Tag Archives: daten

Computer IT Software

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Computer IT Software

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

Unternehmensgründung taod Consulting GmbH

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

taod: The Art of Data. Kölner Consulting für Datenanalyse und Datenvisualisierung

The Art of Data (taod) geht zum 16. Juli 2018 als eigenständiger Dienstleister für Datenanalyse und Beratung aus der Kölner Digitalagentur kernpunkt hervor. Nach dem konstant zunehmenden Auftragsvolumen der vergangenen zwei Jahre übernimmt die neu gegründete taod Consulting GmbH ab sofort den Geschäftsbereich Data & Analytics.

In Deutschland sind 96% der Unternehmensführer überzeugt, dass eine effektive Daten-Strategie über das zukünftige Wachstum von Unternehmen entscheidet. Ein eindrucksvoller Wert, dem eine andere Tatsache gegenüber steht: In nur ca. jedem fünften Unternehmen sind Know-How und Verständnis für eigene Unternehmensdaten vorhanden. Die IT-lastige Herangehensweise bisheriger Anbieter im Bereich Business Intelligence tut hier ihr Übriges. taod hat sich vorgenommen, diese Hürden abzubauen.

Mit der Gründung reagiert die taod Consulting GmbH auf die steigende Nachfrage nach strategischer Beratung und praktischer Dienstleistung im Bereich Datenanalyse. „In einer datengetriebenen Welt werden immer mehr Entscheidungen auf Basis von Daten getroffen. Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen. Indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden“, so Geschäftsführer Simon Biela. Die Positionierung erfolgt durch einen individuellen Beratungsansatz und ein dediziert kundenzentriertes Leistungsportfolio. Dafür setzt das interdisziplinäre Team von taod auf agile Methoden, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Technologien.

Die Zielrichtung ist klar definiert: Weg von unbequemen Tabellen und Zahlenkolonnen und hin zu verständlichen Visualisierungen und interaktiven Dashboards. Im Gegensatz zu überholten BI-Standards befähigt taod insbesondere Fachabteilungen und vermittelt Expertise, so Simon Biela weiter: „Wir möchten Daten sichtbar machen. Weil wir der Überzeugung sind, dass Erkenntnisse am nachhaltigsten über Visualisierungen transportiert werden. Das ist eine Kunst und unsere Passion, die wir täglich leben“.

Die vielfältigen Kompetenzen von taod bedienen ein breites Anforderungsspektrum: Ob Seminare zum Thema Data-Driven-Thinking, die das ganzheitliche Verständnis für strategische Datenanalyse in Unternehmen fördern oder spezifische Softwarelösungen. Damit vereint taod sämtliche Teilbereiche der modernen Datenanalyse unter einem Dach. Einer der Gründe dafür, dass etablierte Kunden weiterhin gehalten wurden und neue Partnerschaften bereits geschlossen sind.

The Art of Data: Was passiert, ist wichtig. Warum es passiert, ist entscheidend!

Dass Unternehmensdaten wertvoll sind, sollte mittlerweile keine Neuigkeit und kein Geheimnis mehr sein. Aber auch das beste Monitoring bleibt ohne weitsichtige Analyse reine Bestandsaufnahme. Daten wirklich verstehen heißt, strategisch entscheiden können.
taod verfolgt die Mission, unseren Ansatz der ganzheitlichen Datenanalyse auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens auszurichten. Wir sind stolz darauf, Daten sichtbar und intuitiv verständlich zu machen – das ist unsere Kunst.

Kontakt
www.taod.de
Philipp Kremer
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
+4922197584977
marketing@taod.de
http://www.taod.de

Computer IT Software

Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

IDG-Studie Predictive Analytics 2018

Mangelnde Datenqualität bremst Predictive Analytics aus

Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen an Bedeutung (Bildquelle: @IDG Research Services)

Heidelberg, 27. Juni 2018 – Predictive Analytics gewinnt in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Damit auf Datenanalysen beruhende Vorhersagemodelle wertschöpfend wirken, müssen Firmen einige Hürden überwinden. Eine große Rolle spielt dabei die Qualität der Datenbasis. Das zeigt die Studie Predictive Analytics 2018 der International Data Group (IDG), zu der auch die Zeitschriften COMPUTERWOCHE und CIO gehören. An der Befragung nahmen branchenübergreifend 390 IT-Verantwortliche aus der DACH-Region teil. Datavard ist Partner der Studie.

Predictive Analytics trifft auf Basis von Datenmodellen Vorhersagen über die künftige Entwicklung einer Situation und wird beispielsweise für Absatzprognosen, dynamische Preisgestaltung oder Predictive Maintenance genutzt. Die Ergebnisse der Studie von COMPUTERWOCHE und CIO zeigen, dass die Bedeutung von Predictive Analytics künftig weiter steigen wird. Zwei Drittel (66 Prozent) der Unternehmen gehen davon aus, dass Predictive Analytics binnen drei Jahren für sie wichtig oder sehr wichtig wird. Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Analytics-Projekte umgesetzt, mehr als die Hälfte davon im Bereich Predictive Analytics. Es besteht allerdings auch Nachholbedarf, denn 15 Prozent der großen und ein Drittel der kleinen Firmen planen weder Analytics-Projekte noch haben sie bereits welche umgesetzt. Allerdings sind 60 Prozent der Firmen mit den bisherigen Predictive-Analytics-Maßnahmen und dem Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr zufrieden oder zufrieden.

Als größte Herausforderungen gaben die befragten Unternehmen fehlende Ressourcen im Fachbereich oder in der IT-Abteilung an. Knapp ein Viertel sieht Hemmnisse aufgrund der Komplexität der Analytics-Lösungen, fehlender analytischer Skills im Unternehmen oder der mangelnden Datenqualität.

„Die Ergebnisse der Befragung bestätigen unsere Erfahrungen. Das Ergebnis von Predictive Analytics hängt im besonderen Maße von der zugrundeliegenden Datenqualität ab“, so Daniel Eiduzzis, Solution Architect Analytics bei Datavard. „Deshalb empfehlen wir, im Vorfeld von Predictive Analytics Initiativen zunächst die Datenbasis zu analysieren und eine Data Governance aufzubauen“.

Primäre Antreiber für Analytics-Projekte sind die Optimierung betrieblicher Prozesse und eine bessere Datenbasis für strategische Entscheidungen. Weitere wichtige Motive sind die verbesserte Qualität bestehender Produkte und Dienstleistungen, ein höherer Umsatz, größere Kundenzufriedenheit oder auch die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle.

Die gesamten Studienergebnisse sind hier abrufbar

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

Firmenkontakt
Datavard AG
Petra Pirron
Römerstr. 9
69115 Heidelberg
+49 6221-87331-0
petra.pirron@datavard.com
http://www.datavard.com

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Computer IT Software

congstar Allnet Flat Aktion: Allnet Flat Tarife mit bis zu 10 GB im Monat

Leistungsvorteil und rabattierte Monatspreise bei Buchung bis Ende August

Köln 25. Juni 2018. Der Mobilfunkanbieter congstar startet ab heute mit einer besonders attraktiven Allnet Flat Aktion in den Sommer. Wer bis Ende August einen der congstar Allnet Flat Tarife online bucht, erhält dauerhaft bis zu 10 GB Datenvolumen monatlich und profitiert zudem von Aktionsrabatten für die congstar Allnet Flat Plus und die Flex-Varianten der beiden Tarife.

Online-Vorteil: 10 GB Datenvolumen ab 25 Euro monatlich
Bei Online-Buchung bis zum 31. August bietet der congstar Allnet Flat Tarif für 20 Euro monatlich dauerhaft 4 GB bei max. 25 Mbit/s statt des regulären Online-Vorteils von 3 GB monatlich. Bei der Allnet Flat Plus stehen bei Online-Buchung im Aktionszeitraum sogar 10 GB bei max. 25 Mbit/s statt 8 GB monatlich zur Verfügung. Außerdem reduziert congstar den Monatspreis der Allnet Flat Plus bei Buchung bis 31. August für maximal 24 Monate auf 25 statt 30 Euro. Als weiteres Highlight der aktuellen congstar Allnet Flat Aktion entfällt – ebenfalls für maximal 24 Monate – der Aufpreis in Höhe von 2 Euro im Monat für die monatlich kündbare Flex-Variante.

Mehr Datenpower durch optionale Highspeed Option
Wer zusätzlich die Surfgeschwindigkeit in seinem Allnet Flat oder Allnet Flat Plus Tarif erhöhen möchte, kann diese mit der congstar Highspeed Option für zusätzlich 5 Euro pro Monat auf max. 50 Mbit/s verdoppeln. Die congstar Highspeed Option lässt sich jederzeit flexibel hinzubuchen und ist monatlich kündbar.

Die congstar Aktionstarife auf einen Blick
Damit bieten die im Rahmen der congstar Aktion gebuchten Allnet Flat Tarife von congstar folgende Leistungen und Konditionen:
-Die congstar Allnet Flat umfasst für 20 Euro im Monat sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante 2 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Online stehen bei Buchung bis Ende August sogar dauerhaft 4 GB monatlich zur Verfügung.
-Bei der congstar Allnet Flat Plus gibt es sowohl in der Laufzeitvariante als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante für 25 Euro im Monat 4 GB Datenvolumen sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Nach Ablauf von maximal 24 Monaten kostet die congstar Allnet Flat Plus 30 Euro monatlich. Bei Onlinebuchung im Aktionszeitraum können dauerhaft 10 GB monatliches Datenvolumen genutzt werden.
-Zur congstar Allnet Flat und zur congstar Allnet Flat Plus lässt sich für 5 Euro zusätzlich im Monat die congstar Highspeed Option hinzubuchen. Sie erhöht die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s und ist monatlich kündbar.
-Sowohl bei der congstar Allnet Flat als auch bei der Allnet Flat Plus entfällt in der Flex-Variante der monatliche Aufpreis von 2 Euro für maximal 24 Monate.

Weitere Informationen und Buchung der Allnet Flat Tarife im Rahmen der congstar Allnet Flat Aktion online unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife-vergleich, über die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und im Fachhandel.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Firmenkontakt
congstar GmbH
Timo Wakulat
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
https://www.congstar.de

Pressekontakt
navos Public Dialogue Consultants GmbH
Olaf Strubelt
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
http://www.congstar.de/presse

Computer IT Software

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung DSGVO, ISO 27001- 2018

29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr,Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung  DSGVO, ISO 27001- 2018

www.lrqa.de

Lloyd“s Register Informationsveranstaltung
DSGVO, ISO 27001- 2018
Donnerstag, 29. August 2018
Ort:

Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Veranstaltungsort:

Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Die DSGVO und die ISO 27001 werden thematisch den Schwerpunkt dieser Informationsveranstaltung bilden. Unsere Expertin Joyce van Luijn wird einen praxisorientierten Überblick über die neue Lage im Bereich Datenmanagement geben.
Wann?
29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr
Wo?
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Sport Vereine Freizeit Events

Die erste dynamische WM-Infografik – eine Initiative von ryd

Die erste dynamische WM-Infografik - eine Initiative von ryd

Die WM in Zahlen – eine Initiative von ryd

Es ist unsere Leidenschaft, die Zukunft der Mobilität auf neue und aufregende Weise zu gestalten sowie nachhaltiger und sicherer zu machen. Inspiriert von der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft, beleuchten wir das Thema Mobilität und Sicherheit von einer neuen Perspektive. Während die Freunde über die WM fachsimpeln, hat unser Leser die wirklichen Fakten inklusive Hintergrundwissen in der Hand!
Mit unserer Initiative „Die WM in Zahlen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr“ wollen wir für mehr Bewusstsein auf informative und humorvolle Art und Weise schaffen sowie ein Teil der Lösung sein. In unsere dynamischen Infografik finden sich valide Daten in Bezug auf die letzte Fussballweltmeisterschaft in Brasilien zusammen mit aktuellen ryd Community Daten.
JETZT HIER ANSEHEN

Wir erschaffen das intelligente Fahrzeug, das Smart-Car, für Jedermann. Für dieses Ziel haben wir ryd entwickelt: bestehend aus der ryd box mit passender ryd app. Als Pioniere und Marktführer vernetzen wir auf diese Weise Automobile – schnell und unkompliziert, unabhängig von Marke und Modell. Durch die innovativen Funktionen von ryd geben wir dem Nutzer ein zukunftsorientiertes und einfaches Werkzeug an die Hand, das dem Autofahrer das Benutzen und Halten von einem Fahrzeug so günstig, einfach und sicher wie möglich macht.

Kontakt
ryd
Dilan Wagner
Blutenburgstraße 18
80636 München
08945206630
dilan.wagner@ryd.one
https://ryd.one

Computer IT Software

Neue Version: vRack 3.0 – das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Neue Version: vRack 3.0 - das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Heutige Server arbeiten in Clustern und mit dem Aufkommen von IoT sowie von Microservices-Architekturen besteht ein ständig wachsender Bedarf an Datenaustausch untereinander – und dies idealerweise über ein privates Netzwerk.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden setzt OVH schon seit 2009 die selbst entwickelte Virtual Rack-Technologie (vRack) ein, um Maschinen miteinander zu verbinden. Sie wird verwendet, um eine sichere private Verbindung zwischen Servern innerhalb des gleichen Rechenzentrums und Servern in anderen OVH-Rechenzentren herzustellen. Die vRack-Technologie basiert auf einem physikalischen, dedizierten Netzwerk von OVH. Das heißt, dass sie eine Server-zu-Server Verbindung herstellt, ohne das öffentliche Netzwerk zu nutzen. Höhere Bandbreite, geringere Latenzzeiten und erhöhte Sicherheit sind die Vorteile. Außerdem vereinfacht vRack die Verwaltung der Infrastruktur und bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Wird beispielsweise ein IP-Block einem VLAN zugeordnet, erfolgt das Routing dynamisch innerhalb eines privaten Netzwerks.

Kontinuierliche Verbesserung
vRack wurde im Laufe der Jahre von den OVH-Teams stetig weiterentwickelt und verbessert. Die aktuelle Version 3.0, wurde gründlich überarbeitet: Im Gegensatz zu früheren Versionen basiert vRack 3.0 nicht mehr auf der QinQ-Technologie, sondern auf der VxLAN-Technologie. Diese Änderung hatte mehrere Vorteile, etwa die Anzahl der adressierbaren VLANs. Zusätzlich bietet diese Technologie mit dem Transit von Frames direkt auf Ebene 2 im User Datagram Protocol (UDP) eine VLAN-Segmentierung außerhalb einer einzigen Ethernet-Domäne, so dass der Anwender auch außerhalb der Domäne arbeiten kann. Im Rahmen eines virtuellen Rechenzentrums erweitert das VxLAN auch die Layer-2-Netzwerke erheblich und bietet mehr Flexibilität für Administratoren. vRack arbeitet harmonisch mit privaten Netzwerken zusammen, die nativ in OpenStack Neutron implementiert sind. Dies hat zur Folge, dass vRack 3.0 private Netzwerke, die OVH Public Cloud Instanzen verbinden, über die OpenStack native API verwaltet werden können.

In der 3.0 Version wurde die vRack-Systemarchitektur und die zugrunde liegenden Architekturen komplett überarbeitet mit dem Ziel, einen skalierbareren sowie belastbareren Service anzubieten, der nicht zum „Noisy Neighbor“-Effekt führt (Überkonsum von Ressourcen durch andere Nutzer).

vRack 3.0 basiert auf einer segmentierten Struktur, die aus mehreren verteilten Zellen besteht – es gibt nicht mehr einen zentralen Punkt oder einen einzigen Weg in jeder geografischen Region.

Das vRack-Netzwerk vervielfacht die Austauschpunkte innerhalb von Rechenzentren und verbessert die Bandbreite und Latenzzeit. Beispielsweise stellen zwei Server innerhalb desselben Rechenzentrums direkt eine vRack-Verbindung her, ohne dass ein anderer Standort erreicht werden muss.

Die Segmentierung dieser verteilten Infrastruktur verhindert, dass die Nutzer den „Noisy Neighbor“-Effekt erleben. Da der allgemeine Datenverkehr auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Austauschern verteilt ist, können Administratoren eine Vielzahl von Zellen erstellen, die voneinander unabhängig sind.

vRack 3.0 wird für alle Dedicated Server Produkte (für vRack kompatible Dedicated Server) eingesetzt.

Mehr zur Funktionsweise von vRack unter
https://www.ovh.de/loesungen/vrack/netzwerktechnologien.xml

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

Firmenkontakt
OVH GmbH
Jens Zeyer
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673216
jens.zeyer@corp.ovh.de
http://www.ovh.de

Pressekontakt
Alpha & Omega PR
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (2204) 9879930
+49 (2204) 9879938
m.hatemo@aopr.de
http://www.aopr.de

Internet E-Commerce Marketing

Datenschutz „leicht gemacht“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Einfache Tipps zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Datenschutz "leicht gemacht" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Vorsicht bei öffentlichem WLAN im Cafe!
Quelle: ERGO Group

Datenschutz im Internet ist und bleibt ein topaktuelles Thema. Das zeigen auch die Ergebnisse des ERGO Risiko-Reports: Über die Hälfte der Befragten fürchten sich vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dennoch nutzen beispielsweise zwei von zehn Deutschen öffentliches WLAN für Bankgeschäfte. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, erklärt, wie einfache Maßnahmen helfen, die eigenen Daten im Netz besser zu schützen.

Das A und O des Datenschutzes: das Passwort

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie lag im Jahr 2017 die durchschnittliche tägliche Dauer der Internetnutzung bei 149 Minuten. Wer so viel surft, hat in der Regel auch eine Vielzahl von Accounts – für das Online-Banking, bei Shopping-Portalen oder bei Streaming-Diensten. Alle müssen mit einem Passwort geschützt werden. Warum also nicht einfach „123456“ – alle Jahre wieder das am häufigsten gewählte Passwort – für sämtliche Konten verwenden? „Ein einziges Passwort und noch dazu ein sehr einfaches macht es Hackern äußert leicht, den Zugang zu knacken“, gibt Dieter Sprott zu bedenken. Da das Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten ist, empfiehlt sich etwas mehr Aufwand. Der Rat des ERGO Direkt Experten: „Wer online unterwegs ist, sollte sich die Zeit nehmen, für jeden Account ein individuelles, sicheres Passwort festzulegen. Passwörter sollten 12 Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist zudem: Die Passwörter regelmäßig ändern! Das tut laut ERGO Risiko-Report nur etwa jeder Dritte. Zugegeben: Den Überblick über die zahlreichen Varianten zu behalten, ist schwer. Daher der Tipp von Sprott: Einen sogenannten Passwort Manager verwenden. Dieses Tool speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer dann nur ein einziges Passwort, das Master-Passwort. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.

Vorsicht vor Daten-„Phishern“

Dem Identitätsmissbrauch geht meist der Identitätsdiebstahl voraus. Dafür verschicken Internetbetrüger sogenannte „Phishing“-Mails, die als offizielle Mitteilung einer Bank, einer vertrauten Person oder eines Online-Shops getarnt sind. Meist fragen die Betrüger darin vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Transaktionsnummern ab. „Damit kaufen sie dann im Namen der Betroffenen online ein oder heben Geld von ihrem Konto ab“, erklärt Sprott. Die „Phishing“-Mails sind mittlerweile sehr professionell gestaltet und sehen denen des echten Absenders oft täuschend ähnlich. Dennoch können Verbraucher sich schützen. Wichtig ist, grundsätzlich skeptisch gegenüber einer Abfrage persönlicher Daten per Mail zu sein. Im Zweifelsfall dann die einfachste Möglichkeit: Die Mail löschen. „Sollte dabei eine echte Anfrage untergehen, wird sich der Absender sicher wieder melden“, so der ERGO Direkt Experte. Keinesfalls sollten sich die Empfänger verleiten lassen, mitgeschickte Anhänge oder Links zu öffnen. „Oft reicht bereits ein Klick, damit sich auf dem Computer eine Spyware oder ein Virus installiert“, warnt Sprott. Wer es genauer wissen will, kann beim Kundenservice des betreffenden Unternehmens anrufen. Ob die Mail echt ist oder nicht, werden die Mitarbeiter dort klären können. Was viele User nicht wissen: In der Regel senden seriöse Unternehmen weder Mahnungen per E-Mail, noch würden sie Kunden in einer E-Mail zur Angabe von Passwörtern, PINs oder TANs auffordern. Erscheint die Mail einer vertrauten Person seltsam, am besten den Betreffenden kurz kontaktieren, ob er wirklich der Absender ist. Übrigens: Im öffentlichen WLAN ist besondere Vorsicht geboten! „Für Cyberkriminelle ist es ein Kinderspiel, mit einer entsprechenden Software in das Netz einzudringen und Nachrichten oder Zugangsdaten beispielsweise mitzulesen“, erklärt Sprott. Hier also besser keine Bankgeschäfte tätigen. Gibt es in der Auswahlliste für WLAN mehrere ähnlich lautende Einträge, sollten Nutzer laut dem Experten von ERGO Direkt beim Anbieter nach dem richtigen Zugang fragen. Denn Betrüger stellen oft Hotspots zur Verfügung, die dem Original ähneln, um so an die Daten zu kommen.

Unterwegs in den sozialen Medien: Nicht jeder muss alles wissen!

Wer Facebook & Co. nutzt, gibt – oft ungewollt oder unbewusst – viel von sich preis. Denn die sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer. Daraus erstellen sie Profile, verkaufen die Daten an ihre Werbekunden oder schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu. Nicht jeder Nutzer ist damit einverstanden. Grundsätzlich hilft es, sich jeweils für die strengsten Privatsphäre-Einstellungen zu entscheiden. Zudem rät der ERGO Direkt Experte, Felder des eigenen Profils frei zu lassen – zum Beispiel Postanschrift und private Handynummer. Diese Angaben benötigt normalerweise keiner der Freunde im Netzwerk. Wichtig zu wissen: Wer sich mit seinem Facebook-Profil bei einer App oder einer Webseite anmeldet, ermöglicht diesen Diensten damit den Zugriff auf seine persönlichen Daten. In den Facebook-Einstellungen ist unter dem Punkt „Apps und Webseiten“ erkennbar, welche Apps und Webseiten mit dem Facebook-Konto verbunden sind. Der Anwender kann diese Verbindungen löschen und sich direkt bei den jeweiligen Seiten und Apps anmelden. Allerdings gilt: „Ein vollständiger Schutz der Privatsphäre im Internet ist heute nicht mehr möglich“, so Sprott. „Dafür ist die virtuelle Welt zu vernetzt. Wer hier unterwegs ist, sollte daher vorsichtig sein und mit privaten Daten sehr restriktiv umgehen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.578

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Tina Johanna Kunath
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2324
0211 477-3113
tina.kunath@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Politik Recht Gesellschaft

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Computer IT Software

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
https://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de