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„In Menschen investieren – Verkaufserfolg ernten“

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

"In Menschen investieren - Verkaufserfolg ernten"

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

Schwierige Zeiten in der Stahlindustrie – „Was können wir tun, um unseren Vertriebsmitarbeitern jetzt den Rücken zu stärken und sie für die besonderen Herausforderungen im Markt fit zu machen?“ Diese Frage stellten sich Vertriebs- & Personalleitung der Vallourec Gruppe im Sommer letzten Jahres in Düsseldorf. Cornelia Stute, Leiterin Talentmanagement, suchte daraufhin einen Trainer, der nicht nur die üblichen Verkaufstechniken vermittelt, sondern auch den einzelnen Menschen und die Zusammenarbeit im Team in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt.

Für Ulrik Neitzel, den Vertriebsprofi, entschied sie sich, weil er sich im Vorfeld sehr genau mit der Zielsetzung der Trainingsinitiative auseinandergesetzt hatte und ein Programm mitbrachte, das von A bis Z durchdacht ist. „Dieses Programm heißt Sellection® 7x7x7 und beinhaltet sieben Trainingsstufen, sieben Verkaufsphasen und sieben messbare Erfolgserlebnisse“, erzählt der Trainer und Coach. Viele Jahre auf dem Markt haben Neitzel gelehrt: Das Beziehungsmanagement (inkl. der Qualifizierung des potentiellen Kunden) entscheidet über den Erfolg im Vertrieb. Dieses Prinzip funktioniert in jeder Branche – und deshalb auch bei Vallourec.

„Mit meiner Erfahrung im Hintergrund habe ich ein innovatives Konzept entwickelt, das maximalen, ganzheitlichen Vertriebserfolg zum Ziel hat: Sellection®“. Darin bündeln sich Prinzipien für erfolgreiches Verkaufen, Strategien, die sofort praktisch umsetzbar sind und Verkaufstechniken, die unmittelbare Ergebnisse bringen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Persönlichkeit der VertriebsmitarbeiterInnen und die Struktur des Verkaufsprozesses.

„Aus diesem Grund startete das Trainingsprogramm bei Vallourec mit einer individuellen Standortbestimmung aller 50 TeilnehmerInnen. Hierbei ging es darum, festzustellen, wo die Stärken und Entwicklungsbereiche des Einzelnen liegen“, so Stute. Zunächst lernte die obere Führungsebene die Inhalte – von denen sie selbst unmittelbar profitieren konnte – und die Arbeitsweise von Ulrik Neitzel kennen. Anschließend gingen 4 gemischte Gruppen mit je 12 TeilnehmerInnen – aus verschiedenen Vertriebsbereichen und mit unterschiedlicher Sales-Erfahrung – an den Start. Sie durchliefen das Programm mit entsprechenden Transferphasen zwischen den einzelnen Seminartagen. Bereits nach den ersten Modulen änderte sich die Grundstimmung im Vertrieb: Die Resignation über das schwierige Marktumfeld wurde trotz aller Bedenken nach und nach abgelöst durch ein neues Leitmotiv „Wir sind nicht zu bremsen“.

„Herr Neitzel versteht es, eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre im Training herzustellen. So gelingt es ihm, dass die Teilnehmer ihre persönlichen Stärken und die der Kollegen bewusst kennen- und schätzen lernen“, erzählt Stute. „Das ist ein Trainingsprogramm, das alle Beteiligten restlos überzeugt und nachhaltige Wirkung gezeigt hat“, zieht Stute eine positive Bilanz der Maßnahme. Das Feedback der TeilnehmerInnen bestätigt diese Einschätzung:

„Super Seminar, das uns hilft, die Bedürfnisse des Kunden besser zu erkennen und uns selbst überzeugender zu präsentieren.“
„Viele praxisnahe Konzepte, die im echten Leben angewandt werden können.“
„Es hätte keinen besseren Seminarleiter geben können!“

Basierend auf einem intensiven Erfahrungsaustausch mit der Geschäftsführung, Herrn Neitzel und den TrainingsteilnehmerInnen hat Vallourec einen umfassenden Aktionsplan zur weiteren Optimierung der Vertriebsaktivitäten verabschiedet. Darüber hinaus wurde die nächste Trainingsgruppe in die Obhut von Ulrik Neitzel gegeben.

Unter http://www.ulrik-neitzel.de/ kann man sich über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren. Mehr zur Firma Vallourec: www.vallourec.com

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Der Power-Woman-Effekt: Rücke dich ins richtige Licht

Der Power-Woman-Effekt: Rücke dich ins richtige Licht

Patricia Staniek, Profiler, Teamperformer, Performancecoach und Buchautorin (Bildquelle: Foto: Wolfgang Bauer)

Du arbeitest Tag für Tag. Bringst Kind und Kegel unter einen Hut. Motivierst dich und andere. Bist für deine Freunde da. Und dann schaust du an schlechten Tagen in dein Spiegelbild. Du störst dich an eventuellen Pölsterchen, Rundungen oder Dehnungsstreifen …. Und obwohl du voher noch Power hattest, ist plötzlich dein Selbstbewusstsein wie weggewischt. Keine Spur von Power-Woman.

Wie ist das eigentlich? Bedeutet mehr Gewicht weniger Selbstbewusstsein? PlusPerfekt interviewte Patricia Staniek aus Wien. Sie ist Profilerin, Coach und Expertin für Körpersprache.

Plus Size Frauen. Wie selbstbewusst sind sie?

Patricia Staniek: Das ist nicht vom Gewicht abhängig, sondern von dem Umgang einer Frau mit sich selbst und der Umwelt, die sie um sich zulässt. Ob Plus Size oder nicht, zu lang, zu klein oder zu dünn! Wer ist schon „richtig“ und somit gut / besser / toller / zufriedener?!

Entscheidend ist, ob sie es verändern möchte, verändern kann oder die Entscheidung trifft, zu ihrer Situation oder momentanen Situation zu stehen.
Plus Size Frauen werden oft als faul und unkontrolliert typisiert? Zweifelsohne ein Vorurteil. Doch warum ist das so?

Patricia Staniek: Physische Attraktivität bzw. die Maßstäbe dafür werden von der Medienwelt oder aber auch von Menschen, Menschengruppen bzw. Kulturen geschaffen. Jeder hat nun mal aktuell seinen physischen Körper, den er entweder verändern kann, ihn liebt wie er ist, an bestimmen Zonen herum mäkelt oder lernen muss, sich selbst zu akzeptieren und zu mögen!

Was natürlich ab einer bestimmten Gewichtsklasse zu beachten ist, ist der gesundheitliche Aspekt! Und ja, wenn sich jemand nur mehr schwer bewegen kann, wirkt er bequem und nach augenschein hin faul… Plus Size oder echte Adipositas macht auch noch mal einen Unterschied. Vor allem in Hinblick auf die Gesundheit!

Bitte hier klicken um das ausführliche Interview zu lesen.

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PlusPerfekt.de steht für ein neues Selbstbewusstsein. Für die Lust am Leben und den Spaß an der Mode. Gerade und erst Recht mit Plus Size!

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Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi zum Thema: Wenn wir anders wahrgenommen werden, als wir uns das wünschen

Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi gibt Tipps zur Wirkung auf andere

„Werde ich von meinen Mitarbeitern so wahrgenommen, wie ich das glaube und hoffe?“, ist eine Frage, über die sich Thomas Gelmi freut. Trotzdem sie Unsicherheit offenbart – was eine Führungskraft auf gar keinen Fall nach außen zeigen darf – legt diese Frage etwas ganz Wesentliches dar: Ein bereits recht hohes Mass an Selbstreflexion. „Wer damit zu mir kommt, zieht bereits in Betracht, dass sein Selbstbild nicht komplett mit der Wahrnehmung von außen übereinstimmt“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. Und dieser Ansatz ist Gold wert.

Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Menschen mit Führungsverantwortung automatisch auch eine Bewusstheit über ihre Wirkung auf andere haben. Führungskräfte ohne dieses Bewusstsein laufen häufig Gefahr ihre Mitarbeiter durch ihre fehlende Selbstreflexion zu frustrieren und zu demotivieren.

„Um den eigenen Wirkungsgrad als Führungskraft jedoch maximal zu erhöhen, muss es Ziel sein, ein möglichst realistisches Selbstbild zu haben oder anders ausgedrückt, eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu erreichen“, führt Thomas Gelmi weiter aus. Ziel sollte seiner Meinung nach sein, keine sogenannten „blinden Flecken“ im eigenen Verhalten zu haben. Wie im toten Winkel beim Autofahren Dinge nicht vom Fahrer gesehen werden, haben viele einen solchen toten Winkel in ihrer Wahrnehmung. „Die Wirkung auf andere ist dann einfach nicht bewusst, aber doch da. Also muss man darauf aufmerksam gemacht werden, denn wie sonst soll man diese erkennen?“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi weiter.

Als Mittel mit der grössten Wirkung sieht Gelmi das Einholen von Feedback: „Wer sich Rückmeldung einholt, schafft eine Kultur des Dialogs und baut Vertrauen auf und gegenseitige Wertschätzung.“ Das inkludiert aus seiner Sicht natürlich auch die Offenheit, dass niemand Angst vor Fehlern haben muss, sondern diese offen auf den Tisch legt und sich von anderen Feedback holt, was getan werden kann, damit dieser nicht mehr passiert.

Gelmi empfielt, dass sich Führungskräfte mehr als nur einmal im Jahr bei Mitarbeitergesprächen Feedback einholen: „Die Gelegenheit bietet sich oft genug, wie beispielsweise nach einem Meeting, nach einer Präsentation oder Verhandlung. Diese sehr zeitnahen Feedbackgespräche sind sogar effektiver, weil sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ereignis stehen.“

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Der Coach Ingo Schwan vermittelt in seinen Coachings Führungskräften, Projektleitern und Spezialisten in der Produktion die Kompetenz, Probleme eigenständig zu lösen.

Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Coach Produktion: Ingo Schwan

In der modernen Arbeitswelt stehen die Mitarbeiter in der Produktion von Unternehmen sowie in deren produktionsnahen Bereichen regelmäßig vor neuen Fragen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Führungskräfte, Projektleiter oder hochqualifizierte Spezialisten handelt. Und nicht selten müssen sie – u.a. aufgrund des rasanten technischen Fortschritts sowie der sich verändernden Kundenwünsche – ganz neue Problemlösungen entwickeln.

Hieraus resultiert häufig ein neuer Qualifikationsbedarf bei den Mitarbeitern – ein Qualifikationsbedarf, der durch zentral, beispielsweise durch die Personalabteilung konzipierte Qualifizierungsmaßnahmen wie Trainings und Seminare nur bedingt befriedigt werden kann, da der Bedarf zu individuell ist und das Unternehmen dann nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit auf die jeweilige Herausforderung reagieren könnte.

Diese Qualifikationslücke schließt der Produktionsberater, -trainer und -coach sowie Lean Six Sigma Master Black Belt Ingo Schwan, Wartenberg bei München, mit seinen Coachings für die Mitarbeiter auf der wertschöpfenden Ebene von Unternehmen sowie deren Führungskräfte. Sie zielen alle darauf ab, deren aktuellen Qualifikationsbedarf zeitnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu befriedigen – und zwar nicht, indem ihnen Schwan sozusagen als Besserwisser das erforderlich Know-how vermittelt, sondern indem sie – alleine oder im Team – unter Anleitung des produktionserfahrenen Coaches, Antworten auf ihre aktuellen Fragen und Lösungen für die Herausforderungen, vor denen sie im Betriebsalltag stehen, suchen.

Diese Coachings, die sich jeweils über einen im Vorfeld definierten Zeitraum erstrecken, haben laut Schwan stets ein kurz- und ein mittel- bzw. langfristiges Ziel. Das kurzfristige Ziel lautet: Antworten auf aktuelle Fragen sowie Lösungen für akute Probleme bzw. Herausforderungen in der Produktion zu finden. Zugleich zielen die Coachings jedoch stets darauf ab, „die Kompetenz der Produktionsmitarbeiter und ihrer Führungskräfte, eigenständig Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen, dauerhaft und mit System zu erhöhen“. Deshalb leisten die Coachings auch einen Beitrag zur Kontinuierlichen Verbesserung in der Produktion und dazu, dass sich das den Coach Schwan beauftragende Unternehmen in Richtung lernende Organisation entwickelt.

Nähere Infos über die Coachings für die Produktionsmitarbeiter und deren Führungskräfte von Unternehmen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Coach-Ausbildung: Nächster Lehrgang startet im November 2017 in Wien

Die bewährte Coaching-Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, das sie für den Beruf Coach brauchen.

Coach-Ausbildung: Nächster Lehrgang startet im November 2017 in Wien

Coaching-Ausbildung: seminar consult prohaska, Wien

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska, Wien, startet am 24. November 2017 seine nächste Coaching-Ausbildung in Wien. In dem berufsbegleitenden Intensiv-Lehrgang wird den Teilnehmern das Wissen und Können vermittelt, das sie für die Arbeit als Coach brauchen.

Die Coaching-Ausbildung erstreckt sich über acht Monate und besteht aus acht meist 1,5-tägigen Ausbildungsmodulen. Zwischen den Modulen treffen sich die Teilnehmer regelmäßig in Kleingruppen, um das Gelernte auszuprobieren und zu reflektieren. Integriert sind in die Ausbildung auch Einzelcoachings, in denen die Teilnehmer unter anderem ihr Selbstverständnis als Coach reflektieren.

Die Coach-Ausbildung startet mit einem Modul, in dem sich die Teilnehmer mit der Frage befassen, welches Menschenbild dem Coaching zugrunde liegt. Außerdem reflektieren sie, was ein Coaching beispielsweise von einer Therapie oder einem Training unterscheidet und was daraus für das Verhalten eines Coachs folgt. Im zweiten Baustein geht es darum, wie ein Coach mit seinem Klienten zu einer klaren Zielvereinbarung für den Coachingprozess gelangt. In zwei weiteren Modulen befassen sich die Teilnehmer mit den verschiedenen Coachingmethoden und den Fähigkeiten, die ein Coach braucht. Fragen, die in diesem Kontext behandelt werden, sind: Wie ist ein Coachingprozess strukturiert? Welches Verhalten ist von dem Coach in den verschiedenen Phasen gefragt? Und: Wie kann der Coach den Coachingprozess steuern? Die hierfür erforderlichen Methoden und Techniken werden intensiv geübt.

In einem weiteren Modul beschäftigen sich die Teilnehmer mit den verschiedenen Coaching-Anlässen. Reflektiert wird unter anderem: Inwiefern unterscheiden sich die Settings, wenn ein Coach im Auftrag eines Unternehmens einen Mitarbeiter coacht und wenn er mit einer Privatperson beispielsweise ein Karrierecoaching durchführt? Ein weiterer Baustein dreht sich um die Frage: Wie erkenne ich als Coach psychische Störungen bei Klienten und wie reagiere ich auf sie? Wichtig ist es seminar consult prohaska dabei, dass die Teilnehmer ein Gespür dafür entwickeln, wo ihre Grenzen als Coach liegen. Deshalb ist laut Aussagen der Firmeninhaberin und Lehrgangsleiterin Sabine Prohaska, die mehrere Coaching-Bücher schrieb, in die Ausbildung auch ein Supervisionsmodul integriert. In ihm reflektieren die Teilnehmer anhand konkreter Coaching-Fälle nochmals ihr Selbstverständnis als Coach; außerdem ermitteln sie, wo bei ihnen noch ein Entwicklungsbedarf besteht.

Die Coaching-Ausbildung endet mit einem Modul, in dem Teilnehmer echte Klienten live coachen. Außerdem präsentieren sie ihre Abschlussarbeit, in der sie einen von ihnen gestalteten Coachingprozess dokumentieren und evaluieren. Diese Abschlussarbeit ist eine Voraussetzung, um das Abschlusszertifikat für die von der WeiterBildungsAkademie Österreich (wba) mit 9,5 ECTS akkreditierte Ausbildung zu erlangen.

Als Referenten fungieren neben Sabine Prohaska vier weitere erfahrene Coachs. Diese verfügen alle über eine langjährige Erfahrung im Bereich Ausbildung und im Begleiten von Lern- und Entwicklungsprozessen von Menschen – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an der Coaching-Ausbildung kostet 3 325 Euro (plus 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43-664-3851767, Email: prohaska@seminarconsult.at; Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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Märzstrasse 55/13
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Sonstiges

Schlafprobleme – und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege aus der Problem-Trance

Schlafprobleme - und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege gegen Schlafprobleme

Der Tag ist voll von Aufgaben, Erlebnissen und Handlungen. Für den nächsten Tag stehen schon wieder neue Dinge auf der Agenda, die irgendwie organisiert, entschieden und in die Wege geleitet werden müssen. Die Folge: Schlafprobleme. Besonders in den Führungsetagen sorgt das für Missmut und mit der Zeit sinkende Leistung. In seiner Arbeit mit Führungskräften erlebt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi immer wieder, wie Menschen unter großem Druck stehen – und kennt Wege aus dieser Negativspirale.

„Dieser Druck entsteht sowohl aus dem beruflichen Feld wie auch dem privaten und ist damit oft eine Kombination aus beidem“, weiß Gelmi und erklärt die Entstehung folgendermaßen:

„Menschen beschäftigen sich gedanklich mit Dingen, die sie einfach nicht zur Ruhe kommen lassen. Sie geraten in etwas, was ich als Problem-Trance bezeichne. Die Gedanken drehen sich eigendynamisch um dieses Problem und sind völlig unkontrolliert. Das Ganze ist aber eigentlich nichts anderes als eine schlechte Gewohnheit.“

Schaut man sich Studien an, wird auch deutlich, warum die Gefahr solch zügelloser Gedanken überhaupt erst möglich ist. Sie belegen, dass jeder Mensch pro Tag zehntausende Gedanken hat. Zieht man nun ebenso in Betracht, dass völlig automatisch der Fokus auf alles gelegt wird, was negativ behaftet ist, kann man verstehen, warum nur die wenigsten Gedanken zielgerichtet sind. Doch es gibt Möglichkeiten, diesem zügellosen Pferd Einhalt zu gebieten.

„Glücklicherweise besitzen wir eine intellektuelle Intelligenz, mit der wir Probleme lösen, komplexe Themen klären und Herausforderungen bewältigen können“, so Thomas Gelmi und gibt direkt Tipps dafür. „Gedanken sind wie ein reißender Fluss. Das ist auch völlig in Ordnung. Jetzt kommt es darauf an, dass man nicht mitschwimmt und mit aller Kraft versucht, nicht unterzugehen – sondern, dass man im übertragenen Sinne ans Ufer schwimmt, sich dort hinsetzt und den Fluss – also das eigene Denken – einfach nur beobachtet. Ohne die Gedanken aufzugreifen, beobachten, wie sie vorbeiziehen. Das schult Achtsamkeit und Präsenz.“

Wer sein Gehirn so konditioniert, wird es zukünftig schaffen, nicht mehr auf jeden Gedanken reaktiv reagieren zu müssen. „Einfach wahrnehmen und sein lassen“, sieht Thomas Gelmi als Weg, um entspannter mit der Flut an Informationen und Anforderungen umzugehen.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Bildung Karriere Schulungen

COACH REPORTER im Gespräch: Susanne Bartholome von „Du bist es“

COACH REPORTER im Gespräch: Susanne Bartholome von "Du bist es"

Interview-Gast der neuen Ausgabe von COACH REPORTER ist Susanne Bartholome von „Du bist es“ aus Dortmund. Sie ist Job-Coach und verfügt über eine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung. Im Interview erklärt sie, wie es zu diesem Firmennamen kam, und weshalb sie sich mit Ihrem Coaching nicht ausschließlich an Astronauten wendet.

Ihre Aufgabe als Coach sieht Frau Bartholome insbesondere darin, die Potentiale zu erkennen, die in dem Menschen schlummern, die sie berät. „Wie ist der Mensch?“ lautet dabei die zentrale Frage. Aus diesem Grund wählte sie dann auch den Firmennamen „Du bist es“.

Einen Schlüsselmoment für ihre Entscheidung, Coach zu werden, gab es bei Frau Bartholome nicht, der Weg zum eigenen Coaching-Business war vielmehr ein Prozess auf der Grundlage einer langjährigen Berufserfahrung in der Personalberatung. So war sie unter anderem für Bildungsträger tätig und betreute einen IT-Studiengang. Dabei ging es insbesondere um die Frage: „Wer passt in so einen Studiengang?“. Im Mittelpunkt ihres beruflichen Lebens stand also immer die Beratung von Menschen, die sich beruflich neu „gestalten“ möchten. Waren dies zu Beginn vorwiegend junge Menschen am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn, so betreut Frau Bartholome mittlerweile branchenunabhängig Menschen unterschiedlichen Alters. „Man bekommt die Kunden, die zu einem passen“, ist ihre feste Überzeugung.

Orientierung – unendliche Weiten, viele Fragen

Menschen, die sich beruflich neu oder weiter orientieren möchten, stehen häufig vor der Herausforderung, die Fülle an verfügbaren Informationen zu bewältigen. Daraus entsteht, wie Frau Bartholome aus ihrer Coaching-Praxis weiß, häufig Unsicherheit. Oft kommen auch Zweifel auf. In dieser Situation sieht sie ihre Aufgabe dann darin, Mut zu machen. Sie erklärt „Für mich bedeutet Coaching ganz viel Mut machen.“

Erfolgsberatung: „Unterwegs zu deinem Stern“ – Coaching (nicht nur) für Astronauten

Auch wenn sie die Vorstellung reizvoll findet, auch einmal Astronauten zu betreuen, steht das Motto natürlich stellvertretend für ihre Aufgabe, das Potential eines Menschen zu erkennen, herauszufinden, wofür er „brennt“. Am Ende eines Coachings soll der Kunde ganz genau wissen, wer er ist, wo er „hinpasst“ und was seine Leidenschaft ist. „Wo macht mir am Sonntagabend der Gedanke, am Montagmorgen wieder in das Büro und an den Arbeitsplatz zu müssen, Freude und nicht Angst.“

Neue Medien und Online-Formate: Ergänzung aber kein Ersatz

Den neuen digitalen Medien steht Frau Bartholome sehr positiv gegenüber. Für ihr Coaching nutzt sie schon heute moderne Kommunikationsmittel wie Skype oder WhatsApp. Allerdings ersetzen alle diese Formate und Medien laut Frau Bartholome nicht den persönlichen Kontakt. Nur so bekommen beide Seiten beim Coaching ein „Gefühl“ für die Gegenseite. Die weitere Beratung kann dann gerne digital und online erfolgen.

Zum Abschluss nennt Frau Bartholome noch zwei Bücher, die sie als Lektüre nur wärmstens empfehlen kann.

Das komplette Interview steht auch COACH REPORTER unter http://www.coach-reporter.de/002-susanne-bartholome zur Verfügung.

Coach Reporter ( http://www.coach-reporter.de) ist ein Audio-Podcast, in dem regelmäßig Interviews mit professionellen Coaches im deutschsprachigen Raum veröffentlicht werden. Alle Interview-Gäste wurden von der Coach Reporter-Redaktion ausgewählt. Die Beteiligung erfolgte kostenlos, es bestehen keinerlei gegenseitige Verpflichtungen.

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Digitalisierung: Chance oder Schreckgespenst der Arbeitswelt?

Gerade mittelständische Unternehmer müssen jetzt aktiv werden, um ihre Ressourcen strategisch für die Herausforderungen der Digitalisierung einzusetzen.

Digitalisierung: Chance oder Schreckgespenst der Arbeitswelt?

Die Digitalisierung ist in vollem Gange und auch wenn der ein oder andere es heute noch nicht wahrhaben möchte: Sie ist in Deutschland bereits zu 100 Prozent angekommen.

Sie betrifft uns alle – und führt zu einem tiefgreifenden Wandel in all unseren Lebensbereichen. Gleichzeitig eröffnet sie dabei große Chancen für mehr Lebensqualität, für zahlreiche neue revolutionäre Geschäftsmodelle und effizienteres Wirtschaften.

Schon heute sind über 20 Milliarden Geräte und Maschinen über das Internet vernetzt – bis 2030 werden es rund eine halbe Billion sein. Digitalisierung und Vernetzung wird der Motor für Wachstum und Wohlstand der nächsten Jahrzehnte.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wissen und Fortschritt in Sachen Digitalisierung werden in allen Branchen darüber entscheiden, ob sich Unternehmen im Wettbewerb durchsetzen können. Neue Technologien und veränderte Kundenerwartungen werfen etablierte Geschäftsprozesse komplett über den Haufen.

Angefangen bei der Neukundengewinnung und der Bestandskundenbetreuung, über die Automatisierung interner Prozesse,die den Service verbessern, die helfen, agiler zu wirtschaften und der Möglichkeit, wertvolle Kundeninformationen zu jeder Zeit und auf jedem beliebigen Gerät lesbar zur Verfügung zu stellen, liegen hier die großen Chancen.

Diese Realität zu akzeptieren setzt die erforderliche Energie frei, die nötigen Anpassungen vorzunehmen. Gerade mittelständische Unternehmer müssen jetzt aktiv werden, um ihre Ressourcen strategisch für die Herausforderungen der Digitalisierung einzusetzen.

Wenig überraschend stehen jüngere Arbeitnehmer der Digitalisierung deutlich positiver gegenüber als ältere. Während zwei Drittel der Unter-Dreißigjährigen der Meinung sind, dass ihr Arbeitsplatz durch Digitalisierung attraktiver wird, teilt nur etwas mehr als ein Drittel der Über-Fünfzigjährigen diese Einschätzung.

Es ist an der Zeit, sich davon zu lösen, die Digitalisierung als Schreckgespenst der Arbeitswelt zu sehen.

Michael Bandt

Als Markenexperte begleitet Michael Bandt seit vielen Jahren zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens, Vorstände, Unternehmer, Führungskräfte und Freiberufler bei Ihrem Markenbildungsprozess. Seine Klienten erleben Ihn als zielorientierten und konsequenten Analytiker, kreativen Querdenker und herausfordernden Sparringspartner. Er bringt die Dinge auf den Punkt, redet schnörkellosen Klartext und liefert einzigartige Ergebnisse und Lösungen mit Herz und Leidenschaft.

Zu seinen Klienten zählen Politiker, namhafte Sportler, Vorstandsmitglieder zahlreicher börsennotierter Unternehmen sowie Berater, Ärzte, Speaker, Trainer, Coaches, Rechtsanwälte, Ingenieure, Makler, Heilpraktiker uvm.

Mit seiner europaweit tätigen Trainings- und Beratungsorganisation wurde er mehrfach mit verschiedenen Unternehmerpreisen ausgezeichnet. Zuletzt am 11. Juni 2016 mit dem Denteplus Award für innovative Strategien und herausragende Leistungen in der Markenpositionierung von Zahnärzten.

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RMP germany beim BDVT-Camp am 25. und 26. Mai 2017

Treffen Sie die Experten für intrinsische Motivation

RMP germany beim BDVT-Camp am 25. und 26. Mai 2017

RMP germany als Experten beim BDVT-Camp 2017

Der Countdown läuft: Am 25. und 26. Mai 2017 findet in Hamburg das nächste BDVT-Camp statt. Im Rilano Hotel werden sich Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammenfinden, um neueste Trends, Erkenntnisse, Methoden und Erfahrungen im Bereich der Weiterbildung vorzustellen. Das BDVT-Camp bietet aber noch mehr: Die Mitglieder und Gäste bekommen die Möglichkeit, sich kennenzulernen, zu diskutieren und die Zukunft des Berufsverbandes gemeinsam zu verbessern. Auch das RMP germany wird vor Ort sein und freut sich auf den Austausch zum Reiss Motivation Profile®.

Als das Reiss Motivation Profile® in den Weiterbildungsmarkt Einzug hielt, sorgte es für sehr viel Klarheit. Warum? Steven Reiss, dem „Erfinder“ des Reiss Motivation Profile®, lag am Herzen, herauszufinden, was uns als Menschen ausmacht und unterscheidet. Heute ist es längst etabliert. Nun wird das Profil aber nochmal von Grund auf restauriert: „RMP germany wird ab dem 01. Juli 2017 offiziell exklusiver Lizenzpartner in Deutschland“, so Brunello Gianella, der gemeinsam mit Daniele Gianella und Benjamin Schulz sowie Irene Krötlinger und Dr. Maximilian Koch hinter RMP germany steht.

„Das Reiss Motivation Profile® wird derzeit häufig nicht voll und ganz ausgeschöpft, dabei ist für so viele Bereiche wertvoll“, erzählt Ben Schulz. Darunter: Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Vertrieb, Einkauf, Projektmanagement, Prozessgestaltung, Recruiting, Unternehmensnachfolge, Coaching, Training und Weiterbildung.

Das BDVT-Camp ist als Plattform für best practice im Bereich der Weiterbildung also der ideale Veranstaltungsort für RMP germany. Dort freut man sich auf tolle Gespräche und steht gern Rede und Antwort, während Fachvorträge von Experten zu wissenschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Entwicklungen das Programm abrunden werden.

Wer mehr darüber erfahren möchte, besucht sie an ihrem Stand.
Weitere Infos unter: www.rmp-germany.com oder www.bdvt.de/verband/veranstaltungen/bdvt-camp/

RMP germany sind die Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und ab dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile® – und ermöglichen Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchte RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützt damit die Vision des 2016 verstorbenen Forschers und Erfinder des bekannten Persönlichkeitsprofils. RMP germany: reflect – match – perform.

Kontakt
RMP germany GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
02772 5820-123
mail@rmp-germany.com
http://www.rmp-germany.com

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Was Trainer und Coaches wirklich erfolgreich macht!

Weit entfernt vom Marketing-Blaba

Was Trainer und Coaches wirklich erfolgreich macht!

Michael Bandt

Was Trainer und Coaches wirklich erfolgreich macht!

Der Beruf des Trainers und Business Coaches scheint für viele Menschen ein erstrebenswertes, attraktives und lohnendes Ziel zum Broterwerb zu sein.

Kein Wunder: Schenkt man in entsprechenden Foren oder in den sozialen Medien den Marketing-Aussagen vieler Weiterbildungsanbieter Glauben, ist die Einstiegshürde in diese Berufe ausserordentlich gering.

* Du brauchst ein Thema, das du wirklich durchdrungen hast!
* Du musst deine Zielgruppe genau definieren und adressieren!
* Du musst für die Sichtbarkeit deiner Leistungen sorgen!
* Du musst deinen einzigartigen Kundennutzen kommunizieren!

Und schwups: Schon wirst du erfolgreicher Trainer oder Coach.

Dass dem nicht so ist, haben bereits viele tausend Berufseinsteiger in den letzten Jahren schmerzlich erfahren müssen. Nicht selten sind dabei komplette Existenzen vernichtet worden.

Was nur zu oft im typischen Marketing-Blabla unerwähnt bleibt, ist eine entsprechend inhaltlich hochwertige Ausbildung als Trainer oder Coach. Stattdessen werden Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern angeboten, die unter dem Motto „Lernen von Top-Experten“, mit viel Personenkult um die Referenten, lediglich umfassendes Know-how zum Thema Selbstvermarktung vermitteln. Die für die erfolgreiche Ausübung des Berufs erforderlichen Kenntnisse treten dabei vollkommen in den Hintergrund. Nachhaltiger Kundennutzen, der auch gleichzeitig nachhaltigen Erfolg des Trainers oder Coaches bedeutet, wird zur wenig beachteten Nebensache. Selbstverständlich ist ein attraktives Selbstmarketing unerlässlich für eine erfolgreiche Tätigkeit. Wenn allerdings das hier produzierte Blendwerk über die erforderlichen fachlichen Kompetenzen gestellt wird, ist die Folge, dass der Markt mit minderkompetenten Berufseinsteigern überschwemmt wird, die lediglich über ein übersteigertes Selbstbild und ein überdimensionales Bedürfnis der Ego-Befriedigung verfügen.

Auftraggeber haben jedoch einen anderen und mit Recht hohen Anspruch an die Leistungen, die sie von einem Trainer für viel Geld einkaufen.

Dazu gehören:

* Eine präzise Bedarfsanalyse für die zu erbringende Leistung
* Sinnvolle didaktische Konzepte zur Wissensvermittlung
* Kreativer Umgang mit Methoden und Techniken
* Die Fähigkeit, Gruppendynamik effizient und positiv beeinflussend zu steuern
* Die richtige Wahl und der sinnvolle Einsatz von Medien
* Wirkungsvolle Maßnahmen für den Praxistransfer
* Die Durchführung des Trainings, das sich an den Bedürfnissen der Teilnehmer ausrichtet.
* Begleitende Maßnahmen zum nachhaltigen Transfer des Erlernten in den Arbeitsalltag.
* und vieles, vieles mehr.

Wer ohne eine qualifizierte Ausbildung in den Beruf startet, wird kläglich scheitern oder bestenfalls kurzfristige Erfolge verbuchen, bis der Auftraggeber die Defizite des Anbieters erkennt.

Mal Hand aufs Herz: Lassen Sie sich Ihr aufwendiges begehbares Ankleidezimmer für viel Geld von einem Laien mit billigem Baumarktwerkzeug bauen oder bevorzugen Sie einen gut ausgebildeten Schreinermeister mit professioneller Werkstatt? Lassen Sie Ihren geliebten 911er von einem ungelernten Hobbyschrauber warten oder lieber von einem hochqualifizierten Mitarbeiter im Porschezentrum Ihres Vertrauens?

Wissen gehört in der heutigen Zeit zu den wertvollsten Gütern überhaupt. Warum also sollten potenzielle Auftraggeber die Vermittlung genau dieses wertvollen Gutes in die Hände von Laienpredigern legen?

Es bedarf schon eines gewissen Maßes an Naivität zu glauben, dass gerade im Beruf des Trainers oder Coaches ein wenig Marketing-Know-how und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein als Basis für eine erfolgreiche Tätigkeit ausreichend ist.

Wer wirklich ernsthaft in Erwägung zieht, in einem dieser wunderbaren Berufe tätig zu werden, tut gut daran, seine Zukunft auf eine solide Basis in Form einer qualifizierten Ausbildung zu stellen.

Für Personalentwickler und Ausbildungsinteressierte resultiert daraus jetzt und in Zukunft die zwingende Notwendigkeit, den eigenen Weiterbildungsbedarf mit den Inhalten der angebotenen Ausbildungen noch genauer abzugleichen.

Autor: Michael Bandt – Headcoach der Akademie für Trainer & Coaches, Krefeld

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