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10 Jahre Coaching Convention

Menschen bewegen Menschen

10 Jahre Coaching Convention

Menschen bewegen Menschen“ – 10 Jahre Coaching Convention

Unter dem Motto „Zeichen setzen, Impulse geben, Möglichkeiten bieten“ bietet die Coaching Convention seit 10 Jahren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm mit Top-Referenten. Auch Netzwerken wird großgeschrieben, da in den Pausen zwischen den Vorträgen der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern ein Teil der erfolgreichen Conventions war und nach wie vor ist.

2008 war ein ereignisreiches Jahr: in den USA wurde Barack Obama als erster Afroamerikaner als 44. Präsident gewählt, Fidel Castro gab bekannt, dass er nicht mehr in die Politik zurückkehren wird, Charlotte Roche präsentierte auf der Leipziger Buchmesse ihr Skandalbuch „Feuchtgebiete“, die US Raumsonde Phoenix landete auf dem Mars und die erste Coaching Convention fand statt. Seither sind 10 Jahre vergangen, 10 Jahre, in denen sich diese Veranstaltung immer mehr zum Treffpunkt von Coaches und derer, die sich für Coaching interessieren, entwickelt hat.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: so wird ExpertInnen, ReferentInnen, AutorInnen, WirtschaftsvertreterInnen und Menschen, die sich für Coaching interessieren, eine gemeinsame Plattform geboten, darüber hinaus können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich über Trends im Coaching informieren. Die Coaching Covention steht auch für Vernetzung auf Augenhöhe und Kommunikation untereinander im Miteinander. Hier werden Beziehungen aufgebaut und neue Kontakte geknüpft.
Alexander Maria Faßbender, Initiator der Coaching Convention und Coach, empfiehlt die Coaching Convention allen, die sich für Coaching interessieren, die neue Impulse in ihr Leben lassen möchten, keine Angst vor neuen Denkansätzen und auch Spaß am Netzwerken haben. Coaches, Menschen die einen Coach suchen und sich informieren möchten sowie Personalisten und Führungskräfte aus der Wirtschaft sind die Zielgruppe dieses Events.

Faßbender dazu: „Coaching Convention – das ist Zeit für Coaching, Zeit für sich selbst, Zeit sich anzuschauen, was andere machen, Zeit zu schauen, was Coaching überhaupt kann und bewirkt. Und alles konzentriert auf einen Tag und einen Ort!“

Die 10. Coaching Convention findet am 16. November 2018 in den Kammerspiele Hamburg statt. Beginn der Veranstaltung ist um 9.00 Uhr. Ab 19.00 Uhr werden die Coaching Awards ebendort vergeben.

Der Coaching Award – der Preis von Coaches für Coaches

Der Coaching Award ist die Auszeichnung für Coaches, Institute und Menschen, die sich um das Thema Coaching verdient gemacht haben. Eine Jury, die sich aus verschiedenen unabhängigen Personen des öffentlichen Lebens zusammen setzt, entscheidet nach internen Kriterien ueber das zu prämierende Konzept. Die Coaching Awards werden seit 2008 verbandsunabhängig vergeben – einmal jährlich.

Die Preisträger 2018 sind Bernd Isert – ihm wird der Preis posthum verliehen – für besondere Verdienste und Leistungen im Coaching, Lukas Derks erhält den International Coaching Award, den Award für das beste Coaching Konzept erhält Dr. Christian Hanisch und Chris Ley erhält den Preis als Bester Nachwuchs unter 35.

Die Coaching Convention ist die Veranstaltung, wenn es um das Thema Coaching geht. Hier treffen sich Coaching Interessierte, Experten, berufsähnliche Gruppen und Business Menschen von A bis Z. ++ Für Coaches ist diese Veranstaltung “ Pflicht“. ++ Einmal im Jahr in Deutschland und in Österreich. Hier ist Aktivität gefragt. Bewegung, Inspiration, Umsetzbarkeit, Machbarkeitsfaktor hoch 10. ++ Experten auf Augenhöhe. ++ Coaching ist Gesellschaft und verbindet. ++ Coaching mit Herz und Verstand. ++ Vielfalt und Top-Qualität erlebar, nahbar und direkt umsetzbar. ++ Vernetzung, Kommunikation wird hier nicht nur GROSS geschrieben sondern auch gelebt. Seit 2008 haben über 2800 Menschen begeistert, inspiriert und bewegt die Coaching Convention besucht.++ http://www.coaching-convention.de

Kontakt
Coaching Convention
Alexander Maria Faßbender
Kielkamp 33
22761 Hamburg
+43-699-17243082
office@coaching-convention.de
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Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

In den berufsbegleitenden Ausbildungen erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

Agile-Coach Ausbildungen: Dr. Kraus & Partner

Das Thema Agilität beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen. Doch leider wird in der Praxis oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, sofern dort keine Personen existieren, die mit der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind, die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, 2019 vier weitere Agile Coach-Ausbildungen: in Stuttgart (11. Februar und 12. August 2019), in Frankfurt (12. März) und in München (27. Mai 2019). Die Ausbildungen zum zertifizierten „Agile Coach“ bestehen aus jeweils fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6900 Euro (plus MwSt.; für Frühbucher nur 6500 Euro). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Das Dilemma mit der Preis-Frage

Warum Preisdiskussionen nichts für einen guten Verkäufer sind, weiß Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba

Das Dilemma mit der Preis-Frage

Marcus Kutrzeba über den richtigen Umgang mit dem Preis bei der Nachlassfrage

Preisreduktionen, Rabatte, Nachlässe – das Feilschen um den Preis kennt jeder Verkäufer. Wenn der Verkäufer nun selbst nicht hinter dem Preis des angebotenen Produktes oder der Dienstleistung steht, dann wird er auch nicht verkaufen. „Wenn du dich über den Preis verkaufen musst, machst du nicht nur dein Image kaputt, sondern verkaufst auch deine Firma, dein Produkt und dich selbst unter Wert“, warnt Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba.

Anstatt ständig zu versuchen, seine Preise zu rechtfertigen, solle man sich dessen bewusst werden, dass der Preis ein Spiegel des Werts ist. Dennoch neigen Verkäufer immer wieder dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen zu rabattieren. Dass das nicht der richtige Weg ist, weiß der der Fachmann zum Thema Verkauf. „Warum kaufen sich Menschen ein teures Auto bestimmter Fabrikate, wenn sie ähnliche Modelle anderer Marken günstiger bekommen können, die eventuell sogar noch besser ausgestattet sind?“ Das liege daran, dass Kunden gerne mehr zahlen, wenn ihnen die Sache das wert ist.

Ein Verkäufer müsse sich über die Bedürfnisse seines Kunden im Klaren sein, dann sei dieser auch bereit, für seine Wünsche mehr zu zahlen. Vor allem in hochpreisigen Segmenten würden die Kunden nicht mit günstigen Preisen, sondern vielmehr mit hoher Qualität, Image und Tradition gelockt. Rabattierung könne hier fast schon beleidigend wirken.

In der Praxis solle man sich zunächst selbst den Wert seines Produktes vor Augen halten, erklärt Kutrzeba weiter. Die Angst davor, den Preis zu nennen, sei in einem Verkaufsgespräch völlig unberechtigt. Im Gegenteil – ein Preis solle nie verschwiegen werden. „Wenn du den Preis selbstbewusst und direkt nennst, vermittelst du auch deine eigene Überzeugung“, so der Mann mit der Kauf-DNA. Es könne hin und wieder vorkommen, dass Kunden dennoch nach einem Preisnachlass fragen. Doch auch hier gibt Marcus Kutrzeba einen entscheidenden Tipp: „Ein kleines Give-away ist immer eine nette Geste. Etwas, das nicht viel kostet, wodurch sich der Kunde aber wertgeschätzt fühlt. So bleiben die Preise beständig und der Kunde ist dennoch begeistert“, fügt Kutrzeba abschließend hinzu.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Marcus Kutrzeba

Premreinergasse 13
1130 Wien
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Wenn Mindset alleine nicht reicht, dann hilft Rootfinder

Rootfinder – eine Methode, die wirkt!
Die Gedankengespenster des Herrn S.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Herrn S., der irgendwann bemerkt, dass die Gedankengespenster in seinem Leben eine immer größer werdende Rolle einnehmen? Sie bringen Ängste, Zwänge, Kraftlosigkeit und Erschöpfung mit sich und lassen sich nicht mehr so einfach abschütteln. Lange Zeit versucht Herr S., diese Gespenster zu verdrängen. Er arbeitet immer mehr und versteckt sich in seinem Büro hinter riesigen Papierhaufen, um nicht mehr an sie denken zu müssen. Aber auch so lassen sie sich nicht aufhalten, stattdessen entwickeln die Gespenster immer neue Strategien, um in die Gedankenwelt von Herrn S. einzudringen. Wenn er die Augen schließt, machen sie einen ohrenbetäubenden Lärm, sodass er sie schließlich nicht mehr ignorieren kann. Er leidet unter Schlaflosigkeit und Überforderung. Seine Arbeit kann er schon lange nicht mehr in der gewohnten Qualität erledigen. Berufliche Misserfolge, Schwierigkeiten in der Partnerschaft und ein andauerndes emotionales Tief verdichten sich zu einem undurchsichtigen Nebel an Problemen. Da entschließt sich Herr S. dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Er findet zahlreiche Coaches, Therapeuten und Trainer, die die verschiedensten Methoden anwenden. Gespräche, Entspannungstechniken und Verhaltenstipps verhelfen ihm zwar zu einer gewissen Erleichterung und zu einer Verbesserung seiner Situation, jedoch bleibt bei ihm immer das Gefühl, die Gedankengespenster noch nicht ganz losgeworden zu sein. Also sucht er weiter. Dies ist vielleicht der Moment, in dem Herr S. in Ihrer Praxis auftaucht. Nun stellen Sie sich die Frage, wie Sie Herrn S. weiterhelfen können, nachdem er doch schon so viel versucht hat.

Sie erkennen das Problem, das Herrn S. weiter begleitet. Es sind seine Glaubenssätze, die er im Verlaufe seiner bisherigen Therapien und Trainings weder identifizieren noch auflösen konnte. Diese Glaubenssätze trägt er möglicherweise schon seit seiner frühen Kindheit in sich. Einige davon wurden ihm bereits von seinen Vorfahren mitgegeben, im Laufe seines Lebens wurden diese verstärkt und es kamen neue hinzu.
Nun liegt es an Ihnen, den Link in die Story des Herrn S. zu finden! Können Sie sich vorstellen, dass es eine Methode gibt, mit der Sie diesen Link und damit die Wurzel des Problems schnell und einfach finden können?

Rootfinder – Der Weg zur Veränderung

Mit Rootfinder bekommen Sie eine Methode an die Hand, mit der Sie Klienten wie Herrn S. zu einer nachhaltigen Veränderung verhelfen können. Die Rootfinder Methode versetzt Sie in die Lage, systemisch zu denken und die richtigen Fragen zu stellen. Lernen Sie die drei Ebenen kennen, auf die es hierbei ankommt. Mit der Genogramm-Arbeit finden Sie schließlich den richtigen Link in die Story und können so Glaubenssätze identifizieren, die bereits seit vielen Generationen existieren und die mit limitierenden, wenig förderlichen und sich laufend wiederholenden Verhaltensweisen verbunden sind. Die Lösung ergibt sich daraus schließlich ganz einfach – wie von selbst.

Rootfinder ist eine einzigartige Methode, die sich hervorragend mit anderen Coaching- und Therapieinhalten kombinieren lässt und so Ihren individuellen Methodenkoffer optimal komplettiert. Mit Rootfinder bereiten Ihnen auch Klienten wie Herr S. kein Kopfzerbrechen mehr. Herr S. findet damit zu sich und zu seiner wahren Bestimmung – und aus seinem „S.“ wird ein starkes und zufriedenes „Selbst“. Wenn Mindset alleine nicht reicht, hilft Rootfinder!
Standort: Paulinenhof
Strasse: Paulinenhof 1
Ort: 53783 – Eitorf (Deutschland)
Beginn: 02.11.2018 09:30 Uhr
Ende: 04.11.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 3600.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: rootfinder.eu

Train the Trainer Ausbildung
Rootfinder findet die Wurzel des Problems, den „Link in die Story“

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die schoenhofer
Gudrun Schönhofer-Hofmann
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Das letzte Quartal?

Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können

Das letzte Quartal?

Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung: Thorsten Huhn

Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und die detailliert ausgearbeiteten Umsatzziele sind noch nicht erreicht. Glücklicherweise kommt noch das Weihnachtsgeschäft, oder? „Wer nicht am Weihnachtsgeschäft hängt und die letzten Monate des Jahres nicht zitternd den Umsatz im Blick haben möchte, hat mit entsprechenden Maßnahmen bessere Möglichkeiten, um den Umsatz zu steigern“, erklärt Thorsten Huhn, der Spezialist für Handlungsfähigkeit.

An dieser Stelle an Neukundengenerierung zu denken, sei nicht falsch – „jedoch ist für eine solche Aktion das finanzielle Investment nicht zu unterschätzen“, betont Huhn. Neben einem etwa fünfmal höheren finanziellen Aufwand brauche es außerdem viel Zeit. Zusätzlich lasse sich ein möglicher Umsatz erst für das nächste Jahr absehen. „Ein effektiverer Ansatz ist, die Umsatzlücke mit den bestehenden Kunden zu schließen“, so Huhn.

Dazu müsse zunächst einmal identifiziert werden, aufgrund welcher Kunden die Umsatzlücke zustande gekommen ist. Anschließend seien die Gründe dafür zu eruieren. „Etwa 10 Prozent der Bestandskunden gehen über das Jahr verloren – bei über 50 Prozent der Fälle ist fehlendes Beziehungsmanagement die Ursache“, sagt der Sparringspartner und Ratgeber für kleine und mittlere Betriebe. Seine Empfehlung ist, sofort zu handeln, wenn ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. „Der Faktor Zeit spielt hierbei nämlich eine entscheidende Rolle: Bei über 70 Prozent der Kunden besteht bei schnellem Handeln die Chance, sie zurückzugewinnen.“

Aber nicht nur bei Kunden, die verloren gehen, sondern auch bei noch bestehenden Kunden kann es dazu kommen, dass der Umsatz merklich zurückgeht. „Auch hier ist die Devise: sofort Handeln. Es gilt, das klärende Gespräch zu suchen“, sagt Huhn. Noch besser wäre es allerdings, regelmäßige Termine mit seinen Kunden zu haben, um über die Entwicklung der Zusammenarbeit zu sprechen. Nicht nur die festgelegten Maßnahmen können gemeinsam analysiert und überarbeitet werden, auch die Kundenpflege findet hier Platz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
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Wirksam gegen Einwände – so funktioniert“s!

Wie man richtig mit Einwänden umgeht und einen positiven Nutzen daraus ziehen kann, weiß Marcus Kutrzeba

Wirksam gegen Einwände - so funktioniert"s!

Marcus Kutrzeba über Einwände und deren positiver Nutzen

Einwände – ein Thema, mit dem jeder Verkäufer zu kämpfen hat. „Ich habe keine Zeit!“ oder „Das ist zu teuer!“ ist im Vertrieb besonders häufig zu hören. „Diese Aussagen von Kunden kommen immer wieder“, weiß der Vertriebsexperte mit der Kauf-DNA Marcus Kutrzeba. Man müsse ihnen nur richtig entgegnen, dann funktioniere jeder Einwand als Chance. Hier gibt er Tipps zur Einwandbehandlung.

Zunächst müsse man „cool“ bleiben. Leider komme es häufig vor, dass Einwände als persönlicher Angriff gesehen werden. In diesem Fall müsse man lernen, lockerer zu werden und darüber zu stehen, denn es sei nicht das eigene Anliegen. „Wenn der eine über den anderen etwas sagt, dann hat das mehr mit dem einen zu tun, als mit dem anderen“, bekräftigt Kutrzeba.

Wichtig sei auch, die Sache ernst zu nehmen. Dabei solle man den Einwand, egal ob es sich um etwas sachlich Formales oder um eine Beleidigung handelt, aufschreiben. „Dies sollte dann aber in eigenen Worten und persönlich formuliert werden „, so der Vertriebsprofi. Daraufhin könne man schließlich auf Ursachenforschung gehen und einen Lösungsweg finden. Dies sei eine konstruktive Art, mit Einwänden umzugehen.

Den Einwand als Chance anzusehen sei ein weiterer wirksamer Schritt, diesem zu entgegnen, denn er gebe einem die Chance, etwas besser zu machen. Der häufigste Einwand sei nach wie vor die Höhe des Preises. Hier solle man nicht mit „aber“ oder negativ antworten. Vielmehr sei es hilfreich, mit Bestätigung und Gegenfragen zu arbeiten. „“Okay, das stimmt. Der Preis ist der Spiegel vom Wert. Was gefällt Ihnen denn besonders gut an diesem Produkt? Wofür würden Sie es gerne verwenden?“ – Wer so argumentiert, findet gleichzeitig die Bedürfnisse des Kunden heraus, die ja schließlich auch die Kaufentscheidung ausmachen“, weiß Kutrzeba.

Wer es schaffe, cool zu bleiben und die Einwände nicht persönlich zu nehmen, sondern vielmehr dazu nutzt, die Motive seiner Kunden zu hinterfragen, der könne eine hohe Wirksamkeit gegen Einwände erzielen. „Wenn man diese Regeln befolgt, lösen sich die meisten Einwände ganz von alleine auf“, fügt Kutrzeba, der auch Verkaufstrainings gibt, abschließend hinzu.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Internet E-Commerce Marketing

Das ideale Team – so muss es aussehen

Thorsten Huhn erklärt, warum Mitarbeiter verschiedenster Charaktere effektiver zusammenarbeiten

Das ideale Team - so muss es aussehen

Thorsten Huhn über Führungskräfte und Mitarbeiter

„Als Führungskraft hat man einen großen Spielraum, wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht. Ganz unbewusst bevorzugen die meisten Führungskräfte dabei Mitarbeiter, die ihrer eigenen Persönlichkeit ähneln und identische Charakterzüge haben“, weiß Thorsten Huhn. Die Arbeit in homogenen Gruppen erscheint harmonisch und absolut stimmig, bis es zu komplexen Herausforderungen kommt …

Gerade „gemischte“ Gruppen seien in der gemeinsamen Arbeit letztlich häufig zielorientierter und effektiver. „Das liegt daran, dass ein menschlich „buntes“ Team eine größere Bandbreite zur Lösung von Aufgaben hat. Diese Heterogenität ist gerade in komplexen Aufgabenstellungen ein Garant für Erfolg, aber auch eine Herausforderung für die Führungskraft“, so der Experte für Handlungsfähigkeit und Führung. Der Sparringspartner und Ratgeber für Unternehmen arbeitet mit seinen Kunden an meist unangenehmen Themen wie Kontrollverlust oder Handlungsunfähigkeit und sorgt für eine Umkehr der Situation.

Sich als Führungskraft umzustellen, sei jedoch nicht gerade einfach. Wer einen „eindimensionalen“ Führungsstil habe, neige dazu, Mitarbeiter, die „anders ticken“, als schwierig und letztlich auch als schlechte Mitarbeiter einzustufen. Ein eben solcher Führungsstil begünstige den bequemen Weg zu gehen und Mitarbeiter auszuwählen, die den eigenen Charakterzügen entsprechen.

Huhn arbeitet mit Modellen, die dabei helfen, verschiedene Charakterzüge der Mitarbeiter zu erkennen und zu identifizieren sowie Handlungsalternativen zur gezielten Ansprache geben. „Zugegebenermaßen ist erst einmal ein Stück Weg zu gehen, bis sich die volle Wirkung von Selbsterkenntnis und sozialer Interaktion entfaltet, aber dann ist selbst das Handling von maximal heterogenen Teams kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Damit ist der Weg frei, um Mitarbeiter motiviert dahin zu bringen, was für ein Unternehmen Erfolg bedeutet“, sagt Huhn abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn – handlungsschärfer
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Abgespaced – Leadership in space

Space Coaching im Einsatz

Abgespaced - Leadership in space

Alexander Maria Faßbender®

Was macht denn nun ein Space Coach?

Alexander Maria Faßbender: Die Space Coach Academy arbeitet mit Personen, die Extremsituationen ausgesetzt sind. Mittels eines speziell entwickelten mentalpsychocoachologischen© Programms bereiten wir Space Touristen so vor, dass sie wissen, was auf sie zu kommt, wenn sie sich auf den Weg ins Weltall oder den suborbitalen Raum machen.

Gibt es schon Space Touristen, wie funktioniert Space Tourismus?

Alexander Maria Faßbender: Wir haben mit 155 Personen, die sich für Flüge interessieren, bereits gearbeitet und insgesamt 40 Space Coaches ausgebildet. Ich rechne damit, dass Ende 2018/Anfang 2019 die ersten Flüge starten und man ab Ende 2019 regelmäßig fliegen kann. Bisher wurden bereits 5.800 Tickets bei diversen Anbietern verkauft. Überschlagsmaessig kann man sagen, dass ein Flug zwischen 150.000 EUR und 300.000 EUR kostet, hinzukommen die Kosten der Trainings zur Vorbereitung wie beispielsweise auch dem Unseren. Insgesamt dauert der Flug 60 – 90 Minuten, davon befindet man sich circa zehn Minuten im suborbitalen Raum. Es ist ein außergewöhnliches Abenteuer und eine Grenzerfahrung, daher bedarf es mentaler Festigkeit, um es auch geniessen zu können.

In der Zusammenarbeit mit Astronauten und Space Touristen hat sich herausgestellt, dass dieses Programm auch durchaus auf der Erde anwendbar ist – nämlich im Unternehmensbereich.

Alexander Maria Faßbender: Astronauten sind Extremsituationen ausgesetzt, um diese zu bewältigen müssen sie gewisse Eigenschaften nicht nur mitbringen sondern auch vertiefen. Abgesehen von der körperlichen Fitness – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper ist hier noch viel wichtiger als bei jedem anderen Menschen – sind Eigenschaften wie Pioniergeist, Neugier, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein ebenso wichtig wie Stressfreiheit, Disziplin, Mut, Genauigkeit und Respekt. Astronauten brauchen nicht nur Fachwissen, sie müssen multitaskingfähig sein und sich vieles von Bereichen aneignen, von denen sie keine Ahnung haben. Sie müssen lernfähig sein, aber vor allem auch schnell lernen.

An Manager werden dieselben Anforderungen gestellt. Angefangen bei Körper und Geist – wenn ein Manager 1,70 Meter groß ist und 120 Kilo wiegt, dann schleppt er etwas mit sich. Warum er dick ist, spielt überhaupt keine Rolle. Fakt ist, er ist allein wegen der Gewichtsklasse weniger mobil und weniger geistig fit. Das heißt, er kann die Leistung, die er erbringen muss, nur mit einem energetischen Mehraufwand erbringen, als jemand der beispielsweise eine Idealfigur hat.

Das würde bedeuten, dass alle übergewichtigen Manager eine Abmagerungskur machen müssen?

Alexander Maria Faßbender: Für uns bedeutet das, daß wir ganz andere Trainings machen oder Coachings führen, damit der Mann überhaupt in der Lage ist, die Balance zu finden um Höchstleistungen bringen zu können. Eine weitere Analogie zu Manageranforderungen ergibt sich im Bereich Entscheidungen zu treffen. Astronauten sind vielseitig und lernen von Anfang an Bauch- und Kopfentscheidungen zu verbinden. Einen Manager muss man in der Regel trainieren, dass er endlich mal zu seinen Emotionen steht und diese auch in seiner Entscheidung einbezieht. Nur rationale Entscheidungen zu treffen ist immer der verkehrteste Weg, denn letztendlich sind wir alle irgendwann emotional betroffen. Auf der Erde und vor allem in Führungspositionen wird gerne zwischen beruflich und privat unterschieden. Aber das kann man nicht unterscheiden. Führungskräfte müssen lernen, daß beruflich und privat immer eine Person ist, nämlich sie selber. Wenn diese Akzeptanz eingetreten ist, dann können wir auch mit dem Programm helfen und Raum schaffen.

Wenn man sich in einer Extremsituation, wie dem Weltall, befindet, kann jede Art von Handlung lebensentscheidend sein. Wie sieht die Vorbereitung darauf aus?

Alexander Maria Faßbender: Astronauten bereiten sich sehr intensiv auf diese Ausnahmesituation vor, da sie sich kaum Fehler leisten können. Sie sind darauf fixiert ihren Job da draußen besser als möglich zu machen. Das ist genau das, worum es letztendlich geht. Astronauten können bessere Entscheidungen treffen, weil sie wissen, sie müssen diese Entscheidung treffen. Manager neigen oft dazu, Entscheidungen hinauszuzögern, die „ich schlaf mal eine Nacht drüber“ Mentalität bringt Unternehmen oft zum Erlahmen. Astronauten haben diese Zeit nicht. Sie müssen eine Entscheidung sofort treffen. Diese Entscheidung hat Konsequenzen. Also müssen sie verantwortungsvoller entscheiden. Zusätzlich gibt es eine ganz andere Fehlerkultur – das ist kein Luxus – die muss es geben. Im All ist man froh, wenn jemand einen Fehler gefunden hat, denn der kann keinen Schaden mehr anrichten – sprich Leben gefährden. Daher gibt es oft Belohnungen für das Finden von Fehlern, das geht tatsächlich soweit, dass der Finder mit einem Vodka Shot belohnt wird (der Platz ist knapp da oben, Alkohol zählt zu Genüssen, die es nicht oft gibt).

Belohnungen statt Vertuschung wenn Fehler gefunden werden, das täte uns auf der Erde auch gut.

Alexander Maria Faßbender: Ganz bestimmt sogar. Es muss nur der Blickwinkel im Kopf geändert werden. Wenn man die Buchstaben aus „Fehler“ durchmischt kommt „Helfer“ heraus und das ist es tatsächlich. Nämlich die Hilfe etwas besser zu machen oder Schlimmeres zu vermeiden. Im Raumschiff einen Fehler zu finden bedeutet, möglicherweise das Leben aller gerettet zu haben. Daher wird ständig nach Fehlern gesucht und der Fund belohnt und gefeiert. Aber das Entscheidende ist ja: Lernen wir aus diesem Fehler? und das Zweite ist: „Wie geht man mit dem Fehler um? Haben wir den Fehler nur bemerkt, oder haben wir auch die Lösung?“ Und das ist der springende Punkt, der die Fehlerkultur im Weltall prägt. Das Fehlerfinden ist sofort mit dem Lösungsansatz verknüpft, anders geht es in dieser Extremsituation gar nicht.

Wenn wir diesen Gedanken des ganzheitlichen Zusammenhangs auf die Erde umlegen und danach handeln, hätten wir ganz andere Unternehmenskulturen.

Die SPACE COACH ACADEMY© hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht – Menschen in Extremsituationen zu betreuen oder auf eben solche vorzubereiten. In erster Linie geht es hierbei um Privatleute – professionell auf dem Weg ins Weltall speziell den suborbitalen Raum vorzubereiten. Mittels eines Mentalpsychocoachlogischen© Programms sorgen wir für einen stressfreien Flug und ein sinnesspezifische Ouvertüre.

Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

Unsere gesamte Arbeit im speziellen die Coaching Programme werden wissenschaftlich aufgezeichnet und ausgewertet. Unsere Hauseigene „SPACE COACH UNIVERSITY“ bildet in allem aus, was zur Bereich der Mentalpsychocoachologie© gehört.

SPACE COACHING© PROGRAM
Primary Check – Mental & Medical Check – Astronaut Care
SPACE COMPANIES
Education – KeyNote – Leadership
SPACE COACH UNIVERSITY©
Education – Course of Studies – Workshop

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Agile Coach: Dr. Kraus & Partner startet vier Ausbildungen zum „Agile Coach“

In der berufsbegleitenden Ausbildung erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach: Dr. Kraus & Partner startet vier Ausbildungen zum "Agile Coach"

Agile-Coach Ausbildung: Dr. Kraus & Partner

Das Thema Agilität beschäftigt zurzeit branchenübergreifend sehr viele Unternehmen. Doch leider wird in der Praxis oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, sofern dort keine Personen existieren, die mit der Scrum-Philosophie und – Methodik vertraut sind und zugleich die agilen Prinzipien und Methoden kennen und deshalb die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, im nächsten Halbjahr vier weitere Agile Coach-Ausbildungen: in Berlin (26. September 2018), in Hamburg (11. Dezember 2018), in Stuttgart (11. Februar 2019) und in Frankfurt (13. März 2019). Die Ausbildungen zum zertifizierten „Agile Coach“ bestehen aus jeweils fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen. Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6490 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, im nächsten Halbjahr vier weitere

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Verkäufer unter Druck

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über den Umgang mit steigendem Verkaufsdruck

Verkäufer unter Druck

Marcus Kutrzeba gibt Tipps gegen den Verkaufsdruck.

In der heutigen Zeit gilt vor allem ein Credo: schneller, weiter, besser! Auch Verkäufer unterliegen dem Druck der geforderten Effektivität und Effizienz, schließlich sollen die Umsätze am besten immer weiter steigen. Die Forderung, die eigene Verkaufsstrategie zu verbessern, geht jedoch auch oft mit einer erzwungenen Verhaltensänderung einher. „Das ist der völlig falsche Weg“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba.

„Ich persönlich glaube nicht an Verhaltensänderung. Ich glaube an eine Bewusstseinsänderung!“, so der Vollblutverkäufer, der zum Thema Verkauf Vorträge hält und Trainings anbietet. Er hilft mit seinem langjährigen Know-how Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln und kontinuierlich zu verbessern. Verkauft ein Verkäufer seine Produkte nur unzureichend, muss er nicht unbedingt in die Trickkiste greifen, um seinen Umsatz zu steigern: „Es fehlt ihm gelinde gesagt an der richtigen Einstellung. Zur Marke, zur Firma, zum Produkt, und – das Wichtigste – zu sich selbst!“, erklärt Kutrzeba.

Der Verkäufer solle vielmehr am eigenen Selbstbewusstsein arbeiten. Dabei gelte es, eigene Potenziale zu erkennen und diese auch zu nutzen. Erfolgreiche Verkaufsstrategien anderer Experten seien nicht der richtige Weg. Viel wichtiger sei es, beim Thema Verkauf authentisch zu bleiben. „Jeder muss es so machen, wie es den eigenen Potenzialen und Bedürfnissen entspricht, weil man nur dann authentisch und glaubwürdig ist“, so der Mann mit der „Kauf-DNA“. Wer sich daran halte, könne auch besser werden.

Verkaufsleiter sollten daher zunächst das Verkaufsteam analysieren: Passen die Verkäufer auch wirklich zu den Produkten? Wie harmonieren die Kunden mit den verschiedenen Persönlichkeiten? Das Verhältnis zwischen Verkäufer, Produkt und Kunde sollte ein stimmiges Bild abgeben. „Wenn die individuellen Werte, Bedürfnisse und Wünsche mit dem Produkt übereinstimmen, verkaufen die Verkäufer besser, weil sie ihr persönliches Potenzial ausschöpfen können. Und zwar ganz von allein“, schlussfolgert Kutrzeba. Die Aufmerksamkeit von Kunden und Weiterempfehlungen würden dann nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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