Tag Archives: Dachabdichtung

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Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Triflex schützt historische Konstruktion vor Feuchtigkeit

Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Das Mansardendach des Palace Hotel Usedum wurde mit Triflex erfolgreich abgedichtet.

Wie ein prunkvoller Adelssitz mutet das Palace Hotel Usedom an. Im Inneren wirkte das denkmalgeschützte Anwesen an manchen Stellen jedoch wenig herrschaftlich: Eine schadhafte Dachabdichtung sowie die nicht ausreichende Belüftung der Unterkonstruktion hatten zur Durchfeuchtung des Holzes geführt. Massive Wasserschäden in einigen Hotelzimmern waren die Folge. Mit einer neuen Abdichtung, die vor allem die umlaufende Grabenrinne sicher integriert, sollte die steile Dachfläche instandgesetzt werden. Im Sinne des Denkmalschutzes galt es, die ursprüngliche Optik mit der Titanzink-Stehfalzeindeckung zu erhalten. Gemeinsam entschieden sich der Sachverständige Christian Schleeh, der Verarbeiter karlsson Dachdeckerei Alexander Zwielich GmbH (beide Berlin) sowie die Untere Denkmalschutzbehörde Anklam für eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Die anspruchsvollen Vorgaben setzten die Sanierer mit Triflex ProDetail um. Das Detail Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ist vollflächig vliesarmiert, haftet auch auf senkrechten Flächen und passt sich allen baulichen Gegebenheiten, auch optisch, an. Fachgerecht appliziert, schützt es die historische Bausubstanz für viele Jahre.
Direkt am feinen Sandstrand des Ostseebades Zinnowitz gelegen, ist das im 19. Jahrhundert erbaute 5-Sterne-Hotel ein beliebtes Ziel internationaler Gäste. In 40 Zimmern und Suiten wird ihnen Entspannung in königlicher Atmosphäre geboten, gekrönt durch ein gehobenes Gastronomie- und Wellnessangebot.
Kurz nach der Wiedereröffnung des Hotels im Jahr 2000 trübten feuchte Wände das royale Ambiente. Der Betreiber zog Christian Schleeh vom gleichnamigen Berliner Sachverständigenbüro zurate, der die Ursache im Bereich der stehfalzbedeckten Dachkonstruktion lokalisierte. „Es wurden Grabenrinnen vorgefunden, die einem Wasserrückstau nicht standhielten. Außerdem waren die Grabenrinnenanschlüsse und Leistendeckungen undicht“, beschreibt er die Situation. Der daraus resultierende Feuchteeintrag aus Regen und Tauwasser in die Konstruktion führte zu Schäden am Holz sowie zu Schwammbildung und Flecken in einigen Hotelzimmern und Fluren. Um die Gebäudestatik nicht zu gefährden und die Unterkunft schnell wieder für Gäste nutzbar zu machen, beauftragte der Bauherr die Dachdeckerei karlsson Alexander Zwielich GmbH mit der Instandsetzung.
Mit einer fachgerechten Abdichtung sollten die Sanierer das königliche Flair des Strandhotels für viele Jahre sichern und das Bauwerk vor Feuchteschäden schützen. Gefragt war ein System, das die umlaufende Grabenrinne sicher einbindet und beispielsweise auch bei einer Schnee- oder Regenwasseransammlung die Dichtheit der 250 Quadratmeter großen Dachfläche gewährleistet. Das gewählte Material sollte auf die 60° steile Mansardenfläche aufgebracht werden können ohne abzugleiten. Um den historischen Charakter zu bewahren, kam ein Abriss des Bestandes nicht infrage. Eine weitere Anforderung war die Einbindung der vielen komplizierten Geometrien in die Abdichtung. Für den Materialmix aus Holz, Metall, Kunststoff und Bitumen sollte eine Lösung zum Einsatz kommen, die auf all diesen Baustoffen haftet.
Da das spätklassizistische Bauwerk unter Denkmalschutz steht, erfolgte die Erstellung eines Sanierungskonzeptes unter Einbeziehung der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde Anklam. „Sowohl der Verarbeiter als auch der Sachverständige haben sich für den Einsatz von Triflex ausgesprochen. Nach der Beratung mit dem Denkmalamt Anklam wurde dies auch so umgesetzt“, sagt Joachim Meurer, Triflex Gebietsverkaufsleiter Region Nord-Ost. Die Wahl fiel auf das Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail. „Aufgrund der positiven Erfahrungen von Denkmalschutzbehörden in anderen Regionen hat die zuständige Denkmalbehörde in Anklam sich für dieses Produkt entschieden“, so Christian Schleeh. Das Spezialharz haftet auf verschiedenen Materialien. Werkseitig thixotropiert, gleitet es selbst von senkrechten Flächen nicht ab. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund kann Feuchtigkeit wie Regenwasser die Abdichtung nicht mehr unterlaufen. Das vollflächig vliesarmierte System wird flüssig appliziert und umschließt alle Gegebenheiten wie eine zweite Haut, ohne die Optik des Bauwerks zu verändern. Deshalb erweist sich Triflex ProDetail besonders bei Sanierungen im Denkmalschutz als maßgeschneiderte Lösung.
Bevor die Sanierer mit dem Schichtenaufbau von Triflex ProDetail beginnen konnten, musste zunächst die vorhandene Stehfalzdeckung abgerissen und eine neue Holzschalung aufgebracht werden. Auf die neue bituminöse Vordeckung trugen die Handwerker anschließend die Grundierung Triflex Cryl Primer 222 auf. „Der Schwerpunkt war für uns die umlaufende Grabenrinne, die vollflächig ausgekleidet und abgedichtet werden musste. Dazu kam der Anschluss an die verschiedenen Materialien wie Bitumen oder Zink“, berichtet Alexander Zwielich, Geschäftsführer der Dachdeckerei karlsson. Diese Aufgabe löste das Verarbeiter-Team mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Im Fokus standen zunächst die schwierigen Anschlüsse wie die Übergänge zur Grabenrinne, verschiedene Lüftungsanlagen sowie Dunstrohre. Dann erfolgte die Abdichtung der senkrechten Mansardenfläche, auf die abschließend die Titanzink-Stehfalzdeckung montiert wurde.
„Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten wurden die Herausforderungen des Objekts optimal gemeistert“, resümiert Joachim Meurer. Und Alexander Zwielich bekräftigt: „Das Ergebnis ist sehr gut geworden, die erhöhten Anforderungen haben wir gemeinsam mit dem Gutachter, der Denkmalbehörde sowie Triflex erarbeitet und gelöst.“ Für viele Usedom-Urlauber ist das Palace Hotel nun wieder die erste Adresse.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Praxisnah und zukunftsweisend

alwitra auf der DACH+HOLZ 2018 – Halle 8, Stand 8.109

Praxisnah und zukunftsweisend

Praxisnah und zukunftsweisend – so präsentiert sich alwitra auf der DACH+HOLZ 2018 in Köln. (Bildquelle: alwitra/ Sven-Erik Tornow)

Auf der kommenden DACH+HOLZ 2018 in Köln präsentiert der Flachdachspezialist alwitra aus Trier seine speziell für die einlagige, mechanische Befestigung entwickelte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® dual. Mit ihren qualitativ hochwertigen und identischen Ober- und Unterschichten setzt EVALON® dual die Philosophie der bewährten homogenen Dichtschicht der EVALON® Produktserie fort. Beide Schichten bieten beste EVALON®-Qualität in 1,5 mm Gesamtdicke inklusive mittiger Verstärkung.
Auf ihrem Messestand in Halle 8, Stand 8.109 präsentiert alwitra erstmals die neue Produktfamilie MAG-4/ MAG-6 aus dem Segment der Aluminium-Dachrandabdeckungen. Besonderheit des Systems sind neu entwickelte Halter. Sie erfüllen die statischen Anforderungen selbst bei breiten Mauerkronen und ermöglichen die richtlinienkonforme Befestigung selbsttragender Dachrandabdeckungen.
Außerdem stellen die Pioniere in Sachen dachintegrierte PV-Anlagen auf flachgeneigten Dächern die weltweit erste Solardachbahn mit semiflexiblen PV-Modulen aus kristallinen Silizium-Solarzellen vor. Wie schon EVALON® Solar kombiniert auch EVALON® Solar cSi die hochwertige Kunstoff-Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit leistungsstarken PV-Modulen.
Im Rahmen der weltweit größten Fachmesse zum Thema Dach stehen bei alwitra zudem die praktikablen online-Tools im Fokus. Alle auf der Website unter „Service + Tools“ zusammengefassten alwitra-Tools können weit mehr als „BIM-ready“. Sie bieten u.a. individuell aufbereitete Informationen mit Migrationsmöglichkeit in vorhandene CAD-Systeme oder als 3D-Daten-PDF zur Baudokumentation.
Praxisvorführungen dokumentieren die hohe Qualität und die sichere Verarbeitung der alwitra Flachdachsysteme live auf dem Messestand. Interessierte können sich bereits im Vorfeld der Messe regelmäßig und zeitnah durch den alwitra-Newsletter über Neuheiten, Produkthighlights und spannende Anwendungen informieren.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Pavillon für weltweit ersten Omnibus

alwitra EVALON® – Pioniere unter sich

Pavillon für weltweit ersten Omnibus

Glaspavillon mit dem Nachbau des ersten Linien-Omnibus vor dem Deuzer Bahnhof. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Im siegerländischen Deuz lässt sich ein Nachbau des weltweit ersten „Linien-Omnibus“ in einem eigens dafür erbauten Ausstellungspavillon besichtigen. Der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellte Nachbau zeugt vom Pioniergeist und der Geschichte des Reisens mit Bussen. Abgedichtet wurde der markante Glaspavillon mit der Dach- und Dichtungsbahn EVALON® des Flachdachpioniers alwitra GmbH aus Trier.

Öffentlicher Nahverkehr ist heute nichts Besonderes mehr. Das sah vor mehr als 120 Jahren ganz anders aus. Gerade in den schlecht erschlossenen Regionen auf dem Land gab es nur Pferdekutschen, die dafür sorgten, dass man auch mal in die nächstgelegene größere Stadt kam. Zwar war das benzinbetriebene Automobil schon erfunden, aber der Omnibus steckte noch in den Kinderschuhen.

Erste Omnibus-Linie
Durch die Initiative von vier Geschäftsleuten aus Netphen im Siegerland nahm die Entwicklung des Omnibus im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Wilhelm Hüttenhain, Lederfabrikant und wie seine Geschäftspartner Visionär, ärgerte sich über die sehr schlechte Verbindung zwischen dem Johannland und der „Metropole“ Siegen. Denn die Postkutsche fuhr nur morgens in die Kreisstadt und abends wieder zurück. Deshalb entschloss man sich im November 1894 eine Benzinmotor-Wegeverbindung zwischen Siegen-Weidenau, Netphen und Deuz ins Leben zu rufen. 1895 bestellten die Pioniere für 6.000 Mark einen Omnibus bei der Firma Benz & Cie in Mannheim. Am 18. März 1895 schließlich wurde die weltweit erste Omnibuslinie zwischen der Stadt Siegen und den Ortschaften Netphen und Deuz eröffnet. Eine Stunde und 20 Minuten dauerte die 15 km lange Fahrt in dem Omnibus mit 5-PS-Motor und Platz für acht Fahrgäste. Ein Vergnügen war die 1 Mark teure Überlandfahrt jedoch nicht. Auf den damals noch schlechten Straßen sprangen die Gummireifen häufig ab, also wechselte man auf die „harten“ Eisenreifen. Bei Regen waren manche Anhöhen nur mit Anschubhilfe der Fahrgäste zu bewältigen. Nach dem ersten Ansturm war das Gesellschaftskapital verbraucht und die weltweit erste Omnibuslinie stellte ihren Betrieb wieder ein.

Glasbau für den Nachbau
Geblieben ist der erste Omnibus, genauer gesagt ein Nachbau von 1970, initiiert durch die Firma Walzen Irle aus Deuz. Denn einer der Firmenväter gehörte mit zu den Gesellschaftern der weltweit ersten Omnibuslinie von 1895. Um den historischen Pioniergeist und den Omnibus-Nachbau gebührend zu ehren, wurde 2016 vor dem stillgelegten Bahnhof in Deuz ein Glaspavillon zur Ausstellung des Nachbaus errichtet.

Moderner Ausstellungskubus
Auch der Glaspavillon war wieder ein Gemeinschaftsprojekt: Förderverein, Stadt Netphen und einige Sponsoren sorgten für die Realisierung. Entworfen von Bernd Heinemann vom Planungsamt der Stadt Netphen, besteht der 4,90 x 6,40 m große Kubus im Wesentlichen aus Glas. Eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl der Siegener Herling Metallbau GmbH bildet das Grundgerüst des rundum mit Sicherheitsglasscheiben verkleideten Pavillons. Vorplatz und Boden des Glaskubus sind aus Basaltsteinpflaster. Ein begrüntes Flachdach krönt den Ausstellungsbau. Der 1,25 m auskragende Dachüberstand aus mattem Sicherheitsglas schließt die ungewöhnliche Dachkonstruktion ab. In den Dachaufbau integrierte man auch eine LED-Beleuchtung, die an das Beleuchtungsnetz der Straße angebunden wurde. Ein mechanisches Be- und Entlüftungssystem sorgt für die optimale Luftzufuhr in dem modernen Ausstellungskubus.

Bewährte Abdichtung unter dem Grün
Für ein dauerhaft dichtes Dach sorgten die Fachhandwerker von Dachdeckermeister Blecher aus Siegen. Als Abdichtung unterhalb der Dachbegrünung kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® zum Einsatz. EVALON® besteht aus einer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) und kommt weltweit in allen Klimazonen bei einlagigen Abdichtungen zum Einsatz. Entsprechend des aktuellen FLL-Tests ist EVALON® durchwurzelungs- und rhizomfest und kann ohne zusätzliche Wurzelschutzbahn im begrünten Dachaufbau verlegt werden.
Je nach Dachaufbau oder Nutzung sind die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG, kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK sowie mittig mit Polyestergelege verstärkt als EVALON® dual erhältlich.

Geschichte auf vier Rädern
Während der Omnibus-Nachbau nun jederzeit besichtigt werden kann, kündigt sich schon ein möglicher nächster großer Auftritt an. Im Jahr 2020 kommt es zum 125-jährgen Jubiläum. Dann plant man nicht nur einen angemessenen Festakt, sondern vielleicht wie bereits zum 100-jährigen Jubiläum eine Begehung der historischen Strecke. 1995 säumten gut 100.000 Besucher die 15 km lange Strecke von Weidenau nach Deuz und erinnerten so an die Gründung der ersten Omnibus-Linie der Welt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Gesucht, gefunden und gelöst – alles gemeinsam

Neue Flachdach-Abdichtung für Einfamilienhaus

Gesucht, gefunden und gelöst - alles gemeinsam

In Teamarbeit entstand mit Triflex Flüssigkunststoff eine dauerhafte Flachdach-Abdichtung.

Erst acht Jahre bestand das Flachdach eines Einfamilienhauses in Emmersdorf. Dennoch war die vorhandene Abdichtung aus PVC-Folie in einem schlechten Zustand: Im Anschlussbereich zu den Hochzügen, zur Attika und zum Lüfteraufbau drang Wasser ein. An einigen Stellen hatte es bereits die Unterkonstruktion beschädigt. Deshalb herrschte dringender Handlungsbedarf. Eine neue Abdichtung war gefragt, die das 80 Quadratmeter große Dach langfristig vor Feuchteeintritt schützt und zusätzlich den Belastungen durch die geplante Solaranlage standhält. Nach der ausführlichen Beratung von Stefan Arnesch, Wutte Dach GmbH, und Norbert Hörner, Triflex-Gebietsverkaufsleiter für Kärnten/Steiermark, entschied sich der Bauherr für eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Das System Triflex ProTect ist witterungsbeständig und dichtet neben der Fläche auch alle Details zuverlässig ab. So konnten weitere Schäden vermieden werden und die Bewohner profitieren zukünftig von einer dauerhaft sicheren Gebäudehülle.
Im Randgebiet von Klagenfurt am Wörthersee liegt die Ortschaft Emmersdorf. Dort wurde 2008 in einer Siedlung mit Hanglage das Einfamilienhaus errichtet. In dem Gebiet ist mit großen Regenmengen, starken Windböen und gelegentlich auch Starkhagel zu rechnen. Diese Witterungseinflüsse haben auch der Flachdachabdichtung mit der Zeit erheblich zugesetzt.
Erste Mängel zeigten sich an verschiedenen Bauteilen. Diese waren unter anderem auf eine unzureichende Verarbeitung sowie Verschleißerscheinungen an der Dachabdichtung zurückzuführen. Um weitere Schäden an dem Holzriegelbau zu vermeiden, wandte sich der Bauherr an den Bauleiter der Wutte Dach GmbH, St. Kanzian. Bei einer gemeinsamen Dachbesichtigung stellten sie Verwerfungen und Abspannungen an der bestehenden Abdichtung aus PVC-Folie fest. An anderen Teildachflächen wie auf der angeschlossenen Garage trat bereits Wasser in die Konstruktion des Warmdachs ein. Aufgrund dieser Schäden gab der Bauherr die Sanierung in Auftrag. Im Verlauf der Bauarbeiten zeigte sich, dass die Fläche und der darunter liegende Aufbau trocken waren. Als Schwachstellen erwiesen sich jedoch die Anschlussbereiche zu den Hochzügen, zur Attika und zum Lüfteraufbau. Hier hatte eindringende Feuchtigkeit Teile der Unterkonstruktion beeinträchtigt. Um massiven Bauschäden und umfangreichen Reparaturen an der Attikakonstruktion vorzubeugen, sollte das Dach zügig eine neue Abdichtung erhalten.
Um all diese Anforderungen zu erfüllen, empfahl Stefan Arnesch von der Wutte Dach GmbH dem Bauherren eine Abdichtung mit Flüssigkunststoff. Der Dachdecker arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Spezialharz von Triflex und schätzt neben dem hochwertigen Material die professionelle und praxisbezogene Beratungskompetenz der Mitarbeiter: „Man kann sich jederzeit mit Fragen an den zuständigen Außendienst wenden. Norbert Hörner hat mich auch bei diesem Projekt von Beginn an fachlich sehr gut beraten, insbesondere bezüglich des Aufbaus und der Abdichtung der gewünschten Solaranlage.“ Die gemeinsame Entscheidung fiel auf Triflex ProTect. Das Material sorgt dauerhaft dafür, dass keine Feuchtigkeit eindringt, weder im Flächen- noch im Anschlussbereich.
Zur Vorbereitung trugen die Mitarbeiter der Firma Wutte zunächst die Verblechungen, die bestehende Dachabdichtung und die Randbefestigungen ab. Zudem verbauten sie einen neuen Lüfterkasten und banden an diesen die gereinigte Dampfsperre an. Die vorhandene Wärmedämmung wies viele und teilweise breite Fugen auf. Um die Lücken zu schließen, schoben die Sanierer das Material während der Verlegung der Lastverteilschicht abschnittweise zusammen. Hohlräume dämmten sie nach und schäumten diese aus. Um sicherzustellen, dass die Isolation sich nicht erneut verschiebt, wurde diese verklebt. Außerdem kam eine Lastverteilschicht mit 25 mm starken OSB3-Platten zum Einsatz. Aufgrund des schweren Gewichts der geplanten Betonsockel für die Solaranlage war mit einem Absenken der Wärmedämmung an diesen Stellen zu rechnen. Hier verlegten die Handwerker eine doppelte Lastverteilschicht, damit sich kein stehendes Wasser in möglichen Vertiefungen ansammelt. Anschließend applizierten die Verarbeiter das System Triflex ProTect. Die Abdichtungskomponenten sorgen dank ihrer Vliesarmierung dafür, dass sich keine Risse bilden und die Fugen sicher überbrückt werden. Nach der schnellen Aushärtung des Systems montierten die Dachexperten 45 lfm Attikaverblechung. Abschließend erfolgte die Positionierung der Solaranlage.
Nach der Sanierung kann sich der Bauherr wieder auf die Abdichtung verlassen. Durch die enge Kooperation aller Beteiligten ist eine Lösung entstanden, die den individuellen Ansprüchen an ein dauerhaft sicheres Flachdach gerecht wird. Stefan Arnesch zieht ein positives Resümee aus der Zusammenarbeit mit Triflex: „Wie bei anderen Bauvorhaben haben wir uns auch bei diesem Projekt fachlich ausgetauscht und unsere beidseitige Erfahrung zusammengefügt. Das ist für mich ein großer Pluspunkt von Triflex, der zu optimalen Ergebnissen führt.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Hohe Herausforderung – Optimale Lösung

Flachdach hält dank Triflex seit Jahren dicht

Hohe Herausforderung - Optimale Lösung

Das Dach des Sternhauses Althofen ist dank Triflex wieder dauerhaft vor Feuchteeintrag geschützt.

Das Flachdach eines Mehrfamilienhauses in Althofen nördlich von Klagenfurt war mit der Zeit undicht geworden. Die Wohnqualität für die Mieter in der obersten Etage war durch Wassereinbrüche beeinträchtigt. Da keine bestimmte Schwachstelle lokalisiert werden konnte, sollte das gesamte bekieste Dach saniert werden. Um Kosten zu sparen, war eine Lösung gefragt, bei der die vorhandene Bitumenabdichtung inklusive Wärmedämmung bestehen bleiben konnte. Deshalb haben sich der Investor, die Treibacher Siedlungsgenossenschaft aus Althofen, und der Planer, Baumeister Wohlfahrt aus St. Veit an der Glan, für das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect entschieden. Der geprüfte Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) haftet auf verschiedenen Untergründen und zeichnet sich durch kurze Verarbeitungszeiten aus. Zahlreiche Details haben die Sanierungsspezialisten der Firma PCB Beschichtungstechnik, ebenfalls mit Sitz in St. Veit an der Glan, mit Triflex ProDetail in die 700 Quadratmeter große Flächenabdichtung integriert.
Am Rande der knapp 5.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Althofen in Kärnten, 30 Kilometer nördlich von Klagenfurt am Wörthersee, steht das mehrstöckige Wohnhaus der Treibacher Siedlungsgenossenschaft. Über 20 Wohnungen befinden sich in dem Haus inmitten der Kurstadt. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Form sticht das Gebäude aus den 80er Jahren architektonisch hervor und wird auch als „Sternhaus“ bezeichnet.
Das Flachdach des Sternhauses war mit Kiessteinen abgedeckt, unter denen eine Bitumenabdichtung auf der Wärmedämmung bestand. In den direkt unter dem Dach liegenden Wohnungen traten in den letzten Jahren vor der Sanierung immer wieder Wasserschäden auf. Eindeutige Stellen konnten jedoch nicht als Ursache dafür ermittelt werden. Daher war eine Gesamtsanierung des Flachdachs erforderlich geworden. Um den ursprünglichen Dachaufbau zu erhalten und Abrisskosten zu sparen, suchten die beteiligten Unternehmen nach einer Lösung, die auf dem vorhandenen Untergrund haftet und keine Feuchtigkeit mehr eindringen lässt. Ein vollflächig haftendes und geprüftes System war gefragt, das Sicherheit gewährleistet. Die neue Abdichtung sollte zudem zahlreiche Aufbauten der Solaranlage, Gullys, Geländerstützen, Kamine, das Lifthaus, die Blitzschutzanlage, die Attika und das Geländer einbeziehen. Insgesamt galt es, 500 lfm Hochzug abzudichten. Das Material sollte schnell zu verarbeiten sein, um Beeinträchtigungen durch unbeständiges Wetter zu vermeiden und die Bewohner so wenig wie möglich zu stören. Da die Sanierung in den Sommermonaten erfolgte, musste die Applikation der Abdichtung auch bei Witterungseinflüssen wie beispielsweise hohen Temperaturen möglich sein.
Damit die vorhandene Bitumenabdichtung bestehen bleiben und alle Hochzüge sicher in die neue Lösung einbezogen werden konnten, hat sich der Bauherr für Triflex Flüssigkunststoff entschieden. Als Flächenabdichtung wurde Triflex ProTect verwendet. Das Dachflächen Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmetacrylat (PMMA) hat mit einer integrierten Schutzschicht ein Flächengewicht von 4 kg/m2 und wirkt sich somit nicht negativ auf die Statik aus. Es haftet auf verschiedenen Untergründen und schützt dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit. Der vollflächig armierte Flüssigkunststoff nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten schadlos auf. Er gewährleistet dank kurzer Reaktionszeiten eine schnelle Verarbeitung und ist nach 30 Minuten regenfest. Dadurch lässt sich das Harz auch bei wechselnden Witterungsverhältnissen sicher applizieren. „Die schnellen Aushärtungszeiten sind ein wesentlicher Vorteil, da speziell bei Dachsanierungen die Witterung nicht kalkulierbar ist“, sagt Christian Politschar, Geschäftsführer der Firma PCB Beschichtungstechnik. Er verarbeitet Triflex Flüssigkunststoff bereits seit 2007. „Schönwetterfenster konnten optimal genutzt werden. Auch wenn es kurz darauf wieder geregnet hat, hatte dies keine Auswirkung auf die Abdichtung“, führt er weiter aus. Darüber hinaus ist Triflex ProTect hoch witterungsbeständig und hält chemischen sowie mechanischen Belastungen dauerhaft stand.
Um die Hochzüge, Anbindungen an Kamine, Solaranlagen und die Dachentlüftung auszuführen, wählten die beteiligten Unternehmen Triflex ProDetail aus. Das Material haftet ebenfalls auf nahezu allen Bitumen- und Kunststoffbahnen und härtet schnell aus, so dass es nach 45 Minuten voll funktionsfähig ist. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft passt es sich wie eine zweite Haut an komplizierte Formen an und integriert alle Details homogen in die Abdichtung. Der vollflächige Haftverbund mit dem Untergrund verhindert die Unterläufigkeit durch Regenwasser. Sowohl Triflex ProDetail als auch Triflex ProTect besitzen eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) und sorgen somit für geprüfte Sicherheit.
Norbert Hörner, Gebietsverkaufsleiter für Kärnten/Steiermark bei Triflex, betreute die Ausführung in allen Phasen vor Ort. In einem ersten Arbeitsschritt wurden der vorhandene Kies abgesaugt und zusätzliche Entlüftungsrohre montiert, damit die darunterliegende Wärmedämmung austrocknen kann. Anschließend reinigten die Mitarbeiter der PCB Beschichtungstechnik die Metallelemente mit Triflex Reiniger und schliffen sie ebenso wie die Stützen an. Nach der Untergrundvorbereitung an den zahlreichen Details, dichteten sie diese und die Hochzüge mit Triflex ProDetail ab. Abschließend wurde auf die gesamte Fläche Triflex ProTect appliziert.
Die begehbare Abdichtung aus Flüssigkunststoff hält bereits seit mehreren Jahren Witterungseinflüssen und Belastungen durch Wartungsarbeiter zuverlässig stand. „Schlussendlich waren die lange Erfahrung von Triflex und die Sicherheit des geprüften Systems sowie die Witterungsunabhängigkeit die ausschlaggebenden Punkte für den Bauherrn, sich für den Flüssigkunststoff zu entscheiden. Im Gegensatz zu einer Generalsanierung war diese Variante zudem viel günstiger“, resümiert Christian Politschar. Die Treibacher Siedlungsgenossenschaft und ihre Mieter profitieren nun langfristig davon, dass die Wohnungen zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt sind.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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EVALON® dual – ideal für die mechanische Befestigung

alwitra erweitert EVALON®-Produktserie

EVALON® dual - ideal für die mechanische Befestigung

EVALON® dual – ideal für die mechanische Befestigung (Bildquelle: alwitra)

Seit 45 Jahren überzeugt das Dachabdichtungssystem EVALON® der alwitra GmbH, Trier, weltweit auf über 150 Millionen Quadratmetern Flachdachflächen. Optimal aufeinander abgestimmte Produkte in einem bewährten System bieten in allen Klimazonen der Welt dauerhaft Schutz vor Wind und Wetter. Speziell für die einlagige, mechanische Befestigung hat alwitra mit EVALON® dual die praxisbewährte EVALON® Produktserie jetzt erweitert.

Mit den qualitativ hochwertigen und identischen Ober- und Unterschichten setzt EVALON® dual die Philosophie der bewährten homogenen Dichtschicht fort. Beide Schichten bieten beste EVALON®-Qualität in 1,5 mm Gesamtdicke inklusive mittiger Verstärkung.
Ober- und Unterseite der neuen EVALON® dual funktionieren mit ihrer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) als vollwertige Dichtschicht. Dank der mittigen Verstärkung durch ein Polyestergelege erfüllt sie zugleich alle Anforderungen für die mechanische Befestigung. Der hohe Anteil an hochpolymeren Feststoffen sorgt für gleichbleibende Eigenschaften und eine enorm lange Lebensdauer. Darüber hinaus überzeugt die witterungsstabile und wurzelfeste EVALON® dual mit ihrem niedrigen Wasserdampfdiffusionswiderstand. Wie alle EVALON®-Bahnen ist die neue EVALON® dual aufgrund ihrer Bitumenverträglichkeit auch bei Dachsanierungen einsetzbar.

EVALON® dual lässt sich gewohnt rationell und wirtschaftlich verlegen. Die Fügung der Bahnen untereinander erfolgt homogen mittels Heißluft oder Quellschweißmittel. Besonders praxisnah und sicher ist das große Angebot an Zubehör und Formteilen für die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails. Es beinhaltet z.B. EVALON®-Selbstklebe-Anschlussbahnen, eigene alwitra Dach- und Notabläufe sowie Strangentlüfter, Manschetten und Formteile für Durchdringungen als auch Verbundbleche, Strukturprofile und Inspektionswegeplatten. Auch alle Flachdachfenster und Lichtkuppeln aus dem vielseitigen Programm der alwitra-Tageslichtsysteme lassen sich dank vorkonfektionierter, passender Anschlussmanschetten schnell und einfach einbinden.
Die neue, homogene EVA-Dachbahn mit Verstärkung von alwitra ist damit die ideale Bahn für mechanisch befestigte Abdichtungen in bewährter EVALON® Qualität.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Wasserkraftwerk Naturns: Dauerhaft dichtes Dach dank Triflex

Flüssigkunststoff als langlebige Lösung

Wasserkraftwerk Naturns: Dauerhaft dichtes Dach dank Triflex

Fachverarbeiter haben das Dach des Wasserkraftwerks Naturns mit Triflex abgedichtet.

Das Wasserkraftwerk Naturns ist mit einem Jahresspeicher von 42. Mio. Kubikmetern und einer maximalen Nennleistung von 180 MW das leistungsstärkste in Südtirol. Der Schwachpunkt des Bauwerkes war bislang das Dach, das auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern aufgrund schlechter Verarbeitung immer wieder Undichtigkeiten aufwies. Mit dem Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect haben die Fachverarbeiter der Firma Pichler A. GmbH aus Deutschnofen das Dach langzeitsicher abgedichtet. Das System härtet innerhalb kürzester Zeit aus und kann auf fast allen Untergründen aufgebracht werden. Für die Sanierungsarbeiten ergaben sich dadurch wenige Arbeitsschritte und minimale Sperrzeiten. Die Stromlieferung für die Kunden war durchgehend gesichert, und für den Betreiber des Wasserkraftwerks, die Etschwerke AG, ergab sich nur ein geringer finanzieller Ausfall. Die Marktgemeinde Naturns liegt in der Region Vinschgau in Südtirol, etwa 12 Kilometer von Meran entfernt. Seit 1963 verfügt die Ortschaft über ein eigenes Hochdruckwasserkraftwerk der Etschwerke AG, das ein Wassereinzugsgebiet von 150 Quadratkilometer umfasst und ein Gefälle von 1150 m nutzt. Damit zählt es zu den Kraftwerken mit der weltweit größten Fallhöhe. Markantes Erkennungszeichen des Bauwerkes, das sich auf einer Felsstufe befindet, sind die ausladenden Stahlbetonschalen der Dachkonstruktion. Die Dachhaut war bislang die Schwachstelle des Bauwerkes: Da die Bitumenbahnen auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern trotz Reparaturen immer wieder Undichtigkeiten aufwiesen, war Feuchtigkeit in die darunterliegenden Technikräume eingedrungen. Das führte zur Beschädigung der Schalldämmung, und die Geräuschentwicklung der drei Doppel-Peltonturbinen konnte nicht mehr optimal aufgefangen werden. Bei dem Wasserkraftwerk handelt es sich um ein Spitzenlastkraftwerk mit Speicherbetrieb, das die hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz zuverlässig bedient. Neben den minimalen Sperrzeiten war vor allem die Abdichtung zum Schutz vor Feuchtigkeit das oberste Ziel. Diese Anforderung erfüllt das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect. „Die Herausforderung der Sanierung lag in der Abschaltung des Wasserkraftwerkes für eine bestimmte Zeit“, sagt Werner Ambach, Verkaufsleiter für Triflex in Italien. „Diese Unterbrechung war notwendig aufgrund der Sicherheitsanforderungen für die Arbeiten im Hochspannungsbereich. Sie durfte maximal acht Stunden betragen, da sich durch die Stilllegung der Stromproduktion bei längerer Sperrzeit hohe finanzielle Einbußen für den Betreiber ergeben hätten.“ Deshalb kam das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect zum Einsatz. Das vollflächig armierte Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA) haftet auf fast allen Untergründen und erforderte keinen Abriss des bestehenden Belags. Es ist schnell reaktiv und kalt applizierbar. Aufgrund des Zeitfaktors war es deshalb die ideale Lösung für die Sanierungsmaßnahme. Triflex ProTect ist ein speziell für Flachdächer entwickeltes Abdichtungssystem, das Gebäude dauerhaft schützt. Es wird vor Ort flüssig aufgetragen und hat besonders kurze Aushärtungszeiten. Bereits nach 30 Minuten ist es regenfest. Dadurch lassen sich Sperrzeiten minimieren. Werner Ambach: „Mit einem anderen System wäre die Unterbrechung um ein Vielfaches höher gewesen.“ Da es UV-, hydrolyse- und allgemein hoch witterungsbeständig ist, ist eine Abdichtung mit Triflex ProTect eine langzeitsichere Lösung bei Wind und Wetter. Als erfahrener Fachverarbeiter von Triflex-Produkten erwies sich die Firma Pichler A. GmbH aus Deutschnofen, die die Sanierung erfolgreich ausführte. Nachdem die geschulten Fachverarbeiter der Pichler A. GmbH die alten Bitumenbahnen gereinigt haben, wurden diese abgeflämmt. Für die Abdichtung der etwa 40 Lebenslinien, die als Absturzsicherheitssystem auf dem Dach angebracht sind, haben sie das Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail eingesetzt. Die Wandanschlüsse und den Dachrandabschluss haben sie ebenfalls mit dieser Systemkomponente abgedichtet. Triflex ProDetail ist ein verarbeitungssicheres Abdichtungssystem, das Details dauerhaft und sicher vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt. Werkseitig ist es so eingestellt, dass es problemlos an senkrechten Flächen aufgetragen werden kann. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit durch Regenwasser verhindert. Auf die 2.600 Quadratmeter große Fläche haben die Handwerker in einem nächsten Arbeitsschritt das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect satt vorgelegt. Im Anschluss haben sie das Triflex Spezialvlies vollflächig und ohne Lufteinschluss eingearbeitet. Im letzten Arbeitsschritt haben sie eine zweite Schicht Triflex ProTect appliziert. Das Ergebnis ist eine hoch witterungsbeständige Dachflächenabdichtung, die das Wasserkraftwerk Naturns zuverlässig und dauerhaft gegen eindringende Feuchtigkeit schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 35 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Mit Rhepanol® immer die richtige Wahl

FDT Rhepanol® Premiumdachbahnen

Mit Rhepanol® immer die richtige Wahl

Rhepanol® hfk ist in wirtschaftlichen Bahnenbreiten von bis zu 1,50 m erhältlich. (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Auf der Basis der überaus erfolgreichen Kunststoffdachbahn Rhepanol® haben die Spezialisten der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG mit den Weiterentwicklungen Rhepanol® hfk und Rhepanol® hfk-sk die Auswahlpalette an hochwertigen PIB-Premiumdachbahnen erweitert. Eine der mittlerweile fünf Premiumdachbahnversionen ist in jedem Fall die richtige Wahl für die anspruchsvolle Abdichtungsaufgabe auf dem Flachdach.

Grundlage für alle Rhepanol®-Bahnen ist der Rohstoff Polyisobutylen (PIB). Er sorgt für produktspezifische Eigenschaften wie extreme Kälteflexibilität bis -40 Grad Celsius, Hagelschlagfestigkeit, Langlebigkeit, Dämmstoffneutralität und Bitumenverträglichkeit. Auch sind die nach DIN EN 13956 genormten Premiumdachbahnen widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Zudem verfügen Rhepanol® Dachbahnen über ein hervorragendes ökologisches Profil. Sie sind frei von Weichmachern, Chlor, PVC und halogenen Brandschutzmitteln. Nach dem Ergebnis einer Ökobilanzierung nach ISO EN 14040-49 durch das unabhängige Institut C.A.U. GmbH, Dreieich, Gesellschaft für Consulting und Analytik im Umweltbereich, gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Verarbeitung und langjährigen Nutzung der Rhepanol® Dachbahnen besondere Umweltbelastungen aus. Selbst nach der Nutzungsphase ist sie zu 100 Prozent recycelbar. Darüber hinaus liegt für Rhepanol® eine Umwelt-Produktdeklaration EPD vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU), Berlin, vor. Neben Ökobilanz und EPD belegt eine Untersuchung vom Hygiene-Institut, Gelsenkirchen, dass die Kunststoff-Dachbahn die Anforderungen nach DVGW Arbeitsblatt W 270 für den Einsatz im Trinkwasserbereich erfüllt. Rhepanol® weist mit Blick auf den mikrobiellen Bewuchs ähnliche Eigenschaften auf wie Edelstahl. Gleich der hochwertigen Metalloberfläche führt auch Rhepanol® im Trinkwasser nicht zur Bildung von Mikroorganismen. Rhepanol® kann somit bedenkenlos auch in Bereichen eingesetzt werden, wo es zum Kontakt zwischen der Premiumabdichtung mit Trinkwasser kommt.

Rhepanol hfk und Rhepanol® hfk-sk sind für die gleichmäßige Fügung mit einem Schweißrand ausgestattet. Dieser ist bei den homogenen und vlieskaschierten Kunststoffbahnen natürlich vliesfrei.

Rhepanol® hfk ist für alle Verlegearten außer unter begrünten Dachflächen geeignet

Für verklebte Schichtenaufbauten ist die Rhepanol® hfk-sk erste Wahl. Sie hat eine Kaschierung aus Glas-/Polyestervlies sowie eine Selbstklebeschicht. Die unterseitige Kaschierung wirkt nach der Verlegung als Entspannungszone für das gesamte Abdichtungspaket. Zugleich dient sie als integrierte Brandschutzlage und ermöglicht so eine direkte Verklebung auf unkaschiertem EPS.

Als dauerhaft UV-beständige Premiumdachbahnen sind Rhepanol® hfk und Rhepanol® hfk-sk in den praxisgerechten Bahnenbreiten von 0,50 m, 1,00m und 1,50 m erhältlich. Durch die mögliche Kombination von Saumbefestigung und Zwischenfixierung mit Klett, können die 1,50 m breiten Rhepanol hfk Dachbahnen in voller Breite bis in die Eckbereiche geführt werden. Auf eine Ausführung in diesen Bereichen mit schmaleren Bahnen kann somit verzichtet werden.

Ergänzt wird das umfassende Rhepanol® Dachbahnensystem durch ein umfangreiches Zubehörprogramm. Hier finden sich alle notwendigen Formteile für die fachgerechte Ausbildung von Details, Anschlüssen oder Durchdringungen.

Neben der nachgewiesenen hohen Lebensdauer überzeugt das Rhepanol® Dachbahnensystem mit fünf unterschiedlichen Varianten aufgrund seines ausgezeichneten Öko-Profils und seiner dauerhaften Funktionalität.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.
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Die verborgene Schönheit

Villendachsanierung mit alwitra EVALON® VSK

Die verborgene Schönheit

Markante Formen und Strukturen auf dem sanierten Dach der Villa in Welschbillig. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Als Dachdeckermeister Georg Bouteau das erste Mal zu seinem nächsten möglichen Auftraggeber fuhr, staunte er nicht schlecht. Am Rande der Ortsbebauung erhob sich vor ihm ein Haus, das mit einem mehr als außergewöhnlichen Dach überraschte. Bouteau selbst kommt aus Fell bei Trier und kennt die Gegend hier ganz gut. Aber so eine Dachlandschaft hätte er nicht in einem der verstreuten Ortsteile der Gemeinde Welschbillig erwartet.

Der Bauherr, selbst jahrzehntelang selbstständiger Handwerker, hatte DDM Bouteau gerufen, weil sein Dach an einigen Stellen Undichtigkeiten aufwies. Schnell stellte sich heraus, dass es mit einer einfachen Reparatur nicht mehr getan war. Deshalb schmiedete man gemeinsam Pläne zur kompletten Sanierung des Daches, genauer der Dachabdichtung. Neben vielen geneigten Dachflächen umfasst die „Villendachlandschaft“ gerundete, fast kegelförmige Bereiche, eine markante Gaube sowie einen Turm mit Kegeldach. Der vorhandene Materialmix aus Schiefer auf dem Turmdach und Bitumenschindeln auf den übrigen Dachflächen sollte erneuert werden.

Markante Kontur
Als Alternative zu dem bisherigen Abdichtungsmaterial schlug DDM Bouteau eine Dach- und Dichtungsbahn aus Kunststoff vor. Mit dieser konnte nicht nur die ansprechende Kontur der vielseitigen Dachlandschaft nachgezeichnet werden, sondern auch fast unmittelbar auf dem vorhandenen Dachaufbau gearbeitet werden. Weitere Option der Kunststoffdachbahn: nachträglich aufgebrachte Strukturprofile sorgen für eine besondere optische Akzentuierung des Daches. Um auch farblich mit dem auf dem Turmdach verwendeten Schiefer zu harmonieren, entschied sich der Bauherr für die Dach- und Dichtungsbahn in der Farbe schiefergrau.

Anspruchsvolle Vorbereitung
Zunächst musste die vorhandene Abdichtung aus Bitumenschindeln und einer Vordeckung entfernt werden. Im Anschluss verlegten die Dachhandwerker von DDM Bouteau eine Bitumenbahn G 200 direkt auf die formgebende Holzschalung. Für den fachgerechten Aufbau und die notwendige Lagesicherung des kompletten Dachaufbaus mussten die G 200 Bahnen genagelt werden. Das stellte sich in einigen Bereichen des Daches als schwieriger heraus. Denn die Schalung in den gerundeten Segmenten wurde seinerzeit aus einzelnen Holzlatten erstellt. Sowohl um die Krümmung zu erreichen als auch durch die nachträgliche Trocknung des Holzes entstanden hier relativ große Fugen zwischen den einzelnen Latten. Damit sich die Köpfe der Nägel nicht später an der endgültigen Dachhaut abzeichnen, erfolgte die Nagelung von Hand und wurde anschließend nochmals kontrolliert.

Bewährte Materialien
Zur Abdichtung der insgesamt 605 m_ großen Dachfläche, die insgesamt sechs unterschiedliche Neigungen aufweist, setzten DDM Bouteau und seine Fachkräfte die Dach- und Dichtungsbahn EVALON® VSK der alwitra GmbH, Trier ein. EVALON® VSK verbindet alle bekannten Eigenschaften und Vorteile der bewährten Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit der zusätzlichen Möglichkeit der vollflächigen Verklebung. Die Dach- und Dichtungsbahn ist sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung einsetzbar. Unterseitig ist die homogene Dichtschicht der Bahn mit einem Polyestervlies kaschiert, das nach der Verlegung als Entspannungszone (Dampfdruckentspannung, Bewegungsausgleich, etc.) wirkt. Die Beschichtung, bestehend aus einem synthetischen Klebecompound, wird werkseitig mit einer Schutzfolie abgedeckt. Darüber hinaus ist die Dachbahn mit einem einseitigen Schweißrand für die fachgerechte Fügung der Bahnen untereinander mittels Heißluft oder Quellschweißmittel ausgestattet.
Durch die unterseitige Selbstklebeschicht ist die Verlegung enorm zeitsparend und sauber auszuführen. Auch mit Klebeschicht ist die Dachbahn diffusionsoffen. Da die Fixierung der Bahn ohne offene Flamme im Kaltklebeverfahren erfolgt, besteht keine Brandgefahr.
Neben der Leistungserklärung als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 liegen für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) – vor.
Zusätzlich unterstützt das große Angebot an Zubehör und Formteilen die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails. Es beinhaltet z.B. EVALON®-Selbstklebe-Anschlussbahnen, System-Dachabläufen oder Manschetten für Durchdringungen. Nicht zuletzt ermöglichen die mit EVALON® kaschierten Verbundbleche beste Anschlüsse an kritischen Detailpunkten.

Handwerkliche Umsetzung
Für die Abdichtung der verschiedenen Dachflächen der Villa im Kreis Trier-Saarburg war aus Sicht des DDM Bouteau die vliesverstärkte und mit unterseitiger Selbstklebeschicht ausgestattete EVALON® VSK genau die richtige Wahl. Um eine zuverlässige, dauerhafte und vollflächige Haftvermittlung mit dem Untergrund zu erreichen, erhielt die Bitumenbahnoberfläche einen zum EVALON®-System gehörenden Voranstrich/Haftgrund. Anschließend konnte mit der Verlegung und Verklebung der Kunststoffdachbahn begonnen werden. Zunächst längten die Dachdecker die jeweiligen Bahnen auf die passende Länge ab, um ein möglichst homogenes, kopfstoßfreies Verlegebild zu erzielen. Anschließend rollten sie die Bahn von First in Richtung Traufe ab und lösten die werkseitig aufgebrachte Schutzfolie. Mit dynamischen Bewegungen wurde die Bahn vom First in Richtung Traufe auf dem Untergrund mit einem Besen festgestrichen. Dabei sorgten die Dachhandwerker dafür, dass die Bahn ausreichend straff gespannt war, um Falten oder Wellen zu vermeiden. Die Fügung der sich überlappenden Bahnennähte erfolgte mit Heißluft.

Durchdacht bis ins Detail
Im Bereich der kegelrunden Dachfläche längten die Dachhandwerker die Bahnen nicht nur ab sondern schnitten sie zusätzlich keilförmig zu. Dadurch konnte die Kegelform sauber aufgenommen werden. Um bei der späteren Fixierung der Strukturprofile ein einheitliches Bild zu erzielen, orientierten sich die Dachdecker bei der Lage der Dachbahnensegmente am Fuß des Kegels an den bereits auf der sich anschließenden Dachfläche verlegten Bahnen. An den Traufen sowie an aufgehenden Bauteilen wie Schornsteinköpfen oder dem Turm sorgen passend gekantete Verbundbleche für einen fachgerechten Ab- bzw. Anschluss.

Die Entwässerung der Dachflächen erfolgt über vorgehängte Rinnen, die ebenfalls erneuert wurden. Hier kamen passend zum edlen Ambiente der Dachdeckung aus Kunststoffdachbahn und Schiefer Rinnen und Fallrohre aus Kupfer zum Einsatz. Zur Aufnahme der Rinneisen wurde die Schalung an den entsprechenden Stellen eingefräst. „So kommt es nicht zu Dellen oder Wellen, wenn später das gekantete Verbundblech als Rinneneinlauf darüber verlegt wird“, erklärt DDM Georg Bouteau. Alle Dachränder, an denen keine Rinnen vorgehängt wurden, erhielten eine Verblendung aus Schiefer. Oberseitig schließt die Dachabdichtung mit einem farblich abgestimmten Dachrandprofil der Serie TA von alwitra ab. Vorhandene Dreiecks-Lüfter bauten die Dachhandwerker aus EVALON®-Verbundblechen nach, um sie harmonisch in das Gesamtbild zu integrieren. Damit keine Feuchtigkeit durch das Lochblech der Lüfter ins Dach eindringen kann, ließen die Dachdecker die Entlüftungsrohre über der Schalung herausstehen und schlossen sie zusätzlich fachgerecht an die Dachabdichtung an. Die unüblich großen Lüfter verdecken die Rohre, sodass von außen dieser Anschluss nicht mehr zu erkennen ist. Neben dem Turmdach erhielten auch die beiden Schornsteinköpfe sowie eine neu erstellte Zwischenwand eine neue Deckung aus Schiefer.

Weitere Kupferarbeiten
Zusätzlich mussten, aufgrund der zu erwartenden Schneefälle, auch entsprechende Schneefanggitter montiert werden. Diese fixierten die Dachdecker durch die bereits verlegte Dachabdichtung hindurch. Anschließend verschweißten sie zunächst einen kleineren Streifen EVALON® als Kantenschutz über dem Halter. Ein zweites, größeres Stück Dachbahn sorgt dann für den dauerhaften wasserdichten Anschluss an die Flächenbahn.
Üblicherweise sind die Abschlussleisten an aufgehenden Bauteilen aus Aluminium. Hier wünschte sich der Bauherr passend zur den kupfernen Dachrinnen, Schneefanggittern, Schornsteinhauben und der Turmspitze ebenfalls Kupfer. Deshalb lies DDM Bouteau spezielle Abdeckbleche zuschneiden und kanten, die er dann über die Aluminiumabschlussleisten verlegte.

Nach und nach fixierten die Dachdecker auf den fertiggestellten Dachflächen dann auch die farblichen passenden EVALON®-Strukturprofile. Idealerweise werden diese im Überlappungsbereich der Dachbahnen verlegt wodurch man einen regelmäßigen Abstand der Profile erhält und die Bahnennähte optisch kaschiert werden.

Funktion und Ästhetik
Mit der gut sechswöchigen Sanierung erhielt die außergewöhnliche Dachlandschaft der Villa nicht nur eine neue, fachtechnische einwandfreie Abdichtung, sondern auch eine optisch markante und individuelle Note. Die Kombination aus Schiefer, Kupfer, Kunststoffdachbahn und Strukturprofilen unterstreicht den einprägsamen Charakter des Daches.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

Fotohinweis: alwitra/Sven-Erik Tornow

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Dichtes Dach für Radarstation

Triflex ProDetail schützt Datenzentrum auf dem Patscherkofel

Dichtes Dach für Radarstation

Das AbdichtungssystemTriflex ProDetail hält extremen Bedingungen langfristig stand.

Das Dach der Wetterradarstation auf dem Gipfel des Patscherkofel hält den extremen Witterungsbedingungen auf 2247 Metern über NN dauerhaft stand. Dafür sorgt die Abdichtung Triflex ProDetail. Mit dem vollflächig armierten System auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) dichteten Fachverarbeiter die Anschlussbereiche von 30 Quadratmetern zwischen dem Dach und der Stationskuppel langzeitsicher ab. Die Abdichtung ist hoch witterungsresistent und nimmt Bauwerksbewegungen problemlos auf. Dank der schnellen und einfachen Verarbeitung des Detail Abdichtungssystems haben die Spezialisten der Seco Sanierungstechnik GmbH die Abdichtung innerhalb kürzester Zeit ausgeführt.

Der Patscherkofel in den Tuxer Alpen ragt nur wenige Kilometer von Innsbruck entfernt in den Himmel. Neben seinem Gipfelkreuz auf knapp 2250 Metern Höhe hat die Strabag AG eine Wetterradarstation errichtet. Ein kuppelartiges Radom schützt die Messgeräte der Station vor den Witterungseinflüssen auf dem Berg.

Um die Oberfläche gegen das Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen, war eine Abdichtung der Anschlussbereiche zwischen Dach und Stationskuppel gefordert, die dauerhaft den extremen Bedingungen auf dem Berg standhält. „UV-Strahlung, Starkregen, Hagel, Eis und Schnee bilden eine Extremwetterlage auf dem Berg“, beschreibt Christian Bortoli, Gebietsverkaufsleiter von Triflex für Vorarlberg/Tirol die Problematik. Er begleitete die Bauarbeiten vor Ort. Aufgrund der raschen Wetterumschwünge war eine Lösung gefragt, die schnell und einfach zu verarbeiten ist. Zudem sollten zahlreiche Details in die Abdichtung integriert werden.

Triflex ProDetail passt sich dank der flüssigen Verarbeitung an komplizierte Geometrien an und dichtet diese naht- und fugenlos ab. Da Triflex ProDetail bereits nach 30 Minuten regenfest und innerhalb von 45 Minuten ausgehärtet ist, lässt es sich witterungsunabhängig applizieren. Außerdem ist das System bei Untergrundtemperaturen bis -5 °C verarbeitbar. In verschiedenen Farbtönen erhältlich, bewahrt es den ursprünglichen Charakter von Gebäuden. Eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) gewährleistet eine zertifizierte Sicherheit der Detaillösung.

Dank der schnellen und einfachen Verarbeitung von Triflex ProDetail, konnte das Projekt innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. Nachdem die Handwerker der Seco Sanierungstechnik GmbH den Betonbelag grundiert und Unebenheiten ausgeglichen hatten, applizierten sie Triflex ProDetail mit materialverstärkendem Vlies. Nach Trocknung der ersten Abdichtungsebene brachten die Fachverarbeiter eine zweite Schicht der flüssigen Detailabdichtung im Farbton Kieselgrau und streuten Quarzsand vollflächig ein. Nach Beendigung der auf Abdichtungsarbeiten konnte die Stationskuppel direkt auf das Gebäude gesetzt werden. Das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit: Eine langlebige Dachabdichtung, die die Radarstation vor eindringender Feuchtigkeit schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 35 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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