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Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Computer IT Software

M-Files gehört zu Europas Fast 500

M-Files gehört zu den 500 wachstumsstärksten Technologieunternehmen in Europa und wird ins Deloitte Technology Fast 500™ EMEA 2016 Ranking aufgenommen. Wachstum von 239 Prozent.

M-Files gehört zu Europas Fast 500

M-Files gehört seit sieben Jahren zu den wachstumsstärksten Technologie-unternehmen in EMEA

Ratingen, 15.12.2016 – M-Files, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Management von Dokumenten und anderen Informationen drastisch verbessern, gibt bekannt, dass das Unternehmen erneut in die Deloitte Technology Fast 500™ EMEA Rangliste der 500 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) aufgenommen wurde. Die Rangliste basiert auf dem prozentualen Umsatzwachstum in den vergangenen vier Jahren. Der Umsatz von M-Files wuchs in diesem Zeitraum von einem bereits beachtlichen Niveau um 239 Prozent.

Neben der Rangliste der Deloitte Technology Fast 500™ EMEA rangiert die M-Files Corporation in der finnischen Deloitte Technology Fast 50 auf Rang 19. Dieses Ranking benennt die 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Finnland, der Heimat des Herstellers für Enterprise-Information-Management-Lösungen (EIM). Unter EIM wird die nächste Generation von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) oder Enterprise Content Management (ECM) verstanden. EIM verbindet strukturierte Daten mit unstrukturierten Dokumenten, nutzt Metadaten zur Steuerung, Verarbeitung und Suche und bietet deutlich mehr Transparenz, Flexibilität und Benutzerkomfort.

„Dass M-Files nun schon zum siebten Mal in Folge in die Deloitte Technology Fast 500 aufgenommen wurde, ist eine besondere Auszeichnung. Wir sehen es als Ergebnis unseres Engagements für eine einfache, aber leistungsfähige Lösung zum Informationsmanagement, die die Art und Weise, wie Unternehmen ihre wichtigen Informationen, ihr Wissen und ihre Prozesse verwalten, erheblich verbessert“, sagt Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „Mit unserem einzigartigen, metadatengetriebenen Ansatz sorgen wir für einen disruptiven Wandel in der Enterprise-Content-Management-Branche. Wir sind stolz darauf, erneut dafür ausgezeichnet zu werden, dass wir einer zunehmenden Anzahl von Unternehmen helfen, das Content-Chaos mit einer einfach zu bedienenden Lösung zu eliminieren. Mit unserer Lösung ermöglichen wir es den Nutzern, schnell genau die Informationen zu finden, die sie benötigen – unabhängig davon, in welcher Geschäftsanwendung diese sich befinden.“

„Unser Wachstum in Europa ist beachtlich und auch in Deutschland sehen wir für M-Files und unsere Partner ein großes Potential. Mit unseren Lösungen erschließen wir nicht nur neue Kundengruppen, sondern ersetzen auch im großen Stil alte und teure Systeme, die die Anforderungen der Kunden nicht erfüllen“, ergänzt Jan Thijs van Wijngaarden, Vertriebsleiter Deutschland bei M-Files.

Über das Deloitte Technology Fast 500™ EMEA Ranking

Das Deloitte Technology Fast 500 ™ EMEA-Programm ist ein objektives Ranking von Technologiefirmen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA). Es listet Technologieunternehmen auf, die in den vergangenen vier Jahren das schnellste Umsatzwachstum erzielt haben. Das Programm wird von den Deloitte Technology Fast 50 Initiativen unterstützt, die lokale Rankings für wachstumsstarke Technologieunternehmen in einzelnen Ländern oder in speziell definierten geografischen Gebieten erstellen. Das Programm wird von der Deloitte Touche Tohmatsu Limited“s Technology, Media & Telecommunications (TMT) Global Industry Group durchgeführt. Weitere Informationen über das Programm und die Gewinner der Vorjahre finden sich unter http://www.deloitte.com/fast500emea

Bereits im sechzehnten Jahr umfasste das Deloitte Technology Fast 500 EMEA-Programm 2016 über 20 Länder, darunter Belgien, Frankreich, Finnland, Deutschland, Italien, Niederlande, Türkei und Großbritannien. Die diesjährigen Gewinner wurden auf Basis des prozentualen Umsatzwachstums der Geschäftsjahre von 2012 bis 2015 ausgewählt. Im Jahr 2016 erzielten die Unternehmen im Deloitte Technology Fast 500 EMEA Ranking ein Umsatzwachstum zwischen 212 Prozent und 28.126 Prozent im Zeitraum von 2012 bis 2015, mit einem mittleren Wachstum von 967 Prozent.

Die Ergebnisse des Deloitte Technology Fast 500™ EMEA Rankings können hier eingesehen werden:
https://www2.deloitte.com/global/en/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/technology-fast-500-emea.html

Eine Online-Demo oder eine Testinstallation für M-Files EIM kann hier angefordert werden:
https://www.m-files.com/de/download-latest-version

Über Deloitte
Unter dem Namen „Deloitte“ arbeiten zehntausende von Experten in unabhängigen Gesellschaften weltweit zusammen, um ausgewählte Mandanten in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Consulting und Financial Advisory zu beraten. Diese Gesellschaften sind Mitgliedsunternehmen von Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), einer „private company limited by guarantee“, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht. Jedes DTTL Mitgliedsunternehmen erbringt seine Leistungen in bestimmten geografischen Gebieten und unterliegt den dort jeweils geltenden Gesetzen und berufsrechtlichen Bestimmungen. Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, ist ein führender Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), Enterprise Content Management (ECM) und Document Management Systems (DMS).
Die Lösungen von M-Files helfen Unternehmen, Informationssilos aufzulösen, ihren Mitarbeitern einen einfacheren Zugang zu Informationen bereitzustellen, Prozesse effizienter zu gestalten und Compliance sicherzustellen. M-Files EIM basiert auf dem revolutionären Ansatz, das „Was“ bei der Speicherung von Dokumenten in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt sich auf das „Wo“ zu konzentrieren. Mit modernster Suchtechnologie, automatischer Klassifizierung und maschinellem Lernen ermöglicht M-Files eine intelligente Organisation von Informationen nach ihrem Wert.
Tausende von Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit wie beispielsweise Elektra, OMV, NBC Universal und SAS nutzen täglich M-Files EIM erfolgreich, um ihre Produktivität zu erhöhen und um die Qualität und Einhaltung von regulatorischen oder gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Neben vielen Niederlassungen in Skandinavien, Westeuropa und Nordamerika verfügt M-Files über ein weltweites Netzwerk von mehr als 450 erfahrenen Partnern.
M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation.
Weitere Informationen unter www.m-files.de .

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Computer IT Software

Deloitte Technology Fast 50: Datavard erneut ausgezeichnet

Heidelberg, 10. November 2016 – Datavard wurde zum zweiten Mal in Folge für sein starkes Wachstum mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Mit 87,53 Prozent Wachstum schaffte es das Software- und Beratungsunternehmen in das aktuelle Ranking der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland.

Das Ranking von Deloitte basiert auf einer kumulativen Berechnung des Umsatzwachstums der letzten vier Geschäftsjahre. Innerhalb dieses Zeitraums ist der Erlös von Datavard über 87,53 Prozent angestiegen, was dem Unternehmen den 48. Platz innerhalb des Rankings einbrachte. „Ich bin sehr stolz, dass wir als Unternehmen unserer Größe zum zweiten Mal in Folge zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland gehören“, erläutert Gregor Stöckler, Vorstandsvorsitzender von Datavard. „Ich danke dem gesamten Team für die exzellente Arbeit, die Leidenschaft und den Einsatz.“

Neben überdurchschnittliche Wachstumsraten würdigt die Auszeichnung eigen entwickelte Technologien. Datavard überzeugte mit der IT Operations Analytics-Lösung Datavard HeatMap. Mit diesem Tool können SAP-Anwenderunternehmen Nutzungsstatistiken und spezielle Metriken analysieren und diese Intelligenz zur Optimierung des SAP-Betriebs nutzen. Kunden wie Nestlé, Randstad, Trumpf nutzen Datavard HeatMap erfolgreich, um Daten automatisiert nach Wichtigkeit zu klassifizieren, zu archivieren, ihre Performance zu optimieren und System-Tests zu automatisieren.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Datavard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Analytics, Datenmanagement und System Operations. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner für Analytics & Data Warehousing, Datenmanagement, Systemmanagement und System Operations, Testautomatisierung, System Landscape Optimization (SLO) sowie SAP HANA-Implementierungen.
Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in EMEA und USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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Studie belegt hohe Wirkung und Attraktivität des Düsseldorfer Flughafens als Werbestandort

Flughafen Düsseldorf und Kinetic analysieren Werbemedien an den Gates B / Wahrnehmung der Werbung im Airport-Umfeld hoch / Einfluss der Kreation auf Werbeerfolg erneut nachgewiesen

Studie belegt hohe Wirkung und Attraktivität des Düsseldorfer Flughafens als Werbestandort

Werbeformen am Airport werden von Business- oder Privatreisenden gut wahrgenommen. (Bildquelle: Flughafen Düsseldorf, Fotograf: Andreas Wiese)

27. Oktober 2016. Der Düsseldorfer Flughafen und Kinetic, eine der führenden Out-of-Home-Mediaagenturen, haben in einer zweiten Studie die Wirkung von Medien am Airport untersucht. Befragt wurden rund 500 Reisende im Umfeld der Gates B. Dieser Bereich ist mit mehr als zehn Millionen Fluggästen im Jahr besonders frequenzstark. Angelehnt an den Studienaufbau vor zwei Jahren, wurden drei Kampagnen analysiert und drei Befragungswellen im Zeitraum zwischen März und Mai 2016 in Zusammenarbeit mit dem IFAK Institut durchgeführt.

Im ersten Schritt wurde festgestellt, welche Werbeformen von Business- oder Privatreisenden am stärksten wahrgenommen werden. Das Colorama 4/1 erzielte mit 23 Prozent die höchste Awareness, noch vor Megaposter oder Spanndia. Auf die Frage, wie die Passagiere die Eigenschaften des Werbeträgers einschätzen, standen die Bezeichnungen „hochwertig“, „innovativ“ und „sympathisch“ an erster Stelle. Bettina Spönemann, Leiterin CRM & Digitale Medien bei Airport Media, erklärt: „Unsere Studie belegt, Werbung am Flughafen fällt auf. Das Colorama 4/1 ist an den Gates B sehr präsent und wird als optimales Werbemedium im Flughafenumfeld erkannt. Die hinterleuchteten Werbebotschaften begleiten die Passagiere entlang der Laufwege und werden deshalb gut wahrgenommen. Mit diesem Medium lässt sich ein besonders hoher Werbedruck aufbauen“.

Schauinsland-Reisen, Deloitte und der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) – das waren die Unternehmen, die mit ihren Kampagnen 2016 an der Untersuchung der Werbewirkung teilgenommen haben. Dabei wurden alle drei Marken bei der Abfrage der ungestützten Werbeerinnerung aus dem Stand heraus genannt, obwohl die Motive oder Marken in diesem Umfeld so noch nicht zu sehen waren. Bei der gestützten Erinnerung stiegen die Werte für die drei untersuchten Marken sogar noch deutlicher an. Mark Altenberg, Marketing-Kommunikation vom Rheinischen Sparkassen- und Giroverband kommentiert: „Das positive Ergebnis bestätigt unsere Entscheidung, erstmals am Düsseldorfer Flughafen zu werben. Das Umfeld passt sehr gut zur Sparkasse als wichtigstem regionalen Förderer der Wirtschaft und größtem Finanzierer des Mittelstandes. Wir erreichen hier unsere Zielgruppe Mittelstand sehr genau, um unsere weltweiten Serviceangebote zu kommunizieren.“

Wie bereits in der ersten Studie nachgewiesen, zeigt auch diese Erhebung wieder den signifikanten Einfluss der Kreation auf die kommunikative Leistung einer Kampagne und damit auf den gesamten Werbeerfolg. Der durchschnittliche Recognitionwert aller Testmotive lag bei 30 Prozent und damit über dem Ergebnis aus 2014. Auch die durchschnittliche Markenerinnerung fällt mit 42 Prozent deutlich höher aus als in der vergangenen Studie. Zusätzlich attestierten die Befragten den Kampagnen an den Gates B durchweg positive Eigenschaften. Aussagen wie „macht die Marke sympathisch“, „ist einprägsam“ oder „passt zum Flughafenumfeld“ wurden am häufigsten zugeordnet. „Motive, die neugierig machen und zum Flughafen passen, wirken nachhaltig. Die Kreation hat also einen großen Anteil an der Gesamtperformance einer Kampagne“, so Bettina Spönemann. „Unsere beiden Studien fördern aber noch mehr Erkenntnisse zu Tage. Sie zeigen auch, wie intensiv sich die Fluggäste mit Werbung auseinandersetzen und dass Botschaften auf Flughafenmedien wirken, unabhängig vom Gate-Umfeld oder dem Reisegrund der Passagiere.“

Über Airport Media
Mehr als 60.000 Passagiere pro Tag, ca. 22,5 Mio. jährlich, verzeichnet der Düsseldorfer Airport. Er ist der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens und damit einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im bevölkerungsreichsten Bundesland. Mehr noch: Der Düsseldorfer Airport ist ein internationaler Hub und gehört seit 2015 zu den weltweit knapp 50 „A380-Airports“. Charakteristisch für das Verkehrsangebot ist zudem ein dichtes Europa-Netz. Diese Fakten machen den Flughafen zu einem hoch attraktiven Kommunikationsstandort für nationale und internationale Werbungtreibende. Airport Media ist das Expertenteam vor Ort, das die nahezu 700 Touchpoints mit rund 25 Werbeformen auf mehr als 11.000 Quadratmeter Werbefläche vermarktet. Die Medienvielfalt wird angeführt durch großformatige digitale Werbeträger wie dem DUS AD BOARD oder dem Medium DUS AD GATE, optimal ausgelegt auf individuelle und einkommensstarke Zielgruppen und ihre Erreichbarkeit. Große Marken als auch mittelständische Botschaften finden am Düsseldorfer Airport gleichermaßen ihr Werbeumfeld. Studien bestätigen zudem: Werbeformen am Standort erzielen eine signifikante Wiedererkennung und haben eine starke Präsenz.

Mehr dazu unter:
www.erfolge-landen.de und
https://www.youtube.com/watch?v=cfroY10qjdU oder
https://www.dus.com/de-de/businesspartner/airport-media/media-angebot/digitale-medien.

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Computer IT Software

Über die Hälfte der Unternehmen in Europa denkt, dass ihre Cloud-Strategie die digitale Transformation nicht unterstützen wird

Studie von Informatica und Deloitte zeigt die Hürden von Unternehmen in der Interaktion mit den Kunden der nächsten Generation

Stuttgart, 25. Juli 2016 – Sich schnell wandelnde Kundenanforderungen und -erwartungen setzen Unternehmen unter Druck, Investitionen in Initiativen für die digitale Transformation zu priorisieren. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der IT- und Wirtschaftsführer in der Region EMEA sehen ihr Unternehmen heute als digitales Unternehmen. Jedoch sind nur 43 Prozent der Meinung, dass ihre Cloud-Strategie ihre Initiativen zu digitaler Transformation und Data Management, die für die kommenden 12 bis 24 Monate geplant sind, auch tatsächlich unterstützt. Dies belegt eine neue Studie, die von Deloitte, eins der weltweit führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen, im Auftrag von Informatica, dem weltweit führenden Anbieter von Data Management-Lösungen, durchgeführt wurde.

Weitere wichtige Ergebnisse der Studie:
– Fast drei Viertel (72 Prozent) denken, das seine 360-Grad-Sicht auf den Kunden sehr wichtig ist, um ein Unternehmen und die digitalen Erwartungen seiner Kunden abzugrenzen
– 48 Prozent geben an, dass digitale Unternehmen oftmals durch Agilität ausgezeichnet werden; für 43 Prozent steht die Bereitstellung einer störungsfreien und konsistenten Omni-Channel-Erfahrung im Fokus
– Über die Hälfte (52 Prozent) sagen, dass ein effizienter Kundenservice die Investition in Technologie und die Ziele eines digitalen Unternehmens innerhalb ihrer Organisation vorantreiben

„Unternehmen erleben weiterhin eine regelrechte Datenexplosion. Enterprise-Applikationen, Cloud-Anwendungen und Drittanbieter liefern ihnen immer größere und ausgeprägtere Datenmengen. Gleichzeitig erhöht dies jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von unvollständigen, inkonsistenten, unsicheren und unkontrollierten Datensätzen. Unternehmen tun sich deshalb oftmals schwer, einen wirklichen Mehrwert aus den vorhandenen Datenbergen zu ziehen. Digitale Ziele lassen sich für sie nur über neue Datenansätze erreichen“, sagt Amit Walia, Chief Product Officer bei Informatica.

„Unternehmen müssen ihren Anwendern heutzutage ein nahtloses, konsistentes und integriertes Kundenerlebnis bieten. Auch wenn sowohl IT- als auch Fachabteilungsleiter erkennen, dass die Verwaltung und Analyse von Daten eine essentielle Rolle spielt, zeigt die Studie, dass nur wenige von ihnen in die Digitalstrategien ihrer Arbeitgeber vertrauen. Damit Unternehmen relevante Informationen schnell und gezielt verarbeiten können, müssen sie in robuste Datenverwaltungsprozesse investieren. Nur so können sie zuverlässig und analytisch fundiert Entscheidungen treffen und effektiv zur Digitalen Transformation beitragen“, ergänzt Marcel Grandpierre, Partner bei Deloitte.

Hürden auf dem Weg zum digitalen Erfolg
41 Prozent der Befragten sehen den Einsatz verschiedener Technologieplattformen als die wichtigste Hürde auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Herausforderungen beim Data Management verkomplizieren dies zudem noch mehr. Ein Drittel ist der Meinung, dass Datensilos abgeschafft werden müssen. 30 Prozent sind zudem der Meinung, dass unterschiedliche Datenformate eine vollständige oder einzelne Sicht auf den Kunden verhindern.

Zudem gibt es gefühlte Diskrepanzen, inwieweit IT-Manager im Vergleich zu Vertretern aus der Geschäftsführung das Unternehmen wahrnehmen. Diese Uneinigkeit zwischen Führungskräften führt zu Hürden bei der Performance, sagen 28 Prozent der Befragten. Digitale Disruptoren wie Cyber-Sicherheit (40 Prozent) und die Bereitstellung einer 24/7 Omni-Channel-Erfahrung (36 Prozent) werden ebenso als Risiko für Unternehmen im kommenden Jahr gesehen.

Big Data und Cloud
Die Studie zeigt, dass Fach- und IT-Abteilungen aufgrund der vorhandenen Spannungen neue Investitionen tätigen, um die Datenverwaltung und Cloud-Strategien zu verbessern. Bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) sind diese vordergründig getrieben durch das Ziel, schnellere und zuverlässigere Entscheidungen treffen zu können; 45 Prozent setzen auf sinkende operationale Kosten. 34 Prozent der Befragten wollen zudem ihre individuelle Zielausrichtung im Vergleich zu kompletten Kundensegmenten verbessern.

Als Gründe für den Umzug in die Cloud oder die Einführung von hybriden Datenverwaltungskonzepten dienen neben kostenspezifischen Aspekten vor allem eine schnellere Amortisierungszeit (30 Prozent) sowie eine höhere Agilität (29 Prozent). 56 Prozent der befragten Führungskräfte aus IT und Fachabteilungen planen innerhalb der nächsten 12 bis 24 Monate einen hybriden Cloud-Ansatz – nur weniger als ein Fünftel der Befragten setzen auf On-Premise als primäres Ausrollmodell.

Die Umfrage unter 132 IT- und Fachabteilungsleitern wurde von IDG Research Services im Auftrag von Informatica und Deloitte durchgeführt. Befragt wurde online zwischen dem 19. Januar und 15. Februar 2016.

Informationen zu Informatica
Informatica konzentriert sich hundertprozentig auf Daten, da Daten die Grundlage für unser gesamtes Handeln bilden. Unternehmen benötigen Datenlösungen für die Cloud, Big Data, Echtzeit und Streaming. Informatica ist der weltweit führende Anbieter von Data Management-Lösungen in der Cloud, On-Premise und in hybriden Umgebungen. Mehr als 7.000 Unternehmen weltweit vertrauen Informatica und nutzen die Datenlösungen, um ihre Geschäfte voranzutreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 (0) 711 139 84-0 und unter www.informatica.com/de/

Vernetzen Sie sich mit Informatica über https://linkedin.com/company/informatica , https://twitter.com/Informatica und https://facebook.com/InformaticaLLC/

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 225.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

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Informatica konzentriert sich hundertprozentig auf Daten, da Daten die Grundlage für unser gesamtes Handeln bilden. Unternehmen benötigen Datenlösungen für die Cloud, Big Data, Echtzeit und Streaming. Informatica ist der weltweit führende Anbieter von Data Management-Lösungen in der Cloud, On-Premise und in hybriden Umgebungen. Mehr als 7.000 Unternehmen weltweit vertrauen Informatica und nutzen die Datenlösungen, um ihre Geschäfte voranzutreiben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 69 92 88 09 0 und unter www.informatica.com/de/.

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Bildung Karriere Schulungen

Karriere-Event Students on the Rocks: Outdoor Recruiting für Gipfelstürmer im Naturpark Rhön

Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer, findet 2016 im Naturpark Rhön im Herzen Deutschlands statt. Neben namhaften Unternehmen lernen die rund 100 vorab selektierten, studentischen Teilnehmer dieses Jahr auch einen Aachener Mitt

Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer, geht in seinem vierten Jahr neue Wege. Vom 24. bis zum 26. Juni präsentieren sich die Unternehmen den rund 100 Kandidaten im zentral gelegenen Naturpark Rhön in Hessen von ihrer sportlichen Seite. Bei Mountainbike-Touren, Bogenschießen, Floß- und Seilbrückenbau oder Team-Challenges lernen sich die Unternehmen und Kandidaten in lockerer Atmosphäre kennen und steigen schnell in Gespräche auf Augenhöhe über Karrierechancen und -einstieg ein.
Als Eventlocation und Dreh- und Angelpunkt der Karrieremesse dient das Schloss Buchenau im Naturpark Rhön, in dem die Teilnehmer untergebracht werden und wo viele der Outdoor-Aktivitäten stattfinden.
Neben Bayer, Deloitte und der Deutschen Telekom, die bereits in den vergangenen Jahren bei Students on the Rocks teilgenommen haben, sind mit Covestro und Modell Aachen zwei weitere Unternehmen als Aussteller dabei.
Der Veranstalter SoS Events aus Aachen erwartet 100 studentische Teilnehmer, die sich vorab für das Karriere-Event bewerben und nach einem Auswahlverfahren von den Unternehmen zu Students on the Rocks eingeladen werden. Hochschule, Fachbereich und Lebenslauf sind dann bereits bekannt und vor Ort können sich die Teilnehmer von Anfang an intensiv austauschen.

Weitere Informationen zu Students on the Rocks sind zu finden unter: www.sos-events.info/bewerben/students-on-the-rocks

SoS Events
SoS Events ist Spezialist für innovative Karriere-Konzepte, die es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, lockere Gesprächssituationen auf Augenhöhe zu führen. Die Teilnehmer und Unternehmensvertreter lernen sich in Kleingruppen bei sportlichen Aktivitäten mit Teambuilding-Elementen kennen und erhalten so einen authentischen Eindruck voneinander. Zu den Kunden von SoS Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Deloitte und die Deutsche Telekom. Neben authentischen Karriere-Konzepten für große Konzerne bietet SoS Events zudem Lösungen für regionale Startups und KMU, die sich als attraktive Arbeitgebermarke positionieren wollen. Weitere Informationen unter: www.sos-events.info

Kontakt
SoS Events
Jörg Orlowski
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Deutscher Fitnessmarkt boomt

Laut der neuen Eckdatenstudie sind derzeit 9,46 Mio. Mitglieder in über 8.300 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Die Eckdaten 2016 sind ab sofort erhältlich

Der Fitnessmarkt ist weiter auf Rekordkurs. Am Montag, den 14. März, präsentierte der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Köln die Eckdatenstudie 2016, die zum Stichtag 31.12.2015 erarbeitet wurde. Sie verschafft einen jährlichen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit dem DSSV-Bildungspartner und Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

Mitgliederzahl steigt weiter
Im Jahr 2015 kann die Fitness- und Gesundheitsbranche in Bezug auf die Mitgliederzahl einen neuen Höchststand vermelden. Der Anstieg von 9,08 Millionen auf 9,46 Millionen Trainierende innerhalb der Branche entspricht einer Steigerungsrate im Gesamtmarkt von 4,2 %. Diese lag im Vorjahr bei +6,1 %. Detailliert betrachtet stellen die Einzelbetriebe mit 4,64 Millionen Mitgliedern, was einem Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 49,1 % entspricht, weiterhin die meisten Mitglieder der Fitness-Wirtschaft. Der Marktanteil der Kettenbetriebe hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % auf 4,31 Millionen erhöht, sodass dieses Segment nunmehr 45,5 % der Gesamtmitglieder am Markt stellt. In Special-Interest-Anlagen, also Anlagen kleiner 200 qm, trainieren derzeit 0,51 Millionen Mitglieder, was einem Mitgliederanteil am Gesamtmarkt von 5,4 % gleichkommt.

Anlagenentwicklung zeigt weiter nach oben
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Erhöhung der Anlagenanzahl. Hier hat sich die Zahl der Fitness- und Gesundheits-Studios im Jahr 2015 von 8.026 auf nun insgesamt 8.332 Anlagen erhöht. Somit konnte die Branche mit 3,8 % ein stärkeres Anlagenwachstum im Vergleich zum Vorjahr (+1,1 %) verzeichnen. Segmentspezifisch betrachtet hat sich die Zahl der Einzelbetreiber und unabhängigen Anlagen (> 200 qm) leicht auf 4.819 Anlagen reduziert. Dennoch stellen die Einzelbetreiber mit 57,8 % weiterhin den wesentlichen Anteil in Bezug auf die Gesamtanlagenzahl. Die Zahl der Kettenanlagen (> 200 qm) hat sich im Jahr 2015 von 1.527 auf 1.637 Anlagen gesteigert. Das Special-Interest-Segment mit Anlagen kleiner 200 qm hat im Jahr 2015 mit 16,2 % das markanteste Anlagenwachstum der Branche verzeichnen können. Hier hat sich die Anlagenanzahl von 1.615 auf 1.876 erhöht.

Reaktionsquote erhöht sich jährlich
Der Anteil der Fitnesstreibenden in Deutschland erhöhte sich in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Reaktionsquote erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreicht einen Anteil von 11,6 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum bestätigt den stetig steigenden Anteil der Gesellschaft, für den das alltägliche Training und die aktive Gesundheitsvorsorge selbstverständlich sind. Fokussiert man sich auf die für die Branche besonders relevante Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen, ergibt sich ein 17,7 %-iger Anteil dieser Altersgruppe, die in Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland registriert sind. Dieser Anteil hat sich somit in Bezug auf das Jahr 2014 ebenfalls leicht erhöht (+0,7 Prozentpunkte). Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, bleibt Fitnesstraining vor Fußball (6,89 Millionen) mit 9,46 Millionen Mitgliedern weiterhin die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Insgesamt erzielte die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro, was einer Steigerungsrate von 2,7 % im Vergleich zu 2014 gleichkommt. Gemäß der Auswertung erwirtschaftet ein Einzelbetrieb einen Durchschnittsumsatz pro Anlage von 580.147 Euro (netto). Ein Kettenbetrieb erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 1.030.000 Euro (netto). Special- Interest-Anlagen setzten durchschnittlich 186.371 Euro (netto) um. Die Betriebsart außer Acht gelassen, in Bezug auf die Mitgliederzahl im Gesamtmarkt, ergibt sich ein Durchschnittsumsatz je Mitglied von 510 Euro (netto) pro Jahr. In der Regel stellen die Beitragsumsätze in Fitness-Anlagen den primären Umsatzanteil dar. Darüber hinaus erzielen die Anlagen auch Zusatzeinnahmen durch z. B. Gastronomie, Solarium, Shopverkauf, Personal Training oder Massagen. Einzelbetriebe erreichen 2015 durchschnittlich 13,5 % Nebenumsätze am Gesamtumsatz, Kettenbetriebe generieren im Schnitt 9,2 % Nebenumsätze. Der Anteil der Nebenumsätze liegt bei Special-Interest-Anlagen mit 7,6 % etwas niedriger.

Arbeitsmarkt Fitness- und Gesundheitsbranche
In aktuell 8.332 Fitness- und Gesundheits-Anlagen knapp 206.000 Personen. Die Betriebsart vernachlässigt sind in einer Anlage durchschnittlich ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zwar haben Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wie bspw. die Einführung des Mindestlohns oder die voranschreitende „Substitution zwischen Mensch und Maschine“ dazu geführt, dass trotz der zunehmenden Bedeutung des Fitness- und Gesundheitsmarktes die Mitarbeiterzahlen leicht rückläufig sind. Dennoch ist durch die optimistischen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und in Bezug auf die Konjunktur im Dienstleistungssektor davon auszugehen, dass die Arbeitnehmerzahl wieder ansteigen wird. Weiterhin spielt das Thema Weiterbildung auch in 2015 für die Betreiber eine wesentliche Rolle. 100 % der Kettenbetriebe und 92,5 % der Einzelbetriebe geben an, ihre Mitarbeiter weitergebildet zu haben. Gleichzeitig setzten 3.700 Unternehmen auf nunmehr über 6.300 Studierende und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. In über 38 % der Kettenbetriebe und rund 30 % der Einzelbetriebe wird aktuell ein Mitarbeiter im Rahmen eines dualen Bachelor-Studiums, z. B. an der Deutschen Hochschule, ausgebildet. In über 45 % der Ketten und 40 % der Einzelbetriebe sind es sogar 2-9 angehende Bachelor-Absolventen.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche weiter positiv: „Die Nachfrage nach Mitgliedschaften in deutschen Fitness-Anlagen wächst seit dem Bestehen der Branche. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder verdoppelt. Auch für die kommenden Jahre spricht alles dafür, dass sich die Mitglieder- und damit auch die Umsatzzahlen der Branche weiter steigern werden. Dies wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns über die ungebrochene Wachstumsdynamik des Fitnessmarktes, die insbesondere durch Fitnessketten geprägt ist. Auch mittelfristig gehen wir von einem positiven Wachstum der Branche aus, wobei sich neben den stationären Fitnessangeboten zunehmend auch digitale Fitnesskonzepte etablieren.“

Mehr Informationen: www.dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Compliance im Lizenzmanagement wird für Mittelstand immer brisanter: Deloitte und DeskCenter laden zur Roadshow ein

Veranstaltungsreihe macht Station in sechs Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Leipzig, 27.01.2016 – Weckruf für den Mittelstand: Mit einer Veranstaltungsreihe wollen DeskCenter Solutions AG und Deloitte & Touche GmbH Mittelständler für das brisante Thema Compliance im Lizenz- und Software Asset Management sensibilisieren. Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und IT-Verantwortliche erfahren hier alles Wissenswerte über die Audit-Praktiken der Softwarehersteller. Kompakt, in nur wenigen Stunden, erläutern die Organisatoren wie sich mittelständische Unternehmen gegen die mit Audits verbundenen finanziellen und operativen Risiken wappnen können. Daneben stehen auch die mit Software Asset Management (SAM) erzielbaren Transparenz- und Kostenvorteile auf der Agenda. Die kostenlose Vortragsreihe macht von Anfang Februar bis Mitte März Station in Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart, Wien und Zürich. Anmeldungen sind ab sofort unter www.deskcenter.com/de-DE/Events/allevents/Roadshow2016.aspx möglich.

Lizenz-Compliance in der IT betrifft schon lange nicht mehr nur Großbetriebe. Software-Hersteller fordern zunehmend auch Mittelständler auf, eine korrekte Lizenzierung nachzuweisen. Jedoch überwachen viele Betriebe ihre Lizenzbewegungen nicht kontinuierlich und können keinen genauen Status zu ihrem Softwarebestand abgeben. Hier setzen Lösungen für das Software Asset Management (SAM) an. Sie helfen, finanzielle und operative Risiken zu vermeiden.

So machen es die Marktbegleiter

Die Veranstaltungsreihe von DeskCenter und Deloitte vermittelt Mittelständlern sowohl Wissen über rechtliche, kommerzielle und technische Aspekte von SAM als auch Erfolgsrezepte für bevorstehende Auditsituationen. Sie bietet außerdem jede Menge Praxisberichte zur Umsetzung von SAM in mittelständischen Unternehmen. Die vorgestellten Best-Practice-Beispiele befassen sich auch mit den immer komplexer werdenden Lizenzmodellen einiger Hersteller.

In den Case Studies werden die Vorteile von SAM besonders greifbar. Denn damit können nicht nur akute Audit-Anfragen bewältigt werden. Die mit SAM verbundene tagesaktuelle Transparenz hilft, IT-Ressourcen effizienter einzusetzen und so laufend Kosten zu sparen. Im Mittelstand sind dabei solche Lösungen besonders gefragt, die über SAM hinaus auch weitere Aufgaben des IT-Managements abdecken.

Veranstalter der Roadshow sind das führende Beratungsunternehmen für die Optimierung von Software Asset- und Lizenzmanagement Deloitte & Touche GmbH sowie der mehrfach preisgekrönte Lösungsanbieter DeskCenter Solutions AG. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine möglichst frühzeitige Anmeldung jedoch erforderlich und empfehlenswert. Details zu den Veranstaltungsterminen, der Agenda und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.deskcenter.com/de-DE/Events/allevents/Roadshow2016.aspx
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Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 750 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Marc O´Polo, PricewaterhouseCoopers, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Fiagon gewinnt Sonderpreis für Innovation beim Deloitte Fast 50 Award

Fiagon gewinnt Sonderpreis für Innovation beim Deloitte Fast 50 Award

Stephan Cavalar (CFO Fiagon) und Nicolai Andersen (Deloitte, r.) (Bildquelle: @ Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft)

Berlin/Hennigsdorf. Der Fiagon AG ist beim „Technology Fast 50 Award 2015“ von Deloitte der Sonderpreis „Innovation“ verliehen worden. Der Hersteller klinischer Spitzentechnologie aus Hennigsdorf bei Berlin erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung der Chip-on-the-Tip-Technologie: Mikrosensoren direkt an der Spitze chirurgischer Instrumente helfen während ambulanten Operationen bei der präzisen Navigation im Körper der Patienten. Mit dem Sonderpreis zeichnet Deloitte jährlich besonders innovative Geschäftsmodelle, Produkte oder Technologien aus.

Darüber hinaus steht Fiagon auf Platz 5 der Liste der 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands, die Deloitte seit 13 Jahren mit dem „Technology Fast 50 Award“ auszeichnet. Fiagon bietet ein weltweit einzigartiges, leistungsfähiges Navigationssystem für die Chirurgie an und erreichte innerhalb der letzten vier Geschäftsjahre (2011 bis 2014) eine Wachstumsrate von 698,05 Prozent. Das Unternehmen beschäftigte 2014 31 Mitarbeiter und setzte 4,9 Millionen Euro um. Preisträger. Timo Krüger, Geschäftsführer der Fiagon AG, beim Gala-Abend zur Preisverleihung am 02. November 2015 im Museum für Kommunikation in Berlin: „Der Sonderpreis Innovation ehrt uns sehr. Es war ein langer Weg bis zur Markteinführung, aber es hat sich gelohnt. Wir hoffen, mit unserer Idee den Medizintechnikmarkt zu revolutionieren.“

Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter des Bereichs Technology, Media & Telecommunications bei Deloitte: „Auch in diesem Jahr haben wir zahlreiche Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Technologiesektoren erhalten. Die Fülle an Ideen unterstreicht die Innovationsstärke des Standorts Deutschland. Im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse überdenken, ihre Produkte anpassen sowie große Datenmengen analysieren und auswerten. Kompetente IT-Lösungen sind daher sehr gefragt. Die Fast-50-Teilnehmer haben mit ihren innovativen Geschäftsmodellen die Kundenakzeptanz gewonnen und verfügen über das Potenzial, auch weltweit durchzustarten.“

Hintergrund Fiagon
Mit ihrer geschützten „FlexSensor“-Technologie entwickelt und fertigt Fiagon innovative chirurgische Navigationssysteme der neuesten Generation. Mit seiner elektromagnetischen Navigationstechnologie setzte Fiagon in den letzten Jahren gemeinsam mit weltweit renommierten Ärzten einen neuen Standard in der HNO-Navigation. Diese einzigartige Technologie wird außerhalb Deutschlands, hauptsächlich in Europa und in den USA, sowie in China in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Neurochirurgie und der Wirbelsäulenchirurgie eingesetzt.

Hintergrund Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Corporate Finance und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 220.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf: www.deloitte.com/de/UeberUns

Fiagon ist ein global ausgerichtetes Unternehmen mit internationaler Belegschaft. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entwickeln und produzieren Spitzentechnologie made in Germany – punktgenau für die unterschiedlichen Anforderungen unserer Partner und Kunden in aller Welt. In immer mehr Ländern helfen Fiagon Navigationssysteme den Verlauf und das Ergebnis von Operationen zu verbessern.

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DataVard erzielt 3. Platz des Deloitte Technology Fast 50 Awards

Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen für Unternehmenswachstum ausgezeichnet

DataVard erzielt 3. Platz des Deloitte Technology Fast 50 Awards

DataVard: Platz 3 des Technology Fast 50 Award, G. Stöckler, DataVard GmbH, Dr. A. Gentner, Deloitte (Bildquelle: Deloitte)

Heidelberg, 3. November 2015 – Der Datenmanagement-Spezialist DataVard zählt laut der Unternehmensberatung Deloitte zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Technologieunternehmen Deutschlands. Deloitte zeichnete DataVard für die Software KATE zur Automatisierung von SAP-Tests mit dem 3. Platz des renommierten Deloitte Technology Fast 50 Awards 2015 aus. Die Auszeichnung würdigt überdurchschnittliche Wachstumsraten über die letzten vier Geschäftsjahre sowie eigen entwickelte Technologien. DataVard verzeichnete in diesem Zeitraum ein Wachstum von 1019,61 Prozent.

„Wir freuen uns sehr, von Deloitte mit dem dritten Platz der wachstumsstärksten Technologieunternehmen Deutschlands ausgezeichnet zu werden. Der Technology Fast 50 Award ist international als Qualitätssiegel für unternehmerischen Erfolg bekannt, das ist eine besondere Auszeichnung für uns“, so Gregor Stöckler, geschäftsführender Gesellschafter von DataVard. „Ohne die Innovationsbereitschaft und Motivation unserer Mitarbeiter wäre dieses Umsatzwachstum nicht möglich gewesen. Der Award bestärkt uns, diesen Weg weiterzugehen und auf zukünftige Anforderungen unserer Kunden schon heute mit innovativen Lösungen zu reagieren.“

Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre. DataVard konnte in diesem Zeitraum ein Wachstum von 1019,61 Prozent erzielen. Zu diesem Umsatzwachstum trug die selbst entwickelte Software zur Automatisierung von SAP Tests, DataVard KATE, maßgeblich bei. Sie analysiert die tatsächliche Nutzung beziehungsweise das Nutzerverhalten im SAP-System in Echtzeit, automatisiert die Testfall- und Testdatenerzeugung und ermöglicht ein automatisiertes Testmanagement. Das führt zu enormen Einsparungen in Zeit, Kosten und Aufwand.

DataVard unterstützt internationale Unternehmen bei der Optimierung ihrer IT-Systeme sowie bei Einführungsprojekten. Als SAP Partner entwickelt und vertreibt DataVard SAP-Lösungen in den Bereichen Datenmanagement, Testautomatisierung, Systemmanagement und System Landscape Optimization (SLO) sowie Security und Compliance. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien und Irland, Italien, der Slowakei und den USA.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Corporate Finance und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 220.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie aufwww.deloitte.com/de/UeberUns.

© 2015 Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Weitere Informationen zum Deloitte Fast 50 Award 2015 unter: http://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/gewinner-fast-50-2015.html

DataVard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Datenmanagement, Testautomatisierung, Systemmanagement und System Landscape Optimization (SLO). Gartner positionierte DataVard im \“Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement\“ von Juni 2015 als visionärsten Nischenanbieter. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DataVard als zuverlässigen Partner für BW/BI-Optimierungen, innovatives und plattformunabhängiges Datenmanagement sowie BW on HANA-Implementierungen. DataVard ist Co-Development Partner und Preferred Supplier der SAP, SAP Value-Added-Reseller für Datenbanken und Technologie sowie SAP Software Partner.

Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1998 gegründet. DataVard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien und Irland, Italien, der Slowakei und den USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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