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Computer IT Software

Die Mediendatenbank für die grünen Giganten

Effiziente Betreuung der Digital Assets von Fendt durch royalmedia

Die Mediendatenbank für die grünen Giganten

Traktoren, Mähdrescher, Ballenpressen – jeden Sommer fegen gigantische Maschinen über die Felder dieser Welt. Immer zu sehen: die typische grüne Farbe und die Aufschrift Fendt. Seit dem ersten „Dieselross“-Traktor 1930 hat sich viel getan im Unternehmen, welches seit 1997 zum drittgrößten Landmaschinenhersteller weltweit, dem amerikanischen AGCO Konzern, gehört. Innovation, Qualität und stetiger Fortschritt sorgen für Absätze. Allein 2017 wurden in Deutschland 5.774 Fendt Traktoren zugelassen. Außerdem erweiterte die Marke ihr Portfolio kontinuierlich und brachte in den letzten Jahren nach Feldhäckslern auch Futtererntemaschinen, Pflanzenschutztechnik und Ladewagen auf den Markt. Um die Landmaschinen richtig in Szene zu setzen, braucht es viele Bilder. Mehr als 28.000 Dateien – verteilt auf Laufwerke, Festplatten und Server. Nicht ganz so einfach, hier die Übersicht zu behalten. Deswegen setzt Fendt auf das Digital Asset Managementsystem Cumulus. Seit 2016 kümmert sich royalmedia als Digital Asset Management Spezialist um die Mediendatenbank des Allgäuer Landmaschinenherstellers.

Neben der Herstellung von Broschüren und Flyern, werden die Bilder für Präsentationen und den Webauftritt verwendet. Zudem nutzen Vertriebspartner, Importeure und andere Partner die Aufnahmen. Bis 2016 benötigte der Prozess der Bildverwaltung viel Zeit. Nach der Produktion wurde das Bild-Material von eigenen Grafikern oder externen Agenturen bearbeitet und bei Bedarf zur Verfügung gestellt. „Dies führte im alltäglichen Arbeitsablauf zu Problemen“, Onlinemedia-Projektmanager Christian Schlichtherle von Fendt stellt fest, „häufig war nicht klar, welche Bilder bereits bearbeitet und freigegeben wurden. Die Verwendung falscher Bilder und der fehlende Workflow kostete viel Zeit und damit letztlich Geld.“ Um das Problem umfassend zu lösen, engagierte Fendt den Münchner Mediendienstleister royalmedia.

Den Grundstein der Zusammenarbeit legte royalmedia mit dem Umzug der bestehenden Cumulus-Installation auf neue Hardware. Durch die Aufbereitung der Web-Anwendungen bezüglich der Funktionalität und CI wurde das Bildmaterial erstmals an einem zentralen Ort zur Verfügung gestellt. „royalmedia konzipierte und implementierte einen Arbeitsablauf, der Fendt in der Bereitstellung, Auswahl, Bearbeitung und Freigabe der Bilddateien immens Zeit spart“, erklärt Florian Fischer, Geschäftsführer von royalmedia. Cumulus verwaltet die Daten und stellt zum Teil automatisierte Funktionen, wie den Mailversand, das Verschieben von Daten oder die benutzerdefinierte Bereitstellung von Dateien bereit. Die Nutzer greifen bequem über die Browseroberfläche auf Cumulus zu.
Der Workflow durchläuft drei Stationen. Bei der Rohbildsichtung laden Fotografen das Bildmaterial in Cumulus hoch. Mit nur einem einzigen Klick favorisieren berechtigte Nutzer aus dem Projektteam die Bilder. Automatisch werden diese zu einem Projektleiter weitergeleitet, der entscheidet, ob das Material verwendet werden darf. Der zweite Prozess ist die Bildbearbeitung. Ein Fall für die hauseigene Grafikabteilung des Unternehmens oder bei Bedarf externe Grafik-Agenturen. Durch das kinderleichte Freischalten der Daten für andere Nutzer wird die Zugriffsberechtigung blitzschnell erteilt. Kommentare mit Änderungswünschen können gut sichtbar und leicht verständlich hinterlegt werden. Nach Bearbeitung der Bilder erfolgt die finale Prüfung durch die internen Grafiker. Der letzte Schritt: Die Dateien werden in den Cumulus-Hauptkatalog verschoben. Administratoren legen dort fest, wo und für wen das Material zugänglich gemacht wird. Projektmanager, die Marketingabteilung, Partner, Vertrieb, Presse, Mitarbeiter und viele mehr können nun das richtige Bildmaterial mit nur wenigen Klicks für ihre Projekte nutzen.

Durch die neu konzipierten Abläufe gelang es royalmedia, die Bildverwaltung zu strukturieren und den Workflow signifikant zu beschleunigen. Christian Schlichtherle ist vollauf überzeugt: „Wir sparen nun viel Zeit und haben eine höhere Kontrolle über die Verwendung unserer Mediendaten. Die zentrale Mediendatenbank gewährleistet einen Zugriff auf die Daten – ohne Umwege. Außerdem werden alle zuvor geleisteten Maßnahmen und Korrekturschleifen im Arbeitsfluss sichtbar gemacht.“ Cumulus soll das Unternehmen zukünftig auch in anderen Bereichen unterstützen. So ist beispielsweise eine Schnittstelle zu dem Enterprise Content Management System Censhare geplant.

Effizienz, Transparenz und unkomplizierte Abläufe – mit der Hilfe von royalmedia kann Fendt seine Giganten in Nature Green nun noch schneller und besser in Szene setzen.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

royalmedia betreut Datenverwaltung

Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

Mehr als eine Bilddatenbank – Digital Asset Management mit royalmedia (Bildquelle: @royalmedia)

Digitalisierung, Globalisierung, Industrie 4.0 – Entwicklungen, die auch die Bauindustrie vor komplexen Aufgaben stellen. Mit Innovationskraft und jahrzehntelanger Erfahrung vollzieht Deutschlands größtes Bauunternehmen in Privatbesitz, die Firmengruppe Max Bögl, konsequent den Weg zum international tätigen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Digitale Daten sind dabei mittlerweile ebenso wichtig wie Beton, Stahl, Glas oder andere Rohstoffe. Mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto – eine der weltweit führenden Digital Asset Management (DAM) Software – hat Max Bögl seit rund zehn Jahren die interne Verwaltung aller Bilddateien perfekt im Griff. Umfassend beraten und betreut wird das Unternehmen von den Datenverarbeitungs-Experten von royalmedia. „Eine ideale Lösung für unsere Anforderungen an eine Mediendatenbank haben wir mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto. Die Datenbank leistet ihren Beitrag zu mehr Effizienz, kürzeren Reaktionszeiten und damit höherer Produktivität. Mit royalmedia haben wir einen starken Partner an unserer Seite“, so Julia Rölz von der Firmengruppe Max Bögl.

Die Herausforderung: Innovation, Technologie und Kundennähe sind wesentliche Bestandteile des Leistungsspektrums von Max Bögl. „Unser Anspruch ist es, alles aus einer Hand mit eigenem Know-how anzubieten. Vom Erstkontakt, über die Konzeptionierung und Finanzierung, bis hin zur tatsächlichen Realisierung der Objekte erkennen Kunden unsere Qualitätsphilosophie. Daher sind gerade für Präsentationen, Baudokumentationen sowie Referenz- und Imagezwecke aussagekräftige und hochwertige Bilddateien sehr wichtig“, erläutert Julia Rölz. Rund 125.000 Dateien mit ca. 2,6 Terabyte stehen dafür zur Verfügung. Diese werden an einer zentralen Stelle verwaltet, gespeichert und für schnelle Rechercheergebnisse mit Schlagwörtern kategorisiert.

Die Lösung: Cumulus von Canto und royalmedia als zuverlässigen DAM-Experten. Jahrelange Praxis, höchste technische Expertise und ausgewiesene Kundennähe machen royalmedia zum idealen Dienstleistungspartner für Max Bögl. Der Mediendienstleister übernimmt die kundenspezifische Konfiguration und kontinuierliche Updates von Cumulus im Unternehmen. Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia, betont: „Besonders die Adaptionsfähigkeit der Software gegenüber Drittsystemen ist ein großer Vorteil. Für die Firmengruppe Max Bögl ist zum Beispiel eine Anbindung an Adobe InDesign wichtig. Dank des Cumulus InDesgin Client können Bilddateien direkt aus Cumulus in InDesign platziert und dort ohne Zeitverlust bearbeitet werden.“ Die Arbeit mit Cumulus wirkt sich positiv auf den gesamten Workflow bei Max Bögl aus. Dank der übersichtlichen Strukturierung in Kategorien sowie einer intuitiven Suche inklusive Filterung werden Daten viel schneller gefunden. Zusätzlich sorgt der gleichzeitige Zugriff mehrerer User auf die Datenbank für eine deutliche Beschleunigung der Arbeitsabläufe. Auf Metadaten wie die Größe und Art der Datei, Aufnahmedatum, Bauvorhaben/Projekt, Verwendungszweck und Bildnachweis/Copyright kann blitzschnell zugegriffen werden. Das spart Zeit und vereinfacht Recherchen. Generell werden Bearbeitungs- oder Freigabeprozesse durch die interne wie externe Bereitstellung ausgewählter Daten über Web-Link signifikant erleichtert. Der Dienstleistungsgedanke und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden stehen bei royalmedia im Fokus. Dazu gehört neben der reibungslosen Erstinstallation und individuellen Konfiguration auch der zuverlässige Support. Neben einer fortwährenden Betreuung realisiert royalmedia Schulungen und Workshops für die Mitarbeiter. Ein Rundum-Service, der dem Qualitätsdenken der Firmengruppe Max Bögl gerecht wird.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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DDV-Qualitätssiegel: PAV rezertifiziert

Der Deutsche Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) hat PAV am 5. Januar 2018 erneut das Qualitäts- und Leistungssiegel (QuLS) im Bereich der Datenverarbeitung verliehen. Das Zertifikat bescheinigt dem Familienunternehmen, dass es Kundendaten nach den strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verarbeitet. Darüber hinaus verpflichtete sich PAV zu Ehrenkodizes. Über die gesetzlichen Vorschriften hinaus enthalten diese unter anderem Verpflichtungen auf Einhaltung von Daten- und Verbraucherschutz, Wahrheit, Seriosität, Klarheit und interne Organisationspflichten, wie zum Beispiel Mitarbeiterschulungen. Neben regelmäßigen Vor-Ort-Terminen durchlief PAV dabei umfangreiche Prüfverfahren. Die Einhaltung der Vorgaben wird jedes Jahr durch ein unabhängiges Beratungsbüro kontrolliert.

PAV ist einer der führenden Anbieter von Druckerzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten, RFID-Lösungen und IT-Services für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, auf dem Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen als kompetenter Partner für die crossmediale Kundenkommunikation zur Seite. Am Hauptsitz in Lütjensee bei Hamburg bringen unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 1925 innovative und fortschrittliche Lösungen voran, um auch in Zukunft weiterzuwachsen.

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Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online.

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen

Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten.

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. In anschaulichen Mashups und Dashboards werden die Daten miteinander verknüpft und visualisiert. Zudem ermöglichen Alarmfunktionen und Reporte die automatisierte Datenbeobachtung.

Der Plattform-basierte Ansatz von Plexalytics gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und kostengünstig zu erhalten, die sonst nur mit umfangreichen Eigeninvestitionen, zumeist im sechsstelligen Bereich, umsetzbar sind. Denn mit Plexalytics kann Hardware zentral skaliert und verteilt genutzt werden. Konnektoren, beispielsweise zu öffentlichen Datenbanken, werden nur einmal gepflegt und über die vergleichsweise günstigen Mietgebühren der Plattform umgelegt.

Wie dies in der Praxis ablaufen kann, ist mit der Plexalytics-Applikation „Carwatch“ bereits heute erlebbar: Konnektoren sammeln in weltweit verfügbaren Datenbanken Beschwerde- und Rückrufinformationen zu Automobilen. Die Daten werden zusammengeführt und lassen sich in einer Tiefenanalyse regional, zeitlich, auf Fahrzeugtypen bezogen und sogar auf Komponentenebene herunterbrechen. Darüber hinaus können aus Social Media, Foren und Blogs Kundenmeinungen darübergelegt werden. Mittels einer übergreifenden Korrelation sind so tiefgehende Analysen möglich, die nicht nur Automobilhersteller, sondern vor allem auch System- und Teilelieferanten tiefgehende Einsichten ihrer Produkte im Markt geben.

Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, sieht hinter dem Ansatz von Plexalytics eine große Chance mit beträchtlichem Marktpotential: „Wenn es für Unternehmen darum geht, Daten zu analysieren, werden bereits heute viele Daten über das Internet bezogen. Was liegt näher, als auch das Sammeln und Auswerten der Daten direkt im Netz zu organisieren anstatt eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Derzeit werden bei Pumacy weitere Applikationen auf Basis der Plexalytics-Plattform entwickelt. „Besonders im Umfeld des Internet der Dinge erwachsen neue Anforderungen hinsichtlich der Auswertung der dort kontinuierlich erfassten Daten. Im Umfeld „smarter Technologien“ so in der Gesundheitswirtschaft oder bei der Umsetzung der Energiewende stehen wir vor Aufgaben, für die etablierten Technologien nur bedingt geeignet sind. Hier werden wir uns früh mit geeigneten Analytics-Anwendungen positionieren.“

In den nächsten Monaten steht der Ausbau der Carwatch-Applikation an. Hierbei sollen weitere Kunden in die Plattform-Umgebung migrieren. Daneben werden zahlreiche Zusatzfunktionen freigeschaltet, beispielsweise prädiktive Weibull-Verteilungen, mit denen die vorausschauende Analyse von Schadensfällen möglich ist.

Pumacy Technologies AG
Die Pumacy Technologies AG ist 2000 als gemeinsames Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft und der TU Berlin entstanden und befindet sich vollständig in privater Hand. Von Anbeginn wurden die Kunden befähigt, deren Produkt- und Prozesswissen mittels Beratung, Daten- und Suchanwendungen optimal im Unternehmen einzusetzen. Pumacys Expertise in der Entwicklung und Anpassung von Software-Lösungen stützt sich auf ein interdisziplinares Team an verschiedenen Standorten. Das Unternehmen zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden.
Plexalytics Website

Seit über 15 Jahren befähigen wir unsere Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu haben wir in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt.

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Pumacy Technologies AG
Stefanie Barfuß
Bartningallee 27
10557 Berlin
030 221612840
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer sind gefordert: Änderungen im Datenschutz

Europas jüngster Lead-Auditor: Datenschutz&Cloud

Unternehmer sind gefordert: Änderungen im Datenschutz

Das Dateschutzkonzept der JOWECON UG

Veranstaltung in der IHK Lüneburg-Wolfsburg am 30.08.17 um 19 Uhr. Teilnahme kostenfrei.

Wie alle Unternehmen sind Sie mit Anforderungen durch Lieferanten, Partner und anderen Externen konfrontiert. Sei es das geltende Recht, Arbeitssicherheit oder Qualitätsmanagement-, bzw. anderen Normen. Marktüblich ist es, diesen Anforderungen durch QM-Systeme (DIN EN ISO 9001:2015, DIN ISO/IEC 27001:2013 u.w.) gerecht zu werden. Hier gilt es einen schlauen Weg zu finden, sowohl die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens mitzunehmen, sowie den Anforderungen der Normen oder Gesetze gerecht zu werden.

Gesetzliche Anforderungen (BDSG-neu, DSGVO, ITSiG u.w.) bergen hinsichtlich Ihrer Transparenz Schwierigkeiten, da diese im Gesetz keine konkreten Normen erwähnen – und der Markt viele unterschiedliche (Teil-)Lösungen für die Probleme/Nachweispflichten propagiert. Viel marktdienlicher als eine Lösung zu erstellen, die einen Teil des Problems bewältigt, ist es, sich nachhaltig um das Problem zu kümmern und dem Konvolut an Anforderungen ein adäquates Konvolut an Lösungen entgegenzusetzen.

Für Gesetze bedeutet das in letzter Konsequenz weniger als eine Zertifizierung, namentlich Systeme in Anlehnung an marktübliche Managementsysteme. Sehen Sie bei Ihrer nächsten Recherche nach einem solchen System um – Stichwort: integrierte Managementsysteme. Sicherlich werden mehrere ToDo“s auf der Liste des Unternehmens gleichzeitig abgehakt.

Datenschutz-Grundverordnung
Mitte des Jahres 2016 erlassen, befinden wir uns momentan in der Übergangszeit zwischen altem und neuem Datenschutzrecht. Diese Übergangszeit endet am 25. Mai 2018. Damit beginnt der Zeitpunkt, ab dem die Anpassungen und Dokumentationen abgeschlossen zu sein hat. Denn leider sieht das Gesetz sonst erhebliche Strafen vor: bis zu 4 % des Vorjahresumsatzes. Die Wahrscheinlichkeit, dass das auch wirklich passiert basiert momentan auf dem Gesetzestext. Dort steht, dass Behörden diese Sanktionen „verhältnismäßig, abschreckend und wirksam“ verhängen müssen.

„Die neue Datenschutz-Grundverordnung wird das Recht endlich auf den Stand des digitalen Zeitalters bringen – und das in 28 Mitgliedstaaten der EU einheitlich.“
Heiko Maas, Bundesminister für Justiz (BMJV)

Wie ist den neuen Anforderungen zu begegnen? Durch Vorsorge in den Bereichen Prozessmanagement, Dokumentation und Sicherheit. Sich einen Überblick über die zu leistenden Nachweise und den Ist-Stand zu verschaffen, kostet durchschnittlich ein halbes Jahr. Vorausgesetzt alle Erkenntnisse werden dokumentiert und die Vorgehensweise ist strukturiert. Die Umsetzung der Maßnahmen, abhängig von der betrieblichen Größe und Struktur, beansprucht zusätzlich ein halbes Jahr. Sie brauchen großes Glück und haben einen großen Haufen Arbeit vor sich, wenn Sie jetzt anfangen, mit dem Anspruch rechtzeitig fertig zu werden.

Warum? Die Datenschutzgrundverordnung schreibt einen Mindestkatalog an Sicherheitsmaßnahmen vor – das schließt eine Überprüfung der Sicherheit Ihrer Systeme (Stichwort: Pen-Test) mit ein. Die Umsetzung erfolgt sowohl durch Berater sowie digital durch den Einsatz von Kollaborationsplattformen und der Durchführung des Penetrationstests.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, sagen wir Ihnen, welche Anforderungen die Datenschutzgrundverordnung stellt und welche Schritte Sie als nächstes zu gehen haben. Dabei werden Informationen nachhaltig dokumentiert, zur Verfügung gestellt und bei Interesse in Form von Schulungen den Mitarbeitern des Unternehmens nahegebracht.
Die JOWECON UG bietet, in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, das ganzheitliche Lösungspaket DasKon für die DSGVO und Ihre Datensicherheit in Anlehnung an die DIN ISO/IEC 27001:2013 an. Das Ziel: eine schlanke und rechtssichere Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen. Bei Bedarf: Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 27001:2013.

Eine Unternehmensberatung mit Sitz in Lüneburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Kunden die Arbeit dort abzunehmen, wo es möglich ist. Geschäftsinhalt ist neben dem Datenschutz auch das Qualitätsmanagement. Als Geschäftsführer und Europas jüngster Lead Auditor verantwortet Magnus Johannsen den Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Die JOWECON UG hat in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen das Datenschutzkonzept DasKon als ein ganzheitliches Lösungspaket für die Datenschutzgrundverordnung und die Sicherheit der Daten von Unternehmen entwickelt.

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Computer IT Software

Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

i-views 5.0 (Bildquelle: intelligent views gmbh)

Die intelligent views gmbh hat mit i-views 5.0 eine Smart Data Engine entwickelt, die das Potential von Daten entfesselt. Der Darmstädter Anbieter von semantischen Technologien und Applikationen versetzt damit Unternehmen in die Lage, Wert durch die intelligente Vernetzung von Daten zu erzeugen. Ein patentiertes Berechtigungssystem sorgt außerdem für höchste Datensicherheit – auch in komplexen Unternehmensstrukturen.

Darmstadt, 13. Februar 2017. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert komplexer Daten zu maximieren. Die neue Smart Data Engine i-views 5.0 entfesselt das Potential von Daten indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.0 bietet Neuerungen wie eine leistungsstarke Facettensuche sowie ein individualisierbares dynamisches Web UI und zeichnet sich durch erhöhte Performance und Sicherheit aus.

Datenverarbeitung wie im menschlichen Gehirn

In Unternehmen werden Datenmengen häufig schlicht angehäuft. Für den geschäftlichen Nutzen kommt es aber besonders auf den Inhalt und weniger auf die Masse der Daten an. Mit Silostrukturen und konventionellen Methoden ist es jedoch kaum möglich, dieses Potential zu nutzen. Hierfür hat die intelligent views gmbh die neue Smart Data Engine i-views entwickelt, die arbeitet wie das menschliche Gehirn: flexibel und agil, semantisch und vernetzt.

Um komplexe Systeme in ihrer Gesamtheit erschließen und verstehen zu können, verknüpft das menschliche Gehirn Informationen und setzt diese logisch miteinander in Beziehung. Dadurch kann es immer weiter neue Daten einordnen, verwerten und Schlussfolgerungen ziehen. Diesem Prinzip bedient sich i-views und entfesselt damit das Leistungsvermögen von Daten. Die Smart Data Engine macht es möglich, dass Systeme erstmals Daten ähnlich einem Menschen interpretieren und nutzen können. Eingefahrene Silostrukturen in Unternehmen werden so umgangen und echte Mehrwerte geboten.

Der Smart Data Engine i-views 5.0 liegen mit Graphen und Semantik zwei neue Technologien zugrunde. Graphen bzw. Netze symbolisieren auf der einen Seite Wissen und damit einen Wert. Daten werden verknüpft und lassen sich somit effizienter gestalten als es bei klassischen Datenbanken in Tabellenstruktur der Fall ist. Semantische Technologien auf der anderen Seite reichern Daten mit Intelligenz an. Dies geschieht etwa durch Vererbung gewisser Informationen oder logischen Schlussfolgerungen. Dadurch entsteht Bedeutung innerhalb eines Datensatzes.

Einfach, schnell und sicher

Beim Einsatz in Unternehmen können daher Fachabteilungen direkt mit der Smart Data Engine arbeiten. Durch einfache Modellierung können Sachverhalte und Aufgabenstellungen aus dem Business leicht in Informationsstrukturen übertragen werden. Durch das Konzept der Panels & ViewConfigs ist es für den Fachanwender erstmals nun auch möglich, eigenständig eine web-basierte Oberfläche für semantische Modelle zu definieren, direkt umzusetzen und jederzeit agil an sich verändernde Business-Anforderungen anzupassen.

Mit der neuen Facettensuche lassen sich außerdem Suchergebnisse durch das Filtern nach bestimmten Kriterien (Facetten) verfeinern. Die Benutzerführung ist somit intuitiver und die Ergebnisse werden nicht durch eine ungünstige Vorauswahl verfälscht.

Zudem führen neuartige Lastverteilungsmechanismen innerhalb der Smart Data Engine zu einer deutlichen Leistungssteigerung in der Verarbeitung der Daten und der Darstellung. Die Implementierung eines Journaling für den schreibenden Zugriff auf Indexstrukturen und die Einführung eines Lesecaches in der herstellereigenen JavaScript-Engine sorgt für einen weiteren signifikanten Performancegewinn.

Zusätzlich setzt i-views 5.0 auf ein patentiertes und bewährtes Sicherheitssystem. Denn je komplexer eine Organisationsstruktur ist, desto mehr Einzelpersonen haben Zugriff auf die Daten. Klassische Zugriffssysteme versuchen dies durch eine hierarchische Struktur zu lösen. Durch die Vernetzung vieler verschiedener Daten in i-views ist dies jedoch nicht möglich. Intelligent views entwickelte daher ein innovatives regel- und rollenbasiertes Berechtigungssystem, in dem der Anwender selbst Teil des Datenmodells wird. So ergeben sich Zugriffsberechtigungen aus den einzelnen Beziehungen zwischen Nutzern und den Daten, die verwendet werden. Auch sensible Daten lassen sich sicher und schnell bearbeiten.

Starker Partner für Unternehmen

Auf Basis der Technologie von intelligent views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. So setzt beispielsweise die Messe Frankfurt auf i-views: Mit der professionellen Business-Matching-Plattform productpilot.com bringt sie auf Basis der Smart Data Engine Aussteller sowie Messebesucher zusammen und dies passgenau auf fachliche Interessen hin ausgewertet. Aktuell baut die intelligent views gmbh ihr Partnernetzwerk aus, um weiteren Unternehmen einen Zugang zu Smart Data zu ermöglichen. Im Zuge der Markteinführung von i-views 5.0 wurde auch die Website des Unternehmens grundlegend neu gestaltet und das Branding angepasst.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios.
Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Kontakt
intelligent views gmbh
Stefan Buchberger
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
+49 6151 5006-116
sbuchberger@i-views.com
http://www.i-views.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Datenschutz für CAD-Modelle

Innovative 3D-Technologie sichert sensible Konstruktionsdaten

Datenschutz für CAD-Modelle

CAD-Modell mit virtueller Hüllgeometrie

Der Schutz von geistigem Eigentum, Produkt- und Unternehmensgeheimnissen gewinnt im globalen Wettbewerb zunehmend an Bedeutung. So wird die Datenverfügbarkeit auch firmenintern eingeschränkt und der Wissenstransfer findet sehr selektiert und einsatzbezogen statt. Eine innovative 3D-Technologie ermöglicht jetzt den ultimativen Schutz sensibler Entwicklungsdaten.

Der deutsch-französische Softwarehersteller Core Technologie hat eine innovative Technologie entwickelt zur automatisierten Erzeugung virtueller Hüllen für 3D-Modelle. So werden sensible Konstruktionsdaten, internes Wissen und wertvolle Produktinformationen ultimativ geschützt.

Das neue Modul „3D Evolution Simplifier“ sichert die interne Geometrie von CAD-Modellen vollständig ab. Die so bearbeiteten Modelle sind vielseitig einsetzbar. So sind interne Konstruktionsdaten bei der Versendung der Modelle an Technologie-Partner, Kunden und Lieferanten nicht mehr sichtbar. Dabei können Daten aller gängigen CAD-Systeme und -Formate wie CATIA, STEP und JT verarbeitet werden.

Zudem ermöglicht das innovative Modul nach Erzeugung der Hüllengeometrie eine wesentlich leichtere Datenverarbeitung, da deutlich weniger Elemente dargestellt werden. Für zahlreiche Prozesse im Bereich der virtuellen Realität und der Konstruktion birgt dies enorme Vorteile. Insbesondere bei großen 3D-Modellen wie Zügen, Flugzeugen, Lastkraftwagen und Autos wird oft nur die leichte Außengeometrie der Komponenten benötigt. Bislang sind dabei selbst moderne 3D-Systeme schnell an ihre Grenzen geraten, wenn die detaillierten inneren Konstruktionsdaten den Datenumfang unnötig anreichern. Mit dem neuen „3D Evolution Simplifier“ können die komprimierten Daten jetzt zügig visualisiert werden.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com.
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Bildrechte: CT Core Technologie GmbH Bildquelle:CT Core Technologie GmbH

Der Softwarehersteller Core Technologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert Core Technologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet Core Technologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von Core Technologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

Core Technologie GmbH
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Computer IT Software

TWedge V3 – TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TWedge V3 – TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TWedge V3 - TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TEC-IT

Österreich, 11. Juni, 2014 – TEC-IT Datenverarbeitung GmbH (tec-it.com), führender Anbieter von AUTO-ID und Barcode Software, veröffentlicht Version 3 der Datenerfassungssoftware TWedge.

TWedge ermöglicht die automatische Datenerfassung mit bestehenden Applikationen, die Software verbindet beliebige Geräte mit beliebigen Anwendungen. TWedge Version 3 wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet konkurrenzlose Möglichkeiten und Features.

Die neue Version unterstützt nun die gleichzeitige Verwendung von Geräten über serielle Schnittstelle, Bluetooth, TCP, UDP und USB. Daten von Barcodescannern, Waagen, Prüfvorrichtungen, elektronischen Mess- und Steuergeräten oder RFID Controllern werden verlässlich und mit minimalem Aufwand erfasst.

TWedge überträgt die empfangenen Daten direkt in Dateien, Datenbanken oder Microsoft Excel-Dokumente. Bei Bedarf erzeugt TWedge auch virtuelle Tastatureingaben für beliebige Zielanwendungen und ERP-Systeme. Das integrierte Scripting (basierend auf der V8 JavaScript-Engine) trägt maßgeblich zur Vielseitigkeit der Software bei und bietet dem Benutzer maximale Flexibilität.

Der Geschäftsführer Günter Kriegl unterstreicht zwei essentielle, neue Funktionen: „Die Szenarien-basierte Konfiguration vereinfacht den Einsatz von TWedge signifikant. Beispielsweise ist es möglich, gescannte Barcodes mit wenigen Klicks in einer Microsoft Access Datenbank zu speichern. Darüber hinaus können jetzt mehrere USB Geräte gleichzeitig verwaltet werden. Die Verwendung von USB HID Datenerfassungsgeräten – wie etwa kostengünstigen Barcodescannern mit Tastatureinschleifung – ist ohne zusätzliche Treibersoftware möglich.“

Interessenten können die Datenerfassungssoftware gratis testen; TEC-IT bietet kostenlosen Support.

YouTube Übersichtsvideo für TWedge V3: http://www.youtube.com/watch?v=_y15HYWh_d4
Der Download der kostenlosen Demoversion und weiterführende Informationen sind hier verfügbar: http://www.tec-it.com/twedge

TEC-IT Datenverarbeitung GmbH bietet hochqualitative Softwaresysteme im Bereich Barcode, AUTO-ID, Etiketten- und Formulardruck, Reporting, Output Management und Datenerfassung. Die Software wird weltweit eingesetzt und ist für alle relevanten Betriebssysteme verfügbar. Die Kunden von TEC-IT profitieren von umfassenden, vielseitigen und zukunftssicheren Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Steyr (Österreich) ist im Internet unter www.tec-it.com präsent.

TEC-IT Datenverarbeitung GmbH
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4400 Steyr
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Computer IT Software

Beta Systems stellt neue Software-Generation „Discovery“ bereit

– Voll auf neues IBM z/OS 2.1 Betriebssystem ausgerichtet
– Über 80 neue Funktionen und Analysen ab sofort verfügbar
– Sofort nutzbares Multiplattform-Agentennetzwerk enthalten
– Grundschutz-Prüfung nach IT-Grundschutzkatalog und ISO 2700X integriert

Berlin, 31. März 2014 – Beta Systems präsentiert unter der Bezeichnung „Discovery“ seine neue Generation an Standardsoftware – das bisher leistungsfähigste und technologisch am weitesten entwickelte Portfolio an essentiellen Produkten für Output, Log, Workload und Security Management für das intelligente Rechenzentrum. Seit der Einführung der ersten Generation vor mehr als 30 Jahren unterstützen die Softwarelösungen von Beta Systems insbesondere Großunternehmen in der zentralen Datenverarbeitung. Discovery bietet eine Reihe von Neuentwicklungen, um den wachsenden Bedarf vieler Kunden in puncto sicherer Verarbeitung geschäftstragender IT-Prozesse und IT-Anwendungen zu decken. Neben vielen neuen Compliance-, Performance- und Analysefunktionen unterstützt die neue Produktgeneration umfassend die Funktionen von z/OS 2.1, dem kürzlich erschienenen Betriebssystem für Enterprise Computing von IBM.

Über 80 innovative Funktionen rund um Multiplattform-Nutzung, integrierte Compliance-Prüfung und zentrale Informationsgewinnung
Als ein Highlight von über 80 innovativen Funktionen bieten die Discovery-Produkte die Möglichkeit, Daten wirtschaftlich auf z-Systemen von IBM zu verarbeiten und gleichzeitig die Schnittstellen zu Systemplattformen anderer Hersteller zu nutzen. Von der neuen Systemarchitektur profitieren Kunden durch die Nutzung der speziellen Informationsprozessoren (z.B. zIIP), um Workloads im Rechenzentrum so kosteneffizient wie möglich ausführen zu können.

Das integrierte Multiplattform-Agentennetzwerk führt DV-Jobs auf allen Enterprise- sowie SAP-Systemen aus und ist durch das Hochverfügbarkeits- und Failover-Management ideal für geschäftstragende Prozesse und Anwendungen. In einem „Single Point of Information“ werden aus den unterschiedlichen Discovery-Anwendungen Informationen zusammengeführt und über grafische Reports den IT- oder Fachabteilungen zur Verfügung gestellt.

Mit einem speziellen Data Privacy Paket kann Output in private und nicht-private Daten separiert, maskiert und über entsprechende Zugriffsarten z.B. im Rahmen behördlicher Abfragen zur Verfügung gestellt werden, ohne die schützenswerte Privatsphäre der betroffenen Kunden (z.B. einer Bank) zu beeinträchtigen. Neben der Überwachung von Anwendungen stellt Discovery auch eine automatisierte Überprüfung wichtiger Sicherheitseinstellungen und -funktionen nach den aktuellen gesetzlichen IT-Grundschutz-Anforderungen bereit.

„Beta Systems investiert kontinuierlich in die Neu- und Weiterentwicklung seiner Rechenzentrums-Produkte und hat seine Entwicklungskapazitäten in diesem Bereich im letzten Jahr noch einmal deutlich aufgestockt. Als einziger Hersteller konnten wir daher zeitlich abgestimmt mit dem Start von z/OS 2.1 und unserem Partner IBM unsere neue Discovery-Produktgeneration fertig stellen. Dadurch unterstützen wir weltweit und unmittelbar immer mehr Kunden, die besonderen Wert auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit in der Datenverarbeitung legen und dafür den neusten Stand der Technik in den für den Geschäftsbetrieb essentiellen Bereichen Output, Log oder Workload Management nutzen wollen“, kommentiert Arne Baßler, Director Strategy & Communication bei der Beta Systems Software AG.

Zusätzlich zu der erweiterten Funktionalität in Discovery macht Beta Systems jetzt auch diverse Zusatzfunktionen als Teil der Kernprodukte, also ohne separate Lizensierung, verfügbar und unterstützt auch damit die gestiegenen Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren.

Beta Systems bietet zusätzlich integrierte Servicepakete an, die Kunden bei der Einführung der neuen Discovery-Produkte und bei der Implementierung des IT-Grundschutzes oder des Agentennetzwerks unterstützen, um eine einfache und schnelle Inbetriebnahme sicherzustellen.

„Beta Systems und IBM verbindet eine langjährige vertrauensvolle Partnerschaft, in der das gewachsene Portfolio sich optimal ergänzt. Wo z/OS wichtiger Bestandteil im Kern des Rechenzentrums ist, bietet Beta Systems gemeinsam mit IBM das ideale Angebot für den Kunden“, erklärt Stefan Exner, Vorstandsvorsitzender der Beta Systems Software AG.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.betasystems.de/discovery

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen. Diese automatisieren, dokumentieren und analysieren IT-Abläufe in Rechenzentren und in der Zugriffssteuerung. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen und Compliance-Standards stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.

Beta Systems wurde1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 15 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf: www.twitter.com/BetaSystems, www.facebook.com/BetaSystems und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag

Beta Systems Software AG
Dirk Nettersheim
Alt-Moabit 90d
10559 Berlin
49 (0)30 726 118-0
pr@betasystems.com
http://www.betasystems.de

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