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Präventionssong „Don´t trust him“

Dieser Song geht unter die Haut! Mit bewegenden Worten, Text und Bildern widmet er sich einem Thema, das vor allem Jugendliche in Gefahr bringt – dem Missbrauch von Vertrauen im weltweiten Netz.

Präventionssong "Don´t trust him"

Don’t Trust Him!

Aufklärung, Sensibilisierung und insbesondere die Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz stellen eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den digitalen Medien dar. Darüber hinaus gilt es insbesondere, das wir als Erziehungsverantwortliche Instanz, aber auch aus der Vorbildfunktions heraus unsere Kinder, Anvertrauten gleichzeitig stärken und als Ansprechpartner fungieren. Dies stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, der Verein Sicheres Netz hilft und seine Unterstützer und Netzwerkpartner leisten ihren Beitrag.

Mit diesem Präventionssong „Don’t Trust Him!“ versuchen wir gezielt auf Kriminalitätsphänomene wie Sexting, Mobbing etc. hinzuweisen.

Die Sängerin und Texterin, die zudem als Botschafterin des Vereins tätig ist, hat diesen Präventionssong für den Verein geschrieben.

Der Präventionssong, kann sehr gerne unter Verwendung und Hinweis der Rechteinhaber öffentlich, aber insbesondere für schulische Veranstaltungen genutzt werden.

Text: Don’t trust himDeutsch

Titel: Vertrau ihm nicht
Du denkst er ist 17
Der süsseste Junge den du he gesehen hast
Sein Gesicht so jung, seine Worte berühren dich
Du denkst er ist derjenige
Er ist der einzige
Du denkst du weisst genau, was er von dir will
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt
weil er nur das zeigt, was du sehen willst

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwer zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt

Du denkst du hast einen Freund gefunden
um deine Geheimnisse mit ihm zu teilen
du erzählst ihm alles, was du noch niemandem erzählt hast
Aber er ist nicht das was er vorgibt
er ist nicht siebzehn
er ist ein Mann mit einem kaltblütigen Herzen

Rap:
In Whatsapp, in Facebook, in Onlinespielen und Chatroom,
Tumblrblogs und Pinterest, World of Warcraft und Snapchat
Stayfriends und Myspace, alles ist verlinkt im Cyberspace
Instagram und Google Plus, Youtube Twitter und der ganze Rest

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwierig zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt

Er versteckt sich hinter seinem Avatar, du kennst ihn nicht, geh nicht zu weit
es ist eine virtuelle Realität, überschreite die Linie nicht, wach auf und sieh!
Er textet und sextet* du weisst nie wer sein nächstes Opfer ist
Sein Nickname ist nie derselbe, er spielt ein Spiel, er fühlt keine Scham

*von sexting

Music: Rino Hassler, Rinorecords /Text

Sängerin: Raphaela Meyer

Veröffentlicht: 2017
*Rechteinhaber: Rino Hassler – Rinorecords, Raphaela Meyer und Sicheres Netz hilft e.V.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Sonstiges

Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de

Sonstiges

Cybermobbing kann jeden treffen

Online Reputationsmanagement hat viele Gesichter

Cybermobbing kann jeden treffen

Eigene Inhalte können vor Cybermobbbing schützen. (Bildquelle: © annagaumann – Fotolia.com)

Pikante oder diskreditierende Bilder auf Snapchat, gefälschte Profile in sozialen Netzwerken, Fake-Nachrichten auf Blogs – es gibt viele Möglichkeiten, einen Mitmenschen im Internet mehr oder weniger zu verletzen. Was die Täter nicht beachten oder schlichtweg in Kauf nehmen ist die Tatsache, dass Cybermobbing oft wirkt wie psychischer und physischer Schmerz. Er treibt Menschen in die Verzweiflung. In diesen Tagen findet in den Niederlanden eine lebhafte Debatte über Cybermobbing statt. Anlass ist der Selbstmord eines 15-Jährigen wegen veröffentlichten Nacktfotos auf Instagram. Nachdem er die Fotos entdeckte chattete er noch mit einer Freundin und kündigte seinen Suizid an. Danach sprang er vom Dach eines Hauses. Die Polizei ermittelt. Wie groß das Ausmaß von Cybermobbing ist, weiß niemand genau. Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Schüler schon einmal davon betroffen waren.

Jeder kann jederzeit von Cybermobbing betroffen sein

Doch es sind nicht nur Schüler, die von Cybermobbing betroffen sind. „Cybermobbing kann jeden treffen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Opfer von rufschädigenden Inhalten können auch Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Urlaubsregionen oder auch Dienstleistungen sein. Nach einer Umfrage der Mittelbadischen Presse kennt etwa die Hälfte der Befragten eine Person, die im Internet schon einmal beleidigt wurde. Dass das Thema Mobbing im Internet ein Problem darstellt, glauben bundesweit rund 90 Prozent der Befragten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Toluna-Marktforschungsinstituts, die im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) durchgeführt wurde. 87 Prozent der Befragten gaben jedoch an, dass das Problem unterschätzt wird. Die Agentur PrimSEO ist Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Fake-News und rufschädigenden Inhalten unbedingt nachgehen“

Das Internet und die sozialen Medien sind immer mehr integraler Bestandteil unseres Alltagslebens. „Wir raten unbedingt dazu, Fake-News und rufschädigenden Inhalten nachzugehen. Wir haben sehr gute Erfahrungen was das Löschen falscher oder beleidigender Inhalte anbelangt. Cybermobbing ist kein Spaß, sondern sehr gefährlich. Eltern, Lehrer, Vereine sind hier ganz besonders gefordert“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Überall dort, wo Menschen kommunizieren, lassen sich Menschen immer wieder dazu verleiten, Mitmenschen zu beleidigen. Doch das Internet vergisst nicht. Und die Beleidigungen sind nicht selten Straftaten, das Smartphone wird damit juristisch gesehen zu einem Tatmittel. Unabhängig davon raten wir dazu, eigene Inhalte zu setzen. Wer seine Internet-Performance im Blick hat, sie aktiv gestaltet, breit aufgestellt ist und viele Kommunikationswege geht, der sichert sich ab gegen schlechte Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
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Fake News – Ursachen und Abwehrstrategien

Analyse eines Phänomens und seiner Debatte

Frankfurt am Main/Groß-Gerau, den 15.03.2017. Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Und wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?

Der Verlag Fakten + Köpfe und die Kommunikationsberatung Dezes Public Relations haben hierzu ein Whitepaper vorgelegt, das im Web kostenlos abrufbar ist. Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. „Wir unternehmen hier die 360-Grad-Betrachtung eines Themas, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit Medien beschäftigt“, sagt Herausgeber Hans-Peter Canibol. „Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Diskussion zu versachlichen“, ergänzt Co-Herausgeber Matthias Dezes.

Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien, beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken, stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten und zeigt rechtliche, technische und kommunikative Wege, sich zu wehren.

Das Whitepaper „Fake News“ kann kostenlos unter www.faktenundkoepfe.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Fake News (Whitepaper). Herausgeber: Hans-Peter Canibol und Matthias Dezes. Mit Beiträgen von Thomas Demmer, Eva Gredel, Lars-Broder Keil, Niels Lutzhöft, Marcus Nothhelfer, Susanne Theisen-Canibol/Claudia Mauelshagen, Everhard von Groote/Mark Wilhelm, Christoph Walther, Thomas Weber.
Groß-Gerau, Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH, 2017

Über Fakten + Köpfe
Die Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH verbindet Fakten mit handelnden Personen und schafft Medienprodukte, die einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen haben. Ziel der Publikationen ist es, Transparenz zu schaffen.

Über Dezes Public Relations
Dezes Public Relations ist eine inhabergeführte Kommunikationsberatung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie bietet strategische Beratung, einschließlich der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsprogrammen. Schwerpunkt ist die mediale Profilierung von Einzelpersonen, Unternehmen und Finanzinstitutionen.

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Matthias Dezes, Tel: 069 94548111,
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Safer Internet Day 2017

Veranstaltungen des Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Safer Internet Day 2017

Am 7.2. findet der „Safer Internet Day“, Schwerpunktthema „Cybermobbing“, statt. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. führt mehrere Veranstaltungen durch.

Am Dienstag lädt das Bündnis 200 Schülerinnen und Schülern ins Kino in Karlsruhe ein, gezeigt wird der Film „LenaLove“. Dieser Film handelt von Cybermobbing und seinen dramatischen Auswirkungen.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch Diskussionen, Vorträge zum Thema Cybermobbing.

Um 20:00 Uhr wird der Cybermobbing-Experte, Peter Sommerhalter, über Live-Video auf der Facebook-Seite des Bündnis gegen Cybermobbing anwesend sein. Über den Live-Chat können Fragen an den Experten zum Thema gestellt werden.

Während des gesamten Tages wird ein Radio-Spot über mehr als 60 Sender, bundesweit laufen. Der Vorstandvorsitzende des Bündnisses, Uwe Leest, ist am Mittag in einem Talk im MDR Thüringen zu hören.

Schüler, Lehrer oder Eltern, die Interesse an der Kinoveranstaltung haben, können sich beim Bündnis anmelden unter 0721-16009-15.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
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Cybermobbing | Live – Q&A auf Facebook | 15.12.16, 19:00 Uhr

Cybermobbing | Live - Q&A auf Facebook | 15.12.16, 19:00 Uhr

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. veranstaltet am Donnerstag, den 15.12.16, um 19:00 Uhr ein Live – Q&A auf Facebook.
Besucher unserer Facebook-Seite können unserem Cybermobbing Experten Fragen zum Thema Cybermobbing stellen. Diese wird er über den Live-Stream beantworten.

Das Thema Cybermobbing ist medial präsent, aber für viele schwer greifbar. Wie können Eltern ihre Kinder schützen? Ist Cybermobbing strafbar? Was genau ist Cybermobbing? Unser Bündnis möchte auf diesem Weg möglichst viele Menschen aufklären.

Cybermobbing Experte Peter Sommerhalter wird in beratender Form anwesend sein. Er ist Freiberuflicher Dozent für Prävention und Medienberatung in der Jugend- und Erwachsenenbildung.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

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Uwe Leest
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Problem Cybermobbing: Viele Eltern fühlen sich laut Kaspersky-Studie machtlos

Kaspersky Lab präsentiert Cybermobbing-Aufklärungsseite

Problem Cybermobbing: Viele Eltern fühlen sich laut Kaspersky-Studie machtlos

Kinder und Jugendliche werden im Web gemobbt

Laut einer weltweiten Studie von Kaspersky Lab und B2B International, denkt fast ein Viertel (22 Prozent) aller befragten Eltern, dass sie keinen Einfluss auf das Online-Verhalten ihrer Kinder haben. Gleichzeitig befürchtet fast die Hälfte (48 Prozent), dass ihre Kinder von Cybermobbing betroffen sein könnten. Kaspersky Lab verstärkt seine Initiative gegen Cybermobbing, informiert Eltern und Kinder über Mobbing im Web und präsentiert Gegenmaßnahmen.

Die emotionalen Langzeitfolgen von Cybermobbing können für Jugendliche und Kinder verheerend sein. Eltern sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen, damit sie rechtzeitig eingreifen und ihren Nachwuchs entsprechend unterstützen können. Kaspersky Lab hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern und Kinder im Kampf gegen Cybermobbing aufzuklären und zu unterstützen.

„Das Internet bringt eine Menge Vorteile mit sich, legt allerdings auch negative Charaktereigenschaften einiger Menschen offen. Cybermobbing ist heute zu einem weitreichenden Problem geworden“, so Eugene Kaspersky, Chairman und CEO bei Kaspersky Lab. „Die Opfer können massive und langanhaltende psychische Schäden davontragen. Es gibt vermutlich keine rein technologische Antwort, aber wir müssen darüber sprechen, um ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen und den Jugendlichen und ihren Eltern dabei zu helfen, das Beste aus den positiven Aspekten des Internets zu machen.“

Auch Janice Richardson, Senior Advisor bei European Schoolnet und Mitgründerin von Insafe, äußert sich im Rahmen einer Diskussionsrunde auf dem Mobile World Congress in Barcelona zum Thema: „Cybermobbing beziehungsweise Mobbing im Allgemeinen ist definitiv ein Thema unter Jugendlichen, das mit Hilfe eines ganzheitlichen Ansatzes angegangen werden muss – unter Einbeziehung von Eltern, Lehrern, Kindern und Jugendlichen. Das Hauptproblem besteht darin, dass sich unsere Kommunikationsmittel in den vergangenen Jahrzehnten rasant weiterentwickelt haben. Die Entwicklung unserer Kompetenzen konnte hier bisher allerdings nicht Schritt halten.“

Kaspersky Lab: Cybermobbing-Gegenmaßnahmen

Die Kaspersky-Studie fand heraus, dass Kinder oft nur widerwillig zugeben, ein Opfer von Cybermobbing zu sein: ein Viertel (25 Prozent) der Eltern, deren Kinder online schikaniert wurden, sagten, dass dies eine lange Zeit davor stattfand, bevor sie es herausfanden. Dies ist besonders besorgniserregend, da Online-Mobbing auch leicht in Mobbing in der realen Welt übergehen kann.

Cybermobbing kann nicht vollständig verhindert werden. Aber es gibt einige Maßnahmen, die Eltern dabei helfen, ihre Kinder zu schützen. Beispielsweise können Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken überprüft werden. So wird ersichtlich, wer Beiträge sehen und Nachrichten schreiben kann. Auch der Einsatz von Kindersicherungsfunktionen innerhalb von Software-Anwendungen und Sicherheitslösungen, bietet einen guten Schutz und ein ruhiges Gewissen.

Die Maßnahmen sollten sich jedoch nicht nur auf technologische Aspekte beschränken. Eltern müssen ihren Kindern klarmachen, wie wichtig es ist, private Informationen – wie die Adresse, Telefon- oder Kreditkartennummer – nicht öffentlich zu machen. Außerdem sollten sie darüber nachdenken, welche Informationen sie mit wem im Internet teilen und an wen sie sich wenden können, wenn sie von Cybermobbing betroffen sind.

Mehr Informationen zum Thema Cybermobbing und den Gegenmaßnahmen, sind in englischer Sprache unter www.kids.kaspersky.com/cyberbullying verfügbar.

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner über 17-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 400 Millionen Nutzer weltweit.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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Politik Recht Gesellschaft

Kinder und Jugendliche in ihrer Unabhängigkeit stärken

Die ARAG SE ist Partner der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Die ARAG SE zeigt weiter gesellschaftliche Veranwortung und intensiviert die Förderung von Engagements im Bereich von Corporate Responsibility. Sie unterstützt bereits das Projekt „Konfliktmanagement an Schulen“, welches im März 2014 erfolgreich an 21 Schulen in Nordrhein-Westfalen gestartet ist. Nun weitet sie ihre unternehmerische Verantwortung auf ein neues Gebiet aus. Seit August 2014 ist die ARAG SE Partner der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Das Düsseldorfer Familienunternehmen fördert die Programme und das Engagement der DKJS im Bereich „Digitale Bildung“.

Herabsetzende Kommentare, Gerüchte und Verleumdungen: Was früher auf dem Schulweg oder -hof geschah, spielt sich heute oft vor aller Augen und ungeschützt im Internet ab. Mobbing hat sich verändert und läuft neben der realen zunehmend in der virtuellen Welt ab. Die ARAG unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung in enger Zusammenarbeit dabei, Kinder und Jugendliche für die Herausforderungen und Chancen des Cyberlife zu sensibilisieren. Dabei steht eine Förderung der Präventionsarbeit im Vordergrund. Durch Unterstützung von Forschung und Entwicklung zur digitalen Bildung und Workshops zur Sensibilisierung für die Gefahren des Cybermobbings, sollen Kinder in ihrer Unabhängigkeit gestärkt werden.

„Die nachhaltige Förderung von Medienkompetenz, Information und Aufklärung sowie die Sensibilisierung für Mobbing-Folgen sind für uns essentiell. Wir setzen uns für die Chancengleichheit im Cyberlife ein – denn das Netz ist kein Rechte-freier Raum und vor allem Kinder und Jugendliche brauchen hier mehr Schutz“, erläutert Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender des ARAG Konzerns das Engagement. „Kinder und Jugendliche darin zu stärken, ihr Leben couragiert in die Hände zu nehmen und bei der Nutzung von Chancen zu unterstützen, ist ein wunderbares Ziel, das wir mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung teilen“, fügt er hinzu.

„Wir freuen uns mit der ARAG SE einen Partner gefunden zu haben, der sich mit uns in einem wichtigen Handlungsfeld engagiert. Der reflektierte und kreative Umgang mit digitalen Medien ist eine neue Kulturtechnik, die – genau wie Lesen, Schreiben und Rechnen – erlernt werden muss: digitale Kompetenzen werden zu einer Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit „, betont Dr. Heike Kahl von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Über ARAG SE:

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterun-ternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationa-len Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligun-gen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitrags-volumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Der ARAG Konzern übernimmt gesellschaftliche Verantwortung unter dem Thema Chancengerechtigkeit. Wir unterstützen Menschen darin, ihre Rechte zu wahren – auch außerhalb der Gerichtssäle. Cybermobbing, Mobbing und Cyberlife gehören daher zu den Förderbereichen des Konzerns. Zusätzlich unterstützt die ARAG umfangreiche Projekte zum Konfliktmanagement an Schulen.

Kontakt
ARAG SE
Christian Danner
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 (0) 211 9 63-22 17
christian.danner@arag.de
http://www.ARAG.com

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Absichern gegen die Gefahren aus dem Internet

Absichern gegen die Gefahren aus dem Internet

Surwold, September 2014. Viele Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: die Bedrohungen aus dem Internet nehmen drastisch zu. Nicht nur große Firmen müssen mehr und mehr Geld in die Absicherung ihrer Netzwerke investieren, auch der Privatanwender sieht sich immer öfter Gefahren dem Internet ausgesetzt, deren Auswirkungen auch schnell einmal an die (finanzielle) Substanz gehen können.

Teils helfen zur Absicherung technische Maßnahmen wie Virenscanner, Malware- und Spywarescanner oder die Internetfirewall. Aber die Betrüger werden immer raffinierter und organisieren sich teils in weltweit operierenden Banden, so dass Geschädigten oft nur noch das Nachsehen bleibt, da diese dadurch schlecht zu „fassen“ sind.

Allem voran steht der Warenbetrug. Hier erstellen die Banden im Ausland oft Onlineshops, die verlockende Preise anbieten, aber dann keine Waren liefern. So schnell wie die Onlineshops aufgebaut werden, verschwinden sie übrigens auch wieder. Die Geschädigten haben oft schon per Vorkasse bezahlt und bleiben auf dem Schaden sitzen.

Aber die Kriminellen haben noch eine andere Zielgruppe im Auge: die breite Zahl derjenigen User, die ihre Geldgeschäfte über das Onlinebanking abwickeln. Dazu werden oft die Seiten der Geldinstitute zum Verwechseln ähnlich nachgebaut und die Nutzer über deren Browser, die über Schadstoffware manipuliert wurden, dorthin gelenkt. Ein anderer Weg ist es, die Tastatureingaben der User abzugreifen, um damit an TANs und Paßwörter zu gelangen. Dies lässt sich relativ einfach über infizierte USB-Sticks realisieren.

Viele Versicherungsgesellschaften bieten daher schon entsprechende Internetpolicen an, die Internetnutzer gegen die finanziellen Schäden bei diesen Gefahren absichern. Die R+V Internetschutzversicherung beinhaltet in der Police die entsprechende Sicherheitssoftware und bietet darüber hinaus auch noch weitere Services an: Dazu gehört der Versicherungsschutz bei Identitätsdiebstahl, die rechtliche Beratung oder der Unterstützung bei Internetmobbing.

Detaillierte Informationen darüber sind zu finden unter: http://www.internetschutz24.de

Die NEO24 ist ein Zusammenschluss von Versicherungskaufleuten, die sich auf der Website internetschutz24.de dem Produkt der R+V Internetschutzpolice verschrieben haben. Die Website informiert dort ausführlich über das Produkt und bietet die Möglichkeit, die Police auch gleich online, (teils auch mit entsprechenden Nachlässen) abzuschließen.

Kontakt
Neo24 GbR
Herr Karsten Napp
Ahornweg 6
26903 Surwold
04965 89960
info@internetschutz24.de
http://www.internetschutz24.de

Familie Kinder Zuhause

Schützen Sie Ihr Kind vor Mobbing, bevor es zu spät ist.

18.08.14 Mobbing und gezieltes Ausgrenzen, darunter leiden schon Grundschüler. Aber dagegen lässt sich einiges tun. Der Experte in der Gewaltprävention, Ralf Schmitz, gibt Tipps.

(Mynewsdesk) Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen. Vorne stehen zwei eigentlich erfahrene Lehrerinnen, die eingreifen könnten. Aber sie schauen weg. Sie sind hilflos und wissen nicht, wie sie dem kleinen Jungen helfen sollen.
Neben der einen Lehrerin steht ein Mädchen, die blonden Haare weit heruntergelassen, damit man ihre Tränen nicht sehen kann. Sie macht den Eindruck, als würde sie sich weit, weit weg wünschen und die Worte der Lehrerinnen nicht hören müssen: „Also, Swenja fühlt sich gehänselt von der Klasse, ihr solltet das nicht tun, weil sie mittlerweile nicht mehr gerne zur Schule kommt“, sagt die jüngere der Pädagoginnen. Aber Swenja wird nicht einfach „gehänselt“, Swenja wird gemobbt, einfach nur, weil sie alte Klamotten trägt und die Eltern kein Geld haben, um ihr neue und moderne Markenmode zu kaufen. Die beiden Lehrerinnen scheinen mit der Situation überfordert zu sein und wissen nicht, wie sie auf das Problem reagieren sollen.

Lehrer ignorieren häufig das Problem.

Swenja B. ist kein Einzelfall, immer häufiger tritt Mobbing schon in der Primarstufe, also in der Grundschule auf. Oft reagieren Lehrer mit Ignoranz oder einfach falsch. Aber auch das Cybermobbing, also die Angriffe im Internet, nehmen stark zu, und viele Lehrer sind ratlos.
Die kleinen Pöbler stricken ein Netz aus geschickten und systematischen Attacken, um Mitschüler zu drangsalieren. Dabei wählen die Pöbler möglichst subtile und effektive Methoden. Wenn man sie aber kennt, kann man präventiv tätig werden, so Schmitz. Sie verbreiten z. B. Gerüchte oder isolieren ihre Mobbingopfer aus dem Klassenverband. Einige der kleinen Schützlinge verfügen über gut ausgebildete soziale Kompetenzen, mit denen sie versuchen, ihre Umwelt für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sie erpressen mitunter Klassenkameraden auf dem Schulhof, mit Aussagen wie „Du kannst entweder nur mit ihm oder mit mir befreundet sein“ oder auch „Wenn Du ihn verhaust, dann bist Du mein bester Freund“. Aus Angst, selbst das nächste Mobbingopfer zu werden, stellen sich viele Schüler auf die Seiten der Täter.
Wie eben bei Swenja: Nachdem sie sich vor die Klasse stellen musste und ihre Lehrerinnen die Klasse zurechtgewiesen hatten, wurde es für sie nur noch schlimmer. Die Eltern sind in der Regel machtlos, so Schmitz, denn entweder merken sie es gar nicht oder wissen nicht, wo sie kompetente Hilfe bekommen können.

Swenja traute sich kaum mehr zur Schule, denn nachdem die Lehrerinnen auf diese Weise reagiert hatten, wurde sie nur noch übler drangsaliert. Nach diesem missglückten Versuch, das Ganze zu unterbinden, wollte Swenja auch keine Gespräche mehr führen, weder mit den Lehrerinnen noch mit den Eltern des Jungen. Die Eltern stellten einen Antrag, dass ihre Tochter die Schule wechseln konnte. Diese Maßnahme half dem Mädchen. Jetzt geht sie wieder mit Freude und Elan zur Schule. Sie hat auch wieder viel bessere Noten.
Wenn man frühzeitig das Problem erkennt, kann man den Kindern helfen und wirkungsvolle Mobbingstrategien trainieren, so Schmitz. Entweder durch ein Privatcoaching oder durch das entwickelte Videocoaching-Programm, das seit 2014 auf der Seite http://lernportal.sicher-stark.com/ zu beziehen ist.

Ralf Schmitz konnte durch seine 20-jährige Erfahrung an über 2000 Grundschulen bereits vielen Kindern Handlungsstrategien an die Hand geben und schult nicht nur Kinder sondern auch Lehrkräfte und Eltern.

Eltern sollten beherzt eingreifen, um Mobbing zu verhindern.

Ähnlich wie Swenja reagierte auch Tobias H. (Name von der Redaktion geändert). Der Sohn eines reichen Unternehmers wurde ebenfalls gemobbt, als er in die dritte Klasse ging, weil zwei Klassenmitglieder ihn nicht mochten. „Er wollte meist nicht mehr zur Schule, aber er traute sich nicht, mit den Eltern oder mit den Lehrern das Problem zu besprechen. Reden wollte er nicht. Er hatte Angst, dass es schlimmer würde. Außerdem sagte er immer, die Lehrer bekämen es ja sicher mit, sie würden nur nie etwas sagen“, berichtet die Mutter. Noch jetzt, zwei Jahre danach, schüttelt sie ungläubig den Kopf. „Dass die Lehrer einfach wegsahen, das hat mich damals sehr wütend gemacht.“ Nach der dritten Klasse wandte sich die Mutter an die Schulaufsichtsbehörde, die die Grundschulen überwacht.
Sie teilte der Behörde mit, dass sie es nicht länger dulden würde, dass Tobias H. weiterhin mit diesen zwei Schülern, die ihn mobbten, in dieselbe Klasse ging. Auch hier gab die Schulbehörde dem Antrag statt und der Junge durfte die Schule wechseln. Mittlerweile macht Tobias H. die Schule viel Spaß, und er hat neue Freunde gefunden, die ihn nicht mobben. Manchmal erfährt er, dass die zwei Haupttäter von früher auch heute noch andere Kinder mobben, aber dank seiner Eltern kann er das nun ignorieren. Er weiß nun, dass er nicht alleine ist und die neuen Freunde jetzt zu ihm halten.

Ralf Schmitz hilft bei Mobbing, nicht nur im Internet.

Aber was, wenn die Möglichkeit eines Wechsels auf eine andere Schule oder in eine Parallelklasse nicht möglich ist? Wenn es zum Beispiel in einer kleinen Gemeinde nur eine einzige Klasse in der Stufe gibt? Ralf Schmitz hat auch hier bereits Lösungen in seinem Video-Coachingkurs erarbeitet.
Er hat einen Weg gefunden, den Kindern die Schule wenigstens etwas angenehmer zu gestalten. Ralf Schmitz empfiehlt, ein Mobbingtagebuch zu führen. Dies hilft bei der Aufarbeitung des jeweiligen Vorfalls. Wenn Ralf Schmitz mit den gemobbten Kindern spricht, fragt er sie immer als Erstes, mit wem das Kind gesprochen habe, wer etwas Nettes zu ihm oder ihr gesagt habe. Positives Lob stärkt das eigene Selbstbewusstsein und kann sehr hilfreich und fördernd bei Mobbing sein.

Dann holt Schmitz Marmorkugeln heraus.

Die Kinder in der ersten Klasse sortieren dann meistens zwei, drei Kugeln aus, und so sieht das Kind ganz klar, dass es nicht völlig alleine ist. Diese Erfahrung ist sehr wichtig für Kinder, die gemobbt werden. Seit Schmitz dieses Verfahren anwendet, fühlen sich die jüngeren Kinder deutlich wohler; zuvor hatten sie Bauchweh, konnten sich schlecht konzentrieren und gingen ungern in die Schule. Das gemobbte Kind hat jetzt auch mehr Freunde.

Bitte keine Schuldzuweisungen.

Eine weitere Möglichkeit, einem Mobbingopfer zu helfen und vor allem auch gegen Mobbing vorzugehen, so erklärt der Experte Schmitz, ist der „No Blame Approach“. Es wird an der Schule eine Unterstützungsgruppe aus den Reihen der Schüler gebildet, die aus Tätern, Mitläufern und auch Nichtbeteiligten bestehen kann. Der Lehrer spricht mit dieser Helfergruppe, erzählt ihr, wie sich das gemobbte Kind fühlt, doch er macht keine Schuldzuweisungen. Die Kinder sollen selbst Vorschläge erarbeiten und einbringen, was man tun könnte, damit sich das Opfer besser fühlt. Wichtig ist, dass der Lehrer als Moderator fungiert und die Gruppe die Lösungen selbständig erarbeitet. Dies sollte regelmäßig und nicht nur einmal stattfinden. Auch Rollenspiele können hier sehr hilfreich sein, so Schmitz.

Dies sind aber nur einige wenige Tipps, denn es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, Mobbing an der Grundschule zu beenden. Doch bei allem darf man nicht vergessen, dass in jedem Fall nur geholfen werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen und Lehrkräfte und Schulleitung hin- und nicht wegsehen.

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Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

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