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Bitglass und Boldon James gehen Partnerschaft ein

Datenklassifizierungstechnologie von Boldon James erweitert die Funktionen der CASB-Plattform von Bitglass

Bitglass und Boldon James gehen Partnerschaft ein

Bitglass, Spezialist für umfassende Datensicherheit, geht eine Partnerschaft mit Boldon James, einem führenden Lösungsanbieter für Datenklassifizierung und sichere Nachrichtenübermittlung, ein. Damit werden die Datenschutzfunktionen der Cloud-Access-Security-Broker-Plattform (CASB) von Bitglass um die Classifier-Lösung von Boldon James erweitert.

Boldon James Classifier ermöglicht es Organisationen, sensible Daten im täglichen Geschäftsablauf selbst zu klassifizieren. In Verbindung mit der Data Loss Prevention (DLP)-Engine von Bitglass können Unternehmen sensible Daten schnell identifizieren und in Echtzeit über all ihre Cloud-Anwendungen hinweg schützen.

„Fortschrittliche CASBs tragen heute vielfältigen Bedürfnissen Rechnung, doch bei der Erweiterung der Plattform bleibt die Datensicherheit unser zentrales Anliegen“, erklärt Rich Campagna, Chief Executive Officer von Bitglass. „Wir sind sehr glücklich, mit dem führenden Datenklassifizierungsanbieter Boldon James zusammenzuarbeiten und unseren Kunden eine noch umfassendere Lösung für Datenschutz anbieten zu können.“

Martin Sugden, Chief Executive Officer von Boldon James, kommentiert: „Es ist entscheidend, dass Organisationen alle Arten von sensiblen Daten während des gesamten Lebenszyklus identifizieren und schützen. Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Bitglass, einem führenden Anbieter in den Bereichen Cloud-Sicherheit und Datenschutz, bekannt zu geben. Die Integration erweitert unser Ökosystem erstklassiger Technologiepartner und bietet unseren Kunden die Möglichkeit, die richtigen Lösungen auszuwählen, die ihren sich wandelnden Anforderungen gerecht werden, ohne die Anwendergemeinde zu beeinträchtigen.“

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Weitere Materialien:

Boldon James Classifier and Bitglass CASB“ (Lösungsbeschreibung, engl., pdf, 343 KB)

Ein hochauflösendes Foto von Rich Campagna, Chief Executive Officer von Bitglass, steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung

Über Boldon James
Boldon James ist seit mehr als 30 Jahren ein führender Anbieter von Lösungen für die Datenklassifizierung und sichere Nachrichtenübermittlung, der Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, sensible Informationen sicher und in Übereinstimmung mit Rechtsvorschriften und Standards zu verwalten. Das Classifier-Sortiment erweitert die Funktionen von Microsoft-Produkten und anderen Lösungen, sodass Benutzer in der Lage sind, relevante Klassifizierungsbezeichnungen unkompliziert auf Nachrichten und Dokumente anzuwenden, um Daten-Governance-Richtlinien umzusetzen, Benutzer für Sicherheitsrichtlinien zu sensibilisieren und ergänzende Sicherheits- und Datenverwaltungstechnologien einzuführen.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Controlware erhöht durch benutzergesteuerte Dokumentenklassifizierung die Wirksamkeit von DLP-Lösungen

Dietzenbach, 6. November 2012 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützt Unternehmen bei der benutzergesteuerten Klassifizierung ihres Datenbestandes. Dokumentenklassifizierung ist die Voraussetzung für die Planung und Umsetzung von Data Loss Prevention-Projekten (DLP) und garantiert lückenlose Sicherheit.

Um Compliance-Richtlinien zu erfüllen und sich gegen Regressforderungen abzusichern, müssen Unternehmen sensible Dokumente und Informationen vor unerlaubten Zugriffen und Datenverlust schützen. Mittlerweile bieten zahlreiche Hersteller im Bereich DLP Lösungen an, die an den Schnittstellen nach außen überprüfen, ob ein Dokument das Haus verlassen darf. Auf diese Weise lässt sich zuverlässig verhindern, dass Mitarbeiter vertrauliche Daten per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder unberechtigterweise ausdrucken. Die größte Herausforderung besteht für Unternehmen darin, zu definieren, welche Dokumente überhaupt sensibel und damit schützenswert sind. „Einige Lösungen durchsuchen Dateien lediglich nach vorher definierten Schlagworten, um geschäftskritische Daten zu klassifizieren“, erläutert Jörg Heckwolf, Solution Manager Information Security bei Controlware. „Diese Methode ist jedoch fehleranfällig, da sie „false positives“ erzeugt – Dokumente werden geblockt, obwohl ihr Inhalt unbedenklich ist. Das verzögert Arbeitsprozesse und schwächt die Akzeptanz bei den Usern. Viele DLP-Projekte sind in der Vergangenheit genau an diesem Problem gescheitert und warten heute noch auf ihre Umsetzung.“

Exakte Klassifizierung durch Mitarbeiter
Als Alternative zur automatischen Datenklassifizierung bietet Controlware eine Lösung an, die den Mitarbeiter in die Klassifizierung einbezieht. Anwender werden nach der Erstellung oder Bearbeitung einer Datei automatisch aufgefordert, das entsprechende Dokument per Mausklick mit einer Klassifizierung zu versehen. Die Klassifizierung ist verbindlich und wird im System mit dem Namen des Benutzers und einem Zeitstempel erfasst. Auf diese Weise lässt sich jederzeit rekonstruieren, welcher Mitarbeiter welches Dokument wann mit welcher Klassifizierung eingestuft hat. Um eine einfache Handhabung sicherzustellen, lässt sich die Lösung dabei nahtlos in jedes Office-Programm integrieren und auf alle gängigen Dateiformate anwenden – seien es Briefe, Präsentationen, Bilder oder E-Mails. „Im Laufe der Zeit bekommt der Kunde so einen lückenlos und exakt klassifizierten Datenbestand – bei minimalem Aufwand für jeden einzelnen Anwender“, erklärt Jörg Heckwolf. „Parallel erhöht diese Klassifizierungsmethode das Sicherheitsdenken der Mitarbeiter, da sie alle Datei-Inhalte nach ihrem Risikopotential bewerten müssen. Das ist die perfekte Ergänzung zu jeder Awareness-Schulung.“

Wird die Klassifizierung anschließend mit einer leistungsfähigen DLP-Lösung kombiniert, sichern Unternehmen ihre gesamten internen Daten wirkungsvoll ab. Controlware verfügt über langjährige, bereichsübergreifende Erfahrung im DLP-Umfeld. Der Systemintegrator berät Unternehmen bei der Wahl der passenden Lösung und übernimmt auf Wunsch Konzeption, Implementierung und Support.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

Kontakt:
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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dataglobal kündigt mit dg classification 2.0 eine bahnbrechende Lösung zur unternehmensweiten, automatischen Klassifizierung aller Informationen an

dg classification 2.0 ermöglicht unternehmensweite Ansätze zu Information Governance, Risikomanagement und Compliance und öffnet neue Wege für die IT im Bereich Security, Access Control und Storage-Optimierung. Tiefe Anbindung an Microsoft Windows Server 2012 zur Unterstützung von Dynamic Access Control.
dataglobal kündigt mit dg classification 2.0 eine bahnbrechende Lösung zur unternehmensweiten, automatischen Klassifizierung aller Informationen an
Vier bahnbrechende Innovationen in der Klassifizierung

Heilbronn, 12.6.2012 – dataglobal, ein führender Anbieter von Lösungen für Klassifizierung und Archivierung, gab heute bekannt, mit dg classification 2.0 die weltweit erste unternehmensweite Plattform zur automatisierten Datenklassifizierung anzubieten. Damit kann die Leistungsfähigkeit und Effizienz von allen Anwendungen im Bereich Governance, Risikomanagement, Archivierung und Compliance drastisch gesteigert werden. Gleichzeitig öffnet das Produkt neue Lösungswege für die IT im Bereich Security, Access Control und Storage-Optimierung. Die große Menge an unstrukturierten Informationen wie z.B. Dateien, E-Mails, SharePoint-Objekten, gescannten Belegen usw. wird damit für eine automatisierte Verarbeitung erschlossen. Das Risikoprofil des Unternehmens bzgl. Datenverlust oder unkontrolliertem Datenzugang wird damit entscheidend verringert.

dataglobal kombiniert zu diesem Zweck attributs- und inhaltsbasierte Technologien der automatischen Klassifizierung um einen einzigartigen Grad an Präzision und Geschwindigkeit zu erreichen. Ein konkretes Anwendungsgebiet für dg classification 2.0 ist die effiziente Einführung von Dynamic Access Control (DAC) im Zusammenspiel mit Windows Server 2012. Basierend auf der automatisierten Klassifizierung aller Dateien im Unternehmen kann Windows Server 2012 den Zugriff auf die Dateien abhängig von der Klassifizierung, dem Nutzer und dem Gerät, über das zugegriffen werden soll, steuern. Diese Lösung wird im Rahmen eines Vortrags von Microsoft auf der diesjährigen TechEd in Orlando und Amsterdam vorgestellt.

„Heute sind Unternehmen mit ständig wachsenden Datenmengen, überbordenden Vorschriften und wachsenden Sicherheitsanforderungen konfrontiert. Damit wird die Datenhaltung zu einer komplexen und zentralen Herausforderung im Unternehmen“, sagte Wolfgang Munz, CEO dataglobal. „Mit dg classification 2.0 können Unternehmen zum ersten Mal Informationen übergreifend über alle Formen und Quellen hinweg einheitlich klassifizieren und nach ihrem Wert für das Unternehmen differenziert verwalten, um die vorgenannten Herausforderungen effektiv bewältigen zu können.“

Automatische Klassifizierung ist Katalysator in vielen Anwendungsgebieten

dg classification 2.0 wurde entwickelt, um ein unternehmensweites Konzept für ein wertorientiertes Informationsmanagement umzusetzen. Unified Data Classification sorgt für eine einheitliche Klassifizierung von unstrukturierten Daten im gesamten Unternehmen und macht diese Klassifizierung für eine Vielzahl von Anwendungen zur Steigerung der Effizienz zugänglich.

Die beiden wichtigsten Nutzeneffekte, die dg classification 2.0 bietet, sind zum einen ein effektiveres Risikomanagement und zum anderen die Erschließung wichtiger Informationsbestände bei gleichzeitiger Reduktion der TCO für ihre Unterhaltung.

Die Fähigkeit von dg classification zur Reduktion des Gesamtrisikoprofils eines Unternehmens basiert auf folgenden Aspekten:
– Einfache Umsetzung von Dynamic Access Control für Dateien durch die inhaltsbasierte Zuweisung eines Sicherheitsstatus und den damit verbundenen Zugriffsrechten basierend auf einem übergreifenden Klassifizierungsschema.
– Nutzung interner oder externer Regeln zur automatischen Identifizierung von brisanten Informationsbeständen, die vernichtet oder spezifisch behandelt werden müssen.

Die Erschließung und damit verbundenen Wertsteigerung wichtiger Informationsbestände durch die Klassifikation basiert auf folgenden Leistungsmerkmalen:
– Bereitstellung eines unternehmensweit greifenden Klassifizierungsschema und dessen automatisierte Umsetzung
– Unterscheidung von Informationen mit hohem Wert für das Unternehmen von solchen, die nicht relevant sind
– Herstellung der nötigen Transparenz in den Informationsbeständen zur Optimierung von Kosten und Effizienz von Suchen und Recherchen

Zwei Technologieansätze kombiniert

dg classification 2.0 kombiniert zwei unterschiedliche Technologieansätze für die automatisierte Klassifizierung. Am Beispiel Dateiklassifizierung erklärt, nutzt dataglobal zum einen klassische Klassifizierungsverfahren über die äußeren Attribute (Metadaten) einer Datei wie z.B. der Dateinamen, Pfad, Owner und inhaltsbasierte Klassifizierungsverfahren über Pattern-Matching und reguläre Ausdrücke. Zum anderen nutzt dg classification 2.0 als bahnbrechende Neuerung einen trainierbaren Textklassifizierer, der eine Klassifizierung durch den Vergleich mit ähnlichen Dokumenten vornimmt.
Hierzu führt dataglobal das Konzept von Dokumententypen ein, die auf fachlicher Ebene Kategorien von Dokumenten beschreiben wie z.B. Rechnungen, Verträge oder Konstruktionspläne. Unternehmen können ihre eigenen Dokumententypen definieren und neue, ergänzende Metadaten – sog. Properties – und Klassifizierungsregeln festlegen. Der dataglobal Klassifizierer wird mit einem Vergleichsset von bekannten Dokumenten zu diesem Dokumententyp (z.B. Vertrag) trainiert. Dann können diesem Dokumententypen spezifische Properties zugewiesen werden und automatisiert bestimmte Aktionen wie z.B. Verschlüsselung oder Archivierung angestoßen werden. Auf Basis des Dokumententyps ist dg classification 2.0 dann in der Lage, unternehmensweit andere Vertragsdokumente zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Um diesen hohen Grad an Automatisierung zu erreichen, nutzt dg classification folgende Ansätze:
– Reduktion der Komplexität für unternehmensweite Datenklassifizierung durch die Einführung von drei zentralen Konzepten: Dokumententypen, Properties für diese und Klassifizierungsregeln basierend auf beiden.
– Nutzung einer kaskadierenden Folge von Klassifizierern zur Zuweisungen von Dokumententypen und Properties basierend auf externen Attributen wie Dateiname, Pfad, Owner usw. oder inhaltsbasiert mittels regulären Ausdrücken und einer neuen trainingsbasierten Technologie auf der Basis von Vergleichsdaten
– Die Klassifizierung wird direkt am Objekt gespeichert und wandert mit durch das Unternehmen.
– Nutzung einer bewährten Technologie unter Verwendung einer Support-Vector-Maschine zur inhaltsbasierten Klassifikation von Millionen von Objekten basierend auf Vergleichen.
– Dateien werden unternehmensweit kontinuierlich bei Bedarf re-klassifiziert, so dass alle Unternehmensdaten immer richtig klassifiziert sind.

Enge Zusammenarbeit mit Microsoft bei Dynamic Access Control

dataglobal arbeitet eng mit dem Server-Team von Microsoft in Redmond zusammen um sicherzustellen, dass dg classification 2.0 eng mit Windows Server 2012 Dynamic Access Control APIs und der File Classification Infrastructure (FCI) in Windows Server 2012 und Windows Server 2008 R2 zusammenspielt. Damit wird sichergestellt, das User Claims, Device Claims und Ressourceneigenschaften aus dem Active Directory nahtlos in das Klassifizierungsschema passen.

„Windows Server 2012 beinhaltet viele interessante Innovationen wie z.B. Dynamic Access Control. Wir sind begeistert, dass Unternehmen wie dataglobal mit dg classification 2.0 auf Windows Server 2012 und seine Fähigkeiten setzen und ihre Produkte auf der Microsoft TechEd in Orlando und Amsterdam zeigen.“ sagt Andrew Conway, Director Product Marketing Server and Tools Business, Microsoft.

„Realistisch betrachtet haben viele Unternehmen heute nicht mehr genügend Transparenz in ihren Daten um sie mit Blick auf Sicherheit, Compliance und Speicherkosten effizient zu verwalten,“ führt Wolfgang Munz weiter aus. „Da sie bislang keine Möglichkeit haben ihre Informationsbestände effizient zu analysieren und regelbasierte Aktion auszuführen, behalten die meisten Organisationen einfach alle Informationen, die sie haben. Damit sind sie verwundbar für den unautorisierten Zugriff auf mangelhaft geschützte Daten, speichern viele mit Blick auf Compliance und eDiscovery hoch bedenkliche Informationen und haben überdies noch ein wachsendes Kostenproblem durch immer größere Storage-Systeme. dg 2.0 von dataglobal kann zusammen mit Dynamic Access Control von Microsoft Unternehmen ein gutes Stück zu einem wertbasierten Umgang mit Informationen voranbringen.“

dg Classification 2.0 ist ein Major Upgrade von dg Classification 1.0 und wird gemeinsam mit der Markteinführung von Microsoft Windows Server 2012 verfügbar sein.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Produkt dg classification 2.0
Hier finden Sie mehr Informationen zum Konzept von Dynamic Access Control.
Mehr Informationen über dataglobal finden Sie hier.

dataglobal – der Spezialist für Klassifizierung und Archivierung
dataglobal ist weltweiter Technologieführer für das unternehmensweite Analysieren, Klassifizieren, Managen und rechtssichere Archivieren von Informationen. Die dg-Produktfamilie ist ein Benchmark für Unified Data Classification und Unified Archiving.
Die Softwarelösungen von dataglobal optimieren Anwendungen in den Bereichen IT-Governance, Compliance, Risikomanagement, ERP und Information Management mit ECM oder SharePoint. In der IT erzeugen die Lösungen der Produktfamilie dg suite signifikante Verbesserungen und Einsparungen in Security, Operating und Storage.
dataglobal ist Vorreiter bei der Datei-Klassifizierung und innovativen Anwendungsgebieten wie Dynamic Access Control. Mit Unified Data Classification ermöglicht dataglobal erstmals die unternehmensweite, automatische Klassifizierung von Daten beliebiger Herkunft und beliebiger Formate nach einem einheitlichen Schema. Der dg Classification Cube® ist eine ebenso praktikable wie leistungsfähige Best-Practice für die Einführung einer unternehmensweiten Datenklassifikation.
Mit Unified Archiving revolutionierte dataglobal den Markt für Archivierungslösungen. Unified Archiving ermöglicht es, alle Archivierungsbelange im Unternehmen über eine einheitliche und zentrale Infrastruktur zu managen. Typische Anwendungen sind die Archivierung von E-Mails, Dokumenten, ERP-Belegen und Daten, File-Server und SharePoint-Objekten sowie innovative Felder wie die integrierte Archivierung von beliebigen Anwendungsdaten.
Die dg-Produktfamilie umfasst einzelne Module, die einzeln oder im Verbund betrieben werden können. Dabei ist die Produktfamilie vollständig integriert, plattformübergreifend verfügbar und wird in einer On-Premise für Endkunden und SaaS-Variante für Cloud-Anbieter angeboten.
dataglobal verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Datenmanagement und in der digitalen Archivierung. Mehr als 1.800 erfolgreiche Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, E.ON, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, Mars und Voestalpine.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn sowie Standorte in Hamburg und Gaildorf. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.

dataglobal GmbH
Bernd Hoeck
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