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MariaDB beruft Mark Porter in den Beirat

Der Cloud-Datenbankexperte Mark Porter bringt seine umfassende Expertise in die Weiterentwicklung der Cloud-Angebote von MariaDB ein. Porter bekleidete unter anderem verantwortliche Positionen bei Amazon AWS und Oracle.

MariaDB beruft Mark Porter in den Beirat

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer jährlichen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks angekündigt, dass Mark Porter den Beirat von MariaDB verstärken wird. Porter war zuletzt für den Betrieb des Amazon Relational Database Service (RDS) verantwortlich. Bei MariaDB wird er den Vorstand beraten. Porter bringt seine umfassende Expertise in den Bereichen Cloud, verteilte Systeme und Betrieb von Datenbanken in großen Umgebungen ein, um die Bereitstellung und das schnelle Wachstum von SkySQL, der Datenbank „as a Service“ (DBaaS) von MariaDB, zu unterstützen. Auch die Integration neuer, verteilter Technologien in MariaDB Platform gehört zu Porters Tätigkeit.

„Der Rat von Mark Porter ist für den Aufbau der MariaDB Cloud der nächsten Generation von unschätzbarem Wert“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mark hat erwiesenermaßen umfassende Erfahrung in Betrieb und Skalierung von Datenbankdiensten und darin, diese zu schnellem Wachstum zu führen. Wir haben SkySQL von Anfang an so entwickelt, dass es das beste MariaDB-Angebot für Multi-Cloud-Szenarien und auch private Cloud-Umgebungen ist. SkySQL bietet Funktionen für den produktiven Einsatz in Unternehmen, die über den meist in öffentlichen Cloud-Angeboten genutzten MariaDB Community Server hinaus reichen. SkySQL bietet die Servicequalität, Sicherheit und Funktionalität, wie sie sonst nur bei herkömmlichen proprietären Datenbanken zu finden sind.“

Porter ist aktuell als CTO (Chief Technology Officer) bei Grab tätigt, einem in Südostasien führenden Anbieter von On-Demand-Transportdiensten und mobiler Bezahlung. Zuvor entwickelte er Amazon RDS von einem kleinen Managed-Datenbanksystem zu der führenden Backend-Datenbank für einen großen Teil des Internets. Davor war er Vice President bei der Oracle Corporation.

„Die DBaaS-Lösungen von MariaDB bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen“, so Porter. „Durch den Fokus auf die Kundenanforderungen und durch ihre tiefgehende Datenbankexpertise haben sie Optimierungen, Flexibilität und Unternehmensfunktionen geschaffen, die sonst niemand bietet. Die wachsende Beliebtheit von MariaDB als Alternative zu Oracle bietet eine sehr gute Chance, einen großen Marktanteil zu gewinnen und die Kunden zufrieden zu stellen. Relationale Datenbanken bilden nach wie vor das Rückgrat der wichtigsten Unternehmen im Internet. Ich fühle mich geehrt und bin gleichzeitig aufgeregt, Teil des MariaDB-Teams zu sein.“

Die Berufung von Porter in den Beirat von MariaDB ist eine von zahlreichen Ankündigungen, die diese Woche im Rahmen der MariaDB OpenWorks gemacht werden. Die ausgebuchte Anwender- und Entwicklerkonferenz in New York ist die bislang größte Veranstaltung von MariaDB mit über 60 informativen und lehrreichen Vorträgen. Zu den Sprechern zählen Vertreter namhafter Unternehmen wie etwa Facebook, Samsung, Walgreens, ServiceNow, Tencent, Quotient, Alibaba oder Gaming Innovation Group.

Weitere Informationen
Erfahren Sie mehr über den MariaDB Enterprise Server
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MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB kündigt neuen Enterprise Server an

Mit erweiterten Leistungsmerkmalen, verbesserter Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit bietet MariaDB mit dem Enterprise Server eine maßgeschneiderte Lösung für die produktiven Anforderungen von Unternehmen jeder Größe.

MariaDB kündigt neuen Enterprise Server an

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer diesjährigen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks den MariaDB Enterprise Server angekündigt. MariaDB Enterprise Server wurde für noch mehr Stabilität und Zuverlässigkeit entwickelt – als Datenbank für Kunden mit unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den neuen Merkmalen des MariaDB Enterprise Server zählen unter anderem leistungsfähigere und differenziertere Auditing-Möglichkeiten, schnelle und hochgradig zuverlässige Backups für große Datenbanken sowie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für gespeicherte Daten auf MariaDB Clustern. Der MariaDB Enterprise Server wird einer strengen Qualitätssicherung und ausführlichen Tests unterzogen, um die Zuverlässigkeit und Stabilität weiter zu steigern. Zudem ist er für den Einsatz in sicheren, produktiven Umgebungen vorkonfiguriert.

„Wir beobachten, dass unsere Unternehmenskunden deutlich andere Bedürfnisse haben als die normalen Community-Anwender“, erläutert Max Mether, Vice President of Server Product Management der MariaDB Corporation. „Die Unternehmenskunden arbeiten auf einem völlig anderen Niveau, sie haben zudem einen klaren Fokus auf Stabilität und Sicherheit. Es hat sich gezeigt: Um diesen Anforderungen zu genügen, benötigen wir eine andere Lösung – eine andere Version des MariaDB Servers, die speziell auf den Bedarf an Zuverlässigkeit und Stabilität sowie auf die operativen Ansprüche der produktiven Arbeitslasten in Unternehmen zugeschnitten ist.“

Der MariaDB Enterprise Server ist vollständig Open Source und wird die Standardversion für Kunden werden, die MariaDB Platform vor Ort oder aus der Cloud nutzen. Die MariaDB Corporation wird auch künftig den MariaDB Community Server weiterentwickeln und dabei mit der Community zusammenarbeiten, um die Innovation voranzutreiben. Ergänzend dazu deckt der MariaDB Enterprise Server die hohen Ansprüche der Unternehmenskunden bei Zuverlässigkeit, Stabilität und Betrieb ab.

„Tausende der größten Unternehmen benötigen die Now-Plattform, um großartige Erfahrungen zu bieten und ihre Produktivität freizusetzen“, so Pat Casey, Senior Vice President of Development and Operations bei ServiceNow. „Bessere Qualitätssicherung und höhere Stabilität bei kritischen Unternehmensmerkmale sind für uns sehr wichtig. Bei unserer Größe mit 100.000 produktiven MariaDB-Datenbanken zählt in erster Linie die Zuverlässigkeit.“

Kunden erhalten folgende Mehrwerte durch MariaDB Enterprise Server:

– High-End-Leistungsmerkmale und -Werkzeuge: Der MariaDB Enterprise Server umfasst Leistungsmerkmale, die nicht im MariaDB Community Server verfügbar sind und die spezifische Unternehmensanforderungen adressieren. Wichtige Funktionalitäten werden sorgsam auf frühere, noch unterstützte Versionen zurückportiert. Kunden, die noch mit älteren Versionen arbeiten, können so schneller auf kritische, neue Unternehmensfunktionen zugreifen. Neue Funktionalitäten, die aktuell entwickelt werden, umfassen unter anderem ein verbessertes Audit-Plugin, ein erweitertes MariaDB Backup sowie die vollständige Verschlüsselung gespeicherter Daten (Data at Rest) auf MariaDB Clustern.

– Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für sofortigen produktiven Einsatz: Im Gegensatz zum Community-Server ist der MariaDB Enterprise Server so vorkonfiguriert, dass er den Anforderungen einer hoch leistungsfähigen und sicheren Produktionsumgebung gerecht wird.

– Verbesserte Qualitätssicherung: Während die Community Zugang zu den allerneuesten und noch in Entwicklung befindlichen Funktionen erhält, steht Unternehmenskunden eine an den Sicherheitsanforderungen für den produktiven Einsatz ausgerichtete Version von MariaDB zur Verfügung. Diese enthält nur Merkmale und Funktionen, die für den produktiven Einsatz freigegeben sind und vollständig von MariaDB unterstützt werden.

– Stabilität auch für sehr große Umgebungen: Der MariaDB Enterprise Server wird gründlich getestet, um die Leistungsfähigkeit auch in großen Umgebungen für produktive Arbeitslasten sicherzustellen. Die Beseitigung von Fehlern hat höchste Priorität, um für unsere Kunden die bestmögliche Stabilität zu gewährleisten.
Release-Integrität: Der MariaDB Enterprise Server wird auf einem sicheren Weg bereitgestellt mit einer klar definierten Überwachungskette, die von MariaDB bis hin zum Kunden reicht. Damit ist gewährleistet, dass die Binärdateien nicht manipuliert werden können.

Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wird mit der kommenden Version von MariaDB Platform im Frühjahr 2019 verfügbar sein. MariaDB wird im Frühjahr zudem Versionen des MariaDB Enterprise Servers 10.2 und 10.3 allgemein verfügbar machen, die ebenfalls ausgewählte High-End-Unternehmensmerkmale wie das erweiterte Backup enthalten. Kontaktieren Sie MariaDB für weitere Informationen oder die Teilnahme am Betaprogramm.

Weitere Informationen:
Registrieren Sie sich für eine Benachrichtigung, sobald die Aufzeichnungen der MariaDB OpenWorks Keynote und der Vorträge bereit stehen
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MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB OpenWorks: Über den Datenbank-Tellerrand gedacht

MariaDB OpenWorks: Über den Datenbank-Tellerrand gedacht

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 25. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute ihre diesjährigen – und bisher größte – Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks eröffnet. Die ausgebuchte Veranstaltung umfasst unter anderem Vorträge von Branchengrößen wie Samsung, ServiceNow, Nokia, Facebook oder Alibaba. Diese zeigen, wie MariaDB ihre unternehmenskritischen Anwendungen unterstützt. Die Konferenz wurde in diesem Jahr auf drei Tage und über 60 Vorträge und Workshops erweitert. Das Ziel: Datenprofis neue Horizonte aufzeigen, die sich schon zu lange durch die behäbige und teure Welt der proprietären Hersteller ausgebremst fühlen.

„Die diesjährige Konferenz wird besonders viel Wirkung entfalten“, so Franz Aman, Chief Marketing Officer der MariaDB Corporation. „Wir zeigen unseren Kunden, wie sie mit Hilfe von MariaDB Platform die herkömmlichen Ansätze bei Architektur und Betrieb von Transaktionen, Analysen und Cloud-Implementierungen hinter sich lassen können – und wie sie unternehmerischen Erfolg und mehr Rendite aus der Dateninvestition erzielen. Einige der weltgrößten Unternehmen werden darüber sprechen, die sie durch MariaDB mehr mit ihren Daten machen können. Wer bereit ist, die alten Ansätze der proprietären Datenbanken hinter sich zu lassen, wird durch die Beispiele seiner Kollegen aus dem echten Leben auf der MariaDB OpenWorks viele Anregungen finden.“

Praxis-Workshops
Eine Neuerung der diesjährigen MariaDB OpenWorks ist ein ganzer Tag voller Praxis-Workshops am Montag, 25. Februar. Erfahrene Experten leiten die Teilnehmer bei den aktuellsten Datenbankthemen an. Dazu gehören unter anderen die Migration von Oracle, Analysen und Container. Zudem unterstützen die Datenbankexperten bei der Vorbereitung auf die MariaDB-Zertifizierung für Teilnehmer, die die Prüfung zum MariaDB Certified Database Administrator Associate ablegen wollen.

Mehr als 60 Vorträge und Workshops in fünf Tracks
In diesem Jahr wird die MariaDB OpenWorks um 20 interessante Vorträge erweitert. Dazu zählen MariaDB-Kunden wie
– Kwangbock Lee, Lead Database Architect bei Samsaung
– Germán Castro Perez CTO bei QBerg
– Jasbir Sokhey ,Technical Architect-Digital Engineering bei Walgreen
– Jianwei Zhang, Cloud Staff Database Engineer bei Alibaba
Sie alle zeigen, wie sie MariaDB implementiert haben, um die Geschäftsziele zu erfüllen und aktuellen Herausforderungen zu begegnen.

Darüber hinaus werden MariaDB und externe Experten informative Vorträge zu aktuellen Themen halten. Im Fokus stehen Datenbankmigration, Container und Skalierbarkeit, Analysen, sowie Anwendungsentwicklung und Microservices in Java, .Net und Node.js. Ebenso können sich die Teilnehmer auf einen Ausblick der kommenden Neuerungen bei MariaDB freuen wie Datenbanken „as a Service“ und maschinelles Lernen.

Sponsoren
MariaDB bedankt sich bei den Sponsoren der OpenWorks, die diese wichtige Veranstaltung ermöglichen: Intel, Tencent, Galera Cluster, Diamanti, Shannon Systems, DBeaver, BLITZZ, Database Trends and Applications, diginomica, DZone und ODBMS.org.

Eröffnungs-Keynote live im Internet
Die Eröffnungsrede von Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation, findet am Dienstag, 26. Februar um 15 Uhr MEZ statt. Sie wird live übertragen, Interessenten registrieren sich bitte vorab unter mariadb.com/openworks/livestream-registration

Weitere Informationen
Agenda der MariaDB OpenWorks: https://mariadb.com/openworks/agenda/
Webseite von mariadb.com: http://www.mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter: https://twitter.com/MariaDB_de
Der MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

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Computer Information Telecommunications

Gem Management Software now for multi-user environment

Lapidary business application eXtra4gemID in additional version

Gem Management Software now for multi-user environment

Classification of gemstones with the software eXtra4gemID

Birkenfeld, 14.02.2019 Coded labels are the basis of gemstone management with the application eXtra4gemID. They carry the unique identity of each gem as an encrypted code. In contrast to standard software for stock management, the tool eXtra4gemID masters the crucial task of handling the combinatorial variety of quality features for gemstones.
Consistent labelling of the entire gemstone stock with the eXtra4gemID code leads immediately to an amazing increase in efficiency within the complete administration process. Code scanning provides all relevant information of each stone at any place any time. Time-consuming manual recording is no longer necessary. This eliminates errors and decreases costs due to less efforts for trade fair preparation, easier order entry and faster billing.
Distinctive gemstone profile as coded label
In order to make the combinatorial variety of quality features for the gemstone software eXtra4gemID managable, the classification of each and every stone is essential. Users store all relevant stone types with their qualities, cuts, and shapes in the software on site. From this, gem classes are created and each item is assigned accordingly. In combination with the carat weight, the categorization within the eXtra4gemID software finally gives each single gemstone a unique profile based on its individual characteristics. This unique profile is encrypted by the software and printed on a label in three different ways: as descriptive key for trained sales personnel, as machine-readable matrix code for scanners and as plain text in excerpts for customer sales talks.
Edition „Business“ with Client/Server Database
For the management of all stone profiles in their classes the gemstone software eXtra4gemID uses a database. The existing single-user solution operates as edition „Basic“ with a database integrated on a local workstation computer. In contrast the new software edition „Business“ uses the multi-user client/server database PostgreSQL. This allows direct database access from any number of workstations.
Developed in cooperation with lapidary business insiders
In 2016 Ferdinand Eisele presented under his brand „eXtra4“ for the first time identification technology for gemstones to professionals. Today the software is provided by eXtra4 Software + Service GmbH, the company’s IT subsidiary. The software eXtra4gemID is based on decades of experience with labelling and identification for the jewellery and watch sector. Cooperation with manufacturers and dealers from the German gemstone centre Idar-Oberstein transposes this expertise into the lapidary business. An efficient software tool for classification, identification and streamlining of gemstones has been created. A further software edition for the use of RFID is already in development. A first impression of this innovative type of gemstone management can interested parties also get during Baselworld 2019 in Hall 4.1 at Stand G11.

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Contact
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
Phone: 07231/94790
Fax: 07231/949990
E-Mail: presse@extra4.com
Url: http://www.extra4software.de

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MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

Die neue MariaDB Platform X3 ermöglicht erstmals die Verarbeitung von transaktionalen und analytischen Daten in einer einheitlichen Umgebung. Zudem bietet MariaDB die Lösung nun auch als Managed Service in der Cloud an.

MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

MENLO PARK (USA) und HELSINKI (Finnland) / 16. Januar 2019 – Die MariaDB® Corporation gibt die allgemeine Verfügbarkeit der MariaDB Platform X3 bekannt. MariaDB Platform X3 ist die erste Open-Source-Datenbank, die transaktionale und analytische Datenverarbeitung vereint. Zudem stellt MariaDB einen neuen Managed Service für öffentliche und hybride Clouds bereit. Bei der Entwicklung von MariaDB Platform X3 standen die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die ihre Daten praktikabel und in Echtzeit gewinnbringend nutzen müssen.

„Public-Cloud-Angebote haben es nicht geschafft, die Unternehmen über ihre verschiedenen Cloud- und Vor-Ort-Umgebungen hinweg zu unterstützen“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Im Gegensatz zu Amazon RDS und Aurora bietet MariaDB den Kunden ein hohes Maß an Flexibilität in unterschiedlichen Bereichen – Flexibilität hinsichtlich der unterstützen Arbeitslasten, der Art der Implementierung, der Konfiguration der Datenbank und nun, mit MariaDB Platform X3, auch hinsichtlich der Kombination von Transaktionen und Analysen. Das ist einzigartig.“

Der herkömmliche Ansatz im Datenmanagement unterteilt die Infrastruktur in transaktionale (OLTP) und analytische Systeme (OLAP). Dieser Ansatz sorgt für Komplexität, denn er erfordert zwei administrative Umgebungen. Zudem ist es so kaum möglich, in großem Stil die Transaktionsdaten zur Informationsgewinnung zu nutzen. Auch können die Anwender nicht auf historische Daten zugreifen. MariaDB Platform X3 bringt deswegen MariaDB TX und MariaDB AX zu einer einheitlichen Plattform zusammen, die sowohl Transaktionen als auch Analysen beherrscht – und so die Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt. Durch diese einheitliche Lösung senkt MariaDB Platform X3 die Komplexität. Gleichzeitig steigert sie die operative und analytische Effizienz, indem die Anwender historische Daten ungehindert nutzen und auswerten können.

MariaDB Managed Service: Die Messlatte für relationale Datenbank-Dienste

Damit die Kunden ihre Cloud-Strategie weiterentwickeln können, bietet MariaDB jetzt einen Managed Service für öffentliche und hybride Cloud-Implementierungen an. Der MariaDB Managed Service reicht durch proaktives Monitoring, Migration, Änderungen der Schemata, Abfragen- und Leistungsoptimierung sowie Sicherheits-Updates weit über die üblichen Standardimplementierungen von Datenbanken hinaus. Diese beinhalten in der Regel nur Datensicherung und -wiederherstellung sowie reguläre Updates. Die Cloud-Architekten und zertifizierten Datenbank-Administratoren von MariaDB sind rund um die Uhr verfügbar. Sie stellen sicher, dass die Kundendatenbanken mit MariaDB Managed Service optimal laufen und keine unnötigen Cloud-Ressourcen verbrauchen, die vermeidbare Kosten erzeugen. Zudem stehen Technologieexperten in Echtzeit zur Verfügung. Im Gegensatz zu reinen Cloud-Anbietern, die den technischen Support auf den Betrieb der Datenbanken beschränken, bietet der MariaDB Managed Service zusätzliche Vorteile wie die genaue Diagnose bei Problemen, Root-Cause-Analyse sowie enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zur Vermeidung wiederkehrender Probleme. Das Angebot des Managed Service umfasst drei praxiserprobte Startkonfigurationen für Transaktionen, Analysen (als eigenständige Implementierung oder als Ergänzung einer vor Ort vorhandenen Transaktionsinstallation) oder als Transaktions/Analyse-Hybrid (HTAP).

MariaDB Platform X3 und der MariaDB Managed Service sind ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kommenden Webseminar oder besuchen Sie die jährliche Anwenderkonferenz MariaDB OpenWorks vom 25. bis 27. Februar 2019 in New York.

Ergänzende Zitate

„SQL war die bevorzugte Methode zum Speichern von Unternehmensdaten und wird das auch weiterhin sein“, so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Das wird sich kaum ändern. Nichtsdestotrotz benötigen die SQL-Engines zusätzliche verteilte Lösungen, um Daten zu analysieren und zu skalieren. Die MariaDB Platform X3 nimmt diese Anforderungen mit einer skalierbaren, hybriden Datenverarbeitungsplattform für Unternehmen auf.“

„Über die vergangenen Jahre haben wir bei unserer Datenbankinfrastruktur einen kritischen Punkt erreicht“, erläutert Germán Castro Perez, Chief Technology Office bei QBerg. „Wir speichern so viele Transaktionsdaten, dass es unsere Möglichkeiten bei der Nutzung mancher Merkmale einschränkt. So mussten wir zum Beispiel für Web Analytics die Nutzung historischer Daten auf die vergangenen vier Monate begrenzen. Durch die Kombination der Analyselösung von MariaDB mit unserer transaktionalen MariaDB-Umgebung können wir erheblich mehr historische Daten für die Analyse bereitstellen. Hier ist sogar noch Luft nach oben. Auch konnten wir die Gesamtzeit für die Verarbeitung signifikant senken. Indem wir MariaDB als Plattform nutzen, um unsere Transaktionen und Analysen zu verbinden, können wir unseren Kunden neue, herausragende Leistungen anbieten.“

„Bei GiG Sports setzen wir MariaDB in einem Mix aus Cloud- und Vor-Ort-Diensten für die Verwaltung der Datenbanken mit den Daten für Blitzwetten ein“, so Alan Aquilina, Head of Software Development bei GiG Sports. „Wir nutzten MariaDB, um unsere kritische Datenbank-Infrastruktur in der Cloud und vor Ort zu implementieren und zu verwalten. Unterstützt wurden wir dabei vom Team von MariaDB. So konnten wir schnell vor der Fußballweltmeisterschaft starten. Zudem gibt uns das die Sicherheit, dass unsere Datenbanken so gut wie möglich laufen.“

Weitere Ressourcen
Webseminar: „MariaDB Platform X3 – Aufbruch ins hybride Zeitalter“
Download: MariaDB Platform X3
Musterimplementierung von MariaDB Platform X3 für hybride transaktionale und analytische Arbeitslasten
Agenda und Anmeldung für MariaDB OpenWorks
Datenblatt: MariaDB Platform X3
Besuchen Sie mariadb.com/de
Folgen Sie @mariadb auf Twitter
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MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

Mehr Datensicherheit, spezielle Speicher-Engines, Verwaltung temporaler Daten und bislang einzigartige Kompatibilität zu Oracle zeichnen die neue Lösung von MariaDB aus.

MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

MENLO PARK / HELSINKI – 24. Mai 2018 – MariaDB® Corporation gab heute die Verfügbarkeit von MariaDB TX 3.0 bekannt. MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbanklösung auf Enterprise-Niveau mit Leistungsmerkmalen, die bislang teuren und komplexen proprietären Datenbanken vorbehalten waren. Damit steht Anwendungsentwicklern und Datenbank-Administratoren nun eine Lösung zur Verfügung, um die bislang starren Datenbankfesseln zu sprengen und schnell auf die sich rasch verändernden Anforderungen zu reagieren. MariaDB TX 3.0 erlaubt es, mit Hilfe spezieller Speicher-Engines unterschiedliche Workloads simultan zu verarbeiten. Transaktionen, Analysen, intensive Schreibzugriffe oder extrem skalierende Abfragen lassen sich gleichzeitig durchführen. Zudem unterstützt MariaDB TX 3.0 nun noch mehr Anwendungsszenarien. Dazu führte MariaDB die Verarbeitung temporaler Daten ein, fügte Kompatibilität zu Oracle hinzu und verbesserte den Schutz sensibler, personenbezogener Daten. MariaDB TX 3.0 erlaubt es den Kunden, ihre unternehmenskritischen Geschäftsanwendungen einfach, schnell, sicher und bezahlbar auf einer Open-Source-Datenbank der Enterprise-Klasse zu betreiben.

„Jahrelang mussten die Unternehmen beim Betrieb ihrer Kernanwendungen auf proprietären Datenbanken tief in die Tasche greifen“, so Max Mether, Head of Server Product Management der MariaDB Corporation „Eine einfache Alternative gab es nicht. Mit MariaDB TX 3.0 und dem MariaDB Server 10.3 GA als Basis schaffen wir nicht nur einen reibungsarmen Migrationspfad hin zu MariaDB. Wir sind zudem Vorreiter, wenn es um die Schaffung eines neuen Standards für Enterprise-fähige Open-Source-Datenbanken geht. Anwender von MariaDB können nun verschiedene spezielle Speicher-Engines gemischt einsetzen und so unterschiedliche Einsatzszenarien mit der bestmöglichen Leistung untermauern. Und zwar gleichzeitig und mit dem gleichen, vertrauten Datenbank-Server.“

MariaDB: Die Alternative zu Oracle
MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbank auf Enterprise-Niveau, die zu Oracle kompatibel ist. Dazu zählen unter anderem Oracle-kompatible Sequenzen und eine Sprache für Stored Procedures, die der Syntax von Oracle PL/SQL folgt. Anwender von Oracle-Datenbanken können so bestehenden Code und vorhandene Fähigkeiten bei der Migration oder Neuentwicklung von Anwendungen weiter nutzen. So konnte etwa die Development Bank of Singapore (DBS) durch die Zusammenarbeit mit MariaDB beim Thema Oracle-Kompatibilität über 50 Prozent ihrer unternehmenskritischen Anwendungen innerhalb von nur zwölf Monaten von Oracle-Datenbanken auf MariaDB migrieren. Zusammen mit der neuen MariaDB Red Rover Migration Practice ( https://mariadb.com/services/red-rover-migration-practice) erlaubt es diese Kompatibilität den Kunden, vertrauensvoll auf MariaDB zu wechseln.

Einfache Verarbeitung von temporalen Daten
Mit MariaDB TX 3.0 halten integrierte versionierende Tabellen Einzug, die so genannten System-Versioned Tables. Entwickler können damit einfach und elegant temporale Merkmale in Anwendungen einbauen. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, manuell zusätzliche Spalten, Tabellen und Trigger zu erzeugen, um die Zeilenhistorie zu pflegen. Datenbank-Administratoren können nun einfach neue Tabellen mit Systemversionierung erzeugen oder bestehende Tabellen entsprechend ergänzen, was den Prozess deutlich erleichtert. Entwickler können Tabellen mit normalen SQL-Befehlen abfragen und so ermitteln, wie die Daten zu einem früheren Zeitpunkt ausgesehen haben. Sinnvoll ist das zum Beispiel, wenn aus der Historie eines Kundenprofils abgeleitet werden soll, wie sich dessen Vorlieben mit der Zeit verändert haben.

Immer passend durch Speicher-Engines
Mit MariaDB TX 3.0 sind auch die Speicher-Engines MyRocks und Spider uneingeschränkt verfügbar:
-MyRocks ist eine Speicher-Engine, die für Schreibzugriffe und geringen Platzverbrauch bei SSDs (Solid-State Drives) optimiert ist. Sie unterstützt damit schreibintensive Workloads, wie sie im IoT oder M2M typisch sind. Ein weiterer Anwendungsfall sind Clickstreams und Shop-Anwendungen, die einen kontinuierlichen Fluss von Schreibzugriffen benötigen, ohne dabei das Anwendererlebnis einzuschränken.
-Spider ist eine verteilte Speicher-Engine, um Schreib- und Lesezugriffe sowie den dahinter liegenden Speicher zu skalieren. Benötigt wird dieses Merkmal, wenn die Masse an Daten, Geräten oder Anwendern die Kapazität einer Datenbankinstanz überschreitet und somit auf mehrere Instanzen verteilt werden muss. Typische Einsatzfälle sind Einkaufwagen und Cookies für Websites mit Millionen von Besuchern, die sowohl hinsichtlich Skalierbarkeit als auch gleichzeitigen Zugriffen hohe Ansprüche stellen.

Bessere Datensicherheit
Keine andere Enterprise-fähige Open-Source-Datenbank kann integrierte Mechanismen zur Datensicherheit vorweisen, die sensible und personenbezogene Daten gegen unbefugte Zugriffe abschirmt – sei es aus Versehen oder durch kriminelle Energie. Mit MariaDB TX 3.0 ist nun auch das Anonymisieren von Daten durch vollständige Verschleierung aller Daten möglich. Auch können Daten durch teilweises oder vollständiges Maskieren pseudo-anonymisiert werden. Alle Maßnahmen zu Datenschutz und -sicherheit sind fest integriert, es fallen keine Mehrkosten dafür an.

Verfügbarkeit
MariaDB TX 3.0 ist ab dem 25. Mai allgemein zum Download verfügbar: https://mariadb.com/downloads/mariadb-tx

Kundenstimmen
„Das Ziel von DBS ist Agilität über das gesamte Unternehmen hinweg. Dazu verfolgen wir einige ambitionierte Ziele. Ein zentrales Element dabei ist der Einsatz von Open-Source-Software, um Vendor-Lockins zu vermeiden“, so Madan Sugumar, VP of Architecture, Engineering and Innovation der Development Bank of Singapore (DBS). DBS ist die größte Bank in Südostasien. „Wir haben bei der Einwicklung neuer Leistungsmerkmale eng mit MariaDB zusammengearbeitet mit dem Ziel, unsere 30 Jahre alte Datenbank durch eine moderne Open-Source-Lösung zu ersetzen. Als Ergebnis konnten wir mit MariaDB TX 3.0 200.000 Zeilen PL/SQL-Code von Oracle auf MariaDB migrieren. Ohne die Oracle-Kompatibilität bei MariaDB TX 3.0 hätten wir einige unserer kritischen Anwendungen nicht migrieren können und das ganze Projekt hätte die dreifachen Kosten verursacht.“

„Innovationen bei den Datenbanktechnologien sind für Datenbank-Administratoren nicht nur wegen neuer Funktionen wichtig. Sie erhalten auch mehr Optionen bei der Auswahl von Anbietern und Plattformen“, sagt James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Durch die Entscheidung, mehrere spezielle Speicher-Engines zu unterstützen, ist MariaDB gut aufgestellt. Denn die Anwender erhalten so die Möglichkeit, ihre Workloads mit der jeweils passenden Speicher-Engine zu betreiben. Für die Datenbank-Administratoren bedeutet das granulare Wahlmöglichkeiten und mehr Flexibilität.“

Weitere Informationen
-Webinar: Sign up to learn what“s new in MariaDB TX 3.0 http://go.mariadb.com/mariadbtx3.0_webinar_registration-LP.html?utm_medium=release&utm_campaign=2018-mariadbtx3.0-webinar
-Blog: MariaDB TX 3.0 – first to deliver on the promise of enterprise open source https://mariadb.com/resources/blog/mariadb-tx-30-first-deliver-promise-enterprise-open-source
-MariaDB TX 3.0 Datenblatt https://mariadb.com/sites/default/files/content/assets/ds/mariadb_tx_3_ds.pdf
-Besuchen Sie uns unter http://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter https://twitter.com/mariadb
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com

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MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
MariaDB AX Datenblatt
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MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Mehr Effizienz im IT-Vertrieb

ama veröffentlicht neues Vertriebs-Tool

Mehr Effizienz im IT-Vertrieb

Die neuen Innovationen im amawebPLUS

Waghäusel, 08.09.2016: Im Oktober geht amawebPLUS an den Start. Das neu entwickelte IT-Vertriebs-Tool ist ausgestattet mit einer Vielzahl grundlegender Innovationen. Detaillierte IT-Firmenprofile, die zur Grundausstattung gehören, sowie Alert-, Monitoring- und Wiedervorlage-Funktionen unterstützen den Vertriebler aktiv in den wichtigsten Phasen eines Beratungsprozesses. Von der Leadgenerierung bis zum Vertragsabschluss.

Verkaufsstart von amawebPLUS ist Oktober 2016. Praxisnah entwickelte Funktionen des webbasierten Tools unterstützen den Vertrieb aktiv und bedarfsgerecht bei der Bearbeitung des Kundenpotenzials. Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH unterstreicht: „Das neue Tool adressiert insbesondere Vertriebsabteilungen in IT-Anbieterunternehmen, die bisher noch kein ausgefeiltes CRM-System im Einsatz haben.“ Ebenso ermögliche es – eingebunden in eine vorhandende CRM-Lösung – „auch für größere Vertriebsabteilungen einen signikanten Effizienzgewinn“, so Hegel.

Eine Besonderheit ist die Klassifizierung und Priorisierung von Zielsegmenten auf Unternehmensprofil-Ebene, ein Wiedervorlage-System sowie Alert- und Monitoring-Funktionen. Hegel: „Wöchentlich bereitgestellte Informationen etwa über Investitionsabsichten, Managementveränderungen oder Firmenumzug sorgen für immer neue Verkaufsimpulse“.

Mit amawebPLUS gehen auch neue Datenselektionen aus der ama Database an den Start. Hierzu zählen die Spezialselektionen Hidden Champions, IT-Security, IT-Hosting und Premium. Hegel: „Mit den darin enthalten – aktuell recherchierten – Fakten ist ein Direkteinstieg ins Neugeschäft möglich.“ Als Beispiele nennt er Informationen über auslaufende Lizenzverträge von Antivirus-Software, detaillierte Fakten über Service-affine Unternehmen und deren aktuelles Hostingverhalten oder die Verknüpfung einzelner Unternehmensstandorte mit Konzernen.

Weiterführende Informationen
Details zu amawebPLUS im neuen Blogbeitrag http://ama-adress.de/amawebplus-das-passende-angebot-zur-rechten-zeit/
oder direkt http://ama-adress.de/leistungen/databasemarketing/amawebplus/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

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mediCAD Hectec welcomes users of Localite OrthoPlanner

mediCAD Hectec welcomes users of Localite OrthoPlanner

With a handshake Jörn Seel, mediCAD Hectec, and Martin Bublat, Localite, seal the takeover.

(Landshut/Sankt Augustin) Localite GmbH is ceasing development of OrthoPlanner. In response, mediCAD Hectec GmbH is making it easy for existing users of OrthoPlanner to switch to the current version of its mediCAD digital pre-op planning solution. The mediCAD Classic 4.0 digital planning system is based on a database of more than 500,000 implants from more than 130 manufacturers around the world.

Moving forward, orthopedic practices and hospitals that plan operations with Localite’s Orthoplanner solution will be supported by mediCAD Hectec. Orthoplanner users can easily switch to the mediCAD digital planning solution, which is already in widespread use internationally. The manufacturer of OrthoPlanner will no longer develop the product. According to Jörn Seel, Managing Director of mediCAD Hectec GmbH, „A straightforward upgrade to mediCAD gives practices and hospitals access to a comprehensive and modern solution that is ready for future challenges. It includes a database of implants as well as Hip, Knee, and Osteotomy modules. We update medCAD online every month.“

mediCAD has a number of special features, including mirroring of the intact side to the deformed side, bilateral deformity correction, including Dror Paley, automated corrective osteotomies near the tibia, intertrochanteric osteotomies, direct transfer of planning data to EndoDok, and automatic detection of the calibration sphere. The software even integrates mobile devices, giving doctors immediate access to planning data from virtually anywhere. Any changes made on a mobile device are then sent directly to the PACS system.

The upgrade costs €499.00 (practice license) or €1499.00 (hospital user license) per workstation, including online installation and online introductory training. On-site training is available at any time for €1299.00, plus travel expenses. Conclusion of a maintenance contract (€299.00 for practice / €1500.00 for hospital) is required.

Hectec GmbH
Hectec GmbH has been continuously developing its „mediCAD Classic“ planning solution since 1994. This digital solution integrates all essential planning methods and documents processes for legal security. It covers every area of orthopedic surgery, from hips to shoulders and from feet to knees and the spinal column. „mediCAD Classic“ is a certified solution and has global approval as a medical product. „mediCAD Classic“ is distributed exclusively through authorized partners. As of early 2016, Hectec GmbH collaborates with 120 sales partners around the world. Approximately 4,000 hospitals currently use the solution. It is based on a database of implants that contains items from more than 110 manufacturers. Aside from implants, surgeons can also select from an extensive range of osteosyntheses for planning purposes in mediCAD. In addition to its classic and well-known 2-D solution, Hectec also offers 3-D planning software and a solution for mobile devices.

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Hectec GmbH
Jörn Seel
Opalstr. 54
84032 Altdorf
+49 (0) 871 – 330 203-0
+49 (0) 871 – 330 203-99
joern.seel@hectec.eu
www.mediCAD.eu

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Dr. Kurt-Christian Tennstädt
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78315 Radolfzell
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+49 (0)7732 – 95 39 39
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