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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das letzte Quartal?

Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können

Das letzte Quartal?

Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung: Thorsten Huhn

Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und die detailliert ausgearbeiteten Umsatzziele sind noch nicht erreicht. Glücklicherweise kommt noch das Weihnachtsgeschäft, oder? „Wer nicht am Weihnachtsgeschäft hängt und die letzten Monate des Jahres nicht zitternd den Umsatz im Blick haben möchte, hat mit entsprechenden Maßnahmen bessere Möglichkeiten, um den Umsatz zu steigern“, erklärt Thorsten Huhn, der Spezialist für Handlungsfähigkeit.

An dieser Stelle an Neukundengenerierung zu denken, sei nicht falsch – „jedoch ist für eine solche Aktion das finanzielle Investment nicht zu unterschätzen“, betont Huhn. Neben einem etwa fünfmal höheren finanziellen Aufwand brauche es außerdem viel Zeit. Zusätzlich lasse sich ein möglicher Umsatz erst für das nächste Jahr absehen. „Ein effektiverer Ansatz ist, die Umsatzlücke mit den bestehenden Kunden zu schließen“, so Huhn.

Dazu müsse zunächst einmal identifiziert werden, aufgrund welcher Kunden die Umsatzlücke zustande gekommen ist. Anschließend seien die Gründe dafür zu eruieren. „Etwa 10 Prozent der Bestandskunden gehen über das Jahr verloren – bei über 50 Prozent der Fälle ist fehlendes Beziehungsmanagement die Ursache“, sagt der Sparringspartner und Ratgeber für kleine und mittlere Betriebe. Seine Empfehlung ist, sofort zu handeln, wenn ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. „Der Faktor Zeit spielt hierbei nämlich eine entscheidende Rolle: Bei über 70 Prozent der Kunden besteht bei schnellem Handeln die Chance, sie zurückzugewinnen.“

Aber nicht nur bei Kunden, die verloren gehen, sondern auch bei noch bestehenden Kunden kann es dazu kommen, dass der Umsatz merklich zurückgeht. „Auch hier ist die Devise: sofort Handeln. Es gilt, das klärende Gespräch zu suchen“, sagt Huhn. Noch besser wäre es allerdings, regelmäßige Termine mit seinen Kunden zu haben, um über die Entwicklung der Zusammenarbeit zu sprechen. Nicht nur die festgelegten Maßnahmen können gemeinsam analysiert und überarbeitet werden, auch die Kundenpflege findet hier Platz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

Internet E-Commerce Marketing

Das ideale Team – so muss es aussehen

Thorsten Huhn erklärt, warum Mitarbeiter verschiedenster Charaktere effektiver zusammenarbeiten

Das ideale Team - so muss es aussehen

Thorsten Huhn über Führungskräfte und Mitarbeiter

„Als Führungskraft hat man einen großen Spielraum, wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht. Ganz unbewusst bevorzugen die meisten Führungskräfte dabei Mitarbeiter, die ihrer eigenen Persönlichkeit ähneln und identische Charakterzüge haben“, weiß Thorsten Huhn. Die Arbeit in homogenen Gruppen erscheint harmonisch und absolut stimmig, bis es zu komplexen Herausforderungen kommt …

Gerade „gemischte“ Gruppen seien in der gemeinsamen Arbeit letztlich häufig zielorientierter und effektiver. „Das liegt daran, dass ein menschlich „buntes“ Team eine größere Bandbreite zur Lösung von Aufgaben hat. Diese Heterogenität ist gerade in komplexen Aufgabenstellungen ein Garant für Erfolg, aber auch eine Herausforderung für die Führungskraft“, so der Experte für Handlungsfähigkeit und Führung. Der Sparringspartner und Ratgeber für Unternehmen arbeitet mit seinen Kunden an meist unangenehmen Themen wie Kontrollverlust oder Handlungsunfähigkeit und sorgt für eine Umkehr der Situation.

Sich als Führungskraft umzustellen, sei jedoch nicht gerade einfach. Wer einen „eindimensionalen“ Führungsstil habe, neige dazu, Mitarbeiter, die „anders ticken“, als schwierig und letztlich auch als schlechte Mitarbeiter einzustufen. Ein eben solcher Führungsstil begünstige den bequemen Weg zu gehen und Mitarbeiter auszuwählen, die den eigenen Charakterzügen entsprechen.

Huhn arbeitet mit Modellen, die dabei helfen, verschiedene Charakterzüge der Mitarbeiter zu erkennen und zu identifizieren sowie Handlungsalternativen zur gezielten Ansprache geben. „Zugegebenermaßen ist erst einmal ein Stück Weg zu gehen, bis sich die volle Wirkung von Selbsterkenntnis und sozialer Interaktion entfaltet, aber dann ist selbst das Handling von maximal heterogenen Teams kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Damit ist der Weg frei, um Mitarbeiter motiviert dahin zu bringen, was für ein Unternehmen Erfolg bedeutet“, sagt Huhn abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn
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Medizin Gesundheit Wellness

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

Medizin Gesundheit Wellness

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Internet E-Commerce Marketing

Handlungsschärfer agieren

Thorsten Huhn unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich für die Zukunft stark und handlungssicher aufzustellen

Handlungsschärfer agieren

Mit Thorsten Huhn für die Zukunft handlungsschärfer werden (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Mehr Umsatz generieren, neue Kunden gewinnen, digitale Vertriebswege aufbauen, dabei die eigene Positionierung und Strategie schärfen sowie das Mitarbeiterengagement fördern – da kann schnell auch mal Sand ins Getriebe kommen. Die Folge: Es läuft nicht mehr ganz rund. Es können Unsicherheit, Kontrollverlust sogar Handlungsunfähigkeit drohen. „Das sind natürlich Themen, über die die meisten Menschen nicht so gerne sprechen“, weiß Thorsten Huhn – handlungsschärfer, dessen Spezialgebiet genau diese unangenehmen Themen sind. „Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, wie wichtig Handlungsfähigkeit und das Gefühl von Sicherheit sind – und wie schwer deren „Herstellung“ vielen Menschen fällt.“

Als Sparringspartner und Ratgeber betreut er sowohl kleine Betriebe als auch große Konzerne und befähigt sie mit Sparring, vor-Ort-Coaching und konkreten Leitfäden, handlungsschärfer zu agieren. Gerade weil es sich vielfach um sehr sensible Themen handelt, können sich seine Kunden bei Thorsten Huhn auf einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Problemen verlassen. Sein Fokus liegt dabei vor allen Dingen auf Führungs- und Vertriebsfragen sowie vertriebsförderndes Marketing im B2B-Bereich der Dental- und Medizinbranche.

„Handlungsschärfer bedeutet, ein Bewusstsein für mögliche Probleme und auf dieser Basis gezielte Lösungen und ein funktionierendes Konzept zu entwickeln. Es bedeutet, den eigenen Markenauftritt zu optimieren und sich am Markt sichtbar zu positionieren“, erklärt Huhn. Damit das seinen Kunden gelingt, ermöglicht er ihnen neue Sichtweisen, vermittelt ihnen genau das Set an Wissen, das für ihre individuelle Situation relevant ist und begleitet sie in der Umsetzung der Prozesse. „Und zwar solange, bis sie mich nicht mehr brauchen“, erklärt Thorsten Huhn.

Führung hat er als ehemaliger Berufsoffizier von der Pike auf bei der Bundeswehr gelernt. Die Kompetenzen seines zweiten Steckenpferdes Vertrieb hat Huhn durch seine Zeit bei Siemens erworben. Schon immer zeichnete sich seine Arbeit durch das Entgegenbringen und Vermitteln von Wertschätzung aus – und tut es noch: „Ich bin der Überzeugung, dass sich Ziele durch das Entgegenbringen von Wertschätzung – sowohl sich selbst, als auch anderen gegenüber – deutlich leichter erreichen lassen, weil Wertschätzung Potenziale freisetzt und unheimlich motiviert.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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smilin““: Zahnspezialisten unter einem Dach

Synergieeffekte in der Zahnarztpraxis smilin““

smilin"": Zahnspezialisten unter einem Dach

Die Zahntechnik ist bei smilin’’ untrennbarer Bestandteil der Praxis © smilin’’

Ein strahlendes Lächeln – hier setzt die Philosophie der Zahnarztpraxis smilin““ in Rheinfelden an: moderne, proaktive Zahnheilkunde in einer entspannten Wohlfühlatmosphäre.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist das praxiseigene Dentallabor: Hier stellen die Zahntechniker von smilin““ Zahnersatz wie Zahnkronen, Brücken und Keramik-Inlays oder auch Veneers in enger Abstimmung mit Patient und Zahnarzt her. Umständliche Anpassungen des Zahnersatzes werden unnötig.
Das praxiseigene Dentallabor
„In der Regel arbeitet eine herkömmliche Zahnarztpraxis mit einem externen Dentallabor zusammen. Die dort tätigen Zahntechniker lernen ihre Patienten meist nie persönlich kennen“, meint Zahnarzt Dr. med. dent. Marc Werner. „Ganz anders ist es in unserem Dentallabor: Hier erfolgt die wichtige Arbeit der Zahntechniker im direkten Patientenkontakt und in enger Zusammenarbeit mit uns Zahnärzten.“

Zahntechniker und Zahnärzte: Hand in Hand zur optimalen Lösung
Diese enge Zusammenarbeit von Zahnärzten und Zahntechnikern ermöglicht optimale Lösungen in Diagnostik, Planung und Therapie. Das kommt insbesondere Patienten mit Zahnarztangst oder hohem ästhetischen Anspruch zugute.
Umständliche und unpersönliche Rückfragen per Telefon, E-Mail oder Fax fallen weg, denn bei smilin““ werden alle relevanten Patienteninformationen direkt und persönlich im Team besprochen. So wird gemeinsam die beste Behandlungsmöglichkeit gefunden.

„Wir wollen uns nicht wie eine Zahnarztpraxis anfühlen“, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Marc Werner das Konzept von smilin““. „Wir wollen, dass Sie vergessen, beim Zahnarzt zu sein, und unsere Praxis entspannt und lächelnd verlassen. Darum dreht sich bei uns alles – schon seit 1973.“

Nahe der Schweizer Grenze in Rheinfelden liegt die Gemeinschaftspraxis smilin““ der Zahnärzte Dr. Marc Werner und Dr. Katharina Thiel. Die Zahnarztpraxis mit hauseigenem Dentallabor ist spezialisiert auf die ästhetische Zahnheilkunde und bietet neben verschiedenen Prophylaxe-Programmen moderne zahnmedizinische Leistungen wie Kofferdam, Lupenbrillen, digitales Röntgen, sanfte Betäubung ohne Spritze sowie Laserbehandlungen aus den Bereichen der Endodontie, Parodontologie sowie Implantologie an. Der Name smilin““ ist Mission: Durch proaktive Zahnheilkunde soll bei den Patienten ein schönes und gesundes Lächeln erreicht und erhalten werden. Die günstige Lage „im Grünen“, die harmonische Atmosphäre und das sympathische Fachpersonal unterstreichen das Konzept.

Nahe der Schweizer Grenze in Rheinfelden liegt die Gemeinschaftspraxis smilin““ der Zahnärzte Dr. Marc Werner und Dr. Katharina Thiel. Die Zahnarztpraxis mit hauseigenem Dentallabor ist spezialisiert auf die ästhetische Zahnheilkunde und bietet neben verschiedenen Prophylaxe-Programmen moderne zahnmedizinische Leistungen wie Kofferdam, Lupenbrillen, digitales Röntgen, sanfte Betäubung ohne Spritze sowie Laserbehandlungen aus den Bereichen der Endodontie, Parodontologie sowie Implantologie an. Der Name smilin““ ist Mission: Durch proaktive Zahnheilkunde soll bei den Patienten ein schönes und gesundes Lächeln erreicht und erhalten werden. Die günstige Lage „im Grünen“, die harmonische Atmosphäre und das sympathische Fachpersonal unterstreichen das Konzept.

Firmenkontakt
smilin’’ – Dr. Werner, Dr. Thiel & Partner
Dr. Werner
Steigweg 12
79618 Rheinfelden/Karsau
07623 / 52 30
info@smilin.de
http://www.smilin.de

Pressekontakt
LMS Consulting
Claudia Stannek
Hanauer Landstraße 291a
60314 Frankfurt am Main
069 / 247 526 913
claudia.stannek@lms-consulting.de
http://www.smilin.de

Medizin Gesundheit Wellness

Zahnarzt Dr. Scheurer geht online

Neue Website der Zahnarztpraxis in Stuttgart-Nord (Killesberg)

Zahnarzt Dr. Scheurer geht online

Zahnarzt Dr. Scheurer, Stuttgart-Nord (Killesberg)

Der Zahnarzt Dr. Scheurer geht mit einer neuen Website online. Dr. Scheurer war es wichtig, die verschiedenen Behandlungsschwerpunkte wie Prophylaxe, Implantologie, zahnärztliche Chirurgie und ästhetische Zahnmedizin, die Praxis und das eigene Dentallabor gut abzubilden. Der eigene Internet-Auftritt soll die vorhandene Kompetenz und den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Patienten und Interessenten sollen sich schon im Vorfeld ein umfassendes Bild vom Angebot machen können, das dann in einer persönlichen Beratung in der Zahnarztpraxis in Stuttgart-Nord am Killesberg vertieft werden kann.

Der Internet-Auftritt wurde von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz mit WordPress erstellt. Um im Internet gut präsent zu sein wurde zusätzlich eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt.

Die Website der bekannten Stuttgarter Zahnarztpraxis ist online unter:
https://www.zahnarzt-dr-scheurer.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Medizin Gesundheit Wellness

„Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein „WOW“ erzeugt. Was soll sonst die Mühe?“

Der Dental Designer verhilft dank Veneertechnik zu einem strahlend weißem Lächeln.

"Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein "WOW" erzeugt. Was soll sonst die Mühe?"

Oliver Reichert di Lorenzen in seinem Element

„Eine Zahnbehandlung sollte man nur beginnen, wenn das Ergebnis ein „WOW“ erzeugt. Was soll sonst die Mühe?“

Die No-Prep-Veneer-Technik gehört zu den revolutionärsten Technologien in der Zahnheilkunde. Behandelt wird ohne die Zähne zu beschädigen oder zu beschleifen und ohne Spritzen absolut schmerzfrei. Der Wahlhamburger Reichert di Lorenzen gilt als Experte dieser Technik, ist international anerkannt und als Referent gefragt.
Der in Norddeutschland aufgewachsene Oliver Reichert di Lorenzen begann bereits während seiner Ausbildung zum Zahntechniker durch die Welt zu reisen und in internaonalen Zahnlabors zu arbeiten, um von den Besten zu lernen. Unter anderem verbrachte er viele Monate in Miami (FL) und Beverly Hills (CA).
Nach Abschluss der Meisterschule im Jahr 1993 sammelte er international weitere Erfahrungen, machte sich drei Jahre später bereits selbständig und legte schließlich 1998 mit der Gründung einer Kapitalgesellschaft in Hamburg den Grundstein für das heute weltweit renommierte Labor Dental Design Reichert.
Der selfmade Mann, der mit seinem Unternehmen bei Null startete, kaufte die erste Laboreinrichtung auf Flohmärkten und bei Versteigerungen zusammen und baute sein heute global erfolgreiches Labor Schritt für Schritt auf.
Als einer der ersten Dentalexperten etablierte Reichert di Lorenzen seit 2001 das Verfahren des Bleachings in Deutschland. 2010 erwarb er die bekannte weiße Villa an der Außenalster für sein Unternehmen: Reichert di Lorenzen schuf damit nicht nur ein technisch erstklassiges, hochmodernes Labor, sondern zugleich auch ein exklusives und puristisches Ambiente, in dem sich seine Kunden entspannen und wohlfühlen. In den weitläufigen Räumlichkeiten wird gern zunächst ein Glas Champagner oder ein Espresso serviert, bevor das Gespräch mit dem Kunden beginnt. Fachliche Betreuung als Zahntechnikexperte benötigt für Oliver Reichert di Lorenzen auch keinen weißen Kittel: Er fühlt sich im handgefertigten Anzug wohler, der zu seinem Markenzeichen in kooperierenden Praxen geworden ist.
Für die Beratung nimmt sich der Dental Designer viel Zeit: Ziel ist es immer, eine individuelle Lösung zu finden, die zu den Bedürfnissen des Kunden passt. Zufriedenheit und Wohlbefinden der Kunden sind die Kernpunkte seiner Unternehmensphilosophie.

Seine Kunden reisen aus aller Herren Ländern nach Hamburg, um sich von dem Dentaldesign Spezialisten beraten zu lassen und eine optimale Lösung für die ansprechende, natürliche Optik ihrer Zähne zu finden. Zahlreiche Prominente, darunter auch verschiedene Hollywoodstars, deren Namen er mit großer Diskretion verschweigt, waren bereits in der Villa an der Außenalster zu Gast.
Immer wieder gelingt es ihm dennoch Schwellenängste abzubauen, denn es geht ihm nie darum, ob jemand vermögend ist, sondern um dessen Persönlichkeit. „Es gibt nichts Schöneres“, so Reichert di Lorenzen, „als ein tolles Lächeln zu zaubern!“ Dass das leistbar ist, hat er unzählige Male bewiesen.

Weitere Informationen unter: https://www.dentaldesignreichert.de

Dental Design Reichert ist ein individuelles Dentallabor mit höchstem Anspruch. Mehr als 200 Zahnarztpraxen vertrauen auf die exzellenten zahntechnischen Leistungen des Labors. Zu unseren Kunden gehören neben Kassen- und Privatpatienten auch über 100 internationale Größen aus der Film- und Musikszene, Sportler, Models sowie Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Europa. Herr Oliver Reichert di Lorenzen gilt als der Ansprechpartner für dentale Schönheit. TV-Sender und Magazine wie die Vogue berichteten über seine außergewöhnlichen Leistungen.

Kontakt
Dental Design Reichert
Oliver Reichert di Lorenzen
Gurlittstraße 10
20099 Hamburg
+49 40 85 37 00 37
info@dentaldesignreichert.de
http://www.dentaldesignreichert.de

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Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

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