Tag Archives: Demenz

Medizin Gesundheit Wellness

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Prominente Norddeutsche unterstützen NDR Spendentag zugunsten von Menschen mit Demenz

Prominente unterstützen die NDR Benefizaktion am Freitag, 14. Dezember, am Spendentelefon. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Prominente Norddeutsche unterstützen NDR Spendentag zugunsten von Menschen mit Demenz

Die NDR Benefizaktion 2018 geht zugunsten von Menschen mit Demenz – Foto von Perry Wunderlich

ahlreiche Prominente engagieren sich am Freitag, 14. Dezember, beim großen NDR Spendentag für „Hand in Hand für Norddeutschland“. Von früh morgens bis in die Nacht hinein nehmen sie am Telefon Spenden entgegen zugunsten von Menschen mit Demenz. Den ganzen Tag über sind spezielle Spendenhotlines für die NDR Benefizaktion eingerichtet. Alle NDR Hörfunkprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de machen mit. Der gesamte Erlös der NDR Benefizaktion kommt den Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute.

Unterstützung am Spendentelefon von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ in Kiel gibt es unter anderem von Ministerpräsident Daniel Günther, dem Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren Heiner Garg, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, dem Abenteurer und Polarforscher Arved Fuchs, der Fußballerlegende Horst Hrubesch, dem Filmregisseur Lars Jessen, dem Sternekoch Dirk Luther, dem Wetterexperten Meeno Schrader, dem Moderator Dennis Wilms und von dem Musiker Kai Wingenfelder. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet.
Die NDR 1 Welle Nord und „Schleswig-Holstein Magazin“ Spendenhotline: 08000 637 001.

In Hannover engagieren sich für NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ am Telefon unter anderen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Landtagspräsidentin Gabriele Andretta, der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers, die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Birgit Honé, Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostock, „Rote Rosen“-Darstellerin Maike Bollow, der ehemalige Tennis-Profi Nicolas Kiefer, Hannover 96-Präsident Martin Kind, Scorpions-Sänger Klaus Meine, Moderator Michael Thürnau und die frühere Bundespräsidenten-Gattin Bettina Wulff. Von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr ist die Hotline besetzt.
Die NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ Spendenhotline: 08000 637 007.

Das Call-Center von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ in Schwerin ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Zu den Prominenten, die dort telefonisch Spenden entgegennehmen, gehören Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Matthias Crone, Schauspieler und Eventmanager Till Demtrøder, Karat-Sänger Claudius Dreilich, der Volleyball-Meistertrainer des SSC Palmberg Schwerin und Nationaltrainer der Volleyball-Damenmannschaft Felix Koslowski, Musiker Andreas Pasternack und der Direktor der Kunsthalle Rostock Jörg-Uwe Neumann.
Die NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ Spendenhotline: 08000 637 006.

Für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ geben sich zwischen 5.00 Uhr und 23.00 Uhr bekannte Hamburgerinnen und Hamburger ein Stelldichein am Spendentelefon. Dabei sind unter anderen Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, die Musikerin Jane Comerford, die Band PUR, die Musiker Achim Reichel, Michy Reincke, Joachim Witt, Gustav Peter Wöhler und Rolf Zuckowski, die Schauspieler Patrick Abozen, Sarah Masuch („Lindenstraße“) und Hermann Toelcke („Rote Rosen“), Tagesschau-Sprecher Jens Riewa, die Moderatoren Tim Berendonk und Gerd Spiekermann, Star-Köchin Cornelia Poletto und FC St. Pauli-Geschäftsführer Andreas Rettig.
Die NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Spendenhotline: 08000 637 903.

Stars wie Joris und Max Giesinger melden sich am Spendentelefon von NDR 2. Gegen eine Spende können sich die Anruferinnen und Anrufer außerdem ihren Lieblingshit wünschen. Die Spendenhotline ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Den ganzen Tag über Wunschhits gibt es auch bei N-JOY, dem jungen Radioprogramm des NDR. Spenden und Wünsche können zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N- JOY Hotline abgegeben werden. Der Sänger Bosse und die Band Tonbandgerät gehören zu den Prominenten, die die Spenden am Telefon entgegennehmen.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Das Informationsradio NDR Info berichtet von früh bis spät über die Situation von Menschen mit Demenz. Dabei stehen auch Hilfsprojekte und die Herausforderungen für Angehörige im Fokus. Darüber hinaus ruft auch NDR Info zu Spenden auf.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Beiträge, Reportagen und Interviews zum Thema sind auch auf NDR Kultur zu hören. Engagierte Spenderinnen und Spender erzählen im Tagesprogramm von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und ihrem Umgang mit der Krankheit Demenz.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Telefonen im Studio nehmen prominente Gäste die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen, unter ihnen wie Cindy Berger, Anja Franke, David Garrett, Wanda Perdelwitz, Anneke Kim Sarnau und Michael Schulte sowie vom NDR Lutz Marmor, Bettina Tietjen, Ilka Petersen, Holger Ponik und Carlo von Tiedemann. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Jan Josef Liefers mit „Radio Doria“ und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Prominent besetzt ist auch die zentrale Spendenhotline. Unter anderen engagieren sich hier Vera Cordes, Arne Jessen, John Langley, Kristina Lüdke, Julia-Niharika Sen und Susanne Stichler. Bis 24.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer hier spenden.
Die zentrale Spendenhotline: 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden). Wer lieber online spenden möchte, kann dies jederzeit unter www.NDR.de/handinhand tun.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Computer IT Software

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Themenschwerpunkt „Menschen mit Demenz“ im NDR Fernsehen

Das NDR Fernsehen widmet sich zwei Wochen lang Menschen mit Demenz. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Themenschwerpunkt „Menschen mit Demenz“ im NDR Fernsehen

‚Die Demenz-WG‘ mit Judith Rakers im NDR Fernsehen – Foto NDR

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ widmet sich das NDR Fernsehen zwei Wochen lang – von Montag, 3. Dezember, bis Freitag, 14. Dezember, – dem Themenkomplex „Menschen mit Demenz“. Partner der diesjährigen Benefizaktion sind die Alzheimer Gesellschaften im Norden.

Die Sendung „Markt“ zeigt am Montag, 3. Dezember, ab 20.15 Uhr einen Erlebnisraum für Demenzkranke anhand eines Bauernhof-Projekts in Schleswig-Holstein. Einen Tag später (Dienstag, 4. Dezember) ist im Gesundheitsmagazin „Visite“ ab 20.15 Uhr ein Beitrag über Symptome von Demenz und Hilfsangebote für Angehörige zu sehen. Am Freitag, 7. Dezember, zeigt das NDR Fernsehen ab 21.15 Uhr die Reportage „Die Demenz WG – Judith Rakers zu Gast in Lübeck“. Fünf Tage lang begleitet Judith Rakers den Alltag in einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Dabei geht sie den Fragen nach, wie man überhaupt erkennt, dass jemand erkrankt ist und wie lebenswert ein Leben mit Demenz ist. Die Dokumentation „7 Tage… – unter Vergesslichen“ ist am Sonnabend, 8. Dezember, ab 13.30 Uhr zu sehen. Darin teilt sich die 31-jährige Reporterin Donya Farahani ein Zimmer mit einer 88-jährigen Demenzerkrankten. Im „Tatort: Altlasten“ mit Richy Müller und Felix Klare geht es ab 21.45 Uhr um einen Mordfall, bei dem eine Verdächtige mit beginnender Demenz konfrontiert ist. Die Ohnsorg Theater-Aufführung von „Honig im Kopf“ zeigt das NDR Fernsehen am Sonntag, 9. Dezember, ab 11.40 Uhr. Inwiefern Sport vorbeugen oder eine Demenz verlangsamen kann, thematisiert der „Sportclub“ ab 22.50 Uhr. Zum neuen Wochenbeginn, Montag, 10. Dezember, stellt ab 23.15 Uhr das „Kulturjournal“ den Chor für Betroffene und deren Angehörige „Die Herbstzeitlosen“ aus Neumünster vor. Am Dienstag, 11. Dezember, geht „Panorama 3“ ab 21.15 Uhr der Frage nach, wie sich Demenz im Anfangsstadium bemerkbar macht und welche Ängste und Sorgen bei Betroffenen damit verbunden sind. „Schwarze Löcher“ heißt die Folge der Serie „Großstadtrevier“, die am Mittwoch, 12. Dezember, ab 22.00 Uhr zu sehen ist. Darin treffen die Kommissare auf zwei Fälle von Alzheimer. Der Freitag, 14. Dezember, steht ganz im Zeichen des großen NDR Spendentags. In „Mein Nachmittag“ sind ab 16.20 Uhr zwei Mitglieder der Initiative „Klang und Leben“ aus Hannover, die mit Live-Musik in Seniorenheimen zur Erinnerung anregen wollen, zu Gast. Weiterhin wird während der Sendung der in den Tagen zuvor von Zuschauerinnen und Zuschauern geschmückte Weihnachtsbaum vor einer Demenzeinrichtung in Braunschweig aufgestellt. Ein prominenter Gesprächsgast nimmt ab 18.45 Uhr zum Thema „Demenz und Alzheimer“ in der Sendung „DAS!“ auf dem roten Sofa Platz. Ab 20.15 Uhr zeigt das NDR Fernsehen die Spendengala „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Spendentelefonen im Studio nehmen prominente Gäste wie Cindy Berger, Anneke Kim Sarnau und Bettina Tietjen sowie Lutz Marmor, Ilka Petersen und Holger Ponik die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Radio Doria und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Die zentrale kostenfreie Spenden-Telefonnummer ist 08000 637000. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden). Unter NDR.de/handinhand kann jederzeit auch online gespendet werden. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den Angeboten der Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Medizin Gesundheit Wellness

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Benefizaktion für Menschen mit Demenz startet am Montag

Die diesjährige NDR Benefizaktion geht zugunsten von Menschen mit Demenz. weiterlesen…

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Benefizaktion für Menschen mit Demenz startet am Montag

Die NDR Benefizaktion 2018 geht zugunsten von Menschen mit Demenz – Foto Perry Wunderlich

Start für „Hand in Hand für Norddeutschland“: Ab Montag, 3. Dezember, stehen Menschen mit Demenz sowie die vielfältigen Hilfsprojekte der Alzheimer Gesellschaften im Norden im Mittelpunkt der NDR Benefizaktion. Bis Freitag, 14. Dezember, informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Online-Angebot NDR.de über die Situation demenzkranker Menschen und deren Angehöriger sowie über das Hilfs-Engagement von Ehrenamtlichen. Neben der vielfältigen Berichterstattung rufen die Programme zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den Angeboten der Alzheimer Gesellschaften im Norden zugute, die in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion sind. Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz; die Alzheimer Gesellschaften setzen sich für alle Erkrankten ein, egal, welche Demenz-Form sie haben.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen vielfältige Unterstützung. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei den Alzheimer Gesellschaften im Norden ist für sie von unschätzbar hohem Wert. Jede Spende – egal wie hoch – hilft den Erkrankten.“

Schluss- und Höhepunkt der Aktion ist der große NDR Spendentag am Freitag, 14. Dezember. Von früh morgens bis spät in die Nacht nehmen zahlreiche Prominente sowie NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Ihre Hilfe zugesagt haben unter anderen Axel Bosse, Max Giesinger, Daniel Günther, Horst Hrubesch, Martin Kind, Ursula von der Leyen, Klaus Meine, Michy Reincke und Manuela Schwesig. Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr „Hand in Hand für Norddeutschland. Der große NDR Spendenabend“, moderiert von Judith Rakers und Yared Dibaba. In der 90-minütigen Live-Sendung werden verschiedene Angebote und Einrichtungen für Menschen mit Demenz aus den vier norddeutschen Bundesländern vorgestellt. An den Telefonen im Studio nehmen prominente Gäste wie Cindy Berger und Anneke Kim Sarnau sowie Lutz Marmor, Bettina Tietjen, Ilka Petersen und Holger Ponik vom NDR die Spenden von Zuschauerinnen und Zuschauern entgegen. Musikalische Gäste sind David Garrett, Namika, Radio Doria und Michael Schulte. In der „NDR Talk Show“ wird ab 22.00 Uhr der Spendenaufruf bis Mitternacht fortgeführt.

Die zentrale kostenfreie Spenden-Telefonnummer ist 08000 637000. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 79 251 205 100 100 100 300; Empfänger: Alzheimer Gesellschaften im Norden).  Wer lieber online spenden möchte, kann dies jederzeit unter NDR.de/handinhand tun.

Um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern, bieten die Alzheimer Gesellschaften im Norden Angebote wie Sport- und Bewegungskurse, Treffs für Betroffene, psychosoziale Begleitung, Gesprächsgruppen und Beratung für Angehörige. Ihre Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Medizin Gesundheit Wellness

Der Einsatz von Licht in der Pflege von Demenzkranken

Der Einsatz von Licht in der Pflege von Demenzkranken

In Deutschland leben rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Dabei zählen deren Schlafstörungen zu den häufigsten Gründen für eine Einweisung ins Pflegeheim. In seinem im November beim GRIN Verlag erschienenen Buch Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken. Evaluation und Wirksamkeit zeigt Klaus Schrage, wie eine therapeutische Lichtexposition diesen Schlafstörungen vorbeugen kann.

Die Demenz ist eine progressive Erkrankung mit zunehmend geistigem Verfall und ausgeprägter Verwirrtheit. Die gestörte Hirnfunktion verändert auch das Schlafverhalten. Der Tagesrhythmus gerät völlig aus dem Gleichgewicht, die Patienten sind häufig auch nachts wach. Diese Schlafstörungen verursachen besondere Herausforderungen sowohl für die Betreuung als auch für die medikamentöse Intervention. Die Publikation Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken stellt die konkrete Anwendung und die Vorteile einer therapeutischen Lichtexposition vor.

Die Vorteile der Lichttherapie

Wie können Lichtexpositionen die circadiane Rhythmik von Demenzkranken positiv beeinflussen und wie können diese im Pflegealltag praktisch eingesetzt werden? Klaus Schrage erklärt anhand einer fiktiven Projektplanung, wie Lichttherapie im Klinikalltag technisch und praktisch umzusetzen ist. Dabei geht er auch auf die Frage der Bewertung sowie auf die Kalkulation von finanziellen Aufwendungen und Personalkosten ein. Sein Buch „Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken“ verdeutlicht anschaulich, welche Vorteile die therapeutische Lichtexposition bietet und wie sie in der Praxis aussehen kann. Es richtet sich so in erster Linie an Pflegekräfte, Pflegeheime und Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen.

Über den Autor

Klaus Schrage arbeitet seit 15 Jahren als Gerontopsychiatrie-Fachpfleger und ist mit den Problemen des klinischen Alltags und dem Umgang mit demenzkranken Menschen vertraut. Es ist ihm ein persönliches Anliegen, dass seine Konzeptidee in vielen Krankenhäusern Anwendung finden kann. „Therapeutische Lichtexposition zur Unterstützung der circadianen Rhythmik von Demenzkranken“ ist seine vierte Publikation beim GRIN Verlag.

Das Buch ist im November 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84550-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/450069/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Kunst Kultur Gastronomie

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Weihnachtliches NDR 1 Benefizkonzert zugunsten von Menschen mit Demenz

NDR 1 Niedersachsen unterstützt die NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ mit einem Benefizkonzert. weiterlesen…

Mit einem Weihnachtskonzert beteiligen sich hannoversche Musikerinnen und Musiker an der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Für das besinnliche und unterhaltsame Programm haben sich verschiedene Ensembles zusammengetan: die Blechbläser von „NDR Philharmonic Brass“, die Streicher und Bläser des „Ensemble Oktoplus“, der Mädchenchor Hannover und der Knabenchor Hannover. Die Mitglieder von „NDR Philharmonic Brass“ gehören zur NDR Radiophilharmonie, auch beim „Ensemble Oktoplus“ sind Musiker dieses NDR Orchesters dabei.Erstmals live vor Publikum singt Theo Da Vinci aus Bad Nenndorf seine gefühlvolle Interpretation des Songs „Hand in Hand sind wir das Licht“, der eigens für NDR 1 Niedersachsen geschrieben wurde. Komponiert und getextet wurde das vorweihnachtliche Lied von dem in Hannover lebenden Musikerpaar Sibylle Weidemüller und Armin Kandel. Durch den Abend führt NDR 1 Niedersachsen Moderatorin Martina Gilica.Nur 270 Tickets gehen in den Verkauf, so dass sich die Besucherinnen und Besucher auf einen besonders exklusiven Konzertabend freuen können. Der gesamte Erlös des Abends geht in die NDR Benefizaktion. Die NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ sammelt im diesem Jahr für die Alzheimer Gesellschaften in Norddeutschland.Die Karten kosten 35 Euro (inkl. Gebühren) und sind ab sofort exklusiv im NDR Ticketshop unter ndrticketshop.de oder Telefon 0511 – 27 78 98 99 erhältlich. Das Ticket gilt nicht als Fahrausweis im GVH.NDR 1 Niedersachsen sendet den Konzertmitschnitt am Sonnabend, 22. Dezember, von 20 Uhr bis 22 Uhr. Ausschnitte des Konzertes sind zudem am Heiligen Abend von 18 bis 19 Uhr zu hören.
NDR Plus wiederholt den Mitschnitt am 23. Dezember von 20 Uhr bis 22 Uhr.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Sonstiges

Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt Stellungnahme des Ethikrats: Zwang in der Pflege muss letztes Mittel sein

(Mynewsdesk) Berlin, 5. November 2018. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) begrüßt die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zum Thema Hilfe durch Zwang im Sozial- und Gesundheitswesen. Menschen mit Demenz sind aufgrund ihrer Erkrankung besonders gefährdet, Opfer von Zwangsmaßnahmen zu werden. Viele demenzkranke Menschen sind unruhig, verkennen gefährliche Situationen oder zeigen Verhaltensweisen, die für andere Menschen schwer nachvollziehbar und anstrengend sind. Zu den häufigsten Zwangsmaßnahmen gehören das Einschließen, das Fixieren mit Bettgittern und Gurten sowie das Ruhigstellen mit Medikamenten.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft stimmt dem Ethikrat zu, dass Zwangsmaßnahmen im Kontext professioneller Altenpflege nur als „Ultima Ratio“ in Betracht kommen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Das bedeutet, dass die Strukturen von Pflegeeinrichtungen, die internen Prozesse sowie die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden müssen, dass Zwang eine Ausnahme bleibt. Dazu sagt Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG: „Wir müssen mehr tun, damit Einrichtungen der Altenpflege ohne Zwang auskommen. Insbesondere der große Einsatz von Medikamenten in diesem Zusammenhang ist erschreckend.“ Erst kürzlich hat ein Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) gezeigt, dass mehr als ein Drittel der TK-Versicherten mit Demenz mit Antipsychotika behandelt werden. Die DAlzG weist außerdem darauf hin, dass das Thema Zwang auch bei der Pflege zu Hause eine Rolle spielt. Wenn pflegende Angehörige mit der Situation überfordert sind, können auch sie zu Zwangsmaßnahmen wie Einschließen übergehen. „Wir dürfen Angehörige nicht allein lassen“, sagt Monika Kaus, „sie brauchen Informationen über Demenz und die Folgen sowie mehr Beratungs- und Unterstützungsangebote.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8i0d0m

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutsche-alzheimer-gesellschaft-begruesst-stellungnahme-des-ethikrats-zwang-in-der-pflege-muss-letztes-mittel-sein-94539

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/deutsche-alzheimer-gesellschaft-begruesst-stellungnahme-des-ethikrats-zwang-in-der-pflege-muss-letztes-mittel-s

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/8i0d0m

Sonstiges

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/kt3x8i

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/ab-18-oktober-10-kongress-der-deutschen-alzheimer-gesellschaft-in-weimar-demenz-gemeinsam-zukunft-gestalten-76445

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/ab-18-oktober-10-kongress-der-deutschen-alzheimer-gesellschaft-in-weimar-demenz-gemeinsam-zukunft-gestalten-764

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/kt3x8i

Sonstiges

Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

(Mynewsdesk) Berlin, 14.September 2018. Mit fünf Erklärfilmen rund um das Thema Demenz erweitert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ihr Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Familien, die einen Migrationshintergrund haben. Die Filme stehen ab sofort in türkischer, polnischer, russischer und deutscher Sprache online zur Verfügung. Themen der Filme sind unter anderem „ Was ist Demenz“ sowie „ Kommunikation und Umgang“.

Produziert wurden die Filme für die Webseite www.demenz-und-migration.de der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Diese Seite richtet sich an Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Sie finden dort grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Die Internetseite richtet sich außerdem an alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen. Sie erhalten dort Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität.

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen. Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der DAlzG entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Erklärfilme wurden mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung produziert. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l490jo

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/demenz-und-migration-erklaerfilme-zu-demenz-in-verschiedenen-sprachen-veroeffentlicht-67965

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/demenz-und-migration-erklaerfilme-zu-demenz-in-verschiedenen-sprachen-veroeffentlicht-67965

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/l490jo

Medizin Gesundheit Wellness

Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Neben 24-Stunden-Pflege: Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura 24 Stunden Pflege

Die Firma Jacura ist einer der führenden Anbieter für professionelle 24-Stunden-Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus osteuropäischen Ländern, wie bspw. Polen. Das Jacura-Team hat nun sein Angebot um die Stundenweise Seniorenbetreuung zu Hause erweitert.

Wenn die pflegenden Angehörigen, eine bislang funktionierende Nachbarschaftshilfe oder der ambulante Pflegedienst an Grenzen stoßen, springt Jacura ein und gewährleistet eine umfassende Seniorenbetreuung zu Hause. Die fachlich geschulten Seniorenbetreuerinnen kommen meist aus dem Pflegebereich oder der Demenzbetreuung und stehen für eine bedarfsgerechte Unterstützung.

Ziel würdevolles Altern daheim Katja Holsing ist die Geschäftsführerin von Jacura. Sie besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Pflege und Seniorenbetreuung. Katja Holsing zur Ausweitung des Serviceangebotes:

„Unser Ziel ist, pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Oft wirft das Aufkommen einer Betreuungssituation jedoch bei betroffenen Personen und pflegenden Angehörigen viele Fragen auf. Unser Fachwissen bieten wir Beratungsstellen, Angehörigen und Senioren an und geben so eine Hilfestellung. Durch die Ausweitung können wir nun noch besser auf Situationen vor Ort eingehen.“

Grundsätzlich hat eine Stundenweise Seniorenbetreuung viele Vorteile, durch die die pflegenden Familienmitglieder entlastet werden.

– Eins zu Eins Betreuung
– Aktiviert zu pflegende Person
– Zusätzliches zwischenmenschliches Verhältnis
– Entlastung für pflegende Angehörige
– Leistungen sind flexibel an individuellen Bedarf anpassbar
– Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Generell lässt sich festhalten: Ist der zu leistende Pflegeaufwand recht überschaubar, kann eine stundenweise Seniorenbetreuung eine passende Lösung sein. Sobald der Bedarf jedoch größer wird, müssen mittelfristig andere Lösungen her. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Webseite zur Stundenweise Seniorenbetreuung.

Jacura ist eine der führenden Vermittlungsagenturen für 24-Stunden-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft aus Osteuropa für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Zudem wird regional eine Stundenweise Seniorenbetreuung durch qualifiziertes Personal angeboten.

Firmenkontakt
Jacura UG (haftungsbeschränkt)
Katja Holsing
Tichelbrink 31
32584 Löhne
05731
8660280
info@jacura.de
http://www.jacura.de

Pressekontakt
Dirk Lickschat Digital Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
service@dlick.de
http://www.dlick.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schlafmittel erhöhen Demenzrisiko

Aktuelle Forschungsergebnisse beunruhigen Apotheker und Verbraucher

(NL/3538559782) Bereits seit Jahren stehen Schlafmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Trotzdem werden sie weiter verkauft. Welche Folgen die Einnahme haben kann, erklärte Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München im Rahmen des Deutschen Apothekertages 2018.

Sind die Schlafmittel Schuld an der Demenz meines Vaters? diese Frage wird die ehemalige Arzthelferin Lena Wagner wahrscheinlich noch lange beschäftigen. Wie viele andere Senioren litt auch ihr Vater Karlheinz aufgrund von Depressionen über längere Zeit Schlafstörungen und wurde mit Benzodiazepinen behandelt.

Dass ein Zusammenhang zwischen der Therapie und der vor einem dreiviertel Jahr diagnostizierten Demenz bestehen könnte, erfuhr sie nur durch Zufall im Gespräch mit einem befreundeten Arzt. Das die Mittel immer noch verkauft werden, ist für mich ein Skandal, findet Lena Wagner. Inzwischen verfolgt sie die Debatte um Benzodiazepine und Z-Substanzen aufmerksam.

Schlaf ist nicht gleich Schlaf
Wie sich die Mittel im Gehirn genau auswirken, darüber berichtete anlässlich des Apothekertages 2018 die Deutsche Apotheker Zeitung. Zitiert wird insbesondere Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München, der sich eingängig mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt hat. Während Allheilmittel oder Impfungsmöglichkeiten insbesondere bei Alzheimer nicht in Sicht sind, gibt es mittlerweile neue Studienergebnisse zur Alzheimer-Prävention durch regenerativen Schlaf.
Dass sich Körper und Geist insbesondere im Tiefschlaf, den sogenannten REM-Phasen, regenerieren, ist bereits seit Längerem bekannt. Inzwischen haben Wissenschaftler jedoch auch herausgefunden, dass es dabei keineswegs nur um die Verarbeitung des am Tage erlebten geht, sondern dass in dieser Zeit auch tatsächlich Stoffwechselprodukte aus dem Gehirn abtransportiert werden.
Unser Kopf reinigt sich sprichwörtlich selbst. Ein wichtiger Entgiftungsprozess, den Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen verhindern, indem sie zwar zunächst den Schlaf fördern, dabei jedoch die REM-Phasen unterdrücken. Dadurch kommt es zu Ablagerung von Beta-Amyloid und anderen Stoffwechselprodukten, die nachweislich das Demenzrisiko erhöhen.

Demenz-Risiko nahezu verdoppelt
Die Folgen für Patienten wie den Vater von Lena Wagner sind verheerend. Durch Vorerkrankungen wie Depressionen oder Parkinson besteht bei ihnen bereits erhöhte Gefahr, an Demenz zu erkranken. Studien mit einer großen Zahl an Probanden zeigen, dass bereits Patienten, die nur über wenige Wochen mit Benzodiazepine oder Z-Substanzen behandelt werden, später vergleichsweise häufiger von Demenz betroffen sind. Das Risiko sei bei bestimmten Patientengruppen nahezu doppelt so hoch, berichtet die Deutsche Apotheker Zeitung im Anschluss an den Vortrag von Prof. Hans Förstl.
Dass die Mittel immer noch verschrieben werden, hängt damit zusammen, dass viele Ärzte und Apotheker das Problem gar nicht bewusst ist, davon ist Lena Wagner fest überzeugt. Dabei gibt es längst Alternativen, die dafür sorgen, das Demenzrisiko zu senken. Wer auf der Seite schläft begünstigt den Abtransport von Stoffwechsel-Produkten im Gehirn, so Prof Förstl. Neben natürlichen Substanzen ohne Benzodiazepine helfen Therapiematratzen mit Mikro-Stimulation trotz Alterserkrankungen und anderer Beschwerden richtig gut durchzuschlafen. Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Mikro-Stimulation statt Medikamente
Winzige Flügelfedern im Kern solcher Therapie-Matratzen geben jede Bewegung als Mikro-Impuls an den Liegenden zurück. Der Schlaf ist tiefer, weniger zerstückelt und bestehende Symptome, wie Schmerzen oder Krämpfe, werden gelindert. Die wichtigen REM-Phasen finden wieder statt. Profitieren können davon nicht nur Menschen, die Schlafstörungen und Demenz vorbeugen möchten.
Selbst Alzheimer-Patienten wie Lena Wagners Vater reagieren nachweislich positiv auf das System. Sie fühlen sich durch die Impulse in ihrem Bett geborgener, stehen nachts seltener auf und sind am nächsten Morgen trotz ihrer Erkrankung in der Lage, aktiv am Tagesgeschehen teilzunehmen. Durch den besseren Schlaf kann sich der Verlauf der Demenz wesentlich verlangsamen. Die Lebensqualität bleibt länger erhalten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://

Pressekontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://www.thomashilfen.de