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Auto Verkehr Logistik

CHEP Automotive räumt Preis in der Kategorie „Supply Chain Solutions“ bei den Automotive Global Awards ab

Automobillogistiklösung für eine starke Inbound Supply Chain bewegt globale Warenströme für Ford of Europe

Köln, 4. Dezember 2018 – CHEP Automotive and Industrial Solutions hat zum dritten Mal in Folge einen der renommierten Automotive Global Awards gewonnen. Dieses Jahr überzeugte CHEP Automotive in der Kategorie „Supply Chain Solutions“ mit einer wegweisenden Lösung für eine globale Inbound Supply Chain des Automobilherstellers Ford of Europe. Die Kategorie würdigt herausragende, implementierte Supply-Chain-Konzepte, die die Effizienz in der Lieferkette verbessern und die Voraussetzungen für weitere Effizienzen in der Zukunft schaffen.

Diese Leistung konnte CHEP Automotive in enger Kooperation mit Ford of Europe erfolgreich für sich verbuchen. Der Supply-Chain-Experte entwickelte und implementierte eine Lösung für interkontinentale Ströme, die sich weltweit sowohl für Zulieferer von Ford als auch von Ford of Europe weiter ausbauen lässt. Der neue Logistikprozess zeichnet sich durch eine bessere Auslastung der Lieferkette aus und ist zudem nachhaltig, indem Mehrwegverpackungen eingeführt wurden und so Abfälle vermieden werden.

Vielzahl an interkontinentalen Warenströmen auf globaler Ebene
Die prämierte Lösung von CHEP zeigt die anspruchsvolle Umsetzung einer Inbound Global Supply Chain mit den interkontinentalen Strömen von Ford of Europe von Südafrika und den USA nach Europa und zurück. Pläne sehen vor, diese auf andere Standorte wie Thailand, China und Südkorea auszudehnen. Zuvor setzte Ford of Europe Einwegverpackungen für seine interkontinentalen Ströme ein. Jeder Lieferant von Ford hatte spezifische und oft einzigartige Wellpappverpackungen entwickelt, um seine Bauteile an die OEM (Originalausrüstungshersteller)-Werke zu liefern. Alle diese Verpackungen wurden in den OEM-Werken aus der Produktionslinie entnommen und weggeworfen. Dies führte zu hohen Abfallmengen, die innerhalb und außerhalb des Werks viel Platz beanspruchten und zudem erhebliche negative Auswirkungen auf die Umwelt hatten. Die Einführung der CHEP-Mehrwegverpackung (IsoBin-Container) bot die Möglichkeit, die Verpackung zu standardisieren, den Platzbedarf zu verringern und den Abfall drastisch zu reduzieren. Dieser Container ist speziell für die Seefracht optimiert – für weniger Ineffizienzen in der Logistikkette und optimalen Schutz teurer Autoteile.

Aus der Nutzung des globalen Netzwerks der CHEP Service Center resultieren positive Skaleneffekte: die Verpackung wird am Ursprungsort (Lieferanten) bereitgestellt und dann am Bestimmungsort (Ford of Europe) abgeholt. Mit der Implementierung aller interkontinentalen Ströme für Ford of Europe bis 2021 wird erwartet, dass die IsoBin-Bewegungen weltweit rund 185 000 pro Jahr erreichen. Dank dem Share and Reuse-Modell der Kreislaufwirtschaft von CHEP werden die Assets branchen- und lieferkettenübergreifend genutzt, um eine erstklassige Alternative zu Einwegverpackungen zu bieten. Die IsoBins sind im Besitz von CHEP und werden von CHEP vollständig gewartet. Das breite Spektrum der zu transportierenden Teile sind vor allem große, hochwertige Teile wie Getriebe, Katalysatoren und Kabelbäume. Dies ermöglicht es Ford, kein Kapital für eigene Behälter zu binden und erhebliche Einsparungen durch die Zusammenarbeit mit CHEP zu erzielen.

„Interkontinentale Sendungen sind Teil unserer täglichen Wareneingangsströme. Mit einzelnen, globalen Warenströmen ist ein hohes Risiko verbunden. Wir sprechen hier nicht nur von dem hohen In-Transit-Wert, der in einer schwer einsehbaren Lieferkette gebunden ist, sondern auch von der Gefahr beschädigter Teile aufgrund schlechter Verpackung. Die Kosten für Nachlieferungen und eventuelle Zwischenfälle bei der Fracht können sich schwerwiegend auf die Montagepläne und das Ergebnis auswirken. CHEP übernimmt nicht nur das Eigentumsrisiko der Behälter, sondern verwaltet diese auch über seine bewährten Asset-Control-Systeme. Das gibt mir und dem Team die Gewissheit, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir am besten können – Autos bauen!“, kommentiert Kuly Malka, Chief Engineer, Material Flow & Packaging Engineering, Ford of Europe.

„Eine effiziente und kostengünstige Lieferkette ist ein klarer Wettbewerbsvorteil. Durch das Outsourcing des gesamten Verpackungsmanagementprozesses und die gemeinsame Nutzung von Mehrwegverpackungen innerhalb unseres weltweiten Netzwerks sparen Unternehmen mit globalen Lieferketten Zeit, Geld und den Aufwand für die Verwaltung von Einwegverpackungen oder ihres eigenen Behälterpools. Wir freuen uns, dass unser einzigartiges Sharing-Konzept wieder in diesem Jahr von den Automotive Global Awards honoriert wurde“, kommentiert Murray Gilder, Vice President Automotive and Industrial Solutions EMEA bei CHEP.

Über die Automotive Global Awards
Die Automotive Global Awards honorieren Leistungen in 20 Kategorien der Automobilbranche in den Bereichen Logistik, Einkauf und Supply Chain. Sie bringen in der Branche führende Akteure wie Logistikdienstleister, Fahrzeughersteller, Zulieferer und Designer zusammen, um Innovation und Wachstum in der Automobilindustrie zu würdigen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Automobil-, Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP Automotive and Industrial Solutions arbeitet seit 1975 mit über 3000 Kunden zusammen, darunter die führenden Fahrzeughersteller und Tier-1-Marken weltweit. Mit seinem umweltfreundlichen, kostensparenden Pooling-Service für Multi-User-Plattformen reduziert CHEP die Gesamtkosten der Lieferkette pro Teil und verbessert gleichzeitig die Effizienz und den CO2-Fußabdruck seiner Kunden. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio sowohl die CHEP-Plattformen für den Einzelhandel und Konsumgüter als auch wiederverwendbare Spezialbehälterlösungen für die Automobil- und Fertigungsindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Mit effizienter Kreislaufwirtschaft fit für die Zukunft

Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Qualität und Innovation. Aus Tradition. – Dafür steht Geschäftsführerin Brita Dorr.

Kempten. Die Dorr Unternehmensgruppe investiert in die Zukunft. Mit rund 400 Mitarbeitern an sechs Standorten zählt das 1945 in Kempten gegründete Familienunternehmen zu den größten Entsorgungsspezialisten in Süddeutschland. Brita Dorr, die Enkelin des Gründers, führt das Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung. „Wir bei Dorr wissen genau, wo unsere Wurzeln sind. Und gleichzeitig wissen wir, wo wir mit unseren Mitarbeitern hinmöchten. Tradition und Qualität spielen in unserem Familienunternehmen schon immer entscheidende Rollen. Diese wollen wir mit einem modernen, innovativen Betrieb verbinden, der breit aufgestellt und für seine Mitarbeiter attraktiv ist“, sagt Geschäftsführerin Brita Dorr.

Gemeinsam mit ihrem Team hat sie sich mit Unterstützung einer externen Strategieberatung vor rund einem Jahr auf den Weg gemacht, das Familienunternehmen für den Wettbewerb und den Arbeitsmarkt von morgen zu stärken. Zunächst ging es darum, die Positionierung und die Kernwerte des Unternehmens herauszuarbeiten und die Unternehmensvision für alle Beteiligten transparent zu machen. Dabei entstand der unternehmerische Leitgedanke „Qualität und Innovation. Aus Tradition.“ Dieser wird Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation sein.

„Mein Großvater hat die Firma unter widrigsten Umständen der Nachkriegszeit gegründet, mein Vater erkannte die Chancen der Spezialisierung und ich begleite die Firma nun durch den spannenden Wandel in die Zeit der Digitalisierung“, sagt Brita Dorr. Das Interessante dabei: Die Werte des Familienunternehmens sind über die mehr als 70 Jahre Firmengeschichte hinweg konstant geblieben. Dorr steht für Qualität, Tradition, Menschlichkeit, Innovation und Kompetenz.

Bei der Dorr Unternehmensgruppe geht das Verständnis von Innovation weit über einen modernen Fuhr- und Maschinenpark hinaus. Aus diesem Grund wird das Leistungsportfolio der Gruppe permanent an die wechselnden Anforderungen der Branche ausgerichtet und optimiert. „Wir wollen in all unseren Geschäftsbereichen höchstleistungsfähig sein. Das bedeutet, unser Equipment muss immer up to date und unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen gut ausgebildet sein“, erklärt Brita Dorr. Auf die Modernisierung des Unternehmensauftritts und die attraktive Präsentation am Arbeitgebermarkt legt sie deshalb viel Wert.

Das Bewusstsein für die Komplexität der Dorr Unternehmensgruppe soll innen wie außen klarer werden. „Wir wollen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg mitnehmen“, sagt Andreas Rosacker, Betriebsleiter bei Dorr. „Unabhängig davon, ob ein Kollege am Sortierband arbeitet oder eine hochkomplexe Spezialmaschine steuert, wir wollen dem gesamten Team bewusst machen, was uns bei Dorr verbindet und für was wir stehen.“

Seit über 70 Jahren steht die Dorr Unternehmensgruppe aus dem Allgäu für professionelle Abfallentsorgung und ist als Spezialist für Containerdienste, Altmetalle, Schrott, Demontage und Rohstoffversorgung im süddeutschen Raum bekannt. Das Familienunternehmen wird in dritter Generation von Brita Dorr geführt. Die Gruppe – zu der auch die August Kutter GmbH & Co. KG in Memmingen zählt – sorgt als Partner von Wirtschaft, Industrie und Kommunen für garantiert saubere Lösungen.

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Stylische Raumlösung

Individuelle HKL Container werden zum Büro für das Vier Jahreszeiten in Lübeck.

Stylische Raumlösung

Das Hotel Vier Jahreszeiten Lübeck ließ einen neuen Bürotrakt bauen und setzte dabei auf HKL.

Lübeck, 26. September 2018 – Die Touristikbranche in Lübeck wächst. Davon profitieren auch die Hotelbetriebe der Hansestadt. Die Mitarbeiterzahlen steigen und damit auch der Platzbedarf. Das Hotel Vier Jahreszeiten Lübeck der Vivaldi AG ließ darum einen neuen Verwaltungstrakt bauen und setzte dabei auf Kompetenz und Know-how von HKL. Der Clou: Die moderne Anlage besteht komplett aus individuell gefertigten Raumsystemen und wurde innerhalb von nur zwei Wochen aufgebaut, verschraubt und abgedichtet. Seit August 2018 genießen die ersten Mitarbeiter den neuen komfortablen Arbeitsplatz.

Zehn Raumsysteme wurden insgesamt in dem neuen Bürogebäude verbaut. Zu sehen und zu spüren ist davon nichts mehr. Das Design fügt sich komplett in den Look des 4-Sterne-Hotels. Dafür sorgen unter anderem die hochwertige Außenverkleidung, bodentiefe Aluminiumfenster mit elektrischen Jalousien oder besondere Isolierungen für ein angenehmes Raumklima. Die Mitarbeiter des HKL Center Lübeck betreuten das Projekt von Anfang an. Von den ersten Besprechungen mit dem Kunden, über die Ausarbeitung der Ideen gemeinsam mit dem Hersteller bis hin zur gesamten Planung und dem Einholen von Sondergenehmigungen. Eine besondere Herausforderung war die Aufstellung der einzelnen Einheiten mithilfe eines Krans. Hier ging es um zentimetergenaue Abmessungen und sehr präzises Arbeiten. Beides konnte HKL dank der guten Vorplanung und Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern gewährleisten.

Kai Tydecks, Controller Vivaldi AG, sagt: „Wir sind von dem Ergebnis absolut begeistert. Die neue Bürofläche entspricht genau unseren Vorstellungen. HKL hat einfach alles möglich gemacht. Zudem ist die Zeitersparnis durch die Containerbauweise sagenhaft.“

„Dieses Projekt war auch für uns etwas Besonderes. Die genauen Vorgaben hinsichtlich Größe und Stil kombiniert mit einem straffen Zeitplan – das war herausfordernd, aber genau deshalb so spannend“, sagt Frank Dietze, Verkaufsleiter im HKL Center Lübeck. „Dank unseres gut ausgebauten Partnernetzwerks und unserer Erfahrung können wir eben auch solche Sonderwünsche erfüllen. Das Ergebnis kommt gut an – wir haben schon weitere Anfragen.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Robuster Anhänger-Kipper für den schweren Einsatz

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Der erste Schlittenanhänger von Hüffermann in Hinterkippausführung hat auf der IAA Weltpremiere.

Hüffermann Transportsysteme erweitert seine Carrier-Anhängerserie mit einer weiteren Variante, die das Auskippen von Wechselcontainern ermöglicht. Mit dem kippbaren Behältertransportanhänger bietet Hüffermann eine optimale Lösung wenn es darum geht, Schüttgüter, wie Biomasse, Hackschnitzel, Recycling- oder Abbruchmaterial, Produktionsrückstände usw. nicht nur zu transportieren, sondern auch ohne Umsetzen des Behälters das Transportgut direkt vom Anhänger aus dem Wechselcontainer zu entleeren. Das spart viel Zeit.
Der typische Entladevorgang an den Behandlungs- und Verwertungsanlagen sieht so aus: Der Gliederzug trifft ein. Der Fahrer koppelt den Anhänger ab und fährt solo mit dem Motorwagen zum Abkippen des Transportgutes. Danach zieht er wieder vor, legt den leeren Wechselcontainer vom Motorwagen ab, nimmt den beladenen Container vom Anhänger auf, entleert diesen, zieht erneut vor und schiebt den leeren Container wieder auf den Anhänger. Jetzt nimmt er den zweiten leeren Container auf den Motorwagen und kuppelt den Anhänger an – fertig. Mit dem neuen kippbaren Containeranhänger geht das wesentlich schneller: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs-/ Verwertungsanlage, kippt den Container auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig. Der neue Containeranhänger mit Kippeinrichtung wiegt knapp 750 kg weniger als die bisher übliche Variante mit Außenrollenlaufbahnen. Das Konzept ist bereits erprobt und eignet sich besonders im Kurz- und Regionalstreckeneinsatz, wo täglich mehrere Touren gefahren werden können. Dank der Zeitersparnis rechnet sich das Konzept, wenn täglich dadurch bereits nur eine Tour mehr gefahren werden kann.
Technik für den schweren Einsatz
Der Wechselbehälter wird mit dem Abrollkipper frontseitig auf den Schlitten des Anhängers gesetzt und mit dem Lkw-Hakenwechselgerät auf den Anhänger geschoben und heckseitig positioniert. Die Behältersicherung erfolgt mit vier Verrieglungselementen, welche am Kipprahmen befestigt sind und den Behälterunterrahmen an den Kipprahmen klemmen. Die Zugdeichsel ist pneumatisch absenkbar ausgeführt und ermöglicht damit die Frontbeladung des Anhängers. Der Schlitten des Anhängers ist heckseitig mit einer Schüttkante versehen und verhindert Verschmutzungen oder Beschädigungen des Anhängers. Ein stabiles Kipplager verbindet den Kipprahmen mit dem Anhängerchassis. Der kardanisch aufgehängte Kippzylinder hat genug Kraft, um auch schwere Fraktionen sicher zu kippen. Die Ladungssicherung ist von der Dekra geprüft und zeritfiziert.Der neue Anhänger vom Typ HSAK 1870 eignet sich standardmäßig zum Transport von Abrollbehältern nach DIN 30722 bei Behälterlängen zwischen 6.500 bis 7.000 mm. Für Behälterlängen von 6.000 bis 6.500 mm sind entsprechende Anhänger-Varianten verfügbar. Wie von Hüffermann bekannt sind bei den Achsen, Bremsanlagen und Anbauteilen wie der Beleuchtung, dem Staukasten usw. diverse Serienoptionen möglich. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann29.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Der Anhänger ist Teil des „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ hier bei einer Testbeladung.

Im Rahmen der Wassersicherstellung für die Trinkwassernotversorgung hatte die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr unter anderem einen Anhänger für den Transport von Abrollbehältern öffentlich ausgeschrieben.
Der Anhänger ist Teil des geplanten „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ der Stadt Mülheim an der Ruhr. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe übernimmt hierbei aus Mitteln für den Zivilschutz die Kosten für die Anschaffung der Abrollbehälter, mit denen der Wassertransport und die Verteilung erfolgt. Das Modulsystem wird in der Lage sein, im Verteidigungsfall und bei sonstigen Notfällen bis zu insgesamt 45.000 Liter Trinkwasser innerhalb kurzer Zeit an Ausgabestellen innerhalb der Stadt Mülheim an der Ruhr, aber auch des Umlandes sowie darüber hinaus auch an jeden beliebigen Ort in der Bundesrepublik Deutschland zu transportieren und zu verteilen und somit in vielen Fällen eine Notversorgung der Bevölkerung zu ermöglichen.
Der Auftrag für die Lieferung des Anhängers ging an Hüffermann Transportsysteme. Der Anhänger erfüllt die Forderung einen Abrollbehälter mit einem Gesamtgewicht von 22t aufzunehmen und transportieren zu können.
Der Multi-Carrier, so die Typenbezeichnung des Herstellers, ist eine Variante mit 3 Achsen und eine Kombination aus Tieflader und Transportmittel für Wechselaufbauten. Standardmäßig ist der Multi-Carrier mit einer geprüften und zertifizierten Ladungssicherung ausgestattet. Für den Einsatz bei der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr erhielt der Anhänger zahlreiche Zusatzausstattungen, die bei Feuerwehrfahrzeugen Standard sind. Dazu zählen unter anderem blau leuchtende Heckblitzer, eine LED-Umfeldbeleuchtung, Beleuchtung in den Staukästen sowie eine längenverstellbare Schwerlastzugöse. In seiner Grundausstattung ist der Multi-Carrier bereits erfreulich komplett. Die Ladefläche des Anhängers ist geschlossen und hinten abgeschrägt ausgeführt. Damit können auch Aggregate und Maschinen mit Rädern aufgenommen und transportiert werden. Die beiden 2,8 m langen Auffahrrampen sind in einem Staufach zwischen den Längsträgern abgelegt. Sie lassen sich flexibel über die gesamte Anhängerbreite für unterschiedliche Spurweiten des Transportgutes einhängen. Das Befahren ist auch mit schwerem Gerät, wie Stapler möglich. Eine verstärkte Luftfederung sorgt für einen sicheren Transport sämtlicher Ladegüter.
Ein weiteres wichtiges Leistungskriterium ist die niedrige Bauhöhe von 93cm in unbeladenem Zustand. Damit bleibt das Fahrzeug selbst bei 3m hohen Abrollcontainern unterhalb der 4m Grenze wie es die StVZO fordert. Darüber hinaus kann auch dieser Anhänger natürlich alle Abrollcontainer nach DIN 30722 und Behälterlängen bis 7.000mm transportieren.
Der Anhänger hat nicht zuletzt aufgrund seiner soliden Ausführung eine Ausnahmegenehmigung für 30t zulässiges Gesamtgewicht. In Verbindung mit der Genehmigung des Fahrzeugherstellers Mercedes Benz und der zugehörigen Aufsichtsbehörde entsteht so ein Spezialschwerlastgespann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60t. ** Ende Pressetext ** download 5 Fotos hier: www.pr-download.com/hueffermann28.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Flexible Maschinenmiete garantiert pünktliche Cluberöffnung.

Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand für den Party-Strand.

Münster, 28. Juni 2018 – Der Münsteraner Veranstalter Dockland GmbH (Dockland) vertraute beim Umzug seiner zwei Clubs Diskothek „Heaven“ und zugehörigem „Coconut Beach“ auf Mietmaschinen von HKL. Am temporären neuen Standort der Clubs, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, waren Radlader, Bagger, Teleskopstapler und zahlreiche Kleingeräte im Einsatz. Von Januar bis Mai 2018 halfen sie bei der Gestaltung des charakteristischen Strands der Open-Air-Location inklusive eines Zirkuszelts sowie beim Aufbau einer Stahlhalle für die Diskothek „Heaven“.

Zwei angesagte Feieradressen in Münster mussten Anfang des Jahres ihren Standort wechseln. Pünktlich zum Tanz in den Mai sollte zunächst der „Coconut Beach“ neu entstehen. Ein ganz schöner Kraftakt, bei dem maschinelle Unterstützung aus dem nahegelegenen HKL Center Münster gefragt war – und das flexibel für die verschiedenen Bedarfe und Einsatzzeiten.

Ein Terex TL 80 Radlader übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände – für den Party-Strand, der bis zu 2.000 Leute fasst. Ein Yanmar Minibagger SV08 wurde gleich für verschiedene Arbeiten eingesetzt. So erledigte er den Aushub für die Fundamente des Zirkuszelts. Hier werden zusätzliche 400 Besucher Platz finden. Auch für die Feinarbeit konnte HKL liefern. Kleingeräte wie zum Beispiel eine Trittstufenversetzzange und eine Trennsäge kamen beim Zurechtsägen und Verlegen von Bodenplatten zum Einsatz sowie zum Ausfräsen von Kanälen in Fundamenten. Ein Merlo 55.9 Teleskoplader aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW transportierte Material über das Gelände. Als Dockland kurzfristig auch noch Bürocontainer benötigte, zeigte sich die Flexibilität von HKL ein weiteres Mal. Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, vermittelte den Kauf von zwei gebrauchten 15 Quadratmeter großen Containern über das Raumsystemcenter Dortmund.

Matthias Kramer, Betriebsleiter der Diskothek „Heaven“ bei der Dockland GmbH, sagt: „Mit dem Umzug der beiden Locations waren wir zeitlich sehr unter Druck, um rechtzeitig wiedereröffnen zu können. Aber dank der flexiblen Miete von verschiedenen Maschinen und Geräten hat alles super geklappt, dabei hat uns Kundenberater Jensen toll unterstützt. Auch kurzfristige Mietanfragen wurden problemlos umgesetzt. Auf HKL ist eben Verlass!“

Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, ergänzt: „Bei diesem Projekt konnten wir mit unserer Angebotsvielfalt überzeugen. Vom großen Radlader bis zur kleinen Trennsäge war alles zum gewünschten Zeitpunkt lieferbar. Unser Kunde schätzt es sehr, dass er bei uns alles aus einer Hand bekommt.“

Pünktlich zur Neueröffnung der beiden Clubs am 30.4.2018 und 19.5.2018 waren alle Bauarbeiten abgeschlossen. Jetzt herrscht wieder städtisches Karibikfeeling in Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Veranstaltungs-Firma Dockland GmbH wurde 1994 gegründet. Sie betreibt fünf Locations in Münster, darunter das „Heaven“ mit angeschlossenem „Coconut Beach“. Die beiden Clubs bestehen seit 2005. Der alte Standort musste aufgrund des Abrisses der Osmo-Hallen weichen. In circa einem Kilometer Luftlinie Entfernung wurden die beiden Clubs zunächst für die Dauer von drei Jahren neu aufgebaut. Der „Coconut Beach“ hat bereits tagsüber für Gäste geöffnet. Hier finden die bisher bekannten Veranstaltungen wie der elektronische Sonntag mit den Takatuka Events ebenso wie kleinere Konzerte oder auch die Open Air Club Sessions an den Wochenenden statt. Das „Heaven“ öffnet am späteren Abend seine Türen für öffentliche Partys oder private Veranstaltungen. Das gesamte Areal am Stadthafen ist ebenso Teil des jährlichen Docklands-Festivals. Mehr Informationen erhalten Sie unter heaven-muenster.de und coconutbeach.de.

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Unfallschutz – Sichere Abdeckung für Mulden und Container – auch nachrüstbar

Unfallschutz - Sichere Abdeckung für Mulden und Container - auch nachrüstbar

Hüffermann hat nun auch Abdecksysteme für Wechselbehälter im Programm.

Für die Abdeckung von offenen Wechselcontainern und -mulden zum Schutz des Ladegutes und für einen sicheren Transport bietet Hüffermann verschiedene automatische-, semiautomatische und manuelle Systeme an. Der Hersteller achtet dabei auf ein geringes Eigengewicht und hohe Effizienz der Ausrüstung. Auf der IFAT präsentierte Hüffermann mit großer Resonanz automatische und manuelle Abdecksysteme für Abroll- und Absetzkipper-Motorwagen und deren Anhänger, Lösungen für Anhänger, die 2 Mulden hintereinander transportieren inklusive. Alle Systeme sind fast ausnahmslos nachrüstbar.
Sind die Fahrzeuge mit diesen Systemen ausgestattet, verkürzt sich die Zeit für die Ladungssicherung immens. Je nach Behältergröße und verwendeter Technik ist eine Ab- oder Aufdeckung des Wechselbehälters in wenigen Sekunden erledigt. Im Transportzustand wird die freie Sicht des Fahrers, auch nach hinten nicht eingeschränkt. Noch bedeutender ist der Unfallschutz für den Fahrer gegenüber dem manuellen Anbringen bzw. dem späteren wieder Abnehmen von Abdecknetzen vor der Leerung des Wechselbehälters. Waghalsige und teilweise verbotene Klettertouren gehören damit der Vergangenheit an.
Ob als reines Roll-system mit manuellem Auszug, hydraulische oder elektrische Variante mit Fernbedienung, Hüffermann bietet für die unterschiedlichen Einsätze, ob für den Fernverkehr mit täglich wenigen bzw. nur einem Behälterwechsel oder für den lokalen Transport mit mehreren Ladevorgängen täglich wirtschaftliche Systeme für Motorwagen und Anhänger gleichermaßen an. Je nach gefahrenem Transportgut sind auch unterschiedliche Ausführungen des Abdeckgewebes entsprechend Ihren Anforderungen verfügbar. Die Wechselbehälter-Abdecksysteme von Transcover bietet Hüffermann exklusiv in Deutschland an. Das britische Unternehmen ist der größte Hersteller im Vereinigten Königreich, weltweit tätig und seit über 20 Jahren am Markt. Die Standardabdeckung ist ein extrem reißfestes Gewebe aus eigener Herstellung wie alle Abdeckungen von Transcover. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann26.zip

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Ein fragwürdiges Konzept

P&R: Ein fragwürdiges Konzept

Dr. Heinz O. Steinhübel

04.04.2018 – Mit zu hohen Mieten und Preisen soll P&R kalkuliert und hierdurch seine finanziellen Polster aufgebraucht haben. Der Schaden für die Anleger könnte erheblich sein.

Mangelnde Rentabilität?

Ob das Geschäftsmodell von P&R wirtschaftlich nicht tragfähig war, wird sich noch zeigen. Allerdings werden Stimmen laut, wonach P&R trotz sinkender Preise auf einem ohnehin schon schwierigen Markt zu hohe Mieten und Preise seinem Konzept zugrunde gelegt haben soll. Auch die Rückkaufwerte für die Container sollen überhöht gewesen sein. Damit P&R seine vertraglichen Zusagen gegenüber den Anlegern dennoch einhalten konnte, hat P&R angeblich seine sog. stillen Reserven aufgebraucht. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auch das Neugeschäft im letzten Jahr spürbar zurückgegangen sein soll.

Drohende Verluste

Bewahrheiten sich die Befürchtungen, könnten den Anlegern erhebliche Verluste drohen. So könnte im schlimmsten Fall entweder der Verkauf der eventuell im Eigentum der Anleger stehenden Container zu einem nur noch sehr niedrigen Erlös führen oder den hohen Forderungen der Anleger nur eine verhältnismäßig geringe Insolvenzmasse gegenüberstehen. In jedem Fall müssten Anleger spürbare Verluste hinnehmen. Hiervon betroffen sind insbesondere jene Anleger, die bisher noch kaum oder gar keine Mietzinszahlungen, mithin Kapitalrückflüsse erhalten haben.

Anwaltlicher Rat erforderlich

Die rechtliche Lage ist durchaus schwierig, allein schon mit Blick auf die Frage, wem die Container tatsächlich gehören. Hiervon einmal abgesehen stellt sich für die Anleger bereits jetzt die Frage, ob neben einem Verkauf der Container oder der – oftmals nicht ganz einfachen – Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den drohenden Schaden bestmöglich abzuwenden. Zahlreiche Anleger haben sich daher mittlerweile bei der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte gemeldet und sich der dortigen Interessengemeinschaft angeschlossen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in derartigen Fällen ein geschlossenes Auftreten vorteilhaft ist.

Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Steinhübel und Rechtsanwalt Berkemeier

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container GmbH lässt Schlimmes befürchten

P&R: Ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container GmbH lässt Schlimmes befürchten

Dr. Heinz O. Steinhübel

27.03.2018: – Die vierte P&R-Gesellschaft scheint in den Sog der drei bereits insolventen P&R-Gesellschaften zu geraten. Eine ad-hoc-Meldung der P&R Transport-Container-GmbH vom 20.03.2018 weckt schlimmste Befürchtungen bei den Anlegern. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte prüft für die betroffenen Anleger die rechtlichen Möglichkeiten.

Nach drei Insolvenzen droht nun auch der vierten P&R-Gesellschaft eine Schieflage

Am 19.03.2018 wurden vorläufige Insolvenzverfahren über drei der zur P&R-Gruppe gehörenden Unternehmen angeordnet. Gerade einmal einen Tag später, am 20.03.2018, veröffentlichte der Bundesanzeiger eine sog. ad-hoc-Mitteilung der P&R-Transport-Container GmbH, die für die dort investierten Anleger nichts Gutes erahnen lässt: Danach stehen der P&R Transport-Container-GmbH Forderungen gegen die nunmehr im vorläufigen Insolvenzverfahren befindlichen P&R-Gesellschaften zu. Sollte es insolvenzbedingt zu einem vollständigen oder teilweisen Ausfall dieser Forderungen kommen, könnte dies die Fähigkeit der P&R Transport-Container-GmbH auf Verzinsung und Rückzahlung der Anlegergelder erheblich beeinträchtigen.

Anlegergelder in dreistelliger Millionenhöhe in Gefahr

Die ad-hoc-Mitteilung vom 20.03.2018, so nüchtern sie auch klingen mag, birgt jede Menge Sprengstoff in sich. Denn die P&R Transport-Container-GmbH hat in kurzer zeitlicher Folge fünf Platzierungen vollzogen, namentlich das

-Direktinvestment gebrauchte Seefrachtcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5001)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5002)
-Direktinvestment gebrauchte Seefrachtcontainer vom Typ 20-Fuß Standard-Stahl (Nr. 5003)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 20-Fuß Standard-Stahl (Nr. 5004)
-Direktinvestment gebrauchte Standardcontainer vom Typ 40-Fuß-High-Cube (Nr. 5005)

Insgesamt sollen Anlegergelder in Höhe von rund EUR 390 Mio. in diese Container-Direktinvestments geflossen sein, die erstmals mittels umfangreicher Emissionsprospekte vertrieben wurden. Völlig unklar sind die vertraglichen Beziehungen der P&R Transport-Container-GmbH zu den drei insolventen P&R-Gesellschaften, aus denen nunmehr ein Forderungsausfall droht.

Handlungsbedarf für betroffene Anleger

Gegenüber dem Handelsblatt teilte P&R lapidar mit, bei dem Warnhinweis handele es sich um ein „übliches Procedere“, das letztlich vom Vermögensanlagengesetz vorgegeben werde. Was davon tatsächlich zu halten ist, werden die betroffenen Anleger wohl bald wissen, denn immerhin will P&R nach eigenen Angaben Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse-Coopers mit der Ermittlung der genauen wirtschaftlichen Situation beauftragt haben. Betroffene Anleger sollten dem drohenden Verlust des investierten Kapitals nicht tatenlos zusehen. Dr. Steinhübel Rechtsanwälte steht den betroffenen Anlegern mit Rechtsrat zur Seite.

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Politik Recht Gesellschaft

P&R: Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die Anleger in der Insolvenz

P&R: Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die Anleger in der Insolvenz

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

20.03.2018 – Gleich drei Tochtergesellschaften der P&R AG haben jetzt einen Insolvenzantrag gestellt. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte hilft den P&R-Anlegern mit Rat und Tat.

P&R-Insolvenzverfahren

Seit mehr als vierzig Jahren bot die P&R-Gruppe ihre Container-Investments mehr oder weniger erfolgreich an. Jetzt aber geht es bei P&R Schlag auf Schlag: Am 15.03.2018 haben die drei Tochtergesellschaften der P&R AG – die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie die P&R Container Leasing GmbH – Insolvenzantrag gestellt. Nach Angaben der vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffe und Dr. Philip Heinke hat die P&R-Geschäftsleitung frühzeitig Insolvenzantrag gestellt, um eine geordnete Verwertung der Container sicher zu stellen. In enger Zusammenarbeit mit der P&R-Geschäftsleitung strebe man ein bestmögliches Ergebnis im Interesse der Anleger an.

Was ist bei P&R noch zu retten?

Zahlreiche Anleger haben seit vielen Jahren Gelder in Container investiert. Seit 1975 gingen sie beim Marktführer P&R davon aus, ein sicheres Direktinvestment zu tätigen. Jetzt aber droht Ihnen ein böses Erwachen: Im Hinblick auf den Umstand, dass die P&R-Gruppe bei etwa 50.000 Anlegern rund EUR 3,5 Milliarden eingesammelt hat, droht dem deutschen Kapitalmarkt ein riesiger Finanzskandal. Durch die mangelhafte Kommunikation in den letzten Tagen hat die P&R-Gruppe viel Vertrauen bei den Anlegern verspielt. Vertrauen, das die Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffe und Dr. Philip Heinke erst mühselig wieder zurückgewinnen müssen.

Komplizierte Rechtslage bei der P&R-Gruppe

Die Rechtslage der P&R-Gruppe empfinden die meisten Anleger als unübersichtlich. In den P&R-Insolvenzverfahren lauern viele rechtliche Fallstricke. Eine Einzelverwertung der Container durch die P&R-Anleger dürfte faktisch unmöglich sein, wirtschaftlich unsinnig ist sie allemal. Die P&R-Geschäftsführung bittet deshalb die Anleger darum, erst einmal in Ruhe den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens abzuwarten. Ihr Ziel ist, das Vermietungsgeschäft fortzuführen. Fraglich jedoch bleibt, ob die P&R-Anleger bereit sind, das dafür notwendige Vertrauen aufzubringen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertritt die P&R-Anleger

Die P&R-Anleger stecken jetzt gewissermaßen in einer Zwickmühle: Einerseits ist hektisches Agieren von einzelnen Anlegern wirtschaftlich eher schädlich, andererseits macht es keinen Sinn, untätig zu bleiben und der P&R-Geschäftsleitung weiterhin blind zu vertrauen. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte, die ihre Erfahrung in Sachen Container-Investments bereits bei der Magellan-Pleite unter Beweis gestellt hat, vertritt die rechtlichen Interessen der P&R-Anleger. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel: „Die P&R-Anleger sollten sich so früh wie möglich positionieren. Deshalb unterstützt die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte die P&R-Anleger schon jetzt mit Rat und Tat.“

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