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Computer IT Software

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

INFOSERVE erklärt wie sich mit der richtigen Technologie aus Maschinendaten einfach Wettbewerbsvorteile generieren lassen

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory, Continental Automotive

Saarbrücken, 17. August 2017 – Am Donnerstag, den 21. September 2017, lädt INFOSERVE ab 14.00 Uhr zu einer Fachtagung über die Nutzung von Big Data und Einführung von Industrie 4.0 ein. Anhand eines Praxisbeispiels der Continental Automotive GmbH, erfahren die Teilnehmer wie sich Maschinendaten mittels Splunk-Technologie erfolgreich für Predictive Maintenance nutzen lassen.

Unter dem Motto „Wie Ihre Maschinendaten zum Wettbewerbsvorteil werden“ referiert neben dem Continental Manager Thomas Kleinert der Splunk Vertreter Philipp Drieger. Mit ihrem konkreten Anwendungsszenarium wenden sich die beiden Referenten in erster Linie an Vertreter der Automotive Branche sowie des produzierenden Gewerbes.

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory bei Continental Automotive: „Der Schlüssel zur vorausschauenden Wartung liegt in der Anbindung und Auswertung der Daten unterschiedlichster Maschinen. Die große Herausforderung ist dabei die Erfassung der Daten -unabhängig von Quelle und Format. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner INFOSERVE und Splunk als Werkzeug ist uns dahingehend ein großer Schritt nach vorne gelungen. Das gemeinsam entwickelte Vorgehen eröffnet uns bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Analyse und Wartung unserer Produktionsanlagen.“ Wie die Splunk-Methode im Detail funktioniert und warum sie sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung erfreut, ergänzt Philipp Drieger mit seinem Vortrag.

Zudem lassen Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH sowie Armin Gehl, Geschäftsführer der autoregion e.V., die Teilnehmer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen über die Trends Big Data und Industrie 4.0 teilhaben. Im Nachgang zu den Präsentationen haben die Zuhörer die Möglichkeit, sich beim Get-Together sowohl mit den Referenten also auch mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Weitere Informationen über die kostenlose Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der INFOSERVE GmbH sowie das Anmeldeformular unter: https://www.infoserve.de/think-big

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
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English Press Releases

Rehm is one of the best suppliers in Continental’s Automotive Group

Prize-giving ceremony for „Supplier of the Year 2016“

Rehm is one of the best suppliers in Continental

(Source: Continental AG)

From among 911 strategic suppliers, the Continental Automotive Group has identified its best partners around the world on the basis of a comprehensive, systematic evaluation. Rehm Thermal Systems impressed as the only supplier of manufacturing equipment in the area of „Investment and Engineering (Soldering Machines)“ and was one of 15 companies recently awarded a prize for outstanding performance at „Supplier Day“ in Regensburg. Looking back at 2016, the focus was placed specifically on the increased requirements with regard to quality and reliability.

„Both developments within the automotive industry, and the increasingly complex worldwide platform concepts and the increasing demands of our customers with regard to quality, present new challenges for the entire supply chain“, said Dr. Elmar Degenhart, Chairman of the Executive Board of Continental AG, in his speech. „Quality is now no longer an objective in the sense of an indicator of customer satisfaction, but an essential requirement. One goal of our work is to pursue a consistent zero defect strategy in all areas. All companies in the supply chain must therefore firmly anchor this quality standard in their DNA, so that it is embodied by all employees and shapes each individual process step.“

The individual customer care provided by Rehm Thermal Systems was highlighted as being particularly praiseworthy. The Swabian mechanical engineer uses direct contact persons and always bases its product portfolio on the needs of its customers. In cooperation with Continental, many specific special solutions in the reflow area have already been implemented in this way in the past. An international presence continues to play a central role for both companies.

„It makes us very proud to be among Continental’s top partners worldwide and it shows that we are meeting the increasing quality and technology requirements in a dynamic industry like electronics production. The award is a special honour for us. We very much appreciate the confidence shown in us, the exchange of experiences and the mutual inspiration in numerous joint projects in the course of our now almost 25-year partnership“, said Johannes Rehm, Managing Director of Rehm Thermal Systems.

Every year since 2008, Continental has awarded prizes for „Supplier of the Year“ to outstanding suppliers in the automotive business, in the six areas of Electronics, Electromechanics, Metal, Plastic and Rubber, Investment and Engineering Services as well as Division-Specific Solutions. The selected companies are rated in the categories Quality, Technology, Logistics, Costs and Purchasing Terms.

As a specialist in the field of thermal system solutions for the electronics and photovoltaics industries, Rehm is a technology and innovation leader in the modern and economical production of electronic modules. As a globally operating manufacturer of reflow soldering systems with convection, condensation or vacuum, drying and coating systems, functional test systems, equipment for the metallisation of solar cells as well as numerous customer-specific special systems, we are represented in all relevant growth markets and, as a partner with more than 25 years of industry experience, we implement innovative manufacturing solutions that set standards.

Contact
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
Phone: 07344 9606 746
Fax: 07344 9606 525
E-Mail: ak.peuker@rehm-group.com
Url: http://www.rehm-group.com

Computer IT Software

Continental AG setzt auf Produktkonfigurator der ACBIS GmbH

Die Continental AG, Hannover, schließt einen Konzernrahmenvertrag über den
Produktkonfigurator ePOS mit der ACBIS GmbH, Ettlingen ab.

Continental AG setzt auf Produktkonfigurator der ACBIS GmbH

ACBIS GmbH

Der Produktkonfigurator ePOS der ACBIS GmbH ist in verschiedenen Werken und Anwendungen in den Divisionen Reifen und ContiTech des weltweit tätigen Technologieunternehmens Continental seit 1986 erfolgreich im Einsatz. In aktuell anstehenden Projekten der Continental ist eine erweiterte Verwendung sowohl in weiteren Werken als auch in neuen Anwendungsfeldern geplant. Um den konzernweiten Ausbau des Produktkonfigurators ePOS in den Unternehmen der Continental AG zu regeln, haben das Unternehmen und die ACBIS GmbH einen Konzernrahmenvertrag abgeschlossen.

Der Produktkonfigurator ePOS ist bislang in Planungsbereichen zur Generierung von Fertigungsinformationen (Stücklisten, Arbeitspläne) und deren Übergabe an das zentrale ERP-System SAP und in Forschung- und Entwicklungs-Anwendungen (F&E) im Einsatz. Neu hinzu kommen Anwendungen zur regelbasierten Produktkonfiguration in Kopplung zum SIEMENS PLM-System TeamCenter. Ausschlaggebend für den Einsatz von ePOS waren die positiven Erfahrungen mit diesem Produkt und die einfache Handhabung der Erstellung und Pflege von regelbasierten Prozessen. Der Einsatz von ePOS wird einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen erbringen.

Der Konzernrahmenvertrag regelt sowohl die Lizenzierung der Software als auch den Einsatz von ACBIS-Beratern in der Konzeptionsentwicklung und der Unterstützung in der Anwendungsentwicklung. Die Entwicklungspartnerschaft fördert die Bereitstellung neuer spezifischer Funktionen im Produktkonfigurator ePOS.

Continental entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2015 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von 39,2 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 212.000 Mitarbeiter in 55 Ländern.

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung (CPQ) und Auftragserfassung für Unternehmen mit kundenindividuellen Produkten und Dienstleistungen. Lösungen der ACBIS können an ERP-Systeme angedockt, Online in Webanwendungen integriert und Offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden. Der Produktkonfigurator ePOS übernimmt im Vertriebsprozess sowohl die Produktauswahl, die Produktkonfiguration, Kalkulation und Preisfindung nach den Vorgaben des Kunden, als auch die fehlerfreie und schnelle Generierung attraktiver Angebotsdokumente. Nach Übergabe des Angebotes in einen validen und vollständigen Auftrag erzeugt der Produktkonfigurator ePOS die Fertigungsdaten (Stücklisten, Arbeitspläne, etc.) zur Bereitstellung in den marktgängigen ERP-Systemen.

Die ACBIS GmbH entwickelt und vertreibt Lösungen für Produktkonfiguration, Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung in Unternehmen mit kundenindividuellen Produkten und Dienstleistungen.

Kontakt
ACBIS GmbH
Torsten Heiob
Pforzheimer Strasse 134
76275 Ettlingen
07243767470
kontakt@acbis.de
http://www.acbis.de

Bildung Karriere Schulungen

Karriere-Networking in den Alpen: „Students on the Rocks“ wieder im Kleinwalsertal

Students on the Rocks findet im dritten Jahr in Folge im Kleinwalsertal statt. Die Unternehmen Bayer, Deloitte, Deutsche Telekom und Continental präsentieren sich rund 120 ausgewählten studentischen Kandidaten.

Karriere-Networking in den Alpen: "Students on the Rocks" wieder im Kleinwalsertal

Students on the Rocks

Aachen, 29. Juni 2015 – Students on the Rocks ist das Karriere-Event für Gipfelstürmer und findet im dritten Jahr in Folge im Kleinwalsertal statt. Vor dem beeindruckenden Alpenpanorama lernen sich die Personalverantwortlichen der Unternehmen Bayer, Deloitte, Deutsche Telekom und Continental und rund 120 ausgewählten Kandidaten von Studentenorganisationen und Hochschulen vom 3. bis zum 5. Juli in lockerer Atmosphäre kennen. In Kleingruppen geht es gemeinsam mit Bergführern der Bergschule Kleinwalsertal zum Canyoning oder Klettern, auf eine Mountainbike-Tour oder zum Teambuilding den Hohen Ifen hinauf. Beim Sport ergeben sich viele Möglichkeiten, sein Gegenüber von einer ganz anderen, authentischen Seite kennenzulernen. Der erste Eindruck wird dann beim gemeinsamen Abendessen oder am Lagerfeuer vertieft. Das sportliche Highlight des Wochenendes ist der Uni Cup Triathlon: Bei dem Spaßwettbewerb messen sich Unternehmensvertreter und Studenten beim Trailrunning, Mountainbiken und beim Fensterl Prinz. Partner des Veranstalters SoS Events sind Kleinwalsertal Tourismus, die Bergschule Kleinwalsertal, Sport Kessler und der Alpintreff Auenhütte, dem zentralen Ort der Karrieremesse.

Die Veranstaltung auf einen Blick
Was: Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer
Wann: Freitag, 3. Juli bis Sonntag, 5. Juli 2015
Wo: Alpintreff Auenhütte, Kleinwalsertal

Informationen zum Event: www.students-on-the-rocks.de/ und www.sos-events.info/students-on-the-rocks/

SoS Events
SoS Events ist Spezialist für besondere Konzepte rund um die Themen Karriere, Networking und Teambuilding. Im Fokus steht eine ungezwungene Atmosphäre, die es den Teilnehmern ermöglicht, einen authentischen und ehrlichen Eindruck seines Gegenübers zu erhalten. Events schaffen Erlebnisse, die man nicht so schnell wieder vergisst und über die man gerne spricht. SoS Events ist Veranstalter der Karriere-Events Students on Snow (www.students-on-snow.de) und Students on the Rocks (www.students-on-the-rocks.de) und konzipiert auch individuelle Konzepte für Employer Branding-, Personalmarketing- und Recruiting-Strategien, bei denen Kandidaten und Arbeitgeber locker zusammen kommen. Zu den Kunden von SoS Events gehören u.a. renommierte Unternehmen wie Bayer, Siemens, Continental, Deutsche Telekom und Deloitte. Weitere Informationen unter: www.sos-events.info

Kontakt
SoS Events
Jörg Orlowski
Schwinningstr. 86
52076 Aachen
02408955868
presse@sos-events.info
http://www.sos-events.info

Auto Verkehr Logistik

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei Continental

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei Continental

Dirk Petermann (Continental) spricht im Rahmen des automotiveIT-Forums 2015. (Bildquelle: Continental)

Industrie 4.0 zielt auf die Verwirklichung der intelligenten Fabrik (Smart Factory), deren technologische Grundlage Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge darstellen. Auch die Continental Reifen Division hat in den letzten Jahren weltweit in die Manufacturing IT investiert. Dirk Petermann, Director of Competence Center Supply Chain Management bei Continental, beschäftigt sich in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2015 mit Potentialen und Handlungsfeldern der Industrie 4.0. Darunter fallen neben dem eigentlichen IT-Lösungsdesign vor allem die Bereiche Arbeitsplatzorganisation und Real-Time Data & Predictive Analytics.

Im Rahmen des Forums am 15. April 2015 auf der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Andreas Müller, Projektleiter Industrie 4.0 in der Logistik, Robert Bosch GmbH
– Lars Bäumann, Leiter IT Produktion und Logistik, Volkswagen AG
– Rainer Schrapel, Senior Manager ITP/AC, IT CoC Produktionssteuerung und Programme, Daimler AG
– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme, Brose Gruppe
– Olaf Sauer, Geschäftsfeld Automatisierung / Stellvertreter des Institutsleiters, Fraunhofer IOSB
– Alexander Duisberg, Partner bei Bird & Bird
– Manfred Bauer, IOT Lead Germany, Cisco
– Ralf Schulze, Industrie-Experte Manufacturing, CSC
– Michael Dirk Wegenaer-Schuchardt, Teamlead Analytics, NTT Data
– Nikjar Saeidi, Leiter Projekt- und Prozessmanagement, WS Kunststoff-Service GmbH
– Frank Kirchner, Fachbereich Mathematik und Informatik, Arbeitsgruppe Robotik, DFKI Universität Bremen

Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum 2015 und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.

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Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstr. 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
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Bildung Karriere Schulungen

Karrierestart auf höchstem Niveau: Students on Snow an der Zugspitze

SoS Career Events, der Spezialist für innovative Karriere-Events, bringt Studenten und Unternehmen bei Students on Snow auf der Skipiste zusammen. Auf knapp 3000 Metern an der Zugspitze treffen rund 200 Bewerber auf moderne Unternehmen.

Aachen, 07. Januar 2015 – Bei Students on Snow gelingt Networking auf allerhöchstem Niveau: Vom 16. bis zum 18. Januar findet wieder das Karriere-Event im Skigebiet an der Zugspitze in Lermoos und Biberwier (Österreich) statt. In der lockeren Atmosphäre eines Winterurlaubs können die rund 200 studentischen Teilnehmer namhafte Unternehmen kennenlernen. Mit der Kleiderordnung fallen auch die Restriktionen traditioneller Jobbörsen. Dem ersten Kontakt am Infostand in der Lobby des McTirol folgt oft eine gemeinsame Abfahrt im Skigebiet oder ein wärmender Glühwein. Dabei bricht schnell das Eis zwischen Bewerber und Personaler und man gewinnt ein besseres Bild von seinem Gegenüber. Über eher private Themen kommen die Teilnehmer unaufdringlich auch auf Karrierechancen und -einstieg zu sprechen. Auch auf der Piste haben die Unternehmen die Möglichkeit, sich den Studenten zu präsentieren: Mitten im Skigebiet erwartet die Ski- und Snowboardfahrer in der Meeting Area eine zweite Karrieremesse, auf der sie die Gespräche auf der Piste weiter vertiefen können. Sportliches Highlight in der Meeting Area ist der „Uni Cup Ski und Snowboard“. Bei dem Spaß-Rennen treten Studenten und Unternehmen gegeneinander an. Die Unternehmen laden gezielt interessante Talente und Bewerber zu dem Karriere-Event ein und haben die Möglichkeit, in exklusiven „Meet & Greet“-Gelegenheiten den ersten Kontakt zu den Studenten zu knüpfen. Als Aussteller präsentieren sich bei Bayer, Continental, Deutsche Telekom, C2N und die Wissensregion Nordschwarzwald als Aussteller. Die Online-Plattformen Talents Connect ( www.talentsconnect.com ) und Careerdate ( www.careerdate.net ) sind Kooperationspartner von SoS Career-Events und begleiten die Karriere-Events mit ihren innovativen Angeboten im Online-Recruiting. Der Karriere-Event im Skigebiet findet seit 2007 statt und wird von SoS Career Events aus Aachen veranstaltet.

SoS Career Events
Mit den Events Students on Snow (www.students-on-snow.de) und Students on the Rocks (www.students-on-the-rocks.de) bietet der Aachener Veranstalter SoS Career Events innovative Karriere-Events an und führt in alpiner Umgebung junge Hochschulabsolventen und moderne Unternehmen zusammen. Durch abwechslungsreiche Sportangebote wie Skifahren und Snowboarden im Winter und Klettern, Mountainbiken und Canyoning im Sommer, lernen die Arbeitgeber die Kandidaten von einer ganz neuen Seite kennen. In der lockeren Atmosphäre blickt man schnell hinter die Fassade seines Gegenübers und kann lästige Zwänge abschütteln. Erfolgreiche Gespräche sind da garantiert! Mit Students on Snow – EUREGIO (www.euregio.students-on-snow.de) feierte das Karriere-Konzept Premiere im regionalen Kontext. Dabei trafen über 200 Studenten aus der Euregio-Maas-Rhein auf Unternehmen und Startups aus der Region. Hochschulstandorte wie Aachen, Maastricht und Lüttich bieten den Unternehmen die perfekte Plattform, um die Bewerber auf die Potentiale der Region aufmerksam zu machen. Dieser regionale Ansatz wird im Sommer 2015 ebenfalls in der Wissensregion Nordschwarzwald mit namhaften und regionalen Unternehmen umgesetzt. Zu den Partnern von SoS Career Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Continental, Deutsche Telekom oder Ernst & Young. Weitere Informationen unter: www.sos-events.info

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SoS Career Events
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Auto Verkehr Logistik

euro engineering AG auch 2014 TOP-Supplier von Continental

– Engineering-Dienstleister nach 2013 zum zweiten Mal mit TOP-Status bewertet
– Roman Dürr, Niederlassungsleiter Regensburg: „Ernennung bestätigt, dass wir die Erwartungen unserer Kunden genau erfüllen“
– Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Autom

München, 12. November 2014 – In der Zusammenarbeit mit ihren Kunden überzeugt die euro engineering AG seit nunmehr 20 Jahren durch fachliches Know-how, Zuverlässigkeit und hohe Flexibilität. So auch im Automotive-Bereich: Der Engineering-Dienstleister, der zu den Top Ten in Deutschland zählt, wurde von der Continental Automotive 2014 mit dem Status TOP-Supplier bewertet – und das nach 2013 bereits zum zweiten Mal in Folge.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die hervorragende Beurteilung durch Continental aus dem Vorjahr erneut bestätigen können“, so Roman Dürr, Leiter der Niederlassungen der euro engineering AG in Regensburg und München. „Wie bei allen unseren Kunden setzen wir auch bei Continental nicht nur auf eine exzellente fachliche Erfüllung unserer Engineering-Projekte, sondern auch auf einen vertrauenvollen und persönlichen Austausch mit unseren Ansprechpartnern im Unternehmen. Die erneute Ernennung zum TOP-Supplier bestätigt, dass wir mit diesem Weg auch die Erwartungen unserer Kunden genau erfüllen.“

Bereits seit 2006 arbeitet das Team der euro engineering AG in Regensburg mit der Continental Automotive, die vor Ort zwei Entwicklungszentren betreibt, zusammen. Daneben unterstützt die Niederlassung auch zahlreiche weitere Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive – und das nicht nur sehr vertrauensvoll, sondern häufig ebenfalls bereits seit vielen Jahren.

Weitere Informationen zur euro engineering erhalten Sie unter www.ee-ag.com

Die euro engineering AG gehört zu den Top Ten der Engineering-Dienstleister in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.000 Mitarbeiter in 40 Niederlassungen bundesweit.

2014 erhielt die euro engineering AG zum siebten Mal in Folge das Gütesiegel \“Top Arbeitgeber für Ingenieure\“ des Top Employers Institute. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den \“euro engineering CAMPUS\“.

Seit Oktober 2012 ist die Marke \“euro engineering\“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern in Italien unter \“euro engineering\“.

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euro engineering AG
Andreas Lehmann
Niederkasseler Lohweg 18
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0211 – 53 06 53-759
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crossrelations brandworks GmbH
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Elektronik Medien Kommunikation

Qualitätssteigerung mit Kosteneinsparung

Continental Automotive Systems setzt auf neues Reflow-Produktionsequipment von Rehm Thermal Systems

Qualitätssteigerung mit Kosteneinsparung

Rehm Thermal Systems Produktionlinien bei Continental AG

Die Continental AG gehört mit einem Umsatz von 33,3 Milliarden Euro im Jahr 2013 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.

Der Standort Villingen-Schwenningen ist im Continental-Konzern für die Entwicklung und Produktion von elektronischen Komponenten im Bereich CV (Commercial Vehicles) zuständig. Das Hauptprodukt in Villingen-Schwenningen ist der DTCO – der digitale Tachograph für LKWs. Weitere Produktgruppen sind Sensoren, Clusterprodukte, Fahrer-Arbeitsplätze sowie Instrumentierungsprodukte.

Mit den Tachographenprodukten beliefert Continental viele namhafte LKW Hersteller. Für die Tachographen gibt es kundenspezifische Varianten, doch die Ausführung vieler Teile der Geräte ist wegen der Manipulationssicherheit streng an Gesetze gebunden. In Europa kommen seit 2005 digitale Geräte mit Chipkarten zum Einsatz. Die Dokumentationen auf dem Chip können über Lesegeräte von den Logistikunternehmen, aber auch von der Polizei, ausgelesen werden.
Die Fertigungstiefe bei der Herstellung der Fahrtenschreiber ist sehr hoch. Das stellt natürlich hohe Anforderungen an Logistik und Produktion. Hatten die früheren Diagrammschreiber noch einen Anteil von etwa 130 elektronischen Bauteilen insgesamt, sind in den heutigen, rein digitalen Schreibern, 850 elektronische Bauteile verbaut.

Der Wertanteil der Leiterplatte an den Geräten ist inzwischen sehr hoch und nimmt daher eine immer wichtigere Rolle ein. Die Größe der Radiofachmodule für die Fahrzeuge geben die Maße für die Leiterplatten vor. Die Boards sind ca. 170 x 150 mm groß und haben 2 bis 20 Lagen. Verlötet werden die Bauteile auf den Boards in den Reflow-Lötanlagen im Werk.

Im ständigen Bemühen um Prozessoptimierungen und Qualitätssicherung hat Continental seit 2011 die Produktionslinien optimiert. Nachdem die Bestückautomaten ausgewechselt wurden, konnten die erhöhten Zykluszeiten nicht mehr eingehalten werden. Die bisherigen Reflowsysteme waren zu langsam und daher wurde auch hier ein Wechsel nötig. Mit Blick auf die Entwicklung des Marktes – auch in Asien – war die klare strategische Zielrichtung, die doppelte Stückzahl in der selben Zeit bei geringeren Kosten und mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitern umzusetzen. Und das war nur mit neuen Maschinen und weiteren Prozessoptimierungen möglich. So gelang es erfolgreich, Unsicherheiten und Zeitverzögerungen in den Produktionsabläufen zu vermeiden.

Wichtig hierbei war ein System zu wählen, das dem hohen Durchsatz gewachsen ist und für die nachgelagerten Prozesse niedrige Auslauftemperaturen sicherstellt. Rehm Thermal Systems hat sich intensiv mit dieser Anforderung auseinandergesetzt und für Continental eine verlängerte Kühlstrecke mit 6 Zonen an Stelle der herkömmlichen 4 Zonen entwickelt. So konnte die Auslauftemperatur auf das gewünschte Minimum reduziert werden. Die geringere Auslauftemperatur ist entscheidend für den AOI, den optischen Test. Bei zu hohen Temperaturen können Ausdunstungen der Platte und das Flimmern der Luft die Auswertung des Tests verfälschen und zu Pseudofehlern führen oder vorhandene Fehler nicht erkennen lassen. Wenn die Platten noch zu heiß sind, können Ausgasungen die Linsen beschlagen oder Nachjustierungen der Linsen notwendig machen. Das Referenzboard ist derzeit mit den konzipierten Anlagen abgedeckt. Doch auch für die Zukunft hat man durch die Strategie und den einzelnen Modulen auch noch Luft nach oben. Selbst wenn die Anforderungen des optischen Tests noch stärker steigen sollten und die Auslauftemperaturen aus dem Ofen noch weiter sinken müssen, ist das mit den aktuellen Anlagen realisierbar. Der Austausch der Anlagen war bei Continental ein Groß-Projekt . Öfen und SMD-Linie wurden gemeinsam erneuert. Die Zielrichtung war die Steigerung der Qualität und die Senkung der Kosten. Das Projekt wurde im Dezember 2011 gestartet und läuft seitdem kontinuierlich. In 1,5 Jahren wurden alle 4 Linien umgestellt – gleiches SMD (Bestückungs-) system, gleiche Druckersysteme, gleiche Rehm Reflow-Lötanlagen.
Stichwort Prozessoptimierung

Für Anlagen, die beinahe rund um die Uhr laufen, bleibt für die Wartung nur ein kleines Fenster. Umso wichtiger ist es, dass Zeit und Aufwand für die Instandhaltung extrem gering sind. Die Wartungszeiten bei den Rehm-Anlagen können entsprechend kurz gehalten werden – eine deutliche Verbesserung gegenüber marktüblichen Zeiten. An der Anlage bedeutet das eine deutliche Einsparung bei Kosten und Zeit, ergo Prozessverbesserung.

Durch den Einsatz der neuen Maschinen und der neuen Rehm-Öfen wurde das Gesamt-Yield entscheidend verbessert. Auf dem hohen Level, das die Qualität bei Continental hat, ist das eine deutliche Verbesserung – auch für die Kosteneffizienz. Ein weiterer Punkt für die Kosteneffizienz ist der dynamisch geregelte Stickstoffverbrauch in den Rehm-Anlagen. Durch diese Art der Steuerung konnte der Stickstoffverbrauch nachhaltig reduziert werden. Allein das bedeutet schon eine erhebliche Einsparung.

Ein weiterer guter Grund für die Entscheidung zugunsten der Rehm-Anlagen, war auch die Einsetzbarkeit der Software-Steuerung durch das KIC-Modul. Das Profilierungsmodul von KIC erlaubt dem Bediener der Anlage eine Profilerstellung bei neuen Produkten, ohne ausgesprochener Lötexperte zu sein. In wenigen Schritten erstellt der Bediener das benötigte Profil für die aktuell zu lötende Platine. Die Lötpaste wird ausgewählt und eine Messung mit dem Board und dem Profiler von KIC wird gefahren. Am Ende wird die optimale Temperatur ermittelt, die direkt von der Software zur Ofensteuerung übernommen wird. Diese Temperaturwerte werden als Referenz für weitere Verwendungen abgelegt. Wird das gleiche Produkt zu einem späteren Zeitpunkt nochmals gefertigt, muss lediglich das entsprechende Profil aufgerufen werden, um die korrekte Fertigung zu gewährleisten.

Ein weiterer Punkt ist die Traceability, die detaillierte Nachverfolgbarkeit der Produktionsabläufe. Traceability ist eine Anforderung, die notwendig geworden ist und auf die Continental einen starken Fokus setzt. So ist eine Transparenz der Produktionsabläufe genau so wichtig, wie Informationen darüber, welches Bauteil wann und wo verwendet wurde. Die Nachfrage nach einer konsequenten Traceability war bisher vor allem eine Kundenanforderung, sie wird aber in immer mehr Bereichen gesetzlich vorgeschrieben.

Durch die reibungslose Implementierung der Rehm-Anlagen in die Anforderungen der Produktionsabläufe sieht sich das Continental Projekt-Team in seinen Planungen voll bestätigt. Zudem wurde in einer Testphase die Rehm Reflow-Lötanlage prozesstechnisch genauestens geprüft. Die Öfen sind modular aufgebaut und können den spezifischen Anforderungen jederzeit angepasst werden. Die Taktzeiten konnten mit den neuen Anlagen gesenkt und die Produktionssicherheit durch stabiles Temperaturverhalten bei konstanter Befüllung des Ofens mittels der modernen Software-Steuerung deutlich erhöht werden.
Außerdem ist die geografische Nähe zwischen dem Continental-Werk in Villingen-Schwenningen und dem Rehm-Standort in Blaubeuren ein Faktor, der der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Entwicklern bei Rehm überaus zuträglich ist.

Nur knapp zwei Stunden Weg trennen beide Standorte voneinander. Von der offenen Kommunikation und den kurzen Entscheidungswegen profitieren beide Seiten. Zwar bietet Rehm auch einen Remote-Service für die Wartung der Anlagen bei Kunden an, doch wegen der hohen Datensicherheit im Continental-Konzern, wird dieser Service momentan noch nicht genutzt.

Das konkrete Projekt ist derzeit in der Endphase. Im Ergebnis eine Win-Win-Situation für beide Seiten, wird doch die Entwicklung durch Praxiserfahrungen und Innovationskraft der Entwickler stark vorangetrieben – aktuell und auch zukünftig.

Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch „Einfach. Mehr. Ideen.“ im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frau Abteilung Marketing
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren-Seissen
+49 7344 9606-0
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APROS Int. Consulting & Services
Herr Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen
07121-9809911
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Electric Electronics

Quality Improvement combined with Cost Savings

Quality Improvement combined with Cost Savings

Contiental Tachograph Unit manufactured on Rehm Thermal Systems Prduction Equipment

Continental Automotive Systems who manufactures tachographs for trucks go with new Reflow-Production Equipment of Rehm Thermal Systems

With a sales figure of 33,300 million in 2012, Continental AG is one of the world“s leading suppliers to the automobile industry. As a supplier of brake systems, systems and components for drive units and chassis, instrumentation, infotainment solutions, vehicle electronics, tires and precision elastomer products, Continental contributes to enhanced driving safety, as well as to global climate protection.

Within the Continental group, the company“s location in Villingen-Schwenningen, Germany, is responsible for the development and production of electronic components for commercial vehicles (CVs).
The main product in Villingen-Schwenningen is the DTCO – the digital tachograph for trucks. Further product groups include sensors, cluster products, driver workstations and instrumentation products.

Continental supplies numerous renowned truck manufacturers with tachograph products. Tachographs are produced in a variety of customer-specific variants, but the design of many of the component parts is strictly stipulated by law in order to ensure that the devices are tamperproof. Digital devices with chip cards have been in use in Europe since 2005. Documentation stored to the chip can be accessed with the help of readers by the freight forwarding companies, as well as by the police.

The level of vertical integration in the tachograph manufacturing department is very high. This of course places great demands on logistics and production. The old chart recorders had a total of roughly 130 electronic components, but today“s strictly digital recorders include 850.

The proportional value of the PCB relative to the entire device is quite high in the meantime, and is thus playing a more and more important role. The size of the vehicle“s radio compartment modules dictates the dimensions of the PCBs. The boards are about 170 x 150 mm and have 2 to 20 layers. The components are soldered to the PCBs in reflow soldering systems at the company“s own facility.

In a continuous effort to optimize processes and assure the required quality, Continental has been optimizing its production lines since 2011. After installing new placement machines, is wasn“t possible to keep up with the faster cycle times. The old reflow systems were too slow, thus necessitating change here as well. After reviewing current market developments – in Asia as well – the clear-cut strategic goal was set of doubling the piece count per unit of time with low costs and the same number of employees. And this would only be possible with new machines and further process optimizations which would successfully prevent uncertainties and time delays in production sequences.

In this respect is was important to select a system which can handle high throughput rates and assure low outlet temperatures for downstream processes. Rehm Thermal Systems got intensively involved with the requirements and developed an extended cooling tract for Continental with 6 zones instead of the conventional 4 zones. This made it possible to reduce the outlet temperature to the desired minimal level.

The low outlet temperature is decisive for automatic optical inspection (AOI). If the temperatures are too high, emissions from the PCB and shimmering in the air may distort the test evaluation and result in pseudo errors or prevent existing errors from being detected. If the PCBs are too hot, outgassing may cause the lenses to fog over or make it necessary to readjust them. The reference board is currently covered by the conceptualized systems. But the strategy and the individual modules provide additional leeway for the future as well. Even if AOI requirements become stricter and oven outlet temperatures have to be further reduced, this will still be possible with the current systems.

Replacing the systems was a major project for Continental. The ovens and the SMD line were renovated together. The goal was to improve quality and reduce costs. The project was launched in December 2011 and has been running continuously ever since. Over a period of 1 year, all 4 lines were changed over – same SMD (placement) system, same printer systems, same Rehm reflow soldering systems.

Process Optimization

For systems which run nearly 24 hours a day, only a narrow window remains for maintenance. And this makes it all the more important to assure that the time and effort required for servicing are extremely minimal. Maintenance time for the Rehm systems can be kept correspondingly short – a considerable improvement as compared with systems commonly available from the market. This translates into significant time and cost savings, and thus process optimization for the system.
Overall yield was decisively increased by using the new machines and the new Rehm ovens. At the high levels of quality required by Continental, this is a significant improvement – for cost efficiency as well. A further point in favor of cost efficiency is the dynamically controlled nitrogen consumption provided by Rehm“s systems. This type of control made it possible to lastingly reduce nitrogen consumption. This alone results in considerable savings.
A further good reason for deciding in favor of the systems from Rehm was the ability to makes use of a software controller thanks to the KIC module.

The profiling module from KIC makes it possible for the system operator to create a profile for new products without being a genuine soldering expert. In just a few steps, the operator can create the necessary profile for the PCB to be soldered. The solder paste is selected and a measurement is performed with the board and the KIC profiler. Finally, the ideal temperature is determined and is transferred directly from the software to the oven controller. These temperature values are stored as reference values for later use. If the same product is produced again at a later point in time, the operator only needs to initiate the corresponding profile in order to assure correct production.

Detailed traceability of production sequences is an additional factor. Traceability is a requirement which has become necessary, upon which Continental focuses considerable attention. In this regard, transparent production sequences are just as important as information about when and where which component was used. In the past, demands for consistent traceability have been specified above all by the customer, but in the meantime it“s being stipulated by law in more and more industry sectors.
The plans implemented by the Continental project team have been fully confirmed by the trouble-free integration of Rehm“s systems into the requirements for production sequences.

Beyond this, the Rehm reflow soldering system was thoroughly tested from a process engineering standpoint during a test phase. The ovens are of modular design and can be adapted to specific requirements at any time. It was possible to reduce cycle times with the new systems, and production reliability was significantly increased thanks to stable temperature performance with constant oven loading by means of a modern software controller.
Close geographic proximity of Continental“s plant in Villingen-Schwenningen to Rehm“s location in Blaubeuren is an additional factor which is also conducive to constructive collaboration with the design engineers at Rehm.

The two locations are separated by a trip of just under two hours. Both sides profit from the open lines of communication and quick decision-making processes. Rehm offers remote service for the maintenance of systems at customer locations, but this is not yet being taken advantage of due to the high levels of data security required by the Continental group.

The project is now in its final stage. It“s been a win-win situation for both sides, because development has been driven by the practical experience and the innovative spirit of the design engineers – and this will remain the case in the future as well.
Bildquelle:kein externes Copyright

Rehm Thermal Systems was founded in 1990 by Johannes Rehm and is a provider of reflow soldering systems and drying systems for the electronics industry as well as a manufacturer of fast firing systems and solar dryers for the metallization of solar cells. With „Simply. More. Ideas.“ our goal is to become technological leaders in all areas of production and offer our customers sustainable, future-oriented products.

Rehm Thermal Systems GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

Personalmarketing auf höchstem Niveau: Karriere-Event in den Bergen mit über 100 Studenten ein voller Erfolg

Das Karriere-Event „Students on the Rocks“ schaffte besondere Gesprächssituationen beim Outdoor-Sport in den österreichischen Alpen. Mehr als 100 studentische Teilnehmer lernten die Unternehmen Bayer, Continental, Ernst & Young, Deutsche Telekom, C2N und die Wirtschaftsregion Nordschwarzwald von einer ganz anderen Seite kennen.

Personalmarketing auf höchstem Niveau: Karriere-Event in den Bergen mit über 100 Studenten ein voller Erfolg

www.sos-events.info

Aachen, 16. Juli 2014 – Am vergangenen Wochenende fand das Karriere-Event für Gipfelstürmer Students on the Rocks am Hohen Ifen im Kleinwalsertal (Österreich) statt. Mehr als 100 studentische Teilnehmer lernten bei gemeinsamen Sport-Aktivitäten die Unternehmen Bayer, Continental, Ernst & Young, Deutsche Telekom, C2N und die Wirtschaftsregion Nordschwarzwald kennen. Bei den Outdoor-Aktivitäten Canyoning, Mountainbiking, Bergwandern, am Klettersteig oder beim Abseilen von einer 40 Meter hohen Brücke beim Bergabenteuer kamen sich die Teilnehmer in Kleingruppen von zwölf bis 25 Teilnehmern schnell näher und es entstanden Gespräche auf Augenhöhe. Die gemeinsamen Erlebnisse vertieften die Teilnehmer dann beim Abendessen oder am Lagerfeuer an den stimmungsvollen Tipis vor beeindruckender Bergkulisse. Unter den Teilnehmern waren auch Mitglieder von studentischen Vereinigungen wie OSCAR, JungChemikerForum, Galilei Consult, OFW, Campus Konzept Stuttgart, Enactus und PIM & CEMS Club. Zu den Unterstützern von Students on the Rocks gehörten in diesem Jahr wieder das Kleinwalsertal Tourismusbüro sowie die Auenhütte am Hohen Ifen.

Jörg Orlowski, Geschäftsführer von SoS Events:
„Bei Students on the Rocks 2014 hat sich wieder gezeigt, dass das Potential für den Erstkontakt bei Outdoor-Aktivitäten in Kleingruppen riesig ist. Auf den dreistündigen Touren ergeben sich viele Gelegenheiten für ein gutes Gespräch und es entsteht schnell eine vertraute Situation zwischen Studenten und Unternehmensvertretern.“

Impressionen von Students on the Rocks zur freien Verwendung: www.flickr.com/photos/sos-events/sets/

Ein Blog-Artikel zum Ablauf von Students on the Rocks 2014 ist zu finden unter: www.sos-events.info/students-on-the-rocks-2014/

Alle SoS Karriere-Events 2014 auf einen Blick:
www.sos-events.info/karriere-events-2014/

Bildquelle:kein externes Copyright

SoS Events
SoS Events ist ein Angebot des Fun- und Trendsportspezialisten Simsalabim Reisen. Mit den Events Students on Snow und Students on the Rocks bietet der Aachener Veranstalter innovative Karriere-Events an und führt in alpiner Umgebung junge Hochschulabsolventen und moderne Unternehmen zusammen. Durch abwechslungsreiche Sportangebote wie Skifahren und Snowboarden im Winter und Klettern, Mountainbiken und Canyoning im Sommer, lernen die Arbeitgeber die Kandidaten von einer ganz neuen Seite kennen. In der SoS typischen Atmosphäre blickt man schnell hinter die Fassade seines Gegenübers und kann lästige Zwänge abschütteln. Erfolgreiche Gespräche sind da garantiert! Mit Students on Snow – EUREGIO feiert das Karriere-Konzept Premiere im regionalen Kontext. Am 14. Oktober 2014 treffen Studenten aus der Euregio-Maas-Rhein auf Unternehmen und Startups aus der Region. Hochschulstandorte wie Aachen, Maastricht und Lüttich bieten den Unternehmen die perfekte Plattform, um die Bewerber auf die Potentiale der Region aufmerksam zu machen.
Zu den Partnern von SoS Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Continental, Deutsche Telekom, Siemens oder Ernst & Young.

Simsalabim Reisen; GbR Borchert, Orlowski und Wieser
Jörg Orlowski
Schwinningstr. 86
52076 Aachen
02408955868
mail@simsalabim-reisen.de
http://www.simsalabim-reisen.de

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