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Environment Energy

CEO Hünkar Korkmaz acquires DEGERenergie

Prosperous company with excellent order situation changes ownership

CEO Hünkar Korkmaz acquires DEGERenergie

Hünkar Korkmaz, the new owner of DEGERenergie.

Horb a.N., Germany, January 20th, 2015. DEGERenergie (http://www.DEGER.biz) , world market leader for solar tracking systems based in Horb, Germany, has a new owner: The former and present CEO Hünkar Korkmaz and his spouse Ömür Korkmaz have acquired all shares in the company from its founder Artur Deger and his spouse Anita. Both parties have agreed to keep the purchase price confidential.

Full order books, exciting mega-projects and an enormous potential – Hünkar Korkmaz and his spouse have acquired an ideal company with best perspectives from the entrepreneur couple Deger. „DEGERenergie has worked profitable over all the years, even during the difficult market phase we had recently“, says Artur Deger. „And the market for our systems keeps growing strongly worldwide.“

Among others the company will wind up some large projects in Canada, USA, Angola and other countries within the next weeks and months. Plus, a lot of smaller solar plant operators want to build up or increase their capacities with DEGER products.

Hünkar Korkmaz has been working for DEGER for more than three years. He has been leading the company´s business for about a year. „I have closely examined the figures, the products and the potential. And when the opportunity to buy all shares arose, we took this chance.“

„Especially in the USA and the Middle East our business prospects are excellent“, says Hünkar Korkmaz. In both regions he maintains long-term business relationships. „I am quite sure that we will experience a strong growth of photovoltaics in the Middle East and the neighboring countries. And it is sufficiently known that the market in the US develops very dynamically.“

The owner family had decided to sell its shares in DEGERenergie in order to be able to focus on new projects and developments with their second company, DEGERtechnik GmbH & Co. KG. „Photovoltaics has grown from its infancy“, says Artur Deger. „Now it´s time to enhance and integrate the efficient use of renewable energies. Therefore we have already developed patent-ready solutions. Currently we are working intensively on perfecting these solutions“.

Backgrounder:
DEGER´s MLD* technology is based on a unique, patented light sensor which aligns the solar modules automatically with the point in the sky that provides the greatest energy. For this reason, DEGER systems achieve significant greater yields than other solar systems, regardless of their geographical position.

*Maximum Light Detection

Note to the editor:
Pictures from Hünkar Korkmaz and Artur Deger in printable quality are available on request from Mr. Herbert Grab, Tel.: +49 (0) 7127-5707-10, e-mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

About DEGER (www.DEGER.biz):

DEGER is the leading manufacturer with the world“s largest product portfolio for single and dual axis solar tracking systems. Its market position is based on the unique, patented „Maximum Light Detection“ or MLD technology developed by Artur Deger. This technology makes it possible to increase the yield of solar power plants through the use of „intelligent“ control. In this case the MLD sensor constantly aligns the connected solar modules with the point in the sky that provides the greatest energy. Thus solar systems guided with MLD achieve a 45 percent greater yield on average than fixed systems – during peak periods this value is even considerably higher. With more than 55,000 systems installed in 53 countries, DEGER is world“s market and technology leader. The company offers every solution relevant to the product – from development and planning to production and sales, all the way through to maintenance and repair.

DEGER was founded in 1999 and was distinguished with the Baden-Württemberg Inventors Award for the MLD sensor. In 2005 DEGER opened its first branch office in Spain, in 2009 the branch office in Greece followed. In 2011 a branch office was opened in Australia and 2014 in South Africa. In summer 2011 production began in Australia, followed by South Africa in 2014. DEGER produces in Germany, Australia, Canada and in South Africa. The company“s business is managed by CEO Hünkar Korkmaz.

You can“t always rely on the weather – but you can rely on an intelligent control system from DEGER.

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Geschäftsführer Hünkar Korkmaz übernimmt DEGERenergie

Gesundes Unternehmen mit exzellenter Auftragslage hat neuen Eigner.

Geschäftsführer Hünkar Korkmaz übernimmt DEGERenergie

Horb a.N., 20. Januar 2015. DEGERenergie , Weltmarktführer für solare Nachführung mit Sitz in Horb, hat einen neuen Eigner: Der bisherige Geschäftsführer Hünkar Korkmaz hat zusammen mit seiner Ehefrau Ömür Korkmaz alle Geschäftsanteile von Firmengründer Artur Deger und dessen Ehefrau Anita übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Volle Auftragsbücher, spannende Großprojekte und ein enormes Potenzial – Hünkar Korkmaz und seine Ehefrau haben vom Unternehmerehepaar Deger ein Musterunternehmen mit besten Perspektiven übernommen. „DEGERenergie hat über all die Jahre, auch in der zurückliegenden schwierigen Marktphase, profitabel gearbeitet“, so Artur Deger. „Und der Markt für unsere Systeme wächst weltweit stark.“

Unter anderem wird das Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten einige große Projekte in Kanada, USA, Angola und anderen Ländern abwickeln. Aber auch viele kleinere Solarparks wollen ihre Kapazitäten mit den Produkten von DEGER auf- oder ausbauen.

Hünkar Korkmaz arbeitet seit mehr als drei Jahren für DEGER und führt seit rund einem Jahr die Geschäfte des Unternehmens. „Ich habe mir die Zahlen, die Produkte und das Potenzial sehr genau angesehen. Und als sich jetzt die Gelegenheit ergab, alle Geschäftsanteile zu kaufen, haben wir diese Chance ergriffen.“

Vor allem in den USA und im Mittleren Osten seien die Geschäftsaussichten blendend, so Hünkar Korkmaz. In beiden Regionen pflegt er langjährige Geschäftsbeziehungen. „Ich bin sicher, im Mittleren Osten und in den angrenzenden Ländern werden wir in den nächsten Jahren ein starkes Wachstum der Photovoltaik erleben. Und dass sich der Markt in den USA mit großer Dynamik entwickelt, ist hinreichend bekannt.“

Die Eigentümerfamilie hatte sich zur Veräußerung der DEGERenergie entschlossen, um sich mit ihrem zweiten Unternehmen, der DEGERtechnik GmbH & Co. KG, neuen Projekten und Entwicklungen widmen zu können. „Die Photovoltaik ist inzwischen längst den Kinderschuhen entwachsen“, so Artur Deger. „Jetzt gilt es die effiziente Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben und zu integrieren. Dazu haben wir bereits patentreife Lösungen entwickelt und arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, diese Lösungen zu perfektionieren.“

Hintergrund:
Die MLD*-Technologie von DEGER basiert auf einem patentierten Lichtsensor, der die Solarmodule automatisch am hellsten, also energiereichtsten Punkt am Himmel ausrichtet. Dadurch erzielen die DEGER-Systeme unabhängig von ihrem geographischen Standort signifikant höhere Erträge als andere PV-Systeme.

*Maximum Light Detection

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähige Bilder von Hünkar Korkmaz und Artur Deger erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGER (www.DEGER.biz):
DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 55.000 installierten Systemen in 53 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER wurde 1999 gegründet und erhielt den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgte die Niederlassung in Griechenland, 2011 in Australien. 2013 wurde die Niederlassung in Südafrika gegründet. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und in Südafrika. Geschäftsführender Gesellschafter ist Hünkar Korkmaz.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGER schon.

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Energiewende in Asien: DEGER bestückt Fotovoltaik-Projekt in Kasachstan

Horb a.N., 06. Dezember 2012. Mit einem ehrgeizigen Zwei-Megawatt-Solarpark startet Kasachstan ins solare Zeitalter. Investor ist der dortige Energiekonzern Samruk-Energo. Für Planung, Aufbau und Installation des Parks zeichnet die slowenische BISOL Group verantwortlich. DEGER liefert für das Projekt nahe der Grenze zu China 61 DEGERtracker vom Typ 9000NT.

Energiewende in Asien: DEGER bestückt Fotovoltaik-Projekt in Kasachstan

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGER.

Noch in diesem Jahr soll der erste Solarpark Kasachstans in Betrieb gehen. Das Projekt liegt in der Stadt Kapchagay in der Provinz Almaty im Südosten Kasachstans nahe der Grenze zu China. Die Region ist ideal für die Gewinnung von Solarenergie, da hier mehr als 300 Sonnentage im Jahr gezählt werden.

Der Energiekonzern Samruk-Energo produziert und vertreibt unter anderem Elektrizität und Heizenergie. Das Unternehmen hat die BISOL Group mit Sitz in Slowenien mit dem Aufbau und der Installation des ersten großen Solarparks in Kasachstan beauftragt. BISOL ist ein international agierendes Unternehmen, das hochwertige Solarprodukte herstellt und weit reichende Erfahrung mit dem Aufbau von Solarkraftwerken hat. Betreiber und Eigentümer des Projekts in Kapchagay ist Samruk-Green Energy, ein Tochterunternehmen von Samruk Energo.

Der jetzt entstehende Solarpark gilt in Kasachstan als Musterprojekt. Er besteht aus einem Teil mit fest installierten Fotovoltaik-Systemen mit einer Gesamtkapazität von rund 1.400 Kilowatt, der zweite Teil besteht aus 61 DEGER Nachführsystemen „made in Germany“ mit einer Kapazität von insgesamt rund 600 Kilowatt. Bestückt sind alle dortigen Systeme mit monokristallinen BISOL-Modulen.

Der Park soll dazu beitragen, den rasch wachsenden Energiebedarf der Provinz Almaty zu decken. Nach den Worten von Almasadam Satkaliyev, CEO von Samruk-Energo, hat Kasachstan ein Potenzial an erneuerbaren Energiequellen von einer Trillion Kilowattstunden im Jahr. Man wolle den Anteil grüner Energie am Energiemix des Landes von derzeit 0,5 Prozent bis zum Jahr 2030 auf elf Prozent steigern.

DEGER ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGER-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGER patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial steht hier am Ende des Pressetextes zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BISOL (www.bisol.com):

Die BISOL Group ist ein innovativer, international anerkannter europäischer Hersteller von Photovoltaik-Modulen in Premium-Qualität. Mit der Produktionskapazität eines Jahres können die weltweiten Installationen von BISOL die CO2 Emissionen um jährlich 79.000 Tonnen reduzieren. BISOL PV-Module sind nach dem neuesten Stand der Technologie hergestellt. Sie stehen für außergewöhnlich stabilen und langfristigen Betrieb selbst unter schwierigsten Rahmenbedingungen. Laut Performance-Tests von Photon gehören BISOL Module zu den exklusivsten Produkten ihrer Art auf dem Weltmarkt mit den höchsten Erträgen und damit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Marke BISOL steht für höchste Qualität und Verlässlichkeit, kundenorientierte Services und ständige technologische Innovationen. Um seine weltweite Präsenz zu stärken, operiert die BISOL Group international mit Repräsentanzen in Belgien, Frankreich, Italien, Großbritannien und Deutschland.

Über DEGER (www.DEGERenergie.com):

DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGER schon.

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Sensationelles Ergebnis mit DEGER-Nachführung

Horb a.N., 11. Oktober 2012. Der Fotovoltaik-Spezialist KINDLER Elektrotechnik im oberfränkischen Rödental gewinnt mit DEGER knapp 70 Prozent mehr Solarenergie als mit seinen starr installierten Anlagen. DEGER ist mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Sensationelles Ergebnis mit DEGER-Nachführung

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGERenergie.

Timo Kindler ist Fotovoltaik-Fachmann, und er macht aus seiner Verwunderung kein Hehl: „Das hätte ich nie gedacht.“ Seit gut fünf Jahren installiert der Elektrotechniker Fotovoltaik-Anlagen auf Einfamilienhäusern und Industriehallen. Im September 2011 hatte er einen DEGERtracker 5000HD in Betrieb genommen – und seine Bilanz ist mehr als überzeugend: Das System von DEGER hat in den ersten zwölf Monaten knapp 70 Prozent mehr Solarstrom geliefert als seine starren Anlagen.

„Wir erzielen mit unseren fest installierten Dachanlagen im Schnitt rund 920 Kilowattstunden pro Kilowatt Peak im Jahr. Das Nachführsystem von DEGER hat demgegenüber satte 1.560 Kilowattstunden pro Kilowatt Peak gebracht. Das sind fast 70 Prozent Mehrertrag.“

Echte Alternative zu starren Anlagen

Ein Kunde hatte ihn auf die Möglichkeit der solaren Nachführung aufmerksam gemacht, erzählt Timo Kindler. „Darauf habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und bin schnell auf DEGER gestoßen. Aus meiner Sicht sind diese Systeme nicht nur ideale Problemlöser, wenn etwa die Neigung oder die Ausrichtung eines Daches oder die Dachstatik für starre Anlagen ungeeignet sind. Sie sind eine echte Alternative zu starren Systemen, die für meine Kunden immer interessanter wird.“

Die Nachfrage nach solch leistungsfähigen Systemen nehme in letzter Zeit deutlich zu. „Unser Nachführsystem steht an einer vielbefahrenen Straße. Da sehen die Autofahrer immer aus nächster Nähe, dass sich die Module nach der Sonne ausrichten. Das ist natürlich spannend. Die Anlage ist inzwischen im ganzen Landkreis bekannt.“ Er sei überzeugt, dass diese Technologie Zukunft habe – auch für kleinere Bereiche wie Einfamilienhäuser. Spätestens nach seinen jetzigen Messungen jedenfalls ist Timo Kindler „sehr daran interessiert, mit DEGER weiter zu arbeiten.“

DEGER ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGER-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGER patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com.

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung steht hier am Ende der Meldung zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGER (www.DEGERenergie.com):

DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGER schon.

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Atomausstieg – kein Problem: Bundesbürger nehmen Energiewende selbst in die Hand

Energiewende geht, man muss sie nur wollen und machen – Antwort auf Strompreis-Erhöhungen und Politiker-Hickhack

Atomausstieg - kein Problem: Bundesbürger nehmen Energiewende selbst in die Hand

Unterstützt die Energiewende von unten mit solaren Nachführsystemen: DEGERenergie.

Horb a.N., September 2012. Strompreis-Erhöhungen und milliardenschwere Schadenersatzforderungen der großen Energieversorger, halbherzige Lösungen und immer neue Ankündigungen der Politik – die Energiewende in Deutschland droht im Sand gesellschaftlicher Konsens-Unfähigkeit stecken zu bleiben. Immer mehr Unternehmer und Privatverbraucher haben die Nase voll davon. Sie nehmen ihre Stromversorgung und den Einstieg in umweltfreundliche Energieerzeugung selbst in die Hand – oder investieren in Solarstrom als Altersvorsorge.

März 2011. Die Welt hält den Atem an. Das Kernkraftwerk im japanischen Fukushima havariert und droht außer Kontrolle zu geraten. Lange Zeit ist nicht klar, welche Folgen das für Anwohner und die gesamte Erdbevölkerung haben würde. Im Sommer beschließt die Bundesregierung den Atomausstieg und vollzieht damit eine dramatische Kehrtwende in der Energiepolitik. Eine weltweit beachtete Sensation und Grund zur Freude nicht nur für umweltbewusste Menschen. Die Energiewende scheint – zumindest in Deutschland – beschlossene Sache.

Inzwischen jedoch ist klar: Die Energieriesen wehren sich mit Händen und Füßen, die Politiker streiten sich – und die Energiewende droht klassisch zu versanden. Doch Einspeisevergütung hin oder her, Strompreise rauf und nochmals rauf: Unter Deutschlands Bürgern beginnt eine Bewegung Raum zu greifen, die sich am treffendsten mit „Energiewende von unten“ umschreiben lässt.

Dabei sind die Gründe für den Einstieg in grüne Energie durchaus unterschiedlich. Günter Pitzer zum Beispiel, Fachwirt für Finanzberatung in Balingen, sieht das Thema sehr nüchtern aus der Perspektive des Vermögensplaners: „Die Investition in grüne Energie, egal ob Wind, Biomasse oder Photovoltaik, gehört aus meiner Sicht heute zu einer soliden und umsichtigen Finanzplanung. Wer die Möglichkeit hat, sollte dies auf jeden Fall als ein Element in seinen Anlagemix einbeziehen.“ Er jedenfalls biete das seinen Kunden seit 2005 als Teil ihrer Anlagestrategie an.

Inflationssichere Geldanlage

Bisher, so der Finanzexperte, bauen die Menschen vor allem Solarmodule aufs Dach, um an der aktuellen Einspeisevergütung zu partizipieren. „Interessant jedoch wird es vor allem, wenn wir mögliche zukünftige Entwicklungen unabhängig vom EEG in unsere Strategie mit einbeziehen.“ Denn, so seine Analyse: „Der Wert der Vergütung, die das EEG garantiert, verringert sich durch Inflation und Kaufkraftverlust im Laufe der Jahre. Strom hingegen ist in unserer Gesellschaft ein unverzichtbares Gut, das im Zuge der Inflation – und wahrscheinlich mehr noch durch die generelle Energiepreisentwicklung – teurer wird.“

„Im Gegensatz zu reinen Geldanlagen wie Banksparbriefen oder auch Staatsanleihen stellt Strom auch in einem sich eventuell stark ändernden Finanz- und Währungsumfeld immer einen Wert dar. Wenn ich an der Produktion dieses Gutes beteiligt bin, habe ich eine Geldanlage, die sich an die Inflation und auch an eine sich ändernde Währung anpassen kann.“

Wenn die Industrie bezahlbare und leistungsfähige Speichermedien anbiete, eignen sich Photovoltaik-Anlagen nach seiner Einschätzung auch hervorragend als Mittel der direkten Altersvorsorge. „Wer damit heute seine Eigenversorgung sichert, wird im Alter davon profitieren, dass er seinen Strom deutlich billiger selbst produziert als er ihn aus dem Netz beziehen würde.“ Ein weiterer „Riesenvorteil“ sei die Flexibilität, die der Besitz einer Solaranlage mit sich bringe. „Ich kann zwar als Besitzer einer Mietwohnung die Inflation durch Mieterhöhungen ausgleichen. Das ist aber immer problematisch und funktioniert nur, solange mein Mieter bezahlt. Außerdem kann ich die Wohnung, wenn ich Bargeld brauche, nicht immer so schnell und zu dem Preis verkaufen, wie ich das gerne hätte.“

Nachführung „besonders interessant“

Im Gegensatz dazu bieten beispielsweise nachgeführte Solaranlagen die Möglichkeit, „entweder den kompletten Tracker zu verkaufen oder eben den damit erzeugten Strom. Dafür findet sich leichter ein Abnehmer, weil Strom wie gesagt immer benötigt wird.“

Kurz: Solaranlagen sind nach Ansicht des Anlage-Experten „eine sehr stimmige Lösung. Ich mache mich unabhängig von Aktien- und Rentenmärkten, habe ein Produkt mit inflationsschützender Wirkung, mit dem ich bei Bedarf relativ einfach zu liquiden Mitteln komme – und ich vermeide potenziellen Ärger mit Mietern.“ Hinzu komme, dass sich Solaranlagen für relativ wenig Geld gut versichern ließen. „Die Elektronikversicherung gehört zu den einfachsten und fairsten Versicherungssparten.“

Nachgeführte Anlagen sind nach Meinung von Günter Pitzer für Anleger besonders interessant. Nicht nur, weil sie mehr Ertrag liefern, sondern den Strom auch teilweise zu anderen Zeiten einspeisen als starre Systeme. „Gehen wir etwas in die Zukunft und unterstellen wir, dass Sie in zehn Jahren Ihren Strom an freie Agenturen zu einem besseren Preis im Vergleich zu Ihren aktuellen EEG-Konditionen verkaufen könnten. Dann kann sich der erzielte Preis auch nach dem Zeitpunkt der Einspeisung richten. Dieser kann mittags, wenn auch alle statischen Anlagen ins Netz einspeisen, niedriger sein als in den Morgen- oder Abendstunden, wenn Ihre nachgeführte Tracker-Anlage schon oder noch immer einspeist.“

Starre Systeme funktionieren nach seiner Einschätzung für denjenigen am besten, der ein passendes Dach mit der richtigen Neigung hat oder ein solches anmietet, was natürlich die Rendite schmälert.

Trackeranlagen hingegen böten die Möglichkeit, einen Solarpark unter mehreren Investoren aufzuteilen. Damit könne jeder seinen eigenen Tracker kaufen und private Altersvorsorge betreiben. „Kommunen können zum Beispiel Lärmschutzwälle mit Nachführsystemen bestücken – und auch dies als Bürgerbeteiligungsmodell aufziehen. Ich glaube, in Zukunft werden die Menschen darüber lachen, wie wir derzeit noch mit diesem Thema umgehen.“

Image-Gewinn: Kaufpark lässt
Kunden Solarstrom tanken

Einen gänzlich anderen Ansatz haben die Betreiber des neuen Kaufparks in Iserlohn. Auch sie warten nicht auf die Politik, sondern machen die Energiewende selbst und verbinden dabei langfristige finanzielle Vorteile mit Imagewerbung: Photovoltaik-Module auf dem Dach und auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums gewinnen seit kurzem Solarenergie, ein DEGERtraker auf dem Parkplatz speist eine Elektrotankstelle der Stadtwerke Iserlohn. Hier sollen Kunden bald CO2-freien Solarstrom tanken können, während sie einkaufen.

„Das Nachführsystem weist den Weg in die Zukunft des Sonnenstroms“, ist Rüdiger Hiltawsky überzeugt. „Denn es liefert im Gegensatz zu fest installierten Anlagen vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne und zu jeder Jahreszeit gleichmäßig Strom.“ Er hat die Photovoltaik-Anlagen beim Kaufpark installiert. Unter anderem hat er das Nachführsystem von DEGERenergie mit einem Joystick versehen, um den Tracker für Demonstrationszwecke von Hand bewegen zu können. So lässt sich beispielsweise zeigen, wie sich das System, nachdem es per Joystick in eine andere Position gebracht wurde, wieder von selbst nach der hellsten Stelle am Himmel ausrichtet.

Den Bauherren sei es wichtig zu zeigen, dass sie hier etwas für die Umwelt und die Energiewende tun, erklärt Rüdiger Hiltawsky. „So kann man Interessenten am besten dazu animieren, sich selbst mit der Materie zu beschäftigen – und es bringt Ansehen in der Bevölkerung.“ Nicht zuletzt deshalb will der Kaufpark seinen Kunden die Möglichkeit bieten, ihr Elektrofahrzeug während des Einkaufs aufzutanken.

Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie, sieht gerade für Einkaufszentren ein erhebliches Potenzial, mehrere positive Effekte für sich zu nutzen: „Sie machen sich durch günstigen Solarstrom unabhängig von steigenden Strompreisen. Sie verschaffen sich ein positives Image. Und sie schaffen Anreize für Kunden, bei ihnen einzukaufen, wenn sie ihnen das umweltfreundliche Auftanken ihres E-Mobils anbieten. Ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen Jahren die Parkplätze solcher Zentren mit Trackern und Solartankstellen bestückt sind.“

Bereitschaft bei Bürgern, Banken
und Kommunen ist sehr hoch

Ein Pionier der ersten Stunde ist Jürgen Bortloff. Der Musikpädagoge begann schon 1992, sich mit grüner Energie zu beschäftigen, damals noch vorwiegend mit Windenergie. Ende der 90er-Jahre entdeckte er die Photovoltaik und kurz darauf das Nachführ-Prinzip, das damals von DEGERenergie marktfähig gemacht wurde. Im Jahr 2000 baute er die damals größte Photovoltaik-Anlage im Nordschwarzwald zusammen mit DEGERenergie. „Seither habe ich im Umkreis von 50 Kilometern zu meinem Wohnort Alpirsbach mehrere Megawatt installiert.“

Jürgen Bortloffs Initiative ist inzwischen längst zum Geschäftsmodell gereift. Er sucht geeignete Standorte, plant die Anlagen oder Solarparks und bringt dann Investoren zusammen, die sich in die als Bürgerbeteiligungsmodelle angelegten Projekten einbringen. Wenn die Anlagen laufen, kümmert er sich um alles Weitere, rechnet mit Energieversorgern und Anlegern ab und sorgt für den reibungslosen Betrieb.

„Wir haben inzwischen einen gesellschaftlichen Konsens erreicht, der die Suche nach Investoren sehr einfach macht. Die Bereitschaft bei Bürgern, einen Teil ihres Anlagevermögens in grüne Energie zu stecken, ist sehr hoch. Auch bei vielen Kommunen rennen wir offene Türen ein, und sogar die Banken sind heute willens, sich mit ins Boot zu setzen. Kurz: Die Bereitschaft aller Beteiligten ist so groß, dass wir problemlos noch mehr Projekte realisieren könnten als wir derzeit in Planung haben.“

EU-Kommissar Oettinger: Strompreis
in Deutschland schon jetzt „gefährlich hoch“

Die Liste der Beispiele ist lang – und sie wird täglich länger. Die ständig steigenden Strompreise und nicht enden wollenden Ankündigungen von Energieversorgern, Bundesnetzagentur und Politik tun ein Übriges.

So schlug das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Mai 2012 in einer von der Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Studie Alarm: Die Strompreise in Deutschland steigen demnach bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent. Man müsse um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen fürchten, kommentierte der Karlsruher IHK-Präsident Bernd Bechtold.

Dies umso mehr, als die genannten Preiserhöhungen für Großkunden gelten. Bei Privathaushalten dürften die Preise noch stärker steigen, da sie keine so hohen Rabatte aushandeln könnten, heißt es in der Studie. „Wir haben aktuell schon die höchsten Strompreise in der EU“, so Bechtold. In Frankreich etwa koste der Strom 40 Prozent weniger. Eine solche Spanne könne sich der Industriestandort Deutschland auf Dauer nicht leisten.

Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger warnt vor den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der hohen Stromkosten in Deutschland. Der Strompreis sei „gefährlich hoch“ und könne „sowohl zu sozialen Verwerfungen als auch zu einer De-Industrialisierung führen“, erklärte der Energiekommissar Anfang März in einem WDR-Interview.
Unternehmer helfen sich selbst

Kein Wunder, dass angesichts solcher Szenarien die Eigenproduktion von Solarstrom immer attraktiver wird – für Privatverbraucher wie für mittelständische Unternehmen. Jüngste Beispiele sind die schwäbischen Unternehmen DIgSILENT, Pfeffer Metalltechnik und das Autohaus Hugo Kleinmann.

DIgSILENT mit Sitz in der Nähe von Tübingen ist ein weltweit führender Anbieter von Simulationssoftware zur Planung und zum Betrieb von Energieversorgungssystemen. „Unsere Produktpalette und unser Leistungsspektrum decken Themen der Integration von regenerativen Energien gut ab“, so DIgSILENT Gründer und Geschäftsführer Martin Schmieg. Das Unternehmen hat unlängst ein neues Solarstrom-Projekt mit zwölf DEGERtrakern realisiert.

Ernst Pfeffer Metalltechnik in Eutingen im Gäu gewinnt ebenfalls Sonnenenergie auf ihrem Betriebsgelände. Im Einsatz sind dafür fünf Systeme von DEGERenergie, die an der Produktionshalle montiert wurden. Geschäftsführer Raimund Pfeffer: „Wir erwarten, vorsichtig gerechnet, dass sich die Systeme in 12 bis 14 Jahren amortisiert haben werden.“ Wichtig sei dabei, dass die MLD-Nachführung (Maximum Light Detection) deutlich mehr Ertrag bringe als starr montierte Photovoltaik-Module. „Damit nutzen wir auch die Rohstoffressourcen wesentlich besser als mit starren Systemen.“

Einen Großteil seines Energieverbrauchs deckt seit kurzem auch das Hechinger Autohaus Hugo Kleinmann mit umweltfreundlichem Solarstrom ab. Installiert wurden dafür vier nachgeführte Photovoltaik-Anlagen. Eventuell überschüssiger Strom wird automatisch ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Mit dieser Investition ist das Autohaus am Fuße des Hohenzollern auch für die mobile Zukunft mit Elektrofahrzeugen gut gerüstet. Denn solche Fahrzeuge lassen sich dort künftig mit selbstproduziertem Strom betanken.

Komplettlösung macht Verbraucher
unabhängig vom Netz

Den nächsten logischen Schritt hat DEGERenergie bereits vollzogen: Auf der Intersolar Europe 2012 in München hat das Unternehmen die erste Komplettlösung zur Eigenversorgung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie kombiniert leistungsfähige Solarmodule, MLD-Nachführtechnologie und ein Akkusystem plus Batteriemanagement.

Das erste System läuft seit Herbst 2011. Ertrags- und Verbrauchsmessungen zeigen: Mit nur 22 Quadratmetern nachgeführter Solarmodulfläche deckt die Komplettlösung den Eigenbedarf von Haus, Büro und zwei Elektrofahrzeugen zu rund 115 Prozent ab. Das Batteriemanagement sorgt dafür, dass die Batteriespeicher immer zu mindestens 50 Prozent gefüllt sind. Damit ist die Energieversorgung auch dann gesichert, wenn die Solarmodule keine Energie liefern – bei Nacht etwa oder lang anhaltenden Schlechtwetterperioden – und zugleich die öffentliche Stromversorgung ausfällt.

Überschüssige Energie, die weder direkt verbraucht noch gespeichert wird, weil die Batterien voll sind, wird von einem Überschussmanager ebenfalls dem Haushalt zugeführt – zum Beispiel in die Brauchwasser- oder Heizungsanlage.

Die voll funktionsfähige Komplettlösung kostet inklusive Installation rund 25.000 Euro. Auf dieser Basis können die Nutzer ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben, machen sich unabhängig von den Energieversorgern und sparen mit jeder Erhöhung der Strompreise mehr Geld.

Sonnenbaum setzt Zeichen

Wie weit die Idee einer naturnahen Stromproduktion inzwischen in viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eindringt, zeigt das Beispiel des Nimwegener Sonnenbaums.

Im Auftrag der niederländischen Stadt hat der Künstler Andreas Hetfeld ein Ikon entworfen, das die organische Verbindung von Natur und Technik symbolisiert. Die zwölf Meter hohe kinetische Skulptur steht seit dem 8. Juni 2012 auf dem Vorplatz des neuen Technologiezentrums „Technovium“ in Nimwegen.

Wesentlich daran ist, dass das Kunstwerk nicht nur aussieht wie eine überdimensionale Sonnenblume, sondern sich auch so verhält: Die „Blüte“ richtet sich immer nach der hellsten Stelle am Himmel aus und sammelt so auf natürliche Weise Sonnenenergie ein. Das Geheimnis dahinter: ein MLD-Nachführsystem von DEGERenergie.

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial steht hier am Ende des Pressetextes zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGERenergie schon.

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Landesenergietag Baden-Württemberg: Günstigen Solarstrom selbst produzieren

DEGERenergie informiert interessierte Bürger – Solarpark Horb-Rexingen ist am Sonntag, 23. September, geöffnet

Landesenergietag Baden-Württemberg: Günstigen Solarstrom selbst produzieren

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGERenergie.

Horb a.N., 11. September 2012. Am Sonntag, 23. September 2012, können sich interessierte Bürger bei DEGERenergie im Solarpark Horb-Rexingen im Rahmen des Landesenergietages Baden-Württemberg darüber informieren, wie sich mit nachgeführten Fotovoltaik-Systemen günstiger Solarstrom produzieren lässt. Die patentierte Nachführung von DEGERenergie erzeugt rund 45 Prozent mehr Solarstrom als starr installierte Anlagen.

Das neue Komplettsystem von DEGERenergie zur solaren Eigenversorgung von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsgebäuden sorgt in der Branche für Aufsehen. Denn damit können Verbraucher bei einer einmaligen Investition von rund 25.000 Euro ihren Solarstrom selbst produzieren, ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben und sich so unabhängig von den öffentlichen Versorgern und den stetigen Preiserhöhungen machen.

Wie das genau funktioniert, darüber können sich interessierte Bürger am Sonntag, den 23. September im Rahmen der Landesenergietage Baden-Württemberg von 11 bis 17 Uhr bei DEGERenergie im Solarpark Horb-Rexingen informieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Einblicke in die Nutzung der ehemaligen Deponie als Produktionsstätte für grüne Energie und in die Funktionsweise der patentierten MLD-Nachführtechnologie von DEGERenergie.

Solarstrom für 70 Vier-Personen-Haushalte

Die Nachführsysteme, die der Solarpionier in Rexingen installiert hat und betreibt, gewinnen jährlich zwischen 250.000 und 300.000 Kilowattstunden Strom aus der Sonne – genügend, um rund 70 Vier-Personen-Haushalte komplett mit Energie zu versorgen. Seit seiner Inbetriebnahme im Sommer 2008 hat der Park weit über eine Million Kilowattstunden Solarstrom produziert.

Inzwischen entstanden zahlreiche ähnliche Projekte in der Region und darüber hinaus. Allein im näheren Umkreis sind derzeit drei weitere Projekte geplant, bei denen ehemalige Deponien als Flächen zur Solarstromgewinnung genutzt werden sollen. „Die Betreiber stillgelegter Deponien, in der Regel Städte, Gemeinden oder Kreise, stehen einer Nutzung als Solarpark meist sehr aufgeschlossen gegenüber“, erklärt Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie. „Schließlich überträgt man damit einem sonst kaum nutzbaren Gelände eine wirklich sinnvolle Aufgabe.“

Seit rund einem Jahr laufen im Solarpark Horb-Rexingen übrigens Messungen in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Sie sollen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse darüber bringen, um wie viel höher die Erträge der DEGERenergie-Systeme im Vergleich zu anderen Fotovoltaik-Systemen sind. Schon jetzt zeigt sich, dass die DEGERenergie-Technologie klar überlegen ist. Die Messungen laufen noch bis März 2013.

DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGERenergie-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen: www.energietag-bw.de und www.DEGERenergie.com.

Hinweis für die Redaktion:

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DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

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Solarpionier gewinnt seit mehr als zehn Jahren umweltfreundlichen Strom mit DEGERenergie-Systemen

Horb a.N., 07. September 2012. Der Oberbayer Ernst Föttinger produziert seit mehr als einem Jahrzehnt Solarstrom in seinem Garten. Im Einsatz: DEGERenergie-Nachführsysteme der ersten Stunde. Inzwischen ist DEGERenergie mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Und der Solarpionier hat seit dem Start seines Systems gut und gerne 30.000 Kilowattstunden ins Netz eingespeist.

Solarpionier gewinnt seit mehr als zehn Jahren umweltfreundlichen Strom mit DEGERenergie-Systemen

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGERenergie.

Ernst Föttinger ist ein umweltbewusster Mensch. „Vor zehn, zwölf Jahren, als ich mich dafür zu interessieren begann, waren Photovoltaik-Anlagen gerade erst im Kommen“, erzählt er. Auf einer regionalen Messe lernte er Artur Deger, den Gründer von DEGERenergie, kennen. „Er hat mir sein Nachführ-Prinzip erklärt und vorgeführt – und das hat mich gleich beeindruckt.“ Also bestellte er zwei DEGERtracker der ersten Stunde – damals noch vergleichsweise kleine Modelle, in Kleinserie gefertigt.

Seit weit über zehn Jahren verrichten die zwei DEGERtracker ihren Dienst im Garten von Ernst Föttinger. „Wir mussten zwischendurch lediglich die Sensoren und die Steuerung erneuern, aber das war kein großer Aufwand und auch nicht teuer.“

Der Grüne-Energie-Pionier aus Bayern, der seit vielen Jahren im Schwabenland wohnt, hat in den vergangenen Jahren mehrere Anlagen an anderen Standorten gebaut. Er ist an Parks mit Nachführsystemen und zwei Windkraftanlagen beteiligt und hat auch das Dach seines Hauses mit PV-Modulen bestückt. „Wenn man alles zusammenrechnet, betreibe ich Solaranlagen mit einer Gesamtkapazität von rund 50 Kilowatt.“

Eigenverbrauch als nächster Schritt

Noch speist er den Strom, den er mit seinen DEGERtrackern im eigenen Garten produziert, ins Netz ein. „Ich bekomme die damals für 20 Jahre garantierten 50 Cent pro Kilowattstunde, die ich einspeise – das ist natürlich gut. Und Produktion zum Eigenverbrauch – das war damals noch kein Thema.“

Inzwischen bietet DEGERenergie gute Komplettlösungen für Unternehmen und Privatverbraucher, die ihre Solarenergie zum Eigenverbrauch nutzen wollen – mit Stromspeichern und Batteriemanagement-System. Eine Option, die sich Ernst Föttinger für die Zukunft offen hält. „Ich werde auf jeden Fall auf Eigenverbrauch umstellen, wenn ich die 50 Cent Einspeisevergütung nicht mehr bekomme.“

DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGERenergie-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen unter DEGERenergie.

Hinweis für die Redaktion:

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DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

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Regierung von Estland finanziert größten Solarpark des Landes mit Nachführsystemen von DEGERenergie

Horb a.N., 28. August 2012. Der bislang größte Solarpark im Baltikum arbeitet mit Nachführsystemen von DEGERenergie. Das Muster-Projekt ist zu 70 Prozent von der estnischen Regierung finanziert. DEGERenergie ist mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Regierung von Estland finanziert größten Solarpark des Landes mit Nachführsystemen von DEGERenergie

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGERenergie.

Der Energy Smart Solar Park in Võru wird gebaut und betrieben vom DEGERenergie Partnerunternehmen OÜ Energy Smart im Süden Estlands, nahe der Grenze zu Lettland. Dort werden derzeit elf DEGERtracker vom Typ 9000 NT installiert. Jedes System ist für eine Leistung von 9.000 Watt peak ausgelegt, insgesamt wird der Park also eine Kapazität von rund 100 Kilowatt peak haben.

Energy Smart Geschäftsführer Viido Polikarpus: „Wir wollen den Farmern unseres Landes zeigen, dass sie selbst Solarenergie erzeugen und gegebenenfalls ins Netz einspeisen können. Das ist allemal besser, als auf europäische Subventionen zu warten, die ohnehin nicht unbegrenzt fließen werden. Außerdem denken wir, dass wir unsere langen Sommertage für die Produktion von Solarstrom gut nutzen können. Das ist nur möglich mit der Nachführtechnologie von DEGERenergie.“

Wenn das Pilotprojekt funktioniere, so der Chef von Energy Smart – und davon gehe er aus – könnten die estnischen Farmer im Sommer saubere Energie für Lettland produzieren. „Unsere Nachbarn beziehen den größten Teil ihrer Energie aus eigenen Wasserkraftwerken und aus dem russischen Netz. Wir haben die Chance, Lettland im Rahmen des EU-Programms für grenzüberschreitende Energieversorgung zu helfen, weniger abhängig von russischen Stromlieferungen zu werden.“

MLD-Nachführung holt Optimum heraus

Der Energy Smart Solar Park wird in wenigen Wochen in Betrieb gehen. Zur Eröffnungsfeier werden hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft erwartet. Unter anderem werden voraussichtlich Staatspräsident Toomas Hendrik Ilves, die Botschafter von Lettland und Litauen sowie einige EU-Parlamentarier und Minister zur feierlichen Inbetriebnahme erwartet.

Energy Smart hat sich zum Ziel gesetzt, Solarenergie im Baltikum auf breiter Front zu etablieren. Dabei setzt das Unternehmen auf die MLD-Technologie von DEGERenergie. „Gerade in den nordischen Ländern mit flachen Sonnenständen, aber langen Sommertagen ist die MLD-Nachführung besser als jede andere Technologie geeignet, das Optimum aus der Sonneneinstrahlung herauszuholen“, so Viido Polikarpus. Energy Smart hat bereits weitere DEGERtracker geordert.

DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGERenergie-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com.

Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

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DEGERenergie meldet sehr erfolgreiches Halbjahr – Nachfrage nach MLD-Nachführtechnologie steigt weiter

Weltweit hohes Interesse an Effizienz und Wirtschaftlichkeit – Starker Trend zu Eigenversorgung und dezentraler Solarstromproduktion

DEGERenergie meldet sehr erfolgreiches Halbjahr - Nachfrage nach MLD-Nachführtechnologie steigt weiter

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern: DEGERenergie.

Horb a.N., 07. August 2012. DEGERenergie hat das erste Halbjahr 2012 mit hervorragenden Ergebnissen abgeschlossen. In fast allen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, zog die Nachfrage nach seiner MLD-Technologie deutlich an. MLD steht für Maximum Light Detection. Mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern ist DEGERenergie Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Deutlicher lässt sich die Überlegenheit einer Technologie kaum dokumentieren: In vielen Ländern der Erde hat DEGERenergie seine Umsatzerwartungen für die ersten sechs Monate des Jahres übererfüllt. Für die kommenden Monate erwartet das Unternehmen eine weiter steigende Nachfrage nach MLD-Nachführsystemen.

Sales Director Rainer Ott, verantwortlich für den globalen Vertrieb von DEGERenergie: „Entgegen dem allgemeinen Trend der Solarbranche entwickeln sich die Geschäfte mit unserer MLD-Technologie hervorragend. Das hat vor allem zwei Gründe: Zum einen sprechen sich die Qualität und die hervorragenden Ertragsergebnisse unserer Systeme im Markt zunehmend herum. Zum anderen achten Investoren weltweit angesichts sinkender Einspeisevergütungen mehr denn je auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Und da ist die MLD-Technologie mit durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag gegenüber starr installierten Modulen unschlagbar.“

Besonders stark stieg die Nachfrage nach MLD-Nachführung in einigen europäischen Ländern. Aber auch aus anderen Regionen der Welt meldet DEGERenergie gute bis sehr gute Geschäftsergebnisse. Zum Teil liegt das Unternehmen um mehr als 50 Prozent über Plan. Rainer Ott: „Wir hatten ein durchaus solides Wachstum geplant – trotz der Krisenstimmung in der Branche, die ja bereits im vergangenen Jahr eingesetzt hatte. Umso erfreulicher, dass sich unsere Erwartungen mehr als erfüllt haben.“

Im Juli erreichte DEGERenergie die Marke von 49.000 weltweit installierten Systemen. Das entspricht einer Leistung von rund 250 Megawatt. „Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt“, freut sich Rainer Ott. „Bis zum Jahresende werden nach heutigem Stand weltweit rund 50.000 MLD-Systeme von DEGERenergie saubere Energie direkt aus der Sonne gewinnen.“

Von öffentlichen Netzen und
steigenden Preisen abkoppeln

Nach den Beobachtungen von DEGERenergie packen immer mehr Privatverbraucher und Unternehmen, öffentliche Institutionen und Kommunen die Energiewende selbst an. „Ihr Ziel ist es, sich von öffentlichen Netzen und steigenden Energiepreisen auf Dauer abzukoppeln“, so Rainer Ott. „Dabei gibt es Investoren, die komplett auf unsere MLD-Systeme setzen. Andere installieren sowohl starre als auch unsere nachgeführten Systeme, um eigene Vergleichsdaten zu bekommen. Vor allem Kommunen und öffentliche Institutionen wollen sich damit eine verlässliche Basis für künftige Investitionsentscheidungen schaffen.“

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich vor allem der Markt für kleinere Systeme und Anlagen zur Eigenversorgung seit vielen Monaten sehr erfreulich. „Der Weg zum Massenmarkt für Systeme zur dezentralen Stromproduktion für Selbstversorger ist vorgezeichnet. Das gilt nicht nur für Privatverbraucher und mittelständische Unternehmen – wir bekommen zunehmend Anfragen von Kommunen, die über eigene Solarparks etwa auf Konversionsflächen wie ehemaligen Deponien nachdenken, um die Stromversorgung für ihre Bürger in die eigene Hand zu nehmen.“

Für solche Projekte eigne sich die MLD-Nachführung durch ihre hohen Erträge und ihren ausgeglichenen Lastgang optimal. Denn diese Systeme liefern im Gegensatz zu starren Anlagen den ganzen Tag über gleichmäßig viel Solarenergie.

DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 49.000 DEGERenergie-Systeme in 49 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com.

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung steht hier (http://www.degerenergie.de/deutsch/news-presse/pressemitteilungen.html)am Ende der Meldung zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

About DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie is the leading manufacturer with the world“s largest product range of single and dual-axis solar tracking systems. The company“s market position is based on the unique patented Maximum Light Detection (MLD) technology developed by Artur Deger, which makes it possible to maximize the yield of solar power plants with an „intelligent“ control. With the DEGERconecter, the solar modules are always aligned according to the brightest position in the sky with the highest energy yield. This way, the overall energy yield of solar power plants with MLD tracking is on average 45 percent higher than that of fixed systems and this difference is even more pronounced for peaks. With more than 49,000 systems installed in 49 countries, DEGERenergie is the global technological market leader. The company offers its customers all product related solutions – from the development and planning, production and sales to maintenance and service.

In its headquarters in Horb (Germany), its subsidiaries and supplier companies, DEGERenergie is currently employing a staff of nearly 400. The company was established in 1999 and in 2001 won the Inventor Award of the German state of Baden-Württemberg for the MLD control module DEGERconecter. In 2005, DEGERenergie opened its first subsidiary in Spain, followed by subsidiaries in the USA and Greece in 2009. Since summer 2011, production is also up and running in Australia. The company“s production sites are located in Germany, Australia, Canada and the USA. CEO is Artur Deger.

You can“t always rely on the weather. But you can rely on an intelligent control system from DEGERenergie.

Kontakt:
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Environment Energy

DEGERenergie reports very successful half-year – Continuously growing demand for MLD tracking technology

DEGERenergie reports very successful half-year - Continuously growing demand for MLD tracking technology

World market leader in solar tracking systems with more than 49,000 installed systems: DEGERenergie.

Worldwide keen interest in efficiency and economic viability – strong trend towards self supply and decentralized solar energy generation

Horb am Neckar, Germany, August 07th, 2012. DEGERenergie has achieved outstanding results in the first six months of 2012. The demand for its MLD technology has considerably increased in almost all countries where the company is active. MLD stands for „Maximum Light Detection“. With more than 49,000 systems installed worldwide in 49 countries, DEGERenergie is the global market leader for solar tracking systems.

The superiority of a technology could hardly be documented more clearly: In many countries, DEGERenergie has surpassed turnover expectations for the first six months of the year. For the coming months, the company expects a continued rise in demand for its MLD tracking systems.

Sales Director Rainer Ott, in charge of DEGERenergie“s global sales: „Going against the general trend in the solar sector, our MLD technology business is developing extremely well. This is for two main reasons: On the one hand, word of the quality and excellent yield of our systems quickly spreads. On the other hand, investors worldwide are more than ever aware of the importance of efficiency and economic viability in times of falling feed-in tariffs. In this respect, MLD technology is simply unbeatable, with on average 45 percent higher yield than fixed modules.“

A particularly strong rise in demand for MLD tracking was registered in several European countries. But also from other areas, DEGERenergie reports good or very good business results. In some cases, the company has achieved results 50 percent better than expected. Rainer Ott: „We had planned a quite solid growth – despite the crisis atmosphere in the sector, which had already started to build last year. We are even more pleased that we were able to surpass expectations.“

In July, DEGERenergie counted 49,000 systems installed worldwide. This corresponds to a yield of around 250 megawatts. „Our order books are nicely filled,“ Rainer Ott is happy to announce. „Until the end of the year, a worldwide total of 50,000 DEGERenergie MLD systems will generate clean energy directly from the sun.“

Independent from public grids
and rising electricity prices

According to DEGERenergie“s observations, more and more individuals, companies, public institutions and municipalities tackle the energy turnaround themselves. „Their goal is to become independent of the public grid and rising energy prices in the long run,“ says Rainer Ott. „Some investors count entirely on our MLD systems. Others install both fixed systems and our tracking systems, to gather comparable data of their own. This way, in particular municipalities and public institutions want to create a reliable basis for future investment decisions.“

Against this backdrop, particularly the market for smaller systems and self-supply units has undergone a positive development in the last months. „The path to a mass market for systems for decentralized electricity generation for self supply is clear.“ This not only applies for individuals and medium-sized companies – we are also receiving more and more inquiries from communities thinking about their own solar parks, for example on conversion areas like former landfill sites, in order to take the energy supply for their citizens into their own hands.“

For projects like these, MLD tracking is optimally suited due to its high yield and balanced load profile. In contrast to fixed installation, these systems generate a constant level of solar energy over the entire day.

DEGERenergie is the global market leader for solar tracking systems. Worldwide, more than 49,000 DEGERenergie systems are installed in 49 countries. The company is represented in Spain, Greece and North America with its own subsidiaries and cooperates with local distribution and service partners in many countries worldwide. The patented DEGERenergie Maximum Light Detection (MLD) technology makes it possible to improve the energy yield of solar power plants by an average of 45 percent compared to fixed systems.

For more information: www.DEGERenergie.com.

Note for editorial staff:

You can download printable image material for this press release here (http://www.degerenergie.de/english/news/press-releases.html) at the end of the text. Of course, you can also obtain printable image material from: Herbert Grab, Phone: +49 07127-5707-10, E-mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

About DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie is the leading manufacturer with the world“s largest product range of single and dual-axis solar tracking systems. The company“s market position is based on the unique patented Maximum Light Detection (MLD) technology developed by Artur Deger, which makes it possible to maximize the yield of solar power plants with an „intelligent“ control. With the DEGERconecter, the solar modules are always aligned according to the brightest position in the sky with the highest energy yield. This way, the overall energy yield of solar power plants with MLD tracking is on average 45 percent higher than that of fixed systems and this difference is even more pronounced for peaks. With more than 49,000 systems installed in 49 countries, DEGERenergie is the global technological market leader. The company offers its customers all product related solutions – from the development and planning, production and sales to maintenance and service.

In its headquarters in Horb (Germany), its subsidiaries and supplier companies, DEGERenergie is currently employing a staff of nearly 400. The company was established in 1999 and in 2001 won the Inventor Award of the German state of Baden-Württemberg for the MLD control module DEGERconecter. In 2005, DEGERenergie opened its first subsidiary in Spain, followed by subsidiaries in the USA and Greece in 2009. Since summer 2011, production is also up and running in Australia. The company“s production sites are located in Germany, Australia, Canada and the USA. CEO is Artur Deger.

You can“t always rely on the weather. But you can rely on an intelligent control system from DEGERenergie.

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72160 Horb
+49 (0) 7451-539 14-0
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