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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Was ist Big Data?

Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Was ist Big Data?

Was ist Big Data? Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Big Data bekommt in letzter Zeit sehr viel Aufmerksamkeit und das nicht ohne Grund.Die Technologien zum Analysieren von Big Data haben einen bislang beispiellosen Grad an Genauigkeit erreicht. Algorithmen haben die menschliche Leistung beim Klassifizieren von Daten und dem Entdecken von reproduzierbaren Mustern weit übertroffen. Die Software gestützte Auswertung von Big Data ist daher, aufgrund der großen Datenmengen sowie der sehr komplexen Berechnungen, für viele Unternehmen in den Focus gerückt. Hiermit ist die Analyse von Big Data gemeint. Big Data (Große Datenmengen) fallen heute in fast jedem Unternehmen an, da kein Unternehmen mehr ohne die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Datenbanken auskommen kann.

Die Analyse von Big Data ermöglicht es Potenziale zu Ermitteln. Die Bereiche die von Big Data profitieren reichen vom Qualitätsmanagement und der Produktionsoptimierung bis hin zu Marketing, Forschung und Entwicklung. Auch Bereiche wie Logistik und Controlling ziehen einen messbaren Nutzen aus den zur Verfügung stehenden Daten. Der wirtschaftliche Nutzen der gewonnen Erkenntnisse aus den zur Verfügung stehenden Daten ist für viele Unternehmen enorm.

Der neue Big Data Blog https://blog.meta-data-mining.de/ hilft Ihnen als Informationsquelle zu alle wesentlichen Themen dieser wegweisenden Technologie. Interessante Artikel, News, Anleitungen und Tools für Big Data Interessierte.

Informationen und Berichte zu Big Data. Hilfreiche Artikel zu Themen wie Big Data, Data Mining, Deep Learning und Data Science.

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OVH verschärft seine vertraglichen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten

OVH verschärft seine vertraglichen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten

Am 25. Mai 2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Bei dieser Gelegenheit hat OVH seine Dienstleistungsbedingungen um eine neue Anlage zum Schutz personenbezogener Daten ergänzt.

Im Juli 2017 hat die französische OVH S.A.S ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen bereits im Hinblick auf die DSGVO überarbeitet. Um den Schutz für die personenbezogenen Daten der Kunden weiter auszubauen, hat OVH zusätzlich eine separate Anlage als Ergänzung zu den AGB verfasst.

In der 7-seitigen Anlage, dem sogenannten „Data Processing Agreement“ (DPA oder Auftragsverarbeitungsvertrag), sind sowohl die Verpflichtungen seitens OVH als Auftragsverarbeiter als auch die Pflichten der Kunden als Verantwortliche der Datenverarbeitung (oder ebenfalls als Auftragsverarbeiter, wenn diese wiederum nach Anweisung eines Verantwortlichen handeln) detailliert festgelegt.

Für eine bestmögliche Lesbarkeit hat OVH einen möglichst klar strukturierten und verständlichen Text aufgesetzt. Um Zweideutigkeiten zu vermeiden, hat OVH die Anzahl der Verweise auf andere Dokumente (Verträge, Webseiten etc.) auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus wurden vertragliche Verpflichtungen möglichst präzise festgehalten, damit sich der eigentliche Inhalt nicht juristischen Formulierungen verliert.

Alles in Allem wollte OVH seine Vertragsbedingungen lesbar und transparent halten, ebenso wie die Verpflichtungen zum Schutz und zur Verarbeitung personenbezogener Daten.

Gesetzliche Pflichten
Neben der zusätzlichen Transparenz der Vorgehensweisen von OVH soll diese Anlage auch die regulatorischen Verpflichtungen erfüllen. Sobald Anwender personenbezogene Daten verarbeiten, sind sie dazu verpflichtet, diese Verarbeitung vertraglich mit ihrem Auftragsverarbeiter zu regeln. Somit sind sie dank dieses DPA in der Lage, bereits einen Teil ihrer eigenen Verpflichtungen einzuhalten.

Schließlich heißt es in Artikel 28 der DSGVO „Die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter erfolgt auf der Grundlage eines Vertrags (…)“. Später im selben Artikel wird auch genauestens angegeben, welche Informationen ein solcher Vertrag enthalten muss. Und diese Informationen sind es, die die Anwender in der neuen Anlage nachlesen können.

Strenge Verpflichtungen
Die Anlage stellt die feste Verpflichtung im Umgang mit personenbezogenen Daten dar, die OVH vertraglich an jeden seiner Kunden bindet. Die enthaltenen Verpflichtungen zeigen wiederum die von OVH getroffenen Entscheidungen zum Schutz der Daten seiner Kunden. Hier sind einige der wichtigsten aufgelistet:

1. Keine Wiederverwendung von Daten zu einem anderen als dem ursprünglich angegebenen Zweck
2. Benachrichtigung der Kunden im Fall von Datenschutzverletzung
3. Keine Übertragung von Daten im Rahmen kompatibler Dienste außerhalb der Europäischen Union bzw. außerhalb eines Drittlands, dessen Datenschutzniveau von der Europäischen Kommission nicht als angemessen anerkannt wurde
4. Systematische Einwilligungsanfrage an die Kunden bei Invertragnahme von Auftragsverarbeitern außerhalb der OVH Gruppe, die im Rahmen des eigenen Vertrags Zugriff auf die personenbezogenen Daten der Kunden haben
5. Möglichkeit der Datenreversibilität der bei OVH gehosteten Daten
6. Möglichst umfassende und vollständige Dokumentation, damit jeder OVH Kunde die eigenen Verpflichtungen einhalten kann

Mithilfe dieser Verpflichtungen können Anwender ihre eigene Compliance mit der neuen Verordnung einhalten. Sie wissen zum Beispiel, in welchen Ländern die Daten verarbeitet werden, die sie bei OVH hosten, und können so alle Personen, deren Daten sie speichern und verarbeiten, darüber angemessen informieren.

Außerdem ist es hilfreich, die technischen und organisatorischen Maßnahmen von OVH zu kennen, um den passenden Dienst für ihre Anforderungen bzw. die Bedürfnisse ihrer Kunden zu finden und dabei die Art der Daten und Verarbeitungen zu berücksichtigen.

So sichern sie sich das Vertrauen ihrer Endnutzer und Kunden, indem sie die Transparenz ihres Anbieters im Hinblick auf die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen weitergeben.

Vertragsbedingungen für alle europäischen Kunden
Die Anlage zum Schutz personenbezogener Daten ist seit Inkrafttreten der DSGVO, d. h. seit dem 25. Mai gültig. Sie gilt von nun an für jede neue Bestellung und Verlängerung eines OVH Dienstes.

Das DPA unterstreicht die Entscheidung von OVH, für alle Kunden – egal ob Privatperson, KMU oder Großunternehmen – die gleichen strengen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

Unternehmensgründung taod Consulting GmbH

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

taod: The Art of Data. Kölner Consulting für Datenanalyse und Datenvisualisierung

The Art of Data (taod) geht zum 16. Juli 2018 als eigenständiger Dienstleister für Datenanalyse und Beratung aus der Kölner Digitalagentur kernpunkt hervor. Nach dem konstant zunehmenden Auftragsvolumen der vergangenen zwei Jahre übernimmt die neu gegründete taod Consulting GmbH ab sofort den Geschäftsbereich Data & Analytics.

In Deutschland sind 96% der Unternehmensführer überzeugt, dass eine effektive Daten-Strategie über das zukünftige Wachstum von Unternehmen entscheidet. Ein eindrucksvoller Wert, dem eine andere Tatsache gegenüber steht: In nur ca. jedem fünften Unternehmen sind Know-How und Verständnis für eigene Unternehmensdaten vorhanden. Die IT-lastige Herangehensweise bisheriger Anbieter im Bereich Business Intelligence tut hier ihr Übriges. taod hat sich vorgenommen, diese Hürden abzubauen.

Mit der Gründung reagiert die taod Consulting GmbH auf die steigende Nachfrage nach strategischer Beratung und praktischer Dienstleistung im Bereich Datenanalyse. „In einer datengetriebenen Welt werden immer mehr Entscheidungen auf Basis von Daten getroffen. Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen. Indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden“, so Geschäftsführer Simon Biela. Die Positionierung erfolgt durch einen individuellen Beratungsansatz und ein dediziert kundenzentriertes Leistungsportfolio. Dafür setzt das interdisziplinäre Team von taod auf agile Methoden, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Technologien.

Die Zielrichtung ist klar definiert: Weg von unbequemen Tabellen und Zahlenkolonnen und hin zu verständlichen Visualisierungen und interaktiven Dashboards. Im Gegensatz zu überholten BI-Standards befähigt taod insbesondere Fachabteilungen und vermittelt Expertise, so Simon Biela weiter: „Wir möchten Daten sichtbar machen. Weil wir der Überzeugung sind, dass Erkenntnisse am nachhaltigsten über Visualisierungen transportiert werden. Das ist eine Kunst und unsere Passion, die wir täglich leben“.

Die vielfältigen Kompetenzen von taod bedienen ein breites Anforderungsspektrum: Ob Seminare zum Thema Data-Driven-Thinking, die das ganzheitliche Verständnis für strategische Datenanalyse in Unternehmen fördern oder spezifische Softwarelösungen. Damit vereint taod sämtliche Teilbereiche der modernen Datenanalyse unter einem Dach. Einer der Gründe dafür, dass etablierte Kunden weiterhin gehalten wurden und neue Partnerschaften bereits geschlossen sind.

The Art of Data: Was passiert, ist wichtig. Warum es passiert, ist entscheidend!

Dass Unternehmensdaten wertvoll sind, sollte mittlerweile keine Neuigkeit und kein Geheimnis mehr sein. Aber auch das beste Monitoring bleibt ohne weitsichtige Analyse reine Bestandsaufnahme. Daten wirklich verstehen heißt, strategisch entscheiden können.
taod verfolgt die Mission, unseren Ansatz der ganzheitlichen Datenanalyse auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens auszurichten. Wir sind stolz darauf, Daten sichtbar und intuitiv verständlich zu machen – das ist unsere Kunst.

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Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

IDG-Studie Predictive Analytics 2018

Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen an Bedeutung (Bildquelle: @IDG Research Services)

Heidelberg, 27. Juni 2018 – Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Damit auf Datenanalysen beruhende Vorhersagemodelle wertschöpfend wirken, müssen Firmen einige Hürden überwinden. Eine große Rolle spielt dabei die Qualität der Datenbasis. Das zeigt die Studie Predictive Analytics 2018 der International Data Group (IDG), zu der auch die Zeitschriften COMPUTERWOCHE und CIO gehören. An der Befragung nahmen branchenübergreifend 390 IT-Verantwortliche aus der DACH-Region teil. Datavard ist Partner der Studie.

Predictive Analytics trifft auf Basis von Datenmodellen Vorhersagen über die künftige Entwicklung einer Situation und wird beispielsweise für Absatzprognosen, dynamische Preisgestaltung oder Predictive Maintenance genutzt. Die Ergebnisse der Studie von COMPUTERWOCHE und CIO zeigen, dass die Bedeutung von Predictive Analytics künftig weiter steigen wird. Zwei Drittel (66 Prozent) der Unternehmen gehen davon aus, dass Predictive Analytics binnen drei Jahren für sie wichtig oder sehr wichtig wird. Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Analytics-Projekte umgesetzt, mehr als die Hälfte davon im Bereich Predictive Analytics. Es besteht allerdings auch Nachholbedarf, denn 15 Prozent der großen und ein Drittel der kleinen Firmen planen weder Analytics-Projekte noch haben sie bereits welche umgesetzt. Allerdings sind 60 Prozent der Firmen mit den bisherigen Predictive-Analytics-Maßnahmen und dem Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr zufrieden oder zufrieden.

Als größte Herausforderungen gaben die befragten Unternehmen fehlende Ressourcen im Fachbereich oder in der IT-Abteilung an. Knapp ein Viertel sieht Hemmnisse aufgrund der Komplexität der Analytics-Lösungen, fehlender analytischer Skills im Unternehmen oder der mangelnden Datenqualität.

„Die Ergebnisse der Befragung bestätigen unsere Erfahrungen. Das Ergebnis von Predictive Analytics hängt im besonderen Maße von der zugrundeliegenden Datenqualität ab“, so Daniel Eiduzzis, Solution Architect Analytics bei Datavard. „Deshalb empfehlen wir, im Vorfeld von Predictive Analytics Initiativen zunächst die Datenbasis zu analysieren und eine Data Governance aufzubauen“.

Primäre Antreiber für Analytics-Projekte sind die Optimierung betrieblicher Prozesse und eine bessere Datenbasis für strategische Entscheidungen. Weitere wichtige Motive sind die verbesserte Qualität bestehender Produkte und Dienstleistungen, ein höherer Umsatz, größere Kundenzufriedenheit oder auch die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle.

Die gesamten Studienergebnisse sind hier abrufbar

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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congstar Allnet Flat Aktion: Allnet Flat Tarife mit bis zu 10 GB im Monat

Leistungsvorteil und rabattierte Monatspreise bei Buchung bis Ende August

Köln 25. Juni 2018. Der Mobilfunkanbieter congstar startet ab heute mit einer besonders attraktiven Allnet Flat Aktion in den Sommer. Wer bis Ende August einen der congstar Allnet Flat Tarife online bucht, erhält dauerhaft bis zu 10 GB Datenvolumen monatlich und profitiert zudem von Aktionsrabatten für die congstar Allnet Flat Plus und die Flex-Varianten der beiden Tarife.

Online-Vorteil: 10 GB Datenvolumen ab 25 Euro monatlich
Bei Online-Buchung bis zum 31. August bietet der congstar Allnet Flat Tarif für 20 Euro monatlich dauerhaft 4 GB bei max. 25 Mbit/s statt des regulären Online-Vorteils von 3 GB monatlich. Bei der Allnet Flat Plus stehen bei Online-Buchung im Aktionszeitraum sogar 10 GB bei max. 25 Mbit/s statt 8 GB monatlich zur Verfügung. Außerdem reduziert congstar den Monatspreis der Allnet Flat Plus bei Buchung bis 31. August für maximal 24 Monate auf 25 statt 30 Euro. Als weiteres Highlight der aktuellen congstar Allnet Flat Aktion entfällt – ebenfalls für maximal 24 Monate – der Aufpreis in Höhe von 2 Euro im Monat für die monatlich kündbare Flex-Variante.

Mehr Datenpower durch optionale Highspeed Option
Wer zusätzlich die Surfgeschwindigkeit in seinem Allnet Flat oder Allnet Flat Plus Tarif erhöhen möchte, kann diese mit der congstar Highspeed Option für zusätzlich 5 Euro pro Monat auf max. 50 Mbit/s verdoppeln. Die congstar Highspeed Option lässt sich jederzeit flexibel hinzubuchen und ist monatlich kündbar.

Die congstar Aktionstarife auf einen Blick
Damit bieten die im Rahmen der congstar Aktion gebuchten Allnet Flat Tarife von congstar folgende Leistungen und Konditionen:
-Die congstar Allnet Flat umfasst für 20 Euro im Monat sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante 2 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Online stehen bei Buchung bis Ende August sogar dauerhaft 4 GB monatlich zur Verfügung.
-Bei der congstar Allnet Flat Plus gibt es sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante für 25 Euro im Monat 4 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Nach Ablauf von maximal 24 Monaten kostet die congstar Allnet Flat Plus 30 Euro monatlich. Bei Onlinebuchung im Aktionszeitraum können dauerhaft 10 GB monatliches Datenvolumen genutzt werden.
-Zur congstar Allnet Flat und zur congstar Allnet Flat Plus lässt sich für 5 Euro zusätzlich im Monat die congstar Highspeed Option hinzubuchen. Sie erhöht die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s und ist monatlich kündbar.
-Sowohl bei der congstar Allnet Flat als auch bei der Allnet Flat Plus entfällt in der Flex-Variante der monatliche Aufpreis von 2 Euro für maximal 24 Monate.

Weitere Informationen und Buchung der Allnet Flat Tarife im Rahmen der congstar Allnet Flat Aktion online unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife-vergleich, über die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und im Fachhandel.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Firmenkontakt
congstar GmbH
Timo Wakulat
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
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Lloyd´s Register Informationsveranstaltung DSGVO, ISO 27001- 2018

29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr,Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung  DSGVO, ISO 27001- 2018

www.lrqa.de

Lloyd“s Register Informationsveranstaltung
DSGVO, ISO 27001- 2018
Donnerstag, 29. August 2018
Ort:

Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Veranstaltungsort:

Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Die DSGVO und die ISO 27001 werden thematisch den Schwerpunkt dieser Informationsveranstaltung bilden. Unsere Expertin Joyce van Luijn wird einen praxisorientierten Überblick über die neue Lage im Bereich Datenmanagement geben.
Wann?
29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr
Wo?
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Die erste dynamische WM-Infografik – eine Initiative von ryd

Die erste dynamische WM-Infografik - eine Initiative von ryd

Die WM in Zahlen – eine Initiative von ryd

Es ist unsere Leidenschaft, die Zukunft der Mobilität auf neue und aufregende Weise zu gestalten sowie nachhaltiger und sicherer zu machen. Inspiriert von der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft, beleuchten wir das Thema Mobilität und Sicherheit von einer neuen Perspektive. Während die Freunde über die WM fachsimpeln, hat unser Leser die wirklichen Fakten inklusive Hintergrundwissen in der Hand!
Mit unserer Initiative „Die WM in Zahlen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr“ wollen wir für mehr Bewusstsein auf informative und humorvolle Art und Weise schaffen sowie ein Teil der Lösung sein. In unsere dynamischen Infografik finden sich valide Daten in Bezug auf die letzte Fussballweltmeisterschaft in Brasilien zusammen mit aktuellen ryd Community Daten.
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Wir erschaffen das intelligente Fahrzeug, das Smart-Car, für Jedermann. Für dieses Ziel haben wir ryd entwickelt: bestehend aus der ryd box mit passender ryd app. Als Pioniere und Marktführer vernetzen wir auf diese Weise Automobile – schnell und unkompliziert, unabhängig von Marke und Modell. Durch die innovativen Funktionen von ryd geben wir dem Nutzer ein zukunftsorientiertes und einfaches Werkzeug an die Hand, das dem Autofahrer das Benutzen und Halten von einem Fahrzeug so günstig, einfach und sicher wie möglich macht.

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Neue Version: vRack 3.0 – das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Neue Version: vRack 3.0 - das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Heutige Server arbeiten in Clustern und mit dem Aufkommen von IoT sowie von Microservices-Architekturen besteht ein ständig wachsender Bedarf an Datenaustausch untereinander – und dies idealerweise über ein privates Netzwerk.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden setzt OVH schon seit 2009 die selbst entwickelte Virtual Rack-Technologie (vRack) ein, um Maschinen miteinander zu verbinden. Sie wird verwendet, um eine sichere private Verbindung zwischen Servern innerhalb des gleichen Rechenzentrums und Servern in anderen OVH-Rechenzentren herzustellen. Die vRack-Technologie basiert auf einem physikalischen, dedizierten Netzwerk von OVH. Das heißt, dass sie eine Server-zu-Server Verbindung herstellt, ohne das öffentliche Netzwerk zu nutzen. Höhere Bandbreite, geringere Latenzzeiten und erhöhte Sicherheit sind die Vorteile. Außerdem vereinfacht vRack die Verwaltung der Infrastruktur und bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Wird beispielsweise ein IP-Block einem VLAN zugeordnet, erfolgt das Routing dynamisch innerhalb eines privaten Netzwerks.

Kontinuierliche Verbesserung
vRack wurde im Laufe der Jahre von den OVH-Teams stetig weiterentwickelt und verbessert. Die aktuelle Version 3.0, wurde gründlich überarbeitet: Im Gegensatz zu früheren Versionen basiert vRack 3.0 nicht mehr auf der QinQ-Technologie, sondern auf der VxLAN-Technologie. Diese Änderung hatte mehrere Vorteile, etwa die Anzahl der adressierbaren VLANs. Zusätzlich bietet diese Technologie mit dem Transit von Frames direkt auf Ebene 2 im User Datagram Protocol (UDP) eine VLAN-Segmentierung außerhalb einer einzigen Ethernet-Domäne, so dass der Anwender auch außerhalb der Domäne arbeiten kann. Im Rahmen eines virtuellen Rechenzentrums erweitert das VxLAN auch die Layer-2-Netzwerke erheblich und bietet mehr Flexibilität für Administratoren. vRack arbeitet harmonisch mit privaten Netzwerken zusammen, die nativ in OpenStack Neutron implementiert sind. Dies hat zur Folge, dass vRack 3.0 private Netzwerke, die OVH Public Cloud Instanzen verbinden, über die OpenStack native API verwaltet werden können.

In der 3.0 Version wurde die vRack-Systemarchitektur und die zugrunde liegenden Architekturen komplett überarbeitet mit dem Ziel, einen skalierbareren sowie belastbareren Service anzubieten, der nicht zum „Noisy Neighbor“-Effekt führt (Überkonsum von Ressourcen durch andere Nutzer).

vRack 3.0 basiert auf einer segmentierten Struktur, die aus mehreren verteilten Zellen besteht – es gibt nicht mehr einen zentralen Punkt oder einen einzigen Weg in jeder geografischen Region.

Das vRack-Netzwerk vervielfacht die Austauschpunkte innerhalb von Rechenzentren und verbessert die Bandbreite und Latenzzeit. Beispielsweise stellen zwei Server innerhalb desselben Rechenzentrums direkt eine vRack-Verbindung her, ohne dass ein anderer Standort erreicht werden muss.

Die Segmentierung dieser verteilten Infrastruktur verhindert, dass die Nutzer den „Noisy Neighbor“-Effekt erleben. Da der allgemeine Datenverkehr auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Austauschern verteilt ist, können Administratoren eine Vielzahl von Zellen erstellen, die voneinander unabhängig sind.

vRack 3.0 wird für alle Dedicated Server Produkte (für vRack kompatible Dedicated Server) eingesetzt.

Mehr zur Funktionsweise von vRack unter
https://www.ovh.de/loesungen/vrack/netzwerktechnologien.xml

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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