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Alle für einen: Crowdsourcing für Unternehmen

Alle für einen: Crowdsourcing für Unternehmen

Seitdem das Internet neue Wege der Kommunikation ermöglicht, bietet es Unternehmen auch eine neue Form der Auslagerung von Arbeitsabläufen. Beim Crowdsourcing übernehmen interessierte Laien ausgeschriebene Aufgaben und sparen dabei Ressourcen und Kosten für das Unternehmen ein. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Crowdsourcing in Unternehmen. Formen und Einsatzgebiete“ stellt die verschiedenen Formen und Anwendungsbereiche vor.

Bisher haben Unternehmen das klassische Outsourcing genutzt, um einzelne Aufgaben an andere Unternehmen oder Selbstständige auszulagern. Diese waren Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet und konnten die Aufgabe so schnell und zuverlässig erledigen. Seit den 2000ern setzt hier jedoch ein Umdenken ein: Denn das Crowdsourcing bietet eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Outsourcing und erzielt gleichzeitig eine positive Öffentlichkeitswirkung. Das Buch „Crowdsourcing in Unternehmen“ liefert einen detaillierten Überblick über die neuen Möglichkeiten und spricht konkrete Empfehlungen für deren Umsetzung aus.

Crowdsourcing als neue Form der Zusammenarbeit

Der Autor Sven Wawra untersucht vier Formen des Crowdsourcing: Microwork, Crowdcreation, Crowdvoting und Collective Knowledge. Von der Erledigung einfacher Aufgaben bis zu Online-Lexika à la Wikipedia nutzen Unternehmen und Organisationen die Vielfalt und große Beteiligung der Crowd. So können sie Prozesse beschleunigen, neuen Input aufnehmen, Meinungen abfragen und sogar die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens stärken. Wawra sieht Crowdsourcing deshalb als ein Marketingtool. Trotz der vielen Vorteile muss ein Projekt aber zum konkreten Unternehmen passen. Wawra entwickelt dazu einen fundierten Leitfaden. Sein Buch „Crowdsourcing in Unternehmen. Formen und Einsatzgebiete“ eignet sich ideal für Unternehmensgründer, Marketing-Manager und Interessierte.

Das Buch erscheint im Oktober 2017 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-960-95132-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375968/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Internet E-Commerce Marketing

1 Mio. Clickworker beim Crowdsourcinganbieter clickworker

1 Mio. Clickworker beim Crowdsourcinganbieter clickworker

Essen, 13. September 2017. clickworker, einer der führenden Anbieter von Crowdsourcing-Services, verzeichnet seit Anfang September eine Million aktive Clickworker auf seiner Plattform. Das starke Wachstum der Crowd während der letzten zwei Jahre spiegelt das gestiegene Interesse an flexiblen Online-Jobs wider.

Die Größe der Crowd eröffnet neue Möglichkeiten zur Umsetzung von Projekten
Bei der Durchführung erster Crowdsourcing-Projekte im Jahr 2009 waren nur 800 Clickworker, ansässig in Deutschland, angemeldet. Die Umsetzung internationaler Projekte war damit kaum möglich. Heute, mit mehr als einer Million Clickworkern aus der ganzen Welt, steht dem Unternehmen ein enormer Pool an Knowhow und Arbeitskraft zur Verfügung. So können Clickworker mit spezifischen Eigenschaften hinsichtlich Sprache, Lokation und Fachwissen für Kunden-Projekte eingesetzt werden.

Künstliche Intelligenz (KI) bringt neue und vielfältige Aufgaben
Neben den Text-, Übersetzungs-, Web-Recherche-, Kategorisierungs- und Taggingaufträgen stehen Clickworkern zunehmend mehr Aufträge von Unternehmen aus dem Bereich Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Neben der Durchführung von Umfragen steigt besonders die Nachfrage nach Referenzdaten für das Trainieren von Systemen mit künstlicher Intelligenz. Dies bringt eine Fülle neuer Aufgaben, bei denen auch der Spaßfaktor nicht fehlt, für die Clickworker mit sich. Häufige Anwendungsfälle sind die Erstellung kurzer Videos von Gesten oder Handbewegungen, Selfies von Gesichtern mit verschiedener Mimik oder Sprachaufzeichnungen.

„Wir freuen uns über den starken Zuwachs an Clickworkern und das damit entgegengebrachte Interesse und Vertrauen in unser Unternehmen. Die Clickworker sind die Basis unseres Geschäfts und damit auch unseres Erfolgs. Wir optimieren unsere Plattform stetig und erweitern unser Angebot kontinuierlich. Damit können wir unseren Clickworkern mehr attraktive Online-Jobs bieten und steigern so auch den Erfolg unserer Kundenprojekte“, kommentiert Christian Rozsenich, CEO der clickworker GmbH und clickworker.com Inc., das Erreichen der Clickworkeranzahl von 1 Million.

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Zur Pressemitteilung auf www.clickworker.de

Über clickworker

Mit mehr als 1.000.000 Nutzern – sog. Clickworkern – in Europa, Amerika und Asien ist clickworker einer der führenden Anbieter von Paid Crowdsourcing.
clickworker bietet skalierbare Lösungen rund um die Themen Texterstellung, KI-Trainingsdaten, Web-Recherche, Produktdatenpflege, Umfragen, Kategorisierung und Tagging in 18 Sprachen und in mehr als 30 Zielmärkten.
clickworker ist ein Full-Service-Dienstleister und bietet sowohl standardisierte wie auch individuelle Lösungen zur Umsetzung von datenorientierten Projekten seiner Kunden. Diese Projekte werden automatisiert in Mikrojobs zerlegt und durch qualifizierte Clickworker aus der Crowd gegen ein Honorar bearbeitet. Alle Ergebnisse werden qualitätsgesichert wieder zusammengefügt und an den Kunden übermittelt.
Für standardisierte Aufgaben aus den Bereichen Texterstellung, Übersetzungen, Umfragen und Sentiment-Analysen bietet clickworker darüber hinaus eine Self-Service-Lösung über den Online-Marktplatz.
Die praxiserprobten Verfahren bieten zuverlässige und qualitativ hochwertige Ergebnisse bei hohem Durchsatz, hervorragender Skalierbarkeit und zu geringeren Kosten als mit herkömmlichen Ansätzen.

Weitere Infos unter: www.clickworker.de
Twitter: www.twitter.com/clickworker_de
linkedin: http://www.linkedin.com/company/clickworker-gmbh

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Computer IT Software

Von der Idee zum Geschäftserfolg – Innovationsmanagement mit Mydea

Microsoft Goldpartner Lufthansa Industry Solutions entwickelt eine neue SharePoint-basierte Applikation zur Optimierung des Innovationsmanagements.

Von der Idee zum Geschäftserfolg - Innovationsmanagement mit Mydea

Innovationsmanagement mit Mydea

Als Microsoft Goldpartner entwickelt Lufthansa Industry Solutions eine neue SharePoint-basierte Applikation zur Optimierung des Innovationsmanagements. Unternehmen können ihre Innovationskraft steigern, indem sie das kreative Potenzial ihrer Belegschaft besser nutzen. Bei Mydea zählt jede Idee. Die „Crowd“ aus Mitarbeitern, Partnern oder Kunden verantwortet die Bewertung und Auswahl der Ideen und deren Entwicklung, indem sie Ideenvorschläge bewertet, Umsetzungsprojekte in ausgewählten Teams konzipiert und die Projekte letztendlich durch Crowdfunding mit einer virtuellen Währung finanziert. Das Management entscheidet dabei nur aus strategischer Sicht über die Ideen und Projekte.

Der Prozess ist von der Ideengenerierung bis zur Umsetzung transparent und fördert so die Beteiligung der Mitarbeiter. Weitere Anreize entstehen durch Crowdfunding und Gamification. Während die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Zukunft des Unternehmens den Unternehmergeist jedes Einzelnen weckt, motivieren die Spielmechanismen durch ein Rankingsystem, Level, Abzeichen und das Sammeln von Erfahrungspunkten zusätzlich. „Die gemeinsame Ideenentwicklung soll es ermöglichen, aus den Geistesblitzen einzelner Mitarbeiter und dem gebündelten Know-how des Unternehmens werthaltige Innovationsprojekte entstehen zu lassen“, sagt Oliver Albers, Vice President MRO bei Lufthansa Industry Solutions.

Die auf SharePoint basierende Kollaborationsplattform stellt die Prozessabläufe einfach und transparent dar. Unternehmen können die einfache standardnahe Architektur durch weitere SharePoint-Bausteine individuell erweitern. Die Lösung ist über den Office Store erhältlich, individuelle Anpassungen nimmt Lufthansa Industry Solutions für ihre Kunden vor. „SharePoint versetzt unsere Kunden in die Lage, Inhalte überall und auf jedem Gerät zu entdecken, weiterzugeben und gemeinsam an ihnen zu arbeiten“, so Rob Howard, Director of Office 365 Ecosystem, Microsoft Corporation. „Wir freuen uns, dass Lufthansa Industry Solutions unsere Kunden durch die Mydea-App bei ihren Innovationen unterstützt“.

Schließlich berät LHIND bei der Findung einer Innovationsstrategie sowie der Definition eines geeigneten Innovationsprozesses, um eine nachhaltige Innovationskultur im Unternehmen etablieren zu können.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

Papmehl Management Consulting:

Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg…

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Kunst Kultur Gastronomie

Das „Labercadabra“, die Fibel der Klugscheisser. Ein Crowd Funding Projekt über den „Sinn des Lebens“

Ihr As im Ärmel für langweilige Steh-Partys. Werden SIe ganz ungeniert hochbegabt.

Das "Labercadabra", die Fibel der Klugscheisser. Ein Crowd Funding Projekt über den "Sinn des Lebens"

120 Seiten kunterbunte Freude als Softcover und eBook

Der Sinn des Lebens? Die Fibel der Klugscheisser gibt mehr oder weniger passable Antworten mit viel Humor.
Das Labercadabra bietet somit viele Antworten auf noch mehr ungestellte, aber stets präsente Fragen.

Das Werk sind liebevoll zusammen gestaltete Seiten kunterbunten Inhalts für mehr als nur eine Bahnstation. Kluge bis strunzdoofe Wortkonstruktivismen, die schnell hektisch missverstanden oder geschmeidig uncharmant zum Schmunzeln, Staunen und Raunen verleiten.

Werden Sie so ganz ungeniert hochbegabt.
„Labercadabra“ erzeugt Mehrwerte für den Leser und motiviert zur Interaktion!

Das Werk geht als Crowd Funding Projekt bei startnext.de an den Start.

https://www.startnext.com/klugscheisserfibel

Wie Hänsel & Gretel, legt der Autor eine Brotkrumen-Spur auf den Seiten und fordert so den Leser indirekt auf nach Hintergründen oder Hinweisen zu forschen.

Ein Buch, dessen wahrer Inhalt mehr und mehr entschlüsselt werden kann, das für viele Tage Unterhaltung und Spaß sorgt und zu jenen Werken gehört, die man gerne stets wieder zur Hand nimmt.

Eine handlich-amtliche Portion Gesäßtaschennotiz voller merkenswerter Geh-Danken, die bewegen und auf dem Laufenden halten. Genau das Richtige für Klassenbestien, Profi-Schimpfen, Astrophobiker, Dicktatoren, Abitouristen, Verb-Raucher und Humorlotsen – sowie alle,
die sich für klug und gescheitert halten.

Es ist eine intensive Anregung für Schriftsteller und Drehbuch-Autoren und bietet neben den Aphorismen vor allem viel Begleit-Kontext.

Wir sind ein Berliner Verlag, dessen Fokus auf der Ent-
wicklung, Verbesserung und Erzeugung von infor-
mationsvermittelnden Inhalten auf medienübergreifenden
Plattformen liegt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Crowdfunding wird ergänzt durch Crowdfonding

Crowdfunding wird ergänzt durch Crowdfonding

Die Firma Postall AM ist mit einer neuartigen Crowdfonding-Idee gestartet. Wie beim Crowdfunding kommen Menschen zusammen, um eine gute Idee zu unterstützen und davon gemeinsam zu profitieren. Crowdfonding soll es jedem Anleger ermöglichen, wie die Hochvermögenden zu investieren.

Investoren mit einem Vermögen ab 300 Mio. Euro leisten sich häufig ein persönliches Family Office. Ihr Vorteil: Im Family Office arbeiten die eigenen Finanzexperten, die ausschließlich die Interessen des Investors gegenüber Banken und Finanzdienstleistern vertreten. Bisher haben jedoch weniger als ein Prozent aller Anleger Zugang zu diesem exklusiven Dienst.

Lars Postall, Geschäftsführer der Postall AM GmbH und Initiator der Crowdfonding – Initiative: „Wir sind der Meinung, dass jeder Anleger eine besondere Betreuung braucht und auch verdient.“ Dafür wurde ein Family Office-Fonds aufgelegt, der wie Crowdfunding-Investments auf der Idee basiert, dass viele Menschen gemeinsam ein finanzielles Schwergewicht bilden. Dafür können Investoren bereits ab 50,- Euro von einer exklusiven Family Office-Strategie für ihren liquiden Vermögensanteil profitieren. Seit Jahresanfang erzielte der vermögensverwaltende Family Office-Fonds (WKN A12BRB) bereits ein Plus von +2% und gehört damit zu den besten Anlagen seiner Klasse.

Weitere Informationen stehen auf der Crowdfonding Seite ( www.crowdfonding.de ) bereit.

Die Firma Postall AM GmbH agiert als Family Office, das exklusive Dienstleistungen allen Anlegern zugänglich macht.

Kontakt
Postall AM GmbH
Lars Postall
Heidelberger Straße 30 b
40229 Düsseldorf
0211 26136691
l.postall@postall-am.de
www.crowdfonding.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Crowdfinanzierung: 114 Mio. Euro im Jahr 2015

Der neue Crowdfinanzierungs-Monitor von Für-Gründer.de zeigt: Crowdfunding förderte kreative Gründer mit fast 10 Mio. Euro. Crowdinvesting ermöglichte weniger Start-up-, aber mehr Immobilienfinanzierungen. Die Branche ist vom Kleinanlegerschutzgeset

Crowdfinanzierung: 114 Mio. Euro im Jahr 2015

Crowdinvesting 2015 nach Anlageklassen (in Mio. Euro), Quelle: Für-Gründer.de

– Crowdfunding fördert kreative Gründer mit fast 10 Mio. Euro
– Crowdinvesting: weniger Start-up-, mehr Immobilienfinanzierungen
– Branche von Kleinanlegerschutzgesetz stark beeinflusst

Die verschiedenen Bereiche der Crowdfinanzierung haben sich im Jahr 2015 unterschiedlich dynamisch entwickelt: Das durch Crowdlending vermittelte Kreditvolumen ist auf 66,8 Mio. Euro und damit im Vergleich zum Vorjahr (35,6 Mio. Euro) deutlich gestiegen. 3.966 Projekte konnten gefördert werden. Crowdfunding ist moderat gewachsen und erreichte 9,8 Mio. Euro (+13%). 1.213 Projekte wurden erfolgreich finanziert (+15%). Ein sprunghaftes Wachstum gab es im Bereich der Immobilienfinanzierung durch Crowdinvesting, das 37,3 Mio. Euro zur Gesamtsumme beiträgt. Das zeigt der aktuelle Crowdfinanzierungs-Monitor von Für-Gründer.de .

Weniger Start-up-Finanzierungen, aber höheres Finanzierungsvolumen

Start-ups konnten im vergangenen Jahr Kapital in Höhe von 17 Mio. Euro durch Crowdinvesting einsammeln. Das bedeutet ein Plus von 16% im Vergleich zum Vorjahr. Die führenden Plattformen sind dabei Companisto und Seedmatch mit einem gemeinsamen Marktanteil von 88%.

– Companisto: 52% Marktanteil (Vorjahr: 25%), 13 Finanzierungen (Vorjahr: 10)
– Seedmatch: 36% Marktanteil (Vorjahr: 59%), 14 Finanzierungen (Vorjahr: 18)

Trotz des im Jahresvergleich höheren Finanzierungsvolumens nimmt die Zahl der Finanzierungsrunden von Start-ups auf den Crowdinvesting-Plattformen weiter ab. Waren es 2013 noch 66 und im Folgejahr 57 erfolgreiche Finanzierungen, wurden für 2015 nur 44 Start-up-Finanzierungen gezählt.

Alternative Anlageklassen spielen hingegen eine immer größere Rolle beim Crowdinvesting: Für Immobilien (13,1 Mio. Euro), ökologische Projekte (6,7 Mio. Euro) und Filme (0,5 Mio. Euro) wurden zum Jahresabschluss 2015 mit 20,3 Mio. Euro mehr Kapital als für Start-ups verbucht (17,0 Mio. Euro)

Weiterführende Informationen

Alle Zahlen, Daten und Fakten zur Crowdfinanzierung in Deutschland 2015 können im aktuellen Monitor von Für-Gründer.de eingesehen werden. 2015 stand die Branche auch im Zeichen der Regulierung durch das Kleinanlegerschutzgesetz. Und so vergleicht ein abschließender Beitrag unseres Partners Dentons die Rahmenbedingungen in Deutschland mit denen von Frankreich, Österreich und den Niederlanden.

Mehr Informationen unter: www.fuer-gruender.de

Über die Für-Gründer.de GmbH
Die Für-Gründer.de GmbH hat mit Wirkung zum 1. Januar 2014 das seit 2010 bestehende Portal Für-Gründer.de von der SKS-Kairos GbR übernommen. Anteilseigner der Für-Gründer.de GmbH sind die SKS-Kairos GmbH sowie die FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH, eine Tochtergesellschaft der F.A.Z.-Verlagsgruppe. Für-Gründer.de gehört zu den führenden und größten Portalen für Gründungsinteressierte, Gründer, Selbstständige und junge Unternehmer in Deutschland. Neben dem breiten Informationsangebot bietet das Portal Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen, Dienstleister und Berater im Gründerumfeld. Der Firmensitz der Für-Gründer.de GmbH ist in der Villa Media der FRANKFURT BUSINESS MEDIA in Friedberg. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in Frankfurt, Berlin, Mainz, Stuttgart und Kiel vertreten.

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Kunst Kultur Gastronomie

Von der Crowd für die Crowd: Hörspiele fördern per Schwarm

Hörspiel-Gemeinschaft e.V. startet ihren ersten Hörspiel-Wettbewerb, der über die Crowdfunding-Plattform Startnext.de durch das Engagement vieler Hörspielfreunde realisiert wird.

Von der Crowd für die Crowd: Hörspiele fördern per Schwarm

Hörspiel-Gemeinschaft e.V. will mit crowdbasiertem Wettbewerb neue Hörspiele fördern.

Deutschland ist Hörspiel-Nation Nummer 1 – und doch haben es viele Hörspielautoren und -produzenten schwer. Die als gemeinnützig anerkannte Hörspiel-Gemeinschaft e.V. plant deshalb jetzt ihren ersten Hörspiel-Wettbewerb. Die Sieger sollen dabei nicht nur ideell, sondern auch finanziell honoriert werden. „Wir wollen das Preisgeld über Crowdfunding zusammenbekommen“, sagt Oliver Wenzlaff. Er ist Beirat des Vereins und zeichnet für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich. „Das Preisgeld soll einerseits den Wettbewerb attraktiver machen. Andererseits soll es Autoren und Produzenten helfen, weitere Projekte zu starten.“ Die Crowd finanziere das Preisgeld – und am Ende profitiere die Crowd dadurch, dass die prämierten Autoren und Hörspielmacher hoffentlich am Ball blieben. Zudem gebe es Dankeschöns, die sich die Supporter je nach Geldbeutel aussuchen können. Nähere Informationen gibt es auf Startnext.de .

Wie hoch das Preisgeld sein wird, wisse man erst am Ende der Crowdfunding-Kampagne. Sie endet auf der Leipziger Buchmesse Mitte März. Sollte bis dahin genug Geld zusammenkommen, können sich Autoren und Produzenten für den Preis bewerben. Prämiert wird in drei Kategorien:

– Kategorie 1: Skript. Hier dürfen Skripte für Hörspiele eingereicht werden, die noch nicht vertont sind. Es ist egal, wann sie geschrieben wurden. Es gibt einen Sieger für Hörspiele/Kinder und einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene.

– Kategorie 2: Hörspiel. Hier sind fertige Hörspiele zugelassen, die im Jahr 2016 veröffentlicht wurden. Es gibt auch hier einen Sieger für Hörspiele/Kinder und einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene.

– Kategorie 3: Hörspiele, die bereits veröffentlicht sind (egal wann), aber ihre Produktionskosten (noch) nicht eingespielt haben. Die Produzenten/Labels müssen hierbei ihre Kosten und Erlöse ausdrücklich nicht offenlegen. Der Verein vertraut auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer. Es gibt einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene und einen Sieger für Hörspiele/Kinder.

Warum drei Kategorien? „Der Wettbewerb will einerseits neue Stoffe fördern, daher sind Skripte zugelassen“, sagt Günter Rubik, zweiter Vorsitzender des Vereins. Zudem wolle der Wettbewerb ohne Einschränkungen gute aktuelle Hörspiele prämieren (Kategorie 2). „Andererseits will der Wettbewerb aber auch eine Lanze brechen für Stücke, die gut sind, aber vom Markt bislang noch nicht ausreichend honoriert wurden – aus welchen Gründen auch immer. Viele gute Hörspiele genießen nicht den Stellenwert, den sie eigentlich genießen sollten“, so Rubik. Daher gebe es die Kategorie 3.

Große und kleine Labels können ebenso mitmachen wie Autoren und Produzenten aller Art – ob Profi oder nicht. Auch Producer, die ihre Hörspiele gratis anbieten, dürfen teilnehmen. Bei Einsendungen von Gratis-Hörspielen für die Kategorie 3 gelte: Die Kosten dürfen nicht über Sponsorings, Crowdfunding, Förderungen oder sonstige anderweitige Einnahmequellen kompensiert worden sein, die mit dem Hörspiel in Zusammenhang stehen.

Die Jury setzt sich aus fünf Personen zusammen (Vorstand plus Beirat der Hörspielgemeinschaft, mit Namen: Rene Wagner, Günter Rubik, Anne Künstler, Anja Schünemann und Oliver Wenzlaff). Niemand aus der Jury darf selbst Skripte oder Hörspiele einreichen. Die Jury wird die Bewertungskriterien vor Beginn des Wettbewerbs offenlegen.

Zulassungsvoraussetzung: Wenn der Verein von Hörspielen spricht, dann meint er: Mindestens zwei Stimmen, die im Dialog zueinander stehen. Klänge oder Soundeffekte oder Musik sind erwünscht, aber keine zwingende Voraussetzung, um am Wettbewerb teilzunehmen. Lesungen ohne Dialogcharakter sind nicht zulässig (weder in der Kategorie Skript noch in der Kategorie Hörspiel).

Nähere Informationen liefert die Crowdfunding-Seite auf der Plattform Startnext.de – ebenso die Facebook-Seite der Hörspiel-Gemeinschaft e.V.: Auf facebook.com/hoerspiel wird über Neuigkeiten aus der Hörspielwelt sowie über aktuelle Aktionen berichtet, zum Beispiel das Engagement des Vereins auf der Leipziger Buchmesse.

Schon zum sechsten Mal, diesmal vom 17. bis 20. März 2016, präsentiert sich die Hörspiel-Gemeinschaft e.V. auf dem 85 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich „AUDIAMO Hörspiel-Arena“ – in der Messehalle 3, Stand C306 ( hoerspiel-arena.de ). Zusätzlich stellt sie in der Messehalle 2 im Fantasy-Bereich aus (Stand H310).

Außerdem beteiligt sich der Verein mit gut zwei Dutzend Veranstaltungen, die Appetit auf Hörliteratur machen. „Alle Hörspielfreunde und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen“, sagt Oliver Wenzlaff. Unter anderem wird auch über den Hörspiel-Wettbewerb gesprochen: am Freitag, 13 Uhr, im Forum „Literatur + Hörbuch“ (Halle 3, B500), nur wenige Meter von der Hörspiel-Arena entfernt.

Der Verein Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. geht zurück auf eine Initiative von Betreibern engagierter Hörspiel-Webseiten und dient allgemein als Anlaufstelle für Interessierte, die das Medium Hörspiel lieben und es weiter voranbringen wollen. Der als gemeinnützig anerkannte Verein vereint heute neben Webseiten-Betreibern auch Verlage, Medien, Dienstleister, Autoren, Sprecher und private Hörer. Nähere Informationen finden Interessierte auf www.hoerspiel-gemeinschaft.de – die Mitgliedschaft kostet 60 Euro pro Mitgliedsjahr.

Kontakt
Hörspiel-Gemeinschaft e.V.
René Wagner
Sandkaul 1
41812 Erkelenz
02164/702500
kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de
www.hoerspiel-gemeinschaft.de

Computer IT Software

Für die Lösung der Aufgaben von morgen muss im Wirtschaftsleben Innovation in einem neuen Maßstab einbezogen werden

Ben Collar, Direktor von Research & Development bei Siemens „Road and City Mobility“, erläutert, mit welcher erhöhten Innovationskraft sich Unternehmen geschäftlichen und sozialen Aufgaben wie beispielsweise dem Thema Staubekämpfung zu stellen haben.

In der schnelllebigen Welt unserer Gegenwart muss man ziemlich kreativ sein, um Zeit und Mittel für echte Innovation zu finden. Die meisten Unternehmen möchten gerne innovativ sein, doch es fehlt das Know-how oder die Struktur, um dieses Ziel wirklich erreichen zu können. Dies könnte sich als ein schwerwiegendes Manko erweisen. Wie am anhaltenden Erfolg von Firmen wie Apple und Google oder derjenigen, die sich für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit völlig neu erfinden mussten, zu sehen ist, hält Innovation Unternehmen an der Spitze ihrer Branchen. So hat beispielsweise der Mineralöl-Gigant Shell seine unternehmerische Tätigkeit Mitte des 19. Jahrhunderts als ein auf Meeresmuscheln spezialisiertes Transport- und Handelsunternehmen begonnen.

In Japan gibt es einer Studie der Ratingagentur Tokyo Shoko Research zufolge trotz jüngster wirtschaftlicher Schwierigkeiten mehr als 20.000 Unternehmen, die älter als 100 Jahre sind. Analysten glauben, dass die Langlebigkeit japanischer Firmen einem kulturellen Schwerpunkt, dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess – bekannt unter dem Begriff Kaizen -, der im Unternehmensumfeld häufig an die Stelle von kommerziellen Interessen tritt, zugeschrieben werden kann.

In einer Welt, in der sich schnell Start-up-Unternehmen bilden, die sofort die etablierten Unternehmen herausfordern, müssen Wirtschaftsführer der Innovation Vorrang einzuräumen. Allerdings müssen sie sich darüber im Klaren sein, dass der Entstehungsprozess neuer Ideen nicht mehr nur der Verantwortung einer kleinen Gruppe von Führungskräften oder selbsternannter „Kreativer“ unterliegt, sondern dem gesamten Unternehmen. Google bietet vielleicht das bekannteste Beispiel, indem es mit Stolz auf die zahlreichen innovativen Vergünstigungen verweist, die es seiner Belegschaft inklusive der „20-Prozent-Zeit“, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermutigen soll, ein Fünftel ihrer Arbeitszeit der Entwicklung neuer Ideen zu widmen, bietet. Während nun die Entwicklung von Ideen nicht mehr in der alleinigen Verantwortung der Führungskräfte liegen kann, haben diese jedoch die Rolle der alleinigen Verantwortungsträger zur Sicherstellung dieses Prozesses zu übernehmen.

Das Potenzial der Crowd

Unternehmen dürfen sich bei der Suche nach Innovation weder auf die eigenen Reihen beschränken, noch auf Lösungen, die auf eines der primären Unternehmensziele gerichtet sind. Vielmehr sollten sie sich die Kunden- und Belegschaftsbasis zu Nutze machen. Siemens hat beispielsweise seinen Mobility IDEA Contest, eine Initiative zur Entdeckung innovativer Ideen, ins Leben gerufen, um die Bewältigung von fünf der schwierigsten Herausforderungen der Verkehrsindustrie voranzutreiben. Dazu gehören Lösungen für die Verringerung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr, die Verringerung von Staus in Innenstädten sowie neue Möglichkeiten, um Autos in effektiver Weise zu Parkplätzen zu leiten.

Einer unlängst erstellten Studie zufolge, verbringt ein durchschnittlicher Arbeitnehmer jeden Tag 68 Minuten im Verkehrstau. Das ergibt 340 Minuten pro Woche und resultiert in 272 Stunden pro Jahr. Im Laufe des Arbeitslebens summieren sich daraus satte 453,33 Tage bzw. ungefähr eineinviertel Jahre, die man gefangen in einem Fahrzeug verbringt, das so gut wie auf der Stelle steht. Die geschätzte monetäre Auswirkung des Stillstands alleine im Vereinigten Königreich beträgt 4,4 Milliarden Pfund Sterling – dieser Betrag setzt sich aus verschwendetem Kraftstoff, verlorenen Arbeitsstunden und indirekten Folgekosten zusammen. Ähnliche verblüffende Statistiken können überall auf der Welt gefunden werden. Verkehr ist zu einem wirklich weltweiten, sich weiter verschärfenden Problem geworden, vor allem in zahlreichen Entwicklungsländern, da das Wachstum der Bevölkerung zunimmt und Landflucht sich weiter fortsetzt.

Anstatt die Suche nach Lösungen für diese Probleme auf das Unternehmen zu beschränken, unternimmt Siemens Anstrengungen, um Beiträge externer Personengruppen einzuholen. Die auf Grundlage der Innovationsplattform SpigitEngage von Mindjet umgesetzte „IDEA Contest“-Website richtete sich an die Allgemeinheit, einschließlich der Studierenden, die aufgefordert waren, Ideen zur Lösung der fünf spezifischen Probleme, mit denen sich die Verkehrsindustrie konfrontiert sieht, einzureichen. Die SpigitEngage-Plattform ermöglicht die Eingabe von Vorschlägen zur Verbesserung eingereichter Ideen sowie die Möglichkeit, über diese Ideen abzustimmen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieses Prozesses werden die besten Ideen automatisch auf einer Rangliste eingestuft; die am höchsten eingestuften Ideen, werden im Anschluss geprüft und von einer Expertengruppe nach und nach auf nur wenige reduziert, bevor sie für eine abschließenden Abstimmung an die Crowd zurückgegeben werden.

Dank der externen Durchführung dieser Aufgabe, kann Siemens von den Ansichten und dem Fachwissen einer umfangreicheren Gemeinschaft profitieren. Obwohl Innovation sein Lebenselixier ist, ist das Unternehmen sich darüber im Klaren, dass die besten Ideen nicht immer aus den eigenen Reihen hervorgehen.

Siemens ist nicht das erste weltweit tätige Unternehmen, das eine Initiative zur Lösung sozialer Probleme ins Leben ruft. Bereits letztes Jahr hat das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) SpigitEngage von Mindjet genutzt, um Mitarbeiter, Partner und nicht zuletzt auch Flüchtlinge nach Ideen zur Integration von Flüchtlingen in den Gastländern zu befragen.

Die Spielregeln

Die Schaffung einer klaren Vision für Innovation ist wesentlich für den Erfolg eines Programms, sei es intern oder extern. Die Crowd muss erstens den Wert des Prozesses auf einer persönlichen und auf einer umfassenderen Ebene erkennen, damit die Teilnahme als lohnend erscheint. Dies kann erreicht werden mittels eines klaren Verständnisses der Aufgabe oder des Ziels (d. h. einer neuen Idee zu einem spezifischen Problem wie beispielsweise Verkehrsstaus) sowie mit Belohnungsangeboten für das Erreichen des Ziels – entweder in finanzieller Weise oder indem sich die Geschäftsleitung in anderer Art und Weise erkenntlich zeigt.

Zweitens muss der Prozess hinter diesem Unterfangen oder dieser Initiative transparent und klar sein. Und schließlich sollte der einzuschlagende Weg für die Teilnehmer nicht beschwerlich sein. Wenn die oben genannten Punkte dauerhaft erfüllt werden, entstehen neue Gewohnheiten, und eine Kultur der Innovation kann so regelrecht hergestellt werden. Moderne Technologie macht dies einfacher als je zuvor, da Innovationsplattformen dafür ausgelegt sind, eine breit angelegte Kommunikation zu erleichtern, Initiativen auszuführen sowie Ideen aus allen Winkeln eines Unternehmens zusammenzutragen.

Unser Weg in eine bessere Welt durch Innovation

Die Folgewirkungen von Innovation und neuen Schöpfungen können unabhängig davon, ob Unternehmen in erster Linie aus kommerziellen Gründen innovativ sind oder nicht, allen zum Vorteil gereichen. Während Siemens die Hoffnung hegt, das Zentrum einer künftigen Verkehrsentwicklungstechnologie zu bilden, könnten die Auswirkungen dieser Tätigkeit auf Umwelt, Lebensalltag der Menschen sowie Wirtschaft tiefgreifend sein. GoogleMaps – augenscheinlich entstanden aus einer Idee, die sich während der zuvor erwähnten „20-Prozent-Zeit“ geformt hat – hat mit Sicherheit zum kommerziellen Aufstieg von Google beigetragen, aber auch zu zahlreichen weitreichenden Vorteilen wie beispielsweise der Sensibilisierung für das tatsächliche Ausmaß städtischer Elendsquartiere in Indien geführt.

Unternehmen kommt bei der Beantwortung der weltweit größten sozioökonomischen Fragen eine unglaublich wichtige Rolle zu. Häufig verfügen nur sie über das nötige Fachwissen und die nötigen Ressourcen für die im erforderlichen Maß zu betreibenden Änderungen. Das ist eine Position, die sie nicht nur akzeptieren, sondern der sie auch gerecht werden sollten.

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

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„Predictions“: Mindjet veröffentlicht neues Modul für die Crowd-Analyse in SpigitEngage

Erfolgreichere Geschäftsentscheidungen durch Verwendung quantitativer Prognosedaten der Crowd

Alzenau, 29. Oktober 2014 – Mindjet, die weltweite Nummer eins bei SaaS-Lösungen für Unternehmens-Innovationsmanagement, gibt heute die Verfügbarkeit von „Predictions“, einem neuen Modul der Innovationsmanagement-Plattform SpigitEngage, bekannt. „Predictions“ verbessert Geschäftsentscheidungen durch die Nutzung der internen als auch der externen Crowd für die Quantifizierung der Erfolgschancen möglicher Innovationen. Im Einzelnen ermöglicht „Predictions“ Unternehmen die Erstellung von Umsatzprognosen, die Abschätzung des Zeitraums bis zur Marktreife sowie die Bewertung der Implementierungskosten von Ideen innerhalb der Innovationspipeline.

SpigitEngage ist eine auf Unternehmen zugeschnittene Innovationsmanagement-Plattform, mit deren Hilfe Unternehmen die besten Ideen ihrer Mitarbeiter, Partner und Kunden zutage fördern und daraus in kürzester Zeit innovative Lösungen entwickeln können. Die Software gibt Unternehmen die Möglichkeit, die Problemlösungskompetenzen der Crowd zu erschließen, um reproduzierbare Innovationsprozesse mit vorhersagbaren Ergebnissen einzurichten.

Mit Crowd Science, sozialen Unternehmenstechnologien, Big Data Analytics und Game Mechanics, versetzt Mindjet SpigitEngage Unternehmen in die Lage, Innovationsprozesse zu skalieren. Dank „Predictions“ können die Unternehmen mit Crowdsourcing quantitative Daten zu einer Idee zu sammeln, um den gesamten ROI ihres Innovationsprogramms leichter zu prognostizieren.

„Die jahrzehntelange, soziologische Forschung über die „Weisheit der Masse“ hat gezeigt, dass das kollektive Wissen einer heterogenen Gruppe von Menschen eine schier unglaubliche Treffsicherheit aufweist“, so James Gardner, SVP of Products bei Mindjet. „Aus diesem Grund haben wir mit „Predictions“ ein zusätzliches Werkzeug für Unternehmen entwickelt. Das Modul erlaubt bessere Geschäftsentscheidungen, weil diese auf der Kombination aus menschlicher Intelligenz und Datenmenge basieren.“

„Predictions“ unterstützt Wirtschaftsanalysten dabei, Bewertungen und Entscheidungen zur Umsetzung innovativer Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Mit Hilfe wissenschaftlicher Algorithmen können sich Unternehmen quantitative Prognosen der Crowd für Umsätze, Projektpläne und Markteinführungstermine sowie für die zu erwartenden Gesamtkosten, zu Nutze machen.

Neue Funktionen des „Predictions“-Moduls:

Eine überzeugende Nutzerfreundlichkeit, welche eine Prognose der Auswirkungen von Ideen mit drei einfachen Fragen erleichtert: Was kostet es? Wie lange dauert es? Wie hoch sind der Umsatz oder die Kosteneinsparung

Eine zum Patent angemeldete Anwendung von Algorithmen für die Erfassung möglichst exakter Einschätzungen der Crowd.

Die über Algorithmen berechnete „beste Gesamtplatzierung“ basiert auf folgenden Kriterien: geschäftliche Auswirkungen, Aufwand und Kosten im Zusammenhang mit einer etwaigen Ideenumsetzung sowie den Grad der Einigkeit unter den Crowd-Teilnehmern.

Crowd-Analysen mit erweiterten Visualisierungsmöglichkeiten, durch die Unternehmensführungskräfte Ideen auf der Skala zwischen „niedrige Kosten, geringe Auswirkungen“ und „hohe Kosten, große Auswirkungen“ schnell einordnen können.

„Wir sind davon überzeugt, dass „Predictions“ Unternehmen zu einem größeren messbaren Erfolg ihrer Innovationsprogramme verhilft“, erklärt Milind Pansare, VP of Product Marketing bei Mindjet. „Früher waren Innovationsprogramme eine Herausforderung für die Unternehmens-Innovation: sie entwickelten Ideen, und in der Regel wurde eine davon durch Abstimmung zur Gewinneridee gewählt; es gab noch keine effektive Möglichkeit zur Messung des Werts dieser Ideen – vor allem nicht derjenigen Ideen, die nicht gewonnen hatten. Unser neues Modul bietet Unternehmen nun die Möglichkeit, auf Grundlage quantitativer Kennzahlen über eine Problemstellung mehrere Ideen zutage zu fördern, mehr Innovationen auf den Markt zu bringen und den ROI ihrer Innovationsprogramme zu verbessern.“

Das „Predictions“-Modul ist für Mindjet Kunden ab sofort als eine optionale Premiumergänzung für SpigitEngage verfügbar.

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Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
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