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SIO stellt ein neues Farbsystem zur Holzschutz

Siolio Leinöl-Farbe und Siolio Safloröl-Farbe

SIO stellt ein neues Farbsystem zur Holzschutz

Holzschutz von SIO Farben

VIRENHEIM, 23. November 2016. Der Hersteller von hochwertigen Mineralfarben, die SIO Farben GmbH aus Viernheim, hat das Siolio-System für die Behandlung von Hölzern vorgestellt. Damit wird die Produktpalette für die Denkmalpflege und den ökologischen, nachhaltigen Holzbau eindrucksvoll erweitert. Der Geschäftsführer von SIO Farben Dr. Herbert Holzer begründet die erweiterte Produktpalette: „Nach dem sehr guten Markterfolg unserer Mineralfarben haben viele Kunden Holzschutzfarben bei uns nachgefragt. Diesem Kundenwunsch sind wir mit den Siolio-System gerne nachgekommen. Unsere Kunden erhalten jetzt Mineralfarben und Holzschutz aus einer Hand“.

Das Siolio-System schützt und veredelt Hölzer im Außen- und Innenbereich. Die Anforderungen an die Produkteigenschaften sind unterschiedlich. Um bestmögliche Produkteigenschaften zu erhalten setzen wir verschiedene Bindemittelsysteme ein. Das Siolio-System schützt und veredelt Hölzer jeder Art.

– Siolio Leinöl-Farbe für begrenzt- und nicht maßhaltige Hölzer im Außenbereich
– Siolio Leinöl-Grundierung zur Vorbehandlung und Konsistenzeinstellung im Außenbereich
– Siolio Schutzlasur zur Vermeidung von Pilzbefall bei ungünstigem Mikroklima
– Siolio Safloröl-Farbe für maßhaltige Hölzer im Innenbereich
– Siolio Safloröl-Grundierung zur Vorbehandlung und Konsistenzeinstellung im Innenbereich

Siolio Leinöl-Farbe für Außen mit exzellente Eigenschaften.
Siolio Leinölfarbe besteht aus hochwertigem kalt gepresstem Leinöl, das frei von aromatischen Zusätzen und Bioziden ist. Leinöl ist ein jahrhundertealtes Naturprodukt von hoher Qualität. Leinöl ist sowohl ein natürliches Konservierungsmittel für Holz als auch ein Bindemittel zur Herstellung von Farben. Siolio veredelt Holzuntergründe in unterschiedlichster Form und Funktion. Siolio wird in der Denkmalpflege zur authentischen Instandhaltung von historischen Holzbauteilen und im modernen, ökologischen Holzbau eingesetzt. Das Anwendungsgebiet reicht von Fachwerkbauten, Balkonen, Decken- und Wandflächen über Dachuntersichten, Zäune bis hin zu Holzhäusern und -schindeln.

Siolio Safloröl-Farbe für Innen mit exzellente Eigenschaften.
Für maßhaltige Hölzer und zur Gewährleistung der Blockfestigkeit haben wir Siolio Safloröl-Farbe entwickelt. Das Bindemittel der Saflor-Ölfarbe ist ein Pflanzenöl, das aus den Samen der Färberdistel gewonnen wird. Die kaum zur Vergilbung neigende Farbe ist – im Gegensatz zu Leinöl – bestens für den Einsatz in Innenräumen geeignet. Ein atmungsaktiver Schutz, intensive Farben und samtig matte Oberflächen erzeugen ein gesundes Wohlfühlklima. Selbstverständlich sind diese Farben frei von Bioziden.

Siolio – Holzschutz und -veredelung mit System. Die Vorteile auf einen Blick:

– Perfekt ökologisch
– Beste Werterhaltung
– Farbstabil und dekorativ
– Geruchsneutral
– Leicht zu verarbeiten

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Neu im Programm sind die Holzschutz-Produkte des Siolio-Systems. Unsere Mitarbeiter rekrutieren sich zum Großteil vom Silinwerk van Baerle & Co. GmbH in Gernsheim, einem der ältesten Mineralfarbenhersteller Deutschlands, der Mitte 2014 geschlossen wurde. Das SIO Team verfügt daher über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision. Für jeden von SIO-Kunden bestellten Farbton wird ein Referenzmuster erstellt und archiviert, so dass problemlos auch nach Jahren auf den Originalton zurückgegriffen werden kann. Bei den Werktönungen verwendet SIO ausschließlich anorganische, lichtechte Pigmente.

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Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – Überleben

Geißeln der Menschheit: Zerstörung – feindliche Umwelt. Diskussionsbeitrag mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte - Überleben

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – von Eric Mozanowski, Stuttgart

Im ersten veröffentlichten Teil der Serie Denkmalschutz – Umwelt und der lange Weg zur Gesundheit erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege.

Die Vergangenheit mit ihren Kulturgütern ist nicht reproduzierbar. Wie die Zeugnisse sichern und dem Schwund entgegen treten? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass beispielsweise in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg deutschlandweit mehr Kulturdenkmale zerstört und vernichtet wurden als während des Krieges. Diese Erkenntnis und Aufarbeitung hat der Bedeutung des Denkmalschutzes erheblich gestärkt. Es gibt Hoffnung für die weitere Etablierung der Denkmalpflege. „Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland in den Bundesländern in den Bauordnungen etabliert wurden. Die Hoffnung, dass der Denkmalschutz auch eine angemessene Etablierung und deren Regelungen in die Länder der Bundesrepublik findet, wird nicht aufgegeben“, meint der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Ein langer schmerzreicher Weg zur Gesundheit

Geschichtlich betrachtet nahmen die Geißeln der Menschheit, wozu auch die Tuberkulose zählte, teilweise bizarre Wendungen ein. Eric Mozanowski erläutert, dass die ätherische Erscheinung der schönen Schwindsüchtigen zum weiblichen Schönheitsideal um 1848 als Vorbild diente. Den englischen Malern einer englischen Malervereinigung von Dante Gabriel Rossetti, denen die Vorläufer Raphaels als Vorbild dienten, erhoben diese Schwindsüchtigen zum Schönheitsideal. Unter den bürgerlichen Dichtern, Malern und Musikern, die wie Spitzwegs „Der arme Poet“ in einer edlen Dachkammer hausten, gab es Schwindsüchtige. Die Tuberkulose galt als die Krankheit der „Romantika“.

Kultur und Kunst in Zeiten der Schwindsucht

Eric Mozanowski entführt die Teilnehmer in die Zeit der Schwindsucht und diskutiert die Zustände, die zu dieser „Geißel der Menschheit“ beigetragen hat. Nicht nur in Deutschland herrschten schlechte hygienische Zustände in den europäischen Großstädten war der Gesundheitszustand schlechter als auf dem Land. Aus der Not ist Kunst und Kultur entstanden. In Frankreich bezeichnete man die Schwindsucht in Künstlerkreisen als „romantisches Fieber“. Besonders in Paris fiel auf, dass schöne Frauen, die von der „Jeunesse doree“ umjubelt wurden, von heute auf morgen verschwanden – alleine, weil sie erkrankt waren. Von allen Bewunderern verlassen, dahinsiechten – eine Brutalität zu der Zeit. Das Schicksal einer dieser Schönen, Marie Duplessis, die an Schwindsucht gestorben war und deren Sarg einige befreundete Dichter und Maler folgten, nicht Herzöge, Marquis und Lords, die früher ihr Bett mit Gold übersäten, regten Alexandre Dumas den Jüngeren 1848 zu seinem Roman „Die Kameliendame“ an. Bald danach gestaltete Giuseppe Verdi aus dieser Vorlage seine „La traviata“ („Die Verirrte“), deren Aufführung in der Opernliteratur etwas unerhört Neues bedeutete. Zu erwähnen gilt, dass zum ersten Mal ein Komponist, einen zeitgenössischen Stoff auf die Bühne zu bringen wagt – die Geschichte der Kurtisane Violetta Valeri, die an galoppierender Schwindsucht stirbt.

Von nun an verschwand die Tuberkulose nicht mehr von den Opernbühnen. 1881 entstand die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach (1819-1880), in der die junge Antonia Crespel an Schwindsucht stirbt. 1895 gelangte Puccinis „La Boheme“ zur Aufführung. Ein Werk, durch das sich die Krankheit wie ein roter Faden zieht, und das wie die „La traviata“ Welterfolg hatte. All diesen Opern ist gemeinsam, dass von der Tuberkulose nicht nur gesprochen wird, sondern dass sie auch in den Verlauf der Handlung eingreift. Die Schwindsucht galt als unheilbar tödliche Krankheit. Sie führt das tragische Ende der Werke herbei, immer ist es ein zartes junges Mädchen, das an ihr stirbt.

Wie kam es, dass viele Opern zu dieser Zeit die Tuberkulose thematisierten?

Sie versinnbildlichten den tragischen Tod von jungen Menschen, deren Hoffen und Streben durch die heimtückische Krankheit ein jähes Ende fand. Ein Schicksal, das sie mit vielen ihrer realen Zeitgenossen teilten und das darum so große Anteilnahme fand.

Den Krankheitsnamen „Tuberkulose“ prägte 1832 Schönlein, der als Erster in Deutschland in seiner Würzburger Klinik die neuen diagnostischen Methoden „Perkussion“ und „Auskultation“ einführte und die verstorbenen Kranken sezieren ließ, um die Richtigkeit der am Krankenbett gestellten Diagnose zu kontrollieren.

Inventarisation von Baudenkmälern – Erfassung und Bedeutung

Immobilienexperte Eric Mozanowski zur den Parallelen im Bereich Denkmalpflege: „Denkmalschutz hat mit dem Ruf einer „Geißel der Menschheit“ zu kämpfen, denn die Meinungen um schützenswerte Kulturgüter gehen weit auseinander. Was wird unter einem Baudenkmal verstanden? Kurz beschrieben; eine bauliche Anlage aus vergangener Zeit.“ Die Erhaltung von Denkmalen wegen der kulturgeschichtlichen Bedeutung liegt im Interesse der Allgemeinheit. „Die Qualitäten beruhen auf künstlerische, technische, städtebauliche, volkskundliche, sozialgeschichtlichen oder wirtschaftsgeschichtlichen Einflüssen. Erinnerungen an historische Situationen oder Persönlichkeiten spielen dabei eine weitere wesentliche Rolle zur Erhaltung. Oft gestellte Frage, welche Objekte kommen in Frage? Die Bandbreite reicht vom Bauernhaus zum Gutshof über die Kirche, der weiträumigen Klosteranlage bis hin zu ganzen Städten. Die Geschichte ist nicht immer gerecht“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski das Verständnis des Denkmalschutzes. Damit Denkmalpflege beginnen kann, wird eine Inventarisierung, die Erfassung des Denkmales vorausgesetzt. Diese Erkenntnis reicht ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Denkmalqualität wird durch die Inventarisierung sichtbar gemacht und rechtfertigt den staatlichen Erhaltungsanspruch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Inventarisierungen nicht nur auf den Baukörper anzuwenden sind, sondern auch aus Schmuck, Einrichtung, Funktion und Bild, dies erst zur geschichtlichen Aussage führt. Die Inventarisierung wird laufend fortgeführt. In vielen Diskussionen und Beiträgen stellt sich heraus, dass es im Bereich Denkmalschutz und Denkmalpflege in den Jahren auch Fehlurteile gab und gibt.

Es gibt Fehlurteile, die sich wie eine ewige Krankheit forterben. Wichtig in der Medizin bei der Heilung der Tuberkulose beispielsweise ist, sagt Eric Mozanowski, dass aufgrund der pathologisch-anatomischen Studien man zu der verhängnisvollen Ansicht kam, der anatomische Charakter der Krankheit schließe eine Heilung aus, auch wenn die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt wurde.

Damit entstand bei Ärzten und Laien eine allgemeine Resignation. Man betrieb höchstens noch eine lindernde symptomatische Behandlung. Dem Kranken sollte solange wie möglich der wahre Charakter seines Lebens verborgen werden. Der Glaube damals, die Kenntnis von allem würde den Tod beschleunigen.

Eric Mozanowski zur Geschichte „Die Geißeln der Menschheit“ und die daraus entstandenen Kunstwerke und Beiträge, die bis heute überliefert sind, lohnen zur differenzierten Betrachtung und hat Schutz verdient – Sie bereichern unser Leben!

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Leichte Lösung für schwierige Details

Triflex ProFibre dichtet bis in die kleinste Ecke ab

Leichte Lösung für schwierige Details

120 Kabeldurchdringungen wurden mit Triflex in die Dachabdichtung der Photovoltaikanlage eingebunden

Für schwer zugängliche Detailanschlüsse hat Triflex, der Spezialist für Abdichtungen mit Flüssigkunststoff, eine faserarmierte Sonderlösung entwickelt: Triflex ProFibre. Das Kunststoffharz dichtet komplizierte Anschlüsse sowie filigrane Details zuverlässig ab und ergänzt so ideal die vliesarmierten Triflex Abdichtungssysteme. Triflex ProFibre ist auf allen gängigen Untergründen applizierbar und hat sich bereits in zahlreichen Referenzen von der Denkmalpflege bis zur Photovoltaikanlage bewährt.
Der Erfolg einer Sanierung steht und fällt mit der sicheren Abdichtung von Details. Schrauben, Kabeldurchdringungen oder Mauervorsprünge sind oftmals nur schwer zugänglich. Ihre Abdichtung ist handwerklich anspruchsvoll und zeitaufwändig. Das Abdichtungssystem Triflex ProFibre reduziert diesen Aufwand auf ein Minimum und sorgt selbst an schwierigsten Stellen für dauerhafte Dichtigkeit. Dank extrem kurzer Reaktionszeiten ist es nach 30 Minuten regenfest und schon nach 45 Minuten überarbeitbar. Triflex ProFibre wird kalt appliziert und ist sogar bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sowie in der heißen Jahreszeit bis zu 40° Celsius voll einsatzfähig. Das Harz auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) haftet auf allen gängigen Untergründen wie Beton, Metall, Kunststoff oder Bitumenbahnen. Dadurch eröffnet sich ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten. Triflex ProFibre ist Brandschutz geprüft und weist ein Brandverhalten nach DIN EN 13501-5: BRoof(t1) und DIN EN 13501-1: Klasse E (etwa B2) auf. Zahlreiche Referenzen belegen die Vielseitigkeit des Abdichtungssystems Triflex ProFibre: Die filigranen Statuen eines alten Gerberhauses, ein selbsttragender Stahlbau auf den Dächern des Internationalen Flughafens Genf, die komplizierten Anschlüsse eines Stahlwerks in Vicenza sowie eine Photovoltaikanlage in Südtirol. Überall dort, wo schwer erreichbare Details langzeitsicher abgedichtet werden müssen, überzeugt Triflex ProFibre mit seinen passgenauen Systemeigenschaften. Die Betonstatuen erhalten eine zweite Haut. Das Stahlgerüst am Genfer Flughafen fügt sich nahtlos in die Metalldachkonstruktion ein. Die empfindliche Technik des Stahlwerks ist vor der Einwirkung gefährlicher Chemikalien geschützt, und 120 Kabeldurchdringungen sind nach der Sanierung der Photovoltaikanlage in die beschieferten Bitumenbahnen des Objekts eingebunden.
Triflex ProFibre spart Zeit und Kosten bei der Sanierung. Das faserarmierte Abdichtungssystem ist eine Sonderlösung für schwer erreichbare Details, die den Einsatz von vliesarmierten Flüssigabdichtungen nicht ermöglichen. Gemeinsam mit den bewährten Triflex Systemen bietet Triflex ProFibre maßgeschneiderte Lösungen für eine erfolgreiche Sanierung mit Flüssigkunststoff.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Denkmalschutz Umwelt: Der lange Weg zur Gesundheit

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienmakler und Experte für Denkmalschutz, zum Thema Geißeln der Menschheit die Geschichte um den Kampf gegen die feindliche Umwelt Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege Erinneru

Denkmalschutz  Umwelt: Der lange Weg zur Gesundheit

(NL/5469998167) In Beziehung zu dem Begriff Geißeln der Menschheit feindliche Umwelt gehören die Seuchen, Krankheit, Auslöser, Gesundheit und weniger die Denkmalpflege, begrüßt Eric Mozanowski die zahlreichen Teilnehmer zur Diskussionsrunde in Stuttgart.

Warum braucht die Menschheit Denkmale? Erinnerung und Identität?

Erinnerung hilft die Gegenwart besser zu verstehen und die Zukunft zu gestalten. Dies geschieht durch die Reflektion der Vergangenheit und dazu braucht es Erfahrungen und Zeugnisse. Ein Teil der Identität entsteht aus Erinnerungen. Identität wird erworben durch Erfahrungen aus dem richtigen Leben, der eigenen Vorstellungen und den Erwartungen dritter. Immobilienexperte und Autor des Fachwerks Investieren in Denkmale (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV) Eric Mozanowski stellt die Frage, wer Identität besitzt? Individuen und Gruppen haben Identitäten, aber auch Denkmale erwecken Erinnerungen. Als Beispiel nennt Denkmal- und Immobilienexperte Eric Mozanowski, dass historisch gewachsene Städte die Vielfalt an Dominanten, Erkennungsmarken wie Kirchen, Schlösser, Rathäuser vorweisen und die Erinnerung hierbei Raum gefunden hat.

Historische Bauten sind leichter verständlich und zu lesen und tragen damit zur Erinnerung und Identifikation bei. Ein historisch altes Rathaus hebt sich durch die bestimmte Gestaltung von den restlichen Bauten ab, während ein Hochhauskomplex nicht verrät was sich hinter der Fassade befindet. Räume, Bauten, Gebäude und deren Funktionalität stiften Erinnerungen für das persönliche Anknüpfen. Das persönliche Angesprochen fühlen geht stark von den Denkmalen aus. Erinnerungen an Früher, Geschichten der Dorf- oder Stadtgemeinschaft oder die ansprechende Erscheinung des Kulturdenkmales löst Erinnerung und Identifikation aus“, diskutieren die Teilnehmer mit dem Autor.

Denkmalschutz: Geißeln der Menschheit – feindliche Umwelt

Umweltschäden an Kulturdenkmalen, wie an Steinbauten und Steinplastiken
nehmen weiterhin ein bedrohliches Ausmaß an. Kulturdenkmale und Kunstwerke sind der Witterung seit Jahrhunderten ausgesetzt. Gebäuden aus Stein, Metall, Holz und Glas konnte vor der Industrialisierung kein nennenswerter Schaden nachgewiesen werden. Seit der Industrialisierung arbeitet die Umwelt als Feind gegen Kulturdenkmale und Gebäude. Die Bilanz ist die Zerstörung durch Witterungseinflüsse in wenigen Jahrzehnten. Bis zur Unkenntlichkeit schreitet die Zerstörung unaufhaltsam an und ist die Folgen der Umweltverschmutzung durch die Industrialisierung. 1985 gelang es erstmals ein Programm zur Eingrenzung bis Beseitigung aufzustellen. Wissenschaftliche Forschungen von Umweltschäden finden hierbei Beachtung. Betroffen sind nicht nur die großen bekannten Denkmale wie Kirchen, Schlösser und Altstädte, sondern auch Feldkreuze, Bildstöcke, Grabdenkmale und Treppenanlagen, um einige Beispiele zu nennen“, so der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski. Beispiele in Baden-Württemberg sind gotische Kirchen wie das Ulmer Münster, Frauenkirche Esslingen, Freiburger Münster, Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd, Johanneskirche Crailsheim und die Stiftskirche Baden-Baden. Aggressive Umwelteinflüsse machen keinen Halt vor reichen plastischen Schmuck dieser Kirchen und Bauten, sondern zersetzen das Steinmaterial. Die Witterung macht dem alten Steinmaterial das Leben besonders schwer und verbreitet sich seuchenartig.

Fazit: Denkmalpflege hat die Aufgabe, die Steuerung oder Verhinderung von überflüssigen Modernisierungsmaßnahmen zu koordinieren und kommuniziert Geißeln der Menschheit sind stetige Begleiter

Eric Mozanowski gibt abschließend zu bedenken, dass Denkmalpflege aus zwei wichtigen Gründen unerlässlich ist:

1. durch das natürliche Altern der Objekte und Umwelteinflüsse jeder Art
2. durch die Nutzungsänderungen von Kulturdenkmalen bzw. Beseitigung zum Zweck der Ersatzbebauung

Beide Pflegefälle benötigen Geld und im Besonderen fachliche Beratung sowie handwerkliche und wissenschaftliche Hilfe, um den Patienten Kulturdenkmal zu kurieren. Im Fall der Nutzungsänderung braucht das Kulturdenkmal als erste Glück und Verständnis, dass trotz der Nutzungsänderung oder Teilerneuerung die „Geschichte anschaulich“ bleibt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Denkmalschutzpflege, Umwelt: Der lange Weg zur Gesundheit

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienmakler und Experte für Denkmalschutz, zum Thema „Geißeln der Menschheit“ – die Geschichte um den Kampf gegen die feindliche Umwelt – Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege – Erinnerung u

Denkmalschutzpflege, Umwelt: Der lange Weg zur Gesundheit

Denkmalschutz – Umwelt: Der lange Weg zur Gesundheit, Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

„In Beziehung zu dem Begriff „Geißeln der Menschheit – feindliche Umwelt“ gehören die Seuchen, Krankheit, Auslöser, Gesundheit und weniger die Denkmalpflege“, begrüßt Eric Mozanowski die zahlreichen Teilnehmer zur Diskussionsrunde in Stuttgart.

Warum braucht die Menschheit Denkmale? Erinnerung und Identität?

Erinnerung hilft die Gegenwart besser zu verstehen und die Zukunft zu gestalten. Dies geschieht durch die Reflektion der Vergangenheit und dazu braucht es Erfahrungen und Zeugnisse. Ein Teil der Identität entsteht aus Erinnerungen. Identität wird erworben durch Erfahrungen aus dem richtigen Leben, der eigenen Vorstellungen und den Erwartungen dritter. Immobilienexperte und Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV) Eric Mozanowski stellt die Frage, wer Identität besitzt? Individuen und Gruppen haben Identitäten, aber auch Denkmale erwecken Erinnerungen. Als Beispiel nennt Denkmal- und Immobilienexperte Eric Mozanowski, dass historisch gewachsene Städte die Vielfalt an Dominanten, Erkennungsmarken wie Kirchen, Schlösser, Rathäuser vorweisen und die Erinnerung hierbei Raum gefunden hat.

„Historische Bauten sind leichter verständlich und zu lesen und tragen damit zur Erinnerung und Identifikation bei. Ein historisch altes Rathaus hebt sich durch die bestimmte Gestaltung von den restlichen Bauten ab, während ein Hochhauskomplex nicht verrät was sich hinter der Fassade befindet. Räume, Bauten, Gebäude und deren Funktionalität stiften Erinnerungen für das persönliche Anknüpfen. Das persönliche Angesprochen fühlen geht stark von den Denkmalen aus. Erinnerungen an Früher, Geschichten der Dorf- oder Stadtgemeinschaft oder die ansprechende Erscheinung des Kulturdenkmales löst Erinnerung und Identifikation aus“, diskutieren die Teilnehmer mit dem Autor.

Denkmalschutz: Geißeln der Menschheit – feindliche Umwelt

Umweltschäden an Kulturdenkmalen, wie an Steinbauten und Steinplastiken
nehmen weiterhin ein bedrohliches Ausmaß an. „Kulturdenkmale und Kunstwerke sind der Witterung seit Jahrhunderten ausgesetzt. Gebäuden aus Stein, Metall, Holz und Glas konnte vor der Industrialisierung kein nennenswerter Schaden nachgewiesen werden. Seit der Industrialisierung arbeitet die Umwelt als Feind gegen Kulturdenkmale und Gebäude. Die Bilanz ist die Zerstörung durch Witterungseinflüsse in wenigen Jahrzehnten. Bis zur Unkenntlichkeit schreitet die Zerstörung unaufhaltsam an und ist die Folgen der Umweltverschmutzung durch die Industrialisierung. 1985 gelang es erstmals ein Programm zur Eingrenzung bis Beseitigung aufzustellen. Wissenschaftliche Forschungen von Umweltschäden finden hierbei Beachtung. Betroffen sind nicht nur die großen bekannten Denkmale wie Kirchen, Schlösser und Altstädte, sondern auch Feldkreuze, Bildstöcke, Grabdenkmale und Treppenanlagen, um einige Beispiele zu nennen“, so der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski. Beispiele in Baden-Württemberg sind gotische Kirchen wie das Ulmer Münster, Frauenkirche Esslingen, Freiburger Münster, Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd, Johanneskirche Crailsheim und die Stiftskirche Baden-Baden. Aggressive Umwelteinflüsse machen keinen Halt vor reichen plastischen Schmuck dieser Kirchen und Bauten, sondern zersetzen das Steinmaterial. Die Witterung macht dem alten Steinmaterial das Leben besonders schwer und verbreitet sich seuchenartig.

Fazit: Denkmalpflege hat die Aufgabe, die Steuerung oder Verhinderung von überflüssigen Modernisierungsmaßnahmen zu koordinieren und kommuniziert – Geißeln der Menschheit sind stetige Begleiter

Eric Mozanowski gibt abschließend zu bedenken, dass Denkmalpflege aus zwei wichtigen Gründen unerlässlich ist:

1. durch das natürliche Altern der Objekte und Umwelteinflüsse jeder Art
2. durch die Nutzungsänderungen von Kulturdenkmalen bzw. Beseitigung zum Zweck der Ersatzbebauung

Beide Pflegefälle benötigen Geld und im Besonderen fachliche Beratung sowie handwerkliche und wissenschaftliche Hilfe, um den Patienten „Kulturdenkmal“ zu kurieren. Im Fall der Nutzungsänderung braucht das Kulturdenkmal als erste Glück und Verständnis, dass trotz der Nutzungsänderung oder Teilerneuerung die „Geschichte anschaulich“ bleibt.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Kulturerbe – Der Duft einer Rose

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Denkmalschutz mit seinem bekannten Werk „Denkmalschutz im Wandel der Zeit“.

Kulturerbe - Der Duft einer Rose

Der Duft einer Rose, ein Objekt der Begierde – Denkmalpflege in Deutschland – von Eric Mozanowski

Die Rose, ein Objekt der Begierde, heute je denn mehr. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Denkmalschutz mit seinem bekannten Werk „Denkmalschutz im Wandel der Zeit“. Seit Jahrhunderten tragen der Garten und das Grün zum Wohlbefinden und der Work-Life-Balance im täglichen Leben bei. Der Duft einer Rose wirkt betörend und entführt die Sinne. Waren die Zuchtziele lange Zeit die Haltbarkeit der Blüte, besondere Blütenformen und Farben, so ist heute der Duft der Rose wieder eines ihrer wichtigsten Merkmale“, begrüßt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski die zahlreichen Teilnehmer.

Auftrag Denkmalpflege: Bewahrung für kommende Generationen – echtes Kulturerbe

Bundesweit braucht die Denkmalpflege das Verständnis in allen Bevölkerungskreisen. Eric Mozanowski erläutert einleitend die Geschichte und den Auftrag der Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Die geschichtliche Entwicklung der staatlichen Denkmalpflege führt ins 17. Jahrhundert auf Herzog Eberhardt III. von Württemberg zurück. Zahlreiche Städte und Kommunen in Baden-Württemberg tragen Zeugnis der Denkmalpflege. Die Vollendung des Ulmer Münsters gilt als eines der bekanntesten Beispiele fügt Eric Mozanowski an. Das Gespür für Altertum, historische Gebäude, archäologische Bodenfunde und Gegenstände aus früheren Zeiten fand im 17. Jahrhundert bereits Verankerung im öffentlichen Bewusstsein. Das erste badische Denkmalschutzgesetzt im Juli 1959 verabschiedet, gilt bis heute als Eckpfeiler der modernen Denkmalschutzgesetzgebung. Denkmalpflege bedeutet nicht Denkmale in Museen zu verwandeln, sondern dem Umfeld in ihrer originalen Substanz erhalten und genutzt zu werden. Die ganze Schönheit Baden-Württembergs erlebbar durch zahlreiche Schlösser, Gärten, Burgen, Klöster und Kleinode. Eine Reise durch die Geschichte zum Staunen und Genießen.

Rosenduft: Eine Symphonie der Sinne – Kraft aus der Natur – Garten fördert Work-Life-Balance

Schlossgärten spielten in vielen Jahrhunderten eine wesentliche Rolle. Die Vorstellung vom Paradies spiegelt sich in der Gartenkunst wieder. Sie waren grüne, glanzvolle und elegante Orte zum Feiern, Flanieren oder Bühnen und zwangloser Freiraum abseits vom Offiziellen. Die Welt der Gärten , das Themenjahr 2016 verspricht Kostbarkeiten für alle Sinne in Baden-Württemberg. Welche spannenden Lebensgeschichten verbergen sich hinter berühmten Gärten?

Eric Mozanowski entführt die Teilnehmer bildlich in den Haigerlocher Rosengarten im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg. „Zwischen Stuttgart und Bodensee liegen etliche gärtnerische Kleinode, die Jahr für Jahr viele Besucher anziehen. Eine Symphonie für alle Sinne im Haigerlocher Rosengarten. Ein öffentlicher Park, der nicht nur Gartenliebhaber begeistert, sondern die einzige Parkanlage die sich ausschließlich Rosen widmet. Auf private Initiative von Wilfried Werner entstanden. Wilfried Werner hat 2006 in Haigerloch damit begonnen, seinen langgehegten Wunsch nach einem Rosengarten zu entwickeln. Herr Werner ist Inhaber eines Garten- und Landschaftsbaubetriebes und kennt sowohl die Anforderungen der besonderen Pflanzen als auch deren Ansprüche. Große Unterstützung erfährt der Haigerlocher Rosengarten von Seiten berühmter Rosenzüchter wie BKN Strobel/Meilland, Delbard, Kordes Noack, Rosen-Union, Schultheis und Tantau.

In einem über 5.000 Quadratmeter großen Garten, der 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, können 10.000 Rosen und mehr als 400 verschiedene Sorten bewundert werden. Eine Sammlung englischer Rosen betören die Sinne der Besucher im Haigerlocher Rosengarten. Dieser Park bietet Gartenfreunden und Pflanzenliebhabern die Rose ganz nahe.

Der englische Züchter David Austins kreuzte die moderne mit der alten Rose, um die Eigenschaften der modernen Rosen, wie lange Blühdauer oder mehrfaches Blühen, mit dem Aussehen und dem Duft der alten Rosen zu verbinden. „Englische Rosen“ nannte er diese Züchtung mit den dafür typisch gefüllten Blütenformen. Bekannte Sorten sind „Abraham Darby“ mit fruchtigem Pfirsichduft und „Gertrude Jekyll“ mit dem typischen Duft alter Rosen.

Eric Mozanowski macht darauf aufmerksam, dass die Gartenkultur im britischen Sinne im Haigerlocher Rosengarten durch die Anlage und Pflege nach ästhetischen und fachlichen Gesichtspunkten erlebbar gemacht werden konnte. Die gesamte Fläche ist in sechs große und acht kleine Beete unterteilt. Zwei Meter breite Rasenwege zwischen den großen Beeten vermitteln dem Besucher das Gefühl, sich in einer weitläufigen englischen Parkanlage zu bewegen. Das Ambiente verführt zum Verweilen, Erleben und Genießen.

Rosen wirken ganzheitlich: Besinnliche Momente im Garten lassen den Alltag und die Sorgen vergessen.

„Eine weitere Idee des Landschaftsgärtners bestand darin, die Besucher abzuholen, die sich im Umgang mit Rosen schwertun. Dies beginnt bei der Auswahl der geeigneten Sorten und setzt sich zu Fragen zum Standort und Pflanzmethodik fort. Aber auch bei der Frage rundum Pflege und Schutz vor Schädlingen wird der Besucher aufgeklärt. Mit praktischen Anleitungen zu speziellen Themen erlernen die Teilnehmer beispielsweise, einzelne Rosenarten am Geruch zu unterscheiden und werden auch über die Inhaltsstoffe und Wirkungen der Düfte aufgeklärt“, weist Eric Mozanowski auf die Besonderheit der Königin der Blumen hin.

Den Duft der Rose einfangen und haltbar machen ein Wunsch der Menschheit. Rosen sind essbar und werden in der Heilkunde eingesetzt. Das Rosenöl wird in der Parfümindustrie verwendet. Zur Herstellung von Marzipan und Lebkuchen wird für das edle Aroma Rosenwasser benötigt. Bekannt sind vor allem die Hagebutten als Tee und Marmelade. Gerichte und Drinks mit Rosenblüten liegen im Trend, ihr süßliches und feines Aroma wird an delikaten Speisen und Getränken sehr geschätzt. Rosen wirken ausgleichend, Immunsystem stärkend und beruhigend. Das Themenjahr 2016 „Die Welt der Gärten“ fördert die Gesundheit, auf geht´s! – bedankt sich Eric Mozanowski.

V.i.S.d.P.:
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Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Bildung Karriere Schulungen

Der Mittelstand und seine Kredite

Wie kann der Mittelstand sicher investieren, Unternehmensstrukturen ausbauen und expandieren?

Der Mittelstand und seine Kredite

Der Mittelstand und seine Kredite – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanwoski gilt als Kenner Denkmalschutz in Deutschland, Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage:1., ISBN-10:3899842413) und führte hierzu regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen beispielsweise in Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden und Münster durch. Der Stuttgarter Immobilienkaufmann Eric Mozanowski über die Mitte der Wirtschaft: „Der Mittelstand – wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule“. Durch die Veränderungen der weltwirtschaftlichen Strukturen betrug der Entwicklungsschub des Mittelstandes nur noch einen Bruchteil gegenüber den letzten Jahrzehnten. Belegt ist, dass die mittelständischen Betriebe die eigentlichen Träger von Wachstum und Beschäftigung sind. „Geschichtlich betrachtet entstand und überlebte der Mittelstand nur dort wo dieser individuelle Freiheit vorfand oder erkämpfen konnte. Äußere und innere Freiheit für Einzelverantwortung ist somit aus Sicht der Geschichte die Entwicklungsvoraussetzung jedes Mittelstandes in den Völkern gewesen. Der Wert Freiheit wurde genutzt, durch wirtschaftliche Eigeninitiative große kulturelle Leistungen hervorzubringen“, so Immobilienkaufmann Eric Mozanowski.

Mittelstand: Die Mitte der Wirtschaft – Wachstum, Expansion, Finanzierung?

Der Mittelstand prägt die Wirtschaft nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz und Österreich. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in ihren Märkten. Die DACH- Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die größte Volkswirtschaft in Europa mit einem Anteil von über 20% am Bruttosozialprodukt der EU-Länder.

Unternehmer Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass der Finanzierungsbedarf dieses wichtigen Rückgrats der Volkswirtschaften traditionell durch Hausbanken bedient wurde. Verschärfte Anforderungen für Banken (Basel III) haben die Verfügbarkeit und Konditionen von Krediten für den Mittelstand aber nachhaltig negativ beeinflusst. Folglich benötigen Mittelständler vermehrt alternative und verlässliche Quellen zur Finanzierung von Wachstum, Expansion und Betriebsmitteln.

Hinzu kommt die aufschlussreiche Realität des Kreditgeschäfts: Die Banken verdienen damit kein Geld. „Ende der achtziger hatten viele Finanzierungsinstitute den Mittelstand als eines der ertragsfähigsten und interessantesten Marktsegmente entdeckt. Plötzlich wollten alle Banken Mittelstandsbanken sein“, so Eric Mozanowski zu den Wertvorstellungen. Heute die Ernüchterung bei den Kreditinstituten, dass das Darlehen als solches ohne Nebengeschäft wegen der hohen Wettbewerbsintensität für die Institute im Schnitt nicht genug einbringt, um ihre Kapitalkosten zu decken. Der Stuttgarter Unternehmer mit Blick auf Europa: „Eine McKinsey-Studie belegt 2012, dass die Vorsteuer-Gewinnmarge der Banken bei Krediten an mittelständische Unternehmen nur 0,39 % betrug. Für unsere Schweizer Nachbarn bedeutet das beispielsweise: An einem Darlehen über lOO“OOO Fr. verdienen die Geldhäuser nach Abzug aller Kosten nur 390 Fr. im Jahr. Um ihre Kapitalkosten zu decken und ihre Investoren zufriedenzustellen, müssten sie aber l“OOO Fr. verdienen.“

Finanzierungsmarkt: Veränderungen – Erwartungen mittelständischer Unternehmer an Bankdienstleistungen

Aus diesem Grund versuchen Schweizer Großbanken zum Teil die Kredite an mittelständische Unternehmen mittels Credit Default Swaps an die Kunden des Private Banking weiterzugeben. Zum einen reduzieren sie das Kreditrisiko auf ihrer Bilanz und müssen somit weniger teures Eigenkapital unterlegen, zum anderen verdienen sie an den Margen bei der Strukturierung der Credit Default Swaps für die Privatkunden. Bei der Finanzierung etablierter mittelständischer Unternehmen schließt Mezzanine-Kapital die Finanzierungslücke zwischen Eigen- und Fremdkapital und lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abstimmen.

Bankdarlehen sind zwar nach wie vor die wichtigste Form von Fremdfinanzierung für den Mittelstand. Die Bedeutung der neuen Kapitalquellen wächst aber rasant. Die Stimmung unter den potenziellen Bankkunden ist gut und die Geschäftslage bleibt stabil oder verbessert sich sogar. Und das Bankgeschäft? „Gemäß Commerzbank war die Kreditnachfrage noch nie so gering wie heute.“

Fazit: Bankdienstleistungen für mittelständische Unternehmen – persönliche Sympathie und gegenseitiges Vertrauen

„Die Hauptthese hierzu kann lauten: Während die Bankdienstleistungen gegenüber Großunternehmen vom Konditionenwettbewerb diktiert werden, muss sich die Bankdienstleistung gegenüber einem mittelständischen Unternehmer auf persönliches Vertrauen gründen“, so in der Diskussion mit Eric Mozanowski. Denn für den mittelständischen Unternehmer sind seine persönlichen und familiären Lebensziele zugleich auch die Unternehmensziele, weshalb der Weg zur mittelständischen Firma über die Person und Familie führt. Damit hängt die Finanzierung auch von der Kenntnis der individuellen Schwachstellen ab, denn diese Unternehmen werden eher taktisch als strategisch geführt und stehen deshalb impulsiver und plötzlicher vor Finanzbedarf als größere Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanwoski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Immobilien Bauen Garten

Sanieren, gesunde Wände und historische Fassaden

HECK Wall Systems auf der Messe DENKMAL 2014

Sanieren, gesunde Wände und historische Fassaden

HECK Wall Systems empfängt Architekten, Restauratoren und Denkmalpfleger am Rajasil-Stand B2/Halle 2

Wenn vom 06. bis 08. November auf dem Messegelände Leipzig die DENKMAL – Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung – ihre Tore öffnet, ist HECK Wall Systems wieder mit vor Ort.

Auch 2014 werden Architekten, Restauratoren, Handwerkern, Denkmalpflegern und privaten Bauherren mit der traditionsreichen Marke Rajasil zahlreiche Facetten der Restaurierung, Sanierung und Modernisierung gezeigt.

Kalkputz-Lösungen im Fokus
Im Mittelpunkt der Messepräsentation von HECK Wall Systems am Stand B02 in Halle 2 werden historische Fassaden und die Rajasil Kalkputz-Lösungen stehen. Rajasil Kalk- und Kalkleichtputze sorgen in Alt- wie in Neubauten für gesunde Wände, ideal beispielsweise für Kinder und Allergiker. Die Kalkputze regulieren das Raumklima auf natürliche Weise, bieten Schutz vor Schimmel und gewährleisten zudem höchste Brandsicherheit.

Live-Vorführung am Stand
Daneben präsentiert HECK innovative Systeme zur Bauwerksabdichtung, Mauerwerkssanierung sowie denkmalgerechte Innendämm- und Fassadendämmlösungen. Mit der geballten, 80jährigen Erfahrung in Forschung und Entwicklung haben sich Rajasil-Systeme seit Jahrzehnten als technologische Marktführer etabliert. Interessenten soll dies während der DENKMAL 2014 unter anderem mit Live-Vorführungen aktueller Top-Produkte wie dem Sanierputz Rajasil SP4 und historischen Oberflächen demonstriert werden.

Austausch unter Experten
Daneben werden verschiedene weitere Lösungen, etwa zur Innendämmung, Fachwerk- und Natursteinsanierung vorgestellt. Am 8.11. referiert Dipl.-Ing. Heike Pfaff von der Rajasil Bauberatung zudem im Forum der Halle 2 über „Historische Putze mit Werktrockenmörtel-Materialien“. Außerdem können sich Gäste anhand anschaulicher Exponate und im Gespräch mit den Rajasil-Experten vor Ort am Stand B02 während der gesamten Messe einen intensiven Überblick über die Produktvielfalt und Leistungsfähigkeit der Rajasil Bausanierung verschaffen.

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

Bildung Karriere Schulungen

Voraussetzungen für Baudenkmal Instandsetzung

Baukulturprägung der verschiedenen Regionen durch entwickelte und erprobte Traditionsbautechniken

Voraussetzungen für Baudenkmal Instandsetzung

Baukultur und Prägung in Deutschland

Wer ein Baudenkmal instand setzen will, sollte sich von der Unteren Denkmalschutz Behörde beraten lassen, die auch den Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege zu einem gemeinsamen Gespräch hinzuzieht. Dieses Gespräch hilft Zeit und Geld sparen, da so Umplanungen vermieden werden. Eric Mozanowski Immobilienexperte und Autor (Investieren in Denkmale) berichtet als Referendar in Seminarveranstaltungen und Veröffentlichungen über den „Denkmalschutz im Wandel der Zeit“. Vorgehensweise für eine erfolgreiche Umsetzung der Denkmalpflege und Denkmalsanierung von Baudenkmälern werden im Besonderen von Herrn Mozanowski aufgegriffen und diskutiert.

Stellenwert der Denkmalpflege

Für alle Maßnahmen der Denkmalpflege ist es außerordentlich wichtig, ein altes Gebäude gut zu kennen. Oft müssen deshalb Statik und Konstruktion des Baudenkmals untersucht werden. Um alle Bauschäden und Mängel feststellen zu können, ist unter Umständen ein genaues, die Verformungen des Gebäudes aufzeigendes Bauaufmaß notwendig. Verborgene Schäden können damit analysiert werden, die Baugeschichte lässt sich in ihrem Ablauf nachvollziehen. Mit einer Befunduntersuchung wird die Abfolge historischer Farbgebung und deren Beschaffenheit festgestellt.

Anstrichmaterialien in vorindustrieller Zeit waren in der Hauptsache Kalke; sie wurden mit natürlichen Pigmenten (Ocker, geriebene Holzkohle, fein gemahlene Gesteine) getönt. Als Fresko ausgeführte Anstriche in Kalk besaßen eine unnachahmliche Brillanz und Frische.

Historische Putze, Verkleidungen oder Farbfassungen erzählen greifbar etwas über das Architekturverständnis vergangener Zeiten. Ziel der Denkmalpflege ist es daher, das ursprüngliche Gestaltungskonzept zu erforschen, zu dokumentieren und zu erhalten. Kirchenmaler, Restauratoren, Bauforscher und Architekten führen entsprechende Voruntersuchungen durch. Auch wenn nur noch geringe Reste alter Oberflächen am Gebäude vorhanden sind, lässt sich durch eine Befunduntersuchung meistens noch feststellen, wie das Baudenkmal ursprünglich gestaltet war und wie spätere Zeiten das Gebäude interpretiert haben.

Für diese Voruntersuchungen gibt es Fachleute. Die denkmalpflegerische Bestandsaufnahme wird von Bauaufnehmern, die Befunduntersuchung von Restauratoren durchgeführt. Werden diese Arbeiten fachgerecht erbracht, ist eine Bezuschussung aus Denkmalpflegemitteln möglich.

Bautechnik mit Tradition

Tradition folgend gibt es unterschiedlichste Bautechniken an Fassaden. Steinsichtige und ziegelsichtige Fassaden kommen bereits in romanischer bzw. gotischer Zeit vor. Allerdings gibt es auch damals schon überkalkte, überschlämmte und verputzte Fassaden. Stadtmauern, Burgen und Häuser aus Bruchsteinmauerwerk waren gleichfalls in der Regel immer verputzt. Seit der Renaissance imitierte man in Putz auch Quadersteine, vornehmlich an Sockeln und Gebäudeecken, gliederte durch Rahmungen und Felder, Pilaster und Lisenen, Nutzungen und Stuckornamente.

Außerdem wurden durchgefärbte Putze verwendet, man malte auf glatt verputzte Wände reiche Architekturgliederungen oder nutzte die gesamten Fassadenflächen für Bildfolgen. Malerei gibt es auf Fassaden schon zu allen Zeiten. In manchen Regionen war es zeitweise üblich, die Fassaden zu verkleiden. Dazu dienten kleinteilige, oft ornamental gliedernde Schindeln, besonders im Allgäu, im Bodenseeraum und in der Rhön, oder Naturschiefer, zum Beispiel im Fichtelgebirge.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Mozanowski
Eric Mozanowski
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Bildung Karriere Schulungen

Voraussetzungen für Baudenkmal Instandsetzung

Baukulturprägung der verschiedenen Regionen durch entwickelte und erprobte Traditionsbautechniken

Voraussetzungen für Baudenkmal Instandsetzung

Baukultur und Prägung in Deutschland

Wer ein Baudenkmal instand setzen will, sollte sich von der Unteren Denkmalschutz Behörde beraten lassen, die auch den Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege zu einem gemeinsamen Gespräch hinzuzieht. Dieses Gespräch hilft Zeit und Geld sparen, da so Umplanungen vermieden werden. Eric Mozanowski Immobilienexperte und Autor (Investieren in Denkmale) berichtet als Referendar in Seminarveranstaltungen und Veröffentlichungen über den „Denkmalschutz im Wandel der Zeit“. Vorgehensweise für eine erfolgreiche Umsetzung der Denkmalpflege und Denkmalsanierung von Baudenkmälern werden im Besonderen von Herrn Mozanowski aufgegriffen und diskutiert.

Stellenwert der Denkmalpflege

Für alle Maßnahmen der Denkmalpflege ist es außerordentlich wichtig, ein altes Gebäude gut zu kennen. Oft müssen deshalb Statik und Konstruktion des Baudenkmals untersucht werden. Um alle Bauschäden und Mängel feststellen zu können, ist unter Umständen ein genaues, die Verformungen des Gebäudes aufzeigendes Bauaufmaß notwendig. Verborgene Schäden können damit analysiert werden, die Baugeschichte lässt sich in ihrem Ablauf nachvollziehen. Mit einer Befunduntersuchung wird die Abfolge historischer Farbgebung und deren Beschaffenheit festgestellt.

Anstrichmaterialien in vorindustrieller Zeit waren in der Hauptsache Kalke; sie wurden mit natürlichen Pigmenten (Ocker, geriebene Holzkohle, fein gemahlene Gesteine) getönt. Als Fresko ausgeführte Anstriche in Kalk besaßen eine unnachahmliche Brillanz und Frische.

Historische Putze, Verkleidungen oder Farbfassungen erzählen greifbar etwas über das Architekturverständnis vergangener Zeiten. Ziel der Denkmalpflege ist es daher, das ursprüngliche Gestaltungskonzept zu erforschen, zu dokumentieren und zu erhalten. Kirchenmaler, Restauratoren, Bauforscher und Architekten führen entsprechende Voruntersuchungen durch. Auch wenn nur noch geringe Reste alter Oberflächen am Gebäude vorhanden sind, lässt sich durch eine Befunduntersuchung meistens noch feststellen, wie das Baudenkmal ursprünglich gestaltet war und wie spätere Zeiten das Gebäude interpretiert haben.

Für diese Voruntersuchungen gibt es Fachleute. Die denkmalpflegerische Bestandsaufnahme wird von Bauaufnehmern, die Befunduntersuchung von Restauratoren durchgeführt. Werden diese Arbeiten fachgerecht erbracht, ist eine Bezuschussung aus Denkmalpflegemitteln möglich.

Bautechnik mit Tradition

Tradition folgend gibt es unterschiedlichste Bautechniken an Fassaden. Steinsichtige und ziegelsichtige Fassaden kommen bereits in romanischer bzw. gotischer Zeit vor. Allerdings gibt es auch damals schon überkalkte, überschlämmte und verputzte Fassaden. Stadtmauern, Burgen und Häuser aus Bruchsteinmauerwerk waren gleichfalls in der Regel immer verputzt. Seit der Renaissance imitierte man in Putz auch Quadersteine, vornehmlich an Sockeln und Gebäudeecken, gliederte durch Rahmungen und Felder, Pilaster und Lisenen, Nutzungen und Stuckornamente.

Außerdem wurden durchgefärbte Putze verwendet, man malte auf glatt verputzte Wände reiche Architekturgliederungen oder nutzte die gesamten Fassadenflächen für Bildfolgen. Malerei gibt es auf Fassaden schon zu allen Zeiten. In manchen Regionen war es zeitweise üblich, die Fassaden zu verkleiden. Dazu dienten kleinteilige, oft ornamental gliedernde Schindeln, besonders im Allgäu, im Bodenseeraum und in der Rhön, oder Naturschiefer, zum Beispiel im Fichtelgebirge.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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