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Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

Sicher und direkt übertragen mit DATEV Dokument-Upload online

Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. Oktober 2017: Belegdaten sicher und komfortabel in die digitale Prozesskette rund um die Buchführung einspeisen – dafür bietet die DATEV eG einen neuen Weg an. Mit DATEV Dokument-Upload online können Nutzer der Cloud-Lösung Unternehmen online ihre Dokumente nun per Scanner digitalisieren und direkt in die Cloud übertragen. Ebenso lassen sich so auch bereits digital vorliegende Belege in die Anwendung Unternehmen online hochladen. Dort stehen sie dann für die weitere Bearbeitung sowie zur Weitergabe an den Steuerberater zur Verfügung.

Dokument-Upload online ist eine geschützte Internetanwendung, die im DATEV-Rechenzentrum gehostet wird. Sie greift auf die an den Rechnern der Nutzer angeschlossenen Scanner zu, so dass Belege direkt in der DATEV-Cloud gespeichert werden können. Dabei lassen sich einzeln digitalisierte Dokumentseiten, die inhaltlich zusammengehören, auch heften. Neben Bilddaten aus einem Scanner können auch PDF-Dateien und in Office-Anwendungen erstellte Dokumente hochgeladen werden. Schon beim Hochladen werden die Belege einem bestimmten Belegtyp zugeordnet. Dafür stehen die Kategorien Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Kasse oder Sonstige zur Auswahl. Nach der Übertragung kann der Nutzer direkt aus der Anwendung heraus zu Unternehmen online wechseln, um die Dokumente dort zu bearbeiten.

Mit Dokument-Upload online erweitert DATEV für die Nutzer die Möglichkeiten, ihre Beleginformationen aus unterschiedlichen Quellen sicher in die Cloud zu bringen. Die Anwendung kann wahlweise mit deutscher oder englischsprachiger Benutzeroberfläche verwendet werden. Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, muss sich der Anwender über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anmelden. Dazu kann er entweder die Smartcard in DATEV mIDentity verwenden oder den an das Smartphone gekoppelten DATEV SmartLogin.

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Wechsel im Personalvorstand der DATEV zum 1. Juli 2018

Julia Bangerth übernimmt Amt von Jörg Rabe von Pappenheim

Wechsel im Personalvorstand der DATEV zum 1. Juli 2018

(Mynewsdesk) Nürnberg, 05. Oktober 2017: Der Aufsichtsrat der DATEV hat beschlossen, Julia Bangerth (44) zum 1. Juli 2018 den Posten des Personalvorstands zu übertragen. Damit stellt das Gremium frühzeitig die Weichen für eine geregelte Nachfolge vom aktuellen Amtsinhaber: Jörg von Pappenheim (64) wird mit Ende seines Vertrags zum 30. Juni 2018 nach 14 Jahren Vorstandstätigkeit plangemäß ausscheiden und sich der Tätigkeit als Anwalt und Berater zuwenden. Mit seiner Entscheidung führt der Aufsichtsrat die Verjüngung des Vorstands konsequent weiter. Außerdem wird mit der Berufung von Julia Bangerth nun eine zweite Frau im Vorstandsgremium Einzug halten, neben Diana Windmeißer, Vorstandsmitglied für Finanzen.

Seit 2016 ist Julia Bangerth in der DATEV als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin des Personalbereichs tätig. „Julia Bangerth hat in ihren bisherigen Funktionen bereits viel bewegt“, so Joachim Clostermann, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Die DATEV hat sich auf eine spannende Reise begeben, nicht nur hinsichtlich der großen Themen der digitalen Transformation ihrer Mitglieder und deren Mandanten, sondern auch was die Transformation der eigenen Organisation betrifft. Jörg von Pappenheim hat mit seinem unermüdlichen Einsatz bereits viele Entwicklungen angestoßen, Julia Bangerth ist nun genau die Richtige, um diesen Weg erfolgreich fortzuführen und die DATEV als Arbeitgeber fit für die digitale Zukunft zu machen.“

Bevor die Volljuristin zur DATEV kam, arbeitete sie bei dem international tätigen Consulting- und Engineering-Unternehmen Pöyry PLC in verschiedenen Positionen, zuletzt als kaufmännische Geschäftsführerin und Vice President HR Central Europe. Von 2004 bis 2012 war sie in namenhaften Unternehmen der Entertainmentbranche unter anderem als Geschäftsführerin und Justiziarin tätig.

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=== Julia Bangerth folgt zum 1. Juli 2018 Jörg von Pappenheim als Personalvorstand. Quelle: Fotostudio T.W. Klein (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Der Lohnzettel wird zunehmend digital

300.000 Gehaltsempfänger nutzen bereits DATEV Arbeitnehmer online

Der Lohnzettel wird zunehmend digital

(Mynewsdesk) Nürnberg, 28. September 2017: Noch dominiert die klassische Lohn- und Gehaltsabrechnung auf Papier, doch die digitale Alternative gewinnt zunehmend an Boden. So überstieg die Nutzerzahl des Portals DATEV Arbeitnehmer online, über das Arbeitgeber ihren Beschäftigten die Gehaltsinformationen auf sicherem Weg elektronisch bereitstellen können, im August 2017 die Marke von 300.000. Diese Anwender verteilen sich auf rund 16.000 Arbeitgeber, die bereits auf die digitale Distribution setzen.

Gemessen an der Gesamtzahl von rund 12,5 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen, die monatlich mit DATEV-Software erstellt werden, wirkt der Anteil der Digital-Nutzer auf den ersten Blick zwar relativ klein. Doch das dahinterstehende Wachstum der digitalen Lösung zeigt einen eindeutigen Trend: Allein seit Jahresbeginn 2017 hat sich die Zahl der Anwender von Arbeitnehmer online um 100.000 erhöht – mit stetig steigender Tendenz.
Vorteile durch Digitalisierung DATEV Arbeitnehmer online besteht seit 2013 und bietet eine sichere und effiziente elektronische Alternative zum Versand von Lohn- und Gehaltsabrechnungen auf Papier. Arbeitnehmern, deren Gehaltsabrechnung mit DATEV-Software erstellt wird, steht damit ein sicheres digitales Archiv mit den Auswertungen der letzten zehn Jahre und jederzeitigem Zugriff auf ihre Lohn- und Gehaltsdokumente zur Verfügung. Abgesichert wird der Zugang wahlweise durch die eID-Funktion des neuen Personalausweises oder durch ein smsTAN-Verfahren. Die Anwender können sich auch per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald neue Lohndokumente im System bereitstehen. Neben dem Modul „Meine Abrechnungen“ stehen seit Anfang dieses Jahres in „Meine Reisen“ auch Funktionen zur digitalen Erfassung von Reise- und Belegdaten zur Verfügung.

Der Online-Zugriff sorgt für einen schnellen Informationsfluss, da keine Postlaufzeiten anfallen. Der Arbeitgeber profitiert zudem von weiteren Vorteilen durch den elektronischen Austausch, da sich Arbeitsaufwand und Kosten für Konfektionierung und Verteilung der Dokumente drastisch reduzieren. Zusätzlich kann das Unternehmen den Mitarbeitern mit den Monatsabrechnungen auch gleich noch aktuelle Hinweise rund um Lohn und Gehalt zukommen lassen – beispielsweise zu gesetzlichen Änderungen. Insgesamt wird der Lohnabrechnungsprozess gestrafft, da kein Medienbruch mehr stattfindet.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Öffentliche Haushalte digital geprüft

DATEV Prüfung ÖR ermöglicht umfassende Prüfung öffentlich-rechtlicher Haushalte

Öffentliche Haushalte digital geprüft

(Mynewsdesk) Nürnberg, 26. September 2017: Für alle Aufgaben der öffentlich-rechtlichen Finanzkontrolle steht mit DATEV Prüfung ÖR ab sofort eine moderne, ganzheitliche Softwarelösung zur Verfügung. Die DATEV eG, das Institut der Rechnungsprüfer e.V. (IDR) und die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner haben ihre Software, Fach- und Beratungskompetenzen gebündelt, um den Prüfern den Arbeitsalltag zu erleichtern.

DATEV Prüfung ÖR deckt erstmals alle wesentlichen Prüfungstätigkeiten und Arbeitsprozesse öffentlich-rechtlicher Prüfer ab: die Prüfung des Jahresabschlusses, die integrierte Mehrjahresplanung auf Produktebene, die Prüfung des Gesamtabschlusses, die Vergabeprüfungen, die Prüfung der Zahlungsabwicklung und die Berichterstattung. Auch setzt die Software neue Standards, da sich der Prüfungsumfang je nach Größe und Komplexität des Prüfungsobjektes, aber auch je nach Erfahrung des Prüfers bedarfsgerecht skalieren lässt. Standardisierte und vereinheitlichte Arbeitsprozesse entlasten die Prüfer zusätzlich in ihrem Arbeitsalltag. Darüber hinaus stellt DATEV Prüfung ÖR auch Checklisten und Musterberichte zur Verfügung. Insbesondere die Unterstützung bei der Aufgabeninventur und der risikoorientierten Mehrjahresplanung ist vorteilhaft für ein vorausschauendes Prüfen.

Außerdem können Berichtspflichten mit der modernen Software automatisiert aus Arbeitspapieren und Zahlenmaterial in das Berichtswesen übernommen werden. Folglich werden die Berichte zum zentralen Informationsmedium für Rat und Verwaltung. Ergänzt durch eine optionale ganzheitliche digitale Datenanalyse steigert sich die Effizienz in allen Teilbereichen der öffentlich-rechtlichen Prüfung.Steigende Anforderungen für Prüfer und SoftwareDie Prüfung öffentlich-rechtlicher Haushalte ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden. Zum einen verändern und erweitern sich die Aufgabengebiete, zum anderen steigen die Anforderungen an den Prüfprozess. Dazu zählen zum Beispiel die verstärkte Ausrichtung an betriebswirtschaftlichen Grundsätzen oder die Anwendung der Doppik. Ebenso befindet sich die öffentliche Hand in vielen Kommunen in einer angespannten finanziellen Lage, weshalb keine neuen Prüfer eingestellt werden oder bisherige Stellen nicht wiederbesetzt werden.

Zusätzlich wird die Situation der Prüfer dadurch verschärft, dass sie zur Erledigung ihrer Aufgaben im Alltag immer weniger Zeit zur Verfügung haben. Nach einem erweiterten Rollenverständnis sollen sie nicht nur auf Basis ihrer Checklisten den Jahresabschluss prüfen, sondern als „Change Agents“ die Entscheidungsträger von Politik und Verwaltung beraten. Auf diese Weise können die Prozesse in der Verwaltung optimiert und öffentliche Gelder eingespart werden. Die bisherigen Softwareprodukte, die den Prüfern zur Verfügung stehen, werden diesen Anforderungen jedoch nicht im benötigten Umfang gerecht.

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DATEV: Neue Speicheroptionen für Abschlussprüfung mobil

Wirtschaftsprüfer behalten gewohnte Kanzleiabläufe bei und profitieren von sicherer und komfortabler Erfassung von Nachweisen per App

DATEV: Neue Speicheroptionen für Abschlussprüfung mobil

(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. September 2017: Die DATEV eG erweitert die Nutzungsmöglichkeiten für ihre App Abschlussprüfung mobil. So können Wirtschaftsprüfer ab sofort Prüfungsnachweise, die sie mit Smartphone oder Tablet erfassen, nicht nur innerhalb der Lösung DATEV Abschlussprüfung speichern und weiterverarbeiten: Über das Modul Abschlussprüfung mobil Verwaltung haben sie nun auch die Möglichkeit, DATEV DMS classic, die Dokumentenablage oder einen beliebigen Ordner im Dateisystem anzusteuern.

Laut Hans-Jürgen Hohmeier, Leiter des Centers Wirtschaftsprüfung bei der DATEV, reagiert das Unternehmen damit auf einen mehrfach geäußerten Wunsch seiner Genossenschaftsmitglieder: „Wir haben viel Lob von Wirtschaftsprüfern für die App bekommen, aber vielfach auch den Hinweis, dass die Beschränkung auf ein Ablageverfahren nicht ausreicht. Sie nutzen beispielsweise ein zentrales Dokumenten-Management-System und wollen dabei auch bleiben. Für diese Fälle bietet sich nun die Möglichkeit, gewohnte Abläufe in der Kanzlei beizubehalten und gleichzeitig die Vorteile einer sicheren und komfortablen Erfassung von Prüfungsnachweisen vor Ort zu nutzen.“
Nachweise direkt an den Prüfer-PC holenDie App Abschlussprüfung mobil bietet Wirtschaftsprüfern eine geschützte und komfortable Lösung, um beim Mandanten Prüfungsnachweise mit Referenznummer, Notizen, Sprachmemos und Fotos zu erfassen. Letztere können zusätzlich mit Bildannotationen versehen werden. Für die nachfolgende Prüfung lassen sich somit Hinweise vermerken, wichtige Aussagen farblich hervorheben und Freihandzeichen sowie Verweise auf weitere Dokumente einfügen. Die Daten werden zunächst verschlüsselt auf dem Tablet oder Smartphone gespeichert, so dass die App auch in Räumen ohne Netzabdeckung problemlos einsatzfähig ist. Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, kann der Nutzer die Übertragung über eine gesicherte Verbindung in das DATEV-Rechenzentrum anstoßen. Dazu authentifiziert sich der Anwender über DATEV SmartLogin, neuerdings wird dabei auch der Fingerabdrucksensor der iOS-Geräte unterstützt.

Abschlussprüfung mobil ist für das Betriebssystem iOS verfügbar. Die App kann kostenfrei über den Apple App Store heruntergeladen werden. Bei der Nutzung fallen lediglich Gebühren für den Speicherbedarf im DATEV-Rechenzentrum an.

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Kooperation zwischen Datev und Edenred auf Erfolgskurs

Vereinfachtes Benefit Management kommt bei Steuerberatern und deren Mandanten gut an

Kooperation zwischen Datev und Edenred auf Erfolgskurs

Quelle: Edenred Deutschland

Vor 60 Tagen haben die DATEV eG und Edenred eine Kooperation bekannt gegeben. Diese zeigt kleinen und mittleren Unternehmen einen Weg auf, wie sie steuerbegünstigte Lohnzusatzleistungen einfach und mit einem rechtlich abgesicherten Prozess digital umsetzen können. Gleichzeitig kommen sie in den Genuss von Sonderkonditionen. Die große Nachfrage zeigt, dass die beiden Kooperationspartner mit dem Angebot bei Steuerberatern und deren Mandanten ins Schwarze getroffen haben.

Die Wirtschaft boomt. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen wird es zusehends schwieriger, Fachkräfte zu finden. Grund genug, Mitarbeitern durch zusätzliche Benefits Wertschätzung entgegenzubringen und so stärker ans Unternehmen zu binden. Viele Unternehmen schrecken jedoch bislang noch davor zurück, da sie komplizierte Prozesse und rechtliche Hürden bei der Auszahlung von Lohnzusatzleistungen befürchten.

Durch die Kooperation mit Edenred, einem der führenden Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten in Deutschland, nimmt DATEV seinen Mitgliedern und deren Mandanten die Suche nach einer Lösung ab und zeigt einen einfachen, digitalen Prozess auf. Christel Constant, Director Sales & Customer Experience von Edenred Deutschland: „Kompetente und erfahrene Partner sowie ein einfaches Handling sind gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sehr wichtig und oft auch entscheidend, wenn es darum geht, Mitarbeiter in den Genuss steuerfreier und steuerbegünstigter Gehaltsextras kommen zu lassen.“

Positive Rückmeldungen aus Kurzumfrage

Es gibt zahlreiche Steuerberater, die das Angebot der DATEV Kooperation bereits aktiv für ihre Mitarbeiter einsetzen. Bei einer Umfrage von Edenred zeigt sich, dass diese darauf vertrauen, dass DATEV Kooperationspartner gezielt aussucht und dabei auf einfache, digitale Lösungen setzt. So gibt beispielsweise eine Steuerkanzlei aus dem Großraum Frankfurt am Main die Rückmeldung, dass einer Weiterempfehlung der Edenred-Lösungen an die Mandanten nichts im Wege stehe. Viele der Befragten sehen zudem in den Sonderkonditionen, die die Kooperation ermöglicht, ein großes Plus. Ebenso in der Tatsache, dass keine Verträge auf bestimmte Zeit abgeschlossen werden müssen.

Am meisten gefragt: Ticket Plus® Classic und Ticket Plus® Shopping

DATEV-Mitglieder und ihre Mandanten haben Zugriff auf die digitalen Edenred-Produkte Ticket Plus® Classic und Ticket Plus® Shopping. Auf die elektronischen Guthabenkarten können Unternehmen steuer- und sozialabgabenfreie Gehaltsextras aufbuchen. Dies ist monatlich bis zu einem Sachbezugswert von 44 Euro (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG) möglich. Die Freigrenze für einmalige Anlässe wie Geburtstage oder Hochzeiten liegt bei 60 Euro (R. 19.6, Abs. 1 LStR). Die Mitarbeiter können mit Ticket Plus® Classic und Ticket Plus® Shopping deutschlandweit bei rund 25.000 Handelspartnern nach praktischer EC-Kartenmanier einkaufen, tanken, shoppen oder Essen gehen. Auch Online-Shopping ist möglich.

Viele Steuerkanzleien testen zunächst die Gutscheinkarten von Edenred für ihre eigenen Mitarbeiter. Einmal für gut befunden, bieten sie sie auch ihren Mandanten als mögliche Maßnahme an, wenn diese den Sachbezug anwenden, Lohnnebenkosten senken oder sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren möchten. Dabei gibt es je nach Kundenwunsch zwei Möglichkeiten für das Handling: Entweder übernimmt die Steuerkanzlei die Erstbestellung für ihre Mandanten und die Kunden wickeln anschließend die Wiederaufladung selbst ab. Oder die Steuerkanzlei kümmert sich um das gesamte Prozedere.

Die fünf wichtigsten Vorteile für Unternehmen und Steuerberater

Für Unternehmen: Steuerfreie Gehaltsextras sind ein idealer Weg, um…
1…. Mitarbeiter zu motivieren.
2…. Außergewöhnlichen Einsatz von Mitarbeitern bei Auftragsspitzen zu honorieren.
3…. Mitarbeitern Anerkennung und Wertschätzung zu zeigen.
4…. Im Fachkräftemangel die eigene Arbeitgeberattraktivität zu steigern und sich von Konkurrenzunternehmen abzugrenzen.
5…. Die Kostenvorteile gegenüber einer Bruttolohnerhöhung zu nutzen.

Für Steuerberater: Steuerfreie Gehaltsextras mit Ticket Plus® Classic und Ticket Plus® Shopping bieten…
1…. Eine zusätzliche Beratungschance.
2…. Mehrwert für Mandanten durch rechtssichere, digitale und einfache Prozesse von Edenred.
3…. Mehrwert für Mandanten durch die Sonderkonditionen aus der Kooperation.
4…. eine Nutzung ohne vertragliche Bindung.
5…. eine attraktive Möglichkeit zur Mandantenpflege und -bindung.

Bildmaterial und Logos sowie weitere Informationen finden Sie hier zum Download.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungs-maßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland über 13.500 Kunden. Ihnen und deren mehr als eine Million Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

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Zukunft Personal: Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen für mehr Effizienz in der Verwaltung

Zukunft Personal: Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen für mehr Effizienz in der Verwaltung

Zukunft Personal 2017: Systemhaus LANOS auf dem DATEV Messestand B.25 in Halle 3.2

Das IT-Systemhaus LANOS ist als Aussteller auf der diesjährigen „Zukunft Personal“ vertreten. Die Fachmesse, die vom 19. – 21. September auf dem Gelände der Koelnmesse dem Fachpublikum ihre Tore öffnet, richtet sich an Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Am Messestand der DATEV B.25 in Halle 3.2 präsentiert der HR- und Outsourcing-Spezialist mit verna erstmals eine schlanke Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen für private und öffentliche Mittelgeber. Speziell für Anwender der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT bietet LANOS ebenfalls eine individuell anpassbare Erweiterungslösung „Lohnbuchhaltung+“ an, die auch komplexe Lohnarten und Sachverhalte für eine zuverlässige Lohndatenübergabe abbildet. In Ergänzung dazu zeigt das Unternehmen mit „ida“ erstmalig ein universelles Auswertungstool für eine intelligente Datenaufbereitung und professionelle Berichte.

Digitalisierung bedeutet heute nicht nur, Workflows und Informationsflüsse zu automatisieren, sondern auch die eigenen Geschäftsfelder, Abläufe und Ressourcen zu beleuchten und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen. Dabei offenbaren sich gerade in der Verwaltung mittelständischer Betriebe oft große Einspar- und Optimierungspotenziale. Das im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS zeigt nun Unternehmen und Verwaltungen auf der Zukunft Personal, mit welchen Mitteln und cleveren Erweiterungen sich Fehlerrisiken und manuelle Verwaltungsprozesse nachhaltig vermeiden lassen.

ida – intelligente Datenaufbereitung für schnelle, individuelle Auswertungen
Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Personalentscheider und Unternehmen für die Ressourcenplanung und -steuerung einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. „In der Unternehmenspraxis gestaltet sich dies jedoch oft als große Herausforderung“, wie LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel zu berichten weiß. „Anpassungen sind je nach Komplexität und Umfang nicht nur sehr zeitaufwändig, vielfach basieren die Berichte auch noch auf Excel und VBA (Visual Basic for Applications), was die Anlage von neuen Projekten oder Modifikationen an den Auswertungen schwierig und fehleranfällig macht. Für den unbedarften Anwender ist dieses Vorgehen weder händel- noch zumutbar.“ Mit ida hat LANOS nun ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool entwickelt, das eine saubere Datenaufbereitung und sehr flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten aus der timeCard haben. Es verfügt bereits über eine Vielzahl verschiedener Auswertungen und dank eines grafischen Auswertungs-Editors lassen sich Kennzahlen und Reports mit wenigen Klicks individualisieren, monatsübergreifend und updatesicher. Die Berichte können als PDF ausgegeben werden und sind bei Bedarf auch in Excel weiter bearbeitbar.

Lohnbuchhaltung+: von der Zeiterfassung nahtlos in die Lohnbuchhaltung
Mit Lohnbuchhaltung+ zeigt LANOS auf der Zukunft Personal eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT. Als Ergänzung zu vielen gängigen Abrechnungsprogrammen ermöglicht sie umfassende Konfigurationsoptionen, um die vielfältigen Abhängigkeiten und Sachverhalte für die zuverlässige Abrechnung der Mitarbeiter zu berücksichtigen und zu automatisieren. Eine komfortable Erfassungshilfe vereinfacht auch die Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln, um die Einhaltung gesetzlicher Dokumentations- und Nachweis-Pflichten zu erleichtern. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden.

Neue Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen
Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen für Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ hat LANOS eine Lösung für soziale Einrichtungen oder Betriebe mit Dokumentations- und Nachweispflichten entwickelt, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen gewährleistet und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt. So erlaubt verna den Prozessbeteiligten wie auch den Geldgebern etwa eine Wirtschaftsjahr-übergreifende Analyse von Projekten und eine komfortable Verwaltung von Ansprechpartnern mit eingebetteter Notizfunktion. Eine einfache Dokumentenverwaltung sorgt für eine jederzeitige Nachvollziehbarkeit der Projekte. Umfangreiche Plausibilitätsprüfungen stellen dabei ein Höchstmaß an Datenkonsistenz sicher, so dass inkorrekte Angaben nicht automatisch zu fehlerhaften Ergebnissen führen.

PARTNERasp: Sicherer IT-Betrieb im DATEV-Rechenzentrum
Im Rahmen des PARTNERasp-Angebotes verbindet LANOS seine Expertise als langjähriger DATEV-Systempartner und Managed Services Provider mit den Vorteilen des Einsatzes von modernsten, hochverfügbaren DATEV-Rechenzentren. Je nach Bedarf, Anforderung und individueller Infrastruktur wird gemeinsam mit dem Anwenderunternehmen der gewünschte Leistungsumfang in Service-Level-Agreements (SLAs) festgelegt – von der Fernwartung über den IT-Support bis zum kompletten Management der IT-Anlage.

LANOS auf der Messe Zukunft Personal
LANOS ist auf der Zukunft Personal in Köln auf dem Stand der DATEV vertreten und präsentiert am Stand B.25 in Halle 3.2 die neuesten Lösungen und bewährte Konzepte für Personalentscheider und Führungskräfte. Für Interessenten und Geschäftskunden steht ein eingeschränktes Kontingent an Messe-Tickets zur Verfügung. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Sonstiges

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2018 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

(NL/3798392720) Ab dem 01.01.2018 gelten aller Voraussicht nach neue Sachbezugswerte, darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer hin: Die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass die Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten erhöht werden. Der entsprechende Sachbezugswert stiege dann 2018 auf arbeitstäglich 3,23 Euro. Die amtlichen Werte sind zum Beispiel anzusetzen, wenn ein Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt.

Frankfurt, 14.08.2017 [NM140817SVX]. Die Sachbezugswerte für steuerfreie Arbeitgeberleistungen werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2018 kommen für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 246 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,23 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2018 wären damit bis zu 1.392,60 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks wie dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [NM140817SVX]

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2018 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2018 auf 3,23 Euro

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2018 Sodexo Infografik

Die Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Kalenderjahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2018 kommen daher für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 246 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,23 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Zehnte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2018 wären damit bis zu 1.392,60 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks wie dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [GT140817SVX].

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Moderne Telefonanlage aus der Cloud

DATEVasp integriert sprachbasierte Dienste für Steuerberater

Moderne Telefonanlage aus der Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 08. August 2017: Der IT-Dienstleister DATEV eG integriert für seine Kunden im Rahmen des Application Service Providing-Angebots DATEVasp nun auch sprachbasierte Dienste und Anwendungen. Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien sowie von ihnen betreute Unternehmen können so ihre Telekommunikationsanlage virtualisieren. Dazu steht ihnen die IP-Centrex Cloud-Telefonanlage der QSC AG zur Verfügung. Deren Funktionen werden über das DATEV-Modul „Cloud-Telefonie“ in die DATEVasp-Welt integriert, sodass eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur entsteht.

„Sämtliche Nutzer der ASP-Lösung von DATEV haben damit die Möglichkeit, auf einfache und sichere Weise ihre existierende Telefonanlage durch ein virtuelles Pendant abzulösen“, so Arnold Stender, Bereichsleiter Indirekter Vertrieb bei der QSC AG. „Damit eröffnen sich automatisch sämtliche Möglichkeiten einer modernen Cloud-Telefonielösung.“ So können die Anwender beispielsweise jederzeit über ihren Festnetzanschluss erreichbar sein, indem sie Einstellungen wie Anrufweiterleitung oder Mailbox-Aktivierung per Smartphone-App steuern. Zudem können die Leistungen flexibel an Veränderungen angepasst werden, was sie auch für kleinere Kanzleien und Unternehmen interessant macht. So lassen sich durch den zentralisierten Betrieb in der Cloud auch die Kosten senken. Ansprechpartner für interessierte DATEVasp-Anwender ist der QSC-Vertriebspartner Nouvelle Com.
Einfache Anbindung an die virtuelle DATEV-WeltFür die Integration der Telefonfunktionen in die Anwendungen und den Arbeitsablauf am PC sorgt das Modul Cloud-Telefonie der DATEV. „Damit ist computergestütztes Telefonieren aus der DATEV-Software und nahezu allen externen Anwendungen – z. B. Office-Programmen – heraus möglich“, sagt Boris von Alten Blaskowitz, Leiter Produktmanagement DATEVasp. „Für unsere Anwender erhöht sich so durch einfache Handhabung und integrierte Technik der Komfort in der täglichen Nutzung.“

Sowohl abgehende als auch ankommende Rufe lassen sich für jeden einzelnen Benutzer erfassen. Dabei werden Daten wie Telefonnummer des Gesprächspartners, Name des zugehörigen Kunden beziehungsweise Mandanten, Datum, Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs automatisch ermittelt und in einem Logbuch festgehalten. Bei ankommenden Anrufen werden die Einträge angezeigt, in denen die Telefonnummer des Anrufers gespeichert ist, sodass jedes Telefongespräch sofort dem betreffenden Kunden/Mandanten zugeordnet werden kann. Auf Basis der Informationen ist der Angerufene sofort auskunftsfähig.

Den Anwendern von DATEV-Lösungen zur Eigenorganisation helfen zusätzliche Programmverknüpfungen, ihren Arbeitsablauf beim Telefonieren zu optimieren. So werden Telefonnotizen direkt in der Dokumentenablage oder, falls vorhanden, im Dokumenten-Management-System gespeichert. Einem Anruf lassen sich dann beispielsweise auch Auftragsdaten zuordnen, die zur Abrechnung automatisch an das Eigenorganisationsprogramm übergeben werden können.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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