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Computer IT Software

congstar ist auch 2018 „Mobilfunkanbieter des Jahres“

Leser der Zeitschrift „connect“ wählen congstar auf den ersten Platz

Köln, 4. Mai 2018. Erster Platz für congstar: Bei der Leserwahl von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation „connect“ konnte congstar die Kategorie „Mobilfunkanbieter des Jahres“ auch 2018 für sich entscheiden. In diesem Jahr beteiligten sich über 71.500 Leser an der Abstimmung zu den „Netzen, Diensten und Herstellern des Jahres 2018“ und wählten congstar in der Kategorie Mobilfunkanbieter bereits zum siebten Mal hintereinander an die Spitze. Vom 2. März bis 15. April hatten Leser der „connect“ die Wahl, ihren Favoriten per Onlinevoting ihre Stimme zu geben. congstar konnte von allen nominierten Mobilfunkanbietern dabei am meisten überzeugen. Damit geht eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen der Mobilfunkbranche auch in diesem Jahr nach Köln. Dr. Peter Opdemom, congstar Geschäftsführer für Marketing, Service und Vertrieb, nahm die Auszeichnung am gestrigen Abend in München entgegen.

„Schon zum siebten Mal in Folge sind wir von den Lesern der connect zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“ gewählt worden. Das macht das komplette congstar Team sehr stolz. Denn es zeigt uns seit vielen Jahren, dass sich unsere Kunden bei uns sehr gut aufgehoben fühlen. Eine tolle Wertschätzung und Motivation für uns, diesem Anspruch auch weiterhin gerecht zu werden“, so congstar Geschäftsführer Dr. Peter Opdemom.

Unter www.connect.de/news/connect-leserwahl-2018-netze-dienste-hersteller-gewinner-sieger-3198408.html sind alle weiteren Informationen zur „connect Leserwahl 2018“ zu finden. Und unter www.congstar.de/auszeichnungen gibt es einen Überblick zu den aktuellen Auszeichnungen von congstar.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Immobilien Bauen Garten

Vernetzt, zukunftssicher und zeitlos

Garagenhersteller ZAPF präsentiert das Trendbarometer 2018

Vernetzt, zukunftssicher und zeitlos

Das Premium Sektionaltor von ZAPF verfügt über einen Lüftungsmechanismus in der oberen Sektion.

Auch für 2018 wagt die ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen, wieder eine Prognose der großen Trends im Garagenbereich: Smart Home wird immer mehr die Garage erobern, mit einer Ladestation für E-Fahrzeuge wird das Privatparkhaus fit für ein Mobilitätskonzept der Zukunft und Sektionaltore werden zum Standard, so die Vorhersagen.

Trend 1: Smart Home

In Eigenheimen hat Smart Home längst Einzug gehalten und von der Heizung über Beleuchtung und Musik bis hin zum Kühlschrank lassen sich Geräte und Funktionen zentral steuern. „Die Vernetzung von technischen Komponenten ist natürlich auch in der Garage möglich und Smart-Home-Systeme wie zum Beispiel unser ZAPF-Connect werden von Verbrauchern immer mehr nachgefragt“, sagt Emmanuel Thomas, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. Der Grund dafür liegt auf der Hand: mehr Komfort auch beim Parken. Mit der entsprechenden Smart-Home-Technik in der Garage lässt sich zum Beispiel via Handy prüfen, ob das Licht an oder aus ist, welche Temperatur herrscht und vor dem Ein- oder Ausparken reicht ein Fingertipp und das Tor öffnet und schließt sich automatisch.

Trend 2: Stromtankstelle für zu Hause

In Anbetracht von Luftverschmutzung und Lärm durch den Straßenverkehr wird die Elektromobilität langfristig eine immer wichtigere Rolle spielen. „Vielen Verbrauchern, die die Anschaffung eines Elektroautos jetzt oder in naher Zukunft erwägen, ist es sehr wichtig, dass sie dieses auch zu Hause aufladen können“, sagt Thomas. Die Garage sei natürlich ein ausgezeichneter Platz für eine Wallbox, an der E-Autos oder E-Bikes mit Strom „betankt“ werden können. „Mit der integrierten E-Ladestation oder zumindest mit der nötigen Basis für eine spätere Nachrüstung möchten Bauherren ihre Garage zukunftssicher machen, das können wir auch aus der Resonanz auf unsere E-Garage mit integrierter Stromtankstelle ablesen“, erklärt der Geschäftsführer. Bei ZAPF ist man sich deshalb sicher, Trend Nr. 2 für 2018 ist die Stromtankstelle in der Garage.

Trend 3: Sektionaltore sind mehr als nur ein Hingucker

Sektionaltore sind keineswegs neu und beliebt sind sie schon lange, aber bisher gab es trotzdem noch Bauherren, die sich – vor allem auf Grund der Preisunterschiede – für andere Tortypen entschieden haben. „Ich glaube, dass sich das in diesem Jahr ganz deutlich ändern wird und private Garagenkäufer nahezu nur noch Sektionaltore wählen werden, denn kein anderes Tor verleiht der Garage ein so modernes und zeitloses Aussehen“, sagt Thomas. Darüber hinaus würden auch die weiteren Vorzüge die Verbraucher mittlerweile überzeugen. Anders als Schwingtore oder Flügeltüren benötigen Sektionaltore durch ihre spezielle Konstruktion kaum Platz beim Öffnen und Schließen, so kann der Raum in und vor der Garage besser genutzt werden. Und aufgrund ihrer Konstruktion sind die Tore auch für besonders breite Garagenmodelle geeignet. Ein weiteres Argument für den modernen Tortyp: Bei manchen Sektionaltoren verfügt die obere Sektion über einen speziellen Kippmechanismus. Dadurch wird eine Entlüftung der Garage möglich, ohne dass das Tor geöffnet werden muss. Und ausgestattet mit elektrischem Torantrieb und Handsender oder mit Smart-Home-Technologie lassen sich die Tore zudem bequem aus der Ferne öffnen und schließen sowie auch die Lüftungsstellung steuern.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Elektronik Medien Kommunikation

auvisio IHS-450.bt True Wireless In-Ear-Headset

IHS-450.bt – Kabellose Telefonie und Musikgenuss

auvisio IHS-450.bt True Wireless In-Ear-Headset

auvisio IHS-450.bt True Wireless In-Ear-Headset mit Powerbank-Etui und Multipoint, www.pearl.de

Entspannter Musikgenuss und sicheres Telefonieren: Die Ohrhörer von auvisio kommen komplett
ohne Kabel aus – für größtmögliche Bewegungsfreiheit. So bleiben die Hände immer frei,
beispielsweise wenn man beim Autofahren ein Telefonat annimmt.

Kinderleichte Einrichtung: Die beiden Ohrhörer verbinden sich automatisch miteinander. Dann
schnell mit dem Smartphone koppen – schon hört man seine Lieblings-Musik in bester Stereo-
Qualität! Dank Auto-Connect verbindet sich auch das bereits einmal gekoppelte Mobilgerät ganz
von selbst.

Praktische Bedienung mit einer Hand: Über die clevere Multifunktions-Taste lassen sich alle
wichtigen Funktionen steuern. Kommt ein Anruf, genügt ein Druck auf die Taste -und sofort ist
man mit dem Gesprächspartner verbunden.

Sicher verwahrt und immer einsatzbereit: Dank 2in1-Aufbewahrungs- und Lade-Etui mit 2.200-
mAh-Powerbank wird das Headset immer dann aufgeladen, wenn man es nicht benutzt. Bis zu 10-
mal, auch unterwegs ohne Anschluss ans Stromnetz.

Zwei Geräte gleichzeitig koppeln: Per Multipoint lässt sich das Headset sogar mit 2 Mobilgeräten.
nutzen So ist man beispielsweise unter der privaten und geschäftlichen Nummer erreichbar.
Hoher Tragekomfort: Die winzigen Silikon-Ohrpolster sitzen ganz bequem im Ohr ohne zu stören.
Auch bei langer Tragedauer bleiben die kabellosen Ohrhörer komfortabel.

– True Wireless In-Ear-Headset IHS-450.bt mit Freisprech-Funktion für Bluetooth-fähige
Geräte
– In-Ear-Bauweise für vollen Klang ohne störende Außengeräusche
– True Wireless: keine Kabel zwischen den Ohrhörern, für größtmögliche Bewegungsfreiheit
– Bluetooth 4.2 mit bis zu 20 m Reichweite, Profile: A2DP, AVRCP, HFP, HSP, TWS
– Ideal für kabellose Übertragung von Smartphone, iPhone, Tablet-PC, iPad und anderen
Bluetooth-fähigen Audiogeräten
– Freisprech-Funktion dank integriertem Mikrofon in jedem Ohrhörer
– Multipoint: gleichzeitige Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
– Auto Connect: automatische Verbindung mit Smartphone, das bereits einmal gekoppelt war
– Funktions-Taste an jedem Ohrhörer: für Musik-Wiedergabe, Anruf-Annahme und
Wahlwiederholung
– Frequenzbereich: 20 – 20.000 Hz
– Empfindlichkeit Ohrhörer: 92 +/- 4 dB
– Empfindlichkeit Mikrofon: 40 +/- 2 dB
– Universell passend: Silikon-Ohrpolster in Standard-Größe
– Robustes Powerbank-Etui zum Laden, Aufbewahren und sicheren Transport des Headsets
– Stromversorgung Headset: jeweils integrierter LiPo-Akku mit 60 mAh für bis zu 3 Stunden
Musikgenuss bzw. Telefonie bei 50 % Lautstärke
– Stromversorgung Lade-Etui: integrierter LiPo-Akku mit 2.200 mAh Kapazität für bis zu 10
Headset-Aufladungen, lädt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Ohrhörer (Ø x H): je 20 x 23 mm, Gewicht: je 9 g
– Maße Lade-Etui: 84 x 50 x 50 mm, Gewicht: 99 g
– In-Ear-Headset inklusive Powerbank-Etui, 2 Paar Silikon-Ohrpolster, Micro-USB-Ladekabel
(30 cm) und deutscher Anleitung

Preis: 22,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1701-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1701-1260.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Innovationssommer bei ZAPF

Garagenhersteller macht die Fertiggarage zur smarten Elektrotankstelle

Innovationssommer bei ZAPF

Die E-Garage von ZAPF mit Stromtankstelle

Sommerloch? Nicht bei der ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen. Das Unternehmen hat mit der E-Garage, der Smart-Garage und dem SolarVenti®-Konzept diesen Sommer gleich drei innovative Produkte auf den Markt gebracht und zeigt, dass auch aus der Fertiggaragenbranche Lösungen für so wichtige Themen wie Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu erwarten sind.

Spätestens seit den aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie ist eines sicher: Das Elektroauto wird schon in naher Zukunft eine viel größere Rolle – wenn nicht sogar die Hauptrolle – in der Mobilität spielen. „Aus einer Kundenumfrage wissen wir, dass mit der Überlegung, sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen, auch der Wunsch einhergeht, dies bequem zuhause aufzuladen“, sagt Jörg Günther, der neben Emmanuel Thomas die ZAPF GmbH leitet. „Deshalb lag es für uns auf der Hand, eine Fertiggarage anzubieten, die auch eine Stromtankstelle enthält.“
Im Inneren der neuen E-Garage an der Garagenrückwand ist eine Wallbox montiert. Diese sogenannte ZAPF-Säule ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3.7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit den 3.7 kW lässt sich ein Kleinwagen in 6 bis 8 Stunden über Nacht aufladen. Mit den 11 kW Ladeleistung können auch andere E-Fahrzeugtypen geladen werden. Wichtig jedoch: Kunden sollten vorab den Strommehrbedarf mit ihrem Netzbetreiber klären.

ZAPF macht die Garage smart

Ebenfalls seit diesem Sommer ab Werk erhältlich ist die Smart-Garage mit ZAPF Connect. Bei dieser Garagenneuerung lässt sich über eine Smartphone-App das Garagentor öffnen oder schließen und der aktuelle Status auch von unterwegs aus überprüfen. Eine Lichtschranke gewährleistet, dass sich das Tor nicht schließt, wenn sich zum Beispiel ein Kind oder ein Gegenstand im Torbereich befindet. Entscheiden sich Kunden bei der Smart-Garage zudem für ein Premium-Sektionaltor mit Lüftungsstellung, lässt sich auch die Lüftung auf intelligente Weise regeln: Meldet der Feuchtigkeitssensor eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, klappt das Tor die oberste Sektion nach innen, während es insgesamt geschlossen bleibt und die Luft kann zirkulieren.
Und für alle, die bereits eine Garage auf dem Grundstück stehen haben, gibt es auch eine gute Nachricht: Die ZAPF-Säule sowie ZAPF Connect lassen sich im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachrüsten.

SolarVenti® zum Nachrüsten

Eine Innovation für ein optimales Garagenklima, die von vornherein im Segment der Garagenmodernisierung angeboten wird, ist das neue SolarVenti®-Konzept von ZAPF. Beim SolarVenti® sorgt ein hybrides Photovoltaik/Solar-Element auf dem Garagendach für die nötige Energie, um einen Ventilator anzutreiben. Mit diesem und dank einer intelligenten Steuerung über einen eigenen Controller lassen sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Garage vollautomatisch regeln. Das sorgt für mehr Behaglichkeit in der Garage und trägt gleichzeitig zum Werterhalt der Immobilie sowie des Pkws bei.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Fertiggaragen werden intelligent

Die neue Smart-Garage von ZAPF lässt sich via App steuern

Im Eigenheim hat vernetzte und fernsteuerbare Technik längst Einzug gehalten. Nun stattet die ZAPF GmbH, Deutschlands führender Fertiggaragenhersteller, auch die Garage mit intelligenter Technik aus. Seit dem 1. Juli ist die Smart-Garage mit ZAPF Connect in das Vertriebsportfolio aufgenommen und kann bestellt werden, die Auslieferung beginnt voraussichtlich ab September.

Bei der Smart-Garage reicht ein Fingerdruck auf dem Smartphone aus, um das Garagentor zu öffnen oder zu schließen. Zudem lässt sich der aktuelle Status – Tor offen oder zu – auch von unterwegs aus überprüfen. Ist ein Premium-Sektionaltor mit Lüftungsfunktion verbaut, wird auch die Lüftung intelligent geregelt: Meldet der Feuchtigkeitssensor eine zu hohe Luftfeuchtigkeit an die App, wird automatisch die Lüftungsstellung eingestellt. Dabei klappt sich die oberste Tor-Sektion einen Spalt breit nach innen und die Luft kann zirkulieren, während das Garagentor geschlossen bleibt. „Im Hausbau ist Smart-Home mittlerweile fast Standard“, sagt Jörg Günther, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. „Wir betrachten die Garage als Visitenkarte des Hauses und möchten unseren Kunden diesen technischen Komfort auch beim Privatparkhaus bieten.“

Lichtschranke als Sicherheitselement

ZAPF Connect besteht im Kern aus fünf Komponenten, der ZAPF Box, in der die Steuerungstechnik verbaut ist, dem ZAPF Stick als Empfänger für die Anweisungen der Box, der ZAPF App als Bedienelement, dem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor sowie einer Lichtschranke fürs Tor. „Die Lichtschranke hat eine wichtige Schutzfunktion“, erläutert Michael Stöckigt, Leiter Beton und Technik bei ZAPF. „Da sich das Garagentor mit der App auch außerhalb des Sichtbereiches steuern lässt, können wir dadurch gewährleisten, dass das Tor offen bleibt, wenn zum Beispiel ein Kind im Torbereich steht.“

Übrigens: ZAPF Connect ist als offenes System konzipiert. Die Einbindung gängiger Smart Home-Systeme ist bereits in Vorbereitung und kann per Softwareupdate bequem aktualisiert werden. Während bei der Smart-Garage von ZAPF die intelligente Technik ab Werk erhältlich ist, kann diese bei Bestandsgaragen im Rahmen einer Garagenmodernisierung von ZAPF nachgerüstet werden.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Sechs Mal in Folge – congstar ist auch 2017 „Mobilfunkanbieter des Jahres“

Leser der Zeitschrift „connect“ wählen congstar auf den ersten Platz

Köln, 7. Juni 2017. Große Freude beim Kölner Mobilfunkanbieter congstar: Bei der Leserwahl von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation „connect“ konnte congstar erneut die Kategorie „Mobilfunkanbieter des Jahres“ für sich entscheiden. Die Auszeichnung nahm Sonja Schuster, congstar Leiterin für Marke und Kommunikation am 1. Juni persönlich in München entgegen. In diesem Jahr beteiligten sich über 60.000 Leser an der Abstimmung zu den Netzen, Diensten und Produkten des Jahres 2017 und wählten congstar in der Kategorie Mobilfunkanbieter bereits zum sechsten Mal hintereinander an die Spitze. Vom 7. April bis 15. Mai konnten sie ihren Favoriten per Smartphone-Barcode oder Online-Abstimmung ihre Stimme geben. Damit geht erneut eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen der Mobilfunkbranche an congstar. Der Mobilfunkanbieter lag dabei mit fast 50 Prozent der abgegebenen Stimmen deutlich vor den nachfolgenden Platzierungen.

„Bei der Wahl zu den Netzen, Diensten und Produkten des Jahres 2017 entscheiden die Leser und letztlich auch die Kunden über die Vergabe. Hier bereits zum sechsten Mal als „Mobilfunkanbieter des Jahres“ ausgezeichnet zu werden, macht das gesamte congstar Team wirklich stolz. Für uns ist das auch ein sehr positives Feedback, dass unsere Tarife, die Qualität unserer Leistungen und unser Service gut beim Kunden ankommen“ so congstar Geschäftsführer Dr. Peter Opdemom. Der neue Teilnehmerrekord mit fast 60.000 abgegebenen Bewertungen zeige, wie wichtig den Kunden die Beurteilung der Anbieter ist, so Opdemom weiter.

Unter http://www.connect.de/ratgeber/connect-leserwahl-2017-gewinner-3197328.html gibt es alle weiteren Informationen zur „connect Leserwahl 2017“.

Ganz aktuell hatte sich die Zufriedenheit der congstar Kunden auch Ende Mai im Kundenbarometer Mobilfunk 2017 der „connect“ gezeigt. congstar wurde hier mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Hohe Bewertungen gab es vor allem für die Tarifstruktur, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Netzqualität.

Unter www.congstar.de/auszeichnungen gibt es einen Überblick zu den aktuellen Auszeichnungen von congstar.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2016 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2016“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2017 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2016 bereits zum fünften Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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BroadSoft präsentiert auf der Connect 2017 Trends und neue Möglichkeiten für UC, Team Collaboration und Contact Center

BroadSoft präsentiert auf der Connect 2017 Trends und neue Möglichkeiten für UC, Team Collaboration und Contact Center

BroadSoft Connect 2017 in Berlin

– Auf der Connect 2017 gibt UCC-Weltmarktführer BroadSoft Einblicke in die neue Ära von Lösungen für Unified Communication (UC), Team Collaboration sowie Contact Centern
– Im Fokus der Veranstaltung für Partner stehen die BroadSoft-Produkte UC-One, Team-One und CC-One
– Die BroadSoft-Eventreihe Connect findet am 26. April 2017 erstmals in Berlin statt

Köln, 31. März 2017 – Connect, die Roadshow des weltweiten Marktführers für Unified Communications as a Service (UCaaS) BroadSoft, Inc. [NASDAQ: BSFT], kommt erstmals nach Berlin. BroadSoft stellt auf der Connect Berlin gemeinsam mit ausgewählten Partnern die Trends und neuen Möglichkeiten von Unified Communications Team Collaboration sowie Contact-Center-Lösungen vor. Im Zentrum steht das gesamte BroadSoft-Portfolio um die Cloud-Produkte UC-One, Team-One und CC-One. Die eintägige Veranstaltung für Partner findet am 26. April 2017 im Regent Hotel statt.

Die Eventreihe Connect tourt jährlich durch mehrere Städte auf der ganzen Welt. Hierzu zählen 2017 neben Berlin unter anderem Melbourne, Hongkong, Mexico City und Denver. In zahlreichen Vorträgen und Präsentationen können sich die Teilnehmer zu neuen Trends informieren und sich mit hochkarätigen Fachleuten zu UCC- und Contact-Center-Lösungen austauschen. Sie erhalten zudem eine Vorschau auf Neuentwicklungen und bevorstehende Produktupdates des Weltmarktführers. Darüber hinaus geben BroadSoft-Experten aus den Bereichen Produkt, Vertrieb und Entwicklung einen Überblick auf aktuelle Marktentwicklungen und die Marktstrategie von BroadSoft. So wird auch Chief Digital & Marketing Officer Taher Behbehani ein Update zu den Marketingaktivitäten von BroadSoft geben. Dabei thematisiert er unter anderem die Bedeutung der Marke BroadSoft. Das Programm sieht außerdem Gastvorträge von ausgewählten Referenzkunden vor.

„Der Markt für Unified Communications und Collaboration sowie für Contact Center ist gerade im Umbruch. Die innovativen und einzigartigen Produkte von BroadSoft sind hierfür wesentlich mitverantwortlich. Sie verändern die Art und Weise, wie wir arbeiten. Eine Plattform wie die Connect ist eine großartige Gelegenheit, um sich mit Partnern und Branchenkennern über diese spannende und immer schnellere Entwicklung des Cloud-Geschäfts auszutauschen“, so Marco Meier, VP Sales bei BroadSoft.

Lösungen von BroadSoft unterstützen Unternehmen dabei, ihre Effizienz zu steigern, ihr Business profitabler zu gestalten und sich damit vom Wettbewerb abzusetzen. So können Nutzer mit der Unified-Communications-Lösung UC-One an jedem Ort und von jedem Device mit Kollegen, Partnern und Kunden kommunizieren und zusammenarbeiten. Bei der BroadSoft-Lösung Team-One handelt es sich um eine leistungsfähige All-in-One-Anwendung für Team-Collaboration. Diese vereint auf einem Dashboard alle Aufgaben, Dateien, Nachrichten und Notizen von Usern und bietet darüber hinaus Funktionen wie Click-to-Call und Screensharing sowie Integrationen mit anderen Business-Apps. Zum Portfolio von BroadSoft gehört außerdem CC-One, eine Omni-Channel Cloud-Lösung für Call Center. CC-One setzt unter anderem auf Predictive Analytics, um Betriebskosten von Unternehmen zu senken und ihre Performance zu verbessern.

Die Connect 2017 richtet sich in erster Linie an Produktmanager sowie Verantwortliche aus den Bereichen IT, Vertrieb und Marketing von Carriern, Service Providern, Systemhäusern, Value-Added-Resellern und größeren Distributoren. Zu den Sponsoren der Connect 2017 in Berlin zählen Yealink, Grandstream Networks, Patton Electronics, BroadSource, Polycom, Snom, Panasonic, Tollring, Edgewater Networks, Mondago, PCCW Global, Dubber, AudioCodes sowie Sentel. Die Connect Berlin findet am Mittwoch, den 26. April 2017 im Regent Hotel in Berlin statt und ist kostenfrei. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter www.broadsoft.com/connect-series/events/connect-berlin

BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT) ist der Innovator für Cloud Communication- und Collaboration-Dienste sowie Contact-Center-Lösungen für Unternehmen und Service Provider in über 80 Ländern. Als Marktführer für Unified Communication aus der Cloud mit einer offenen, mobilen und sicheren Plattform, schenken mehr als 25 der TOP 30 Service Provider, nach Umsatz, weltweit BroadSoft ihr Vertrauen. Die BroadSoft Business-Anwendungs-Suite ermöglicht es Benutzern und Teams, Ideen auszutauschen und einfacher zusammen zu arbeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein und starke Leistungen zu erzielen. Für weitere Informationen: www.BroadSoft.com

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Computer IT Software

STARFACE auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 2. Februar 2017 – Der Telefonanlagenhersteller und Cloud Service Provider STARFACE zeigt auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) am Stand der Snom Technology AG (Halle 12, Stand D41) sein aktuelles Lösungsportfolio rund um die hybride UCC-Plattform STARFACE. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen das aktuelle Release STARFACE 6.4, der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect und die STARFACE Mobile Clients für Android und iPhone, mit denen sich Mobilgeräte nahtlos in die UCC-Umgebung integrieren lassen.

„Im vergangenen Jahr haben wir unser Lösungsangebot mit dem integrierten SIP-Trunk STARFACE Connect und den neu aufgelegten Mobile Clients signifikant erweitert, um unsere Kunden bei der All-IP-Kommunikation optimal zu unterstützen“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Heute bieten wir Unternehmen jeder Größe ein breites und offenes Portfolio, das von der UCC-Plattform über den Trunk bis hin zur Cloud-Lösung reicht – und die Kommunikation nahtlos in die Business-Prozesse integriert. Auf der CeBIT können sich unsere Besucher davon überzeugen, wie einfach und komfortabel „UCC made in Germany“ heute ist.“

Messe-Highlights im Überblick
Im Rahmen des Messeauftritts setzt STARFACE folgende Schwerpunkte:

– STARFACE 6.4
Die offene UCC-Plattform STARFACE führt sämtliche Kommunikationskanäle am Arbeitsplatz des Anwenders zusammen und integriert die Telefonie nahtlos in die Business-Prozesse des Unternehmens. Im neuen Release 6.4 wurde unter anderem der Aufbau von Anlagenverbunden optimiert und der Leistungsumfang der nativen UCC-Clients für Windows und Mac erweitert.

-Integration von STARFACE und Snom
Als Mitaussteller am Snom-Stand zeigt STARFACE darüber hinaus, welche Integrationsmöglichkeiten Unternehmen beim Einsatz von Snom-Telefonen an STARFACE Telefonanlagen offenstehen – und wie sich die aktuellen Endgeräte beispielsweise in Mac- oder Windows-basierten Netzwerken oder Cloud-Umgebungen einbinden lassen.

– STARFACE Connect
Ein weiteres CeBIT-Highlight ist der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect mit starker Verschlüsselung und attraktiven Konditionen. Der vorkonfigurierte Trunk verbindet die Anlage mit wenigen Klicks über den vorhandenen Internetanschluss mit dem öffentlichen Telefonnetz – und präsentiert sich damit wahlweise als zuverlässiger Fall-back für den Notfall oder als günstige Alternative zum Primäranschluss.

– STARFACE Mobile Clients
Ebenfalls im Livebetrieb zu sehen sind die STARFACE Mobile Clients mit nativem, integriertem Softphone. Sie verwandeln Android-basierte Smartphones und iPhones in vollwertige Nebenstellen der STARFACE Telefonanlage und erschließen Anwendern auch unterwegs Zugriff auf die UCC-Umgebung. Dank WLAN- und LTE-Integration sowie intelligentem Routing lassen sich zudem die Telefoniekosten nachhaltig senken.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten auf der CeBIT 2017 austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0049 721 / 151 042-30 oder per E-Mail an vertrieb@starface.de einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
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Auto Verkehr Logistik

Gut gemacht: Seat Leon ST im Auto-Praxistest

Presseweller fuhr den Kombi in der Version „Connect“ mit 1,4-TSI-Motor

Gut gemacht: Seat Leon ST im Auto-Praxistest

Der Seat Leon ST gibt eine gute Figur ab. (Foto: presseweller)

Siegen. 16. Dezember 2016 (presseweller). Als Weihnachtsgeschenk ein neues Auto, verziert mit einer roten Schleife? So mancher würde sich das wünschen. Aber darum ging es in unserem Praxistest des Seat Leon ST Connect 1,4 TSI Start&Stop Ende September/ Anfang Oktober nicht. Uns interessierten mehr Fahrverhalten, Geräumigkeit, Antritt und Verbrauch. Es ging über Land- und kurvenreiche Bergstraßen und, wenn es die verstauten Baustellen-Autobahnen zuließen, mit „Pfeffer“ über die Bahn. Eines unserer Fazits war, dass der Spanier Fahrspaß brachte.

Mit seinem ansprechenden Karosseriedesign und dem geschmackvoll gestaltetem Innenraum gefiel uns der Kombi Leon ST. Laut Hersteller ist der Leon das meistverkaufte Seat-Modell. Im über 4,54 Meter langen und knapp 1,82 Meter breiten ST gibt es für die Passagiere gute Platzverhältnisse: Das wussten bei einer Testfahrt mit Vier-Personen-Besetzung die Fondpassagiere zu schätzen. Mit „richtig gut Platz“ und „gemütlich“ brachten sie es auf den Punkt. Großzügig zeigt sich ebenfalls das Ladeabteil. Mit ab 587 Litern Fassungsvermögen bietet es Raum für reichlich Gepäck und lässt sich leicht beladen.
Der „Connect“ hatte unter anderem Full Link und Media-System Plus, inklusive Navi an Bord. Somit bot er „gute Vernetzung“. Ein weiteres Komfortmerkmal war die sehr zurückhaltende Akustik.

Sicher und komfortabel
Bereits in der Grundausstattung verfügt der Seat Leon ST über sieben Airbags, einschließlich des Knieairbags für den Fahrer, und auch die elektronische Stabilisierungskontrolle mit ABS sowie Antriebsschlupfregelung sind an Bord. Zur Serienausstattung dieses Modells gehören neben vielem Weiterem Berganfahrassistent, elektronische Differenzialsperre, Geschwindigkeitsregelanlage, Bordcomputer und Lederlenkrad mit Funktionstasten sowie Climatronic mit getrennter Regelung für Fahrer- und Beifahrerseite. Klar, elektrische Fensterheber vorne und hinten und vieles Weitere sind auch dabei. Es gibt verschiedene Ablage- und Verstaumöglichkeiten.
Der Testwagen erfreute mit diversen Extras, zum Beispiel Digital-DAB-Autoradio, die nützliche Ultraschall-Einparkhilfe vorne und hinten, ergänzt um eine Rückfahrkamera, Voll-LED-Scheinwerfer, Spurhalteassistent, automatische Distanzregelung und City-Notbremsfunktion „Front-Assist“. Die Verkehrszeichen-Erkennung funktionierte meist gut, ließ aber ab und zu auch auf sich warten. Unabhängig davon sollte man sich immer selbst orientieren. Festes Gestühl, vorne Sportsitze mit gutem Seitenhalt, und eindeutige Beschalterung geben dem Fahrer das Gefühl „gut aufgehoben“ zu sein.

Flott, sparsam und kurvenfreudig
Das Fahren im Seat geht locker von der Hand. Der 1,4-Liter-Benziner mit 125 PS (92 kW) harmoniert gut mit dem knackig schaltbaren Sechsganggetriebe. Vor allem kommt er gut in die Pötte. Ab etwa 1400 Touren spüren wir deutlichen Zusatzschub. Ab dann liegt im weiten Drehzahlbereich bis 4000 Touren das höchste Drehmoment von 200 Newtonmetern (Nm) an. Die Vorteile wurden einmal mehr auf Steilstrecken hinter Kehren deutlich: Es gab schnell wieder Power. Beim 0-auf-100-Sprint lagen wir im Testschnitt mit gut 9, 9 Sekunden etwas über dem Werkswert, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang spurtete der Testwagen in 5,7 Sekunden und von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,5 Sekunden. Die Spitze ist mit 203 km/h angegeben.
Der durchschnittliche Testverbrauch lag bei gut 6,5 Liter/ 100 km, teilweise fuhren wir ab 4,8 Litern. Daumen nach oben!
Der Fronttriebler mit dem fest abgestimmten, aber für die Insassen angenehmen Fahrwerk machte seine Sache gut. Das Handling überzeugte. Wie „Schmitz‘ Katze“ konnten wir problemlos durch Kurven und Kehren flitzen. Schließlich gibt es noch die nützlichen elektronischen Helferlein, die aber kein Freibrief zum Rasen sind.

Fazit: Der Seat Leon ST Connect hat uns vom Gesamtambiente sowie von Technik und Funktionalität her gut gefallen. Er ließ sich prima fahren, war flott und sparsam im Verbrauch. Er bietet viel Platz für Passagiere und Gepäck und vermittelte insgesamt Fahrspaß. Es stehen verschiedene Varianten und Motoren zur Auswahl. Man sollte sich beim Händler vor Ort oder in der Region informieren. Ab Anfang 2017 kommt ein hinsichtlich Technologie und Design upgedateter Leon in den Handel. Na ja, als Weihnachtsgeschenk wird’s jetzt knapp. (jw)

*Einige Technische Daten
Motor: 1395 ccm Hubraum; 125 PS (92 kW)/ 5000-6000 U/min; höchstes Drehm.: 200 Nm/ 1400 – 4000 U/ min
L x B x H in m: 4,535 x 1,816 x 1481; Laderaum in l: 587 – 1470
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 9,4 Sek. / Spitze 203 km/h
Verbrauch/ CO2 (alles Kombiwerte): 5,2 l/ 100 km; 120 g/ km; Effizienzklasse: B
*Alle Angaben laut. Seat-Unterlagen

Bildtext: Der Seat Leon ST gibt eine gute Figur ab. (Foto: presseweller)
Download des Fotos auch über Auto-Medientexte auf http://www.presseweller.de

Hinweis: Unser Bericht ist individuell und beruht auf eigenen Eindrücken. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version zurzeit des Tests nach Angaben des Herstellers/ Importeurs. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Preise, Daten geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Seat-Händler aktuell informieren oder auf die Seat-Homepage, www.seat.de schauen.

Der Testbericht kann in umfangreicherer und bebilderter Version über die Seite Auto-Medientexte auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen werden – im Blog sowie im Auto-Praxistest-Report Nr. 22 von Presseweller.

In Sachen Autotest ist Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, seit über 35 Jahren aktiv – veröffentlicht in Printmedien sowie seit vielen Jahren im Web. Die praxisgerechten Fahrberichte auf Fahrzeugen verschiedenster Hersteller/ Importeure reichen vom Kleinstwagen bis zur Limousine, vom Kombi und SUV bis zum Sportwagen. Herausgegeben wird der online Praxis-Autotest-Report, außerdem finden sich Tests und weitere Themen rund um Auto und Verkehr im Blog autodialog.blogspot. Über die Homepage steht die zentrale Seite „Auto-Medientexte“ zur Verfügung. Das Presseweller-Portfolio wird – auch im PR-Bereich für Kunden – abgerundet durch Reiseberichte und -Texte zu nah per Auto oder Bahn erreichbaren Zielen in Deutschland sowie in Österreich, Italien, Slowenien sowie mit Tourenhinweisen für Fahrradfahrer und Motorbiker.

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Computer IT Software

Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

– In Deutschland gewinnt die Telekom zum sechsten Mal in Folge
– Sunrise setzt sich in der Schweiz an die Spitze und erzielt erstmals in der Testgeschichte die Wortnote „überragend“
– In Österreich erobert A1 die Spitzenposition zurück

Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen.

Aachen/Haar, 29. November 2016 – Welche Netzbetreiber haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Nase vorn – das haben das in Europa führende Telekommunikationsmagazin connect und Netzspezialist P3 communications mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren ermittelt. Heute werden die Ergebnisse im connect-Netztest 2017 veröffentlicht.

Deutschland
In Deutschland belegt die Deutsche Telekom in diesem Jahr mit Abstand den ersten Platz mit 887 Punkten. Der Vorjahressieger konnte nicht nur seine Platzierung halten, sondern sich in der Punktewertung weiter verbessern. Vodafone sichert sich in der deutschen Gesamtwertung mit guten Leistungen bei der YouTube-Wiedergabe den zweiten Platz mit 841 Punkten. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen hat sich das Telefonica-Netz (O2 und E-Plus) ebenfalls verbessert. Dass es im Gesamtergebnis trotzdem nur zu 643 Punkten reicht und der Anbieter die Note „befriedigend“ knapp verpasst, dürfte nicht zuletzt an den Umständen der derzeit laufenden Integration beider Netze liegen.

Schweiz
Alle Schweizer Netze schneiden mit sehr guten Ergebnissen ab – der diesjährige Sieger in der Schweiz, Sunrise, knackt sogar die 950 Punkte-Marke und erhält somit erstmals in der Geschichte des Netztests in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wortnote „überragend“. Der Vorjahressieger Swisscom belegt in diesem Jahr mit 933 Punkten Platz zwei und hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verbessert. Der kleinste Schweizer Mobilfunkanbieter Salt erzielt insgesamt stabile – und sehr gute – Ergebnisse sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin. Mit 878 landet Salt auf Platz drei in der Schweizer Wertung.

Österreich
In Österreich kann sich A1 mit 918 Punkten die Siegerkrone vom Vorjahressieger Drei zurückholen – vor allem dank seiner guten Sprachergebnisse. Doch auch in der Datendisziplin sowie bei der Mobilfunkversorgung in Zügen präsentiert sich das A1-Netz sehr stark. Auch Drei hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt verbessert – mit 915 Punkten landet die Hutchison-Tochter knapp auf Platz zwei. Stärker als die Mitbewerber zeigt sich Drei vor allem in kleineren Städten und auf den Verbindungsstraßen. Im Vergleich zum Vorjahr hat T-Mobile Austria den größten Schritt nach vorn gemacht. Dass der Anbieter dennoch bei fast allen Messwerten minimal hinter seinen Mitbewerbern landet, liegt daran, dass diese in Österreich extrem stark sind. Mit 876 Punkten und der Note „sehr gut“ zeigt sich T-Mobile Austria jedoch nach wie vor in Topform.

Wie in den Vorjahren schickte connect-Partner P3 in jedem Land zwei Fahrzeuge auf die Strecke, um Telefonie- und Datenmessungen in Groß- und Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen durchzuführen. In den Walktests führten die Testteams das beschriebene Programm auch zu Fuß durch. Gemessen wurde in Gebäuden wie Cafes, Museen, Bahnhofshallen oder Flughafenterminals, aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf den Verbindungen zwischen den Städten prüften die Teams die Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs.

Dirk Waasen, Chefredakteur connect, sagt: „2016 gab es im Vorfeld scharfe Auseinandersetzungen und Diskussionen mit einzelnen Kandidaten in Deutschland und der Schweiz über die für die Messungen eingesetzten Smartphone-Modelle, über die Zusammensetzung der Teststrecken oder die Gewichtung von Sprach- und Datenergebnissen. Einzelne Kandidaten versuchten, sich dort Vorteile zu verschaffen, wo sie meinten besonders stark und somit gegenüber ihren Mitbewerbern im Vorteil zu sein. Wir nehmen es sportlich und betrachten den von manchen Netzbetreibern im Vorfeld aufgebauten Druck als Beleg für die hohe Relevanz und Akzeptanz unseres Mobilfunknetztests in der gesamten Branche.“

„Die Erwartungen der Kunden an die Mobilfunknetze wachsen ständig – steigende Datenvolumen und zunehmende Geschwindigkeiten gelten als völlig normal. Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung, indem wir die Anforderungen und Schwellenwerte in unserem Test kontinuierlich nach oben anpassen. Trotz der höheren Anforderungen verbessern sich die getesteten Netze ständig. Dies zeigt, dass der connect-Netztest Industriestandards gesetzt hat und sein anspruchsvolles Niveau zur Verbesserung der gesamten Branche beiträgt“, sagt Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications.

Download
Report: www.p3-group.com/en/Report-connect-Netztest-2017
Video: www.p3-group.com/en/Video-connect-Netztest-2017
Pressematerial: www.p3-group.com/en/Pressematerial-connect-Netztest-2017

Über P3: http://www.p3-networkanalytics.com/

Über connect: www.connect.de

Über P3 communications

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden.

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