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Rückblick auf die Controlware IT-Security Roadshow 2018: „Security Trends – Machine Learning, UEBA und Controlware Managed Cyber Security Services“

Rückblick auf die Controlware IT-Security Roadshow 2018: "Security Trends - Machine Learning, UEBA und Controlware Managed Cyber Security Services"

Controlware gab auf der IT-Security Roadshow Einblicke in aktuelle und zukünftige Sicherheitstrends

Dietzenbach, 21. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, gab auf der diesjährigen IT-Security Roadshow Einblicke in die wichtigsten aktuellen und zukünftigen Sicherheitstrends. Über 400 Besucher nutzten die Veranstaltungen im Februar und März, um sich in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Hanau, Stuttgart, München und Wien über die neuesten Entwicklungen in der Cyber Security zu informieren.

Die Attacken der Cyber-Kriminellen sind raffinierter denn je: Oft nutzen Angreifer maßgeschneiderte, in vermeintlich harmlosen Dateien versteckte Advanced Persistent Threats, um Unternehmensnetzwerke zu infiltrieren und über Monate hinweg wertvolle Daten abzuziehen. Klassische signaturbasierte Sicherheitslösungen haben diesen gezielten Attacken wenig entgegenzusetzen. Um einen verbesserten Schutz sicherzustellen und Einbrüche rechtzeitig zu erkennen, sind IT-Abteilungen daher gut beraten, zu ihrem bestehenden Anti-Malware-System ergänzend signaturlose Technologien wie Sandboxing oder Data Breach Detection einzusetzen.

Auf der Controlware IT-Security Roadshow 2018 präsentierten die Controlware Experten zusammen mit den Partnern Check Point, Exabeam, Fortinet, Palo Alto Networks und Symantec innovative Lösungen zur Abwehr mehrstufiger Malware. Im Fokus standen dabei Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz und UEBA (User & Entity Behaviour Analytics), die es Unternehmen ermöglichen, Bedrohungen anhand ihres Verhaltens und global bereitgestellter Threat-Informationen automatisiert zu identifizieren. Darüber hinaus erfuhren die Besucher, welche Optionen ihnen das Controlware Cyber Defense Center bei der inhaltlichen Unterstützung ihres Security-Betriebs bietet.

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, erklärt: „Die Zahl der Angriffe mit Ransomware ist im vergangenen Jahr massiv gestiegen, und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend 2018 weiter verschärfen wird. Auf unserer Roadshow konnten sich die Teilnehmer davon überzeugen, dass sich erfreulicherweise auch die Security-Lösungen dynamisch weiterentwickeln und die Hersteller neue Wege beschreiten – etwa, wenn Hersteller ihre bestehenden Lösungen durch den Einsatz von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz aufwerten oder um neue Lösungsbausteine erweitern.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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XIII. Olympische Winterspiele und Paralympics 2018 in Südkorea: Controlware und Net Insight optimieren für ARD und ZDF die HD-Audio-/Daten-Übertragung

Dietzenbach, 20. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der XIII. Olympischen Winterspiele (9. bis 25. Februar 2018) und der Paralympics (9. bis 18. März 2018) aus Pyeongchang (Südkorea). Um reibungslose Sendeabläufe sicherzustellen, stand den Übertragungsteams überdies rund um die Uhr eine Hotline für Störungsfälle zur Verfügung.

Controlware steht den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits seit vielen Jahren als Partner bei der Live-Übertragung internationaler Großveranstaltungen zur Seite und ist mit den Infrastrukturen und den Anforderungen der Sender bestens vertraut. Die Broadcasting-Experten lieferten unter anderem die Hardware für die HD-Übertragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin (2009), Peking (2015) und London (2017), der olympischen Spiele in Vancouver (2010), London (2012), Sotschi (2014) und Rio de Janeiro (2016) sowie der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika (2010). Darüber hinaus begleitete Controlware die Übertragung zahlreicher weiterer Events – darunter der Iron Man Hawaii (2017), der ECHO Klassik (2017), die Ski-Weltmeisterschaften (2015 und 2017), die Biathlon-WM (2016) und die Handball EM (2016).

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight für optimale Übertragungsqualität
In Pyeongchang setzten ARD und ZDF abermals auf die leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight, die sich bereits bei den Winterspielen in Sotschi bewährt hatten. Die Plattformen wurden als Endpunkte der Carrier-Strecken in den Sendezentralen Mainz und Leipzig, im internationalen Sendezentrum in Pyeongchang sowie in den drei Austragungsstätten für Biathlon, Cross-Country und Eisschnelllauf installiert. Über die Trassen wurden drei Leitungsarten – 1- und 10-GBit/s-Ethernet sowie 2,5-GBit/s-SDH-STM – realisiert und mehr als vierzig JPEG2000-kodierte HD-TV-Signale, zwanzig Netzwerk-Services und drei MADI-Signale übertragen. Die Auflösung der HD-TV-Bilder betrug 1080i bei einer Bildrate von 25 Frames pro Sekunde, an den Austragungsstätten sogar 1080i bei einer Bildrate von 29,97 Frames. Um eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen und die JPEG2000-Videoservices durch Hitless zu schützen, wurden die internationalen Leitungswege dabei jeweils über zwei redundante Trassen geführt. Auf diese Weise sind selbst beim vollständigen Ausfall einer Strecke keine Fehler im Sendesignal sichtbar.

„Die MSR Router unterstützen standardmäßig umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen, mit denen sich selbst einzelne Bitfehler in Echtzeit identifizieren und korrigieren lassen“, erläutert Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „So waren wir in der Lage, die Trassen aus Korea im Vorfeld der Spiele über einen längeren Zeitraum zu testen und die Performance schrittweise proaktiv zu optimieren.“

24/7-Support für die Technik-Teams
Um bei Übertragungsstörungen eine rasche Behebung sicherzustellen, richtete Controlware für die Technik-Teams von ARD und ZDF für die Dauer der Spiele eine rund um die Uhr verfügbare Hotline mit festen Ansprechpartnern ein. „Durch die sorgfältige Planung und die Testläufe liefen die Systeme über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg absolut stabil und lieferten eine ausgezeichnete Bildqualität“, berichtet Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. „Hinzu kommt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Experten von ARD, ZDF und Net Insight mittlerweile hervorragend eingespielt ist. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß genau, dass er sich hundertprozentig auf sein Gegenüber verlassen kann. So können wir unsere gemeinsamen Projekte ganz gelassen angehen.“

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

-Internet: www.netinsight.net
-Twitter: @NetInsight, www.twitter.com/NetInsight
-LinkedIn: www.linkedin.com/company/net-insight/

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Primus inter pares: Networkers-Consultant Sven Dregorius ist erster deutscher Aruba Mobile First Expert im Partnerumfeld

Sven Dregorius, Senior Technical Consultant bei der Networkers AG, wurde von Aruba, a Hewlett Packard Enterprise company, als Aruba Mobile First Expert ausgezeichnet und hat damit als erster deutscher Partner-Consultant die höchste Aruba-Zertifizierungsstufe erreicht. Der Hagener Systemintegrator bestätigt damit abermals seinen Ruf als Talentschmiede und positioniert sich mit herausragender Inhouse-Kompetenz als starker Partner für anspruchsvolle Projekte im wachsenden Wireless-Markt.

Der Status als Aruba Mobile First Expert (AMFX) ist weltweit einem kleinen Kreis ausgewählter Experten vorbehalten und dokumentiert profunde Kenntnisse in den Bereichen Netzwerkdesign, ClearPass und Wireless-LAN: Voraussetzung für den Status sind erfolgreiche Qualifizierungen als Aruba Certified Mobility Expert (ACMX), Aruba Certified Design Expert (ACDX) und Aruba Certified ClearPass Expert (ACCX). Weltweit haben bislang weniger als 50 Fachleute den renommierten Status inne. In Deutschland wurde mit Networkers-Consultant Sven Dregorius jüngst der erste Partner-Systemingenieur als AMFX ausgezeichnet.

Wireless-Networking auf dem Vormarsch

Die Networkers AG zählt bereits seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Aruba-Partnern. Der Hagener Systemintegrator vermarktet das gesamte Aruba-Portfolio und unterstützt seine Kunden in allen Phasen ihrer anspruchsvollen Wireless- und Networking-Projekte. Mit dem Aruba Mobile First Experten Sven Dregorius und dem Aruba Ambassador Kevin Portsteffen zählt die Networkers AG überdies zwei der weltweit führenden Aruba-Experten zu ihren Rängen.

„Wireless Networking ist ein rasant wachsender Markt, der sich mit Blick auf die steigende Zahl der Mobilgeräte und smarten Endpoints auf Jahre hinaus äußerst dynamisch weiterentwickeln wird“, erklärt Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand der Networkers AG. „Dass Sven Dregorius bei unserem Fokus-Partner in diesem Bereich innerhalb weniger Monate den höchsten Zertifizierungsstatus erreichen konnte, freut uns in doppelter Hinsicht: Erstens, weil die Zertifizierung ein schöner Beleg für die hohe Kompetenz ist, die wir in diesem Segment für unsere Kunden vorhalten. Und zweitens, weil sie zeigt, dass wir als mittelständisches Unternehmen die Weiterbildung unserer Mitarbeiter mit hoher Priorität behandeln – und es uns auf die Fahne geschrieben haben, engagierte Kollegen ebenso engagiert zu fördern.“

„Leistungsstarke Wireless-Netzwerke sind heute eine Schlüsselkomponente jeder professionellen IT-Umgebung. Ohne ein stabiles und schnelles WLAN ist ein produktives Arbeiten häufig gar nicht mehr möglich – und auch die Anwenderzufriedenheit hängt oft maßgeblich von der Verbindungsqualität am Smartphone ab“, so Sven Dregorius anlässlich der Zertifizierung. „Die Konzeption und Umsetzung einer entsprechend performanten Wireless-Infrastruktur sind in der Praxis aber alles andere als trivial. Ich habe in diesem Bereich sehr gute Erfahrungen mit dem Aruba-Portfolio gemacht und dessen Möglichkeiten in vielen Projekten detailliert ausgelotet. Dieses Engagement mit einer so renommierten Zertifizierung unterstreichen und nachweisen zu können, freut mich persönlich natürlich sehr.“

Mehr Informationen zur Networkers AG und Aruba erhalten interessierte Leser telefonisch unter +49 2331 8095-0 oder per E-Mail an vertrieb@networkers.de.

Über Networkers AG
Die Networkers AG ist spezialisiert auf die Planung, den Aufbau und die Betriebsunterstützung sicherer und leistungsfähiger Netzwerk- und Applikations-Infrastrukturen und einer der Pioniere im Bereich des Software Defined Data Center (SDDC). Das Unternehmen unterstützt mittelständische und größere Unternehmen bei der Industrialisierung ihrer IT-Umgebungen, um Effizienz, Produktivität und Qualität ihrer IT Services zu steigern. Die Networkers AG arbeitet mit ausgewählten Hardware- und Software-Herstellern zusammen und besitzt in der Regel den höchsten Partnerstatus sowie die höchsten Zertifizierungen dieser Unternehmen. Die Networkers AG hat ihren Sitz in Hagen und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter – überwiegend Informatiker und Ingenieure. Als Teil der Controlware-Gruppe kann sie zudem auf die Ressourcen des Mutterunternehmens zurückgreifen und so beispielsweise 24/7-Services anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de

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Controlware integriert hybriden Schutz vor DDoS-Attacken

Dietzenbach, 6. Februar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, schützt IT-Infrastrukturen zuverlässig vor Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken). Die Kombination aus leistungsfähigen On-Premise-Appliances und innovativen Cloud-basierten Scrubbing-Diensten stellt dabei eine zuverlässige Abwehr von Volumen- und SSL-/TLS-basierten Attacken sicher.

Die Zahl der DDoS-Angriffe steigt rasant. Weltweit sprechen IT-Security-Analysten in der ersten Jahreshälfte 2017 von einem Anstieg um rund 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei einem großen Teil der Angriffe handelt es sich dabei um großangelegte volumenmetrische Attacken professioneller Cyberkrimineller, bei denen Millionen infizierter Systeme zu Botnetzen gebündelt und als Angriffswerkzeuge missbraucht wurden. Besonders gefährlich ist, dass diese Botnetze neben gekaperten Servern und Anwender-PCs immer öfter auch einfache Internet-of-Things-fähige Endgeräte wie Netzwerkkameras oder Router einbinden. Rainer Funk, Solution Manager Information Security bei Controlware, erklärt: „Im Jahr 2020 wird das Internet of Things nach Expertenschätzungen rund 50 Milliarden webfähiger Geräte umfassen – von Smartphones über Smart Cars bis hin zu global vernetzten Industrie-4.0-Plattformen. Da viele dieser Systeme nicht oder nur unzureichend geschützt sind, steht den Angreifern ein riesiges Angriffspotenzial zur Verfügung. Unternehmen sollten das Thema DDoS-Protection daher auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sondern so schnell wie möglich eine effektive Abwehrstrategie entwickeln.“

ADC für optimalen On-Premise-Schutz

Eine Schlüsselrolle bei der Abwehr von DDoS-Angriffen kommt seit vielen Jahren den sogenannten Application Delivery Controllern (ADC) zu. On-Premise gehostet, konsolidieren moderne ADC leistungsfähige Load Balancing-, WAN-Optimierungs-, Link-Management-, Caching- und Offloading-Features in einer hochperformanten, skalierbaren und flexiblen Appliance. Damit sind sie hervorragend geeignet, um Indikatoren für klassische DoS- und DDoS-Attacken auf Netzwerk-, Session- und Anwendungsebene frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu unterbinden – selbst dann, wenn die Angreifer verschlüsselte SSL-Kanäle für ihre Attacken nutzen. Bei der Wahl eines ADCs haben Unternehmen heute die Wahl zwischen einer Reihe großer und kleiner Hersteller. Mit Blick auf die relativ komplexe Integration der Systeme und die langfristigen Ausstrahleffekte der Investitionsentscheidung empfiehlt Controlware in diesem Umfeld, etablierten Herstellern den Vorzug zu geben, da deren Lösungen auch im Hinblick auf die langfristige Investitionssicherheit und die Integrationsoptionen überzeugen.

Zusätzliche Sicherheit durch Scrubbing-Dienste

Bei der Abwehr großangelegter volumenbasierter Angriffe aus Botnetzen stoßen klassische, On-Premise betriebene ADC allerdings mitunter an ihre Grenzen – und können, wenn sie millionenfach unter Beschuss geraten, im schlimmsten Fall selbst zum Single-Point-of-Failure werden. Daher verlassen sich immer mehr Unternehmen bei der DDoS-Abwehr auf Cloud-basierte Scrubbing-Dienste, bei denen externe Dienstleister den Traffic wahlweise durchgehend oder On-Demand überwachen und bei den ersten Anzeichen eines DDoS-Angriffs automatisch eingreifen. Da solche Cloud-basierten Abwehrsysteme selbst nicht von den Attacken betroffen sind, lassen sich auf diese Weise auch Volumen-, Flooding- und Slow-&-Low-Attacken zuverlässig stoppen.

Kein Scrubbing bei TLS-Verschlüsselung

Doch auch Scrubbing-Dienste haben ihre Achilles-Fersen: Besonders schwer wiegt, dass die entsprechenden Services aktuell ausschließlich unverschlüsselten Traffic bereinigen können. Im Umkehrschluss heißt das: Schon heute lassen sich 45 Prozent des Datenaufkommens nicht über Scrubbing-Dienste bereinigen, da sie mit SSL oder TLS verschlüsselt sind – und dieser Prozentsatz wird bis 2018 auf rund 70 Prozent ansteigen. Hinzu kommt, dass auch selbstentwickelte Anwendungen der Unternehmen beim Cloud-basierten Scrubbing in der Regel außen vor sind, da die Managed Service Provider auf keine standardisierten Schnittstellen zugreifen können.

Optimaler Schutz durch hybride Ansätze

„Zuverlässigen Schutz bieten im Augenblick nur hybride Strategien, die leistungsfähige On-Premise-ADC und bedarfsgerechte Scrubbing-Dienste aus der Cloud kombinieren“, betont DDoS-Experte Rainer Funk. „Der mehrstufige Ansatz ermöglicht es den internen IT-Teams, sowohl volumenbasierte als auch verschlüsselte Attacken zuverlässig zu stoppen und sich so auch vor gezielten Angriffen aus dem Internet of Things zu schützen. Die Planung und die praktische Umsetzung einer solchen dualen Strategie gestalten sich allerdings vergleichsweise komplex. Unternehmen sind daher gut beraten, frühzeitig herstellerneutrale DDoS-Experten hinzuzuziehen, die in beiden Bereichen über umfassende Projekterfahrung verfügen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt)

Dietzenbach, 30. Januar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, präsentierte auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt) innovative Studien- und Ausbildungsmodelle in der Informationstechnologie. Im Fokus standen die Dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die Controlware gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt anbietet.

Die hobit – kurz für Hochschul- und Berufsinformationstage – fand 2018 bereits zum zwanzigsten Mal statt. Die Veranstaltung wurde von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt sowie von der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände im Kongresszentrum darmstadtium ausgerichtet. Das dreitägige Informationsangebot fand auch in diesem Jahr hohen Anklang: Insgesamt nutzten rund 20.000 Schüler aus Darmstadt und dem Rhein-Main-Gebiet die Gelegenheit, sich auf 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche an 130 Ständen und in mehr als 250 Vorträgen über Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren.

Controlware stellte die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Dualen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Wirtschaftsinformatik) und KITS (Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit) sowie die an allen sechzehn Controlware Standorten verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, zum Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik vor. „Gerade die Dualen Studiengänge sind mit ihrem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis äußerst gefragt – das hat sich auch auf der hobit wieder gezeigt“, erklärt Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator und Dualer Student bei Controlware. „Als Studenten erhalten wir also nicht nur ein solides theoretisches Fundament, sondern können durch den hohen Praxisbezug vom ersten Tag an produktiv an echten Projekten mitwirken. So lernen wir die abwechslungsreiche IT-Welt aus nächster Nähe kennen.“

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Controlware IT-Security Roadshow 2018: Security Trends

Machine Learning, User & Entity Behaviour Analytics und Controlware Managed Cyber Security Services

Dietzenbach, 16. Januar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, macht mit der Controlware IT-Security Roadshow 2018 Halt in Berlin (13.02.), Hamburg (14.02.), Düsseldorf (06.03.), Frankfurt (07.03.), München (13.03.) und Stuttgart (14.03.).

Klassische Security-Infrastrukturen haben der steigenden Zahl mehrstufiger, zielgerichteter Attacken nur wenig entgegenzusetzen. Um Systeme, Daten und Anwender in Zukunft zuverlässig zu schützen, stehen IT-Abteilungen daher vor der Herausforderung, verstärkt innovative signaturlose Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz und UEBA (User & Entity Behaviour Analytics) zu integrieren. Im Rahmen der diesjährigen IT-Security Roadshow präsentieren die Controlware Experten gemeinsam mit ausgewählten Partnern wirksame Lösungen – und zeigen auf, wie das Controlware Cyber Defense Center bei der Implementierung und beim Betrieb unterstützt. „Wer sich bislang ausschließlich auf signaturbasierte Lösungen verlässt, ist gut beraten, seine Cyber-Security 2018 sukzessive um zeitgemäße Sandboxing- und Analyse-Technologien zu ergänzen – gerade mit Blick auf die steigenden Datenschutzanforderungen in der EU“, betont Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „In unserer Roadshow erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die aktuellen Technologien und in bewährte Best Practices und stellen so die Weichen für eine zukunftsweisende IT-Security.“

Die Schwerpunktthemen der Roadshow:

– Controlware Managed Cyber Security Services: Die Teilnehmer erfahren, wie sie das Know-how der Controlware Analysten nutzen, um sich effektiv vor Malware zu schützen

– 100 % Endpoint Protection dank Machine Learning, EDR & Deception: Symantec präsentiert eine neue Plattform für Datenschutz an Endpoint, Server, E-Mail-Gateway, Proxy und in der Cloud

– Die Anatomie einer Malware: Fortinet erläutert, wie moderne Malware aufgebaut ist und was Security-Experten daraus lernen können

– Mit Big Data Analytics heute erkennen, dass der Hacker morgen zuschlägt: Exabeam stellt die Gartner Prognose vor – eine neue Generation von SIEM-Lösungen mit User & Entity Behaviour Analytics

– Künstliche Intelligenz und Machine Learning als neue Wunderwaffe gegen Cyber-Kriminelle? Professor Dr. Christoph Skornia veranschaulicht, wo KI sinnvoll ist und wo die Grenzen der neuen Technologie liegen

– Warum wir mehr Bommelmützen benötigen? Controlware schildert, wie sich Architekturen in hybriden Data Centern den Witterungsverhältnissen anpassen

In Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart:
– Infinity: Next-Gen Firewall abgelöst durch Business Aware Firewall: Check Point zeigt auf, wie der neue Firewall-Ansatz den Herausforderungen von GDPR/DSGVO und den aktuellen Unternehmensanforderungen gerecht wird

In München:
– Datensicherheit und Kontrolle überall – keine Angst vor der Cloud: Palo Alto Networks informiert über innovative Lösungen für offene Enterprise-Umgebungen

Die Roadshow-Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 15:45 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, mit den Security-Experten ihre konkreten Herausforderungen und Projekte zu erörtern. Je nach Veranstaltungsort findet im Anschluss eine Führung durch die Lokation statt.

Die Termine im Überblick:
– 13.02.18 Berlin Radisson Blu, Karl-Liebknecht-Str. 3, 10178 Berlin
– 14.02.18 Hamburg Historischer Speicherboden, Kehrwieder 2, 20457 Hamburg
– 06.03.18 Düsseldorf Classic Remise, Harffstraße 110A, 40591 Düsseldorf
– 07.03.18 Hanau Comödienhaus Wilhelmsbad, Parkpromenade 1, 63454 Hanau
– 13.03.18 München Mercedes Benz Tower 360°, Arnulfstr. 61, 80636 München
– 14.03.18 Stuttgart MOTORWORLD, Graf-Zeppelin-Platz 1, 71034 Böblingen

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html ratsam.

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Controlware ist „Cisco TelePresence Video Master ATP“

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist Cisco Master ATP (Authorized Technology Partner) im Bereich TelePresence Video und hat damit den höchsten Skill-Level inne. Die anspruchsvolle Zertifizierung dokumentiert höchste technische Kompetenz bei der Planung und Umsetzung maßgeschneiderter Video-Lösungen auf Basis des Cisco Portfolios.

Die UCC-Experten von Controlware sind jetzt qualifiziert, neben den klassischen SMB- und Enterprise-Videokonferenzsystemen von Cisco auch die immersiven Plattformen der Cisco TelePresence IX5000 Series zu integrieren. Die innovativen High-End-Conferencing-Lösungen bestehen aus drei integrierten Bildschirmen mit höchster Bild- und Tonqualität und ermöglichen verteilten Projektteams weltweit eine realitätsnahe Zusammenarbeit. Mit dem nun vorhandenen Know-how stellt Controlware überdies die Weichen, um Kunden künftig noch besser beim Aufbau und bei der Optimierung ihrer unternehmensweiten Voice- und Videokonzepte zu unterstützen.

„In der globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt von heute gewinnen leistungsfähige Telepresence- und Collaboration-Plattformen immer mehr an Bedeutung“, erklärt Rouven Ashauer, Solution Manager Unified Communications bei Controlware. „Cisco hat in diesem Bereich mit seinen immersiven Video-Konferenzsystemen eine beeindruckende Kommunikationslösung entwickelt. Als langjähriger Cisco Gold Partner freuen wir uns darauf, unsere Kunden bei der Integration dieser innovativen Architekturen zu unterstützen – und unsere Partnerschaft mit Cisco in diesem spannenden Umfeld auszubauen“

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Controlware ist Fortinet Portfolio Partner of the Year 2017

Controlware ist Fortinet Portfolio Partner of the Year 2017

Fortinet Partnerkongress: Controlware wurde als „Portfolio Partner of the Year 2017″ ausgezeichnet.

Dietzenbach, 14. Dezember 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Fortinet im Rahmen der diesjährigen Partnerkonferenz (9. November 2017, Düsseldorf) als „Portfolio Partner of the Year 2017“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gehört Controlware Experte Thomas Ververs mit der Nominierung zum „Fortinet Partner Consultant of the Year“ in den exklusiven Kreis der besten Berater in der deutschen Fortinet Partnerlandschaft.

Controlware zählt seit 2007 zu den führenden deutschen Fortinet Partnern und hat als Platinum-Partner seit vielen Jahren den höchsten Status inne. Mit der Wahl zum „Portfolio Partner of the Year 2017“ sicherte sich der Systemintegrator bereits den sechsten nationalen Fortinet Award seit 2011.

„Controlware hat mit uns auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl anspruchsvoller Lösungen realisiert – und wird von unserem Team und unseren Kunden als äußerst vertrauenswürdig und zuverlässig geschätzt“, betont Tommy Grosche, Channel Director Germany bei Fortinet. „Mit der Auszeichnung als führender Portfolio Partner möchten wir uns bei Controlware für das außergewöhnliche Engagement, die hohe Kompetenz und die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen zwölf Monaten bedanken. Wir freuen uns sehr darauf, die Partnerschaft in 2018 weiter auszubauen.“

„Der Portfolio Partner Award und die Nominierung unseres Security-Consultants Thomas Ververs dokumentieren, wie erfolgreich unsere Partnerschaft mit Fortinet ist“, erklärt Mario Emig, Head of Information Security – Business Development bei Controlware. „Unsere Kunden profitieren sowohl vom breiten Fortinet Portfolio als auch von unserer themenübergreifenden Kompetenz in den Bereichen Netzwerk, Data Center und Cloud. Auf diese Weise sind wir in der Lage, gemeinsam für Unternehmen jeder Größe ganzheitliche und konvergente Security-Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware gibt Tipps für Data Breach Detection

Dietzenbach, 5. Dezember 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat eine Checkliste bewährter Best Practices entwickelt, mit denen sich unerwünschte Datenzugriffe und Datenverluste wirkungsvoll verhindern lassen. Anhand des Modells der Cyber Kill Chain wird aufgezeigt, worauf bei Data Breach Detection zu achten ist und mit welchen Maßnahmen sich gezielte Angriffe zuverlässig identifizieren und abwehren lassen.

Das 2011 vom Rüstungsunternehmen Lockhead Martin entwickelte Security-Modell der Cyber Kill Chain sieht vor, jeden Cyber-Angriff in einzelne Phasen zu zerlegen – etwa das Ausspionieren des Ziels oder die Zustellung der Malware – und für jede Phase angemessene Gegenschritte zu entwickeln. Dabei gilt: Je früher in der Kette eine Abwehrmaßnahme greift, desto wirksamer lässt sich das Schadenspotenzial des Angriffs minimieren. „Der Ansatz einer Unterbrechung der Cyber Kill Chain hat sich bewährt und ist angesichts der steigenden Zahl von Advanced Persistent Threats und gezielten Angriffen heute aktueller denn je“, erklärt Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Zur Unterstützung unserer Kunden arbeiten wir vor allem mit Best-Practices-Methoden. Wer diese organisatorischen und technologischen Maßnahmen konsequent implementiert, stellt über alle Angriffsschritte hinweg die Weichen für durchgängige Data Breach Prevention und Detection.“

Schritt 1: Organisatorische Weichenstellungen

Setzen Sie auf ein konsistentes Berechtigungsmanagement: Die meisten Angreifer spionieren zunächst die Netzwerke ihrer Opfer aus, um Schwachstellen zu entdecken. Indem Unternehmen ihre Security-Policy um strenge Berechtigungs- und Zugangskonzepte erweitern, lässt sich dies erschweren. Etablierte Best Practice ist hierbei, für alle lokalen und administrativen User konsequent nur minimale Rechte zu vergeben.

Behalten Sie die Privileged Accounts im Blick: Im Rahmen der Cyber Kill Chain versuchen Angreifer häufig, mithilfe lokaler Admin-Rechte immer tiefer in die IT-Umgebungen einzudringen, sich lateral im Netz zu bewegen und sukzessive weitere Rechte zu erhalten. Durch den Entzug oder die Einschränkung lokaler Administratorrechte lässt sich die Angriffsfläche nachweislich deutlich verkleinern.

Etablieren Sie eine durchgängige Passwort-Richtlinie: Es ist ratsam, strenge und eindeutige Regeln für den Umgang mit Anmeldedaten zu definieren – zum Beispiel, das Tauschen und Teilen von Passwörtern zu unterbinden sowie strenge Mindestlängen und Sicherheitslevel für Passwörter vorzugeben.

Segmentieren Sie Ihr Netzwerk: Um die laterale Bewegung durch das Netz sowie die Ausbreitung von Malware wirkungsvoll zu stoppen, ist eine strategische Segmentierung des Netzwerkes erforderlich. In der Praxis bewährt haben sich unter anderem die strikte Trennung von Office- und Produktivumgebungen sowie die Implementierung eines dedizierten Gast-WLANs ohne Zugriff auf Ressourcen im LAN.

Schritt 2: Technologische Maßnahmen

Nutzen Sie klassische Security-Systeme: Die meisten Unternehmen haben bereits etablierte Security-Plattformen wie Firewalls, Next-Generation Firewalls, Intrusion Prevention-Systeme, Antivirus und Verschlüsselung im Einsatz. Es lohnt sich, sorgfältig zu prüfen, wie sich diese für Data Breach Detection optimieren beziehungsweise ergänzen lassen.

Verlassen Sie sich nicht auf Signatur-basierte Lösungen: Zeitgemäße Security-Systeme sollten Malware nicht nur aufgrund ihrer Signatur, sondern auch anhand von mathematischen Methoden identifizieren. Eine sinnvolle Ergänzung sind etwa signaturlose Sandbox-Systeme, mit denen sich verdächtige Files in einer sicheren Umgebung ausführen und analysieren lassen. So können sich Unternehmen auch vor bislang unbekannten oder auf sie zugeschnittenen Schadprogrammen schützen.

Ergänzen Sie Ihre vorhandene Sicherheitsinfrastruktur bedarfsgerecht um innovative Technologien: Inzwischen ist eine breite Palette dedizierter Data-Breach-Detection-Lösungen auf dem Markt erhältlich. Diese nutzen in der Regel mathematische Formeln und Algorithmen, um Threats schon beim ersten Anzeichen des Ausspähens zu identifizieren und eine Alarmmeldung abzusetzen. In späteren Phasen des Angriffs sind die Lösungen in der Lage, die Verbindungen zu Command-&-Control-Servern sowie die Exfiltration von Daten über DNS und andere vermeintlich sichere Dienste zu erkennen.

„Data Breach Detection entwickelt sich äußerst dynamisch. Immer mehr Hersteller integrieren neue Ansätze aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings, um die Erkennungsleistung ihrer Systeme zu optimieren“, erläutert Mario Emig. „Als Systemintegrator unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl und Implementierung bewährter und innovativer Technologien – und helfen ihnen auf diese Weise, ihre Infrastrukturen zuverlässig vor Datenverlust und Datendiebstahl zu schützen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware erhält Auszeichnung „Partner of the Year 2017“ von Extreme Networks

Controlware erhält Auszeichnung "Partner of the Year 2017" von Extreme Networks

Controlware, „Partner of the Year 2017“ (EMEA) auf der Extreme Networks Global Partner Conference.

Dietzenbach, 22. November 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde im Rahmen der diesjährigen Global Partner Conference von Extreme Networks (24.-27. Oktober 2017, Orlando) als „Partner of the Year 2017“ in der EMEA-Region ausgezeichnet. Der Award würdigt die herausragende Performance sowie das außergewöhnliche Engagement von Controlware im vergangenen Geschäftsjahr.

Als einer der führenden deutschen Partner von Extreme Networks konzipiert und realisiert Controlware innovative Switching- und Routing-Umgebungen auf Basis des gesamten Extreme Networks Portfolios – und betreut eine Vielzahl anspruchsvoller Data-Center-, Campus- und Enterprise-Umgebungen im gesamten deutschsprachigen Raum.

„In den vergangenen Monaten konnten wir unsere starke Marktstellung durch die Akquisitionen von Zebra Wireless, Avaya Networks und Brocade Data Center Networking noch weiter ausbauen“, erklärt Bob Gault, Executive Vice President of Global Sales, Channels and Service bei Extreme Networks. „Controlware, unser zertifizierter Diamond Partner, stand uns während dieser Zeit engagiert und kompetent zur Seite. Das Team in Dietzenbach arbeitet seit Jahren eng mit Avaya und Brocade zusammen und ist mit deren Lösungsangeboten bestens vertraut. Dieses tiefe Know-how wird uns helfen, in Zukunft eine noch erfolgreichere Partnerschaft zu gestalten.“

Dirk Hamann, Leiter des Controlware Competence Centers Network Solutions, erklärt: „Extreme Networks hat sein umfassendes Lösungsportfolio in den vergangenen Monaten um eine Vielzahl komplementärer Routing- und Switching-Produkte erweitert. Unsere Kunden können damit schon heute von innovativen Technologien für das Software-Defined Data Center profitieren – und ihre Infrastrukturen agiler und performanter gestalten.“

Rolf Bachmann, Business Development Manager und Head of Network Solutions bei Controlware, ergänzt: „Der hohe Innovations- und Reifegrad der Lösungen von Extreme Networks eröffnet uns als Systemintegrator die Tür zu einem spannenden Wachstumsmarkt. Wir freuen uns sehr darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit nachhaltig weiterzuentwickeln.“

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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