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Sonstiges

„HanseBird“: Premium-Ferngläser für Vogelfreunde

"HanseBird": Premium-Ferngläser für Vogelfreunde

Auf der „HanseBird“ in Hamburg: Premium-Ferngläser für Vogel- und Naturfreunde. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 13. Juni 2018 – Im Rahmen der „Hansebird“ in Hamburg (23./24. Juni 2018) demonstriert die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG ihre weltweit besten Ferngläser mit 10-facher Vergrößerung. Die Premium-Ferngläser überzeugen durch Brillanz in der Optik, Helligkeit, Kontrast sowie weite Sehfelder und sind, mit diesen Attributen ausgestattet, in dieser Preis- und Leistungsklasse (300.- bis 1.300.- Euro) ohne Konkurrenz.

Bereits zum neunten Mal lädt der Naturschutzbund Hamburg zur „HanseBird“. Ein ganzes Wochenende lang (23./24. Juni) dreht sich vor der reizvollen Kulisse der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe im Herzen der Stadt alles um die Vogelwelt. Naturlieber und Vogelfreunde erwartet neben einem breitgefächerten Programm mit Workshops, Praxisvorträgen und Führungen eine Vielzahl von Ferngläsern, Spektiven und Kameras renommierter Anbieter.

Vor Ort mit dabei ist die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, Chemnitz, mit attraktiven Ferngläsern, die vor Ort unter realistischen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet werden können.

Für höchste Ansprüche

Alle Ferngläser von DDoptics sind selbstverständlich wasserdicht, beschlagfrei und aufgrund der Bauweise äußerst robust. Dioptrienausgleich und versenkbare Augenmuscheln für Brillenträger gehören zur Standardausführung.
Flaggschiff von DDoptics ist die komplett aus Vollmetall gefertigte „EDXhr“-Serie in den Ausführungen 8/10×42. Außergewöhnlich großzügige Sehfelder von 132 m bzw. 115 m, in Kombination mit großen Schmidt-Pechan-Hochleistungsprismen, geben dem Betrachter das Gefühl, sich mitten im Geschehen zu bewegen. Unschärfen oder unerwünschte wellenoptische Effekte gibt es keine, den Betrachter erwartet ein extrem hochauflösendes Bild mit einer beeindruckenden Tiefenschärfe. Dies bei einem äußerst differenzierten Kontrast, der auch minimale Unterschiede in Farbe und Helligkeit brillant darstellt.

1,55 m Naheinstellbereich

Bei einer Länge von nur 15,6 cm passen die Ferngläser der Reihe „EDXhr“ praktisch in jede Jackentasche. Damit eignen sich die Optiken perfekt für höchste Ansprüche. Vogelfreunde und Naturlieber profitieren zusätzlich von einem Schärfebereich, der bereits bei 1,55 m beginnt. Mit nur anderthalb Umdrehungen lässt sich der gesamte Schärfebereich einstellen. In Kombination mit dem geringen Gewicht von 820/835 g kann der Nutzer nahezu verwacklungsfrei auch kleinste Details schnell erfassen. Einer detailgenauen Beobachtung der Vögel- und Insektenwelt steht damit nichts mehr im Wege.

Kompakt und zuverlässig

Die Fernglas-Serie „Lux-HR“ gibt es in der Ausführung mit 10-facher Vergrößerung, allerdings in drei verschiedenen Objektivgrößen (25/42/50). Die Optik gehört zu den weltweit hellsten ihrer Klasse, ist mit speziellen, phasenvergüteten Schmidt-Pechan-Dachkantprismen ausgestattet und verfügt über sogenannte Field-Flattener-Linsen, welche die Bildfeldwölbung ausgleichen und so ein nahezu ebenes Bild erzeugen. Vorteil: Feinste Strukturen und kleinste Details erscheinen dem Betrachter bis in den Randbereich in äusserster Schärfe. Der Schärfebereich beginnt bereits bei 2 m. Die Version der „Lux-HR“-Serie mit 25er-Objektiv bietet größtmögliche Flexibilität. Mit Ausmaßen von 10,7 x 11,7 x 4,0 cm (LxBxH) und einem Federgewicht von 300 g findet dieses Fernglas in jeder noch so kleinen Tasche Platz, ohne zu stören. Nur unwesentlich größer ist das Modell 10×50 der „Lux HR“-Reihe (14,4 x 13,8 x 5,9 cm). Auch beim Gewicht unterbietet dieses Fernglas die Werte von Konkurrenzprodukten deutlich. Aufgrund der ultraleichten und dennoch stabilen Bauweise – der Körper besteht aus widerstandsfähigem Magnesium, das Fokussierrad aus hochwertigem Aluminium – liegt das Gewicht bei lediglich 875 g. Auf der Hamburger „HanseBird“ können Besucher das Fernglas „Lux-HR“ auch in der Version 12×50 testen.

Fernglas für Allrounder

Mit nur 595 g wartet das Modell „Kolibri 10×42“ mit einer für diese Leistungsklasse einzigartigem Federgewicht auf. Bei Ausmaßen von 14,2 x 13,0 x 4,9 cm (LxBxH), einem Sehfeld von 106 m und dem Naheinstellbereich von 2,0 m sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Alle beweglichen Teile sind aus robustem Leichtmetall gefertigt. Eine aufwändige Phasenkorrektur des Dachkantprismensystems sorgt für brillante, farbtreue und kontrastreiche Bilder. Das Modell „Kolibri“ ist auch in der Version 8×42 erhältlich. Das Sehfeld liegt bei 126 m, der Naheinstellbereich bei 2,5 m, Ausmaße und Gewicht entsprechen der 10×42-Version.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Präzision mit großem Sehfeld

Die Universal-Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ von DDoptics überzeugt bei Bewegungsjagden, Pirsch und Ansitz.

Präzision mit großem Sehfeld

Ideal für Drückjagd und Pirsch: V6 1-6×24 HDX von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 27. April 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihre jagdliche Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ optimiert. Das Nachfolgemodell weist ein hauchdünnes Crosshair-Absehen mit reflexfreiem Glasfaserleuchtpunkt auf. Dieses feine Kreuz deckt das Ziel nur minimal ab. Die blitzschnelle Zielerfassung wird noch zusätzlich unterstützt durch das extrem weite Sehfeld und den sechsfachen Zoomfaktor. Damit ist die Optik ideal für den Einsatz im Waldrevier für Pirsch und Drückjagd. Ausgestattet ist das „V6“ mit einer intelligenten und bedienfreundlichen MRAD-Absehenschnellverstellung (1 Klick = 1 cm auf 100 m).

Das “ V6 1-6×24 HDX“ erfüllt alle Ansprüche, die an eine Zieloptik für eine Schussentfernung im jagdlichen Bereich von bis zu 100 m gestellt werden können. Auf diese Distanz beträgt das Sehfeld 38 m und ist somit ideal für Bewegungsjagden und das fachmännische Ansprechen des Wildes. Zudem ist dank der 6-fachen Vergrößerung auf größere Entfernungen auch ein komfortables Anvisieren mit sicherer Schussabgabe möglich.
Bei kurzer Entfernung entspricht das Zielfernrohr von DDoptics einem Red-Dot-Absehen, was wiederum die schnelle Zielerfassung und einen Schuss auf flüchtiges Wild erlaubt.

Geringe Zielabdeckung, reflexfreier Glasfaserleuchtpunkt

Unterstützt wird die schnelle Zielaufnahme durch ein neu entwickeltes und sehr feines Crosshair-Absehen (2. Bildebene), ausgestattet mit einem reflexfreien roten Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Die Leuchtpunkteinheit ist bedienfreundlich auf dem Okular angebracht. Mit der Glasfasertechnologie von DDoptics sind Neben- und Überblendeffekte ausgeschlossen, der Leuchtpunkt strahlt nur in der Mitte. Lästiges Überstrahlen oder Reflexionen stören nicht bei der Zielerfassung.

Benutzerfreundliche Absehenschnellverstellung

Das „V6 1-6×24 HDX“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung (ASV) auf. Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Damit kann die ASV im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen mittels eines Markierungssystems und das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen.
Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Bewusst hat DDoptics zugunsten der Benutzerfreundlichkeit auf die etwas kompliziertere MOA-Verstellung (Minute of Angle) verzichtet. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Leistungsstarke Technik im robusten Mantel

Wie bei allen Zieloptiken der 3. Generation von DDoptics weist auch das „V6 1-6×24 HDX“ eine solide und robuste Bauweise mit erstklassigen Ausstattungsmerkmalen aus.
Die Zieloptik ist stoßfest und frei von Kunststoff. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen.
Im Inneren brilliert das „V6 1-6×24 HDX“ mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert einen hellen und klaren Durchblick.
Der Wechselring zur Vergrößerung/Verkleinerung des Absehens auf dem Okular ist grifffest und rutschsicher. Ebenso die geriffelte Justierung am gummierten Okular-Ende für den Dioptrienausgleich (-3 bis +3), die bewusst hartgängig gehalten ist, um unbeabsichtigtes Verstellen zu vermeiden.

Viel Zieloptik für wenig Geld

Ringmontage und Objektiv weisen einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf, beim Okular liegt dieser Wert bei 43 mm. Das Zielfernrohr wiegt 535 g und weist eine Gesamtlänge von 261 mm auf.
DDoptics gewährt auf die Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.038.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Jagd & Hund: Spitzen-Ferngläser in der 400-Euro-Klasse

Jagd & Hund: Spitzen-Ferngläser in der 400-Euro-Klasse

(Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 25. Januar 2018 – Ferngläser, die zu den weltweit hellsten ihrer Klasse zählen, zeigt die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG im Rahmen der Dortmunder Messe „Jagd und Hund“ (30. Januar bis 04. Februar). Bei der Serie „Lux-HR“ handelt es sich um kompakte und gleichzeitig sehr ergonomisch geformte Ferngläser in den Ausführungen 8/10×25, 8/10×42 und 10×50. Die Verwendung unverwüstlicher Materialien sorgt für maximale Stabilität. Eine Spezialvergütung bietet optimalen Kontrast und gestochen scharfe Konturen. Sogenannte Field-Flattener-Linsen garantieren ein naturgetreues Seherlebnis bei Wanderungen, Outdoor, Urlaub und Vogelbeobachtung. Ausgestattet mit diesen Attributen und einem attraktiven Preis von durchschnittlich 400.- Euro nimmt die „Lux HR“-Fernglasserie weltweit eine Pole Position in ihrer Klasse ein.

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ sind mit speziellen, phasenvergüteten Schmidt-Pechan-Dachkantprismen ausgestattet, die über einen sehr kurzen Umkehrweg verfügen. Damit schlägt DDoptics zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen erlaubt diese Technologie maximale Auflösung, gepaart mit einer extrem hohen Bildhelligkeit. Gleichzeitig öffnet sich das Tor für ein in dieser Preisklasse kompaktes und ergonomisch geformtes Fernglas mit Leistungseigenschaften, die ihresgleichen suchen.

Mit Ausmaßen von 13,2 x 12,8 x 5,2 cm (LxBxH) sind die Ferngläser der Serie „Lux HR“ nur unwesentlich größer als ein Handy und finden in jeder Jackentasche bequem Platz. Auch beim Gewicht unterbieten die Ferngläser die Werte von Konkurrenzprodukten deutlich. Aufgrund der ultraleichten und dennoch stabilen Bauweise – der Körper besteht aus widerstandsfähigem Magnesium, das Fokussierrad aus hochwertigem Aluminium – liegt das Gewicht bei nur 298 g beim 8/10 x 25, 700 g beim 8 x 42 (730 g / 10 x 42) bzw. 875 g beim 10 x 50.

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ verfügen über eine sogenannte Ultrashort-Brücke und erlauben somit einen komfortablen Handgriff ohne störenden Steg im unteren Teil der Optik. Eine spezielle Gummiarmierung mit speziell angerauter Oberfläche garantiert optimale Griff- und Rutschfestigkeit auch bei Nässe. Zusätzlich befindet sich auf der Brücke eine ergonomisch geformte Vertiefung, so dass die Finger bequem Platz finden. Dank der schlanken und kompakten Bauweise liegt das Glas perfekt in der Hand und erlaubt ein ermüdungsfreies Beobachten. Der Schärfebereich beginnt bereits bei 2 Metern, damit sind die „Lux HR“-Ferngläser prädestiniert für gehobene Ansprüche in der Beobachtung von Vögeln und Insekten.
Die Augenmuscheln bestehen aus einer hochfesten Metalllegierung und sind dreifach verstellbar, damit auch Brillenträger in den Genuss der weiten Sehfelder kommen (131 m beim 8×42). Eine solide Gummierung der Augenmuscheln schützt die Okulare zusätzlich vor Beschädigung beim harten Einsatz im Gelände. Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ sind komplett wasserdicht und gegen Innenbeschlag geschützt.

Field-Flattener-Linsen für extremen Schärfebereich

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ verfügen über sogenannte Field-Flattener-Linsen – wegen des hohen Aufwandes ungewöhnlich für Ferngläser dieser Preisklasse und damit auch eine absolute Neuheit. Bei Field-Flattener-Linsen handelt es sich um spezielle Linsenelemente innerhalb eines Fernglases, die die Bildfeldwölbung ausgleichen und so ein nahezu ebenes Bild erzeugen. Vorteil: Feinste Strukturen und kleinste Details erscheinen dem Betrachter bis in den Randbereich in äusserster Schärfe.
Die Field-Flattener-Linsen weisen die bewährte DDlucid-Vergütung von DDoptics auf. Der Phasenkorrekturbelag beim Schmidt-Pechan-Dachkantprisma sorgt in Kombination mit dem dielektrischen Spiegel für sehr hohe Farbsättigung und Kontrast sowie Helligkeit auch bei widrigen Wetterverhältnisssen. Ein ED-Appochromat reduziert Farbsäume bei Gegenlicht und gewährleistet saubere Konturen.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Lux HR“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt zwischen 238.- und 547.- Euro (inkl. MwSt.). Im Lieferumfang enthalten sind ein Trageriemen (Niggeloh) inklusive Tasche, Objektiv-/Okular-Schutzkappen und Putztuch. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Ferngläser zum Verlieben

„Pirschler“-Serie mit 8-, 10-, 12 und 15-facher Vergrößerung von DDoptics im Langzeittest

Ferngläser zum Verlieben

Brillante Ergebnisse im Test: Die „Pirschler“-Ferngläser von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, im Juni 2017 – Vor fast sieben Jahre überraschte die Chemnitzer DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG den Fernglasmarkt mit einer Weltneuheit. „Das Glas bietet ein brillantes, bis an die Ränder scharfes und unversehrtes Bild…mit einer verblüffenden Dämmerungsleistung und einem überzeugendem Preis“, katapultierte seinerzeit die Frankfurter Allgemeine Zeitung den „Pirschler“ in den Fernglashimmel.
Jetzt hat DDoptics seinen 8×56-Fernglas-Klassiker neu aufgelegt und sogar um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Mechanik, Ausstattung und optische Eigenschaften sollen laut Anbieter nochmals verbessert worden sein – dies bei fast gleichbleibendem Preis (zwischen 649.- und 667.- Euro). Grund genug, die „Pirschler“-Ferngläser näher unter die Lupe zu nehmen und ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis zu testen.

Komfortable Bedienung, saubere Verarbeitung

Vorneweg: Am Design hat sich bei der „Pirschler“-Fernglasserie der Generation 3, wie sich die Neuauflage nennt, auf den ersten Eindruck nicht viel geändert. Allseits bekannt das schlanke Gehäuse mit dem sehr praktischen offenen Durchgriff, der das einhändige Greifen und Halten zum Kinderspiel macht.

Das praktisch unzerbrechliche Magnesiumgehäuse schützt die Innenjustierung optimal vor Schäden, wenn das Fernglas auf harten Untergrund fallen sollte. Neu: Die das Magnesiumgehäuse umspannende Gummiarmierung – in Jägergrün oder edlem Schwarz – ist an den Aussenseiten großzügig mit einer Fischhaut überzogen. Für zusätzlich sicheren Halt sorgen Daumengriffmulden an der Unterseite. Mit dem Zeigefinger kann ich problemlos die Fokussierwalze bedienen.

Für Ferngläser dieser Preisklasse äusserst bemerkenswert: An den neuen „Pirschler“-Ferngläsern findet sich (Gummiarmierung und Stativschutzkappe ausgenommen) kein Gramm Kunststoff. Weder am Körper selbst, noch an Verschleißteilen. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierwalze – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit.

Hochwertiges Prismensystem, brillante Bildwiedergabe

Äusserlich macht die Verarbeitung der „Pirschler“-Gläser einen perfekten Eindruck. Ich vermag keinen Unterschied zu hochpreisigen Ferngläsern weit jenseits der 2.000-Euro-Grenze zu erkennen. Bleibt also nur die Frage: Wie siehts mit der Optik aus, der Bildbrillanz, dem Kontrast, der Auflösung, der Farbwiedergabe und dem Sehfeld? Was können die „Pirschler“-Ferngläser hier bei Tag und Nacht bieten?

Laut Anbieter benötigt das voll vergütete Abbe-König-Prismensystem mit insgesamt 2 Prismen keine Verspiegelung und bietet dadurch eine extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen.
In der Tat machen die Labor-Messwerte der Lichttransmission richtig neugierig. Dabei berücksichtigen wir nur die Werte bei einer Lichtwellenlänge von 500 nm, denn dieser Wert kommt der Praxis am nächsten.

Extrem hell, naturgetreue Farbgebung

Die gemessene Lichttransmission beim „Pirschler“ 8×56 liegt bei 92,6 %. Das ist ein ganz hervorragender Wert, der den Vergleich mit hochpreisigen Konkurrenzprodukten in keiner Weise zu scheuen braucht. Was aber wirklich erstaunt, sind die Messwerte der „Pirschler“-Ferngläser mit höherer Vergrößerung. Liegt der „Pirschler“ 10×56 immerhin noch bei 91 %, überzeugt der „Pirschler“ 12×56 mit einer satten Lichttransmission von 93 %!

Die Farben werden naturgetreu wiedergegeben, Farbsäume konnte ich keine ausmachen.

Beobachten bis ins kleinste Detail

Richtig Spaß macht dabei die Beobachtung mit den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 15×56 steht der Bock auf diese Entfernung zum Greifen gegenüber. Das Ansprechen des Tieres funktioniert in dieser Situation mit einer solchen Detailgenauigkeit, wie sie nach meinem Empfinden mit keinem 8×56-Fernglas der Welt erreicht werden kann. Natürlich wackelt das Bild beim „Pirschler“ 15×56 aufgrund der hohen Vergrößerung bei freihändigem Halten mehr als z.B. bei einem 8×56-Fernglas. Ich halte das beim Ansitz aber für keinen großen Nachteil, da in der Kanzel problemlos für eine entsprechende Auflage gesorgt werden kann. Alternativ bietet sich ein Stativ an, auf das sich standardmäßig jedes „Pirschler“-Fernglas schnell montieren lässt.

Spitzenplätze für die Sehfelder

Beachtenswert sind die Sehfelder, die auch der Brillenträger, wie bereits oben erwähnt, aufgrund der stabilen und abnehmbaren Drehaugenmuscheln zu 100 % nutzen kann. Der „Pirschler“ 8×56 liegt mit weiten 129 m nur ganz geringfügig hinter den hochpreisigen Konkurrenzprodukten. Der „Pirschler“ 10×56 reiht sich mit 114 m ein in die vorerst Riege der bedeutenden Anbieter. Und wer meint, bei den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung nur noch einen Miniausschnitt vor die Augen zu bekommt, irrt gewaltig. Wartet der „Pirschler“ 12×56 mit überzeugenden 93 m auf, bietet der „Pirschler“ 15×56 mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung.

Im nächtlichen Einsatz mit 15-facher Vergrößerung

Was das Handling, die Robustheit und die Optik anbelangt, stand mein Entschluss nach dem Einsatz der neuen „Pirschler“-Fernglasserie bei Tag fest: So ein Fernglas muss unbedingt her!
Vorher aber mussten die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 sozusagen noch die Feuertaufe bestehen – den praktischen Einsatz bei widrigen Lichtverhältnissen. Was bietet sich hier besser an als der Ansitz in der Dämmerung und bei Nacht.
Als Testort wähle ich eine Kanzel in unserem Revier mit südlicher Ausrichtung. Es ist Neumond, die Unterstützung durch eine natürliche Lichtquelle entfällt somit.

21.45 Uhr, es ist dunkel, die Sichtweite mit bloßem Auge beträgt knapp 15 m. Jetzt zeigt sich umso mehr der Vorteil einer hohen Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 8×56 erspähe ich auf freier Flur in knapp 100 m vier Rehe. Unmöglich allerdings bei diesen Lichtverhältnissen, die Tiere genauer anzusprechen. Mit Ausnahme der Größe sieht alles gleich aus. Ich nehme den „Pirschler“ 12×56 und in Sekundenbruchteilen kann ich bei dem Sprung Rehe einen Bock bestätigen. Sein Gehörn ist nicht sehr groß und reicht gerade einmal bis zu den Lauschern. Gewissheit gibt der Blick durch den „Pirschler“ 15×56. Das Fernglas auf sicherer Auflage, zeichnen sich die Konturen der vier Rehe klar und scharf ab, das Verhalten der Tier während der Äsung lässt sich super beobachten. Auf die „Pirschler“-Ferngläser mit hoher Vergrößerung war bei diesen schwierigen Lichtverhältnissen Verlass. Die oben beschriebenen Transmissionswerte der „Pirschler“-Ferngläser mit12- und 15-facher Vergrößerung haben nicht nur auf dem Papier Gültigkeit. Ich kann deren Ergebnis, sprich die Helligkeit der Bildwiedergabe, nach diesem Praxiseinsatz nur als zutreffend bestätigen.

Fazit

Die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 eigen sich primär für den jagdlichen Ansitz und die Pirsch in einem Gelände mit weiten Entfernungen wie z.B. im Gebirge. Auch Wanderern und Outdoor-Freunden sind die Ferngläser zu empfehlen, das Gewicht hält sich in Grenzen und das Preis-Leistungsverhältnis ist konkurrenzlos. Vogelkunde-Freunde kommen mit der 15×56-Ausführung des „Pirschlers“ voll auf ihre Kosten, zumal die Ferngläser standardmäßig über einen Stativanschluss verfügen.
Größter Nachteil bei den neuen „Pirschler“-Ferngläsern: Man hat die Qual der Wahl. Der eine favorisiert den 8×56-Klassiker wegen seines „Allround-Charakters“. Andere wiederum bevorzugen vielleicht die Ausführung mit 12-facher oder gar 15-facher Vergrößerung wegen ihrer herausragenden Detailerkennbarkeit auf weite Entfernungen und bei widrigen Lichtverhältnissen.
Mein Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann, entscheidet sich am besten für zwei verschiedene „Pirschler“-Ferngläser. Der Gesamtpreis beträgt auch dann nur die Hälfte dessen, was für ein hochpreisiges Fernglas hingeblättert werden muss. Letzteres aber kommt – und das ist nur logisch – an den Leistungsumfang in seiner Gesamtheit der „Pirschler“-Fernglasserie nicht heran.

Den vollständigen Testbericht finden Sie hier

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DDoptics: Kompakte Wärmebildkamera für die Wildrettung

„Nachtfalke IR 50“ bietet zuverlässigen Tierschutz im Jagdrevier und sichere Überwachung von Gebäuden und Gelände.

DDoptics: Kompakte Wärmebildkamera für die Wildrettung

Gegen den Kitztod: Kompakte Wärmebildkamera von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 02. Juni 2017 – Eine kompakte und wasserdichte Wärmebildkamera für Jagd, Tierschutz und den Sicherheitsbereich hat die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG entwickelt. Mit der „Nachtfalke IR 50“ lassen sich Gebäude vor unbefugtem Zutritt sicher überwachen und mithilfe einer Drohne u.a. Rehkitze vor dem Mähtod retten. Die Reichweite beträgt bis zu 800 m, ein Lithium-Ionen-Akku gewährleistet 6 Stunden Dauerbetrieb, per WiFi können Bilder bis zu 40 m kabellos auf Smartphones oder Tablets übertragen werden. Eine App gibt es für alle herkömmlichen Android-/IOS-Endgeräte. Die unverbindliche Preisempfehlung für diese qualitativ hochwertige Optik liegt mit 2.298.- Euro deutlich unter Vergleichsprodukten.

Aussichtsreicher Kampf gegen den Kitztod

Alljährlich erleiden Tausende Rehkitze im Mai und Juni einen grausamen Tod durch Mähmaschinen. Das Durchsuchen des hohen Grases nach den Frischgeborenen kann dies leider nur zu einem Bruchteil verhindern. Abhilfe schaffen Drohnen mit montierten Wärmebildkameras, die allerdings aufgrund ihres hohen fünfstelligen Preises derzeit lediglich in einzelnen Projekten zum Einsatz kommen. Abhilfe schafft die Wärmebildkamera „Nachtfalke IR 50“ von DDoptics. Deren Preis liegt bei deutlich unter 3.000.- Euro und in Kombination mit einer Drohne eignet sie sich perfekt für den Einsatz in der Wildrettung. Bis zu 40 m Höhe sendet die nur 590 g Wärmebildkamera dank WiFi in Echtzeit wackelfreie Bilder/Videos an Handys oder Tablet-PCs.

Zuverlässige Gebäudeüberwachung

Wertvolle Dienste leistet die Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ auch in sicherheitskritischen Bereichen wie der Überwachung von Gebäuden und Geländen. Bis zu einer Reichweite von 800 m (ohne Restlichtverstärker) werden unbefugte Personen zuverlässig aufgespürt und bei einer Bildfrequenz von 50 Hz am Display mit einer Auflösung von 640×480 Pixel angezeigt.

Wasser- und staubdichtes Gehäuse

Wärmequellen kann sich der Anwender in drei verschiedenen Modi darstellen und bei Bedarf 2-,3- oder 4-fach vergrößern lassen. Auch über einen längeren Zeitraum, denn der Integrierte Lithium-Ionen-Akku garantiert einen Dauerbetrieb von 6 Stunden. Das im Lieferumfang enthaltene USB-Ladegerät sorgt für schnelles und unkompliziertes Aufladen.
Via Adapter kann die wasser- und staubdichte, IP 66 klassifizierte Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ an ein Spektiv montiert werden. Zudem ist sie mit einem integrierten Laser ausgestattet, mit dem bei Dunkelheit Wild markiert werden kann.

DDoptics gewährt auf die Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ eine Garantie auf die Optik von 30 Jahren (Garantie von 3 Jahren auf die Elektronik). Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.298.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ferngläser zum Verlieben

Mit der Erweiterung der Serie „Pirschler“ bietet DDoptics Spitzen-Ferngläser für jeden Bedarf und zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Ferngläser zum Verlieben

Spitzenferngläser von DDoptics für jeden Bedarf. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 06. April 2017 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihren 8×56-Fernglas-Klassiker der Reihe „Pirschler“ um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Die „Pirschler“-Ferngläser sind im neuen Gewand ohne jeden Kunststoff, modernste Materialien und Fertigungstechniken aus dem Flugzeugbau sorgen für größte Stabilität und Robustheit. Anwender profitieren zudem von nochmals verbesserten optischen Eigenschaften. Mit diesen Attributen, der offenen Brücke und ihrem ergonomischen Durchgriff sowie einem attraktiven Preis von rund 600.- Euro, nimmt die „Pirschler“-Fernglasserie in ihrer Klasse weltweit eine Alleinstellung ein.

Filigranes Design im robusten Mantel

Die Ferngläser der Reihe „Pirschler“ sind von äußerst solider Bauart. Körper und Brücke sind aus unverwüstlichem Magnesium und machen die Ferngläser samt wertvoller Innenoptik nahezu unzerbrechlich. Das Magnesium sorgt zudem für Leichtigkeit. So reduziert sich das Gesamtgewicht des 8×56-„Pirschler“ um 70 g auf 1.150 g (Maße: 190 x 160 x 68 mm).
Der Diopter (Verstellbereich +-4) befindet sich in der Neuauflage der „Pirschler“-Serie wegen der besseren Funktionalität nicht mehr am Fokussierrad, sondern am rechten Okular. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierrad – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit. Eine sogenannte „Best Grip“-Armierung an der Außenseite der Ferngläser verhindert ein Abrutschen der Hände. Einhändiges Greifen, sicheres und ruhiges Halten ist selbst mit Handschuhen angenehm und komfortabel.
Die „Raindefender Nano“-Vergütung sorgt für einen wasserabweisenden Lotuseffekt, die Ferngläser sind komplett druckwasserdicht.

Brillante Optik mit intelligenter Technik

CT-Glas mit aufwändiger DDlucid-Vergütung und hochwertigen Abbe-König-Prismen machen das Beobachten mit den Ferngläsern der „Pirschler“-Serie zum Sehgenuss pur. Dem Anwender bieten sich extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen. Die Dispersion ist dabei sehr gering. Hat der Anwender die Ferngläser der „Pirschler“-Serie auf ein 100 Meter entferntes Objekt scharf gestellt, entfällt das Nachfokussieren weitgehend. Denn mit der sogenannten Smart-Focus-Funktion stellt sich das Auge automatisch auf die Entfernung ein. Zum Einstellen der Funktion wird die fühlbare Strichmarkierung am Fokussierrad einfach nach oben gedreht.

Weite Sehfelder für ungetrübte Naturbeobachtung

Ein weiteres Plus der neuen „Pirschler“-Fernglasserie sind deren weite Sehfelder, die ein blitzschnelles Erfassen von Beobachtungsobjekten erlauben. Während die 8×56-Variante ein Sehfeld von 129 m aufweist und damit nur geringfügig unter dem hochpreisiger Produkte anderer Hersteller liegt, bietet der 15×56-„Pirschler“ mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung. Dieser für ein Fernglas enormen Vergrößerung zum Trotz macht der „Pirschler“ 15×56 auch während und nach der Dämmerung eine überraschend gute Figur. Beobachtungsobjekte sind selbst auf weite Entfernungen genau zu erkennen. Der Jäger z.B. kann Wild bis in die Dunkelheit hinein noch zuverlässig ansprechen, zudem liegt das Fernglas wegen seiner ausgefeilten ergonomischen Bauweise ruhig in der Hand.

Perfektes Fernglas für große Distanzen

Um ein optimales Ergebnis für ein Fernglas mit 12- bzw. 15-facher Vergrößerung erreichen zu können, hat DDoptics das optische Innenleben komplett neu berechnet und entsprechend den Körper gefertigt. Auf die eher schmucklose Alternative – Tausch der optischen Bauelemente im gleich großen Fernglaskörper – hat DDoptics bewusst verzichtet; sie würde zwangsweise zu Einbußen in der optischen Qualität führen. Aufgrund des technisch innovativen Designs sind die „Pirschler“ 12×56 und 15×56 um 40 mm länger als die anderen Ferngläser dieser Serie, wiegen aber dennoch mit 1.200 g nur geringfügig mehr.
In den großen Weiten Namibias konnte sich das „Pirschler“-Fernglas 15×56 im Test bereits bewähren. Der Vorteil, über Entfernungen von bis zu 900 m Wild ansprechen zu können, machte den kleineren Nachteil der Baugröße schnell wieder wett.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Pirschler“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt zwischen 649.- und 667.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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2,5-15 x 56: Kleiner Preis – Große Leistung

Mit einem Hochleistungs-Zielfernrohr für alle jagdlichen Bereiche qualifiziert sich DDoptics für die Champions-League.

2,5-15 x 56: Kleiner Preis - Große Leistung

2,5 – 15 x 56: Hochleistung-Zielfernrohr für alle jagdlichen Bereiche. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 31. März 2017 – Mit einer Sonderausführung erweitert die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG ihre Zielfernrohr-Familie mit sechsfachem Zoomfaktor um eine Spitzenoptik für höchste Ansprüche. Das „2,5-15×56 N-FX V6“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung auf. Deren aus Metall gefertigte Türme verfügen über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Der für ein Zielfernrohr dieser Art dringend notwendige Parallaxeausgleich erlaubt den sicheren Schuss bereits ab 20 m Entfernung und dient neben der Schärfejustierung u.a. auch zur Entfernungsmessung. Die Zieloptik brilliert mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert eine Lichttransmission mit Spitzenwerten von bis zu 96 Prozent. Der stark reduzierte Randbereich am Weitwinkel-Okular bietet optimalen Einblick und ein weites Sehfeld, das hauchdünne Absehen 4N gewährt minimale Zielabdeckung. Diese serienmäßige Ausstattung, in Kombination mit einem Preis von geringfügig über 1.000.- Euro, macht dieses robuste Zielfernrohr in seiner Klasse einzigartig.

Mit dem „2,5-15×56 N-FX V6“ bringt DDoptics eine Zieloptik auf den Markt, die alle Anforderungen für jeden jagdlichen Einsatzbereich erfüllt. Mit einem Sehfeld von 15 Metern (bei 2,5-facher Vergrößerung) eignet sich die Optik problemlos auch für den Einsatz bei Drückjagden. Das 56er-Objektiv und die hohe Lichttransmission machen das „2,5-15×56 N-FX V6“ zu einem der besten Zielfernrohre für den Nachtansitz auf dem Markt – bei vergleichsweise deutlich niedrigerem Preis (1.267.- Euro inkl. MwSt.). Die 15-fache Vergrößerung ermöglicht sicheres Ansprechen auf Entfernungen von mehreren hundert Metern.
Neben dem weiten Sehfeld sticht dem Betrachter der sehr schmale Rand am Weitwinkel-Okular ins Auge, der zusätzlich das blitzschnelles Anvisieren z.B. beim Flüchtigschießen unterstützt.

Leistungsstarke Optik

In die Liga der Spitzenanbieter stößt das Zielfernrohr in Bezug auf Optik und Ausstattung vor. Die aufwändige HD-Optik mit ihrer speziell entwickelten DDlucid-Vergütung lässt keinerlei Reflexe oder Streulicht zu und bietet selbst bei 15-facher Vergrößerung ein kontrastreiches und farbtreues Bild mit herausragenden Randschärfeeigenschaften. Die Lichttransmission erreicht Spitzenwerte von bis zu 96 Prozent. Mit diesen optischen Eigenschaften kann das 2,5-15×56-Zielfernrohr die Funktion eines Spektivs übernehmen. Denn mit der 15-fachen Vergrößerung lässt sich weit entferntes Wild auch dann noch sicher ansprechen, wenn ein herkömmliches 8×56-Fernglas an seine Grenzen stößt. Das zeigen Weitschüsse von bis zu 1.500 Metern, die mit dieser Zieloptik bereits erfolgreich absolviert wurden.
Für den gesamten Vergrößerungsbereich ist lediglich eine halbe Umdrehung nötig. Am gummierten Okular-Ende kann mittels einer geriffelten Justierung bequem der Dioptrienausgleich (-3 bis +3) vorgenommen werden.

Parallaxeausgleich: Immer scharf im Visier

Der seitlich angebrachte und stufenlos einstellbare Parallaxenausgleich (20 Yards bis unendlich) schützt vor optischen Fehlern beim Schrägeinblick und sorgt zudem für ein gestochen scharfes und ermüdungsfreies Bild bei allen Vergrößerungseinstellungen.
Der Parallaxeausgleich ist bei einer Zieloptik mit einem Vergrößerungsbereich von 2,5-15 nicht nur sinnvoll, sondern dringend erforderlich. Denn im Nahbereich, z.B. bei rund 20 m, ist der Parallaxefehler am stärksten. Ohne entsprechenden Ausgleich ist ein sicherer Schuss nicht möglich. Und bei 15-facher Vergrößerung würde das Bild bei kurzer Distanz ohne Parallaxeausgleich keinesfalls scharf sein, sondern erst ab rund 50 m.
Das Zielfernrohr „2,5-15×56 N-FX V6“ von DDoptics erlaubt mit seinem Parallaxeausgleich einen sicheren Schuss auf kurze Distanzen bei voller Vergrößerung. Zudem kann der Anwender weite Entfernungen einschätzen und komfortabel die Schärfe unter Beibehaltung der Absehenschärfe justieren.

Minimale Zielabdeckung mit maximaler Intelligenz

Das Zielfernrohr „2,5-15×56 N-FX V6“ mit dem jagdlichen Leuchtabsehen 4N (2. Bildebene) im praxisgerechten Design kann optional mit dem intelligentem iFiber-Leuchtpunkt mit Ein-/Ausschalt-Automatik ausgestattet werden.
Das Fadenkreuz ist noch feiner und die etwas dickeren äußeren Balken sind kürzer als in den früheren Generationen gehalten. Mit großem Vorteil insbesondere für den Jäger bei schlechten Lichtverhältnissen, da das Ziel nur minimal verdeckt und somit ein blitzschneller und sicherer Anschlag optimal unterstützt wird.

Robuste Verstellmechanik

Die Absehenverstelltürme bestehen aus einer robusten Aluminiumlegierung und sind frei von allen Kunststoffteilen. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen. Die Verstellmechanik wurde auf die Tactical-Ausführung umgestellt, das heißt, sie ist nicht nur sehr stoßfest und wie bei der Vorgänger-Generation komplett wasserdicht, sondern auch hartgängig und somit geschützt vor ungewolltem Verstellen. Damit kann die Absehenverstellung im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau. Pro Klick verstellt sich das Absehen um 0,25 Winkelminuten (MOA, minute of angle), also um 7,3 Millimeter auf 100 Meter.

Praxisgerechte Absehenschnellverstellung

An einer doppelten Skala (Doubleturn) am Höhenverstellturm lässt sich die Anzahl der gemachten Klickverstellungen ablesen und entsprechend einstellen. Nach dem Einschießen kann die Absehenverstellung „genullt“ werden. Anschließend wird der Zerostop-Ring bis zum Anschlag gedreht. Dann wird die Nulleinstellung mittels des Zerostop-Rings von unten gekontert, um einen Anschlag bei der Position Null zu erreichen. Ausgehend von der Nullposition können – Kenntnis der Laborierung vorausgesetzt – verschiedene Schussentfernungen mittels eines Markierungssystems voreingestellt werden. Der Seitenverstellturm ist mit zwei gegenläufigen Skalen beschriftet. Von der Einstellung Null ausgehend kann hier das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels voreingestellt werden.

Konkurrenzloses Preis-Leistungsverhältnis

Die Ringmontage weist einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf. Der Augenabstand liegt bei 100 mm und erlaubt damit problemlos den Einsatz von Magnumpatronen. Das Zielfernrohr „2,5-15×56 N-FX V6“ wiegt 759 g und weist eine Gesamtlänge von 372 mm auf.
DDoptics gewährt auf die neue Zieloptik eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.267.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

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„Jagd & Hund 2017“: Top-Neuheiten von DDoptics

Auf Europas größter Jagdmesse zeigt DDoptics Spitzen-Optiken mit herausragendem Preis-Leistungsverhältnis.

"Jagd & Hund 2017": Top-Neuheiten von DDoptics

Eines der hellsten Nacht-Ferngläser seiner Preisklasse ist der „10×56-Pirschler G3“. (Bildquelle: DDoptics)

Dortmund, 31. Januar 2017 – Am Messestand 6.C18 der DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG in der Dortmunder Westfalenhalle erwartet Besucher das neue Zielfernrohr „Nachtfalke 2,5-15 x 56 Gen. 4“. Eine neue Optikkonstruktion und ein deutlich größeres Okular mit dünnem Rand ermöglichen einen perfekten und schnellen Einblick. Bei nahezu 15 m Sehfeld und einem perfekt gestalteten Randbereich kommt keinerlei „Tunnelfeeling“ auf. Das fein gestaltete New-Absehen 4 bietet geringstmögliche Zielabdeckung. Der intelligente Leuchtpunkt „Ifiber“, der unterhalb der Stufe 4 Nachtsichtgerätetauglichkeit aufweist, steht ganz automatisch immer dann zur Verfügung, wenn er benötigt wird.

Erstmals in Dortmund zur Ansicht und bereits lieferbar: Die lang erwartete Neuauflage des erfolgreichen 10×56-Fernglases aus der „Pirschler“-Serie. Das 10×56-Gen.-3-Fernglas ist eines der hellsten Nacht-Ferngläser mit zehnfacher Vergrößerung seiner Klasse. Modernste Materialien und Fertigungsverfahren aus dem Flugzeugbau machen dieses Fernglas deutlich leichter als das Vorgängermodell.

Für den Preisfuchs, der trotzdem ein leistungsfähiges Fernglas sucht, gibt es von DDoptics nun den „Nachtfalke Ergo 8×56“ der dritten Generation. Der neue „Nachtfalke Ergo“ ist das beste 8×56-Fernglas von DDoptics in seiner Preisklasse. Die neue Generation 3 dieser Ferngläser vereinigt die Erfahrungen aus zehn Jahren Fernglasbau in einem extrem leichten und handlichen Fernglas mit enormer Leistungsstärke.

Alle Produkte am DDoptics-Stand in Halle 6, C18, im Rahmen der „Jagd & Hund 2017“, ab sofort bis einschließlich 05. Februar.

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Weltweit hellstes Nacht-Fernglas seiner Klasse

DDoptics überrascht auf der „Jagd & Hund“ in Dortmund mit der Weiterentwicklung seines 8×56-Nachtspezialisten „Pirschler“

Weltweit hellstes Nacht-Fernglas seiner Klasse

Robust und komfortabel: Der Pirschler 8×56 ist weltweit das hellste Nacht-Fernglas seiner Klasse. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 03. Februar 2016 – Seit der Einführung des 8×56-Fernglases der Reihe „Pirschler“ vor fünf Jahren ist diese Optik der DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG ein Kassenschlager. Die offene Brücke mit ergonomischem Durchgriff und für komfortabelste Bedienung – seinerzeit weltweit einzigartig -, die Verwendung hochwertiger Abbe-König-Prismen und ein unwiderstehliches Preis-Leistungsverhältnis haben maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Auf der „Jagd & Hund“ in Dortmund zeigt DDoptics erstmals den Prototyp der Weiterentwicklung des „Pirschler 8×56“. Die Generation III, die ab 07. Mai erhältlich ist, weist optimierte optische Werte auf und glänzt durch Stabilität und Robustheit. Der komplette Verzicht auf Kunststoff sowie der Einsatz von Magnesium Duraluminium machen dieses Fernglas unverwüstlich.

Das Fernglas „Pirschler 8×56“ ist in seiner Kategorie weltweit ohne jede Konkurrenz. Optik, Verarbeitung, Bedienbarkeit und Preis-Leistung suchen ihresgleichen. Mit der Generation III setzt sich Anbieter DDoptics weiter ab vom Felde der Verfolger.

Stabilität und Robustheit

Das neue „Pirschler“-Fernglas ist rundum von äußerst solider Bauart. Körper und Brücke sind aus Magnesium und machen das Fernglas nahezu unzerbrechlich. Zusätzlicher Vorteil: Das Magnesium senkt das Gesamtgewicht um stattliche 100 g auf 1.151 g.
Der Diopter (Verstellbereich +-4) befindet sich wegen der besseren Funktionalität nicht mehr am Fokussierrad, sondern am rechten Okular. All diese Bedienungselemente – Diopter, Okular, Fokussierend – bestehen aus Duraluminium und sind damit Garant für eine große Langzeitbelastung.
Eine sogenannte „Best Grip“-Armierung an der Außenseite des Körpers verhindert ein Abrutschen der Hände. Damit wird das einhändige Greifen und Halten dieses kompakten Fernglases, auch mit Handschuhen, zum Kinderspiel.
Die „Raindefender Nano“-Vergütung sorgt für einen wasserabweisenden Lotuseffekt, das Fernglas selbst ist komplett druckwasserdicht, bis zu 50 cm in warmem oder kaltem Wasser.

Brillante Optik

CT-Glas mit aufwändiger DDlucid-Vergütung und hochwertigen Abbe-König-Prismen machen das Beobachten mit dem „Pirschler“-8×56-Fernglas zum Sehgenuss pur. Dem Anwender bieten sich extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen. Die Dispersion ist dabei sehr gering.

Smart Focus

Vorteilhaft in der Dämmerung oder bei Nacht ist der Smart Focus: Mit dieser Technik entfällt beim „Pirschler“ 8×56″ das Nachfokussieren weitgehend. Nach der Scharfeinstellung auf ein rund 100 Meter entferntes Objekt stellt sich das Auge im Entfernungsbereich von 50 Meter bis Unendlich automatisch ohne ständiges Nachfokussieren ein. Zum Einstellen der Funktion wird die fühlbare Strichmarkierung am Fokussierrad einfach nach oben gedreht.

Weites Sehfeld

Das Sehfeld von 129 Metern bietet deutliche Vorteile beim sogenannten Abblasen und sorgt für eine schnelle Erfassung von Beobachtungsobjekten. In den Genuss dieses weiten Sehfeldes kommen auch Brillenträger zu 100 Prozent. Denn zum einen sorgen die in drei Rasterpositionen ein- und ausdrehbaren Augenmuscheln aus Metall für einen perfekten Augenabstand. Die Verstellung dabei ist hartgängig, solide und funktioniert absolut ohne jedes Spiel. Die zum Vorgängermodell deutlich verbesserte Qualität der Augenmuschelmechanik ist sehr genau spürbar durch einen angemessenen haptischen Widerstand und durch die klar definierte Rastung der Zwischenstufen.
Zum anderen zeichnet sich das „Pirschler“-8×56-Fernglas im Vergleich zu anderen Ferngläsern dieser Klasse durch einen größeren Abstand der Austrittspupille aus (20 mm).

Attraktive Update-Aktion

Besitzer eines älteren „Pirschler“-Modells können ihr Fernglas gegen ein brandneues „Pirschler“-8×56-Fernglas der Generation III zum Vorzugspreis eintauschen. Sie zahlen statt des Neupreises (649.- Euro inkl. MwSt.) nur 270.- Euro. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

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Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 750 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ESL“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT Smartdial, IT Sonix, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Familie Kinder Zuhause

Kommunikation der Zukunft aus Sicht von Kindern

Enghouse Interactive demonstriert mit einem Malwettbewerb sein soziales Engagement.

Kommunikation der Zukunft aus Sicht von Kindern

Kinder helfen Kinder: Malwettbewerb von Enghouse Interactive für wohltätigen Zweck. (Bildquelle: Enghouse)

Leipzig, 23. September 2015 – Unter dem Motto „Kommunikation der Zukunft“ hat Enghouse Interactive einen Malwettbewerb ausgeschrieben. Eine Jury wählt aus den besten Bildern die Motive für einen Jahreskalender 2016. Kindern bis 14 Jahren winken attraktive Preise wie ein Kindle oder hochwertige Ferngläser. Partnerunternehmen, Kunden und Mitarbeiter von Enghouse Interactive unterstützen diese Aktion für einen wohltätigen Zweck.

Wie werden sich die Menschen in 100 Jahren verständigen? Welche audiovisuellen Mittel nutzen wir im 22. Jahrhundert? Können wir vielleicht dann mit heute noch unvorstellbarer Technik miteinander Gedanken austauschen? Mit welchen Augen sehen eigentlich Kinder die Kommunikation der Zukunft? Antworten auf diese Fragen sucht der Malwettbewerb von Enghouse Interactive.

So funktioniert´s: Am Malwettbewerb interessierte Kinder bis 14 Jahren bringen ihre Ideen, Phantasien und Motive zum Thema „Kommunikation der Zukunft“ malerisch zu Papier. Die Art der Darstellung spielt keine Rolle. Es ist den Kindern überlassen, Blei- oder Buntstifte, Wasser-/Ölfarben oder Wachsmalkreide für ihre Kreationen zu verwenden. Nur im DIN-A-4-Querformat sollen die künstlerischen Werke angefertigt sein.

Eine Jury unter Leitung des Kika-Moderators Alex Huth wählt aus den Einsendungen die besten 13 Motive aus, die für die Gestaltung eines Kalenders für 2016 verwendet werden. Diesen Kalender verschenkt Enghouse Interactive an Partner, Kunden und Mitarbeiter gegen eine freiwillige Spende zu Gunsten der wohltätigen Vereine „Herzenswünsche e.V.“ (www.herzenswuensche.de) und „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ ( www.rtlwirhelfenkindern.de ).

Enghouse verschenkt die Kalender ganz bewusst zur Weihnachtszeit und um den Jahreswechsel. „Wir wollen Kindern, die es im Leben nicht so einfach haben, eine kleine Freude bereiten“, sagt Astrid Pocklington. Die Marketing Managerin von Enghouse Interactive hofft daher auf großzügige Spenden.

Mit gutem Beispiel geht SEC-COM voran. Das Unternehmen, bundesweit eines der erfolgreichsten Systemhäuser der Telekommunikations- und IT-Branche, beteiligt sich an der Kalender-Aktion mit 3.500.- Euro. „Ein tolles Projekt von Enghouse Interactive, das wir gerne mit ganzem Herzen unterstützen“, begründet SEC-COM-Geschäftsführer Guido Otterbein die großzügige Spende.

Die Schöpfer der 13 Sieger-Kunstwerke erwarten attraktive Preise. Darunter qualitativ hochwertige Ferngläser im Wert von bis zu 197.- Euro des renommierten Optik-Spezialisten DDoptics, ein Kindle Paperwhite im Wert von 100 Euro sowie Laptops, Walkie-Talkies, CD-Player und Amazon-Geschenkgutscheine.
Mitmachen lohnt sich also. „Wir lassen uns gerne inspirieren und sind davon überzeugt, dass Kinder mit ihrer Fantasie und ihren kreativen Ideen unseren Kalender bereichern werden. Natürlich hoffen wir auf eine rege Teilnahme“, sagt Enghouse-Sprecherin Astrid Pocklington.

Einsendeschluss für die Bilder (auf der Rückseite mit Namen, Alter und Adresse versehen) ist der 16. Oktober 2015. Zu schicken an: Enghouse Interactive, Schützenstr. 2, 04103 Leipzig.
Weitere Infos unter http://info.enghouseinteractive.com/malwettbewerb.html

Text und Bild erhalten Sie im Presseforum von Fuchs Pressedienst und Partner (s. unten).

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 750 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol \\\“ESL\\\“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT Smartdial, IT Sonix, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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