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L7017: Alternative zur klassischen Bürstendichtung

Innovative Türschwellendichtung von Trelleborg für Energieeffizienz

L7017: Alternative zur klassischen Bürstendichtung

Die Türschwellendichtung L7017 mit Flock Tape wird direkt in die Nut eingesetzt. (Bildquelle: Trelleborg)

Niedriger Reibwiderstand, hoher Toleranzausgleich, gute Dämpfungs- und Dichteigenschaft: Mit einer Kombination aus Dichtung und Flock Tape hat Trelleborg eine Türschwellendichtung entwickelt, die den hohen Anforderungen von Fachleuten und Bauherren gerecht wird. Die „L7017“ zeichnet sich zudem durch einen festen Halt in der Nut und eine leichte Verarbeitung aus.

Unter Türen durchziehender Wind ist nicht nur spürbar, sondern oft auch hörbar. An dieser Stelle geht viel Wärme verloren. Daher werden Dichtungen eingesetzt, die Wärme- und Energieverluste minimieren. Eine Alternative zur klassischen Bürstendichtung bietet Trelleborg mit der Türschwellendichtung „L7017 mit Flock Tape“. Sie ist mit einer speziellen Gleitbeschichtung ausgestattet, die für einen niedrigen Reibwiderstand sorgt und ein einfaches Öffnen und Schließen der Tür ermöglicht. Diese Beschichtung aus PE Flock Tape gewährleistet außerdem einen großen Toleranzausgleich: Bodenunebenheiten können damit leicht kompensiert werden. Die Kopfgeometrie der Dichtung bietet sehr gute Dämpfungs- und Dichteigenschaften und minimiert so Energieverluste. Zudem sorgt die L7017 für eine sichere Abdichtung bis zum Blendrahmenfalz.

Leichte Verarbeitung
Die in schwarz erhältliche Dichtung selbst besteht aus TSP-LAN, ein Werkstoff auf Basis von Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) und Polypropylen (PP). Verarbeitungsfreundliche Fixlängen von 1.250 Millimetern erleichtern das Handling der Dichtungen auf der Baustelle. Das Produkt verfügt über eine harte Fußlippe, sodass ein sicherer Halt in der Nut und ein einfacher Einbau gegeben sind. Die Dichtung wird direkt in die Tür eingesetzt; ein Anschlag ist nicht notwendig. Dabei spielt der niedrige Reibwert des Materials eine entscheidende Rolle. Da eine bewegliche Mechanik entfällt, reduzieren sich sowohl Aufwand als auch Kosten für das gesamte System.

Trelleborg Sealing Profiles gehört zur Unternehmensgruppe Trelleborg und ist auf die Entwicklung von hochleistungsfähigen Dichtungslösungen für Gebäude, erneuerbare Energien und Transport spezialisiert. Mit umfassender Fachkompetenz und modernster Technologie auf dem Gebiet der Dichtungstechnik bietet das Unternehmen Standardausführungen und Maßanfertigungen als Komplettlösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Branchen weltweit an. Abdichtungen von Trelleborg Sealing Profiles kommen unter anderem in Fassaden, Fenster, Türen, Solarpanelen und Fahrzeugen zur Anwendung und bieten dort zuverlässigen Schutz vor Kälte, Hitze und Lärm. Eine große Bandbreite an Elastomeren, thermoplastischen Materialien sowie Lösungen aus Mehrkomponentenverbundstoffen dienen der Herstellung von Dichtungsprofilen, die den hohen Anforderungen an Fertigung und Design gerecht werden. Zentraler Anspruch des Unternehmens ist nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, das bei der Entwicklung von dauerhaften und verwertbaren Produkten maßgeblich ist.

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Optimale Performance auch oben ohne: Aktive Tilger verbessern das Schwingungsverhalten und machen Cabrios leichter

Optimale Performance auch oben ohne: Aktive Tilger verbessern das Schwingungsverhalten und machen Cabrios leichter

Optimale Performance auch oben ohne: Aktive Tilger verbessern das Schwingungsverhalten und machen Cabrios leichter

(Mynewsdesk) Mit freiem Blick, der Sonne so nah – Freunde des Cabriolets lieben das spezielle Open-Air-Gefühl beim Autofahren. Oft sind die schnittigen Freiluft-Fahrzeuge von ihren Designern mit flacher Geometrie gezeichnet, und das macht sie anfällig für Torsionsschwingungen. Zur Dämpfung setzen Hersteller häufig zusätzliche Versteifungen und passive Schwingungstilger ein. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat in enger Zusammenarbeit mit dem Institutskunden TrelleborgVibracoustic eine intelligente Struktur für die Dämpfung von Torsionsschwingungen eines Cabriolets entwickelt. Das neuartige System basiert auf einem aktiven Schwingungstilger, der nicht nur das Schwingungsverhalten an verschiedenen Komfortpunkten wie Sitz, Lenkrad oder A-Säule verbessert, er verringert auch das Gewicht. Darüber hinaus ermöglicht ein adaptiver Regelalgorithmus eine bessere Anpassung des Tilgerverhaltens an wechselnde Fahrbahneigenschaften und an Veränderungen, wie sie mit Beladung oder Alterung einhergehen.

Um bei den flach designten Cabrios Torsionsschwingungen zu unterdrücken,installieren viele Hersteller bislang im hinteren Teil des Fahrzeugs passive lineare Tilger. Allerdings steigt damit das Fahrzeuggewicht um bis zu 25 Kilogramm. Weiterer Nachteil: Gepäck oder Temperatur- und Alterungseffekte können das Gewicht beziehungsweise die Steifigkeit des Fahrzeugs ändern. Das verringert die Wirksamkeit der Dämpfung. Um diese Nachteile zu überwinden, haben die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF gemeinsam mit dem Institutskunden TrelleborgVibracoustic eine intelligente Struktur entwickelt, welche die Torsionsschwingungen eines Cabriolets wirksam dämpft. Ziel dabei: Der Tilger sollte in den gleichen Raum wie das vorhandene passive System passen und sein Gewicht sollte sich auf die Hälfte reduzieren, dabei aber die gleiche oder eine höhere Wirkung zeigen.

Messen, modellieren, prüfen

Die Forscher des Fraunhofer LBF entwickelten in Zusammenarbeit mit Trelleborg Vibracoustic ein adaptronisches System, bestehend aus Aktor, Sensor, Leistungsverstärkung und eingebetteter Signalverarbeitung. Im ersten Projektschritt wurde das Schwingungsverhalten eines Cabrios auf einem Prüfstand des Kunden ausführlich untersucht und die durch die Aktorik einleitbaren Beschleunigungen gemessen. Den verwendeten Aktor, ein aktiver Tilger, hatte TrelleborgVibracoustic zuvor entwickelt.

Die ermittelten Messdaten verwendeten die Darmstädter Wissenschaftler anschließend, um ein numerisches Modell aufzubauen, das das Schwingungsverhalten an mehreren Messpunkten abbildet. Anhand des Modells gelang es, verschiedene adaptive, modellbasierte Regelalgorithmen zur Schwingungsberuhigung mehrerer verteilter Komfortpunkte wie beispielsweise Sitz, Lenkrad oder Rückspiegel zu implementieren und hinsichtlich ihrer Komfortverbesserung zu bewerten.

Für weitere Untersuchungen wurde der Regelalgorithmus auf einem Rapid-Control-Prototyping-System installiert und das gesamte System im Fahrzeug verbaut. Das Fraunhofer LBF begleitete Erprobungsfahrten sowie Prüfstandsversuche und konnte dabei die Funktionsweise überprüfen. Dabei gelang es den Wissenschaftlern, die Leistungsfähigkeit zu steigern, indem sie relevante Regelparameter im Rahmen der Erprobungsfahrten optimierten.

Signalverarbeitungseinheit entwickelt

Bei der Integration adaptronischer Systeme rücken neben optimierten, angepassten Regelalgorithmen zunehmend auch eingebettete Signalverarbeitungsplattformen in den Vordergrund. Deshalb implementierten die LBF-Wissenschaftler den Regelalgorithmus in einem nächsten Projektschritt auf einem industriellen 32-bit Microcontroller. Die am Institut entwickelte Signalverarbeitungseinheit kann dabei aus Matlab/Simulink programmiert werden. Die Funktionsweise der eingebetteten Signalverarbeitung wurde in einem Hardware-In-The-Loop-Test, der das Fahrzeug im Fahrbetrieb in Echtzeit nachbildet, sichergestellt und in Fahrversuchen verifiziert.

Das neue autonome System verwendet TrelleborgVibracoustic inzwischen für eigene Untersuchungen. Es kann auch in der Entwicklung von Serienprodukten eingesetzt werden. Darüber hinaus lässt sich das aktive System zukünftig auch in erweiterten Anwendungsbereichen im Automotive-Bereich, wie beispielsweise bei einem aktiven Lenkrad-Tilger oder bei Industriemaschinen verwenden. „Das Fraunhofer LBF hat uns in jeder Projektphase beraten, unterstützt und Hardware in Form einer exakt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenen Elektronik geliefert“, fasst Dr. Tobias Ehrt, Director System Simulation & Process Innovation in der Abteilung Advanced Engineering bei TrelleborgVibracoustic, die Erfahrungen mit dem Darmstädter Institut zusammen.

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=== Schwingungsverhalten am Lenkrad in Querrichtung mit passivem Schwingungstilger (grau) und aktivem Schwingungstilger (grün), Simulationsergebnisse. (Bild) ===

Schwingungsverhalten am Lenkrad in Querrichtung mit passivem Schwingungstilger (grau) und aktivem Schwingungstilger (grün), Simulationsergebnisse.

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=== Linear wirksamer aktiver Schwingungstilger. (Bild) ===

Linear wirksamer aktiver Schwingungstilger.

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=== Signalverarbeitungsplattform mit industriellem 32-bit Mikrocontroller. (Bild) ===

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
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Mode Trends Lifestyle

KEEN Mercer CNX – Verliebt in Farbe und Leichtigkeit

KEEN Mercer CNX - Verliebt in Farbe und Leichtigkeit

KEEN Mercer CNX

Sonne, fröhliche Farben, dünne Kleidung – das ist der Sommer. Und da dürfen die super leichten Multisport- und Freizeitschuhe aus der neuen KEEN.CNX-Kollektion auf keinen Fall fehlen! Sie komplettieren jedes Outfit – egal ob Outdoordress oder Sommerkleid und setzen knallige Farbakzente.

Mercer CNX heißen diese athletisch angehauchten Must-haves von KEEN. Absolut leicht und mit dünnen Sohlen ermöglichen sie als Schnürer, Mary-Jane oder Ballerina ein völlig neues Gehgefühl, ohne dabei auf die KEEN-typische Top-Passform und den bewährten Komfort zu verzichten. Der reduzierte Schaft aus Veloursleder und atmungsaktivem Mesh (die Ballerina wiegt gerade mal 216 g pro Schuh) schmeichelt mit einem passgenauen Innenleben und viel natürlicher Bewegungsfreiheit für die Zehen. Unterstützt wird der Fuß durch die leichte Erhöhung des Fußbettes im Gewölbe- und Vorderfußbereich sowie ein in die Zwischensohle eingearbeitetes EVA-Schaumpolster, das für eine angenehme Dämpfung sorgt. Alles zusammen verleiht dem Fuß genau die richtige Portion an Komfort, Führung, Halt und gleichzeitig Flexibilität, die er für ein natürlicheres Gehen und einen direkteren Bodenkontakt auf Abenteuerpfaden, Bürofluren oder im Großstadt-Dschungel benötigt. (UVP: 89,95 EUR)

Fotonachweis: KEEN

Bildrechte: KEEN Footwear

Über KEEN:
KEEN Inc. (Portland/Oregon), Hersteller von Schuhen, Socken und Taschen, ist eine Outdoor-Marke mit innovativen, hybriden Produkten, die Outdoor-Enthusiasten zum Führen eines aktiven Lebensstils inspirieren. Bekannt wurde das 2003 gegründete Unternehmen durch seine Newport Outdoorsandale mit der patentierten Zehenschutz-Technologie. Aufbauend auf diesen großen Erfolg hat KEEN mittlerweile eine Vielzahl von Outdoor- und Freizeit-Produkten entwickelt. KEEN ist bestrebt im Hinblick auf Integrität, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein eine wegweisende Position einzunehmen und gleichzeitig eine lebendige, integrative Community für jegliche Art von Outdoor begeisterten Menschen zu fördern. Durch die in 2005 ins Leben gerufene Initiative Hybrid.Care unterstützt KEEN eine Vielzahl an Hilfs- und Umweltschutzorganisationen rund um den Globus, wie z.B. die ‚European Outdoor Conservation Association‘ (EOCA) oder Respect the Mountains. 2010 wurde das Unternehmen vom amerikanischen Outside Magazin auf die Liste der „America’s Best Places to Work“ gesetzt. Mit der in 2011 gestarteten „Playtime is back!“-Kampagne (www.keenfootwear.com/playtime) ruft KEEN zu mehr Bewegung und Spaß im Freien auf und animiert Erwachsene dazu, täglich kleine spielerische Auszeiten zu nehmen, um neue Energie zu tanken. Das KEEN-Vertriebsnetz umfasst mittlerweile mehr als 5.000 Händler in über 50 Ländern in Asien, Australien, Kanada, Mittelamerika, Neuseeland, Südamerika und den USA. Den europäischen Markt betreut die KEEN Europe Outdoor BV in Rotterdam.
Weitere Infos zu KEEN gibt’s hier:
http://www.keenfootwear.com, http://twitter.com/Keen oder http://www.facebook.com/keeneurope

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KEEN Europe Outdoor B.V.
Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
D-85521 Ottobrunn
+89 660396-6
keen@wp-publipress.de
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KEEN Verdi WP – eine Hymne an die Lebensfreude!

Symphonie aus Farbe, Design und Funktion

KEEN Verdi WP - eine Hymne an die Lebensfreude!

KEEN Verdi Mid WP

Aufmerksamkeit und gute Laune garantiert! Für unbeschwerte Draußentage, Stadt- und Land-Hikes mit und ohne Gepäck ist der fröhlich-farbige Verdi WP (UVP: 129,95 EUR) genau der richtige Begleiter. In den Halbschuhen und Stiefeln (Verdi Mid WP, UVP: 139,95 EUR) für Männer und Frauen verbinden sich sportliche Raffinesse und auffälliges Design zu einer super bequemen und leichtgewichtigen Komposition, die jedes Abenteuer mitmacht und rund um die Uhr Wohlfühlgefühl pur bietet.

Das Obermaterial ist aus feinmaschigem Mesh und Leder, wellenförmige Synthetik-Overlays in knalligen Kontrastfarben setzen starke Akzente. In das feuchtigkeitsabsorbierende Textilfutter wurde KEEN.DRY eingearbeitet, eine technische Membran, die den Schuh wasserdicht und zugleich atmungsaktiv macht. Weiche Polster über dem Spann und im Knöchelbereich sowie eine anatomisch geformte Einlegesohle aus geschäumtem EVA sorgen für einen top Tragekomfort und eine EVA-Mittelsohle für die nötige Dämpfung. Die Sohlenkonstruktion bietet verlässliche Festigkeit durch Fersen- und Mittelfußstabilisatoren. Mit ihrer breiten Auftrittsfläche und ihrem griffigen Profil trägt die Gummilaufsohle dieses leichten Hikingschuhs die Füße meilenweit über Stock, Stein oder Büroflure…

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Medizin Gesundheit Wellness

Orthopäden warnen: Zuviel Dämpfung im Laufschuh schadet nur!

Federnde Sohlen gelten als Nonplus-Ultra beim Komfort, insbesondere im Langlauf. Beim diesjährigen Fußsymposium in der Orthopädischen Klinik Bad Abbach wurde jetzt aber deutlich: Weiche Sohlenpolster schützen nicht, sondern steigern d

Orthopäden warnen: Zuviel Dämpfung im Laufschuh schadet nur!

(NL/6180134960) Bad Abbach Eine Million Deutsche erleiden Jahr für Jahr eine Knöchelverletzung. Die falschen Schuhe sind dabei oft die Auslöser. Vor allem zu viel Dämpfung im Laufschuhwerk erhöht das Risiko für ein Umknicken im Sprunggelenk und kann zu Überlastungsschäden an den Sehnen des Läufers führen. Dies wurde jetzt beim Fuß-Symposium 2012 mit 160 Ärzten und Physiotherapeuten aus ganz Deutschland in der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg in Bad Abbach deutlich. Als echten Fortschritt sehen die Sportmediziner dagegen den Trend weg vom Laufschuh von der Stange hin zu individualisierten, aus Modulen gefertigten Laufschuhmodellen.

Die Deutschen bewegen sich mehr als früher. Die zunehmenden sportlichen Aktivitäten vor allem auch älterer Menschen erhöhen jedoch das Risiko für Überlastungsschäden und Verletzungen an Sehnen, Gelenken und Muskeln v. a. im Bereich der Beine.

Die Behandlung dieser Verletzungen ist oft langwierig: 20 bis 40 Prozent der Bandverletzungen am Sprunggelenk beispielsweise hinterlassen bleibende Beschwerden, sagte der Direktor des Bad Abbacher Klinikums, Prof. Dr. Joachim Grifka.

In dem Therapiezentrum hat man sich mittlerweile auf das Problem der wachsenden Fallzahlen bei den Freizeitsportlern eingestellt: Wir behandeln Breitensportler genauso exakt und professionell wie den Spitzensportler, im Operativen wie im Konservativen, sagt Professor Grifka. Die häufigsten Muskelverletzungstypen wie Zerrungen und Muskelfaserrisse könnten heute besser als früher durch Ultraschall und auch Kernspintomografie lokalisiert und in ihrer Schwere eingeschätzt
werden. Durch elastische Kompressionsbehandlung, Kinesiotapes und auch lokale Injektionen würde in der Therapie der Heilungsprozess angeregt, der Lymphabfluss verbessert und eine schnelle Schmerzlinderung erzielt.

Wie die Referate beim Symposium zeigten, bieten moderne apparative Techniken wie zweidimensionale Ganganalyse und Pedobarografie (Fußdruckmessung) heute die Möglichkeit, Fehlbelastungen bei Hobby- und Profisportlern rechtzeitig zu erkennen und durch individualisierte, computerunterstützte Einlagenanfertigung zu korrigieren. Auch die häufigen Überlastungsprobleme beim Nichtsportler im Alltag können durch diese Methodik gut behandelt werden, sagte Dr. Sven Anders, Oberarzt und einer der Spezialisten für die Behandlung von Fußerkrankungen im Klinikum Bad Abbach. Der wichtigste Faktor für einen ungetrübten Laufspaß bleibe jedoch die gute Passform der Laufschuhe. Die Experten raten deshalb heute, neue Laufschuhe vor dem Kauf intensiv und unter verschiedenen Bedingungen zu testen. Ambitionierte Läufer sollten mehrere Paare ihres Laufschuhs abwechselnd benutzen und die Schuhe nach ca. 1000 km Laufstrecke ausmustern.

Sind Operationen am Fuß- und Sprunggelenk nicht mehr zu vermeiden, profitieren die Patienten von neuen Operationsmethoden. So können zum Beispiel die Wiederherstellung gerissener Achillessehnen oder Knorpelrekonstruktionen des Sprungbeines häufig bereits minimalinvasiv durchgeführt werden. Für den Patienten bringt das Vorteile bei der Wundheilung und eine schnellere Wiederherstellung der Beweglichkeit, so Dr. Anders.

Sie finden diesen und weitere Pressetexte, Fotos sowie interessante Infos unter der Web-Adresse:
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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NewsWork AG
Karl Staedele
Laberstraße 46
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reinle Gummi&Kunststoff GmbH Pleinfeld expandiert erfolgreich

Die Reinle GK GmbH in Pleinfeld fertigt vom Muster bis zur Serienproduktion flexibel Teile aus Kunststoffen, Elastomeren, Moosgummi und weiteren Materialien. Autozulieferer, Landmaschinenhersteller, Bautechnik und Geräte im Medizinbereich bauen auf die qualitativ hochwertigen und langlebigen Teile aus Bayern. Die gute Entwicklung lässt den Mittelständler expandieren.
Reinle Gummi&Kunststoff GmbH Pleinfeld expandiert erfolgreich

Neueste Maschinen und mehr Platz für die Produktion
Schneidplotter, Stanz- und Ablängautomaten sowie eine neue Spaltmaschine lassen die Reinle GK GmbH sehr flexibel auf Kundenwünsche reagieren. „Waren mit dem Schneidplotter Materialstärken von maximal 2 Millimetern möglich, so können wir mit der Portalfräsmaschine jetzt auch stärkere Materialien bearbeiten. Und wir können Zwischenmaße außerhalb der Standards realisieren. Unsere Kunden bekommen schwierige Konturen perfekt bearbeitet.“ so Edwin Koller, Geschäftsführer der Firma. „Angrenzende Lagerhallen ergänzen unseren jetzigen Standort. Ob Lohnfertigung oder Produkt-Entwicklung mit dem Kunden – wir realisieren in Pleinfeld jede Anforderung.“

Bestes Personal für die Aufgaben der Zukunft
Ideen der Kunden sind bei den qualifizierten und motivierten Mitarbeitern der Reinle GK GmbH in den besten Händen. Sie sind Entwicklungspartner für die Kunden und geben mit ihrer jahrelangen Erfahrung alles für die Umsetzung von Aufträgen. Das gelingt nur durch permanente Weiterbildung und die Bereitschaft zum Querdenken. Edwin Koller: „Die Stärke der Mitarbeiter ist es, mit Ehrgeiz weiterzumachen, gerade, wenn es einmal schwierig wird. In der Entwicklung von Produkten, der Herausforderung über Standards hinaus spielt die Reinle GK GmbH ihre Stärken aus. Und das über alle Branchen hinweg.“

Stark in der Region und in Deutschland
Im Dreieck Nürnberg, Stuttgart und München gelegen, kann die Reinle GK GmbH kurzfristig und ortsnah liefern. Die Kraft und Innovationsfreude des mittelständischen Unternehmens realisiert Anforderungen von Herstellern und Verarbeitern aus dem Süden Deutschlands. Aus der Unternehmensentwicklung heraus ist die Firma in ganz Deutschland mit Produzenten und Kunden sehr gut vernetzt. Beste Technik, engagierte Mitarbeiter, flexible Strukturen und ein breit gefächertes Angebot aus dem Bereich Kunststoff und Gummi löst Probleme im Kunststoffbereich in jeder Branche.
Seit vielen Jahren liefern wir unseren Partnern aus Industrietechnik, Automotive und Elektroindustrie maßgeschneiderte Lösungen. Mit modernsten Fertigungstechniken, Flexibilität, Schnelligkeit und Kompetenz, sowie dem Engagement aller Mitarbeiter werden aus Ideen und Anforderungen präzise technische Teile aus Gummi und Kunststoff.

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Reinle GK GmbH: Maßgeschneiderte Lösungen für Gummi und Kunststoff

Präzision in der Bearbeitung von Gummi und Kunststoff sowie Ideen für Kunden aus Industrietechnik, Medizin und Automotive – das ist die Reinle Gummi & Kunststoff GmbH in Pleinfeld. Zwanzig Jahre Erfahrung sorgen für stetige Innovation und langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen. Die Entwicklung von Produkten mit dem Kunden zusammen ist die Stärke der Reinle GK GmbH. Für die Konfektionierung nach Maßgabe des Auftraggebers stehen modernste Maschinen bereit.
Reinle GK GmbH: Maßgeschneiderte Lösungen für Gummi und Kunststoff

Kundenwünsche in guten Händen
Am Anfang ist eine Idee. Der Kunde möchte diese für seine speziellen Aufgaben umgesetzt wissen. Edwin Koller, Geschäftsführer der Reinle KG dazu: „Unsere langjährige Erfahrung ermöglicht es, gemeinsam mit dem Kunden ein Produkt zu entwickeln. Das Wissen aus über 20 Jahren Bearbeitung von Gummi und Kunststoff ermöglicht für jede Anforderung eine Lösung.“ Vom Muster bis zur Serienfertigung reicht die Kompetenz. Konfektionierung, Schneiden, Stanzen, Kleben und Ausklinken erfolgt mit neuen effizienten Maschinen.

Produkte für Hersteller vieler Branchen
Die Reinle GK GmbH ist einer der spezialisierten Betriebe, die Profile, Stanzteile und thermoplastische Kunststoffe für viele Einsatzbereiche herstellen. Die Firma fertigt diese Teile flexibel nach Kundenanforderungen. Kunststoffe, Elastomere, Moosgummi, Schäume und weitere Materialien stehen zur Verfügung. Autozulieferer, Landmaschinenhersteller, Bautechnik und Geräte im Medizinbereich bauen auf die qualitativ hochwertigen und langlebigen Teile aus dem bayerischen Pleinfeld. Edwin Koller: „Wir können viele Probleme unserer Kunden im Bereich Stanzen und Fräsen lösen.“

Engagierte Mitarbeiter und moderner Maschinenpark
Qualifizierte Mitarbeiter sind das Kapital der Reinle GK GmbH. An den modernsten Maschinen realisieren sie den Erfolg der Firma und den Mehrwert für die Kunden. Spaltanlagen, Beschichtung, Vulkanisierung und Schneidplotter ermöglichen flexiblen Einsatz je nach Auftragslage. Ob Lohnfertigung oder komplette Übernahme des Projektes – stets ist der Kunde bei den Experten der Firma gut aufgehoben. Standards realisiert die Reinle GK GmbH zügig. Doch die Entwicklung, die Schaffung von neuen, innovativen Produkten ist das Geschäft, in dem die Mitarbeiter zeigen, was sie können.
Seit vielen Jahren liefern wir unseren Partnern aus Industrietechnik, Automotive und Elektroindustrie maßgeschneiderte Lösungen. Mit modernsten Fertigungstechniken, Flexibilität, Schnelligkeit und Kompetenz, sowie dem Engagement aller Mitarbeiter werden aus Ideen und Anforderungen präzise technische Teile aus Gummi und Kunststoff.

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Reinle Gummi & Kunststoff GmbH: Neue Maschinen und 20 Jahre Erfahrung

Schneidplotter, Stanz- und Ablängautomaten sowie eine neue Portalfräsmaschine lassen die Reinle GK GmbH sehr flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Gummi, Kunststoff, Elastomer, Moosgummi und Acrylglas sind die Materialien, die das mittelständische Unternehmen aus Pleinfeld effizient und innovativ bearbeitet. Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Landmaschinen, Bautechnik, Medizintechnik in Deutschland und weltweit zählen zu den langjährigen Kunden.
Reinle Gummi & Kunststoff GmbH: Neue Maschinen und 20 Jahre Erfahrung

Spalter, Schneidplotter, CNC-Stanzen, KissCut-Automaten
Als neueste Investition steht der Firma eine Spaltmaschine für Gummi, Moosgummi und Schaumstoff zur Verfügung. Eine neue Portalfräsmaschine ergänzt das Portfolio. Edwin Koller, Geschäftsführer: „Spezielle Konturen, Zwischenstärken außerhalb der Standards – für unsere Kunden realisieren wir viele Wünsche.“ Auf den über 2500 qm Produktions- und Lagerflächen der Reinle GK GmbH stehen modernste Maschinen zur Bearbeitung von Kunststoffen. Über die Fertigung von Mustern bis zur Serienproduktion reicht die Breite des Angebotes. In den Maßen von 600 x 450 mm arbeitet die KissCut-Maschine mit Stanzrestentfernung. Die CNC-Stanze erreicht eine Arbeitsgröße von 750 x 750 mm, der Schneidplotter eine Größe von 2400 x 1800 mm. Mit dem Einspielen von CAD-Daten können innerhalb kürzester Zeit exakte Muster produziert werden. Korrekturen von Maßen und Konturen sind sofort möglich. Kleinserien sind kostengünstig ohne zusätzliche Werkzeugkosten realisierbar. Das zu bearbeitende Material reicht von Kunststoff und Gummi über Folien bis zu zelligen Materialien.

Zertifizierung nach ISO 9001
Eine hohe Reproduzierbarkeit der Fertigungsprozesse ist für das Erreichen von Qualität Voraussetzung. Ob kleinere Auflagen oder größere Serien – die Reinle GK GmbH gewährleistet einen gleichbleibenden Standard über die komplette Produktion. Die Leitlinie in der Definition der Herstellungsprozesse und Prüfungen bilden für die Firma die Zertifizierung nach ISO 9001:2008. Bauteilspezifische Prüfungen werden nach Kundenwunsch definiert und in den gesamten Herstellungsprozess integriert.

Über 20 Jahre Erfahrung auf dem Gummi- und Kunststoff-Markt
Die Reinle GK GmbH realisiert ihren Erfolg aus einem soliden Wachstum und jahrzehntelanger Erfahrung. Gummi- und Kunststoff-Profile als Platten- oder Rollenware sind für die Experten aus dem bayerischen Pleinfeld das Material. Flexibel und schnell reagieren die Mitarbeiter auf Kundenwünsche. Hoher Qualität, hohe Stückzahlen und Kundenzufriedenheit sind das Ziel. Die regelmäßige Weiterbildung der langjährigen Mitarbeiter sichert deren Engagement und Lösungen auch bei schwierigeren Aufgaben. Die solide Entwicklung der Reinle GK GmbH macht sie zu einem branchenübergreifenden, strategischen Partner der Industrie weltweit.

Seit vielen Jahren liefern wir unseren Partnern aus Industrietechnik, Automotive und Elektroindustrie maßgeschneiderte Lösungen. Mit modernsten Fertigungstechniken, Flexibilität, Schnelligkeit und Kompetenz, sowie dem Engagement aller Mitarbeiter werden aus Ideen und Anforderungen präzise technische Teile aus Gummi und Kunststoff.

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