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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

(Bildquelle: Adobe Stock)

Kelkheim, 05. April 2018

Seit dem 1. Januar 2018 ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Experten sprechen von einem „Schnellschussgesetz“ und sorgen sich, dass das Gesetz dazu führe, die Meinungsfreiheit im Netz einzuschränken. Die ARAG SE arbeitet daher zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen die Anbieter sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook und YouTube, verpflichtet werden, offensichtlich rechtswidrige Inhalte, über die sich jemand beschwert hat, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder zu sperren. Für nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte gilt eine Frist von sieben Tagen. Tun die Betreiber der Plattformen dies nicht, drohen ihnen Bußgelder in Millionenhöhe.

Kritiker bezweifeln, dass das Gesetz dem Schutz des Persönlichkeitsrechts im Internet gerecht werde, sondern fürchten eher, es schränke nur die Meinungsfreiheit ein. Denn aus ihrer Perspektive gehört die Entscheidung, was man sagen darf und was nicht, in die Hände professioneller Juristen – und soll nicht von (oftmals) Nicht-Juristen, die Bußgelder fürchten, getroffen werden.

Die ARAG SE arbeitet daher zurzeit zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Rechtliche Entscheidungen sollen Gerichte treffen

Der Leiter der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik an der Universität Passau, Prof. Dr. Dirk Heckmann, hat gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Forschungsstelle, Anne Paschke, einen Alternativentwurf entwickelt, wie das Persönlichkeitsrecht im Internet besser geschützt werden könnte – ohne die Meinungsfreiheit potenziell einzuschränken.

Zentraler Punkt des Vorschlages ist eine Neuregelung des Telemedienrechts. Provider und Plattformbetreiber sollen Inhalt nicht löschen, sondern stattdessen Maßnahmen entwickeln, mit deren Hilfe problematische Inhalte als solche kenntlich gemacht werden können. Statt die Inhalte zu löschen, sollen die gemeldete Inhalte dokumentiert werden. Später kann ein Gericht dann entscheiden, ob diese eine Ehrverletzung, eine Beleidigung oder eine freie Meinungsäußerung darstellen. Damit wird die Entscheidung darüber, was man sagen darf, wieder in die Hände der Gerichte gegeben. Dies schützt vor übereilten Löschungen und erhält so das Recht auf Meinungsfreiheit.

Besserer Schutz der Persönlichkeitsrechte durch Straftatbestand „Cybermobbing“

Schwere Beleidigung und Verleumdungen kann man bereits mit den bisherigen Möglichkeiten des Strafrechts verfolgen. Der Alternativvorschlag sieht vor, schwere Ehrverletzung im Internet zusätzlich als eigenen Tatbestand ins Strafgesetz aufzunehmen, bei dem es zu einer Strafverschärfung kommt, falls das Opfer Selbstmord begangen hat. Gleichzeitig sieht der Vorschlag vor, den Opferschutz zu verbessern, indem die Betroffenen einen „Opferanwalt“ und psychosoziale Prozessbegleitung zur Seite gestellt bekommen.

Den gesamten Gesetzesvorschlag zum Herunterladen finden Sie hier .

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Wir alle gegen Cybermobbing

Ein Präventionsprogramm für alle Schulen in Baden-Württemberg

Karlsruhe – Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg finanziert für interessierte Schulen in Baden-Württemberg das Zertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“. Bei diesem Zertifikat wird das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Eltern und Schülern umfassend sensibilisiert und geschult. Bei Bedarf auch langfristig unterstützt und betreut.

Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das Bündnis gegen Cybermobbing hat sich zum Ziel gesetzt, das gesamtgesellschaftlich relevante Thema sachlich und strukturiert anzugehen.

„Das Schulzertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein umfassendes Instrument für mehr Verständnis, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Wir haben uns daher zu diesem einzigartigen Konzept entschlossen: Schulen entlasten, Eltern unterstützen, Schüler informieren! Es gibt eine Fülle von verschiedenen Methoden und Präventionsmaßnahmen, aber noch nie gab es ein vergleichbares Konzept, das allen Schulen zugänglich war.“ so Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses gegen Cybermobbing.

Bei der Umsetzung wird der ehrenamtliche Verein durch die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt. Auch sie hat die Notwendigkeit des Themas erkannt: „Cybermobbing ist eine neue Form von Gewalt, die ernsthafte Konsequenzen haben kann. Dabei ist es gewiss kein leichtes Thema. Der Grat zwischen einem doofen Scherz und dem Beginn von Mobbing kann schmal sein“, so Andreas Küchle, Pressesprecher der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Umso wichtiger ist es, dass wir Partner an unserer Seite haben, die das Thema Cybermobbing genauso ernst nehmen wie wir“, so Küchle weiter.

„Unser Ziel ist es, durch Sensibilisierung, Aufklärung, Präventions- und Hilfemaßnahmen, eine nachhaltige Eindämmung des Phänomens zu erreichen“, betont Leest weiter.

Die Plätze für das geförderte Programm sind begrenzt. Wer sich schnell anmeldet, hat die Möglichkeit dabei zu sein. Interessierte Schulen können sich über das Internet bewerben und anmelden.

www.bündnis-gegen-cybermobbing.de oder unter der Telefonnummer 0721-16009-15

Über das Bündnis

Das „Bündnis gegen Cybermobbing“ wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netz-werk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.

Unterstützt wird es von Prominenten aus Politik, Sport und Medien aus dem In- und Ausland. Durch Frau Dr. Katzer, ist das Bündnis mit dem I-KIZ der Bundesregierung und auf EU-Ebene mit der COST Action ISO801 „Cyberbullying“ vernetzt.

Des Weiteren arbeitet die Organisation mit der European Business School (EBS) Reichartshausen zusammen und wird von regionalen Bildungsinstitutionen und Bildungsinitiativen unterstützt.

Das Bündnis klärt nicht nur über Cybermobbing auf, sondern fördert die Medienkompetenz in Schulen mittels Elternabenden und Infoveranstaltungen und bietet Hilfe im Internet an. www.buendnis-gegen-cybermobbing.de
Über die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Die Stiftung Bildung und Soziales ist eine von vier Stiftungen der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Sie kümmert sich um gesellschaftliche Belange im Bundesland.

Seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung für soziale Einrichtungen und Projekte, die sich um Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung und Krankheit kümmern. Die Stiftung versteht sich dabei nicht als bloßer Geldgeber, sondern macht sich für eine Vernetzung unterschiedlicher Akteure stark und fördert über eigene Projekte das Gemeinwohl.

Die Stiftung setzt sich besonders für bildungsrelevante Projekte ein, die beispielsweise die Förderung gesunder Ernährung, die Vermittlung von Medienkompetenz oder die Förderung innovativer Lernmethoden zum Inhalt haben. Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist Trägerin der Stiftung Bildung und Soziales und verbindet damit ihr Engagement für die Menschen und die Region, in der sie verwurzelt ist.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
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Präventionssong „Don´t trust him“

Dieser Song geht unter die Haut! Mit bewegenden Worten, Text und Bildern widmet er sich einem Thema, das vor allem Jugendliche in Gefahr bringt – dem Missbrauch von Vertrauen im weltweiten Netz.

Präventionssong "Don´t trust him"

Don’t Trust Him!

Aufklärung, Sensibilisierung und insbesondere die Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz stellen eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den digitalen Medien dar. Darüber hinaus gilt es insbesondere, das wir als Erziehungsverantwortliche Instanz, aber auch aus der Vorbildfunktions heraus unsere Kinder, Anvertrauten gleichzeitig stärken und als Ansprechpartner fungieren. Dies stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, der Verein Sicheres Netz hilft und seine Unterstützer und Netzwerkpartner leisten ihren Beitrag.

Mit diesem Präventionssong „Don’t Trust Him!“ versuchen wir gezielt auf Kriminalitätsphänomene wie Sexting, Mobbing etc. hinzuweisen.

Die Sängerin und Texterin, die zudem als Botschafterin des Vereins tätig ist, hat diesen Präventionssong für den Verein geschrieben.

Der Präventionssong, kann sehr gerne unter Verwendung und Hinweis der Rechteinhaber öffentlich, aber insbesondere für schulische Veranstaltungen genutzt werden.

Text: Don’t trust himDeutsch

Titel: Vertrau ihm nicht
Du denkst er ist 17
Der süsseste Junge den du he gesehen hast
Sein Gesicht so jung, seine Worte berühren dich
Du denkst er ist derjenige
Er ist der einzige
Du denkst du weisst genau, was er von dir will
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt
weil er nur das zeigt, was du sehen willst

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwer zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt

Du denkst du hast einen Freund gefunden
um deine Geheimnisse mit ihm zu teilen
du erzählst ihm alles, was du noch niemandem erzählt hast
Aber er ist nicht das was er vorgibt
er ist nicht siebzehn
er ist ein Mann mit einem kaltblütigen Herzen

Rap:
In Whatsapp, in Facebook, in Onlinespielen und Chatroom,
Tumblrblogs und Pinterest, World of Warcraft und Snapchat
Stayfriends und Myspace, alles ist verlinkt im Cyberspace
Instagram und Google Plus, Youtube Twitter und der ganze Rest

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwierig zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt

Er versteckt sich hinter seinem Avatar, du kennst ihn nicht, geh nicht zu weit
es ist eine virtuelle Realität, überschreite die Linie nicht, wach auf und sieh!
Er textet und sextet* du weisst nie wer sein nächstes Opfer ist
Sein Nickname ist nie derselbe, er spielt ein Spiel, er fühlt keine Scham

*von sexting

Music: Rino Hassler, Rinorecords /Text

Sängerin: Raphaela Meyer

Veröffentlicht: 2017
*Rechteinhaber: Rino Hassler – Rinorecords, Raphaela Meyer und Sicheres Netz hilft e.V.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Sonstiges

Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de

Sonstiges

Cybermobbing kann jeden treffen

Online Reputationsmanagement hat viele Gesichter

Cybermobbing kann jeden treffen

Eigene Inhalte können vor Cybermobbbing schützen. (Bildquelle: © annagaumann – Fotolia.com)

Pikante oder diskreditierende Bilder auf Snapchat, gefälschte Profile in sozialen Netzwerken, Fake-Nachrichten auf Blogs – es gibt viele Möglichkeiten, einen Mitmenschen im Internet mehr oder weniger zu verletzen. Was die Täter nicht beachten oder schlichtweg in Kauf nehmen ist die Tatsache, dass Cybermobbing oft wirkt wie psychischer und physischer Schmerz. Er treibt Menschen in die Verzweiflung. In diesen Tagen findet in den Niederlanden eine lebhafte Debatte über Cybermobbing statt. Anlass ist der Selbstmord eines 15-Jährigen wegen veröffentlichten Nacktfotos auf Instagram. Nachdem er die Fotos entdeckte chattete er noch mit einer Freundin und kündigte seinen Suizid an. Danach sprang er vom Dach eines Hauses. Die Polizei ermittelt. Wie groß das Ausmaß von Cybermobbing ist, weiß niemand genau. Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Schüler schon einmal davon betroffen waren.

Jeder kann jederzeit von Cybermobbing betroffen sein

Doch es sind nicht nur Schüler, die von Cybermobbing betroffen sind. „Cybermobbing kann jeden treffen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Opfer von rufschädigenden Inhalten können auch Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Urlaubsregionen oder auch Dienstleistungen sein. Nach einer Umfrage der Mittelbadischen Presse kennt etwa die Hälfte der Befragten eine Person, die im Internet schon einmal beleidigt wurde. Dass das Thema Mobbing im Internet ein Problem darstellt, glauben bundesweit rund 90 Prozent der Befragten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Toluna-Marktforschungsinstituts, die im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) durchgeführt wurde. 87 Prozent der Befragten gaben jedoch an, dass das Problem unterschätzt wird. Die Agentur PrimSEO ist Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Fake-News und rufschädigenden Inhalten unbedingt nachgehen“

Das Internet und die sozialen Medien sind immer mehr integraler Bestandteil unseres Alltagslebens. „Wir raten unbedingt dazu, Fake-News und rufschädigenden Inhalten nachzugehen. Wir haben sehr gute Erfahrungen was das Löschen falscher oder beleidigender Inhalte anbelangt. Cybermobbing ist kein Spaß, sondern sehr gefährlich. Eltern, Lehrer, Vereine sind hier ganz besonders gefordert“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Überall dort, wo Menschen kommunizieren, lassen sich Menschen immer wieder dazu verleiten, Mitmenschen zu beleidigen. Doch das Internet vergisst nicht. Und die Beleidigungen sind nicht selten Straftaten, das Smartphone wird damit juristisch gesehen zu einem Tatmittel. Unabhängig davon raten wir dazu, eigene Inhalte zu setzen. Wer seine Internet-Performance im Blick hat, sie aktiv gestaltet, breit aufgestellt ist und viele Kommunikationswege geht, der sichert sich ab gegen schlechte Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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76532 Baden-Baden
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Fake News – Ursachen und Abwehrstrategien

Analyse eines Phänomens und seiner Debatte

Frankfurt am Main/Groß-Gerau, den 15.03.2017. Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Und wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?

Der Verlag Fakten + Köpfe und die Kommunikationsberatung Dezes Public Relations haben hierzu ein Whitepaper vorgelegt, das im Web kostenlos abrufbar ist. Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. „Wir unternehmen hier die 360-Grad-Betrachtung eines Themas, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit Medien beschäftigt“, sagt Herausgeber Hans-Peter Canibol. „Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Diskussion zu versachlichen“, ergänzt Co-Herausgeber Matthias Dezes.

Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien, beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken, stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten und zeigt rechtliche, technische und kommunikative Wege, sich zu wehren.

Das Whitepaper „Fake News“ kann kostenlos unter www.faktenundkoepfe.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Fake News (Whitepaper). Herausgeber: Hans-Peter Canibol und Matthias Dezes. Mit Beiträgen von Thomas Demmer, Eva Gredel, Lars-Broder Keil, Niels Lutzhöft, Marcus Nothhelfer, Susanne Theisen-Canibol/Claudia Mauelshagen, Everhard von Groote/Mark Wilhelm, Christoph Walther, Thomas Weber.
Groß-Gerau, Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH, 2017

Über Fakten + Köpfe
Die Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH verbindet Fakten mit handelnden Personen und schafft Medienprodukte, die einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen haben. Ziel der Publikationen ist es, Transparenz zu schaffen.

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Safer Internet Day 2017

Veranstaltungen des Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Safer Internet Day 2017

Am 7.2. findet der „Safer Internet Day“, Schwerpunktthema „Cybermobbing“, statt. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. führt mehrere Veranstaltungen durch.

Am Dienstag lädt das Bündnis 200 Schülerinnen und Schülern ins Kino in Karlsruhe ein, gezeigt wird der Film „LenaLove“. Dieser Film handelt von Cybermobbing und seinen dramatischen Auswirkungen.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch Diskussionen, Vorträge zum Thema Cybermobbing.

Um 20:00 Uhr wird der Cybermobbing-Experte, Peter Sommerhalter, über Live-Video auf der Facebook-Seite des Bündnis gegen Cybermobbing anwesend sein. Über den Live-Chat können Fragen an den Experten zum Thema gestellt werden.

Während des gesamten Tages wird ein Radio-Spot über mehr als 60 Sender, bundesweit laufen. Der Vorstandvorsitzende des Bündnisses, Uwe Leest, ist am Mittag in einem Talk im MDR Thüringen zu hören.

Schüler, Lehrer oder Eltern, die Interesse an der Kinoveranstaltung haben, können sich beim Bündnis anmelden unter 0721-16009-15.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

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Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
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Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
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Cybermobbing | Live – Q&A auf Facebook | 15.12.16, 19:00 Uhr

Cybermobbing | Live - Q&A auf Facebook | 15.12.16, 19:00 Uhr

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. veranstaltet am Donnerstag, den 15.12.16, um 19:00 Uhr ein Live – Q&A auf Facebook.
Besucher unserer Facebook-Seite können unserem Cybermobbing Experten Fragen zum Thema Cybermobbing stellen. Diese wird er über den Live-Stream beantworten.

Das Thema Cybermobbing ist medial präsent, aber für viele schwer greifbar. Wie können Eltern ihre Kinder schützen? Ist Cybermobbing strafbar? Was genau ist Cybermobbing? Unser Bündnis möchte auf diesem Weg möglichst viele Menschen aufklären.

Cybermobbing Experte Peter Sommerhalter wird in beratender Form anwesend sein. Er ist Freiberuflicher Dozent für Prävention und Medienberatung in der Jugend- und Erwachsenenbildung.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

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Problem Cybermobbing: Viele Eltern fühlen sich laut Kaspersky-Studie machtlos

Kaspersky Lab präsentiert Cybermobbing-Aufklärungsseite

Problem Cybermobbing: Viele Eltern fühlen sich laut Kaspersky-Studie machtlos

Kinder und Jugendliche werden im Web gemobbt

Laut einer weltweiten Studie von Kaspersky Lab und B2B International, denkt fast ein Viertel (22 Prozent) aller befragten Eltern, dass sie keinen Einfluss auf das Online-Verhalten ihrer Kinder haben. Gleichzeitig befürchtet fast die Hälfte (48 Prozent), dass ihre Kinder von Cybermobbing betroffen sein könnten. Kaspersky Lab verstärkt seine Initiative gegen Cybermobbing, informiert Eltern und Kinder über Mobbing im Web und präsentiert Gegenmaßnahmen.

Die emotionalen Langzeitfolgen von Cybermobbing können für Jugendliche und Kinder verheerend sein. Eltern sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen, damit sie rechtzeitig eingreifen und ihren Nachwuchs entsprechend unterstützen können. Kaspersky Lab hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern und Kinder im Kampf gegen Cybermobbing aufzuklären und zu unterstützen.

„Das Internet bringt eine Menge Vorteile mit sich, legt allerdings auch negative Charaktereigenschaften einiger Menschen offen. Cybermobbing ist heute zu einem weitreichenden Problem geworden“, so Eugene Kaspersky, Chairman und CEO bei Kaspersky Lab. „Die Opfer können massive und langanhaltende psychische Schäden davontragen. Es gibt vermutlich keine rein technologische Antwort, aber wir müssen darüber sprechen, um ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen und den Jugendlichen und ihren Eltern dabei zu helfen, das Beste aus den positiven Aspekten des Internets zu machen.“

Auch Janice Richardson, Senior Advisor bei European Schoolnet und Mitgründerin von Insafe, äußert sich im Rahmen einer Diskussionsrunde auf dem Mobile World Congress in Barcelona zum Thema: „Cybermobbing beziehungsweise Mobbing im Allgemeinen ist definitiv ein Thema unter Jugendlichen, das mit Hilfe eines ganzheitlichen Ansatzes angegangen werden muss – unter Einbeziehung von Eltern, Lehrern, Kindern und Jugendlichen. Das Hauptproblem besteht darin, dass sich unsere Kommunikationsmittel in den vergangenen Jahrzehnten rasant weiterentwickelt haben. Die Entwicklung unserer Kompetenzen konnte hier bisher allerdings nicht Schritt halten.“

Kaspersky Lab: Cybermobbing-Gegenmaßnahmen

Die Kaspersky-Studie fand heraus, dass Kinder oft nur widerwillig zugeben, ein Opfer von Cybermobbing zu sein: ein Viertel (25 Prozent) der Eltern, deren Kinder online schikaniert wurden, sagten, dass dies eine lange Zeit davor stattfand, bevor sie es herausfanden. Dies ist besonders besorgniserregend, da Online-Mobbing auch leicht in Mobbing in der realen Welt übergehen kann.

Cybermobbing kann nicht vollständig verhindert werden. Aber es gibt einige Maßnahmen, die Eltern dabei helfen, ihre Kinder zu schützen. Beispielsweise können Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken überprüft werden. So wird ersichtlich, wer Beiträge sehen und Nachrichten schreiben kann. Auch der Einsatz von Kindersicherungsfunktionen innerhalb von Software-Anwendungen und Sicherheitslösungen, bietet einen guten Schutz und ein ruhiges Gewissen.

Die Maßnahmen sollten sich jedoch nicht nur auf technologische Aspekte beschränken. Eltern müssen ihren Kindern klarmachen, wie wichtig es ist, private Informationen – wie die Adresse, Telefon- oder Kreditkartennummer – nicht öffentlich zu machen. Außerdem sollten sie darüber nachdenken, welche Informationen sie mit wem im Internet teilen und an wen sie sich wenden können, wenn sie von Cybermobbing betroffen sind.

Mehr Informationen zum Thema Cybermobbing und den Gegenmaßnahmen, sind in englischer Sprache unter www.kids.kaspersky.com/cyberbullying verfügbar.

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner über 17-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 400 Millionen Nutzer weltweit.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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