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Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

„Cool im Kreuzfeuer“ hilft Opfern von Rufmordkampagnen, sicher durch die Krise zu kommen

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Frankfurt, 10. Oktober 2018.

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen vor“. Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre Reputation. Im Buch nennt sie Ross und Reiter, enthüllt, wie Rufmorde im Internet funktionieren und zeigt die Schattenseiten einer Digitalisierung auf, in der jeder Influencer werden kann – leichtes Spiel für Aggressoren. „Cool im Kreuzfeuer“ ist ein Sachbuch, das informieren und aufklären soll. Zugleich ist es ein Krimi, denn Suzanne Grieger-Langer ermittelt, stellt Fragen und findet nach und nach heraus, wer die Aggressoren sind, mit welchen Methoden sie arbeiten, wer sie bezahlt und was Plattformen wie Wikipedia damit zu tun haben. Und es ist ein Enthüllungsbuch, das hinter die Fassaden vermeintlich seriöser Quellen im Internet schaut. Der Leser wird mitgenommen auf eine kriminalistische Reise, bei der er in jedem Kapitel dazu lernt.

In Deutschland ist laut aktuellen Schätzungen mindestens jeder Dritte schon einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke geworden. Digitale Schlammschlachten und Rufmordkampagnen im Internet zählen zu den Schattenseiten der Digitalisierung. „Und sie können jeden treffen: jederzeit und überall“, macht Suzanne Grieger-Langer deutlich. In ihrem neuen Buch erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin deswegen auch, was Betroffene tun können, um Angriffe aus dem Netz Schritt für Schritt sicher zu überstehen. „Das ist ein breites Phänomen. Nicht selten geht es an die Existenz. Rufmord und Terror aus dem Netz sind keine Kleinigkeit. Es kann fast jeden treffen.“

Profiler Suzanne, unter diesem Namen ist Suzanne Grieger-Langer ihrem Millionenpublikum bekannt, macht auf rund 200 Seiten deutlich, was es für Menschen sind, die Rufmord betreiben, welchen Schaden Trolle und Hater anrichten können, welche Motive sie haben und wie sie bei ihren perfiden Denunzierungen vorgehen. Leser erfahren hier nicht nur, wie sie Angriffe auf ihren guten Ruf am effektivsten abwehren, sondern auch, wie sie den Tathergang rekonstruieren und Tätermotive treffsicher entschlüsseln können. Denn: „Nur wer seine Feinde kennt, kann sie erfolgreich bekämpfen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin. Anhand vieler Fallstudien bekannter Persönlichkeiten erklärt die renommierte Expertin – juristisch, psychologisch und faktisch belegt – welche Techniken und Tricks Täter verwenden und wie man sich verhalten sollte, um die Krise unbeschadet zu überstehen.

„Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der wahrnehmbar ist. Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr geraten kann, angegriffen zu werden“, verrät sie. Die Angriffe erfolgen hinterrücks und unerwartet: Entweder werden kleinste Verfehlungen unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen wissen die meisten Opfer nicht, wie ihnen geschieht – und schon gar nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Besonders tragisch: „Wer falsch reagiert, kippt mitunter noch Wasser auf die Mühlen der Angreifer“, betont Profiler Suzanne. In „Cool im Kreuzfeuer“ bekommen Opfer von Cybermobbing und Rufmordkampagnen, aber auch Menschen, die sich präventiv mit dem Thema befassen wollen, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein, das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich bestmöglich zu schützen.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, Profiling, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.comund https://profilersuzanne.com/cybermobbing-cool-im-kreuzfeuer

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Cambridge Analytica, Facebook und Co: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten im Internet

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Alles, was Sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, kann auch gegen Sie verwendet werden!“

Cambridge Analytica, Facebook und Co: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten im Internet

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Frankfurt, den 5. September 2018.
Der Daten-Skandal rund um das britische Unternehmen Cambridge Analytica hat in der gesamten Welt für einen lauten Aufschrei gesorgt: Das Analysehaus soll unerlaubterweise millionenfach Daten von Facebook-Profilen ausgewertet haben, um damit den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump zu befeuern. Bei ihrer Untersuchung der Vorgänge ist die britische Datenschutzbehörde ICO jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass Facebook die Daten seiner Nutzer nicht ausreichend geschützt hat. Wie sich Verbraucher gezielt vor dem Diebstahl sensibler Daten im Internet schützen können, weiß Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Cambridge Analytica unrechtmäßig millionenfach Facebook-Nutzerdaten ausgewertet hat. Der eigentliche Skandal ist, dass sich die Verbraucher darüber tatsächlich aufregen“, bringt es Suzanne Grieger-Langer provokant auf den Punkt. Schließlich habe es ein jeder selbst in der Hand, was und wieviel er über sich im Internet verrät. Der Fall Facebook könne ein guter Lernprozess für die Gesellschaft sein, was den Umgang mit persönlichen Daten im Internet angeht. „Die Nutzer sollten sich vor Augen halten, dass alles, was sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, eben auch gegen sie verwendet werden kann“. Keinesfalls dürfe man der gutgläubigen Annahme erliegen, online wären einem alle wohlgesonnen, fügt die gefragte Vortragsrednerin hinzu.

Verbrauchern empfiehlt die ausgewiesene Expertin, insgesamt sorgsamer mit ihren Daten umzugehen. „Wir müssen lernen, dass die Daten, die wir online stellen, sehr wohl auch einen Einfluss auf unser Leben im Off haben können.“ Gar nichts im Internet über sich preiszugeben sei allerdings auch nicht der Weisheit letzter Schluss: „Dann nämlich fangen Neugierige erst recht an, zu graben – und wer gräbt, der findet immer etwas“, weiß die Autorin. Der Königsweg bestehe also darin, unverfängliche persönliche Informationen zu veröffentlichen, um das tatsächlich Private zu schützen. Die Kunst sei es, persönlich zu sein, ohne dabei privat zu werden. „Das ist wie beim Small Talk: Ich erzähle etwa, welches Essen ich bevorzuge, welche Länder ich bereist habe oder welche Musik ich mag. Privates über mich, meine Familie oder meine Gesundheit gebe ich aber nicht preis“, hebt die Wirtschaftsprofilerin hervor.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

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Cybermobbing, Bullying & Co – Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Opfer haben das Recht auf Vergessenwerden!“

Cybermobbing, Bullying & Co - Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Frankfurt, 29. August 2018.
Laut aktuellen Schätzungen werden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen gemobbt: In der Schule, auf der Arbeit – und zunehmend auch im Internet. Die Gründe dafür, dass jemand zum Opfer wird, sind denkbar banal: Oft reicht es schon aus, in irgendeiner Weise von der Norm abzuweichen, um in den Fokus der Hater zu geraten. Während die Motive seit Jahren die gleichen sind, ist im Zuge der Digitalisierung ein neuer, unschöner Trend zu beobachten: Mobbing verlagert sich zunehmend ins Internet. Die Anonymität des Internets habe die Hemmschwelle für Mobber stark gesenkt, beobachtet Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Das Internet bietet Mobbern den perfekten Rahmen für ihre perfiden Angriffe: Hier können sie Lügen über ihre Opfer verbreiten, ohne befürchten zu müssen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Denn das Internet bietet Trollen mannigfaltige Möglichkeiten, unerkannt und anonym zu bleiben“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Das virtuelle Bullying findet vorwiegend in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter statt. Die Kommentare, die sich oft rasend schnell verbreiten, reichen von schlichten Beleidigungen bis hin zur Veröffentlichung unangemessener Fotos, die das Opfer denunzieren, oder privater Informationen. Dabei stehen sich die unterschiedlichen Geschlechter beim Cybermobbing in nichts nach – obwohl sich die Formen des Bullyings deutlich voneinander unterscheiden.

„Während Frauen eher subtil mobben, indem sie schlecht über jemand anderes reden, sich lustig über ihr Opfer oder dieses lächerlich machen, kann Mobbing bei Männern in handfesten Drohgebärden münden: Mobbende Männer neigen dazu, ihr Opfer zu erniedrigen und schrecken oftmals auch nicht vor der Androhung von Gewalt zurück“, weiß die Persönlichkeitsexpertin. Viele Mobbingopfer gehen durch die Hölle – mitunter wird die psychische Belastung so groß, dass ein Ausweg nur noch im Suizid gesehen wird. „Mobbing-Opfer sollten nicht zu lange damit warten, sich Hilfe zu holen“, betont Suzanne Grieger-Langer. Mithilfe professioneller Unterstützung könne man aufkommendes Online-Mobbing bereits im Keim ersticken. „Je größer die Kreise werden, die das Mobbing im Internet zieht, desto schwerer ist es, die Reputation des Opfers wieder herzustellen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin.

Die Expertin empfiehlt, sich zunächst einmal selbst zu googeln. „Wer weiß, welche Informationen über ihn im Internet kursieren, kann Gegenmaßnahmen ergreifen. So ist es etwa möglich, bei den Seitenbetreibern gezielt die sofortige Löschung von Beiträgen oder Bildern fordern“, betont Suzanne Grieger-Langer. Die rechtliche Grundlage dafür habe der Europäische Gerichtshof im Jahr 2014 mit einem Urteil geschaffen, dass das Recht auf Vergessenwerden im Internet verbrieft.

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Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß, wie man sich gegen Cybermobbing wehrt

Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Bielefeld, 07. August 2018.
Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik, betont Profiler Suzanne Grieger-Langer, die sich intensiv mit den hochaktuellen Themen Cybermobbing, Trolling und Framing auseinandergesetzt hat. Die Expertin weiß: Wer die Masche der Trolle kennt, kann sich vor Angriffen und Anfeindungen schützen – auch im eigenen Alltag.

„Trump, Putin und Erdogan haben eine schier unerschöpfliche Reichweite in ihrer Zielgruppe – primär bei Menschen, die sich vom Establishment enttäuscht oder zurückgelassen fühlen“, hebt Suzanne Grieger-Langer hervor. „Die Staatschefs betreiben eine Politik der Einkapselung, der Ängstlichen und Ewiggestrigen. Sie wissen, dass eine feste Behauptung mehr ist, als ein wackliger Beweis. Und sie wissen, wie man Sichtbarkeit erzielt“, beobachtet die Expertin für Betrugserkennung. Kurzum: Diese Politiker verhalten sich im Internet wie Trolle.

Ein Troll ist ein Störenfried der Kommunikation und der Community. Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid. Ihre Kommunikation dient nicht dem Austausch, sondern der Provokation. Die Sprache der Trolle, das Framing, schafft enge Denkkorridore beim Leser oder Zuhörer. Auch, wenn es den Cybermobbern nicht gleich beim ersten Mal gelingt, jemanden auf ihre Seite zu ziehen: Wenn man nur lange genug zuhört oder mitliest, wird man am Ende doch den vorgegebenen Korridor entlang gehen und scheinbar logisch zu dem Schluss gelangen, den sich die Despoten wünschen. „Fakten können nicht rein rational verarbeitet werden. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. Diese Perspektive künstlich zu schaffen, nennt die Psychologie Framing“, führt Profiler Suzanne Grieger-Langer aus. Es gehe darum, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem der Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, idealerweise für den Leser selbst.

„Die wichtigste Gegenmaßnahme ist es, Trolle nicht zu füttern. Das heißt, dass man insbesondere nicht auf ihre Provokationen reagieren sollte“, sagt die gefragte Vortragsrednerin. „Trolle rekrutieren sich aus der „Armee der Gekränkten“. Sie sind für erfolgreiche Menschen schwer zu verstehen, aber wir müssen die veränderte Welt zur Kenntnis nehmen und die Wahrnehmung, die diese Menschen auf die Welt haben. Wer nachvollziehen kann, wie Cybermobbing funktioniert und auf welche Mechanismen Trolle setzen, ist per se weniger angreifbar“, weiß Suzanne Grieger-Langer. Das gelte für die kleinen Trolle und Mobber im Alltag ebenso wie für politische Meinungs- und Scharfmacher.

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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

(Bildquelle: Adobe Stock)

Kelkheim, 05. April 2018

Seit dem 1. Januar 2018 ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Experten sprechen von einem „Schnellschussgesetz“ und sorgen sich, dass das Gesetz dazu führe, die Meinungsfreiheit im Netz einzuschränken. Die ARAG SE arbeitet daher zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen die Anbieter sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook und YouTube, verpflichtet werden, offensichtlich rechtswidrige Inhalte, über die sich jemand beschwert hat, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder zu sperren. Für nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte gilt eine Frist von sieben Tagen. Tun die Betreiber der Plattformen dies nicht, drohen ihnen Bußgelder in Millionenhöhe.

Kritiker bezweifeln, dass das Gesetz dem Schutz des Persönlichkeitsrechts im Internet gerecht werde, sondern fürchten eher, es schränke nur die Meinungsfreiheit ein. Denn aus ihrer Perspektive gehört die Entscheidung, was man sagen darf und was nicht, in die Hände professioneller Juristen – und soll nicht von (oftmals) Nicht-Juristen, die Bußgelder fürchten, getroffen werden.

Die ARAG SE arbeitet daher zurzeit zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Rechtliche Entscheidungen sollen Gerichte treffen

Der Leiter der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik an der Universität Passau, Prof. Dr. Dirk Heckmann, hat gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Forschungsstelle, Anne Paschke, einen Alternativentwurf entwickelt, wie das Persönlichkeitsrecht im Internet besser geschützt werden könnte – ohne die Meinungsfreiheit potenziell einzuschränken.

Zentraler Punkt des Vorschlages ist eine Neuregelung des Telemedienrechts. Provider und Plattformbetreiber sollen Inhalt nicht löschen, sondern stattdessen Maßnahmen entwickeln, mit deren Hilfe problematische Inhalte als solche kenntlich gemacht werden können. Statt die Inhalte zu löschen, sollen die gemeldete Inhalte dokumentiert werden. Später kann ein Gericht dann entscheiden, ob diese eine Ehrverletzung, eine Beleidigung oder eine freie Meinungsäußerung darstellen. Damit wird die Entscheidung darüber, was man sagen darf, wieder in die Hände der Gerichte gegeben. Dies schützt vor übereilten Löschungen und erhält so das Recht auf Meinungsfreiheit.

Besserer Schutz der Persönlichkeitsrechte durch Straftatbestand „Cybermobbing“

Schwere Beleidigung und Verleumdungen kann man bereits mit den bisherigen Möglichkeiten des Strafrechts verfolgen. Der Alternativvorschlag sieht vor, schwere Ehrverletzung im Internet zusätzlich als eigenen Tatbestand ins Strafgesetz aufzunehmen, bei dem es zu einer Strafverschärfung kommt, falls das Opfer Selbstmord begangen hat. Gleichzeitig sieht der Vorschlag vor, den Opferschutz zu verbessern, indem die Betroffenen einen „Opferanwalt“ und psychosoziale Prozessbegleitung zur Seite gestellt bekommen.

Den gesamten Gesetzesvorschlag zum Herunterladen finden Sie hier .

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Wir alle gegen Cybermobbing

Ein Präventionsprogramm für alle Schulen in Baden-Württemberg

Karlsruhe – Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg finanziert für interessierte Schulen in Baden-Württemberg das Zertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“. Bei diesem Zertifikat wird das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Eltern und Schülern umfassend sensibilisiert und geschult. Bei Bedarf auch langfristig unterstützt und betreut.

Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das Bündnis gegen Cybermobbing hat sich zum Ziel gesetzt, das gesamtgesellschaftlich relevante Thema sachlich und strukturiert anzugehen.

„Das Schulzertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein umfassendes Instrument für mehr Verständnis, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Wir haben uns daher zu diesem einzigartigen Konzept entschlossen: Schulen entlasten, Eltern unterstützen, Schüler informieren! Es gibt eine Fülle von verschiedenen Methoden und Präventionsmaßnahmen, aber noch nie gab es ein vergleichbares Konzept, das allen Schulen zugänglich war.“ so Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses gegen Cybermobbing.

Bei der Umsetzung wird der ehrenamtliche Verein durch die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt. Auch sie hat die Notwendigkeit des Themas erkannt: „Cybermobbing ist eine neue Form von Gewalt, die ernsthafte Konsequenzen haben kann. Dabei ist es gewiss kein leichtes Thema. Der Grat zwischen einem doofen Scherz und dem Beginn von Mobbing kann schmal sein“, so Andreas Küchle, Pressesprecher der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Umso wichtiger ist es, dass wir Partner an unserer Seite haben, die das Thema Cybermobbing genauso ernst nehmen wie wir“, so Küchle weiter.

„Unser Ziel ist es, durch Sensibilisierung, Aufklärung, Präventions- und Hilfemaßnahmen, eine nachhaltige Eindämmung des Phänomens zu erreichen“, betont Leest weiter.

Die Plätze für das geförderte Programm sind begrenzt. Wer sich schnell anmeldet, hat die Möglichkeit dabei zu sein. Interessierte Schulen können sich über das Internet bewerben und anmelden.

www.bündnis-gegen-cybermobbing.de oder unter der Telefonnummer 0721-16009-15

Über das Bündnis

Das „Bündnis gegen Cybermobbing“ wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netz-werk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.

Unterstützt wird es von Prominenten aus Politik, Sport und Medien aus dem In- und Ausland. Durch Frau Dr. Katzer, ist das Bündnis mit dem I-KIZ der Bundesregierung und auf EU-Ebene mit der COST Action ISO801 „Cyberbullying“ vernetzt.

Des Weiteren arbeitet die Organisation mit der European Business School (EBS) Reichartshausen zusammen und wird von regionalen Bildungsinstitutionen und Bildungsinitiativen unterstützt.

Das Bündnis klärt nicht nur über Cybermobbing auf, sondern fördert die Medienkompetenz in Schulen mittels Elternabenden und Infoveranstaltungen und bietet Hilfe im Internet an. www.buendnis-gegen-cybermobbing.de
Über die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Die Stiftung Bildung und Soziales ist eine von vier Stiftungen der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Sie kümmert sich um gesellschaftliche Belange im Bundesland.

Seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung für soziale Einrichtungen und Projekte, die sich um Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung und Krankheit kümmern. Die Stiftung versteht sich dabei nicht als bloßer Geldgeber, sondern macht sich für eine Vernetzung unterschiedlicher Akteure stark und fördert über eigene Projekte das Gemeinwohl.

Die Stiftung setzt sich besonders für bildungsrelevante Projekte ein, die beispielsweise die Förderung gesunder Ernährung, die Vermittlung von Medienkompetenz oder die Förderung innovativer Lernmethoden zum Inhalt haben. Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist Trägerin der Stiftung Bildung und Soziales und verbindet damit ihr Engagement für die Menschen und die Region, in der sie verwurzelt ist.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Computer IT Software

Präventionssong „Don´t trust him“

Dieser Song geht unter die Haut! Mit bewegenden Worten, Text und Bildern widmet er sich einem Thema, das vor allem Jugendliche in Gefahr bringt – dem Missbrauch von Vertrauen im weltweiten Netz.

Präventionssong "Don´t trust him"

Don’t Trust Him!

Aufklärung, Sensibilisierung und insbesondere die Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz stellen eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den digitalen Medien dar. Darüber hinaus gilt es insbesondere, das wir als Erziehungsverantwortliche Instanz, aber auch aus der Vorbildfunktions heraus unsere Kinder, Anvertrauten gleichzeitig stärken und als Ansprechpartner fungieren. Dies stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, der Verein Sicheres Netz hilft und seine Unterstützer und Netzwerkpartner leisten ihren Beitrag.

Mit diesem Präventionssong „Don’t Trust Him!“ versuchen wir gezielt auf Kriminalitätsphänomene wie Sexting, Mobbing etc. hinzuweisen.

Die Sängerin und Texterin, die zudem als Botschafterin des Vereins tätig ist, hat diesen Präventionssong für den Verein geschrieben.

Der Präventionssong, kann sehr gerne unter Verwendung und Hinweis der Rechteinhaber öffentlich, aber insbesondere für schulische Veranstaltungen genutzt werden.

Text: Don’t trust himDeutsch

Titel: Vertrau ihm nicht
Du denkst er ist 17
Der süsseste Junge den du he gesehen hast
Sein Gesicht so jung, seine Worte berühren dich
Du denkst er ist derjenige
Er ist der einzige
Du denkst du weisst genau, was er von dir will
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt
weil er nur das zeigt, was du sehen willst

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwer zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt

Du denkst du hast einen Freund gefunden
um deine Geheimnisse mit ihm zu teilen
du erzählst ihm alles, was du noch niemandem erzählt hast
Aber er ist nicht das was er vorgibt
er ist nicht siebzehn
er ist ein Mann mit einem kaltblütigen Herzen

Rap:
In Whatsapp, in Facebook, in Onlinespielen und Chatroom,
Tumblrblogs und Pinterest, World of Warcraft und Snapchat
Stayfriends und Myspace, alles ist verlinkt im Cyberspace
Instagram und Google Plus, Youtube Twitter und der ganze Rest

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwierig zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt

Er versteckt sich hinter seinem Avatar, du kennst ihn nicht, geh nicht zu weit
es ist eine virtuelle Realität, überschreite die Linie nicht, wach auf und sieh!
Er textet und sextet* du weisst nie wer sein nächstes Opfer ist
Sein Nickname ist nie derselbe, er spielt ein Spiel, er fühlt keine Scham

*von sexting

Music: Rino Hassler, Rinorecords /Text

Sängerin: Raphaela Meyer

Veröffentlicht: 2017
*Rechteinhaber: Rino Hassler – Rinorecords, Raphaela Meyer und Sicheres Netz hilft e.V.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Sonstiges

Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de

Sonstiges

Cybermobbing kann jeden treffen

Online Reputationsmanagement hat viele Gesichter

Cybermobbing kann jeden treffen

Eigene Inhalte können vor Cybermobbbing schützen. (Bildquelle: © annagaumann – Fotolia.com)

Pikante oder diskreditierende Bilder auf Snapchat, gefälschte Profile in sozialen Netzwerken, Fake-Nachrichten auf Blogs – es gibt viele Möglichkeiten, einen Mitmenschen im Internet mehr oder weniger zu verletzen. Was die Täter nicht beachten oder schlichtweg in Kauf nehmen ist die Tatsache, dass Cybermobbing oft wirkt wie psychischer und physischer Schmerz. Er treibt Menschen in die Verzweiflung. In diesen Tagen findet in den Niederlanden eine lebhafte Debatte über Cybermobbing statt. Anlass ist der Selbstmord eines 15-Jährigen wegen veröffentlichten Nacktfotos auf Instagram. Nachdem er die Fotos entdeckte chattete er noch mit einer Freundin und kündigte seinen Suizid an. Danach sprang er vom Dach eines Hauses. Die Polizei ermittelt. Wie groß das Ausmaß von Cybermobbing ist, weiß niemand genau. Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Schüler schon einmal davon betroffen waren.

Jeder kann jederzeit von Cybermobbing betroffen sein

Doch es sind nicht nur Schüler, die von Cybermobbing betroffen sind. „Cybermobbing kann jeden treffen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Opfer von rufschädigenden Inhalten können auch Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Urlaubsregionen oder auch Dienstleistungen sein. Nach einer Umfrage der Mittelbadischen Presse kennt etwa die Hälfte der Befragten eine Person, die im Internet schon einmal beleidigt wurde. Dass das Thema Mobbing im Internet ein Problem darstellt, glauben bundesweit rund 90 Prozent der Befragten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Toluna-Marktforschungsinstituts, die im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) durchgeführt wurde. 87 Prozent der Befragten gaben jedoch an, dass das Problem unterschätzt wird. Die Agentur PrimSEO ist Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Fake-News und rufschädigenden Inhalten unbedingt nachgehen“

Das Internet und die sozialen Medien sind immer mehr integraler Bestandteil unseres Alltagslebens. „Wir raten unbedingt dazu, Fake-News und rufschädigenden Inhalten nachzugehen. Wir haben sehr gute Erfahrungen was das Löschen falscher oder beleidigender Inhalte anbelangt. Cybermobbing ist kein Spaß, sondern sehr gefährlich. Eltern, Lehrer, Vereine sind hier ganz besonders gefordert“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Überall dort, wo Menschen kommunizieren, lassen sich Menschen immer wieder dazu verleiten, Mitmenschen zu beleidigen. Doch das Internet vergisst nicht. Und die Beleidigungen sind nicht selten Straftaten, das Smartphone wird damit juristisch gesehen zu einem Tatmittel. Unabhängig davon raten wir dazu, eigene Inhalte zu setzen. Wer seine Internet-Performance im Blick hat, sie aktiv gestaltet, breit aufgestellt ist und viele Kommunikationswege geht, der sichert sich ab gegen schlechte Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
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