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Computer IT Software

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online.

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen

Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten.

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. In anschaulichen Mashups und Dashboards werden die Daten miteinander verknüpft und visualisiert. Zudem ermöglichen Alarmfunktionen und Reporte die automatisierte Datenbeobachtung.

Der Plattform-basierte Ansatz von Plexalytics gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und kostengünstig zu erhalten, die sonst nur mit umfangreichen Eigeninvestitionen, zumeist im sechsstelligen Bereich, umsetzbar sind. Denn mit Plexalytics kann Hardware zentral skaliert und verteilt genutzt werden. Konnektoren, beispielsweise zu öffentlichen Datenbanken, werden nur einmal gepflegt und über die vergleichsweise günstigen Mietgebühren der Plattform umgelegt.

Wie dies in der Praxis ablaufen kann, ist mit der Plexalytics-Applikation „Carwatch“ bereits heute erlebbar: Konnektoren sammeln in weltweit verfügbaren Datenbanken Beschwerde- und Rückrufinformationen zu Automobilen. Die Daten werden zusammengeführt und lassen sich in einer Tiefenanalyse regional, zeitlich, auf Fahrzeugtypen bezogen und sogar auf Komponentenebene herunterbrechen. Darüber hinaus können aus Social Media, Foren und Blogs Kundenmeinungen darübergelegt werden. Mittels einer übergreifenden Korrelation sind so tiefgehende Analysen möglich, die nicht nur Automobilhersteller, sondern vor allem auch System- und Teilelieferanten tiefgehende Einsichten ihrer Produkte im Markt geben.

Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, sieht hinter dem Ansatz von Plexalytics eine große Chance mit beträchtlichem Marktpotential: „Wenn es für Unternehmen darum geht, Daten zu analysieren, werden bereits heute viele Daten über das Internet bezogen. Was liegt näher, als auch das Sammeln und Auswerten der Daten direkt im Netz zu organisieren anstatt eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Derzeit werden bei Pumacy weitere Applikationen auf Basis der Plexalytics-Plattform entwickelt. „Besonders im Umfeld des Internet der Dinge erwachsen neue Anforderungen hinsichtlich der Auswertung der dort kontinuierlich erfassten Daten. Im Umfeld „smarter Technologien“ so in der Gesundheitswirtschaft oder bei der Umsetzung der Energiewende stehen wir vor Aufgaben, für die etablierten Technologien nur bedingt geeignet sind. Hier werden wir uns früh mit geeigneten Analytics-Anwendungen positionieren.“

In den nächsten Monaten steht der Ausbau der Carwatch-Applikation an. Hierbei sollen weitere Kunden in die Plattform-Umgebung migrieren. Daneben werden zahlreiche Zusatzfunktionen freigeschaltet, beispielsweise prädiktive Weibull-Verteilungen, mit denen die vorausschauende Analyse von Schadensfällen möglich ist.

Pumacy Technologies AG
Die Pumacy Technologies AG ist 2000 als gemeinsames Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft und der TU Berlin entstanden und befindet sich vollständig in privater Hand. Von Anbeginn wurden die Kunden befähigt, deren Produkt- und Prozesswissen mittels Beratung, Daten- und Suchanwendungen optimal im Unternehmen einzusetzen. Pumacys Expertise in der Entwicklung und Anpassung von Software-Lösungen stützt sich auf ein interdisziplinares Team an verschiedenen Standorten. Das Unternehmen zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden.
Plexalytics Website

Seit über 15 Jahren befähigen wir unsere Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu haben wir in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt.

Kontakt
Pumacy Technologies AG
Stefanie Barfuß
Bartningallee 27
10557 Berlin
030 221612840
info@pumacy.de
https://www.pumacy.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer sind gefordert: Änderungen im Datenschutz

Europas jüngster Lead-Auditor: Datenschutz&Cloud

Unternehmer sind gefordert: Änderungen im Datenschutz

Das Dateschutzkonzept der JOWECON UG

Veranstaltung in der IHK Lüneburg-Wolfsburg am 30.08.17 um 19 Uhr. Teilnahme kostenfrei.

Wie alle Unternehmen sind Sie mit Anforderungen durch Lieferanten, Partner und anderen Externen konfrontiert. Sei es das geltende Recht, Arbeitssicherheit oder Qualitätsmanagement-, bzw. anderen Normen. Marktüblich ist es, diesen Anforderungen durch QM-Systeme (DIN EN ISO 9001:2015, DIN ISO/IEC 27001:2013 u.w.) gerecht zu werden. Hier gilt es einen schlauen Weg zu finden, sowohl die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens mitzunehmen, sowie den Anforderungen der Normen oder Gesetze gerecht zu werden.

Gesetzliche Anforderungen (BDSG-neu, DSGVO, ITSiG u.w.) bergen hinsichtlich Ihrer Transparenz Schwierigkeiten, da diese im Gesetz keine konkreten Normen erwähnen – und der Markt viele unterschiedliche (Teil-)Lösungen für die Probleme/Nachweispflichten propagiert. Viel marktdienlicher als eine Lösung zu erstellen, die einen Teil des Problems bewältigt, ist es, sich nachhaltig um das Problem zu kümmern und dem Konvolut an Anforderungen ein adäquates Konvolut an Lösungen entgegenzusetzen.

Für Gesetze bedeutet das in letzter Konsequenz weniger als eine Zertifizierung, namentlich Systeme in Anlehnung an marktübliche Managementsysteme. Sehen Sie bei Ihrer nächsten Recherche nach einem solchen System um – Stichwort: integrierte Managementsysteme. Sicherlich werden mehrere ToDo“s auf der Liste des Unternehmens gleichzeitig abgehakt.

Datenschutz-Grundverordnung
Mitte des Jahres 2016 erlassen, befinden wir uns momentan in der Übergangszeit zwischen altem und neuem Datenschutzrecht. Diese Übergangszeit endet am 25. Mai 2018. Damit beginnt der Zeitpunkt, ab dem die Anpassungen und Dokumentationen abgeschlossen zu sein hat. Denn leider sieht das Gesetz sonst erhebliche Strafen vor: bis zu 4 % des Vorjahresumsatzes. Die Wahrscheinlichkeit, dass das auch wirklich passiert basiert momentan auf dem Gesetzestext. Dort steht, dass Behörden diese Sanktionen „verhältnismäßig, abschreckend und wirksam“ verhängen müssen.

„Die neue Datenschutz-Grundverordnung wird das Recht endlich auf den Stand des digitalen Zeitalters bringen – und das in 28 Mitgliedstaaten der EU einheitlich.“
Heiko Maas, Bundesminister für Justiz (BMJV)

Wie ist den neuen Anforderungen zu begegnen? Durch Vorsorge in den Bereichen Prozessmanagement, Dokumentation und Sicherheit. Sich einen Überblick über die zu leistenden Nachweise und den Ist-Stand zu verschaffen, kostet durchschnittlich ein halbes Jahr. Vorausgesetzt alle Erkenntnisse werden dokumentiert und die Vorgehensweise ist strukturiert. Die Umsetzung der Maßnahmen, abhängig von der betrieblichen Größe und Struktur, beansprucht zusätzlich ein halbes Jahr. Sie brauchen großes Glück und haben einen großen Haufen Arbeit vor sich, wenn Sie jetzt anfangen, mit dem Anspruch rechtzeitig fertig zu werden.

Warum? Die Datenschutzgrundverordnung schreibt einen Mindestkatalog an Sicherheitsmaßnahmen vor – das schließt eine Überprüfung der Sicherheit Ihrer Systeme (Stichwort: Pen-Test) mit ein. Die Umsetzung erfolgt sowohl durch Berater sowie digital durch den Einsatz von Kollaborationsplattformen und der Durchführung des Penetrationstests.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, sagen wir Ihnen, welche Anforderungen die Datenschutzgrundverordnung stellt und welche Schritte Sie als nächstes zu gehen haben. Dabei werden Informationen nachhaltig dokumentiert, zur Verfügung gestellt und bei Interesse in Form von Schulungen den Mitarbeitern des Unternehmens nahegebracht.
Die JOWECON UG bietet, in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, das ganzheitliche Lösungspaket DasKon für die DSGVO und Ihre Datensicherheit in Anlehnung an die DIN ISO/IEC 27001:2013 an. Das Ziel: eine schlanke und rechtssichere Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen. Bei Bedarf: Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 27001:2013.

Eine Unternehmensberatung mit Sitz in Lüneburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Kunden die Arbeit dort abzunehmen, wo es möglich ist. Geschäftsinhalt ist neben dem Datenschutz auch das Qualitätsmanagement. Als Geschäftsführer und Europas jüngster Lead Auditor verantwortet Magnus Johannsen den Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Die JOWECON UG hat in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen das Datenschutzkonzept DasKon als ein ganzheitliches Lösungspaket für die Datenschutzgrundverordnung und die Sicherheit der Daten von Unternehmen entwickelt.

Kontakt
JOWECON UG
Magnus Johannsen
Guerickestr. 89
21337 Lüneburg
015253619792
mj@jowecon.de
http://www.jowecon.de

Computer IT Software

Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

i-views 5.0 (Bildquelle: intelligent views gmbh)

Die intelligent views gmbh hat mit i-views 5.0 eine Smart Data Engine entwickelt, die das Potential von Daten entfesselt. Der Darmstädter Anbieter von semantischen Technologien und Applikationen versetzt damit Unternehmen in die Lage, Wert durch die intelligente Vernetzung von Daten zu erzeugen. Ein patentiertes Berechtigungssystem sorgt außerdem für höchste Datensicherheit – auch in komplexen Unternehmensstrukturen.

Darmstadt, 13. Februar 2017. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert komplexer Daten zu maximieren. Die neue Smart Data Engine i-views 5.0 entfesselt das Potential von Daten indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.0 bietet Neuerungen wie eine leistungsstarke Facettensuche sowie ein individualisierbares dynamisches Web UI und zeichnet sich durch erhöhte Performance und Sicherheit aus.

Datenverarbeitung wie im menschlichen Gehirn

In Unternehmen werden Datenmengen häufig schlicht angehäuft. Für den geschäftlichen Nutzen kommt es aber besonders auf den Inhalt und weniger auf die Masse der Daten an. Mit Silostrukturen und konventionellen Methoden ist es jedoch kaum möglich, dieses Potential zu nutzen. Hierfür hat die intelligent views gmbh die neue Smart Data Engine i-views entwickelt, die arbeitet wie das menschliche Gehirn: flexibel und agil, semantisch und vernetzt.

Um komplexe Systeme in ihrer Gesamtheit erschließen und verstehen zu können, verknüpft das menschliche Gehirn Informationen und setzt diese logisch miteinander in Beziehung. Dadurch kann es immer weiter neue Daten einordnen, verwerten und Schlussfolgerungen ziehen. Diesem Prinzip bedient sich i-views und entfesselt damit das Leistungsvermögen von Daten. Die Smart Data Engine macht es möglich, dass Systeme erstmals Daten ähnlich einem Menschen interpretieren und nutzen können. Eingefahrene Silostrukturen in Unternehmen werden so umgangen und echte Mehrwerte geboten.

Der Smart Data Engine i-views 5.0 liegen mit Graphen und Semantik zwei neue Technologien zugrunde. Graphen bzw. Netze symbolisieren auf der einen Seite Wissen und damit einen Wert. Daten werden verknüpft und lassen sich somit effizienter gestalten als es bei klassischen Datenbanken in Tabellenstruktur der Fall ist. Semantische Technologien auf der anderen Seite reichern Daten mit Intelligenz an. Dies geschieht etwa durch Vererbung gewisser Informationen oder logischen Schlussfolgerungen. Dadurch entsteht Bedeutung innerhalb eines Datensatzes.

Einfach, schnell und sicher

Beim Einsatz in Unternehmen können daher Fachabteilungen direkt mit der Smart Data Engine arbeiten. Durch einfache Modellierung können Sachverhalte und Aufgabenstellungen aus dem Business leicht in Informationsstrukturen übertragen werden. Durch das Konzept der Panels & ViewConfigs ist es für den Fachanwender erstmals nun auch möglich, eigenständig eine web-basierte Oberfläche für semantische Modelle zu definieren, direkt umzusetzen und jederzeit agil an sich verändernde Business-Anforderungen anzupassen.

Mit der neuen Facettensuche lassen sich außerdem Suchergebnisse durch das Filtern nach bestimmten Kriterien (Facetten) verfeinern. Die Benutzerführung ist somit intuitiver und die Ergebnisse werden nicht durch eine ungünstige Vorauswahl verfälscht.

Zudem führen neuartige Lastverteilungsmechanismen innerhalb der Smart Data Engine zu einer deutlichen Leistungssteigerung in der Verarbeitung der Daten und der Darstellung. Die Implementierung eines Journaling für den schreibenden Zugriff auf Indexstrukturen und die Einführung eines Lesecaches in der herstellereigenen JavaScript-Engine sorgt für einen weiteren signifikanten Performancegewinn.

Zusätzlich setzt i-views 5.0 auf ein patentiertes und bewährtes Sicherheitssystem. Denn je komplexer eine Organisationsstruktur ist, desto mehr Einzelpersonen haben Zugriff auf die Daten. Klassische Zugriffssysteme versuchen dies durch eine hierarchische Struktur zu lösen. Durch die Vernetzung vieler verschiedener Daten in i-views ist dies jedoch nicht möglich. Intelligent views entwickelte daher ein innovatives regel- und rollenbasiertes Berechtigungssystem, in dem der Anwender selbst Teil des Datenmodells wird. So ergeben sich Zugriffsberechtigungen aus den einzelnen Beziehungen zwischen Nutzern und den Daten, die verwendet werden. Auch sensible Daten lassen sich sicher und schnell bearbeiten.

Starker Partner für Unternehmen

Auf Basis der Technologie von intelligent views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. So setzt beispielsweise die Messe Frankfurt auf i-views: Mit der professionellen Business-Matching-Plattform productpilot.com bringt sie auf Basis der Smart Data Engine Aussteller sowie Messebesucher zusammen und dies passgenau auf fachliche Interessen hin ausgewertet. Aktuell baut die intelligent views gmbh ihr Partnernetzwerk aus, um weiteren Unternehmen einen Zugang zu Smart Data zu ermöglichen. Im Zuge der Markteinführung von i-views 5.0 wurde auch die Website des Unternehmens grundlegend neu gestaltet und das Branding angepasst.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios.
Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Kontakt
intelligent views gmbh
Stefan Buchberger
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
+49 6151 5006-116
sbuchberger@i-views.com
http://www.i-views.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Datenschutz für CAD-Modelle

Innovative 3D-Technologie sichert sensible Konstruktionsdaten

Datenschutz für CAD-Modelle

CAD-Modell mit virtueller Hüllgeometrie

Der Schutz von geistigem Eigentum, Produkt- und Unternehmensgeheimnissen gewinnt im globalen Wettbewerb zunehmend an Bedeutung. So wird die Datenverfügbarkeit auch firmenintern eingeschränkt und der Wissenstransfer findet sehr selektiert und einsatzbezogen statt. Eine innovative 3D-Technologie ermöglicht jetzt den ultimativen Schutz sensibler Entwicklungsdaten.

Der deutsch-französische Softwarehersteller Core Technologie hat eine innovative Technologie entwickelt zur automatisierten Erzeugung virtueller Hüllen für 3D-Modelle. So werden sensible Konstruktionsdaten, internes Wissen und wertvolle Produktinformationen ultimativ geschützt.

Das neue Modul „3D Evolution Simplifier“ sichert die interne Geometrie von CAD-Modellen vollständig ab. Die so bearbeiteten Modelle sind vielseitig einsetzbar. So sind interne Konstruktionsdaten bei der Versendung der Modelle an Technologie-Partner, Kunden und Lieferanten nicht mehr sichtbar. Dabei können Daten aller gängigen CAD-Systeme und -Formate wie CATIA, STEP und JT verarbeitet werden.

Zudem ermöglicht das innovative Modul nach Erzeugung der Hüllengeometrie eine wesentlich leichtere Datenverarbeitung, da deutlich weniger Elemente dargestellt werden. Für zahlreiche Prozesse im Bereich der virtuellen Realität und der Konstruktion birgt dies enorme Vorteile. Insbesondere bei großen 3D-Modellen wie Zügen, Flugzeugen, Lastkraftwagen und Autos wird oft nur die leichte Außengeometrie der Komponenten benötigt. Bislang sind dabei selbst moderne 3D-Systeme schnell an ihre Grenzen geraten, wenn die detaillierten inneren Konstruktionsdaten den Datenumfang unnötig anreichern. Mit dem neuen „3D Evolution Simplifier“ können die komprimierten Daten jetzt zügig visualisiert werden.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com.
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Bildrechte: CT Core Technologie GmbH Bildquelle:CT Core Technologie GmbH

Der Softwarehersteller Core Technologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert Core Technologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet Core Technologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von Core Technologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

Core Technologie GmbH
Melanie Schacker
Am Kreuzberg 7
63776 Mömbris
06029 98 999 10
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Melanie Schacker
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60435 Frankfurt/Main
069 – 95 20 8991
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Computer IT Software

TWedge V3 – TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TWedge V3 – TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TWedge V3 - TEC-IT’s neue Datenerfassungssoftware

TEC-IT

Österreich, 11. Juni, 2014 – TEC-IT Datenverarbeitung GmbH (tec-it.com), führender Anbieter von AUTO-ID und Barcode Software, veröffentlicht Version 3 der Datenerfassungssoftware TWedge.

TWedge ermöglicht die automatische Datenerfassung mit bestehenden Applikationen, die Software verbindet beliebige Geräte mit beliebigen Anwendungen. TWedge Version 3 wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet konkurrenzlose Möglichkeiten und Features.

Die neue Version unterstützt nun die gleichzeitige Verwendung von Geräten über serielle Schnittstelle, Bluetooth, TCP, UDP und USB. Daten von Barcodescannern, Waagen, Prüfvorrichtungen, elektronischen Mess- und Steuergeräten oder RFID Controllern werden verlässlich und mit minimalem Aufwand erfasst.

TWedge überträgt die empfangenen Daten direkt in Dateien, Datenbanken oder Microsoft Excel-Dokumente. Bei Bedarf erzeugt TWedge auch virtuelle Tastatureingaben für beliebige Zielanwendungen und ERP-Systeme. Das integrierte Scripting (basierend auf der V8 JavaScript-Engine) trägt maßgeblich zur Vielseitigkeit der Software bei und bietet dem Benutzer maximale Flexibilität.

Der Geschäftsführer Günter Kriegl unterstreicht zwei essentielle, neue Funktionen: „Die Szenarien-basierte Konfiguration vereinfacht den Einsatz von TWedge signifikant. Beispielsweise ist es möglich, gescannte Barcodes mit wenigen Klicks in einer Microsoft Access Datenbank zu speichern. Darüber hinaus können jetzt mehrere USB Geräte gleichzeitig verwaltet werden. Die Verwendung von USB HID Datenerfassungsgeräten – wie etwa kostengünstigen Barcodescannern mit Tastatureinschleifung – ist ohne zusätzliche Treibersoftware möglich.“

Interessenten können die Datenerfassungssoftware gratis testen; TEC-IT bietet kostenlosen Support.

YouTube Übersichtsvideo für TWedge V3: http://www.youtube.com/watch?v=_y15HYWh_d4
Der Download der kostenlosen Demoversion und weiterführende Informationen sind hier verfügbar: http://www.tec-it.com/twedge

TEC-IT Datenverarbeitung GmbH bietet hochqualitative Softwaresysteme im Bereich Barcode, AUTO-ID, Etiketten- und Formulardruck, Reporting, Output Management und Datenerfassung. Die Software wird weltweit eingesetzt und ist für alle relevanten Betriebssysteme verfügbar. Die Kunden von TEC-IT profitieren von umfassenden, vielseitigen und zukunftssicheren Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Steyr (Österreich) ist im Internet unter www.tec-it.com präsent.

TEC-IT Datenverarbeitung GmbH
Petra Korizek
Hans-Wagner-Straße 6
4400 Steyr
43 (0)7252 72720
pr@tec-it.com
www.tec-it.com

Computer IT Software

Beta Systems stellt neue Software-Generation „Discovery“ bereit

– Voll auf neues IBM z/OS 2.1 Betriebssystem ausgerichtet
– Über 80 neue Funktionen und Analysen ab sofort verfügbar
– Sofort nutzbares Multiplattform-Agentennetzwerk enthalten
– Grundschutz-Prüfung nach IT-Grundschutzkatalog und ISO 2700X integriert

Berlin, 31. März 2014 – Beta Systems präsentiert unter der Bezeichnung „Discovery“ seine neue Generation an Standardsoftware – das bisher leistungsfähigste und technologisch am weitesten entwickelte Portfolio an essentiellen Produkten für Output, Log, Workload und Security Management für das intelligente Rechenzentrum. Seit der Einführung der ersten Generation vor mehr als 30 Jahren unterstützen die Softwarelösungen von Beta Systems insbesondere Großunternehmen in der zentralen Datenverarbeitung. Discovery bietet eine Reihe von Neuentwicklungen, um den wachsenden Bedarf vieler Kunden in puncto sicherer Verarbeitung geschäftstragender IT-Prozesse und IT-Anwendungen zu decken. Neben vielen neuen Compliance-, Performance- und Analysefunktionen unterstützt die neue Produktgeneration umfassend die Funktionen von z/OS 2.1, dem kürzlich erschienenen Betriebssystem für Enterprise Computing von IBM.

Über 80 innovative Funktionen rund um Multiplattform-Nutzung, integrierte Compliance-Prüfung und zentrale Informationsgewinnung
Als ein Highlight von über 80 innovativen Funktionen bieten die Discovery-Produkte die Möglichkeit, Daten wirtschaftlich auf z-Systemen von IBM zu verarbeiten und gleichzeitig die Schnittstellen zu Systemplattformen anderer Hersteller zu nutzen. Von der neuen Systemarchitektur profitieren Kunden durch die Nutzung der speziellen Informationsprozessoren (z.B. zIIP), um Workloads im Rechenzentrum so kosteneffizient wie möglich ausführen zu können.

Das integrierte Multiplattform-Agentennetzwerk führt DV-Jobs auf allen Enterprise- sowie SAP-Systemen aus und ist durch das Hochverfügbarkeits- und Failover-Management ideal für geschäftstragende Prozesse und Anwendungen. In einem „Single Point of Information“ werden aus den unterschiedlichen Discovery-Anwendungen Informationen zusammengeführt und über grafische Reports den IT- oder Fachabteilungen zur Verfügung gestellt.

Mit einem speziellen Data Privacy Paket kann Output in private und nicht-private Daten separiert, maskiert und über entsprechende Zugriffsarten z.B. im Rahmen behördlicher Abfragen zur Verfügung gestellt werden, ohne die schützenswerte Privatsphäre der betroffenen Kunden (z.B. einer Bank) zu beeinträchtigen. Neben der Überwachung von Anwendungen stellt Discovery auch eine automatisierte Überprüfung wichtiger Sicherheitseinstellungen und -funktionen nach den aktuellen gesetzlichen IT-Grundschutz-Anforderungen bereit.

„Beta Systems investiert kontinuierlich in die Neu- und Weiterentwicklung seiner Rechenzentrums-Produkte und hat seine Entwicklungskapazitäten in diesem Bereich im letzten Jahr noch einmal deutlich aufgestockt. Als einziger Hersteller konnten wir daher zeitlich abgestimmt mit dem Start von z/OS 2.1 und unserem Partner IBM unsere neue Discovery-Produktgeneration fertig stellen. Dadurch unterstützen wir weltweit und unmittelbar immer mehr Kunden, die besonderen Wert auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit in der Datenverarbeitung legen und dafür den neusten Stand der Technik in den für den Geschäftsbetrieb essentiellen Bereichen Output, Log oder Workload Management nutzen wollen“, kommentiert Arne Baßler, Director Strategy & Communication bei der Beta Systems Software AG.

Zusätzlich zu der erweiterten Funktionalität in Discovery macht Beta Systems jetzt auch diverse Zusatzfunktionen als Teil der Kernprodukte, also ohne separate Lizensierung, verfügbar und unterstützt auch damit die gestiegenen Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren.

Beta Systems bietet zusätzlich integrierte Servicepakete an, die Kunden bei der Einführung der neuen Discovery-Produkte und bei der Implementierung des IT-Grundschutzes oder des Agentennetzwerks unterstützen, um eine einfache und schnelle Inbetriebnahme sicherzustellen.

„Beta Systems und IBM verbindet eine langjährige vertrauensvolle Partnerschaft, in der das gewachsene Portfolio sich optimal ergänzt. Wo z/OS wichtiger Bestandteil im Kern des Rechenzentrums ist, bietet Beta Systems gemeinsam mit IBM das ideale Angebot für den Kunden“, erklärt Stefan Exner, Vorstandsvorsitzender der Beta Systems Software AG.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.betasystems.de/discovery

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen. Diese automatisieren, dokumentieren und analysieren IT-Abläufe in Rechenzentren und in der Zugriffssteuerung. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen und Compliance-Standards stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.

Beta Systems wurde1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 15 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf: www.twitter.com/BetaSystems, www.facebook.com/BetaSystems und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag

Beta Systems Software AG
Dirk Nettersheim
Alt-Moabit 90d
10559 Berlin
49 (0)30 726 118-0
pr@betasystems.com
http://www.betasystems.de

HBI Helga Bailey PR
Alexandra Janetzko
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-32
alexandra_janetzko@hbi.de
http://www.hbi.de

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PORTICA erhält erneut Qualitätssiegel des DDV

Wiesbaden / Kempen, 18. Februar 2014. PORTICA hat auch für das aktuelle Kalenderjahr die Qualitätssiegel Datenverarbeitung und Fulfillment des Deutschen Dialogmarketing Verbandes (DDV) erhalten. Damit bescheinigt der Verband, dass PORTICA die Qualitäts- und Leistungsstandards des Councils DirectMail Services erfüllt und eine besonders gute, verbraucher- und auftraggebergerechte Arbeit in diesen Bereichen garantiert.

Für PORTICA als Prozessdienstleister für IT, Logistik und Finance sowie Full-Service-Anbieter für E-Commerce-Dienstleistungen gehört der Umgang mit Daten zum Alltag. Sie werden in Form von Bestell-, Adress-, Rechnungs- und Zahldaten erhoben und verarbeitet. Daher sind eine aktuelle und reibungslos funktionierende Dateninfrastruktur, Grundsätze von Transparenz und Klarheit sowie die Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) wichtige Qualitätsmerkmale.

Für PORTICA als ein Full-Service-Unternehmen ist es selbstverständlich, diese Standards einzuhalten. Dabei wird das Unternehmen regelmäßig extern geprüft – Verfahren, Infrastruktur und rechtskonformes Verhalten werden von unabhängiger Seite auditiert. Grundlage des Prüf- und Zertifizierungsverfahrens sind die Qualitäts- und Leistungsstandards (QuLS) des DDV. Hierzu gehören Aspekte wie die Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzes und der selbst auferlegten Datenschutzvorgaben, die Beachtung der Hinweispflichten (BDSG, Robinsonliste, Werbewidersprüche, etc.) gegenüber Adresseigentümern und Kunden, die Nennung der vorgeschriebenen Angaben bei Angeboten, Aufträgen und Auftragsbestätigungen, die Erfüllung der vorgeschriebenen Pflichten zur Steuerung von IT-Verarbeitungen, die Durchführung einer transparenten, zeitnahen Rechnungsstellung sowie die Beachtung des fairen Wettbewerbs und Mitarbeiterschulungen.

„Die Qualitätssiegel attestieren korrektes Verhalten auf diesen Gebieten. Sie sind ein anerkanntes, Vertrauen bildendes Zeichen nach außen und ein zusätzliches, qualitätssicherndes Management-Tool nach innen“, erklärt Michael te Neues, Datenschutzbeauftragter der PORTICA. Darüber hinaus steht die wiederholte Vergabe der Qualitätssiegel für Kontinuität in verbraucher- und auftraggebergerechter Arbeit. Denn: „Der Erwerb und die Aufrechterhaltung solcher Qualitäts- und Leistungsstandards ist eine Zugangsvoraussetzung für das DDV-Council DirectMail Services, in dem PORTICA seit 2002 Mitglied ist“, so Michael te Neues.

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Werbemittel-Logistik, in der Verkaufsförderung und im Business Process Outsourcing hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK und die te Neues Druckereigesellschaft gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

Kontakt
PORTICA GmbH Marketing Support
Markus Ramirez
Von-Galen-Str. 35
47906 Kempen
Telefon: + 49 2152 915-192
mramirez@portica.de
http://www.portica.de

Pressekontakt:
good news! GmbH
Bianka Boock
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-21
Bianka@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Computer IT Software

Bernd Fuhlert: Datenschutz und IT Security bei Big Data-Projekten wichtiger denn je

Bernd Fuhlert, Experte für Datenschutz und IT-Sicherheit zu den Herausforderungen von Unternehmen im Bereich Cyber-Compliance

Bernd Fuhlert: Datenschutz und IT Security bei Big Data-Projekten wichtiger denn je

Bernd Fuhlert ist Datenschutzexperte und Fachmann für Cyber-Compliance

(Düsseldorf) Unternehmen sehen sich heutzutage einer nie dagewesen Menge an Daten gegenüber. Allein 2011 wuchs das weltweite Datenvolumen um 1,8 Zettabyte – eine Zahl mit 21 Nullen. Zum Vergleich: In einem Exabyte, einer Einheit unter Zettabyte, findet ein ca. 36.000 Jahre langes Video in HD-Qualität Platz. Und dieses Volumen wächst täglich weiter. Für Unternehmen ergeben sich aus diesen Daten große Chancen, „aber auch erhebliche Risiken“, wie Compliance-Experte Bernd Fuhlert anmerkt. Unter dem Begriff „Big Data“ werden diese Daten mit Spezialprogrammen analysiert und weiterverwertet.

Big Data soll die Datenflut nutzbringend verknüpfen, um durch die Bearbeitung aussagefähige Analysen erstellen und valide Prognonsen für die Zukunft treffen zu können.. So nutzen bspw. Supermarktketten Big Data in Form von Wetter- und Bon-Daten, um der Nachfrage nach bestimmten Produkten in bestimmten Gebieten gezielt nachzukommen. Zu den breiten Anwendungsfeldern von Big Data im Internet gehören u.a. Online-Shops. Mit Big Data können diese dann erkennen an welchen Stellen Kunden den eigenen Shop verlassen, welche Produkte am häufigsten angeklickt werden und wie die eigene Kundschaft finanziell gestellt ist. „Hinter Big Data-Datenverarbeitungsprozessen steht das Ziel, die Produktivität zu verbessern und Umsätze zu erhöhen“, sagt Datenschutzexperte Bernd Fuhlert. Angesichts der riesigen Datenmengen und der erforderlichen Geschwindigkeit müssen die Datensammlungs- und Verarbeitungsprozesse automatisiert erfolgen. Viele Unternehmen verarbeiten Big Data daher auch mit Hilfe von Cloud-Systemen. „Diese automatische Bearbeitung von Big Data stellt viele Unternehmen jedoch vor technische und vor allem datenschutzrechtliche Probleme“, betont Bernd Fuhlert und fügt an: „Cyber-Compliance, gerade im Bereich Big-Data und Cloud-Computing, wird von vielen Unternehmen und Dienstleistern noch immer sträflich vernachlässigt“. Bernd Fuhlert merkt an, dass die Gefahr von Hacker-Angriffen, Wirtschaftsspionage und dem Ausspähen von sensiblen Persönlichkeitsdaten steigt. Durch Big Data stehen völlig andere und wie viel tiefgreifendere Persönlichkeitsprofile von Betroffenen zur Verfügung, als dies von Jahren möglich war „Die Folgen eines solchen Angriffes sind aus rechtlicher Sicht und mit Blick auf die Reputation fatal. Unternehmen, die durch Big Data Erkenntnisse gewinnen wollen, müssen die Themen Datenschutz, Cyber-Compliance und IT-Sicherheit im Allgemeinen äußerst ernst nehmen“, so Bernd Fuhlert weiter.

Bernd Fuhlert ist Vorstand der Datatree AG und berät Unternehmen in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Cyber-Compliance. In seiner täglichen Arbeit mit Big Data beschäftigt sich Bernd Fuhlert immer wieder mit Fragen wie „Wem gehören Daten?“ und „Wer darf Daten wie verwerten?“. Neben seiner Tätigkeit bei der Datatree AG ist Bernd Fuhlert auch regelmäßig als Autor des privacyblog aktiv und bloggt über verschiedene Facetten der Cyber-Compliance.

Bernd Fuhlert ist Vorstand des Datenschutzunternehmens Datatree AG und steht für Expertise in den Bereichen Datenschutz und Haftungsmanagement (Compliance). Bernd Fuhlert ist als Marketingexperte mit profunden Kenntnissen der juristischen Landschaft stets auf dem neuesten Stand. Als Freier Dozent ist Bernd Fuhlert unter anderem an der Universität Duisburg/Essen, an der FOM Hochschule sowie an weiteren renommierten Institutionen tätig. Herr Fuhlert verfügt über TÜV-Zertifizierungen als Datenschutzbeauftragter sowie als Datenschutzauditor und ist somit ein ausgewiesener und verlässlicher Fachmann in allen Fragen rund um § 11 BDSG-Audits. Bernd Fuhlert ist als externer Datenschutzbeauftragter renommierter Unternehmen bestellt und verfügt über ein breites Netzwerk an Partnern und Kontakten.

Kontakt:
Datatree AG
Bernd Fuhlert
Heubesstraße 10
40597 Düsseldorf
+49 (0) 211-5989471
office@datatree.eu
http://www.berndfuhlert.de

Internet E-Commerce Marketing

Die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart setzt weiter auf pirobase CMS

Die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart setzt bei kommunalen Internetportalen auf pirobase CMS 7. Der langjährige pirobase-Kunde vertraut bereits seit rund neun Jahren auf die Enterprise Content Management-Lösung der Imperia AG und bietet diese Städten, Kommunen und Landkreisen als zentrale Plattform zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung des Contents ihrer Internetauftritte an. Aktuell werden die Webseiten der Kunden auf pirobase CMS 7 migriert. Dazu zählen zum Beispiel die Stadt Esslingen, die seit Anfang Juli auf der neuen Version läuft, oder die Stadt Ludwigsburg, deren Website bereits im Juni gelauncht wurde.

„Die Stadt Ludwigsburg war 2003 einer der Pilotkunden. Die Website lief bis vor Kurzem auf pirobase CMS 5. Seit Mitte dieses Jahres migrieren sukzessive alle Kunden, die unseren Internetservice nutzen, auf pirobase CMS 7. Neben der deutlich höheren Nutzerfreundlichkeit sind wir vor allem mit der Skalierbarkeit des neuen Systems sehr zufrieden. Alle Seiten laufen stabil und schnell – auch die Webauftritte mit hoher Auslastung wie www.ludwigsburg.de oder www.esslingen.de„, so Frank Kämmle, IT-Services Abteilungsleiter E-Government des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS), der für das Projekt verantwortlich zeichnet. „Wir sind sicher, dass auch die anderen Internetpräsenzen unter pirobase CMS 7 eine derart gute Performance haben werden. Auch die Möglichkeit, mit dem System speziell optimierte Webseiten für mobile Endgeräte zu realisieren, kommt gut an. So können die Nutzer von m.boeblingen.de bequem über das Smartphone auf die Inhalte zugreifen und z. B. Schäden und Störungen online melden.“

Die migrierten Web-Auftritte sind wie folgt erreichbar:
ludwigsburg.de
arena-ludwigsburg.de
forum.ludwigsburg.de
stabi-ludwigsburg.de
esslingen.de
boeblingen.de

Mobile Version: http://m.boeblingen.de

Die Imperia AG ist ein führender Anbieter von Enterprise Content Management (ECM)- und Product Information Management (PIM)-Lösungen. Neben einem umfangreichen Beratungsteam von ECM- und PIM-Experten gehören die beiden Produktmarken imperia und pirobase zum Kernangebot des Unternehmens. Zu den Kunden von Imperia zählen Konzerne wie METRO, AXA, DekaBank, Merck, Media Saturn, Siemens Healthcare, RWE, Praktiker und Panasonic, Medienunternehmen wie Deutscher Ärzte-Verlag, ProSiebenSat1, Brainpool und der Bayerische Rundfunk, mittelständische Unternehmen wie Stiebel Eltron und Tank & Rast, zahlreiche öffentliche Institutionen sowie eine Vielzahl weiterer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Die Imperia AG ist eine hundertprozentige Tochter der PIRONET NDH AG.

Kontakt:
Imperia AG
Annette Dieckmann
Von-der-Wettern-Straße 27
51149 Köln
+49 2203 93530 2171
annette.dieckmann@imperia-ag.de
http://www.imperia-ag.de

Computer IT Software

Asseco Germany und myOpenFactory: Starke Partner beim elektronischen Datenaustausch

Der ERPII-Spezialist und die Aachener EDI-Profis schließen Kooperationsvertrag

Karlsruhe, 30.04.2012 – Seit März dieses Jahres ist die Asseco Germany AG Kooperationspartner der myOpenFactory Software GmbH. Zukünftig bietet der ERPII-Experte seine technologisch führende, User-zentrierte Lösung APplus auch mit dem gleichnamigen Übertragungsstandard der Aachener IT-Schmiede an, der den Austausch von Geschäftsdokumenten zwischen Unternehmen zukunftsweisend unterstützt. Mit Hilfe von myOpenFactory kann die Einkaufsabwicklung deutlich schneller, effizienter und kostenreduzierter realisiert werden. Die Standardsoftware ging aus einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt der RWTH Aachen hervor, an dem sich mehrere ERP-Hersteller, Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der IT-Dienstleister T-Systems sowie FIR und WZL der RWTH Aachen beteiligt haben.

Bereits in seiner innovativen Architektur unterscheidet sich myOpenFactory von herkömmlichen EDI-Lösungen. Nach DIN PAS 1074 genormt, ist das Datenaustauschformat möglichst schlank, wobei sich dessen Umfang an den heute im geschäftlichen Umlauf befindlichen Papierbelegen orientiert. Eine ungeheure Erleichterung für die Anwender. Ein weiterer großer Vorteil von myOpenFactory besteht darin, alle Business Partner mit lediglich einem einzigen Interface erreichen zu können. Bei anderen Lösungen ist es zumeist üblich, für jeden geschäftlichen Kontakt eine individuelle Schnittstelle aufbauen zu müssen.

Höhere Effizienz durch uneingeschränkte Kompatibilität

Mit dem Standard myOpenFactory ist ein Unternehmen in der Lage, seine Einkaufsabwicklung deutlich effizienter zu gestalten, da Daten nicht mehr durch verschiedene Medien wie Fax oder Mail übermittelt und im Einkauf erneut manuell im ERP-System erfasst werden müssen. Vielmehr findet im ersten Schritt eine elektronische Übertragung der Daten des Absenders in den myOpenFactory-Standard statt, was deren sofortige Kompatibilität für alle, an die Plattform angeschlossenen, Firmen gewährleistet. Im zweiten Schritt erfolgt dann die Übermittlung in das vom ERP-System des Empfängers benötigte Format.

Datensicherheit wird großgeschrieben

Als Anbieter einer Kommunikationslösung genießt die Datensicherheit und der Datenschutz bei der myOpenFactory Software GmbH höchste Priorität. Es werden nur Daten erhoben, die tatsächlich zur Erfüllung des Vertragszwecks benötigt werden. Die Datenverarbeitung erfolgt dabei lediglich auf Servern, die ausschließlich unter firmeneigener Kontrolle stehen. Eine Weitergabe von Informationen an Dritte ist ausgeschlossen.

Austausch vielfältiger Belegtypen

Neben Belegen für Anfragen, Angebote, Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Änderungsaufträge können mit myOpenFactory auch Status- und Bestandsnachrichten sowie -abfragen, Abrufe, Lieferavis, Wareneingangsbelege, Rechnungen, Gutschriften, Reklamationen und Zahlungserinnerungen ausgetauscht werden.

„Durch die Zusammenarbeit mit der myOpenFactory Software GmbH können wir Interessenten und Kunden ein noch umfangreicheres Portfolio rund um APplus anbieten und sie auf diese Weise noch stärker als bisher mit technologisch führenden Funktionalitäten unterstützen“, so Markus Haller, CEO der Asseco Germany AG.

„Standards leben von einem hochprofessionellen und konstruktiven Miteinander aller Akteure. Denn je mehr Unternehmen sich auf einen einheitlichen, zukunftsweisenden Standard verständigen, desto größer gestaltet sich der Nutzen für den Einzelnen. Wir freuen uns deshalb sehr, mit der Asseco Germany AG einen starken Partner im Bereich Unternehmens-Software für die verschiedensten industriellen Geschäftsfelder an unserer Seite zu haben“, so Dr. Carsten Schmidt, CEO der myOpenFactory Software GmbH.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

myOpenFactory
myOpenFactory der myOpenFactory Software GmbH ist die eBusiness-Lösung für die Auftragsabwicklung über Unternehmensgrenzen hinweg. Die Integrationsplattform wurde speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt und ist leicht in bestehende ERP-Systeme zu integrieren. Firmenübergreifende Geschäfte werden mit myOpenFactory ohne redundante Datenpflege, händische Eingabe und teure EDI-Schnittstellen abgewickelt. Statt vieler unterschiedlicher Schnittstellen wird nur noch eine benötigt: Vom eingesetzten ERP-System zu myOpenFactory. Somit können ERP-Systeme unterschiedlicher Anbieter medienbruchfrei und vollautomatisch miteinander kommunizieren.

Asseco Germany AG

Die Asseco Germany AG (vormals AP Automation + Productivity AG), profiliert sich mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetenter Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware im Mittelstand. Ihre aktuelle ERPII-Generation APplus geht weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow in das klassische ERP. Modernste Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) garantieren eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für den Maschinen-/Anlagenbau, Fahrzeugbau, Automotive, Großhandel und Dienstleistung stehen für eine konsequente Kunden- und Branchenorientierung. Die Asseco Germany AG gehört zur ASSECO-Gruppe mit über 13.500 Mitarbeitern und vertreibt ihre Lösungen über eigene Niederlassungen sowie über ein ausgebautes Geschäftspartnernetz im deutschsprachigen Raum. Aktuell setzen ca. 1.300 Kunden auf die ERPII-Lösung APplus.

Asseco Germany AG
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