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Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Das Spiel des Lebens verändern

Veränderung, Herausforderung, schwierige Situation? Mit Game Changer Thomas Krings gestärkt in die Zukunft schauen

Das Spiel des Lebens verändern

Thomas Krings punktet mit seiner Erfahrung im Unternehmertum.

„Nachhaltige Verhaltensänderung ist nicht nur der Schlüssel zu erfolgreicher Personalentwicklung, sondern generell zu Erfolg. Denn Erfolg entsteht zwischen den Ohren“, spricht Thomas Krings aus Erfahrung. Er versteht sich als Game Changer und ist für Geschäftsführer, Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer wertvoller Gesprächspartner und Sparringspartner in Veränderungsprozessen.

Als „Kind des Mittelstands“ – weil aus einer tradierten Unternehmerfamilie in fünfter Generation stammend – kennt Thomas Krings Höhen wie Tiefen als Unternehmer. Unternehmertum und -sein hat er damit nicht nur von der Pike auf gelernt, sondern alle Facetten davon selbst durchlebt: vom international erfolgreichen Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. „Mein Wissen kommt von meinen Erfahrungen, nicht aus Schulbüchern und Universitäten“ stellt der Game Changer klar heraus.

Von dieser bewegten, immer wieder das Spiel zum Positiven verändernden Biografie sowie seinen Erfahrungen können nun seine Kunden profitieren. Er ist krisenfest und lösungsorientiert – und damit ein wertvoller Gesprächs- und Sparringspartner. „Ich kenne die Gedanken und Gefühle von Unternehmern in den unterschiedlichsten Situationen. Bei mir muss sich niemand erklären“, sagt Krings, der mittlerweile seit mehr als 10 Jahren sein Wissen auch als systemischer Mastercoach (ECA) erfolgreich weitergibt.

„Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe“, lautet sein Credo. „Das vermittle ich auch den Menschen, die mit mir arbeiten oder arbeiten wollen“, sagt Krings und rät ihnen, nicht in der Vergangenheit zu verweilen, sondern die eigene Zukunft im Hier und Jetzt zu gestalten. Jeden Tag. „Ich gehe immer weiter. Ich verändere mit meinen Kunden zusammen ihr Spiel. Als Game Changer und Spiegelvorhalter sorge ich dafür, dass sie gestärkt in die Zukunft schauen können“, schließt Krings.

Nähere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Höher, schneller, weiter – kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Mit den Tipps von Thomas Gelmi das eigene Leistungspotenzial voll ausschöpfen

Höher, schneller, weiter - kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Der Experte für InterPersonelle Kompetenz, Thomas Gelmi, gibt Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

In unserer Gesellschaft ist Leistungsfähigkeit – und diese zu steigern – ein wichtiges Thema. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Experte und Coach für InterPersonelle Kompetenz weiß Thomas Gelmi, dass viele Menschen ihr gesamtes Leistungspotenzial gar nicht wirklich nutzen: „Viele Menschen kennen ihre individuelle Leistungskurve nicht“. Nach Meinung des Experten verschenken hier viel Potenzial. Hier zeigt er auf, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit merklich steigern können.

Es gibt dazu verschiedene Ansätze. Eine davon ist die Konzentration auf seine Tätigkeit – auch Fokus genannt. Oft wird man aus seiner Arbeit sprichwörtlich herausgerissen und dort wieder hineinzufinden, dauert noch mal zusätzliche Zeit. „Eine konzentriert und störungsfrei durchgeführte Arbeit ist in der Regel schneller erledigt und hat ein besseres Ergebnis, als eine Arbeit, bei der man ständig unterbrochen wird“, erklärt Thomas Gelmi.

Ein weiterer Ansatz ist das berücksichtigen der eigenen Leistungskurve und diese sieht bei jedem Menschen anders aus. Typischerweise erreichen die meisten Menschen ihr Leistungshoch am Vormittag, nach dem Mittagessen bricht die Leistungskurve wieder ein. Am späten Nachmittag erreicht sie in der Regel noch ein zweites, etwas kleineres, Hoch und nimmt dann wieder ab. Doch lässt sich auch das nicht pauschalisieren. „Wer seine eigene Leistungskurve kennt, kann die anstehenden Aufgaben entsprechend danach ausrichten. Wenn man aber fremdbestimmt ist und nur in geringem Maße selbst bestimmen kann, muss Plan B her, also: die Leistungskurve muss beeinflusst werden“, so Gelmi, der seinen Kunden dahingehend jede Menge Tipps gibt, mit denen jeder seine persönliche Leistungskurve so beeinflussen kann, dass das eigene Potenzial effizienter genutzt wird.

„Schlaf ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für unsere Leistungsfähigkeit“, nennt der Experte einen weiteren Ansatz. Wer nachts nicht genug Schlaf bekommt, sollte tagsüber zwischendurch kurze Power-Naps einschieben. Ebenso helfen bewusste Pausen, körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung: „Wenn am Nachmittag noch wichtige Termine anstehen, vielleicht nicht das Steak mit Pommes und Dessert essen, sondern etwas Leichtes, um leistungsfähig zu bleiben“, so Gelmi.

Thomas Gelmi kennt das Bedürfnis, Multitasking zu betreiben nur allzu gut aus Erzählungen seiner Kunden. „Multitasking ist ein absoluter Leistungs-Killer“, behauptet der Fachmann für InterPersonelle Kompetenz. „Allein biologisch gesehen können wir kein Multitasking betreiben. Uns gelingt höchstens ein schnelles Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Aufgaben. Darunter leidet in der Regel die Qualität“.

Es gibt nach Ansicht Gelmis zahlreiche innere und äußere störende Impulse und Faktoren, die Menschen von einem konzentrierten und fokussierten Arbeiten abhalten. Abschweifende Gedanken, Telefon, E-Mails, Kollegen, die kurz etwas wollen. Der Spezialist für Selbstkompetenz rät, den eigenen Arbeitsalltag systematisch nach inneren und äußeren Störungen zu analysieren und für diese dann gezielt Lösungen zu finden.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
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Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Internet E-Commerce Marketing

Die neuen Helden sind da!

Wieder Zeit für Helden: Die aktuelle Ausgabe des HERO MAGAZINEs der werdewelt ist erschienen

Die neuen Helden sind da!

Es ist wieder Zeit für HEROes – die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE ist da

Im Leben braucht es Klarheit. Im privaten, vor allem aber im Berufsalltag. Wer sich Klarheit verschafft, hat es leichter. Wer will schon im Trüben fischen? Daher liegt der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des HERO MAGAZINEs der Personal Branding-Agentur werdewelt auf dem Thema Klarheit. „Es ist eigentlich ganz einfach: Nur wer sich Klarheit verschafft, kann sich motivieren und seine Ziele erreichen“, weiß Benjamin Schulz, Geschäftsführer der werdewelt und Experte für Personal Branding.

Wie man mit Klarheit erfolgreich sein kann – und auch sein wird – weiß Dr. Peter Aschenbrenner. In der HERO MAGAZINE Titelstory „Wer klar führt, gewinnt“ gibt der Klarheits-Experte den Lesern 12 hilfreiche Leitplanken an die Hand, mit denen Führungskräfte Klarheit gewinnen und diese in ihre Organisation hineinbringen können.

Dass Klarheit nicht nur im Bereich Leadership, sondern auch bei Teamwork wichtig ist, erzählen Dr. Maximilian Koch und Daniele Gianella von RMP germany im Interview. Astrid Varchmin zeigt auf, wie sich Frauen mit Führungsverantwortung klarer positionieren können. Dass Klarheit auch eine Voraussetzung für Kontinuität und Konstanz ist, damit wir Veränderungen auch dauerhaft umsetzen können, erzählt Dr. Susanne Lapp in ihrem Artikel.
Der Verkaufs-Experte mit dem Verkaufsgen Marcus Kutrzeba stellt klar, dass sich Verkäufer darüber im Klaren sein sollten, dass nicht sie, sondern stets die Kunden im Vordergrund stehen sollten.

Weitere Highlights in der aktuellen Ausgabe des HERO MAGAZINEs sind der persönliche Führungs-Check von Suzana Muzic und die Projektanalyse von Sabine Zehnder. Mit einem schnellen Test der werdewelt am Ende des Heftes können sich Leser darüber klarwerden, ob Personal Branding auch für sie das Richtige ist.
Spannende und interessante Beiträge für die neue HERO MAGAZINE-Ausgabe haben außerdem Nino Paneduro, Manuela Weinand, Masha Ibeschitz, Schirm & Collegen, Michael Thissen, Petra Kotowski, Andrea Langhold, die werdewelt sowie Ben Schulz & Consultants beigesteuert.

Das HERO MAGAZINE erscheint zwei Mal im Jahr und stellt herausragende Persönlichkeiten in seinen Mittelpunkt und gibt ihnen Raum, ihre „Heldengeschichten“ zu erzählen. Das HERO MAGAZINE 2/17 ist jetzt bei Amazon erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter www.hero-magazine.de.

Weitere Informationen zur werdewelt unter www.werdewelt.info
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Strategisch denken und handeln mit Greensocks

GreenSocks Consulting GmbH – die Spezialisten für Service Management

Strategisch denken und handeln mit Greensocks

Die neue Website der Greensocks Consulting GmbH – die Spezialisten für Service Management

Wie bei einem Eisberg sind Probleme meist umfänglicher, als auf den ersten Blick erkennbar. Das Ausmaß – und noch wichtiger: die Ursachen – liegen meist unterhalb der (Wasser)Oberfläche. „Im Analysieren und Diagnostizieren von Ursachen sind wir absolute Experten“, sagt Michael Thissen, Geschäftsführer der Greensocks Consulting GmbH mit drei Niederlassungen in Viersen, Hannover und Luckenwalde. Greensocks hat jetzt ein neues Gesicht bekommen und präsentiert sich mit der neuen Website noch näher am Kunden.

Gemeinsam mit seinen Partnern Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening nutzt Michael Thissen seine langjährige Erfahrung im Bereich Service Management, um als Strategen Probleme ihrer Kunden nachhaltig zu lösen. Sie zeigen ihren Kunden, wie sie Abläufe optimieren können und begleiten sie als Sparringspartner in den Prozessphasen.

„Wir verstehen uns als Befähiger“, erklärt Service-Experte Thomas Engelmann, „Wir helfen unseren Kunden, ihre Potenziale auszubauen, Lücken zu schließen und sich für die Zukunft stark zu machen.“ Dafür geben sie ihren Kunden verschiedene Service-Tools an die Hand. Das Greensocks Service Radar zeigt Unternehmen auf, wie sie im Bereich Service aufgestellt sind und zeigt das dortige Optimierungspotenzial auf. Mit dem Business Impact Analyse Tool können Unternehmen zudem ihre IT auf Schwachstellen hin durchleuchten. „Außerdem bieten wir unseren Kunden eine Reifegradmessung ihrer Informationssicherheit an“, ergänzt Bodo Piening zu diesem Punkt.

Die Service-Spezialisten verfolgen zudem einen ganzheitlichen Ansatz, um ihren Klienten dabei zu helfen, ihren eigenen Kunden gegenüber dienstleistungsorientierter zu werden: „Der Kunde muss gemäß dem Co-Creation Ansatz im Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehen. Nur wenn ich weiß, was der Kunde will und das auch umsetze, lebt Service Management“, erklärt Michael Thissen. Konkret bedeutet das Kurs und Vorgehensweise regelmäßig zu überprüfen und diese gegebenenfalls nach Demand Management und regelmäßigen Kundenumfragen besser auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen.

Wichtig ist aber auch, den Service-Gedanken in jeder Abteilung eines Unternehmens zu leben: „Wir vergleichen Unternehmen gerne mit Motoren: Denn ein Motor kann auch nur dann Höchstleistung erbringen, wenn alle Einzelteile zusammenspielen“, schließt der Service-Experte Michael Thissen.

Außerdem konnte die Greensocks Consulting GmbH in diesem Jahr in dem wissenschaftlich geführten TOP CONSULTANT-Wettbewerb überzeugen und ist als eines der besten Beratungsunternehmen für den deutschen Mittelstand mit dem TOP CONSULTANT-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden.

Die neue Website der Greensocks Consulting sowie weitere Informationen für mehr Service finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Ingenieur- und Beratungsunternehmen ILF entscheidet sich für Deltek ERP

Internationales Engineering- und Consulting-Unternehmen nutzt die projektbasierte ERP-Lösung von Deltek, um Projektsteuerung, Zusammenarbeit, Transparenz und Entscheidungsfindung weltweit zu verbessern.

Ingenieur- und Beratungsunternehmen ILF entscheidet sich für Deltek ERP

Klaus Lässer, CEO bei ILF

Düsseldorf, 14. September 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt bekannt, dass sich die ILF-Gruppe, ein weltweit aktives Engineering- und Consultingunternehmen mit Sitz in Österreich, für Delteks Lösung zum Enterprise Resource Planning (ERP) entschieden hat. Mit Deltek ERP werden die Transparenz im Zusammenspiel der globalen Einheiten verbessert und die Kerngeschäftsfunktionen integriert. Die ERP-Lösung von Deltek wurde speziell für die Anforderungen projektorientierter Organisationen entwickelt und kann so die für moderne, projektorientierte Organisationen notwendige Agilität, Transparenz und Kontrolle gewährleisten.
Mit Hauptsitz in Innsbruck, Österreich, verfügt ILF über 2.000 Mitarbeiter an mehr als 40 Standorten auf fünf Kontinenten. Durch die Kombination einer lokalen Präsenz mit internationaler Expertise hat ILF in seiner über 50-jährigen Geschichte mehr als 6.000 Projekte in den Geschäftsfeldern Öl & Gas, Energie & Klimaschutz, Wasser & Umwelt sowie Transport & Bauwerke erfolgreich umgesetzt.
Für ILF hat eine vorausschauende Unternehmensentwicklung und kontinuierliche Anpassung an veränderte Marktsituationen oberste Priorität. Daraus resultierend wurde die Struktur der Gruppe neu organisiert, um den Service und die Leistungen für die internationalen Kunden weiter zu verbessern. Im Rahmen dieser Transformation hat ILF eine einheitliche ERP-Lösung gesucht, um alle globalen Geschäftsprozesse zu unterstützen und den Aufwand in der internen Verwaltung deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig sollten die Zusammenarbeit, das Reporting und Analysemöglichkeiten mittels Business Intelligence verbessert werden.
In der Vergangenheit sah sich ILF häufig mit erheblichen Herausforderungen im Bereich Professional Service Automation (PSA) konfrontiert, die mit den eingeschränkten Fähigkeiten des bestehenden ERP-Systems nicht lösbar waren. So mussten eine Reihe von Insellösungen verwendet werden, um die notwendigen Geschäftsprozesse umzusetzen. Mit Blick auf die Entwicklungsziele des Unternehmens war die Implementierung einer integrierten ERP-Lösung, die den funktionalen Bedürfnissen einer projektorientierten Organisation entspricht, entscheidend. Das projektbasierte ERP-System von Deltek vereint Menschen, Prozesse und Informationen nahtlos miteinander und verbindet alle Kerngeschäftsprozesse – einschließlich Business Development, Projekt- und Ressourcenplanung, Talentmanagement und Finanzmanagement in Multi-Company/Multi-Currency-Umgebungen.
Deltek wurde aufgrund der Leistungsstärke seines projektbasierten ERP-Systems und des einzigartigen Erfolgs in der Engineering- und Consulting-Branche ausgewählt. Mit über 12.000 Kunden rund um den Globus im Engineering hat Deltek eine unübertroffene Erfolgsbilanz für Implementierungen und liefert einen bewährten Weg zur Geschäftsprozessoptimierung und zum Return-of-Investment (ROI).
„Es ist unsere Kernkompetenz, mit unserem bewährten, ganzheitlichen Umsetzungsansatz nachhaltige Projektlösungen für unsere Kunden zu entwickeln und zu optimieren. Dieser Anspruch gilt auch für das Unternehmen intern. Bei der Suche nach einem neuen ERP-Partner war es daher entscheidend, dass wir ein System gefunden haben, das nicht nur die heutigen und zukünftigen funktionalen Anforderungen unserer gesamten Organisation unterstützt, sondern dass der Partner auch nachweislich über hervorragende Branchenkenntnisse und globales Know-how verfügt. Mit Deltek haben wir genau dies gefunden und freuen uns über die gute Zusammenarbeit“, sagte Klaus Lässer, CEO bei ILF.
„Exzellenz in der Projektausführung und enge Kundenbeziehungen sind wichtige Erfolgsfaktoren für ILF. Für die ambitionierten Ziele des Unternehmens war es entscheidend, ein neues ERP-System auszuwählen, das die digitale Transformation forciert, Prozessoptimierung und Entscheidungsfindung verbessert und das Change Management erleichtert. Wir sind begeistert, dass das Unternehmen Deltek ERP ausgewählt hat, um sein globales Geschäft zu unterstützen und das geplante Wachstum umzusetzen“, sagte Fergus Gilmore, VP und Managing Director UK & CE bei Deltek.

Über die ILF-Gruppe
ILF Consulting Engineers ist eine internationale Ingenieur- und Beratungsgruppe, die ihren Kunden dabei hilft, technisch anspruchsvolle Industrie- und Infrastrukturprojekte erfolgreich durchzuführen. Mit über 2.000 hochqualifizierten Mitarbeitern an mehr als 40 Standorten auf fünf Kontinenten hat die ILF-Gruppe eine starke regionale Präsenz, die es ermöglicht, eng mit Kunden und Projektpartnern vor Ort zu kommunizieren. Gleichzeitig ermöglicht eine enge Kooperation im Netzwerk der ILF-Gruppe, auf internationale Experten zurückzugreifen und ihre besonderen Erfahrungen, Prozesse und Werkzeuge optimal zu nutzen. Die Kombination aus lokaler Präsenz und internationalem Know-how sorgt dafür, dass die Kundenbedürfnisse sicher und effizient erfüllt werden. Das Unternehmen ist in Privatbesitz der Gründungsfamilien und daher völlig unabhängig. Es hat keine Zugehörigkeit zu Herstellern, Lieferanten oder Finanzinstituten. www.ilf.com

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
www.deltek.com

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer Relationship Management (CRM), Projektmanagement, Rechnungswesen, Ressourcenplanung, Talent Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Hierdurch können Deltek Kunden ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen und einheitliche und optimierte Prozesse sind die Basis für Wachstum, sei es organisch oder durch Akquisitionen bedingt.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit, wie beispielsweise Rambøll, COWI, Pöyry oder PwC, setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

Der Austausch von Erfahrungen stiftet unmittelbaren Nutzen für die Unternehmensführung. KMU-Berater zeigen Best-Practice-Beispiele für die Arbeit in Erfahrungsaustausch-Gruppen.

Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

KMU-Berater News 2017-03 des Bundesverband Die KMU-Berater

Unternehmerinnen und Unternehmen erleben sich oft als relativ einsam – es fehlt an Austauschpartnern zur Unternehmertätigkeit. Diese Erfahrung machen die Mitglieder des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ immer wieder. Eine interessante Möglichkeit, die unternehmerische Einsamkeit zu durchbrechen, sind Erfahrungsaustauschgruppen (ERFA-Gruppen). In der aktuellen Ausgabe der „KMU-Berater News“ beschreiben Mitglieder des Verbandes das Konzept hinter diesen Gruppen und präsentieren best practice-Beispiele. Die Ausgabe kann unter www.berater-news.kmu-berater.de heruntergeladen werden.

„Aus Erfahrung wird man klug“ überschreibt Thomas Thier, Vorsitzender der KMU-Berater, den Grundsatz der Zusammenarbeit in ERFA-Gruppen. Der entscheidende Erfolgsfaktor sei es, die eigenen Erfolge und Fehler offen in den Austausch einzubringen und aus denen der anderen Unternehmen zu lernen. Auch für Verbände, Einkaufsgenossenschaften, Kreditinstitute und Unternehmensnetzwerke seien ERFA-Gruppen ein sehr gutes Instrument, um Mitglieder und Kunden bei der Sicherung der Unternehmenszukunft zu unterstützen, so Thier.

Die klassische ERFA-Gruppe bringt Unternehmen aus einer Branche zusammen. Die Mitglieder einer branchenbezogenen ERFA-Gruppe dürfen dabei keine direkten Wettbewerber sein, so dass die Informationen untereinander ungehindert fließen können. KMU-Berater Edmund Cramer beschreibt den intensiven Austausch auf Basis der Zahlen der teilnehmenden Unternehmen im Sinne eines Betriebsvergleichs. Der Vergleich der Daten führt die Teilnehmer in die Verästelungen ihrer Unternehmen und bringt immer wieder Ansätze für Verbesserungen der Abläufe, der Marktbearbeitung und der Ergebnisse.

KMU-Berater Andreas Glandorf schildert die Breite der Themen in einer ERFA-Gruppe für Bäckerei-Filialbetriebe – von den Betriebszahlen über den Vertrieb und die Organisation bis zu Mitarbeiterführung und Strategie. „Wir können klar zeigen, dass die an einer ERFA-Gruppe teilnehmenden Unternehmen bessere Zahlen erwirtschaften als der Branchendurchschnitt“ sagt Glandorf.

Neben der branchenbezogenen ERFA-Gruppe haben sich auch branchen-übergreifende ERFA-Gruppen etabliert. KMU-Berater Carl-Dietrich Sander spricht von „Unternehmer-Austausch-Runde“. Er verweist darauf, dass die Themen der Unternehmensführung überwiegend nicht branchenbezogener Natur sind. Die Teilnehmer profitieren hier gerade davon, dass sie auch über den Tellerrand ihrer Branche hinausblicken. „Kleine Unternehmen profitieren von den Impulsen der größeren Unternehmen und auch umgekehrt“ erläutert Sander einen weiteren Aspekt der Arbeit in ERFA-Gruppen.

Wie die Gründung einer ERFA-Gruppe gelingen kann, schildert KMU-Beraterin Bärbel Wilgermein an zwei Beispielen von branchenübergreifenden Zusammenschlüssen. Ihre klare Erkenntnis: Der Bedarf an Austausch sei riesengroß ebenso wie der Nutzen.

Wie auch Beraterinnen und Berater selber vom Konzept der ERFA-Gruppen für ihr Beratungsgeschäft profitieren können, beschreibt KMU-Berater Joachim Berendt am Beispiel der „kollegialen Beratungsrunde“: Ein Berater schildert eine aktuelle Problemsituation und die anderen erfragen Hintergründe und tragen mögliche Lösungsansätze zusammen.

Diese Ausgabe der KMU-Berater News erscheint in Kooperation mit der Fachzeitschrift NWB Betriebswirtschaftliche Beratung. In der Ausgabe 09-2017 werden drei der Beiträge aus den KMU-Berater News in einer ausführlichen Langfassung veröffentlicht.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

Der Bundesverband Die KMU-Berater hat zum vierten Mal die Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass inbesondere kleinere Unternehmen einiges zu dauerhaften Sicherung ihrer Unternehmensfinanzierung tun sollten.

Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

KMU-Banken-Barometer 2017 – Ergebnis Ratingkommunikation

Kleine Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Unternehmen. Das ist zentrales Ergebnis des KMU-Banken-Barometer 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum vierten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen im Internet unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de zur Verfügung.

Die KMU-Berater weisen besonders auf drei Bereiche hin, die die kleineren Unternehmen am negativsten einschätzen: Nur sechs Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer werden von ihren Banken vollumfänglich über das Ergebnis des Bankenrating für ihr Unternehmen informiert. Ebenfalls nur sechs Prozent erleben, dass ihre Banken und Sparkassen ihnen öffentliche Förderkredite positiv und aktiv anbieten. Und nur drei Prozent stimmen voll der Aussage zu, dass Sicherheiten bei der Kreditgewährung nicht die entscheidende Rolle spielen.

„Damit wird deutlich, dass die Verhandlungsposition der kleineren Unternehmen im Kreditgespräch relativ schwach ist“ betont Andreas Glandorf, Mitglied in der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Denn die Ratingnote als wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung müsse ein Unternehmen kennen, um seine Verhandlungsposition einschätzen zu können. Ebenfalls wichtig seien die Ergebnisse der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und die Bewertung der gegebenen Sicherheiten durch die Bank. „Unternehmen, die diese drei Bestimmungsfaktoren für die Kreditbereitschaft ihrer Bank kennen, können die eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen und gehen damit gut vorbereitet in ihre Kreditverhandlungen“ erläutert Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen daher den Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Bankbetreuer beharrlich nach dem Ergebnis des Bankenrating, der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und der Sicherheitenbewertung zu fragen. Auf dieser Informationsbasis falle den Unternehmen auch das Einfordern öffentlicher Förderkredite sehr viel leichter. „Dass die Kreditinstitute hier unverändert sehr wenig aktiv beraten, sollten Unternehmen nicht hinnehmen“ so Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen außerdem, sich nicht auf eine kreditgebende Hausbankbeziehung zu verlassen. „Zwei kreditgebende Hausbanken sollten heute der Standard sein“ ist Glandorf überzeugt. Darüber hinaus sollten die Unternehmen prüfen, ob weitere Finanzierungsalternativen wie zum Beispiel Leasing, Factoring, Beteiligungskapital und auch ergänzende Angebote im Internet für ihren Finanzierungs-Mix interessant und sinnvoll sein könnten.

„Wir werten die Aussagen des KMU-Banken-Barometer als Schlaglichter auf die Finanzierungs-Situation bei kleinen und mittleren Unternehmen. Besonders auffällig ist dieses Jahr die skeptische Sichtweise der kleineren Unternehmen – ein Ergebnis das auch die KfW-Unternehmensbefragung 2017 gezeigt hat“ sagt Glandorf.

Weitere Informationen und erläuternde Grafiken unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de.

Anlagen: Die Pressemitteilung im PDF-Format einschließlich Grafiken zu den Themen Rating, Öffentliche Kredite, Sicherheiten (die Grafiken im jgp-Format erhalten Sie von david-perschke@kmu-berater.de)

Weitere Informationen:
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Fachgruppe Finanzierung-Rating
Andreas Glandorf
Tel: 0541-94525-14 E-Mail: glandorf@kmu-berater.de

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Den Wandel im Mittelstand gestalten – Herbstfachtagung der KMU-Berater

Digitalisierung und demografischer Wandel sind aktuelle Herausforderungen für den Mittelstand und seine Berater. Der Bundesverband Die KMU-Berater diskutiert deshalb auf seiner Herbstfachtagung 2017 „Neue Geschäftsfelder und Methoden für KMU-Berater

Den Wandel im Mittelstand gestalten - Herbstfachtagung der KMU-Berater

Herbstfachtagung 2017 Bundesverband Die KMU-Berater

Digitalisierung und demografischer Wandel stellen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen. Wie Beraterinnen und Berater den Mittelstand in seiner ganzen Themenbreite unterstützen können, diskutiert der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“ auf seiner Herbstfachtagung 2017 unter dem Titel „Neue Beratungsfelder und Methoden für KMU-Berater“. Zudem feiert der Verband sein 20-jähriges Bestehen. Alle Informationen zur Tagung am 13. und 14. Oktober 2017 in Stuttgart unter www.tagung.kmu-berater.de.

„Auch erfolgreiche Unternehmen müssen sich aktiv mit den auf sie zukommenden Veränderungen auseinander setzen. Dabei wollen und müssen wir als Beraterinnen und Berater vorausdenkend unterstützen sowohl bei der strategischen Ausrichtung als auch bei der operativen Umsetzung. Dafür müssen auch die Beratungsunternehmen Wissen und Methoden ständig aktuell halten. Unsere Herbstfachtagung gibt dazu vielfältige Impulse und konkrete Handwerkszeuge an die Hand“, sagt Joachim Berendt, Vorstandsmitglied im Bundesverband Die KMU-Berater.

Mit ihrem Eröffnungsvortrag „Zukünftige Handlungsfelder für den Mittelstand“ gibt Dr. Rosemary Kay, stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Institut für Mittelstandsforschung die Themenbreite der Herausforderungen für den Mittelstand und seiner Beraterinnen und Berater vor. Im Anschluss stellt der Autor Eckhart Böhme die Aktivitäten vor, die in Zeiten disruptiver Transformationen auf der Tagesordnung stehen sollten. Seine Devise dazu lautet „Jobs to Be Done“.

In Präsentationen und Workshops werden neue Konzepte aus der Beratungspraxis vorgestellt. Die Themenvielfalt reicht von interaktiven WorkshopMethoden über den Aufbau von Betriebsnachbarschaften und Klientengruppen bis zur Preisberatung mit Prof. Dr. Frank Hälsig.

Unternehmenskultur war in kleinen und mittleren Unternehmen schon immer ein Thema mit starker Bindung an die Unternehmerpersönlichkeit. Heute diskutieren auch Großkonzerne über ihre Unternehmenskultur. Doch wie diese erklären, messen und im nächsten Schritt verändern? Dazu werden vier Werkzeuge aus der Beratungspraxis vorgestellt.

Erster Schritt in vielen Beratungen ist die Analyse der Ist-Situation im Unternehmen. Die Offensive Mittelstand, zu deren Partnerkreis die KMU-Berater gehören, bietet für diese Beratungsphase eine ganze Reihe von Analyseinstrumenten an, die auf der Tagung vorgestellt werden.

„In den Beratungsgrundsätzen unseres Verbandes ist schon seit Jahren auch eine jährliche Fortbildungsverpflichtung für alle Mitglieder niedergelegt. Nur so werden wir als Beraterinnen und Berater den sich ständig ändernden Anforderungen unserer Kunden gerecht“, betont der Verbandsvorsitzende Thomas Thier. Er verweist darauf, dass der Verband das Einhalten der Beratungsgrundsätze jedes Jahr bei seinen Mitgliedern abfragt. „Dass die Beratungsqualität unserer Mitglieder am Markt wahrgenommen wird, zeigt auch unser 20jähriges Verbandsjubiläum, dass wir mit der Herbstfachtagung 2017 feiern“ so Thier.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de

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