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SMARAGD aces360: mayato und targens kooperieren erfolgreich

SMARAGD aces360 vereinfacht das Customer Lifecycle Management

Compliance Anforderungen stellen Finanzinstitute immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese schnell und effizient umzusetzen, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig. Die targens GmbH, Expertenhaus für Banking, Compliance und Digital Finance, entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die den Prozess wesentlich beschleunigt. Als Partner für die Realisierung entschied man sich für die mayato GmbH. Das Beratungsunternehmen überzeugte die Experten von targens durch fundiertes Know-how in SAP HANA und SAP Business Integrity Screening. Die SAP selbst begleitete das Entwicklungsprojekt beratend.

Regulatorische Vorgaben nicht einzuhalten, bedeutet für die Banken und ihre Mitarbeiter ein hohes Risiko. Wer sich davor schützen will, von den Aufsichtsbehörden belangt zu werden, greift in der Regel auf umfassende Software-Lösungen wie SAP Governance, Risk and Compliance (SAP GRC) zurück. Darin enthalten ist das SAP Business Integrity Screening (SAP BIS). Das Framework dient dazu, Unregelmäßigkeiten oder Betrugsfälle aufzudecken bzw. die Institute im Vorfeld zu schützen. Bisher war es für die Banken allerdings aufwendig, die eigenen Business Regeln und Algorithmen zu definieren. targens erkannte diese Herausforderung als Chance und entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die Risikodimensionen und Aufdeckungsstrategien vordefiniert und damit den Implementierungsprozess deutlich vereinfacht und verkürzt. Regulatorische Vorgaben können deutlich schneller und mit weniger personellem Aufwand umgesetzt werden. Bei der Implementierung der Software fanden die Finanzexperten in mayato einen kompetenten Partner. Die Entwickler von mayato sind versiert sowohl in SAP HANA als auch in SAP Business Integrity Screening und damit in der Lage, technologisch einen ganzheitlichen Ansatz für SMARAGD aces360 zu schaffen. Die Projektleiterin bei targens, Susanne Hofrichter, erklärt dazu: „SMARAGD aces360 bietet eine Rundum-Sicht auf den Kunden und gewährleistet damit eine zuverlässige Risikoeinschätzung. Den komplexen Algorithmen und Analysen zum Trotz, bleibt die Anwendung selbst schnell und effizient: Das verdanken wir auch der fundierten technischen Unterstützung von mayato.“

Weitere Details über die Realisierung von SMARAGD aces360 erhalten Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/customer-lifecycle-management/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

in Saal 2, Standnummer 17

canacoon in Kürze auf der IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2018

Messestand der canacoon

Bad Homburg, 01. Juni 2018 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, wird sich schon bald, am 15. Juni 2018, auf der ITS.Connect 2018 im Saal 2, Stand 17 des HGI der der Ruhr Universität Bochum (HGI) präsentieren. canacoon richtet sich mit der Teilnahme an der Karrieremesse an Studierende und Absolventen insbesondere des Bereiches IT Sicherheit. canacoon möchte auf diese Weise eine Nähe zu Nachwuchskräften aufbauen und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der canacoon führen, sich über aktuelle Jobangebote der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen sowie mögliche Einstiegsmögflichkeiten informieren. Ein ehemaliger Absolvent der Universität Bochum und jetziger Mitarbeiter der canacoon wird vor Ort von seinen Erfahrungen berichten. Der canacoon Pitch-Talk wird um 9:24 Uhr im Saal 1 stattfinden.

Weitere Informationen:
Unternehmen:
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Jobangebote:
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canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

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Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Maetrics veröffentlicht ein neues Whitepaper, welches die Wichtigkeit der Einhaltung hoher Qualitätsstandards und die Minimierung von Risiken hervorhebt

Die pharmazeutische Herstellung fordert eine Qualitätskultur

Mai 2018- Maetrics, eine führende internationale Beratung im Bereich der Life Sciences Compliance, glaubt, dass die Pharmaindustrie eine Verbesserung der Qualitätskultur in Betracht ziehen sollte, um Patienten zu schützen und die Effizienz in ihren Unternehmen zu steigern. Mit der Verschärfung von Bundesvorschriften und -kontrollen für die Biowissenschaftsbranche ist das Bewusstsein für die Risiken und Schwachstellen, die sich in den Qualitätsmanagementfunktionen führender Pharmaunternehmen entwickelt haben, gewachsen.

Die Zunahme der Verstöße gegen die gegenwärtige gute Herstellungspraxis, oder auch Current Good Manufacturing practices (CGMPs), (die FDA meldet, dass die Zahl der an Pharmaunternehmen im Jahr 2017 ausgestellten Abmahnungen weiterhin deutlich über dem Niveau von 2013 liegt) unterstreicht die Wichtigkeit, dass Hersteller ihre Compliance-Verfahren pro aktiv verwalten müssen, um ein höheres Niveau der Inspektionsbereitschaft und kommerzielle Vorteile zu erreichen.

Maetrics hat ein kostenloses White Paper veröffentlicht, um den Dialog innerhalb der Branche zu diesem wichtigen Thema zu starten. Der Leitfaden befasst sich mit potenziellen Problemen und gemeldeten Fällen von Verstößen sowie mit Hinweisen, wie Risiken gemindert werden können. Das Handbuch kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2vTlcRq

Steve Cottrell, President von Maetrics, erklärt: „Angesichts der wachsenden grenzüberschreitenden Aktivitäten und der gemeldeten Verstöße überrascht es nicht, dass die FDA und die zuständigen Behörden in Westeuropa die Kontrolle ausländischer Unternehmen, die herstellen, verarbeiten oder Produkte verpacken, verschärft haben. Dies bedeutet, dass internationale Pharmaunternehmen (und inländische US-Firmen), die weiter in den Markt verkaufen wollen, die Kontrollen ihrer Operationen dringend verschärfen müssen „. Er fährt fort: „Der Hauptgrund, warum diese Unternehmen die regulatorischen Standards nicht erfüllen, ist die zunehmende Komplexität und Fragmentierung ihrer Lieferketten – viele Unternehmen wenden sich an Outsourcing, um die Kapazität zu erhöhen und die Markteinführung zu beschleunigen.“

Der Leitfaden wurde von den internen Experten von Maetrics, Jennifer Lopez und Norm Rabin, verfasst. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen in der Pharma- und Medizinproduktebranche helfen Unternehmen, ihren Compliance-Standard zu verbessern und eine Roadmap für nachhaltige Sanierung zu erstellen. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen einen vorsichtigen Ansatz verfolgt oder bereits einen Verstoß festgestellt hat, müssen Pharmaunternehmen ihre Qualitäts-, Sicherheits- und Risikomanagementkontrollen an die regulatorischen Anforderungen anpassen, um das Geschäftswachstum zu fördern.

Insbesondere betrachtet dieser neueste Leitfaden von Maetrics:

– Spezifische Beispiele, wie Pharmaunternehmen die regulatorischen Anforderungen nicht erfüllen;
– Der Druck, den soziale Medien auf die Industrie ausüben;
– Auswirkungen von Fusionen und Übernahmen auf den globalen Pharmasektor;
– Die häufigsten Qualitätsmängel;
– Vorschläge, die Unternehmen befolgen sollten, um Risiken zu minimieren und eine hohe geschäftliche Effizienz zu erzielen.

Cottrell kommentiert: „Unsere internen Experten sind sehr gut informiert über die Compliance-Herausforderungen, die sich in den heutigen globalisierten Märkten schnell entwickeln. Es liegt auf der Hand, dass die Kontrolle bei der Einhaltung der Qualitätsstandards weiter zunehmen wird, da die Behörden eng zusammenarbeiten, um Transparenz, Aufsicht und Sicherheit in ihren jeweiligen Sektoren zu fördern. Das Ziel dieses Leitfadens ist es, die Probleme der Branche aufzuzeigen, damit Hersteller die höchsten CGMP-Standards einhalten, eine realistische und umsetzbare Prüfstrategie umsetzen und Risiken in ihren komplexen Lieferketten angehen können, um ihr Geschäft kontinuierlich auszubauen.“

Das 1984 gegründete Unternehmen Maetrics ist ein weltweit tätiges Life-Sciences-Beratungsunternehmen, das sich ausschließlich auf regulatorische, Qualitäts- und Compliance-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Medizinprodukte, Diagnostik, Pharmazie und Biotechnologie konzentriert. Mit Büros in ganz Europa und Nordamerika kann Maetrics bei lokalen, regionalen oder globalen Compliance-Anforderungen helfen.

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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Computer IT Software

ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Neue Generation von Automatisierungslösungen steigert Effizienz und Transparenz in der Kreditorenbuchhaltung. Manuelle Aufgaben werden minimiert und optimierte Workflows vereinfachen die Freigabe – auch mobil.

ABBYY und M-Files sorgen gemeinsam für effiziente Eingangsrechnungsverwaltung

Ratingen, 16.5.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, und ABBYY, ein führender, globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen, bieten gemeinsam eine effiziente Lösung für das Dokumentenmanagement in der Kreditorenbuchhaltung an. Die Lösung für das Eingangsrechnungsmanagement zeichnet sich durch ein besonders hohes Maß an Automatisierung, intuitiver Bedienung und geringen Einführungsaufwänden aus. In einem gemeinsamen Webinar am Dienstag, den 5. Juni 2018, um 10 Uhr, stellen die beiden Unternehmen die Lösung mit einer Live-Demo vor.

Das hohe Dokumentenaufkommen stellt für die Kreditorenbuchhaltung eine erhebliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen verarbeiten ihre Rechnungen auch heute noch manuell oder mit unzureichenden Lösungen. So ist dieser Prozess oft ineffizient, fehleranfällig und verursacht hohe Kosten.

Für diese Unternehmen stellt die neue Generation von Automatisierungslösungen basierend auf ABBYY-Technologie und dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files ein erhebliches Verbesserungspotential dar. Durch die automatische Datenextraktion und systemgestützte Freigabeworkflows können manuelle Interaktionen auf ein Minimum reduziert werden. Die Kunden sparen Zeit und Ressourcen dank der Reduktion der manuellen Datenerfassung und der überflüssigen Aufgaben.

Zudem werden Effizienz und Transparenz des Prozesses erheblich erhöht. Der gesamte Verarbeitungsprozess wird durch einen Workflow automatisiert, der die Nutzer proaktiv über notwendige Schritte informiert und die Bearbeitung besonders einfach macht. Auch unterwegs können dank der M-Files-Mobile-Applikationen für Smartphones und Tablets Rechnungen geprüft und freigegeben werden.

Jederzeit ist nachvollziehbar, wo sich eine Rechnung im Freigabeprozess befindet. Zudem wird das Problem verlegter, falsch verarbeiteter oder vergessener Rechnungen vollständig beseitigt. Die Durchlaufzeit von Rechnungen kann von Wochen auf Tage reduziert werden und durch die Automatisierung werden Sicherheit und Compliance des Prozesses gewährleistet.

Das gemeinsame Webinar stellt die Lösung in einem kompakten Format vor. Zunächst werden die neuesten Benchmarks aus der Forschung für das Rechnungsmanagement erläutert. In konkreten Fallstudien wird dargestellt, wie Unternehmen die Komplettlösung von M-Files für die automatisierte Rechnungsverarbeitung erfolgreich implementiert haben. Schließlich wird in einer Live-Demo die Automatisierungslösung von ABBYY und M-Files demonstriert.

„Diese neue Generation von Lösungen für die Eingangsrechnungsverarbeitung bringt den Automatisierungsgrad und die Qualität der Verarbeitung auf ein neues Level“, erläutert Viktor Bäcker, Partner Sales DACH bei ABBYY Europe. „Unsere Produkte arbeiten nahtlos zusammen und M-Files macht die Nutzung besonders einfach.“

„Unsere Kunden sind begeistert von den Möglichkeiten der Datenextraktion von ABBYY“, ergänzt Christian Habenstein, Channel Account Manager bei M-Files. „Da unsere gemeinsame Lösung sehr kosteneffizient arbeitet und mit wenig Aufwand einzuführen ist, erschließen wir damit die Möglichkeiten der automatisierten Eingangsrechnungsverarbeitung auch für Kunden, die bislang abgeschreckt wurden.“

Die Anmeldung zum kostenlosen Webinar mit Live-Demo erfolgt hier:
http://promo.abbyy.com/webinar-die-naechste-generation-der-automatisierten-kreditorenbuchhaltung-2018-m-files.html?utm_source=M-Files

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY

Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

ABBYY, das ABBYY Logo und FlexiCapture sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Asthma-Behandlung erfordert Therapietreue

Der Patient entscheidet über seine Lebensqualität

Asthma-Behandlung erfordert Therapietreue

Foto: Fotolia / RFBSIP (No. 6025)

sup.- Compliance, also Therapietreue, ist bei der Behandlung von Asthma ein maßgebliches Kriterium. Bei dieser chronischen Erkrankung, die auf eine Überempfindlichkeit der Atemwege gegenüber äußeren Reizen zurückzuführen ist, kommt es für einen dauerhaften Therapieerfolg vor allem auf das Verhalten des Patienten an. Er sollte über seine Krankheit gut informiert sein, Risikofaktoren meiden und vor allem durch die zuverlässige Umsetzung der ärztlichen Verordnungen an der Therapie mitwirken. Denn Asthma ist zwar bis heute nicht heilbar, aber bei konsequenter Compliance können fast alle Patienten das Therapie-Ziel eines weitestgehend beschwerdefreien Alltags erreichen.

Die Notwendigkeit der Therapietreue bezieht sich vor allem auf die regelmäßige und korrekte Inhalation von Wirkstoffen, mit denen die Beschwerden wegen der entzündeten und verengten Bronchien unter Kontrolle gebracht werden sollen. Leider erleben die Lungenfachärzte immer wieder eine große Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis. Sowohl bei der Handhabung der Inhalations-Geräte als auch bei den Einnahme-Intervallen weichen viele Patienten von den Verordnungen ab – mit schwerwiegenden Folgen: Bei unzureichend medikamentös eingestelltem Asthma kann es in den Bronchien zu Umbauprozessen kommen, die eine Kontrolle der Atemwegserkrankung zusätzlich erschweren.

Dass Patienten eigenmächtig die Dosierung ändern oder die Anwendung ganz absetzen, liegt nicht selten an einer latenten Angst vor Nebenwirkungen oder generell an Informationsdefiziten zur Art der Behandlung. Oft spielt auch die Funktionsweise von Inhalationsgeräten eine entscheidende Rolle. Gerade bei Kombinationspräparaten, mit denen der Patient mehrere Wirkstoffe in einer speziellen Zusammensetzung aufnehmen soll, kommt es auf die Anwenderfreundlichkeit der Geräte an. Mediziner begrüßen deshalb, dass es mittlerweile die Möglichkeit gibt, für eine Hochdosis-Therapie mit einem intensivierten antientzündlichen Wirkstoffanteil eine Fixkombination verordnen zu können, für die der Patient lediglich einen Inhalator anwenden muss (Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6). „Wir benötigen in der Praxis dringend neue Therapieoptionen für Asthmapatienten, die unter bisheriger Therapie keine adäquate Asthmakontrolle erzielen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund) die Bedeutung dieser hochdosierten Wirkstoff-Zusammensetzung. Die wichtige Therapietreue des Patienten wird bei dem Kombinationspräparat sowohl in der Ausführung als Trockenpulverinhalator als auch bei dem Dosieraerosol durch einen Dosiszähler erleichtert.

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Computer IT Software

Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

Mission: Sicherer Cloudzugang und Unterstützung bei der DSGVO-Compliance

Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

Michael Scheffler, Regional Director CEEU bei Bitglass

Hamburg/Bochum, 27. März 2018 – Bitglass ist mit VAD ADN eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Gemeinsam mit dem führenden Distributor für Microsoft-Cloudanwendungen will der Cloud Access Security Broker Unternehmen jeder Größe eine sichere Umsetzung ihrer Cloudstrategie ermöglichen.

Die agentenlose Lösung von Bitglass ermöglicht die Durchsetzung von granularen Richtlinien bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung über alle Anwendungen und Endgeräte hinweg. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Anforderungen sowie die Anforderungen an die Datensicherheit entsprechend der DSGVO einfach einhalten.

In der Zusammenarbeit mit der ADN Distribution sieht Bitglass seine Vertriebsstrategie optimal umgesetzt: „Für uns steht der nachhaltige Mehrwert für Kunden im Zentrum, deshalb setzen wir vollständig auf den Channel,“ kommentiert Michael Scheffler, Regional Director CEEU bei Bitglass. „Eine umfassende Cloudstrategie ist längst nicht mehr nur eine Angelegenheit großer Unternehmen, sondern auch kleinerer und mittlerer Betriebe. Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und mit Blick auf die DSGVO ist eine erhöhte Beratungsleistung nötig. Als einer der führenden Distributoren für Microsoft Azure hat ADN das Potential der Cloud bereits frühzeitig erkannt. ADNs Expertise stellt sicher, dass Unternehmen durch ADN auf ihrem Weg in die Cloud kontinuierlich unterstützt und begleitet werden.“

„Für Reseller sind Cloudlösungen eine große Herausforderung, bieten jedoch zeitgleich ein enormes Geschäftspotential und Zukunftsperspektiven,“ erläutert Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Distribution. „Als Value Added Distributor unterstützen wir unsere Partner bei der Transformation mit Antworten zu komplexen Themen wie derzeit zum Beispiel die DSGVO. Die CASB-Lösung von Bitglass passt daher perfekt in unsere Strategie und wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über ADN Distribution GmbH
ADN – Advanced Digital Network Distribution – wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als ein führender Value-Added Distributor bieten wir ein breitgefächertes, innovatives Lösungs- und Leistungsportfolio aus den Bereichen Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Als die Serviceorganisation für Fachhandelspartner wollen wir die besten Beratungs- und Betreuungsleistungen im Vertrieb, Marketing, Training, technischen Support und Finanzen bieten, damit unsere Handelspartner sich strategische Marktvorteile sichern können. Zu den über 6.000 Kunden von ADN zählen global arbeitende Systemhäuser und Systemintegratoren genauso wie Cloud – und Managed Service Provider, Softwarehäuser sowie Value-Added Reseller. Mit unserem Hauptsitz in Bochum und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz sind wir gleichzeitig regional verwurzelt, europaweit und weltweit leistungsfähig. 2017 erzielt die ADN Distribution Group mit über 250 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und Schweiz einen Umsatz von 412 Mio. Euro. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe gehört zu den wachstumsstärksten Value-Added Distributoren in Europa.

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eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Schnittstelle zur Lohnabrechnung für vernetztes Arbeiten

eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Saarbrücken, 28. Februar 2018 – edpep, die mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Cloudlösung zur Personaleinsatzplanung, erobert zunehmend den deutschen Markt. Geschätzt wird die Lösung nicht nur aufgrund ihrer Flexibilität, sondern auch wegen der Anbindung an das Lohnabrechnungssystem edlohn.

Die webbasierte Personaleinsatzplanung ist ein zentrales Element im Portfolio des Saarbrücker Softwareherstellers eurodata. Das Besondere der Cloudlösung ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Systemen über eine direkte Schnittstelle in die Lohnbuchhaltung verfügt.

Smarte Personaleinsatzplanung
„Wir möchten es unseren Kunden und den Anwendern so einfach wie möglich machen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. „Dazu ist es wichtig, genau an den Stellen für Entlastung zu sorgen, die sich durch Standardisierung und Automatisierung in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt nachhaltig verbessern lassen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Dokumentationspflicht und den Anforderungen hinsichtlich der Datensicherheit – Stichwort DSGVO – können wir mit unseren Lösungen für greifbare Mehrwerte sorgen.“

edpep bietet ein umfassendes Einsatzplanungssystem, mit dem sich Schichtpläne erstellen, Arbeitszeiten erfassen und Aufgaben planen lassen. Darüber hinaus verfügt edpep über eine App zur mobilen Zeiterfassung via Smartphone oder Tablet. Noch wirkungsvoller wird die Lösung dann, wenn die mit ihr erfassten Daten unmittelbar für die Lohnabrechnung mit dem eurodata Lohnsystem edlohn genutzt werden. Der Datenaustausch zwischen den Systemen verläuft einfach und medienbruchfrei; ganz gleich, ob es sich um die unternehmenseigene, professionelle Lohnabteilung handelt oder Lohn-Dienstleister sowie Steuerberater, die mit edlohn für Unternehmen die Entgelte berechnen. Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, die Arbeitszeiten erfassen oder für die Personalplanung zuständig sind und denjenigen, die schlussendlich die Lohnabrechnung erstellen, wird mit der gemeinsamen Nutzung der Systeme auf eine fließende, digitale Ebene gehoben. eurodata hat sich für diese neue Art des Arbeitens große Ziele gesteckt.

Vernetztes Arbeiten – mehr Effizienz
„Diese Verknüpfung erspart unseren Kunden nicht nur das stundenlange Einpflegen von Daten. Es werden Fehler minimiert und Prozesse vereinfacht. Das vernetzte Arbeiten – das heißt die digitale, medienbruchfreie Zusammenarbeit – führt zu einem sicheren, fokussierten Austausch und deutlich mehr Effizienz. Unsere Mission ist, unsere Kunden, die auf die bewährten eurodata Einzelanwendungen teilweise bereits seit vielen Jahren vertrauen, mit Hilfe der verbundenen, neuen Softwareangebote in die Zukunft und die Chancen der neuen Arbeitsweisen zu begleiten“, erklärt Christof Kurz Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU.

Diese Vorteile und die Tatsache, dass edlohn, die webbasierte Lohnabrechnung aus dem Hause eurodata, deutschlandweit bereits Marktführer im Bereich der Online-Lohnabrechnung ist, eröffnen der vorgelagerten Personaleinsatzplanung enorme Perspektiven. „Bei uns steht die Technologie im Dienste des Menschen und nicht umgekehrt. Das macht die Anwender so zufrieden und unsere Lösungen erfolgreich.“ ergänzt Dieter Leinen.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Bomgar ermöglicht DSGVO-Compliance für privilegierte Nutzer

EU-DSGVO-Gesetzesvorgaben: Unternehmen müssen erweiterte Datenschutzrichtlinien umsetzen

Bomgar ermöglicht DSGVO-Compliance für privilegierte Nutzer

EU-DSGVO-Gesetzesvorgaben treten am 25. Mai 2018 in Kraft (Bildquelle: Bomgar)

Bomgar, Enterprise-Anbieter für sichere Zugriffslösungen, gibt bekannt, dass seine Secure-Access-Lösungen Unternehmen bei der Umsetzung gesetzlich geforderter EU-DSGVO-Vorgaben (EU-Datenschutz-Grundverordnung) unterstützen. Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung am 25. Mai 2018 werden alle Organisationen dazu verpflichtet, neue Sicherheitsstandards beim Datenschutz einzuführen und aufrechtzuerhalten.

Hintergrund ist, dass die Datenmenge und damit auch der Geschäftswert unterschiedlicher Datenquellen und Datentypen auf Unternehmensseite exponentiell gewachsen sind. Zugleich hat sich die Art und Weise verändert, wie Daten im Unternehmen gespeichert und weiterverarbeitet werden. Die Entwicklung geht weg vom klassischen IT-Unternehmensnetz hin zu hybriden und Cloud-basierten Umgebungen mit IT-Systemen und Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Bomgar ist seit jeher darauf ausgelegt, höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Sämtliche Remote-Access-Verbindungen – vom Helpdesk Agenten, der sich auf ein Endbenutzergerät verbindet, bis hin zum Zugriff eines privilegierten Nutzers auf ein kritisches System – sind hochsicher, schützen kritische Systeme sowie sensible Daten und ermöglichen die Einhaltung der Richtlinien gemäß EU-DSGVO.

Der Leistungskatalog von Bomgar-Produkten umfasst:

-DSGVO-konforme Anonymisierung: Personenbezogene Daten können bei Bedarf nach bestimmten Kriterien gesucht und gemäß DSGVO-Anforderungen pseudonymisiert oder anonymisiert werden („Recht auf Vergessenwerden“)

-Verbesserter Kundendialog: Höheres Sicherheitsniveau durch erweiterte Verifikation, dass Kunden tatsächlich mit dem gewünschten Unternehmen interagieren.

-Least-Privilege-Prinzip: Zugriffe werden nur nach dem Minimal-Prinzip vergeben, d.h. eine granulare Zugriffskontrolle steuert bedarfsgerecht, wer wann auf welche Ressourcen zugreifen darf – im Gegensatz zu „Alles-oder-nichts“-Berechtigungen.

-Kontrolle privilegierter Accounts: Privilegierte Benutzerkonten können von zentraler Stelle identifiziert und über Unternehmenseinheiten gesichert werden. Hierzu zählen insbesondere ungenutzte Zugangsdaten und unsichere Praktiken wie das Teilen und Aufschreiben von Passwörtern.

-Absicherung und Schutz aller privilegierten Konten: Speicherung, Rotation und Verwaltung von Zugangsdaten erfolgen über eine sichere Enterprise-Passwortmanagementlösung, wobei sich Zugriffsrechte auf Basis von Jobprofilen und Arbeitsanforderungen mittels bedarfsgesteuerter Workflow-Prozesse zuteilen lassen.

„Sicherheit muss immer ein zentraler Bestandteil der Datenschutzstrategie im Unternehmen sein, damit Systemzugriffe auf personenbezogene Daten kontrolliert und geschützt werden können“, erläuterte Elmar Albinger, Sales Director bei Bomgar. „Organisationen müssen ferner sicherstellen, dass alle Remote-Access-Verbindungen abgesichert sind, um unbefugte Zugriffe auf sensible Daten unterbinden zu können. Bomgars Secure-Access-Lösungen geben Unternehmen die erforderliche Kontrolle, inklusive Monitoring- und Managementfunktionen beim Zugriff auf kritische IT-Systeme und Daten, ohne dass die Produktivität der Mitarbeiter bei der Erledigung ihrer täglichen Aufgaben eingeschränkt wird.“

Bomgar bietet Remote Support- und Privileged Access Management-Lösungen, die sich durch eine sehr leistungsfähige und sichere Architektur auf Appliance-Basis auszeichnen. Mit Bomgar erzielen Unternehmen Effizienz- und Performancesteigerungen, indem sie u.a. sicheren und ortsunabhängigen Support-Zugriff auf nahezu jedes IT-Gerät oder -System schaffen. Mehr als 13.000 Firmenkunden rund um die Welt nutzen die Remote-Support-Plattform von Bomgar, um IT Support-Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten. Bomgar befindet sich in Privatbesitz und unterhält Niederlassungen in Atlanta, Jackson (Mississippi), Washington D.C., Frankfurt, London, Paris und Singapur.

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Elektronik Medien Kommunikation

Datenloggen: intelligent und effizient

Ethernet Live Monitor von Ruetz System Solutions optimiert Fehleranalyse in Echtzeit

Datenloggen: intelligent und effizient

Der Ethernet Live Monitor erkennt die Fehler im Livestream und triggert den Datenlogger

Ruetz System Solutions – die Experten für automobile Datenkommunikation – stellt den neuen Ethernet Live Monitor (ELM) zur intelligenten und effizienten Fehleranalyse des Datentransports in automobilen Netzwerken vor. „Die großen Mengen an Audio- und Videodaten (A/V) fordern Datenaufzeichnungssysteme heraus, mit der Konsequenz, dass Logger nicht permanent aufzeichnen und damit nur hörbare oder sichtbare Fehler analysieren“, erläutert Wolfgang Malek, Geschäftsführer und Mitgründer von Ruetz System Solutions. „Mit dem Ethernet Live Monitor schließen wir die Lücke und überwachen den Ethernet-Datenverkehr live und vollständig.“ Entdeckt der Ethernet Live Monitor eine Abweichung, triggert er den Datenlogger, der die relevanten Daten abspeichert. Er steht in zwei Ausführungen bereit: Der Ethernet Live Monitor 1000BASE-T nutzt einen externen Ethernet-TAP (Terminal Access Point), der die Pakete hardwarenah zeitstempelt. Der Ethernet Live Monitor 100BASE-T1 hat diesen TAP bereits integriert. Zur Konfiguration und zur Anzeige der Livestreams und deren Auswertungen benötigt der Testingenieur lediglich einen PC. Der Live Monitor lässt sich für die In-System-Diagnose von AVB/TSN einfach in bestehende Testsysteme oder Versuchsfahrzeuge integrieren.

Live testen mit intelligentem Datenmanagement

Der Ethernet Live Monitor erkennt mithilfe der verschieden komplexen Test-Algorithmen die Fehler im Livestream und triggert den Datenlogger, damit dieser die relevanten Daten speichert. Er erkennt Unregelmäßigkeiten und nicht hör- und sichtbare Fehler automatisch. Zusätzlich sendet er eine Fehlerbeschreibung an den Datenlogger und legt diese bei den gespeicherten Traces für nachträgliche, effektive Fehleranalysen ab. Der Testingenieur weiß bei der nachfolgenden Analyse dann bereits, nach was und zu welchem Zeitpunkt er suchen muss. Zudem müssen Datenlogger weniger Speicherplatz bereitstellen. Der Ethernet Live Monitor tastet Datenframes direkt auf dem Bus ab, ohne das ursprüngliche Netzwerk zu beeinflussen. Damit bietet Ruetz System Solutions intelligentes Datamanagement: Nur das wirklich Notwendige wird aufgezeichnet und Fehler im passenden Logfile gemeldet. Über 40 komplexe Test-Algorithmen für IEEE 802.1AS, 1722/1722a, sind enthalten und lassen sich durch kundenspezifische Test-Algorithmen ergänzen. Zudem bietet er eine geringe Leistungsaufnahme, ein robustes Gehäuse, passive Kühlung und ein Aluminiumgehäuse zur EMV-Schirmung. Damit eignet er sich perfekt für die Fahrzeugerprobung. Ein Offline-Analysetool ist separat erhältlich.

Über Ruetz System Solutions

Mit umfassender Expertise für automotive Datenkommunikation bietet Ruetz System Solutions Fahrzeugherstellern und Zulieferern Full-Service für einen reibungslosen und pünktlichen Produktionsstart (SOP). Der Technologie-Partner mit Sitz in München bietet Engineering-Services rund um Systemspezifikation und -integration, Compliance-Tests, Technologie-Bewertung und Training. Zu den Testlabor-Lösungen gehören eigene Testsysteme und -plattformen. Mit umfangreicher Kompetenz für Datenübertragung zu sämtlichen Datenübertragungsstandards im Auto wie beispielsweise Ethernet, CAN, FlexRay, LIN, MOST, USB und WLAN unterstützt der Generalunternehmer kompetent und zuverlässig. Weitere Informationen stehen unter www.ruetz-system-solutions.com zur Verfügung.

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