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Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Tim Hood ist der neue EMEA Sales Director bei Hyland.

BERLIN, 17. April 2018 – Tim Hood übernimmt die Position des EMEA Sales Director bei Hyland und verantwortet die gesamten Vertriebs- und Supportaktivitäten des führenden Anbieters von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit seinen Teams und zahlreichen Niederlassungen konzentriert er sich darauf, die Präsenz der Marke und den Kundenstamm in EMEA zu vergrößern sowie Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, agiler, effektiver und effizienter zu werden.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Tim Hood Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte und bringt seine umfangreiche Management- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Dokumentenmanagement, ECM und Prozessautomatisierung mit ein. Zu Hyland kam er im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc.. Hier war er seit 2010 in führenden Management- und Vertriebspositionen tätig.
Sein Ziel ist es, den Marktanteil von Hyland in der EMEA-Region weiter auszubauen sowie das Unternehmen dabei zu unterstützen, Hyland und Perceptive in der Region zusammenzuführen und Kunden einen noch besseren Support und ein breiteres Leistungsspektrum zu bieten.

Zitat:
„Tim Hood bringt jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine neue Position mit ein und freut sich sehr darauf, den Nutzen der Hyland Software Suite für unsere neuen und bestehenden Kunden und Partner weiter auszubauen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Leitung von Teams, vor allem auch in der Migrationsphase, bieten einen idealen Hintergrund für seine neue Position“, so Bob Dunn, Associate Vice President EMEA & APAC bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hylands Positionierung als marktführender Anbieter von Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

Messdaten-Managementsystem als Komplettlösung vereinfacht und beschleunigt die Auswertung großer Messdatenbestände und die Suche nach relevanten Daten.

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

EU-MDM wird über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Mit dem Release 2.8 erweitert EUtech die Funktionalität des Daten-Managementsystems EU-MDM, mit dem große Mengen an Messdaten erfasst, gespeichert und analysiert werden. Es unterstützt die kollaborative, arbeitsgruppen-übergreifende Entwicklung neuer Analysen an unterschiedlichen Standorten. Außerdem verarbeitet es diverse Datenformate und enthält neue Standard-Skripte, die den Einstieg in das Messdaten-Management weiter erleichtern.

EU-MDM sammelt Messdaten aus unterschiedlichen – mobilen oder stationären – Quellen in Testumgebungen, zum Beispiel von Testflotten von Fahrzeug-Prototypen oder von Maschinenparks in der Industrie. Es führt diese Informationen anschließend an einer zentralen Stelle zusammen und ermöglicht so die umfassende, schnelle Analyse sehr großer Datenmengen auf Basis von Analyse-Plattformen wie zum Beispiel MATLAB.

Mit EU-MDM bietet EUtech den Testingenieuren sowohl im Bereich Forschung und Entwicklung als auch in der Serienüberwachung das Messdaten-Management als server-basierte Gesamtlösung an: Es bildet die Prozesskette von der Datenerfassung über das Speichern und die Analyse bis hin zum Reporting vollständig ab. Dabei wird es über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Durch die Vereinheitlichung der Daten, die frühe Markierung der Daten und seine skalierbare Architektur stellt EU-MDM die Basis für die leistungsfähige, schnelle Suche nach Informationen – zum Beispiel nach Fehlerhäufigkeiten oder besonderen Betriebssituationen – und die umfassende Analyse von Messdaten dar.

Für Alexander Hlawenka, den Produktmanager bei EUtech Scientific, ist es wichtig, dass die Testingenieure bei der Analyse von Messdaten ein Tool verwenden, das sie gut kennen: „MATLAB ist eine weitverbreitete Software, die viele Ingenieure nutzen. Mit EU-MDM bieten wir ein web-basiertes Komplettsystem aus einem Guss. So können sich die Ingenieure auf das Wesentliche konzentrieren: große Datenmengen qualifiziert zu analysieren und die Ergebnisse zu interpretieren. Das erleichtert und beschleunigt die Suche nach den Nadeln im Big-Data-Heuhaufen. Uns ist zurzeit kein anderes System bekannt, das die Suche in großen Beständen von Messdaten, insbesondere mit MATLAB, so sehr beschleunigt.“

Das neue Release enthält unter anderem ein Werkzeug, das die lokale Entwicklung von Skripten unterstützt. Es macht Subsets von Daten, die auf dem Server gespeichert sind, lokal verfügbar. So können neue oder geänderte Skripte mit realen Daten überprüft werden, bevor sie „live“ gehen.

Neu sind auch die Datentreiber für weitere gängige Standard-Datenformate wie beispielsweise das MDF 4 Format. Außerdem hat EUtech die Standard-Skripte erweitert, die mit dem Produkt ausgeliefert werden, sodass die Software von Anfang an mehr Anwendungsfälle abdeckt.

Hintergrund: Entstanden aus der Praxis

Das Messdaten-Managementsystem EU-MDM ist in Zusammenarbeit mit Kunden aus einem Inhouse-Projekt im Maschinenbau entstanden, bei dem große Datenmengen zu analysieren waren. Die Techniker und Ingenieure sahen sich mit dem Problem konfrontiert, dass keine Software für das effiziente Arbeiten mit großen Mengen an Messdaten existierte.

Da EUtech unter anderem Prüfstände für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer baut und betreibt, die ebenfalls umfangreiche Messdaten liefern, hat das Unternehmen EU-MDM entwickelt.

Alexander Hlawenka sieht deutliche Vorteile im starken Praxisbezug der Softwareentwicklung: „Aufgrund unserer Erfahrung mit eigenen Prüfständen verstehen unsere Ingenieure die Prozesse unserer Kunden und die Analysen, die sie fahren wollen. So ist eine Software entstanden, die an den Bedürfnissen der täglichen Praxis ausgerichtet ist und die wir natürlich an unseren eigenen Prüfständen Tag für Tag verwenden.“

Über EUtech Scientific Engineering

Die EUtech Scientific Engineering GmbH wurde 1999 als Spin-off der RWTH Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt Engineering-Lösungen rund um Automobiltechnik und Elektromobilität, Energieerzeugung, mechanische und thermische Verfahrenstechnik sowie Automatisierung und industrielle Prüftechnik.

Neben der Entwicklung von Software konstruiert und vertreibt EUtech sowohl Entwicklungsprüfstände als auch End-of-Line-Prüfstände derzeit vor allem für die Automotive-Branche.

Als Engineering-Partner führender Industrieunternehmen und Lösungsanbieter nutzt das Unternehmen dabei einen methodenorientierten, multidisziplinären Ansatz, den es beständig weiterentwickelt. Durch die Kombination von modellbasiertem Design und Simulation, fortschrittlichen Testverfahren und Messtechnologien setzt EUtech immer wieder neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität und Effizienz der Prozesse bei seinen Kunden.

Am Stammsitz des Unternehmens, der sich seit der Gründung in Aachen befindet, arbeiten 50 Mitarbeiter an innovativen Lösungen für die Mess- , Regel- und Steuerungstechnik.

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Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Erstmalig in Deutschland User Conference für ObserveIT

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Simon Sharp, VP Int. Sales ObserveIT, Quelle: Heise Medien

Gleich zwei Premieren fanden am 6.3.2018 in Hannover statt: Zum einen das neue Sicherheitsevent „secIT“ der Heise Medien Gruppe und zum anderen die dortige User Conference für die mehrfach ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung ObserveIT.

Kiel – 2010 entdeckte die Consist Software Solutions GmbH ObserveIT für den deutschen Markt und wurde ein Jahr später erster zertifizierter Partner hierzulande. Seitdem hat sich die Sicherheitslösung als weltweit führendes Insider Threat Monitoring und Analytics Tool etabliert. Aktuelle Datenschutzbestimmungen und EU-Verordnungen können damit nachweislich in punkto IT-Sicherheit von innen heraus erfüllt werden.

Wie genau sich dies in der Praxis umsetzen lässt, dazu tauschten sich Teilnehmer und Security-Experten während der Konferenz aus, zu der Consist eingeladen hatte. Im Anwenderbericht eines Unternehmens kamen unter anderem Auflagen und Regulationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht zur Sprache und die damit verbundene Protokollierung hochprivilegierter IT-Administratoren, welche in einem Unternehmen uneingeschränkte Rechte besitzen. Simon Sharp, Vice President (VP) of International Sales, stellte weitere interessante Use Cases aus der DACH-Region vor. Welche Features in Zukunft wichtig werden, erläuterte Mayank Choudhary, VP of Products bei ObserveIT. Angesichts zunehmender Datenvolumina und immer vielschichtigerer Bedrohungsszenarien sind diese nicht nur die Antwort auf entsprechende gesetzliche Forderungen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Industrie 4.0: CAD-Tool hält Datenbestände schlank und definiert Workflows

Industrie 4.0: CAD-Tool hält Datenbestände schlank und definiert Workflows

Der Model Monitor informiert Anwender während der Konstruktion über Ähnlichteile und Herstellkosten (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die intelligenten Lösungen aus der Software-Suite simus classmate erleichtern das Management von CAD- und Artikeldaten und schaffen Nutzen in allen Unternehmensbereichen. Die Tools integrieren sich mit CAD-, PDM- und ERP-Systemen und ergänzen sie um komfortable Suchfunktionen, die einen schnellen und direkten Zugriff auf alle relevanten Informationen bieten. Im classmate FINDER stehen neben der geometrischen Suche nach Modellen, Merkmalen oder Teilbereichen textorientierte Abfragen nach Schlüsselwörtern, Einzelwerten oder Wertebereichen zur Verfügung. Zudem können Anwender entlang eines Klassenbaums zum gewünschten Teil navigieren. Alle diese Suchmöglichkeiten können kombiniert werden.
Der browserbasierte easyFINDER bietet nahezu alle Möglichkeiten des umfangreichen FINDER und kann außerdem nahtlos in das CAD-System integriert werden. Für die Recherche muss der Konstrukteur somit nicht extra ein zusätzliches Programm öffnen. Noch komfortablere Such- und Recherchemöglichkeiten gibt der neue Model Monitor Konstrukteuren an die Hand: In der gewohnten Benutzeroberfläche der CAD-Systeme Autodesk Inventor, Catia, PTC Creo, SolidWorks, Solid Edge oder NX Siemens PLM Software zeigt der der Model Monitor bereits im Konstruktionsprozess ähnliche Bauteile, passende Gegenstücke oder Werkzeuge automatisch an. Zusätzlich kalkuliert die Software auf Basis hinterlegter Daten gleich auch die voraussichtlichen Herstell- oder Beschaffungskosten und ermöglicht so eine kostenbewusste Konstruktion. Das Ganze geschieht, bevor im ERP-System Materialstämme, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt werden.
Besonders praktisch ist, dass nicht nur Konstruktionsdaten, sondern auch Informationen aus anderen Quellen wie ERP, Berechnungsprogrammen sowie Excel-Tabellen in einer Oberfläche zur Recherche zusammengeführt werden können.
Das erlaubt es allen Mitarbeitern die Daten ohne Umwege zu nutzen – zum Beispiel für die Erstellung von Angeboten oder die Suche nach passenden Lieferanten. Eine enorme Arbeitserleichterung für unterschiedlichste Abteilungen. Neben den Recherchemöglichkeiten können auch workflowbasierte Prozesse zur Stammdatenanlage,-freigabe sowie für den gesamten Stammdatenpflegeprozess mit den Tools angelegt werden. Hierbei ist der classmate easyFINDER nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Macs, Tablets und Smartphones mobil einsetzbar.
So unterstützen classmate FINDER und easyFINDER nicht nur viele Abteilungen des Unternehmens mit vielfältigen Möglichkeiten der Recherche und Auswertung, sondern sorgen auch für die Erzeugung und Beibehaltung einer hohen Datenqualität unter den Prämissen „vollständig, aktuell und korrekt“ und vereinfachen so die Umstellung von Unternehmen auf Industrie 4.0.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

(Mynewsdesk) Im Januar 2018 sind die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex wieder in Köln auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne vertreten. Vom 15. -18. 01. 2018 präsentieren bpi solutions und Diomex Software eine Vielzahl neuer Lösungen. Auf dem Messestand 006, Boulevard, stellt bpi solutions die neuen Versionen 4.6 der CRM-Lösung bpi Sales Performer und der Katalog- und Publishinglösung bpi Publisher vor. Diomex Software zeigt aktuelle Weiterentwicklungen im Stammdatenmanagement und zur Variantenkonfiguration mit XcalibuR.

Zahlreiche Studien belegen, dass die Möbelbranche durch die Digitalisierung eine Verlagerung in die Onlinekanäle erlebt. Gleichzeitig eröffnet das Internet aber auch neue Chancen. Diese Botschaft ist zwar in der Branche angekommen, jedoch scheuen noch viele Unternehmen davor zurück, diese Aufgabe in Angriff zu nehmen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Unterstützung bieten die langjährig erfahrenen IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software. Auf der imm cologne wird der Messestand 006 auf dem Boulevard die Anlaufstelle für einen stetig wachsenden Kundenkreis aus Möbelhandel und Möbelindustrie.

bpi solutions und Diomex Software präsentieren Lösungen, die sowohl dem stationären als auch dem Onlinekanal gerecht werden, komplett miteinander vereint. So unterstützt der bpi Sales Performer die Unternehmen personalisiert auf Kunden einzugehen und der bpi Publisher stellt Katalogdaten für einen integrierten Omnichannel bereit. Der Dialog mit den Kunden im Möbelhaus und im Onlineshop sowie anderen digitalen Medien kann so neu gestaltet werden. XcalibuR löst eine große Herausforderung in der Möbelbranche: Die hohe Stammdatenqualität beim Möbelhandel und in der Möbelindustrie. Durch die Nutzung kann der Möbelhandel der Möbelindustrie garantieren, dass die Lieferung von belastbaren Stammdaten kurzfristig mit validen elektronischen Bestellungen beantwortet wird. Die Lösung trägt zur Optimierung der Datenqualität, zur effizienteren Datenpflege und zur schnellen Implementierung der Lieferantendaten bei. Außerdem erleichtert die Software die Beratung und Planung von varianten Artikeln am POS durch die Integration des XcalibuR-Konfigurators in die grafische Kauferfassung oder die Anbindung des Webshops. XcalibuR ist die Grundlage für eine durchgängige Multi-Channel-Strategie. So werden zum Beispiel durch die einheitlichen Stammdaten die Sortimentierung und Pflege des Fachsortiments wesentlich effizienter, sowohl offline als auch online.

Darüber hinaus zeigt bpi solutions Praxisbeispiele automatisierter Geschäftsprozesse und ganzheitliches Prozessmanagement. So stellen die Bielefelder IT-Experten vom einfachen Workflow bis zur komplexen, unternehmensübergreifenden Prozessteuerung erfolgreich umgesetzte Lösungen vor: zum Beispiel automatisierte Posteingangsverarbeitung, automatisierte Rechnungsverarbeitung, automatisierte Prozesse im Reisekostenantrags- und Abrechnungswesen sowie zahlreiche weitere Workflows im Dokumenten Management und der digitalen Archivierung. Ferner stellt bpi solutions das marktführende und branchenübergreifende xRM System CAS genesisWorld für schnellere Prozesse über alle Unternehmensbereiche vor.

„Unsere Lösungen bringen beste Voraussetzungen mit, die wachsende Datennachfrage und das unternehmerische Ziel einer maximalen Kundenabdeckung mit der Datenkommunikation zu beherrschen“, erklärt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions gmbh & co. kg. Und Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg, ergänzt: „Damit alle Datenströme perfekt laufen, ist ein integriertes Datenmodell unabdingbar. Gleichzeitig müssen die IT-Lösungen in der Lage sein, die eigenen Prozesse individuell abzubilden und Fremdprogramme komplett zu integrieren.“

Nicht nur die intensive Vernetzung mit bestehenden IT-Infrastrukturen ist ein wichtiger Schritt. Auch die Produktdarstellung mit neuen „technischen Spielereien“ dürften immer interessanter werden. Der suchende Verbraucher muss sich bisher auf seine Vorstellungskraft verlassen und abschätzen, ob das Produkt seinen Bedürfnissen entspricht. Die Reality-Brille „Hololens“ von Microsoft bietet mit der 3D-Varianten-Planung neue Möglichkeiten an. Mit ihr lassen sich virtuelle Möbel in der realen Umgebung darstellen. Mit einer Kopfbewegung passt sich die Perspektive automatisch an, sodass das Gefühl entsteht, als stünde das Möbelstück tatsächlich an seinem künftigen Platz. Dies soll für den Kunden beim Kauf von variantenreichen Produkten eine wirksame und verkaufsfördernde Entscheidungshilfe sein. Diomex Software präsentiert diese neue Produktshow am Messestand 006 auf dem Boulevard.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Neue Version: simus classmate 8.6

Schwerpunkt auf Usability und Datenqualität

Neue Version: simus classmate 8.6

Der neue „simus WebGL Viewer“ zeigt 3D-Modelle einfach im Browser, ohne extra Installation

Mit der neuen Version 8.6 optimiert die simus systems GmbH ihre Software-Suite simus classmate. Das modulare Tool vereinfacht Prozesse wie Materialstammanlage, automatische Klassifikation, geometrische Ähnlichteilsuche oder Kalkulation von Bauteilen. Die aktuelle Version erleichtert die Handhabung und verbessert die Unterstützung für Benutzer bei der Sicherung der Datenqualität.

Die Software-Suite simus classmate umfasst firmenspezifisch konfigurierbare Module, welche Datenbestände strukturieren, automatisch klassifizieren, bereinigen und nach technischen oder geometrischen Attributen durchsuchen können. An vielen Stellen wurde die Bearbeitung komfortabler gestaltet und erleichtert damit Arbeitsvorgänge. Eine dieser Arbeitserleichterungen ist der „simus WebGL Viewer“ im Modul classmate easyFINDER, der webbasierten Version des benutzerfreundlichen classmate FINDERs – einer effizienten CAD-integrierten Datensuchmaschine. Dieser neue Viewer zeigt 3D-Modelle einfach im Browser – ohne zusätzliche Installation. Besonders Abteilungen ohne CAD-Nutzung oder Anwender in Unternehmen, in denen das Installieren von neuen Systemen nur eingeschränkt möglich ist, profitieren davon.

Mit dem classmate FINDER können Merkmale bearbeitet werden. Hierbei wird die Datenqualität durch ein neues definierbares Regelwerk gesichert, da das System den Benutzer bereits während der Eingabe auf Fehler hinweist. Weitere Detailänderungen finden sich etwa in classmate CAD, dem Modul für die CAD-Modellanalyse und -klassifizierung. Dort können jetzt Symbole als Bezugsreferenzen für Form- und Lagetoleranzen eingetragen werden. Auch im Modul classmate PLAN, der Software für die konstruktionsbegleitende Vorkalkulation der Fertigungskosten und automatische Arbeitsplangenerierung, gibt es Neues – so werden nun geschweißte Elemente über Produktfertigungsinformationen erkannt; außerdem sind erweiterte Verfahren wie Glüh- und Prüfverfahren integriert. Ebenfalls sind in classmate PLAN die Vorbereitungen für eine firmenspezifische Warengruppensystematik zur Lieferantenauswahl implementiert. Nicht zuletzt ist mit der Version 8.6 sichergestellt, dass SAP S/4 HANA vollständig unterstützt wird.
Produktvideos sowie Webinare zu den unterschiedlichen Modulen sind über die Website www.simus-systems.com abrufbar.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Materialstammpflege 4.0 bei HSM

Materialstammpflege 4.0 bei HSM

HSM Ballenpressen sind weltweit gefragt (Bildquelle: HSM, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis)

Hermann Schwelling Maschinenbau, kurz HSM, strukturiert seinen Materialstamm-Pflegeprozess neu – mit Unterstützung der Datenspezialisten von simus systems und deren Datenmanagement-Software simus classmate. Von der verbesserten Datenqualität sollen alle Abteilungen profitieren.

Die HSM GmbH + Co. KG ist mit weltweit etwa 800 Mitarbeitern marktführendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Frickingen am Bodensee. Weltweit sind deren Produkte wie Ballenpressen, Aktenvernichter, Crusher für die Vernichtung von PET-Flaschen sowie Dienstleistungen in der Umwelt- und Bürotechnik verfügbar.

Hubert Kötzinger, technischer Bereichsleiter und Projektleiter bei HSM, beschreibt die Ausgangssituation: „Früher kam es immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen im Prozess, oft hat die Datenqualität der Stammdaten nicht gestimmt und der Pflegeprozess hat sich aufwändig gestaltet.“ Gemeinsam mit simus systems wurde dafür eine Lösung entwickelt, die kurz vor der Vollendung steht. Die Materialstämme bei HSM werden nun per definiertem Prozess gepflegt. Es ist genau geklärt wer, wann und was pflegen muss. Jedes Material oder Bauteil durchläuft bis zu seiner vollständigen Definition ein Prozessnetz. So wird das Material beispielsweise in der Konstruktion angelegt und per Statuswechsel an die Arbeitsvorbereitung weitergereicht. Pflichtfelder sind abhängig von der Materialart definiert. Je nach Bewertung werden dynamisch weitere Werte ohne weiteres Zutun des Anwenders gesetzt. Auf ähnliche Art und Weise „durchlaufen“ alle Materialien zur Pflege die entsprechenden Abteilungen und werden mittels Synchronisation in das SAP System übertragen.

Als Such- und Pflegesystem für die technischen Daten wird bei HSM classmate FINDER in Kombination mit SAP eingesetzt. Genauso komfortabel wie bei bekannten Internet-Suchmaschinen findet der FINDER per unkomplizierter Text- oder Werteeingabe Komponenten zuverlässig und listet die Ergebnisse inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Änderungen werden automatisch mit SAP synchronisiert.

Ebenfalls über classmate FINDER wurden für HSM die gewünschten Workflows implementiert und ein Benachrichtigungssystem über sogenannte Arbeitsmappen aufgebaut. Über Berechtigungen ist der Zugriff der Abteilungen auf die Arbeitsmappen geregelt, in denen die aktuellen Aufgaben bei der Materialstamm-Pflege aufgelistet sind. Nach der Pflege der Daten wird das Material an die nächste Abteilung durch Verlinkung in deren entsprechende Arbeitsmappe weitergegeben. Dies wird so lange fortgeführt, bis das Material final definiert ist. Die Implementierung des Prozesses ist fast beendet, HSM steht kurz vor der Produktivstellung des komplexen Systems. Bereits jetzt werden positive Effekte deutlich.

„Durch diesen klaren Pflegeprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Davon versprechen wir uns eine höhere Wiederverwendungsrate und einen verringerten Aufwand für die Teileverwaltung“, so Hubert Kötzinger. Eine hohe Datenqualität sei außerdem langfristig gesehen ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

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Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement: Kosten- und Nutzenaspekte

Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Datenlecks verhindern, © Maksim Kabakou_fotolia

IT-Sicherheit ist ein Muss, das ist allen Unternehmen klar. Jetzt ist nur die Frage, wie gelangt man zu einem geeigneten Sicherheitsniveau? Was ist zuviel, was ist zu wenig?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement (SIEM)-Systeme werden im Kontext einer Sicherheitsstrategie oft genannt. Beim SIEM-Workshop der Consist Software Solutions GmbH auf der diesjährigen Rethink! Security in Hamburg kamen dementsprechend auch Fragen auf, was die Sinnhaftigkeit eines SIEM betrifft und ab wann sich dessen Einsatz für ein Unternehmen überhaupt lohnt.

Braucht jedes Unternehmen ein SIEM?

IT-Security wird immer gerne an technischen Komponenten fest gemacht: Firewalls, Intrusion Detection, Schwachstellen-Scanner, Virenscanner, Anti-Viren-Software und Web-Filter. In Sicherheitskonzepte müssen aber immer auch Prozesse und Mitarbeiter einbezogen werden, damit sie funktionieren. Ohne Zweifel lässt sich mit einem SIEM eine hohe Transparenz über die Aktivitäten auf den genutzten Systemen herstellen. Man erkennt auf einen Blick, wo sicherheitskritische Aktivitäten ablaufen, kann diese nachverfolgen, die Bearbeitung dokumentieren und über die aktuelle Lage berichten: bei heutigen komplexen Systemumgebungen eine große Hilfe. Für Unternehmen stellt sich in diesem Kontext die Frage: „Brauche ich ein SIEM und wenn ja, in welcher Form?“

Bedrohung

Das hängt von der Bedrohungssituation und den Nachweisverpflichtungen aus gesetzlichen Regelungen ab. Nahezu 100% aller Angriffe erfolgen mit gültigen Zugangsdaten. Durchschnittlich sind 40 IT-Systeme betroffen. Noch erstaunlicher ist, dass Angriffe im Mittel erst nach mehr als 200 Tagen entdeckt werden und der Hinweis auf Kompromittierungen bei 67 % aller Fälle durch Dritte erfolgt. Eine permanente Überwachung von Systemzugriffen und Datenströmen der eigenen IT ist ein Schlüsselfaktor, um Angriffe, oder das Fehlverhalten von Usern (Insider Threats) schnell entdecken und handeln zu können.

Vereinfachung

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich solch eine Überwachung durch ein zentrales Log- und Berechtigungsmanagement abbilden. Bei größeren Systemlandschaften sollte man sich jedoch fragen, ob automatisierte Abläufe nicht kostensparender sind, da manuelle Prüfungen reduziert werden können. Wird ein SIEM eingesetzt, muss sich die IT-Sicherheit nur noch um Verdachtsfälle (Incidents) kümmern und kann diese auch im SIEM untersuchen.

Gesetzeskonformität

Gesetzliche Regelungen können eventuell ohne ein SIEM nicht erfüllt werden. Noch schreibt das IT-Sicherheitsgesetz zwar kein solches vor. Doch spätestens mit der Anwendung der EU-DSGVO ab Mai 2018 dürfte es vor allem für KRITIS-Unternehmen schwierig werden, die gestiegenen Anforderungen ohne eine Automatisierung der Erkennungs- und Meldeprozesse zu erfüllen. Eine zugleich arbeitnehmer- und datenschutzkonforme Überwachung von Aktivitäten ist durch ein SIEM möglich, da Alarmierungen für Sicherheitsvorfälle nur bei Ausreißern aus der normalen IT-Systemnutzung erfolgen.

Mit einem SIEM ist es wesentlich leichter, Transparenz zu erzielen. Die Möglichkeiten, um Sicherheitsvorfälle klären zu können, sind vielfältiger und einfacher zu handhaben. Moderne Methoden, wie Machine Learning, User Behavior Analysis oder Threat Lists in SIEMs erlauben es gezielt Incidents (Alarme) auf Abweichungen, Ausreißer zu generieren. Weniger Regelpflege, weniger Fehlalarme sind die angenehme Konsequenz hieraus.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Computer IT Software

Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Gordon Hang Gong, Country Manager ANZ, Datavard Ltd

Heidelberg, 26. Oktober 2017 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard eröffnet ein Büro in Brisbane, Australien. Nach der Anfang des Jahres gegründeten Niederlassung in Singapur setzt die Dependance in „Down Under“ die internationale Expansion der Spezialisten für Analytics, Datenmanagement und System Operations im SAP-Umfeld fort. Datavard hat mittlerweile 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ.

Australien zählt zu den zehn wichtigsten Märkten für Anwendungssoftware. Gartner prognostizierte für den Bereich Software und IT Services ein Wachstum von 10,2 Prozent für 2017. Insbesondere der SAP-Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. „Australische Unternehmen sind global sehr aktiv. In Firmen und öffentlichen Einrichtungen liegt der Schwerpunkt aktuell auf der Digitalisierung und Erneuerung der technischen Infrastruktur. Sie vertrauen dabei auf eine lokale Betreuung und räumliche Nähe zum Anbieter“, erläutert Ekrem Namazci, Regional Managing Director, Datavard APJ. „Mit unserem neuen Büro in Brisbane setzen wir unseren Anspruch „locals for locals“ nun auch in Australien um.“

Unter der Leitung von Gordon Hang Gong baut Datavard ein lokales Vertriebs- und Support-Team auf, das ausschließlich SAP-Anwenderunternehmen aus Australien und Neuseeland betreut. Der Country Manager für ANZ (Australia and New Zealand) ist ein anerkannter SAP-Experte in der Region und bringt über 20 Jahre Management- und Beratungserfahrung mit. In dieser Zeit baute er erfolgreich mehrere lokale SAP-Dienstleister auf und aus. Derzeit betreut Datavard in der Region vor allem SAP-Anwenderunternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Bergbau und Fertigung.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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