Tag Archives: Container

Auto Verkehr Logistik

Unfallschutz – Sichere Abdeckung für Mulden und Container – auch nachrüstbar

Unfallschutz - Sichere Abdeckung für Mulden und Container - auch nachrüstbar

Hüffermann hat nun auch Abdecksysteme für Wechselbehälter im Programm.

Für die Abdeckung von offenen Wechselcontainern und -mulden zum Schutz des Ladegutes und für einen sicheren Transport bietet Hüffermann verschiedene automatische-, semiautomatische und manuelle Systeme an. Der Hersteller achtet dabei auf ein geringes Eigengewicht und hohe Effizienz der Ausrüstung. Auf der IFAT präsentierte Hüffermann mit großer Resonanz automatische und manuelle Abdecksysteme für Abroll- und Absetzkipper-Motorwagen und deren Anhänger, Lösungen für Anhänger, die 2 Mulden hintereinander transportieren inklusive. Alle Systeme sind fast ausnahmslos nachrüstbar.
Sind die Fahrzeuge mit diesen Systemen ausgestattet, verkürzt sich die Zeit für die Ladungssicherung immens. Je nach Behältergröße und verwendeter Technik ist eine Ab- oder Aufdeckung des Wechselbehälters in wenigen Sekunden erledigt. Im Transportzustand wird die freie Sicht des Fahrers, auch nach hinten nicht eingeschränkt. Noch bedeutender ist der Unfallschutz für den Fahrer gegenüber dem manuellen Anbringen bzw. dem späteren wieder Abnehmen von Abdecknetzen vor der Leerung des Wechselbehälters. Waghalsige und teilweise verbotene Klettertouren gehören damit der Vergangenheit an.
Ob als reines Roll-system mit manuellem Auszug, hydraulische oder elektrische Variante mit Fernbedienung, Hüffermann bietet für die unterschiedlichen Einsätze, ob für den Fernverkehr mit täglich wenigen bzw. nur einem Behälterwechsel oder für den lokalen Transport mit mehreren Ladevorgängen täglich wirtschaftliche Systeme für Motorwagen und Anhänger gleichermaßen an. Je nach gefahrenem Transportgut sind auch unterschiedliche Ausführungen des Abdeckgewebes entsprechend Ihren Anforderungen verfügbar. Die Wechselbehälter-Abdecksysteme von Transcover bietet Hüffermann exklusiv in Deutschland an. Das britische Unternehmen ist der größte Hersteller im Vereinigten Königreich, weltweit tätig und seit über 20 Jahren am Markt. Die Standardabdeckung ist ein extrem reißfestes Gewebe aus eigener Herstellung wie alle Abdeckungen von Transcover. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann26.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Ein fragwürdiges Konzept

P&R: Ein fragwürdiges Konzept

Dr. Heinz O. Steinhübel

04.04.2018 – Mit zu hohen Mieten und Preisen soll P&R kalkuliert und hierdurch seine finanziellen Polster aufgebraucht haben. Der Schaden für die Anleger könnte erheblich sein.

Mangelnde Rentabilität?

Ob das Geschäftsmodell von P&R wirtschaftlich nicht tragfähig war, wird sich noch zeigen. Allerdings werden Stimmen laut, wonach P&R trotz sinkender Preise auf einem ohnehin schon schwierigen Markt zu hohe Mieten und Preise seinem Konzept zugrunde gelegt haben soll. Auch die Rückkaufwerte für die Container sollen überhöht gewesen sein. Damit P&R seine vertraglichen Zusagen gegenüber den Anlegern dennoch einhalten konnte, hat P&R angeblich seine sog. stillen Reserven aufgebraucht. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auch das Neugeschäft im letzten Jahr spürbar zurückgegangen sein soll.

Drohende Verluste

Bewahrheiten sich die Befürchtungen, könnten den Anlegern erhebliche Verluste drohen. So könnte im schlimmsten Fall entweder der Verkauf der eventuell im Eigentum der Anleger stehenden Container zu einem nur noch sehr niedrigen Erlös führen oder den hohen Forderungen der Anleger nur eine verhältnismäßig geringe Insolvenzmasse gegenüberstehen. In jedem Fall müssten Anleger spürbare Verluste hinnehmen. Hiervon betroffen sind insbesondere jene Anleger, die bisher noch kaum oder gar keine Mietzinszahlungen, mithin Kapitalrückflüsse erhalten haben.

Anwaltlicher Rat erforderlich

Die rechtliche Lage ist durchaus schwierig, allein schon mit Blick auf die Frage, wem die Container tatsächlich gehören. Hiervon einmal abgesehen stellt sich für die Anleger bereits jetzt die Frage, ob neben einem Verkauf der Container oder der – oftmals nicht ganz einfachen – Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den drohenden Schaden bestmöglich abzuwenden. Zahlreiche Anleger haben sich daher mittlerweile bei der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte gemeldet und sich der dortigen Interessengemeinschaft angeschlossen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in derartigen Fällen ein geschlossenes Auftreten vorteilhaft ist.

Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Steinhübel und Rechtsanwalt Berkemeier

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container GmbH lässt Schlimmes befürchten

P&R: Ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container GmbH lässt Schlimmes befürchten

Dr. Heinz O. Steinhübel

27.03.2018: – Die vierte P&R-Gesellschaft scheint in den Sog der drei bereits insolventen P&R-Gesellschaften zu geraten. Eine ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container-GmbH vom 20.03.2018 weckt schlimmste Befürchtungen bei den Anlegern. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte prüft für die betroffenen Anleger die rechtlichen Möglichkeiten.

Nach drei Insolvenzen droht nun auch der vierten P&R-Gesellschaft eine Schieflage

Am 19.03.2018 wurden vorläufige Insolvenzverfahren über drei der zur P&R-Gruppe gehörenden Unternehmen angeordnet. Gerade einmal einen Tag später, am 20.03.2018, veröffentlichte der Bundesanzeiger eine sog. ad-hoc-Mitteilung der P&R-Transport-Container GmbH, die für die dort investierten Anleger nichts Gutes erahnen lässt: Danach stehen der P&R Transport-Container-GmbH Forderungen gegen die nunmehr im vorläufigen Insolvenzverfahren befindlichen P&R-Gesellschaften zu. Sollte es insolvenzbedingt zu einem vollständigen oder teilweisen Ausfall dieser Forderungen kommen, könnte dies die Fähigkeit der P&R Transport-Container-GmbH auf Verzinsung und Rückzahlung der Anlegergelder erheblich beeinträchtigen.

Anlegergelder in dreistelliger Millionenhöhe in Gefahr

Die ad-hoc-Mitteilung vom 20.03.2018, so nüchtern sie auch klingen mag, birgt jede Menge Sprengstoff in sich. Denn die P&R Transport-Container-GmbH hat in kurzer zeitlicher Folge fünf Platzierungen vollzogen, namentlich das

-Direktinvestment gebrauchte Seefrachtcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5001)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5002)
-Direktinvestment gebrauchte Seefrachtcontainer vom Typ 20-Fuß Standard-Stahl (Nr. 5003)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 20-Fuß Standard-Stahl (Nr. 5004)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5005)

Insgesamt sollen Anlegergelder in Höhe von rund EUR 390 Mio. in diese Container-Direktinvestments geflossen sein, die erstmals mittels umfangreicher Emissionsprospekte vertrieben wurden. Völlig unklar sind die vertraglichen Beziehungen der P&R Transport-Container-GmbH zu den drei insolventen P&R-Gesellschaften, aus denen nunmehr ein Forderungsausfall droht.

Handlungsbedarf für betroffene Anleger

Gegenüber dem Handelsblatt teilte P&R lapidar mit, bei dem Warnhinweis handele es sich um ein „übliches Procedere“, das letztlich vom Vermögensanlagengesetz vorgegeben werde. Was davon tatsächlich zu halten ist, werden die betroffenen Anleger wohl bald wissen, denn immerhin will P&R nach eigenen Angaben Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse-Coopers mit der Ermittlung der genauen wirtschaftlichen Situation beauftragt haben. Betroffene Anleger sollten dem drohenden Verlust des investierten Kapitals nicht tatenlos zusehen. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte steht den betroffenen Anlegern mit Rechtsrat zur Seite.

Ihre Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Steinhübel und Rechtsanwalt Berkemeier

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die Anleger in der Insolvenz

P&R: Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die Anleger in der Insolvenz

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

20.03.2018 – Gleich drei Tochtergesellschaften der P&R AG haben jetzt einen Insolvenzantrag gestellt. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte hilft den P&R-Anlegern mit Rat und Tat.

P&R-Insolvenzverfahren

Seit mehr als vierzig Jahren bot die P&R-Gruppe ihre Container-Investments mehr oder weniger erfolgreich an. Jetzt aber geht es bei P&R Schlag auf Schlag: Am 15.03.2018 haben die drei Tochtergesellschaften der P&R AG – die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie die P&R Container Leasing GmbH – Insolvenzantrag gestellt. Nach Angaben der vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffe und Dr. Philip Heinke hat die P&R-Geschäftsleitung frühzeitig Insolvenzantrag gestellt, um eine geordnete Verwertung der Container sicher zu stellen. In enger Zusammenarbeit mit der P&R-Geschäftsleitung strebe man ein bestmögliches Ergebnis im Interesse der Anleger an.

Was ist bei P&R noch zu retten?

Zahlreiche Anleger haben seit vielen Jahren Gelder in Container investiert. Seit 1975 gingen sie beim Marktführer P&R davon aus, ein sicheres Direktinvestment zu tätigen. Jetzt aber droht Ihnen ein böses Erwachen: Im Hinblick auf den Umstand, dass die P&R-Gruppe bei etwa 50.000 Anlegern rund EUR 3,5 Milliarden eingesammelt hat, droht dem deutschen Kapitalmarkt ein riesiger Finanzskandal. Durch die mangelhafte Kommunikation in den letzten Tagen hat die P&R-Gruppe viel Vertrauen bei den Anlegern verspielt. Vertrauen, das die Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffe und Dr. Philip Heinke erst mühselig wieder zurückgewinnen müssen.

Komplizierte Rechtslage bei der P&R-Gruppe

Die Rechtslage der P&R-Gruppe empfinden die meisten Anleger als unübersichtlich. In den P&R-Insolvenzverfahren lauern viele rechtliche Fallstricke. Eine Einzelverwertung der Container durch die P&R-Anleger dürfte faktisch unmöglich sein, wirtschaftlich unsinnig ist sie allemal. Die P&R-Geschäftsführung bittet deshalb die Anleger darum, erst einmal in Ruhe den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens abzuwarten. Ihr Ziel ist, das Vermietungsgeschäft fortzuführen. Fraglich jedoch bleibt, ob die P&R-Anleger bereit sind, das dafür notwendige Vertrauen aufzubringen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die P&R-Anleger

Die P&R-Anleger stecken jetzt gewissermaßen in einer Zwickmühle: Einerseits ist hektisches Agieren von einzelnen Anlegern wirtschaftlich eher schädlich, andererseits macht es keinen Sinn, untätig zu bleiben und der P&R-Geschäftsleitung weiterhin blind zu vertrauen. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte, die ihre Erfahrung in Sachen Container-Investments bereits bei der Magellan-Pleite unter Beweis gestellt hat, vertritt die rechtlichen Interessen der P&R-Anleger. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel: „Die P&R-Anleger sollten sich so früh wie möglich positionieren. Deshalb unterstützt die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte die P&R-Anleger schon jetzt mit Rat und Tat.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

P&R: Jetzt rechtliche Maßnahmen einleiten!

P&R: Jetzt rechtliche Maßnahmen einleiten!

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

14.03.2018 – P&R stoppt seinen Container-Vertrieb. Anleger, die um ihr Geld bangen, sollten ihre rechtlichen Möglichkeiten von der Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte überprüfen lassen.

Was ist los bei P&R?

Container-Investments sind seit vielen Jahren sehr beliebt. Der Marktführer P&R ist schon seit 1975 am Markt. Zahlreiche Kapitalanleger gingen bislang davon aus, ein sicheres Direktinvestment zu tätigen. Dieses Vertrauen ist jetzt aber schwer erschüttert: Vor wenigen Tagen teilte P&R mit, dass man die aktuellen Produkte 5005 (CIP) und 6005 (CLP) nicht mehr anbieten und den Vertrieb einstellen würde.

Container als Geldanlage

Die P&R-Gruppe betreut nach eigenen Angaben allein rund 50.000 Kapitalanleger mit einem Gesamtvolumen von ca. 1,25 Millionen Containereinheiten. Die Zeitschrift „Finanztest 12/2017“ hat Container-Investments aber vor kurzem einem Test unterzogen, der mit einem extrem negativen Urteil endete: Vier von fünf Container-Direktinvestments sind mangelhaft. Auch das P&R Container-Investitions-Programm Nr. 5004 erhielt die Note „MANGELHAFT (4,7)“.

Mangelnde Transparenz

Die Zeitschrift „kapital-markt intern (k-mi)“ warnte im Jahr 2017 wiederholt vor P&R. In der aktuellen Ausgabe (k-mi 10/2018) wird deshalb die Frage aufgeworfen, ob den P&R-Investoren etwa ihre Container bald um die Ohren fliegen würden. P&R selbst stellt keine Transparenz her, lapidar wird auf weitere Informationen verwiesen, die erst später folgen sollen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel: „Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus, P&R-Anleger sollten deshalb zeitnah ihre rechtlichen Interessen wahrnehmen.“

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Auto Verkehr Logistik

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Chassis-Kontur – mehr Stabilität und Komfort im Alltag

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Durch gewölbte Längsträger wird das Überladen des Containers lärmärmer.

Der aktuelle Schlittenanhänger von Hüffermann Transportsyteme hat gewölbte Längsträger und ersetzt das früher verwendete kantige Portal. Die Vorteile sind ein wesentlich lärmärmeres Laden des Containers vom Motorwagen auf den Anhänger. Dynamische Stoßbelastungen, wie früher, wenn der Schlitten beim Überladen des Containers auf das Portal der Längsträger über einen steilen Weg rauf und hinten wieder runter fuhr sind damit vorbei. Die gewölbte patentierte und Gebrauchsmuster geschützte Formgebung verteilt die Belastung gleichmäßiger über die gesamte Konstruktion. Ein weiterer Vorteil der neuen Kontur, der Verschleiß an den Schlittenrollen ist nachweisbar geringer.
Wahlweise auch mit einer vollkommen neuen und zwillingsbereiften Achse vom Typ Intradisc von SAF baut Hüffermann in der Produktlinie Blue line einen besonders nutzlastoptimierten Anhänger zum Transport schwerer Container. Der neue Anhängertyp hat im Mietpark des Herstellers eine intensive Erprobung hinter sich.

Rückraumüberwachung mit aktiver Sicherheit bei Anhängern
Im täglichen Einsatz werden Anhänger auf engen Baustellen, Recyclinganlagen, Ladehöfen sowie im öffentlichen Raum vielfach rangiert bzw. in Rückwärtsfahrt bewegt. Die neue Rückraumüberwachung in Anhängern von Hüffermann hilft Gefährdungen oder gar Unfälle zu vermeiden. Das System arbeitet mit Ultraschall, also auch bei Dunkelheit und wird bei Rückwärtsfahrt sofort automatisch aktiviert. Der programmierbare Arbeitsbereich liegt zwischen 30 bis 100 cm und deckt auch den „toten Winkel“ mit ab. Selbst kleinere und sich bewegende Objekte werden hinter dem Anhängerfahrzeug erfasst und mit Warnmeldung auf einem Display angezeigt. Zusätzlich stoppt das System selbsttätig den Anhänger, also die weitere Rückwärtsfahrt vor dem Hindernis, ab. Der Abstand wo das System greift ist dabei konfigurierbar. Die Rückraumüberwachung erhöht die Sicherheit, hilft Unfälle und damit Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Selbst ein einfaches Touchieren eines Pollers kann beispielsweise die Lichtanlage derart beschädigen das der Anhänger erst nach der Reparatur wieder verwendet werden kann.

Umfrage bei Kunden mit bemerkenswerten Ergebnissen
Langlebigkeit der Investition ist den Anwendern sehr wichtig. Solidität und Stabilität in der Stahlkonstruktion geht vor Leichtbau und Gewichtsreduktion im Hinblick auf eine lange Nutzungsdauer der Investition, das ergab eine Kundenbefragung des Unternehmens. Korrosionsschutz bis hin zur Verzinkung vor der Lackierung sichert ebenfalls die Wertigkeit über viele Jahre. Die Verwendung anerkannter Markenkomponenten hilft im Fall des Falles bei einer schnellen, auch europaweiten und kostengünstigen Beschaffung von Ersatzteilen. Die Modulbauweise aus bewährten Baugruppen mit der Möglichkeit von Varianten seitens des Kunden trifft auf hohe Akzeptanz des Marktes. Komplett ausgestatteten Anhängern einschließlich zertifizierter und patentierter Ladungssicherung wird klar der Vorzug gegeben. Die Zeiten, wo der Anwender einen Staukasten oder ähnliches selber nachrüstet sind vorbei, denn jede nachträgliche Bohrung oder Schweißnaht am Anhänger sind Störstellen und beeinträchtigen den Korrosionsschutz.
** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann22.zip

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Starker Partner in der Wintersaison

Schnell und flexibel versorgt Deutschlands Branchenführer HKL Kommunen und Galabauer mit dem richtigen Equipment für die kalte Jahreszeit.

Starker Partner in der Wintersaison

Radlader von HKL sind bei Schneeräumarbeiten unentbehrliche Helfer.

Hamburg, 29. November 2017 – Der Winter steht vor der Tür und damit viele Arbeiten auf den Straßen, Wegen und in Parks. Bundesweit setzen Winterdienste, Kommunen und Galabauer vor und während der kalten Monate auf die hochwertigen Maschinen und Geräte von HKL. Ob Heizgeräte, Radlader, Raumsysteme bis hin zur Ausrüstung für die professionelle Laubbeseitigung – HKL bietet für alle Herausforderungen die richtige Lösung zur Miete oder zum Kauf und kann dank der über 140 HKL Center immer und überall schnell und flexibel liefern.
Noch vor dem ersten Schneefall ist es wichtig, dass Straßen, Wege und Grünflächen von herabgefallenem Laub befreit werden. Dabei helfen zum Beispiel die starken Benzin- und Akkublasgeräte oder die Landschafts- und Laubbesen von HKL. Bei niedrigen Temperaturen dürfen vor allem Heizgeräte nicht fehlen, weder im Container noch bei Außeneinsätzen. Hierfür hält HKL Modelle verschiedener Hersteller bereit, darunter Elektroheizer und Heißluftturbinen. Auch Stromerzeuger sind in der dunklen Jahreszeit unersetzlich. Sie versorgen die Baustelle mit Licht und Energie. HKL liefert Geräte, die zuverlässig sind, außerdem kompakt, leicht zu transportieren, anschlussfertig, wetterfest, gut zu bedienen und äußerst sparsam.
Sobald der erste Schnee fällt, sind wendige und kraftvolle Radlader aus dem HKL MIETPARK unentbehrliche Helfer. Ausgestattet mit Schneeschild oder Streuer ist beispielsweise der elektrische Kramer 5055e Radlader optimal für die anfallenden Schneeräumarbeiten geeignet. Dank seinem emissionsfreien und vollelektrischen Antrieb arbeitet die Maschine umweltschonend und leise und bringt dabei trotzdem volle Leistung. Zur Streugutbestückung werden Teleskopmaschinen des Branchenführers eingesetzt. Mit ihren bis zu 13 Meter ausfahrbaren Auslegern können sie Streufahrzeuge und -behälter einfach und schnell befüllen – damit tragen sie zum zeit- und kosteneffizienten Arbeiten bei.
Und auch der HKL SERVICE hält besondere Winterangebote bereit. Dazu Matthias Brandt, Ressortleiter Service bei HKL: „Wir bieten unseren Kunden speziell auf den Winter ausgerichtete Serviceleistungen. Vom Aufladen und Prüfen der Batterie über die Zugabe von Frostschutzzusätzen bis zur Ausstattung mit besonders lichtstarken LED-Scheinwerfern ist alles möglich. Dabei werden die Kunden von unseren fachkundigen Experten individuell beraten. So werden Maschinen optimal auf Einsätze im Schnee und Eis vorbereitet.“

Alle Maschinen und Geräte finden Sie auch online unter: hkl-baumaschinen.de

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Solvium Capital: Volumen für Container-Direktinvestment erhöht

Wegen der hohen Nachfrage um über ein Drittel aufgestockt.

Solvium Capital: Volumen für Container-Direktinvestment erhöht

Solvium Capital

Solvium Capital hat das Volumen des Direktinvestments Container Select Plus Nr. 2 um 5,2 Millionen Euro erhöht. Gestartet war die Vermögensanlage im Januar des Jahres mit einem geplanten Volumen von rund 14,7 Millionen Euro. Durch die hohe Nachfrage wäre die Vermögensanlage ansonsten voraussichtlich Ende des Sommers voll platziert gewesen.

Wie gesetzlich vorgesehen, hat Solvium Capital die Angebotsunterlagen um einen Nachtrag ergänzt, der unter anderem auch Angaben zum positiven Geschäftsverlauf des Unternehmens enthält. Geschäftsführer Andre Wreth: „Wir freuen uns sehr über den bisherigen Platzierungserfolg bei den Vermögensanlagen Container Select Plus Nr. 2 sowie Wechselkoffer Euro Select 3 & 4. Wir gehen davon aus, am Ende dieses Jahres mit einem Gesamtumsatz von mehr als 50 Millionen Euro unser Vorjahresergebnis um mehr als 20 Prozent gesteigert zu haben.“

Mit dem Angebot Container Select Plus Nr. 2 können private Anleger als Direktinvestment von Solvium Capital Container kaufen, die an Reedereien vermietet sind. Sie vermieten diese an Solvium Capital und erhalten dafür monatliche Zinszahlungen. Das Angebot sieht eine Mietlaufzeit von 36 Monaten vor, die Anleger zweimal um jeweils 24 Monate verlängern können. Bei maximaler Laufzeit und guter Geschäftslage ist eine Rendite von jährlich 5,05 Prozent nach IRR erzielbar. Der Kaufpreis je Container liegt bei 2.465 Euro. Die Container werden am Laufzeitende zu festgelegten Preisen von Solvium zurückgekauft. Die laufenden Auszahlungen betragen 10,40 Prozent pro Jahr und werden monatlich anteilig ausgezahlt. Am Ende der Mietlaufzeit von 3 Jahren winkt ein Bonus von einmalig 2 Prozent des Kaufpreises, abhängig von gutem Geschäftsverlauf. In der Vergangenheit hatte Solvium angekündigte Boni stets in voller Höhe gezahlt.

Über Solvium Capital
Die Solvium Capital GmbH ist Anbieter solider und innovativer Direktinvestments für Privatanleger und professionelle Investoren im Logistikbereich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf lukrativen Ausrüstungsgegenständen wie Standardcontainern, Standard-Tankcontainern und Wechselkoffern, die im internationalen Warenverkehr auf Schienen, Straßen und den Weltmeeren eingesetzt werden. Solvium setzt bei den Anlageprodukten den Fokus auf Sachwerte mit kurzer Laufzeit unter der Maxime der Risikominimierung. Damit bietet das Unternehmen Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Logistikmarkt zu partizipieren.
Das Management von Solvium verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich von Kapitalanlagen und Container- sowie Wechselkofferwirtschaft. Zudem kooperiert Solvium mit erfahrenen Leasingmanagern mit nachgewiesenen Erfolgen. Zu der Unternehmensgruppe, der Solvium angehört, zählen auch Containerleasingunternehmen mit Niederlassungen unter anderem in Hongkong, Shanghai, Singapur und Seoul.
Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 30 Mitarbeitern betreut Solvium über 5.500 mit Kunden geschlossene Verträge und hat bislang mit mehr als 50 verschiedenen Direktinvestments über 150 Mio. Euro Anlegerkapital investiert. Alle Mieten und Rückzahlungen wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und Andre Wreth.
Solvium Capital GmbH, Andre Wreth, Englische Planke 2, 20459 Hamburg, Tel. 040 527 34 79 75, www.solvium-capital.de

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Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Strafrecht

Ist Pfandflaschen sammeln Diebstahl?

Das Herausfischen von Pfandflaschen aus einem Altglascontainer ist nicht strafbar. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München. Denn es entsteht kein messbarer Schaden: Flaschen im Glascontainer sind nicht mehr im Pfandkreislauf und haben keinen Pfandwert mehr.
AG München, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

Hintergrundinformation:
Viele Menschen verdienen sich etwas dazu, indem sie Pfandflaschen einsammeln, die andere stehen gelassen oder weggeworfen haben. Es kommt auch vor, dass Flaschensammler Pfandflaschen aus Glascontainern fischen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Flaschen dem Containerbetreiber gehören. Denn Müll ist eine Ware. Handelt es sich also um Diebstahl? Der Fall: In München beobachteten Anwohner, wie sich ein Ehepaar mit einem Greifarm an einem Glascontainer zu schaffen machte. Sie fischten Pfandflaschen heraus, um diese in einem Supermarkt abzugeben und sich das Pfand zu sichern. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese sah – wie auch später die Staatsanwaltschaft – in der Aktion einen strafbaren Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft beantragte entsprechende Strafbefehle gegen die beiden Pfandflaschensammler. Das Urteil: Das Amtsgericht München entschied sich Informationen des D.A.S. Leistungsservice zufolge gegen die Strafbefehle. Das Gericht war zwar durchaus der Meinung, dass die Flaschen im Container mit dem Einwurf dem Containerbetreiber gehören. Damit ist es im Prinzip Diebstahl, sie wieder herauszufischen. Nur sei hier kein messbarer Diebstahlschaden entstanden. Der reine Pfandwert der herausgeholten 18 Flaschen liege bei 1,44 Euro. Mit dem Einwurf in den Container seien sie jedoch nicht mehr im Pfandkreislauf gewesen. Alles, was im Container liege, sei zum Einschmelzen bestimmt. Der Wert der Flaschen sei hier also auf ihren reinen Glaswert reduziert. Wie hoch dieser bei 18 Flaschen sei, vermochte das Gericht nicht einzuschätzen. Zumindest sei er minimal. Die Tat sei mangels Schaden nicht strafbar. Zwar legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ein, das Landgericht München schloss sich jedoch der Meinung des Amtsgerichtes an.
Amtsgericht München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

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Immer schnell und flexibel

Beim Bau des Wohnquartiers „York-Höfe“ überzeugt Deutschlands Branchenführer HKL mit Angebotsvielfalt und hoher Servicequalität.

Immer schnell und flexibel

Während der gesamten Bauphase bietet HKL eine zweistöckige Containeranlage.

Münster, 24. Mai 2017 – Bei einer der größten innerstädtischen Baustellen in Münster darf HKL nicht fehlen: Containeranlage, Bagger und Kleingeräte von Deutschlands Branchenführer begleiten den Bau des neuen Wohnquartiers York-Höfe. Angefordert wurden die Maschinen und Raumsysteme von der mit den Bauhauptarbeiten beauftrage AUG. PRIEN Bauunternehmung aus Dortmund. Das Projekt startete im Oktober 2016 und soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

Das Team aus dem HKL Center Münster betreut den Einsatz und sorgt dafür, dass die Baustelle schnell und flexibel mit den gewünschten Maschinen beliefert wird. Ein 5-Tonnen-Raupenbagger wird für die Fundamentaushebung genutzt. Der mit Grabenräumschaufel ausgestattete Kubota U48 Kompaktbagger erledigt effizient die Arbeiten auf dem 11.300 Quadratmeter großen Gelände. Auch der Mobilbagger Atlas 160W aus dem HKL MIETPARK ist hier aktiv und hilft beim Verfüllen der Spundwände, die zur Sicherung der Baugruben gesetzt werden. Der sandige Boden macht den Einsatz einer Maschine mit Rädern erforderlich – so wird dem zu tiefen Einsacken in den Boden vorgebeugt. Auch Kleingeräte aus dem HKL MIETSHOP werden angefordert, zum Beispiel die Clipper Jumbo 900 Blocksteinsäge. Damit lassen sich Kleinmaterialien und Steine schnell und präzise trennen. Während der gesamten Bauphase bietet eine zweistöckige Containeranlage von HKL mit insgesamt 17 Einheiten einen komfortablen Rückzugsort. Ein Teil der Raumsysteme wird von der Bauleitung als Büro und Besprechungsraum genutzt, der andere Teil dient als Unterkunftscontainer für die verschiedenen Bautrupps und Nachunternehmer. Die Einheiten überzeugen mit viel Platz und haben dank einer guten Isolierung ein angenehmes Raumklima. Ausgestattet sind sie mit Spinden, Tischen, Stühlen, Kühlschrank, Kochplatte, Heizung und Klimagerät. Zusätzlich stellt HKL noch diverse Sanitärcontainer.

Frank Wegener, Kundenberater im HKL Center Münster, sagt: „Auf so einer großen Baustelle kommt es immer auf das richtige Timing an. Wir beliefern unsere Kunden schnell und flexibel mit den benötigten Maschinen. Ob Mobilbagger oder Blocksteinsäge – bei uns bekommen Unternehmen alles aus einer Hand.“

Weiterführende Informationen
Die Wohn+Stadtbau GmbH lässt bis 2018 ein neues Wohnquartier mit mehr als 170 Wohneinheiten auf dem 11.300 Quadratmeter großen ehemaligen TÜV-Gelände an der Ecke York-Ring/Steinfurter Straße errichten. Der Entwurf für die Gebäude stammt von den Architekten Pfeiffer, Ellermann und Preckel aus Münster. Die Beauftragung erfolgte auf Basis eines Architektenwettbewerbs. Das neue Quartier trägt den Namen „York-Höfe“. Das Projekt umfasst insgesamt 95 öffentlich geförderte barrierearme Mietwohnungen, davon 11 Appartements für eine Wohngruppe obdachloser Senioren, 58 frei finanzierte Mietwohnungen und 37 Eigentumswohnungen in Größen zwischen 36 und rund 130 Quadratmetern. Der Träger für die Wohngruppe ist der Förderverein für Wohnhilfen, der bereits eine Wohngruppe in der naheliegenden Dreifaltigkeitskirche betreut. Zudem realisiert die Wohn+Stadtbau mit diesem Projekt den Bau einer Kindertagesstätte mit vier Gruppen. Des Weiteren entstehen eine möblierte Gästewohnung, zwei Gewerbeeinheiten, zwei Tiefgaragen mit insgesamt 147 Stellplätzen sowie acht oberirdische Stellplätze. Das Projekt hat ein Volumen von rund 45 Millionen Euro.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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