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Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Digitalisierte Arbeitswelt - moderne Berufskrankheiten

Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Wandel in der Arbeitswelt geht ein Wandel der Krankheitsbilder einher. Moderne Berufskrankheiten entstehen durch sich gleichbleibende Bewegungsabläufe wie das Schreiben am Computer und Bedienen der Maus, zu viel Stress und sitzende Tätigkeit. Neue Krankheiten sind aufgetaucht wie der Maus-Arm, die iPad-Schulter, Hals-, Nacken-, Wirbel-, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung etc. Betroffene leiden und suchen Hilfe.

Welche Übungen und Präventionen gibt es, um dem Smartphone-Nacken, dem Maus-Arm, dem SMS-Daumen entgegenzuwirken?

Die Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sitz in Dresden, Berlin und München hat sich auf die Gesundheit in Unternehmen und deren Mitarbeiter eingestellt. In Seminaren und Fortbildungen begleitet die Company move zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mitarbeiter und Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bietet Company move Maßnahmen zur Unterstützung des gesundheitsgerechten Verhaltens der Mitarbeiter an. Von Rückenschulte bis Stressmanagement erhalten die Teilnehmer maßgeschneiderte Angebote und eine kompetente Umsetzung. Präventionsmaßnahmen, damit die Gesundheit langfristig erhalten bleibt, erläutert Nadine Jokel, Expertin für Gesundheitsförderung.

„Die neuen modernen Berufskrankheiten haben ihre Ursache darin, dass sich im Arbeitsalltag ungesunde Routinen oder Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Gehandelt wird erst, wenn es zu spät ist und die Schmerzen spürbar sind. Dann gelten Erkrankungen als akut und brauchen ärztliche Behandlung“, berichtet Nadine Jokel. Viele Berufskrankheiten bilden sich nach jahrelanger Fehlhaltung oder treten bei starker Ausprägung auf. Wie dem Smartphone-Nacken, dem SMS-Daumen, dem Maus-Arm und der Freizeit-Krankheit vorzubeugen?

Berufskrankheiten: Maus-Arm – iPad Schulter – SMS-Daumen

Die Arbeit am Computer ist für die rechte Hand bzw. die linke Hand bei Linkshändern eine einseitige Dauerbelastung. Unter dem Begriff „Sekretärinnenkrankheit“ in Deutschland weitverbreitet. Durch die jahrelange Arbeit am PC und das ständige, repetitive Bedienen der Maus und der Tastatur sind die Arme einer Über- und Fehlbelastung ausgesetzt.

Die Bezeichnung „Syndrom“ deutet darauf hin, dass andere Symptome gleichzeitig auftreten. Schmerzen sind im Arm zu spüren, im Handgelenk, den Schultern und im Nacken. Bei den ersten Anzeichen wie leichtes Kribbeln, Taubheitsgefühle, Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen ist ärztliche Hilfe zu suchen, erläutert Nadine Jokel.

Beim Maus-Arm handelt es sich um eine Krankheit. Prävention durch richtiges Verhalten wirkt positiv entgegen. Es bestehen gute Heilungschancen.

Positiv wirkt sich aus, den Computer mit dem Laptop temporär zu tauschen. Zu beachten gilt, dass Laptops und Notebooks sich nicht dauerhaft für die Arbeit eignen. Der Bildschirm lässt sich nicht optimal einstellen und die Tastatur ist nicht ergonomisch. Aber ein Wechsel der Arbeitsgeräte wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus, Einseitigkeit wird vermieden.

Die iPad-Schulter zeigt, dass eine Fehlhaltung durch den Arbeitsplatz entstanden ist. Eine Schonhaltung wird eingenommen, weil die Schultern schmerzen. Die Schultern sind durch die PC Arbeit nach vorn gerichtet. Dabei ist die Schulter eines der beweglichsten Gelenke, das wir haben, und empfindlich. In der Schulter befinden sich viele Muskeln, Bänder und Sehnen, wodurch es in der Schulter eng ist. Durch Fehlbelastungen nimmt die Enge zu.

In Begleitung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements üben Trainer und Experten, die Verbeugung am Arbeitsplatz. Einfache Übungen, wie z.B. die Hand zur Faust ballen, die Hand kreisen lassen, Klavier spielen, Finger dehnen, den Unterarm dehnen, Verspannungen lösen, Arme ausschütteln, helfen zur Entlastung. Das sind Übungen, erläutert Nadine Jokel, die direkt am Arbeitsplatz für eine kurze Pause geeignet sind.

Fazit: Heute beginnen – Vorsorge und Prävention – Fehlhaltungen und Belastungen aktiv entgegen wirken.

Das notwendige Wissen über Gesundheit am Arbeitsplatz und die Fähigkeit, die gesundheitlichen Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, machen das Leben nicht unmittelbar gesünder, es ist ein Anfang. Fehlhaltungen abzubauen und entgegen zu wirken ist anstrengend, braucht Geduld und Übung bis zur Erreichung des Ziels: Gesund und fit am Arbeitsplatz.

Nadine Jokel bestätigt die Erfahrung, dass jeder kleine Schritt wichtig ist. Lieber heute beginnen, nicht bis morgen warten. Gewohnheiten mithilfe von Checklisten, Selbstreflexionen und Aufgaben ändern. Die Company move hilft Unternehmen, gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen langfristig zu motivieren.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Am Wochenende und im Urlaub zeigt sich bei vielen Unternehmen, wie hoch der Stresslevel der Mitarbeiter ist. Der Krankenstand in Unternehmen steigt. Zwischenruf von Nadine Jokel, Company move

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Viele Herzinfarkte passieren am Wochenende oder im Urlaub, weil die plötzliche Umstellung von Stress auf Ruhe und Erholung den Organismus überfordert. Erschreckend, wie Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung der Company-move findet. Statt die freien Tage genießen und sich vom Berufsstress erholen zu können, werden Mitarbeiter krank. Was als Zufall angesehen wird, hat tiefere Gründe: Mitarbeitern fällt es schwer, abzuschalten und zu entspannen. Daueranspannung wird gelebt: im Berufsalltag, Familie, privat, in der Freizeit, während der Arbeitszeit. Der Körper hat sich daran gewöhnt und passt sich der Überlastung an. Mit der plötzlichen Umstellung auf Ruhe und Erholung ist der Organismus überfordert. Jede Ruhephase wird zu Stress. Krankheiten, Herzinfarkte passieren nicht in den Hochzeiten des Stresses, sondern in den Ruhephasen, am Wochenende oder im Urlaub. Dieses Phänomen wird „Freizeit-Krankheit“ genannt, erläutert Nadine Jokel.

Vorbeugung gegen Freizeit-Krankheit?

„Frei Zeit“ und der Körper nimmt sich eine Krankheit? Gesundheitsförderung als Prävention: Effektives Stressmanagement im Alltag durch Erkenntnis, Umgang von Stresssituation und Entspannungsmethoden erlernen. Bedeutet, dass Mitarbeiter pro Jahr zwei bis drei Wochen am Stück Urlaub zur Erholung brauchen. Der normale Arbeitsalltag braucht Abwechslung von Anspannung und Entspannung: Sport, Freunde treffen oder einem Hobby nachgehen, beispielsweise. Durch gezielte Erholungsphasen macht Arbeitsstress nicht krank. Reiner Arbeitsstress beeinträchtigt dauerhaft die Gesundheit, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung setzt frühzeitig und gezielt im Unternehmen für die Mitarbeiter an und fördert.

Steigerung Gummibandeffekt

Ein weiteres Phänomen ist der Gummibandeffekt. Der Gummibandeffekt bedeutet, dass richtig Gas gegeben wird, sprich, vor dem Urlaub wird alles erledigt und fertig gemacht werden. Mitarbeiter arbeiten vor, machen Überstunden, damit keine Arbeit liegenbleibt? Die letzte Woche vor dem Urlaub ist für Mitarbeiter die stressigste Zeit. Im Urlaub angekommen, lässt der Mitarbeiter einen Moment los, fährt die Energie runter, und die Folge: Erkältungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Erschöpfung bis Depressionen folgen. In den USA wird dieses Phänomen mit „holiday blues“ beschrieben, in Deutschland bekannt unter dem Begriff „Entlastungsdepressionen“. Der Gummibandeffekt bedeutet: vorher totale Anspannung, am ersten Urlaubstag loslassen. Das tut dem Körper weh wie bei einem gespannten Gummiband, das los gelassen wird. Besonderes Leid entsteht, wenn der langersehnte Urlaub da ist und der Mitarbeiter nicht in der Lage ist abzuschalten. Mitarbeiter schauen und beantworten im Urlaub E-Mails, halten Kontakt mit den Arbeitskollegen – schalten nicht ab und aus. Für die körperliche Gesundheit ist es wichtig abzuschalten. Urlaub, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zur Erholung, andere körperliche Tätigkeiten wahrzunehmen. Gedankliche Freiheit vom Lebensalltag, Arbeit, Unternehmen und der Verantwortung helfen gegen die Freizeit Krankheit und dem Gummibandeffekt, erläutert Nadine Jokel.

Fazit: Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu Ausgeglichenheit – gesunde Mitarbeiter = gesundes Unternehmen

Hilfe für Mitarbeiter durch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung oder progressive Muskelentspannung. „Die Prävention beginnt vor dem Urlaub für Mitarbeiter und Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung hilft ganzheitlich. „Die Company move bietet Unterstützung durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Im Jahresurlaub wird nicht nachgeholt, was das ganze Jahr über versäumt wurde“, verdeutlicht Nadine Jokel.

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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

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Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Verspannung als Überbleibsel aus Zeiten der Jäger und Sammler? Zusammenhänge: Stress und Verspannung – von Nadine Jockel – Betriebliches Gesundheitsmanagement Company move aus Dresden, Berlin und München

Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Ursache von physischen Verspannungen finden sich in psychischer Anspannung, wie Stress wieder. Stress ist im Lebensalltag allgegenwärtig. Wie dem entgegensteuern? Die Company Move hat sich auf die betriebliche Gesundheitsförderung spezialisiert. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter, erläutert Nadine Jokel. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen erlernt und geübt. Ziel ist die Annahme für eine langfristige gesunde Lebensweise. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur Motivation bei.

„Sätze wie „Augen zu und durch!“ sind nicht Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung, Ziel ist die Beseitigung. Die Einstellung „Augen zu und durch“ erzeugt weitere Verschlechterung und neue Krankheitssymptome „, begrüßt Nadine Jokel, Experte und Trainern in der Company move die Anwesenden Teilnehmer.

Muskuläre Verspannungen – „Dis-Spannung“, die negative Spannung

„Alle kennen folgende Sätze und benutzen diese vielleicht sogar selbst und wissen nicht, dass diese Aussagen negative Folgen nach sich ziehen“, erläutert Nadine Jokel. Sätze wie: „Da musst du einfach die Zähne zusammenbeißen!“, „Ich habe alles im Griff, Augen zu und durch!“, „Nun reiß dich mal ein bisschen zusammen!“. „In Wahrheit sind dies brutale, auf äußerste Dis-Spannung – also negative Spannung – zielende Formulierungen, die jedoch von klein auf verinnerlicht wurden.

Es geht darum, Leistung zu erbringen und im Alltag zu funktionieren. Innere Spannungen sind kaum zu vermeiden, werden sogar verstärkt. Diese Einstellung stellt kein Problem dar, wenn diese Spannungen an anderer Stelle abgebaut werden. Vorbild sind die Vorfahren, sie konnten die Dis-Spannung durch den Flucht- und Kampfreflex erfolgreich abbauen. Bei den Vorfahren funktionierte das hormonell bedingte Wechselspiel von Anspannung und Entspannung reibungslos – im bekannten Kampf- oder Fluchtreflex.

In körperlicher Gefahr baute sich blitzschnell körperliche Hochspannung auf. Diese Hochspannung kam umgehend zum Einsatz, um zu kämpfen oder einen lebenserhaltenen Sprint hinzulegen. Danach, wenn die gewählte Reaktion mit Ziel des Überlebens Erfolg hatte, folgte die Entspannung ganz natürlich.

Neue Gefahrenquellen lösen alte Überlebensstrategien ab – keine Möglichkeit zum Abbau der Anspannung

Bekanntlich haben sich die Lebensumstände innerhalb der letzten Jahrtausende drastisch verändert. Stress entsteht, die Auslöser sind beispielsweise schwierige Beziehungs- oder Arbeitskonstellationen, Alltagsüberlastung, Überreizung, Bewegungsmangel, Einsamkeit und Überforderung. Welche Möglichkeiten gibt es zum Abbau, wie der Dis-Spannung entgegenwirken? Ein Beispiel: ein Monster- oder Horrorfilm läuft über die Leinwand, würde der Kampf- oder Fluchtreflex funktionieren, müssten alle Filmbesucher flucht- und reflexartig das Kino verlassen, damit würde dem erzeugten Stress erfolgreich entgegengewirkt.

Nadine Jokel erläutert, dass in den seltensten Fällen genau das passiert, wenn in Kinos oder am Bildschirm Monster erscheinen. Weiteres Beispiel: Oder wer fordert den Chef zum Zweikampf heraus, wenn die Fronten geklärt werden müssen, wie z. B. beim Thema Überstunden, Bezahlung, Urlaub?

Jagd- und Fluchtinstinkt setzt ein – aber?

Jagd oder Flucht sind in den seltensten Fällen die Wahlmöglichkeiten. Trotzdem reagiert der Körper auf Stress wie eh und je, indem er die Muskeln anspannt, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Dabei unterscheidet er nicht zwischen einer echten körperlichen Bedrohung und physischem Stress. Die Folge ist beinahe zu jedem zivilisierten Menschen eine chronisch verspannte Muskulatur, die gar nicht mehr vollständig entspannen kann.“

Die Gründe, warum Dis-Spannungen entstehen, sind zahlreich. Aus Angst zum Beispiel vor Veränderungen, Arbeitsplatzverlust, eine Auseinandersetzung mit dem Chef oder Arbeitskollegen, Familienstreitigkeiten. Natürlich spielen aufgestaute Wut und Ärger eine Rolle, die aus ungeklärten Konflikten mit dem Partner, den Kindern, Freunden oder Eltern entstehen. Ein weiterer wesentlicher Auslöser negativer Spannungen ist der allgegenwärtige Stress, u.a. Termindruck, Überforderung und Sorgen aller Art. Damit einhergehen häufig Schlafstörungen. Im Schlaf versucht der Körper, die täglichen Probleme zu verarbeiten. Ist der Stressspiegel hoch, entstehen unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine. Muskelzuckungen, Nägelkauen, Kratzen und Jucken und andere nervöse Stresssymptome sind weitere Vorboten, die nach Stressabbau schreien. Innerliche und äußerliche Verkrampfungen sind spür- und sichtbar, die weitere unangenehme Folgen haben, wie Schmerzen, Unwohlsein oder organische Krankheiten.

Fazit: Spannungen abbauen, Stressvermeidung – gezielte Übungen die Wahrnehmung des Körpers schulen

Ziel ist Ausgeglichenheit zu erlangen, damit die Gesundheit langfristig verbessert wird. Gezielte Übungen, individuell zugeschnitten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements setzt an diesen Punkten an.

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Company-move: Du musst entspannen! – You must relax!

Teufelskreis Verspannungen, Schmerzen und Schonhaltung – Wie daraus kommen? Diskussionsbeitrag Company Move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jockel (Dresden, Berlin, München)

Company-move: Du musst entspannen! - You must relax!

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement Berlin, Dresden und München

Verspannungen zählen zur Volkskrankheit, dies bejaht Nadine Jokel von der Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Hauptursache für Verspannungen sind in der sitzenden Tätigkeit zu suchen, der Bewegungsarmut, der schlechten Körperhaltung und der einseitigen Belastung des Bewegungsapparates, erläutert Nadine Jokel. Wie erfolgreich entspannen und sich langfristig gut fühlen? Eine Lösung sind gezielte Übungen, regelmäßige Sporteinheiten und die Änderung der Lebensumstände. Genau da setzt beispielsweise das betriebliche Gesundheitsmanagement an. Umfragen und Studien von Krankenkassen haben ergeben, dass Unternehmen, die betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzen die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, Kosten senken und Fehlzeiten verringern. Gesündere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter entstehen. Unterschiedliche Maßnahmen führen zum Ziel.

Die Company move erarbeitet und begleitet Unternehmen und Mitarbeiter für die passende Umsetzung. In Seminaren, Weiterbildungen und Kursen werden einzelne Themen vorgestellt, geübt und trainiert, wie die „Progressive Muskelrelaxation“, erläutert Nadine Jokel.

Progressive Muskelentspannung – Was bedeutet das?

Die „Progressive Muskelrelaxation“ wurde von dem amerikanischen Arzt und Psychophysiologen Professor Edmund Jacobsen (1885-1976) entwickelt. Bei der

Arbeit mit seinen Patienten erkannte er den engen Zusammenhang von psychischer Anspannung und Muskelverspannungen. Folgerichtig schloss er, und fand dies auch durch seine Probanden bestätigt, dass umgekehrt durch gezieltes und bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen fast alle Muskelspannungen abgebaut werden können, während sich gleichzeitig der psychische Zustand verbessert. „Du musst entspannen! – „You must relax!“, prägte Professor Jacobsen die Methode.

Progessive Muskelrelaxation – Die Methode

Progressive Muskelrelaxation heißt wörtlich übersetzt „fortschreitende Muskelentspannung“, erläutert Nadine Jockel. Manchmal wird der Begriff in der Literatur mit „Tiefenmuskelentspannung“ übersetzt. Beide Ausdrücke meinen dasselbe: eine einfach zu erlernende, in vielen Lebenssituationen direkt einsetzbare und hochwirksame Technik. Das klingt zunächst paradox. Durch gezielte Muskelanspannung wird entspannt? Das Arbeitsprinzip lautet: „Kommen Sie zur Ruhe, spannen Sie an, lassen Sie wieder los, und spüren Sie der gerade erlebten Entspannung nach“, so Nadine Jockel.

Positive Wirkungen

Bei regelmäßigem Üben, auch in kleinen Dosen tritt schnell und langfristig Verbesserung ein:

– Im Allgemeinen: Das Immunsystem reagiert und arbeitet harmonischer. Die Atmung wird langsamer und gleichmäßiger. Das allgemeine Wohlbefinden bessert sich. Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit werden gesteigert.

– Psyche: Gelassenheit – gerade in schwierigen Lebenssituationen. Störungen, die auf Angst und Anspannung beruhen bzw. psychosomatische Störungen, verbessern sich, wie z.B. Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus bis zum Asthma.

– Herz-Kreislauf-System: Blutdruck und Herzfrequenz normalisieren sich. Die Durchblutung, besonders in den Extremitäten, nimmt zu. Gut durchblutete Hände und Füße, die Durchblutung des Herzens, verbessert sich. Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

– Innere Organe: Anregung des Verdauungsapparates. Stärkung und Durchblutung aller innerer Organe.

– Schmerzen: Reduzierung von chronischen Schmerzen und vorübergehend auftretender Rücken- und Gelenkschmerzen bis zum Verschwinden.

– Medizinisch-somatische Beschwerden

Company-move: Gemeinsam Veränderungen gestalten

Nadine Jockel erläutert, dass das Basisprogramm, die Grundübungen der Progressiven Muskelrelaxation leicht erlernbar ist. Kursteilnehmer sollte sich vier Wochen lang täglich etwa eine halbe Stunde Zeit nehmen, um den Körper von oben bis unten systematisch zu entspannen. Das Entspannen fällt leichter, während die positiven Veränderungen sichtbar spürbar sind. Innere und äußere Kräfte werden erlangt, Gelassenheit, Vitalität, körperliche Beschwerden verbessern sich oder verschwinden sogar ganz, bestätigt die erfahrene Trainerin Nadine Jockel. Die Wahrnehmung des Körpers steigt und damit eine Verbesserung. Ziel ist, an allen Lebensalltagorten ohne viel Aufhebens die Übungen durchzuführen, erläutert Nadine Jockel.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Company Move sieht vor, den Teilnehmern, Mitarbeitern, allen, die Interesse haben, diese Übung näherzubringen. Langfristig können die Teilnehmer alleine gestärkt die Übungen umsetzen. „Betriebliches Gesundheitsmanagement baut auf dem einzelnen Beschäftigen, aber die Unternehmensspitze muss es wollen. Gesunde Arbeit, gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen, angefangen von der gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bis zu Kursen und Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, fasst Nadine Jokel die Firmenphilosophie zusammen.

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Aufwachen und starten – raus aus den Federn – Company move

Nach dem Aufwachen schläft der Kreislauf noch. In fünf Minuten fit für den Tag, Beim Aufstehen so starten, dass dabei Energie für Arbeit, Herausforderungen und Aufgaben generiert wird.

Aufwachen und starten - raus aus den Federn - Company move

Company Move, Betriebliches Gesundheitsmanagement in Berlin / Dresden

Von Nadine Jokel, Company move (Dresden, Berlin)

Nach dem Aufwachen befindet sich die Durchblutung im Bereich der Rückenmuskulatur auf niedrigem Niveau. Schädlich und nicht ratsam ist, sofort aus dem Bett zu hüpfen und loszulegen. Der Körper braucht die richtige Betriebstemperatur, ein kurzes Gymnastikprogramm vor dem Aufstehen macht Sinn, so Nadine Jokel und begrüßt die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung. Betriebliches Gesundheitsmanagement auf ganzheitlicher Basis wird von dem Team der company-move für das Unternehmen und deren Mitarbeiter angestrebt. Das veränderte Arbeitsverhalten und Aufgabenbewältigung ist für den Körperbau des Menschen nicht vorgesehen. Zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung, gleichbleibende Tätigkeiten vor dem Bildschirm und eine unpassende Ernährung bei zu wenig Verbrennung erfordern eine Anpassung im Lebensalltag. Nadine Jokel, Beraterin und Trainerin von der company-move wird oft mit Fragen rund um eine gesunde Lebensumstellung konfrontiert. Viele glauben nicht, dass der Anfang mit kleinen Übungen beginnt, wie das richtige Aufstehen am Morgen.

„Die besten Maßnahmen zur Selbsthilfe“ – recken und strecken

Erst den Kreislauf aktivieren und die Durchblutung der Muskulatur steigern. Damit gelingt der Start in den Tag:

1.In die Rückenlage drehen und langsam und gleichmäßig Rad fahren. Für diese Übung 2 bis 3 Minuten Zeit nehmen.
2.Auf den Rücken legen, ein Bein gestreckt leicht anheben und langsam kreisend ein „O“ schreiben. Dies im Zeitlupentempo 10-mal pro Seite wiederholen.
3.Die Beine in die Hüfte und Knie beugen, die Beine wechselnd langsam vorsichtig in Richtung Brust und hinterher ausgiebig strecken.
4.Beim anschließenden Aufstehen aus dem Bett erst einmal die Wirbelsäule schonen. Dazu z.B. zum Bettrand in die Seitenlage drehen, Bauchmuskulatur anspannen, mit Unterstützung der Arme seitlich aufrichten. Die Beine zu Boden sinken und mithilfe der Arme aufstehen. Bei dieser Art vermeidet jeder ein starkes Abknicken zwischen Lendenwirbelsäule und Becken. Erleichtert wird das richtige Vorgehen durch eine entsprechende Betthöhe. Moderne Bettsysteme sind häufig zu niedrig, günstiger sind höhere Betten.

Das Zähneputzen – vorbeugen gegen Rückschmerzen?

Nach dem Aufstehen der Gang ins Bad. Beim Zähneputzen bietet sich die nächste Gelegenheit, die Wirbelsäule zu entlasten. Oftmals wird mit vorgebeugtem Oberkörper im Halbschlaf recht unkonzentriert vor dem Waschbecken gestanden. In dieser vorgebeugten Stellung kommt es zu unnötig hohen Druckbelastungen in den Bandscheibenräumen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Viel besser wäre es, leicht in die Knie zu gehen. Die Wirbelsäule durchstrecken, um sich mit der freien Hand auf dem Waschbecken abzustützen. Eine leichte Übung, aber sehr effektiv und bringt Energie und Kraft in den Rücken.

Das richtige Aufstehen nach gesundem Schlaf mit einer kleinen Übung ermöglicht, den Tag für den Rücken so angenehm wie möglich zu gestalten, Energie und Kraft richtig einzusetzen und mit leichten Übungen die beste Maßnahme zur Selbsthilfe einzuleiten. Rückenschmerzen zählen mittlerweile zum Volksleiden und sind für Betroffene nicht nur eine Qual, sondern schränken den Lebensalltag ein. Frühzeitig durch gezielte Übungen den Körper stärken ist ein guter Anfang und fängt mit dem täglichen Aufstehen an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Die Füße, die uns tragen, fortbewegen – Füße brauchen Liebe

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Füße, die uns tragen, fortbewegen - Füße brauchen Liebe

Company-move, Betriebliches Gesundheitsmanagement Dresden / Berlin

Diskussionsbeitrag, Seminar- und Weiterbildung mit Nadine Jokel von der Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Dresden, Berlin.

Gesunde Füße fangen einen Großteil der Stoßenergie beim normalen Gehen und Laufen ab. Die Füße halten uns aufrecht, und diese sollten auf keinen Fall vernachlässigt werden, besonders im Arbeitsalltag nicht. Prozentual wird mehr Zeit bei der Arbeit, als bei der Freizeit verbracht. Safety first – Sicherheitsschuhe zählen zur Arbeitskleidung und sind vorgeschrieben. Die Füße brauchen Schutz, sie gelten als Wunderwerke der Natur mit ihren zahlreichen Funktionen. Füße brauchen Liebe, Pflege, Bewegung, Luft, Sonne und im Besonderen gutes Schuhwerk. Bis ins hohe Alter von seinen Füßen getragen zu werden ist das Ziel, dann muss rechtzeitig trainiert werden, erläutert Nadine Jokel.

Gut trainierte Füße helfen, den Bewegungsapparat zu stärken und beispielsweise Rückenschmerzen vorzubeugen. Untersuchungen belegen, dass besonders bei Senk- oder Knick-Senkfüßen auffällt, dass dadurch erhebliche statistische Mehrbelastung der Wirbelsäule stattfindet. Rückenschmerzen werden begünstigt.

Richtiges Schuhwerk hilft langfristig

Durch entsprechendes Schuhwerk können die Funktionen der Füße unterstützt werden. Nadine Jokel erläutert, worauf geachtet werden soll:

1.Der Schuh muss die richtige Länge haben. Die Zehen brauchen ausreichend Platz, damit sie abrollen und nicht vorn an der Schuhkappe anstoßen.

2.Die Ferse braucht im Schuh sicheren Halt. Sie darf beim Abrollen nicht aus dem Schuh herausrutschen oder im Schuh schwimmen.

3.Die richtige Schuhweite. Alle Füße sind individuell geformt, so wie die Hände.

4.Günstiger als feste, dünne Ledersohlen sind weiche, gut dämpfende Sohlen, die dem Schuh darüber hinaus Trittsicherheit verleihen.

5.Füße schwitzen im Alltag. Das Obermaterial sollte diese Feuchtigkeit abgeben.

6.Turnschuhe erfüllen durchaus die gesamten Kriterien und sind aus orthopädischer Sicht häufig günstiger als ein minderwertiger Straßenschuh.

7.Abgelaufene Absätze führen zu einer Verkippung der Füße und zu vermehrter Instabilität, die durch höhere Muskelarbeit ausgeglichen werden muss. Abgelaufene Sohlen erneuern, ungleich abgelaufene Sohlen können übrigens auf eine Beinlängendifferenz hinweisen, so Nadine Jockel.

8.Ausgetretene Schuhe ersetzen, da sie dem Fuß keinen ausreichenden Halt mehr geben.

High heels – hoch hinaus auf Pfennigabsatz – schick und sexy, aber eine Mehrbelastung für den Bewegungsapparat

Vorsicht bei hohen Absätzen! Hohe Absätze verstärken die Hohlschwingung der Lendenwirbelsäule, d.h. unser Hohlkreuz nimmt zu. Nadine Jockel erläutert, dass die Wirbelgelenke dadurch stärker belastet und die Rumpf- und Rückenmuskulatur unnatürlich beansprucht wird. Dauerhaftes Tragen hoher Absätze bewirkt darüber hinaus eine Verkürzung der rückseitigen Beinmuskulatur. Dies wiederum führt bei normalem Schuhwerk zu einer verstärkten Hohlkreuzbelastung, ganz abgesehen von zusätzlichen Fehlbelastungen im Bereich der Kniegelenke und Sprunggelenke.

Tipps: Richtig anziehen und tragen

Bei der Schuhauswahl und beim Anziehen der Schuhe gilt zu beachten:
Zum Schuhe anziehen bzw. Binden in die Hocke gehen. Dabei den Lendenwirbelbereich möglichst gerade halten. Alternativ kann der zu bindende Schuh auf einen Stuhl gestellt und das andere Bein leicht gebeugt werden. Bei dieser Vorgehensweise bleibt die Wirbelsäule nahezu gestreckt und Rückenschmerzen können entgegengewirkt werden, so Nadine Jokel.

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – dies Kinderlied hat vielen Freude bereitet und heute wissen wir, dass die Füße uns bitte bis zum letzten Schritt durchs Leben tragen mögen. Die Füße brauchen Liebe von unten nach oben, von rechts nach links und danken es bei jeder Bewegung und Belastung.

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Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Seminarbeitrag der Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden und Berlin mit Nadine Jokel

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin/ Dresden

Erholsamer und entspannter Nachtschlaf regeneriert Körper und Geist

Schlafstörungen sind nicht selten. Wer nicht richtig schläft, kann auch nicht entspannt und gelassen erfolgreich arbeiten. Schlafstörungen beeinträchtigen oder verhindern diesen wichtigen Ausgleich. Wichtig ist, mögliche Ursachen für Schlafstörungen auszuschalten. Dazu gehören: Lärm, mangelnde Verdunkelung des Schlafzimmers, Temperatur, psychische Beanspruchung jeglicher Art.

Was ist, wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, aber trotzdem nicht jedes Bett unserem Rücken einen gesunden Schlaf erlaubt? De Ausstattung des Schlafzimmers ist von elementarer Bedeutung.

Analyse: Das richtige Bett – Matratze – Bett Ware

Aus Schlaflaboren und Untersuchungen ist belegt, dass die Schlafposition ca. 50 Mal pro Nacht verändert wird, so Nadine Jokel. Aus Studien geht hervor, dass aus diesem Grund eine ausreichende Bewegungsfreiheit wichtig ist. Für Erwachsene gilt, dass das Einzelbett 1 m breit sein und die Bettlänge die Körpergröße um 20 cm überschreiten sollte. Je höher das Bett, desto leichter fällt das Aufstehen. Ideal sind Betthöhen zwischen 45 und 55 cm, das hängt von der Körpergröße ab, so Nadine Jockel.

Weiche oder durchgelegene Matratzen bieten keinen erholsamen Schlaf. Die Wirbelsäule liegt ideal auf einer flexiblen Unterlage, die den Körperformen Rechnung trägt, und durch entsprechendes Nachgeben bzw. Abstützen die Wirbelsäule in einer Position hält, die in etwa ihrer Form im Stehen entspricht. Das bedeutet, dass der Schultergürtel etwas einsenken können muss, Kopf und Nacken müssen Unterstützung finden, im Lendenwirbelsäulenbereich braucht es wieder mehr Unterstützung und im Bettenbereich etwas mehr Nachgiebigkeit, erläutert Nadine Jokel. Auch dem unterschiedlichen Gewicht der Körperabschnitte muss die Matratze angepasst sein. Beispielsweise sinkt der Rumpf stärker ein als Arme und Beine. Neben diesen mechanischen Forderungen muss die Matratze ein trockenes, warmes Bettklima gewährleisten, so Nadine Jokel. Es gilt: Erst testen, dann kaufen!

Erholsamer Schlaf braucht gutes Raumklima

Empfehlenswert zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad. Individuelle Wärme- oder Kälteempfindlichkeiten sollten darüber hinaus durch die Materialien der Bettausstattung gesteuert werden. Auf dem Kopfkissen sollten Kopf und Nacken liegen, der Schultergürtel gehört nicht auf das Kopfkissen, so Nadine Jokel. Spezielle Nackenkissen gewährleisten durch eine vorgeformte Muldung für den Kopf und die Erhöhung im Bereich der Hals-Wirbel-Säule Abhilfe bei Verspannungen.

Gesunder Schlaf ist notwendig, um energiereich in den nächsten Tag zu starten.

Schlafmangel führt zu Reizbarkeit, Überlastung, Unausgeglichenheit bis hin zu Depressionen. Betroffene, die unter regelmäßiger Schlaflosigkeit leiden sollten auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen, denn eventuell liegen weitere Ursachen vor, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Immer häufiger begeben sich Betroffene in Schlaflabore, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Die company move berät und betreut Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmensverantwortlichen am Herzen. Für die weitere Förderung und Fitness steht die company move mit ihrem Team im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung durch Analyse, Konzepterarbeitung, der Implementierung und Etablierung, sowie die Prüfung und Wirksamkeit durch regelmäßiges Monitoring mit Auswertung und Anpassung der Maßnahmen. Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, die Einstellung zur Arbeit befindet sich im Wandel. Der Arbeitsplatz gestaltet sich zu mehr, als nur einen Ort an dem der Mitarbeiter für eine gewisse Zeit seine Arbeit verrichtet und dann nach Hause geht, sondern der Job, der Arbeitsplatz wird wahrgenommen als neues Lebensgefühl und fordert Flexibilität und Transparenz.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

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