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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

„Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“.

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

In den vergangenen Wochen wurde der Goldkurs durch einen starken US-Dollar ausgebremst. Mittlerweile ist der Dollar so stark überbewertet, dass ein weiterer längerer Anstieg immer unwahrscheinlicher wird. Die Investoren sind von der relativen Stärke der US-Wirtschaft sehr beeindruckt und transferieren ihre Dollars aus wenig sicheren Schwellenländern in den „sicheren Hafen“ USA um.

Einen Beleg für die gute Verfassung der US-Wirtschaft lieferte das kürzlich veröffentlichte BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Hier war im Vergleich zum Vorquartal ein dickes Plus von 4,1 Prozent gemeldet worden.

Der Goldkurs leidet selbstverständlich unter einem starken Dollar. Gerade wenn Währungen wie der Euro erst in USD getauscht werden müssen, um Gold zu kaufen, schlägt sich der Dollarkurs entscheidend auf den Goldpreis nieder. So wie es aussieht sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher nicht wahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulative Anleger die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne zu realisieren.

Auf lange Sicht wird sich Gold jedoch stabilisieren und sich als der sichere Hafen erweisen, den es schon immer innehatte. Investoren sollten die Gelegenheit nutzen und die Talfahrten des Goldkurses zwischen den Hochs für Zukäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Geldpolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Aber auch andere Metalle haben sehr viel Charme. Mit der Strategie, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, liegt man in der Regel immer goldrichtig. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio mit Gold, Silber, Platin und Palladium schafft mehr Sicherheit und höhere Ertragschancen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

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Virtuelle Fahrzeugauslegung: FCMS und TECOSIM vertiefen ihre Kooperation

Die Fast Concept Modelling & Simulation (FCMS) GmbH, ein Tochterunternehmen von CONTACT Software, und der CAE-Spezialist TECOSIM intensivieren ihre Zusammenarbeit. Beide Partner bündeln ihre Expertise in einer neuen Prozesslösung für die Mobilitätsindustrie. Sie beschleunigt die Design-Festlegung in der frühen Konzeptphase und unterstützt so eine schnellere virtuelle Fahrzeugentwicklung.

Immer mehr Fahrzeugtypen werden in immer kürzeren Innovationszyklen auf den Markt gebracht. Dies erfordert in der frühen Entwicklungsphase eine möglichst schnelle Absicherung der Fahrzeugkonzepte hinsichtlich Kundenanforderungen, Funktion, Herstellbarkeit und Konformität mit den gesetzlichen Auflagen. Hier setzt das gemeinsame Angebot von FCMS und TECOSIM an: TEC|CONCEPT ist eine neuartige Methode zur Analyse und Neuberechnung von kompletten Fahrzeug- oder einzelnen Modulentwürfen, die den virtuellen Entwicklungsprozess deutlich beschleunigt.

Mit TEC|CONCEPT lassen sich komplexe und vielfältige Anforderungen, etwa Qualität, Gewicht, Steifigkeit oder Crash-Verhalten, in der Entwicklung frühzeitig unter einen Hut bringen. Zudem können bei der virtuellen Neuberechnung mögliche Auswirkungen einzelner Prozessthemen, z. B. Lackierbarkeit, Tiefziehen, Gießen oder die Kostenentwicklung, mit einfließen. Für die disziplinübergreifende Abstimmung zwischen Simulation und Konstruktion wird dabei die auf CATIA-CAA basierende Software Fast Concept Modelling (FCM) eingesetzt.

Die FCM Toolsuite unterstützt eine schnelle, einfache Erstellung von Geometriemodellen sowie den automatischen Export von FE-Modellen für Crash, NVH- und statische Analysen. Durch die Nutzung eines parametrischen CAD-Modells können in kurzer Zeit sehr viele mögliche Designs automatisch kreiert werden. „Wo früher fünf bis sechs Optimierungsgeometrien berechnet wurden, ermöglicht TEC|CONCEPT nun über 100 neue Konzeptlösungen“, erläutert TECOSIM-Vorstand Udo Jankowski die Vorteile. Für Fahrzeughersteller und ihre Systemlieferanten bedeutet dies nicht nur Zeit- und Kosteneinsparungen, sondern auch einen Produktvorsprung gegenüber dem Wettbewerb.

TEC|CONCEPT ist ein weiterer Meilenstein in der Kooperation beider Unternehmen. Bisher haben FCMS und TECOSIM unter anderem das Elektrofahrzeug StreetScooter mitentwickelt, das mittlerweile zum Fuhrpark der Deutschen Post zählt, und bei MAN Bus & Truck in einem Verbundprojekt zur Robust Design Optimierung zusammengearbeitet. In Japan agiert der international gefragte CAE-Spezialist als Reseller für die CONTACT-Tochter und setzt die FCM Toolsuite bei mehreren Automobilherstellern ein. „Gemeinsam können wir der Mobilitätsindustrie ein Angebot machen, das in dieser Form einzigartig ist“, sagt Maximilian Zachries, Geschäftsführer der FCMS GmbH. „TEC|CONCEPT versetzt Unternehmen in die Lage, schneller von der ersten Produktidee zu funktional abgesicherten Modellvarianten und Konzepten zu gelangen. Das erhöht ihre Innovationsproduktivität und schafft klare Wettbewerbsvorteile“.

Ein Kurz-Video zu TEC|CONCEPT und weitere Informationen zu der FCM-Toolsuite sind unter http://www.fcm-s.com/de/kundennutzen/ zu finden.

Die Fast Concept Modelling & Simulation (FCMS) GmbH ist ein Software- und Beratungsunternehmen, das auf Basis der CAA Development Plattform von Dassault Systemes Lösungen für die virtuelle Produktentstehung entwickelt und weltweit vermarktet. Ihr Einsatz sorgt im Automobilbau und anderen Branchen der Transportindustrie für durchgängige Prozesse zwischen Konstruktion und Berechnung. Mit seiner Toolsuite unterstützt die FCMS GmbH Kunden dabei, schneller zu funktional abgesicherten Modellvarianten und Fahrzeugkonzepten zu gelangen, und so ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Unternehmen mit Sitz in München gehört zur CONTACT Gruppe.

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Börsenjahr 2016: stärkere Kursschwankungen, aber kein Crash

wikifolio-Trader rechnen mit schwierigem Marktumfeld

Börsenjahr 2016: stärkere Kursschwankungen, aber kein Crash

Einschätzung der wikifolio-Trader zur Entwicklung der Aktienmärkte 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (21. Januar 2016) – Die Zinspolitik der Notenbanken wird laut einer Umfrage von wikifolio.com unter 178 Tradern das Börsenjahr 2016 stark beeinflussen. Während sie die Zinsen in Europa als stabil einschätzen (79%), gehen sie in den USA von einer weiteren Erhöhung des Leitzinses (77%) aus. Bei der Entwicklung des DAX sind die Befragten optimistisch: Knapp drei Viertel der Trader rechnen mit einem Jahresendstand von über 10.400 Punkten.

Die Zinsmaßnahmen der Zentralbanken (25%) sind nach Auffassung der von wikifolio.com befragten Trader vor den Entwicklungen in Asien, insbesondere China (14%), der allgemeinen Wirtschaftslage (14%) sowie Krieg und Terror (14%) der Einflussfaktor Nummer eins im Börsenjahr 2016. Dabei gehen sie mehrheitlich von einer Seitwärtsbewegung mit stärkeren Kursschwankungen im deutschen, europäischen und US-amerikanischem Aktienmarkt aus.

Die auf Deutschland bezogene Stimmung der wikifolio-Trader ist im Vergleich zu Europa positiver: 21 Prozent der Befragten halten eine Hausse im Heimatland für möglich. Mit nachhaltigen Kursanstiegen auf den europäischen Aktienmärkten rechnen nur 15 Prozent.

Den Jahresendstand des DAX sehen die Trader mehrheitlich auf oder über der Marke von 9.000 Punkten (90%). Fast drei Viertel der Befragten gehen von einem Jahresendstand von über 10.400 Punkten aus.

„Für Anleger ist es in unsicheren Marktsituationen leichter Entscheidungen zu treffen, wenn Handelsaktivitäten transparent sind“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio AG. „Auf wikifolio.com können sie alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.“ Da die Trader die Positionen in den wikifolios jederzeit rasch und kostengünstig umschichten könnten, seien die Zertifikate als Beimischung in volatilen Seitwärtsphasen besonders gut geeignet.

Für den Börsenausblick 2016 hat wikifolio.com vom 28.12.2015 bis 08.01.2016 178 Trader befragt.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.921
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Kennzahlen wikifolio Financial Technologies AG (Stand: 18.01.2016):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Knapp 4.000
Unique Visitors: Über 2,4 Mio.
Handelsvolumen: Über 7,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Osterreich (30 %), DvH ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Grunder & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, der comdirect bank, der Consorsbank, dem Sparkassen Broker, der OnVista Group, Finanzen100 und Wallstreet-Online zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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wikifolio Financial Technologies AG
Bernhard Lehner
Berggasse 31
1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

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Dr. Michael Bürker
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Alles klar! – Geld, Cash, Crash & Co.

Buchvorstellung

Alles klar! - Geld, Cash, Crash & Co.

Buchcover: Alles klar! – Geld, Cash, Crash & Co.

Alex, ein aufgeweckter Teenager, wird mit dem ganz normalen Wahnsinn des Finanzmarktes konfrontiert, denn sein Vater ist ein heimlicher Zocker, der die Familie an den Rand des Abgrundes gebracht hat. Anstatt zu verzagen begibt er sich zusammen mit seinem Onkel, einem kreativem Grafiker, auf die spannende Reise in die umnebelten Abgründe und in die absurde Welt der Finanzen.

Am Anfang gibt es Fragen über Fragen …
Wieviel ist eigentlich eine Billion? … Wie funktioniert das Schneeball-Zocker-Pyramiden-System? … Was ist eine Bad-Bank? … Wie funktioniert das Zocken mit Optionen? … Wie ist die Euro-Krise entstanden? … Warum haben die Rating-Agenturen eine solche Macht? … Wieso unternimmt der Staat nicht endlich etwas gegen die Zocker? … Warum zahlen wir immer mehr Steuern und die Schulden werden trotzdem größer? … Was können wir gegen diesen Wahnsinn tun? …
… und am Ende stehen erstaunliche, ernüchternde und klare Antworten.

– Buch verfügbar als eBook (4,80 EUR) und Print-Version (8,80 EUR)
– Verlag: http://www.k3books.de
– Blick ins Buch: http://www.amazon.de/Alles-klar-Geld-Crash-ebook/dp/B00FK9ZLMS/ref=pd_rhf_ee_p_t_1_B1NS

Nach langjähriger Erfahrung im Print-und Grafik-Bereich
geht k3books.de 2013 als Buchverlag/Eigenverlag an der Start.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Depotpower.de: Wichtige Infos für alle die jetzt Aktien kaufen möchten!

Heute Morgen konnte der deutsche Leitindex mit Gewinnen in den Tag starten, dank guter Vorgaben aus den USA und Asien.

Nach dem freundlichen Start sackte der Dax plötzlich unter die 8200 Punkte, aber zur Stunde notiert er wieder bei 8222,50 Punkten. Damit sehen wir wieder wie groß die Unsicherheit an den Märkten derzeit ist. Man macht eben keinen großen Fehler wenn man weiter an der Seitenlinie abwartet. Seit Mitte Juli läuft der DAX seitwärts, also trendlos und solange sich daran nichts ändert ist es ein reiner Daytradermarkt. Fast täglich steigt oder fällt der DAX 100 Punkte in wenigen Minuten und schnell wird man hier auf dem falschen Fuß erwischt und ausgestoppt. Seit Mitte Juli sind wir eigentlich schon im Oktoberfestmodus: „Auf und nieder, immer wieder“.

Das Marktumfeld ist durch den Syrien-Konflikt sehr nervös und was der Markt braucht ist Gewissheit. Sobald der Militärschlag startet wird es nochmals einen Sell-Off geben, aber damit würde der Markt auch bereinigt werden und ein Aufwärtstrend könnte gebildet werden. Auch ein Crash wäre sinnvoll, denn damit ergeben sich wieder gute Kaufkurse. Geduld und einen hohen Cashbestand braucht man in solchen Zeiten, um bei einem möglichen Crash auch handlungsfähig zu sein. Heute startet auch der G20-Gipfel in St. Petersburg wo das Top-Thema Syrien ist und dadurch wird es wahrscheinlich sehr volatil an den Märkten bleiben. Die Syrien-Krise, die Unsicherheit über die künftige US-Geldpolitik und auch die Bundestagswahl am 22. September werden die Märkte weiter im Zaum halten. Der heutige Tag steht zudem ganz im Zeichen der EZB. Um 13:45 Uhr wird die EZB wieder den Zinssatz bekannt geben und um 14:30 Uhr wird Mario Draghi eine Rede halten.

Gleichzeitig werden auch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA vermeldet und um 16:00 Uhr kommt noch der ISM-Dienstleistungsindex. Die Deutsche Börse gab gestern noch ihre Änderungen in den einzelnen Indizes bekannt. Im DAX ändert sich nichts. Puma, SGL Carbon und Baywa wechseln vom MDAX in den SDAX. Neu in den MDAX kommen die Siemens-Lichttochter Osram, Evonik und der Privatsender RTL. Aus dem SDAX fliegt Praktiker, SKW Stahl, Highlight Communications und SMT Scharf. Neu dazu kommen der Gabelstaplerhersteller Kion und die Deutsche Annington.Der auf Software im Gesundheitswesen spezialisierte Hersteller Compugroup wird außerdem Euromicron im TecDax ersetzen. Darüber hinaus zieht der Software-Anbieter Nemetschek für Süss Microtec noch in diesen Index ein. Alle Änderungen treten am 23. September in Kraft.

Liebe Grüße vom Team von www.Depotpower.de

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Politik Recht Gesellschaft

Die Paratus AMC GmbH und die Finanzierung von vermeintlichen „Schrottimmobilien“ – eine verwobene Geschichte!

Die Paratus AMC GmbH, früher noch GMAC-RFC Bank GmbH, hat in einer Vielzahl von Fällen Immobilien fremdfinanziert, die von vielen Darlehensnehmern als „Schrottimmobilien“ bezeichnet werden. Viele Kapitalanleger fühlen sich daher durch den Erwerb geschädigt.

Die Paratus AMC GmbH und die Finanzierung von vermeintlichen "Schrottimmobilien" - eine verwobene Geschichte!

Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Was hat die Paratus AMC GmbH mit diesen Immobilienfinanzierungen zu tun?

Die Eurokrise, der Bankencrash und die unsicheren Renten verstärken die Verunsicherung und wecken gleichzeitig den Wunsch, finanziell vorsorgen zu wollen. Wer folgt da nicht dem Ruf: „Möchten Sie Steuern sparen? Wir kennen eine prima Möglichkeit für Sie!“ Mittels solcher sogenannter Cold Calls (unerbetene Anrufe) köderten Vertriebsgesellschaften von vielen Bauträgern potentielle Kapitalanleger und stellten Ihnen die Möglichkeit des Steuersparmodells Eigentumswohnung vor.

Doch wie kann es sein, dass sich eine Arzthelferin und ihr Ehemann, der Lagerist, mit einem monatlichen Gesamtnettoeinkommen gerade einmal 3.000,00 EUR neben der eigenen Miete, dem Auto und dem Ratenkredit fürs Wohnzimmer eine Eigentumswohnung zu einem Kaufpreis von 190.000,00 EUR leisten konnten?

Hier kommen die Banken ins Spiel, die in Zusammenarbeit mit Finanzierungsvermittlern und/oder Immobilienvertriebsgesellschaften eine 100%-ige Fremdfinanzierung ermöglichen. Zu einer dieser Banken, die in zahlreichen Fällen diese Kapitalanlagen fremdfinanziert hat, gehörte die GMAC-RFC Bank GmbH. Diese benannte sich später in GMAC-RFC Servicing GmbH um und heißt nach einer weiteren Umfirmierung jetzt Paratus AMC GmbH.

Der in den Rechtsgebieten Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Schulte der Kanzlei Dr. Schulte und Partner kennt die Paratus AMC GmbH und ihr Geschäftsgebaren aus zahlreichen Mandaten. Er kennt auch die Hintergründe genau:

„Grund für das massive Auftreten der GMAC RFC Bank GmbH als Immobilienfinanzierer im Bundesgebiet war das historisch niedrige Zinsniveau, das nach dem Platzen der DOT-COM-Blase zur Jahrtausendwende herrschte. Hinzu kamen ab dem Jahr 2004 bankaufsichtsrechtliche Lockerungen, die zu einer vermehrten Kreditvergabe durch ausländische Institute führten. Diese Institute konnten die vergebenen Darlehen bündeln, abtreten und weiter veräußern. Hierfür wurden entsprechende Refinanzierungsgesellschaften geschaffen.“

An dem Finanzierungssystem waren mehrere Gesellschaften beteiligt. Die Hintergründe sind komplex. Die Zusammenarbeit der Gesellschaften ist kompliziert und schwierig nachvollziehbar. Doch eines steht fest und ist nicht von der Hand zu weisen: Hunderte Kapitalanleger fühlen sich durch die Aufnahme des Darlehens bei der GMAC-RFC Bank GmbH finanziell überfordert und fürchten den finanziellen Ruin.

Wieso bekommt ein Otto Normalverdiener einen so hohen Kredit?

Ein Markteintritt gelang der Bank nur unter der Prämisse, auch Kunden mit weniger guter Bonität als Darlehensnehmer zu akzeptieren. Ein gesichertes Einkommen zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Darlehensvertrages reichte wohl meist aus. Zahlreiche Darlehensnehmer erhielten ein Darlehen wohl selbst ohne vorhandenes Eigenkapital. Das höhere Risiko musste die jetzige Paratus AMC GmbH auch gar nicht unbedingt selber tragen, da sie die einzelnen Darlehen bündelte und weiterverkaufte.

Häufig kannte niemand bei der Bank den einzelnen Darlehensnehmer persönlich und seine Einkommensverhältnisse waren nur aus einer Selbstauskunft ersichtlich, die vielfach von den Vertriebsgesellschaften der Bauträger aufbereitet wurde und lediglich von den Erwerbern unterschrieben wurde. Die gesamte Abwicklung des Darlehensantrags wurde ebenfalls häufig durch Dritte betrieben.

Selbst für die Sicherheiten der Bank, d. h. die von den Erwerbern zu finanzierenden Objekte hat sich die Paratus AMC GmbH wohl nicht immer sonderlich intensiv interessiert. Anscheinend wurde wohl das ein oder andere finanzierte Objekte auch nur mal im Wege eines sogenannten „drive by“, also „im Vorbeifahren“ begutachtet.

Zwar könnte man der GMAC-RFC Bank GmbH grundsätzlich zugutehalten, dass eine Bank die von ihr zu besichernden Immobilien regelmäßig im reinen Eigeninteresse prüft (die sog. interne Beleihungswertermittlung) und deshalb, höchstrichterlich bestätigt, nicht im Kundeninteresse handelt. Die Folgen einer Verwertung der Immobilie durch die Bank, bspw. durch eine Zwangsvollstreckung, wenn der Bankkunde seinen Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag wegen finanzieller Überforderung nicht mehr nachkommen kann, treffen aber auch diesen. Er würde bei einem geringen Versteigerungs- oder Verkaufserlös auf einer großen Restschuld sitzen bleiben. Vielfach bleibt dem überschuldeten Kreditnehmer dann nur noch der Gedanke an eine Privatinsolvenz.

Welche Verantwortung trägt die Paratus AMC GmbH?

Die Paratus AMC GmbH hätte nach Ansicht vieler Erwerber anhand der Situation der tatsächlichen Mieteinnahmen der Objekte erkennen können und müssen, dass der Großteil der als Kapitalanlage finanzierten Objekte zu einem anhand der resultierenden Rendite nicht realistischen – um nicht zu sagen: ggf. rechtlich relevanten und weit überhöhten – Kaufpreis verkauft wurden, der weit entfernt vom eigentlichen Verkehrswert der Kapitalanlage-Immobilien war. Von wirtschaftlicher Bedeutung für die Bank war es vermeintlich aber, große Darlehensvolumina auf dem deutschen Markt zu setzen.

Die Paratus AMC GmbH scheint bei der Darlehensvergabe selbst erhebliche Risiken eingegangen zu sein. Die Berichte der Kapitalanleger lassen auf eine Vielzahl geplatzter GMAC-RFC-Finanzierungen schließen. Die Refinanzierungsanleihen haben wohl massive Verluste zu verzeichnen.

Es ist zu vermuten, dass die Kapitaldienstfähigkeit der Kunden vielmehr nach der einfachen Faustformel berechnet wurde, wonach ein Eigennutzer bis zum neunfachen seines Jahreseinkommens, ein Kapitalanleger noch bis zum siebenfachen seines Jahreseinkommens als Darlehen erhält.

Ob die Darlehensverträge einzelner Erwerber juristisch angreifbar sind weil die Bank eine Überhöhung des Kaufpreises erkennen konnte oder die Paratus AMC GmbH als Rechtsnachfolger der GMAC-RFC Bank GmbH, bzw. der GMAC-RFC Servicing GmbH wegen zurechenbarer Falschberatungen beim Zustandekommen der Verträge sogar zur Rückabwicklung verpflichtet werden kann, muss im jeweiligen Einzelfall geklärt werden.

Betroffene und Ratsuchende sollten sie sich daher an einen fachkundigen Rechtsanwalt wenden, der auf Grund jahrelanger Berufserfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht fachlich spezialisiert ist.

V.i.S.d.P.

Kim Oliver Klevenhagen
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte unter 030-715 206

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München.

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Der Euro ist der schlimmste Fehler in der Geschichte der europäischen Union.

Griechenland hat sich gerade für den Euro entschieden, Investmentstrategen bleiben allerdings vorsichtig. Sie stellen sich auf turbulente Wochen ein. In der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄRS „DAX & Euro am Abgrund!“ diskutieren die Wirtschaftsexperten Hans A. Bernecker, Dirk Müller und Roland Leuschel die aktuelle Situation im Euroraum.
Der Euro ist der schlimmste Fehler in der Geschichte der europäischen Union.
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Griechenland hat sich gerade für den Euro entschieden, Investmentstrategen bleiben allerdings vorsichtig. Sie stellen sich auf turbulente Wochen ein. In der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄRS „DAX & Euro am Abgrund!“ diskutieren die Wirtschaftsexperten Hans A. Bernecker, Dirk Müller und Roland Leuschel die aktuelle Situation im Euroraum.

Die Europäische Union steht im Moment am Scheideweg. Griechenland ist längst zahlungsunfähig und wird künstlich beatmet. Solange das Land am Tropf hängt, gibt es für Investoren keine Argumente, dort aktiv zu werden. Spanien ist gerade erst unter den Rettungsschirm geschlüpft und lässt seine Banken von der EZB mit 100 Milliarden Euro rekapitalisieren. Zypern ist wohl der nächste Kandidat, der den EU-Rettungsschirm in Anspruch nehmen muss. Um es kurz zu sagen: Die Situation im Euroraum ist prekär.

In der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄRS mit dem Titel „DAX & Euro am Abgrund! Handeln Sie jetzt: Wo Hans A. Bernecker, Roland Leuschel und Dirk Müller investieren“ analysieren drei Finanzexperten die aktuelle Situation. Und was Bernecker, Müller und Leuschel zu sagen haben, ist hochinteressant.

Trotz massiver Rettungsbemühungen um Griechenland und Spanien hält Crash-Prophet Roland Leuschel eine Rezession für unausweichlich: „Es gibt keinen Zweifel, dass wir auf eine neue Rezession zusteuern.“ Börsenlegende Hans A. Bernecker stößt ins gleiche Horn. Auf die Frage, was das Ende des Euro de facto bedeuten würde, antwortete Bernecker kurz und knapp: „Wir bekämen eine gewaltige Rezession, vergleichbar mit den Folgen des Zweiten Weltkriegs.“. Das würde heißen, dass die Aktienkurse massiv fallen.

Für Bernecker sind die Spekulationen über das Ende des Euro reine Theorie. Seine Prognose lautet: „Kurzfristig dürfte die Volatilität wegen der enormen Nervosität der Anleger hoch bleiben. Ich halte aber an meinem Kursziel für den DAX von 8.000 Punkten fest“, so Hans A. Bernecker. Weitaus pessimistischer ist hier Roland Leuschel eingestellt: „Ich sehe eine erste Korrektur des DAX bis auf 5.000 Punkte. Danach wird es sicherlich eine Zwischenerholung geben, aber das Ende dürfte damit noch nicht erreicht sein. Ich sehe anschließend Kurse von unter 4.000 Punkten im DAX – ähnlich wie im Jahr 2009.“ Im Gegensatz zu den meisten Value-Investoren, die wieder goldene Zeiten für Aktieninvestments anbrechen sehen, glaubt Leuschel, dass Aktien „auf gar keinen Fall“ historisch günstig sind. Mit seiner Meinung dürfte er allerdings so ziemlich alleine dastehen.

„In der jetzigen Form ist der Euro der schlimmste Fehler in der Geschichte der Europäischen Union“, sagt Dirk Müller. Der Börsenexperte und Bestsellerautor geht davon aus, dass sich die Lage nur dann merklich entspannen würde, wenn die EZB bereit wäre, Unmengen an Geld zu drucken. Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen: Inflation.

Das vollständige Interview ist ab Dienstag in der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄR nachzulesen.

Über DER AKTIONÄR:

Seit nunmehr 15 Jahren gehört DER AKTIONÄR zu den wichtigsten deutschen Publikationen im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Im Jahr 1996 erstmals erschienen, berichtet das Magazin aus dem Hause der Kulmbacher Börsenmedien AG wöchentlich über Aktien, Derivate und Fonds. Im Vordergrund stehen dabei konkrete Empfehlungen, die dem Leser helfen sollen, an der Börse Gewinne zu erzielen. Zudem stellt DER AKTIONÄR regelmäßig erfolgreiche Börsianer und ihre Strategien vor.

Über DER AKTIONÄR:
Seit nunmehr 15 Jahren gehört DER AKTIONÄR zu den wichtigsten deutschen Publikationen im Bereich Wirtschaft. Im Jahr 1996 erstmals erschienen – damals noch monatlich – berichtet das Magazin aus dem Hause der Kulmbacher Börsenmedien AG mittlerweile wöchentlich über Aktien, Derivate und Fonds. Im Vordergrund stehen dabei konkrete Empfehlungen, die dem Leser helfen sollen, an der Börse Gewinne zu erzielen. Zudem stellt DER AKTIONÄR regelmäßig erfolgreiche Börsianer und ihre Strategien vor.

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