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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

Konzerne erhöhen durch die digitale Standardisierung, Automatisierung und weltweiten Einkauf ihre Rendite. Mittelständische Unternehmen haben hier erhebliches Nachholpotenzial.

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

PARES Strategiepartner: Effizienzverbesserung in der Supply Chain

Mittelständische Unternehmen können von den Großen lernen und ihr Ergebnis im Rahmen der Digitalisierung deutlich verbessern, ohne ihre Flexibilität aufzugeben und die Fixkosten zu erhöhen. Ein Mittelständler muss keine Niederlassung in Asien errichten, damit der Materialeinsatz verbessert werden kann. Ebenso können die Prozesskosten durch die Digitalisierung im Einkauf bzw. in der Supply Chain zügig gemindert werden. Die sich bietenden Möglichkeiten reichen aus, um zweistellige Prozentwerte im Beschaffungsbereich einzusparen. Öffentlich zugängliche Untersuchungen zeigen, dass es darum geht, diese Möglichkeiten zu kennen, gezielt auszuschöpfen und über ein regelmäßiges Controlling ständig zu verbessern.

Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand ist das Ziel

Die Treiber der Beschaffungskosten beinhalten die Kosten der Beschaffung, der Bevorratung und der Bereitstellung der Materialien. Bei der zur Verbesserung notwendigen Potenzial-Analyse wird die Beschaffungsstrategie im Kontext der Unternehmensziele hinterfragt. Denn die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtunternehmens muss im Mittelpunkt stehen. Eine effektive Beschaffungsstrategie verzahnt das Materialgruppen- und Lieferantenmanagement mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb.

Das erreichbare Aufholpotenzial im deutschen Mittelstand zeigt eine Umfrage vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit den Top-Kennzahlen im Einkauf. An dieser Umfrage nahmen zuletzt 250 Unternehmen teil, wovon ca. 130 weniger als 500 Mio. EUR Umsatz erzielten. Ergebnis: Die Einkaufskosten je EUR Einkaufsvolumen können im Schnitt „um 30 bis 50 %“ verringert werden. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe der Bereiche Metall, Elektro, Kunststoff und Maschinenbau existieren laut BME-Umfrage Einsparpotenziale von über 60 % im Vergleich zu den gut aufgestellten Mittelständlern.

Um dieses Potenzial zu heben, werden zuerst die Gewinn- und Verlustbringer sowie die Prozesskosten des Unternehmens über eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung bestimmt. Die Kostenreduzierungen werden nach der Bewertung der Potenziale über genau zu definierende Maßnahmen angepeilt.

Ziele sind,
-der verbesserte Einkauf bei gleichbleibender oder besserer Qualität und
-deutlichen Einspareffekten
-mit der gleichzeitigen Verringerung der internen Prozesskosten.

Global Sourcing im Mittelstand

Der internationale Einkauf stellt einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Dies gilt auch für den deutschen Mittelstand, denn unabhängig von der Unternehmensgröße lassen sich die Materialkosten stark reduzieren.

Die Voraussetzungen hierfür sind,
-die Nutzung eines funktionierenden Netzwerkes,
-welches Beschaffungs-Know-how mit Kenntnissen der Kultur und der Mentalität des jeweiligen Lieferantenlandes kombiniert und
-die digitale Anbindung des eigenen ERP-Systems.

Der Standortvorteil, der in der Praxis ausgesuchten Lieferanten, wird aufgrund der deutlich geringeren Lohnkosten noch über Jahre messbar sein. Über externe Netzwerke von Spezialisten sparen mittelständische Unternehmen bis zu 40% bei A-Artikel, bis zu 30% bei B-Artikel und bis zu 20 % bei C-Artikel ein. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von inländischen Lieferanten verringert. Durch eine gesicherte Prozesskette wird vor dem Versand vor Ort die Qualität geprüft, die sogar gegenüber dem vorherigen Lieferanten häufig verbessert wird. Die Kommunikation geschieht direkt über das ERP-System.

Verringerung der Prozesskosten über Digitalisierung

Als Vorbereitung für den digital unterstützten Einkauf im deutschen Mittelstand zeigt eine Produktspartenrechnung häufig, dass die Prozesskosten im Beschaffungsbereich zwischen 100 Euro und 130 Euro pro Bestellung liegen. Mit der „Digitalisierung“, also der Standardisierung und Automatisierung, insbesondere bei den C-Teilen, wird Zeit im Einkauf frei für andere Arbeiten. Durch die Konzentration des Einkaufs auf die hochpreisigen A- und B-Artikel werden weitere Einsparungen und Qualitätsverbesserungen durch Vergleiche, Verhandlungen und die Verringerung der Lieferantenanzahl generiert.

Auch die vorgenannte BME-Studie stützt diese Erkenntnisse aus mittelständischen Unternehmen, da laut Umfrage noch fast jede zweite Bestellung per Hand und nicht „digital“ ausgeführt wird. Hier senkt die gezielte Standardisierung und Automatisierung die Kosten je Bestellprozess nachweisbar um 30 % bis 50 %, also von z.B. 120 EUR auf ca. 70 EUR pro Bestellung.

Kontinuierliche Verbesserung durch aktives Controlling

Der BME hebt ebenso hervor, dass durch „regelmäßiges Controlling und externes Benchmarking“ eine Kostenführerschaft nicht nur erreicht, sondern auch von den „Best in Class“-Unternehmen ausgebaut wurde.

Dies sollte insbesondere für die Unternehmen mit einer Umsatzgrößenordnung von bis zu 500 Mio. EUR ein Anreiz sein, zügig eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung durchzuführen und Maßnahmen zur Senkung der Beschaffungskosten einzuleiten, denn das Potenzial ist enorm.

Gerald Iserloh ist Dipl.-Kfm. (FH), Certified Valuation Analyst (CVA), zertifizierter Coach und Initiator der PARES Strategiepartner. Er ist auf die Themen Strategie, Controlling, Effizienzverbesserung und Unternehmensbewertung spezialisiert. Seit mehr als 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungen und hat hierzu eine Vielzahl praxiserprobter Methoden und Tools entwickelt.

Friedrich Menzel vertritt ProfiOrga als Partner der Unternehmensberatung Pares Strategiepartner. Er hat langjährige Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen sowie in weltweit agierenden Konzernen, welche zum Beispiel die kaufmännische Leitung sowie die Leitung des Einkaufs und die Logistikleitung umfassen. Insofern ist Herr Menzel ein Experte im Bereich der Supply Chain.

PARES ist eine Kooperation von erfahrenen selbstständigen Beratern, die sich gut kennen und die seit vielen Jahren erfolgreich im Markt vertreten sind. Die Ergänzung der jeweiligen Kompetenzfelder ermöglicht es, dass Wissen, Können und Erfahrungen unternehmensspezifisch zusammenfließen. Dabei agiert jeder PARES-Berater selbständig und auf eigene Rechnung. Die PARES Strategiepartner bilden keine GbR oder sonstigen Zusammenschluss, sondern sind unabhängig und den Interessen des jeweiligen Auftraggebers verpflichtet.

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PARES Strategiepartner
Gerald Iserloh
Stadtwaldgürtel 89
50935 Köln
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iserloh@pares.de
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Computer IT Software

45 Jahre eurodata Österreich

Anbieter von Softwarelösungen für den Franchisemarkt feiert Jubiläum

45 Jahre eurodata Österreich

Wien/Saarbrücken, 15. November 2017 – Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Markus Metz
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Computer IT Software

CSS stellt neue mobile Apps für Anwender von eGECKO vor

Die neuentwickelten Applikationen stehen für hohen Komfort und Zeitersparnis

CSS stellt neue mobile Apps für Anwender von eGECKO vor

eGECKO App

Künzell, 09. November 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, bietet Anwendern ihrer vollintegrierten Softwarelösung eGECKO jetzt mobile Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis. Damit können User ab sofort alle Funktionen von eGECKO, für die sie berechtigt sind, auch mobil nutzen. So haben sie jederzeit und überall Zugriff auf ihre wichtigsten kaufmännischen Daten, vom Rechnungs- oder Personalwesen bis zum Controlling.

Mit den neuentwickelten Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC zeitsparend erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können mobil via App aufgerufen werden. Neben der mobilen Freigabe von Rechnungen ermöglichen die neuen Apps darüber hinaus den Zugriff auf die in eGECKO hinterlegten Statistikdefinitionen. Die gewünschten Werte, etwa zum Finanzstatus, lassen sich grafisch aufbereitet anzeigen. Auch das schnelle Auffinden von Geschäftspartnern per Anzeigenamen oder Umkreissuche ist komfortabel umgesetzt. Die grundlegenden Daten und Kontakte werden angezeigt und danach kann über die App direkt zu Maps, Telefon, E-Mail oder SMS verzweigt werden.

Dabei sind alle notwendigen Sicherheitskonzepte entsprechend hinterlegt. Durch die direkte Verbindung zum eGECKO Grundsystem greift die App auf die User- und Systemeinstellungen der jeweiligen eGECKO Installation im Unternehmen zu. Somit ist sichergestellt, dass Anwender ausschließlich Funktionen mobil nutzen können, für die sie auch berechtigt sind.

„Die Anwender von Business Software achten heute nicht nur darauf, dass die eingesetzte Lösung alle relevanten Funktionsanforderungen erfüllt, sondern richten ihr Augenmerk verstärkt darauf, wie einfach und intuitiv oder kompliziert und umständlich Arbeitsabläufe sind“, so Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Deshalb bieten wir unseren Kunden ganz bewusst diese komfortablen und zeitsparenden Applikationen. Für uns ist dies ein weiterer Beitrag zum Thema Digitaler Wandel und spiegelt unsere Vorstellungen von den Arbeitswelten der Zukunft.“

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (178 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber und die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen kennen Ursachen und Lösungen.

Es ist eine Aussage, die Firmeninhaber wie auch deren Führungskräfte nur allzu oft treffen: „Unsere Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit unserem Unternehmen.“ Diese Tatsache sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Fehlende Identifikation bedeutet, dass die Unternehmensführung noch eine Baustelle hat“, findet Robert Wenner vom Beratungsunternehmen Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor aus Berlin. Die Mittelstand-Profis zeigen durch ihre Analysestärke den Ist-Zustand und machen auf Defizite aufmerksam. Darüber hinaus begleiten sie ihre Kunden auch bei den daraus notwendigen Schritten.

Was meist ein echtes Problem darstellt, sind nach Erfahrung von Schirm & Collegen nicht klar formulierte Ziele. „Wenn wir nach den Unternehmenszielen fragen, hören wir meist einen Wunsch als Antwort“, erklärt Wenner. „Ein richtiges Ziel beinhaltet mehr als einen Wunsch, denn es muss gleichzeitig mit einer Messgröße wie einem konkreten Zeitpunkt in Verbindung gebracht werden.“ So funktioniert es nicht, beispielsweise eine Umsatzsteigerung zu benennen. Ein Ziel wird daraus erst, wenn die gewünschte Umsatzsteigerung in eine prozentuale Größe geben wird, mit Angabe des Zeitraums, bis wann diese erreicht werden soll.

Neben der Zielformulierung besteht außerdem das Problem einer schwammigen Formulierung der Vision, die ein Unternehmer genauso definiert haben muss. „Fragt man Mitarbeiter zur Vision des Unternehmens, wird meistens klar, dass sie diese gar nicht kennen“, erklärt Wenner weiter und ergänzt: „Ist den Mitarbeitern beides nicht klar, haben sie auch nichts, woran sie sich orientieren können und eine Identifikation ist damit so gut wie unmöglich.“

Schirm & Collegen empfehlen, eine Vision von der Mitarbeiterbasis her zu entwickeln und zu formulieren. Um da hinzukommen, müssen sich Unternehmer überlegen, welche Ziele sie mit ihrem Unternehmen haben und diese glasklar formulieren. Bei der Formulierung der Vision genügt auch eine grobe Beschreibung – doch auch die muss formuliert werden. Im nächsten Schritt muss beides aufeinander abgestimmt werden, indem Unterziele und Abteilungsziele abgeleitet und in ein stimmiges Unternehmenskonzept gebracht werden.

„Uns ist klar, dass eine solche Formulierung und Definition nicht zwischendurch im geschäftigen Alltag gemacht werden kann. Mit unserer Unterstützung als neutrale Dritte kann es für den Unternehmensinhaber eine ungeheure Erleichterung sein, die sich direkt positiv in seinen Zahlen auswirken kann, weil die Mitarbeiter damit Leitplanken erhalten, an denen sie sich orientieren können.“

Als weiteren wichtigen Schritt nennen die Mittelstand-Profis das regelmäßige Controllen: Sind wir noch auf Spur? Oder braucht es Planrevisionen oder andere Entscheidungen und Maßnahmen?

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

English Press Releases

International careers at SKIDATA

Australia, America, Europe – career paths at SKIDATA start in Salzburg and lead to all four corners of the world

International careers at SKIDATA

International careers at SKIDATA

SKIDATA, the global leader for access solutions, is established in more than 100 countries with subsidiaries and partners. It is an international group that spreads its welcoming corporate culture from Salzburg throughout the world thanks to the many SKIDATA employees who have started their international career in Grödig, Austria. „Here at SKIDATA, it is very important to us that our employees are able to fully realize their own potential. There are many different career paths available at an international company – paths that many times lead staff to new countries,“ says Belkis, Vice President of Human Resources.

That´s also true for Rafaela, Mario and Maria, all of whom work in Finance (Accounting and Controlling) at SKIDATA. Rafaela took the plunge and has taken on a new challenge on the other side of the globe: the former Controlling Director at the SKIDATA headquarters is now Commercial Manager in Australia.

From Marketing & Sales in Vienna to Finance Director in California in no time

SKIDATA is a dynamic company that is constantly growing. This means employees have the chance to develop and have a change of scenery, too. Many members of the company seize the opportunity to take over new responsibilities in existing positions or move to another department. Take Mario, for example, who works for SKIDATA in America. After working in Marketing & Sales and Group Controlling, Mario fulfilled a dream of his thanks to SKIDATA. „Even while I was studying in Vienna, I dreamt about having an international career. After earning my Master´s, I set a goal for myself: I wanted to start my international career as a manager abroad as quickly as possible. After two weeks at the company I knew that SKIDATA is really special. I had the chance to develop myself within the company and my flexibility helped me quickly transition to a career abroad.“ Today Mario is Finance Director in California.

Exchanging knowledge between Bologna and Grödig

Maria´s career path at SKIDATA led her to Italy. She started working as a controller in the Group Controlling team in 2010, and in March 2014, she transferred to the controlling department of our Italian subsidiary in Bologna. After about a year, she became Finance Manager there. This exchange of knowledge has enriched both SKIDATA locations and, in return, Maria is also richer for the experience abroad. „I am very grateful that I can pass on my knowledge in another country and still work closely with SKIDATA in Austria. This way I don´t lose contact with my home,“ explains Maria.

SKIDATA is a springboard for your career

SKIDATA is currently looking for a number-crunching expert to head up accounting for the Austrian SKIDATA entities: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1832 . The headquarters in Grödig is also SKIDATA´s financial hub where everything comes together. If you love working with numbers and enjoy having contacts all over the world, you have come to the right place. Start your career with SKIDATA – and maybe one day it will take you around the globe!

We agree the publication until 25.01.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

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SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Christof Schirm
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Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Die Unternehmenssteuerung der Zukunft ist innovativ, flexibel und proaktiv

31. Stuttgarter Controlling und Management Forum von Horváth & Partners am 19. und 20. September 2017

Das 31. Stuttgarter Controlling und Management Forum informiert unter dem Motto „Unternehmenssteuerung der Zukunft – Innovativ, flexibel, proaktiv“ am 19. und 20. September 2017 über aktuelle Entwicklungen und Best Practices in Unternehmenssteuerung und Management. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die Inhalte der Veranstaltung reichen von impulsgebenden übergreifenden Managementthemen über Innovationen und Weiterentwicklungen von Steuerungsinstrumenten bis zu grundlegenden Controllingthemen. Für all diese Themengebiete präsentieren wir aktuelle Entwicklungen, Best Practices, praktische Lösungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Dabei spielen Trends und Entwicklungen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 eine wichtige Rolle“, erklärt Dr. Uwe Michel, Mitglied des Vorstands von Horváth & Partners.

Management- und Controllingthemen gehen Hand in Hand

Führungskräfte und Experten aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaft geben Einblicke in ihre Kenntnisse und die Erfahrungen ihrer Unternehmen und Organisationen mit der Unternehmenssteuerung der Zukunft. Die Vorträge behandeln den Megatrend Digitalisierung, Geschäftsmodellinnovationen und die Auswirkung der Digitalisierung auf Controllinginstrumente und die Finanzorganisation.

So spricht etwa Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender beim Pressenbauer Schuler, über die „Digitalisierung von Unternehmensprozessen als Basis für zukünftiges Wachstum“. Professor Wilhelm Bauer, Technologiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg, stellt die Herausforderungen für die Unternehmensführung aufgrund des technologischen Wandels dar. Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit „Cybersicherheit in der Digitalisierung“. Und Axel Meier, CFO der Division Building Technologies bei Siemens, referiert über „Building Technologies – ein Geschäft im Wandel durch Digitalisierung“. Den Abschlussvortrag hält Sascha Lobo, einer der bekanntesten und profiliertesten Blogger, Autoren und Strategieberater aus der Internetszene. Zahlreiche weitere Vorträge komplettieren das abwechslungsreiche zweitägige Programm.

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des Stuttgarter Controlling und Management Forums zwei Preise von der Peter Horváth-Stiftung verliehen: Der Peter Horváth-Dissertationspreis zeichnet die beste wissenschaftliche Arbeit im Controlling aus. Der Green-Controlling-Preis honoriert Praxislösungen, die Controlling und Nachhaltigkeit verbinden, und wurde in den vergangenen Jahren bereits an Controlling-Teams von Unternehmen wie Bosch, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Flughafen Stuttgart oder Vaude verliehen.

Das ausführliche Konferenzprogramm, dem Sie alle Referenten und Vorträge entnehmen können, finden Sie unter www.controller-forum.com

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Computer IT Software

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Dr. Sebastian Schlörke verstärkt die Experten aus dem Hause der gbo datacomp, gemeinsam gibt man Tipps für das technische Controlling durch Kennzahlen auf Knopfdruck.

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Das gbo MES-Special in der Hoffenheim Arena ist bereits gut gebucht (Bildquelle: shutterstock_361337033@MatejKastelic)

Controller und Produktionsmanagement im Fokus hat gbo datacomp mit der nächsten Veranstaltung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe gbo MES-Special. Erstmalig konnte als Gastredner Dr. Sebastian Schlörke, Inhaber der in Detmold ansässigen Schlörke Training & Beratung, gewonnen werden. Schlörke und sein Team sind Experten in Sachen „Lean Management in der Produktion“ im Sinne einer schlanken und effizienten Produktion. Die Unternehmensberater legen ihren Finger in die Wunden vieler Mittelständler, zeigen mögliche Verschwendungen auf und stoßen Veränderungsprozesse an.
In Hoffenheim wird Schlörke Impulse zu anstehenden Veränderungsprozessen in der Produktion in den Unternehmen geben und über seine Erfahrungen mit Wertstromdesign berichten. Total Productive Maintenance (TPM) und Overall Equipment Effectiveness (OEE) sind in diesem Zusammenhang wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. Wie diese ermittelt werden und welche Optimierungspotentiale sich ergeben, berichtet Schlörke in Hoffenheim. Und dass man im Hause gbo mit genau diesem Ansatz den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigen die Anmeldezahlen, aktuell sind nur noch Restplätze verfügbar.

MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena die vielfältigen Möglichkeiten. Neben Flörke werden Fachleute aus dem Hause gbo datacomp darüber informieren, welche Kennzahlen ein MES für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stellt und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen.
Geplant ist, den Nutzen eines MES anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen. „Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist. Deshalb sind wir vor allen Dingen auf eine anregende Diskussion im Nachgang gespannt“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.
Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. September 2017, Hoffenheim Arena

Anmeldungen nimmt gbo datacomp auf der Webseite oder telefonisch unter +49 6253 808500 gerne entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl begrenzt.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Computer IT Software

5 Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung

gbo bietet skalierbare Lösungen für den Digitalisierungsfortschritt in allen Unternehmensbereichen

5 Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung

Keine Angst vor Digitalisierung mit der richtigen Strategie (Bildquelle: @shutterstock #362290217)

Wer jetzt nicht handelt, verpasst den Anschluss, denn nur wer seine Prozesse digitalisiert, bleibt in Zukunft wettbewerbsfähig. Doch viele Unternehmen aus dem produzierenden Mittelstand wissen nicht, wie sie die Digitalisierung angehen sollen. Diese Erfahrung hat gbo datacomp aus vielen Projekten als einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen dazu bewogen, die fünf grundlegenden Schritte für eine erfolgreiche Digitalisierung zusammenzufassen:

Schritt 1: Digitalisierung bedeutet Kulturwandel
Es ändern sich nicht nur Produktions- und Arbeitsprozesse, sondern auch die Art und Weise der (Zusammen-)Arbeit. Auch wenn zuerst nur in einzelnen Bereichen Prozesse digitalisiert werden, betrifft dieser Kulturwandel letztendlich das gesamte Unternehmen. Die Digitalisierung zieht sich vom Shopfloor bis zu Chefetage wie ein roter Faden durchs Unternehmen und sollte daher auch an seiner Spitze angesiedelt sein.

Schritt 2: Team und Strategie
Allein mit dem Einsetzen eines Chief Digital Officer (CDO) ist es aber nicht getan. Da die Digitalisierung alle betrifft, sollte das Digitalteam einen personellen Querschnitt des Unternehmens repräsentieren: vom Digital Native bis zum alteingesessenen Mitarbeiter. Um eine Digitalstrategie zu entwickeln, muss dieses Team zuerst die folgenden Fragen beantworten: Wie weit ist die Digitalisierung in welchen Bereichen schon vorangeschritten und wo ist es sinnvoll, sie als nächstes anzugehen?

Schritt 3: Fokus auf Mitarbeiter und Kunden legen
Im Fokus der Digitalstrategie stehen vor allem die Kundenbedürfnisse. Das Ziel muss lauten, diese Bedürfnisse besser als bisher bedienen zu können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Akzeptanz der Mitarbeiter für den digitalen Wandel. Daher müssen sie so früh wie möglich in den Prozess mit eingebunden, um ihnen die Vorteile, aber auch die Herausforderungen zu verdeutlichen.

Schritt 4: Effektive Datennutzung
Die Digitalisierung von Prozessen sorgt für ein erhöhtes Datenaufkommen. Doch nicht die Datengenerierung, sondern ihre effektive Nutzung entscheidet über den Erfolg. Hierfür benötigen produzierende Unternehmen ein Manufacturing Execution System (MES), das die Datenmenge analysiert und jeder Abteilung genau die Informationen zur Verfügung stellt, die sie benötigt.

Schritt 5: Erfolgreich mit den richtigen Partner
Dabei muss sich das MES flexibel an die Erfordernisse des jeweiligen Unternehmens anpassen, indem es die unterschiedlichen Digitalisierungsfortschritte in den einzelnen Abteilungen abbildet. Bei der Suche nach einer passenden Lösung helfen erfahrene Partner wie gbo datacomp. Aus zahlreichen Digitalprojekten wissen die MES-Experten von gbo, worauf es bei der digitalen Transformation ankommt, insbesondere wenn sie zunächst partiell in ausgewählten Unternehmensbereichen vorgenommen wird.

„Wir erleben sehr häufig, dass zum Beispiel das Controlling bereits digital arbeitet, aber dem Unternehmen das Know-how fehlt, um nun auch die Fertigung oder das Materialmanagement zu digitalisieren und die dadurch gewonnen Daten dem Controlling zur Verfügung zu stellen“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. Mit bisoft MES präsentiert gbo eine skalierbare Lösung, mit der einzelne Unternehmensbereiche digitalisiert und mit anderen datentechnisch sinnvoll verknüpft werden. Wachsen die Anforderungen und nimmt der Grad der Digitalisierung zu, lässt sich bisoft MES jederzeit flexibel anpassen. „So gelingt der digitale Wandel, ausgerichtet an den individuellen Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens“, garantiert Möller.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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