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Make Schulwettbewerb 2018 gestartet – Cornelsen Experimenta und Make-Magazin von Heise Medien kooperieren

Make Schulwettbewerb 2018 gestartet - Cornelsen Experimenta und Make-Magazin von Heise Medien kooperieren

(Mynewsdesk) Mehr Experimente, die Spaß machen: Das Make-Magazin und Cornelsen Experimenta kooperieren im schulischen Bereich. Unter dem Motto „Learning by Making“ schreiben die zur Heise-Gruppe gehörende Zeitschrift und die Cornelsen Experimenta GmbH einen Wettbewerb für Tüftler und Bastler im MINT-Bereich aus. Ein selbstgebauter Feuchtigkeitssensor spielt dabei die Hauptrolle. Begleitet von einer Lehrkraft sind Schulteams bundesweit aufgerufen, mit Hilfe „gängiger Haushaltsmittel“ einen Sensor für Feuchtigkeitsmessungen nachzubauen und in praktischen Projekten auch einzusetzen. Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Egal ob als Klasse, Kurs oder AG – der Teamgedanke zählt. Der so entwickelte Sensor kann für Füllstandskontrollen, zur Rasenpflege oder bei der Bewässerung von Balkonpflanzen eingesetzt werden. Ob originell, lustig oder absurd – jede Projektidee zählt. Bis zum 1. Oktober 2018 sind Schulen aufgerufen, ihren Beitrag per E-Mail einzureichen.

„Probieren geht über Studieren. Diese Prämisse scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Mit dem Wettbewerb wollen wir alle Beteiligten motivieren, Gelerntes öfter in der schulischen Praxis einzusetzen.“, erläutert Daniel Bachfeld, Chefredakteur des Make-Magazins das Ziel der gemeinsamen MINT-Initiative. „Wir wollen Lehrkräfte dabei unterstützen, wesentliche 21st-Century-Skills und forschende Kernkompetenzen im Unterricht zu vermitteln. Das Thema des Wettbewerbs ist sehr schüler- und alltagsnah. Eine gute Möglichkeit also, um die Neugier zu wecken und curriculare Inhalte auf eine spannende Art zu vermitteln.“, freut sich Nicolas Domann, Geschäftsführer der Cornelsen Experimenta GmbH, die hochwertige Bildungsmaterialien für experimentierendes Lernen herstellt. Die beiden Kooperationspartner unterstützen die Teilnahme am Wettbewerb mit einem Projekt-Papier zum kostenlosen Download und weiteren Hilfen. Für MINT-Lehrkräfte, die die Teilnahme ihrer Klassen betreuen und begleiten, stellt Cornelsen ergänzende Lehrerhandreichungen rund um das Thema „Feuchtigkeitssensor in der Schule“ bereit unter www.cornelsen-experimenta.de/wettbewerb. Darin werden Materialien, Kosten, Zeit und notwendige Fähigkeiten für das Bau-Projekt vorgestellt. Die Lehrerhandreichung gibt Hinweise für die Einbindung in den Unterricht, stellt Erwartungshorizonte und Bewertungsmöglichkeiten dar. Das Material gibt Versuchsvorschläge mit Tipps und Tricks, etwa zu Vor- und Nachteilen beim Einsatz von Mikrocontrollern.

Für eine erfolgreiche Bewerbung zum „Make Schulwettbewerb 2018“ genügt eine Mail an info@make-magazin.de. Darin enthalten sein sollten drei Bilder oder ein Video vom Projekt (Youtube- beziehungsweise Vimeo-Link angeben), eine Beschreibung des Projekts mit circa 1.500 Zeichen, der Name und die Anschrift der Schule sowie der Name des Teams. Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen die zehn besten Projekte aus. Ein öffentliches Voting auf der Wettbewerbsseite stimmt ab dem 1. Januar 2019 über die Gewinner ab. Die Bekanntgabe und Ehrung der drei Gewinnerschulen erfolgt auf der didacta in Köln im Februar 2019. Schülervertreter der Teams und deren Lehrkräfte können ihre Projekte öffentlich am Cornelsen-Stand vorstellen. Als Preise winken ein Calliope mini Klassensatz, ein 3D-Drucker Renkforce 100 sowie Jahres-Abos vom Make-Magazin für die Teams. Schnell zu sein lohnt sich: Die Teammitglieder der ersten 50 eingereichten Einsendungen erhalten in jedem Fall eine Tageskarte zur Bildungsmesse didacta 2019 in Köln. Tipps für den Sensorbau, Details zum Schulwettbewerb sowie die Teilnahmebedingungen finden sich unter:  make-magazin.de/wettbewerb

Initiatoren des Make Schulwettbewerbs

Make-Magazin von Heise Medien
Das Magazin Make spricht seit 2011 Technik-Künstler, Hobby-Bastler, Programmierer und Heimwerker an, die sich für den kreativen Umgang mit Technik begeistern. Das Magazin berichtet als Printausgabe und online aus und über die „Makerszene“ und bringt Anleitungen zum Nachbau spannender Projekte sowie Grundlagen für Maker-Einsteiger. Make veröffentlicht Bauanleitungen für faszinierende Projekte, die sowohl Laien als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Es geht in den Artikeln um Arduino, Raspberry Pi und Co. und um Projekte fernab von PC und Elektronik wie beispielsweise Keramik-Upcycling, Wasserraketen, Biohacking oder Textildruck. Das Magazin zeigt, wie das Projekt funktioniert, liefert sowohl Grundlagenartikel für Themen wie Metallverarbeitung, CAD und Programmieren als auch regelmäßige Porträts über Bastlerkoryphäen. Tests liefern Informationen, welches Zubehör sich für Bastlerinnen und Bastler am besten eignet, beispielsweise 3D-Drucker, Oszilloskope oder Lötkolben.  heise.de/make

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Cornelsen Experimenta steht für experimentierendes Lernen, das Lust auf Naturwissenschaften macht und individuelle Lernerfolge in MINT-Fächern sichert. Der innovative Hersteller von hochwertigen Bildungsmaterialien ist Teil der Franz Cornelsen Bildungsgruppe. Das Produktangebot umfasst Experimentiersets für die naturwissenschaftliche Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur. Die Unterrichtsmaterialien und didaktischen Konzepte werden in enger Zusammenarbeit mit namhaften Fachdidaktikern produziert, entwickelt und weltweit vermarktet. Naturwissenschaftliche Phänomene und Gesetzmäßigkeiten werden dabei konsequent auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler bezogen dargestellt. So können sich die Kinder und Jugendlichen beim Experimentieren und Ausprobieren selbst Antworten auf Fragen erarbeiten und Naturwissenschaften wirklich (be)greifen. cornelsen-experimenta.de: https://cornelsen-experimenta.de/

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Politik Recht Gesellschaft

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller zeichnet Schülerinnen und Schüler des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik alle für EINE WELT für alle aus

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller zeichnet Schülerinnen und Schüler des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik alle für EINE WELT für alle aus

(Mynewsdesk) Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, hat am 21. Juni 2018 in Berlin über 150 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet für ihre Beiträge zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet.

In seinem Grußwort an die Preisträgerinnen und Preisträger betonte der Bundesminister die Bedeutung entwicklungspolitischen Engagements: „Nachhaltige und faire Entwicklung sind Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Mit euren Wettbewerbsbeiträgen habt ihr gezeigt, dass ihr nicht nur über Nachhaltigkeit redet, sondern tatsächlich verantwortungsvoll handeln und miteinander gestalten wollt. Ich hoffe, ihr macht auch zukünftig die Welt besser mit euren Ideen – wir brauchen euch, ohne euch geht es nicht. Euer Engagement werden wir auch weiter unterstützen!“ Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ findet alle zwei Jahre statt und ging im Schuljahr 2017/2018 in die achte Runde. Diese stand unter dem Motto „‚Sei weltbewegend!‘ Verantwortungsvoll handeln. Miteinander gestalten!“. Kinder und Jugendliche waren ganz im Sinne der Agenda 2030 aufgerufen, mit Fokus auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen im globalen Kontext zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Welche meiner Schritte haben welche Auswirkungen in der Welt? Welche Möglichkeiten gibt es, um zu einem gerechteren und nachhaltigen Miteinander beizutragen? Bei diesen Fragen waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob digital oder analog, ob Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik und Theaterstücke, Blogs oder Websites – Beiträge konnten in allen Darstellungsformen eingereicht werden.

Der Wettbewerb bietet ein Forum der öffentlichen Anerkennung für entwicklungspolitisches Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie ganzen Schulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu verankern und Kinder und Jugendliche für Themen der Globalen Entwicklung zu sensibilisieren und zu aktivieren. Dem Wettbewerbsaufruf waren bundesweit rund 32.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen gefolgt. Insgesamt wurden 516 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. In fünf Kategorien wurden 22 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro vergeben.

Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1–4) ging an die Gemeinschaftsgrundschule Am Nützenberg in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), in Kategorie 2 (Klassen 5–7) an die Grund- und Mittelschule Salzweg in Salzweg (Bayern), in Kategorie 3 (Klassen 8–10) an das Gymnasium Markt Indersdorf in Markt Indersdorf (Bayern) und in Kategorie 4 (Klassen 11–13) an die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Hof in Hof (Bayern). Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 (Schulpreis) die Berufliche Schule Holz.Farbe.Textil in Hamburg (Hamburg), die Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule in Traunstein-Sparz (Bayern), die Schule am Wingster Wald in Wingst (Niedersachsen), die Sophie-Scholl-Schule in Bad Hindelang/Oberjoch (Bayern) und das Staatliche Berufliche Schulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt (Bayern) ausgezeichnet. Das Thomas-Strittmatter-Gymnasium in St. Georgen (Baden-Württemberg) gewann die Unterstützung eines Schüleraustauschs im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms „ENSA“. Die zivilgesellschaftlichen Partner des Schulwettbewerbs vergaben zudem an vier Schülergruppen Workshops als Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen.

Fachpartner des Wettbewerbs sind der Grundschulverband und der Cornelsen Verlag. In einer Public-Private-Partnership unterstützen Partner aus der Zivilgesellschaft den Wettbewerb: Care Deutschland-Luxemburg, Plan International Deutschland, die Kindernothilfe sowie das Deutsche Medikamentenhilfswerk Action Medeor. Der „Tagesspiegel“ und „SPIESSER – die Jugendzeitschrift“ sind Medienpartner. Mehr Informationen zum Wettbewerb sowie zur Preisverleihung unter:  eineweltfueralle.de

Der „Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung“ kann beim Cornelsen Verlag kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden:  cornelsen.de

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet

fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Diversität, Inklusion und ein respektvoller Umgang miteinander – diese Werte möchte der bundesweite Wettbewerb fair@school an Schulen etablieren und fördern. In Berlin fand nun die festliche Preisverleihung statt. Bereits zum zweiten Mal zeichnen der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes drei vorbildhafte Projekte aus, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen.

Mehr als 50 engagierte Schulen reichten Projekte ein, die zeigen, wie Toleranz, Interkulturalität und Inklusion zu einem festen Bestandteil des Schulalltags werden können. Sie sollten die Unterrichts- und Lernkultur der Kinder und Jugendlichen verändern, nachhaltig angelegt sein und auch an anderen Schulen zum Einsatz kommen können. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim begutachtete die eingereichten Projekte. Anschließend wählte eine Fachjury die Preisträger aus.

Den ersten Preis in Höhe von 3.000 Euro erhielt die Berufsfachschule Sozialassistenz Berlin. Das Projekt „Interkulturelles Lernen“ bildet seit 2010 einen Bestandteil des Lehrplans an der Berufsbildenden Schule. In interkulturellen Lernprojekten und an Projekttagen greifen die Lehrkräfte brisante Themen wie Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus auf und planen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Ausstellungen, Vorträge und Diskussionsrunden. Dadurch werden die Lernenden nicht nur für diese Themen sensibilisiert; auch das Klassenklima verbessert sich, da untereinander ein offener und intensiver Austausch über unterschiedliche Herkunft, Lebensweisen und Traditionen erfolgt.

Der zweite Preis in Höhe von 2.000 Euro ging an das Comenius-Gymnasium Deggendorf für das Projekt „Antidiskriminierungs-trainerInnen am Comenius“. Seit 2014 werden jährlich 30 Schülerinnen und Schüler zu Antidiskriminierungstrainerinnen und -trainern ausgebildet. In selbst organisierten Workshops und an Thementagen zeigen diese ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mithilfe verschiedener Methoden, wie sie mit Diskriminierungen jeglicher Art umgehen können. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler sind davon begeistert – auch die Lehrkräfte und Eltern beteiligen sich an den Projekten. Zudem ist geplant, eine benachbarte Realschule bei der Entwicklung eines eigenen Antidiskriminierungsprojekts zu unterstützen.

Die Sophie-Scholl-Gesamtschule Hamm erhielt den dritten Preis und damit ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Inklusions-Klasse 6f erarbeitete in ihrem Projekt „Schön, dass wir bunt sind – Vielfalt als Bereicherung“ ein szenisches Spiel, in dem Inklusion als erstrebenswertes Miteinander vermittelt wird. Die Klasse führt das Theaterstück – inklusive eines selbstgeschriebenen Raps – auf zahlreichen Schulfesten vor den dort anwesenden Lehrenden, Lernenden und Familienmitgliedern auf. Damit zeigen die Kinder ihren Mitschülerinnen, Mitschülern und allen anderen Anwesenden, dass Akzeptanz, Vielfalt und ein respektvoller Umgang untereinander wichtig und zu unterstützen sind.

„Die eingereichten Projekte haben Vorbildcharakter für andere Schulen“, sagte Bernhard Franke, der stellvertretende Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. „Sie senden das klare Zeichen: Der Einsatz für Respekt und gegen Diskriminierung lohnt sich: Denn von einem fairen Schulalltag und diskriminierungsfreier Bildung profitieren alle.“ Frank Thalhofer, Geschäftsführer im Cornelsen Verlag, ergänzt: „Für eine Gesellschaft, in der Diversität, Inklusion und Migration selbstverständlich sind, müssen wir uns bereits in der Schule frühzeitig für Offenheit, Toleranz und Respekt einsetzen. Wie das funktionieren kann, zeigen diese Projekte auf eindrucksvolle Art und Weise.“

Die Preise wurden im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) festlich verliehen. Eric Mayer (pur+, ZDF/Kika) übernahm die Moderation, während die Kölner Band „Und wieder Oktober“ die Veranstaltung musikalisch begleitete.

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Französischwettbewerb FrancoMusiques prämiert Schulklassen aus Berlin, Hoyerswerda und Herbolzheim

Französischwettbewerb FrancoMusiques prämiert Schulklassen aus Berlin, Hoyerswerda und Herbolzheim

(Mynewsdesk) Drei verschiedene Schulformen und fantastische Eigenkreationen – ergreifend, nachdenklich oder humorvoll. Schulklassen aus Berlin, Hoyerswerda (Sachsen) und Herbolzheim (Baden-Württemberg) haben beim bundesweiten Schülerwettbewerb FrancoMusiques mit ihren selbst geschriebenen Französischliedern das Rennen gemacht. Sie wurden mit Geldpreisen von insgesamt 2.000 Euro im Institut français in Berlin ausgezeichnet. Der Musikwettbewerb wird von der Französischen Botschaft, der Musikagentur Le Bureau Export und dem Cornelsen Verlag initiiert. In diesem Jahr beteiligten sich 1.200 Jugendliche und ihre Französisch- und Musiklehrkräfte. Insgesamt wurden 69 selbstkomponierte Lieder aus 15 Bundesländern eingereicht. Im Rahmen der prämierten Chansons ist gelungen, was übergeordnetes Ziel des Französischunterrichts und das besondere Anliegen der vielschichtigen Initiative FrancoMusiques ist: Junge Menschen für kulturelle Vielfalt sensibilisieren, die Bürger von morgen bilden, sprachliche Kreativität und Eigeninitiative entfalten.

Platz 1 und 1.000 Euro Preisgeld ging an das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium aus Berlin. 20 Schülerinnen und Schüler vom Grundkurs Französisch und dem Leistungskurs Musik haben gemeinsam mit ihren Lehrkräften Ursula Sauerteig und Anke Kolbe das Lied „Des Idées noires“ eingereicht. Die Jury war nicht nur von der starken gefühlvollen Komposition und den erstklassigen Solis beeindruckt. Auch der interessante Aufbau des Textes wusste zu überzeugen: Nach anfänglich vermeintlicher Gleichgültigkeit gegenüber der Geschichte verstehen es die Jugendlichen, Parallelen zwischen Vergangenheit und Krisen der heutigen Zeit aufzuzeigen. Die so transportierte Empörung, Sorge und Wut wirkt authentisch und aufrüttelnd.

Wie können sich Jugendliche in der Gesellschaft positionieren? Mit dem Lied „Place dans le système“ wirft das Berufliche Schulzentrum Konrad Zuse in Hoyerswerda (Sachsen) eine interessante Frage auf und wird mit dem 2. Platz belohnt. Nach den Sternen greifen oder lieber Kind bleiben? In dem Song fragen sich die Jugendlichen, was sie später werden wollen – in einem Alter, in dem sie noch gar nicht erwachsen sein möchten. Das ästhetische schwarz-weiß Video und der urbane elektronische Sound unterstreichen die nachdenkliche Stimmung. Das Preisgeld in Höhe von 600 Euro ging an die 34 Berufsschüler und die Französischlehrerin Katrin Lange.

Dass Französisch wohl durch den Magen geht, beweisen die elf Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Emil-Dörle-Realschule in Herbolzheim (Baden-Württemberg). Unter der Ägide der Französischlehrerin Maria Kerchner entstand das Lied „J’aime le français“. Die Jury vergab den dritten Platz und 400 Euro an die engagierten Siebtklässler. Der fröhliche Beitrag verbreitet gute Laune und sogar Grammatikregeln finden die Schüler ganz einfach. Hut ab, wer einem solchen Französischunterricht beiwohnen kann.

Schulklassen und Jugendliche waren dazu aufgerufen, ein eigenes Lied in französischer Sprache zu komponieren, zu texten und vorzutragen. Ob Chanson, Rock, Rap, Solo-Gesang oder Chor-Darbietung: beinah alles war erlaubt. Teilnehmen konnten alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen 1 und 2 sowie berufsbildenden Schulen. Eine französisch-deutsche Jury hat die Einsendungen bewertet und prämiert. Mit dem Schülerwettbewerb wollen die Partner das Interesse für die französische Musik und Sprache stärken. Ausführliche Informationen unter:  cornelsen.de/francomusiques

Die Gewinner-Videos der drei Schulklassen finden sich hier:

Platz 1: Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Berlin 

Platz 2: Berufliches Schulzentrum Konrad Zuse Hoyerswerda (Sachsen) 

Platz 3: Emil-Dörle-Realschule Herbolzheim (Baden-Württemberg) 

Initiatoren von FrancoMusiques:

Institut français Deutschland
Die Instituts français bestehen aus über 200 Einrichtungen weltweit, die sich auf internationaler Ebene für die Verbreitung der französischen Sprache und Kultur sowie für die Weiterentwicklung des interkulturellen Austauschs einsetzen. In Deutschland wurde das erste Institut français 1949 in Freiburg gegründet. Im Laufe der Jahre kamen zahlreiche weitere Institute sowie unabhängige Centres franco-allemands (Kulturzentren) hinzu. So bietet heute das Institut français Deutschland zusammen mit seinen Partnereinrichtungen das am breitesten aufgestellte Netz französischer Kulturinstitute weltweit. Die Leiterin des Instituts ist zugleich auch Leiterin der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Berlin. Die immer engeren Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland machen Kenntnisse der Partnersprache und -kultur zunehmend wichtig und erforderlich. Daher legt das Institut français Deutschland sehr großen Wert auf die Förderung der französischen Sprache mit einem vielfältigen pädagogischen Angebot und der Unterstützung der Mobilität nach Frankreich.  institutfrancais.de/bildung

Le Bureau Export Berlin
Das französische Musikexportbüro ist eine gemeinnützige Organisation, die sowohl vom französischen Staat als auch von der französischen Musikindustrie finanziell unterstützt wird. Ihre Aufgabe besteht darin, französische Musikproduktionen im Ausland zu fördern. Seit seiner Gründung 1993 hat das Le Bureau Export zahlreiche pädagogische Projekte initiiert und mitgestaltet. lebureauexport.fr

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Das Engagement für das Lernen von Fremdsprachen ist bei Cornelsen historisch geprägt. Franz Cornelsen gründete den Berliner Verlag 1946 mit dem Ziel, einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. Heute zählt der Cornelsen Verlag zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen. cornelsen.de/francomusiques: http://www.cornelsen.de/francomusiques?campaign=banner/PR/2018

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D wie Deutsch: Lehrwerk mit Vierfach-Differenzierung

D wie Deutsch: Lehrwerk mit Vierfach-Differenzierung

(Mynewsdesk) „Das verstehe ich nicht“ oder „Die Aufgabe ist viel zu leicht“ – es ist nicht einfach für Lehrende, auf die Bedürfnisse jedes Schülers einzugehen. Insbesondere in den Mittleren Schulformen sind die Lerngruppen inzwischen sehr heterogen und machen gemeinsamen und inklusiven Unterricht zu einer Herausforderung für Lehrer und Lehrerinnen. Cornelsen hat daher ein Lehrwerk entwickelt, das es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, in unterschiedlichem Tempo entsprechend ihres individuellen Vorwissens und ihrer Interessen zu lernen. Mit D wie Deutsch starten die Lernenden gemeinsam in ein Thema, bearbeiten Aufgaben auf einer der vier Niveaustufen und tragen ihre Ergebnisse zum Schluss in der Klasse zusammen.

D wie Deutsch berücksichtigt die individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Interessen der Lernenden. Dadurch können Lernschwächere, Nicht-Muttersprachler und Leistungsstärkere gemeinsam lernen, ohne dass jemand zurückbleibt oder unterfordert ist, und profitieren gegenseitig vom Wissen der anderen. Pro Kapitel erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein Thema und dazu passende Lehrinhalte: Wie begründe ich meine Meinung zur Klassenraumgestaltung, wie erzähle ich eine Mut-Geschichte, wie beschreibe ich meinen Klassenraum oder den Weg dorthin?

Die Klasse lernt die Themen zunächst gemeinsam kennen; anschließend arbeitet jeder Einzelne entsprechend der eigenen Stärke Aufgaben aus. Der Umfang und die Schwierigkeit der Aufgaben variieren dabei je nach Niveaustufe. Zudem sind die Kinder nicht an eine Stufe gebunden: Hat ein Schulkind seine Aufgaben bereits bearbeitet, kann es sich einer Teileinheit mit höherem Schwierigkeitsgrad zuwenden. Sind die Aufgaben zu einem Thema zu schwer, kann es ohne Probleme eine niedrigere Anforderungsstufe auswählen.

Den Überblick über die vier Niveaustufen behalten die Lernenden durch das innovative Layout des Lehrwerks. Auch hier findet eine Vierfachdifferenzierung statt: Jedes Niveau hat eine eigene Seitengestaltung mit unterschiedlichen Schriftgrößen, Farben und Markierungen von schwierigen Wörtern. So kann die Klasse schnell mit der Bearbeitung beginnen. Am Schluss jedes Kapitels finden die Schülerinnen und Schüler dann wieder zusammen. Sie präsentieren ihre Ergebnisse und reflektieren gemeinsam, was sie geleistet und Neues gelernt haben. Auch Leistungsschwächere und Nicht-Muttersprachler können davon profitieren, da sie ihrer Klasse neue und interessante Arbeitsergebnisse vorstellen können und dafür positives Feedback erhalten. Ergänzend zum Buch bietet der Cornelsen Verlag auch zwei Arbeitshefte mit Übungen auf drei bzw. zwei Niveaustufen für Schülerinnen und Schüler sowie umfangreiche Begleitmaterialien auf einem USB-Stick für die Lehrenden an. Darin enthalten sind unter anderem eine e-Book-Version des Schülerbuchs, Handreichungen für den Unterricht und Hörtexte mit editierbaren Arbeitsblättern. Differenzierter Unterricht kann so einfach und zeitsparend gestaltet werden. Der erste Band von D wie Deutsch für das fünfte Schuljahr ist ab sofort im Handel erhältlich. Der zweite Band für die 6. Klasse erscheint im Februar 2019.

Mehr Infos zum Konzept und den Begleitmedien zu D wie Deutsch sowie Videos und Erfahrungsberichte: www.cornelsen.de/d-wie-deutsch/

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Junge Tüftler und Cornelsen pilotieren Schulungsangebot für Pädagogen in Berlin: Workshop Coding für Grundschullehrkräfte

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(Mynewsdesk) Smartphones, interaktive Whiteboards, digitale Taschenrechner – die Welt ist durchdrungen von Technologie. Damit Kinder diese Welt verstehen und aktiv mitgestalten können, sind Grundkenntnisse im Programmieren unerlässlich. In dieser Situation Pädagoginnen und Pädagogen hinsichtlich einer zeitgemäßen Lernkultur zu schulen, dieses Ziel haben sich der Cornelsen Verlag und Junge Tüftler gesetzt. Gemeinsam organisieren sie einen zweitägigen Workshop für Grundschullehrkräfte am 11. Juni und 2. Juli im Informationszentrum Unter den Linden in Berlin. Das innovative Schulungskonzept vermittelt Kompetenzen zum Thema Coding und algorithmisches Denken und gibt den Teilnehmern konkrete Anregungen für den Unterricht.

„Erlebnisorientiertes Lernen, Pair Programming oder Blended Learning – für eine zeitgemäße Lernkultur stehen neue Lernformate und -methoden zur Verfügung, die wir konkret im Workshop behandeln. Wir wollen Lehrkräften dabei helfen, Coding als eine der tragenden Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts auch im eigenen Unterricht auszuprobieren. Als eine weitere Kulturtechnik, die viel mehr ist als die Kunst der Kombinatorik oder der Logik in Mathematik. Geschickt unterrichtet, kann damit erstes technisches Verständnis geweckt werden und Kinder entdecken ihre Selbstwirksamkeit.“, erläutert Dr. Susanne Rupp, Leiterin Bildungsconsulting bei Cornelsen, das Ziel der Kooperation. „Tüfteln ist eine Frage der Einstellung und bedeutet für mich, durch Begreifen zu lernen und Dingen spielerisch auf den Grund zu gehen. Dieses Konzept wollen wir bei interessierten Grundschullehrkräften verinnerlichen und geben dafür hilfreiche Methoden und Tipps an die Hand.“, bekräftigt Dr. Julia Kleeberger, Gründerin und Geschäftsführerin bei Junge Tüftler, ihre Motivation. Die Herausforderungen der Bildung im 21. Jahrhundert werden im Workshop am Thema Coding und den entsprechenden Kompetenzen konkretisiert, diskutiert und geschult. Was Coding mit dem eigenen Deutsch-, Mathe- oder Sachunterricht in der Grundschule zu tun hat, wird im zweiten Workshop-Teil vermittelt. Die Workshop-Module mit fachübergreifender Lehrplananbindung bauen aufeinander auf. Schulungsmaterial, Arbeitsblätter und Lernkarten unter OER-Lizenz helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, direkt im Anschluss auch an der eigenen Schule loszulegen. Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter: cornelsen.de/veranstaltungen

Über Cornelsen:
Der Cornelsen Verlag hat Coding-Materialien für den direkten Einsatz im Grundschulunterricht entwickelt – insbesondere für den Minicomputer Calliope mini. Die Platine setzt viel kreative Energie bei Kindern frei und führt Schritt für Schritt ans Programmieren heran. Das Schüler- und Lehrermaterial hilft dabei, die Platine als faszinierendes Werkzeug zum Lernen und Experimentieren zu nutzen und erste Erfahrungen im Coden zu machen. Die Materialien erscheinen als freies OER-Material unter der „cc by sa-Lizenz“, im September folgt ein weiterer Band für Kinder. Lehrkräfte werden fächerübergreifend in Deutsch, Mathematik oder im Sachunterricht unterstützt. Informationen unter: cornelsen.de/calliope

Über Junge Tüftler:
Das gemeinnützige Unternehmen Junge Tüftler hat sich das Ziel gesetzt, Kindern und auch Lehrkräften einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung und das Thema Coding zu bieten. Das klappt am besten, indem man tüftelt: Durch Ausprobieren geht Lernen leichter von der Hand – und neben technischen und logischen Problemen lassen sich auch soziale und ethische Fragen thematisieren. Informationen unter: junge-tueftler.de

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Kunst Kultur Gastronomie

Cornelsen vertreibt Lehrwerke von National Geographic Learning

Cornelsen vertreibt Lehrwerke von National Geographic Learning

(Mynewsdesk) Cornelsen ist exklusiver Marketing- und Vertriebspartner für Deutschland und Österreich von National Geographic Learning, einem Unternehmen der Cengage-Gruppe. Damit macht der Verlag renommierte Englischreihen für erfolgreiches Lernen in der Erwachsenenbildung einfach zugänglich. Den Auftakt bilden die Lehrwerksreihen „Life“, „Keynote“, „21st Century Skills“ und „Outcomes“. Die englischsprachigen Titel vermitteln Anfängern und Fortgeschrittenen britisches und amerikanisches Englisch. Beeindruckende Fotos von National Geographic und inspirierende Geschichten aus aller Welt verwandeln das Lernen dabei in ein besonderes Erlebnis.

Mithilfe eines einmaligen Foto-Fundus Englisch lernen

Spektakuläres Bildmaterial aus dem National Geographic Archiv und aktuelle Videos schaffen Kommunikationsanlässe. Die Bilder werden genutzt, um anwendungsbezogen Wortschatz und Grammatik zu trainieren und einen kommunikativen Austausch zu fördern. Nebenbei wird viel Wissenswertes aus aller Welt vermittelt. Interaktive Formate und multimediale Zusatzmaterialien verankern den Spracherwerb und unterstützen ein zeitgemäßes Englischlernen.

TED Talks® als Ausgangspunkt für Englischtraining

Die Reihe Keynote, die den sprachlichen Ausdruck besonders fördert, setzt Videos der populären TED Talks®  ein. Ausgewählte Aufzeichnungen der ausdrucksstarken Präsentationen zu Themen aus Wissenschaft, Technologie, Gesellschaft, Kunst und Wirtschaft sind Ausgangspunkt für einen methodisch-didaktisch aufbereiteten Unterricht. Auch hier stiften international diskutierte Themen einen authentischen Anlass, sich mit der englischen Sprache auseinanderzusetzen.

Exklusive Marketing- und Vertriebspartnerschaft in der Erwachsenenbildung

„Für Volkshochschulen , Sprachschulen und Hochschulen ist das Sprachlernmaterial der National Geographic Learning ein tolles zusätzliches Angebot. Die außergewöhnlichen, international erfolgreichen Reihen ergänzen unser Portfolio für die Erwachsenenbildung ideal.“ sagt Christine Hauck, Leiterin der Erwachsenenbildung bei Cornelsen zur Vertriebskooperation. Alexander Broich, Präsident International bei Cengage, ergänzt: „Wir freuen uns mit Cornelsen einen starken Partner in Deutschland gewonnen zu haben. Gemeinsam wollen wir Englischlernende unterstützen, Lernziele zu erreichen und den Austausch über globale Ereignisse fördern.“

cornelsen.de/Erwachsenenbildung

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Politik Recht Gesellschaft

IT-Nachwuchs für die Bildungsbranche begeistern: Cornelsen zeigt Karrierewege und Berufsfelder am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam auf

IT-Nachwuchs für die Bildungsbranche begeistern: Cornelsen zeigt Karrierewege und Berufsfelder am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam auf

(Mynewsdesk) Berlin/Potsdam, Mai 2018: Dass Potsdamer Studentinnen und Studenten des Lehrgangs „IT-Systems Engineering“ nicht lange auf Jobsuche sind, ist kein Geheimnis. Erneut erhält der Cornelsen Verlag die Gelegenheit, über 120 Master- und Bachelorabsolventen auf der HPI Connect Unternehmenskontaktmesse kennenzulernen und über Berufseinstiege in die Welt der Bildungsmedien zu informieren. Am 17. Mai öffnet das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam exklusiv für 22 Unternehmen seine Türen, um IT-Nachwuchs und Wirtschaft intensiv zusammenzubringen: „Die ambitionierten Bachelor- und Masterstudierenden können sich die Unternehmen aussuchen, für die sie später tätig werden wollen. Wir möchten den Hochschülern Karrierewege in der Bildungsbranche aufzeigen. Cornelsen bietet als Arbeitgeber gerade für den IT-Nachwuchs enorme Entwicklungsperspektiven und spannende Aufgaben, um die Bildung von morgen mitzugestalten.“, erläutert Norma Leuchtenberger, Leiterin der Personalentwicklung bei Cornelsen, das Ziel. Neben der fachlichen IT-Arbeit wird für viele Young Professionals auch die hohe gesellschaftliche Relevanz immer wichtiger. Bei Cornelsen fänden sie genau diese Mischung: „Die Bereiche IT und Digitale Geschäfte sind unsere personell am stärksten wachsenden Unternehmenseinheiten. In herausfordernden Projekten entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innovative Produktlösungen und setzen digitale Trends im sich rasant verändernden Bildungsmarkt.“, ergänzt Michael von Smolinski, der als Geschäftsführer das IT-Ressort bei Cornelsen leitet. In verschiedenen „Speed-Dating-Runden“ lernen die Potsdamer Hochschulabsolventen in kleinen Gruppen die 22 Aussteller kennen. Der sich anschließende „Open Room“ gibt allen die Gelegenheit, tiefer einzusteigen, nachzufragen und ausführlicher ins Gespräch zu kommen. Menschen für das Lernen begeistern und Bildungsprozesse gestalten – das ist das Ziel bei Cornelsen. Mit seinen Bildungsmedien steht der Cornelsen Verlag für individuellen Lernerfolg, Methodenvielfalt und hohe Praxistauglichkeit. Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Als einzige Fakultät in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium, das besonders praxisnah ist.

Mehr Informationen unter: hpi.de/connect

Informationen zu Berufsbildern und aktuellen IT-Stellenausschreibungen: cornelsen.de/karriere

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Seit über 70 Jahren ist Cornelsen aktiv in Sachen Bildung und zählt zu den führenden Anbietern auf dem deutschsprachigen Bildungsmarkt. 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe, 22 Nationalitäten verstehen sich wunderbar quer durch die Büros. Die Hälfte der Führungskräfte ist weiblich. 5.000 Autoren und Herausgeber arbeiten mit Cornelsen an begeisternden und innovativen Bildungslösungen in Print und Digital für die unterschiedlichsten Zielgruppen und Einsatzszenarien. Um auch zukünftig Vorreiter im Bildungsmarkt zu sein, investiert Cornelsen seit mehreren Jahren in den Ausbau seines digitalen Produktportfolios. Das Verlagsprogramm wächst von Jahr zu Jahr und umfasst 23.000 Titel sowie 10.000 Unterrichtsmaterialien zum Download. Nachwuchstalenten gelingt der Berufseinstieg bei Cornelsen während oder nach dem Studium: Mit Traineeships, Volontariaten, Werkstudentenstellen, Praktika. Informationen zu Berufsbildern und aktuellen IT-Stellenausschreibungen: cornelsen.de/karriere: https://www.cornelsen.de/karriere?campaign=banner/PR/2018

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Abiturvorbereitung digital: Elisabethgymnasium in Thüringen nutzt Oberstufen-App Clevery im Unterricht

Abiturvorbereitung digital: Elisabethgymnasium in Thüringen nutzt Oberstufen-App Clevery im Unterricht

(Mynewsdesk) Eisenach, 24. April 2018: Handys raus, Integralrechnung – so könnte das Motto der drei Mathe-Kurse am Elisabethgymnasium in Eisenach (Thüringen) lauten. Seit Mitte April greifen etwa 65 Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen auf alle abiturrelevanten Inhalte der Cornelsen-App „Clevery“ zu. Auch die Grundkurse Englisch sind bei diesem Schulprojekt mit dabei. Die engagierte Lehrkraft dahinter ist Jörg Kleinsteuber. Der Gymnasiallehrer für Mathematik, Physik und Informatik setzt methodisch wie medial auf verschiedene didaktische Werkzeuge und Tools. Der Cornelsen Verlag unterstützt innovativen digitalen Schulunterricht und stellt den elften Klassen alle Englisch- und Mathe-Module seiner Smartphone-App zur Vorbereitung auf das Abitur bereit. Kleinsteuber will die Liebe für „sein“ Fach, die Mathematik, positiv vorleben. Auch nach 30 Jahren in der Schulwelt hat er Spaß am Unterrichten. Die Analysis sei ein wichtiges abiturrelevantes Thema. Mit einem motivierenden Kniff will Kleinsteuber es seinen Jugendlichen nahebringen. Das konkrete Einsatzszenario von „Clevery“ beschreibt er so: „Ich werde das Thema Integralrechnung mithilfe der App im Unterricht einführen und dafür die Einstiegsstunde von 45 Minuten nutzen. Ebenso wie das anschließende Lösen und Bearbeiten exemplarischer Aufgaben in der Anwendung selbst. Hausaufgaben werden danach auch fakultativ vergeben.“ Damit wird die App für den Einsatz im Unterricht und zu Hause interessant: „Clevery“ ermöglicht eine effiziente Vorbereitung auf Mathematik-, Englisch- und Französisch-Themen in der Oberstufe. Dank der schnellen „Lernsnacks“ bietet die Anwendung „Micro-Learning“ für zwischendurch. Ziel von Cornelsen ist es, mit den Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Schultest das App-Angebot weiterzuentwickeln.

Matheunterricht sei immer ein Spagat, so Jörg Kleinsteuber. Die Schüler wünschten sich gute Noten, er hingegen will auch zum selbstständigen Denken und Modellieren motivieren: „Grundlagenwissen, Vorgaben im Zentralabitur und mathematische Fertigkeiten – diese Mischung ist nicht immer leicht vereinbar. Fehler gehören aus meiner Sicht dazu. Ich habe die Studierfähigkeit meiner Schüler im Blick. Der Anschluss soll gut klappen.“ Der Weg dahin sei nicht einfach: „Eigenverantwortlichkeit sowie die Einschätzung des eigenen Wissens und Könnens – das sind aus meiner Sicht die Voraussetzungen, um mit den steigenden Anforderungen in der Abiturphase zurecht zu kommen, neben dem Schüler-Engagement und der aktiven Mitarbeit im Unterricht.“, ist er überzeugt. Dazu gehöre auch das Nutzen von Zusatzangeboten wie der „Clevery“-App, um Grundwissen aufzufrischen und Aktuelles zu üben. Die App gibt direktes, individuelles Feedback und funktioniert auch offline. Eingebaute Gamification-Elemente wirken motivationssteigernd. Die Aufbereitung der Inhalte in überschaubaren Modulen sorgt für Zeitersparnis und Effizienz auf dem Weg zum Abitur. Jörg Kleinsteuber glaubt an die Hilfe zur Selbsthilfe, fordert aktiv zum selbstständigen Bearbeiten oder zur Teamarbeit auf – gerne auch mit dem Smartphone. Methodisch abwechslungsreicher und zeitgemäßer Unterricht sei immer eine Gratwanderung, betont er: „Das Matheabitur in Thüringen wird teilweise ohne Hilfsmittel geschrieben.“ Im Unterricht selbst kommt ein Medien-Mix zum Einsatz. „Clevery“ erscheint ihm als ein motivierendes digitales Tool – thematisch passende Aufgaben kann er gezielt für das selbstständige Lernen empfehlen. Als klare Vorteile für sein Fach sieht er die ständige Verfügbarkeit und die Freiheit, das eigene Lern- und Arbeitstempo selbst zu bestimmen oder Hilfen zur Selbsteinschätzung zu erhalten – um sich ein Bild über den eigenen Kompetenzstand zu machen, Schwierigkeitsgrade anzupassen oder auch Mut und Selbstvertrauen im Fach Mathematik zu schöpfen.

Zur Schulwebseite geht es hier: elisabethgymnasium.com

Informationen zur Oberstufen-App unter: cornelsen.de/clevery

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de/clevery: https://www.cornelsen.de/clevery?campaign=banner/PR/2018

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Politik Recht Gesellschaft

Cecilia Scorza aus Bayern erhält den Johannes-Kepler-Preis vom MNU und Cornelsen Verlag

Cecilia Scorza aus Bayern erhält den Johannes-Kepler-Preis vom MNU und Cornelsen Verlag

(Mynewsdesk) Für ihre Verdienste um die Förderung des Astronomieunterrichts wurde Dr. Cecilia Scorza mit dem Johannes-Kepler-Preis 2018 ausgezeichnet. Die Ehrung ist mit 3.000 Euro dotiert und erfolgte am 27. März 2018 im Rahmen des 109. MNU-Bundeskongresses in München. Die Auszeichnung wird vom Cornelsen Verlag gestiftet. Der Preis zeichnet engagierte Pädagogen und Wissenschaftler aus, die sich in besonderem Maße für einen experimentellen Zugang und das forschende Lernen in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik, Chemie, Biologie, Technik, Astronomie und Geowissenschaften einsetzen. Namensgeber ist der Naturphilosoph, Mathematiker und Astronom Johannes Kepler.

Dr. Cecilia Scorza ist Koordinatorin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Wie erklärt sich der Mensch die Welt? Wie lässt sich unser Universum verstehen und begreifen? – Kindern auf diese Fragen adäquate Antworten zu geben war stets das Ziel der promovierten Astrophysikerin und Kinderbuchautorin. So führte sie an der Universität Heidelberg wöchentlich Workshops für Grundschulen durch und entwickelte preisgekrönte Unterrichtsmaterialien. „Cecilia Scorza gelingt es in vorbildlicher Weise, astronomische Themen begreifbar zu machen, ohne auf einen fundierten naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zu verzichten. Einmalig ist auch das von ihr konzipierte und implementierte Lehrer-Mitflug-Programm der fliegenden Sternwarte SOFIA.“, so Birgit Eisner, MNU-Vorstandsrätin im Fachbereich Physik, in ihrer Laudatio. Dr. Imke Goertz, Redaktionsleiterin Naturwissenschaften bei Cornelsen und Stifterin des Preises, ergänzt: „Kepler fasziniert immer wieder aufs Neue, insbesondere die Gültigkeit seiner Gesetze in der modernen Astronomie. Ich bewundere Dr. Cecilia Scorza für ihr großes Engagement, mit dem sie diese Jahrhunderte alten Erkenntnisse Schülerinnen und Schülern nahebringt – in engem Kontakt zu Schulen und Lehrkräften. Die Kombination fundierter Fachinhalte mit begeisternden, umsetzbaren Unterrichtsideen gelingt Dr. Cecilia Scorza in ganz besonderer Weise – und das nicht nur in Deutschland, sondern auch international.“

Der MNU ist der Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts. Der Johannes-Kepler-Preis wird alle zwei Jahre für besondere Verdienste zur Förderung des Astronomieunterrichts verliehen.

cornelsen.de

mnu.de/auszeichnungen

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