Tag Archives: Datensicherheit

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Klaus Nemelka ist neuer Marketing Manager von Varonis

Angesichts hybrider Umgebungen und steigender Bedrohungen Sensibilisierung für Datensicherheit vorantreiben

Klaus Nemelka ist neuer Marketing Manager von Varonis

Klaus Nemelka ist neuer Marketing-Verantwortlicher für die DACH-Region von Varonis

Klaus Nemelka ist neuer DACH-Marketing Manager des Datensicherheitsspezialisten Varonis Systems. In dieser Position verantwortet er sämtliche Marketing-Aktivitäten sowie die Awareness-Bildung und Nachfragegenerierung für die zukunftsweisenden Datensicherheitslösungen von Varonis. Zwar hat das Thema Datensicherheit im Zusammenhang mit der Einführung der DSGVO deutlich an Bedeutung gewonnen, angesichts des Trends zur hybriden Datenspeicherung (also sowohl lokal als auch in der Cloud) und den damit verbundenen Risiken sowie steigender Gefahren durch Cyberangriffe und Insiderbedrohungen, liegt sein Schwerpunkt dabei auf der Sensibilisierung für diese Bereiche.

Klaus Nemelka ist seit rund zehn Jahren im Marketing für Hersteller von IT-Security, Cloud-, BI- sowie CMS-Lösungen tätig und forcierte dabei durch gezielte Awareness-Maßnahmen insbesondere das Lead Management. Zuletzt verantwortete er als Director Marketing DACH beim Data Governance-Anbieter oodrive sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten im deutschsprachigen Raum und stellte so sicher, dass die Markenbotschaft geschärft und konsistent kommuniziert wurde. Weitere Stationen von Nemelka waren u.a. censhare und POOL4TOOL. Darüber hinaus war er Gründungsherausgeber der 2006 erstmals erschienenen Zeitschrift „Die Stiftung“.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Klaus Nemelka einen Experten gewinnen konnten, der über eine große Kompetenz verfügt und in seinen vorherigen Positionen seine Organisations- und Führungsstärke unter Beweis gestellt hat“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Die fachliche Expertise und Branchenerfahrung von Klaus stellen für uns eine optimale Kombination dar.“ Varonis treibt dabei mit dem neuen Marketing Manager die Positionierung in der DACH-Region mit einem klaren Bekenntnis zum Standort weiter voran: „Nach dem erfolgreichen Ausbau der Bekanntheit verschiedener IT-Hersteller in DACH freue ich mich, ein zukünftiges Kapitel in der internationalen Erfolgsgeschichte von Varonis – einem Unternehmen, dass mit seinen Lösungen hilft, den Datenschatz von Unternehmen signifikant sicherer zu machen – mitgestalten zu dürfen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.350 Kunden weltweit (Stand: 30. September 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
rhunt@varonis.com
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775
varonis@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Computer IT Software

Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Finnisches Unternehmen Passwork ist ein Service für die Verwaltung von Passwörtern in Ihrem Unternehmen.

Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Passwork Webseite

Viele Mitarbeiter hinterlegen ihre Passwörter auf einem Blatt Papier, ihrem Handy oder in einer Excel-Tabelle. Sie senden die Passwörter ihren Kollegen über soziale Netzwerke, per E-Mail oder SMS. Das ist nicht sicher und umständlich. Eine Reihe von möglichen Konsequenzen kann zu einer mangelnden Kontrolle über Passwörter in Ihrem Unternehmen führen.

Jährlich verlieren Banken 1 Million Dollar, weil Mitarbeiterpasswörter gehackt werden.

Passwork.me ist ein neuer Passwortmanager, der die Sicherheit bei der Arbeit mit Passwörtern in Ihrem Unternehmen erhöhen soll. Mit Hilfe von Passwork kann Ihr Unternehmen alle seine Passwörter sicher hinterlegen und Ihre Mitarbeiter können schnell die richtigen Passwörtern wiederfinden. Der Administrator kontrolliert alle Benutzerrechte und verfolgt alle Änderungen und Aktionen der Mitarbeiter.

Drei Gründe, warum Ihr Unternehmen Passwork benutzen soll.

1. Bewahren Sie die Passwörter Ihres Unternehmens unter sicherem Schutz auf.

Nachdem Passwork auf dem Server des Unternehmens installiert wurde, hat nur das Unternehmen den Zugriff auf seine Cloud-basierte Version mit sicheren Servern. Alle Daten auf dem Server werden mit dem AES-256-Algorithmus verschlüsselt, der als der Verschlüsselungsstandard gilt. Darüber hinaus kann Ihr Unternehmen die Verschlüsselung im Browser konfigurieren.
Auditierbarer Quellcode für eine selbst gehostete Version ermöglicht es Ihnen, Sicherheitsaudits durchzuführen.

2. Sparen Sie Ihre Zeit

Mehr als 100 Stunden pro Jahr verbringen die Mitarbeiter mit der Suche und Wiederherstellung von vergessenen Passwörtern. Passwork beseitigt dieses Problem und hilft Ihren Mitarbeitern, die richtigen Passwörter zu finden, Kollegen zu sicheren Tresoren einzuladen, sich mit einem Klick bei Webseiten anzumelden und immer aktuelle Daten zu sehen.

3. Kontrollieren Sie alle Passwörter in Ihrem Unternehmen

Passwork macht es möglich, die Zugriffsrechte auf Passwörter für jeden Mitarbeiter zu konfigurieren, alle Aktionen und Änderungen zu verfolgen. Wenn ein von Ihren Passwörter schwach oder gefährdet ist, bekommen Sie eine automatische Benachrichtigung von dem System. Auf diese Art und Weise kann das Unternehmen den Verlust von Passwörtern verhindern und sicher sein, dass es mit Problemen umgehen kann, bevor es ernst wird.

– Testen Sie alle Funktionen von Passwork kostenlos auf https://passwork.de/?utm_source=pr&utm_medium=organic&utm_campaign=pr
– Vor kurzem hat Passwork ein Partnerprogramm gestartet ( https://partner.passwork.de/) und bietet bis zu 40% Provision.

.

Kontakt
Passwork Oy
Iliya Garakh
Pasilankatu 2
00240 Helsinki
+358 9 3158 9580
info@passwork.me
https://passwork.de

Medizin Gesundheit Wellness

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

Computer IT Software

Virtueller Rundgang durch das eurodata Rechenzentrum

Virtueller Rundgang durch das eurodata Rechenzentrum

Saarbrücken, 30. Oktober 2018 – Auf ihrer Webseite gewährt die eurodata AG einen interaktiven Einblick in ihr modernes Hochleistungsrechenzentrum. Kunden und Interessenten können sich einfach mit ihrer Maus durch die einzelnen Bereiche des Rechenzentrums klicken und über deren Funktionsweise informieren.

„Die Idee hinter diesem virtuellen Rundgang ist, die Komplexität eines modernen Rechenzentrums zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Komponenten erforderlich sind, um auf der einen Seite maximale Datensicherheit zu attraktiven Preisen zu gewährleisten und auf der anderen Seite auch Umweltaspekte, wie beispielweise den Energieverbrauch zu berücksichtigen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Trotz dieser Offenheit gewähre das „interaktive Rechenzentrum“ aber keinen Einblick in sicherheitskritische Bereiche, ergänzt der Vorstand.

Im Rahmen des virtuellen Rundgangs können Aspekte wie Sicherheit, Brandschutz, Klimatisierung, Stromversorgung sowie die Netzanbindung betrachtet werden. Dabei erfährt der „Rechenzentrums-Besucher“ nicht nur wie eurodata seine Server kühlt, für Brandschutz sorgt oder wie das Rechenzentrum an das Internet angebunden und abgesichert ist. Es gibt darüber hinaus verschiedene Erklär-Videos, die zeigen, wie die einzelnen Bereiche „in natura“ aussehen und funktionieren. So können sich Interessenten in kurzer Zeit den bestmöglichen Überblick verschaffen und über die Solidität des Rechenzentrums und der darin betriebenen eurodata Cloudlösungen informiert werden.

Virtueller Rechenzentrumsrundgang unter: rechenzentrum.eurodata.de

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Medizin Gesundheit Wellness

Ob klein oder groß – Apotheken werden zunehmend Opfer von Cyberattacken

Ob klein oder groß - Apotheken werden zunehmend Opfer von Cyberattacken

Karlsruhe – Wie groß die Gefahr durch Cyberkriminelle für Apotheken ist, zeigt eine aktuelle FORSA-Cyberumfrage, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegeben hat. Demnach fühlten sich 48 Prozent der befragten 101 Apotheken durch Hackerangriffe bedroht. Tatsächlich wurden 12 Prozent der befragten Apotheken bereits Opfer von Cyberattacken und erlitten hierdurch einen Schaden. Das ist mehr als jede 10. Apotheke.

Kürzlich wurde eine repräsentative Befragung der FORSA Politik- und Sozialforschung GmbH zum Thema „Cyberrisiken im Gesundheitswesen“ vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegeben. Befragt wurden bei 101 Apotheken und 200 Arztpraxen nur Mitarbeiter, die mit der IT-Infrastruktur betraut oder für die Internetsicherheit zuständig waren.

Die Erhebung zeigt im Ergebnis: „Je kleiner die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich geschützt – doch desto häufiger sind sie Opfer von Cyberangriffen.“ Zwar gaben auf die Frage, wie hoch das Risiko durch IT-Angriffe sei, 48 Prozent der Apothekenmitarbeiter ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Doch die eigene Apotheke sehen die Mitarbeiter paradoxerweise als sicher: 78 Prozent der Mitarbeiter gaben an, dieses Risiko sei für ihre Apotheke gering oder sehr gering.

Dabei wurden 12 Prozent der befragten 101 Apotheken bereits Opfer von Cyberattacken. Demnach sind Apotheken für Internetkriminelle offenbar interessanter als andere Heilberufe. Dass ihr Betrieb oder ihre Abläufe beispielsweise bei einem angenommenen Netzwerkausfall mehrere Tage nicht mehr funktionieren würden, äußerten sogar 97 Prozent der Apotheken.

Gefahr durch Hackerangriffe

Hackerangriffe sind laut Bundeskriminalamt breit gefächert. In Apotheken betreffen sie heute nicht nur elektronische Übergriffe auf das Apothekensystem, wie den Identitätsdiebstahl (das Phishing) von Zugangsdaten oder Onlinebezahlmethoden. Auch digitale Erpressung und das Einschleusen von Schadsoftware sind möglich.

Insbesondere wählen Cyberkriminelle beim deutschen Mittelstand – also Apotheken und Apothekenkooperationen – die getarnte E-Mail als trojanisches Pferd. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV im Mai 2018 kam zu dem Ergebnis: „59 Prozent der erfolgreichen Cyper-Angriffe erfolgten über Anhänge oder Links in der elektronischen Post.“

Für Apotheken sind jedoch auch Dritt-Schadensansprüche zu bedenken, wenn die Datensicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter gefährdet wurde. Seit der EU-Datenschutzänderung im Mai 2018 haften Apothekeninhaber besonders für die Verletzung der Datenschutzrechte ihrer Kunden und Mitarbeiter. Unerheblich ist dabei, ob es sich um ein unwissentliches Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Apothekenleitern handelte.

Welche Cyber-Folgekosten sind versichert?

Inzwischen bieten Versicherungsunternehmen Apotheken einen Rundumschutz für Cyberschäden. Nicht gedeckt sind mit solchen Rahmenverträgen Eigen- und Drittschäden, die durch Hackerangriffe auftreten. Eine fakultative Cyber-Police bietet Apothekeninhabern die Garantie, Betriebs- und Vermögensschäden gleichermaßen abzudecken. Die Folgekosten durch einen Cyber-Schadensfall sind damit gedeckt: dies beinhaltet auch eine Cyber-Drittschadenhaftung (Haftpflicht) für betroffene Außenstehende, IT-Forensikkosten zur Datenwiederherstellung, PR-Maßnahmen und die notwendige Krisenkommunikation. Ebenfalls versichert das neue Produkt die Kosten durch eine Betriebsunterbrechung (Cyber-Eigenschadendeckung). Auch bietet die Cyber-Police eine Eigenschadendeckung bei Cyber-Erpressung. Individuell bietet eine ApoRisk-Versicherung auch Zusatzmodalitäten wie z.B. die Rechtsversicherung bei gesetzlichen Verfahren (Straf-, Ordnungsverfahren) und die Erstattung von E-Paymentkosten (Ansprüche von Service-Providern). Zudem kann ein kostengünstiges Präventionsmodul mit ApoRisk vereinbart werden.

Der Versicherungsschutz der Police wird bedarfsgerecht für Apothekerinnen und Apotheker festgelegt: gewählt wird eine Versicherungspauschale zwischen 50.000 bis zu 5.000.000 Euro. Im Einzelfall wird auch ein individuelles Sublimit vereinbart. Enthalten ist eine Assistance-Hotline die 7 Tage die Woche zu jeder Stunde erreichbar ist. Dieser Support gepaart mit einem routinierten, schnellen Ablauf kann im Ernstfall über die Höhe der Folgekosten entscheiden.

Weitere Versicherungs-Vorteile sind

bewährte Zusammenarbeit mit Standesorganisationen: dies ermöglicht kurze Bearbeitungszeiten, schnelle Sofortmaßnahmen und günstige Policen

Rahmenverträge wie z.B. PharmaRisk: dies ermöglicht spezifische Nachlässe (Rahmenvertragsnachlass 25 Prozent, Mehrbesitznachlass 15 Prozent)

Allgefahrenversicherung mit Umkehr der Beweislast (d.h. die Beweislast liegt beim Versicherer)

günstige Zusatzpolicen wie z.B. die Cyber-Versicherung zur Absicherung bei Datenschutzverstößen und zum Schutz vor wachsender Cyberkriminalität

Schutz vor finanziellem Verlust durch Retaxation (Rückforderungsansprüchen der Krankenkassen für Rezept-Medikamente wie z.B. „Aut-idem-Schadensfällen“)

Schutz vor Kühlwareverlusten: Verderb von Kühlware in Folge eines Kühlschrankausfalls wegen Verschleiß oder sonstiger Schäden. Diese Erweiterung ist in der Branche einzigartig.

Als besonderes Highlight in Bezug auf Haftung gilt auch die Deckungssumme von 30 Millionen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Besonderheit einer Cyberpolice

Als Ergänzung für eine Geschäftsversicherung ist die Cyberversicherung eine wichtige Komponente. Für die Cyberpolice von ApoRisk wurde eine spezielle Kalkulation für Nicht-Webshop-Apotheken durchgeführt: Die Prämie für diese Police ist im Vergleich zu den Webshop-Apotheken um rund 70 Prozent günstiger.

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter „Aktuell“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: https://pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste-pharmarisk), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

Persönliche Beratung:
Tel.: 0800. 919 00 00
Fax: 0800. 919 66 66

Kontakt
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721. 16 10 66-0
info@aporisk.de
http://www.pharmarisk.de

Computer IT Software

Digital Guardian intensiviert Beteiligung an Microsofts Intelligent Security Association

Optimierte Integration in Microsoft Azure Information Protection

Digital Guardian intensiviert Beteiligung an Microsofts Intelligent Security Association

Microsoft kündigte dieses Jahr die Microsoft Intelligent Security Association an, in der Mitgliedsunternehmen mehr integrierte Sicherheitslösungen für größeren Schutz und schnellere Bedrohungserkennung entwickeln können. Als ständiges Mitglied hat Data Security-Spezialist Digital Guardian die Integrierbarkeit der DLP-Funktionen seiner Security-Plattform in Microsofts Azure Information Protection kontinuierlich optimiert. So kann sichergestellt werden, dass sensible Unternehmensdaten noch besser geschützt sind.

Die Kombination aus Microsofts Azure Information Protection und Digital Guardians umfassender Daten-Transparenz durch deren Klassifizierung und Bewegungsverfolgung ermöglicht es Unternehmen, sowohl intern als auch mit externen Dritten sicher zusammenzuarbeiten und zugleich sensible Dateien vor unbefugter Exfiltration und Missbrauch zu schützen. Mit dem Microsoft Information Protection SDK (Software Development Kit) können gemeinsame Microsoft- und Digital Guardian-Kunden ihre aktuellen Data Loss Prevention-Richtlinien erweitern, um automatisch Azure Information Protection-Kontrollen in zwei Sitzungen anzuwenden.

„Digital Guardian hat das Microsoft Information Protection SDK genutzt, um den Dateischutz auf alle unterstützten Windows-, MacOS- und Linux-Plattformen auszudehnen“, so Tony Themelis, Vice President, Product Management, Digital Guardian. „Wir unterstützen darüber hinaus automatisierte Data Loss Prevention-Funktionen für das Microsoft Azure Information Protection Labeling in Office- und Acrobat-Anwendungen. Diese Funktionalität wird unseren Kunden ab 2019 allgemein zugänglich sein.“

Ryan McGee, Director, Microsoft Security Marketing bei Microsoft Corp., sagte: „Auf der RSA Conference 2018 informierten wir erstmals über das Microsoft Information Protection SDK, das es Mitgliedern der Microsoft Intelligent Security Association ermöglicht, die Fähigkeiten ihrer Sicherheitsprodukte tiefer in das Microsoft-Ökosystem zu integrieren. Wir freuen uns, dass sich Digital Guardian für die Microsoft Intelligent Security Association einsetzt und dazu beiträgt, dass unsere gemeinsamen Kunden von einem hohen Datenschutzniveau profitieren können.“

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

Firmenkontakt
Digital Guardian
Greg Funaro
Wyman Street 275
02451 Waltham, MA
781-788-8180
deutschland@touchdownpr.com
https://digitalguardian.com

Pressekontakt
Touchdown PR
Lilian Loke
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
089 215522784
deutschland@touchdownpr.com
http://www.touchdownpr.com/

Computer IT Software

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 25
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/

Computer IT Software

Bitglass-Report: Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen 2018 auf Rekordniveau

Anzahl der Ereignisse nahezu verdreifacht/Über 70 Prozent durch Malware und Hacking verursacht /Massiver Datenverlust im Bankenwesen

Bitglass, Next-Gen CASB-Anbieter, gibt in seinem aktuellen Financial Breach Report 2018 einen Überblick der Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen im Zeitraum von Januar bis August diesen Jahres. Mit insgesamt 103 bekannt gewordenen Sicherheitsvorfällen hat sich die Zahl gegenüber dem Jahr 2016, in dem der letzte Bitglass-Report erschien, nahezu verdreifacht (2016: 37 Fälle). Fast drei Viertel dieser Vorfälle (73,5 Prozent) gehen dabei auf Hacking und Malware zurück. Auch dies markiert einen massiven Anstieg gegenüber 2016, in dem auf diese lediglich 20 Prozent aller Vorfälle entfielen. Die wesentlichen Gefahren, von denen Finanzunternehmen im Jahr 2018 betroffen waren, waren Ransomware wie WannaCry sowie verschiedene Ransomware-as-a-Service-Varianten, Cloud-Kryptojacking und modulare Banking-Trojaner wie Emotet.

Enormer Verlust von sensiblen Daten im Bankenwesen in 2018
Auch die Anzahl an verloren gegangenen Datensätzen, die 2016 noch insgesamt bei 64.512 Stück lag hat sich massiv gesteigert. Allein die Summe der verloren gegangenen Daten bei den drei größten Vorfällen 2018 übertrifft die aus dem Jahr 2016 bei Weitem: Spitzenreiter, was die Anzahl an exponierten Daten anbelangt, ist SunTrust Banks mit 1,5 Millionen Datensätzen, mit deutlichem Abstand gefolgt von Guaranteed Rate (188.000 Datensätze) und der RBC Royal Bank (66.000 Datensätze).

„Finanzunternehmen verarbeiten regelmäßig sensible, regulierte Daten wie Privatadressen, Kontoauszüge und Sozialversicherungsnummern“, sagte Rich Campagna, CMO von Bitglass. „Diese Art von Informationen ist ein unglaublich attraktives Ziel für Kriminelle, was bedeutet, dass sie sehr wachsam sein müssen, wenn es um Cybersicherheit geht. Wenn es nicht gelingt, Daten zu schützen und die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten, kann dies für jedes Unternehmen eine Katastrophe bedeuten.“

Methodik
Bitglass aggregierte Daten aus dem Identity Theft Resource Center (ITRC) und dem Privacy Rights Clearinghouse (PRC). Diese eigenständigen Datenbanken sammeln Jahr für Jahr Informationen über Datendiebstahl in Finanzdienstleistungsunternehmen. Durch die gleichzeitige Analyse ihrer Aufzeichnungen konnte Bitglass Erkenntnisse über die finanziellen Verletzungen im Jahr 2018 gewinnen.

Der Financial Breach Report 2018 von Bitglass steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://pages.bitglass.com/FinancialWorldBreachKingdom.html

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Firmenkontakt
Bitglass
Rich Campagna
Campbell Technology Parkway 675
95008 Campbell CA
(408) 337-0190
deutschland@touchdownpr.com
http://www.bitglass.com/

Pressekontakt
Touchdown PR
Kerstin Sturm
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 89 215522788
deutschland@touchdownpr.com
http://www.touchdownpr.com

Internet E-Commerce Marketing

Für mehr Sicherheit in der Internetlandschaft

DM Solutions unterstützt das Datenverschlüsselungsprojekt der Internet Security Research Group

Für mehr Sicherheit in der Internetlandschaft

„Es muss schnellstens etwas passieren. Die Daten in Deutschland sind solange nicht sicher, bis jeder Webseitenbetreiber die Sinnhaftigkeit von Datenverschlüsselung erkannt hat“, so Danijel Mlinarevic, Geschäftsführer eines der größten Webhostinganbieter in Deutschland. Zum Schutz jedes Kunden, der auf einer Unternehmens-Website Informationen hinterlässt, sollte eine verschlüsselte Datenübertragung mittlerweile selbstverständlich sein. DM Solutions bietet mit „Let’s Encrypt“ eine Gratis-Lösung für die sichere Übertragung von persönlichen Daten und setzt sich damit für das weltweite Datenverschlüsselungsprojekt der Internet Security Research Group ein, die auch von Mozilla und Google unterstützt wird und die sicheres Surfen im Internet gewährleisten will. „Die Umstellung ist einfach möglich und DM Solutions bietet SSL Zertifikate in allen unseren Webhosting Paketen an“, so Danijel Mlinarevic.

Websicherheit mit SSL Zertifikat und Let´s Encrypt in allen Webhosting Paketen von DM Solutions

Let’s Encrypt ist ein gemeinnütziges Projekt der Internet Security Research Group, unter dessen Sponsoren sich auch Google und die Mozilla Foundation befinden. Dieses Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von verschlüsselten Verbindungen im Internet zu fördern und zu etablieren. Künftig sollen nämlich Webseiten, die unverschlüsseltes HTTP verwenden, von der Bildfläche verschwinden. „Diese Entwicklung ist in Zeiten eines steigenden Bewusstseins für den Wert von Daten und Informationen sicher begrüßenswert“, erklärt Mlinarevic: „Wie immer sich das Netz entwickeln wird, alle wollen mehr Sicherheit und dafür sind wir schon jetzt bereit.“

Google rankt sichere Webseiten höher

„SSL Zertifikate haben aber vor allem zwei wichtige Vorteile“, erklärt Danijel Mlinarevic von DM Solutions: „Sie sorgen nicht nur für mehr Sicherheit beim Datentransfer und damit für den Schutz der Webseiten-Besucherdaten, sondern auch Google bedankt sich für mehr Sicherheit beim Webseitenbesitzer. Denn SSL-gesicherte Seiten wandern im Ranking steil nach oben. Und das sogar noch kostenlos: Let’s-Encrypt-Zertifikate sind gratis. Ab den Professional-Tarifen wird der Schutz noch komfortabler, nämlich durch ein hochwertiges SSL Zertifikat von AlphaSSL. Alle Serverdienste wie FTP, IMAP und SMTP sind bei DM Solutions standardmäßig mit SSL geschützt.“

DM Solutions bedeutet: ständige Erreichbarkeit, 100% deutsche Sicherheit und Ökostrom

Bereit ist auch die Servertechnologie von DM Solutions. Mit einer Serververfügbarkeit von 99 Prozent (bei den SSD Webhosting Paketen sogar 99,9 Prozent) ist eine Website praktisch immer erreichbar. Server, Büro und Mitarbeiter von DM Solutions befinden sich in Deutschland, nämlich in Hanau in der Nähe von Frankfurt am Main. Auch das trägt zur Sicherheit der Daten bei, die über die Technik von DM Solutions laufen. Und DM Solutions denkt auch an die Umwelt: Das Rechenzentrum und die Bürogebäude des Unternehmens werden zu hundert Prozent mit Ökostrom betrieben.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedrichstr. 50A
63450 Hanau
06181 – 5023010
info@dmsolutions.de
https://www.dmsolutions.de

Computer IT Software

Varonis wird Teil der IBM Security App Exchange Community

Varonis App für QRadar ist Teil einer kollaborativen Entwicklung, um den sich wandelnden Bedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, stellt die Varonis App für QRadar vor: Durch die Integration mit der IBM-Sicherheitstechnologie wird eine umfassende Transparenz der Datensicherheit erreicht, indem Varonis Kontext zu ungewöhnlichen Dateiaktivitäten, E-Mails und Active Directory-Verhalten hinzufügt. Auf diese Weise erhalten Kunden direkt in IBM QRadar Benachrichtigungen und Warnhinweise und können in der Varonis Web-Benutzeroberfläche die entsprechenden Vorfälle weiter untersuchen.

Die neue App ist kostenlos über IBM Security App Exchange erhältlich. Auf dem IBM Online-Marktplatz für Security-Apps tauschen IT-Security-Entwickler ihre auf IBM Sicherheitstechnologien basierenden Anwendungen aus, um die sich immer schneller wandelnden Bedrohungen mittels kollaborativer Entwicklung erfolgreich zu adressieren. Auf diese Weise werden Innovationen beschleunigt und sind Unternehmen in der Lage, sich so schnell an diese Bedrohungen anzupassen.

Die Varonis App für QRadar nutzt die IBM QRadar Security Intelligence Platform, die mittels fortschrittlicher Datenanalysen im gesamten Unternehmen Sicherheitsteams dabei unterstützt, die größten Bedrohungen für das Unternehmen genau zu identifizieren, zu verstehen und zu priorisieren. Durch die neuen Programmierschnittstellen (APIs) von QRadar können Kunden von Varonis und IBM ihre Datensicherheit verbessern, die Bedrohungserkennung optimieren und Untersuchungen vereinfachen.

„Während Unternehmen weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um Bedrohungen abzuwehren, wissen sie doch, dass recht wahrscheinlich Angreifer ihre Verteidigungsmaßnahmen überwinden und es in ihr Netzwerk schaffen werden“, sagt David Bass, Executive Vice President of Engineering und CTO von Varonis. „Um den sich stets weiterentwickelnden Bedrohungen erfolgreich zu begegnen, setzen Unternehmen vermehrt auf datenzentrierte Sicherheitsstrategien, die den Schutz der unternehmenskritischen Daten in den Mittelpunkt stellen. Die Varonis App für QRadar erlaubt es Unternehmen, den durch Varonis DatAlert gewonnenen Kontext in QRadar zu nutzen, um noch mehr aus ihren Sicherheitslösungen herauszuholen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
rhunt@varonis.com
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775
varonis@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de