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auskunft.de – eine Alternative zu Google?

Innovative App macht den Anfang und bezahlt für Nutzerdaten

auskunft.de - eine Alternative zu Google?

Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Fabian Brüssel nach dem Go-live der auskunft.de App. (Bildquelle: @alpha9 Marketing GmbH & Co.KG)

Bonn, 11.02.2019 – Daten gegen Geld, so der innovative und faire Ansatz, den die regionale Suchmaschine auskunft.de mit ihrer neuen App verfolgt. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, stellt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, fest. Im Gegensatz zu den genannten Suchmaschinen kommuniziert auskunft.de dies ganz offen und entlohnt vor allen Dingen seine User für ihre Daten, die sie in der neuen App hinterlassen können, aber nicht müssen.
Diese neue App wurde am 11. Februar im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Öf-fentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben. Neben dem Minister waren die Investo-ren, die hinter auskunft.de stehen, Greven Medien, das Röser Medienhaus sowie krick.com bei der feierlichen Vorstellung dabei. Für alle drei ist auskunft.de der Schritt klas-sisches Mediengeschäft und digitale Angebote stärker zu verzahnen.
Die Nutzung der App ist einfach und erfolgt intuitiv. Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. „Auch nicht angemeldete User können Inhalte hochladen. Diese Informationen werden dann jedoch als anonym gekennzeichnet. So kann jeder Nutzer selbst beurteilen, wie glaubwürdig solch anonyme Informationen sind“, erläutert Fabian Brüssel, der mit seinem Team die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt und betreibt.
Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung. „So werden nur die Daten der angemeldeten Nutzer registriert, von allen anderen Nutzern werden keine Daten erfasst. Sie suchen anonym und bleiben das für uns auch“, erläutert Brüssel, dem die Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen sehr wichtig ist.
Bewertungen und Fotos der eingeloggten Benutzer haben aus Sicht der Betreiber von auskunft.de ein anderes Gewicht, als anonyme Informationen. Und da Fairness für auskunft.de sehr wichtig ist, will man die Suchmaschine dahingehend weiterentwickeln, dass die Bewertungen mit der Häufigkeit der Kundenbesuche in Verbindung gebracht werden sollen. „Die Bewertung eines Stammkunden hat sicherlich ein ganz anderes Gewicht, als die eines einmaligen Kunden, denn schließlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben“, schmunzelt Brüssel.
Das Besondere der App, die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolgt in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekommt eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell besteht neben der Möglichkeit, die Kryptowährung gegen Euro einzutauschen, die Möglichkeit an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinder-herzzentren e. V. zu spenden. Eine unkomplizierte und risikolose Möglichkeit, den Umgang mit Kryptowährung zu testen, finden die Macher von auskunft.de.
Auf die Frage nach dem „Warum eine Kryptowährung?“ gibt es bei auskunft.de eine klare Antwort: „Vertrauen, Schnelligkeit und Kostengründe gaben den Ausschlag. Mit keinem anderen Abrechnungssystem lassen sich Kleinstbeträge von A nach B transferieren. Und wir wollten unbedingt eine dezentrale Währung, die nicht einfach nach Lust und Laune entwertet wer-den kann, wie wir dies in der Vergangenheit bei zahlreichen Bonuspunktesystemen erlebt haben“, so Brüssel.
Mittelfristiges Ziel von auskunft.de ist es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittelständische Anbieter zu schaffen. Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen. Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht auskunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch.
Brüssel ist sich sicher, dass eine regionale Suchmaschine wie auskunft.de sehr hilfreich sein kann, um die Attraktivität vieler Innenstädte wieder zu erhöhen.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Computer IT Software

Mobiler Zugriff auf Unternehmens-Kontakte.

Jetzt DSGVO-Konform & mit höchster Usability.

Mobiler Zugriff auf Unternehmens-Kontakte.

Weltweit einzigartige Entwicklung schützt Kontakte vor Zugriff durch Messenger-Dienste – datenschutzkonforme Kommunikation – Beliebter Instant-Messenger jetzt problemlos auch dienstlich nutzbar – Private und dienstliche Kontakte separat verwalten mit funktionierender Rufnummeridentifikation – Komfortable Anwendung und Konfigurierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Kleine App, große Sicherheit: Das in Karlsruhe beheimatete Unternehmen Mobile Box – App Consulting hat seine App SecureContact X Business auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht eine datenschutzkonforme, sichere Nutzung von WhatsApp sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld unter iOS. Das Besondere daran: Die Identifikation eingehender Anrufe funktioniert – anders als bei bestehenden Lösungen – einwandfrei.

Das Verwalten von Kontakten in einer separaten Containerlösung wird von vielen Anbietern angeboten. Dabei setzen diese Container nur auf die persönlichen Kontakte des Anwenders. Mit der neuesten Lösung SecureContact Business – einer übergreifenden App – können erstmals Kontakte aus verschiedenen Quellen, wie CRM Systemen, CardDav, Mailservern und persönlichen Adressbüchern zusammengefasst verfügbar gemacht werden.

SecureContact X Business ist dabei die einzige Lösung, die es Ihnen erlaubt, auch Ihre globale Adressliste abgesichert offline verfügbar zu machen (Voraussetzung: Exchange >=2013 oder Microsoft Office 365). Ihre Mitarbeiter erkennen nun bei jedem Anruf, wer sie aus der Firma anruft.

Weitere Features sind eine gezielte Sperre dienstlicher Kontakte im Urlaubsmodus und die Möglichkeit den Zugriff auf die Daten per PIN zu schützen.

Eine solche Vorgehensweise ist nötig, da heute Geschäftskontakte häufig per WhatsApp abgewickelt werden. Projekt-, Arbeitsgruppen- oder themenbezogene Kontaktdaten werden unter iOS neben privaten Kontaktdaten gespeichert. Das bedeutet, dass sie komplett in Messenger-Dienste, Social-Media-Apps und andere Services eingelesen, ins Internet übertragen und weiterverarbeitet werden können.

Privatleute sollten – Unternehmen müssen zwingend aktiv werden und die Daten im Adressbuch schützen. Und das aus mehreren Gründen: So entschied im Juni 2017 das Amtsgerichtes Bad Hersfeld (Az. F 111/17 EASO), dass allein die Nutzung von WhatsApp gegen das deutsche Datenschutzrecht verstößt. Begründet wurde das Urteil unter anderem damit, dass die App sämtliche Kontaktdaten aus den Smartphones der Nutzer an die WhatsApp Inc. weiterleitet ohne jedoch die ausdrückliche Zustimmung der Betroffenen einzuholen. Der zweite Grund: Seit Mai 2018 trat die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dadurch wurde das Datenschutzrecht EU-weit vereinheitlicht, was unter anderem eine erweiterte Haftung der Geschäftsleitung von Unternehmen nach sich zieht. Darüber hinaus erhöhen sich die Bußgelder deutlich.

Dank der tiefen Integration in iOS sind Ihre Kontakte so nicht nur sicher, Sie erhalten auch eine Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen. Dank der SecureContact Tastatur sind Ihre Kontakte in jeder App nur eine Finger – Geste entfernt. Sie können damit einfach und bedarfsgerecht in anderen Apps genutzt werden. Dabei unterstützt SecureContact X Business bereits heute eine Menge an Drittherstellern.

SecureContact X Business hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle notwendigen Verarbeitungen in der App selbst zu vollziehen. Sie können z.B. direkt mit einem Server wie Microsoft Exchange kommunizieren. Haben Sie ein anderes System für Ihre Kontakte im Einsatz, können Sie dieses (aktuell) per SecureToolbox (Batch) anbinden. Fragen Sie uns nach weiteren Informationen.

Setzen Firmen auf eine eigene App Entwicklung, lässt sich SecureContact X Business darin integrieren. Sie erhalten durch so genannte **xCallBacks** – nach entsprechender Freischaltung – die Möglichkeit mit Ihren Apps auf die Daten in SecureContact zuzugreifen. So können Sie z.B. Ihren Workforce Mitarbeitern direkt die Kontaktdaten zu einem Workforce-Auftrag anzeigen. Die notwendige API gibt die MobileBox bei entsprechenden Anfragen an bestehende Kunden gerne weiter.

Die Verwaltung der App per MDM (AppConfig) wird mit SecureContact X Business um eine sichere und flexible Remote-Konfiguration für BYOD Geräte erweitert. Diese neue optional verfügbare SecureConfigurationCloud ermöglicht es Firmen jeder Größe die SecureContact X Business abgesichert und vollständig automatisch konfiguriert einzusetzen – auch dann, wenn das jeweilige Gerät keinem MDM untersteht. SecureContact X Business kann daher sowohl auf firmeneigenen als auch auf privaten Geräten hoch flexibel eingerichtet und verwaltet werden.

Feature: Datenschutz und -sicherheit
– Security by Design
– Höchster Datenschutz & DSGVO-Konfromität
– Support für PIN / TouchID / FaceID
– AppConfig via MDM und/oder SecureConfiguration Cloud
– Support für Basic, NTLM und Kerberos, sowie VPN Support durch iOS

Feature: Produktivitätssteigerung
– bedarfsgerecht auf Kontakte aus unterschiedlichen Quellen (CardDav, Exchange, …) zugreifen
– Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen
– Urlaubsmodus
– Integration in Drittanbieter Apps
– direkte Anbindung diverser VoIP, eMail und Messenger Apps
– Unterstützung von MDM bzw. dessen Abwesenheit

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter : https://www.mobilebox-consuting.de

Hinweis: Microsoft Office 365, Outlook.com sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Wir haben uns zur Aufgabe gestellt, Ihnen die Potentiale mobiler Geräte in Ihren Geschäftsprozessen näher zu bringen.
Wir unterstützten bei Konzeption, Erstellung und Einführung.

Zusätzlich bieten wir ein breites App-Spektrum an, damit Sie im Umgang mit Ihren Kontakten auf der sicheren Seite sind.

Egal ob OnPremis, Office 365 oder über unsere Cloud-Lösung. Ihre Kontakte gehören Ihnen, Sie werden mit unseren Apps in die Lage versetzt, mit diesen eigenverantwortlich umzugehen.

Dabei stellen unsere Produkte eine am Markt bisher nicht abgedeckte Möglichkeit zur Verfügung, erkundigen Sie sich selbst…

Firmenkontakt
Mobile Box – App Consulting UG
Mark Zimmermann
Augustenburgstrasse 88
76229 Karlsruhe
015152458996
Info@mobilebox-consulting.de
http://www.mobilebox-consulting.de

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mark Zimmermann
Augustenburgstrasse 88
76229 Karlsruhe
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Computer IT Software

Verbesserungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit

Downloaden Sie jetzt kostenlos unsere Broschüren zum Thema Informationssicherheit!

Verbesserungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit

http://www.lrqa.de/informationssicherheit/publikationen/informationssicherheit-planung.aspx

Verbesserungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit
Der Markt für Informationssicherheit ist von Dynamik und einem starken Wandel geprägt. Technische Entwicklungen reichen mittlerweile von vollständig vernetzten Umgebungen (IoT, Internet of Things) über selbst fahrende Autos und 3D-Drucker bis hin zu fernbedienbaren medizinischen Geräten.

Wie wirken sich diese Entwicklungen und Zwischenfälle auf die Herausforderungen aus, denen sich die Unternehmen stellen müssen, um Informationssicherheit zu erreichen, aufrechtzuerhalten und nach Möglichkeit zu verbessern? Welchen Veränderungen sind die Risiken und Kontrollmaßnahmen unterworfen? Wofür werden Gelder und Mittel investiert und wie wirkt sich das auf die Auditpraxis von Lloyd“s Register aus?

Die 5 Bereiche mit dem größten Verbesserungsbedarf
Unsere Analysen zeigen fünf Bereiche der Informationssicherheit, die einen größeren Verbesserungsbedarf haben als andere. Wir möchten Ihnen diese Bereiche näher bringen und Ihnen ein konkretes Bild über entsprechende Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten verschaffen. Dazu haben wir verschiedene Publikationen entwickelt, die Sie auf dieser Seite herunterladen können.

So erhalten Sie unsere Publikationen zum Thema Informationssicherheit:
http://www.lrqa.de/informationssicherheit/publikationen/informationssicherheit-planung.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Computer IT Software

BITMi tritt der European AI Alliance bei

BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Medizin Gesundheit Wellness

E-Health-Gesetz: den Datenschutz mitbedenken!

E-Health-Gesetz: den Datenschutz mitbedenken!

Gesundheitssystem (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 28.01.2019. Das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen – oder kurz: E-Health-Gesetz – möchte die digitale Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen sicherstellen. Alle Arztpraxen sollen an die neu geschaffene „Autobahn für Gesundheitsdaten“, die Telematikinfrastruktur (TI), angeschlossen werden und darüber Patientendaten weitergeben. Der Stichtag hierfür ist nach derzeitigem Stand der 30.06.2019. Doch auch hierbei ist der Datenschutz zu beachten. Die Mutschke Rechtsanwaltskanzlei mbH hat sich mit dem Thema befasst und weiß, worauf sich Praxen jetzt einstellen müssen.

Als erste Anwendung der TI soll ab Sommer 2019 das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) an den Start gehen. Dabei geht es darum, die Versichertenstammdaten der gesetzlich Krankenversicherten, die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert sind, aktuell zu halten. Ärzte und Psychotherapeuten müssen das VSDM bei jedem ersten Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal durchführen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen. Den Versicherten soll auch die Möglichkeit eingeräumt werden, notfallrelevante Informationen auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) eintragen zu lassen. Zudem erhalten sie Anspruch auf eine elektronische Patientenakte und einen Medikationsplan.

Datenschutz mitbedenken

Wer allerdings seinen Patientinnen und Patienten diese Leistungen anbietet, verarbeitet hierbei regelmäßig zahlreiche Daten. „Der Datenschutz muss dabei immer mitbedacht werden: Welche personenbezogenen Daten werden verarbeitet? Wie werden sie gespeichert? Wie können wir gewährleisten, dass sie zuverlässig geschützt sind?“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Oftmals empfiehlt es sich, beim Thema Datenschutz professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch unsere Anwälte stehen dafür zur Verfügung.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
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http://www.kanzlei-mutschke.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

IDEAL JUMBOs – Hausintern Schreddern in XXL!

Die neuen IDEAL JUMBO-Aktenvernichter erzielen bei Leistung und Volumen absolute Spitzenwerte. Für eine DSGVO-sichere Vernichtung großer Papiermengen.

IDEAL JUMBOs - Hausintern Schreddern in XXL!

IDEAL JUMBO-Aktenvernichter – Hausintern Schreddern in XXL!

Think Big: Wo andere Schredder schon lange nicht mehr mithalten können, kommen die neuen JUMBO Aktenvernichter von IDEAL noch nicht mal ansatzweise an ihre Grenzen. Denn diese Datenschützer erzielen bei Leistung und Volumen absolute Spitzenwerte. So schrecken die JUMBOs auch vor der DSGVO-sicheren Vernichtung großer Papiermengen nicht zurück. Ebenfalls überzeugend ist ihr gigantisch hohes Auffangvolumen, was außergewöhnlich lange Leerungsintervalle garantiert. Und on top garantieren die XXL-Geräte die Vernichtung vertraulicher Daten komplett unter eigener Kontrolle.

Die IDEAL-Aktenvernichter 2465 CC, 2604 CC, 3105 CC sowie 4005 CC (jeweils in der Schnittvariante 2 x 15 mm und 4 x 40 mm) sind – neben den bekannten Schnittvarianten – ganz neu jeweils auch als JUMBO-Version erhältlich.

Extra hohes Auffangvolumen für lange Leerungsintervalle
Das besondere Highlight der IDEAL-Modelle 2604 CC JUMBO, 3105 CC JUMBO und 4005 CC JUMBO: Die „Blaue Tonne“ kommt als Auffangbehälter zum Einsatz. Dadurch erreichen diese Modelle ein überdurchschnittlich hohes Auffangvolumen von 240 Litern. Dank der mitgelieferten Blauen Tonne kann das Schnittgut ganz einfach dem allgemeinen Papier-Recycling zugeführt werden. Auch das kleinste JUMBO-Modell IDEAL 2465 weist mit einem 75 Liter-Schnittgutbehälter ein doppelt so hohes Auffangvolumen wie seine Standardvarianten auf. Der umweltfreundliche Schnittgutbehälter ist mit oder ohne Auffangsack verwendbar. Die Leerung erfolgt sauber und bequem durch die Maschinen-Fronttüre.

Vertrauliche Dokumente sicher hausintern schreddern
Bei großen Mengen zu schreddernder vertraulicher Daten scheint auf den ersten Blick die Entsorgung durch externe Dienstleister reizvoll, da Faktoren wie Kapitalbindung, Verantwortung und Arbeitsaufwand vermeintlich nach außen verlagert werden. Doch die Realität sieht vielfach anders aus: Große Sammelstellen, lange Transportwege und unkontrollierbare Zwischenstationen sind bei Entsorgern an der Tagesordnung. Außerdem ist das Schredder-Ergebnis nicht sichtbar und das daraus resultierende Risiko unkalkulierbar. Vor allem lässt sich die Verantwortung für die Entsorgung ausgedienter Datenträger sowie die Haftung im Fall eines Missbrauchs nicht delegieren – so schreibt es das Gesetz vor. Die hochwertigen IDEAL Aktenvernichter arbeiten zudem über viele Jahre. Im Gegensatz zu den fix anfallenden Entsorgergebühren amortisiert sich der Shredder-Kaufpreis deshalb bereits schon nach kurzer Zeit. Und vor allem sorgen die IDEAL JUMBOs für eine sichere hausinterne Entsorgung, wodurch der Datenschutz komplett unter eigener Kontrolle bleibt.

Automatischer Öler garantiert konstante Leistung
Die Modelle IDEAL 3105 JUMBO und IDEAL 4005 JUMBO werden standardmäßig mit automatischem Öler geliefert. Der IDEAL 2604 Jumbo ist wahlweise mit oder ohne automatischen Öler verfügbar. Die fein dosierte, automatische Öleinspritzung auf die Schneidwalzen während des Shredderns garantiert eine gleichbleibend hohe Schnittleistung. Gleichzeitig bindet das umweltgerechte Spezialöl entstehenden Staub und reinigt und pflegt die Messerwellen. Höhenverstellbare Füße an allen JUMBO-Aktenvernichtern ermöglichen eine Platzierung dieser Geräte auch auf problematischen Flächen. Unebenheiten beim Bodenbelag können damit spielend ausgeglichen werden.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Politik Recht Gesellschaft

Zum Europäischen Datenschutztag

lexoffice: DSGVO in der Buchhaltung – was ist wichtig?

Zum Europäischen Datenschutztag

Raik Mickler

Freiburg, 24.1.2019 – Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. lexoffice hat diesen Termin zum Anlass genommen, das Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Buchhaltung etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und hat dazu einen Experten befragt. Raik Mickler, Datenschutzbeauftragter und Legal Counsel der Haufe Group, erklärt im folgenden Interview, worauf es beim Thema Datenschutz in der Buchhaltung besonders ankommt.

Herr Mickler, dass sich die DSGVO 2018 geändert hat, hat vermutlich jeder mitbekommen. Aber bin ich als Kleinunternehmer oder Selbstständiger von ihr ebenfalls betroffen?

„Auf jeden Fall! Denn die DSGVO regelt, wie ein Unternehmen mit personenbezogenen Kundendaten umzugehen hat. Und da jeder Betrieb – egal, ob Selbstständiger, Start-up, Freiberufler, Kleinstbetrieb, Mittelständler oder Großkonzern – auf irgendeine Art Kontakt mit seinen Kunden hat, greift hier die DSGVO.“

In Hinblick auf die Buchhaltung: Gibt es hier spezielle Aspekte zu beachten?

„Für die Buchhaltung sind insbesondere die Punkte Datenauskunft, Datensperrung, Datenlöschung und die allgemeine Informationspflicht relevant. Bei der Datenauskunft gilt es zu beachten, dass bereits dann, wenn ein potenzieller Kunde eine Anfrage stellt, eine Datenverarbeitung stattfindet, da er für diesen Zweck eine Emailadresse oder Telefonnummer nennen muss. Online-Kontaktformulare fragen jedoch meist aus logistischen Gründen noch weitere Daten wie Adresse oder Alter ab. Darauf muss der Unternehmer aber in seinen Datenschutzhinweisen hinweisen und angeben, wie er mit den Daten umgeht, zum Beispiel wie lange sie gespeichert werden. Das gilt übrigens auch für Daten, die durch das einfache Surfen auf der Firmen-Internetpräsenz erfasst werden, wie etwa IP-Adressen oder ähnliches.“

Worauf müssen Unternehmer bei der Speicherung und Löschung achten?
„Was die Speicherung von Kundendaten betrifft, so müssen diese sicher und gegen Missbrauch geschützt abgelegt werden. Das bedeutet, dass bereits bei der Abfrage auf eine sichere Verbindung – also eine SSL-zertifizierte Webseite – zu achten ist. Darüber hinaus dürfen Unbefugte keinen Zugriff haben, und die Daten müssen an einem sicheren Ort abgespeichert sein. Haben im Unternehmen mehr als neun Mitarbeiter Zugriff auf Kundendaten, werden Daten weitervermittelt oder besonders sensible Daten abgefragt, dann muss zusätzlich ein Datenschutzbeauftragter benannt sein, der sich um die Einhaltung der DSGVO in der Firma kümmert. Der dritte Punkt – die Datenlöschung – muss nicht nur gesetzeskonform, sondern auch ohne gesonderte Anfrage erfolgen. Bisher mussten Kunden aktiv um Löschung der nicht mehr benötigten Daten bitten. Mit der neuen DSGVO ist es nun Pflicht des Unternehmens, diese Daten zu löschen.“

Was konkret bedeutet die Informationspflicht für Unternehmer?

„Damit Kunden wissen, welche ihrer Daten auf Grund gesetzlicher Anforderungen langfristig gespeichert werden, gibt es eine Informationspflicht. Diese besagt, dass der Unternehmer jederzeit in der Lage sein muss, Auskunft über vorliegende Daten zu geben. Zudem umfasst die Informationspflicht eine Dokumentationspflicht, die eine Protokollierung datenschutzrelevanter Vorgänge zwingend vorschreibt.“

Die DSGVO umfasst auch die sogenannte Datenschutz-Folgenabschätzung – was bedeutet das für die Buchhaltung?

„Die Datenschutz-Folgenabschätzung ist immer dann durchzuführen, wenn besonders sensible Daten abgefragt wurden oder die Datenverarbeitung dazu bestimmt war, die Persönlichkeit des Betroffenen zu bewerten. Für die Buchhaltung relevante Daten fallen hier jedoch in der Regel nicht darunter, d.h.: Entwarnung!“

Wo bekomme ich Hilfe bei der Umsetzung der DSGVO in der Buchhaltung?

„Ein praktischer und sicherer Helfer bei der Umsetzung sind Online-Buchhaltungslösungen wie lexoffice. Denn diese stellen quasi automatisch sicher, dass die Buchhaltung die DSGVO-Vorgaben erfüllt. Bei der Auswahl der Software ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ich als Unternehmer immer selbst für meine Buchhaltung verantwortlich bleibe – auch wenn diese mit Hilfe der Software bei einem Dienstleister erledigt wird. Daher sollte mit dem jeweiligen Dienstleister bzw. Anbieter unbedingt eine Auftrags-Vereinbarungsverordnung gemäß DSGVO geschlossen werden. Bei lexoffice wird dieser Vertrag z.B. automatisch mit Eröffnung des Kontos abgeschlossen und ist jederzeit für den Nutzer downloadbar.“

Wenn ich als Unternehmer meine Buchhaltung in Papierform mache, kann ich die DSGVO-Anforderungen dann trotzdem erfüllen?

„Nein, denn dann sind die Daten in der Regel weder zentral an einem sicheren Ort abgelegt, noch habe ich jederzeit sofortigen Zugriff auf alle Unterlagen, und die Daten können Diebstahl, Brand oder Wasserschäden zum Opfer fallen. Hat ein Unternehmen hingegen zum Beispiel lexoffice im Einsatz, dann ist gewährleistet, dass alle Daten zentral in hochsicheren Datenzentren in Deutschland gespeichert sind. Der Unternehmer hat also jederzeit auf Knopfdruck vollen Zugriff auf alle Daten und kann sicher sein, den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Und auch zwei weitere Forderungen der DSGVO erfüllt eine gute Buchhaltungssoftware automatisch: Sie verfügt über ein so genanntes Berechtigungskonzept – also die Möglichkeit, Datenzugriffsrechte festzulegen. Wenn die Software gleichzeitig eine jederzeit einsehbare Protokollierung erstellt, lässt sich die Verarbeitung der Daten sehr detailliert nachvollziehen. lexoffice beispielsweise protokolliert sämtliche Aktivitäten, so dass jederzeit nachvollziehbar ist, wer welche Kontaktdaten bearbeitet hat.“

Herr Mickler, vielen Dank für das Gespräch!

Tipp: Umfassende Hilfestellungen zum Thema DSGVO – zum Beispiel das kostenlose eBook: „Datenschutz-Grundverordnung: Die neuen Regelungen sicher anwenden“ sowie viele weitere Informationen zum Thema bietet lexoffice unter:

https://www.lexoffice.de/datenschutz-und-datensicherheit/

Download Pressebilder:

-Raik Mickler: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Raik_Mickler.jpg
-lexoffice: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/lexoffice_Devices.jpg

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 18.01.2019. Patienteninformationen wie zum Beispiel Name und Versicherungsnummer, Blutwerte und Befunde sind sensible Daten und unterliegen einem besonderen gesetzlichen Schutz. Hierauf müssen Arztpraxen achten – zumal durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Anforderungen nochmals gestiegen sind. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sagt, worauf es gerade in Arztpraxen beim Datenschutz ankommt.

1. Einwilligung zur Datenverarbeitung einholen
Bei sensiblen Daten ist regelmäßig die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen zur Verarbeitung seiner Daten erforderlich. Außerdem muss die Praxis darauf hinweisen, dass diese Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann. Das gilt nicht nur für neue Patientinnen und Patienten, sondern auch für den Patientenstamm. „Arztpraxen sollten die Einwilligung ihrer Patienten daher nachträglich einholen, falls das noch nicht geschehen ist“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz.

2. Technische und organisatorische Maßnahmen treffen
Der erhöhte Schutz der Patientendaten muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen im Praxisalltag gewährleistet werden. Hierzu gehören beispielsweise: Diskretion in den Praxisräumen – etwa durch die räumliche Trennung von Anmelde- und Wartebereich -, die sichere Verwahrung von Patientenakten sowie Arztgespräche ausschließlich in geschlossenen Räumen. Hierbei ist es wichtig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und mit gutem Beispiel voranzugehen: „Datenschutz ist zwar Chefsache, aber das gesamte Team muss informiert sein und mitziehen, damit er wirklich funktioniert“, so die Erfahrung von Nicole Mutschke.

3. Verträge mit Dienstleistern prüfen
Häufig haben nicht nur die Praxen selbst, sondern auch externe Unternehmen wie zum Beispiel IT-Dienstleister oder Aktenvernichter Zugriff auf Gesundheitsdaten. Für die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen muss deshalb der sichere Umgang mit den Daten vertraglich vereinbart werden. „Falls das noch nicht geschehen ist, empfehlen wir, die bestehende Verträge zu prüfen und gegebenenfalls Regelungen zur Auftragsverarbeitung zu ergänzen“, sagt Nicole Mutschke.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Computer IT Software

Seclore baut europäische Präsenz aus

Seclore baut europäische Präsenz aus

Jasbir Singh, Managing Director, Seclore Europa

Mit der Gründung einer neuen Niederlassung in Deutschland und der Erweiterung des lokalen Führungsteams baut Seclore, Anbieter der ersten offenen datenzentrierten Security-Plattform, sein Engagement in Europa weiter aus. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Best-of-Breed-Lösungen zur automatisierten Identifizierung, Überwachung und Absicherung sensibler Daten und Informationen. Als neuer Partner und Managing Director von Seclore Europa wird Jasbir Singh ernannt.

„Unter dem Druck der EU-DSGVO und anderen Datenschutzbestimmungen ist Europa einer der schnellst wachsenden Märkte für datenzentrische Sicherheit“, so Vishal Gupta, CEO von Seclore. „Denn Unternehmen stellen fest, dass der Schutz, die Überwachung und der Widerruf von Daten – ganz egal wo sich diese befinden – nur durch die Verwendung von datenzentrischer Sicherheit gewährleistet werden können.“

Führenden Pharmakonzerne, Produktionsunternehmen, Banken und Regierungsbehörden in ganz Europa nutzen Seclore, um sensible Daten wie geistiges Eigentum, Kunden- oder Bürgerinformationen zu schützen. Neuester europäischer Seclore-Kunde ist eine namhafte Großbank mit mehr als 160 tausend Mitarbeitern und starker Präsenz in Italien, Deutschland und Österreich. Diese Unternehmen sowie eine wachsende Zahl von Sicherheitsfachhändlern in ganz Europa werden von der gewachsenen lokalen Präsenz von Seclore und der Stärkung des Vertriebs- und Supportteams ab sofort profitieren.

Der neu bestellte Geschäftsführer von Seclore Europa, Jasbir Singh, verfügt über 30 Jahre Managementerfahrung in der IT-Branche und hat sich als Experte in Sachen Gründung und Wachstum von IT- und Security-Unternehmen einen Namen gemacht. Neben Singh verstärken Fredy Lustenberger, ein ausgewiesener Vertriebsexperte mit Schwerpunkt auf IT- und Cybersicherheitslösungen, als neuer Regional Sales Director und der zertifizierte Compliance-Officer Jan Tuennessen als Senior Pre-Sales Architect das lokale Seclore-Team.

„Ich freue mich sehr darüber, die Leitung der europäischen Seclore-Niederlassung zu übernehmen und unsere Kunden dabei zu unterstützen, die noch bestehenden Sicherheitslücken „der letzten Meile“ zu beseitigen, und natürlich darüber, die bestehende Kundenbasis in der Region weiter auszubauen“, so Jasbir Singh. „Unsere Ziele sind die Steigerung des Marktanteils durch gezielte Vertriebsmaßnahmen sowie der Ausbau unseres Supports in Form von führenden Resellern und Partnern in ganz Europa mit Hilfe unserer lokalen Präsenz. Darüber hinaus bietet sich uns die großartige Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit unseren strategischen Produktpartnern wie etwa Boldon James, McAfee oder Forcepoint einen hoch automatisierten Best-of-Breed-Ansatz für Data-Centric-Security zu liefern.“

Seclore ist Networking-Sponsor des 12. e-Crime und Cybersecurity-Kongresses von AKJ Associates. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie die Security-Experten von Seclore am 23. Januar 2019 in Frankfurt am Main.

ÜberSeclore
Seclore ist der erste Anbieter auf dem Markt, der Unternehmen eine vollständig browserbasierte Data-Centric Security-Plattform bereitstellt, die es ihnen ermöglicht, Datennutzung mit Hilfe von erstklassigen Lösungen aufzudecken, transparent zu machen, zu schützen und zu auditieren – wo immer diese auch stattfindet, d.h. sowohl innerhalb als auch außerhalb der Unternehmensgrenzen. Dank der Automatisierung des datenzentrierten Sicherheitsprozesses sind Unternehmen in der Lage, Informationen ohne großen Aufwand oder Kosten vollständig zu schützen. Über 6000 Unternehmen in 29 Ländern nutzen Seclore, um ihre Datensicherheit, Governance und Compliance zu optimieren. Mehr Informationen unter www.seclore.com

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Computer IT Software

Unterschätzte Bedrohung Datendiebstahl

Sicherheitsrisiko gefährdet Unternehmensexistenzen

Unterschätzte Bedrohung Datendiebstahl

Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Datendiebstahl zählt zu den größten Bedrohungen in der Cyberwelt. So wurden im Jahr 2017 rund 2,6 Milliarden Daten gestohlen. Das entspricht einer Zunahme von 88 % im Vergleich zum Vorjahr (1). Trotzdem wird diese Gefahr häufig noch immer unterschätzt. Denn gerade durch das Aufkommen des Internet of Things (IoT) sowie des Industrial Internet of Things (IIoT) können die Folgen solcher ungewollten Datenabflüsse weitaus größere Ausmaße haben als „nur“ den reinen Verlust von wichtigen Daten. Dabei haben es die Hacker auf den ersten Blick auf vermeintlich uninteressante Unternehmens- und Mitarbeiterdaten abgesehen.

Autor: Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Berichte über Cyber-Attacken in den Medien haben an Häufigkeit zugenommen. So wurden erst kürzlich bei einer Tochter des Hotelriesen Marriott 500 Millionen sensible Gästedaten entwendet. Großes Aufsehen sorgte zudem der Daten-Hack auf rund tausend Journalisten, Künstler und Politiker sowie prominente Persönlichkeiten. Hier wurden u.a. politische und private E-Mails, Handynummern, Chatverläufe aus den sozialen Medien, Verdienstabrechnungen, Steuerbescheide sowie Fotos von Kreditkarten und Personalausweisen öffentlich preisgegeben. Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wiegen sich in Sicherheit. Sie denken, sie seien sowieso viel zu klein und uninteressant für Cyberkriminelle. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angreifer nutzen diese Denkweise für gezielte Cyberattacken aus, um so vertrauliche Daten zu entwenden. Die durch Datenpannen verursachten Kosten für Unternehmen sind enorm; im Durchschnitt betragen sie bei KMU 120.000 Dollar, bei Großunternehmen sogar über 1,2 Millionen Dollar (2). Neben den finanziellen Schäden kann ein Datendiebstahl auch ein angekratztes Image zur Folge haben – das kann insbesondere für KMU sogar existenzbedrohend sein.

IoT – technischer Trend und Sicherheitsrisiko
Cyberkriminelle greifen für ihre Machenschaften immer häufiger auf sogenannte Password-Stealer zurück, denn diese lassen sich meist leicht in der Praxis anwenden. Auch Phishing, gefälschte Webseiten oder WLAN-Netzwerke sowie virenverseuchte USB-Sticks gehören zu den unlauteren Methoden der Angreifer, um vertrauliche Daten auszuspähen. Dabei geraten vor allem Industrieunternehmen immer häufiger in das Visier von Cyberkriminellen. Industriemaschinen sind zunehmend softwaregesteuert und kommunizieren mit dem Internet. Hacker nutzen Sicherheitslücken der IoT-Systeme aus und infizieren so Maschinen und Geräte. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen und Zugriff auf vertrauliche Firmeninformationen zu erlangen. Mit jeder Schwachstelle im Netzwerk entstehen ökologische und finanzielle Risiken. Insbesondere im Gesundheitswesen stellen Angriffe auf vernetzte Geräte eine besondere Bedrohung dar. Denn hier kann ein Hackerangriff neben Datenverlusten auch den Ausfall von lebenswichtigen Geräten und Maschinen verursachen, weshalb sogar Menschenleben gefährdet werden.

Sicherheitsrisiko Mensch und soziale Medien
Auch der Faktor Mensch spielt eine wichtige Rolle beim Thema IT-Sicherheit und Datenschutz. Denn Hacker suchen sich ihre Opfer längst nicht mehr nur zufällig aus. Im Vorfeld recherchieren sie ausführlich alle relevanten Daten und Einzelheiten, die für die Masche des sogenannten CEO-Fraud notwendig sind. Hier haben sie oft leichtes Spiel, denn viele Informationen über Unternehmen und private Daten von Mitarbeitern und Geschäftsführern lassen sich beispielsweise auf der Unternehmenswebseite und in den sozialen Netzwerken finden. Die Angreifer geben sich anschließend in gefälschten E-Mails als Geschäftsführer eines Unternehmens aus und sprechen so gezielt Mitarbeiter an. Auf diese Weise verschaffen sie sich Zugang zum Intranet des Unternehmens, wo sie Daten wie z.B. Kontodetails über Mitarbeiter, Kunden oder Partner sowie vertrauliche Unternehmensinformationen abgreifen und für ihre kriminellen Machenschaften ausnutzen. Auf dem Schwarzmarkt können sie für diese Daten horrende Summen erzielen.

Fazit
Zum Schutz vor den immer gezielteren Cyber-Angriffsmethoden bedarf es also eines ganzheitlichen Security-Konzepts. Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Gefahren von Datendiebstahl und weiteren Angriffsmethoden der Cyberkriminellen ist ein wichtiger Bestandteil der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie. Zudem verstärkt eine mehrschichtige Sicherheitslösung den Schutzgrad von internen und externen IT-Umgebungen sowie Cloud-Umgebungen unabhängig vom Angriffspunkt. Dadurch lassen sich mögliche Bedrohungen der IT-Systeme effektiv abwehren, Datenmissbräuche und -diebstähle deutlich minimieren und die firmeninterne IT-Sicherheit erhöhen.

(1) https://breachlevelindex.com/assets/Breach-Level-Index-Report-2017-Gemalto.pdf
(2) https://www.it-daily.net/analysen/18945-was-kosten-datenpannen-und-andere-cybersicherheitsvorfaelle

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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