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Mit Panasonic Technologie DSGVO Compliance sicherstellen

Panasonic betont die Bedeutung von Technologie im Hinblick auf die Einführung neuer EU-Vorschriften zum Datenschutz

Wiesbaden, 21.02.2018 – Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt ab dem 25. Mai 2018 mit dem Ziel in Kraft, den Datenschutz für alle Personen innerhalb der EU zu stärken und zu vereinheitlichen. Sanktionen für Datenschutzverletzungen belaufen sich auf bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.

Praktisch bedeutet dies beispielsweise, dass es noch wichtiger wird, vor jedem Marketingkontakt das Einverständnis des Kontaktierten einzuholen. Zudem dürfen personenbezogene Daten dann nicht mehr in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen werden, es sei denn, das Zielland gewährleistet das gleiche Datenschutzniveau.

„Die DSGVO ist die größte Herausforderung für das Marketing, die mir in meinem bisher 26 Jahre umfassenden Berufsleben begegnet ist“, sagt Stephen Yeo, Marketing Director von Panasonic Business. „Die DSGVO zwingt Unternehmen zu überlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten – das betrifft alles, von Namen und Adressen bis hin zu Bild-Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Wir sind aber überzeugt, dass es mit Technologie möglich ist, diese Herausforderungen zu adressieren und Risiken zu reduzieren. Ein Beispiel hierfür ist unsere People-Masking-Technologie.“

Diese Panasonic Lösung schützt die Privatsphäre von Personen, denn sie macht Personen durch Maskierung unkenntlich und lässt nur noch Schemen erkennen. Muss das originale Filmmaterial im Falle eines Vorfalls, wie beispielsweise eines Diebstahls, eingesehen werden, lässt sich diese Maskierung von berechtigten Personen deaktivieren.

„Ein weiteres Beispiel ist die automatische Datenentfernung unserer Panasonic Scanner“, führt Yeo weiter aus. „Das integrierte Feature entfernt die Daten von der Maschine, nachdem sie auf einen PC übertragen wurden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Daten automatisch sicherer sind.“

Als Reaktion auf die Veränderungen der Auflagen zu Erfassung und Speicherung von Videomaterial von Überwachungskameras im öffentlichen Raum bietet Panasonic Sicherheitslösungen an, die sich an den Artikeln 32 und 35 der DSGVO orientieren. Diese verhindern Datendiebstahl und ermöglichen es, öffentliche Bereiche unter Wahrung des Datenschutzes zu sichern.

Alle neuen Panasonic Kameras der iPRO Extreme-Serie sind mit lückenloser End-to-End Cybersicherheit ausgestattet. Damit werden die Überwachungssysteme vor Datenverfälschung, Videomanipulation und -überschreibungen sowie Spähprogrammen geschützt.

„Vernetzte Geräte wie Überwachungskameras wurden als potenzielle Schwachstelle für Datenschutzverletzungen identifiziert“, fügt Stephen Yeo hinzu. „Daher ist es wichtig, dass Unternehmen bei ihrer Compliance-Planung für die DSGVO berücksichtigen, wie diese Schwachstellen geschlossen und abgesichert werden können.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Wie gelingt digitale Transformation?

Lünendonk®-Studie: veränderte IT-Anforderungen

Wie gelingt digitale Transformation?

Business Information and Transformation
Quelle: fotolia_©chanpipat

Kiel – Fachprozesse werden zunehmend digitalisiert und automatisiert. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt an Marktreife. Um dabei auch Faktoren wie Governance, Compliance und Security nicht aus den Augen zu verlieren, benötigen Unternehmen verstärkt Beratung für Business Solutions von den IT-Dienstleistern. An erster Stelle sind nach wie vor Fach- und Branchenkompetenz bei Big Data und Analytics gefragt, doch um Investments in die Digitalisierung abzusichern, werden End-to-End-Lösungen für Unternehmen immer wichtiger.

Diese Keyfindings bestätigen Consist darin, der Umsetzung von Big Data-Projekten eine bedarfsgerechte Beratung voranzustellen. Die ausführlichen Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie auf www.consist.de/Wie gelingt digitale Transformation?.

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Weitere Informationen:
Über Consist: www.consist.de
Über Lünendonk: www.luenendonk.de/unternehmen

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Symposium zu Herausforderungen digitaler Transformation

IT Compliance und Cyber Security

Heilbronn, 23. Januar 2018

Am 15. Februar findet an der German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn das Symposium „Compliance und Integritätsmanagement in der digitalen Transformation“ statt. Die Themen IT Compliance und Cyber Security stehen im Mittelpunkt der Ganztagesveranstaltung des gemeinsamen Centers for Compliance, Integrity and Law (CIL) der Zeppelin Universität (ZU) und GGS.

Chancen und Risiken des digitalen Wandels

Der digitale Wandel bietet viele Chancen, trägt aber auch Risiken in sich. Für Unternehmen und ihre Führungskräfte rücken damit neue Themenfelder in den Mittelpunkt und die Anforderungen an Compliance steigen ständig. Insbesondere im IT-Bereich stellt die Einhaltung gesetzlicher, unternehmensinterner und vertraglicher Regelungen eine große Herausforderung dar. Werden beispielsweise Vereinbarungen hinsichtlich Datenschutz oder Informationssicherheit nicht eingehalten, drohen empfindliche Sanktionen. Auf der anderen Seite gefährden Hacker-Angriffe und sonstige Formen von Cyberkriminalität die Sicherheit und Reputation von Unternehmen.

Wie sich Unternehmen vor solchen Attacken schützen können, diskutieren renommierte Experten wie Dr. Viola Bensinger von Greenberg Traurig LLP, Michael Mayer von SAP SE und Sven Jacobs von Norton Rose Fulbright LLP beim Symposium „Compliance und Integritätsmanagement in der digitalen Transformation“. Außerdem geben sie Empfehlungen zur Gestaltung von IT Compliance in der Unternehmenspraxis und sprechen darüber wie IT-Sicherheitsvorfälle nicht nur durch Technik, sondern durch den Faktor Mensch vermieden werden können.

Kostenfreier Wissenstransfer

Die Veranstaltung steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Josef Wieland (ZU) und Prof. Dr. Martin Schulz (GGS) und richtet sich an Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen, Compliance-Beauftragte, Risk-Manager sowie interessierte Führungskräfte. Die Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist noch bis zum 31. Januar per E-Mail unter icu@ggs.de möglich. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: www.ggs.de/cil-symposium.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
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Neue Lerntechnologie-Generation für die Anforderungen des digitalen Wandels

Auf der LEARNTEC präsentiert der Corporate Learning-Anbieter Skillsoft innovative Lösungen zur Unterstützung der digitalen Transformation und Personalentwicklung in Unternehmen

Neue Lerntechnologie-Generation für die Anforderungen des digitalen Wandels

Skillsoft ‚Percipio‘ – Lernen soll Spaß machen und motivieren (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 22. Januar 2018 – Barrierefreies Erlernen essenzieller digitaler Fähigkeiten sowie die unternehmensweite Sensibilisierung für Datenschutz-Compliance und IT-Sicherheit – das sind die Kernthemen von Skillsoft auf der diesjährigen Leitmesse für digitale Bildung. Damit adressiert der Anbieter digitaler Corporate Learning-Lösungen zwei der vordringlichsten Herausforderungen der digitalen Transformation von Unternehmen.

Fachbesucher können sich am Stand D11 in der Messehalle 1 von den neuesten Kursprogrammen für Führungskräfte und Mitarbeiter, ausgestattet mit modernen Mobile- und Micro Learning-Techniken, überzeugen. Außerdem stellt das Unternehmen zahlreiche technologische Neuheiten vor.

Digitale Fähigkeiten und Compliance-Bewusstsein
Aktuelle Studien belegen, dass über 80% der deutschen Arbeitnehmer nach eigenen Angaben nicht für die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vorbereitet sind. Das neue Skillsoft Schulungsprogramm „Digital Transformation Fundamentals for Business“ soll helfen, die fachlichen und technischen Wissenslücken zu schließen. In über 40 Lernkursen zu 7 digitalen Kernthemen können Führungskräfte und Mitarbeiter essenzielle Fähigkeiten erlernen, um digitale Prozesse zu verstehen und entsprechende Technologien effizient zu nutzen.

Der zunehmende Einsatz offener, Cloud-basierter und mobiler Anwendungen in Unternehmen erfordert zusätzlich auch eine intensive Mitarbeiter-Qualifizierung für Datenschutz und IT-Sicherheit. Am Skillsoft Messestand können Besucher einen umfassenden Einblick in das komplett neu gestaltete Compliance-Kursprogramm des Unternehmens gewinnen.

Mit mehr als 500 Themen rund um Datenschutz, Arbeits- und IT-Sicherheit in 32 Sprachen bietet das Unternehmen eine der weltweit größten Lern-Bibliotheken in diesem Bereich. Das aktualisierte Kursprogramm basiert auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich effektiver Erwachsenenbildung. Ein attraktives Design und multimodale Micro-Learning-Inhalte verknüpfen kognitives Lernen mit emotionalem Erleben und verbessern so das Lernverhalten nachhaltig.

„Digitale Prozesse und Technologien im Arbeitsumfeld erfordern Mitarbeiter und Führungskräfte, die digital denken und handeln. Dazu gehört auch ein umfassendes Bewusstsein für die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Compliance und IT-Sicherheit im Unternehmen“, erläutert Steve Wainwright, Managing Director EMEA von Skillsoft.

Percipio – Lernen erleben und individuell gestalten
Premiere für eine neue Generation des digitalen Lernens: Mit „Percipio“ präsentiert Skillsoft sein neues intelligentes Lernmanagement-System erstmals offiziell im deutschen Markt. Die offene, Cloud-basierte Content Delivery-Plattform bietet Unternehmen und Anwendern eine neuartige Qualität des digitalen Lernens mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Gestaltung und Steuerung. Neben 500 vorhandenen, individuell wählbaren Lernkanälen können zusätzlich externe Inhalte, zum Beispiel aus YouTube, frei auf der Lernplattform aggregiert werden.

Percipio integriert moderne, KI-basierte Lerntechnologie und umfassendes Lernmanagement. Das Social Media ähnliche Design, übersichtliche Dashboards sowie die intelligente Suchfunktionalität zum Auffinden relevanter Inhalte, machen die Handhabung des Systems ausgesprochen einfach und bauen technologisch bedingte Barrieren ab. Die fortschrittliche KI-Funktionalität erkennt zudem individuelle Lernpräferenzen und unterbreitet dem Anwender aktiv Vorschläge zur gezielten Erweiterung seines Wissens.

Seit dem Vertriebsstart in den USA im vergangenen Jahr wurde Percipio mehrfach ausgezeichnet, darunter als bestes Business-Produkt sowie als fortschrittlichstes Lern-Management-System 2017.

Talent Management und Weiterbildung aus einem Guss
Auch die Talent Expansion Suite® der Skillsoft Tochter SumTotal ist Teil des Skillsoft Messeauftritts. Die Lösung integriert Learning-, Recruiting-, Workforce- und Talent Management-Prozesse auf einer einheitlichen Plattform. Die aktuelle Produkt-Version bietet ein runderneuertes Recruiting-Modul, das HR-spezifische Anforderungs-, Auswahl- und Entwicklungsprozesse durchgängig strafft und beschleunigt.

Für eine verbesserte Mitarbeiterbindung wurde erstmals Gamification-Funktionalität in die SumTotal Suite integriert. Auch die zusätzliche xAPI Schnittstelle zur Einbindung von Drittanbieter-Content und offenen Online-Kurse (MOOC) ermöglicht ein gezielteres, individuelleres Talent Management.

Steve Wainwright erläutert die strategischen Ziele von Skillsoft: „Das umfassende Content- und Technologieportfolio von Skillsoft bietet unseren Kunden ganzheitliche Lösungen zur Umsetzung ihrer individuellen Personalentwicklungsstrategie mit einem gezielten Wissensaufbau zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Geschäftswelt. Dazu wollen wir jedem Mitarbeiter eines Unternehmens, unabhängig von Alter, Position oder Erfahrungsgrad, digitales Lernen ermöglichen und ein positives Lernerlebnis erzeugen. So kann eine nachhaltige Motivation zur kontinuierlichen Weiterbildung im Sinne der Unternehmensziele erzielt werden, die letztlich auch die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen deutlich verbessert.“

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

KI, Gamification & Co – eine Fülle technischer Innovationen drängen auf den Learning- und Talent Management-Markt. Welche werden sich durchsetzen, welche sind sinnvoll?

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

„Die Freiheit zu lernen ist der eigentliche Trend für 2018“, sagt Bill Donoghue, CEO von Skillsoft (Bildquelle: @ Skillsoft)

Nach Analysten-Prognosen wird der weltweite Markt für eLearning- und Learning Management-Systeme (LMS) bis 2025 jährlich um rund 7,2% auf 325 Milliarden US-Dollar wachsen. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Gamification sind Schlagwörter für Trends in naher und mittelfristiger Zukunft. Social Learning im Look & Feel von Facebook & Co. sowie kompakte, mobil genutzte Micro Learning-Einheiten sollen Lernanreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Aus Sicht des Lerntechnologie-Anbieters Skillsoft gehören jedoch auch die stark gestiegenen Weiterbildungsanforderungen im Zuge des digitalen Wandels zu den größten Herausforderungen und künftigen Wachstumstreibern.

Digitalisierung erfordert digitale Unternehmenskultur
Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen erwarten Verbände und Experten, dass digitale Fähigkeiten künftig zu einer Kernkompetenz für Mitarbeiter und Führungskräfte werden. Einer aktuellen Studie des Branchenverbands BITKOM zufolge seien jedoch rund 72% aller abhängig Beschäftigten schlecht oder gar nicht auf digitale Technologien und Prozesse vorbereitet. In über 59% der Fälle biete der Arbeitgeber gegenwärtig keine Weiterbildung zu digitalen Themen an. Nach Einschätzung von Skillsoft wird der Bedarf an entsprechenden Lernprogrammen künftig deutlich steigen, um die hohen Geschäftspotenziale neuer Digitaltechnologien besser ausschöpfen zu können.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und -chancen, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe.

IT-Sicherheit und Compliance
Sicherheitsrelevante und Compliance-Trainings gehören laut Skillsoft ebenfalls zu den zukünftigen Top-Themen. Im Hinblick auf veränderte IT-Sicherheitsanforderungen beim Einsatz digitaler Technologien sowie der neuen, ab Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechnet das Unternehmen mit einer deutlich steigenden Nachfrage an unternehmensweiten Schulungsmaßnahmen.

Digitale Lernprogramme sind aus wirtschaftlichen Gründen gut geeignet, um ganze Belegschaften zu schulen. Jedoch kommt es gerade bei komplexen, mitunter als trocken und langweilig empfundenen Themen ganz besonders auf eine attraktive Gestaltung des Kursprogramms an. Neueste Kursprogramme verbinden daher kognitives Lernen mit emotionalem Erleben. Multimodale Inhalte und praxisnahe Fallbeispiele in Form kompakter Video-Sequenzen tragen zu einer sukzessiven Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheits- und Datenschutzthemen bei und optimieren das Lernverhalten nachhaltig.

Der digitale Coach kommt
Auch beim eLearning selbst ist ein starker digitaler Wandel deutlich erkennbar. Er äußert sich in einer Vielzahl neuer, technischer Schlagwörter, wie etwa Künstliche Intelligenz (KI), spielerisches Lernen (Gamification), Massive Open Online Courses (MOOC), Micro Learning oder Mobile Learning. Obwohl ein Teil dieser Technologien zunehmend in Lernplattformen und Kursen, aber auch in Talent Management-Lösungen einfließen, hängen andere Innovationen, wie zum Beispiel Virtual oder Augmented Reality, den Erwartungen noch hinterher.

In den nächsten Jahren werden digitale, KI-basierte Agenten die Lerngewohnheiten jedes Anwenders erkennen, maßgeschneiderte Lernangebote zusammenstellen und individuelle Feedbacks geben. Mittelfristig werden diese Learning Agents zusätzliche Rollen übernehmen, etwa die eines interaktiven Trainers oder Mentors.

Social Learning
Die Vielzahl neuer Technologien, die ins digitale Lernen einfließen, verdeutlicht einen klaren Trend: Lernen wird zunehmend individueller, unabhängiger, kompakter und sozialer. Besonders fortschrittliche Learning Management-Lösungen sind im Look & Feel einer Social Media-Plattform aufgebaut, besitzen jedoch die Funktionalität eines leistungsstarken Wissensmanagement-Systems. Intelligente Suchalgorithmen und KI-Komponenten liefern dem Anwender genau die Inhalte, die zu seinen individuellen Lernanforderungen und Karriereperspektiven passen, auf eine personalisierte Homepage.

Moderne Lern-Lösungen sind zunehmend auch mobil verfügbar und bieten kompakte Micro Learning-Kursprogramme, meist in Form von 3-5 minütigen Videos. Damit ermöglichen sie dem Anwender eine orts- und zeitunabhängige Nutzung von Lerninhalten über praktisch jedes mobile Endgerät. Mitarbeiter erhalten somit einen völlig neuen Freiraum, Lerneinheiten zeitlich ideal in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und selbst zu entscheiden, wann, wo oder mit welchem Device sie lernen.

Gamification für die Unternehmens-Community
Neben typischen Social-Funktionen, wie zum Beispiel „Inhalte teilen“, „Chat“ oder „Feedback“, in Learning-Plattformen sollen auch spielerische Komponenten die Anreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Lern-Spiele, Bestenlisten, spezielle Challenges und anderes mehr werden jedoch nicht nur das Lernen in Zukunft unterhaltsamer machen. Insbesondere bei Unternehmen mit dezentralisierten Arbeitsstrukturen gilt Gamification zunehmend als Bindeglied für Firmenangehörige, die vorwiegend mobil oder an anderen Standorten arbeiten.

Denn die physische Distanz zum Hauptstandort des Unternehmens kann das Zugehörigkeitsgefühl und damit das Engagement der betreffenden Mitarbeiter erheblich verringern. Oft genügen jedoch bereits einfache Gamification-Maßnahmen, etwa die Einführung virtueller Zielvorgaben, Progressionsmesser, Schwierigkeits-Levels oder Erfahrungs-Punktesysteme, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.

Welcher Trend setzt sich durch? – Eine Handlungsempfehlung
In der Arbeitswelt der Zukunft gilt lebenslanges Lernen als Grundlage zur Verbesserung individueller Karriere-Perspektiven für Mitarbeiter und Führungskräfte. Für Unternehmen wird der Aufbau und Erhalt einer hohen „Corporate Intelligence“ auf breiter Belegschafts-Ebene hingegen zunehmend zu einem elementaren Baustein für die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Ein erfolgreiches Talent Management wird in Zukunft unmittelbar mit der Qualität der digitalen Lerninfrastruktur und der Weiterbildungsangebots im Unternehmen verknüpft sein.

Unternehmen sollten bei der Auswahl eines langfristig tragfähigen Talent- oder Learning Management-Systems genau prüfen, welche der technologischen Innovationen einerseits effektive, individuelle Anreize für Mitarbeiter schaffen, andererseits aber auch die Performance der gesamten Organisation messbar und nachhaltig verbessern.

„Freiheit zu lernen – das ist der eigentliche Trend für die Zukunft“, resümiert Bill Donoghue.

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Computer IT Software

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Daniel Wagenführer: „Bauen unsere Kompetenz im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO weiter aus.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Aktuelle Studie von TA Triumph-Adler und Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC unter 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen deutscher Unternehmen.
– Relevanz von Document Management wird erkannt und digitalisierte Unternehmen wachsen schneller als Mitbewerber, doch insgesamt noch zu wenig Fokus auf neue digitale Geschäftsmodelle.
– Auch vor Hintergrund EU-DSGVO wird IT-Security immer wichtiger – noch Handlungsbedarf bei Unternehmen.

Nürnberg, 13.12.2017. Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken. Doch noch steht die Mehrheit der Unternehmen am Anfang und konzentriert sich zu sehr auf interne Optimierung. Das ist das Ergebnis der Studie „Ihr Weg zur digitalen Organisation“, welche im Auftrag von TA Triumph-Adler im vergangenen August von dem Analystenhaus IDC unter deutschen IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt wurde. Laut Umfrage haben Unternehmen noch großen Optimierungsbedarf bei dokumentenbasierten Abläufen und Workflows. Abseits davon sind den Verantwortlichen bei der Digitalisierung die Absicherung von Daten und Informationen wichtig. Es „hapere“ aber noch bei der verpflichtenden Umsetzung der EU-DSGVO, so IDC.

Derzeit erfährt die Digitalisierung großen Zuspruch. TA Triumph-Adler hat allerdings interessiert, wo deutsche Unternehmen bei diesem Transformationsprozess abseits aller Lippenbekenntnisse wirklich stehen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass bereits drei Viertel der Befragten die Automatisierung von Geschäftsprozessen etwa durch ERP- oder Dokumenten-Management-Systeme vorantreiben und sich dabei die Verwirklichung einer „operativen Exzellenz“ zum Ziel setzen. „Doch Firmen sollten hier nicht verharren und den Fokus bei der Digitalisierung lediglich auf die Optimierung interner Abläufe beschränken“, so Lynn-Kristin Thorenz, Associate Vice President, Research and Consulting bei IDC. Stattdessen raten die IDC-Analysten, technologiebasierte Produkte, Dienste und Umsatzquellen bei der Digitalisierung miteinzubeziehen. Dieser Weg der digitalen Innovationen lohne sich. Organisationen, die sich auch auf digitale Innovationen fokussieren, wachsen demnach 1,4-mal schneller als ihre Wettbewerber mit der alleinigen Führungsphilosophie operative Exzellenz. Bei 85 Prozent der stark wachsenden Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) ist die Digitalisierung Teil der Unternehmensstrategie. Dem gegenüber ist dies nur bei 50 Prozent der Unternehmen mit leicht abnehmenden/stagnierenden Umsätzen (Umsatzwachstum kleiner gleich 0) der Fall. Die Zahlen zeigen, dass Organisationen von einer Digitalisierungsstrategie, einem Management Buy-In und einem ausgeprägten digitalen Know-how im Unternehmen profitieren.

Hürden und Wegbereiter der Digitalisierung
Welche Störfaktoren gibt es auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung? Auf Platz 1 stehen mit 37 Prozent „veraltete Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten“. Gleich danach folgen „Sicherstellung von Budget“ mit 34 Prozent und Herausforderungen bei der „Veränderung der Unternehmenskultur“ (29 Prozent). „Fehlendes digitales Know-how“ belegt bei den Digitalisierungsbremsern Rang 4. Die Digitalisierung ist laut Studienautoren demnach nicht nur ein IT-Thema, sondern erfasse das ganze Unternehmen. Auch interessierte IDC, wie Unternehmen mit digitalen Daten und Prozessen umgehen. Hier erkennen 66 Prozent der Befragten, dass eine Digitalisierung und Automatisierung dokumentenbasierter Prozesse eine wichtige Grundlage für ein zukünftiges digitales Geschäft ist. Wichtigstes Ziel: Steigerung der Prozesseffizienz. Allerdings herrsche noch ein großer Optimierungsbedarf, so die Studienautoren: Nach wie vor bestehe fast jedes zweite Dokument aus Papier. Gründe für das Festhalten an Papier seien die Kundennachfrage, gesetzliche Vorgaben und alte Gewohnheiten. In Zahlen: 2017 stehen 44 Prozent papierbasierte Dokumente 56 Prozent digitalen Dokumenten gegenüber.

Dennoch: Besonders stark wachsende Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) wollen laut Studienautoren im kommenden Jahr Document Management Software umfassend etablieren oder ausweiten. 40 Prozent dieser Firmen wollen die Automatisierung der Dokumentenausgabe und -verteilung aus Applikationen einführen. Bei den Unternehmen mit Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind es nur 14 Prozent. Ähnliche Zahlen konnten die Analysten von IDC bei der Einführung der elektronischen Archivierung ermitteln. 35 Prozent der stark wachsenden Firmen haben sich dafür entschieden und lediglich 14 Prozent der Firmen, deren Umsätze stagnieren oder leicht zurückgehen.

Dieser Trend lässt sich bei der Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse auch für die Fachbereiche Logistik, Personalwesen, Rechnungswesen und Kundenservice beobachten. So lautet ein Studienergebnis, dass erfolgreiche Firmen ihren Vorsprung nicht nur durch einen breiteren Einsatz von Document Management Software-Elementen ausweiten wollen, sondern auch durch einen umfassenderen Einsatz dieser Komponenten in den Unternehmensbereichen. Als wichtigen Erfolgsfaktor für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse sehen Unternehmen mit 33 Prozent auf Rang 2 die enge Zusammenarbeit der IT mit den Fachbereichen. Gewährleistung von Datenschutz und -Sicherheit liegt mit 36 Prozent auf Platz 1 der Erfolgsfaktoren für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse.

Information Security, Risk and Compliance im Zeitalter der DSGVO
Ab Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechtsverbindlich. Dadurch rückt der Schutz personenbezogener Daten weit oben auf die IT-Agenda. Vor diesem Hintergrund stimmen 81 Prozent der befragten Unternehmen zu, dass „je intensiver die digitale Transformation vorangetrieben wird desto wichtiger die Absicherung von Daten und Informationen“ werde. „Die Top 5 Security-Handlungsfelder der kommenden 12 Monate stehen im Zeichen der DSGVO. Dokumenten-Sicherheit ist mit 40 Prozent auf Platz 1, dicht gefolgt von einer Verbesserung des Datenschutzes“, so Lynn Thorenz. Erfolgreiche Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) legen besonderen Wert auf die Sicherheit ihrer Dokumente, da 47 Prozent dieser Unternehmen Verschlüsselungstechnologien einsetzen. Bei den Unternehmen mit einem Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind dies nur 30 Prozent.

Auffällig: Die Absicherung von MFPs (Multifunktions-Printer), Druckern und Scannern steht nur bei jedem 6. Unternehmen auf der Tagesordnung. Viele IT-Verantwortliche unterschätzen das Sicherheitsrisiko ungeschützter Peripheriegeräte, so IDC. „Um unseren Kunden bestmöglichen Schutz zu bieten, verfolgen wir als Document Business-Spezialist bei allen Produkten, Prozessen und Dienstleistungen ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Darüber hinaus bauen wir unsere Kompetenz auch im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO mithilfe von Kooperationen mit IT-Sicherheitsunternehmen wie der Bundesdruckerei ständig weiter aus“, so Daniel Wagenführer, General Manager Business Development. Fazit der IDC-Studienautoren: „Je intensiver Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben, desto wichtiger wird der Schutz von digitalen Daten und Informationen. Dies haben die meisten deutschen Unternehmen erkannt, doch an der Umsetzung hapert es oftmals.“

Methodik der Umfrage
Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen in Deutschland im August 2017.

Whitepaper-Spotlights zur Studie
Gerne senden wir auf Anfrage alle drei Whitepaper-Spotlights mit den wichtigsten Ergebnissen der Studie „Unleashing the digital potential“ zu. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Unleashing the digital potential“ an: oliver.windhorst@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Bildung Karriere Schulungen

Neuartige Seminar-Reihe zum Thema Compliance bei Events

Knowhow für Event-Manager, Agenturen und Mitarbeiter von Hotels und Locations

Neuartige Seminar-Reihe zum Thema Compliance bei Events

Seminarleiter Prof. Dr. Hans Rück gibt sein Experten-Wissen in Sachen Compliance weiter (Bildquelle: Prof. Dr. Hans Rück)

Das unabhängige Qualitätssiegel Certified hat zum Thema Compliance eine neuartige Seminar-Reihe aufgelegt. Das Angebot richtet sich an Event Manager sowie Vertriebsmitarbeiter von Hotels, Tagungsstätten und Event-Agenturen.

Geballtes Experten-Wissen

Unter Leitung von Compliance Experte Prof. Dr. Hans Rück von der Hochschule Worms lernen die Teilnehmer im Seminar die Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Regelkonformität in Unternehmen zur Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien sowie freiwilligen Kodizes. Dabei vermittelt der Seminar-Leiter, was bei der Event-Planung zu vermeiden ist und steckt den Rahmen der Möglichkeiten ab. Neben seiner Expertise in Sachen Compliance ist Professor Rück auch Veranstaltungsfachmann, was den Teilnehmern einen hohen Anwendungsbezug gewährleistet.

Zwei Module

Das Seminar ist in zwei halbtägige Module gegliedert, die einzeln oder in Kombination gebucht werden können. Der Vormittag dient der notwendigen Grundausbildung in Compliance und kostet 295 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Nachmittag ist praktischen Fallstudien vorbehalten und bietet für 350 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer direkt verwertbares Wissen. Dabei können die Teilnehmer ihre eigenen Compliance-Fälle als Praxisbeispiele zur Bearbeitung mitbringen.

Compliance Qualifikation

Die Teilnehmer erhalten qualifizierte Teilnahmebestätigungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Anschluss an das Seminar einen Online-Test der Hochschule Worms zu absolvieren und nach Bestehen ein Zertifikat der staatlichen Hochschule Worms zu erhalten.

Seminartermine

Die Auftaktveranstaltung der Seminarreihe findet als Sonderveranstaltung im Rahmen des Certified Summit in Essen am 12. Dezember 2017 statt. In München gibt es den nächsten Termin am 12. Januar 2018. Es folgen Seminare in Frankfurt am 19. Januar 2018 und Hamburg am 26. Januar 2018.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.certified.de/compliance-workshop .
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Certified ist ein unabhängiges Kundenzertifikat, das Übernachtungsbetriebe und Locations in sechs Kategorien auszeichnet. Das Zertifikat „Certified Business Hotel“ orientiert sich dabei an dem speziellen Bedarf von Geschäftsreisenden. Die Erfüllung der besonderen Anforderungen im Tagungs- und Veranstaltungsmanagement wird durch die Siegel „Certified Conference Hotel“, „Certified Conference Ship“ und „Certified Event Location“ attestiert. Besonders ökologisch und gesellschaftlich verantwortlich handelnde Hotels können sich als „Certified Green Hotel“ prüfen und auszeichnen lassen. Vorbildliche Apartment- und Langzeit-Unterkünfte werden mit der Auszeichnung „Certified Serviced Apartment“ gewürdigt.

Die kritischen Prüfer von „Certified“ sind Praktiker aus dem Travel- und Event-Management, die objektiv und unabhängig ein professionelles Urteil fällen. Die Prüfungen basieren in jeder Kategorie auf einem umfangreichen Kriterienkatalog, der den aktuellen Wünschen und Anforderungen der jeweiligen Zielgruppen entspricht. Certified versteht sich damit als neutrales Prüfsystem, um Transparenz zu schaffen sowohl in punkto Service- und Qualitätsnachweis auf Anbieterseite als auch hinsichtlich der aktuellen Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen an die Dienstleister.

Das Gütesiegel wurde im Jahr 2000 vom Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) ins Leben gerufen und im Jahr 2011 in die eigens gegründete BTME Certified GmbH & Co. KG überführt. Um den wachsenden Anforderungen und der notwendigen Spezialisierung gerecht zu werden, erfolgte in 2014 eine weitere Umstrukturierung sowie die Umfirmierung in Certified GmbH & Co. KG, die seitdem unter Leitung des Geschäftsführers Till Runte am Firmenstandort in Bad Kreuznach sieben Mitarbeiter beschäftigt. Der VDR ist in die strategische Ausrichtung der Zertifizierung weiterhin involviert.

Weitere Informationen zum Qualitätssiegel sind unter www.certified.de abrufbar.

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Marktvorteile von 5,2 Milliarden US-Dollar für Medtech-Unternehmen, die frühe MDR-Compliance anstreben

Marktvorteile von 5,2 Milliarden US-Dollar für Medtech-Unternehmen, die frühe MDR-Compliance anstreben

Nottingham, 6. Dezember 2017 – Maetrics, ein globales Beratungsunternehmen für regulatorische, Qualitäts- und Compliance-Lösungen im Life-Sciences-Sektor, veröffentlicht heute neue Forschungsergebnisse, die den Wettbewerbsvorteil kalkulieren, der für Medizinproduktehersteller entsteht, die zeitnah die neue europäische Medizinprodukteverordnung (MDR) befolgen. In den zehn größten Volkswirtschaften der EU und in der Schweiz wird der finanzielle Nutzen für Compliance-Pioniere auf 16,469 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Die MDR wurde entwickelt, um sowohl die klinische Sicherheit als auch den fairen Marktzugang für alle Medtech-Akteure zu verbessern. Nach der Veröffentlichung der Verordnung am 5. Mai 2017 wurde eine dreijährige Übergangsfrist anberaumt. Es kommt jedoch zu einem rasch einsetzenden Kapazitätsengpass sowohl bei den Benannten Stellen, die mit der Zertifizierung beauftragt werden, als auch bei Mitarbeitern und Beratern, sodass die Hersteller die Einhaltung ihrer Produktportfolios möglicherweise nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist gewährleisten können.

Peter Rose, Managing Director Europe, bei Maetrics kommentiert: „Unsere Studie dient dazu, die Größe des Marktvorteils zu verdeutlichen, der für diejenigen besteht, die frühzeitig eine Zertifizierung anstreben, um Marktsegmente zu bedienen, von denen nicht-konforme Hersteller für einen bestimmten Zeitraum ausgeschlossen werden. Es ist allgemein bekannt, dass es bereits Kapazitätsprobleme gibt, sowohl in Bezug auf das interne Compliance-Know-How als auch auf externe Zertifizierungsfähigkeiten. Es bietet denen, die früh Initiative ergreifen, einen klaren Wettbewerbsvorteil, da es späten MDR-Anwendern temporäre Marktzugangsprobleme beschert.“
„Wir raten Medizintechnikunternehmen dringend, jetzt eine proaktive MDR-Compliance-Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Compliance und regulatorische Unterstützung müssen eine hohe Priorität für die Planung von Medtech CFOs und FDs für 2018 haben. Mit der richtigen Unterstützung können die Regulierungsabteilungen das Produktportfolio prüfen und etwaige marginale und unnötige Produkte entfernen, Teammitglieder in der Verantwortung für bestimmte Prozesse und Anpassungen bestimmen und einen Termin bei den Benannten Stellen zur Zertifizierung buchen, sobald die NBs selbst konform sind.“
Tabelle 1: Der Wert von Medizinproduktemärkten, von denen nicht-konforme Hersteller ausgeschlossen werden – Verdeutlichung der Chancen von frühen Compliance-Pionieren

Land und Marktchancenwert (MOV)

Deutschland $5,248 Mrd.
Frankreich $2,973 Mrd.
Italien $2,050 Mrd.
UK $1,948 Mrd.
Spanien $0,923 Mrd.
Schweiz $0,718 Mrd.
Niederlande $0,697 Mrd.
Belgien $0,533 Mrd.
Österreich $0,518 Mrd.
Polen $0,451 Mrd.
Schweden $0,410 Mrd.

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Über Maetrics
Maetrics wurde 1984 gegründet und ist ein globales Beratungsunternehmen für Life Sciences, das sich ausschließlich auf regulatorische, Qualitäts- und Compliance-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Medizinprodukte, Diagnostik, Pharmazie und Biotechnologie konzentriert. Mit Niederlassungen in ganz Europa und Nordamerika kann Maetrics bei lokalen, regionalen oder globalen Compliance-Anforderungen behilflich sein.

Kontakt
Thoughtspark
Anna Steuber
Praed 7-9
W2 1NJ London
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8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

Access Rights Management von 8MAN ist in vielen sicherheitsgetriebenen Unternehmen und Behörden längst Standard. Nun hat 8MAN einen weiteren technologischen Sprung gemacht und bietet allen Nutzern ab 12. Dezember 2017 das Release 9.0 an.

Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen.

Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, erklärt hierzu: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer noch komfortabler und schlanker. Vor allem aber ermöglichen wir unseren Kunden noch mehr Datensicherheit. Wir bieten eine Fülle völlig neuer Funktionen an und haben bestehende Elemente verbessert. Einige davon nehmen die Führungskräfte besonders in den Fokus. Denn auch sie müssen neben den Administratoren, den Datenschutz aktiv steuern.“

Das Manager Cockpit: Die Sicherheitskompetenz von Führungskräften stärken

Access Rights Management und Datensicherheit sind nicht nur Aufgaben von Administratoren, sondern auch Chefsache. Deshalb hat Protected Networks sein Produkt 8MAN um ein Manager Cockpit erweitert, mit dem jede Führungskraft für mehr Datensicherheit sorgen und Berechtigungen für das eigene Team oder den Verantwortungsbereich verwalten kann.

8MATE Exchange Logga: Aktivitäten an Postfächern überwachen

Mit Microsoft Exchange organisieren Unternehmen viele wichtige Kommunikationselemente. Dabei sind nicht nur die Zugriffsrechte entscheidend – sondern auch ein minutiöses Monitoring der Aktivitäten. Der neue 8MATE Exchange Logga protokolliert Handlungen von Postfach-Besitzern, ihren Stellvertretern und Administratoren, darunter vor allem auch besonders sicherheitskritische Aktionen:

– Hard Delete: Wer hat E-Mails, Kontakte oder Kalendereinträge vom Exchange Server gelöscht?
– MessageBind: Hat ein Mitarbeiter aus der IT in meine E-Mails geschaut?
– SendAs: Wer hat wann im Namen meiner Person E-Mails versendet?
– SendOnBehalf: Wer hat wann in meinem Auftrag E-Mails versendet?
– SoftDelete: Wer (außer mir) hat E-Mails in meinem Postfach gelöscht?

8MATE Alerts: Alarme auf Dateiaktivitäten setzen

Um Sicherheitsvorfälle effizient zu erfassen, nimmt 8MAN die von Nutzern ausgelösten Fileserver-Events in den Blick. Treten diese in ungewohnt hoher Zahl und einem kurzen Zeitraum auf, informiert 8MAN alle Verantwortlichen, und zwar über:

– Datendiebstahl: Ein Nutzerkonto liest in einem kurzen Zeitraum ungewöhnlich viele Dateien ein („File read“)
– Sabotage: Ein Nutzerkonto löscht in einem kurzen Zeitraum sehr viele Dateien („File delete“)
– Ransomware Attacke: Von einem Nutzerkonto geht die Kombination aus Dateierstellung und Löschung aus („File create“ & „File delete“)

Compliance Check: Nutzerprofile definieren, anwenden und prüfen

8MAN setzt beim User Provisioning neue Maßstäbe: Mit den neuen Nutzerprofilen definieren Geschäftsführung, Abteilungsleiter und der Compliance-Verantwortliche den IT-Handlungsradius von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens. Nun gibt es die Möglichkeit abteilungsspezifischer Profile, die damit Standards setzen und den gesamten Joiner-Mover-Leaver-Prozess optimieren:

– Wird ein Nutzerkonto angelegt, erhält es das für den Aufgabenbereich definierte Profil.
– Wechselt der Mitarbeiter die Abteilung, kann der neue Vorgesetzte einfach sein Abteilungstemplate auf das Nutzerkonto anwenden.
– Erhält der Mitarbeiter weitere Berechtigungen, die vom Standard abweichen, zeigt ein Compliance-Monitor dies dem Vorgesetzten an. In Form von Bulk-Operationen, kann der Abteilungsleiter die Nutzerkonten entsprechend der Profile in seiner Abteilung harmonisieren. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Nutzerprofil aktualisiert wurde.

CEO Stephan Brack abschließend: „Vor dem Hintergrund der kommenden Datenschutz-Grundverordnung spielt die Datensicherheit auch amtlich und juristisch gesehen eine immer größere Rolle. Die neuen 8MAN-Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, die steigenden Compliance-Anforderungen in Bezug auf die IT zu erfüllen – die wiederum nicht nur vom Gesetzgeber verlangt werden, sondern häufig auch von den Kunden oder bei nötigen Zertifizierungen.“

Mehr Informationen unter www.8man.com

8MAN ( www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

Kontakt
Protected Networks GmbH
Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
+49 (0)30 390 63 45 62
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Computer IT Software

Bitglass erweitert seine CASB-Plattform mit Zero-Day Core

Das neue Technologiepaket nutzt maschinelles Lernen, um unbekannte Bedrohungen zu erfassen und zu stoppen

Bitglass, CASB-Anbieter der nächsten Generation, erweitert seine Plattform mit Zero-Day-Core. Die Technologie zielt darauf ab, bislang unbekannte Bedrohungen zu erkennen und Datenverlustpfade, die erstmals ausgenutzt werden, zu blockieren. Zero-Day Core nutzt Techniken des maschinellen Lernens, um Datensicherheit und Bedrohungsschutz in Echtzeit für die gesamte dynamische Unternehmens-Cloudumgebung bereitzustellen. Die Bitglass-Plattform richtet sich automatisch ein, lernt und passt sich selbständig neuen Cloud-Anwendungen, Malware-Bedrohungen, sowie neuen Arten von sensiblen Daten an.

Zero-Day Core umfasst folgende Funktionen:
– Zero-Day-Kontrolle für nicht-verwaltete Apps: Die zum Patent angemeldete, auf maschinellem Lernen basierende Technologie ermöglicht die Erkennung und Kontrolle von Zero-Day Datenverlustpfaden in beliebigen nicht-verwalteten Anwendungen. Die Zero-Day-Technologie von Bitglass verwandelt jede Software-as-a-Service-App (SaaS) in eine „schreibgeschützte“ App, sodass Benutzer die Appinhalte zwar ansehen, jedoch nicht veröffentlichen können. Durch die automatische Ermittlung von Datenverlustpfaden sind Signaturen und Definitionsupdates nicht mehr erforderlich, selbst wenn Anwendungen verändert oder neue Funktionen implementiert werden.
– Zero-Day-Schutz vor Schadsoftware: Die mit Unterstützung von Cylance entwickelte, auf künstlicher Intelligenz beruhende Funktion schützt Cloudanwendungen sowohl vor bekannter als auch Zero-Day-Schadsoftware.
– Zero-Day-Kontrolle für verwaltete Apps: Bietet Datensicherheit, Bedrohungsschutz, Identitäts- und Transparenzfunktionen für SaaS-Anwendungen, Standard- und Individualsoftware-Anwendungen innerhalb weniger Sekunden nach der Einrichtung, ohne Verzeichnisse, Signaturen oder Anwendungsänderungen zu erfordern.
– Agentenloser Zero-day-Proxy mit AJAX-VM: Der agentenlose Echtzeit-Reverse-Proxy-Server für beliebige Anwendungen auf jedem Gerät gewährleistet Robustheit bei clientseitigen Code-Änderungen.

Mit Bitglass Zero-Day Core können Unternehmen ihre Daten in allen Cloud-Anwendungen mühelos kontrollieren und schützen. Insbesondere für Unternehmen in regulierten Branchen ist es damit einfacher, Compliance-Anforderungen zu erfüllen. „Bedrohungen durch Datenverluste in der Cloud ändern sich im Minutentakt. Bestehende Anwendungen werden aktualisiert, neue Apps werden hinzugefügt und Hacker entwickeln fortlaufend neue Bedrohungsvektoren“, erklärte Jon Russell, der CIO von John Muir Health. „Die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, ist die Entwicklung einer CASB-Plattform, die sich dynamisch auf neue Gefährdungen einstellt, was Bitglass mit Zero-Day Core gelungen ist.“

„CASBs der ersten Generation beruhen auf von menschlichen Analysten entwickelten Signaturen. Sie sind nicht in der Lage, mit polymorphen Zero-Day-Bedrohungen und ständigen Änderungen von Anwendungen, die zu Zero-Day-Datenverlustpfaden führen, mitzuhalten“, erläutert Anoop Bhattacharjya, Chief Scientist bei Bitglass. „Die Technologien von Zero-Day Core basieren auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und ermitteln automatisch dynamische Datenverlustpfade und unbekannte Bedrohungen.“

Zero-Day Core ist für Kunden ab sofort über die CASB-Plattform von Bitglass verfügbar.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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