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Bürgerstiftung Erlangen – erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

Erster Info-Abend zum Projekt Lesepaten war für die Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ein überraschender Erfolg

Bürgerstiftung Erlangen - erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

(Foto: HJKrieg, Erlangen) – Regina Hüttner von MENTOR Lesespaß Coburg berichtete zum Projekt Lesepat

(Erlangen) – Damit hatte keiner der Verantwortlichen in Erlangen gerechnet: fast 70 potentielle Lesepaten interessierten sich für das neue Projekt „Leselernhelfer“ der Bürgerstiftung und der Volkshochschule. „Bei der ersten Planung hatten wir mit rund 20 Teilnehmen gerechnet. Dieser große Zuspruch freut uns sehr und ist für die Bildungs-Stadt Erlangen ein wirklich großartiger Erfolg“, so Otto Fößel von der Bürgerstiftung.

Gemeinnützige und gemeinsame Initiative
Ein vollkommen überfülltes Lesecafe zeigte den Veranstaltern auch, dass es genau die richtige Idee und der passende Zeitpunkt war, in Erlangen ein Lesepaten-Projekt anzuschieben. Zusammen mit dem gemeinnützigen Bundesverband von MENTOR wollen Bürgerstiftung und Volkshochschule verstärkt Leselernpaten für die individuelle Leseförderung begeistern. Ziel ist es, gemeinsam mit lesebegeisterten Ehrenamtlichen Kinder durch individuelle Förderung zu unterstützen, um ihre Lese- und Sprachkompetenz zu entwickeln.

Lesepaten kann jeder werden ( www.helmuthaberkamm.de)
Der Mundartdichter Helmut Haberkamm, der als Schirmherr die Initiative von Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ab sofort unterstützt, eröffnete gewohnt fränkisch den Info-Abend. Der erfolgreiche Schriftsteller und Erzähler, der auch als Lehrer in Erlangen tätig war, begeisterte auch gleich seinen Erfahrungen rund ums Lesen, mit und ohne Kindern. Otto Fößel von der Bürgerstiftung erklärte anschließend, was eine gute und erfolgreiche Lesepatenschaft gelingen lässt. Zwei extra angereiste Kolleginnen von MENTOR Lesespaß Coburg e. V. berichteten zudem, wie sie dort bereits über 300 Lesepatenschaften betreuen. Nach ihrer Präsentation standen sie den Zuhörern für Ihre vielen Fragen zur Verfügung. Was ist eine Lesepatenschaft? Wie kann man sich einbringen? Was muss ich rechtlich beachten und wie groß ist der zeitliche Aufwand? Kann das jeder und welche Strukturen unterstützen den Lesepaten. Abschließend berichteten Vertreter Erlanger Grundschulen und des Jugendamts vom generellen Bedarf und ihren positiven Erfahrungen aus bisherigen Leseprojekten.

Über 20 interessierte Lesepaten wollen mitmachen
Noch am Abend haben gleich über 20 potentielle Mentoren Ihr Interesse schriftlich angemeldet. Wer nun selbst Lesepatin und Lesepate werden möchte oder Fragen zum Projekt hat, kann sich bei der Bürgerstiftung melden.

Informationen zum Projekt „Lesepaten“: Otto Fößel – Tel. 0172 / 8617477 – foessel@kabelmail.de

http://www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Dr. Grosch informiert: Milchzähne – vielseitige Wegbereiter

Milchzähne haben wichtige Aufgaben für die langfristige Zahngesundheit der Kinder und müssen regelmäßig gepflegt und kontrolliert werden.

Dr. Grosch informiert: Milchzähne - vielseitige Wegbereiter

Viele Eltern vernachlässigen leider immer noch die regelmäßige Pflege der Milchzähne ihrer kleinen Kinder. Die Milchzähne gelten als bloße Platzhalter und erst mit den neuen Zähnen macht man sich Gedanken über eine ernsthaftere Zahnpflege – dann ist es oft zu spät.

Natürlich stimmt es, dass Milchzähne wieder ausfallen. Doch bis es soweit ist, erfüllen sie wichtige Aufgaben beim Essen, Kauen und für die sprachliche Entwicklung der Kinder. Zudem unterstützt ihr fester Biss die korrekte Ausbildung des Kinderkiefers. Nur wenn es gelingt, die Milchzähne von Anfang an gesund zu erhalten, kann sich das nachfolgende Gebiss auch optimal entwickeln. Unter den Milchzähnen sind die kommenden Zähne schon angelegt. Sollte ein Milchzahn zu früh verloren gehen, so besteht die Gefahr, dass sich die Nachbarzähne verschieben und in die entstandene Lücke wandern – die Folge sind schiefe Zähne.

Ebenso wie die bleibenden Zähne verfügen die Milchzähne über Wurzeln, die mit Nerv- und Blutgefäßen durchzogen sind. Somit können im Milchgebiss des Kindes die gleichen Erkrankungen entstehen wie im Erwachsenengebiss: Karies (Milchzahnkaries) und Entzündungen. Bleiben kariöse Stellen unbehandelt, kann dies zu heftigen Zahnschmerzen führen. Die Krankheitserreger aus dem Zahn können sich weiter im Blutsystem des gesamten Körpers verteilen und so Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers auslösen.

Für die normale Sprachentwicklung eines Kindes spielen insbesondere die Schneide- und Eckzähne des Milchzahngebisses eine große Rolle. Gehen sie verloren, kann die Zunge zu weit nach vorn gleiten und bestimmte Zischlaute werden nicht richtig ausgesprochen. Das Kind beginnt zu lispeln und muss ggf. weiterführend behandelt werden, um den Sprachfehler zu korrigieren.

> Früh übt sich …

Die Milchzähne kommen in den ersten drei Lebensjahren an die Oberfläche und bedürfen, wie die Kinder selbst, eines besonderen Schutzes. Denn nur mit gesunden Milchzähnen hat das Kind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Zahngesundheit. Mit der richtigen Pflege und frühzeitiger Vorsorge von Anfang an, bestehen heute realistische Chancen auf ein Leben ohne Karies, Parodontitis und Zahnschmerzen. Nach aktuellen Untersuchungen sind ca. 70 Prozent der Unter-12-jährigen kariesfrei.

Eine wichtige Zielsetzung der Kinderzahnheilkunde ist es, den kleinen Patienten schon früh ein Bewusstsein für ihre eigene Mundgesundheit zu vermitteln. In der Zahnputzschule lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, was sie selber für ihre Zähne tun können. Durch regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie schmerzfreie Diagnoseverfahren werden Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt, bevor größere Probleme entstehen. Um kariesanfällige Zähne bei älteren Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind spezielle Maßnahmen im Rahmen der Individualprophylaxe vorgesehen.

> Unterstützung für die Milchzähne

Um die Milchzähne zu unterstützen und zu schützen, bieten sich neben der wichtigen Zahnpflege noch zwei weitere Möglichkeiten an – die Fluoridierung und die Fissurenversiegelung. Diese Methoden werden in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch regelmäßig angewendet.

Fluoride sind wirksame Salze gegen Karies und härten die Zähne, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern. In unserer täglichen Nahrung sind sie schon in geringen Mengen enthalten, bei Kindern sollten sie aber in Form von Fluoridtabletten, Fluoridlack oder fluoridierten Zahnpasten noch zusätzlich ergänzt werden. Die Dosierung hängt vom individuellen Kariesrisiko, von Körpergewicht und den allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ab. Für die Karies-Prophylaxe haben sich Fluoride als wirkungsvolle Maßnahme erwiesen, die tägliche Zahnpflege ersetzen sie aber nicht.

Die Kauflächen der Backenzähne weisen sogenannte Fissuren auf. Das sind feine Grübchen, die zur Karies-Vorbeugung mit einer dünnen Kunststoffschicht versiegelt werden. Das Kariesrisiko mindert sich durch diese Maßnahme um bis zu 90 % und das Auftragen des Kunststoffs und die Aushärtung mit UV-Licht sind absolut schmerzfrei.

Insbesondere für die Milchzähne ist die Fissurenversiegelung eine sehr empfehlenswerte Behandlung, da sie als Platzhalter für das bleibende Gebiss zukunftsweisende Aufgaben zu erfüllen haben.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Fissurenversiegelung der zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähne (max. 8 Backenzähne) bis zum Alter von 18 Jahren.

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten für Milch- und Kinderzähne in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
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Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg empfiehlt die professionelle Zahnreinigung (PZR) für eine lebenslange Zahngesundheit – Infos zu Ablauf und Kosten.

Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Gesunde Zähne und ein schönes Lächeln vermitteln eine positive Ausstrahlung, doch ist dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern vielmehr das Ergebnis einer regelmäßigen Zahnpflege.

Nicht immer reicht diese Pflege aus, denn enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies und die meisten häuslichen Zahnputzmittel können diese schwierigen Stellen nicht erfassen. Hier können in der Folge sowohl Zähne als auch Zahnfleisch geschädigt werden und bedürfen einer besonderen Behandlung – der professionellen Zahnreinigung.

Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wesentlicher Bestandteil des Prophylaxe-Konzepts der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch in Coburg, denn „Vorbeugen ist besser als heilen“. Generell hat die Prophylaxe einen hohen Stellenwert in der Praxis und die professionelle Zahnreinigung ist die intensivste Form der Zahnpflege – ein nachweislich wirksamer Schutz für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist die PZR auch aus ästhetischer Sicht sehr zu empfehlen, denn insbesondere durch Kaffee, Tee und Nikotin hervorgerufene Verfärbungen werden mit einer professionellen Zahnreinigung erfolgreich beseitigt.

> Durchführung einer professionellen Zahnreinigung

Vor der Behandlung werden erst einmal die Mundhygiene und der Zahnfleischzustand des Patienten detailliert beurteilt und eventuelle Zahnbeläge farbig sichtbar gemacht. Der Patient erhält eine Aufklärung über mögliche Ursachen von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Dann erfolgt die gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume mit professionellen Handinstrumenten und Ultraschallgeräten. Parallel werden auch alle weichen Beläge, der sogenannte Biofilm, entfernt. Ebenfalls gründlich gereinigt werden die schwer zu erreichenden Zahnzwischenräume, in denen Speisereste und Bakterien sitzen.

Nach der Reinigung erhalten die Zahnoberflächen eine Politur, die Zähne fühlen sich danach angenehm glatt an, und Beläge und Bakterien können sich nicht wieder so schnell auf den Zähnen festsetzen. Zusätzlich werden die Zähne noch mit einem speziellen Fluoridlack überzogen, der sie mehrere Wochen lang vor Säureangriffen aus Nahrungsmitteln und Karies schützt. Zum Abschluss der PZR erhält der Patient noch wertvolle Tipps zur richtigen Zahn- und Mundpflege und zur zahngesunden Ernährung.

> Wer? Und wie oft?

Wie häufig eine professionelle Zahnreinigung tatsächlich durchgeführt werden sollte, hängt vom ganz persönlichen Einzelfall ab. Zahnarzt Dr. Grosch empfiehlt aber diese mindestens zweimal jährlich durchzuführen. Grundsätzlich ist die PZR für Patienten aller Altersklassen empfehlenswert. Die Zahnarztpraxis führt die Prophylaxe-Maßnahme z.B. auch schon bei Kindern ab 3 Jahren durch, da vorsorgeorientierte Eltern diese gern als Privatleistung für ihre Kinder nutzen.

Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass bei Patienten, die regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung nutzen, deutlich weniger Karies- und Parodontitisbehandlungen angezeigt sind. Übrigens empfiehlt sich die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch bei Zahnersatz und Implantaten.

Für weitere Informationen rund um die Themen „Prophylaxe“ und „Professionelle Zahnreinigung“ stehen von Dr. Grosch ebenfalls folgende Spezial-Seiten zur Verfügung:

https://www.prophylaxe-zahnarzt-coburg.de
https://www.zahnreinigung-pzr-coburg.de

> Der Prophylaxe-Tipp

Viele gesetzliche Krankenkassen bieten Ihren Kunden zumindest eine teilweise Kostenübernahme für die professionelle Zahnreinigung an. Patienten sind auf jeden Fall gut beraten, einmal bei ihrer Versicherung nachzufragen.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat die vielfältigen Angebote der Professionellen Zahnreinigung (PZR) zum Anlass genommen und im April 2017 eine Umfrage bei den 113 gesetzlichen Krankenkassen gestartet. 36 Krankenkassen haben geantwortet. Die Ergebnisse der Umfrage beruhen auf freiwilligen Selbstauskünften der Krankenkassen, die sich an der Umfrage beteiligt haben.

Die aktuellen Ergebnisse der KBZV-Umfrage können u.a. auf der Website der Zahnarztpraxis Doc Grosch eingesehen werden.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch: Zahnimplantate – für einen sicheren Zahnersatz

Zahnimplantate sind bioverträgliche künstliche Zahnwurzeln, die dem Zahnersatz ein stabiles Fundament bieten. Sicher und ästhetisch für einen festen Biss.

Doc Grosch: Zahnimplantate - für einen sicheren Zahnersatz

Durch viel Aufklärungsarbeit und eine stetig bessere Vorsorge behalten immer mehr Menschen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Die sorgfältige Pflege, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine die Substanz schonende Zahnmedizin sorgen dafür, dass heutzutage immer weniger Zähne tatsächlich gezogen werden müssen. Sollte dies aber trotzdem notwendig werden, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, um die entstandene Lücke unauffällig zu schließen.

Dank moderner Techniken lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen so herstellen, dass sie perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken. Den optimalen Halt hierfür gewährleisten Zahnimplantate. Der Unterschied zu natürlichen Zähnen ist bei dieser Befestigung praktisch nicht zu spüren. Man kann kauen, sprechen oder lachen wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate sind bei den meisten gesunden Patienten ohne Altersbegrenzung möglich.

> Die Natur als Vorbild

In der modernen Zahnmedizin bieten Implantate heutzutage viele Möglichkeiten für einen langfristig haltbaren Zahnersatz. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Somit steht sie einem ursprünglichen Zahn ist nichts nach. Ist die Heilung abgeschlossen, bildet sie das Fundament für den benötigten Zahnersatz. Dank der hohen Stabilität kann das Implantat ein komplettes Gebiss oder auch einzelne Zähne tragen. Der Patient kann sich in jeder Situation sicher fühlen, denn ein plötzliches Lösen der Implantate ist praktisch ausgeschlossen.

Zahnimplantate werden zudem nicht an anderen Zähnen befestigt. Somit ist ein Beschleifen der Nachbarzähne unnötig und deren natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Parallel verhindert das Implantat die Rückbildung des Kieferknochens, da die betroffene Stelle genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet wird. Auch die natürliche Mimik, das kraftvolle Zubeißen und eine klare Sprache bleiben erhalten.

> Ablauf einer Zahnimplantation

Für die Erstellung der künstlichen, schraubenähnlichen Zahnwurzeln werden bioverträgliche Stifte aus Titan oder Keramik verwendet. Bei entsprechend vorhandener oder zuvor aufgebauter Knochensubstanz werden die Stifte in örtlicher Betäubung in den Kiefer eingesetzt und verwachsen in der Folgezeit mit dem Knochen. In dieser Zeit darf das Implantat nicht belastet werden, muss aber trotzdem sorgsam gepflegt werden, da Infektionen den Behandlungserfolg gefährden können. Nach der etwa drei- bis sechsmonatigen Einheilungszeit kann der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt werden. Ein Provisorium ermöglicht in der Übergangszeit das Kauen und Sprechen. Implantatlösungen sind sogar bei kompletter Zahnlosigkeit eines Kiefers möglich.

> Zahnimplantation – Zusammenarbeit von Spezialisten

Die Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch arbeitet eng mit dem erfahrenen Coburger Oralchirurgen Dr. Martin Peschla zusammen, der die Implantat-Eingriffe durchführt. Die umfassende Beratung, die Untersuchungen, die komplette Behandlungsplanung und die anschließende Versorgung mit Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen erfolgt in der Zahnarztpraxis.

Implantate, die einen Zahnersatz tragen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten sind sie auch schwer bei der Mundpflege zu erreichen. So können sich an Kronenrändern Beläge festsetzen, die zum Beispiel zu Zahnfleisch-Entzündungen und Mundgeruch führen. Ein Patient, der sich für eine implantologische Versorgung entschieden hat, möchte diese Implantate natürlich auch so lange wie möglich erhalten. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch unterstützt ihn dabei, mit einer regelmäßigen und speziell auf Implantate abgestimmten professionellen Zahnreinigung.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten der modernen Zahnimplantation erhalten Sie in der Patienteninfo auf der Praxis-Website.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

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Handball-Bundesliga: HC Erlangen verliert gegen Mitaufsteiger Minden

Der HC Erlangen verlor am Samstag mit 23:27 gegen GWD Minden und verpasst mit dieser Heimniederlage den fünften Sieg in Folge

Handball-Bundesliga: HC Erlangen verliert gegen Mitaufsteiger Minden

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Nicolai Theilinger war mit 9 Treffern bester Erlanger

(Erlangen) – Der HC Erlangen hat am Samstagabend sein Heimspiel in der Arena Nürnberger Versicherung gegen den TSV GWD Minden mit 23:27 (12:15) verloren. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson musste damit nach vier Siegen in Folge die erste Niederlage der Rückrunde hinnehmen. Die Mittelfranken belegen nach dem 21. Spieltag trotzdem einen guten achten Tabellenplatz der DKB Handball-Bundesliga.

Starker Auftakt aber auch viele Chancen vertan
Der HC Erlangen startete mit viel Selbstbewusstsein in die Partie gegen die Ostwestfalen aus Minden. Einer starken Anfangsphase in der der HCE das Spielgeschehen bestimmte, folgten in der ersten Halbzeit 20 Minuten in denen die Erlanger viele gute Chancen liegenließen und sich so nicht absetzen konnten. Der Gast aus Minden, der heute auf einen bärenstarken Kim Sonne-Hansen im Tor setzen konnte, agierte aggressiv und hart in der Defensive und nutze die Möglichkeiten, die ihnen die Mittelfranken immer wieder boten. Vier Tore in den letzten acht Minuten brachten den TSV dann zu einer 15:12-Halbzeit-Führung.

Nach der Pause wartete die ARENA auf den Ausgleich
Die Pausen-Ansprache von Robert Andersson hatte sich in den Köpfen der Erlanger eingebrannt. Der HC Erlangen kam stark aus der Kabine zurück in eine ARENA, die sich wieder einmal mit fast 5.400 Handball-Fans gefüllt hatte. Innerhalb kürzester Zeit konnte der HCE auf ein Tor herankommen und die Halle wartete voller Sehnsucht auf den Ausgleich. Der Gast aus Minden fand aber den richten Weg eine immer offensiver werdende Erlanger Defensive zu überspielen. Magnus Gullerud wurde immer wieder gut am Kreis freigespielt und war mit sieben Treffern erfolgreichster Mindener am heutigen Abend. Im Gegensatz zu den letzten Spielen, konnte der HC Erlangen das Spiel nicht mehr in den letzten Minuten drehen und so gewann der TSV GWD Minden verdient in Nürnberg.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Wir haben es heute nicht geschafft die Leistung auf die Platte zu bringen, die man in dieser Liga braucht, um erfolgreich zu sein. Wir werden dieses Spiel analysieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Frank Carstens (Trainer des TSV GWD Minden): „Meine Mannschaft hat heute die beste Leistung der Saison gezeigt. Wir haben heute im Kollektiv extrem gut gearbeitet und ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Am kommenden Samstag geht es zum Frankenderby nach Coburg
Schon am kommenden Samstag möchte der HC Erlangen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Dann kommt es in der HUK-Coburg arena zum Frankenderby gegen den HSC 2000 Coburg. Über 650 Handball-Fans aus Mittelfranken werden dann den HCE in Oberfranken unterstützen.

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. hl-studios aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist die Werbeagentur die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Informationen unter http://www.hc-erlangen.de

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Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Mit bioverträglichen bzw. biokompatiblen Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten, die zu Allergien und Beschwerden führen, vermieden werden.

Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Das Ziel einer engagierten Zahnarztpraxis sind natürlich gesunde Zähne, mit denen die Patienten ein Leben lang kraftvoll zubeißen können und die ein unbeschwertes Lächeln erlauben. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich in der modernen Zahnbehandlung bis heute viel getan.

Um die biologischen Strukturen der Zähne zu schonen, werden mittlerweile immer mehr minimal-invasive Behandlungstechniken angewendet und es wird ganz bewusst auf den Einsatz von biologisch verträglichen Materialien geachtet. Gerade bei Zahnfüllungen und Zahnersatz liegt der Fokus immer stärker auf der Biokompatibilität des Materials – zum Wohle des Patienten.

> Individuelle Körperverträglichkeit

Wirklich „natürliche“ Füllungs- und Zahnrestaurationsmaterialien gibt es nicht – doch es gibt große Unterschiede in Menge und Art der enthaltenen Bestandteile und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper und Gesundheit. Die eingesetzten Werkstoffe müssen einerseits die Vorgaben der wissenschaftlichen Zahnmedizin erfüllen, andererseits dürfen sie die Befindlichkeit des Patienten nicht einschränken. Die Verträglichkeit dieser körperfremden Zahnersatz-Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramik) ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung für deren Einsatz.

Bioverträglicher bzw. biokompatibler Zahnersatz ist aus einem Material, dass von Körper und Gewebe akzeptiert wird. Dies ist in Zeiten in den Allergien auf dem Vormarsch sind besonders für Allergiker von Bedeutung. Nicht selten klagte ein Patient über unerklärliche Beschwerden und im Nachhinein stellte sich heraus, dass er den eingesetzten Zahnersatz nicht vertragen hat. Oft bringt hier erst ein Allergietest Klarheit.

Bioverträglichkeit bedeutet, dass sich die eingesetzten Zahnmaterialien im Körper neutral verhalten und keine allergischen oder gar toxischen Reaktionen auslösen dürfen. Dieses muss nicht nur für eine gewisse Zeit direkt nach dem Einsetzen, sondern über die gesamte Lebensdauer des Zahnersatzes gewährleistet sein. Die Zusammensetzung des Materials spielt eine wichtige Rolle, ebenso das Herstellungsverfahren und die Verarbeitung im Dentallabor oder in der Zahnarztpraxis. Letztendlich hat auch die Zusammensetzung des Speichels des Patienten einen Einfluss auf die Biokompatibilität der Materialien.

> Gut verträgliche Werkstoffe

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg kann Zahnarzt Dr. Grosch seinen Patienten eine Reihe von bioverträglichen Materialien empfehlen, die umfassend getestet sind und als allergieunbedenklich gelten.

Eine komplett metallfreie Lösung für die Herstellung von Füllungen und Kronen bieten die keramischen Werkstoffe. Keramik verfügt über eine sehr geringe Löslichkeit und ist für den Einsatz im Mund besonders geeignet. Außerdem lässt sich Keramik gut optisch gestalten und die zahnfarbenen Kronen, Brücken oder Inlays sind ästhetisch und unauffällig. Mit der computergestützten CEREC-Technik kann Dr. Grosch Füllungen und Kronen aus Vollkeramik gleich direkt in der Praxis fertigen. Ebenfalls häufig eingesetzt wird der fortschrittliche und gewebeverträgliche Werkstoff Zirkonoxid – dies ist ein besonders stabiles, keramikartiges und biokompatibles Material.

Als einer der verträglichsten medizinischen Werkstoffe überhaupt gilt das Element Titan. Es ist korrosionsbeständig, besonders gut verträglich und weist nur ein sehr geringes Allergien auslösendes Potenzial auf. Bereits seit Jahrzehnten ist es im Einsatz, bis heute konnten keine allergischen Reaktionen beobachtet werden.

Zahnarzt Dr. Grosch ist es wichtig, wann immer es medizinisch möglich ist, seine Patienten „metallfrei“ und bioverträglich bestens zu versorgen. So kommen in der Zahnarztpraxis und auch in den zahntechnischen Partnerlaboren, nur umfassend getestete, zertifizierte und bewährte Werkstoffe zu Einsatz. Diese Materialien und Technologien stehen für sichere und bioverträgliche Zahnrestaurationen.

Mehr über den Einsatz von bioverträglichen Materialien in der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfahren Sie auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch informiert: Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt?

Eine Fehlstellung in den Kiefergelenken kann zu Beschwerden im ganzen Körper führen. Eine Funktionsanalyse beim Zahnarzt schafft Klarheit.

Doc Grosch informiert: Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt?

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Beschwerden wie Schwindel, Gesichts-, Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen oder auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus) – die Ursache dafür bleibt aber oft im Unklaren. Nur selten werden diese Beschwerden in einen Zusammenhang mit einer funktionellen Störung des Kiefergelenks gebracht. Bei einem Besuch in der Zahnarztpraxis wird regelmäßig geprüft, ob der Patient auch „richtig beißt“. Das heißt, es wird kontrolliert ob bei Ober- und Unterkiefer optimal aufeinandertreffen. Sollte das nicht der Fall sein, kann das Kiefergelenk für diesen „falschen Biss“ verantwortlich sein und sollte genauer untersucht werden.

Über den Unterkiefer sind das rechte und das linke Kiefergelenk miteinander verbunden und ermöglichen die aktive Bewegung. Gleichzeitig wird ebenfalls die Kaumuskulatur aktiviert, die wiederum mit unserer Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden ist. Letztendlich bilden sämtliche Muskeln, Gelenke und Knochen des Körpers eine exakt vom Kiefergelenk ausbalancierte Funktionseinheit und schon kleinere Veränderungen stören diese Balance.

> CMD – Gestörtes Gleichgewicht im Kiefergelenk

Die Zähne, der Kiefer, Kiefergelenke und die Kaumuskeln haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Kommt es zu einer durch Kiefer und Zähne verursachten Funktionsstörung, spricht man hier von einer Craniomandibulären Dysfunktion, auch kurz CMD genannt. Zum Craniomandibulären System gehören Zähne, Zahnhalteapparat, Kaumuskulatur, Kiefergelenke und Kieferknochen. Die wichtigsten Funktionen dieses Systems sind das Kauen und das Sprechen.

Ausgelöst wird die CMD oftmals durch eine unnatürliche Abnutzung der Zähne, meist aufgrund von nächtlichem Zähneknirschen (z.B. bei Stress). Aber auch genetische Veranlagung, Zahnlücken oder schlecht angepasster Zahnersatz können dafür verantwortlich sein, dass die Zähne nicht mehr korrekt zusammenpassen und zu den oben beschriebenen körperlichen Beschwerden führen.

> Funktionsanalyse kann Zusammenhänge mit dem Kiefergelenk aufzeigen

Sollte eine Erstuntersuchung Hinweise auf eine Funktionsstörung des Kiefergelenks ergeben, bespricht der Zahnarzt mit dem Patienten, ob und in welchem Umfang weitere Maßnahmen erforderlich sind. Mittels einer manuellen Funktionsanalyse kann ermittelt werden, welche Strukturen geschädigt sein könnten. Die Kaumuskulatur wird gründlich untersucht und es wird abgeklärt, wie sich der Bewegungsspielraum sowie die Bewegungsabläufe im Kiefergelenk darstellen. Eine noch präzisere Diagnostik ermöglicht dann eine instrumentelle Funktionsanalyse. Hierbei zeichnet ein elektronisches Messgerät dreidimensional die Unterkieferbewegungen schnell und unkompliziert auf und vermisst genauestens das Zusammenspiel zwischen Zähnen und Kiefergelenken. Jede kleinste Fehlstellung kann Beschwerden auslösen und grundsätzlich gilt, je früher Kiefergelenksbeschwerden diagnostiziert werden, desto effektiver kann Langzeitschäden entgegengewirkt werden.

In der Therapie können schon kleine Veränderungen der Bissposition eine deutliche Besserung der Beschwerden bewirken. Es kann zum Beispiel sein, dass Füllungen, Brücken, Kronen oder Implantate nicht optimal angepasst sind. In diesem Fall kann man durch minimales Abschleifen eine korrekte Ausrichtung erreichen und Schmerzen an anderer Stelle lindern. Ist eine Versorgung mit herausnehmbarem oder fest verankertem Zahnersatz geplant, empfiehlt es sich, den optimalen Biss mithilfe einer Funktionsanalyse schon im Vorfeld zu ermitteln.

> Eine Schiene gegen den „falschen Biss“

In der Funktionstherapie ist häufig eine Aufbiss-Schiene das Mittel der Wahl gegen eine Fehlstellung des Kiefergelenks. Sie wird aus transparentem Kunststoff individuell im Labor angefertigt und normalerweise nachts getragen. Die Schiene führt den Biss in eine vorher bestimmte, optimale Position und bewirkt, dass die Kiefergelenke beim Zusammenbeißen wieder gleichmäßig belastet werden. Das dauerhafte Tragen der Aufbiss-Schiene gewährleistet die langfristige Regulierung des Kiefergelenks. Sie besteht aus einer schmalen Kunststoff-Apparatur, die im Unterkiefer getragen wird, von außen nicht sichtbar ist und auch nicht beim Sprechen behindert. Die Aufbiss-Schiene ist eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung.

Für weitere Infomationen stehen auf der Website Doc Grosch zur Verfügung.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind Schwerpunkte der Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Immobilien Bauen Garten

Immobilienmarktbericht: Coburger Immobilienpreise im Aufwärtstrend

Die Kauf- und Mietpreise in der kreisfreien Stadt Coburg befinden sich seit Jahren im Aufwärtstrend. Schuld daran ist die hohe Nachfrage nach Wohnraum, die vom bestehenden Angebot nicht gedeckt werden kann.

Immobilienmarktbericht: Coburger Immobilienpreise im Aufwärtstrend

(Bildquelle: © horstschunk – Fotolia.com)

Wie Herr Sascha Brückner von Finanz- und Immobilienkompetenz Coburg erläutert, hält die allgemeine Nachfrage nach Wohnraum seit vielen Jahren unvermindert an. Das gelte für gekaufte und gemietete Wohnungen gleichermaßen. Am beliebtesten sei das Wohnen in den Innenstadt-Bezirken.

Unmittelbare Folge der generell hohen Nachfrage, die zurzeit nicht annähernd gedeckt werden kann: Die Immobilien-Kaufpreise steigen noch stärker als in den Jahren zuvor. Die niedrigen Zinsen begünstigen diese Situation zusätzlich. Da jedoch die Wohnungsmieten vergleichsweise stabil bleiben, stellt sich hier eine besondere Herausforderung für Kapitalanleger dar. Hier ist Vorsicht bei anvisierten Renditeobjekten geboten – die Kalkulation sollte diesen Umstand zwingend berücksichtigen.

Wohngebiete der Ia-Lage (beste Lage-Qualität) befinden sich um den Markt und die Spitalgasse. Von Mietern und Käufern ebenfalls begehrt ist die Ib-Lage (die Wohngebiete nördlich, nordwestlich und südlich davon).

Preise für Wohnen und Gewerbe

Die dauerhaft hohe Nachfrage nach Wohneigentum (Ein- und Mehrfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser) kann schon lange nicht mehr vom vorhandenen Angebot gedeckt werden. Die Folge: ein Preisanstieg von zirka 14 Prozent bei sämtlichen Haustypen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Reihenhäuser und Doppelhaushälften.

Während man für ein freistehendes Einfamilienhaus aus dem Anfang der 50-er Jahre etwa 700 Euro/m² bezahlt, kostet ein 2000 erbautes vergleichbares Objekt schon über 1.800 Euro pro m². Für eine Doppelhaushälfte beträgt der Kaufpreis etwa 750 Euro/qm, wenn das Gebäude aus den 50-er Jahren stammt, und über 2.000 Euro/m² im Fall von Neubauten. Bei Reihenhäusern liegt der Kaufpreis aktuell sogar bei zirka 1.800 Euro/qm, wenn es vor einigen Jahren erbaut wurde. Natürlich sind hierfür auch die stark gestiegenen Baukosten mitverantwortlich.

Ausgesprochen begehrt sind nach Auskunft des Immobilien-Fachmanns die in der Coburger Innenstadt gelegenen Wohnhäuser ab Ib-Lage, die im Erdgeschoss als Ladengeschäft vermietet werden. Betuchte Coburger Senioren leben meist in hochwertigen gekauften Domizilen.

Wer in der oberbayerischen Stadt eine Wohnung kauft, bevorzugt eine Wohnungsgröße zwischen 55 und 80 Quadratmetern. Eine gehoben ausgestattete Wohnung dieser Fläche kostet durchschnittlich etwa 2.600 Euro/m², wenn es sich dabei um einen Erst-Verkauf handelt. Wiederverkäufe mit vergleichbarer Ausstattung sind deutlich günstiger (zirka 1.900 Euro/qm). Es zeichnet sich aber anhand einzelner gescheiterter Bauvorhaben eine Spitze der Nachfrage ab. Bauprojekte in der Nähe des Kinos oder am Albertsplatz beispielsweise, die Kaufpreise von bis zu 3.500Euro/qm anstreben, können mangels Käuferinteresse nicht umgesetzt werden.

Mietern, die in die Innenstadt ziehen möchten, stehen dort aktuell weder Kleinwohnungen noch Wohnflächen bis 90 qm in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Die Unterversorgung mit Mietwohnungen hatte besonders in den guten Lagen einen drastischen Mietpreis-Anstieg (bei Neuvermietungen) zur Folge.

Wem 30 qm Wohnraum ausreichen, der plant am besten eine Nettomonatsmiete zwischen 135 und 210 Euro (einfache bis mittlere Ausstattung) ein. Deutlich günstiger sind größere Wohneinheiten: Eine 80 Quadratmeter-Wohnung kommt auf eine durchschnittliche Nettomiete von monatlich 360 Euro.

Für die Miete von Büro- und Praxisräumen muss man im Innenstadtbereich mit Preisen von 6 bis 11 Euro pro Quadratmeter rechnen. Große Gewerbeflächen in Top-Lagen kosten zirka 45 Euro/qm, kleinere dementsprechend mehr.

Finanz- und Immobilienkompetenz, Inh. Sascha Brückner ist Ihr kompetenter Ansprechpartner beim Kauf, Verkauf, der Miete sowie der Finanzierung von Immobilien in Coburg und Umgebung.

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Doc Grosch informiert: Die richtige Zahnzusatzversicherung

Die passende Zahnzusatzversicherung für eine erweiterte Zahnvorsorge.

Doc Grosch informiert: Die richtige Zahnzusatzversicherung

Gesunde und schöne Zähne haben einen großen Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden und unser Selbstbewusstsein. Die intensive Pflege und auch die individuelle Vorsorge sind wichtige Bausteine für unsere Gesundheit. Leider zahlt keine Krankenkasse für alle sinnvollen zahnmedizinischen Leistungen. Ob Professionelle Zahnreinigung (PZR) oder Zahnimplantat – was medizinisch nicht zwingend notwendig ist, muss in vielen Fällen privat finanziert werden. Da kann die optimale persönliche Versorgung schnell teuer werden, da die Krankenkassen für Zahnersatz oder speziellere Behandlungen nur noch Zuschüsse bezahlen. Eine private Zahnzusatzversicherung kann diese Lücke schließen. Hier werden häufig Prophylaxe-Maßnahmen gefördert und es lohnt sich der Abschluss der richtigen Zahnzusatzversicherung für fast jeden Patienten.

Oft wenden sich die Patienten zum Thema Zahnzusatzversicherung ratsuchend an ihren Zahnarzt. Doch auch dieser kann in den seltensten Fällen eine individuelle Empfehlung abgeben, da sich die weit über 150 verschiedenen Tarife in Preisen und Leistungen stark unterscheiden. Der Markt ist unübersichtlich und das Thema ist recht komplex. Hier sollte der Patient selbst tätig werden und das Internet mit seinen verschiedenen Vergleichsmöglichkeiten nutzen. Beim Vergleichen wird der Patient wiederum auf ganz unterschiedliche Varianten treffen (z.B. nach Monatsbeitrag, nach Kostenübernahme, nach Bewertung, …) – zu empfehlen ist aber auf jeden Fall ein Vergleich nach Umfang und Qualität des Versicherungsschutzes.

> Günstig ist nicht immer richtig

Viele Versicherer präsentieren sich mit besonders günstigen Monatsbeiträgen, reduzieren aber im Vorfeld schon gleich ihre Leistungen. Hier wird dann oft nur die Regelversorgung anerkannt und die Versorgung mit weiterführenden Leistungen (wie z.B. Implantate) komplett ausgeschlossen. Auch Vergleichsmodelle anhand fiktiver Behandlungsfälle sind durchaus mit Vorsicht zu genießen, da der Patient nicht ohne weiteres feststellen kann, welcher Tarif zu seinem aktuellen und zukünftigen Zahnstatus passt. Für den individuellen Vergleich helfen auch die Bewertungen von zum Beispiel der Stiftung Warentest meist nur bedingt weiter.

Um zuverlässige Auskünfte über die Qualität und den Umfang des jeweiligen Versicherungsschutzes zu erhalten, hilft nur der scharfe Blick in die Tarif- und Versicherungsbedingungen der verschiedenen Versicherer. Doch kann man dem Patienten nicht wirklich empfehlen, alle Zahnzusatzversicherungen des Marktes akribisch miteinander zu vergleichen.

> Alternativen für die Suche

Alternativ gibt es einige unabhängige Vergleichsportale im Internet, wie zum Beispiel www.todentta.de, die diese Daten so aufbereiten, dass Informationen und Bedingungen verständlich und leicht zu vergleichen sind, ohne dass bestimmte Versicherer bevorzugt werden. Die persönlichen Schwerpunkte des Patienten können hier meist gleich mit in die Bewertung der verschiedenen Versicherer einfließen. Im Idealfall erhalten die interessierten Patienten eine Tarifauflistung mit einer individuellen Gewichtung der Kriterien, die eine gute und patientenorientierte Entscheidungsgrundlage für die Wahl der passenden Zahnzusatzversicherung darstellt.

> Eine gute Empfehlung

Insgesamt ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung durchaus zu empfehlen. Es wird zwar häufig argumentiert, dass diese Art der Zusatzversicherung nicht so wichtig wäre, da man sich auf die Kosten für eine spätere Behandlung durch rechtzeitiges Ansparen vorbereiten könne. Doch weiß kein Patient genau, wann seine Zähne restauriert werden müssen. Das Ansparen durch regelmäßige Beiträge für eine Zahnzusatzversicherung sorgt dafür, dass die Leistung zur Verfügung steht, wenn sie auch tatsächlich gebraucht wird.

Neben der oft deutlichen Minimierung des Eigenanteils bei Zahnersatz, hat der Patient den Vorteil, dass moderne Zahnzusatzversicherungen für die Professionelle Zahnreinigung (PZR) bezahlen. Nutzt der Patient den Praxisbesuch für eine regelmäßige PZR führt dies in vielen Fällen zu einer Beitragsrückerstattung. Gleichzeitig unterstützt der Patient damit seine persönliche Mundgesundheit.

Zusätzliche Informationen rund um Zahnzusatzversicherungen erhalten Sie auf der Website unserer Zahnarztpraxis.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind Schwerpunkte der Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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