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Carbon4 Heizanstrich mit unendlichen Gestaltungsmöglichkeiten

Viele neue Arbeitsplätze beim Einbau und in der Vermarktung

Carbon4 Heizanstrich mit unendlichen Gestaltungsmöglichkeiten

Michael Plasch erklärt den neuen Carbon4 Heizanstrich

Die Geschäftsführerin von Carbon4, Astrid Simon und der Erfinder des innovativen Heizanstrichs, Michael Plasch führten in einem spannenden Tutorial am 7. Oktober 2017 in Laatzen die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Heizanstrichs vor. Auch in Gartenhäusern, Wohnwagen oder jetzt neu in mobilen Krankenstationen ist der Heizanstrich eine echte Alternative zu konventionellen Heizsystemen.

Eine wichtige Voraussetzung ist ein geeigneter Untergrund. Zwischen der Wand und dem Heizanstrich muss eine Trennschicht aufgebracht werden, weil z. B. auf Beton oder Kalksandstein ein Großteil der Wärme in die Wand abfließen würde, statt den Raum zu heizen.

Die entscheidende Voraussetzung für eine dauerhaft funktionierende Raumwärme mit einem Heizanstrich ist der fachgerechte Einbau durch Raumausstatter oder Maler und der sichere Anschluss durch einen Elektriker. Die Experten aus Süddeutschland empfehlen etwa 70% des Heizanstrichs an den Wänden anzubringen und 30 % an der Decke. Bei entsprechenden Rahmenbedingungen kann auch eine Temperierung durch einen Heizanstrich auf dem Fußboden empfehlenswert sein.

Beim Vorliegen optimaler Rahmenbedingungen können bis zu 70% der Energiekosten eingespart werden. Besonders attraktiv ist die Kombination des Heizanstrichs mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach, weil dann überhaupt kein externer Energielieferant benötigt wird.

Den nötigen Strom liefern Trafos mit 24 Volt Spannung, die es in den verschiedensten Größen gibt. Diese werden je nach Kundenwunsch im jeweiligen Raum oder alle an einer zentralen Stelle im Haus verbaut. Sie arbeiten weitgehend wartungsfrei. Auch der Heizanstrich selbst ist so gut wie unzerstörbar, selbst wenn nachträglich mehrfach Nägel oder Bohrlöcher an der Wand angebracht werden.

Nachträgliche Wartungsarbeiten, Reinigungen oder Kontrollen, die bei konventionellen Heizungen nötig sind, entfallen hier komplett. Eventuell muss einmal ein Trafo ausgetauscht werden, der Hersteller spricht hier von einem Intervall von ca. 30 Jahren. Der Heizanstrich selbst ist unzerstörbar und unbrennbar.

Allerdings muss beim Einbau sorgfältig vorgegangen werden. Der erste wichtige Schritt ist die genaue Überprüfung des Wandaufbaus. In vielen Fällen ist eine thermische Trennung durch verschiedene Dämmstoffe nötig, damit wirklich die Innenräume und nicht die Außenwände beheizt werden. Die Kupferleitungen für den Schwachstrom müssen sorgfältig verlegt und von einem Fach-Elektriker kontrolliert werden. Der Heizanstrich selbst ist gleichmäßig und in der gewünschten Stärke aufzutragen.

Dabei ist es möglich, einzelne Wohnbereiche besonders warm zu gestalten, sogenannte „Kuschelecken“ oder andere Bereiche, in denen nur wenig Farbe verwendet werden muss. Es gilt die Regel, je dicker der Heizanstrich aufgetragen wird, desto größer ist die Wärmewirkung. Hier ist Geschicklichkeit gefragt, die Carbon Farbe wirklich gleichmäßig auf der Wand zu verteilen.

Zurzeit gibt es eine große Nachfrage nach dem Carbon4 Heizanstrich in Deutschland und Europa – zunehmend auch in Amerika, Kanada und China. Dafür werden geschickte Montagehelfer benötigt, die unter anderem von dem Team um David Wegner aus Laatzen bei Hannover intensiv eingearbeitet werden. Eine Vorbildung als Maler, Stuckateur oder Innenausstatter ist nützlich, aber keine Vorbedingung. Auch für den Vertrieb und für das Büro werden noch Fachkräfte gebraucht.

Wer Interesse hat an dem zukunftsweisenden und umweltfreundlichen Heizanstrich mitzuwirken und einen sicheren Arbeitsplatz für die Zukunft sucht, wende sich bitte an David Wegner, Ansprechpartner von Carbon4 in Norddeutschland, kostenlose Telefonnr.: 0800 588 9989, E-Mail: david.wegner@carbon-4.com Internet: http://www.carbon-4-hannover.com

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Heizanstrich, Carbon4, www.carbon-4-hannover.com, Montagehelfer gesucht, David Wegner

Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon 4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

Kontakt
Carbon4 Hannover
David Wegner
Elisabeth-Selbert-Str. 8
30880 Laatzen
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david.wegner@carbon-4.com
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Immobilien Bauen Garten

Neue berufliche Chancen bei Carbon4 in Hannover

David Wegner referiert vor 20 Unternehmern und Interessenten in Laatzen

Neue berufliche Chancen bei Carbon4 in Hannover

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland etwa 700.000 neue Heizungsanlagen eingebaut. In der Regel wurden dafür Rohre verlegt, Heizkörper und im Keller oder Hauswirtschaftsraum ein Heizkessel installiert.

Mit dem neuartigen Heizanstrich von Carbon4 wird lediglich dickflüssige Farbe mit Carbonpartikeln an die Wände über zuvor verlegte Kupferbahnen gemalt und schon ist die neue Energiesparheizung fertig. Unter optimalen Bedingungen werden zwischen 40 und 70% der Installations- und Betriebskosten gespart. Wenn diese innovative Heizungsanlage noch mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kombiniert wird, können die Kosten für den weiteren Betrieb auf ein Minimum reduziert werden. Die Heizungsanlage ist somit komplett autark.

Wer sich geschäftlich an dieser innovativen Erfindung aus Südtirol beteiligen will, hat drei Möglichkeiten:

Tippgeber, die aus der Nachbarschaft oder aus dem Freundeskreis gehört haben, dass eine neue Heizung benötigt wird, werden für diesen Tipp belohnt. Die genaue Summe ist abhängig von der Höhe der Auftragssumme.

Wer sich noch intensiver mit dem Heizanstrich auseinandersetzt, kann nach Durchlaufen einer internen Schulung und bestandener Prüfung Vertriebspartner, Wiederverkäufer oder Großhändler von Carbon4 werden Heizanstrich, David Wegner, Carbon 4.

Aktuell ist Herr Wegner auf der Suche nach Handwerksbetrieben, die nach der Zertifizierung von Carbon4, den Heizanstrich fachgerecht installieren. In den meisten Fällen werden sich im Rahmen dieser Arbeiten noch weitere Handwerker-Aufträge ergeben – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Gerade für Existenzgründer und Absolventen einer Techniker- oder Meisterausbildung ergeben sich daraus interessante Möglichkeiten für eine Existenzgründung oder Erweiterung des bisherigen Geschäftsfeldes, denn Carbon4 ist mit ihren bisherigen Handwerkern schon bis zum Jahresende ausgelastet. Aufträge sind ausreichende vorhanden – jetzt fehlen nur noch die Menschen, die diese Arbeit ausführen.

Hinzu kommt, dass hier eine besonders umweltverträgliche Technologie eingesetzt wird, die nicht nur viel Geld spart, sondern auch unsere Umwelt schont, weil auf die Verbrennung von Gas oder Öl verzichtet wird.

Nähere Informationen gibt es beispielsweise auf dem Informationsstand von Carbon4 Hannover beim Jubiläumsfest zum 70. Geburtstag der Freizeitanlage am Sonnensee, Waldstraße 99 Hannover-Misburg am 26. August ab 11 Uhr.

Nähere Informationen im Internet gibt es unter www.Carbon-4-Hannover.com oder per kostenloser Telefonnummer 0800 588 9989 oder E-Mail-Adresse: David.Wegner@Carbon-4.com

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Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon 4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

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Schimmelfrei dank Heizanstrich

David Wegner referierte über innovatives Heizen mit Carbon 4 Wandfarbe

Schimmelfrei dank Heizanstrich

David Wegner referiert über den neuartigen Heizanstrich

Fachleute behaupten, fast die Hälfte aller Gebäude, selbst Neubauten, seien von Schimmel befallen. Insbesondere an Innenwänden zur sogenannten Wetterseite, nach Westen, bildet sich Feuchtigkeit an den Wänden und bringt die dort vorhandenen Schimmelpilze zum Wachsen.

Verstärkt wird diese Ansammlung von Feuchtigkeit durch Dauerlüften, weil die Fenster den ganzen Tag auf Kipp stehen. Wenn dann noch falsch geheizt wird, ist Schimmelbildung fast unausweichlich.

David Wegner, Sales Manager bei carbon 4 in Hannover erläuterte in einem spannenden Vortrag die typische Wirkung einer Konvektionsheizung. Der Heizkörper erwärmt die Luft und die Wärme steigt nach oben. An der Decke ist es mit 21 Grad angenehm warm, auf dem Fußboden dagegen, im Wohnbereich der Menschen herrschen nur 18 Grad.

Bei einem carbon 4 Heizanstrich werden insbesondere die Wände mit der neuen Heizfarbe bestrichen, die von Feuchtigkeit betroffen sind. Das sind speziell die Ecken und Winkel, wo es Kältebrücken gibt.

Über zuvor an den Wänden verlegten Kupferleitungen wird 24 Volt Schwachstrom durch den Carbon 4 Anstrich geschickt, der die Wände auf bis zu 40 Grad erwärmt. Jetzt ist es für die Menschen angenehm warm, auch im Wohnbereich und in Fußbodennähe. Die Schimmelsporen in den Wänden trocknen aus, weil es keine Feuchtigkeit mehr gibt. Das Problem Schimmelbildung ist dauerhaft beseitigt.

In der Region Hannover gibt es die ersten Muster-Wohnungen und Häuser, die mit dem sensationellen Heizanstrich ausgestattet wurden. Dort entfallen alle Rohrleitungen, alle Heizkörper und die Heizungsanlage im Keller. Es gibt keine Wartungsarbeiten mehr, denn der Heizanstrich ist fast unzerstörbar. Selbst wenn ein Loch in die Wand gebohrt wird, ist die Heizwirkung nicht beeinträchtigt und auch vom Schwachstrom geht keine Gefahr aus.

Im Ergebnis können unter optimalen Bedingungen bis zu 70% der sonst üblichen Heizkosten eingespart werden. Wenn dieser Heizanstrich mit einer Solaranlage auf dem Dach gekoppelt wird, ist bei den Energiekosten sogar 100 Prozent Einsparung möglich.

„Das ist die Revolution auf dem Heizungsmarkt“, erklärte David Wegner den zahlreich erschienenen Teilnehmern in Laatzen. Immer mehr Häuslebauer und Wohnungsrenovierer informieren sich über dem innovativen Heizanstrich auf der Homepage www.carbon-4-hannover.com

David Wegner, Heizanstrich

Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon 4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Geschichte der Heizung

Heizen – früher und heute

Geschichte der Heizung

Heute kann eine Heizung als Heizanstrich an die Wand gemalt werden.

Die Geschichte des Heizens begann damit, dass die Urzeitmenschen vor einem Feuer, das zufällig durch einen Blitzeinschlag entstanden war, nicht mehr davonliefen, sondern es nutzten. Bereits vor über einer Million Jahre entstanden so die ersten Wärmequellen für die Menschen. Zunächst versuchten sie das Feuer – oder zumindest die Glut – so lange wie möglich zu bewahren. Dann lernten sie allmählich, wie sie durch Feuersteine oder das schnelle Reiben von Holz selbst Feuer entzünden konnten.

Das Feuer wärmte die Menschen in kalten Nächten, es diente zum Kochen und es vertrieb die Raubtiere. Unsere Vorfahren erlebten, dass gebratenes Fleisch besser schmeckte und bekömmlicher war. Außerdem lernten sie, die Wärme länger zu speichern, indem sie Steine ins Feuer legten.

Ein Problem blieb lange Zeit der Rauch, der die Höhlen verrußte und das Atmen erschwerte. Rauchabzüge und Kamine gab es erst im Mittelalter.

Etwa 100 v. Chr. erfand der Römer Sergius Orata eine erste Fußbodenheizung, das sogenannte Hypokaustum. Unter den Wohnräumen begüterter Familien zirkulierte durch Hohlräume warme Luft, die über einem Feuer erhitzt worden war. Auch das Wasser in den öffentlichen Thermen wurde auf ähnliche Weise angewärmt. Dieses Verfahren war wenig energieeffizient und führte zu einem großen Holzverbrauch und großen Waldrodungen.

Ab dem 8. Jahrhundert gab es die ersten gemauerten Herde in der Küche. Dort, im einzigen beheizten Raum des Hauses entstand ein zentraler Wohn-und Aufenthaltsort. Der Rauch zog einfach durch ein Loch in der Decke ab. Ab dem 9. Jahrhundert entstanden die ersten Kamine mit einem Rauchabzug an der Wand. Der gemauerte Kamin speicherte zwar einen Teil der Wärme, aber ein großer Teil der Energie entwich aus dem Schornstein.

Im Jahre 1050 wurde in Goslar am Harz die Kaiserpfalz gebaut, deren 700 Quadratmeter großer Wintersaal von unten mit raucharmer Holzkohle beheizbar war. Selbst an frostigen Wintertagen wurde in dem riesigen Saal eine Raumtemperatur von 15 Grad erreicht.

Im 11. Jahrhundert entstand eine neue Art von Ofen, der von der Küche aus beheizt wurde. Er diente als Herd und als Backröhre. Auf der anderen Seite der Wand heizte ein gemütlicher Kachelofen die „Stube“, die nun rauchfrei blieb. Sie wurde zum zentralen Wohn- und Arbeitsraum der Menschen. Das Gewinnen von Brennholz wurde zu einer zentralen täglichen Aufgabe. Vor den Häusern stapelte sich der Holzvorrat für den Winter.

In Japan entstand im 14. Jahrhundert der „Kotatsu“, ein mit Glut und Steinen gefülltes Erdloch. Darüber stand ein Tisch, bedeckt mit einer großen Decke. Darum versammelten sich die Familienmitglieder und genossen die Wärme von unten. Bis heute sind in japanischen Wohnungen elektrische Heizungen unter dem Tisch üblich.

Im 15. Jahrhundert wurden in Europa geschlossene Eisenöfen erfunden, die nun in jedem Raum eines Hauses aufgestellt werden konnten. Damit stieg der Holzbedarf so stark, das Preußens König, Friedrich der Große, 1763 einen Wettbewerb für sparsamere Stubenöfen ausrief.

Im Jahre 1716 entwickelte der Schwede Marten Trifvald die erste Dampf-Zentralheizung, um damit ein Gewächshaus in England zu beheizen. Ein Dampferzeuger presste heißen Dampf unter hohem Druck durch Rohrleitungen und erwärmte die Luft. Von dieser Erfindung ließen sich viele Landadelige anregen und bauten sie in ihre Schlösser und Villen ein. Die erste Dampfheizung in Deutschland baute der Ingenieur Johannes Haag erst 1843 im baden-württembergischen Schloss Sigmaringen ein.

1876 gab es in Manhattan die erste Fernheizung mit dampfenden Gullydeckeln. Von zentralen Generatoren aus zirkulierte heißer Dampf durch ein ausgedehntes Rohrleitungsnetz in den verschiedenen Stadtteilen von New York. Das damals verbreitetste Heizmaterial war Kohle, die zu Briketts verpresst wurde. Brikett- und Kohlehaufen vor den Häusern gehörte damals zum Straßenbild.

Ab dem 20. Jahrhundert wurde zunehmend mit Gas und Öl geheizt. Mit einer Zentralheizung ließen sich nun die einzelnen Räume eines Hauses individuell regulieren. Allerdings wurde hierbei noch nicht an Energieeffizienz gedacht. Das änderte sich mit den Ölkrisen 1973/74. Der Ölpreis stieg in diesen Jahren teilweise um das Vierfache.

Pioniere im Heizungsbau waren damals die Brüder Buderus, die 1920 die ersten Pumpen-Warmwasserheizungen produzierten und damit auch in die Mietshäuser einzogen. Es dauerte noch bis in die 1970er Jahre, bis sie sich allgemein durchsetzten. Gasheizungen sind in Deutschland bis heute der am meisten verbreitete Heiztyp geblieben.

Mit den ersten Ölpreiskrisen begann die Suche nach alternativen Energiequellen. Die Chancen der Solarenergie und der nachwachsenden Rohstoffe wurden genutzt, beispielsweise Holzabfälle aus deutschen Sägewerken. Diese Entwicklung führte allerdings auch auf Irrwege, wie die massenweise Pellet-Produktion in Rumänischen Holzfabriken.

Eine andere Sackgasse waren die elektrischen Nachtspeicherheizungen, die nachts mit günstigem Strom aufgeheizt wurden und die Wärme tagsüber abgaben. Allerdings waren die damit verbundenen Heizkosten nicht unerheblich und es bestand auch Brandgefahr.

1948 erfand Robert C. Webber die Wärmepumpe, die als Erdwärmepumpe oder als kombinierte Luft-/Wasser-Wärmepumpe vorhandene Restwärme in nutzbare Heizenergie umwandelte. Sie brauchen deutlich weniger Energie als herkömmliche Heizsysteme. Aber immer noch wurden ein Kessel, Rohre und Heizkörper benötigt.

Auf derartige Installationen kann man dank dem innovativen Heizanstrich von Carbon 4 zukünftig komplett verzichten. Auf einer geputzten Wandfläche, an der Decke oder auf dem Fußboden werden bei dieser Heizmethode Kupferbahnen verlegt. Darauf wird millimeterdünn der neuartige Heizanstrich fachgerecht mit einer Malerrolle aufgetragen. Dann werden die Kupferbahnen an einen 24 Volt Trafo angeschlossen und die Farbe heizt mit etwa 25-28 Grad den Fußboden, mit ca. 40 Grad an den Wänden und mit bis zu 60 Grad an der Decke, je nach Dicke des Heizanstrichs.

Unter optimalen Rahmenbedingungen können bei Carbon 4 bis zu 70 Prozent der Installations- und Betriebskosten gespart werden. In Verbindung mit einer passenden Photovoltaik-Anlage kann die benötigte Wärme somit komplett durch erneuerbare Energien erzeugt werden. Ein interessanter Nebeneffekt dabei ist, jeder Art von Schimmelpilz wird damit die Grundlage entzogen, weil die Wände durch den Heizanstrich dauerhaft getrocknet werden – da dieser primär an den sogenannten Kältebrücken aufgetragen wird. Wie diese innovative Technik im Detail funktioniert und vor allem wie wohlig sich die Carbon 4 Strahlungswärme anfühlt, davon kann man sich seit Juni im Musterhaus in Laatzen einen eigenen Eindruck verschaffen.

Nähere Informationen gibt es unter www.carbon-4-hannover.com Telefon: 0800 588 9989 oder per Handy: 0176 7788 5659 – E-Mail: david.wegner@carbon-4.com

Impressum: David Wegner, Vertriebsleitung, Elisabeth-Selbert-Str. 8, 30880 Laatzen

Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

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Wohlige Wärme dank Heizanstrich

In warmen Wänden wird Schimmelpilz dauerhaft die Grundlage entzogen

Wohlige Wärme dank Heizanstrich

Heizanstrich wird fachgerecht aufgetragen

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Am Mittwoch den 13. Juni führte David Wegner im Restaurant Amano in Laatzen den neuartigen Heizanstrich vor und zeigte den interessierten Gästen, darunter mehreren Malermeistern, die Möglichkeiten einer Wandfarbe, mit der geheizt werden kann.

Das Carbon Material ist zähflüssig und wird mit einer normalen Malerrolle aufgetragen. Durch zuvor verlegte Kupferbahnen fließt 24 Volt Schwachstrom und heizt die Fußböden, Wände oder Decken mit 20, 40 oder 60 Grad, je nach Stärke des Heizanstrichs. Unter optimalen Bedingungen werden bis zu 70% der bisherigen Heizkosten eingespart.

Im Gegensatz zu Nachtspeicheröfen oder anderen Stromheizungen wird nur wenig Energie verbraucht. Jeder Raum ist einzeln mit Thermostaten regulierbar. Außerdem sind die Installationskosten wesentlich geringer als bei vielen anderen Heizsystemen. Die späteren Wartungskosten, wie bei einer konventionellen Heizung, entfallen völlig. Der Heizanstrich ist unzerstörbar, unbrennbar und unsichtbar unter der Wandfarbe oder Tapete. Auch Fliesen oder Teppichböden können darauf verlegt werden.

Durch den großflächigen Heizanstrich entstehen weniger Temperaturunterschiede im Raum und die Luftzirkulation, bekannt von Konvektionsheizungen, bleibt aus. Damit wird auch weniger Staub herumgewirbelt. Wärme durch den Heizanstrich steigert das Wohlbefinden der Bewohner.

Geeignet ist diese Heizung bei Neubauten, Altbausanierungen, in Werkstätten, Läden, Wintergärten oder auf Dachböden. Auch für ein Gartenhaus oder in einem Anbau wäre diese Art von Heizung ideal.

Der Heizanstrich wird insbesondere dort aufgetragen, wo Kältebrücken entstehen. Dadurch wird der Schimmelbildung dauerhaft der Nährboden entzogen. Die Bausubstanz wird durch die Erwärmung dauerhaft trocken gehalten. Die Gefahr der meist gesundheitsschädlichen Schimmelbildung ist damit beseitigt.

Bei einer Befragung des Würzburger Schimmelpilz Forums sind 70% der befragten Experten der Meinung, dass jeder 2. Neubau mit Schimmelpilz belastet ist. Häufig hängt das mit dem viel zu schnellen Bauen zusammen. Die eigentlich nötigen Zeiten der Bautrocknung werden oftmals unterschritten. Die Kosten für eine fachgerechte Sanierung können schnell die 50.000.- Euro Grenze überschreiten. Mit dem Heizanstrich im Neubau ist dieses Problem Geschichte.

In Hannover gibt es bereits die ersten Wohnungen und Häuser, die mit dem innovativen Heizanstrich ausgestattet sind. Sie können jederzeit besichtigt werden. Nähere Informationen und Termine gibt es bei David Wegner, dem Ansprechpartner von Carbon-4 in Norddeutschland unter www.carbon-4-hannover.de oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 588 9989

Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

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Innovative Heiztechnik durch Wandanstrich

David Wegner – Hannover empfiehlt Carbon4 Technologie

Innovative Heiztechnik durch Wandanstrich

David Wegner – Experte für Carbon 4 Heizanstrich

„Wir nutzen das Prinzip der Sonnenwärme auch für das Beheizen von Wohnungen“, erklärt David Wegner, Verkaufs- und Vertriebsleiter von Carbon4 für die Region Hannover. „Unser Heizsystem verzichtet auf Kessel, Rohre und optisch störende Heizkörper. Wir malen Ihre neue Heizung einfach an die Wand“.

Der Carbon4 Heizanstrich funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Sonnenwärme, mit gesunder Infrarot-Strahlung. Klassische Heizsysteme erhitzen die Luft, die Staub aufwirbelt und dadurch Allergien auslösen kann. Die Infrarot-Wärme wirkt hingegen direkt auf alle Gegenstände im Raum.

Der neue Heizanstrich wird wie eine dickflüssige Farbe problemlos auf Böden, Wände und Decken aufgetragen. Je größer die Fläche des Heizanstriches ist, desto gleichmäßiger ist die Verteilung der Wärme. Die Temperaturen sind in jedem Raum individuell steuerbar – entweder direkt am Thermostat oder mit Smarthome-Lösungen vom Tablet oder Smartphone aus. Instandhaltungen oder Wartungen entfallen künftig.

Die innovative Niederspannungstechnik sorgt im Idealfall für bis zu 70% niedrigere Energiekosten. Auch bei den Installationskosten kann bis zu 50% gespart werden – und bei der Wartung entfallen 100 % der üblichen Kosten.

Wenn ein solcher Heizanstrich mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach kombiniert wird, betragen die Einsparungsmöglichkeiten bis zu 100%. Zugleich vermeidet dieses innovative System Schimmelbildung dauerhaft, weil der Heizanstrich gezielt an den Problemzonen der Wohnungen aufgetragen wird.

Ein weiterer großer Vorteil ist der gewonnene Platz, weil auf Heizkörper und Rohre verzichtet wird – ähnlich ist es mit dem Kessel im Keller, der zukünftig eingespart wird. Die Heizung wird einfach mit einer Malerrolle auf die Wände aufgetragen und wird anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert.

Es entsteht eine rundum sorglos Heizung, die insbesondere gezielt bei Kältebrücken eingesetzt wird. Auf diese Weise werden aufwendige Dämmungen oder Zwangsentlüftungen überflüssig.

Gerade für den Neubau oder die Altbausanierung ermöglicht der Carbon4 Heizanstrich erhebliche Einsparungsmöglichkeiten. Informationen gibt es bei David Wegner in Hannover per Telefon: 0800 588 9989 oder per E-Mail: david.wegner@carbon-4.com. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage www.carbon-4-hannover.com

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Innovative Heizungslösung für Neubau oder Modernisierung – Das Unternehmen Carbon4 ist weltweit das erste Unternehmen, mit einer Farbe die heizt und die Energiekosten 40-70% reduziert. Wir verzichten zum einen auf Kessel, Rohre und optisch meist störende Heizkörper. Ähnlich verhält es sich mit fossilen und organischen Brennstoffen. Der Heizanstrich wird einfach mit einer Mallerrolle auf die Wände aufgetragen und kann anschließend je nach Geschmack beschichtet, gemalert oder tapeziert werden. Einmal installiert ist diese Heizungslösung wartungsfrei. Der Heizanstrich erwärmt alle Wände und Gegenstände gleichmäßig. Schimmelbildung wird somit dauerhaft verhindert. Die infrarote Strahlungswärme ist gesund für Mensch und Tier.

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