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Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Social Intranet: Jalios forciert Aktivitäten in Deutschland

Französischer Softwareexperte verzeichnet Wachstum in Europa

Social Intranet: Jalios forciert Aktivitäten in Deutschland

Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios

Im Zuge seines europäischen Wachstumskurses forciert Jalios die Aktivitäten auf dem deutschen Markt und eröffnet ein Vertretungsbüro in Baden-Baden. Das französische Unternehmen entwickelt Lösungen für den Aufbau kollaborativer und sozialer Intranet- und Extranet-Umgebungen in Unternehmen. Dabei behauptet sich Jalios seit Jahren erfolgreich gegen US-amerikanische Mitbewerber wie Microsoft oder Jive. Unter Leitung von Business Leader & Market Developer DACH Mathias Reidel möchte man deutschen KMU und Großunternehmen zeigen, wie sie ihre interne Zusammenarbeit mit innovativen Tools auf ein neues Level hieven können.
Jalios vermarktet seine eigens entwickelten Produkte bereits seit 2001 erfolgreich über ein breites Partnernetzwerk. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Zu den Großkunden zählen Unternehmen aller Branchen sowie zahlreiche öffentliche Verwaltungen und Regierungsinstanzen. Infolge seiner europäischen Entwicklungsstrategie eröffnete Jalios kürzlich das erste deutsche Vertretungsbüro im baden-württembergischen Baden-Baden. Von dort aus soll der deutsche Markt mit einem neu aufgestellten Vertriebs- und Marketing-Team erschlossen werden.

Deutschland als wichtiger strategischer Markt
„Deutschland ist der größte Markt in Europa mit einer starken Kaufkraft und guten Entwicklungsperspektiven“, erklärt Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Wie zahlreiche aktuelle Studien zeigen, haben CIOs in deutschen Unternehmen den Nutzen kollaborativer Tools für die Zusammenarbeit bei digitalen Projekten bereits erkannt. Mit unserem Büro in Baden-Baden senden wir nun ein wichtiges Signal, um unser Lösungsportfolio erfolgreich im vielversprechenden deutschen Markt zu positionieren.“

Ausgezeichnet auf der Social Business Collaboration 2016
Ein erfolgreiches Kundenprojekt von Jalios wurde auf der diesjährigen Social Business Collaboration 2016 in Berlin prämiert. Die von der WeConect durchgeführte internationale Messe für digitale Kommunikation und Kollaboration zeichnet innovative Lösungsansätze im Unternehmensumfeld aus. Nominiert war die Keoshare Plattform, ein Kundenprojekt von Jalios für die internationale Personenverkehrsgesellschaft Keolis. Bei diesem Projekt entwickelte Jalios auf Grundlage seiner „Digital Platform“-Lösung eine individuelle Intranet-Umgebung für Keolis. Durch die Nutzung von Social Collaboration Tools ermöglichte man die Implementierung eines globalen Wissensmanagement-Programms bei der Personenverkehrsgesellschaft. Die Jury des Awards zeichnete die Keoshare Plattform mit dem „Social Business Collaboration Award 2016“ in der Kategorie „Best Collaborative Tool to Support Business Processes“ aus.

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Collax Server 7 – neue Plattform für Infrastruktur-Server

Collax stellt aktualisierte Server-Plattform vor

Collax Server 7 - neue Plattform für Infrastruktur-Server

Hohe Stabilität, reduzierte Angriffsfläche

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, aktualisiert die Server-Basis für die Collax C-Server. Die Collax C-Server bieten maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Infrastruktur, Security und Collaboration. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren dabei von mehr Sicherheit, mehr Zuverlässigkeit, höherer Leistung und geringerem Administrationsaufwand.

Die Collax GmbH bietet eine Plattform-Aktualisierung für die Collax C-Server an. Die Überarbeitung und Verbesserung umfasst die Reihe der Collaboration und Security Server mit der Collax Groupware Suite, dem Collax Business Server und dem Collax Security Gateway. Wichtige Services des Systems, wie Kernel, StrongSwan, LDAP, DNS-Server oder Windows-SMB-Dienst Samba, werden dabei auf neue Releases aktualisiert.

Ab sofort steht das Collax Security Gateway 7 mit der neuen Server-Plattform zur Verfügung. Die neue Version wird als Online-Upgrade und als ISO-Datei auf der Website von Collax bereitgestellt und kann zur Installation und als Live-System verwendet werden.

Die Server von Collax zeichnen sich vor allem durch maßgeschneiderten Funktionsumfang für kleine und mittelständische Unternehmen verbunden mit hoher Stabilität und ergonomischem Management aus. Mit der Plattformaktualisierung geht Collax einen weiteren Schritt in diese Richtung und bietet Anwendern und Kunden zahlreiche Vorteile, die diese Produktphilosophie stützen. Hierzu zählen:

Geringer Aufwand und hohe Kontinuität
Collax nutzt in den neuen Servern den Long Time Support (LTS) Linux-Kernel 4.4. Dies bedeutet, dass die Betriebssystem-Version länger gepflegt und mit Updates, Hardware-Treibern und Sicherheitsaktualisierungen versorgt wird. LTS-Versionen sind vor allem für Unternehmen interessant, die ihre Betriebssystem-Version über einen langen Zeitraum beibehalten und ihren Administrations- und Wartungsaufwand möglichst gering halten möchten.

Maximale Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit
Die neue Plattform Collax Server 7 ist zu nahezu 100 Prozent reproduzierbar. Das Collax-eigene Build-System ermöglicht es, dass Binär-Dateien und auch System-Pakete deterministisch erstellt werden. Damit gewährleistet Collax, dass die in Collax-Servern ausgelieferte System- und Binärpakete oder mit dem Collax SDK kompilierten Pakete nachvollziehbar identisch mit dem Quellcode sind. Dies ermöglicht eine bessere Qualitätssicherung. Zudem kann der Anwender die Echtheit der Software nachvollziehen. Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit: Die neue Collax Server-Plattform wird zusätzlich gehärtet. Im Rahmen dieses Hardening werden die von Collax ausgelieferten Binär-Dateien beispielsweise vor Exploits wie „Stack Overwrites“ oder „Buffer Overflows“ geschützt. Dies erhöht die Stabilität der Systemdienste, verringert die Angriffsfläche und reduziert die Möglichkeiten, Schwachstellen im System auszunutzen.

Höhere Netzwerk-Performance und Verbindungszuverlässigkeit
Dank der Verbesserung des Collax Netzwerk-Link-Daemon reagiert die Software nicht nur auf Änderungen bei Netzwerk-Verbindungen über die „Netlink“-Schnittstelle, sondern wertet auch Informationen aus, die der „Netlink“-Schnittstelle nicht bekannt sind. Hierzu zählen beispielsweise DNS, Routen-Erreichbarkeit, Next-Hop-Erreichbarkeit. Alternative Routen oder Schnittstellen-Verbindungen werden so sehr viel schneller als bisher aufgebaut und die Zuverlässigkeit für bestehende Netzwerkverbindungen steigt.

Vorbereitung aller Dienste für IPv6
Alle Dienste der Collax-Plattform sind auf die Einbindung in IPv6-Netzwerke vorbereitet. Hierzu zählen unter anderem die LDAP-Benutzerverwaltung, DNS-, E-Mail- und Web-Server, Sharing-Services wie Apple Netatalk und Windows-File-Service sowie Malware-Filter-Systeme wie ClamAV und Web-Proxy-Filter. Mit der Version 7 der Collax Server führt Collax die Objekte Netz(werk)gruppen als GUI-Objekte ein, die künftig eine dynamische IPv6-Konfiguration zulassen. Dies ermöglicht eine sehr effiziente, ergonomische und intuitive Administration über die webbasierende Benutzeroberfläche. Das Management für IPv6-Verbindungen und -Netzwerke wird in einer späteren Version des Collax Server 7 freigegeben.

Schnell verfügbare Prozesse und Dienste in geschäftskritischen IT-Umgebungen
Die aktualisierte Collax-Plattform bietet auch einen neuen Systemdienst, der ausschließlich Prozesse und Dienste verwaltet. Dieser gewährleistet, dass alle Dienste und Prozesse zuverlässig zur Verfügung stehen und umfassend kontrolliert werden. Hierzu zählen auch der Start, die Überwachung und die Protokollierung der Prozesse und Dienste. Besonders im Langzeitbetrieb von Servern, für hochverfügbare oder auch systemkritische Prozesse ist dies von hoher Bedeutung.

„Wenn es um IT-Infrastrukturen geht, legen kleine und mittelständige Unternehmen Wert auf verlässliche und kostengünstige Lösungen. Nur so lassen sich Geschäftsprozesse in Unternehmen optimieren. Genau dafür entwickeln wir unsere Serverlösungen kontinuierlich weiter. Mit der kommenden Version schaffen wir die Basis für weitere, progressive Produktentwicklungen“, erklärt Frank Fehrenbach, Produktmanager bei der Collax GmbH.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

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Polycom-Umfrage unter Bildungsexperten zeigt: Lernen findet zukünftig online statt

-72 Prozent der befragten Bildungsexperten glauben, dass Lehrer heutzutage die führende Rolle im Bildungswesen darstellen; nur 40 Prozent sind der Meinung, dass dies im Jahr 2025 immer noch der Fall sein wird
-53 Prozent der Bildungsexperten sind der Ansicht, dass Video Collaboration in Echtzeit und mobile Endgeräte die bevorzugten Wege sein werden, über welche Lernende bis zum Jahr 2025 Inhalte vermittelt bekommen
-36 Prozent der Bildungsexperten in EMEA glauben, dass die Finanzierung der größter Hemmer für Bildung ist
-30 Prozent der Befragten geben an, dass das wichtigste Ziel sein sollte, Bildung all denjenigen zugänglich zu machen, die bereit sind zu lernen

Hallbergmoos – 20. Oktober 2016: Bildungsexperten aus ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) fordern, dass Schüler Zugang zu neuen Technologien erhalten. Dennoch schöpfen akademische Institutionen das Potential derzeit verfügbarer Technologien noch nicht vollständig aus – so das Ergebnis der Umfrage „Bildung im Jahr 2025 – Technologieinnovation“ von Polycom.

Bei der Umfrage, bei welcher weltweit mehr als 1.800 Experten aus dem Bildungssektor befragt wurden, gaben 34 Prozent anhand einer Prioritätenliste an, dass der Schwerpunkt im Bildungswesen darin liegen sollte, die Qualität der Lehrerausbildung zu verbessern. Weitere wichtige Faktoren seien die Individualisierung der Lernerfahrung (17 Prozent) und, dass die Vorteile neuer Technologien vollständig ausgeschöpft werden (13 Prozent).

Andrew Graley, Director of Healthcare, Education and Government for EMEA bei Polycom glaubt, dass Technologien der entscheidende Impulsgeber für die Verbesserung der Bildungslandschaft sein werden: „Durch Technologie wird Bildung interessanter, kostengünstig und für jeden jederzeit zugänglich. Zudem wird einer sehr viel breiteren Bevölkerung die Aussicht auf höhere Bildung, individuelle Kurse und eine verbesserte Lehrerausbildung eröffnet.“

Lernen wird zudem zukünftig kaum noch traditionell im Klassenzimmer stattfinden, so 25 Prozent der Experten. Denn Technologien, die ein Lernen über Distanzen fördern, werden signifikant ansteigen: 53 Prozent der Bildungsexperten sind der Ansicht, dass Video Collaboration Technologien und mobile Endgeräte der bevorzugte Weg sein werden, über den Schüler bis zum Jahr 2025 lernen.

Mehr als die Hälfte der Befragten aus EMEA erwartet darüber hinaus, dass es bis zum Jahr 2025 eine bessere Interaktion zwischen Schulen und Unternehmen geben wird. Karrierewege werden außerdem durch die Schulausbildung sehr viel genauer definiert und die Bedeutung der Lehrkraft aufgrund von Thought Leadern und neuen Ausbildungsprogrammen immer weniger bedeutsam sein.

Andrew Graley ergänzt, einen weiteren Vorteil: „Mit der heute verfügbaren Technologie, wie Video Collaboration, wird es für Lernende jederzeit möglich mit Branchen-Experten auf der ganzen Welt über ihr Lerngebiet zu sprechen – und das mit nur einem Klick.“

Trotz der Zunahme neuer Technologien in Schulen, sind sich Bildungsexperten einig, dass in den nächsten Jahren der Gebrauch von Laptops in Klassenzimmern zurückgehen wird: Nur 29 Prozent der Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2025 Schüler noch via Laptop im Klassenzimmer lernen. „Warum sollten Schüler, die an interaktiven Online-Kursen über separate Laptops teilnehmen, sich überhaupt in ein und demselben Klassenzimmer aufhalten? Schüler, die grundlegende und informationsreiche Unterrichtsstunden von daheim aus via Online-Kurse absolvieren, haben im Klassenzimmer mehr Zeit für praktischen und interaktiven Unterricht von Angesicht zu Angesicht“, sagt Graley.

Auch hat die Umfrage ergeben: Virtuelle Lernumgebungen werden die wichtigste Investition der kommenden Jahren sein, dicht gefolgt von kreativen Lernumgebungen, die eine physische Anwesenheit erfordern.

„Es gibt einen eindeutigen Trend in Richtung der Integration von Technologien in den physischen Unterricht. Dennoch sollte immer überlegt werden, was das Beste für die Schüler ist: Der Unterricht von Angesicht zu Angesicht sollte nicht vernachlässigt werden, trotzdem sollte das Potential, das neue Technologien für den Bildungssektor bringen, voll ausgeschöpft werden“, sagt Graley.

Weitere Informationen zur Studie:
Hier können Sie die vollständigen Ergebnisse zur Umfrage „Bildung im Jahr 2025 – Technologieinnovation“ herunterladen: http://www.polycom.com.au/forms/education-2025.html

Im Dokument finden Sie zudem weitere Informationen zur Erhebungsmethodik sowie globale Perspektiven zum Thema.

Bei der Umfrage, welche die Bildungsanforderungen für das Jahr 2025 beleuchtete, wurden weltweit mehr als 1.800 Experten aus unterschiedlichsten Bereichen im Bildungssektor befragt, 673 der Teilnehmer stammten aus EMEA.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

© 2016 Polycom. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom’s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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Planview bringt cloudbasierte Lösungen für PPM und Collaboration zusammen

Neueste Innotas-Version integriert Projectplace und sorgt für eine moderne, verbesserte Anwendererfahrung

Austin/Stockholm/Frankfurt a. M. – 29. September 2016 – Planview ®, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Work- und Ressourcen-Management, stellt heute die neue Innotas ® -Version für Projekt- und Portfolio-Management vor. Das Update bietet eine weitreichende Integration zur Collaboration-Lösung Projectplace und sorgt damit für eine grundlegend verbesserte Anwendererfahrung. Dieses Release ist das erste, seit der Akquisition von Innotas und zeigt den rasanten Fortschritt des cloudbasierten Projekt- und Portfolio-Managements (PPM) für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Kombination der Innotas PPM-Lösung mit der Collaboration-Plattform Projectplace ist ein einzigartiges End-to-End-Angebot, das die Planungs- und Umsetzungsmöglichkeiten von Projektteams enorm stärkt. Mit Innotas und Projectplace können die Anwender jetzt das Potential des Portfolio- und Ressourcen-Managements sowie des teamzentrierten und auf Kanban basierten Task-Managements noch mehr bewegen. Zusammen, vom EPMO und PMO bis zu Projektmanagern und Teammitgliedern, haben die Unternehmen die gesamte Bandbreite der Portfolioplanung, des Ressourcen-Managements und der teamorientieren Umsetzung zur Verfügung, um gemeinsam Ziele zu erreichen.

„Seit Planview Innotas gekauft hat, haben wir intensiv daran gearbeitet, durch die Kombination der beiden Produktlinien unseren Kunden einen Business-Mehrwert zu bieten. Im Zusammenspiel mit der Collaboration-Lösung versetzt die neue Innotas-Version Kunden in die Lage, Projekte besser zu antizipieren und den Ressourcenbedarf unternehmensübergreifend planen zu können“, sagt Kevin Kern, Executive VP von Innotas bei Planview.

In Ergänzung zur Collaboration-Integration, bietet das Innotas-Release auch eine neue User-Experience: diese wurde entwickelt, um einerseits businesskritische Projekte effizienter steuern zu können sowie den Zeit- und Ressourcenmangel, mit dem Projektmanagement-Büros immer zu kämpfen haben, besser in den Griff zu bekommen.

Die neue Innotas User-Experience umfasst folgendes:

-Übersichtliches User-Interface – bietet ein modernes, glattes Design mit grafisch verbessertem Layout und zusätzlichen Konfigurationsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen. Relevante Informationen können mit noch weniger Klicks ermittelt werden, so dass die Projektmanager mehr Zeit für wichtigere Aufgaben haben.
-Self-Service Administration – Unterstützt Unternehmen dabei, ihre Innotas-Umgebung zu konfigurieren sowie die Implementierungszeit zu verkürzen und erlaubt die Adaption von optimierten und kundenspezifischen Anwendungsfällen.
-Neue Reporting-Funktionen – Ermöglicht Reportings auf Unternehmens-, Abteilungs- oder Teamlevel und hilft die Kommunikation mit den Stakeholdern zu verbessern. Audit-Reportings und Zugangsberechtigungen sind jetzt ebenfalls in die Lösung integriert.

„Diese Ankündigung ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Verwirklichung unserer Vision, ein umfassendes Spektrum an Work und-Ressourcen-Management-Lösungen anzubieten“, sagt Patrick Tickle, Chief Product Officer bei Planview. „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Ansatz einzigartig ist und unseren Kunden Lösungen bietet, die sie auf vielerlei Art und Weise für ihre Arbeit nutzen können.“

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work- und Ressourcen-Management mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Kollaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.planview.de

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Jabra Sound-Lösungen: Kompatibel mit Cortana

Schnurgebundene und schnurlose Sound-Lösungen für bessere Nutzererfahrung mit der digitalen Sprachassistentin Cortana

Jabra Sound-Lösungen: Kompatibel mit Cortana

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 27. September 2016. Microsoft hat die Modelle Jabra Evolve 80, 65 und 40, das Jabra Biz 2400 II USB Duo und das Jabra Motion UC für Cortana freigegeben. Die schnurgebundenen und schnurlosen Headsets bieten qualitativ hochwertige Sprachübertragung und Sprachsteuerung für Microsofts persönliche digitale Sprachassistentin. Anwender können Funktionen von Cortana optimal nutzen und erhalten so eine verbesserte Nutzererfahrung. Die Jabra-Lösungen sind Plug-and-play-fähig, integrieren sich über ihre USB-Schnittstelle nahtlos und benötigen weder Treiber noch Software. Jabra bietet damit kompatible und sprach-optimierte Headset-Lösungen für Cortana und die Collaboration-Lösung Skype for Business.

Microsofts digitale Sprachassistentin Cortana bietet umfassende Funktionen mit denen Nutzer noch produktiver arbeiten können. Dazu gehören das Verfassen von E-Mails oder die Terminplanung. Die Spracherkennungsfunktionalität von Cortana bietet die Möglichkeit, Befehle und Kommunikation mit der digitalen Sprachassistentin zu beschleunigen. In Verbindung mit optimierten Headsets schöpfen Nutzer diese Vorteile noch umfassender aus: Die Modelle Jabra Evolve 80, 65 und 40, das Jabra Biz 2400 II USB Duo und das Jabra Motion UC stellen die nötige Audio-Qualität bereit und übertragen Sprache selbst in lärmintensiven Umgebungen klar.

„Die Zukunft der Kommunikation am und außerhalb des Arbeitsplatzes wird sich um Sprache drehen. Im Büro werden die Aspekte Sprachsteuerung, Produktivitätssteigerung und die Erfahrung nahtloser Kommunikation künftig entscheidend sein. Jabra hat das seit langem erkannt und stellt Lösungen für alle anspruchsvollen Arbeitsumgebungen zur Verfügung. Nur wenn Audio- und Sprachlösungen qualitativ hochwertig sind, können sie sich gegenüber den akustischen Herausforderungen moderner Arbeitsplätze – wie störendem Hintergrundlärm bei Telefonaten oder in Meetings – durchsetzen.“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions.

Speziell für Cortana bietet Jabra eine Reihe schnurgebundener und schnurloser Sound-Lösungen für alle Anwendungsszenarien:

Die Jabra Evolve-Serie hat Jabra für Schreibtisch-zentrierte Mitarbeiter in Büroumgebungen optimiert. Die Headsets schaffen eine persönliche Ruhezone und unterstützen Mitarbeiter auch in lärm- und ablenkungsintensiven Großraumbüros konzentriert zu arbeiten. Die für Cortana freigegebenen Modelle sind das High-End Headset Jabra Evolve 80 mit aktiver Geräuschunterdrückung, die Bluetooth-Variante Jabra Evolve 65 sowie das Jabra Evolve 40.

Für besonders geräuschintensive Arbeitsumgebungen hat Jabra das Jabra Biz 2400 II entwickelt: Das Modell mit HD-Voice Technologie überträgt Gespräche präzise und authentisch im erweiterten Frequenzband mit 6.800 Hertz. Störende Hintergrundgeräusche reduziert das ultra-geräuschfilternde Mikrofon zuverlässig.

Das schnurlose Jabra Motion UC hat der Sound-Experte für die unterschiedlichen Arbeitsumgebungen von Mobile Workern konzipiert. Das Multiuse-Headset arbeitet mit modernster Audio-Technologie: Die intelligente Lautstärkenanpassung analysiert die Geräuschumgebung und passt die Lautstärke automatisch an. Nutzer können so auch in lauten Umgebungen entspannt sprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.jabra.com.de/cortana

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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+49 8031 265134
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Flexibles Arbeiten: Polycom gibt acht Tipps für profitable Videokonferenzen

Flexibles Arbeiten: Polycom gibt acht Tipps für profitable Videokonferenzen

Videokonferenzen sind der Enabler für flexibles Arbeiten (Bildquelle: Polycom)

Hallbergmoos – 08. September 2016: Videokonferenzen sind der Enabler flexiblen Arbeitens in Unternehmen. Entsprechende Lösungen ermöglichen es Mitarbeitern, sich unabhängig von Ort und Zeit und vor allem unabhängig vom eigenen Endgerät mit Kollegen auszutauschen, Ideen zu generieren und schnelle Entscheidungen zu treffen. Dennoch schöpfen Unternehmen nur selten den vollen Nutzen ihrer Video-Lösungen aus. Polycom gibt acht Tipps, wie Videokonferenzen in Unternehmen profitabel werden.

1. Die örtliche Verfügbarkeit von Videokonferenzen genau planen
Oft wird der Einsatz von Videokonferenzen auf die Chefetage oder auf spezifische Räume beschränkt, wie zum Beispiel in der Personalabteilung, wo Video für Vorstellungsgespräche genutzt wird. Um Video-Lösungen allerdings der breiten Masse zugänglich zu machen, müssen diese im gesamten Unternehmen omnipräsent sein – gerade in Unternehmen, mit Niederlassungen weltweit ist das eine wichtige Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit.

2. Wissen, wer von Videokonferenzen profitieren soll
Unternehmen, die mit Videokonferenzen ausschließlich das Ziel verfolgen, offizielle Niederlassungen kommunikativ miteinander zu verbinden, sind mit Raumlösungen gut ausgestattet. Sollen jedoch Mitarbeiter mit Kollegen nicht nur vom Konferenzraum, sondern auch vom Arbeitsplatz oder von unterwegs aus zusammenarbeiten, sollte dies mit integrierten Lösungen ermöglicht werden.

3. Video-Lösungen innerhalb des Unternehmens bewerben
Um die Video-Nutzung innerhalb von Unternehmen weiter voranzutreiben, müssen Befürworter gefunden werden, die das Thema intern publik machen und beispielsweise in Lunch-Meetings genau erklären, wie Video – sei es über den Desktop, das Smartphone oder den Konferenzraum – im Unternehmen genutzt werden kann und was es dabei zu beachten gilt. Sehr schnell von Video profitieren kann beispielsweise die Marketing-Abteilung, die sich daher gut für diese Aufgabe eignen würde. Letztendlich sollte aber auch die Kommunikation des Themas via Infomaterial nicht vernachlässigt werden: Video-Anweisungen direkt neben dem PC oder zur Einstellung eines neuen Mitarbeiters können viel bewirken.

4. Die Nutzung von Video so einfach wie möglich gestalten
Nutzen Mitarbeiter Video im Unternehmen können sowohl beim Aufsetzen von Videokonferenzen als auch beim Einwählen Probleme entstehen. Um dies zu vermeiden, sind Lösungen von Polycom mit einer Kalender-Integration ausgestattet, mit welcher Mitarbeiter Konferenzen einfach organisieren und schließlich mit einem Klick auf den Kalender starten können. Wird eine Lösung von einem anderen Hersteller eingesetzt, sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass diese weitestgehend in bestehende und bereits vertraute Workflows integriert werden kann. Zum Beispiel, indem jedem Mitarbeiter eine eigene virtuelle Konferenzraum-Nummer zur Verfügung gestellt wird – um Einwahldaten müssen sich diese Angestellten dann keine Sorgen mehr machen.

5. Den Anforderungen von Konferenzen gerecht werden
Welche Anforderungen haben Mitarbeiter an eine Videokonferenz? Eine gute Video- und Audioqualität ist absolut ausschlaggebend, um den Fokus tatsächlich auf das Meeting und seine Inhalte zu lenken. Bei der Ausstattung von Videokonferenz-Räumen ist es deshalb wichtig, darauf zu achten, dass das passende Audio-System für die Umgebung vorhanden ist. Darüber hinaus spielt das Teilen von Content eine entscheidende Rolle: viele Lösungen bieten die Funktion an; wie und über welche Endgeräte der Content letztendlich geteilt werden soll, gilt es allerdings vor der Implementierung zu diskutieren.

6. Konsistenz über das Unternehmen hinweg beibehalten
Gibt es in allen Konferenzräumen innerhalb eines Unternehmens die gleichen Benutzeroberflächen, verhindert dies nicht nur Rätselraten bei den Mitarbeitern, sondern spart enorm Zeit. Um die Nutzung weiter zu erleichtern, sollte auf unzählige Fernbedienungen oder Verkabelungen, die die Komplexität unnötig erhöhen, verzichtet werden. Polycom verfolgt daher das Ziel höchster Konsistenz bei der Nutzererfahrung bei Video-Systemen in Unternehmen – sei es mit dem Polycom® RealPresence Touch™ Controller oder mit Endpunkten und Soft Clients, wie Polycom® RealPresence® Desktop oder Polycom® RealPresence® Mobile.

7. Kosten planen und im Blick behalten
Nach dem Roll-out einer Video-Lösung soll diese genutzt werden. Dass dabei Kosten für die Datenübertragung entstehen, sollte von vornherein einberechnet werden. Dennoch: auch die Datenübertragung wird zukünftig immer günstiger werden. Zudem bieten neue Technologien, wie HD Video eine günstige Alternative, bei guter Leistung.

8. Videokonferenzen analysieren
Das wichtigste in der heutigen Unternehmenswelt ist der ROI. Die implementierte Video-Umgebung muss deshalb regelmäßig analysiert werden, um herauszufinden, wie hoch die tatsächliche Auslastung, Nutzerakzeptanz und Produktivität der Collaboration-Lösung sind und wie diese weiter optimiert werden können. Dann wird es auch positive Auswirkungen auf den ROI geben.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

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Computer IT Software

Wrike kündigt Zwei-Wege-Synchronisation mit JIRA an

• Bringt Developer und andere Abteilungen näher zusammen
• Daten aus Wrike sind in JIRA sichtbar und umgekehrt
• Entwickelt von Wrike-Partner Unito

München, 31.08.2016 – Wrike , Anbieter der gleichnamigen Arbeitsmanagement-Plattform, hat eine weitere Kooperation mit Synchronisations-Experte Unito angekündigt: Aufgaben und Projekte in Wrike können nun mit Vorgängen in JIRA synchronisiert werden. Die neue Verbindung zwischen Wrike und JIRA ermöglicht es, abteilungsübergreifend Aufgaben zu besprechen, Status-Updates zu teilen und gemeinsam genutzte Dashboards zu aktualisieren, ohne sich in verschiedene Tools einloggen zu müssen.

JIRA ist eine Lösung zur Vorgangs- und Projektverfolgung, die vor allem von Software-Entwicklern und in der Qualitätssicherung genutzt wird. In einem typischen Synchronisations-Szenario mit Wrike legt ein Projektleiter eine Produktanfrage oder eine Bug-Benachrichtigung als Aufgabe in Wrike an und weist sie einem Entwickler zu. Dadurch wird automatisch ein Vorgang in JIRA erstellt, der den gleichen Namen trägt. Wenn ein Entwickler den Vorgang in JIRA aktualisiert oder abschließt, sind diese Updates in Wrike sofort sichtbar.

„Wrike hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen so zu vernetzten, dass nahtlose Abläufe zwischen Teams möglich werden, egal in welcher Abteilung sie arbeiten“, sagt Andre Hill, Vice President für Strategie und Lösungen bei Wrike. „Die Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrike und JIRA ist ein großer Schritt in diese Richtung. Damit wird unnötige doppelte Arbeit reduziert und unseren Nutzern ein höheres Maß an Transparenz ermöglicht.“

Die Synchronisation hilft Nutzern beim Reporting und bei der Planung, indem Zeitleisten und Dashboards verfügbar sind, die sowohl Informationen aus Wrike als auch aus JIRA anzeigen. Die Aufgaben in Wrike bleiben mit den Vorgängen in JIRA verbunden, die Verknüpfungen werden automatisch immer wieder aktualisiert. Mit der Zwei-Wege-Synchronisation können Mitarbeiter in Vertrieb, Verwaltung, Marketing etc. Entwicklern über Wrike Feedback schicken. Die Entwickler können wiederum auf diese Anfragen direkt antworten, ohne JIRA zu verlassen.

WiGroup, ein Anbieter mobiler Bezahlsysteme, hat die neue Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrike und JIRA bereits im Einsatz. Durch die Nutzung der Lösung war es dem Unternehmen möglich, die Zeit in Status-Meetings zu halbieren und die Kapazitäten des Entwickler-Teams besser im Blick zu haben. „Unseren Geschäftsbereich und unsere Entwickler miteinander zu verbinden hat unserem Unternehmen einen enormen Schub gegeben,“ erklärt Henk Brand, Manager of Solutions & Design bei WiGroup. „Die Zeit, die wir in Projekt-Meetings verbringen, hat sich signifikant verkürzt. In diesen Meetings haben wir uns über den Status ausgetauscht und die Kapazitäten der einzelnen Teammitglieder besprochen. Die Verbindung von Wrike und JIRA bringt uns diese Informationen in Echtzeit.“

Die Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrikae und JIRA ist jetzt für Wrike Nutzer hier verfügbar: https://unito.io/sync/JIRA/wrike/

Über Unito:
Unito entwickelt Integrationen für Projektmanagement-Tools, sodass Projekte, Aufgaben und Diskussionen in verschiedenen Apps automatisch synchronisiert werden. Unito hilft Nutzern, ohne Hürden zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln, sodass immer alle auf dem aktuellen Stand sind.

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 12.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group.

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Wrike stellt Collaboration-Lösung für Marketing- und Kreativteams vor

– Durchgehende Prozesse von der Planung bis zum Reporting
– Einfache Abstimmung und Freigaben
– Anbindung an die Adobe® Creative Cloud®

München, 20.07.2016 – Wrike Marketing ist eine neue Branchen-Lösung von Wrike , die speziell für die Bedürfnisse von Marketing- und Kreativteams entwickelt wurde, um Prozesse rund um die Kreativarbeit einfacher zu gestalten. Die Lösung basiert auf der Arbeitsmanagement-Plattform von Wrike und wurde um Funktionen erweitert, die besonders im Marketing einen großen Mehrwert bieten.

„Wir haben rund 12 Monate lang mit Marketing-Teams auf der ganzen Welt zusammengearbeitet, um ihre Prozesse zu verstehen und zu sehen, wo Fortschritte verhindert und Abläufe ausgebremst werden“, sagt Andre Hill, Vice President für Strategie und Lösungen bei Wrike. „Dabei haben wir gelernt, dass Marketing-Mitarbeiter und Kreative mit Software-Tools arbeiten wollen, die den kreativen Prozess unterstützen, anstatt von ihm abzulenken.“

Wrike Marketing unterstützt alle Phasen des Marketing-Projektzyklus. Aufträge werden mit individualisierbaren Briefing-Formularen angefragt und über Zeitleisten und das Ressourcenmanagement geplant. Die Ausarbeitung von Ideen und Inhalten erfolgt mit Hilfe des Dokumenten-Editors und der Extension von Wrike für die Adobe® Creative Cloud®. Diese benachrichtigt den Projektmitarbeiter automatisch, wenn ihm zum Beispiel neue Aufgaben zugewiesen werden. So muss er nicht ständig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln und kann sich auf die kreative Arbeit in der Adobe® Creative Cloud® fokussieren. Nach Abschluss können die Ergebnisse in Wrike Marketing geprüft und freigegeben werden. Die Beteiligten erhalten so einen vollen Überblick über den Kontext der Aufgabe und das bisherige Feedback. Der Status der Aufträge ist sowohl aus einer übergeordneten Perspektive als auch auf einer granularen Ebene mit Hilfe des Reporting-Generators einsehbar.

„Ich denke, wir haben den einfachsten Weg für Marketing- und Kreativteams gefunden, um ihre Arbeit von der Inspiration bis zur Fertigstellung zu organisieren“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Bisher war es für diese Teams zeitaufwändig und frustrierend, Informationen und Dateien von einer Projektphase in die nächste zu übermitteln. Wrike Marketing integriert diese Phasen in einen durchgängigen Ablauf.“

Eine der größten Herausforderungen, denen Kreativteams gegenüberstehen, sind die Abstimmungen und Freigaben, die täglich zwischen Grafikern, Textern und Designern sowie den Verantwortlichen einer Kampagne stattfinden.

„Uns ist aufgefallen, dass Teams viel Zeit rund um Freigabeprozesse verlieren“, ergänzt Hill. „Gestalter werden oft in die schwierige Situation gebracht, dass sie auf Feedback warten und Kommentare in Tabellen oder anderen Dokumenten sammeln müssen, um den Überblick zu behalten. Auf der anderen Seite ist Verantwortlichen oft nicht klar, dass der Gestalter auf Feedback oder eine Freigabe wartet. Wir haben gesehen, dass wir durch die Verbindung von Versionsverwaltung, Abstimmungsprozess und Freigabestatus für das ganze Team eine Möglichkeit schaffen, viel Zeit zu sparen.“

Wrike Marketing integriert die verschiedenen Versionen von Grafiken und anderem Content in ein übersichtliches Tool, um sie für Korrekturläufe und Änderungswünsche zur Verfügung zu stellen. Gestaltern wird im nächsten Schritt genau angezeigt, welcher Verantwortliche den Content schon freigegeben hat und wer noch auf die Umsetzung von Änderungen wartet.

Beispiel: Kreativ-Team organisiert sich über Wrike

ONLYCH1LD ist eine in San Francisco ansässige Filmproduktionsfirma mit Büros in Denver und Paris. Ihre Teams nutzen die Möglichkeiten von Wrike Marketing und arbeiten rund um den Globus gleichzeitig in verschiedenen Projekten zusammen. Sie koordinieren Projekte vom Briefing, über die Entwicklung bis zur Post-Produktion für Kunden wie Levi’s, SAP, McDonalds und Microsoft. (Hier finden Sie ein Video wie ONLYCH1LD Wrike nutzt .)

„Wir arbeiten täglich mit lokalen Produzenten und Künstlern an unterschiedlichen internationale Orten in verschiedenen Projekten zusammen“, sagt Samuel Miller, Creative Director und Gründer von ONLYCH1LD. „Wrike Marketing bildet die administrative Seite ab, damit wir uns auf die kreative Arbeit und die Beziehung zu unseren Kunden konzentrieren können. Dank Wrike ist unsere Zusammenarbeit intelligenter und kreativer geworden.“

Neukunden von Wrike Marketing erhalten 25% Rabatt, wenn Sie hier eine Probeversion starten und bis Ende Juli bestellen.

Wrike Marketing beinhaltet:

Ideen finden und planen
– Kollegen per Anfrageformular briefen
– Zeitrahmen und Deadlines der Kampagne festlegen
– Auslastung und Verfügbarkeit des Teams verwalten

Kreativ sein: Extension von Wrike für die Adobe® Creative Cloud®
– Über die Extension von Wrike für die Adobe® Creative Cloud® Arbeitsaufträge erhalten und verwalten
– Kommentare abgeben, lesen und ergänzen
– Dateien hochladen und versionieren

Schnelle Abstimmung und Freigabe
– In Dokumenten und Bildern arbeiten
– Klares und umsetzbares Feedback erhalten
– Zugriff vom Destop-Rechner, Tablet oder Smartphone

Fristgerecht liefern
– Den gesamten Content einer Kampagne zusammenbringen
– Durch effiziente Abläufe die Zufriedenheit im Team steigern
– Reportings unkompliziert erstellen

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 12.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group.

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Neue ECM-Intensivseminare von Zöller & Partner

DMS, Akte, Archivierung, Collaboration und Workflow im Fokus / Fünf Termine im 2. Halbjahr

Sulzbach, 05. Juli 2016. Die Experten der herstellerunabhängigen Unternehmensberatung Zöller & Partner bieten im 2. Halbjahr 2016 neue Enterprise Content Management (ECM)-Intensivseminare an fünf Terminen an. An jeweils zwei Tagen vermitteln sie Fach- und Führungskräften dem Seminartitel zufolge Wissenswertes über Dokumentenmanagementsysteme (DMS), Akte, Archivierung, Collaboration und Workflow. Die Teilnehmer erfahren, wie sich ECM-Lösungen sowohl für Unternehmen als auch für Behörden zunehmend zur zentralen Verwaltungsplattform für alle Arten Dokumente und Unterlagen entwickeln und viele Probleme lösen. Darüber hinaus erhalten sie die neue mehr als 500 Seiten umfassende Zöller-& Partner-Marktübersicht „Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung“, in der 34 Produkte ausführlich beschrieben werden.
„Das Seminar beinhaltet sowohl notwendige ECM-Grundlagen als auch Detailwissen, beispielsweise zu rechtlichen Aspekten und organisatorischen Aufgabenstellungen“, sagt Bernhard Zöller, Geschäftsführer von Zöller & Partner. Er ergänzt: „Eine Besonderheit ist, dass unsere Berater die Seminarinhalte mit Bezug zu Projekten aus der Praxis vermitteln.“ Am ersten Tag geben sie eine Einführung und einen Überblick über Archivierung, DMS, ECM, EIM, Collaboration & Co. Sie erläutern Dokument- und Dateiformate mit ihren Vor- und Nachteilen und thematisieren ausführlich die Dokumentenerfassung. Darüber hinaus spielen Kreditorenworkflow, Unterscheidungsmerkmale moderner DMS-Lösungen sowie E-Mail-Archivierung eine Rolle.
Am 2. Tag lernen die Teilnehmer unterschiedliche Workflow-Varianten kennen und erfahren Wissenswertes über die Integration mit Fachanwendungen. Dabei werden die ECM-relevanten Komponenten in SAP berücksichtigt. Es geht um Rechtsgrundlagen und Verfahrensdokumentation genauso wie um die Entwicklung einer ECM-Strategie und Zielarchitektur sowie um Werkzeuge für die Projektarbeit. Die Experten geben Empfehlungen zur Vorgehensweise für die Anbieter- und Systemauswahl und zeigen auf, wie sich Kosten und Nutzen ermitteln lassen.
Die Intensivseminare finden an folgenden Terminen statt:
– 5. und 6. September, Frankfurt am Main
– 19. und 20. September, Hamburg
– 24. und 25. Oktober, Berlin
– 9. und 10. November, Zürich
– 5. und 6. Dezember, Frankfurt am Main
Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 20 begrenzt, die Gebühr beträgt 950 Euro (beziehungsweise 1.050 CHF für das Seminar in der Schweiz) zuzüglich Umsatzsteuer. Im Preis enthalten sind eine umfassende Seminardokumentation, die neue Zöller-& Partner-Marktübersicht „Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung“, die zeitgleich mit dem Seminar veröffentlicht wird, DMS-Anwendungs-, Compliance- und Migrations-Checklisten für die konkrete Projektarbeit sowie Leitfäden zu den GoBD, zur Verfahrensdokumentation und zur TR-RESISCAN.
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung: www.zoeller.de

Über die Zöller & Partner GmbH:
Zöller & Partner ist ein anbieter- und produktneutrales Beratungsunternehmen, spezialisiert auf Enterprise Content Management, Dokumenten Management, elektronische Archivierung, Output-Management, Collaboration, Web Content Management und Workflow / Prozessoptimierung. Sie unterstützt Anwender bei der Erarbeitung und Umsetzung wirtschaftlicher und zukunftssicherer ECM-Strategien und berät Anbieter hinsichtlich Produkt- und Unternehmenspositionierung, Stärken und Schwächen ihrer Produkte sowie des Trainings von Mitarbeitern und Partnern. Marktstudien und -analysen, Seminare, Workshops, Moderationen und Vorträge ergänzen das Angebot. Weitere Informationen: www.zoeller.de

Redaktionskontakt:
Zöller & Partner GmbH
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Über die Zöller & Partner GmbH:

Zöller & Partner ist ein anbieter- und produktneutrales Beratungsunternehmen, spezialisiert auf Enterprise Content Management, Dokumenten Management, elektronische Archivierung, Output-Management, Collaboration, Web Content Management und Workflow / Prozessoptimierung. Sie unterstützt Anwender bei der Erarbeitung und Umsetzung wirtschaftlicher und zukunftssicherer ECM-Strategien und berät Anbieter hinsichtlich Produkt- und Unternehmenspositionierung, Stärken und Schwächen ihrer Produkte sowie des Trainings von Mitarbeitern und Partnern. Marktstudien und -analysen, Seminare, Workshops, Moderationen und Vorträge ergänzen das Angebot.
Weitere Informationen: www.zoeller.de

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