Tag Archives: Datensicherheit

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Varonis wird Teil der IBM Security App Exchange Community

Varonis App für QRadar ist Teil einer kollaborativen Entwicklung, um den sich wandelnden Bedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, stellt die Varonis App für QRadar vor: Durch die Integration mit der IBM-Sicherheitstechnologie wird eine umfassende Transparenz der Datensicherheit erreicht, indem Varonis Kontext zu ungewöhnlichen Dateiaktivitäten, E-Mails und Active Directory-Verhalten hinzufügt. Auf diese Weise erhalten Kunden direkt in IBM QRadar Benachrichtigungen und Warnhinweise und können in der Varonis Web-Benutzeroberfläche die entsprechenden Vorfälle weiter untersuchen.

Die neue App ist kostenlos über IBM Security App Exchange erhältlich. Auf dem IBM Online-Marktplatz für Security-Apps tauschen IT-Security-Entwickler ihre auf IBM Sicherheitstechnologien basierenden Anwendungen aus, um die sich immer schneller wandelnden Bedrohungen mittels kollaborativer Entwicklung erfolgreich zu adressieren. Auf diese Weise werden Innovationen beschleunigt und sind Unternehmen in der Lage, sich so schnell an diese Bedrohungen anzupassen.

Die Varonis App für QRadar nutzt die IBM QRadar Security Intelligence Platform, die mittels fortschrittlicher Datenanalysen im gesamten Unternehmen Sicherheitsteams dabei unterstützt, die größten Bedrohungen für das Unternehmen genau zu identifizieren, zu verstehen und zu priorisieren. Durch die neuen Programmierschnittstellen (APIs) von QRadar können Kunden von Varonis und IBM ihre Datensicherheit verbessern, die Bedrohungserkennung optimieren und Untersuchungen vereinfachen.

„Während Unternehmen weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um Bedrohungen abzuwehren, wissen sie doch, dass recht wahrscheinlich Angreifer ihre Verteidigungsmaßnahmen überwinden und es in ihr Netzwerk schaffen werden“, sagt David Bass, Executive Vice President of Engineering und CTO von Varonis. „Um den sich stets weiterentwickelnden Bedrohungen erfolgreich zu begegnen, setzen Unternehmen vermehrt auf datenzentrierte Sicherheitsstrategien, die den Schutz der unternehmenskritischen Daten in den Mittelpunkt stellen. Die Varonis App für QRadar erlaubt es Unternehmen, den durch Varonis DatAlert gewonnenen Kontext in QRadar zu nutzen, um noch mehr aus ihren Sicherheitslösungen herauszuholen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Next-Gen Dateisicherheit trifft auf Next-Gen Cloud-Dateidienste

Varonis und Nasuni gemeinsam auf der it-sa 2018

Wie kann man Datensicherheit auch in hybriden Umgebungen, in denen Daten sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert werden, sicherstellen? Wie lassen sich – unabhängig vom Speicherort – die Datenintegrität gewährleisten und die Compliance-Anforderungen einhalten? Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, zeigt auf der diesjährigen it-sa (9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg), wie man diese Herausforderungen effektiv adressieren kann. So präsentiert Varonis auf dem gemeinsamen Stand (Halle 9, Stand 435) mit seinem Partner Nasuni, einem führenden Anbieter von Cloud-basierten Dateispeicherlösungen, ihre integrierte Lösung zur durchgängigen Analyse, zentralen Verwaltung und standortübergreifenden Bereitstellung der gespeicherten unstrukturierten Daten.

Vor allem durch die steigende Verbreitung von Office 365 haben hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden, deutlich zugenommen. Dieser Trend hat jedoch Auswirkungen auf die Datensicherheit: Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. „Nur durch eine entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben“, erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Hier setzt auch unsere Partnerschaft mit Nasuni an: Die Integration unserer Datensicherheitsplattform (DSP) in die neue Nasuni Cloud File Services-Plattform ermöglicht es Unternehmen, Insider- und Cyber-Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und damit ihre wertvollsten Assets, ihre Daten, effektiv zu schützen.“

Die Experten von Nasuni zeigen in Nürnberg praxisnah, wie Unternehmen durch den Einsatz der neuen Lösung Dateien unbegrenzt speichern und kostengünstiger skalieren können. Darüber hinaus erklären Christoph Spitzer, Senior Customer Success Manager DACH von Varonis, und Zeljko Dodlek, RSM DACH von Nasuni, in ihrer gemeinsamen Präsentation (Dienstag, 9. Oktober 2018, 11:15 bis 11:30 im Management Forum in Halle 9/M9) wie sich Dateisicherheit und Cloud-Dateidienste ergänzen müssen, um den Anwendern ein Plus an Funktionalität, Komfort und vor allem Sicherheit zu bieten.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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it-sa: Dreifacher Messeauftritt von TAP.DE Solutions

Das Beratungsunternehmen präsentiert seine Cyber-Security-Kompetenz auf den Ständen von 8MAN, Check Point und Micro Focus

München/Nürnberg, 12. September 2018 – Im zweiten Halbjahr 2018 hat sich TAP.DE Solutions dem Thema Cyber Security verschrieben. Auf der it-sa (9.- 11.10.2018) in Nürnberg ist das Unternehmen deshalb gleich dreimal vertreten: auf dem 8MAN Stand (Halle 9, Stand 330) und bei Check Point (Halle 10.1 Stand 110) und Micro Focus (Halle 10.0 / 10.0-212).

„Wir spüren, dass unsere Kunden durch das Thema Cyber Crime immer stärker unter Druck geraten, was aufgrund der zunehmenden Nutzung mobiler Geräte und von Business-Applikationen in der Cloud auch kein Wunder ist“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Mit den Lösungen von 8MAN können wir ihnen den perfekten Schutz für ihre Infrastruktur anbieten. Mit Check Point, quasi dem Erfinder der Firewall, wiederum verfügen wir über alle Möglichkeiten, den Zugriff von mobilen Devices und über die Cloud sicher zu gestalten.“ Micro Focus komplettiert mit seiner Anwendungssicherheitslösung FORTIFY das Portfolio von TAP.DE.

Über die Zusammenarbeit mit 8MAN, Check Point und FORTIFY hinaus pflegt TAP.DE weitere Partnerschaften zu führenden Herstellern von Cyber Security Lösungen. Deshalb kann das Beratungsunternehmen eine Lösungsbandbreite von Baseline- und Next Generation Security, über Mobile und Cloud bis hin zur Infrastructure Security anbieten.

Zwar ist TAP.DE Solutions bereits seit Jahren im Securitybereich aktiv, aber seit Juli fokussieren sich die Consultingspezialisten noch mehr auf dieses Thema. Aus diesem Grund wurde auch das bestehende Security-Portfolio neu geordnet und in einzelne Bausteine aufgeteilt, die nach Bedarf einzeln oder in Kombination umgesetzt werden können. Selbst das Logo des Unternehmens spiegelt diese Fokussierung wider, indem ein zusätzliches „S“ für Security erhält: Trusted Advising Security Partner.

Kai Zimdahl, Country Manager Deutschland bei Check Point: „Wir freuen uns mit TAP.DE einen Partner zur Seite zu haben, der sich auf die Cloud- und Mobile-Sicherheit konzentriert und über eine langjährige Expertise in diesem wichtigen Markt verfügt. Gemeinsam können wir nicht nur dafür sorgen, dass Unternehmensdaten sicherer sind, sondern auch, dass die zahlreichen Mitarbeiter in den Unternehmen sensibler mit dem Thema Datensicherheit umgehen.“

Check Point Stand: Halle 10.1, 0.1-110
Protected Networks Stand: Halle 9, 9-330
Micro Focus Stand: Halle 10.0 / 10.0-212

Mehr zu den Aktivitäten auf der it-sa sowie das Anmeldeformular für einen Gesprächstermin unter: https://bit.ly/2zJAwCf

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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‚connect‘ als Schwerpunktthema der main.IT 2018 – Computertechnologien vom Weltraum bis in den Heizungskeller

Digitale Möglichkeiten richtig nutzen und langfristig von ihnen profitieren: Die main.IT (27.09.2018 ab 10 Uhr in Eibelstadt) bietet zeitgemäße Lösungsansätze der IT- und Onlinewelt für Unternehmen jeglicher Ausrichtung. Gemeinsam mit FMS Computer lädt die iWelt AG zur wichtigsten Konferenz für IT und Medien in Mainfranken ein.

Auf der main.IT – Konferenz für IT und Media – treffen sich jedes Jahr rund 400 Interessierte und Persönlichkeiten der Internet-Branche aus Würzburg und Umgebung. In Kooperation mit FMS Computer wird die Konferenz bei der iWelt AG in Eibelstadt ausgetragen, die Lösungen rund um den Bereich E-Commerce und den technischen Betrieb von Anwendungen bietet. Das Schwerpunktthema der main.IT 2018 am Donnerstag, 27. September, ist ‚connect‘. Frei nach dem Motto bietet die main.IT nicht nur Fachvorträge und Workshops, sondern ist ein Ort der Vernetzung und des Austauschs.

Die thematische Bandbreite ist groß, unter anderem stehen Data-, Security-, und KI-Themen auf der Agenda. Als besonderes Highlight wirft Nick Sohnemann einen Blick in die Zukunft und erklärt, was „Smart Life“ und „Connectivity“ für uns bedeuten. Er liefert eine Inspirationsquelle für neue Märkte und Geschäftsmodelle, fordert zu neuem Denken auf und ist Impulsgeber für erfolgreiches Innovieren. Weitere Referenten sprechen zu zukunftsweisenden Themen: Professor Dirk Heckmann, Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtes, beleuchtet Daten als Wirtschaftsgut – vom Datenschutz zu Open Data. Michael Seemann geht auf die Missverständnisse des Blockchain-Hypes ein. Dr. Tristan Behrens, AI Guru, und Matthias Biniok von IBM stellen Aspekte der künstlichen Intelligenz vor. Biniok ist der IBM-Projektleiter und KI-Architekt des Projektes CIMON, dem ersten autonom frei fliegenden Roboter mit künstlicher Intelligenz auf der Internationalen Raumstation (ISS). Timo Heinreich vom Cyber-Allianz-Zentrum Bayern blickt hinter die Kulissen des Nachrichtendienstes und erläutert, was Cybersicherheit aus dessen Sicht bedeutet. Zwei erfolgreiche Startups aus Würzburg stellen sich vor: Sven Rausch von ENER-IQ, dem Gewinner des Startup-Preises Würzburg 2018, stellt die Frage, ob Buzzword Bingo bald auch im Heizungskeller Einzug findet. Michelle Skodowski von den BOTfriends zeigt, wie sich Unternehmen für den Einsatz von Chatbots bereit machen können. Best Practices stehen im Mittelpunkt des Vortrages von Thomas Herbert (s.Oliver) zu 3D Impressions@s.Oliver. Wie das ZDI Mainfranken mit Design Thinking die Region in die digitale Zukunft führt, erläutert Dr. Christian Andersen.

Workshops zu den Themen Google Ads für lokale Unternehmen, Aufsetzen eines Shop-Systems sowie ein Planspiel zur agilen Vorgehensweise, liefern Tipps aus der Praxis. Auch die begleitende Fachausstellung bietet vielfältige Informationen und Innovatives aus allen Bereichen der IT- und Onlinewelt – nicht nur für Apple-Fans, SEO-Freaks und SEM-Professionals. Eingerahmt wird das Programm von unterhaltsamen Highlights: Ein Cocktail-Roboter mixt Drinks, 3D-Drucker stellen innovative Objekte her – Automatisierung hautnah. Im Außenbereich lernen Besucher intelligente Mobilität und connected E-Bikes kennen. In den Pausen können interessante Kontakte geknüpft und bestehende aufgefrischt werden. Food-Trucks sorgen für kulinarische Abwechslung. Die Plattform dient dem professionellen Austausch, um mit frischen Ideen und Kontakten berufliche Herausforderungen heute und in der Zukunft meistern zu können. Anmeldung, Informationen und das aktuelle Vortragsprogramm unter www.main.it
Standort: iWelt AG
Strasse: Mainparkring 4
Ort: 97246 – Eibelstadt (Deutschland)
Beginn: 27.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 27.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 49.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.iwelt.de/einblicke/veranstaltungen/main-it/

Die iWelt AG betreut Business-Kunden in Unterfranken und dem gesamten Bundesgebiet in den Bereichen Internet und Kommunikation. Das Unternehmen bietet professionelle Service-Leistungen rund um Internet- und Datendienste in den Bereichen Websites & E-Business, Apps & Mobiles Internet sowie Hosting & Domains. Dabei garantiert die Zugehörigkeit zur Krick Unternehmensfamilie den iWelt-Kunden Beständigkeit, Dauerhaftigkeit und Investitionssicherheit. Mit rund 450 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst ist die Krick Unternehmensfamilie ( www.krick.com) mit Sitz in Eibelstadt bundesweit aktiv.
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97246 Eibelstadt
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Cambridge Analytica, Facebook und Co: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten im Internet

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Alles, was Sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, kann auch gegen Sie verwendet werden!“

Cambridge Analytica, Facebook und Co: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten im Internet

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Frankfurt, den 5. September 2018.
Der Daten-Skandal rund um das britische Unternehmen Cambridge Analytica hat in der gesamten Welt für einen lauten Aufschrei gesorgt: Das Analysehaus soll unerlaubterweise millionenfach Daten von Facebook-Profilen ausgewertet haben, um damit den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump zu befeuern. Bei ihrer Untersuchung der Vorgänge ist die britische Datenschutzbehörde ICO jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass Facebook die Daten seiner Nutzer nicht ausreichend geschützt hat. Wie sich Verbraucher gezielt vor dem Diebstahl sensibler Daten im Internet schützen können, weiß Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Cambridge Analytica unrechtmäßig millionenfach Facebook-Nutzerdaten ausgewertet hat. Der eigentliche Skandal ist, dass sich die Verbraucher darüber tatsächlich aufregen“, bringt es Suzanne Grieger-Langer provokant auf den Punkt. Schließlich habe es ein jeder selbst in der Hand, was und wieviel er über sich im Internet verrät. Der Fall Facebook könne ein guter Lernprozess für die Gesellschaft sein, was den Umgang mit persönlichen Daten im Internet angeht. „Die Nutzer sollten sich vor Augen halten, dass alles, was sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, eben auch gegen sie verwendet werden kann“. Keinesfalls dürfe man der gutgläubigen Annahme erliegen, online wären einem alle wohlgesonnen, fügt die gefragte Vortragsrednerin hinzu.

Verbrauchern empfiehlt die ausgewiesene Expertin, insgesamt sorgsamer mit ihren Daten umzugehen. „Wir müssen lernen, dass die Daten, die wir online stellen, sehr wohl auch einen Einfluss auf unser Leben im Off haben können.“ Gar nichts im Internet über sich preiszugeben sei allerdings auch nicht der Weisheit letzter Schluss: „Dann nämlich fangen Neugierige erst recht an, zu graben – und wer gräbt, der findet immer etwas“, weiß die Autorin. Der Königsweg bestehe also darin, unverfängliche persönliche Informationen zu veröffentlichen, um das tatsächlich Private zu schützen. Die Kunst sei es, persönlich zu sein, ohne dabei privat zu werden. „Das ist wie beim Small Talk: Ich erzähle etwa, welches Essen ich bevorzuge, welche Länder ich bereist habe oder welche Musik ich mag. Privates über mich, meine Familie oder meine Gesundheit gebe ich aber nicht preis“, hebt die Wirtschaftsprofilerin hervor.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Data Security-Spezialist stellt in Halle 10.1, Stand 512 aus

it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Wie sensible Unternehmensdaten vor Zero-Day-Angriffen, Ransomware, polymorpher Malware und Bedrohungen durch Insider wirksam geschützt werden können, zeigt Digital Guardian auf seinem Stand 512 in Halle 10.1 auf der diesjährigen it-sa: In Live-Demos am Stand präsentiert der Data Security-Spezialist unter anderem neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner cloudbasierten Data Protection Platform, die auf Basis von Machine Learning die Fähigkeiten für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) optimieren.

Digital Guardian informiert über sein gesamtes Angebot, dass Data Loss Prevention (DLP), Endpoint Detection and Response (EDR) und Anomalien-Erkennung durch User and Entity Behavior Analytics (UEBA) in einer einzigen cloudbasierten Security-Plattform vereint. UEBA bietet agilen Echtzeitschutz, der Risiken frühzeitig erkennt und die Reaktionszeit für Abwehrmaßnahmen deutlich erhöht. Indem die Lösung Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und löst bei verdächtigen Ereignissen in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und bei unerlaubtem Zugriff auf sensible Daten Alarm aus.

Die Data Protection Plattform bietet DSGVO-Konformität mit einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main und ist auch als SaaS Fully Managed Service erhältlich. Damit bietet sie Unternehmen rund um die Uhr umfassenden Schutz in Verbindung mit hochqualifizierten Sicherheitsteams.

„Auf unserem Stand zeigen wir unser gesamtes leistungsstarkes Security-Portfolio zum Schutz von sensiblen Daten, Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum“, so Jan van Vliet, Vice President und General Manager EMEA bei Digital Guardian. „Wir bauen unser Team und unsere Partnerschaften in DACH kontinuierlich weiter aus, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Cyberangriffe und Datendiebstahl zu erkennen und zu blockieren sowie den Herausforderungen der DSGVO zu begegnen. Unser Synergy Partner Programm ist nun weltweit verfügbar und für alle deutschen Channelpartner erhältlich.“

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

Momentaufnahme der aktuellen Bedrohungslage entlarvt Sicherheitsrisiken

Erste Ergebnisse der KES-Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 veröffentlicht

KES Studie 2018

Saarbrücken, 4. September 2018 – Alle zwei Jahre ermittelt die KES-Microsoft-Sicherheitsstudie eine Momentaufnahme der Informationssicherheit in Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Als Sponsor der Untersuchung möchte INFOSERVE auf die aktuelle Gefahrenlage aufmerksam machen und das Bewusstsein in Unternehmen bzw. auf Anwenderseite für Informationssicherheit schärfen.

Risikofaktor Mensch
Die Studie bestätigt, dass der Mensch nach wie vor ein großer Risikofaktor ist. In 34 Prozent der befragten Unternehmen führten Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren zu Schäden. Womit menschliches Versagen auf Platz 1 der Sicherheitsgefährdungen steht. In der subjektiven Einschätzung der Studienteilnehmer hingegen wird Malware (zum dritten Mal in Folge) als die Top-Gefährdung eingestuft. Tatsächlich ist die Zahl der Opfer durch Malware seit der entsprechenden Befragung in 2016 um 11 Prozent zurückgegangen. Malware nimmt nun Platz 2 als Schadensverursacher ein, gefolgt von Soft- und Hardware-Mängeln auf Platz 3 und 4.

Großunternehmen haben mehr Malwareprobleme
Was Malwareprobleme angeht, identifiziert die Studie eindeutig die großen Unternehmen als Verlierer. 82 Prozent der Großunternehmen sah eine Verschärfung der Lage im Vergleich zu 2016, wogegen nur 38 Prozent der KMUs eine Zunahme der Malware-Attacken angab. Dennoch gaben 32 Prozent aller Probanden an, in den letzten beiden Jahren schon mal einen mittleren oder größeren, durch Malware verursachten, Schaden gehabt zu haben. Auch hier wird der Mensch als überproportionaler Risikofaktor gesehen: 79 Prozent gaben an, dass diese Malwareschäden durch Fehlverhalten von Nutzern entstanden sei.

„Diese Einschätzung entspricht auch unseren Erfahrungen als IT-Dienstleister. IT-Sicherheit steht sowohl für uns selbst, als auch die Systeme unserer Kunden an oberster Stelle. Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur kann jedoch keinen 100%-igen Schutz bieten, solange der Faktor Mensch im Spiel ist. Daher schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig in Security Awareness und versuchen auch stets unsere Kunden dafür zu sensibilisieren, um das Risiko auf Anwenderseite zu minimieren“, so Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Gerade da die E-Mail – in der Regel noch immer der bevorzugte Kommunikationsweg in der Geschäftswelt – von 53 Prozent der Unternehmen in der Studie als häufiges Einfallstor für Malware angegeben wird, ist es wichtig hier ausreichendes Bewusstsein bei allen Mitarbeitern zu schaffen.“

Nicht zu vernachlässigen sind die Unkosten, die den Unternehmen durch diese Schäden entstehen. Laut -Studie verursachen Wurm- und Virus-Infektionen durchschnittlich Kosten in Höhe von 9.500 EUR bis maximal 1 Mio. EUR, wobei es jedoch deutliche Unterschiede zwischen KMUs und Konzernen gibt: während ein KMU mit durchschnittlich 728 EUR Kosten durch einen Malware-Angriff rechnet, schätzen Großunternehmen ihre Kosten auf durchschnittlich 14 Tsd. EUR.

Einschätzung der Sicherheit im eigenen Haus
Die befragten IT-Verantwortlichen geben sich wiederholt selbstkritisch. Zwar sind die Bedenken hinsichtlich der Notebooksicherheit geringer geworden und 54 Prozent beurteilen die Sicherheit von Notebooks sogar als gut bis sehr gut. Dafür sehen allerdings fast 40 Prozent in Smartphones und Tablets Gefahren für die Sicherheit. Die besten Noten bekommen Rechenzentren und Mainfraimes mit 79 Prozent gut bis sehr gut sowie Server, deren Sicherheit von knapp 70 Prozent als gut bis sehr gut eingeschätzt wird.

Weitere Ergebnisse aus der /Microsoft-Sicherheitsstudie 2018 werden im Herbst veröffentlicht.

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Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
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INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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DeskCenter setzt sich für IT-Sicherheit und „Software Made in Germany“ ein

Als neues Mitglied im Cluster IT Mitteldeutschland engagiert sich DeskCenter für praxisnahe Lösungen auf dem Gebiet IT- und Datensicherheit.

DeskCenter setzt sich für IT-Sicherheit und "Software Made in Germany" ein

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter Solutions (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 27. August 2018 – Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions AG, Anbieter von IT Infrastruktur und Dynamic Asset Intelligence-Lösungen, ist dem Branchennetzwerk der mitteldeutschen IT-Wirtschaft, dem Cluster IT Mitteldeutschland e. V., beigetreten. Der Cluster setzt sich für die Stärkung der regionalen IT-Landschaft ein. Er macht die Innovationskraft der in Mitteldeutschland ansässigen IT-Unternehmen sichtbar und gestaltet moderne Strukturen. DeskCenter engagiert sich im Cluster unter anderem für mehr IT-Sicherheit in Unternehmen und Behörden sowie für den IT-Standort Deutschland.

Die DSGVO hat den deutschen Mittelstand für das Thema Datenschutz und Datensicherheit weiter sensibilisiert. Datendiebstahl, Viren, Würmer und Trojaner – die Gefahren sind vielfältig. Umso wichtiger ist es, praktikable und sinnvolle Lösungswege aufzuzeigen.

„Im Cluster Mitteldeutschland können wir unsere Expertise bestens einbringen. Denn neben Firewall, Virenscan und Verschlüsselung zählt ein automatisiertes, kontinuierliches Patch- und Softwaremanagement zu den unabdingbaren Schutzmechanismen für jedes Unternehmen. Dies erfordert eine genaue Kenntnis des gesamten Bestands an Hard- und Software, um so potentielle Sicherheitslücken im Netzwerk aufzudecken. In diesen Bereichen unterstützt DeskCenter Firmen und Behörden überaus erfolgreich“, erklärt Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter.

Einen zentralen Arbeitsschwerpunkt des Clusters bilden außerdem die Gewinnung und Sicherung des Fachkräftepotenzials: ein für alle IT-Unternehmen elementares Thema. Denn als Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig legt DeskCenter großen Wert darauf, dass die gesamte Entwicklung sowie der Support aus dem Hauptsitz des Unternehmens heraus erfolgen. So lassen sich Anliegen der europäischen Kunden optimal adressieren.

Über das Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ unterstützt DeskCenter die digitale Transformation mittelständischer und großer Unternehmen. Das regelbasierte und flexibel anpassbare OS Deployment und Release Management automatisiert die meisten Aufgaben im Software Deployment und minimiert den Aufwand für die Verteilung relevanter Upgrades und Patches. Ein umfängliches Lizenzmanagement erlaubt zudem, ungenutzte Software zu identifizieren und ermöglicht so neben der nötigen Lizenz-Compliance auch eine laufende Kostenoptimierung. Auf dem Gebiet des Security Managements sichert DeskCenter eine kontinuierlich aktualisierte und gepatchte Software-Infrastruktur, die sich auch um unerwünschte und unbekannte Software-Elemente kümmert. Ergänzend automatisiert die IT-Service-Management-Lösung von DeskCenter Aufgaben und Prozesse im Helpdesk. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die User sorgt sie für zusätzliche Agilität. Somit gewährleisten die Dynamic-Asset-Intelligence-Lösungen von DeskCenter einen erstklassigen IT-Service, unterstützen Unternehmen in ihrer digitalen Transformation und erleichtern das Management der sich entwickelnden IT-Infrastrukturen.

Weitere Informationen zu DeskCenter und dem Cluster IT Mitteldeutschland finden sich unter https://www.it-mitteldeutschland.de/der-verein/mitglieder-partner/deskcenter-solutions-ag/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Varonis kündigt Integration von Box zum Schutz von Unternehmensinhalten in der Cloud an

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, stellt in Kürze eine Integration mit Box, einem führenden Anbieter von Cloud Content Management, zur Verfügung, die es Kunden ermöglicht, ihre Daten in den entsprechenden Cloud-Datenspeichern effektiv zu schützen und zu verwalten. Durch die Integration gewinnen Kunden Sicherheitseinblicke in Bezug auf Box-Inhalte und Benutzeraktivitäten, inklusive Dateiaktivitäten, Benutzer- und Gruppenverwaltung, Cloud Application Sharing und Collaboration-Aktivitäten.

Varonis nutzt die granularen Protokollierungsfunktionen und leistungsstarken APIs von Box zur Überwachung von Aktivitäten und Ereignissen bei sensiblen und kritischen Daten, die in Box gespeichert sind – wie Logins, Gerätezuordnungen, Datei- und Ordneraktivitäten. Mit Box wird damit eine weitere bedeutende Plattform von der Varonis Datensicherheits-Plattform unterstützt. Sicherheitsteams können auf diese Weise Dateiaktivitäten plattformübergreifend überwachen, die Risiken managen und die Daten unabhängig vom Speicherort schützen.

„Unternehmen, die Daten in die Cloud auslagern, benötigen einen einheitlichen Überblick sämtlicher Content-Speicher: Daten müssen immer und ganz unabhängig davon, ob sie in der Cloud oder vor Ort gespeichert werden, wirkungsvoll geschützt werden“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Unsere bevorstehende Integration mit Box wird den Kunden die Möglichkeit geben, alle Dateiaktivitäten innerhalb der Varonis-Plattform zu überwachen und zu analysieren, ganz so wie bei den lokal gespeicherten Daten.“

„Selbst Unternehmen aus den am stärksten regulierten Branchen speichern, verwalten und bearbeiten ihre wichtigsten Inhalte in der Cloud mit Box“, sagt Niall Wall, SVP Business Development von Box. „Angesichts der sich ständig verändernden Sicherheitslandschaft war es für Sicherheitsteams nie wichtiger, einen Einblick in die Verwendung dieser Inhalte zu erhalten. Diese Integration erweitert die Möglichkeiten von Varonis auf Box-Kunden und ermöglicht es den Sicherheitsteams, potenzielle Bedrohungen auf der Varonis-Plattform zu erkennen, zu analysieren und darauf zu reagieren, wodurch Risiken reduziert und die Transparenz verbessert wird.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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