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Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Vom Schreibtisch direkt auf die Piste

Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Mitten im Schweizer Skigebiet LAAX: Das Open Office „The Bridge“ (Bildquelle: @Weisse Arena Gruppe/Daniel Ammann)

Laax, 11. Januar 2018. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland“s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

The Bridge: Daten, Zahlen, Fakten

Sitzplätze
– regulär: 45
– Breakoutroom: 80 (mit Tischen: 50)
– im Kino: 29

Preise
– Day Memberships ab 35 CHF/30 Euro (bei bestehendem LAAX Liftticket)
– Day Memberships ab 100 CHF/86 Euro (ohne gültiges LAAX Liftticket)
– Gruppeneintritte: bridge.laax.com/team
– 10er-/20er-Tickets, monatliche und jährliche Abos: bridge.laax.com/member

Betreiber
– Inside Labs AG
– Ansprechpartner: Monika Dudzinski, Nicole Antognini
– Kontakt: thebridge@insidelabs.tech

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

Firmenkontakt
LAAX – Weisse Arena Gruppe
Christina Ragettli
Via Murschetg 17
7032 Laax
+41 81 927 70 26
medien@laax.com
http://www.laax.com

Pressekontakt
ad publica Public Relations GmbH
Lars Bammann
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
+49 (40) 317 66 339
lars.bammann@adpublica.com
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Coworking Space: Geschäftsmodell der Zukunft

Technologische Innovationen und projektbezogene Arbeitsorganisation führen zu neuen Modellen der Zusammenarbeit | Fachbuch von Springer Gabler analysiert Entwicklung und Möglichkeiten des Geschäftsmodells Coworking Space

Coworking Space: Geschäftsmodell der Zukunft

Coverabbildung des Fachbuchs Coworking Space

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 25. Juli 2013. Die Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre haben das Ansehen multinationaler Konzerne ins Wanken gebracht. „Zu groß, zu unbeweglich, zu unsympathisch“ lautet das Urteil vieler junger Arbeitnehmer und Entrepreneure. Die Avantgarde eines neuen Unternehmertums verfolgt ihre Geschäftsideen viel lieber in eigenen Mikrounternehmen. Als sogenannte Plug „n-Play-Worker fordern sie flexiblere Formen der Zusammenarbeit. Das neue Geschäftsmodell Coworking Space erfüllt diese Anforderungen und erlebt deshalb im Moment einen rasanten Aufschwung, wie Mathias Schürmann im Interview mit Springer für Professionals feststellt. Als ehemaliger Coworker und Mitbegründer eines Coworking Space beschreibt er die Welt der Plug ´n-Play-Worker in seinem eben bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch „Coworking Space“ und zeigt, wie das Modell funktioniert.

Bei Coworking Spaces handelt es sich nicht nur um räumliche Bürogemeinschaften, die sich eine Infrastruktur teilen. Vielmehr ermöglicht das gemeinsame Arbeiten gleichzeitig Netzwerkpflege, Wissenstransfer sowie Innovationsförderung. „Den Coworking Spaces, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen, liegen die fünf Kernwerte Zusammenarbeit, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Offenheit und Zugänglichkeit zugrunde“, erläutert Schürmann. Der Experte selbst fand auf diese Weise nicht nur die passenden Geschäftspartner, sondern gründete mit ihnen in der Folge eine erfolgreiche Fullservice-Werbeagentur.

Einige Großkonzerne, wie beispielsweise Google oder TUI Deutschland, würden sich dieses neue Modell der Coworking Spaces bereits zunutze machen. Dem Großteil der Unternehmen aber sei es noch weitestgehend unbekannt. Besonders für Firmen, die künftig weniger Mitarbeiter fest einstellen und auf kurzfristig verfügbare Projektmitarbeiter zurückgreifen möchten, stehe laut Schürmann bei Anwendung eines solchen Modells der Zusammenarbeit, ein Pool von flexiblen und kompetenten Freiberuflern zur Verfügung. Die jungen, nach 1980 geborenen Wissensarbeiter sind als Digital Natives mit dem Internet und seinen Möglichkeiten aufgewachsen. Ein Coworking Space ist eine ideale Wirkungsstätte für Vertreter dieser Generation, weil sie Ihnen die Freiheit gibt, selbstbestimmt und kooperativ zu arbeiten.

Im ersten deutschsprachigen Werk zu diesem Thema erläutert der Autor sehr praxisorientiert das kreative Potenzial, das junge Coworker weltweit freisetzen. Fünf Portraits von aufstrebenden Coworking Spaces veranschaulichen im neuen Fachbuch, wie dieses neue Geschäftsmodell in der Praxis funktioniert.
Mathias Schürmann ist Teilhaber der Fullservice-Werbeagentur Rocket – Powerful Advertising. Als Dozent und Think Tanker forscht und bewegt er sich im Umfeld von Marketing, Kommunikation und Entrepreneurship.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1428645-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springer-gabler.de/978-3-658-02464-2 | Informationen zum Buch
www.springerprofessional.de/4565054.html | Interview mit dem Autor

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