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Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

VERBI GmbH veröffentlicht die neue Version von MAXQDA, ihrer Software zur Analyse unstrukturierter (qualitativer) Daten wie Interviews, Social Media Daten und PDF-Dateien. MAXQDA 2018 enthält sieben neue Analysetools und mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen.

MAXQDA gehört zu den weltweit führenden Softwareprogrammen für die qualitative und Mixed-Methods-Datenanalyse. Das Programm wird in Universitäten, Consulting-, Marktforschungsunternehmen und Forschungsinstituten eingesetzt und unterstützt Forschende beim Erfassen, Organisieren, Analysieren, Visualisieren und Veröffentlichen Ihrer Daten.

Eine Auswahl wichtiger Neuerungen in MAXQDA 2018:

– Twitter-Statistiken: Erweiterung Analysemodus für Tweets mit vielen Filteroptionen und automatischer Diagrammerstellung
– Survey-Antworten Kategorisieren: Fokussierter Analysemodus für die schnelle Auswertung von Antworten auf offene Survey Fragen
– Code-Kombinationen: Erweiterte Analyse des gemeinsamen Auftretens von Codes auf bis zu sechs Ebenen
– Gruppenvergleiche: Qualitative und quantitative Übersichten zum Vergleich der Codierungen von Gruppen
– MAXMaps 2.0: Vollständig überarbeitetes Mappingtool, vier zusätzliche automatische Konzept-Modelle und erweiterte Import- und Darstellungsmöglichkeiten für Grafiken und MAXQDA-Elemente
– Paraphrasieren: Das Datenmaterials kann direkt im Material sichtbar in eigenen Worten paraphrasiert werden
– Smart-Coding Tool: Eine fokussierte Codieransicht, um Datenabschnitte schnell und übersichtlich zu codieren
– Ribbon-Menü: Im neuen Ribbon-Menü sind alle Funktionen thematisch geordnet und mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (per Tooltip) erläutert
– Transkriptionsverbesserungen: Selbst definierbare Tastenkürzel, fokussierte Transkriptionsansicht, automatische Beschriftung bei Sprechwechseln

Erfahren Sie mehr über die neuen Funktionen: www.maxqda.de/neu-in-maxqda-2018

Mit dem Release von MAXQDA 2018 launcht VERBI auch eine komplett überarbeitete Webseite Auf www.maxqda.de stehen unter anderem umfangreiche kostenlose Lernmaterialien, Video-Tutorials und eine ausführliche Online-Dokumentation zur Verfügung.

MAXQDA ist eines der führenden Softwareprogramme für die qualitative und Mixed Methods-Datenanalyse für Mac und Windows. Das Programm wird seit 1989 weltweit von Instituten, Firmen und Universitäten genutzt.

Die VERBI Software. Consult. Sozialforschung GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und vertreibt seit 1989 die qualitative Datenanalysesoftware MAXQDA (Windows/Mac) und deren mobile Begleitapp MAXApp (iOS/Android)

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

econ3 zeigt den Gesamt-Energieverbrauch (in MWh) und den Verbrauch pro produziertem Stück. (Bildquelle: econ solutions)

Um Energiemanager bei der Umsetzung der ISO 50001 künftig noch besser zu unterstützen, hat die econ solutions GmbH ihre bewährte Energiemanagement Software econ3 mit neuen Funktionen ausgestattet. Hinzu kommen hilfreiche Funktionen für Produktionsleiter.

Das neue Maßnahmen-Tool gibt eine Übersicht über alle umgesetzten Optimierungsmaßnahmen und ermöglicht die Detailerfassung und -dokumentation. Jede Maßnahme wird mit Start- und Endtermin, Status, Kosten und erwarteten Einsparungen geführt. econ3 liefert dazu eine grafische Vorher-Nachher-Betrachtung, indem die Software die Messwerte vor und nach Durchführung der Maßnahme gegenüberstellt. So ist die Erfolgskontrolle auf einen Blick möglich – sowohl für die Geschäftsleitung als auch den Auditor. Alle Maßnahmen können bei Bedarf als PDF-Dokument exportiert werden, entweder einzeln übersichtlich auf einer Seite pro Maßnahme, oder als Gesamtexport.

Alle Verbrauchsberichte sind nun mit der neuen Abweichungsanalysefunktion ausgestattet. Hiermit lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen und in unterschiedlichen Auflösungen auf Stunden-, Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresebene miteinander vergleichen. Die econ3 Energiemanagement Software weist die Veränderung direkt im Bericht in absoluten Zahlen und in Prozent aus.

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Produktion bedient econ3 nun auch die Integration von Produktionsdaten für das Energiemanagement. Mit der Auftrags- und Chargenauswertung kann die Energieeffizienz von unterschiedlichen Aufträgen zu einem Produkt bewertet werden. Die Schichtauswertung bietet Vergleiche zum Energieeinsatz mit dem zeitlichen Bezug zu den Schichten oder Öffnungszeiten.

Erprobt und bewährt
econ3 ist die dritte Generation der Energiemanagement Software von econ solutions, die sich im Einsatz bei mehr als 350 namhaften Unternehmen bereits bewährt hat. Dank einfacher und intuitiver Bedienbarkeit ist sie schnell in das betriebliche Energiemanagement integriert und ermöglicht es Unternehmen, kurzfristig Erfolge bei Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz zu erzielen. econ3 kann mit jedem aktuellen Browser ausgeführt werden. Wie alle econ Komponenten ist sie herstellerunabhängig und basiert auf offenen Standards und Schnittstellen – und entspricht damit den Prinzipien der Industrie 4.0.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

(Mynewsdesk) bpi solutions und Ascop, ein Systemhaus für Dokumentenmanagement in Hannover, optimieren die Geschäftsprozesse eines ihrer Kunden durch die automatische Auswertung von Rechnungs- bzw. Lieferscheininhalten. Die neue Lösung reduziert die im Rahmen von Prämienprogrammen notwendigen manuellen Arbeitsschritte zur Erfassung von Rechnungs- bzw. anderen Dokumenten deutlich, was zu einer weitgehenden Automatisierung der Bearbeitungsschritte führt.

Der Kunde von Ascop und bpi solutions setzt auf eine zukunftssichere IT-Lösung auf der Basis der Software smartINVOICE der Firma Insiders Technologies für das automatisierte Erkennen und Auslesen von auftragsrelevanten Daten, welche im Rahmen von Prämienprogrammen Verwendung finden. Diese individuell auf die Anforderungen des Kunden eingehende Lösung wurde vom Systemhaus Ascop entwickelt und vom Implementierungspartner bpi solutions umgesetzt. Bereits während der einleitenden Machbarkeitsstudie wurde ein hohes Optimierungspotential erkannt und ein erster Prototyp lieferte weitere wertvolle Erkenntnisse, auf deren Basis die Experten von bpi solutions und Ascop den gesamten Workflow spezifisch an die Bedürfnisse des Kunden angepasst haben. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt werden die im Rahmen verschiedener Prämienprogramme eingelieferten Dokumente mit der neuen Lösung bearbeitet. Nach Abschluss dieser Projektphase sollen weitere Optimierungen vorgenommen werden. Der gesamte Bearbeitungsprozess wird durch ein intelligentes Monitoring und Reporting überwacht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Computer IT Software

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

(Mynewsdesk) Ergebnisse des Forschungsprojektes „e³f“

Zum Jahresbeginn 2016 startete ein Forschungsprojekt der ccc software gmbh zusammen mit der Professur für Informationsmanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden. Das Ziel ist es, neue Technologien und Methoden zu erforschen, um Energiedaten automatisiert auszuwerten. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres, doch schon jetzt wurden erste Gespräche zur Fortsetzung geführt. Die ersten Ergebnisse der Forschungen sind nun bereit für die Anwendung.

Die ersten Ergebnisse: Verbesserte Produktionsreihenfolgen und intelligentes Abschalten

Nach über einem Jahr der Entwicklung intelligenter Algorithmen und dem ständigen Übertrag in die Praxis konnten die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes in die Energiemanagementsoftware von ccc implementiert werden.

Während des Projektes wurden die Algorithmen im Einsatz bei Anwendern immer wieder auf ihre Praxistauglichkeit und ihren Mehrwert geprüft. So hilft nun beispielsweise eine „Rüstmatrix“ den Anwendern dabei, unter Berücksichtigung des optimalen Ressourceneinsatzes die richtige Produktionsreihenfolge für ihre Produkte zu finden (siehe Abbildung 1 oben).

Und die bisher erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen: So konnte ein Aluminiumwerk durch den Einsatz der angesprochenen Matrix erkennen, dass durch eine einfache Veränderung der Produktionsreihenfolge Ressourceneinsparungen von bis zu 70% pro Produktwechsel möglich sind.

Ein anderes Beispiel ist eine Break-Even-Analyse für Maschinenstillstände. Anhand eines einfachen Diagramms können die Anwender nun schnell erkennen, wann sich ein Abschalten der Maschine im Stillstand lohnt. Historische Daten können dabei Rückschlüsse über die voraussichtliche Dauer des Stillstands geben. Damit bekommt der Maschinenbediener eine sofortige Entscheidungsunterstützung, ohne sich näher mit den Daten auseinandersetzen zu müssen.

Ein Beispiel: Dauert ein Stillstand in der Regel länger als 6 Stunden, lohnt sich das Abschalten des untersuchten Ofens. Denn das Diagramm (unten) zeigt, dass ab ca. 5,5 Stunden (340 Minuten) ein Neustart weniger Energie als der Leerlauf bzw. Standby-Betrieb verbraucht.

Abbildung 2: Die Break-Even-Analyse zeigt die Stillstandsdauer, ab der sich ein Abschalten lohnt. © ccc software gmbh

„Der Mehrwert für den Anwender ist uns besonders wichtig.“

Für Heike Diebler, Leiterin für Vertrieb und Marketing bei ccc, steht bei solchen Projekten stets der Nutzen für die Anwender im Vordergrund. „Im Zeitalter der Digitalisierung kann man in produzierenden Unternehmen riesige Datenmengen erfassen und analysieren, wenn man das will. Uns ist dabei aber besonders wichtig, dass die Analysen dem Anwender auch einen wirklichen Mehrwert bieten. Im Optimalfall erleichtern sie die tägliche Arbeit unserer Kunden und sparen dabei auch noch Kosten. Die Rüstmatrix und die Break-Even-Analyse sind im Prinzip zwei Optimalfälle. Sie stellen komplexe Sachverhalte übersichtlich dar und der Anwender erkennt schnell, was er wissen muss. Und, was noch wichtiger ist, er kann dieses Wissen schnell in die Tat umsetzen.“

In einem Whitepaper erklärt ccc die vorgestellten Ansätze und weitere neue Möglichkeiten zur Datenanalyse und Optimierung in der Produktion. Das Whitepaper ist auf der Webseite www.ccc-industriesoftware.de/Fachwissen kostenfrei zum Download verfügbar.

Das Forschungsprojekt wird gefördert durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Redaktion: Laura Hörschelmann

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Computer IT Software

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

Kontakt
StatSoft (Europe) GmbH
Monika Nielsen
Hoheluftchaussee 112
20253 Hamburg
040 468866-53
presse@statsoft.de
http://www.statsoft.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

Am Mittwoch, den 21.02.2017 stellt die Mehrwerk AG in einem Live Webinar die Mehrwerte von First Class Dashboards zur Datenanalyse vor – auf Basis der BI-Applikation Qlik

Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

First Class Dashboard

MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 21. Februar 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr LinPack auf Basis von Qlik vor. Sowohl aktive Nutzer der BI-Lösung Qlik als auch Qlik-Neulinge, die an smarter Datenvisualisierung und -Analyse interessiert sind, sind Adressaten/innen des Webinars.

Im Fokus: Einfacher informieren und überwachen, besser analysieren und verstehen, gezielter entscheiden und handeln.

Wichtige Informationen aus Unternehmensdaten zu filtern und relevante Kennzahlen zu berechnen, erfordert oftmals viel Aufwand – denn das Erstellen aussagekräftiger Auswertungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die First Class Dashboards, die im Webinar präsentiert werden, stellen eine komfortable Lösung für diese Problemstellung dar. Die smarten LinPack-Dashboards vereinen außerdem zwei Welten miteinander, die bisher nicht viel miteinander zu tun hatten: Datenanalyse und First Class User Experience. Unter dem Motto „Smart Data mit LinPack – Visual Data Experience innerhalb von 48h“ werden die zentralen Mehrwerte der LinPack-Wohlfühldashboards vorgestellt: Ready-to-use-Visualisierungen, Einsatzbereitschaft innerhalb von 48h, Branchen- und Funktionsabhängigkeit sowie Wiederverwendbarkeit und Kombinierbarkeit von Datenquellen und QlikView-Datenmodellen.

Die Anmeldung zum Live-Webinar ist kostenfrei und ab sofort möglich.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

Computer IT Software

linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft

Pyramid Analytics, die Enterprise Business Analytics-Plattform der nächsten Generation, hat heute die strategische Partnerschaft mit einem weiteren Partner in Deutschland bekannt gegeben.

linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft

v.l.n.r.: Tim Uhlenkamp (linkFish), Heiko Böhm (Pyramid Analytics), Sebastian Rabe (linkFish)

Seit dem 01. Dezember besteht die Partnerschaft mit der Hamburger Business Intelligence Beratungsfirma linkFISH Consulting GmbH, die damit ihr Angebot an modernen BI-Systemen erweitert. Die spezialisierte Management- und IT-Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten unterstützt Unternehmen beim Aufbau und der Optimierung kaufmännischer Abteilungen, Prozesse und Systeme.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Pyramid Analytics einen Partner gewonnen zu haben, der in Deutschland noch neu ist, international aber bereits für Aufsehen gesorgt hat und nachgefragt wird. Im angelsächsischen Sprachraum gibt es bereits Kunden mit beeindruckend vielen Anwendern. Microsoft bietet Power BI nur als Cloud-Lösung an. Auf dem deutschen Markt kann sich die Cloud noch nicht durchsetzen. Und gerade im Bereich BI vertrauen viele Kunden lieber auf ihre eigenen Systeme. BI Office ist hier die ideale Lösung und wird von Microsoft auch als on-premise Lösung empfohlen“, so Tim Uhlenkamp, einer der linkFISH Geschäftsführer.

„Auch wir bei Pyramid Analytics freuen uns sehr über die neue Partnerschaft. Für uns ist es wichtig, im DACH-Raum starke Partner an unserer Seite zu haben. Mit linkFISH haben wir nun endlich einen solchen auch im norddeutschen Raum gefunden. Wir freuen uns, ein BI-Beratungsteam gewonnen zu haben, das eine relevante Expertise zu den Themen Finanzen und Controlling mitbringt. Das wird unseren Channel enorm stärken“, so Heiko Böhm, Senior Sales Executive bei Pyramid Analytics.

Über linkFISH
linkFISH Consulting ist eine spezialisierte Management- und IT Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten. linkFISH unterstützt Kunden bei Aufbau und Optimierung von kaufmännischen Abteilungen, Prozessen und Systemen. Ziel hierbei ist es, schnelle und effiziente Entscheidungsprozesse zu schaffen und die Unternehmens-Performance zu steigern. Firmensitz ist Hamburg, ein weiteres Büro gibt es in Hannover. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.linkfish.eu/

Über Pyramid Analytics
Pyramid Analytics ist ein weltweit führender Anbieter von BI-Technologie. Die von Pyramid Analytics entwickelte Enterprise Business Analytics-Plattform BI Office transformiert Unternehmen zu datengestützten Organisationen und eignet sich gleichermaßen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Als webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit einer zentralisierten Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – on-premise wie auch in der Cloud. Pyramid Analytics ist an weltweiten Standorten international tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://go.pyramidanalytics.com/de, indem Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @PyramidEU folgen oder sich auf LinkedIn sowie XING verbinden.

Firmenkontakt
Pyramid Analytics
Heike Nock
Hotelstraße 1
8058 Zürich
+31 208885299
heike.nock@pyramidanalytics.com
http://www.pyramidanalytics.com/

Pressekontakt
Ballou PR GmbH
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10119 Berlin
+49 30 30 24 63 07 19
pyramidanalytics@balloupr.com
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Computer IT Software

Pyramid Analytics 2016 erstmals im BARC Score Business Intelligence vertreten

BI Office wird als „Market Challenger“ bewertet

Zürich, Schweiz – 15. November 2016 – Pyramid Analytics, die Business-Analyseplattform der nächsten Generation, ist mit BI Office in diesem Jahr erstmals im BARC Score Business Intelligence-Report für Enterprise BI-Plattformen vertreten. Pyramid Analytics wurde erst kürzlich im BI Survey 16 von BARC von seinen Kunden für hervorragende Leistungen gewürdigt und erzielte Bestbewertungen in einer Reihe maßgeblicher Kategorien.

Dieses Jahr erscheint der zweijährliche BARC Score, ein umfassender Report zur Analyse der führenden Anbieter von Enterprise Business Intelligence-Plattformen.

„In Anbetracht des Funktionsumfangs und der Unterstützung vielfältiger Einsatzszenarien in Unternehmen in einem integrierten Produkt sowie der immer stärkeren Marktpositionierung ist Pyramid Analytics bestens für Wachstum aufgestellt“, so Larissa Seidler, Senior Analyst bei BARC.

Der BARC Score Business Intelligence für Enterprise BI-Plattformen bewertet Anbieter nach zwei Dimensionen: Leistungsfähigkeit des Produktportfolios und Marktposition. Die Kategorie Leistungsfähigkeit des Produktportfolios umfasst Produktfunktionen und Infrastruktur sowie Produktportfoliointegration und -reife. Die Bewertung der Marktposition umfasst die Aspekte Produktstrategie, Kundenzufriedenheit, Vertriebsstrategie, Finanzen, geografische Abdeckung, Ökosystem, Marketingstrategie und Organisationsstruktur.

Der BARC Score Business Intelligence für Enterprise BI-Plattformen hebt eine Reihe bedeutender Alleinstellungsmerkmale von BI Office hervor:

– Nachverfolgung und Teilen für den gesamten Lebenszyklus von Inhalten: Durch die Entkopplung der Geschäftslogik und Visualisierungen vom Datenmodell ermöglicht BI Office es Anwendern, benutzerdefinierte Berechnungen und Datensätze zur unternehmensweiten Wiederverwendung freizugeben. Wenn Änderungen der Logik erforderlich sind, werden automatisch alle Inhalte aktualisiert, auf die sie sich bezieht – von Dashboards bis zu Berichten. Benutzer können eine einmal erstellte Logik auf dem Server speichern und dann per Verweis einbeziehen, anstatt sie in Dokumente einzubetten, die isoliert auf einem Desktop oder in einem Dateifreigabesystem abgelegt sind.

– Dynamischer Text für aussagekräftiges Data-Storytelling: Die dynamischen Textfunktionen von BI Office ermöglichen optimiertes Storytelling. Benutzer können datenbasierte Texte erstellen, die sich entsprechend der benutzerdefinierten Regeln ändern. Somit können sämtliche Anwender Berichte basierend auf kontextbezogenen Interaktionen mit Daten anlegen, die als Informationsgrundlage für fundiertere Entscheidungen und smartere Vorgehensweisen dienen.

– Ganzheitliche Analyse-Plattform. BI Office bietet Self-Service-Funktionen für jegliche Art von Endbenutzer. Es umfasst Advanced Analytics-Funktionen wie Forecasting, Clustering und Predictive Modeling, die von sämtlichen Benutzern – unabhängig von technischem Knowhow, genutzt werden können. Mit BI Office zielt Pyramid Analytics auf erhöhte Flexibilität unter Wahrung von Verwaltbarkeit und Sicherheit.

„Wir freuen uns über die ausgezeichnete Bewertung im BARC Score im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des Produktportfolios von Pyramid Analytics, denn diese Dimension bewertet, wie gut das Produkt auf Kundenanforderungen abgestimmt ist“, so Omri Kohl, Mitgründer und CEO von Pyramid Analytics. „Die Bewertung bestärkt uns in unserer Strategie, Enterprise-valide Funktionen bereitzustellen, und die Anerkennung dafür von BARC zu erhalten, ist großartig.“

Weitere Informationen zu den Ergebnissen von Pyramid Analytics im BARC Score Business Intelligence-Report für Enterprise BI-Plattformen finden Sie auf dieser Seite. Um mehr über das Abschneiden von Pyramid Analytics beim BI Survey 16 zu erfahren, besuchen Sie unsere Website, die sowohl eine Zusammenfassung als auch ein Einzelreport zu Pyramid Analytics zum Download bereithält.

Pyramid Analytics ist ein führender globaler Anbieter einer Business-Analyseplattform, mit der Einzelpersonen – ob Power-User, Wissensarbeiter oder Entscheidungsträger – ihr Unternehmen zur datengesteuerten Organisation verwandeln können. Als umfassende webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit zentraler Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – vor Ort wie auch in der Cloud. Die Teams von Pyramid Analytics sind in Geschäftszentren weltweit tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pyramidanalytics.com, indem Sie uns auf Twitter unter @PyramidAnalytic folgen oder sich auf LinkedIn mit uns verbinden.

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Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung:  Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden.

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können.

Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit

– Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen.

– Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“

Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“

Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, in dessen Fokus die Erforschung und der Transfer von innovativen Softwaretechnologien in die Wirtschaft steht. Der Weg der Ausgründung soll nun intensiviert, professionalisiert und strukturiert werden. Der Inkubator wird direkt im InfAI, im Zentrum Leipzigs entstehen. Aktuell werden drei Startup Teams unterstützt.

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Das Institut für Angewandte Informatik fördert als
An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und
Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und
Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Das
InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der
Gründung 2006 zahlreiche nationale und internationale Forschungs-,
Industrieprojekte und Transferprojekte.

Der TGFS
(Technologiegru?nderfonds Sachsen) stellt technologieorientierten
Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur
Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. aufgelegt
und im Ma?rz 2016 auf mehr als 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen
des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gru?nder und
Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software fu?r
Gescha?ftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie
Umwelt- und Energietechnik angeho?ren. Der TGFS richtet sich an junge
Unternehmen mit Sitz oder Betriebssta?tte in Sachsen. www.tgfs.de

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