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DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

Neopost GmbH

München, 25. Mai 2018 – Wenn heute die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft tritt, sind viele Anbieter und Unternehmen noch nicht ausreichend vorbereitet. Als einer der führenden Anbieter auf dem deutschen Markt hat die Neopost GmbH & Co. KG unter www.neopost.de/DSGVO deshalb eine umfassende Informationssammlung zur datenschutzgerechten Dokumenten- und Postbearbeitung im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgelegt. Doch auch intern haben die Kommunikations-, Transport- und Postbearbeitungsspezialisten aus München ihre „Hausaufgaben“ in Sachen DSGVO und Datenschutz gemacht – und das nicht erst seit gestern.

Höchste Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit
Dass Datenschutz bei Neopost seit jeher einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, liegt in der Natur und dem Selbstverständnis als einem der führenden Anbieter ausgereifter Kommunikations- und Transportlösungen, wie Geschäftsführer Simone Rizzo erklärt: „Als innovativer Technologie- und Servicedienstleister fühlen wir uns dem Datenschutz nicht nur besonders verpflichtet, sondern denken im Sinne unserer Kunden immer auch einen Schritt voraus. So haben wir uns bereits im Jahr 2016, als die neue EU-Datenschutzverordnung das Europäische Parlament passierte, mit den weitreichenden Konsequenzen der zukünftigen Regelungen befasst.“

Ein Wissens- und Vorbereitungs-Vorsprung, der sich jetzt nicht nur bei der internen Umsetzung der strengen DSGVO-Vorgaben für Neopost bezahlt macht. Auch die leistungsfähigen Dokumentenmanagement- und Postbearbeitungslösungen des international renommierten Technologiekonzerns werden schon seit geraumer Zeit im Sinne der DSGVO neu- und weiterentwickelt. Das Ergebnis: Sowohl bestehende als auch zukünftige Kunden profitieren von ausgeklügelten Neopost-Lösungen, die den DSGVO-konformen Umgang mit personenbezogenen Kunden- und Mitarbeiterdaten schon heute gekonnt unterstützen.

Senden, empfangen, verbinden – mit Lösungen, ausgerichtet auf die DSGVO
So decken durchdachte Lösungen und Produkte wie Mail4Business (M4B) von Neopost nicht nur alle möglichen Wege der Dokumenten- und Postbearbeitung ab. Sie erfüllen auch schon heute alle wesentlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung – und sind damit perfekt geeignet für alle, die ein „Rundum-sorglos“-Paket zum Empfangen und Verschicken von Briefpost in physischer wie auch digitaler Form im Einklang mit der DSGVO nutzen wollen. Unabhängig davon, ob es „lediglich“ um die (inhouse) Produktion klassischer Briefe, die hybride Verarbeitung mit ausgelagerter Produktion und Versand oder eine volldigitale Lösung in Form von PDF-Dokumenten oder sogar strukturierten Datensetzen geht.

Mit gutem Beispiel voran: Datenschutz bei Neopost
Neben der DSGVO-konformen Ausgestaltung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsportfolios hat Neopost frühzeitig dafür gesorgt, auch selbst die strengen Vorgaben der europäischen Datenschutznovelle umzusetzen – oder besser gesagt: entsprechend anzupassen. Schließlich verfügte der erfahrene Technologiekonzern auch schon vor Bekanntgabe der einheitlichen europäischen Schutzbestimmungen über eine stringente, konzerneigene Datenschutzorganisation. Diese ging sogar vielfach deutlich über das vorgeschriebene Schutz- und Sicherheitsniveau hinaus.

So stellen neben dem offiziell bestimmten, deutschen Datenschutzbeauftragten gleich mehrere europäische Datenschutzverantwortliche des international agierenden Konzerns sicher, dass alle nötigen technischen wie auch organisatorischen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO getroffen wurden – und permanent überwacht werden.

Entsprechende, neu gefasste Verträge zur Auftragsverarbeitung (ehemals „Auftragsdatenverarbeitung“) mit den ausgesuchten, geprüften Technologie- und Servicepartnern von Neopost, eine detaillierte interne Verarbeitungsdokumentation sowie eine umfassende Datenschutzfolgeabschätzung runden das hohe Maß an Sicherheitsvorkehrungen ab.

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de

Politik Recht Gesellschaft

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
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Auto Verkehr Logistik

5 wichtige Kriterien für die Wahl einer Dashcam

5 wichtige Kriterien für die Wahl einer Dashcam

Dashcam müssen technischen und rechtlichen Vorgaben erfüllen (MDC 100) (Bildquelle: © Binatone)

Dashcams als Beweismittel zugelassen – aber welche Kameras sind erlaubt?

München, 24.05.2018 – Vergangene Woche hat der Bundesgerichtshof (BGH) Dashcam-Aufnahmen in einer Einzelfallentscheidung als Beweismittel vor Gericht zugelassen. In vielen anderen Ländern sind die kleinen Kameras, die auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe eines Autos angebracht sind und ständig aufnehmen was vor dem Auto passiert, längst gang und gäbe. In Deutschland behindert eine mögliche Gefährdung der Persönlichkeitsrechte bisher die generelle Zulassung. Daher ist es wichtig, beim Kauf einer Dashcam darauf zu achten, dass das Gerät die technischen und rechtlichen Vorgaben erfüllt, die Gesetzgeber, Versicherungen und Automobilclubs empfehlen damit die Aufnahmen im Bedarfsfall auch rechtlich zulässig sind. Thorsten Schröer, Country Manager AEG & Motorola bei Binatone Communications Europe, hat die wichtigsten Kriterien zusammengefasst auf die Käufer bei der Wahl einer Dashcam beachten sollten.

1. Das A & O zum Thema Datenschutz: Loop-Funktion
Im Datenschutzmekka Deutschland ist es wichtig sicherzustellen, dass Dashcam-Aufnahmen nicht die Persönlichkeitsrechte von Verkehrsteilnehmern und Passanten verletzt. In seiner Urteilsbegründung weist der BGH darauf hin dass die Aufnahmen möglichst nur als „kurze Aufzeichnung des unmittelbaren Unfallgeschehens zu gestalten“ sind. Dies könne technisch durch ein „dauerndes Überschreiben in kurzen Abständen und Auslösen der dauerhaften Speicherung erst bei Kollision oder starker Verzögerung des Fahrzeugs“. Dadurch würde eine anderweitige Nutzung der Aufnahmen unmöglich.

Als technisches Feature bei der Kamerawahl sollten Käufer daher auf die Funktion „Loop-Aufnahme“ achten. Aktuelle Modelle wie die Motorola MDC100 und MDC 50 zeichnen das Geschehen in einer Endlosschleife auf und überschreiben es automatisch. Der Nutzer muss
sich also nicht darum kümmern, die Aufnahmen stets zeitnah zu löschen, falls sie nicht als Beweis benötigt werden, und so die rechtlichen Vorgaben einzuhalten.

2. Bewegungserkennung
Neueste Modelle bieten dank intelligenter Sensoren (G-Sensor) zudem eine automatische Vorfall- und Bewegungserkennung – oft als Motion Detection in der Funktionsbeschreibung zu finden. Die Kamera erkennt also, wenn ein Vorfall eintritt und das Fahrzeug von den üblichen Bewegungsmustern abweicht. In diesem Fall werden die Aufnahmen automatisch gespeichert.

3. Schutz beim Parken
Einen weiteren Vorteil der Motion Detection nutzen Dashcam-Modelle, bei denen sich die Kamera auch im geparkten Auto einschaltet, wenn jemand beispielsweise versucht einzubrechen oder wenn das Fahrzeug angefahren oder anderweitig beschädigt wird. Im Park-Modus machen intelligente Kameras sofort einen Schnappschuss, wenn jemand beispielsweise das Fahrzeug anfährt.

4. Speicherkapazität und Speicherort
Beim Kauf sollte man zusätzlich darauf achten, dass für eine etwaige Unfallaufzeichnung ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht. Ideal ist beispielsweise eine automatische Übertragung auf eine microSD-Karte. Diese bieten bei 32 GB hinreichende Speicherkapazitäten.

5. Aufnahmewinkel und Auflösung
Um einen Verkehrsvorfall aussagekräftig dokumentieren zu können, sodass die Aufnahme im Zweifelsfall auch vor Gericht oder beim Versicherer anerkannt wird, sind zwei weitere technische Faktoren zu beachten. Zum einen sollte die Kamera über eine ausreichende Bildauflösung verfügen. Aktuelle Modelle mit HD (720p) oder gar Full HD (1080p) liefern auf jeden Fall ausreichend hochauflösende Aufnahmen. Genauso wichtig ist das Sichtfeld der Dashcam. Sie sollte idealerweise einen Winkel von 120-Grad oder mehr erfassen können.

Auch auf technische Details wie eine gute Verarbeitung, sichere Befestigungsmöglichkeiten, einen geeigneten Bildschirm zur direkten Bildwiedergabe, ausreichende Akku-Kapazität sowie Anschlussoptionen zum Aufladen im Fahrzeug, sollte bei der Wahl des Kameramodells geachtet werden. Viele Modelle bieten außerdem zusätzliche Funktionen wie eingebaute Mikrofone und Lautsprecher, um ein Unfallgeschehen noch detaillierter dokumentieren zu können. „Dashcams wie die Motorola MDC100 und MDC 50 erfüllen die genannten Kriterien und sind bereits ab 99,99EUR bzw. 79,99EUR (UVP) erhältlich“, ergänzt Thorsten Schröer.

Interesse an Dashcams steigt
Das Einsetzen von Dashcams ist in Deutschland noch nicht so verbreitet wie in anderen Ländern – allerdings nimmt das Interesse stark zu: laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom nutzen derzeit acht Prozent von 1000 befragten Autofahrern eine solche Kamera. Weitere 13 Prozent wollen das in Zukunft auf jeden Fall tun und 25 Prozent können es sich vorstellen. Rund drei Viertel der Befragten halten die Aufnahmen für ein hilfreiches Beweismittel. Auch Automobilclubs, wie ADAC und AvD, sowie Versicherungen sprechen sich für den Einsatz von Dashcams aus.

Versicherungen stellen Schadensfreiheitsrabatt in Aussicht
Laut Tibor Pataki, Leiter der Abteilung Kraftfahrtversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), wollen auch Versicherungen Dashcam-Aufnahmen nutzen, um Unfallhergänge aufzuklären. Gegenüber der dpa erklärte er, dass Fahrer beispielsweise für den Einsatz einer Dashcam belohnt werden könnten, indem sie nach einem Unfall ihren Schadensfreiheitsrabatt behalten, wenn aus dem Video hervorgeht, dass sie den Unfall nicht verschuldet haben.

Über Binatone:
Binatone ist ein weltweit führender Hersteller innovativer IoT-, SmartHome- und Consumer Elektronik-Produkte für ein breites Einsatzgebiet – von Baby und Haustier Monitoring bis zu Audiolösungen, Lifestyle Kameras und SmartHome-Lösungen. Binatone ist offizieller Motorola Lizenzträger und entwickelt und vertreibt zudem Produkte der Marken AEG und iDECT sowie Lösungen unter eigenem Namen. Hubble Connected wurde 2014 Teil der Binatone Group, im Zuge seiner Ausrichtung mit einem Fokus auf IoT-Lösungen. Weitere Informationen: www.binatoneglobal.com

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Computer IT Software

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

(Mynewsdesk) Pünktlich zum Stichtag der EU-DSGVO veröffentlicht der CRM-Pionier cobra die neue Version 2018 DATENSCHUTZ-ready. Wie der Name schon verrät, stehen cobra Nutzern neben Funktionen für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement, Neuerungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung, die bereits in einem umfangreichen Prüfungsprozess ausgezeichnet wurden. 

Ab dem 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung angewendet werden, von der die meisten Unternehmen betroffen sind. Damit das Kundenbeziehungsmanagement trotz der schärferen Gesetzeslage weiterhin effizient gestaltet werden kann, beschäftigt sich der CRM-Hersteller seit Herbst 2016 mit dieser Thematik und kann nun eine umfangreiche Erweiterung seiner CRM Lösungen vorstellen. „Wir sind stolz, dass wir die cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready ausliefern können. In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet“, freut sich Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Personenbezogene Daten können in der cobra Version 2018 ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und ggf. zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden. 

In der cobra Version 2018 werden also nicht nur die rechtlichen Vorgaben, wie z. B. die Erfüllung von Auskunftspflichten, abgebildet, sondern sie werden darüber hinaus äußerst benutzerfreundlich und komfortabel umgesetzt. Wesentliche Bestandteile können außerdem der Erfüllung der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 EU-DSGVO dienen. 

Im Zusammenhang mit der EU-DSGVO wird besonders oft das Thema „Löschen“ angesprochen. Auch hierfür bietet cobra eine DATENSCHUTZ-ready-Funktion: Zur Löschung vorgesehene Datensätze können sofort oder anhand des integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden, z. B. nachdem der Verarbeitungszweck erloschen oder die Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern. Die Rechteverwaltung ermöglicht es zudem, dass nur berechtigte Mitarbeiter z. B. Zugriff auf sensible Daten oder die Löschprozesse haben. 

Die neue Version 2018 steht ab sofort zur Verfügung. Mehr Informationen unter www.cobra.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Politik Recht Gesellschaft

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Mehr Kontrolle, größeres Vertrauen und Wettbewerbsvorteile durch DSGVO-konformes Handeln

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Pulsnitz b. Dresden, 24. Mai 2018 – Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional abgeholt. Je persönlicher dies geschieht, desto größer ist die Chance, Stammkunden zu generieren. Wer als Händler Kundenbindungslösungen einsetzt, verarbeitet dabei auch Daten, denn sie sind die Basis für die individuelle Ansprache. Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) regelt unter anderem den Umgang mit personenbezogenen Daten. Damit ergeben sich Unsicherheiten auf Seiten von Unternehmen. Die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, gibt mit ihren Produkten Sicherheit und bietet zu diesem Thema unter http://www.secucard.com/dsgvo einen Ratgeber.

Das primäre Ziel der DSGVO ist es, das Datenschutzrecht europaweit einheitlich zu regeln sowie den Schutz natürlicher Personen (sog. „Betroffene“) und deren Rechte und Freiheiten zu stärken. Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Betroffene eine bessere Kontrolle und Hoheit über seine Daten. Die Transparenz in puncto Verarbeitung von persönlichen Daten und somit die Privatsphäre der Kunden bzw. Nutzer werden erhöht. Für Unternehmen bedeutet das unter anderem höhere Transparenzpflichten und erhöhte Strafzahlungen bei Verstößen.

„Die DSGVO ist ebenso wie unser 1:1-Marketingtool SecuAction darauf ausgelegt, dass Newsletter, Werbeanschreiben oder sonstige Aktionen nicht nach dem Gießkannenprinzip über Empfängerdatenbanken gestreut werden, sondern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

Als Anbieter von Kundenbindungs- und Gutscheinsystemen unterstützt secucard stationär und online agierende Händler sowie Gastronomen und weitere Unternehmen bei der Umsetzung einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty-Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

secucard-Kunden sind hinsichtlich DSGVO sicher aufgestellt
Die secucard-Kundenbindungslösungen werden den vier Schutzzielen der DSGVO gerecht: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h., Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste.

secucard bietet als Full-Service-Provider verschiedene Lösungen zur Kundenbeziehungsverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Hierzu zählt auch ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit SecuAction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

SecuAction ist eingebettet in SecuOffice, ein Händler-Dashboard, das die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. bietet. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert, analysiert und exportiert werden.

Der Newsletterversand über SecuAction ist ein prädestiniertes Beispiel für die Umsetzung der DSGVO. Er erfolgt durch eine ausdrückliche Handlung des Adressaten. Dieser hat das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Adressat wird in jedem Newsletter auf die Abbestellmöglichkeit hingewiesen. Der Widerruf seiner Einwilligung ist so einfach wie die Erteilung.

Weitere Informationen rund um die Bestimmungen der DSGVO und wie sie erfüllt werden, sind im secucard-Ratgeber im Detail nachlesbar:
http://www.secucard.com/dsgvo

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
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Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Kissing, 23. Mai 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie bringt erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich – vor allem, was die Dokumentationspflichten anbelangt. Gemäß Artikel 30 EU-DSGVO haben Unternehmen, und dazu gehören auch kleine Betriebe und Handwerker, alle eingesetzten automatisierten Verfahren, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, zu dokumentieren. Das nun zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten löst damit seinen Vorgänger, das aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Verfahrensverzeichnis, ab und bringt einige in der Praxis maßgebliche Neuerungen mit sich. Die Verantwortlichen müssen sich auf deutlich höhere Anforderungen im Datenschutz einstellen. Auch drohen ab dem 25. Mai empfindliche Bußgelder, wenn die Verantwortlichen den Aufsichtsbehörden nicht jederzeit ein vollständiges Verzeichnis vorlegen können. Unterstützung bei der Erstellung und Pflege eines einwandfreien Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet nun die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ des Medienunternehmens WEKA MEDIA.

Ab dem 25. Mai 2018 ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, d.h. eine Dokumentation über alle eingesetzten Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, Pflicht für Unternehmen und bildet eine tragende Rolle bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aus der EU-DSGVO.
Eine praxiserprobte Lösung für die einfache Erstellung und Pflege eines rechtssicheren Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ von WEKA MEDIA. Die moderne und leicht zu bedienende Software führt mit über 100 vorgefertigten Verfahren, die mit firmeneigenen Besonderheiten individuell ausgefüllt werden können, sowie vertiefenden Fachinformationen Schritt für Schritt zum gesetzeskonformen Verzeichnis. Vordefinierte Aufgaben helfen dabei, die komplexe Tätigkeit professionell zu strukturieren und Stolperfallen zu vermeiden. Eine Bearbeitungsübersicht gibt den jeweiligen Stand der einzelnen Verfahren wieder, die jederzeit ausgedruckt werden können. Auf diese Weise können alle datenschutzrelevanten Prozesse systematisch überwacht und deren Rechtsmäßigkeit gegenüber der Aufsichtsbehörde jederzeit belegt werden.
Mit Hilfe der neuen Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ können Unternehmen ihre Datenverarbeitungsverfahren mit wenig Aufwand lückenlos erfassen und einwandfrei dokumentieren. Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung an die Dokumentationspflicht sind damit leicht und zuverlässig erfüllt.

Petra Nietzer (Hrsg.): “ EU-konformes Verfahrensverzeichnis
Software – DVD-Version
Preis: 398,- Euro Jahreslizenz zzgl. Versand und MwSt.
BestNr.: CD9242J; ISBN: 978-3-8111-9242-3

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Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
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86438 Kissing
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isabelle.ruhrmann@weka.de
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Politik Recht Gesellschaft

Last-Minute-Hilfe: Gratis DSGVO Datenschutz Generator

Schützen Sie sich vor Abmahnungen und Bußgelder

Last-Minute-Hilfe: Gratis DSGVO Datenschutz Generator

S.O.S. DATENSCHUTZ

SOS Datenschutz bietet bis einschließlich zum 25.05.2018 ein Datenschutz Generator an, mit dem Unternehmen Ihre Datenschutzerklärung kostenfrei erstellen können. Der Datenschutzgenerator beinhaltet die gängigen Plugins und Applikationen im Online-Bereich. Über eine Abfragemaske lassen sich individuelle, auf das jeweilige Online-Angebot abgestimmte Datenschutzerklärungen generieren, die den Anforderungen der DSGVO gerecht werden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Carl Christian Müller, der gemeinsam mit seinem Team von SOS Datenschutz den Generator erstellt hat, freut sich über den regen Zuspruch: „Offensichtlich besteht auch so kurz vor Ablauf der Umsetzungsfrist noch ein enormer Bedarf an überarbeiteten DSKVO-konformen Datenschutzerklärungen. Wir werden den Datenschutz Generator deshalb für jedermann jedenfalls bis zum 25.05.2018 gratis zur Verfügung stellen. Gleichzeitig werden wir aber nicht müde darauf hinzuweisen, dass eine aktualisierte Datenschutzerklärung in vielen Fällen nicht ausreichend ist, um einen Online-Auftritt DSGVO-konform auszugestalten. Vielmehr müssen die Prozesse, die in der Datenschutzerklärung beschrieben werden, auch entsprechend in der jeweiligen Anwendung und dem jeweiligen Dienst umgesetzt werden.“ SOS Datenschutz bietet daher für Pauschalpreise ein sogenanntes Webseiten-Audit an, zudem Sie hier nähere Informationen finden.

SOS Datenschutz ist ein Angebot der Kanzlei MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte.

Hinter dem Team von SOS Abmahnung steht die Kanzlei MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte Partnerschaft, die sich auf das Urheberrecht, das Markenrecht, das Wettbewerbsrecht und das Datenschutzrecht spezialisiert hat. Wir sind seit über 10 Jahren in diesem Bereich tätig und haben umfangreiche Erfahrungswerte insbesondere im Bereich des Datenschutz und Online-Marekting. Neben der rechtlichen Expertise verfügen wir über weitreichende Branchenkenntnisse, die Ihnen zu Gute kommt.

Kontakt
MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte Partnerschaft
Carl Christian Müller
Mauerstr. 66
10117 Berlin
030 213 003 290
030 213 003 291
info@mueller-roessner.net
https://datenschutz.sos-recht.de/

Computer IT Software

Dahua Technology nutzt Datenschutz-Zertifizierung von TÜV Rheinland

DSGVO-konforme Security–Produkte und -Lösungen

Dahua Technology nutzt Datenschutz-Zertifizierung von TÜV Rheinland

Datenschutz-Zertifizierung von TÜV Rheinland für DSGVO-konforme Dahua Technology Security-Lösungen

Am 30. März 2018 unterzeichnete Dahua Technology, ein führender Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche, ein Abkommen über eine strategische Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland (Shanghai) Ltd., einem weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich Inspektion, Prüfung und Zertifizierung. TÜV Rheinland wird eine umfassende Lösung zur Zertifizierung des Datenschutzes bei Internet of Things-Produkten für verschiedene Dahua-Produkte wie IP-Kameras, Netzwerk-Videorekorder, Software-Plattformen, intelligente Server und weitere anbieten.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Dahua Technology dabei zu unterstützen, der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umfassend zu entsprechen. Die DSGVO wurde von der Europäischen Union als eines der strengsten Datenschutzgesetze der Geschichte erarbeitet und tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Sie führt strenge Normen zum Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre ein und verbessert das Niveau und den Anwendungsbereich des Schutzes personenbezogener Daten. Ganz gleich wo ein Unternehmen seinen Sitz hat, es muss die DSGVO einhalten, wenn es personenbezogene Daten eines EU-Bürgers bei der Bereitstellung von Produkten oder Dienstleistungen verarbeitet.

Gemäß der Vereinbarung wird TÜV Rheinland mit dem internen Datencompliance-Team von Dahua Technology zusammenarbeiten, um umfassende gemeinsame Design- und Prüfdienstleistungen für IP-Kameras, Netzwerk-Videorekorder, Software-Plattformen, intelligente Server und weitere von Dahua bereitzustellen. Die Dienstleistungen von TÜV Rheinland basieren auf der DSGVO der EU und der TÜV-internen Norm 2PfG und umfassen Hardware und Firmware, Verarbeitung vertraulicher Daten, lokale Kommunikation, Internetverbindungen, Anwendungen, Penetrationstests und Werksinspektionen. Produkte, die den Test bestehen und das Prüfsiegel des TÜV Rheinland für den Datenschutz bei IoT-Produkten erhalten, sind erstklassig in Sachen Informationssicherheit und Datenschutz.

„Als führender Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche legt Dahua seit jeher großen Wert auf die Privatsphäre und Datensicherheit der Anwender. Die strategische Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland steht im Einklang mit der Mission von Dahua, eine sicherere Gesellschaft und ein intelligenteres Leben zu ermöglichen. Durch jahrelange kontinuierliche Bemühungen hat Dahua eine Grundlage für die Datenaufsicht geschaffen. Wir sind davon überzeugt, dass die Fähigkeit von Dahua in Bezug auf die Datenaufsicht mit der Unterstützung professioneller Dienstleistungen von TÜV Rheinland einen neuen Höhepunkt erreichen und damit unsere Dynamik auf dem globalen Markt festigen wird“, so Zhang Xingming, Geschäftsführer von Dahua Technology.

„Aufgrund der globalen Geltung der DSGVO werden sich die Hersteller und Exporteure von IoT-Produkten in China mit erheblichen Auswirkungen konfrontiert sehen. Um entsprechenden Unternehmen dabei zu helfen, besser mit der DSGVO zurechtzukommen, hat TÜV Rheinland, der über jahrelange Erfahrung im Bereich der Informationssicherheit verfügt, den Zertifizierungsservice für den Datenschutz bei IoT-Produkten geschaffen. Dieser brandneue, auf der DSGVO basierende Service wird IoT-Herstellern helfen, das neue Gesetz vollständig einzuhalten, erfolgreich in den europäischen Markt einzutreten und Marktchancen zeitgerechter zu nutzen“, so Yang Jiajie, Vize-Präsident von TÜV Rheinland Electrical Business in Großchina. Hinsichtlich der Bedeutung dieser strategischen Zusammenarbeit ergänzte er: „Dahua Technology gehört zu den ersten Unternehmen, die mit TÜV Rheinland zusammenarbeiten, um den Zertifizierungsservice für den Datenschutz bei IoT-Produkten in Anspruch zu nehmen, und beweist damit seinen Respekt vor der Privatsphäre sowie seine positive und schnelle Reaktionsfähigkeit bei Marktveränderungen. Wir werden unsere jeweiligen professionellen Kompetenzen zusammenführen und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche verbessern.“

Dahua Technology hat sich zum Ziel gesetzt, ein weltweit führender Anbieter von videogestützten intelligenten IoT-Lösungen und -Dienstleistungen zu werden, und die Verbesserung des Datenschutzes bei seinen IoT-Produkten ist dabei ein grundlegender, wichtiger Schritt. Das bevorstehende Inkrafttreten der DSGVO wird der globalen Sicherheitsbranche einen Standard geben, den jeder einhalten muss, wodurch die Sicherheit personenbezogener Daten und der Schutz der Privatsphäre deutlich verbessert werden. Mit der Vision „Sicherere Gesellschaft, intelligenteres Leben“ konzentriert sich Dahua weiterhin auf „Innovation, Qualität und Service“, um seinen Partnern und Kunden in aller Welt zu dienen.

Zhejiang Dahua Technology Co., Ltd. ist ein führender Produkt- und Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche mit rund 13.000 Mitarbeitern weltweit. Die Lösungen, Produkte und Leistungen von Dahua sind in über 180 Ländern und Regionen im Einsatz. Dahua hat ein globales Firmennetzwerk mit 22 lokalen Niederlassungen außerhalb Chinas, 42 Tochterunternehmen und Büros auf sämtlichen Kontinenten. Seit 2010 reinvestiert das Unternehmen regelmäßig 10 Prozent des Jahresumsatzes in Research and Development. Mehr als 5.000 Ingenieure arbeiten an innovativen Technologien für Objektive, Bildsensoren, Videokodierung und -übertragung, eingebettete Prozessoren, Grafikverarbeitung, Videoanalyse, Zuverlässigkeit von Software und Netzwerksicherheitstechnologie. Bereits 2015 hatte Dahua laut IHS 2016-Bericht den zweitgrößten Marktanteil am globalen Markt für Videoüberwachungsausrüstung.

Kontakt
Dahua Technology GmbH
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