Tag Archives: Data Science

Internet E-Commerce Marketing

E-Commerce: Recommender Systeme zur Absatzsteigerung

mayato nutzt erfolgreich clusterbasierte Ansätze aus dem Machine Learning

Passende Empfehlungen erhöhen die Absätze in Online-Shops deutlich, diese Erfahrung sammeln die Data Scientists der mayato GmbH in zahlreichen E-Commerce-Projekten. Dass sich diese Vorteile auch mit Recommender Systemen nutzen lassen, die auf clusterbasierten Ansätzen aus dem Machine Learning basieren, zeigt das Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics anhand einer Anwendung aus dem Automotive Bereich. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, erklärt: „Es müssen nicht zwangsläufig feingranulare Analysen durchgeführt werden. Einfache Algorithmen genügen im ersten Schritt, um ein Recommender System zu implementieren, das den Absatz nachhaltig steigert.“

In dem aktuell vorgestellten mayato Projekt segmentierte das Beratungshaus zunächst anhand historischer Verkaufsdaten Kunden und Produkte. Das Wissen um das Kaufverhalten in der Vergangenheit nutzten die Data Scientists anschließend, um eindeutige Präferenzen als Unterscheidungskriterien zur Erstellung von Kundenprofilen zu ermitteln. Die so generierten Profile dienen dann als Vergleichswerte für die aktiven Kunden der Online-Plattform. Kunden mit einer Mindestzahl an getätigten Käufen wurden daraufhin mit dem kMeans-Algorithmus, einem Data Mining-Verfahren des unüberwachten Lernens, geclustert. Die Ergebnisse daraus führten im ersten Schritt zu einer Neustrukturierung der vorhandenen Webseite und schließlich, nach weiteren Segmentierungen, zu 30 gut unterscheidbaren Produktclustern, die dann den entsprechenden Kunden zugeordnet werden können. Diese erhalten bei einem Besuch des Online-Shops gezielte Empfehlungen aus den für sie interessanten Produktgruppen. Uninteressante Angebote werden ausgeblendet. Monatliche Neuberechnungen halten das von mayato entwickelte Modell stets auf dem neuesten Stand. Die detaillierte mayato Case Study dazu finden Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/#e-commerce

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit

Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit (Bildquelle: mayato GmbH)

Konkretes Projektvorgehen und Best Practices in Data Science Projekten standen beim mayato After Work Event in Berlin im Mittelpunkt. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, referierte über Data Science Lösungen im täglichen Einsatz. Schon bei den ersten beiden #mayatoTalksData Veranstaltungen in München und Frankfurt zeigte sich das große Interesse der Unternehmen an den Themen Künstliche Intelligenz und Data Science. In Berlin setzte sich dies fort und zahlreiche Interessenten nutzten die Gelegenheit, um mit den mayato Data Scientists ins Gespräch zu kommen.

Neben dem klassischen Data Science Anwendungsfall Predictive Maintenance schilderte die Expertin die Anwendung von Data Science für die Optimierung von Werbekampagnen: Aufgrund der Reaktionen auf vorangegangene Kampagnen lassen sich durch maschinelles Lernen Unterschiede in den Charakteristika zwischen Reagierern und Nicht-Reagierern erkennen und daraus Muster ableiten. Zukünftige Mailingaktionen können damit zielgerichteter versendet werden.

Vielversprechend sind auch die Erfolge von Data Science Lösungen zur Aufdeckung von Anomalien in Rechenzentren oder die Entwicklung von Recommender Systemen im Online Handel. Entscheidend für Caroline Kleist ist es, dass Data Science Projekte nicht aufgrund ihrer Neuartigkeit in reine Forschungsprojekte abgleiten, sondern der Fokus gefunden, kommuniziert und beibehalten wird. Wie dies z.B. durch die Erarbeitung einer Analytical Roadmap gelingen kann, zeigte sie an den konkreten mayato Projekten auf. Zahlreiche Fragen der Teilnehmer konnten anschließend in einer angeregten Diskussionsrunde beantwortet werden. Mehr zu #mayatoTalksData Berlin erfahren Sie unter https://www.mayato.com/datatalk3/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Integration des Datenmanagementsystems von OSIsoft in Caterpillars innovative Analyseplattform hilft Reedereien dabei, Treibstoff- und Wartungskosten zu senken und die Betriebszeiten zu erhöhen.

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Die Cat Asset Intelligence Platform sammelt mithilfe des PI-Systems Sensordaten von Kraftstoffpumpen (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führender Anbieter intelligenter Lösungen für Betriebsabläufe, gibt bekannt, dass Caterpillar die Connected Services von OSIsoft in seine Cat Asset Intelligence Plattform integriert hat.

Die Cat Asset Intelligence Plattform ist eine Suite abonnementbasierter AI-Dienste zur Analyse des Treibstoffverbrauchs, des Maschinenzustands und anderer kritischer Operationen in Echtzeit. Cat Asset Intelligence Services können dazu verwendet werden, die Leistung von Dieselantrieben und Generatoren sowie anderer Maschinen verschiedener Marken zu optimieren, nicht nur von Cat-Ausrüstung. Caterpillar integriert außerdem die Connected Services von OSIsoft in Cat Asset Intelligence Services für viele landgestützte Maschinenlinien.

Reedereien steht eine Ära bevor, in der die Feinabstimmung ihrer Betriebsabläufe für Erfolg und Nachhaltigkeit absolut entscheidend ist. Kraftstoff allein kann 50 Prozent oder mehr der gesamten Kosten über die Lebensdauer eines Schiffes ausmachen: eine Reduzierung um ein paar Prozentpunkte kann Millionen an Einsparungen pro Jahr bedeuten. Neue Sicherheits- und Umweltvorschriften, wie die von der International Marine Organization geforderte Senkung des Schwefelgehalts von Kraftstoffen von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent Masse/Masse bis 2020, erfordern darüber hinaus eine Verbesserung des Situationsbewusstseins von Schiffen und Häfen.

„Unser Ziel ist es, den Verantwortlichen der Schifffahrtsbranche die höchste Verfügbarkeit bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten zu bieten, indem sie einen besseren Einblick in ihre Abläufe erhalten und damit bessere Entscheidungen treffen können,“ erklärte Ken Krooner, Geschäftsführer von Caterpillar Marine Asset Intelligence. „Die Technologie von OSIsoft trägt dazu bei, die Qualität und Genauigkeit der von Cat Asset Intelligence zur Diagnose verwendeten Daten sicherzustellen. Wenn Asset Intelligence der Motor für die digitale Transformation in der Schifffahrt ist, ist die PI System-Technologie von OSIsoft der Treibstoff.“

Zu den frühen Erfolgsstorys der Kombination aus Cat Asset Intelligence und OSIsoft-Technologie für Marine-Kunden gehören unter anderem:
-Caterpillar beriet ein Unternehmen mit RoRo-Schiffen, also riesigen Schiffen, die schwere Maschinen wie Planierraupen befördern, wann es optimal wäre, die Rümpfe zu reinigen, um den Fahrtwiderstand zu reduzieren. Durch den Umstieg von der regelmäßigen Reinigung nach Zeitplan soll das Unternehmen 450.000 US-Dollar pro Schiff und Jahr durch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs einsparen.
-Mithilfe der Analyse von Kraftstoffdruck, Motorleistung und anderen Daten informierte Cat Asset Intelligence den Betreiber eines Binnenschleppers über Probleme mit seinem Dieselmotor von einem Dritthersteller sieben, vier und zwei Tage vor dem drohenden Ausfall.
-Eine Kreuzfahrtlinie soll mithilfe von Cat Asset Intelligence 1,5 Millionen US-Dollar pro Schiff beim Treibstoffverbrauch einsparen.

Connected Services mit PI als Herzstück
Connected Services von OSIsoft sind ausgewählte, cloudbasierte Dienste, mit denen Hardware-Hersteller, Softwareentwickler und Service Provider die PI System-Technologie effektiv in ihr Angebot integrieren können. Das PI System von OSIsoft wird von mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen eingesetzt. Es wandelt die umfangreichen Datenströme von Sensoren und anderen Geräten in aussagekräftige Echtzeiteinblicke um, die direkt von den Verantwortlichen genutzt werden können, um Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern oder synthetisierte Daten an andere Anwendungen zu übergeben, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit digitaler Dienste zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, Labors, im Bahnwesen, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen.
Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.
„Eines ist allen Vorhersagen über das Internet of Things gemein: sie unterschätzen die Reichweite und das Ausmaß der Veränderungen, die wir erleben werden. Alle Industrieunternehmen und Maschinenhersteller werden die Art und Weise, wie sie Geschäfte abwickeln, in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern,“ merkte Dr. J. Patrick Kennedy, CEO und Gründer von OSIsoft, an. „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Caterpillar sehr. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt.“

Über Caterpillar Marine Asset Intelligence
Caterpillar Marine Asset Intelligence bietet seinen Kunden digitale Dienste und Lösungen, die mithilfe von Datenanalyse und Expertenberatung Anlagenausfälle vorhersagen und vermeiden, den Kraftstoff- und Energieverbrauch reduzieren und die Wartung optimieren können. Dieses Angebot ist zwar als Teil von Caterpillar relativ neu, aber das Unternehmen bietet seinen Kunden seit 15 Jahren einen signifikanten Mehrwert, der nicht zuletzt auf mehr als 50 Millionen Stunden Erfahrung in der Maschinenüberwachung basiert. Dieses innovative Technologie- und Serviceangebot ergänzt die Produkte und Technologien von Caterpillar Marine, die darauf ausgerichtet sind, höchste Verfügbarkeit und geringste Kosten über die Lebenszyklen hinweg zu gewährleisten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.cat.com/assetintel

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Speaker für das Data Festival 2019 in München gesucht

Speaker für das Data Festival 2019 in München gesucht

Alexander Thamm, CEO der Alexander Thamm GmbH, Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC

Das Data Festival geht nach seinem erfolgreichen Start 2018 in die zweite Runde. Die Konferenz ist die erste Plattform im deutschsprachigen Raum, die Daten-Experten miteinander vernetzt und den gegenseitigen Austausch fördert. Speaker können sich bis zum 7. Oktober 2018 für die Konferenz bewerben.

Ganz gleich ob Data Scientists, Data Engineers, AI- oder Machine Learning Experten, Analysten, Softwareentwickler oder Wissenschaftler: Das Data Festival vernetzt 2019 zum zweiten Mal Daten-Experten und zeigt die neuesten Techniken und Technologien für Künstliche Intelligenz, Data Science, Datenvisualisierung und Data Engineering. Experten aus diesen Bereichen können sich noch bis zum 7. Oktober über das Online-Formular um einen der Speaker-Slots bewerben: https://www.datafestival.de/call-for-presentation Die Vorträge sollen konkrete Lösungen für Problemstellungen und deren Umsetzung für ein technisch versiertes Publikum vorstellen. Die Präsentation bietet zum einen die Möglichkeit, die eigene Expertise und Position in Bezug auf zukunftsweisende Technologien weiterzugeben und zum anderen, sich mit Unternehmen und anderen Data-Experten zu vernetzen. Ziel ist die Weiterbildung der Teilnehmer und ein Austausch über neue und erfolgreiche Techniken und Technologien in Artificial Intelligence, Data Science und Data Engineering. Speaker erhalten ein kostenfreies Konferenzticket sowie ein um die Hälfte ermäßigtes Ticket für eine Begleitperson.

Deutschland muss in Sachen Künstliche Intelligenz und Big Data aufholen

Die dreitägige Konferenz findet vom 19. bis 21. März 2019 im Muffatwerk in München statt. Das Event wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenhaus BARC und der Data-Science-Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und fand im April 2018 erstmals in München statt. Unter der Marke Data Festival werden künftig neben der Konferenz weitere Austauschformate etabliert, um zur zentralen Plattform für die Data Community im deutschsprachigen Raum zu werden. „Im Vergleich zu China und den USA hinkt Deutschland in Sachen AI und Big Data deutlich hinterher“, sagt Alexander Thamm, Geschäftsführer der Data Festival GmbH. „Um dem entgegenzuwirken und die führenden Köpfe in diesen zukunftsorientierten Bereichen zusammenzubringen, haben wir das Data Festival ins Leben gerufen.“ Auch über vermeintliche Tabu-Themen soll hier offen gesprochen werden: „Wir wollen während der Konferenz auch über Probleme sprechen und gemeinsam in Erfahrung bringen, was man aus solchen Herausforderungen lernen kann. Den richtigen Rahmen hierfür bildet unsere Fuck-up-Session, in der Fehlschläge offen angesprochen werden“, sagt Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BARC.

Über das Data Festival
Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Data Science und Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über kommende Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden. www.datafestival.de

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IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Die Technologieagentur tarent solutions GmbH präsentiert auf der DMEXCO 2018 neue Wege im Bereich Künstliche Intelligenz

IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Machine Learning und IoT – Der Workshop mit tarent

Am 12. und 13. September 2018 findet in Köln die DMEXCO statt, die Digital Marketing Exposition & Conference. Die Technologieagentur tarent solutions GmbH bietet an ihrem Stand (Halle 7, Stand A-031) einen Einblick in konkrete Verfahren und Technologien in den Bereichen „Internet of Things“ (IoT) und „Künstliche Intelligenz“ (KI). Die Besucher lernen IoT-Projekte wie den interaktiven Funkstreifenwagen und die Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ kennen.

Predictive Maintenance: Mehr Potenzial nutzen

Für Hersteller und Händler ergeben sich zahlreiche Vorteile, wenn sie die Möglichkeiten von KI und IoT richtig verstehen und effizient einsetzen. Es geht darum, Ausfälle zu minimieren, Störungen rechtzeitig vorherzusehen und sich nicht mehr um Nachbestellungen und Wartungssysteme kümmern zu müssen. Genauso relevant ist es, durch die Analyse des Produktlebenszyklusses nachhaltiger zu agieren und das Kundenverhalten besser zu verstehen und zu nutzen.

Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen die Daten und Logfiles, die sie bereits haben oder aktuell sammeln, mit den richtigen Verfahren von KI und Machine Learning nutzbar machen – für ihr Produktmanagement, ihr Pricing und ihr Marketing. Wie das funktioniert erläutert die tarent auf der DMEXCO.

Sicher, schnell, erfolgreich: IoT in der Praxis

Ein Beispiel für moderne IoT-Projekte ist der sogenannte „Multi-PC“, der den „interaktiven Funkstreifenwagen“ ermöglicht. Dabei handelt es sich um ein multifunktionales System für Sicherheit, Vernetzung und Kommunikation. Bei der Polizei in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind seit vielen Jahren mehrere hundert Geräte im Einsatz. Vorteile sind u. a. schnellere Abläufe durch Echtzeitübertragung, eine flächendeckendere Präsenz, eine höhere Eigen- und Fremdsicherung sowie eine optimierte Ressourcennutzung und Koordination.

Neben dem Multi-PC stellt die tarent ihre Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ sowie ihre Digital Signage-Technologie „roomio“ für Meeting- und Konferenzraumplanungen vor.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

DEW21 investiert in Smart-Meter-Spezialist GreenPocket

Köln/Dortmund, 30.08.2018 – Smart-Metering-Spezialist GreenPocket hat seine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) beteiligt sich an dem agilen Software-Startup und unterstützt als strategischer Partner die Entwicklung von kundengerechten Mehrwertservices im Energiemanagement. Darüber hinaus haben Bestandsinvestoren ihr Engagement durch zusätzliche Finanzierung bestätigt.

Der Trend zur Digitalisierung der Energienetze führt weltweit dazu, dass analoge Energieverbrauchszähler durch elektronische Zähler abgelöst werden. Im Rahmen dieses Smart-Meter-Rollouts verpflichtet der Gesetzgeber in vielen Ländern Energieversorger, ihren Kunden aus Verbraucherschutzgründen Transparenz über ihre Energieverbräuche in Form einer Visualisierungssoftware zu geben.

Das Kölner Unternehmen GreenPocket hat frühzeitig erkannt, dass hierdurch ein Wachstumsmarkt für White-Label-Software-Lösungen entsteht, insbesondere in fragmentierten Märkten wie in Deutschland mit sehr vielen regionalen Energieversorgern und Stadtwerken. Der Softwarespezialist hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den letzten Jahren eine ausgezeichnete Startposition für das anstehende Wachstum erarbeitet. DEW21 als breit aufgestellter Kommunalversorger hat diese Chance für sich erkannt und baut mit der Beteiligung ihre Digitalkompetenz aus.

„Mit GreenPocket haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir die Digitalisierungsanforderungen effizient und passgenau für unsere Kunden umsetzen zu können. Gemeinsam möchten wir neue Produktideen entwickeln, die auf die Bedürfnisse von DEW21 und die Strömungen des Energiemarktes abgestimmt sind“, erklärt Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung. „So werden wir auch eng beim Aufbau des Geschäftsfeldes Smart Metering zusammenarbeiten, denn hier hat GreenPocket bereits hervorragende Werkzeuge entwickelt.“

GreenPocket hat als Spezialist in diesem Wachstumsmarkt mit mehr als 100 Smart Metering-Projekten für Energieversorger (Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Lieferanten) in den letzten Jahren einzigartige Erfahrungen sammeln können. Das Unternehmen ist mit klarem Abstand Marktführer in Deutschland. Zu den aktuell über 30 Laufzeitkunden zählen mit Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln vier der fünf größten Städte Deutschlands, zudem viele Regionalversorger und Stadtwerkeverbünde.

Auch in anderen Zielgruppen und Märkten sind die Softwarelösungen von GreenPocket für Haushalts- und Unternehmenskunden einsatzfähig. Aus der sehr guten Positionierung in den deutschsprachigen Märkten sowie der Marktreife der Produkte ergeben sich in den nächsten Jahren große Wachstumschancen für den Softwareanbieter.

„Wir freuen uns sehr über die strategische Beteiligung von DEW21 an GreenPocket. Sie wird uns helfen, unsere Produkte im Wachstumsmarkt für Smart-Metering- und Smart-City-Anwendungen gezielt auszubauen. Die Nachfrage nach sensordaten-basierten Softwarelösungen für intelligentes Lastmanagement und automatisierte Anlagenüberwachung und -steuerung wird in den nächsten Jahren rasant zunehmen“ prognostiziert Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Insbesondere die Energiemanagement-Software für Unternehmens-kunden konnte mit durchschnittlich 40% Wachstum über die letzten 6 Jahre viele namhafte Kunden aus Handel, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Industrie als Anwender gewinnen.

Die Softwarelösungen von GreenPocket verbinden in einzigartiger Weise attraktives Design, einfache Verständlichkeit und hohe Usability mit Gesetzeskonformität und hohem Flexibilisierungs- und Automatisierungsgrad. Die nun erfolgte Wachstumsfinanzierung soll gezielt zum Ausbau der Produktlinien von der Verbrauchstransparenz zur Energieintelligenz verwendet werden. „Wir sehen hier große Chancen für innovative Anwendungsfelder, die sich aus der effizienten Nutzung von Smart-Meter-Daten mit Hilfe von Data-Science-Technologien ergeben. National wie international ein Zukunftsmarkt mit erheblichem Potential.“, so Goette. Mit dem eingeworbenen Kapital wird deshalb der konsequente Ausbau der Vertriebsaktivitäten deutlich verstärkt werden.

DEW21 möchte die intensive Zusammenarbeit mit ihrem neuen Partner GreenPocket als agiles und kundenorientiertes Softwarehaus darüber hinaus auch nutzen, um wichtige Impulse für die erforderliche Transformation – bei neuen Arbeitsweisen, im Umgang mit Daten und der Entwicklung von Plattformgeschäftsmodellen – zu erhalten.

Über DEW21:
Als modernes Energie- und Dienstleistungsunternehmen steht die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) für die optimale Kombination von zukunftsweisenden Dienstleistungen mit dem Wissen eines erfahrenen Kommunalversorgers. Täglich werden nicht nur die fast 600.000 Einwohner und zahlreichen Unternehmen in und um Dortmund mit Erdgas, Strom, Wärme und Wasser beliefert – mit dem Angebot von verschiedenen Contractingmodellen, Energieeffizienzdienstleitungen, Wärme- und Kältemarktprodukten, Smart-Meter-Lösungen sowie vielfältigen innovativen Individuallösungen bietet DEW21 eine „intelligente Energiewelt“ von morgen, die weit über den klassischen Energievertrieb hinausgeht.

Weitere Informationen zu DEW21 finden Sie unter www.dew21.de, www.facebook.com/dew21, https://twitter.com/DEW21_Dortmund
Online finden Sie die aktuellen DEW21 Presse Informationen und rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle Zwecke unter
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Pressesprecherin
Tel. 0231.5443203
Mobil 0172.2622783
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Über GreenPocket:
Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf https://www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und https://twitter.com/greenpocketgmbh Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/pressekit/

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Berlin: mayato expandiert und zieht um in Szeneviertel

Größer, schöner, hipper – Die neuen Büroräume von mayato in Berlin

Berlin: mayato expandiert und zieht um in Szeneviertel

Neuer mayato Hauptsitz in Berlin – Büro mit Wohlfühlcharakter (Bildquelle: mayato GmbH)

Eine großzügige Architektur, ein zentraler Standort mitten in Berlin – die mayato GmbH expandiert weiter und bezog jetzt ihren neuen Firmensitz in der Friedrichstraße im Herzen der Hauptstadt. Die trendig gestalteten Büroflächen bieten viel Raum für Kreativität und zahlreiche neue Mitarbeiter. Neben der Verwaltung agieren zukünftig auch das Beraterteam Nord/Ost sowie Vertrieb und Recruiting von Berlin aus. Insgesamt setzt die mayato Geschäftsführung auf ein Open Space-Konzept mit Wohlfühlcharakter und legt großen Wert auf Individualität. Die Möbel aus Reclaimed Wood stammen von einer Manufaktur in Berlin, das Farbkonzept aus erdigen Tönen verleiht dem Büro einen wohnlichen Charme und zwei Terrassen laden zum kreativen Austausch und Arbeiten im Freien ein. Zusätzlich punktet das Büro mit einer einzigartigen Umgebung: In der Nachbarschaft finden sich nicht nur zahlreiche Start-ups, sondern auch tolle Lokationen für Mittagspause und nach Feierabend.

Data Science und Analytics sind in der Berliner IT-Szene omnipräsent. Grund genug für viele Unternehmen gerade hier ihre Data Labs anzusiedeln. Attraktive eigene Räume zu finden ist allerdings nicht einfach, wie Sven Hensen, mayato Geschäftsführer erklärt: „Zugegeben unsere Kriterien waren anspruchsvoll – zentrale Lage, offene Architektur, Terrassen, ansprechende Umgebung. Doch wie man sieht, hat sich die Suche wirklich gelohnt.“

Dabei sind die Räumlichkeiten selbst natürlich nur die halbe Miete. Erst die Einrichtung und farbliche Gestaltung verleihen den Räumen Charakter. Wohn- und Büroambiente verschmelzen immer mehr. Gerade im kreativen Analytics- und Data Science-Umfeld ein wichtiger Faktor: „Unsere Analytics-Experten arbeiten häufig in Teams, tauschen sich aus und bilden sich weiter, das möchten wir mit der räumlichen Gestaltung aktiv fördern.“ Bei sommerlichen Temperaturen hat das mayato Team schon auf der Terrasse angegrillt, zukünftig werden auch After Work Events für Kunden, Workshops oder Meet-ups in den Räumen stattfinden.

mayato ist seit Ende letzten Jahres Teil der Positive Thinking Group und expandiert kontinuierlich. Neben dem Hauptsitz in Berlin verfügt mayato über Standorte in München, Mannheim, Frankfurt, Bielefeld und Wien. Weitere Impressionen zu mayato finden Sie unter https://www.mayato.com/mayato-weiht-neue-raeumlichkeiten-ein-mitten-in-berlin/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
b.telligent
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Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
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mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

Dr. Cäcilia Zirn, Leiterin des Bereichs KI bei mayato, berichtet auf der LWDA über Text Mining. (Bildquelle: mayato GmbH)

Lernen. Wissen. Daten. Analysen. LWDA 2018 – zu dieser Konferenz treffen sich erfahrene Forscher, Industrieexperten und Studierende aus dem Bereich Data Science dieses Jahr vom 22. bis 24. August an der Universität Mannheim. Als Partner des Masterstudiengangs Data Science an der Universität Mannheim repräsentiert die Leiterin des Bereichs Künstliche Intelligenz, Dr. Cäcilia Zirn, die mayato GmbH im Rahmen des Kongresses und referiert am Mittwoch, den 22. August 2018, zu Text Mining-Projekten in der Praxis.

Organisiert wird die Expertenveranstaltung seit vielen Jahren von verschiedenen Special Interest Gruppen der Gesellschaft für Informatik. 2017 fand die LWDA mit großer Resonanz an der Universität Rostock statt, in diesem Jahr ist die Gruppe „Data and Web Science“ an der Universität Mannheim erstmals Gastgeber der Konferenz. Die Teilnehmer erwartet an den drei Tagen ein umfangreiches Workshop- und Vortragsprogramm mit Schwerpunkten in Machine Learning und Data Mining, Wissensmanagement, Business Intelligence, Datenbank-Management und Informationssysteme sowie Information Retrieval.

mayato ist selbst mit einer eigenen Geschäftsstelle unweit der Universität in Mannheim vertreten und pflegt seit Jahren eine enge Beziehung mit verschiedenen Lehrstühlen. Seit zwei Jahren kooperiert das Beratungshaus mit Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics gezielt mit der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik. Studentinnen und Studenten des Master Studiengangs Data Science werden von mayato Experten bei Abschlussarbeiten und Praxisprojekten begleitet. Durch die Kooperation soll der praktische Bezug in der Ausbildung weiter gestärkt werden.

„Wir freuen uns, dass wir mit der LWDA eine hochkarätige Veranstaltung an der Universität Mannheim unterstützen können und sind schon sehr gespannt auf die Gespräche und Diskussionen mit Experten und Studierenden. Der massive Wandel zu einer datengetriebenen Gesellschaft ist in vollem Gange, Data Science spielen eine absolute Schlüsselrolle sowohl in der Industrie als auch in der Forschung. Der Austausch auf allen Ebenen ist hier essentiell“, erklärt Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer bei mayato. Weitere Informationen zu mayato finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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