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Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 10.12.2018. Patientenakten liegen herum. Im Wartezimmer werden die Personen öffentlich mit Namen aufgerufen. Auf dem Bildschirm des Arztes ist sein Terminkalender inklusive der Patientennamen für Dritte sichtbar. Situationen wie diese gehören zum Alltag in deutschen Arztpraxen. Doch das kann gravierende Folgen haben, wie die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einer Pressemitteilung vom November 2018 angekündigt, dass es flächendeckende Datenschutzkontrollen unter anderem in Arztpraxen vornehmen werde. Sollte die Datenschutzaufsicht bei ihren Kontrollen Mängel feststellen, können erhebliche Bußgelder die Folge sein.

„Bei vielen Ärzten ist das Thema ,Datenschutz‘ kaum präsent oder sie kommen wegen ihrer Arbeitsbelastung nicht dazu, die nötigen Schritte einzuleiten. Hier besteht oft noch erheblicher Nachholbedarf“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Gesundheitsdaten werden nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sogar als besondere Kategorie personenbezogener Daten angesehen und unterliegen damit einem erhöhten Schutz. Deshalb reicht eine halbherzig aktualisierte Datenschutzerklärung auf der Website der Praxis bei Weitem nicht aus.“

Der Aufwand für die Praxen kann sich dabei durchaus im Rahmen halten, meint Nicole Mutschke. Sie rät dazu, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen und Rechtsanwälte zurate zu ziehen, die Erfahrung mit der Beratung von Arztpraxen haben. Diese können die juristischen Aspekte des Datenschutzes kompetent einschätzen und bei dieser Gelegenheit auch prüfen, ob zum Beispiel Handlungsbedarf mit Blick auf das ärztliche Werberecht besteht.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Während wir bis Weihnachten immer weniger Tage zu zählen haben, erreicht uns eine Frage jetzt alle paar Tage: „Dürfen wir unseren Kunden eigentlich noch Weihnachtspost schicken?“ Verständlich, denn immerhin feiern wir 2018 das erste Fest mit der DSGVO und geschärftem Bewusstsein für das Thema Datenschutz.

Damit Sie wissen, wo Sie Ihren kreativen Ideen freien Lauf lassen dürfen oder wo Sie sich die Mühe gleich sparen können, beantworte ich aus meiner Sicht* die wichtigsten Fragen zum Thema.

X-Mas Wünsche per Mail: Braucht das Christkind ein Double-Opt-In?

Ganz klare Antwort: Ja! Das Christkind, also in diesem Fall Sie, brauchen tatsächlich ein Double-Opt-In. Dem Kunden ungefragt per E-Mail Weihnachtswünsche zu schicken ist unzulässig. Denn eine gut gemeinte E-Mail mit einem blinkenden Tannenbaum wird in der Regel nichts mit dem konkreten Auftrag zu tun haben, den Sie von Ihrem Kunden erhalten haben. Ausnahme von der Regel: der Kunde hat explizit seine Einwilligung dazu gegeben, dass Sie ihm ein frohes Fest wünschen dürfen. Sollten Sie zum vermutlich eher kleinen Kreis derer Gehören, die eine solche Einwilligung haben, mailen Sie los! Für alle anderen gilt: machen Sie sich keine Mühe mit netten Formulierungen und löschen Sie Ihren aktuellen Weihnachts-Verteiler. Weihnachtswünsche auf elektronischem Weg sind ein ganz klares No-Go!

Exkurs zum Grinch:
DSGVO, UWG oder ePrivacy-Richtlinie – Wer verbietet uns denn jetzt eigentlich das leichtsinnige Wünschen?
Im Sinne der Richtigkeit sei an dieser Stelle noch kurz angemerkt: Alle sprechen gerade nur über die DSGVO. Klar, immerhin ist sie gerade der große Begriff rund um das Thema Datenschutz, den alle auf dem Schirm haben. Beim „unverlangten Versand einer E-Mail“ ist die korrekte Rechtsnorm allerdings gar nicht die EU-DSGVO, sondern §7 UWG, mit den Vorgaben der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 2002/58/EG – kurz: ePrivacy-Richtlinie. Aber das nur am Rande.

„Hoho“, live und direkt ins Ohr:
Sind Weihnachtsgrüße per Telefon erlaubt?
Um es auch hier kurz zu halten: Nein. Einfach zum Hörer zu greifen und den Kunden zum Thema Weihnachten anzurufen, ist überhaupt keine gute Idee. So eine Aktion fällt bereits in den Bereich Telefonwerbung und ist grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen: Der Angerufene hat bereits vorher explizit eine Einwilligung zu dieser Art von Werbung gegeben. Oder Sie haben ein ausgesprochen freundschaftliches Verhältnis zu diesem speziellen Kunden, dessen Nummer sie da wählen. In letzterem Fall geht ein Weihnachtsanruf sicher auch in Ordnung.

Und wie sieht es mit echtem Papier und Geschenken auf dem guten alten Postweg aus?
Hier habe ich endlich gute Nachrichten: wer seinen Kunden eine Weihnachtskarte oder auch ein Geschenk per Post schicken will, bewegt sich auf recht stabilem Eis. Ausnahme: Wenn der Empfänger schon mal deutlich gemacht hat, dass er bitte überhaupt keine Weihnachtsgrüße aus dem Briefkasten fischen und auch keinen Kurier mit überdimensional großen Kalendern, Fresskörben und Ähnlichem empfangen möchte, sollten Sie das unbedingt in Ihrem Weihnachts-Verteiler berücksichtigen. Ansonsten könnte es berechtigten Ärger geben.

Fazit:
Die E-Mail-Postfächer müssen leer und die Telefone still bleiben. Aber den klassischen Briefkästen steht vermutlich die aufregendste Zeit des Jahres bevor
Beginnen Sie also ruhig, Karten zu entwerfen, Briefumschläge und Präsente auszusuchen – so lange Sie auf E-Mails und Anrufe verzichten und Ihre Weihnachtsgrüße an niemanden schicken, der einen expliziten Widerspruch gegen den Erhalt von Werbesendungen eingelegt hat, dürfen sie sich austoben. Viel Spaß beim rechtschaffenen Schenken und gesetzestreuen Wünschen!
*Informationen aus diesem Artikel basieren auf meiner persönlichen Recherche und Erfahrung. Sie dienen lediglich Informationszwecken und stellen keine Rechtsberatung dar. Sie können insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt.

Wir beraten Sie beim Aufbau Ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir Sie auch dabei, Ihr Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.
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eperi steht erneut für „IT Security made in Germany“

TeleTrust-Zeichen des Bundesverbandes IT-Sicherheit auch für 2019 erteilt

eperi steht erneut für "IT Security made in Germany"

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH

Die Produkte der eperi GmbH sind auch im kommenden Jahr „IT Security made in Germany“. Der Bundesverband IT-Sicherheit – TeleTrusT – hat das renommierte Zeichen erneut erteilt, nachdem das südhessische IT-Security-Unternehmen auch in diesem Jahr alle Kriterien erfüllt hat. Elementarer Punkt für die Vergabe des Zeichens ist, dass sich Hauptsitz sowie Software-Forschung und -Entwicklung in Deutschland befinden müssen. Darüber hinaus ist das TeleTrust-Zeichen aber vor allem eine Honorierung für die Cloud-Data-Protection-Lösungen von eperi.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für das TeleTrust-Zeichen ist die Vorgabe, dass die Sicherheitslösung keine versteckten Zugänge, sogenannte „Backdoors“ haben darf. Unter Backdoor versteht man eine alternative Zugangsmethode zu Hard- oder Software-Produkten, die bewusst implementiert wurden, um Herstellern den Zugriff zu Service- oder Reparaturzwecken zu ermöglichen. Aber auch Geheimdienste bedienen sich dieser Hintertüren und so nutzen besonders amerikanische Softwarehersteller vielfach Backdoors, um NSA, FBI oder CIA den Zugang zu den Informationen ihrer Nutzer zu gewähren. Dazu zählen auch die in Europa durch die EU-DSGVO besonders geschützten personenbezogenen Daten. Die CDP- (Cloud Data Protection) Lösungen von eperi haben generell keine Backdoors, weder Hersteller noch Geheimdienste können damit unerlaubt auf sensible Daten zugreifen.

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH, die bereits seit 2007 TeleTrust-Mitglied ist: „Wir sind stolz, dass wir die Kriterien jetzt schon seit elf Jahren in Folge erfüllen – das ist einer der Bausteine unseres Unternehmenserfolges“.

Die eperi GmbH verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Datenschutz. Die CDP-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass Unternehmen mit ihrer Hilfe kritische Daten in Cloud-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce zusätzlich schützen können. Die Verschlüsselung der sensiblen Daten bietet ein maximales Maß an Sicherheit und hilft, die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO zu erfüllen. Sensible Informationen und personenbezogene Daten werden noch im Unternehmen verschlüsselt und erst dann in der Cloud-Anwendung gespeichert. Im Falle eines Datenverstoßes können Angreifer nur für sie unbrauchbare Daten erbeuten, da die zum Ver- und Entschlüsseln nötigen kryptografischen Schlüssel allein beim Kunden liegen, der autonom entscheidet, wer Zugriff auf die Daten erhält.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Über TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Hauptsitz des Verbandes ist Berlin.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
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Computer IT Software

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

DATENSICHERHEIT UND -VERARBEITUNG PERMANENT AUF DEM RADAR

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

Nürnberg/Ettlingen, 19. November 2018 – Die EU-DSGVO ist in diesem Jahr ein vieldiskutiertes und umstrittenes Thema. Doch schlussendlich verpflichtet diese Verordnung dazu, personenbezogene Daten zu schützen. Für diese Zwecke arbeitet Paessler im Rahmen der Uptime Alliance mit dem Sicherheitsspezialisten EgoSecure, einem Unternehmen der Matrix42 AG, zusammen. Mit der Kombination von PRTG und EgoSecure können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufstellen.

Durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sind auch bei IT-Administratoren die Themen Datensicherheit und Datenverarbeitung noch stärker in den Vordergrund gerückt. Mit PRTG Network Monitor der Paessler AG überwachen Systemadministratoren ihre Netzwerke, Systeme, Apps und Geräte in Echtzeit.
Der Hersteller EgoSecure ermöglicht es Organisationen, mit seiner Lösung EgoSecure Data Protection ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufzustellen. Die Lösung verbindet Statistik und Real-Time-Analyse der aktuellen Sicherheitssituation im Unternehmen sowie eine komplette Endpoint-Data-Loss-Protection-Funktionalität. Bei der ganzheitlichen Überwachung der gesammelten Daten kommt PRTG ins Spiel.

Zentrales Monitoring von IT-Infrastruktur und Datenschutz
PRTG bietet eine Reihe von Optionen zur individuellen Integration von Geräten und Lösungen. Dadurch lassen sich Informationen aus EgoSecure problemlos in PRTG einbinden.
Die in EgoSecure konfigurierten Lösungsansätze können anschließend direkt mit PRTG überwacht und beispielsweise auf einem Dashboard visualisiert werden. So hat der Admin neben seiner IT- und Netzwerkinfrastruktur auch die Datenkonformität seines Unternehmens direkt im Blick. Auf Basis der gesammelten Daten liefert PRTG langfristige Auswertungen und kann bei Abweichungen von definierten Schwellwerten Benachrichtigungen und Alarme per E-Mail, SMS oder als Push-Benachrichtigung senden.
„Nehmen wir das Beispiel Datenträgerverschlüsselung. Aus Sicherheitsgründen sind alle USB-Datenträger eines Unternehmens verschlüsselt, sodass bei Diebstahl oder Verlust eines Datenträgers kein Zugriff durch Unbefugte möglich ist“, beschreibt Sebastian Krüger, Partner Account Manager der Paessler AG, das Prinzip. „EgoSecure identifiziert unverschlüsselte Datenträger, übermittelt diese Information an PRTG, und das Monitoring-Tool informiert umgehend den zuständigen Kollegen.“
Unternehmen profitieren so von einem umfassenden Schutz ihrer Daten und einem zentralen Überblick über IT-Infrastruktur und Datenschutz. „Das gleichzeitige Überwachen von Anomalien bei Ab- bzw. Zuflüssen von unternehmenskritischen Daten und erhöhten Werten von Prozessorleistungen, Arbeitsspeicher und Festplattenaktivitäten ist gerade in heutigen Zeiten von Malware eine effiziente Maßnahme in der IT-Sicherheit – der Administrator wird in Echtzeit informiert, bevor der Benutzer den Angriff realisiert. In der Zwischenzeit kann mit EgoSecure Data Protection sofort automatisiert gehandelt werden“, ergänzt Sergej Schlotthauer, VP Security bei Matrix42.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und EgoSecure finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/egosecure.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über EgoSecure (Matrix42-Unternehmen)
Die EgoSecure GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Matrix42 AG. Die deutsche Unternehmensgruppe unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und betreut mit mehr als 350 Mitarbeitern über 5.000 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und aller Branchen. Damit machen die Lösungen der Matrix42-Unternehmensgruppe über 6 Millionen Endgeräte effizienter und sicherer.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

Künstliche Intelligenz im Spielzeugmarkt bringt Sicherheitsrisiken mit sich

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

Dresden, 14. November 2018 – Ein 6-jähriges Mädchen öffnet mit der Lieblingspuppe in der Hand furchtlos einem Fremden die Terrassentür. Dieser gewann zuvor ihr Vertrauen über eine sprechende, internetfähige Puppe. Was wie ein Krimi klingt, ist eine reale Gefahr, die von internetfähigen Spielzeugen ausgeht. Die DIALOG TOYS c/o Linguwerk GmbH ( www.lingufino.de) klärt über die Risiken auf und zeigt mit dem Spracherkennungsspielzeug Lingufino eine gefahrlose Alternative.

„Vernichten Sie diese Puppe“ – dazu forderten internationale Verbraucherschützer vor einigen Monaten auf, denn die blonde, blauäugige Puppe eines britischen Herstellers entpuppte sich als Sicherheitsrisiko für Eltern und Kinder. Das Spielzeug könnte eine „versteckte, sendefähige Anlage“ sein, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. In der Puppe sind ein Mikrofon und Lautsprecher integriert – über Bluetooth findet eine Verbindung mit einer Smartphone-App statt. Sobald die Halskette leuchtet, ist die Puppe online und die Kinder können mit ihr oder im schlimmsten Falle mit einem ungebetenen Zuhörer sprechen.

Der Spion im Kinderzimmer
Das Beispiel der Puppe steht exemplarisch für zahlreiche weitere Spielzeuge, die mit künstlicher Intelligenz bzw. mit einer Internetverbindung ausgestattet sind. Die Mikrofone der Spielzeuge öffnen Hackern dabei die Tür. So könnten die „Eindringlinge“ Gespräche abhören oder das Vertrauen der Kinder erlangen, indem sie sich als Stimme der Puppe, des Teddybärs oder Spielzeughundes ausgeben. Das Risiko ist groß, dass das Kind allen Anweisungen des Spielzeuges folgt. Selbst Kinder, die klare Anweisungen ihrer Eltern erhalten haben, wie beispielsweise, dass sie Fremden keine Haustür öffnen dürfen, vertrauen in diesem Moment ihrem Spielgefährten und handeln gegenteilig.

Mit zunehmender Digitalisierung und künstlicher Intelligenz halten immer mehr Gefahrenquellen in den Kinderzimmern Einzug.

Augen auf beim Spielzeugkauf: Sicheres Spiel mit Lingufino
Um diesen Risikofaktoren keinen Spielraum zu geben, hat DIALOG TOYS das internetunabhängige Lernspielzeug Lingufino in Form eines Kobolds entwickelt. Durch das Interagieren mit dem interaktiven Lernspielzeug mit Spracherkennung und den begleitenden Büchern wird auf spielerische Weise der bisherige Wortschatz des Kindes gefestigt und ausgebaut.

Lingufino funktioniert komplett offline. Die Spracherkennung erfolgt vollständig in einer kleinen, batteriebetriebenen Elektronikeinheit, die sich im Bauch des Kobolds befindet. Eine Internetverbindung oder Verknüpfung mit einem Smartphone und zugehöriger App ist nicht erforderlich. Stattdessen gibt es zu jedem Abenteuerbuch ein Dialogmodul, welches das notwendige Vokabular enthält und in die Elektronikeinheit eingesetzt wird. Somit findet Sprachförderung auf hohem pädagogischen Niveau statt – und dies ganz ohne ungebetene Zuhörer.

DIALOG TOYS ist eine Eigenmarke der im Jahr 2011 gegründeten Linguwerk GmbH. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Dresden bietet mit Lingufino ein Hightech-Produkt im Bereich Spracherkennung. Dieses Spielzeug in Form eines kleinen Kobolds wurde gemeinsam mit Pädagogen speziell für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren ent-wickelt. Es ist durch ein integriertes Sprachmodul in der Lage, mit den Kindern zu kommunizieren (komplett offline) und sie durch begleitende Abenteuergeschichten und abwechslungsreiche Spiele zum Sprechen zu animieren. Neben diesem Schwerpunkt hat sich die Linguwerk GmbH auch auf die Signalverarbeitung spezialisiert und bringt ihre fachliche Expertise in vielfältigen Entwicklungsprojekten namhafter Unternehmen ein.
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Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Finnisches Unternehmen Passwork ist ein Service für die Verwaltung von Passwörtern in Ihrem Unternehmen.

Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Passwork Webseite

Viele Mitarbeiter hinterlegen ihre Passwörter auf einem Blatt Papier, ihrem Handy oder in einer Excel-Tabelle. Sie senden die Passwörter ihren Kollegen über soziale Netzwerke, per E-Mail oder SMS. Das ist nicht sicher und umständlich. Eine Reihe von möglichen Konsequenzen kann zu einer mangelnden Kontrolle über Passwörter in Ihrem Unternehmen führen.

Jährlich verlieren Banken 1 Million Dollar, weil Mitarbeiterpasswörter gehackt werden.

Passwork.me ist ein neuer Passwortmanager, der die Sicherheit bei der Arbeit mit Passwörtern in Ihrem Unternehmen erhöhen soll. Mit Hilfe von Passwork kann Ihr Unternehmen alle seine Passwörter sicher hinterlegen und Ihre Mitarbeiter können schnell die richtigen Passwörtern wiederfinden. Der Administrator kontrolliert alle Benutzerrechte und verfolgt alle Änderungen und Aktionen der Mitarbeiter.

Drei Gründe, warum Ihr Unternehmen Passwork benutzen soll.

1. Bewahren Sie die Passwörter Ihres Unternehmens unter sicherem Schutz auf.

Nachdem Passwork auf dem Server des Unternehmens installiert wurde, hat nur das Unternehmen den Zugriff auf seine Cloud-basierte Version mit sicheren Servern. Alle Daten auf dem Server werden mit dem AES-256-Algorithmus verschlüsselt, der als der Verschlüsselungsstandard gilt. Darüber hinaus kann Ihr Unternehmen die Verschlüsselung im Browser konfigurieren.
Auditierbarer Quellcode für eine selbst gehostete Version ermöglicht es Ihnen, Sicherheitsaudits durchzuführen.

2. Sparen Sie Ihre Zeit

Mehr als 100 Stunden pro Jahr verbringen die Mitarbeiter mit der Suche und Wiederherstellung von vergessenen Passwörtern. Passwork beseitigt dieses Problem und hilft Ihren Mitarbeitern, die richtigen Passwörter zu finden, Kollegen zu sicheren Tresoren einzuladen, sich mit einem Klick bei Webseiten anzumelden und immer aktuelle Daten zu sehen.

3. Kontrollieren Sie alle Passwörter in Ihrem Unternehmen

Passwork macht es möglich, die Zugriffsrechte auf Passwörter für jeden Mitarbeiter zu konfigurieren, alle Aktionen und Änderungen zu verfolgen. Wenn ein von Ihren Passwörter schwach oder gefährdet ist, bekommen Sie eine automatische Benachrichtigung von dem System. Auf diese Art und Weise kann das Unternehmen den Verlust von Passwörtern verhindern und sicher sein, dass es mit Problemen umgehen kann, bevor es ernst wird.

– Testen Sie alle Funktionen von Passwork kostenlos auf https://passwork.de/?utm_source=pr&utm_medium=organic&utm_campaign=pr
– Vor kurzem hat Passwork ein Partnerprogramm gestartet ( https://partner.passwork.de/) und bietet bis zu 40% Provision.

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Passwork Oy
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Medizin Gesundheit Wellness

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
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http://www.faxendicke.org

Wissenschaft Technik Umwelt

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 – DASA Dortmund

22. November 2018

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 - DASA Dortmund

https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Tourismus Reisen

Smart reisen – Verbraucherinformation der ERV

Wie die Digitalisierung den Urlaub verändert

Smart reisen - Verbraucherinformation der ERV

Smarte Technologien können den Urlaub bereichern.
Quelle: ERGO Group

Von der Reiseplanung über die Schlüsselübergabe vor Ort bis zur Steuerung des Hotelzimmers: Apps, Chatbots und die Blockchain-Technologie werden in den nächsten Jahren auch beim Reisen eine immer größere Rolle spielen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) weiß, was jetzt schon geht und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten.

Planen und buchen per Bot?

Das Internet spielt schon länger eine große Rolle beim Planen und Buchen des Urlaubs: 25 Prozent der Deutschen finden die Inspiration für ihr Reiseziel im Netz. Von den Internetnutzern buchen sogar 80 Prozent Flüge, Hotel oder Mietwagen online. Dies ergaben Studien des Digitalverbandes Bitkom. Die Anbieter stellen sich darauf ein und investieren zunehmend in digitale Dienste wie etwa Apps und Chatbots, um so den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Reisenden noch besser entsprechen zu können. Bei verschiedenen Reiseportalen sind bereits Reiseanfragen per Facebook-Messenger oder WhatsApp möglich. Sie könnte dann beispielsweise lauten: „Wohin kann ich für 500 Euro reisen?“ Ein Chatbot liefert darauf verschiedene Vorschläge. „Aktuell sind die Bots noch fehleranfällig und schnell mit der Kommunikation überfordert, etwa wenn es um Anfragen für Gruppen geht“, so Birgit Dreyer. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Auch Sprachassistenten unterstützen bereits bei der Urlaubsplanung – beispielsweise mit der Erstellung ganzer Reisen oder Routen per E-Mail. Mit den Worten „Alexa, starte Europäische Reiseversicherung“ können Reisefreudige bei der ERV sogar ihre Auslandskrankenversicherung via Sprachassistenten abschließen. Zudem bringt der Sprach-Skill die Reisenden mit einem Countdown in Urlaubsstimmung oder unterstützt mit einer Checkliste beim Packen, damit alles Wichtige seinen Platz im Koffer findet.

Digitale Schlüsselübergabe

In vielen Hotels oder bei Ferienwohnungen erhalten Urlauber den Schlüssel für Zimmer oder Wohnung noch direkt an der Rezeption oder vom Vermieter. Aber auch hier stehen technologische Neuerungen bevor: So sollen die Schlüssel künftig per Smartphone zu den Gästen gelangen. Diese Technologie bieten bereits einige Start-ups: „Das Start-up Slock.it wickelt beispielsweise Verträge zwischen Gästen und Hotel oder Ferienwohnung digital in sogenannten Smart Contracts ab. Möglich macht das die Blockchain-Technologie. Die Verträge enthalten Aufenthaltsdauer, Ankunft sowie den Preis. Nach der Zahlung erhalten Reisende den digitalen Türschlüssel in Form eines Codes auf das Smartphone. Für Urlauber bringt das einige Vorteile mit sich: Kein Anreisestress mehr, um Check-in-Zeiten einzuhalten sowie keine langen Schlangen an der Rezeption.

Smarter Service vor Ort

Wer kennt es nicht: Nach langer Anreise ist das Urlaubsziel endlich erreicht, doch die Unterkunft ist noch nicht bezugsfertig. Doch auch damit könnte bald Schluss sein. Erste Anbieter testen eine App, die über Geotagging dem Vermieter mitteilt, zu welchem Zeitpunkt der Urlauber aufbricht und wann er voraussichtlich an der Ferienwohnung eintreffen wird. „Das hilft den Vermietern, im Voraus zu planen und die Zimmer pünktlich zur Ankunft der Gäste fertig zu machen“ so Dreyer. Der Service, den Apps bieten können, geht teilweise noch weiter: Bei einigen Anbietern ist auch das Ein- und Auschecken sowie eine Zimmerwahl möglich. Fernseher, Licht und Heizung lassen sich ebenfalls darüber steuern. Wichtige Infos rund um die Sicherheit auf Reisen hält die ERV travel & care App bereit. Dazu gehören Push-Nachrichten bei drohender Gefahr (zum Beispiel ein Waldbrand in der Region), die Listung von lokalen Apotheken sowie Krankenhäusern und vieles mehr.

Datenschutz?

Der digitale Service hat allerdings auch seinen Preis. Urlauber zahlen ihn mit ihren Daten. Die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung versucht, die persönlichen Informationen der Reisenden zu schützen. Denn sie verpflichtet jeden Anbieter in Europa dazu, vorab aufzuzeigen, welche Daten er speichert und was damit passiert. Wer beispielsweise seinen Standort einer App nicht preisgeben möchte, kann den Zugriff verweigern. Und wer den Service während seines Urlaubs genutzt hat, kann innerhalb der EU anschließend vom Anbieter die Löschung seiner Daten verlangen. „Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte nur die Daten angeben, die der jeweilige Anbieter auch wirklich benötigt“, rät die ERV Expertin smarten Urlaubern.
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IJsfontein: neue Mitarbeiter-App fördert IT-Sicherheit

„Mission: IT-sicher“ macht Mitarbeiter*innen spielerisch zum Sicherheitsbotschafter / Premiere auf dem Bottom-Up-Dialogkongress Duale Ausbildung – Zweifach IT-Sicherheit für KMU

IJsfontein: neue Mitarbeiter-App fördert IT-Sicherheit

App sensibiliert für IT-Sicherheit

Berlin, 2. November 2018. Viele Experten und Untersuchungen sind sich einig. Geht es um IT-Sicherheit in Unternehmen, sitzt die größte Bedrohung vor dem firmeneigenen Computer. Der „2018 Data Breach Investigations Report“ von Verizon geht davon aus, dass bei mehr als einem Viertel (28 Prozent) der Cyber-Angriffe auf Unternehmen im vergangenen Jahr menschliche Fehler die Ursache waren. Die Sensibilisierung für IT-Sicherheit wird in vielen Unternehmen noch immer vernachlässigt.
Abhilfe kann hier eine neue App des deutsch-niederländischen Serious-Games-Spezialisten IJsfontein Interactive Media schaffen. „Mission: IT-sicher“ richtet sich an Mitarbeiter*innen und Führungskräfte von Unternehmen und Organisationen, Behörden sowie Selbständige aller Branchen. Die Anwender werden spielerisch zum Sicherheits-Botschafter ihres Betriebs. In einem Sicherheitsquizz gilt es zehn Level mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und zu verschiedenen der IT-Sicherheitsthemen zu meistern. Die App enthält außerdem konkrete Sicherheitsangebote, aktuelle Termine, Anlaufstellen für IT-Sicherheit und Weiterbildungsangebote. Im Werkzeugkasten stehen praktische Tools bereit, um das Wissen über IT-Sicherheit und Datenschutz zu vertiefen.
Das Sicherheitsquiz basiert auf den Grundlagen des IT-Grundschutzkataloges des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die kostenfreie App ist Bestandteil des Bildungsangebots Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit, und fördert auf diese Weise IT-Sicherheit und Datenschutz auch in der dualen Ausbildung. Die bundesweite Verbreitung von Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit ist ein Angebot von Deutschland sicher im Netz (DsiN) und wird im Rahmen der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
„Mission: IT-sicher“ wird offiziell auf dem Bottom-Up-Dialogkongress Duale Ausbildung – Zweifach IT-Sicherheit für KMU am 08. November 2018 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin vorgestellt. Mehr Informationen zur Veranstaltung samt Möglichkeit zur Anmeldung unter https://dsin-berufsschulen.de/bottom-dialogkongress-am-0811-berlin

Die App Mission: IT-sicher steht ab sofort in den gängigen App-Stores sowie unter www.dsin-berufsschulen.de/mission-it-sicher zum Download bereit.
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dsin.missionitsicher
https://itunes.apple.com/us/app/mission-it-sicher/id1435589414?ls=1&mt=8

IJsfontein Interactive Media GmbH
IJsfontein Interactive Media GmbH ist ein Unternehmen der Wegesrand-Gruppe und entwickelt spielendes (digitales) Lernen mit der Überzeugung, dass Menschen von Natur aus neugierig sind und einen inneren Drang verspüren, sich selbst weiter zu entwickeln. Beispiele hierfür sind Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Seit 1997 realisieren derzeit 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin.
www.ijsfontein.de

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

IJsfontein Interactive Media GmbH ist ein Unternehmen der Wegesrand-Gruppe und entwickelt spielendes (digitales) Lernen mit der Überzeugung, dass Menschen von Natur aus neugierig sind und einen inneren Drang verspüren, sich selbst weiter zu entwickeln. Beispiele hierfür sind Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Seit 1997 realisieren derzeit 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin.

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