlust sogar Handlungsunfähigkeit drohen. „Das sind natürlich Themen, über die die meisten Menschen nicht so gerne sprechen“, weiß Thorsten Huhn – handlungsschärfer, dessen Spezialgebiet genau diese unangenehmen Themen sind. „Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, wie wichtig Handlungsfähigkeit und das Gefühl von Sicherheit sind – und wie schwer deren „Herstellung“ vielen Menschen fällt.“

Als Sparringspartner und Ratgeber betreut er sowohl kleine Betriebe als auch große Konzerne und befähigt sie mit Sparring, vor-Ort-Coaching und konkreten Leitfäden, handlungsschärfer zu agieren. Gerade weil es sich vielfach um sehr sensible Themen handelt, können sich seine Kunden bei Thorsten Huhn auf einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Problemen verlassen. Sein Fokus liegt dabei vor allen Dingen auf Führungs- und Vertriebsfragen sowie vertriebsförderndes Marketing im B2B-Bereich der Dental- und Medizinbranche.

„Handlungsschärfer bedeutet, ein Bewusstsein für mögliche Probleme und auf dieser Basis gezielte Lösungen und ein funktionierendes Konzept zu entwickeln. Es bedeutet, den eigenen Markenauftritt zu optimieren und sich am Markt sichtbar zu positionieren“, erklärt Huhn. Damit das seinen Kunden gelingt, ermöglicht er ihnen neue Sichtweisen, vermittelt ihnen genau das Set an Wissen, das für ihre individuelle Situation relevant ist und begleitet sie in der Umsetzung der Prozesse. „Und zwar solange, bis sie mich nicht mehr brauchen“, erklärt Thorsten Huhn.

Führung hat er als ehemaliger Berufsoffizier von der Pike auf bei der Bundeswehr gelernt. Die Kompetenzen seines zweiten Steckenpferdes Vertrieb hat Huhn durch seine Zeit bei Siemens erworben. Schon immer zeichnete sich seine Arbeit durch das Entgegenbringen und Vermitteln von Wertschätzung aus – und tut es noch: „Ich bin der Überzeugung, dass sich Ziele durch das Entgegenbringen von Wertschätzung – sowohl sich selbst, als auch anderen gegenüber – deutlich leichter erreichen lassen, weil Wertschätzung Potenziale freisetzt und unheimlich motiviert.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
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smilin““: Zahnspezialisten unter einem Dach

Synergieeffekte in der Zahnarztpraxis smilin““

smilin"": Zahnspezialisten unter einem Dach

Die Zahntechnik ist bei smilin’’ untrennbarer Bestandteil der Praxis © smilin’’

Ein strahlendes Lächeln – hier setzt die Philosophie der Zahnarztpraxis smilin““ in Rheinfelden an: moderne, proaktive Zahnheilkunde in einer entspannten Wohlfühlatmosphäre.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist das praxiseigene Dentallabor: Hier stellen die Zahntechniker von smilin““ Zahnersatz wie Zahnkronen, Brücken und Keramik-Inlays oder auch Veneers in enger Abstimmung mit Patient und Zahnarzt her. Umständliche Anpassungen des Zahnersatzes werden unnötig.
Das praxiseigene Dentallabor
„In der Regel arbeitet eine herkömmliche Zahnarztpraxis mit einem externen Dentallabor zusammen. Die dort tätigen Zahntechniker lernen ihre Patienten meist nie persönlich kennen“, meint Zahnarzt Dr. med. dent. Marc Werner. „Ganz anders ist es in unserem Dentallabor: Hier erfolgt die wichtige Arbeit der Zahntechniker im direkten Patientenkontakt und in enger Zusammenarbeit mit uns Zahnärzten.“

Zahntechniker und Zahnärzte: Hand in Hand zur optimalen Lösung
Diese enge Zusammenarbeit von Zahnärzten und Zahntechnikern ermöglicht optimale Lösungen in Diagnostik, Planung und Therapie. Das kommt insbesondere Patienten mit Zahnarztangst oder hohem ästhetischen Anspruch zugute.
Umständliche und unpersönliche Rückfragen per Telefon, E-Mail oder Fax fallen weg, denn bei smilin““ werden alle relevanten Patienteninformationen direkt und persönlich im Team besprochen. So wird gemeinsam die beste Behandlungsmöglichkeit gefunden.

„Wir wollen uns nicht wie eine Zahnarztpraxis anfühlen“, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Marc Werner das Konzept von smilin““. „Wir wollen, dass Sie vergessen, beim Zahnarzt zu sein, und unsere Praxis entspannt und lächelnd verlassen. Darum dreht sich bei uns alles – schon seit 1973.“

Nahe der Schweizer Grenze in Rheinfelden liegt die Gemeinschaftspraxis smilin““ der Zahnärzte Dr. Marc Werner und Dr. Katharina Thiel. Die Zahnarztpraxis mit hauseigenem Dentallabor ist spezialisiert auf die ästhetische Zahnheilkunde und bietet neben verschiedenen Prophylaxe-Programmen moderne zahnmedizinische Leistungen wie Kofferdam, Lupenbrillen, digitales Röntgen, sanfte Betäubung ohne Spritze sowie Laserbehandlungen aus den Bereichen der Endodontie, Parodontologie sowie Implantologie an. Der Name smilin““ ist Mission: Durch proaktive Zahnheilkunde soll bei den Patienten ein schönes und gesundes Lächeln erreicht und erhalten werden. Die günstige Lage „im Grünen“, die harmonische Atmosphäre und das sympathische Fachpersonal unterstreichen das Konzept.

Nahe der Schweizer Grenze in Rheinfelden liegt die Gemeinschaftspraxis smilin““ der Zahnärzte Dr. Marc Werner und Dr. Katharina Thiel. Die Zahnarztpraxis mit hauseigenem Dentallabor ist spezialisiert auf die ästhetische Zahnheilkunde und bietet neben verschiedenen Prophylaxe-Programmen moderne zahnmedizinische Leistungen wie Kofferdam, Lupenbrillen, digitales Röntgen, sanfte Betäubung ohne Spritze sowie Laserbehandlungen aus den Bereichen der Endodontie, Parodontologie sowie Implantologie an. Der Name smilin““ ist Mission: Durch proaktive Zahnheilkunde soll bei den Patienten ein schönes und gesundes Lächeln erreicht und erhalten werden. Die günstige Lage „im Grünen“, die harmonische Atmosphäre und das sympathische Fachpersonal unterstreichen das Konzept.

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smilin’’ – Dr. Werner, Dr. Thiel & Partner
Dr. Werner
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79618 Rheinfelden/Karsau
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60314 Frankfurt am Main
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Zahnarzt Dr. Scheurer geht online

Neue Website der Zahnarztpraxis in Stuttgart-Nord (Killesberg)

Zahnarzt Dr. Scheurer geht online

Zahnarzt Dr. Scheurer, Stuttgart-Nord (Killesberg)

Der Zahnarzt Dr. Scheurer geht mit einer neuen Website online. Dr. Scheurer war es wichtig, die verschiedenen Behandlungsschwerpunkte wie Prophylaxe, Implantologie, zahnärztliche Chirurgie und ästhetische Zahnmedizin, die Praxis und das eigene Dentallabor gut abzubilden. Der eigene Internet-Auftritt soll die vorhandene Kompetenz und den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Patienten und Interessenten sollen sich schon im Vorfeld ein umfassendes Bild vom Angebot machen können, das dann in einer persönlichen Beratung in der Zahnarztpraxis in Stuttgart-Nord am Killesberg vertieft werden kann.

Der Internet-Auftritt wurde von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz mit WordPress erstellt. Um im Internet gut präsent zu sein wurde zusätzlich eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt.

Die Website der bekannten Stuttgarter Zahnarztpraxis ist online unter:
https://www.zahnarzt-dr-scheurer.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
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„Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein „WOW“ erzeugt. Was soll sonst die Mühe?“

Der Dental Designer verhilft dank Veneertechnik zu einem strahlend weißem Lächeln.

"Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein "WOW" erzeugt. Was soll sonst die Mühe?"

Oliver Reichert di Lorenzen in seinem Element

„Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein „WOW“ erzeugt. Was soll sonst die Mühe?“

Die No-Prep-Veneer-Technik gehört zu den revolutionärsten Technologien in der Zahnheilkunde. Behandelt wird ohne die Zähne zu beschädigen oder zu beschleifen und ohne Spritzen absolut schmerzfrei. Der Wahlhamburger Reichert di Lorenzen gilt als Experte dieser Technik, ist international anerkannt und als Referent gefragt.
Der in Norddeutschland aufgewachsene Oliver Reichert di Lorenzen begann bereits während seiner Ausbildung zum Zahntechniker durch die Welt zu reisen und in internaonalen Zahnlabors zu arbeiten, um von den Besten zu lernen. Unter anderem verbrachte er viele Monate in Miami (FL) und Beverly Hills (CA).
Nach Abschluss der Meisterschule im Jahr 1993 sammelte er international weitere Erfahrungen, machte sich drei Jahre später bereits selbständig und legte schließlich 1998 mit der Gründung einer Kapitalgesellschaft in Hamburg den Grundstein für das heute weltweit renommierte Labor Dental Design Reichert.
Der selfmade Mann, der mit seinem Unternehmen bei Null startete, kaufte die erste Laboreinrichtung auf Flohmärkten und bei Versteigerungen zusammen und baute sein heute global erfolgreiches Labor Schritt für Schritt auf.
Als einer der ersten Dentalexperten etablierte Reichert di Lorenzen seit 2001 das Verfahren des Bleachings in Deutschland. 2010 erwarb er die bekannte weiße Villa an der Außenalster für sein Unternehmen: Reichert di Lorenzen schuf damit nicht nur ein technisch erstklassiges, hochmodernes Labor, sondern zugleich auch ein exklusives und puristisches Ambiente, in dem sich seine Kunden entspannen und wohlfühlen. In den weitläufigen Räumlichkeiten wird gern zunächst ein Glas Champagner oder ein Espresso serviert, bevor das Gespräch mit dem Kunden beginnt. Fachliche Betreuung als Zahntechnikexperte benötigt für Oliver Reichert di Lorenzen auch keinen weißen Kittel: Er fühlt sich im handgefertigten Anzug wohler, der zu seinem Markenzeichen in kooperierenden Praxen geworden ist.
Für die Beratung nimmt sich der Dental Designer viel Zeit: Ziel ist es immer, eine individuelle Lösung zu finden, die zu den Bedürfnissen des Kunden passt. Zufriedenheit und Wohlbefinden der Kunden sind die Kernpunkte seiner Unternehmensphilosophie.

Seine Kunden reisen aus aller Herren Ländern nach Hamburg, um sich von dem Dentaldesign Spezialisten beraten zu lassen und eine optimale Lösung für die ansprechende, natürliche Optik ihrer Zähne zu finden. Zahlreiche Prominente, darunter auch verschiedene Hollywoodstars, deren Namen er mit großer Diskretion verschweigt, waren bereits in der Villa an der Außenalster zu Gast.
Immer wieder gelingt es ihm dennoch Schwellenängste abzubauen, denn es geht ihm nie darum, ob jemand vermögend ist, sondern um dessen Persönlichkeit. „Es gibt nichts Schöneres“, so Reichert di Lorenzen, „als ein tolles Lächeln zu zaubern!“ Dass das leistbar ist, hat er unzählige Male bewiesen.

Weitere Informationen unter: https://www.dentaldesignreichert.de

Dental Design Reichert ist ein individuelles Dentallabor mit höchstem Anspruch. Mehr als 200 Zahnarztpraxen vertrauen auf die exzellenten zahntechnischen Leistungen des Labors. Zu unseren Kunden gehören neben Kassen- und Privatpatienten auch über 100 internationale Größen aus der Film- und Musikszene, Sportler, Models sowie Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Europa. Herr Oliver Reichert di Lorenzen gilt als der Ansprechpartner für dentale Schönheit. TV-Sender und Magazine wie die Vogue berichteten über seine außergewöhnlichen Leistungen.

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Oliver Reichert di Lorenzen
Gurlittstraße 10
20099 Hamburg
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Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Nutzen Sie unseren Service „Der Zahnersatzrechner von Zahnersatz Müller“ – Ihnen liegt schon ein Heil- und Kostenplan Ihres behandelnden Zahnarztes vor? Durch unseren Zahnersatzrechner erhalten Sie per Mausklick ein unverbindliches Gegenangebot.

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zum Zahnarzt geht fast jeder, doch was dahintersteckt hinterfragen nur die wenigsten. Hier lesen Sie einen Bericht hinter den Kulissen einer Zahnarztpraxis. Es geht um das Dentallabor.

Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zahnärzte am Lister Platz

Teaser
Deutschlandweit existiert nur ein geringer Teil an Zahnarztpraxen mit einem praxisinternen Dentallabor. Doch für die Zahnärzte, aber auch für die Kunden, bieten praxiseigene Labore einige Vorteile. Die Zahnarztpraxis am Lister Platz, mit Sitz in Hannover, stellt im Folgenden viele positive Aspekte bezüglich praxisinterner Dentallabore vor.

Kurzfassung
Laut der kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung Zahnarztpraxen gab es in Deutschland im Jahr 2014 ganz genau 53.176 niedergelassene Zahnärzte und 70.740 behandelnd tätige Zahnärzte. Nur wenige bieten ein praxisinternes Dentallabor an. Diese können einen größeren Bereich der Zahnheilkunde und dem Patienten ein großes Leistungsangebot aus eigener Hand präsentieren. Hierzu gehört die Implantologie, die CMD-Therapie, die Prophylaxe und vieles mehr. Somit besteht die Möglichkeit den Patienten rundum zu behandeln und zufrieden zu stellen.

Was versteht man unter einem Dentallabor?
Ein Dentallabor hat die Aufgabe viele verschiedene Produkte des Zahnersatzes anzufertigen. Ein weiterer Schritt ist dann die Produktion des Zahnersatzes und zu guter Letzt der Feinschliff, der von dem erfahrenen Personal übernommen wird. Damit der Patient ein zufriedenstellendes Ergebnis präsentiert bekommt, ist gründliches und genaues Arbeiten ein Muss. Im Dentallabor werden beispielsweise Zahnkronen, Schienen oder aber auch Prothesen hergestellt.

Das professionelle Dentallabor
Sie sind auf der Suche nach einem Dentallabor? Aber woran erkennen Sie ein professionelles Dentallabor und was zeichnet ein Dentallabor aus? Diese Fragen treten häufig auf, aber auch hierfür gibt es sinnvolle Erklärungen. Wenn Sie nach einem guten Dentallabor suchen, sollten Sie auf eine hohe Qualität und Flexibilität des zahntechnisch ausgebildeten Personals achten. Einer der relevantesten Aspekte ist der Wunsch des Patienten. Ein Dentallabor sollte immer die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten berücksichtigen und darauf eingehen. Weiterhin ist die Ausstattung ein wichtiger Punkt, denn moderne zahntechnische Mittel, die auf dem neuesten Stand sind, sind klar von Vorteil. Zahnarztpraxen mit integrierten Dentallaboren erlauben zusätzliche Vorbehandlungen und eine strukturierte Planung.

Zahnarztpraxis plus Dentallabor
Neben all den positiven Aspekten eines integrierten Dentallabors, gibt es weitere Vorteile, die sich lohnen. Zu den gängigen zahnmedizinischen Instrumenten, bietet die Verknüpfung zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor die komplette Bandbreite der Zahnheilkunde. Sollten sowohl technische, als auch medizinische Probleme oder Schwierigkeiten auftauchen, sind Zahnarzt und Zahntechniker an Ort und Stelle. Außerdem findet eine eigenständige Anfertigung statt, die es ermöglicht Aufträge schnell und präzise auszuführen. Dadurch kann dem Patienten eine schnelle Versorgung gewährleistet werden.

Interview Zahnärzte am Lister Platz
ONMA: Was sind die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors?
ZaLP: Es gibt viele Vorteile, daher haben wir uns schon immer trotz der Mehrkosten für ein hauseigenes Dentallabor entschieden. Die Zahntechniker sind immer vor Ort, das heißt die Entfernung zwischen Behandlungszimmer und Labor beträgt bei uns keine zehn Meter. Nur so kann man bei Problemen sofort mit dem Zahntechniker Rücksprache halten. Die Kommunikation ist maximal effizient wenn man über ein hauseigenes Dentallabor verfügt. Die Wege sind kürzer, der Zeitaufwand ungemein geringer und somit für alle Beteiligten von Vorteil.
ONMA: Da wo es Vorteile gibt, gibt es auch häufig Nachteile. Gibt es auch Nachteile bei einem hauseigenen Dentallabor?
ZaLP: Natürlich könnte man alternativ statt der Flächennutzung für das Dentallabor weitere Behandlungszimmer zur Verfügung stellen. Nicht dass ein Umbau ein Problem darstellen würde, jedoch wollen wir keine weiteren Praxiszimmer, um den Patienten eine individuellere Behandlungsnote anbieten zu können.
ONMA: Was bietet Ihr Dentallabor an Möglichkeiten?
ZaLP: Wir haben ein großes Spektrum an zahntechnischen Arbeiten, die wir übernehmen. Das geht von Zirkoniumoxid Käppchen, die mit Keramik verblendet werden, bis hin zu Modellgußprothesen, die noch aus Metall sind. Da ist für jeden ein hochwertiges Angebot dabei.

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Zahnärzte am Lister Platz
Podbielskistraße 8
30163 Hannover
Tel.: 0511 / 89 93 45 22
info@dentallaborhannover.com
www.dentallaborhannover.com

Dentallabor in Hannover
Zahnärzte am Lister Platz in Hannover verfügen über ein praxisinternes Dentallabor.
Über ein praxiseigenes Dentallabor verfügen nur wenige Zahnärzte in Deutschland. Dabei bietet ein zahntechnisches Labor für die Praxis viele Vorteile: die schnelle Anfertigung der unterschiedlichen Arten von Zahnersatz, die individuelle Abstimmung auf die Wünsche des Patienten sowie die sofortige Bearbeitung oder Reparatur von Brücken und Prothesen. Die räumliche Nähe und die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern ermöglichen kürzere Behandlungszeiten und ein optimales Ergebnis für den Patienten.

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Thomas Otten
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25 Jahre Zahnarzt Zentrum Bremen

Seit 25 Jahren führt Herr Dr. Nahas das Zahnarzt Zentrum in Bremen und bietet mit seinem Team eine der umfangreichsten Behandlung für Ihre Zähne.

25 Jahre Zahnarzt Zentrum Bremen

Zahnarzt Zentrum Bremen

Kurzfassung
In einer Großstadt wie Bremen den richtigen Zahnarzt zu finden ist nicht immer leicht. Die Auswahl, die man bekommt, wenn man „Zahnarzt Bremen“ googelt ist riesig. Vor 25 Jahren machte sich Dr. Nahas mit seiner Zahnarztpraxis Zentrum Bremen in der Martinistraße 31 selbstständig. Als Zahnarzt und Oralchirurge, besitzt er die fachliche Kompetenz eine Praxis zu führen. In diesem Bericht erfahren Sie etwas über die Leistungen und die Entwicklung des Zahnarzt Zentrums.
Leistungen des Zahnarztzentrums

Zu der Behandlung, die man im Zahnarzt Zentrum Bremen erhält, gehören nicht nur die typischen Leistungen wie Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Zahnersatz. Die Praxis hat sich zusätzlich auf zahnärztliche Behandlung in Narkose, Endodontologie, Lasertherapie und photodynamische Therapie spezialisiert. Die Endodontologie befasst sich mit dem Inneren der Zähne. Das beinhaltet Erkrankungen des NervGefäßKomplexes und des Gewebes, welches die Wurzelspitze umgibt. Die Lasertherapie ermöglicht dem behandelnden Arzt ein aseptisches Behandeln ohne das Gewebe stark zu traumatisieren. Eine ebenfalls schmerzfreie Behandlung bietet die photodynamische Therapie. Hierbei werden die Bakterien, welche für Entzündungen an Zahnfleisch und Implantaten sorgen, durch einen schonenden Laser entfernt.

25 Jahre Geschichte
Nach 10 jähriger Erfahrung als Oberarzt für kieferchirurgische und oralchirurgische Abteilungen im Krankenhaus, gründete Dr. Nahas seine Zahnarztpraxis. Gegenüber den Nachtschichten und langen Arbeitszeiten in Krankenhäusern, erschien dies als die richtige Alternative. Zudem konnte er sich in einer eigenen Praxis der umfangreichen zahnärztlichen Behandlung widmen, während im Krankenhaus fast ausschließlich chirurgische Behandlungen an der Tagesordnung standen. Erfreulicherweise blieben viele Patienten auf dem Weg zur Selbstständigkeit treu. Startschwierigkeiten blieben somit aus.
Anfangs bestand das Team aus vier Mitarbeitern. Mittlerweile werden 15 Leute beschäftigt und die Praxis wächst immer weiter. Neben Herrn Dr. Nahas, ist auch Emad Haddad behandelnder Zahnarzt. Ein weiterer Zahnarzt wird sich bald dazugesellen, sodass die Praxis drei behandelnde Ärzte anbietet. Zusätzlich besitzt die Praxis ein eigenes internes Dentallabor.
Innerhalb von 25 Jahren wurde in der Praxis ein umfangreiches Behandlungszentrum aufgebaut. Durch stetige Weiterbildung beherrscht die Praxis jetzt Behandlungen im Bereich Parodontose, die sehr spezifisch sind und nicht von vielen Zahnärzten in der Umgebung angeboten werden. Zudem bemüht sich die Praxis die Entwicklungen auf digitaler Ebene voranzutreiben.

Interview mit Herrn Dr. Nahas – Geschäftsführer und behandelnder Arzt bei Zahnarzt Zentrum Bremen
WUP: Wie hat sich Ihre Praxis innerhalb der letzten 25 Jahren technisch entwickelt?
Herr Dr. Nahas: Wir haben gerade mit der Erneuerung unserer Räume angefangen. Stück für Stück haben wir unsere Geräte gegen die modernsten und besten ausgetauscht. Zusätzlich werden wir ein neues digitales Röntgengerät aufstellen. Meine Praxis wird stetig erneuert und renoviert.
WUP: Mit welchen Grundsätzen leiten Sie Ihre Praxis?
Herr Dr. Nahas: Die Zufriedenheit der Patienten ist unser größter Wunsch. Wir wissen, dass man nicht immer jeden einzelnen zufriedenstellen kann. Aber wir sind stolz sagen zu können, dass fast all unsere Patienten sehr glücklich sind. Wichtig ist auch, dass wir immer für unsere Fehler gerade stehen werden und versuchen die Probleme sofort zu beheben. Voraussetzung dafür sind allerdings die prophylaktischen Maßnahmen. Wir können ein Problem erkennen und die richtigen Maßnahmen ergreifen und den Patienten beraten, damit er keinen Zahnverlust erleidet. Implantologie ist zwar mein absolutes Spezialthema, aber die eigenen Zähne sind immer die besten und die Zahnerhaltung demnach der wichtigste Punkt bei Behandlungen. Deshalb muss der Patient regelmäßig zu den Untersuchungen und sich zu den prophylaktischen Maßnahmen begeben.
WUP: Wo sehen Sie sich und Ihre Praxis in zehn Jahren?
Herr Dr. Nahas: Möglicherweise gibt es Nachwuchs für meine Praxis. Meine erste Tochter studiert Zahnmedizin und meine zweite Tochter macht eine Ausbildung als Labortechnikerin, mit der Möglichkeit sich auf Zahnmedizin zu spezialisieren. Junge Partner bringen Frische und neues Leben in die Praxis. Außerdem schließt sich bald ein weiterer Zahnarzt unserem Team an. Je mehr wir erweitern, desto mehr junge Leute müssen hinzukommen. Das ist die Zukunft. Damit unsere Patienten auch weiterhin zufrieden sind und wir mehr Qualität liefern können, werden Spezialisierungen in bestimmte Richtungen zukünftig besonders gepflegt.

Kontakt
Zahnarzt Zentrum für Bremen
Martinistraße 31 – 28195 Bremen
Telefon: 0421328325
Telefax: 0421328326
Mobil: 01709429279
EMail: info@zahnarztzentrumbremen.de
Internet: www.zahnarztzentrumbremen.de

Das Zahnarzt Zentrum für Bremen bietet sämtliche zahnmedizinische Leistungen auf qualitativ hochwertigem Niveau an. Dank spezieller Vorsorgeprogramme, die wir Ihnen im Anschluss an individuelle Beratungen für Kinder und Erwachsene anbieten, sind wir in der Lage für optimale Behandlungsergebnisse zu sorgen.

Im Besonderen haben wir uns auf Implantologie, Parodontologie sowie Craniomandibuläre Dysfunktion spezialisiert. Im Rahmen einer ganzheitlichen modernen Zahnheilkunde schließt unser Behandlungsspektrum die Ästhetische Zahnmedizin, Prophylaxe, Zahnersatz und Bleaching mit ein. Darüber hinaus können wir Ihnen modernste Verfahren für die Wurzelkanalbehandlung und die Lasertherapie anbieten. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.

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Dr.d.s. Dr.med.dent. Rabih Nahas
Martinistraße 31
28195 Bremen
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0421­328326
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Hauseigenes Dentallabor schnelle Wege

Bei dem Zahnarztbesuch wird vermessen und geprüft, denn ein Zahnersatz muss her. Das ist die Situation die viele Personen kennen. Dann beginnt das Warten, denn die ermittelten Daten müssen noch verschickt werden. Anhand dieser wird der Zahnersat

Hauseigenes Dentallabor  schnelle Wege

(NL/7894404538) Zahnersatz ist heutzutage bei vielen Zahnarztpraxen gängige Praxis, doch längst nicht jeder besitzt die Möglichkeit, auf ein eigenes Dentallabor zurückzugreifen. Es gibt große Labore, die hervorragende Arbeit leisten, bei der Erstellung von Zahnersatz und den dafür notwenigen Utensilien. Genau aus diesem Grund arbeiten viele Zahnärzte mit diesen Dentallaboren zusammen. Keine schlechte Sache, aber es kostet viel Zeit. Deswegen unterhalten einige Praxen, wie die Zahnärzte am Lister Platz, ihre eigen Dentallabore, die genauso ausgezeichnete Arbeit verrichten, aber direkt vor Ort sind. So wird die Kommunikation erheblich erleichtert.

Vorteile für die Patienten
Der Zahnarzt leitet die notwenigen Maßnahmen zum Erstellen eines Zahnersatzes ein. Diese Ergebnisse müssen nicht per Kurier oder Ähnlichem verschickt werden sie werden nur drei Türen weiter abgegeben und schon beginnt die Arbeit der Zahntechniker. Je nach Art und Umfang sind die benötigten Anfertigungen fertiggestellt und können beim Patienten eingesetzt werden. Sollte etwas nicht passen, befindet sich der Zahntechniker vor Ort und kann die nötigen Feinheiten vornehmen. Aus diesem kurzen Szenario werden die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors deutlich. Einen Vorteil bildet die Zeitersparnis, durch die zusätzlich keine weiteren Kurierkosten erhoben werden müssen. Die Einpassung des Zahnersatzes wird vorgenommen, während ein Zahntechniker anwesend ist, der sofort eventuelle Nachbesserungen vornehmen kann. Dieses schont sowohl die zeitlichen Kapazitäten des Zahnarztes als auch die Geldbörse und das Wohl des Patienten.

Umfang des Labors
Das Spektrum eines Dentallabors ist nicht zwangsläufig abhängig von seiner Größe. Ein kleines Labor muss nicht von der Anzahl der zu produzierenden Elemente eingeschränkt sein, jedoch aber an der Stückzahl. Sofern nur für die eigene Praxis produziert wird, ist die Stückzahl ist nicht entscheidend. In dem Fall des Dentallabors von den Zahnärzten am Lister Platz werden künstliche Zahnkronen, Prothesen, Brücken, Inlays sowie auch Mundschutz für bestimmte Sportarten oder Knirscherschienen angeboten. Es wird alles all das zur Verfügung was erforderlich ist. Das Labor muss sich keinem Vergleich scheuen.
Interview mit Zahnärzte am Lister Platz
Damit Sie als Leser einen besseren Einblick bekommen, haben wir zu diesem Thema mit einer Zahnärztin von den Zahnärzten am Lister Platz in Hannover gesprochen. Die Expertenmeinung beruht auf langjährige Berufserfahrung.

ONMA: Guten Tag. Ich begrüße Sie Recht herzlich zu unserem Interview. Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben.
ZaLP: Ebenfalls schöne Grüße. Sehr gerne.
ONMA: Sie haben ein praxiseigenes Dentallabor. Sind Sie froh darüber?
ZaLP: Ja sehr sogar. Die Zusammenarbeit ist super und unsere Patienten freut es natürlich ebenfalls, da sie genau wissen, wo der Zahnersatz hergestellt wird und das Ganze geht relativ zügig von statten.
ONMA: Was sind die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors?
ZaLP: Es bestehen zahlreiche Vorteile, deswegen haben wir uns für ein hauseigenes Dentallabor entschieden. Die Zahntechniker sind immer vor Ort. Das bedeutet die Entfernung zwischen Behandlungszimmer und dem Labor beträgt bei uns etwa zehn Meter. Falls es notwendig ist, besteht immer die Möglichkeit, sofort in das Labor zu gehen oder die Zahntechniker können in das Behandlungszimmer kommen. Dabei kann zum Beispiel die Zahnfarbe bestimmet oder die Arbeiten in Eigenständigkeit geprüft werden. Die Kommunikation ist wesentlich besser, wenn ein hauseigenes Dentallabor vorhanden ist. Die Wege sind kürzer, alles geht etwas zügiger.
ONMA: Da wo Vorteile sind, gibt es häufig Nachteile. Gibt es Nachteile bei einem hauseigenen Dentallabor?
ZaLP: Tatsächlich fällt mir im Moment kein wirklicher Nachteil ein. Sonst hätten wir uns wahrscheinlich nicht für ein praxiseigenes Labor entschieden.
ONMA: Sind eventuell höhere Kosten zu tragen?
ZaLP: Natürlich. Da wo Mitarbeiter sind, bestehen immer Kosten, aber trotz allem überwiegen die Vorteile eindeutig. Ich würde es auch nicht als Nachteil ansehen, denn die höheren Ausgaben dienen der besseren Dienstleistung.
ONMA: Welche Möglichkeiten bietet Ihr Dentallabor an?
ZaLP: Wir haben ein großes Spektrum an zahntechnischen Arbeiten die wir übernehmen. Es beginnt bei Zirkonium Dioxid Käppchen, die mit Keramik verblendet werden, bis hin zu Modellrüstprothesen die noch aus Metall sind. Da ist für jeden ein hochwertiges Angebot dabei.
ONMA: Vielen Danke für die Beantwortung unserer Fragen und für Ihre Zeit.
ZaLP: Ich danke Ihnen auch.

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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Herausnehmbarer Zahnersatz mit Thermoplasten ist etabliert

Zahntechnik Kropp wird Patientenwunsch nach metallfreien Prothesen gerecht

Herausnehmbarer Zahnersatz mit Thermoplasten ist etabliert

Prothesen und Zahnersatz ohne Metallklammern von Zahntechnik Kropp

Wenn es nach den Vorstellungen von Gerhard Kropp geht, würde in seinem Zahnlabor so gut kein Patient mehr Prothesen mit Metallklammern hergestellt bekommen. Doch immer noch setzen viele Zahnärzte auf die konventionelle Prothetik. Dabei sind herausnehmbare Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen die Zukunft, da sie keinerlei Unverträglichkeiten bewirken.

Bei vielen Patienten hat sich herumgesprochen, dass Zahnersatz, der Metall enthält, zu Unverträglichkeiten führen kann. Entsprechend steigt die Nachfrage nach biokompatiblem Zahnersatz. Bei herausnehmbarem Zahnersatz musste in der Vergangenheit jedoch ein Kompromiss gefunden werden. Grund: für die Metall-klammer, die für den optimalen Sitz der Prothese sorgt, gab es kein alternatives Material, welches langfristig die einwandfreie Funktion der Prothese sicherstellt. Das hat sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung von Hochleistungskunststoffen geändert.

Neben den Metallklammern gab es auch Unverträglichkeitsprobleme bei dem Prothesenkunststoff. Dieses aus PMMA (Polymethylmethacrylat) bestehende Material löst durch die chemischen Verarbeitung Substanzen aus, die allergieauslösend wirken können. Thermoplastische Kunststoffe werden in einem Schmelzprozess hergestellt, der auf chemische Substanzen verzichtet. Damit wird ein Höchstmaß an Verträglichkeit erreicht.

„In Bezug auf Stabilität und Verträglichkeit sind thermoplastische Kunststoffe als Zahnersatzmaterial die Zukunft“, meint Gerhard Kropp, der auf eine 37-jährige Erfahrung als Zahntechniker zurückblicken kann. Sein Team setzt sich seit langem mit der Herstellung moderner, biokompatibler Zahnersatzmaterialien auseinander. Durch sein Wissen konnten schon viele Patienten mit Prothesen versorgt werden, die metallfrei sind.

Die Aufgabe, betroffenen Patienten herausnehmbare Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen anzubieten, liegt jedoch überwiegend bei den Zahnärzten. Da sie sich selbst in ihrem Umfeld ständig mit neuen Behandlungsmethoden beschäftigen müssen, bleibt kaum Raum, auch noch das komplexer gewordene Feld der Zahnersatzmaterialien zu studieren. Dies hat zufolge, dass Patienten mit den üblichen Standards beim Zahnersatz versorgt werden, weil das Wissen um moderne Kunststoffe und deren Nutzen fehlt.

Doch den Zahnärzten kann man nicht immer den Vorwurf machen, da natürlich die Kassen an der Entscheidung bei der Wahl des Zahnersatzes beteiligt sind. Ihr Kenntnisstand ist leider veraltet mit der Begründung, dass es noch nicht so lange Erfahrung mit Thermoplasten gibt. Doch Studien belegen die hohe Qualität der Hochleistungskunststoffe.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Thermoplaste gehören die jahrelange Formbeständigkeit und Farbstabilität, die gute Adhäsion (bleibender Saugeffekt), die sehr gute Bruch- und Biegefestigkeit sowie die Körperverträglichkeit dank lösemittelfreier Herstellung.

Doch Patienten haben durch thermoplastische Zahnersatzmaterialien nicht nur gesundheitliche Vorteile, auch die Ästhetik bleibt gewahrt. Unschöne Metallklammern im Gebiss fallen weg. Bleibt noch die Frage nach dem Preis, der natürlich auch ein entscheidendes Kriterium ist. „Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen sind nicht unbedingt teurer, als konventionelle Versorgungen. Es kommt jedoch auf die individuelle Situation des Patienten an“, stellt Kropp fest. „Es liegt letztlich in der Hand des Zahnarztes, was er empfiehlt und von was er überzeugt ist“, so der Zahnlaborchef weiter. „Wir können Betroffenen nur empfehlen sich unverbindlich in unserem Dentallabor zu informieren. Gerne unterstützen wir auch Zahnärzte mit unserem Wissen und finden für Patienten die bestmögliche Lösung.“

Anhand von Beispielen aus der Praxis kann Gerhard Kropp Patienten zeigen, welche Prothesen- und Zahnersatzmaterialien es gibt, und welche Eigenschaften sie haben. Bedenken von Patienten können meist ausgeräumt werden, da sie kein Risiko eingehen. Dazu Gerhard Kropp: „Ein Informationsgespräch und die Erstellung eines Angebotes sind kostenfrei und unverbindlich.“ Auskünfte erteilt Gerhard Kropp gerne telefonisch oder per Mail unter http://www.zahnersatz-kropp.de/kontakt . Wer den Laborinhaber selbst kennenlernen möchte, kann sich auf seinem YouTube-Kanal die Videos anschauen. Link: http://www.youtube.com/KroppZirkonzahn

Seit 18 Jahren fertigt Zahntechnik Kropp aus Großenlüder bei Fulda zahntechnische Arbeiten exakt nach den Wünschen und Vorstellungen seiner Kunden. Das Dentallabor wird von Zahnarztpraxen aus dem ganzen Bundesgebiet mit der Herstellung von Kronen, Brücken, Inlays und Prothesen beauftragt. Größtmögliche Präzision, Ästhetik und Kundenzufriedenheit stehen dabei an erster Stelle. Das Unternehmen bietet alle Leistungen der modernen Dentaltechnik an. Ob Zahnersatz, Zahnprothese oder Zahnimplantate, für jede Patientenanforderung liefert Kropp die passende Lösung. Technologisch ist das Labor auf dem neuesten Stand. Verarbeitet werden alle auf dem Markt üblichen Materialien und Systeme.

Kontakt
Kropp Zahntechnik GmbH
Gerhard Kropp
Gartenstraße 4
36137 Großenlüder
06648 – 916720
zahntechnik@g-a-kropp.de
http://www.zahnersatz-kropp.de