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TAP.DE Solutions legt Compliance Kampagne auf – Rabatte bei Lizenznachkauf zur it-sa

Auf der it-sa bietet das IT-Beratungsunternehmen Lizenz- und Modulerweiterungen zu Sonderkonditionen an

München/Nürnberg, 25. September 2018 – Um die Compliance-Sicherheit der Kunden zu maximieren, hat TAP.DE Solutions jetzt eine Sonderkampagne aufgelegt: Auf das Security Portfolio der TAP.DE Herstellerpartner gibt es bei der Erweiterung von Lizenzen und Modulen einmalige Sonderrabatte.

„Die Herstellung und Aufrechterhaltung von Compliance ist eine wichtige Herausforderung in den Unternehmen – sowohl hinsichtlich der Umsetzung als auch in Bezug auf die Finanzierung“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Damit unsere Kunden nicht am falschen Ende, zulasten der Datensicherheit, sparen haben wir anlässlich der it-sa eine spezielle Compliance Kampagne aufgelegt.“

Die Kampagne umfasst das gesamte Portfolio der TAP.DE Securitypartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, enSilo und Wandera. Darüber hinaus gibt es Matrix42- und VMware-Lizenzen zu Sonderpreisen. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2018 und bietet Interessenten nicht nur enormes Einsparungspotenzial, sondern reduziert auch den Jahresendstress in den IT-Abteilungen, die schon jetzt für das kommende Jahr vorsorgen können.

Krause: „Gerne beraten wir unsere Kunden, wie sie ihre Unternehmen sicher, compliant und zukunftsorientiert aufstellen können. Auf der it-sa stehen wir Ihnen gleich bei drei unserer Herstellerpartner für persönliche Gespräche zur Verfügung: 8MAN Stand (Halle 9 / 330), Check Point Stand (Halle 10.1 / 110) und Micro Focus Stand (Halle 10.0 / 212).“

Mehr zu den Aktivitäten von TAP.DE Solutions auf der it-sa sowie das Anmeldeformular für einen persönlichen Gesprächstermin unter: https://bit.ly/2zJAwCf

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Mit dem Compliance-Seminar zu mehr Sicherheit

Die IHK Akademie München bietet im Oktober 2018 wieder das erfolgreiche Praxisseminar an.

Berlin/München, 17. September 2018 – Die IHK München/Oberbayern und die Beratungsgesellschaft AGAMON Consulting GmbH bieten im Oktober das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführte Praxisseminar zum Thema Compliance Management an. Das Seminar richtet sich an Entscheider mittelständischer Unternehmen.

Methode
Ihr Compliance-Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Sie erhalten – zusammen mit den anderen Teilnehmern – die Möglichkeit, die spezifischen Belange Ihres Unternehmens einzubringen. Die Ergebnisse können Sie direkt in Ihrem Betrieb umsetzen.

Nutzen
Durch das Praxisseminar werden Sie in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen Sie, wie andere Unternehmen vorgehen. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern Ihnen die praktische Umsetzung

Zielgruppe
Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen wie Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter und Mitarbeiter aus den Bereichen Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer
Eckart Achauer ist Managementberater und Interim Manager und auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert. Er ist zertifizierte Compliance Officer (TÜV). Zusätzlich ist er als Wirtschaftsmediator tätig. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH.

Nähere Informationen zum Thema Compliance Management unter:
www.agamon-consulting.de

Das IHK-Seminar können Sie direkt buchen unter:
https://akademie.muenchen.ihk.de/risikomanagement/compliance-mittelstand/?id=13187

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Computer IT Software

Kaseya übernimmt RapidFire Tools, einen führenden Anbieter von IT Assessment- und Compliance-Software

Kaseya bietet mit der Akquisition seinen weltweiten Kunden mehr IT Security
Außerdem startet Kaseya Compliance Manager, eine umfassende IT Management Lösung für Security und Compliance

Kaseya übernimmt RapidFire Tools, einen führenden Anbieter von IT Assessment- und Compliance-Software

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 06. September 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt die Übernahme von RapidFire Tools bekannt. RapidFire Tools bietet eine umfassende Lösungs Suite für IT Assessment, interne Bedrohungsanalyse und Compliance. Von der Zentrale in Atlanta, Georgia, USA, aus wird das Unternehmen als unabhängige Geschäftseinheit von Kaseya arbeiten.

Mit der Akquisition werden eine Reihe von RapidFire Tools Produkten, etwa Audit Guru, mit der marktführenden IT Complete Suite von Kaseya vereint. MSP und IT Abteilungen können dann mit einer Lösung alle geschäftskritischen Security , Compliance und Assessment Anforderungen erfüllen. Neben Audit Guru stellt RapidFire Tools auch Network Detective und Cyber Hawk bereit. Network Detective ist bewährter Standard für über 6.000 MSP beim Thema Netzwerk und Security Assessments, während Cyber Hawk es ermöglicht, Cyber Bedrohungen kontinuierlich zu erkennen.

„Kaseya hat 2018 bislang einen starken Auftritt hingelegt und seinen MSP zu Wachstumsraten verholfen, die doppelt so hoch wie der Branchenschnitt sind. Die Akquisition von RapidFire Tools ist für uns und unsere Kunden ein weiterer strategischer Erfolg“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „In den vergangenen Jahren haben kleine und mittelständische Unternehmen als Kunden unserer MSP zunehmend dieselben Schwierigkeiten mit den Compliance Anforderungen, wie Großunternehmen noch vor einigen Jahren. Die KMU erwarten Hilfe von den MSP, um die steigenden Compliance Anforderungen durch Richtlinien, wie DSGVO, HIPAA, PCI oder ISO, handzuhaben und adressieren zu können.

Mit der Akquisition und der Integration der Compliance Lösungen von RapidFire Tools in die IT Complete Suite, bietet Kaseya seinen MSP Kunden nun eine Lösung, mit der sie Angebote zu Compliance Managed Services aufbauen können.

Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist der neue Kaseya Compliance Manager (KCM). Die Lösung ist vollständig mit der Kaseya IT Complete Plattform und dem Virtual System Administrator ( VSA) integriert. KCM ist eine ganzheitliche Lösung, mit der sowohl MSP als auch IT Abteilungen Compliance überwachen und verwalten können – samt aller Anforderungen und Vorgaben, etwa durch DSGVO, HIPAA und PCI.

Wie bei allen Kaseya Lösungen wird auch RapidFire Tools als offene Plattform weiterarbeiten und kontinuierlich mit allen Anbietern in der MSP Community integriert. So stellen beide Unternehmen den Erfolg der MSP sicher.

„Wir werden RapidFire Tools nicht exklusiv für Kaseya Kunden anbieten“, ergänzt Fred Voccola. „Viele unserer Kunden nutzen verschiedene Produkte anderer Anbieter und sie im Kaseya Ökosystem einzusperren geht gegen unsere Überzeugung. Unser Ansatz war schon immer, den Kunden an erste Stelle zu setzen und ihn mit den bestmöglichen Lösungen zu versorgen.“

„Eine der großen Stärken von RapidFire Tools sind die Partnerschaften mit anderen Anbietern von IT Management Plattformen. Teil der Kaseya Familie zu werden, ist sehr wichtig für uns. Zugleich wissen wir, dass unsere Kunden im offenen Ökosystem von Kaseya weiterhin gut aufgehoben sind und erfolgreich sein werden“, sagt Michael Mittel, Gründer und CEO von RapidFire Tools. „Es hat eine Weile gedauert, aber am Ende war beiden Seiten klar: Die Vorteile einer Akquisition überwiegen, weil die Kunden von den gebündelten Kräften profitieren. RapidFire Tools bleibt zudem bestehen und die Kunden werden weiterhin wie gewohnt betreut. Natürlich ist die Übernahme für uns eine aufregende Angelegenheit, doch können wir als Teil von Kaseya unsere Reichweite erhöhen und die Firma vergrößern.“

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisieren IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat in mehr als 20 Ländern Standorte. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: https://www.kaseya.com/de

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Business Economy Finances

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

Kreuzlingen, Switzerland, August 2018 – E-Invoicing has become an important topic around the world. With several government initiatives mandating e-invoicing and real-time tax controls a diversity of challenges need to be faced by corporates and the public sector. Together with the digitization of other business critical processes e-invoicing is being implemented at a very fast pace in order for governments and companies to benefit from significant cost savings and to enhance compliance.

Taking into account this global roll-out, the market players demand a platform to exchange best practices, new ideas and opinions on e-invoicing and beyond. For more than 10 years the E-Invoicing Exchange Summit is the leading global event that brings together experts, thought leaders and professionals in invoicing and related areas, e.g. procurement, supply chain finance, accounts payable/receivable and tax.

The next E-Invoicing Exchange Summit will be held in Berlin on October 8-9, 2018. The great variety of presentations, roundtables, workshops and discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. The Regional Highlights track shows the implementation status of e-invoicing in various countries like Italy, USA, Kazakhstan and takes a closer look on how Germany is putting EU Directive 2014/55 into practice. The Technology and Innovation track provides latest insights of Blockchain and digital legal identity solutions and how these impact AP/AR processes. Within the Best Practice track selected success stories from corporates and the public sector will shed a light on the latest experiences from practitioners.
For further information, visit www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Computer IT Software

SMARAGD aces360: mayato und targens kooperieren erfolgreich

SMARAGD aces360 vereinfacht das Customer Lifecycle Management

Compliance Anforderungen stellen Finanzinstitute immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese schnell und effizient umzusetzen, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig. Die targens GmbH, Expertenhaus für Banking, Compliance und Digital Finance, entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die den Prozess wesentlich beschleunigt. Als Partner für die Realisierung entschied man sich für die mayato GmbH. Das Beratungsunternehmen überzeugte die Experten von targens durch fundiertes Know-how in SAP HANA und SAP Business Integrity Screening. Die SAP selbst begleitete das Entwicklungsprojekt beratend.

Regulatorische Vorgaben nicht einzuhalten, bedeutet für die Banken und ihre Mitarbeiter ein hohes Risiko. Wer sich davor schützen will, von den Aufsichtsbehörden belangt zu werden, greift in der Regel auf umfassende Software-Lösungen wie SAP Governance, Risk and Compliance (SAP GRC) zurück. Darin enthalten ist das SAP Business Integrity Screening (SAP BIS). Das Framework dient dazu, Unregelmäßigkeiten oder Betrugsfälle aufzudecken bzw. die Institute im Vorfeld zu schützen. Bisher war es für die Banken allerdings aufwendig, die eigenen Business Regeln und Algorithmen zu definieren. targens erkannte diese Herausforderung als Chance und entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die Risikodimensionen und Aufdeckungsstrategien vordefiniert und damit den Implementierungsprozess deutlich vereinfacht und verkürzt. Regulatorische Vorgaben können deutlich schneller und mit weniger personellem Aufwand umgesetzt werden. Bei der Implementierung der Software fanden die Finanzexperten in mayato einen kompetenten Partner. Die Entwickler von mayato sind versiert sowohl in SAP HANA als auch in SAP Business Integrity Screening und damit in der Lage, technologisch einen ganzheitlichen Ansatz für SMARAGD aces360 zu schaffen. Die Projektleiterin bei targens, Susanne Hofrichter, erklärt dazu: „SMARAGD aces360 bietet eine Rundum-Sicht auf den Kunden und gewährleistet damit eine zuverlässige Risikoeinschätzung. Den komplexen Algorithmen und Analysen zum Trotz, bleibt die Anwendung selbst schnell und effizient: Das verdanken wir auch der fundierten technischen Unterstützung von mayato.“

Weitere Details über die Realisierung von SMARAGD aces360 erhalten Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/customer-lifecycle-management/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Bildung Karriere Schulungen

canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

in Saal 2, Standnummer 17

canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

Messestand der canacoon

Bad Homburg, 01. Juni 2018 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, wird sich schon bald, am 15. Juni 2018, auf der ITS.Connect 2018 im Saal 2, Stand 17 des HGI der der Ruhr Universität Bochum (HGI) präsentieren. canacoon richtet sich mit der Teilnahme an der Karrieremesse an Studierende und Absolventen insbesondere des Bereiches IT Sicherheit. canacoon möchte auf diese Weise eine Nähe zu Nachwuchskräften aufbauen und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der canacoon führen, sich über aktuelle Jobangebote der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen sowie mögliche Einstiegsmögflichkeiten informieren. Ein ehemaliger Absolvent der Universität Bochum und jetziger Mitarbeiter der canacoon wird vor Ort von seinen Erfahrungen berichten. Der canacoon Pitch-Talk wird um 9:24 Uhr im Saal 1 stattfinden.

Weitere Informationen:
Unternehmen:
https://www.canacoon.com/karriere/arbeitgeber-canacoon/
Jobangebote:
https://www.canacoon.com/karriere/

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

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Medizin Gesundheit Wellness

Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Maetrics veröffentlicht ein neues Whitepaper, welches die Wichtigkeit der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und die Minimierung von Risiken hervorhebt

Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Mai 2018- Maetrics, eine führende internationale Beratung im Bereich der Life Sciences Compliance, glaubt, dass die Pharmaindustrie eine Verbesserung der Qualitätskultur in Betracht ziehen sollte, um Patienten zu schützen und die Effizienz in ihren Unternehmen zu steigern. Mit der Verschärfung von Bundesvorschriften und -kontrollen für die Biowissenschaftsbranche ist das Bewusstsein für die Risiken und Schwachstellen, die sich in den Qualitätsmanagementfunktionen führender Pharmaunternehmen entwickelt haben, gewachsen.

Die Zunahme der Verstöße gegen die gegenwärtige gute Herstellungspraxis, oder auch Current Good Manufacturing practices (CGMPs), (die FDA meldet, dass die Zahl der an Pharmaunternehmen im Jahr 2017 ausgestellten Abmahnungen weiterhin deutlich über dem Niveau von 2013 liegt) unterstreicht die Wichtigkeit, dass Hersteller ihre Compliance-Verfahren pro aktiv verwalten müssen, um ein höheres Niveau der Inspektionsbereitschaft und kommerzielle Vorteile zu erreichen.

Maetrics hat ein kostenloses White Paper veröffentlicht, um den Dialog innerhalb der Branche zu diesem wichtigen Thema zu starten. Der Leitfaden befasst sich mit potenziellen Problemen und gemeldeten Fällen von Verstößen sowie mit Hinweisen, wie Risiken gemindert werden können. Das Handbuch kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2vTlcRq

Steve Cottrell, President von Maetrics, erklärt: „Angesichts der wachsenden grenzüberschreitenden Aktivitäten und der gemeldeten Verstöße überrascht es nicht, dass die FDA und die zuständigen Behörden in Westeuropa die Kontrolle ausländischer Unternehmen, die herstellen, verarbeiten oder Produkte verpacken, verschärft haben. Dies bedeutet, dass internationale Pharmaunternehmen (und inländische US-Firmen), die weiter in den Markt verkaufen wollen, die Kontrollen ihrer Operationen dringend verschärfen müssen „. Er fährt fort: „Der Hauptgrund, warum diese Unternehmen die regulatorischen Standards nicht erfüllen, ist die zunehmende Komplexität und Fragmentierung ihrer Lieferketten – viele Unternehmen wenden sich an Outsourcing, um die Kapazität zu erhöhen und die Markteinführung zu beschleunigen.“

Der Leitfaden wurde von den internen Experten von Maetrics, Jennifer Lopez und Norm Rabin, verfasst. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen in der Pharma- und Medizinproduktebranche helfen Unternehmen, ihren Compliance-Standard zu verbessern und eine Roadmap für nachhaltige Sanierung zu erstellen. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen einen vorsichtigen Ansatz verfolgt oder bereits einen Verstoß festgestellt hat, müssen Pharmaunternehmen ihre Qualitäts-, Sicherheits- und Risikomanagementkontrollen an die regulatorischen Anforderungen anpassen, um das Geschäftswachstum zu fördern.

Insbesondere betrachtet dieser neueste Leitfaden von Maetrics:

– Spezifische Beispiele, wie Pharmaunternehmen die regulatorischen Anforderungen nicht erfüllen;
– Der Druck, den soziale Medien auf die Industrie ausüben;
– Auswirkungen von Fusionen und Übernahmen auf den globalen Pharmasektor;
– Die häufigsten Qualitätsmängel;
– Vorschläge, die Unternehmen befolgen sollten, um Risiken zu minimieren und eine hohe geschäftliche Effizienz zu erzielen.

Cottrell kommentiert: „Unsere internen Experten sind sehr gut informiert über die Compliance-Herausforderungen, die sich in den heutigen globalisierten Märkten schnell entwickeln. Es liegt auf der Hand, dass die Kontrolle bei der Einhaltung der Qualitätsstandards weiter zunehmen wird, da die Behörden eng zusammenarbeiten, um Transparenz, Aufsicht und Sicherheit in ihren jeweiligen Sektoren zu fördern. Das Ziel dieses Leitfadens ist es, die Probleme der Branche aufzuzeigen, damit Hersteller die höchsten CGMP-Standards einhalten, eine realistische und umsetzbare Prüfstrategie umsetzen und Risiken in ihren komplexen Lieferketten angehen können, um ihr Geschäft kontinuierlich auszubauen.“

Das 1984 gegründete Unternehmen Maetrics ist ein weltweit tätiges Life-Sciences-Beratungsunternehmen, das sich ausschließlich auf regulatorische, Qualitäts- und Compliance-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Medizinprodukte, Diagnostik, Pharmazie und Biotechnologie konzentriert. Mit Büros in ganz Europa und Nordamerika kann Maetrics bei lokalen, regionalen oder globalen Compliance-Anforderungen helfen.

Kontakt
ThoughtSpark Agency
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anna@middendorf-bremen.de
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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Computer IT Software

ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Neue Generation von Automatisierungslösungen steigert Effizienz und Transparenz in der Kreditorenbuchhaltung. Manuelle Aufgaben werden minimiert und optimierte Workflows vereinfachen die Freigabe – auch mobil.

ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Ratingen, 16.5.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, und ABBYY, ein führender, globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen, bieten gemeinsam eine effiziente Lösung für das Dokumentenmanagement in der Kreditorenbuchhaltung an. Die Lösung für das Eingangsrechnungsmanagement zeichnet sich durch ein besonders hohes Maß an Automatisierung, intuitiver Bedienung und geringen Einführungsaufwänden aus. In einem gemeinsamen Webinar am Dienstag, den 5. Juni 2018, um 10 Uhr, stellen die beiden Unternehmen die Lösung mit einer Live-Demo vor.

Das hohe Dokumentenaufkommen stellt für die Kreditorenbuchhaltung eine erhebliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen verarbeiten ihre Rechnungen auch heute noch manuell oder mit unzureichenden Lösungen. So ist dieser Prozess oft ineffizient, fehleranfällig und verursacht hohe Kosten.

Für diese Unternehmen stellt die neue Generation von Automatisierungslösungen basierend auf ABBYY-Technologie und dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files ein erhebliches Verbesserungspotential dar. Durch die automatische Datenextraktion und systemgestützte Freigabeworkflows können manuelle Interaktionen auf ein Minimum reduziert werden. Die Kunden sparen Zeit und Ressourcen dank der Reduktion der manuellen Datenerfassung und der überflüssigen Aufgaben.

Zudem werden Effizienz und Transparenz des Prozesses erheblich erhöht. Der gesamte Verarbeitungsprozess wird durch einen Workflow automatisiert, der die Nutzer proaktiv über notwendige Schritte informiert und die Bearbeitung besonders einfach macht. Auch unterwegs können dank der M-Files-Mobile-Applikationen für Smartphones und Tablets Rechnungen geprüft und freigegeben werden.

Jederzeit ist nachvollziehbar, wo sich eine Rechnung im Freigabeprozess befindet. Zudem wird das Problem verlegter, falsch verarbeiteter oder vergessener Rechnungen vollständig beseitigt. Die Durchlaufzeit von Rechnungen kann von Wochen auf Tage reduziert werden und durch die Automatisierung werden Sicherheit und Compliance des Prozesses gewährleistet.

Das gemeinsame Webinar stellt die Lösung in einem kompakten Format vor. Zunächst werden die neuesten Benchmarks aus der Forschung für das Rechnungsmanagement erläutert. In konkreten Fallstudien wird dargestellt, wie Unternehmen die Komplettlösung von M-Files für die automatisierte Rechnungsverarbeitung erfolgreich implementiert haben. Schließlich wird in einer Live-Demo die Automatisierungslösung von ABBYY und M-Files demonstriert.

„Diese neue Generation von Lösungen für die Eingangsrechnungsverarbeitung bringt den Automatisierungsgrad und die Qualität der Verarbeitung auf ein neues Level“, erläutert Viktor Bäcker, Partner Sales DACH bei ABBYY Europe. „Unsere Produkte arbeiten nahtlos zusammen und M-Files macht die Nutzung besonders einfach.“

„Unsere Kunden sind begeistert von den Möglichkeiten der Datenextraktion von ABBYY“, ergänzt Christian Habenstein, Channel Account Manager bei M-Files. „Da unsere gemeinsame Lösung sehr kosteneffizient arbeitet und mit wenig Aufwand einzuführen ist, erschließen wir damit die Möglichkeiten der automatisierten Eingangsrechnungsverarbeitung auch für Kunden, die bislang abgeschreckt wurden.“

Die Anmeldung zum kostenlosen Webinar mit Live-Demo erfolgt hier:
http://promo.abbyy.com/webinar-die-naechste-generation-der-automatisierten-kreditorenbuchhaltung-2018-m-files.html?utm_source=M-Files

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY

Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

ABBYY, das ABBYY Logo und FlexiCapture sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
http://www.m-files.de

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