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Die Rechenzentrumsinfrastruktur 2017: Trendprognose von Vertiv

Die Rechenzentrumsinfrastruktur 2017: Trendprognose von Vertiv

(Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, früher Emerson Network Power, stellt sechs Trends vor, die 2017 für die Infrastruktur von Rechenzentren wichtig werden. Diese Trends schließen sich an die Rechenzentrumsinnovationen 2016 an, die im letzten Jahr von Emerson Network Power veröffentlicht wurden.

„Weltweite Trends wie Cloud, Big Data und Mobility rücken immer mehr in den Fokus. Wer sich in der IT diesen Entwicklungen verweigert wird untergehen“, so Reinhard Purzer, Vice President & Managing Director Deutschland, Austria & Switzerland (DACH) von Vertiv. „Aber um hier mithalten zu können, braucht man leistungsfähige Infrastrukturen – Systeme, die agil und skalierbar sind. Wir glauben, dass nach einem Boom im Applikationsbereich das Augenmerk 2017 stärker auf der Zukunftsfähigkeit der Rechenzentren liegen muss: nur wer es versteht, die Möglichkeiten richtig zu kombinieren, ressourcensparend einzusetzen und dennoch vollkommen flexibel zu bleiben, kann wirtschaftlich arbeiten.“

Die folgenden sechs Infrastrukturtrends werden das Ökosystem Rechenzentrum 2017 prägen:

1.Die Infrastruktur wird mit der Konnektivität am Netzwerkrand Schritt halten müssen

Verteilte IT und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) bringen die IT-Ressourcen näher zu den Benutzern und industriellen Prozessen. Dabei bleibt das Rechenzentrum das Herzstück bei der Bereitstellung von Anwendungen und Dienstleistungen, wie beispielsweise am Point of Sale oder bei der Bestandsverwaltung. Doch je mehr Daten durch Sensoren und Geräte entstehen und je mehr Anwender aus der Ferne einen schnellen Zugriff auf diese Daten benötigen, desto mehr Netzwerkschränke und Mikro-Rechenzentren werden eingesetzt. Deswegen nimmt deren Bedeutung zu. Um auf diese Veränderungen zu reagieren, werden sich Unternehmen mehr für vorkonfigurierte Mikro-Rechenzentrumslösungen interessieren, die eine schnelle Bereitstellung, ein höheres Maß an Standardisierung und die Fernverwaltung über verteilte IT-Standorte hinweg unterstützen. Standardisierung und Modularität werden damit für verteilte IT-Standorte genauso wichtig, wie sie es bereits jetzt für große Rechenzentren sind.

Vorhandene Netzwerkschränke und entfernte IT-Standorte werden auch neu bewertet werden. Denn es muss sichergestellt werden, dass die Stromversorgungs- und Kühlsysteme ausreichen, um der zunehmenden Bedeutung dieser Standorte gerecht zu werden. Nicht zuletzt, weil diese zunehmend für die lokale Sammlung und Analyse der von den vernetzten Sensoren und Geräten stammenden Echtzeitdaten verantwortlich sein werden.

2.Thermal Management ist zunehmend von Nachhaltigkeit geprägt

Wohl kaum ein anderes System im Rechenzentrum hat sich in den vergangenen fünf Jahren so verändert wie die Kühlung. Ausschlaggebend dafür war der Wunsch nach Senkung der Energiekosten. So wurden traditionelle Ansätze, die auf „maximale Kühlung“ abzielten, durch intelligentere Ansätze ersetzt, bei denen es um eine möglichst effiziente Wärmeableitung geht. Die zunehmende Verwendung moderner Economizer-Technologien und die Weiterentwicklung intelligenter Lösungen zur Klimaregelung ermöglichen hochflexible Thermal-Management-Strategien, mit denen sich PUE-Werte unter 1,2 erzielen lassen.

Neben der Energieeffizienz, die weiter ein wichtiger Faktor bleibt, spielen in einigen geografischen Regionen auch Faktoren wie der Wasserverbrauch und der Kühlmitteleinsatz eine wachsende Rolle. Dank der erweiterten Vielfalt an heute verfügbaren Thermal-Management-Strategien können sich die Betreiber von Rechenzentren ein maßgeschneidertes Thermal Management für ihren Standort und ihre verfügbaren Ressourcen zusammenstellen. Globale Markttrends zeigen eine zunehmende Nutzung von neuen Technologien wie dem Einsatz von Verdunstungs- und adabiatischer Kühlung, bei denen Wasser zur Kühlung der Umgebungsluft verwendet wird. Diese Technologien bieten ein hocheffizientes, zuverlässiges und sparsames Thermal Management.

Wo die Verfügbarkeit oder der Preis von Wasser jedoch problematisch sind, gewinnen Kühlsysteme ohne Wasser an Bedeutung. Ein traditionelles Kaltwassersystem mit offenem Kreislauf benötigt zur Kühlung von 1 MW an IT-Kapazität pro Jahr mehr als 15 Millionen Liter Wasser. Dank neuartiger Economiser-Systeme mit Kältemittelpumpe, die kein Wasser benötigen und dem Rechenzentrum keine Außenluft zuführen, konnten in Nordamerika 2016 fast vier Milliarden Liter Wasser eingespart werden.

3.Sicherheitsverantwortung verlagert sich zunehmend in das Rechenzentrumsmanagement

Während es in den Schlagzeilen vor allem um Datendiebstahl geht, ist die IT-Sicherheit längst auch zu einem Verfügbarkeitsproblem von Rechenzentren geworden. Die Studie des Ponemon Institute zu den Kosten von Rechenzentrumsausfällen für 2016 kam zu dem Ergebnis, dass Cyber-Angriffe für 22 Prozent der untersuchten Rechenzentrumsausfälle verantwortlich waren.

Je mehr Geräte vernetzt sind, um die Verwaltung zu vereinfachen und letztlich die Automatisierung zu ermöglichen, desto mehr Angriffsziele gibt es. Rechenzentrumsexperten ordnen daher die Sicherheit auf ihrer Prioritätenliste ganz oben ein und suchen zunehmend nach Lösungen, um Schwachstellen zu erkennen und die Abwehr von Angriffen zu verbessern. Management-Gateways, die Daten von zahlreichen Geräten für die Unterstützung von DCIM konsolidieren, können hier eine Lösung sein. Mit einigen Änderungen erkennen sie ungesicherte Ports in der gesamten kritischen Infrastruktur und warnen rechtzeitig vor Denial-of-Service-Angriffen.

4.DCIM bewährt sich

DCIM wird seinen Wert weiter unter Beweis stellen. Das gilt sowohl für Probleme, die sich schon jetzt damit lösen lassen, als auch für seine Fähigkeit zur erfolgreichen Verwaltung des immer komplexeren Ökosystems Rechenzentrum. Zukunftsorientierte Betreiber meistern mit DCIM ihre Herausforderungen im Rechenzentrum. Dazu zählen die Einhaltung behördlicher Vorschriften, die Information Technology Infrastructure Library (ITIL) und die Verwaltung hybrider Umgebungen. Letztlich sehen auch Colocation-Anbieter in DCIM ein wertvolles Tool. Sie analysieren damit ihre Kosten pro Kunde und können ihren Kunden remote Einblicke in deren Ressourcen gewähren.

DCIM hat sich zur Vorstufe des IIoT im Rechenzentrum entwickelt. Denn es gibt die gewünschten Einblicke, ermöglicht eine erweiterte systemübergreifende Koordination und unterstützt die Automatisierung – und damit den Kern der Wertschöpfung des IIoT.

5.Alternativen zur Blei-Säure-Batterie werden verfügbar

Neue Lösungen für das schwächste Kettenglied bei den Stromversorgungssystemen von Rechenzentren zeichnen sich ab. Denn die Betreiber wollen den Platzbedarf, das Gewicht und die Gesamtkosten von herkömmlichen ventilgeregelten Blei-Säure-Batterien (VRLA) senken. Dabei sind Lithium-Ionen-Batterien die vielversprechendste Lösung. Die Preise der Lithium-Ionen-Batterien sinken, und ihre Chemie und Konstruktionsweise werden ständig weiterentwickelt. Sie lassen sich auf die Anforderungen auf Reihen- und Raumebene skalieren und werden damit zu einer sinnvollen Option für das Rechenzentrum. Obwohl diese Technologie für Batterien bereits zuvor verfügbar war, sorgt die verbesserte Wirtschaftlichkeit für erhöhte Vermarktungsbemühungen in der Rechenzentrumsbranche.

Die Betreiber von Rechenzentren sind schon seit langem an Alternativen für Blei-Säure-Batterien interessiert, doch die bisher verfügbaren Technologien konnten mit dem Wert und der Speicherkapazität herkömmlicher Batterien nicht mithalten. Jetzt zeichnen sich echte Alternativen ab, mit denen der Platzbedarf gesenkt, die Laufzeiten verlängert und die Nachhaltigkeit verbessert werden kann.

6.Noch stärkere Integration von Rechenzentrumsdesign und -bereitstellung

In den vergangenen Jahren hat die Technologie-Integration in Rechenzentren stark zugenommen. Betreiber verlangen modulare, integrierte Lösungen, die schnell bereitgestellt, leicht skaliert und effizient betrieben werden können. Jetzt gilt diese Philosophie auch bei der Entwicklung von Rechenzentren. Die schnelle Markteinführung ist einer der wesentlichen Treiber für die Firmen, die heute den Großteil der Rechenzentrumskapazität entwickeln. Sie haben erkannt, dass die traditionell abgeschotteten Strukturen zwischen der Entwicklungs- und Konstruktionsphase hinderlich und unproduktiv sind. Daher verfolgen sie inzwischen bei Design und Bereitstellung von Rechenzentren schlüsselfertige Konzepte. Diese umfassen integrierte, modulare Designs, die die Konstruktion unabhängig vom vorgesehenen Standort machen, und ein diszipliniertes Projektmanagement. Anbieter, die Infrastruktur-Know-how, Design- und Engineering-Fähigkeiten und leistungsfähiges Projektmanagement zur Lieferung von schlüsselfertigen Lösungen kombinieren, können schneller bessere Rechenzentren bauen.

„Eine starke IT-Infrastruktur ist und bleibt Mittelpunkt des Erfolgs für Unternehmen, die dynamisch zwischen on-Premise und Cloud-basierten Technologien wechseln wollen.“, erklärt Reinhard Purzer. „Zwei Trends werden das nächste Jahr prägen: der Umgang mit den immer größeren Datenmengen, die gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden müssen und die Sorge um die Sicherheit eben dieser Daten. Diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist alleine kaum möglich. Hier braucht man einen Partner, der bei Rechenzentren jederzeit Hilfestellung leisten kann – sei es bei Skalierbarkeit und effizienten Betrieb, sei es bei der Absicherung gegen die immer raffinierteren Angriffe. Eine langjährige Erfolgsgeschichte im Bereich des Rechenzentrumsbetriebs ist dabei Gold wert.“

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Netzwerkdokumentation für die Hosentasche

Die tripunkt GmbH präsentiert mit Pathfinder Mobile die IT-Dokumentations-App für Admins und Techniker

Netzwerkdokumentation für die Hosentasche

Pathfinder Mobile für iOS

Statt direkt im Rechenzentrum wird die Dokumentation der IT-Infrastruktur meist vom entfernten Büro aus erstellt oder analysiert. Dies verlängert oftmals die Arbeitsprozesse von Administratoren und Technikern. Mit Pathfinder Mobile wird sich dies nun ändern. Die App für Android und iOS ermöglicht die Analyse und Dokumentation des Netzwerkes – direkt am Ort des Geschehens, immer griffbereit und auch offline nutzbar. Das bedeutet, dass auch am Schaltschrank, im Kundentermin oder unterwegs jederzeit geprüft werden kann, wie das Netzwerk beschaffen ist.

„Pathfinder Mobile funktioniert überall und zwar online und offline.“ erklärt Sebastian May, Geschäftsführer der tripunkt GmbH, die seit mehr als zwölf Jahren die Software Pathfinder für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen entwickelt. „Jeder Pathfinder-Kunde kann das mobile Modul seit Januar 2016 dazubuchen und die App direkt auf seinem Smartphone oder Tablet nutzen.“

Pathfinder Mobile liefert grafische Ansichten von Schaltschränken und Geräten. Darüber hinaus unterstützt die Volltextsuche bei der schnellen Informationbeschaffung zu Netzebenen und Objekten. Signalwege können vom Anfangs- bis zum Endport angezeigt und nachvollzogen werden. Mit dem integrierten Barcode-Scanner lassen sich alle Informationen zu einem Gerät schnell und einfach abrufen. Ebenso können mithilfe der App Patchungen gesetzt und entfernt werden. Ein absoluter Vorteil gegenüber ähnlichen Produkten der Marktteilnehmer.

Mehr Informationen zu Pathfinder

Die tripunkt GmbH ist ein Software-Unternehmen im Herzen Berlins. Seit mehr als zwölf Jahren entwickelt und vertreibt tripunkt die preisgekrönte DCIM-Lösung Pathfinder.
Pathfinder ermöglicht die vollumfängliche Dokumentation der gesamten IT-Infrastruktur. Dies umfasst die datenbasierte und herstellerübergreifende Verwaltung aller darin befindlichen aktiven und passiven Geräte wie Verteilerschränke, Router, Switche, Server etc. Kleine und mittlere Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Institutionen nutzen Pathfinder bereits als Dokumentations-Tool. Als intuitive Software unterstützt Pathfinder die IT-Verantwortlichen bei zentralen Themen wie Connectivity, IPAM und Verkabelung. Mit Pathfinder Mobile präsentiert tripunkt 2016 ein weiteres Modul für eine noch einfachere IT-Dokumentation.

Weitere Informationen zu den Produkten, Preisen oder Testversionen finden Sie unter http://www.tripunkt.de

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„Gut geplant ist halb gebaut“ gilt auch fürs Rechenzentrum

Beratung, Analyse, Planung und Errichtung kommen bei Conect aus einer Hand

"Gut geplant ist halb gebaut" gilt auch fürs Rechenzentrum

Conect-Beispiel für beschriftete Verteilerfelder in Form grafischer Oberflächen

Rethwisch, 19. Mai 2015 – Nicht nur für Häuslebauer, auch für IT-Verantwortliche, die ihr Rechenzentrum neu bauen oder auf Vordermann bringen möchten, ist eine präzise Planung die beste Basis. Daher bietet die Conect Kommunikationssysteme GmbH projektbezogene Konzeptentwicklung inklusive Ist-Analyse für hocheffiziente Datacenterlösungen und die Modernisierung oder Erweiterung von Rechenzentren bzw. Serverräumen. Potenzielle Fehlerquellen, etwa durch falsche Bedienung, merzen die Experten dabei direkt aus.

IT-Verantwortliche wissen: Planung, Umbau, Migration und Einrichtung von Serverräumen verlangen aufgrund ihrer Komplexität nach einem großen Erfahrungsschatz. Neben baulichen Maßnahmen sind insbesondere die gewerkeübergreifenden technischen Ausstattungen von Bedeutung; Klima, Energieversorgung und Sicherheit stehen an erster Stelle. Ebenfalls zu berücksichtigen sind Energie- und Betriebskosten, die bestenfalls im Zuge der Planung optimiert werden.

Schrittweise Projektierung
Für ein umfassendes Konzept geht Conect daher Schritt für Schritt zusammen mit dem Kunden vor. Den Anfang macht die Zielfindung und -definition, bei der auch Regularien wie TIER, BSI-Vorgaben und PUE-Werte einbezogen werden. Anschließend geht es um die Anforderungen: Wie sollen Redundanzen und Risikomanagement aussehen, wo lauern mögliche Gefahrenquellen? In der folgenden Konzeptfindung werden die Überlegungen konkreter, indem z.B. ein Planungszeitraum festgelegt, Entscheidungshilfen gegeben und die Standortauswahl getroffen werden. Danach lassen sich die Technik und Ausstattung präzisieren, darunter die Klimatisierung, die Energieversorgung, Sicherheits- und bauliche Maßnahmen. Im Anschluss an die detaillierte Projektierung folgt die Inbetriebnahme, die in Protokollen dokumentiert wird. Auch für die Wartung stellen die Conect-Fachberater Protokolle zusammen, und der Kunde erhält auf Wunsch – neben etwaigen vertraglichen Zusatzleistungen – ein Notfallhandbuch.

Mensch und Maschine im Einklang
Ein nicht zu vernachlässigender Unsicherheitsfaktor bei der Nutzung von Rechenzentren ist der Bediener der Systeme. „Wir erleben immer wieder, dass in Unternehmen nur ein, zwei Personen wirklich komplett mit der RZ-Materie vertraut sind“, kommentiert Karl-Heinrich Spiering, Geschäftsführer bei Conect. „Dieses „Hoheitswissen“ ist gefährlich, denn im Falle von Krankheit oder anderen Ausfällen sind Kollegen oft nur unzureichend in der Lage, sich in der Anlageninfrastruktur zurechtzufinden.“

Damit Bedienfehler durch den „Faktor Mensch“ weitgehend vermieden werden, legt Conect größten Wert auf klaren Aufbau und unmissverständliche Deklarierung anhand der internationalen ISO-Norm 9241, die Richtlinien für die Interaktion zwischen Mensch und Maschine vorgibt. Ein Beispiel für die Umsetzung sind die illustrierten und eindeutig beschrifteten Hauptverteilerfelder. Sie werden als grafische Oberfläche hinter Glastüren angebracht und dienen damit gleichzeitig als Abdeckung der elektrischen Sicherungs- und Schaltersysteme.

Feingliedriges Monitoring-System
Zudem gibt das integrierte PS-E-Datacenter-Monitoring-System transparente Einblicke in die Infrastruktur. Die permanente Überwachung liefert den Verantwortlichen Momentanwert-Anzeigen für Temperaturen, Luftfeuchtigkeiten, Stromaufnahmen, PUE-Wert und mehr. Dabei geht das Monitoring auch stark in die Tiefe und liefert z.B. Messdaten zu den Strömen der Hauptleitung. Auf diese Weise lassen sich u.a. kritische Schieflasten im Vorfeld verhindern. Werden festgelegte untere oder obere Grenzwerte übertreten, schlägt das System Alarm und schützt so vor Störungen oder Ausfällen der Anlage. Damit die IT-Verantwortlichen keinen Alarm verpassen, bietet Conect bis zu drei voneinander unabhängige Meldewege: per E-Mail und SNMP, per UMTS sowie als Sammelmeldung an eine ständig besetzte Meldestelle.

Weitere Informationen zu den Beratungsleistungen von Conect sind auf der Unternehmens-Website zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter conect@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Conect Kommunikationssysteme GmbH:
Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen Conect mit Sitz in Rethwisch entwirft, plant und realisiert Projekte im Bereich hocheffiziente Datacenterlösungen und Modernisierung von Rechenzentren bzw. Serverräumen – inklusive professioneller Kundenbetreuung. Im Rahmen dessen hat sich Conect auf die Entwicklung kompakter Server-Center-Lösungen spezialisiert. Beispielsweise entwirft Conect schlüsselfertige IT-Serverräume im Kompaktformat entweder als Container oder für die Integration in den vorhandenen Serverraum. Kunden profitieren dabei vor allem von niedrigeren Raum- und Betriebskosten, geringerem technischem Aufwand in Infrastrukturen und einer gesteigerten Verfügbarkeit durch moderne Sicherheits- und Kühlkonzepte. Dabei setzt Conect in vielen Bereichen auf Produkte aus der hauseigenen Fertigung, was wiederum kurze Wege und Reaktionszeiten ermöglicht. Conect verfügt im Unternehmensverbund über Fertigungs-, Planungs- und Konzeptionsmöglichkeit. Damit adressiert das Unternehmen in erster Linie KMU, Konzerne, Verwaltungen und RZ-Betreiber, aber auch Hochschulen, Verwaltungsstellen oder Krankenhäuser. Weitere Informationen unter www.conect-online.de.

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Neue Raritan Software-Releases tunen das Data Center-Infrastruktur-Management

DCIM der nächsten Generation: Upgrades für dcTrack und PowerIQ

  Neue Raritan Software-Releases tunen das Data Center-Infrastruktur-Management

Kapazitäts-Dashboard: dcTrack liefert Echtzeitdaten zu Kapazitäten im RZ

Essen, 10. Dezember 2013 – RZ-Experte Raritan bringt das Data Center-Infrastruktur-Management (DCIM) auf eine neue Stufe: Optimierte Tools helfen Administratoren, mehr Informationen und einen tieferen Einblick in ihre Infrastrukturen und IT-Ressourcen zu erhalten. Insbesondere die neue Version 3.1 der Raritan-Software dcTrack wartet mit vielen Funktionen für das Monitoring und Management von Rechenzentren auf. Das Update PowerIQ 4.1 zeigt darüber hinaus an, wie effektiv ein Data Center Energie nutzt.

Um auch weiterhin einen Komplettüberblick über Assets, Netzwerkverbindungen und andere Data Center-Ressourcen zu fördern, hat Raritan der DCIM-Lösung dcTrack ein Upgrade verpasst. Mit der Version 3.1 erhalten Administratoren unter anderem verbesserte Konfigurationsmöglichkeiten bezüglich der Energiekette des Rechenzentrums. Dies ermöglicht einen ganzheitlichen Blick über alle Komponenten: speziell Echtzeit-Kapazitäten entlang des Leistungspfads vom Data Center-UPS (Uninterruptible Power Supply) über die PDUs, Circuit Breakers, Rack-PDUs bis hin zu den Servern und Switches.

Energie effektiv nutzen
Bei der Visualisierung dieser Elemente hilft das verbesserte dcTrack-Feature „Floor Maps“: Administratoren können Komponenten im RZ unkompliziert suchen und dazu Echtzeit-Reports mit wichtigen Parametern anfertigen. Die vielfältigen Analysereports, -listen etc. der Raritan-Lösung nutzen Verantwortliche für Entscheidungen in den Bereichen Asset-, Kapazitäts- und Änderungsmanagement. Durch die verbesserte Kapazitätsplanung ist es Anwendern möglich, neuen Servern schneller einen Platz zuzuweisen sowie Strom- und Netzwerkverbindungen zu verwalten.

Aufschluss über den Energieverbrauch einzelner RZ-Komponenten gibt die Power Management-Software PowerIQ. Die neuen PUE (Power Usage Effectiveness)-Features des Updates 4.1 zeigen an, wie effektiv die Energie im Rechenzentrum genutzt wird. Der PUE-Wert liefert Informationen über den Verbrauch des Computer-Equipments im Vergleich zum Gesamtverbrauch im RZ.

Mobiler Zugriff auf Informationen
Um das Data Center-Infrastruktur-Management mobiler zu gestalten, hat Raritan neue Mobile Apps für Tablet & Co. entwickelt. IT-Verantwortliche können nun minutenschnell und ortsunabhängig Informationen zu RZ-Komponenten abrufen. Zudem unterstützt die App bei Diagnosen im Rack sowie Vergleichen des Inventars. Die Informationen können nach Name, Seriennummer oder Asset-Tag-Nummer gesucht werden.

Ein weiteres neues Feature namens „Cabinet Cloning“ ermöglicht Administratoren, ein Element und die dazugehörigen Smart Model-Informationen mit einem einzigen Klick zu klonen. Dies unterstützt RZ-Verantwortliche dabei, Equipment umzulagern oder zu verändern: So kann das gleiche Set von Konfigurationen und Modellen wiederverwendet werden.

„Unsere Tools sollen dazu dienen, die täglichen Fragen von Data Center-Profis zu beantworten“, erklärt Ralf Ploenes, Geschäftsführer bei Raritan Deutschland. „Von der Energiekapazität bis zum Standort der Assets liefern unsere Software-Lösungen alle Informationen. Die neuen DCIM-Funktionen werden unseren Kunden ermöglichen, das Data Center noch besser zu überwachen und die Ressourcen effektiver zu nutzen.“

Weitere Informationen sind unter www.raritan.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter raritan@sprengel-pr.com angefordert werden.

Informationen zu Raritan
Die Raritan Deutschland GmbH mit Sitz in Essen ist Hersteller und Anbieter in den Bereichen Power Management, sicheres Infrastrukturmanagement, KVM und serielle Lösungen für Rechenzentren jeder Größe. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden von der Planung über die Integration bis zum Betrieb. Seinen Hauptsitz hat Raritan in Sommerset/New Jersey mit weltweit 38 Niederlassungen. Zu den intelligenten Power Management-Lösungen zählen die Produktfamilie „Dominion PX“ mit hunderten Modellen für jede Anforderung sowie Power IQ – eine intuitive Software zur Datenauswertung über ein zentrales Web-Interface. IT-Administratoren und Facility Manager können mit diesen Lösungen Stromverbrauch sowie Stromzufuhr am Rack überwachen und uneingeschränkt steuern. Zum Produktangebot zählen außerdem Geräte für den KVM-over-IP- oder Serial-over-IP-Zugriff sowie leistungsfähige Echtzeit-Managementsoftware für Rechenzentren. Die mehrfach ausgezeichneten Raritan Power- und Access&Control-Produkte tragen maßgeblich dazu bei, dass die Produktivität in Rechenzentren gesteigert und Geschäftsprozesse in einzelnen Niederlassungen erweitert werden. Die Raritan Deutschland GmbH ist Mitglied im Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und dort im Green-IT-Anbieterverzeichnis gelistet. Darüber hinaus ist Raritan Mitglied im eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Weitere Informationen finden Sie unter www.raritan.de.

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Stromzufuhr und Netzwerkverbindungen im RZ mit dcTrack von Raritan managen

Für vereinfachte Strukturveränderungen und optimierte Betriebszeiten

Stromzufuhr und Netzwerkverbindungen im RZ mit dcTrack von Raritan managen

Ansicht Asset Management in dcTrack 2.6

In einem dynamischen Rechenzentrum werden häufig Geräte hinzugefügt, umplatziert und verändert. Bei jedem dieser Vorgänge in einer Umgebung mit hoher Dichte sollte sich der RZ-Leiter fragen: Wie wirkt sich das auf die Stromzufuhr aus? Ist genügend Strom- und Netzwerkkapazität vorhanden? Bei der Beantwortung können sie Data Center Infrastructure Management (DCIM)-Lösungen unterstützen, wie z.B. dcTrack von Power Management-Experte Raritan. Diese Systeme liefern Echtzeitinformationen zu Einrichtungen, Netzwerken und IT-Systemen. Mit ihrer Hilfe lassen sich z.B. Strom- und Netzwerkverbindungen erstellen sowie der Strombedarf an einzelnen Anschlusspunkten berechnen, um Überlastungen zu verhindern.

Mittels Verbindungsmanagement, bestehend aus den beiden Feldern Stromzufuhr- und Netzwerkverbindungsmanagement, lassen sich verschiedene Bereiche im Rechenzentrum analysieren und optimieren. Dabei hilft dcTrack auf professionelle Weise. Beim Stromzufuhrmanagement kann der RZ-Leiter mittels dieser Lösung den Strompfad nachverfolgen: von der USV über die PDU, den Stromkreis, die Serverschrank-PDU bis zur Steckdose, an der das Gerät angeschlossen ist. Die DCIM-Lösung zeichnet dabei die Stromkapazität, Leistungsangaben, den tatsächlichen Verbrauch, den Anschlusstyp und den Farbcode von jedem Stromanschlusspunkt auf.

Ähnlich funktioniert das Netzwerkverbindungsmanagement: dcTrack verfolgt den Pfad von der Netzwerkkarte über den Switch, zum Patchpanel, zum strukturierten Kabel, zum Router bis zum Uplink. Dabei hält die Software die Auslastung oder Verfügbarkeit von Anschlüssen, das Protokoll, die Datenrate, den Anschlusstyp und den Farbcode fest.

Intelligente Geräteaufstellung
Eine weitere Überlegung von RZ-Managern ist häufig die maximal mögliche Auslastung der installierten Geräte. Bei der Suche nach freier Kapazität spielt das vollständige Stromzufuhr- und Netzwerkverbindungsmanagement eine wichtige Rolle. dcTrack greift dem RZ-Leiter unter die Arme, indem es Stromkapazität und tatsächlichen Belastung von jedem Punkt in der Stromzufuhr aufzeichnet. Die Ergebnisse zeigen, um wie viel mehr vorhandene Stromkreise belastet werden können. Je nach Anforderung ist der RZ-Verantwortliche in der Lage, mittels dcTrack den Stromverbrauch an jedem Verbindungspunkt von der USV bis zum Netzteil mit einer Redundanz von (n) oder (N+1) zu kalkulieren. Zudem bietet dcTrack eine intelligente Suchfunktion, die Platz-, Strom-, Kühlungs- und Verbindungsressourcen zueinander in Verbindung setzt.

Visualisierte Verbindungen
Daneben müssen sich RZ-Manager noch anderen Aufgaben stellen, wie z.B. der Wartung der installierten Assets. Hier ist u.a. wichtig zu wissen, wie Geräte verbunden sind. dcTrack ermöglicht dazu die Suche nach einer Kabel-ID, um den vollständigen Verbindungspfad anzeigen zu können. Farbige Kennzeichnungen und visuelle Darstellung sorgen für eine einfache Identifizierung beim Troubleshooting und Wiederherstellung des Betriebs. Außerdem lassen sich Netzwerkverbindungen mit beliebig vielen Hops erstellen.

Weitere Informationen zu dcTrack sind unter www.raritan.com/products/data-center-infrastructure-management/dctrack/ zusammengestellt. Neuigkeiten rund um das RZ-Management finden Sie unter http://blog.raritan.com/ .

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Raritan präsentiert sich bei Fachkonferenzen im Februar: „Bau und Betrieb von Rechenzentren“ und eco LocalTalk

Expertentreffs mit Fokus auf Planung, Management und Überwachung von Data-Centern

Essen, 21. Januar 2013 – Im kommenden Februar haben Interessierte gleich zwei Möglichkeiten, die Lösungen von Energiemanagement-Experte Raritan kennenzulernen. Bei der Fachkonferenz „Bau und Betrieb von Rechenzentren“ am 04. und 05. Februar 2013 gibt Raritan einen Einblick in sein Portfolio von intelligenten Lösungen für optimiertes RZ-Management. Außerdem klären Prof. Dr. Christian Pätz und Raritan-Geschäftsführer Ralf Ploenes in ihrem Fachvortrag „Was Sie schon immer über DCIM wissen wollten – aber bisher nicht zu fragen wagten“. Zusätzlich nimmt Herr Ploenes am 14. Februar im Rahmen des eco LocalTalk in Düsseldorf an der Diskussionsrunde zum Thema „Data Center Revolution“ teil.

Beim Branchentreff „Bau und Betrieb von Rechenzentren“ können sich die Fachbesucher im Crowne Plaza Hamburg über Energieeffizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Data Center informieren. Egal ob es sich um eine Sanierung oder einen Neubau handelt: Bei der Hamburger Fachkonferenz dreht sich alles um die Sicherstellung der Hochverfügbarkeit von Rechenzentren.

Auch Energiemanagement und DCIM stehen auf der Agenda des Events. An diesen Themenbereich knüpft der Vortrag von Ralf Ploenes, Geschäftsführer Raritan Deutschland GmbH, und Prof. Dr. Christian Pätz, Professor für Systemzuverlässigkeit an der Technischen Universität (TU) Chemnitz, an. Er findet am 04. Februar um 12.30 Uhr statt. Folgende Schwerpunkte diskutieren die beiden Referenten:
– Was ist DCIM?
– Warum DCIM?
– Markteinschätzung von Analysten
– Die wichtigsten Faktoren einer DCIM-Lösung
Außerdem präsentiert Raritan in der begleitenden Fachausstellung sein aktuelles Produktportfolio. Weiterhin stehen die Experten den Besuchern vor Ort für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Unter www.management-forum.de/index.php/veranstaltungs-uebersicht?detail=202#&slider1=18 sind Details zur Fachkonferenz zusammengestellt.

eco LocalTalk
Unter dem Motto „Data Center Revolution“ befasst sich das Event hauptsächlich mit dem zukunftssicheren Planen von Rechenzentren sowie der Steuerung und Überwachung der vorhandenen IT-Komponenten. Der Ablauf des eco LocalTalk ist folgendermaßen geplant:
– 18:30 Uhr: Registrierung
– 19:00 Uhr: Begrüßung
– 19:15 Uhr: Podiumsdiskussion: Data Center Revolution
Moderation: Roland Broch, eco e.V.
Teilnehmer:
Ralf Ploenes, Geschäftsführer Raritan Deutschland GmbH
Oliver Rohner, Enterprise Manager Sales Daxten GmbH
Markus Schäfer, Vertriebsleiter proRZ Rechenzentrumsbau GmbH
– 20:15 Uhr: Gelegenheit zur Diskussion mit Referenten und Teilnehmern in Lounge-Atmosphäre bei Drinks und Fingerfood

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Interessierte können sich unter http://datacenter.eco.de/LT140213 registrieren. Die Anmeldefrist läuft am 13.02.2013 ab. Neben Düsseldorf macht die eco Roadshow auch am 14. März 2013 in Nürnberg sowie am 25. April 2013 in Frankfurt Halt.

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Computer IT Software

Zwei DCIM-Lösungen von Raritan erhalten Innovation Award

dcTrack und Asset Management-Lösung wurden prämiert

Zwei Lösungen aus dem DCIM-Portfolio der Raritan Deutschland GmbH (www.raritan.de) wurden kürzlich für ihr innovatives und effektives Data Center Management ausgezeichnet. Zum einen erreichte Raritans DCIM-Software dcTrack den Bronze 2012 Innovation Distinction (id 2012) Award und zum anderen erhielt ihre Intelligent Asset Management-Lösung den New Jersey Technology Council“s (NJTC) Innovation Award.

Im Rahmen der Data Center Innovation Expo 2012 (DCIE) in Montreal wurden die id 2012 Awards verliehen. Diese prämieren beachtenswerte Leistungen der letzten drei Jahre im Bereich Data Center. Raritans Data Center Infrastructure Management-Software dcTrack erhielt den 2012 Bronze Award. Einer internationalen Jury aus Rechenzentrumsexperten und -betreibern zufolge hilft die DCIM-Software, den Energieverbrauch im Data Center spürbar zu reduzieren. Die Jury bescheinigte zudem, dass dcTrack Kapazitäten im RZ optimal verteilt, die Nutzungsdauer der Geräte verlängert und es dadurch ermöglicht, das Data Center kosteneffektiv zu betreiben.

„Data Center-Experten sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Nutzung technischer, personeller und finanzieller Projekt-Ressourcen zu maximieren und so das tägliche Management effizienter zu machen“, erläuterten Sprecher der DCIE. „Der Award würdigt den Beitrag von Visionären wie Raritan, deren Arbeit neue Wege in eine bessere Zukunft eröffnet.“

Die DCIM-Lösung von Raritan hilft Rechenzentrumsbetreibern, ihre Anlagen, Netzwerke und IT-Ressourcen sowie deren gegenseitige Beziehung zu visualisieren. Dadurch können Platz-, Energie- und Netzwerkressourcen optimal genutzt werden. Die automatisierten Werkzeuge von dcTrack reduzieren den manuellen Aufwand, helfen Kosten einzusparen und führen zu einem schnellen ROI.

IT-Assets innovativ managen
Für seine Asset Management-Lösung erhielt Raritan einen NJTC Innovation Award. „Wir zeichnen Unternehmen aus, die in den vergangenen beiden Jahren außergewöhnliche und innovative Produkte sowie Dienstleistungen entwickelt beziehungsweise angeboten haben“, erklärte die Jury des NJTC.

Raritans Intelligent Asset Management-Lösung verfolgt den Status und Standort aller IT-Assets präzise und in Echtzeit. Überwacht werden können unter anderem Komponenten wie die in den Racks montierten Server, Speicher, Netzwerkgeräte, Rack-PDUs, Schalttafeln sowie alle anderen Geräte innerhalb der RZ-Infrastruktur. Dazu werden sämtliche physischen Verbindungen in einer grafischen Übersicht dargestellt. Da diese Überblicksfunktion Fehler innerhalb der RZ-Infrastruktur sichtbar macht, können IT-Verantwortliche potenzielle zeitliche oder finanzielle Verluste frühzeitig identifizieren. Auch die DCIM-Software dcTrack kann nahtlos in die Asset Management-Lösung integriert werden.

„Rechenzentren sind der antreibende Motor eines jeden Unternehmens und wachsen daher in Größe, Dichte und Komplexität immer mehr an“, erläutert Peter Eckert, Consultant Power & Software Solutions bei Raritan. „Aus diesem Grund suchen Unternehmen vermehrt nach besseren Wegen, ihre Data Center-Infrastruktur sowie ihre Ressourcen zu managen. Die Raritan-Lösungen dcTrack und Intelligent Asset Management helfen großen Rechenzentren, die Schwachstellen auszumerzen und die Betriebs- und Energieeffizienz zu verbessern. Die Anerkennung der Industrie für unsere DCIM-Software- sowie Hardware-Lösungen würdigt die innovative Pionierarbeit von Raritan.“

Die Software dcTrack sowie die Asset Management-Lösung sind im Raritan-Portfolio erhältlich.

Informationen zu Raritan
Die Raritan Deutschland GmbH mit Sitz in Essen ist Hersteller und Anbieter in den Bereichen Power Management, sicheres Infrastrukturmanagement, KVM und serielle Lösungen für Rechenzentren jeder Größe. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden von der Planung über die Integration bis zum Betrieb. Seinen Hauptsitz hat Raritan in Sommerset/New Jersey mit weltweit 38 Niederlassungen. Zu den intelligenten Power Management-Lösungen zählen die Produktfamilie „Dominion PX“ mit hunderten Modellen für jede Anforderung sowie Power IQ – eine intuitive Software zur Datenauswertung über ein zentrales Web-Interface. IT-Administratoren und Facility Manager können mit diesen Lösungen Stromverbrauch sowie Stromzufuhr am Rack überwachen und uneingeschränkt steuern. Zum Produktangebot zählen außerdem Geräte für den KVM-over-IP- oder Serial-over-IP-Zugriff sowie leistungsfähige Echtzeit-Managementsoftware für Rechenzentren. Die mehrfach ausgezeichneten Raritan Power- und Access&Control-Produkte tragen maßgeblich dazu bei, dass die Produktivität in Rechenzentren gesteigert und Geschäftsprozesse in einzelnen Niederlassungen erweitert werden. Die Raritan Deutschland GmbH ist Mitglied im Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und dort im Green-IT-Anbieterverzeichnis gelistet. Darüber hinaus ist Raritan Mitglied im eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Weitere Informationen finden Sie unter www.raritan.de.

Kontakt:
Raritan Deuschland GmbH
Mareike Wondzenski
Lazarettstr. 7-9
45127 Essen
0049-201 747 98-0
mareike.wondzenski@raritan.com
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Pressekontakt:
Sprengel & Partner GmbH
Herr Olaf Heckmann
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
bo@sprengel-pr.com
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Zwei DCIM-Lösungen von Raritan erhalten Innovation Award

dcTrack und Asset Management-Lösung wurden prämiert

Zwei Lösungen aus dem DCIM-Portfolio der Raritan Deutschland GmbH (www.raritan.de) wurden kürzlich für ihr innovatives und effektives Data Center Management ausgezeichnet. Zum einen erreichte Raritans DCIM-Software dcTrack den Bronze 2012 Innovation Distinction (id 2012) Award und zum anderen erhielt ihre Intelligent Asset Management-Lösung den New Jersey Technology Council“s (NJTC) Innovation Award.

Im Rahmen der Data Center Innovation Expo 2012 (DCIE) in Montreal wurden die id 2012 Awards verliehen. Diese prämieren beachtenswerte Leistungen der letzten drei Jahre im Bereich Data Center. Raritans Data Center Infrastructure Management-Software dcTrack erhielt den 2012 Bronze Award. Einer internationalen Jury aus Rechenzentrumsexperten und -betreibern zufolge hilft die DCIM-Software, den Energieverbrauch im Data Center spürbar zu reduzieren. Die Jury bescheinigte zudem, dass dcTrack Kapazitäten im RZ optimal verteilt, die Nutzungsdauer der Geräte verlängert und es dadurch ermöglicht, das Data Center kosteneffektiv zu betreiben.

„Data Center-Experten sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Nutzung technischer, personeller und finanzieller Projekt-Ressourcen zu maximieren und so das tägliche Management effizienter zu machen“, erläuterten Sprecher der DCIE. „Der Award würdigt den Beitrag von Visionären wie Raritan, deren Arbeit neue Wege in eine bessere Zukunft eröffnet.“

Die DCIM-Lösung von Raritan hilft Rechenzentrumsbetreibern, ihre Anlagen, Netzwerke und IT-Ressourcen sowie deren gegenseitige Beziehung zu visualisieren. Dadurch können Platz-, Energie- und Netzwerkressourcen optimal genutzt werden. Die automatisierten Werkzeuge von dcTrack reduzieren den manuellen Aufwand, helfen Kosten einzusparen und führen zu einem schnellen ROI.

IT-Assets innovativ managen
Für seine Asset Management-Lösung erhielt Raritan einen NJTC Innovation Award. „Wir zeichnen Unternehmen aus, die in den vergangenen beiden Jahren außergewöhnliche und innovative Produkte sowie Dienstleistungen entwickelt beziehungsweise angeboten haben“, erklärte die Jury des NJTC.

Raritans Intelligent Asset Management-Lösung verfolgt den Status und Standort aller IT-Assets präzise und in Echtzeit. Überwacht werden können unter anderem Komponenten wie die in den Racks montierten Server, Speicher, Netzwerkgeräte, Rack-PDUs, Schalttafeln sowie alle anderen Geräte innerhalb der RZ-Infrastruktur. Dazu werden sämtliche physischen Verbindungen in einer grafischen Übersicht dargestellt. Da diese Überblicksfunktion Fehler innerhalb der RZ-Infrastruktur sichtbar macht, können IT-Verantwortliche potenzielle zeitliche oder finanzielle Verluste frühzeitig identifizieren. Auch die DCIM-Software dcTrack kann nahtlos in die Asset Management-Lösung integriert werden.

„Rechenzentren sind der antreibende Motor eines jeden Unternehmens und wachsen daher in Größe, Dichte und Komplexität immer mehr an“, erläutert Peter Eckert, Consultant Power & Software Solutions bei Raritan. „Aus diesem Grund suchen Unternehmen vermehrt nach besseren Wegen, ihre Data Center-Infrastruktur sowie ihre Ressourcen zu managen. Die Raritan-Lösungen dcTrack und Intelligent Asset Management helfen großen Rechenzentren, die Schwachstellen auszumerzen und die Betriebs- und Energieeffizienz zu verbessern. Die Anerkennung der Industrie für unsere DCIM-Software- sowie Hardware-Lösungen würdigt die innovative Pionierarbeit von Raritan.“

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Im Rahmen der Data Center Innovation Expo 2012 (DCIE) in Montreal wurden die id 2012 Awards verliehen. Diese prämieren beachtenswerte Leistungen der letzten drei Jahre im Bereich Data Center. Raritans Data Center Infrastructure Management-Software dcTrack erhielt den 2012 Bronze Award. Einer internationalen Jury aus Rechenzentrumsexperten und -betreibern zufolge hilft die DCIM-Software, den Energieverbrauch im Data Center spürbar zu reduzieren. Die Jury bescheinigte zudem, dass dcTrack Kapazitäten im RZ optimal verteilt, die Nutzungsdauer der Geräte verlängert und es dadurch ermöglicht, das Data Center kosteneffektiv zu betreiben.

„Data Center-Experten sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Nutzung technischer, personeller und finanzieller Projekt-Ressourcen zu maximieren und so das tägliche Management effizienter zu machen“, erläuterten Sprecher der DCIE. „Der Award würdigt den Beitrag von Visionären wie Raritan, deren Arbeit neue Wege in eine bessere Zukunft eröffnet.“

Die DCIM-Lösung von Raritan hilft Rechenzentrumsbetreibern, ihre Anlagen, Netzwerke und IT-Ressourcen sowie deren gegenseitige Beziehung zu visualisieren. Dadurch können Platz-, Energie- und Netzwerkressourcen optimal genutzt werden. Die automatisierten Werkzeuge von dcTrack reduzieren den manuellen Aufwand, helfen Kosten einzusparen und führen zu einem schnellen ROI.

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„Rechenzentren sind der antreibende Motor eines jeden Unternehmens und wachsen daher in Größe, Dichte und Komplexität immer mehr an“, erläutert Peter Eckert, Consultant Power & Software Solutions bei Raritan. „Aus diesem Grund suchen Unternehmen vermehrt nach besseren Wegen, ihre Data Center-Infrastruktur sowie ihre Ressourcen zu managen. Die Raritan-Lösungen dcTrack und Intelligent Asset Management helfen großen Rechenzentren, die Schwachstellen auszumerzen und die Betriebs- und Energieeffizienz zu verbessern. Die Anerkennung der Industrie für unsere DCIM-Software- sowie Hardware-Lösungen würdigt die innovative Pionierarbeit von Raritan.“

Die Software dcTrack sowie die Asset Management-Lösung sind im Raritan-Portfolio erhältlich.

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Die Raritan Deutschland GmbH mit Sitz in Essen ist Hersteller und Anbieter in den Bereichen Power Management, sicheres Infrastrukturmanagement, KVM und serielle Lösungen für Rechenzentren jeder Größe. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden von der Planung über die Integration bis zum Betrieb. Seinen Hauptsitz hat Raritan in Sommerset/New Jersey mit weltweit 38 Niederlassungen. Zu den intelligenten Power Management-Lösungen zählen die Produktfamilie „Dominion PX“ mit hunderten Modellen für jede Anforderung sowie Power IQ – eine intuitive Software zur Datenauswertung über ein zentrales Web-Interface. IT-Administratoren und Facility Manager können mit diesen Lösungen Stromverbrauch sowie Stromzufuhr am Rack überwachen und uneingeschränkt steuern. Zum Produktangebot zählen außerdem Geräte für den KVM-over-IP- oder Serial-over-IP-Zugriff sowie leistungsfähige Echtzeit-Managementsoftware für Rechenzentren. Die mehrfach ausgezeichneten Raritan Power- und Access&Control-Produkte tragen maßgeblich dazu bei, dass die Produktivität in Rechenzentren gesteigert und Geschäftsprozesse in einzelnen Niederlassungen erweitert werden. Die Raritan Deutschland GmbH ist Mitglied im Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und dort im Green-IT-Anbieterverzeichnis gelistet. Darüber hinaus ist Raritan Mitglied im eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Weitere Informationen finden Sie unter www.raritan.de.

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Raritan als „Cool Vendor“ in Jahresreport von Gartner aufgenommen

Marktforschungsunternehmen benennt führende DCIM-Hersteller

Essen, 19. Juni 2012 – Als Spezialist für Data Center Infrastructure Management (DCIM) ist Raritan (www.raritan.de) kürzlich in den Report „Cool Vendors in DCIM and related tools 2012“ des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner aufgenommen worden. Der Report zeigt eine Auswahl aktuell am Markt erhältlicher Lösungen zur Verwaltung und Kontrolle von Energie sowie kritischen Ressourcen im Rechenzentrum.

Die im „Cool Vendors“-Report aufgeführten Lösungen verknüpfen verschiedene Facetten von IT-Systemen, Anlagentechnik und Energiemanagement mit Fokus auf IT-Assets und die jeweilige Infrastruktur. Laut Gartner erkennen Data Center Manager zunehmend, dass Strom und Kühlung große Herausforderungen darstellen, die mittels DCIM und ähnlicher Tools besser gehandhabt werden können. Die Marktanalysten prognostizieren, dass der Einsatz von DCIM-Tools und Prozessen von rund 5 Prozent im Jahr 2011 bis zum Jahr 2015 auf etwa 60 Prozent steigen wird.

Das Produktangebot von Raritan im Bereich DCIM ist explizit für diese Herausforderungen aufgestellt. Es umfasst unter anderem die dcTrack DCIM-Software, intelligentes Asset-Tracking, die Energiemanagement-SoftwarePower IQ sowie intelligente Power Distribution Units (PDUs). Mit ihrer Hilfe können Verantwortliche im Rechenzentrum den Einsatz von Energieressourcen optimieren. Beispielsweise decken die Lösungen Kapazitäten innerhalb der Infrastruktur auf und unterstützen das IT-Personal dabei, Strom- und Kühlungsenergie effizient einzusetzen, was wiederum Kosten spart. Außerdem überwacht die Software die aktuelle Performance.

„Die Aufnahme in den „Cool Vendors“-Report von Gartner bestätigt unseren Erfolg bei der Entwicklung innovativer Lösungen, die den heutigen Herausforderungen an Rechenzentren begegnen“, kommentiert Gary Marks, Senior Vice President of Global Sales and Marketing bei Raritan. „Als Pionier im DCIM-Segment hebt die Berücksichtigung seitens Gartner vor allem unsere Zielsetzung hervor, effizientere Data Center mit DCIM und Energie-Management-Lösungen voranzutreiben.“

Weitere Informationen zu Raritan-Produkten unter www.raritan.de.
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