Tag Archives: Controlling

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Unternehmenssteuerung der Zukunft ist innovativ, flexibel und proaktiv

31. Stuttgarter Controlling und Management Forum von Horváth & Partners am 19. und 20. September 2017

Das 31. Stuttgarter Controlling und Management Forum informiert unter dem Motto „Unternehmenssteuerung der Zukunft – Innovativ, flexibel, proaktiv“ am 19. und 20. September 2017 über aktuelle Entwicklungen und Best Practices in Unternehmenssteuerung und Management. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die Inhalte der Veranstaltung reichen von impulsgebenden übergreifenden Managementthemen über Innovationen und Weiterentwicklungen von Steuerungsinstrumenten bis zu grundlegenden Controllingthemen. Für all diese Themengebiete präsentieren wir aktuelle Entwicklungen, Best Practices, praktische Lösungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Dabei spielen Trends und Entwicklungen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 eine wichtige Rolle“, erklärt Dr. Uwe Michel, Mitglied des Vorstands von Horváth & Partners.

Management- und Controllingthemen gehen Hand in Hand

Führungskräfte und Experten aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaft geben Einblicke in ihre Kenntnisse und die Erfahrungen ihrer Unternehmen und Organisationen mit der Unternehmenssteuerung der Zukunft. Die Vorträge behandeln den Megatrend Digitalisierung, Geschäftsmodellinnovationen und die Auswirkung der Digitalisierung auf Controllinginstrumente und die Finanzorganisation.

So spricht etwa Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender beim Pressenbauer Schuler, über die „Digitalisierung von Unternehmensprozessen als Basis für zukünftiges Wachstum“. Professor Wilhelm Bauer, Technologiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg, stellt die Herausforderungen für die Unternehmensführung aufgrund des technologischen Wandels dar. Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit „Cybersicherheit in der Digitalisierung“. Und Axel Meier, CFO der Division Building Technologies bei Siemens, referiert über „Building Technologies – ein Geschäft im Wandel durch Digitalisierung“. Den Abschlussvortrag hält Sascha Lobo, einer der bekanntesten und profiliertesten Blogger, Autoren und Strategieberater aus der Internetszene. Zahlreiche weitere Vorträge komplettieren das abwechslungsreiche zweitägige Programm.

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des Stuttgarter Controlling und Management Forums zwei Preise von der Peter Horváth-Stiftung verliehen: Der Peter Horváth-Dissertationspreis zeichnet die beste wissenschaftliche Arbeit im Controlling aus. Der Green-Controlling-Preis honoriert Praxislösungen, die Controlling und Nachhaltigkeit verbinden, und wurde in den vergangenen Jahren bereits an Controlling-Teams von Unternehmen wie Bosch, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Flughafen Stuttgart oder Vaude verliehen.

Das ausführliche Konferenzprogramm, dem Sie alle Referenten und Vorträge entnehmen können, finden Sie unter www.controller-forum.com

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Computer IT Software

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Dr. Sebastian Schlörke verstärkt die Experten aus dem Hause der gbo datacomp, gemeinsam gibt man Tipps für das technische Controlling durch Kennzahlen auf Knopfdruck.

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Das gbo MES-Special in der Hoffenheim Arena ist bereits gut gebucht (Bildquelle: shutterstock_361337033@MatejKastelic)

Controller und Produktionsmanagement im Fokus hat gbo datacomp mit der nächsten Veranstaltung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe gbo MES-Special. Erstmalig konnte als Gastredner Dr. Sebastian Schlörke, Inhaber der in Detmold ansässigen Schlörke Training & Beratung, gewonnen werden. Schlörke und sein Team sind Experten in Sachen „Lean Management in der Produktion“ im Sinne einer schlanken und effizienten Produktion. Die Unternehmensberater legen ihren Finger in die Wunden vieler Mittelständler, zeigen mögliche Verschwendungen auf und stoßen Veränderungsprozesse an.
In Hoffenheim wird Schlörke Impulse zu anstehenden Veränderungsprozessen in der Produktion in den Unternehmen geben und über seine Erfahrungen mit Wertstromdesign berichten. Total Productive Maintenance (TPM) und Overall Equipment Effectiveness (OEE) sind in diesem Zusammenhang wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. Wie diese ermittelt werden und welche Optimierungspotentiale sich ergeben, berichtet Schlörke in Hoffenheim. Und dass man im Hause gbo mit genau diesem Ansatz den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigen die Anmeldezahlen, aktuell sind nur noch Restplätze verfügbar.

MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena die vielfältigen Möglichkeiten. Neben Flörke werden Fachleute aus dem Hause gbo datacomp darüber informieren, welche Kennzahlen ein MES für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stellt und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen.
Geplant ist, den Nutzen eines MES anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen. „Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist. Deshalb sind wir vor allen Dingen auf eine anregende Diskussion im Nachgang gespannt“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.
Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. September 2017, Hoffenheim Arena

Anmeldungen nimmt gbo datacomp auf der Webseite oder telefonisch unter +49 6253 808500 gerne entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl begrenzt.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Computer IT Software

5 Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung

gbo bietet skalierbare Lösungen für den Digitalisierungsfortschritt in allen Unternehmensbereichen

5 Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung

Keine Angst vor Digitalisierung mit der richtigen Strategie (Bildquelle: @shutterstock #362290217)

Wer jetzt nicht handelt, verpasst den Anschluss, denn nur wer seine Prozesse digitalisiert, bleibt in Zukunft wettbewerbsfähig. Doch viele Unternehmen aus dem produzierenden Mittelstand wissen nicht, wie sie die Digitalisierung angehen sollen. Diese Erfahrung hat gbo datacomp aus vielen Projekten als einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen dazu bewogen, die fünf grundlegenden Schritte für eine erfolgreiche Digitalisierung zusammenzufassen:

Schritt 1: Digitalisierung bedeutet Kulturwandel
Es ändern sich nicht nur Produktions- und Arbeitsprozesse, sondern auch die Art und Weise der (Zusammen-)Arbeit. Auch wenn zuerst nur in einzelnen Bereichen Prozesse digitalisiert werden, betrifft dieser Kulturwandel letztendlich das gesamte Unternehmen. Die Digitalisierung zieht sich vom Shopfloor bis zu Chefetage wie ein roter Faden durchs Unternehmen und sollte daher auch an seiner Spitze angesiedelt sein.

Schritt 2: Team und Strategie
Allein mit dem Einsetzen eines Chief Digital Officer (CDO) ist es aber nicht getan. Da die Digitalisierung alle betrifft, sollte das Digitalteam einen personellen Querschnitt des Unternehmens repräsentieren: vom Digital Native bis zum alteingesessenen Mitarbeiter. Um eine Digitalstrategie zu entwickeln, muss dieses Team zuerst die folgenden Fragen beantworten: Wie weit ist die Digitalisierung in welchen Bereichen schon vorangeschritten und wo ist es sinnvoll, sie als nächstes anzugehen?

Schritt 3: Fokus auf Mitarbeiter und Kunden legen
Im Fokus der Digitalstrategie stehen vor allem die Kundenbedürfnisse. Das Ziel muss lauten, diese Bedürfnisse besser als bisher bedienen zu können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Akzeptanz der Mitarbeiter für den digitalen Wandel. Daher müssen sie so früh wie möglich in den Prozess mit eingebunden, um ihnen die Vorteile, aber auch die Herausforderungen zu verdeutlichen.

Schritt 4: Effektive Datennutzung
Die Digitalisierung von Prozessen sorgt für ein erhöhtes Datenaufkommen. Doch nicht die Datengenerierung, sondern ihre effektive Nutzung entscheidet über den Erfolg. Hierfür benötigen produzierende Unternehmen ein Manufacturing Execution System (MES), das die Datenmenge analysiert und jeder Abteilung genau die Informationen zur Verfügung stellt, die sie benötigt.

Schritt 5: Erfolgreich mit den richtigen Partner
Dabei muss sich das MES flexibel an die Erfordernisse des jeweiligen Unternehmens anpassen, indem es die unterschiedlichen Digitalisierungsfortschritte in den einzelnen Abteilungen abbildet. Bei der Suche nach einer passenden Lösung helfen erfahrene Partner wie gbo datacomp. Aus zahlreichen Digitalprojekten wissen die MES-Experten von gbo, worauf es bei der digitalen Transformation ankommt, insbesondere wenn sie zunächst partiell in ausgewählten Unternehmensbereichen vorgenommen wird.

„Wir erleben sehr häufig, dass zum Beispiel das Controlling bereits digital arbeitet, aber dem Unternehmen das Know-how fehlt, um nun auch die Fertigung oder das Materialmanagement zu digitalisieren und die dadurch gewonnen Daten dem Controlling zur Verfügung zu stellen“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. Mit bisoft MES präsentiert gbo eine skalierbare Lösung, mit der einzelne Unternehmensbereiche digitalisiert und mit anderen datentechnisch sinnvoll verknüpft werden. Wachsen die Anforderungen und nimmt der Grad der Digitalisierung zu, lässt sich bisoft MES jederzeit flexibel anpassen. „So gelingt der digitale Wandel, ausgerichtet an den individuellen Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens“, garantiert Möller.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Auto Verkehr Logistik

Controller wären gerne Business Partner, aber ihnen fehlen die Werkzeuge

Horváth-Studie zeigt: Logistikdienstleister unterschätzen die Bedeutung des strategischen Controllings

Die Rolle des Controllers wandelt sich: War er früher in erster Linie Zahlenlieferant und Reporter, nimmt er nun eher die Rolle des Business Partners oder Navigators ein und möchte Entscheidungen im Unternehmen maßgeblich mitbestimmen. Um dieser Rolle gerecht zu werden, muss er auf Methoden wie strategisches Controlling zurückgreifen. Doch viele Unternehmen stellen ihren Controllern noch nicht die relevanten Werkzeuge zur Verfügung: Nur knapp ein Viertel der 45 befragten Entscheider aus der Logistikbranche bewertet die Bedeutung von strategischem Controlling als „sehr hoch“ oder „hoch“ und bei weniger als der Hälfte ist es umfassend im Einsatz. Dies zeigt die Studie „Controlling bei Logistikdienstleistern“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Die Erwartungen an die Logistikbranche haben sich in den letzten Jahren sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich deutlich gesteigert. Heute ist für viele Privatkunden die Lieferung von Paketen innerhalb von 24 Stunden selbstverständlich. Und im Geschäftskundenbereich sind zunehmend globale Produktionen, steigende Frachtvolumina und die enge Einbindung der Logistiker in die Just-in-time-Produktion ihrer Kunden weitere Herausforderungen. „Ein transparentes und effektives Controlling wird deshalb zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor in der Transport- und Logistikindustrie. Es stellt Informationen zur Verfügung, um Unternehmen zielgerichtet durch ein operativ und wirtschaftlich immer anspruchsvolleres Umfeld zu steuern“, erklärt Ulrich Aldinger, Experte für die Transport- und Logistikbranche bei Horváth & Partners.

Die hohe Relevanz des Controllings für den Unternehmenserfolg bescheinigen auch die Studienteilnehmer: Nur 24 Prozent sehen den Controller als reinen Zahlenlieferanten und somit betriebswirtschaftlichen Service für das Topmanagement. 37 Prozent definieren den Controller als Navigator mit Fokus auf der Gestaltung und Begleitung des Managementprozesses zur Zielfindung. Für den größten Teil der Befragten (39 Prozent) ist der Controller ein Business Partner, der mit dem Management auf Augenhöhe agiert, die Fachabteilungen maßgeblich in ihrer Entscheidungsfindung unterstützt und somit Einfluss auf die Ausrichtung des Unternehmens nimmt.

Die Bedeutung des strategischen Controllings wird unterschätzt

Um den Anforderungen an den Business Partner gerecht zu werden, darf im Werkzeugkasten der Controller das strategische Controlling nicht fehlen. Es hilft dem Topmanagement bei der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens. Allerdings schreibt nur ein Viertel der Befragten dem strategischen Controlling eine sehr hohe bzw. hohe Bedeutung zu. „Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zur eigenen Rollenwahrnehmung der befragten Unternehmen. Denn die Praxis zeigt, dass das strategische Controlling erfolgskritisch ist, um als Business Partner langfristig erfolgreich zu agieren“, kommentiert Aldinger das Ergebnis. Gefragt nach dem Implementierungsgrad, bewerten immerhin rund 40 Prozent diesen als „sehr hoch“ oder „hoch“.

SAP S/4HANA und Predictive Analytics sind die Fokusthemen der Zukunft

Ein dominierendes Thema im Management der Logistikdienstleiter ist die Digitalisierung des Finanzbereichs. So bewerten 62 bzw. 40 Prozent der befragten Unternehmen die Bedeutung von SAP S/4HANA bzw. Predictive Analytics als „sehr hoch“ oder „hoch“. Den Handlungsdruck in diesen Bereichen nehmen sie jedoch weniger ausgeprägt wahr: Nur ein Viertel denkt, dass sie im Bereich Predictive Analytics dringend aktiv werden müssen, bei SAP S/4HANA bewerten immerhin 40 Prozent den Handlungsdruck als „sehr hoch“ oder „hoch“. Aldinger erklärt: „Die Entscheider sehen zwar die wesentliche Bedeutung dieser Methoden, weisen ihnen aber, auch aufgrund der mit der Implementierung verbundenen Herausforderungen, aktuell noch nicht die höchste Priorität zu. Doch moderne Methoden sind notwendig, um mit einem leistungsfähigen Controlling die Steuerbarkeit der Logistikdienstleister langfristig zu erhalten.“

Über die Studie:

Für die Studie „Controlling bei Logistikdienstleistern“ wurden 45 Entscheider aus dem Topmanagement sowie dem gehobenen Management bei Logistikdienstleistern befragt. Vertreten sind überwiegend Post-, Kurier-, Express- und Paketdienste, Hafen- und Terminalbetreiber, Kontraktlogistik und Spedition. Die meisten der befragten Unternehmen sind mittelgroße Unternehmen, die einen Umsatz zwischen einer bis vier Milliarden Euro erzielen. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich insbesondere auf Deutschland und Europa. Bei Interesse an den detaillierten Studienergebnissen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Björn Bohlmann (bbohlmann@horvath-partners.com).

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

In einer globalisierten und digitalen Welt wird danach gestrebt, alle Arbeitsschritte stets zu optimieren und zu beschleunigen – und flexibel den Bedingungen auf dem Markt anzupassen. Dies hat zur Folge, dass sich die digitale Welt immer stärker mit der Industrie vernetzt, um Produktionsprozesse intelligenter zu machen. Das im Imprint Studylab beim GRIN Verlag erschienene Buch „Industrie 4.0 in Deutschland“ beleuchtet diesen zukunftsweisenden Zusammenschluss.

Fabriken müssen wandlungsfähiger werden und sich der modernen Welt anpassen. Dabei liegt die Betonung auf Flexibilität und die damit verbundene Integration von Digitalisierung, denn dies ist ein wichtiger Treiber der Industrie 4.0. Der digitale Einzug in die Produktherstellung bietet eine intelligentere Produktion durch cyber-physische Produktionssysteme, ebenso wie eine Individualisierung der Produkte und Services durch eine intensivere Kunden-Unternehmens-Interaktion. Hierdurch müssen sich Hersteller auch in ihrer Kosten- und Ergebnisrechnung auf eine veränderte Wertschöpfung einstellen und in der Lage sein, kompetente Datenanalysen zu erstellen. Wie sich diese digitale Transformation speziell auf die Automobilindustrie auswirkt, ist Hauptbestandteil von „Industrie 4.0 in Deutschland.“

Der Titel gibt eine kurze Einführung in das Thema und bespricht die Konzepte, Paradigmen und ebenso die technologischen Komponenten der Industrie 4.0. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Automobilindustrie mit besonderem Blick auf Fahrzeughersteller. Es werden die Veränderungen innerhalb der Fließbandproduktion sowie der Wertschöpfungskette besprochen und innovative Geschäftsmodelle näher analysiert. Ebenso liefert das Buch Praxisbeispiele für die Vernetzung von analogen und digitalen Arbeitsprozessen.

Damit ist „Industrie 4.0 in Deutschland“ die richtige Wahl für interessierte Leser, die sich mit den Herausforderungen und Veränderungen bei der Unternehmenssteuerung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 beschäftigen möchten.

Das Buch ist im April 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95055-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/356023/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Firmenkontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Elena Zharikova
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Pressekontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Janine Linke
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-27
presse@grin.com
http://www.grin.com

Computer IT Software

33 Jahre CSS – drei Jahrzehnte Innovation mit Software eGECKO

33 Jahre CSS - drei Jahrzehnte Innovation mit Software eGECKO

Künzell, 08.06.2017 – Seit nunmehr drei Dekaden steht CSS und ihre betriebswirtschaftliche Komplettlösung eGECKO für Innovation und progressive Softwareentwicklung. Aus kleinsten Anfängen reüssierte das 1984 gegründete Unternehmen zum etablierten Anbieter internationaler Standardsoftware. Dreh- und Angelpunkt des umfangreichen Portfolios ist die durchgängige Software eGECKO, die als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Controlling, Rechnungswesen, Personalwirtschaft und ERP-Komplettlösungen bietet.

Die Initialzündung für den kontinuierlichen Erfolg des Künzeller Softwarehauses war eine innovative Idee. Zwar hatte CSS mit einer Softwarelösung für das Rechnungs- und Personalwesen, die von Siemens als unternehmenseigenes Produkt vermarktet wurde, den Durchbruch bereits 1984 geschafft. Doch als Michael Friemel im Jahr 2002 das Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter übernahm, war der Softwaremarkt gesättigt. „Mir war klar“, erinnert sich der heutige Vorstandsvorsitzende der CSS AG an die schwierige Situation, „dass eine kaufmännische Lösung mit Grundfunktionalitäten künftig nicht mehr ausreichen würde, um am Markt zu bestehen“.

Die Lösung brachte eine branchenunabhängige Business Software, die in vierjähriger Entwicklungsphase auf einer innovativen technologischen Plattform konzipiert wurde. Mit eGECKO präsentierte CSS dem Markt dann 2006 ein ganzheitliches Softwaremodell, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment bis heute einzigartig ist: In annähernd 30 Modulen findet der Anwender sämtliche Funktionalitäten zur optimalen und ganzheitlichen Abbildung betriebswirtschaftlicher Prozesse im Unternehmen – aus einer Hand und auf einer einheitlichen Datenbasis. Mit dieser kaufmännischen Komplettlösung, bei der alle Daten in Echtzeit und anwendungsübergreifend verarbeitet werden, „haben wir uns quasi unseren eigenen Markt geschaffen“, erläutert Michael Friemel.

Mit dem bahnbrechenden Entree war das weitere Wachstum gesichert. Noch im selben Jahr trat Arnim Prinz als geschäftsführender Gesellschafter für den Bereich Finanzen und Personal ins Unternehmen ein und 2009 hatte CSS bereits den 100. Mitarbeiter an Bord. Und drei Jahre später konnte das Unternehmen mit dem markanten Gecko im Firmenlogo seinen 1000. Kunden begrüßen – für Michael Friemel zugleich eine Bestätigung des ganzheitlichen SW-Konzepts: „Unsere Anwender profitieren von der eGECKO Komplettlösung zur Standardisierung ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse. Sie vereinfachen und verkürzen ihre täglichen Routineprozesse erheblich, bilden ihre komplexen Strukturen und Prozesse komfortabel ab und gewinnen dadurch erhebliche Transparenz über ihre Kennzahlen – ein klarer Wettbewerbsvorteil für unsere Anwender. Darin liegt der große Mehrwert, das macht eGECKO so besonders.“

In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter, zog 2013 in das neu errichtete, großzügige Firmengebäude und änderte 2015 die Rechtsform zur CSS AG. Zum 33. Firmenjubiläum steht nun die erfreuliche Bilanz: Mit über 160 Mitarbeitern ist das Künzeller Unternehmen an neun regionalen Standorten deutschlandweit vertreten, bietet 21 Länderversionen von eGECKO und betreut mehr als 1600 Kunden, darunter gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen, mittelständische Betriebe und internationale Konzerne. Und jährlich kommen etwa 60 bis 80 Neukunden hinzu.

Mit dieser Entwicklung gehört die CSS AG nicht nur zu den fortschrittlichsten Softwarehäusern am Markt: Seit 2004 ist CSS regelmäßig unter den ersten zehn der ausgezeichneten TOP 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand zu finden, wurde mit dem Gütesiegel „Software made in Germany“ des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. prämiert und durfte sich sowohl beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand als auch beim Industriepreis-IT zu den „Best of 2017“ zählen.

Und das soll auch so bleiben. War jüngst die neue Rev.33 von eGECKO das krönende Highlight zum 33. Firmengeburtstag, sind weitere Innovationen bereits in der Pipeline. Schon für das kommende Jahr ist die Markteinführung einer neuen Version der Software geplant – Ziel ist die Umsetzung von Betriebswirtschaft 4.0. Dabei soll eine innovative Nutzeroberfläche entstehen mit progressiven Features wie zum Beispiel einer Sprachsteuerung. Im Mittelpunkt stehen Flexibilität und Dezentralität, die über mobile Endlösungen geschaffen werden. „So wird der Anwender zum Souverän seiner eigenen Business Software“, freut sich Michael Friemel auf die künftigen Entwicklungen. „Da bleiben wir im Sinne unserer Kunden stets am Puls der Zeit.“

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
http://www.css.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

LTA Buchtipp: Marketing-Controlling in der Versicherungsbranche

Der Geschäftsführer der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA), Dr. Michael Dorka, hat bei der neu überarbeiteten Auflage des „Handbuch Marketing-Controlling“ mitgewirkt.

LTA Buchtipp: Marketing-Controlling in der Versicherungsbranche

Logo Lifecard-Travel-Assistance mbH

Das Controlling in Versicherungsunternehmen im Allgemeinen und das versicherungsspezifische Marketing-Controlling im Besonderen sind relativ wenig in der Fachliteratur ganzheitlich thematisiert. In der neu überarbeiteten 4. Auflage des „Handbuch Marketing-Controlling“ gibt der LTA Geschäftsführer Dr. Michael Dorka Einblicke in die Besonderheiten der Versicherungsbranche in diesem Bereich. In dem Kapitel zum Marketing-Controlling in der Versicherungsbranche (Seiten 479 bis 501) wird sowohl auf das strategische Marketing-Controlling als auch das operative Marketing-Controlling eingegangen. Es wird ein Überblick über eine Auswahl an Controlling-Instrumenten, die eine Relevanz für die Versicherungsbranche haben, gegeben. Dabei werden zunächst die Grundlagen der institutionellen Perspektive mittels Beschreibung der versicherungsspezifischen Besonderheiten für das Marketing und Controlling gelegt. Darauf aufbauend erfolgt die Betrachtung sowohl aus strategischer als auch operativer Perspektive. Neben den „klassischen“ operativen Marketinginstrumenten finden dabei auch die für Versicherungsunternehmen relevanten Instrumente der Prozess- und Personalpolitik Berücksichtigung.

„Bereits während meiner Promotion an der Universität Hamburg habe ich mich intensiv mit dem Thema Marketing-Controlling in der Versicherungsbranche beschäftigt. Dabei konnte ich von meiner jahrelangen Erfahrung als Führungskraft in verschiedenen Positionen des Vertriebes der Versicherungsbranche profitieren und ließ diese jetzt auch, bei der Arbeit für diesen Beitrag zum Buch, mit einfließen“, so Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA).

Titelinformationen:
Titel: Handbuch Marketing-Controlling
Herausgeber: Prof. Dr. Christopher Zerres
Erschienen bei: Springer Gabler
Preis: 79,99 Euro (Hardcover) 62,99 Euro (eBook)
Print ISBN: 978-3-662-50405-5
Electronic ISBN: 978-3-662-50406-2
Inhalt: 517 Seiten

Das Handbuch vermittelt Managern in leitenden Funktionen von Unternehmen und Organisationen einen fundierten Überblick über die erfolgsrelevanten Aspekte des strategischen und auch des operativen Marketing-Controllings. Studierende erhalten wertvolle Anregungen. Darüber hinaus behandelt es wichtige Fragen der Implementierung des Controllings. Renommierte Autoren zeigen sowohl die bewährten Instrumente des Marketing-Controllings als auch die zahlreichen neuen Möglichkeiten im Bereich des Online-Marketings und des E-Commerce. Sie helfen, die Effektivität und Effizienz durchgeführter Maßnahmen zu bewerten und Optimierungspotential abzuleiten. Zudem ermöglichen neue Verfahren im Zusammenhang mit der Datengewinnung, -analyse und -aufbereitung eine noch adäquatere und umfangreichere Informationsgrundlage.

Die 4. Auflage wurde vollständig überarbeitet und zeichnet sich durch hohe Fachkompetenz und große Aktualität aus.

Weitere Informationen:
http://www.lta-reiseschutz.de
http://www.springer.com

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
384 Wörter, 3.331 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textma-terial zur kostenfreien Verwendung downloaden:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/lta-reiseschutz

Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen circa zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstaltern in Deutschland, Ös-terreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

Firmenkontakt
Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH
Dr. Michael Dorka
Besselstr. 25
68219 Mannheim
+49 (0) 621 128 32 20
+49 (0) 621 128 32 22
info@lta-reiseschutz.de
http://www.lta-reiseschutz.de

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
m.homann@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Computer IT Software

Controlling für Prüfer

Mit einem neuen Seminar „Controlling für Prüfer“ vermittelt die IBS Akademie einen praxisorientierten und kompakten Überblick über grundlegende Controlling-Konzepte und Begrifflichkeiten.

Controlling für Prüfer

Ein Einsteigerseminar bietet Prüfern ein fundiertes Basiswissen über Controlling

Hamburg, 22. Mai 2017 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, bietet ein neues Seminar speziell für Prüfer bzw. Auditoren an, mit dem diese sich einen Überblick über die grundlegenden Konzepte und Begrifflichkeiten im Controlling verschaffen können.

Controlling in Unternehmen effektiv prüfen

Controlling ist ein wichtiger Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems und beschäftigt sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche. Im Controlling werden die Daten des Rechnungswesens und anderer Quellen als Grundlage einer fundierten Entscheidungsfindung zusammengefasst, miteinander in Beziehung gesetzt und ausgewertet.

Ziel dieses Seminars ist es, Prüfern das notwendige Wissen an die Hand zu geben, um das Controlling ihres Unternehmens effektiv zu prüfen. Gleichzeitig können die vorgestellten Techniken des Controllings auch zur Steigerung von Effizienz und Effektivität bei der Prüfung allgemein genutzt werden.

Mit dem im Seminar vermittelten Basiswissen im Bereich Controlling werden die Teilnehmer zu wertvollen Gesprächspartnern für Controller und können die Entscheidungsträger im Unternehmen wirkungsvoll unterstützen. Um am Seminar teilzunehmen sind keine ausgewiesenen Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnehmer erlernen durch zahlreiche Praxisbeispiele auf einfache Art und Weise möglichst viel über Controlling und werden am Ende des zweitägigen Seminars mit einer fundierten Wissensbasis zurück in ihre Arbeitswelt gelangen.

Breites Inhaltsspektrum deckt Basiswissen im Controlling speziell für Prüfer und Auditoren ab

Das Seminar deckt inhaltlich sowohl das Operative als auch das Strategische Controlling ab. Zunächst werden die Grundlagen des Controllings erläutert. Mit Blick auf Operatives Controlling werden die Zusammenhänge von Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung besprochen. Weiterhin werden Vollkosten- und Teilkostenrechnung sowie Deckungsbeitragsrechnung und Target Costing vorgestellt. Anschließend lernen die Teilnehmer im Themenfeld Strategisches Controlling die Grundlagen von Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Portfolioanalysen. Ausgewählte Kennzahlen aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und der Kapitalflussrechnung wie EBIT, EBITDA, Jahresüberschuss und Quick-Test-Kennzahlen vermitteln ein gutes Basiswissen zu den fundamentalen Kennzahlen im Controlling. Mit der SWOT-Analyse erlernen die Teilnehmer Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken richtig zu bewerten. Zum Abschluss des Seminars wird die Integration von Risikomanagement und Controlling thematisiert, indem die Rolle von Simulationen erläutert und Fallstudien vorgestellt werden.

„Controlling ist eine zentrale Komponente der Unternehmenssteuerung. Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes sollte es daher in das Prüfungskonzept, das Interne Kontrollsystems (IKS) und das Risikomanagement einbezogen sein“, sagt Thomas Tiede, Geschäftsführer von IBS Schreiber.

„Es ist ausgesprochen wichtig, dass Prüfer bzw. Auditoren über ein fundiertes Basiswissen im Controlling verfügen. Damit fällt ihnen nicht nur der wichtige Austausch mit Controllern leichter, sondern sie können die Konzepte und Technologien des Controllings auch im Prüfungsalltag adaptieren und einsetzen“, ergänzt Prof. Dr. Nicole Jekel, Professorin für Controlling und Referentin der IBS Akademie für dieses Seminar. Prof. Dr. Jekel bringt ihre umfassende Erfahrung aus vielen bereichsübergreifenden Projekten in den Bereichen Produktmanagement, Strategieplanung und Sales Performance Management sowie aus ihrem Forschungsschwerpunkt Strategische Unternehmenssteuerung in das Seminar ein.

Das zweitägige Seminar wird in diesem Jahr am 28. und 29. Juni 2017 in der IBS Schreiber Akademie in Hamburg angeboten. Eine detaillierte Beschreibung des Seminars findet sich auf der Website unter:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/seminare/controlling-fuer-pruefer/

Zum Kennenlernen der IBS Akademie sind auch die kostenfreien Webinare sehr interessant:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/seminare/webinare/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

Firmenkontakt
IBS Schreiber GmbH
Lisa Niekamp
Zirkusweg 1
D-20359 Hamburg
+49 40 696985-68
lisa.niekamp@ibs-schreiber.de
http://www.ibs-schreiber.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com