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OSIsoft veröffentlicht eine neue Edition des PI Integrators for Business Analytics –

für eine weitere Reduzierung von Kosten, Komplexität und benutzerspezifischer Codierung von industriellen Analytik-Funktionen

OSIsoft veröffentlicht eine neue Edition des PI Integrators for Business Analytics -

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren und Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Anwendung bereitet bereitet Betriebsdaten für das Training von maschinellen Lernalgorithmen auf Microsoft Azure auf und liefert deren Ergebnisse an Entscheidungsträger

OSIsoft, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, hat heute eine neue Edition des PI Integrators for Business Analytics veröffentlicht. Das Unternehmen will damit Kosten und Komplexität industrieller Analytik senken und die Lücke zwischen Betrieb und IT zu schließen.

Die Advanced Edition des PI Integrators for Business Analytics wurde um Datenstreaming-Funktionen erweitert und kann bei Änderungen aktualisierte Daten unmittelbar sowohl an Microsoft Azure als auch an Module für die Stream-Verarbeitung, Data Lakes, Data Warehouses oder auch an mehrere Cloudplattformen liefern. Dank Streaming-Updates können Datenwissenschaftler und maschinelle Lernalgorithmen mit umfassenden aktuellen Datensätzen arbeiten, was eine bessere Entscheidungsfindung und ein kontinuierliches Algorithmus-Training ermöglicht.

Mit der Advanced Edition des PI Integrators for Business Analytics Edition kann ein Hersteller Leistungsdaten von Tausenden Geräten streamen, die vom PI System kontrolliert und gespeichert werden. Durch die Integration mit dem Microsoft Azure IoT Hub können Streaming-Daten zur kontinuierlichen KI-Modellierung für prädiktive Analysen und zur Analyse der finanziellen Auswirkungen von Änderungen in der Lieferkette verwendet werden.
„Es kann Tage oder sogar Wochen dauern, bis große Datenmengen für die Analyse vorbereitet sind. Die Advanced Edition des PI Integrators for Business Analytics kann das auf ein paar Minuten reduzieren,“ sagt Chris Nelson, Vice President Engineering bei OSIsoft. „Indem sie die lästige Arbeit der Datenaufbereitung abnimmt, ebnet die PI Integrator-Technologie den Weg für Menschen, die mit industrieller Analytik experimentieren und letztendlich ihre Arbeitsabläufe verändern wollen. „Darüber hinaus kann sichergestellt werden, dass Organisationen mit einer ‚einzigen Version der Wahrheit“ arbeiten, da alle Daten über mehrere Ziele und Plattformen hinweg synchronisiert werden.

Datenaufbereitung: die Achillesferse des digitalen Wandels
Betriebs- und Maschinendaten sind wesentliche Bestandteile des digitalen Wandels. Leider kann es viel Aufwand erfordern, sie nutzbar zu machen. So schätzt Kevin Prouty, Group VP bei IDC Energy and Manufacturing Insights, aufgrund seiner Erfahrung als Fabrikleiter und Ingenieur, dass Datenwissenschaftler 80% ihrer Zeit mit der Datenaufbereitung verbringen. Dies hat unter anderem zur Folge, dass weniger als 5% der gesammelten operationellen Daten effektiv für die Verbesserung der Betriebsabläufe genutzt werden.

„Operationelle Daten aus einem Industriebetrieb unterscheiden sich fundamental von herkömmlichen IT-Daten. Dies ist eine der unbequemen ‚Entdeckungen‘, die IT-Abteilungen mit dem digitalen Wandel machen,“ meinte Prouty. „Wie OSIsoft mit seinem Azure-Support demonstriert, müssen Datenhistoriker ihre eigenen Fähigkeiten ausbauen, wenn sie ihre Kunden in eine digital veränderte Welt einbinden möchten,“ erklärte Prouty.

Kunden und Einsatzszenarien
OSIsoft hat die PI Integratoren 2015 eingeführt, um Zeit, Kosten und Komplexität zu reduzieren, wenn es darum geht, operationelle Daten aus Produktionsanlagen, chemischen Reaktoren und anderen Geräten in Industrieanlagen und Versorgungsunternehmen – in Unternehmensanwendungen und Cloud-basierte Analysen einzubeziehen. PI-Integratoren bereinigen, erweitern, formatieren und übersetzen Daten, so dass Informationen von anderen Plattformen genutzt werden können. PI-Integratoren helfen auch bei der Integration von Erkenntnissen in den Betrieb, damit Unternehmen die Vorteile der Analytik nutzen können.

Viele OSIsoft-Kunden setzen die PI Integratoren und Integrationstechnologien für die Bereitstellung von operationellen Daten an Microsoft Azure, Hadoop, ESRI ArcGIS, SAP HANA, Oracle und andere Plattformen bereits ein. Zu den Kunden, die von den PI Integrator-Technologien profitieren, gehört auch CEMEX, der weltweit größte Zementhersteller. Dort konnte man die Zeit für das Extrahieren und die Aufbereitung von Daten von mehr als 70 der weltweiten Standorte für die Analyse in SQL Server von mehr als 744 Stunden auf weniger als fünf Minuten senken. Die Deschutes Brewery konnte die Produktionszeit für verschiedene Biere reduzieren, indem sie mit dem PI System die Daten an Azure übergab und die Fermentationszyklen analysierte.

Die 2016 veröffentlichte Standard Edition des PI Integrators for Business Analytics bereitet im Batch-Modus Daten auf und übersetzt diese für Unternehmensanwendungen. Die neue Advanced Edition wartet mit deutlich höherer Leistung auf, um den Prozess für Trainingsalgorithmen zu beschleunigen und Analytik-Funktionen zu ermöglichen, die mit den aktuellsten Datenaufzeichnungssystemen arbeiten.
„Dies ist ein spannendes Beispiel für eine wirklich funktionierende intelligente Fabrik. Die fortschrittlichen Lösungen von OSIsoft sorgen für einen agilen Fluss von Daten zu Erkenntnissen und schließlich zu Aktionen,“ kommentierte Caglayan Arkan, General Manager Worldwide Manufacturing bei Microsoft. „Dieser Fluss verbindet Menschen und Maschinen mit Unternehmensprozessen, was für rasche und fundierte Entscheidungen entscheidend ist.“

Das PI System
Das PI System von OSIsoft erfasst die umfangreichen Datenströme von Sensoren, Maschinen und anderen Geräten und verwandelt diese in aussagekräftige Echtzeit-Einblicke, indem es unter anderem Kontextualisierung, Metadaten, Ereignisalarme, Asset Frameworks (z. B. digitale Zwillinge) und Visualisierung hinzufügt. Das PI System dient einerseits als System für die Aufzeichnung von betrieblichen Abläufen – es erzeugt ein genaues, detailliertes Abbild von Abläufen, die sich über Jahrzehnte erstrecken können – und andererseits als Umgebung für eine datenbasierte Entscheidungsfindung.

Kunden haben das PI-System genutzt, um verheerende Geräteausfälle zu prognostizieren und zu verhindern, Energiekosten in Millionenhöhe zu reduzieren, die Kosten für medizinische Tests zu senken und den Geschmack von Bier zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Laboren, im Bahnwesen, in der Pharmaproduktion, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Es hilft Menschen dabei, wichtige Geschäftsentscheidungen zu treffen.
Weltweit bewältigt das PI System mehr als 1,6 Milliarden Datenströme, wobei sich einige Kunden mit mehr als 25 Millionen einzelnen Datenströmen konfrontiert sehen.

Der PI Integrator for Business Analytics beschleunigt die Extraktion von operationellen Daten für die Verwendung in anderen Anwendungen effektiv, ohne dass „Live“-Vorgänge beeinträchtigt würden. Kunden, die sofort von den zusätzlichen AWS-Funktionen des PI Integrators for Business Analytics profitieren möchten, können an einer CTP-Veranstaltung (Community Technology Preview) teilnehmen.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Standorten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Studie: Data Stewardship als Wegbereiter der Analytik

Viele Unternehmen setzen bei Data Governance Datenbanklösungen und Tools zur Datenintegration ein

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, hat die in Kooperation mit BARC durchgeführte Studie zum Thema „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ vorgestellt. Das objektive Analystenhaus untersuchte bei einer DACH-weiten Umfrage die Relevanz von Daten sowie eines effizienten Datenmanagements für BI (Business Intelligence) und Analytik. Weiterer Kooperationspartner der BARC-Studie war Ab initio. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen befinden sich auf dem Weg hin zur Etablierung einer Data Stewardship, noch mehr Unternehmen sehen den Bedarf, handeln aber noch nicht.

Nutzbarmachung von Daten

Für Unternehmen ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen bei der effizienten Nutzung ihrer enormen Datenmengen: Da der Bedarf nach analytischer Datennutzung zunimmt, gleichzeitig aber der Zugriff auf den in Silos verteilten Daten in Unternehmen meist nur schwer zu bewerkstelligen ist, wird die Datenqualität zu einem essentiellen Schlüsselfaktor. Ein wichtiger Baustein, um Daten zu beherrschen und diese als Produktionsfaktor effizient nutzen zu können, sind klar definierte Data Governance Rollen in Unternehmen. Unter dem Begriff Data Governance werden alle Steuerungsmaßnahmen zusammengefasst, die den Schutz und die Verwaltung unternehmenseigener, korrekter und vertrauenswürdiger Daten betreffen.

Die von BARC, MarkLogic und Ab initio durchgeführte Studie „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ untersuchte den Status quo, die Pläne und den Nutzen von Data Governance Rollen wie Data Stewardship und Data Owner für die Analytik. Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer DACH-weiten Umfrage unter 216 Datenmanagement und BI Experten, 88% davon in Deutschland. 83 % der befragten Unternehmen haben mehr als 250 Mitarbeiter.

Hauptziel hohe Datenqualität

Als einen der wichtigsten BI-Trends in diesem Jahr haben die BARC Spezialisten der Studie zufolge das Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement ausgemacht. Qualitätsgesicherte und korrekte Daten sind die Basis für Analytik – entsprechend sind sie auch das Hauptziel bei der Einführung von Data Governance- Rollen wie Data Stewardship und Data Owner. So geben 78 % der Befragten an, der Aufbau einer verlässlichen und konsistenten Datenbasis für Analytik sei das wichtigste Ziel, gefolgt von 55 %, die eine Verbesserung der Analyseergebnisse durch bessere Datenqualität verfolgen. 52 % sehen als wichtigstes Ziel die Schaffung eines Single Point of Truth für Stammdaten an.

Data Stewardship wenig etabliert

Auch wenn den Unternehmen die Bedeutung der Datenqualität bewusst ist, den meisten steht noch ein weiter Weg bevor. Das ergab die Frage nach der bereits erfolgten Umsetzung von Data-Governance-Rollen in Unternehmen. Zwar haben bereits viele Organisationen strategische Maßnahmen zur Unterstützung der Analytik ergriffen. So wurde bereits in 65% der Unternehmen die Rolle eines oder mehrerer Business Analyst bzw. Data Analyst etabliert und jeweils 40% haben die Rolle des Data Owner und Data Architects eingeführt.

Aber lediglich 13% der Unternehmen verfügen bislang über die Rolle des Data Stewardship. „Das deutet auf eine mangelnde operative Umsetzung hin,“ so Dr. Stefan Grotehans, Director Sales Engineering DACH bei MarkLogic. „Auch diese Unternehmen müssen das letzte Stück des Weges gehen, um ein gut funktionierendes, vertrauenswürdiges Datenmanagement zu realisieren. Denn erst wenn Daten qualifiziert und sinnstiftend zueinander in Beziehung gesetzt werden, ist die notwendige Datenqualität gegeben, um Mehrwert mit Daten zu generieren und entsprechend tatsächlich neue Geschäftsmodelle entwickeln zu können.“

Datenbank-Technologie häufig im Einsatz

Um die Umsetzung und Etablierung der Rolle des Data Stewardship möglichst reibungslos zu meistern, setzen die meisten Unternehmen auf spezialisierte Software für Data Governance: 68% nutzen dafür Datenbanken, gefolgt von 61%, die BI Werkzeuge einsetzen. Jene Unternehmen, die aktuell die Einführung von Data Stewardship planen, gaben an, zukünftig zu 65% Werkzeuge für die Datenintegration, zu 49% Werkzeuge für das Stammdatenmanagement und zu 44% Werkzeuge für das Metadatenmanagement zu verwenden. „Eine schnelle und einfache Datenintegration ist und bleibt ein zentraler Punkt, den es zu lösen gilt. Der Einsatz einer passenden Datenbanktechnologie wie beispielsweise MarkLogic kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein,“ ergänzt Dr. Stefan Grotehans.

Stolperstein Managementunterstützung

Bleibt die Frage nach den Hemmnissen für die noch schleppende Etablierung von Data Stewardship in Unternehmen. Was ist die größte Herausforderung, der sich Unternehmen stellen müssen, wenn sie Daten für die Analytik richtig nutzen wollen? Das Ergebnis ist eindeutig: 62% der Befragten sehen in der Etablierung von organisatorischen Maßnahmen die größte Hürde. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass 58% angeben, die fehlende Managementunterstützung und die aktuelle Kultur, die den Umgang mit Daten ermöglicht, sei die Hauptursache. 44% sehen in der Anschaffung zusätzlicher Technologien ein Problem.

Expertise von BARC

„Datenqualität, die über BI hinausgeht, erfordert eindeutig den Einsatz dezidierter, datenzentrischer Rollen ohne spezifischen Verwendungszweck – das zeigen die Ergebnisse unserer Studie. Kurzum: Wer Daten effizient nutzen will, muss etwas dafür tun“, weiß Dr. Stefan Grotehans. Die Einführung von Data Governance ist ein komplexes Thema, das Ressourcen und Geld kostet. Es muss im Rahmen eines Plans strukturiert, priorisiert und sukzessive abgearbeitet werden.
Als wichtigsten Erfolgsfaktor für die Umsetzung einer erfolgreichen Daten- sowie BI/ Analytikstrategie lässt sich klar die Unterstützung durch das Management definieren. Deshalb gilt es, im Unternehmen fach- und abteilungsübergreifend für Datenqualitätsmaßnahmen zu werben.
Bei der operativen Umsetzung von mehr Datenqualität im Unternehmen übernimmt Data Stewardship eine wichtige Rolle. Datenmanagement- und Data Governance-Software sowie Werkzeuge für die Datenintegration wie z.B. entsprechende Datenbanklösungen, unterstützen diese Rolle.

Die Studie steht hier zum Download bereit:
https://barc.de/Artikel/data-stewardship-wegbereiter-fur-analytik

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.

© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic.

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Computer IT Software

Moderne Planungslösungen für die digitale Transformation – Live auf der Jedox Roadshow 2018

Moderne Planungslösungen für die digitale Transformation - Live auf der Jedox Roadshow 2018

Jedox Roadshow 2018

Softwareanbieter Jedox AG reist zu acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um Kunden und Interessenten moderne Lösungen für Planung, Analyse und Reporting zu präsentieren.

Die Jedox AG, führender deutscher Anbieter von Enterprise Planning- und Business Intelligence-Software, hat die Termine seiner diesjährigen Roadshow bekanntgegeben: An acht Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Interessenten aus Finanzcontrolling und anderen Fachabteilungen einen Rundumblick auf moderne Lösungen für die Digitalisierung von Unternehmensplanung, -reporting und -analyse erhalten. Die Roadshow-Veranstaltungen sind kostenfrei und halten ein kompaktes Programm mit Kundenvorträgen, Live-Präsentationen sowie einer Vorstellung der neusten Software-Generation „Jedox 2018.1“ bereit. Unter dem Motto „Eine Plattform – Grenzenlose Möglichkeiten“ lädt Jedox am 11. April 2018 zum Roadshow-Auftakt nach Freiburg/Breisgau, dem Hauptsitz des Softwareanbieters, ein.

Auch 2018 geht die Jedox AG auf Roadshow-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz: Fachanwender aus Controlling und anderen Abteilungen werden durch ein abwechslungsreiches Programm geführt und erhalten dabei praxisrelevante Informationen, wie sie die Jedox Software bei der digitalen Transformation unterstützt und Prozesse im Bereich Datenanalyse, Berichtswesen und Planung vereinfacht. Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltungen erfahren Teilnehmer, wie operative und strategische Planung mit vordefinierten Jedox Modellen flexibel umgesetzt und individuell erweitert werden kann. Dabei stehen u.a. eine treiberbasierte Vertriebsplanung, integrierte Workflows, rollierende Forecasts und Szenario-Analysen im Vordergrund, die in Live-Präsentationen direkt umgesetzt werden.

Kundenerfolge und Jedox-Best Practices

Weiterer Programmpunkt ist die Präsentation konkreter Anwendungsszenarien durch namhafte Kunden, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Einsatz der Jedox-Plattform berichten. Interessenten können in Kundenvorträgen – wie etwa des Logistikers IFCO Systems GmbH und der Immobiliengruppe wbg Nürnberg – mehr darüber erfahren, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit Jedox maßgeblich optimieren konnten.

„Die digitale Transformation verändert Unternehmen und klammert dabei keine betriebliche Funktion aus. Ob Planung, operatives Geschäft, Vertrieb, Personal oder Finanzcontrolling – die Jedox Roadshow bietet Anwendern und Interessenten aller Abteilungen die Möglichkeit, die Vorteile einer effektiven Unternehmensplanung mit Jedox kennenzulernen und auszuschöpfen“, sagt Niklas Panzer, Director Sales DACH der Jedox AG. „Wir freuen uns ganz besonders, die Highlights unserer neuesten Software-Version „Jedox 2018.1″ vorzustellen“, so Panzer weiter.

Die Roadshow beginnt am 11. April 2018 in Freiburg. Weitere Termine folgen in:

– Frankfurt (12. April 2018)
– Berlin (17. April 2018)
– Hamburg (18. April 2018)
– Düsseldorf (19. April 2018)
– München (24. April 2018)
– Wien (25. April 2018)
– Zürich (26. April 2018)

Mehr Informationen über die halbtägige Event-Reihe, das Programm, die Sprecher sowie die kostenfreie Anmeldung finden Sie unter: www.jedox.com/de/jedox-roadshow

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 2.300 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen via Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 200 zertifizierten Business-Partnern. Die unabhängigen Analysten Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion auf www.jedox.com

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79098 Freiburg im Breisgau
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Der Erfolg oder Misserfolg vieler Unternehmen hängt heute mehr denn je von effizienten Prozessen ab. Immer härter werdender Wettbewerb und steigender Kostendruck in den operativen Betriebsbedingungen erzwingt geradezu optimierte Abläufe: einerseits um Kosten zu senken, aber ebenso um zusätzliche Erträge zu generieren. Die Analyse von Prozessen und deren Simulation bilden die entscheidenden Grundlagen, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen. Die Mitarbeiter der ProSim GmbH, ansässig in der Schweiz, sind Experten, wenn es um Simulationsprojekte und Datenanalyse geht.

An den Standorten Lipperswil und Sargans befassen sich die Spezialisten von ProSim tagtäglich mit Prozessen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Denn effiziente Abläufe sind nahezu überall unerlässlich. Das ist auch der Grund, warum die Kunden von ProSim aus den verschiedensten Branchen kommen: vom Anlagen- und Maschinenbau über Logistik bis hin zu Küchenherstellern und Dienstleistern. Selbst die betrachteten Prozesse sind sehr heterogen: ob in der Produktion, bei der Beschaffung oder im Vertrieb. ProSim definiert mittels ausführlicher Datenanalysen die spezifischen Anforderungen an den jeweiligen Ablauf und überprüft anschliessend mittels Simulation verschiedene Lösungen.

Datenanalyse – innovativ mit „Data Mining“ und „Machine Learning“

Die Datenanalyse bildet die Grundlage für jede Prozesssimulation. Dabei werden detaillierte Auswertungen anhand der vorhandenen Prozess- und Kundendaten generiert. Daraus können anschliessend die Anforderungen an die Prozessplanung abgeleitet werden und es lässt sich erkennen, wo Verbesserungen ansetzen könnten oder sollten. Für die zugrunde liegenden Analysen werden anerkannte mathematisch-statistische Verfahren genutzt, die es ermöglichen, auch grosse Datenmengen mit vermeintlich wenig Aussagekraft zu untersuchen, optimal und lösungsorientiert aufzubereiten und daraus Wissen zu generieren. Neben altbekannten Verfahren wie Regressionsrechnung und Zeitreihenanalyse wendet ProSim auch hoch innovative Methoden wie „Data Mining“ und „Machine Learning“ an. Beim „Machine Learning“ wertet ein Algorithmus bestehende Daten aus und generiert daraus Erkenntnisse. Er erkennt Muster und Gesetzmässigkeiten in den analysierten Daten und dies kann, abhängig vom Algorithmus und der Datenbasis, beispielsweise für Diagnoseverfahren, Prognosen, Bilderkennung, Kundensegmentierung etc. eingesetzt werden.

Prozesssimulation – Prozesse testen, ohne den laufenden Betrieb zu stören

Bei der Prozesssimulation geht es darum, mögliche Effekte, die sich aus der Umsetzung von neu definierten Anforderungen für Prozesse ergeben können, virtuell „durchzuspielen“. Da die Wirkungszusammenhänge oft sehr komplex sind, lassen sich solche Auswirkungen nicht immer ohne Weiteres vorhersehen. Mittels Prozesssimulation kann man sich einer Optimallösung schrittweise nähern. Die Simulation besitzt dabei den Vorzug, dass (noch) nicht in die realen Prozesse eingegriffen werden muss, wie es sonst bei Pilotversuchen oder Testläufen der Fall ist. Sie führen vielfach zu Störungen und verursachen hohe Kosten für den jeweiligen Betrieb. Durch die Prozesssimulation ist es darüber hinaus möglich, Langzeitauswirkungen zu betrachten – im Realtest ist das in der Regel nicht möglich. Auf diese Weise können Fehler lange im Vorhinein vermieden werden, da die Prozessplanung von Anfang an auf einer sicheren Grundlage steht.

ProSim – der beste Weg für Prozessoptimierung

Mit modernen Verfahren wie „Machine Learning“ und individuellen Simulationen bietet ProSim seinen Auftraggebern einen echten Mehrwert. Zahlreiche Kunden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich bestätigen das gerne.

Mit ProSim als Partner an der Seite ist es möglich:

– Zusätzliches Wissen aus Daten zu generieren – zum Beispiel mittels „Machine Learning“
– Fundierte und passgenaue Informationen für Entscheidungen zur Prozessoptimierung zu gewinnen
– Nachhaltige Kostenersparnisse durch den Verzicht auf reale und fehlerlastige Testläufe und Pilotversuche zu erzielen
– Schwachstellen in Abläufen frühzeitig zu erkennen
– Prozessbasierte Kostensenkungs- und Ertragspotenziale optimal zu nutzen

Informationen über die Firma ProSim und die Dienstleistungen finden Sie auf der Internetseite und www.prosim.ch.

Über ProSim
Die Mitarbeiter von ProSim an den Standorten Lipperswil und Sargans sind Experten für Prozesssimulation und Datenanalysen. Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrung wird von Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen in der Schweiz, Deutschland und Österreich in Anspruch genommen und in allen Bereichen eines Unternehmens eingesetzt.

Kontakt
ProSim GmbH
Patrick Kehrli
Poststrasse 28
8564 Lipperswil
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Computer IT Software

5-jähriges Jubiläum der Big Data-Partnerschaft von Consist und Splunk

Vor fünf Jahren entdeckte Consist die Business Intelligence-Plattform für den DACH-Markt

5-jähriges Jubiläum der Big Data-Partnerschaft von Consist und Splunk

Einer der Milestones: Boss of the SOC Award für Consist in 2017. Quelle: Splunk Inc.

Kiel – Was als Pionierleistung begann, hat sich im Laufe der zurückliegenden fünf Jahre zu einer regelrechten Erfolgsstory entwickelt. Nachdem Consist als erster IT-Dienstleister Splunk am DACH-Markt einsetzte, etablierte sich die innovative Big Data-Plattform aus San Francisco schnell als marktführende Lösung für IT Operations Analytics.

Beide Kooperationspartner verbindet seit Ende 2012 der Anspruch, eine technologische Lösung einzusetzen, die Daten-Infrastrukturen vollständig abbilden kann und flexibel anpassbar ist an sich weiterentwickelnde Geschäftsprozesse. Die Splunk-Technologie ermöglicht es Unternehmen, sowohl Echtzeit- als auch historische Maschinendaten zu überwachen, zu durchsuchen, zu analysieren, visualisieren und in Handlung umzusetzen. IT-Betriebskosten können so reduziert, Sicherheitsrisiken vermieden und die Transparenz betrieblicher Prozesse erhöht werden.

Die enorme Leistungsfähigkeit von Splunk bei der ununterbrochenen Datengenerierung und -auswertung überzeugte nicht nur Consist. Auch die Splunk Inc. honorierte die Arbeit der hochqualifizierten Spezialisten von Consist mit der Wahl zum „Partner of the Year 2013“. Milestones der Kooperation sind in einer kleinen Sonder-Broschüre zusammengefasst und auf www.consist.de/splunk abrufbar. Weitere werden sicher in den nächsten Jahren folgen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
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Computer IT Software

Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

Mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen in neuer MAXQDA-Version: MAXQDA 2018

VERBI GmbH veröffentlicht die neue Version von MAXQDA, ihrer Software zur Analyse unstrukturierter (qualitativer) Daten wie Interviews, Social Media Daten und PDF-Dateien. MAXQDA 2018 enthält sieben neue Analysetools und mehr als 60 neue Funktionen und Verbesserungen.

MAXQDA gehört zu den weltweit führenden Softwareprogrammen für die qualitative und Mixed-Methods-Datenanalyse. Das Programm wird in Universitäten, Consulting-, Marktforschungsunternehmen und Forschungsinstituten eingesetzt und unterstützt Forschende beim Erfassen, Organisieren, Analysieren, Visualisieren und Veröffentlichen Ihrer Daten.

Eine Auswahl wichtiger Neuerungen in MAXQDA 2018:

– Twitter-Statistiken: Erweiterung Analysemodus für Tweets mit vielen Filteroptionen und automatischer Diagrammerstellung
– Survey-Antworten Kategorisieren: Fokussierter Analysemodus für die schnelle Auswertung von Antworten auf offene Survey Fragen
– Code-Kombinationen: Erweiterte Analyse des gemeinsamen Auftretens von Codes auf bis zu sechs Ebenen
– Gruppenvergleiche: Qualitative und quantitative Übersichten zum Vergleich der Codierungen von Gruppen
– MAXMaps 2.0: Vollständig überarbeitetes Mappingtool, vier zusätzliche automatische Konzept-Modelle und erweiterte Import- und Darstellungsmöglichkeiten für Grafiken und MAXQDA-Elemente
– Paraphrasieren: Das Datenmaterials kann direkt im Material sichtbar in eigenen Worten paraphrasiert werden
– Smart-Coding Tool: Eine fokussierte Codieransicht, um Datenabschnitte schnell und übersichtlich zu codieren
– Ribbon-Menü: Im neuen Ribbon-Menü sind alle Funktionen thematisch geordnet und mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (per Tooltip) erläutert
– Transkriptionsverbesserungen: Selbst definierbare Tastenkürzel, fokussierte Transkriptionsansicht, automatische Beschriftung bei Sprechwechseln

Erfahren Sie mehr über die neuen Funktionen: www.maxqda.de/neu-in-maxqda-2018

Mit dem Release von MAXQDA 2018 launcht VERBI auch eine komplett überarbeitete Webseite Auf www.maxqda.de stehen unter anderem umfangreiche kostenlose Lernmaterialien, Video-Tutorials und eine ausführliche Online-Dokumentation zur Verfügung.

MAXQDA ist eines der führenden Softwareprogramme für die qualitative und Mixed Methods-Datenanalyse für Mac und Windows. Das Programm wird seit 1989 weltweit von Instituten, Firmen und Universitäten genutzt.

Die VERBI Software. Consult. Sozialforschung GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und vertreibt seit 1989 die qualitative Datenanalysesoftware MAXQDA (Windows/Mac) und deren mobile Begleitapp MAXApp (iOS/Android)

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Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

Energiemanagement Software econ3 mit erweiterter ISO 50001 Unterstützung und Integration von Produktionsdaten

econ3 zeigt den Gesamt-Energieverbrauch (in MWh) und den Verbrauch pro produziertem Stück. (Bildquelle: econ solutions)

Um Energiemanager bei der Umsetzung der ISO 50001 künftig noch besser zu unterstützen, hat die econ solutions GmbH ihre bewährte Energiemanagement Software econ3 mit neuen Funktionen ausgestattet. Hinzu kommen hilfreiche Funktionen für Produktionsleiter.

Das neue Maßnahmen-Tool gibt eine Übersicht über alle umgesetzten Optimierungsmaßnahmen und ermöglicht die Detailerfassung und -dokumentation. Jede Maßnahme wird mit Start- und Endtermin, Status, Kosten und erwarteten Einsparungen geführt. econ3 liefert dazu eine grafische Vorher-Nachher-Betrachtung, indem die Software die Messwerte vor und nach Durchführung der Maßnahme gegenüberstellt. So ist die Erfolgskontrolle auf einen Blick möglich – sowohl für die Geschäftsleitung als auch den Auditor. Alle Maßnahmen können bei Bedarf als PDF-Dokument exportiert werden, entweder einzeln übersichtlich auf einer Seite pro Maßnahme, oder als Gesamtexport.

Alle Verbrauchsberichte sind nun mit der neuen Abweichungsanalysefunktion ausgestattet. Hiermit lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen und in unterschiedlichen Auflösungen auf Stunden-, Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresebene miteinander vergleichen. Die econ3 Energiemanagement Software weist die Veränderung direkt im Bericht in absoluten Zahlen und in Prozent aus.

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Produktion bedient econ3 nun auch die Integration von Produktionsdaten für das Energiemanagement. Mit der Auftrags- und Chargenauswertung kann die Energieeffizienz von unterschiedlichen Aufträgen zu einem Produkt bewertet werden. Die Schichtauswertung bietet Vergleiche zum Energieeinsatz mit dem zeitlichen Bezug zu den Schichten oder Öffnungszeiten.

Erprobt und bewährt
econ3 ist die dritte Generation der Energiemanagement Software von econ solutions, die sich im Einsatz bei mehr als 350 namhaften Unternehmen bereits bewährt hat. Dank einfacher und intuitiver Bedienbarkeit ist sie schnell in das betriebliche Energiemanagement integriert und ermöglicht es Unternehmen, kurzfristig Erfolge bei Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz zu erzielen. econ3 kann mit jedem aktuellen Browser ausgeführt werden. Wie alle econ Komponenten ist sie herstellerunabhängig und basiert auf offenen Standards und Schnittstellen – und entspricht damit den Prinzipien der Industrie 4.0.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Computer IT Software

bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

(Mynewsdesk) bpi solutions und Ascop, ein Systemhaus für Dokumentenmanagement in Hannover, optimieren die Geschäftsprozesse eines ihrer Kunden durch die automatische Auswertung von Rechnungs- bzw. Lieferscheininhalten. Die neue Lösung reduziert die im Rahmen von Prämienprogrammen notwendigen manuellen Arbeitsschritte zur Erfassung von Rechnungs- bzw. anderen Dokumenten deutlich, was zu einer weitgehenden Automatisierung der Bearbeitungsschritte führt.

Der Kunde von Ascop und bpi solutions setzt auf eine zukunftssichere IT-Lösung auf der Basis der Software smartINVOICE der Firma Insiders Technologies für das automatisierte Erkennen und Auslesen von auftragsrelevanten Daten, welche im Rahmen von Prämienprogrammen Verwendung finden. Diese individuell auf die Anforderungen des Kunden eingehende Lösung wurde vom Systemhaus Ascop entwickelt und vom Implementierungspartner bpi solutions umgesetzt. Bereits während der einleitenden Machbarkeitsstudie wurde ein hohes Optimierungspotential erkannt und ein erster Prototyp lieferte weitere wertvolle Erkenntnisse, auf deren Basis die Experten von bpi solutions und Ascop den gesamten Workflow spezifisch an die Bedürfnisse des Kunden angepasst haben. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt werden die im Rahmen verschiedener Prämienprogramme eingelieferten Dokumente mit der neuen Lösung bearbeitet. Nach Abschluss dieser Projektphase sollen weitere Optimierungen vorgenommen werden. Der gesamte Bearbeitungsprozess wird durch ein intelligentes Monitoring und Reporting überwacht.

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Computer IT Software

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

(Mynewsdesk) Ergebnisse des Forschungsprojektes „e³f“

Zum Jahresbeginn 2016 startete ein Forschungsprojekt der ccc software gmbh zusammen mit der Professur für Informationsmanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden. Das Ziel ist es, neue Technologien und Methoden zu erforschen, um Energiedaten automatisiert auszuwerten. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres, doch schon jetzt wurden erste Gespräche zur Fortsetzung geführt. Die ersten Ergebnisse der Forschungen sind nun bereit für die Anwendung.

Die ersten Ergebnisse: Verbesserte Produktionsreihenfolgen und intelligentes Abschalten

Nach über einem Jahr der Entwicklung intelligenter Algorithmen und dem ständigen Übertrag in die Praxis konnten die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes in die Energiemanagementsoftware von ccc implementiert werden.

Während des Projektes wurden die Algorithmen im Einsatz bei Anwendern immer wieder auf ihre Praxistauglichkeit und ihren Mehrwert geprüft. So hilft nun beispielsweise eine „Rüstmatrix“ den Anwendern dabei, unter Berücksichtigung des optimalen Ressourceneinsatzes die richtige Produktionsreihenfolge für ihre Produkte zu finden (siehe Abbildung 1 oben).

Und die bisher erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen: So konnte ein Aluminiumwerk durch den Einsatz der angesprochenen Matrix erkennen, dass durch eine einfache Veränderung der Produktionsreihenfolge Ressourceneinsparungen von bis zu 70% pro Produktwechsel möglich sind.

Ein anderes Beispiel ist eine Break-Even-Analyse für Maschinenstillstände. Anhand eines einfachen Diagramms können die Anwender nun schnell erkennen, wann sich ein Abschalten der Maschine im Stillstand lohnt. Historische Daten können dabei Rückschlüsse über die voraussichtliche Dauer des Stillstands geben. Damit bekommt der Maschinenbediener eine sofortige Entscheidungsunterstützung, ohne sich näher mit den Daten auseinandersetzen zu müssen.

Ein Beispiel: Dauert ein Stillstand in der Regel länger als 6 Stunden, lohnt sich das Abschalten des untersuchten Ofens. Denn das Diagramm (unten) zeigt, dass ab ca. 5,5 Stunden (340 Minuten) ein Neustart weniger Energie als der Leerlauf bzw. Standby-Betrieb verbraucht.

Abbildung 2: Die Break-Even-Analyse zeigt die Stillstandsdauer, ab der sich ein Abschalten lohnt. © ccc software gmbh

„Der Mehrwert für den Anwender ist uns besonders wichtig.“

Für Heike Diebler, Leiterin für Vertrieb und Marketing bei ccc, steht bei solchen Projekten stets der Nutzen für die Anwender im Vordergrund. „Im Zeitalter der Digitalisierung kann man in produzierenden Unternehmen riesige Datenmengen erfassen und analysieren, wenn man das will. Uns ist dabei aber besonders wichtig, dass die Analysen dem Anwender auch einen wirklichen Mehrwert bieten. Im Optimalfall erleichtern sie die tägliche Arbeit unserer Kunden und sparen dabei auch noch Kosten. Die Rüstmatrix und die Break-Even-Analyse sind im Prinzip zwei Optimalfälle. Sie stellen komplexe Sachverhalte übersichtlich dar und der Anwender erkennt schnell, was er wissen muss. Und, was noch wichtiger ist, er kann dieses Wissen schnell in die Tat umsetzen.“

In einem Whitepaper erklärt ccc die vorgestellten Ansätze und weitere neue Möglichkeiten zur Datenanalyse und Optimierung in der Produktion. Das Whitepaper ist auf der Webseite www.ccc-industriesoftware.de/Fachwissen kostenfrei zum Download verfügbar.

Das Forschungsprojekt wird gefördert durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Redaktion: Laura Hörschelmann

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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