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Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt "hobit 2019": Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Controlware gab auf der hobit Tipps und Anregungen für den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware schützt Kundennetze mit maßgeschneiderten Cyber Defense Services

Dietzenbach, 29. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützt Unternehmen mit einem breiten Portfolio von Cyber Defense Services bei der Optimierung ihrer vorhandenen IT-Security-Infrastrukturen. Aufsetzend auf eine effiziente Kombination aus Advanced Threat Detection (ATD), Vulnerability Management Services (VMS) und Advanced Log Analytics (ALA) stoppt das Controlware Cyber Defense Center (CDC) zuverlässig gezielte und mehrstufige Angriffe, prüft Unternehmensnetzwerke auf Schwachstellen und schließt vorhandene Sicherheitslücken.

Die Anforderungen an die IT-Security in Unternehmen steigen stetig: Mit der Zunahme von Endpunkten und Anwendungen wachsen auch die Angriffsflächen der Unternehmen rasant. Hinzu kommt, dass viele innovative Security-Technologien, die für einen ganzheitlichen Schutz erforderlich sind – etwa Sandboxing- oder SIEM-Plattformen – im Betrieb relativ aufwendig sind und tiefes Know-how erfordern. IT-Abteilungen tun sich daher zunehmend schwer, ihre Infrastrukturen mit den vorhandenen Mitteln optimal zu schützen – eine Lücke, die Controlware mit den Cyber Defense Services wirksam schließt: „Als Outtasking-Partner erweitern wir mit unseren Services die vorhandenen Sicherheitslösungen des Kunden um das Know-how unserer Experten im Cyber Defense Center“, erklärt Frank Melber, Head of Cyber Security Services bei Controlware. „So können sich unsere Kunden auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und ihre Assets zuverlässig vor Angriffen schützen.“ Das Lösungsportfolio umfasst drei Services für optimalen Rundum-Schutz:

– Advanced Threat Detection: Der ATD-Service schützt Infrastrukturen und Daten vor Cyber-Angriffen und hilft Unternehmen, schneller auf Attacken zu reagieren. Zeitgemäße Sandboxing-, Threat-Intelligence- und Breach-Detection-Werkzeuge ermöglichen es, bösartige E-Mails, Webseiten mit gefährlichen Downloads sowie infizierte Systeme zuverlässig zu identifizieren und proaktiv zu stoppen. Unbekannte Files werden vor der Zustellung sorgfältig auf Threats untersucht und risikobehaftete Inhalte abgewehrt, bevor sie ins Unternehmensnetzwerk gelangen.

– Vulnerability Management Service: Der VMS analysiert und überwacht durchgehend die Schwachstellen der vorhandenen Systeme und gibt einen vollständigen Überblick über die Angriffspunkte kritischer Assets. Darüber hinaus gibt der Service Empfehlungen zur Priorisierung von Updates und Patches sowie zur Beseitigung der Schwachstellen. Die Security-Verantwortlichen bleiben so jederzeit über aktuelle Angriffspunkte und Schwachstellen auf dem Laufenden und können mögliche Risiken zeitnah beheben.

– Advanced Log Analytics: Beim Advanced Log Analytics-Service führen die Experten des CDC die Log-Files des Kunden zunächst in einem zentralisierten Log Management System zusammen. Anschließend werden die Daten mithilfe leistungsstarker SIEM- und Verhaltensanalyse-Tools konsolidiert, angereichert und korreliert, um Hinweise auf Anomalien und potenzielle Angriffe zu erhalten. Auf diese Weise können Unternehmen das Sicherheitsniveau über die gesamte Infrastruktur hinweg zuverlässig bewerten und nachhaltig optimieren.

Partnerschaft in allen Phasen der Implementierung
Die Ansprechpartner im Controlware CDC unterstützen Kunden in allen Phasen bei der Implementierung der Cyber Defense Services: von der Projektplanung und Konzeption über die Integration im Netzwerk bis hin zur Überwachung des Betriebs mit regelmäßigen Status Calls oder der Entwicklung von Incident-Response-Prozessen. „Moderne Security-Lösungen wie SIEM oder Sandboxing haben ein enormes Potenzial. Die meisten IT-Abteilungen sind aber damit überfordert, die aufwendige Qualifizierung der Incidents neben dem operativen Tagesgeschäft zu stemmen“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Unsere Experten verfügen über die Erfahrung und die Best Practices, um die Möglichkeiten dieser Technologien voll auszuschöpfen – und so die Weichen für einen dauerhaft sicheren IT-Betrieb zu stellen.“

Mehr Informationen zu den Managed Services von Controlware unter: www.controlware.de/loesungen/aktuelle-trendthemen/cyber-security-services.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware informiert auf der IT-Security Roadshow 2019 über die Top-Cyber-Security-Trends

Dietzenbach, 16. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, startet im Februar gemeinsam mit führenden IT-Security-Herstellern die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Stationen der Tour sind Frankfurt (12.02.), Berlin (13.02.), Hamburg (14.02.), Düsseldorf (20.02.), München (27.02.) und Stuttgart (28.02.).

Auch in den vergangenen Monaten zeigten spektakuläre Cyber-Attacken – vom Angriff auf eine bekannte Hotelkette bis zum Datendiebstahl bei Hunderten von Prominenten und Politikern – immer wieder eindrücklich, wie hoch das Gefahrenpotenzial in der IT-Security aktuell ist. Und die Bedrohungslage wird sich in Zukunft weiter verschärfen: Cyberkriminelle nutzen zunehmend raffinierte Methoden, um gezielt wertvolle Daten zu stehlen. Hinzu kommt, dass die Angriffsfläche der Unternehmen mit der voranschreitenden Digitalisierung, der Verlagerung von Daten und Anwendungen in die Cloud und dem Ausbau des Internets of Things (IoT) rasant wächst, und die Verteidigung der Unternehmensnetze damit zunehmend schwierig wird.

Auf der diesjährigen Controlware IT-Security Roadshow zeigt Controlware gemeinsam mit den Partnern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks innovative Lösungen aus den Bereichen Cloud Security, Threat Intelligence, Vulnerability Management sowie Informationssicherheit in industriellen Umgebungen.

„Die zahlreichen Angriffe – leider oftmals erfolgreich – sind ein Indiz dafür, wie leicht Cyberkriminelle heute enorme Schäden anrichten können und wie wichtig es für Unternehmen ist, die Themen Datenschutz und Datensicherheit ganz oben auf ihre Agenda zu setzen“, betont Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Auf unserer IT-Security Roadshow zeigen wir den Teilnehmern Lösungen auf, mit denen sich Data Breaches verhindern lassen.“

Die Termine der Roadshow im Überblick:

– 12.02.19 Frankfurt Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstr. 362, 60528 Frankfurt
– 13.02.19 Berlin Estrel-Hotel, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
– 14.02.19 Hamburg Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– 20.02.19 Düsseldorf Lindner Congress Hotel, Lütticher Str. 130, 40547 Düsseldorf
– 27.02.19 München Allianz-Arena, Werner-Heisenberg-Allee 25, 80939 München
– 28.02.19 Stuttgart Parkhotel Messe-Airport, Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 15:35 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Mit Controlware heute das Fundament für morgen legen: Innovative Lösungen zur Netzwerk-Automatisierung in Unternehmen

Dietzenbach, 15. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. IT-Abteilungen schaffen auf diese Weise ein tragfähiges Fundament, um ihre Infrastrukturen exakt an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen.

Im Zuge der digitalen Transformation wachsen die Ansprüche an die Unternehmens-IT kontinuierlich: Angesichts steigender Endgerätezahlen, zunehmend mobiler Anwender, Cloud-basierter Dienste und immer größerer Angriffsflächen sind IT-Abteilungen mehr denn je auf agile und einfach managebare Infrastrukturen angewiesen. „Studien zufolge werden heute rund 70 Prozent der IT-Budgets dafür verwendet, die Netzwerke am Laufen zu halten – Tendenz steigend. Da bleibt nicht viel Spielraum für Innovationen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Hinzu kommt, dass die IT-Teams mit immer weniger Ressourcen immer mehr leisten müssen. Dies gelingt nur, wenn die Unternehmen ihre klassischen Netzwerke soweit wie möglich automatisieren und durch leistungsfähige Software-Defined-Infrastrukturen ablösen.“

Automatisierung als Weichenstellung für die Zukunft
Unternehmen, die das Thema Automatisierung neu angehen, müssen zunächst ihre vorhandenen, oft historisch gewachsenen Infrastrukturen evaluieren und die Zahl der Tools und Prozesse auf ein handhabbares Maß verschlanken. Anschließend gilt es, die vorhandenen Networking-Systeme in einer gemeinsamen SD-Umgebung – beispielsweise auf Basis der Portfolios von Cisco oder Extreme Networks – zusammenzuführen, über moderne Netzwerk-Analyse-Systeme auszuwerten und gleichzeitig mit robuster Network Security zu schützen.

IT-Abteilungen können eine solche Umgebung über die Policy zentralisiert steuern, verwalten und überwachen und die Inbetriebnahme und Neukonfiguration von Geräten im Zusammenspiel mit Zero Touch Provisioning über eine einheitliche Konsole weitgehend automatisieren. Dank der nahtlosen Integration von Analytics und Policy lassen sich die Netzwerke darüber hinaus um innovative KI-Technologien erweitern. Diese passen die Konfiguration applikations- und nutzerabhängig an die jeweiligen Anforderungen an.

Unternehmen profitieren so von zahlreichen Optimierungspotenzialen:

– Verbesserte Produktivität und effizientes Change-Management: Der Fabric-basierte Networking-Ansatz ermöglicht eine wesentlich schnellere Implementierung, Konfiguration und Applikationsbereitstellung sowie ein einfaches Troubleshooting. Die Netzwerke sind deutlich stabiler. Änderungen und Updates lassen sich im laufenden Betrieb durchführen.

– Vereinfachtes Onboarding von Usern und Geräten: Durch die Kombination aus Fabric und Policy-basierter Steuerung können Anwender und Endgeräte automatisiert identifiziert und angebunden werden – unabhängig davon, wo sie sich befinden. Im Hinblick auf die steigende User-Mobility und die Zunahme von IoT-Geräten bedeutet dies eine enorme Entlastung des IT-Teams und eine nachhaltige Verbesserung von Konnektivität und Sicherheit.

– Verbesserung der Netzwerk-Performance: Da sich die Netzwerkumgebung automatisch an die aktuellen Anforderungen der Anwendungen anpasst, wird für jede Applikation stets exakt die geforderte Bandbreite und Quality-of-Service bereitgestellt.

– Höhere Zuverlässigkeit und Elastizität: Zu den wichtigsten Features der Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall – drei Faktoren, die maßgeblich zur Stabilität und Verfügbarkeit der Netze beitragen.

– Steigerung des Sicherheitsniveaus: Mit Blick auf die hohe Zahl von Angriffen und die zunehmend offenen Netze bietet eine ausschließlich auf den Perimeter fokussierte Sicherheit keinen ausreichenden Schutz. Durch die zentral gesteuerte Hyper-Segmentierung der Fabric lässt sich die Ausbreitung von Schadcode wirksam stoppen.

– Zuverlässige Einhaltung von Compliance-Vorgaben: Datenschutz und Datensicherheit unterliegen über alle Branchen hinweg strengen gesetzlichen Vorgaben, etwa dem IT-Sicherheitsgesetz, der NIS-Direktive und der DSGVO. Eine Software-Defined-Umgebung – ob im Rechenzentrum oder Campus – mit zentral verwalteten Sicherheits-Policies macht es IT-Teams wesentlich leichter, die Einhaltung dieser Bestimmungen umzusetzen und lückenlos zu dokumentieren.

Netzwerkautomatisierung ist nur der Anfang
„Die Automatisierung der Netzwerke erschließt Unternehmen schon heute eine Vielzahl wichtiger Vorteile im täglichen Betrieb. Strategisch noch wichtiger ist aber, dass die IT-Abteilungen damit den Grundstein für die weitere Automatisierung ihrer IT-Services und ihrer Prozesse legen und damit ein tragfähiges Fundament für einen zukunftssicheren IT-Betrieb schaffen“, erklärt Rolf Bachmann. „Mit Blick auf die Tragweite dieser Weichenstellung sollten IT-Abteilungen ein solches Projekt keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und frühzeitig erfahrene Experten hinzuziehen. Mit der entsprechenden Umsetzungserfahrung im Rücken lassen sich viele kritische Fallstricke vermeiden – und die Potenziale moderner Automatisierungstechnologien voll ausschöpfen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

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Mit Controlware in fünf Schritten zum ganzheitlichen Risikomanagement

Dietzenbach, 11. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat einen kompakten Leitfaden für die Durchführung von Risikoanalysen entwickelt. Unternehmen schaffen so in fünf einfachen Schritten die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement und stellen die Weichen für eine bereichsübergreifende Risikominimierung.

Cyberattacken auf Daten und Systeme der Unternehmen nehmen rasant zu – und bedeuten in Zeiten strenger Compliance-Vorgaben und hoher Bußgelder ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Angriff oder Datendiebstahl auch den Ruf des betroffenen Unternehmens nachhaltig schädigt. IT-Abteilungen sind daher mehr denn je auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte angewiesen. Voraussetzung dafür ist aber zunächst ein unternehmensweites Risikomanagement. Georg Basse, Senior Consultant Information Security bei Controlware, erklärt: „Wer wirkungsvolle technische und organisatorische Maßnahmen im Bereich IT-Security treffen will, muss zuerst einmal alle potenziellen Risiken kennen. Das ist mit Blick auf die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen aber alles andere als einfach. Daher haben wir mithilfe der Best Practices aus unseren erfolgreichen Kundenprojekten einen Leitfaden entwickelt, der beim Start ins Risikomanagement unterstützt.“

Mit folgenden fünf Schritten schaffen IT-Teams die Voraussetzungen für eine belastbare, unternehmensweite Risikobewertung:

1. Identifizieren Sie die Zielobjekte
Erfassen und klassifizieren Sie im ersten Schritt alle relevanten Zielobjekte. Hierzu gehören nicht nur die Anwendungen, IT-Systeme und Netzkomponenten, sondern auch Gebäude, Räume, Mitarbeiter oder Kommunikationsverbindungen. In der Regel existieren Inventarlisten oder Netzpläne, die bereits viele der benötigten Informationen enthalten. Ziehen Sie solche Unterlagen zurate, um Mehrarbeit und Zeit zu sparen.

2. Analysieren Sie Schwachstellen der Ziele
Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen fest, welche Schwachstellen die jeweiligen Zielobjekte aufweisen. Achten Sie darauf, Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche einzubeziehen, um eine holistische Sichtweise sicherzustellen: Der IT-Verantwortliche wird wahrscheinlich uneingeschränkte Zutritte zu Serverräumen oder fehlende Software-Updates als mögliche Schwachstellen nennen, während der Betriebsrat vielleicht eher an unverschlüsselt abgelegte Mitarbeiterdaten denkt. Halten Sie auch fest, wie wahrscheinlich die von Ihnen festgestellten Schwachstellen auftreten. Hierfür genügt ein einfaches Schema, etwa in Kategorien wie „möglich“, „theoretisch“ oder „bekannt“.

3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft hat es sich in dieser Phase sehr bewährt, externe Consultants hinzuzuziehen.

4. Formulieren Sie mögliche Gefährdungen
Korrelieren Sie Bedrohungen und Schwachstellen und leiten Sie daraus konkrete Gefahren für Ihr Unternehmen ab. Diese können zum Beispiel lauten: „Infiltrieren des Netzwerks (Zielobjekt) über ungepatchte Mitarbeiter-PCs (Schwachstelle) mithilfe eines Office-Exploits (Bedrohung)“. Aufgrund der hohen Zahl und der Vielfalt der IT-Komponenten werden sich in diesem Schritt zwangsläufig sehr viele potenzielle Gefahren ergeben. Um den Überblick zu behalten, sollten Sie gleiche Gefährdungen in Gruppen zusammenfassen. So reduzieren Sie den Aufwand der Risikoanalyse, ohne den Detaillierungsgrad zu senken.

5. Führen Sie eine Risikoanalyse durch
Im letzten Schritt – der eigentlichen Risikoanalyse – setzen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefährdungen mit der zu erwartenden Schadenshöhe in Korrelation. Die so erhaltenen Werte zeigen, mit welcher Priorität die einzelnen Risiken anzugehen sind, und helfen Ihnen fundiert zu entscheiden, ob Sie sofort handeln müssen, einen Dritten mit der Behandlung beauftragen sollten oder vielleicht sogar mit dem Risiko leben können. Kommunizieren Sie die ermittelten Risiken in jedem Fall an die Stake Holder und Entscheider Ihres Unternehmens und überwachen Sie kontinuierlich, ob die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

„Unternehmen sollten das Risikomanagement nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer zum ersten Mal eine Risikoanalyse durchführt, übersieht leicht gefährliche Schwachstellen oder Bedrohungen – oder ist mit der Vielzahl zu evaluierender Gefährdungen schlicht überfordert“, warnt Georg Basse. „Daher ist es ratsam, bereits zu Beginn des Projekts kompetente externe Partner hinzuzuziehen. Aufsetzend auf deren Projekterfahrung lassen sich viele Fallstricke vermeiden und gängige Risiken wesentlich besser einschätzen.“

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Controlware ist Fortinet Partner of the Year 2018 in der Kategorie „Government, Health & Education“

Controlware ist Fortinet Partner of the Year 2018 in der Kategorie "Government, Health & Education"

Controlware wurde von Fortinet zum sechsten Mal mit einem Partner of the Year Award ausgezeichnet.

Dietzenbach, 5. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Fortinet zum sechsten Mal als „Partner of the Year“ ausgezeichnet. Die Verleihung des Awards in der Kategorie „Government, Health & Education“ erfolgte im Rahmen der Partnerkonferenz Fortinet Partner Sync. Die Auszeichnung würdigt die Erfahrung und Branchenkenntnis von Controlware bei der Planung und Umsetzung von Projekten im öffentlichen Sektor.

Anlässlich der diesjährigen 13. Partner Sync (15. November 2018, Hanau) zeichnete Fortinet wie jedes Jahr seine erfolgreichsten deutschen Systemintegratoren aus. Die Awards wurden an Partner vergeben, die sich durch besonderen Einsatz und hohe Kompetenz bei der Integration der Fortinet Lösungen und der Fortinet Security Fabric abgehoben hatten.

Roland Schneider, Director Major Accounts Government, Education Healthcare Sales bei Fortinet, kommentiert die Auszeichnung von Controlware wie folgt: „Projekte in den vertikalen Märkten Government, Healthcare und Education sind in der Regel äußerst anspruchsvoll, da die Kunden besonders strengen Compliance-Vorgaben unterliegen und häufig sehr sensible Daten verarbeiten. Controlware gehört in diesem schwierigen Umfeld zu den Top-Adressen in der deutschen IT-Landschaft – und verbindet außergewöhnliches Engagement mit hoher fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung bei der Umsetzung branchenspezifischer und gesetzlicher Bestimmungen. Es freut uns sehr, dass wir die hervorragende Performance mit einem der Partner of the Year Awards 2018 honorieren können.“

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, erklärt: „Das Lösungsportfolio von Fortinet macht es Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand mit seinem konsequent umgesetzten Fabric-Ansatz leicht, auch unterschiedliche Security- und Netzwerkkomponenten durchgängig mit einem passenden Security-Profil auszustatten. Auf diese Weise lassen sich im Rechenzentrum schon heute die Weichen auf Zukunft stellen – und selbst anspruchsvollste Cloud- und IoT-Umgebungen zuverlässig schützen und effizient managen. Dieser Ansatz kommt gerade bei großen Kunden in streng regulierten Märkten hervorragend an, und es freut uns sehr, dass wir uns in diesem spannenden Markt auch 2018 an der Spitze der stark besetzten Partnerlandschaft von Fortinet behaupten konnten.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Mit der Controlware Cloud schnell und sicher in die Zukunft

Dietzenbach, 4. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der Controlware Cloud eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren – und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern.

Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. „IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren“, betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Unsere Erfahrung zeigt aber, dass der Mittelstand die Unterstützung unserer Spezialisten gerne in Anspruch nimmt, um tragfähige Architekturen für Hybrid-Cloud-Szenarien zu entwerfen – gerade mit Blick auf die Sicherheit und Compliance der Infrastruktur. Darüber hinaus haben wir mit der Controlware Cloud jetzt eine äußerst einsteigerfreundliche, performante und sichere Plattform entwickelt, mit der diese Architekturen zügig umgesetzt und zuverlässig betrieben werden.“

Cloud-Computing für Neueinsteiger
Die Controlware Cloud ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, aus unterschiedlichsten Server-, Storage- und Netzwerkressourcen eine passgenaue Cloud-Infrastruktur zusammenzustellen. Die Plattform wird bei Bedarf als zentraler Knotenpunkt einer Multi-Cloud-Infrastruktur konfiguriert und lässt sich mit externen (Cloud-)Diensten erweitern. Ebenso ist es möglich, vorhandene On-Premises betriebene Systeme – etwa Storage-, Backup- oder Encryption-Lösungen – im Controlware Cloud-Rechenzentrum zu platzieren, um einen effizienteren und hoch sicheren Betrieb sicherzustellen. Dabei können die Kunden ihre Netzwerkinfrastrukturen in der Controlware Cloud nahezu ohne Einschränkungen frei konfigurieren, vom DNS- und DHCP-Handling bis hin zur Segmentierung. Sie profitieren durchgehend von einem hoch performanten 10-GBit/s-Backbone mit niedrigen Latenzen – CPU, RAM, Storage und alle weiteren Komponenten lassen sich bei Bedarf stufenlos und ohne Downtime skalieren.

Datenschutz ohne Kompromisse
Um einen optimalen Schutz der Daten und die lückenlose Einhaltung der DSGVO-Bestimmungen zu gewährleisten, erfolgt die physikalische Speicherung sämtlicher Daten in den hochverfügbaren, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Die Daten werden dabei 3-fach redundant gespiegelt und in unterschiedlichen Verfügbarkeitszonen aufbewahrt. Durch den Einsatz von Deep-Learning-Algorithmen und moderner Überwachungs- und Wartungstechnologie erreicht die Controlware Cloud eine Verfügbarkeit von nahezu 100 Prozent.

Transparente und minutengenaue Abrechnung
Das Preismodell der Controlware Cloud ist einfach und transparent: Nur genutzte oder exklusiv reservierte Ressourcen werden minutengenau und ohne Mindestvertragslaufzeit abgerechnet. Bei der Nutzung von IPv6 entstehen keine Traffic-Kosten, bei IPv4 erst ab einem Datenvolumen von 2 Terabyte. Verbindungen innerhalb der IaaS-Umgebung sind vollständig kostenlos.

Unterstützung bei der Umsetzung
Die Controlware Cloud bietet Unternehmen den Vorteil, zeitnah von den Möglichkeiten innovativer Cloud-Technologien zu profitieren und ihre Cloud-Infrastruktur bei steigenden Anforderungen sukzessive zu erweitern. Die Controlware Experten stehen den Kunden in allen Phasen der Migration zur Seite – von der Konzeption des Next Generation Data Centers bis hin zur sicheren und transparenten Integration externer Software-as-a-Service-Anwendungen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

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Controlware integriert Innovationen von Lifesize in das Collaboration-Portfolio

Dietzenbach, 27. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet eine breite Palette neuer Video- und Conferencing-Lösungen des langjährigen Herstellerpartners Lifesize. Die auf der diesjährigen Lifesize Partnerkonferenz (6. bis 8. November 2018, Nizza) vorgestellten Technologien eröffnen Unternehmen jeder Größe Zugang zum vollen Potenzial der modernen Video-Kommunikation.

„Lifesize hat das Lösungsportfolio 2018 deutlich ausgebaut – und sich das Ziel gesetzt, die User-Experience bei Audio- und Videokonferenzen abermals zu verbessern“, berichtet Rouven Ashauer, Solution Manager Collaboration bei Controlware. „Aus unserer Perspektive als Systemintegrator ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: Die Akzeptanz jeder Collaboration-Plattform hängt maßgeblich davon ab, wie einfach der Einsatz für die Anwender ist und ob sich die Lösung problemlos in die tägliche Arbeit integrieren lässt. Einsteigerfreundliche Huddle-Room-Lösungen wie Lifesize Dash oder das drahtlose Präsentationssystem Lifesize Share sind perfekt, um unsere Kunden für das Thema Collaboration zu begeistern.“

Die wichtigsten Innovationen im Überblick:

Leistungsreserven für die Lifesize Cloud
Lifesize hat das Cloud-Geschäft 2018 rasant ausgebaut: Rund 56.000 Unternehmen verbuchen in der Lifesize Cloud eine Milliarde Video-Gesprächsminuten sowie 100 Millionen Audio-Gesprächsminuten pro Jahr – mit steigender Tendenz. Um trotz der hohen Zuwachsraten durchgehend eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen, hat Lifesize die Cloud-Plattform jetzt auf eine hoch skalierbare, auf Amazon Web Services basierende Technologie portiert. Die flexible Infrastruktur lässt sich komfortabel managen und erweitern und stellt mit leistungsstarken Auto-Recovery- und Self-Healing-Features sicher, dass Gespräche selbst bei Hardware-Ausfällen in der Cloud nicht unterbrochen werden. Weiterer Pluspunkt: Aufsetzend auf das neue WebRTC-Protokoll lassen sich Videostreams ohne aufwendiges De- und Enkodieren zu Multistreams mit 300 und mehr Teilnehmern zusammenschalten – für Cloud und Client eine enorme Entlastung.

Neues Videokonferenzsystem ICON 700
Das Videokonferenzsystem ICON 700 ergänzt die erfolgreiche ICON Serie um eine High-End-Lösung für End-to-End-Übertragungen mit einer Auflösung von 4K (Ultra-HD). Rouven Ashauer erklärt: „Diese Übertragungsqualität ist ein absolutes Novum auf dem Markt und wird derzeit von keinem anderen Hersteller unterstützt. Die Bildqualität der Kameras ist überragend – für Kunden mit hohen Ansprüchen ein wichtiges Entscheidungskriterium.“ Zusätzlich zum ICON 700 System hat Lifesize das neue ICON 300 System angekündigt, das Full-HD-Video sowie 4K-Content unterstützt.

Lifesize Dash als einsteigerfreundliche Video-Lösung
Mit Lifesize Dash bietet Lifesize ab sofort eine günstige, softwarebasierte Collaboration-Lösung für kleine Räumlichkeiten. Die Lösung ist für den Einsatz in Huddle Rooms optimiert und wird einfach auf einem Standard Chromebox-Mini-PC mit USB-Kamera und USB-Audio installiert. Die Meeting-Steuerung erfolgt über ein Apple- oder Android-Tablet.

Lifesize Share zum bequemen Teilen
Lifesize Share ist eine kompakte Hardware-Box, die sich an jedes HDMI-fähige Display anschließen lässt. Anwender können damit ohne Dongle über ihren Web-Browser Inhalte mit PCs und Notebooks im gleichen Netzwerk teilen. Im Zuge der Partnerschaft mit Screencloud wird Lifesize Share demnächst zudem um Digital Signage ergänzt, um dynamische Inhalte über Apps wie Twitter oder sonstige Medien-Streams auf mehrere Displays zu pushen.

Integration von Lifesize in den Microsoft Teams Workflow
Microsoft Teams unterstützt bislang ausschließlich reine Teams- und Skype for Business-Meetings – und schließt alle Teilnehmer aus, die mit Videokonferenzsystemen oder Clients von Drittanbietern telefonieren. Das soll sich ändern: Die Microsoft Teams-Integration von Lifesize ermöglicht es Anwendern, in Zukunft gemischte One-Click-Meetings zu initiieren und so effiziente und einheitliche Workflows sicherzustellen.

„Mit diesen und vielen weiteren innovativen Entwicklungen – etwa der Meeting-Steuerung über Sprache oder die Umwandlung von Sprache zu Text – hebt Lifesize die Video-Kommunikation der Unternehmen auf einen ganz neuen Level“, erklärt Rouven Ashauer. „Wir freuen uns darauf, mit unseren Kunden die Möglichkeiten der Lösungen auszuloten und sehen uns als langjähriger Lifesize Partner hervorragend aufgestellt, um das volle Potenzial dieser zukunftsweisenden Systeme zu erschließen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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