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?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

(Mynewsdesk) Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, insbesondere auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich erstmals gezielt an alle Krankenkassen des Dachverbands sowie deren Mitgliedsunternehmen.

Wie funktioniert eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge und warum sollten Unternehmen Zeit und Geld hierfür investieren?Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Handlungsleitfaden. Schritt für Schritt führt er durch die Planung und Umsetzung von Mitarbeiteraktionen und liefert hilfreiche Best-Practice-Beispiele als Anregung für eigene Initiativen in Unternehmen. Betriebskrankenkassen motivieren, die Darmkrebsfrüherkennung in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren.

Neben der Darmspiegelung als Goldstandard kann zur Darmkrebsfrüherkennung im ersten Schritt ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt werden. „Betriebe sind der ideale Ort für die Darmkrebsvorsorge, denn Stuhltests können einfach und schnell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeteilt werden“, erklärt Christa Maar, Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs. „Dabei tun Sie den Mitarbeitern viel Gutes und sparen sogar Geld“, so Maar. Denn mit rund 2 Euro pro eingeladenen Mitarbeiter ist die Darmkrebsvorsorge ein vergleichsweise kostengünstiges Angebot innerhalb des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diesen Ausgaben steht ein sehr hohes Einsparpotenzial gegenüber, da jede Darmkrebserkrankung mit einer langen Arbeitsunfähigkeit einhergeht.

„Die betriebliche Gesundheitsförderung ist der zentrale Markenkern des BKK-Systems“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Mit dem „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“, das 2012 ins Leben gerufen wurde, unterstützen bereits drei Viertel der Betriebskrankenkassen die Darmkrebsvorsorge ihrer Versicherten. „Mit dem Handlungsleitfaden wollen wir nun zusammen mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs dieses Erfolgsmodell an viele Unternehmen weitergeben und die Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland weiter vorantreiben“, so Knieps.

Weitere Informationen und die Broschüre zum Download finden Sie auf der Homepage des BKK Dachverbandes:
www.bkk-dachverband.de/publikationen/patienteninformation/handlungsleitfaden-zur-betrieblichen-darmkrebsvorsorge/

Pressekontakt:

Andrea Röder, BKK Dachverband
Tel: 030/2700406-301, E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

Kathrin Schmid-Bodynek, Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Tel: 089/9250 1748, E-Mail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Kathrin Schmid-Bodynek
Arabellastraße 27
81925 München
089 9250 1748
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Wissenschaft Technik Umwelt

NEU: Marktplatz Natur, die Angebotsplattform für Natur-und Klimaschutzprojekte in Deutschland

In den Nationalen Naturlandschaften Deutschlands gibt es viele Projektideen, die einen wichtigen Beitrag für Natur und Klima leisten können. Immer mehr Unternehmen und Privatpersonen möchten sich in Deutschland im Natur- und Umweltschutz engagieren. Dafür hat EUROPARC Deutschland e.V., der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, die Angebotsplattform „Marktplatz Natur“ ins Leben gerufen.

NEU: Marktplatz Natur, die Angebotsplattform für Natur-und Klimaschutzprojekte in Deutschland

Der neue Markplatz Natur von EUROPARC Deutschland e.V.

Marktplatz Natur eröffnet
Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 29.11.2013 in Gersfeld wurde der von EUROPARC Deutschland e.V . initiierte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte, internetbasierte Marktplatz Natur in Betrieb genommen. In Anwesenheit von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Umweltorganisationen gaben Gertrud Sahler (BMU), Dr. Reinhard Stock (DBU) und Guido Puhlmann (EUROPARC Deutschland) den Startschuss für dieses innovative Engagement im Natur- und Klimaschutz.

In den Nationalparks, Biosphärenreservaten und Naturparks gibt es viele Projekte, die einen wertvollen Beitrag für Natur und Klima leisten können, aber häufig nicht realisiert werden können, weil es an der finanziellen und personellen Ausstattung fehlt. Auf der anderen Seite wird das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen immer wichtiger, weil der Verbraucher klar und deutlich wissen will, mit welchem Ressourcenverbrauch Produkte hergestellt werden. Damit werden Natur- und Klimaschutz zum Wettbewerbsfaktor.

Marktplatz Natur – Klima-Projekte vor Ort und transparent
Um beiden Partnern eine vertrauenswürdige und nachvollziehbare Lösung zu bieten, betreibt EUROPARC Deutschland e.V. die internetbasierte Angebotsplattform „Marktplatz Natur“ . Anbieter und Nachfrager von Projekten für Natur- und Klimaschutz in Deutschland treffen hier unter der kompetenten Organisation von EUROPARC Deutschland e.V. zusammen. Angeboten werden ausschließlich Projekte in Deutschland. EUROPARC Deutschland e.V. koordiniert die unterschiedlichsten Umweltprojekte, stellt jedes einzelne in einem übersichtlichen Projektprofil vor und berichtet durch eine systematische Projektsteuerung kontinuierlich über den Fortgang. Unabhängig davon können sich alle Beteiligten jederzeit persönlich einen Eindruck vom Stand des jeweiligen Projektes verschaffen – vor Ort in Deutschland.

EUROPARC Deutschland e.V. – der kompetente Dachverband für Umweltprojekte in Deutschland
EUROPARC Deutschland e.V. ist der Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Deutschland – den Nationalen Naturlandschaften. Als Dachverband kennt EUROPARC Deutschland e.V. die Situation in den Nationalen Naturlandschaften und arbeitet kooperativ in einem gewachsenen Netzwerk aus Politik, Verwaltung, Umweltorganisationen, Wissenschaft/Forschung und Industrie an der jeweils besten Lösung für die Natur und aller am Projekt Beteiligten. Als Dachorganisation hat EUROPARC Deutschland e.V. Erfahrung aus der langjährigen Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmen bei der Durchführung von großen Projekten. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist das Projekt Entschlammung der „Alten Elbe bei Klieken“ in Zusammenarbeit mit der Coca-Cola Stiftung. Als Dachorganisation steht EUROPARC Deutschland e.V. für die kompetente, transparente und unabhängige Durchführung von Natur- und Klimaprojekten in Deutschland.

www.europarc-deutschland.de/Marktplatz-Natur

EUROPARC Deutschland e.V. ist der Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Deutschland – den Nationalen Naturlandschaften.

Kontakt
EUROPARC Deutschland e.V
Dr. Katja Arzt
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
030-28878820
info@europarc-deutschland.de
http://www.europarc-deutschland.de

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A.R. Engel GmbH
Dr. Ralph R. Engel
Auf dem Rabenplatz 15
53125 Bonn
0228-280 36 0
info@agentur-engel.de
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Sonstiges

Tiertrainer, Hundeerzieher und Tierverhaltensberater: Vereine gründen Dachverband

Einmaliger Verbund vereinbart in Stuttgart Kooperation für Gütesiegel und Qualitätssicherung

Tiertrainer, Hundeerzieher und Tierverhaltensberater: Vereine gründen Dachverband

(NL/4869950334) Berlin/ Stuttgart, 14. November 2013 Mit dem Training von Hunden und anderen Haustieren sowie der Tierverhaltensberatung und -therapie haben sich in Deutschland und Europa im Laufe der letzten Jahre wichtige Wirtschaftsbereiche etabliert. So ist allein die Zahl der Hundeschulen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Lag sie 2006 noch bei rund 800, sind es derzeit rund 2.000. Neben der Nachfrage nach klassischen Dienstleistungen aus dem Bereich des Tiertrainings und der Tierverhaltensberatung gewinnen auch Beschäftigungsangebote wie etwa Agility oder Dog Dancing für Hunde, Trickschule für Katzen oder therapeutisches Reiten an Bedeutung. Seit Mitte der 1990er-Jahre organisieren sich Tiertrainer, Hundeerzieher, Verhaltensberater und Tierpsychologen in unterschiedlichen Vereinen. Dabei engagieren sie sich unter anderem auch für eine bundeseinheitliche Ausbildung von Menschen, die mit Tieren, insbesondere Hunden, arbeiten.

Kräfte und Interessen zu bündeln ist daher das Ziel, das sich namhafte Organisationen gesetzt haben. Im Rahmen der Heimtiermesse ANIMAL haben sie am heutigen Donnerstag den Dachverband für Haustierverhaltensberater in Europa (DHVE) gegründet. Hauptziel dieses Verbandes ist neben der Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene auch eine starke Lobbyarbeit. Der Dachverband möchte zudem in wichtigen Fragen der Haustierhaltung politischen Einfluss ausüben. Die Organisation vereint mehr als 1.500 Menschen, die mit Hunden und anderen Heimtieren arbeiten darunter Tiertrainer, Hundeerzieher, Tierverhaltensberater, Biologen und Tierärzte.

Mit der Gründung des Dachverbands werden führende Verbände aus dem Haustierbereich an einen Tisch geholt, ihre Kräfte gebündelt sowie großer öffentlicher und politischer Einfluss ermöglicht, sagt Rainer Schröder, der 1. Vorsitzende des Berufsverbandes der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. Der BHV engagiert sich seit seiner Gründung unter anderem dafür, dass der Beruf des Hundetrainers anerkannt wird. Rainer Schröder: Ich bin mir sicher, dass nur eine kompetente, gewaltfreie und auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Arbeit mit Mensch und Hund eine Zukunft haben wird. Ziel des Dachverbandes sind unter anderem die Qualitätssicherung sowie ein Gütesiegel.

Viele Anbieter verfügen nicht über die zur Ausübung eines solchen Berufs erforderliche Qualifikation, betont Susan Gonscherowski, 1. Vorsitzende des Verbandes der Tierpsychologen und Tiertrainer e.V. (VdTT), dem vorwiegend Absolventen der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) angehören. Tierhaltern falle es zunehmend schwer, professionelle Hilfe zu finden, wenn solche in Bezug auf Hund, Katze, Pferd und Co. benötigt wird. Auch für die Politik auf Bundes- und Landesebene sei es schwierig geworden, adäquate Partner für Regelungsvorhaben, für Verbesserungen im Tierschutz und auch in der inneren Sicherheit zu identifizieren. Hinzu kommt, sagt Joachim Leidhold, Diplom-Biologe und Vorstand der VdTT, dass die Arbeit eines Tiertrainers oder Verhaltensberaters das Tier nicht isoliert betrifft. Jeder Tierhalter sollte sicher sein dürfen, dass die Leistungen, die er für seinen Vierbeiner in Anspruch nimmt, fachlich wie ethisch einwandfrei sind. Im Haustierbereich gehe der Tierschutz deshalb Hand in Hand mit dem Verbraucherschutz. Und dessen Niveau stehe und falle mit der Qualifikation und Ethik derjenigen, die am Markt als Trainer und Verhaltensberater auftreten. Ein Dachverband wie der DHVE wird sowohl der Allgemeinheit als auch der Politik gegenüber für einen qualitätsbewussten und zeitgemäßen Umgang mit Mensch und Tier bürgen können, erklärt Leidhold.

Elke Müller, Vorsitzende der Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen, sagt: Es ist Zeit, einen Dachverband zu gründen, der die Interessen der einzelnen Mitglieder vertritt, der Know-how in unzähliger Weise bündelt und der auf der politischen Ebene als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wir erwarten nach der Gründung des Dachverbandes ein gemeinsames Lernen miteinander zum Nutzen unserer Haustiere und speziell unseres Sozialpartners Hund sowie die Annäherung aller Mitglieder an ein weiteres gemeinsames Ziel die Vermittlung von Wissen über die Tiere in Bezug auf Zucht, Sport und Haltung, Projekte für Kinder und Schulen, Projekte für Senioren u.v.m. und insbesondere über den Hund an Hundehalter/innen, Züchter/innen, Hundesportler/innen, Führer/innen von Diensthunden.

Ziel: Einheitliches Berufsbild des Hundetrainers

Der Internationale Berufsverband der Hundetrainer/innen e.V. sieht seine vordringlichste Aufgabe darin, verbindliche Qualifikationsmerkmale zu schaffen und so in nicht allzu ferner Zukunft für ein einheitliches und anerkanntes Berufsbild des Hundetrainers zu sorgen. Dementsprechend sind wir froh, an der Gründung des Dachverbandes hinsichtlich der Schaffung von erhöhten Ausbildungsstandards sowie einheitlicher Richtlinien im Umgang mit Haustieren beteiligt zu sein, sagt IBH-Vorsitzender Thomas Bierer. Gemeinsam für spezifische Interessen einzutreten im Sinne unserer Überzeugungen und Visionen zum Beispiel in Form eines einheitlichen Hundeführerscheins darin sieht der IBH den Grund für die zukünftige aktive Teilnahme im Dachverband für Haustierverhaltensberater in Europa.
Durch den Zusammenschluss können nach Ansicht des Vereins Hunde für Handicaps die Kompetenzen und Interessen der einzelnen Verbände gebündelt werden, und unter dem Dach einer gemeinsamen Interessensvertretung verbessern sich Öffentlichkeitsarbeit und politischer Einfluss. Die Vorteile, die wir uns für Hunde für Handicaps versprechen, sind, dass wir im Dachverband für Haustierverhaltensberater in Europa die Plattform finden, die Interessen behinderter Hundehalterinnen und Hundehalter zu vertreten und in der Landschaft der vielen Hundevereine, -verbände und -schulen die Themen rund um die Assistenzhundeausbildung tief zu verankern, sagt Vereinsvorsitzende Sabine Häcker. Die Kooperation mit anderen, starken Institutionen verleiht auch unseren Forderungen mehr Gewicht und Rückhalt.

Überblick: die Gründer des Dachverbandes
Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. BHV
Der Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. (BHV) vertritt die Interessen von 744 Mitgliedern und mehr als 200 Hundeschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, Hundeerzieher und Verhaltensberater weiterzubilden, ein bundeseinheitliches Berufsbild zu schaffen und für den Einsatz von tierschutz- und artgerechten Methoden bei Zucht, Ausbildung, Aufzucht, Erziehung und Haltung von Hunden zu werben. Seit 2007 bietet der BHV gemeinsam mit der IHK Potsdam einen IHK-Zertifikatslehrgang für Hundeerzieher und Verhaltensberater an. Gleichzeitig unterstützt der BHV die IHK Potsdam bei der IHK-Aufstiegsfortbildung zum Hundefachwirt.
Kontakt:
BHV, Geschäftsstelle
Auf der Lind 3
65529 Waldems-Esch
Telefon: 06192 9581136
Telefax: 06192 9581138
E-Mail: info@hundeschulen.de
Internet: www.hundeschulen.de

IG unabhängiger Hundeschulen e. V. IG-Hundeschulen
Die Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen wurde 2000 gegründet und ist der zweitälteste Berufsverband von professionell arbeitenden Hundeerziehern/innen. Aktuell vereint die Organisation 50 Hundeschulen und 190 Mitglieder. Sie versteht sich als Zusammenschluss von Hundeerzieher/innen, die nach neuesten kynologischen Erkenntnissen im regelmäßigen Kontakt mit namhaften Wissenschaftlern und Autoren von Fachliteratur arbeiten. Ziel der IG-Hundeschulen ist die individuelle Arbeit mit Hundebesitzern und ihren Hunden unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze und ohne den Einsatz von tierschutzrelevanten Erziehungshilfen und jeglicher Schmerzzufügung. Verpflichtend sind die interne und externe Fortbildung der IG-Mitglieder sowie die Durchsetzung des Lehrberufes Hundeerzieher/innen/-trainer/innen und Verhaltensberater/innen.
Kontakt:
IG unabhängiger Hundeschulen
Geschäftsstelle
Ernsthofstraße 14
63739 Aschaffenburg
Telefon: 06021 20156
Telefax: 06021 219194
E-Mail: geschaeftsstelle@ig-hundeschulen.de
Internet: www.ig-hundeschulen.de

Internationaler Berufsverband der Hundetrainer/innen e. V.
Der Internationale Berufsverband der Hundetrainer/innen e. V. wurde 2009 gegründet. Die Organisation vertritt 130 Mitglieder, die sich einer art- und verhaltensgerechten Zucht, Aufzucht, Haltung und vor allem Erziehung von Hunden verpflichtet haben. Der IBH e.V. steht ein für respektvolle und gewaltfreie Erziehung von Hunden nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der IBH e. V. möchte für eine einheitliche und anerkannte Ausbildung sorgen. Die Mitglieder des IBH e. V. sind verpflichtet, sich kontinuierlich weiter-zubilden und dies nachzuweisen. Seit dem 3. Dezember 2011 ist der IBH e. V. für seine Qualitätsstandards TÜV-zertifiziert.
Kontakt:
IBH Geschäftsstelle
Schopfheimer Straße 1
79115 Freiburg
Telefon: 0761 76602000
Telefax: 0761 76602006
E-Mail: info@ibh-hundeschulen.de
Internet: www.ibh-hundeschulen.de

VdTT (Verband der Tierpsychologen und Tiertrainer e. V.)
Gegründet wurde der VdTT e. V. im Jahr 2005. Insgesamt integriert er 275 Mitglieder. Diese sind vorwiegend Absolventen der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN), die 1995 als erste Schule im deutschsprachigen Raum für die Allgemeine und Spezielle Ethologie des Hundes, der Katze und des Pferdes gegründet wurde. Konzipiert von international renommierten Wissenschaftlern, Hochschuldozenten und Verhaltensexperten bietet die ATN Ausbildungsgänge in 16 Tierberufen. Die ATN ist nach ISO 9001-2008 zertifiziert und vom Schweizer Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) als Ausbildungsstätte zur Qualifizierung von Personen anerkannt, die Hundehalter nach Art. 205 TSchV (Schweizer Tierschutzverordnung) ausbilden. Mit Überschneidungen zu den anderen Tierarten beschäftigen sich von den 275 VdTT-Mitgliedern 205 Mitglieder mit Hunden, 99 Mitglieder mit Katzen und 79 Mitglieder mit Pferden. Alle Mitglieder tragen dabei eine Selbstverpflichtung, sich kontinuierlich weiterzubilden und sich strikt an Leitbild und Ethik des Verbandes zu halten. Zum Kodex gehört, dass tierliches Verhalten niemals durch Härte, Strafreize, Schmerzen und/oder Angst beeinflusst werden darf. Um die fachliche Qualifikation seiner Mitglieder konstant und durchgehend auf einem hohen Niveau zu halten und ihnen fortlaufend die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zugänglich zu machen, organisiert und vermittelt der Verband jährlich mehrere Fortbildungen auf nationaler und internationaler Ebene.
Kontakt:
VdTT – Verband der Tierpsychologen und Tiertrainer e.V.
Achtern Dieck 6
24576 Bad Bramstedt
Telefon: 0152 54697722
E-Mail: sekretariat@vdtt.org
Internet: www.vdtt.org

Hunde für Handicaps e.V.
Der Verein Hunde für Handicaps e.V. ist am 25. Mai 1991 als Verein für Behinderten-Begleithunde Berlin-Brandenburg gegründet worden. Vorbild für den Verein Hunde für Handicaps e. V. ist die amerikanische Organisation Canine Companions for Independence (CCI), die 1975 von der Pädagogin Bonnie Bergin gegründet wurde und die sich mit der Ausbildung von Partner- und Assistenzhunden beschäftigt. Der Verein bildet Behinderten-Begleithunde als Partner und Helfer für behinderte Menschen aus. Zum einen können behinderte Hundehalter ihren Hund gemeinsam mit den Trainern des Vereins zum Behinderten-Begleithund ausbilden, zum anderen gibt der Verein Hunde für Handicaps e. V. ausgebildete und geprüfte Behinderten-Begleithunde ab. Der Verein unterstützt behinderte Menschen in Fragen der Hundehaltung und organisiert Freizeitaktivitäten als sinnvollen Ausgleich für behinderte Hundehalter und ihre Tiere. Beim Verein Hunde für Handicaps e. V. engagieren sich derzeit 70 Mitglieder. Die Entertainerin Gayle Tufts (Bar jeder Vernunft, Tipi am Kanzleramt) ist prominente Schirmherrin des Vereins. Der Futtermittelhersteller Mars unterstützt den Verein ebenfalls mit seiner Marke Pedigree.
Kontakt:
Hunde für Handicaps – Verein für Behinderten-Begleithunde e.V.
Wiltbergstraße 29 G, 13125 Berlin
Telefon 030 29492000, E-Mail: info@hundefuerhandicaps.de
Internet: www.hundefuerhandicaps.de

TTEAM Gilde e. V.
Die Tellington Methode ist seit über 35 Jahren als Vorreiter von respektvollen positiven Trainingsmethoden bekannt, folgend der weltbekannten Gründerin Linda Tellington-Jones. Die methodischen Zugänge sind ganzheitlich, körperorientiert und entsprechen (schon lange) den heutigen Kenntnissen der heutigen Lerntheorie: Lernen im angstfreien Raum. Die TTEAM Gilde ist ein Berufsverband von derzeit 154 Lehrern und Lehrerinnen der Tellington TTouch® Methode, welche die mehrjährige Ausbildung der Tellington-Methode absolviert haben. Sie wurde 2007 aus einer zuvor schon seit etwa 15 Jahren bestehenden aktiven (formlosen) Interessensgemeinschaft gegründet. Nur ausgebildete Lehrer/innen (Practitioner bzw. Coaches) sind Vollmitglieder. Etwa die Hälfte ist für Hunde ausgebildet, der andere Teil für Pferde. 26 Mitglieder führen eine eigene Hundeschule. Die TTEAM Gilde e. V. ist als eingetragener Verein organisiert. Es gibt darüber hinaus TTEAM Gilden in anderen Ländern der Erde. Die Methode ist über alle Kontinente verteilt.
Kontakt:
TTeam Gilde Deutschland
Buschöhrchen 19
53819 Neunkirchen-Seelscheid
Telefon 02247 9693910
E-Mail: gilde@tteam.de
Internet: www.tteam.de

Allgemeiner Deutscher Hunde-Club (ADHC) e.V.
Der ADHC ist vor knapp zehn Jahren gegründet worden. Er versteht sich als Vereinigung für Hundefreunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, Wissen über moderne Hundeerziehung zu vermitteln. Außerdem soll der ADHC eine Kommunikationsplattform für Hundeliebhaber im Internet und darüber hinaus darstellen. Mitglieder erhalten unter anderem wertvolle Vorteile und Rabatte bei Partnern sowie regelmäßig das Magazin Der Familienhund. Außerdem steht der ADHC als Ratgeber und Wissensvermittler in allen Fragen der Hundehalter und Hundeerziehung bereit. Er vermittelt bei Bedarf Kontakt zu erfahrenen und anerkannten Hundeexperten und arbeitet eng mit dem Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV) zusammen.
Allgemeiner Deutscher Hunde-Club e.V.
Auf der Lind 3
65529 Waldems-Esch
Telefon: 06126 9575842
Email: kontakt@adhc.de
Internet: www.adhc.de

Kontakt:
Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV) e.V.
Marcel Gäding
Josef-Orlopp-Straße 54
10365 Berlin
03055494360
presse@hundeschulen.de
www.medienbuero-gaeding.de

Immobilien Bauen Garten

RE/MAX schenkt kranken Kindern ein Lachen

Immobilien-Franchiseunternehmen unterstützt „Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V.“

RE/MAX schenkt kranken Kindern ein Lachen

Lachen ist die beste Medizin

2012 gibt es keine Weihnachtsgeschenke für die Franchisenehmer. Stattdessen hat die Regionaldirektion RE/MAX Deutschland Südwest beschlossen, nach dem Motto „Lachen ist die beste Medizin“ kranken Kindern eine Freude zu bereiten und den „Dachverband Clowns für Kinder im Krankenhaus e.V.“ im Namen aller RE/MAX Franchisenehmer und Geschäftskollegen der Region Südwest mit 1.500 EUR, zusätzlich zu der Jahresspende von 15.000 EUR, zu unterstützen.

Nicht jeder kann Weihnachten in der Geborgenheit der Familie verbringen. Besonders schlimm ist es natürlich für Kinder, von ihrer Familie isoliert zu sein. Und das nicht etwa nur zu Weihnachten. Die Besuche der lustigen Clowns helfen den Kindern Schmerzen, Angst und Einsamkeit zu vergessen und auf heiterer Mission dem Krankenhausalltag zu entfliehen. Und gibt es einen schöneren Lohn für soziales Engagement als ein Kinderlachen? Eine Spende an den gemeinnützigen Verein „Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V.“ ist auch für den Geber ein Geschenk!

Im August 2011 schlossen die Regionaldirektionen des Immobilien-Franchiseunternehmens RE/MAX Deutschland Südwest und RE/MAX Bayern einen Kooperationsvertrag mit dem Dachverband des Vereins. Zwei Monate später überreichten die Regionaldirektoren Kurt Friedl und Thomas Röthig den bundesweit agierenden professionellen Clowns jeweils einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro für den Dienst an der guten Sache für kranke Kinder. Damit unterstützt RE/MAX als einziges Immobilienunternehmen den Verein.

Der Dachverband „Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V.“ wurde 2004 gegründet und hat zum Ziel, den Heilungsprozess von Kindern im Krankenhaus zu unterstützen. Die Clown-Visiten kommen sowohl Kindern, die nur kurze Zeit stationär aufgenommen werden, als auch schwerkranken Langzeitpatienten zugute. Der Einsatz von Krankenhaus-Clowns wird in vielen Regionen durch gemeinnützige Vereine organisiert und ausschließlich durch Spendeneinnahmen finanziert.

„Wir freuen uns, einen Beitrag zu der wichtigen Arbeit der Clowns für Kinder im Krankenhaus e.V. zu leisten“, erklärt Kurt Friedl. „Häufig erfährt die soziale Arbeit im Hintergrund nicht die angemessene Würdigung.“

Weitere Information unter www.remax-suedwest.de

www. Dachverband-clowns.de

Spendenkonto: 100233606
Nassauische Sparkasse
BLZ: 51050015

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 75 Franchisenehmer und über 350 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 90.000 Immobilienmakler in 6.500 Büros und mehr als 90 Ländern, in Deutschland über 900 Makler in rund 200 Büros. 2009 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

Kontakt:
RE/MAX Deutschland Südwest Franchiseberatung GmbH & Co. Vertriebs KG
Kurt Friedl
Max-Lang-Str. 24
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711 93326330
suedwest@remax.de
http://www.remax.de

Pressekontakt:
RE/MAX Deutschland Südwest
Antje Sonnleitner
Max-Lang-Str. 24
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711 93326343
antje.sonnleitner@remax.de
http://www.remax.de

Politik Recht Gesellschaft

Filmwirtschaft verstärkt politische Arbeit durch SPIO-Hauptstadtbüro

Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) eröffnet Vertretung in Berlin

Wiesbaden/Berlin (22. Juni 2012) – Die Filmwirtschaft verstärkt ihre politische Arbeit: Zum 1. Juli 2012 eröffnet die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) ein Büro in Berlin. „Die Film- und Videobranche ist in unterschiedlichen Sparten organisiert und arbeitet dezentral in ganz Deutschland. Um mit einer Stimme für den Film sprechen zu können, schafft die SPIO neue institutionelle Ressourcen und Strukturen,“ so SPIO-Präsidentin Manuela Stehr.
„Der Schutz des geistigen Eigentums ist die aktuelle Aufgabe unserer Branche. Trotz des bestehenden Urheberrechts wird diese Existenzgrundlage aller Beschäftigten – vom Caterer am Set bis zur Schauspielerin im Scheinwerferlicht, von den Drehbuchautoren bis zur Post Production, von technischen Betrieben und Dienstleistern über Produktion und Vertrieb bis hin zu Kinos und Videotheken – im digitalen Medienzeitalter des 21. Jahrhunderts ernsthaft in Frage gestellt. Staat und Politik sind deshalb gefordert. Den Dialog mit ihnen möchte die Filmwirtschaft auf Bundesebene intensivieren sowie dazu beitragen, die Öffentlichkeit über den Sinn des Urheberrechts zu informieren und gärende Missverständnisse zu beseitigen“, so Manuela Stehr.
„Film ist gleichermaßen Wirtschaftsgut und Kulturgut, dessen Vielfalt und Qualität nur durch den Schutz der Filmschaffenden und der Branche gewährleistet werden kann. Alle sind gefragt, das Bewusstsein für den Wert und Schutz von geistigem Eigentum bei Nutzern zu stärken.“

SPIO-Sitz in Wiesbaden, Hauptstadtbüro in Berlin
Mit dem SPIO-Hauptstadtbüro soll die politische Arbeit des Dachverbandes von derzeit 17 Berufsverbänden gestärkt werden. Das Berliner SPIO-Büro in der Kurfürstenstraße 57 nimmt seine Arbeit im Juli 2012 auf. Dort befinden sich die Schreibtische der SPIO-Präsidentin Manuela Stehr und des SPIO-Urheberrechtsbeauftragten Heiko Wiese.
Das Deutsche Filmhaus in Wiesbaden bleibt unverändert Sitz der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO), von SPIO-Betrieb und -Geschäftsführung, von SPIO-Services wie Titelregister und Juristenkommission sowie der Tochterunternehmen SPIO-Management-Service GmbH (S.M.S.) und FSK – Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH und deren Abteilung FSK.online.
Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO), gegründet 1950, vertritt die Interessen der deutschen Film-, Fernseh- und Videowirtschaft in wichtigen rechtlichen, ökonomischen und politischen Fragen. Als Dachverband von derzeit 17 Berufsverbänden repräsentiert sie mehr als 1100 Mitgliedsfirmen.
Als Trägerin der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) unterhält die SPIO die älteste Selbstkontrolleinrichtung Deutschlands und leistet einen wichtigen Beitrag zum Jugendmedienschutz. Außerdem ist sie Gründerin der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung und der Deutschen Filmkünstlernothilfe, von Beginn an engagiert sie sich im Deutsches Filminstitut – DIF e.V..

Die SPIO ist ein Berufsdachverband, der sich aus Bundesverbänden der Film-, Fernseh- und Videowirtschaft zusammensetzt. Mitglieder sind AG Verleih – Verband unabhängiger Filmverleiher e. V., Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V., Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V. (BVV), Cineropa e.V., FDW Werbung im Kino e.V. (FDW), Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), HDF KINO e.V. (HDF), Verband der Filmverleiher e.V. (VdF), Verband Deutscher Filmexporteure e.V. (VDFE), Verband Deutscher Filmproduzenten e.V., Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen e.V. (VTFF), AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V., Bundesverband Deutscher Film- und AV-Produzenten e.V. (BAV), German Films, Interessenverband Deutscher Schauspieler e.V. (IDS), Verband der Agenturen für Film, Fernsehen und Theater e. V., Verband Deutscher Schauspieler-Agenturen e.V..

SPIO – Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V.
Horst Martin
Murnaustraße 6
65189 Wiesbaden
0611 -7 78 91- 0

http://www.spio.de
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0163-5109765
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Tourismus Reisen

Privatvermieter Verband Österreich: Historischer Schulterschluss von Österreichs Privatvermietern

Die tragende Basis des heimischen Tourismus tritt künftig unter einem Namen auf: Privatvermieter Verband Österreich. Die rund 70.000 privaten Beherbergungsbetriebe, die jährlich mehr als 15 Millionen Nächtigungen verbuchen können, haben sich bei ihrem Bundestreffen im Salzburger Elixhausen einstimmig darauf geeinigt, in Zukunft unter einer Marke zu firmieren. Als Kopf des Dachverbandes fungiert der Tiroler Landesobmann Thomas Schanzer, der bereits im April 2011 einstimming zum neuen Bundesobmann gewählt wurde.
Privatvermieter Verband Österreich: Historischer Schulterschluss von Österreichs Privatvermietern
Die einzelnen Organisationen aller 9 Bundesländer Österreichs vereinen sich unter einem Dach des Privatvermieter Verbandes Österreich unter Bundesobmann Thomas Schanzer (4.v.l.)

Es war ein historisches Votum, das am vergangenen Mittwoch in Elixhausen, beim Bundestreffen der Privatvermieterorganisationen von statten ging. Die Vertreter der einzelnen Bundesländer-Verbände haben einstimmig beschlossen, künftig unter einem Dachverband als einheitliche Marke aufzutreten. Zudem wurde der Tiroler Landesobmann Thomas Schanzer zum geschäftsführenden Obmann dieses erweiterten Privatvermieter Verbandes Österreich bestätigt. Erstmals ist es gelungen, alle neun Bundesländer zu einem gemeinsamen Auftritt zu gewinnen.

Schanzer gilt als treibende Kraft hinter dem bundesweiten Zusammenschluss der Privatvermieter, hat er dieses Kunststück doch zuvor schon in Tirol höchst erfolgreich zustande gebracht: „In Tirol konnten wir eine Neupositionierung des Landesverbandes bereits erfolgreich umsetzen. Auf diese Erfahrungen können wir nun zurückgreifen und gemeinsam auf den Bundesverband umlegen.“ Es sei dringend nötig, die Privatvermieter auf die geänderten Rahmenbedingungen im Tourismus einzustellen, so Schanzer. Daher sei ein starker gemeinsamer Auftritt unerlässlich. Konkret wollen die Privatvermieter, die mit mehr als 15 Millionen Nächtigungen pro Jahr einen wichtigen Beitrag zur heimischen Tourismuswirtschaft leisten, gemeinsam folgende Maßnahmen umsetzen:

>> Bundesweit sollen einheitliche Qualitätskriterien für die Klassifizierung der privaten Beherbergungsbetriebe festgeschrieben werden.

>> Bis Frühjahr 2012 wird erstmals ein einheitliches Corporate Design samt Logo sowie ein gemeinsamer Internetauftritt der österreichischen Privatvermieter präsentiert. Zudem wird auch ein gemeinsames österreichweites Privatvermieter-Magazin erscheinen.

>> Im Sinne der Vereinheitlichung sind die Landesverbände dazu angehalten, im Rahmen von Vollversammlungen Namensänderungen zur Anpassung an die Namensgebung des Dachverbandes zu beschließen.

Die einstimmigen Beschlüsse sowie der Enthusiasmus unter den Teilnehmern an der Bundesversammlung zeigen, wie stark der neue Dachverband bereits ist und welchen Rückhalt das Projekt unter den Privatvermietern hat. Als Vorbild nennt Bundesobmann Thomas Schanzer die vermietenden Landwirte: „Die Marke „Urlaub am Bauernhof“ hat geschafft, was auch wir schaffen wollen: Ein starker gemeinsamer Auftritt und eine unverwechselbare Marke, die für Qualität steht.“ Denn die Privatvermieter haben noch lange nicht den Stellenwert innerhalb der Tourismusbranche, der ihnen angesichts der Geschäftszahlen zusteht.

Mit dem neu geschaffenen „Privatvermieter Verband Österreich“ sollen die Privaten auch ihre eigene Lobby erhalten, um mit ihren Anliegen und Bedürfnissen künftig mehr Gehör bei den politisch Verantwortlichen zu finden. Dazu ist eine intensive Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen, der Wirtschaftskammer (WKO) und dem Wirtschaftsministerium geplant.

Beim Bundestreffen war bereits der zuständige Sektionschef der WKO, der Bundesspartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Kommerzialrat Hans Schenner, anwesend. Schenner zeigte sich von der Aufbruchsstimmung unter den Privatvermietern begeistert und ist überzeugt, dass die Privatvermieter damit einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gesetzt haben.

Neben den genannten, bis zum Frühjahr 2012 umzusetzenden Maßnahmen, hat sich der neu geschaffene „Privatvermieter Verband Österreich“ auch langfristige Ziele gesetzt. So sollen die nunmehr vereinheitlichten Qualitätskriterien stärker an die Gäste kommuniziert werden, um damit die Marktposition zu festigen. Schon jetzt erfüllen österreichweit über 7.000 Privatvermieter diese Kriterien, künftig soll diese Zahl noch deutlich steigen. Zudem wurde die „Bed & Breakfast“-Vereinigung mit ihren klassifizierten Betrieben in den Bundesländern vom neuen Dachverband übernommen und soll künftig bundesweit vereinheitlicht auftreten. Der Internetauftritt ist bereits in Planung.

„Für die rund 70.000 Privatvermieter in Österreich gibt es nun ein einheitliches Sprachrohr, eine Interessensvertretung auf Bundesebene“, fasst der neue geschäftsführende Bundesobmann des „Privatvermieter Verbandes Österreich“ zusammen und blickt optimistisch in die Zukunft: „Mein Motto lautet „Das Ganze wiegt mehr als die Summe seiner Teile“. Genau diese neue Gemeinsamkeit war sichtbar und spürbar bei der Bundesversammlung. Nun gilt es, den eingeschlagenen Erfolgsweg zusammen weiterzugehen.“
Die tragende Basis des heimischen Tourismus tritt künftig unter einem Namen auf: Privatvermieter Verband Österreich. Die rund 70.000 privaten Beherbergungsbetriebe, die jährlich mehr als 15 Millionen Nächtigungen verbuchen können, haben sich bei ihrem Bundestreffen im Salzburger Elixhausen einstimmig darauf geeinigt, in Zukunft unter einer Marke zu firmieren. Als Kopf des Dachverbandes fungiert der Tiroler Landesobmann Thomas Schanzer, der bereits im April 2011 einstimming zum neuen Bundesobmann gewählt wurde.

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